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Fachzeitschrift / Revue spécialisé: Nr. 1 - 2020

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Die Fachzeitschrift für Schneesportlehrer La revue spécialisée pour les professeurs de sports de neige

Ausgabe 1/2020

EDUCATION 23

ER MEMKB LET BOO

Follow us: Swiss Snowsports

MEMBER BOOKLET 7

Jürg Friedli DER PRÄSIDENT IM INTERVIEW / LE PRÉSIDENT LORS DE L’INTERVIEW


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EDITORIAL

NEUE TÄTIGKEITEN – S ­ PANNENDE HERAUS­FORDERUNGEN Liebe Schneesport-Familie Während der letzten sieben Jahre durfte ich die verschiedensten F­ acetten von Swiss Snowsports kennenlernen. In dieser Zeit war ich als Experte von SSSA, als Mitglied des Swiss Snow Demo Team und als Projektleiter «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» tätig. Viele einzigar­ tige Erlebnisse und Freundschaften verbinden mich mit dieser Zeit. Seit der Übernahme des Amts «Leiter Ausbildung» von Michael ­Weyermann am 1. Juni 2019 bin ich nun daran, eine weitere Facette von Swiss Snowsports kennen zu lernen. Meine neue Funktion bedeutet für mich neue Tätigkeiten sowie spannende Herausforderungen. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, auch wenn ich meinen neuen Auf­gaben mit Respekt begegne. Jedoch kann ich auf die volle Unter­stützung des Backoffice sowie der Disziplinenchefs zählen, die mir bei meiner Arbeit zur Seite stehen. In meiner neuen Funktion setze ich mir das Ziel, die in den letzten Jahren lancierten Neuerungen weiterzu­führen und -ent­ wickeln, aber auch neue Ideen und Inputs für eine p­ ositive Entwicklung von Swiss Snowsports einzubringen. Nach dem Sommer ist vor dem Winter und somit steht in den Sommermonaten stets die Vorbereitung des Teams Belp auf den kommenden Winter an. Seit Anfang August sind die Kursdaten für die kommende Wintersaison online aufgeschaltet und die Online-Anmeldung möglich. Neuerungen in der Ausbildung gibt es vor allem im Bereich «Kids». Ab dieser Wintersaison kann das Modul Methodik mit der Spezialisierung «Kinderunterricht» besucht werden. Das im letzten Jahr lancierte Fortbildungsthema «Gute Schneesportaktivitäten als Voraussetzung für erlebnisreichen Unterricht» geht diesen Winter zudem in die zweite Runde. Die Verordnung über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer ­Risikoaktivitäten wurde den aktuellen Gegebenheiten angepasst und am 1. Mai 2019 in Kraft gesetzt. Neu dürfen Schneesportlehrer mit einer gültigen Bewilligung Varianten bis zum Schwierigkeitsgrad «Schwierig», gemäss Skala SAC befahren, sofern keine Absturzgefahr gegeben ist. Alle Informationen über das Gesetz und die angepasste Verordnung ­sowie den aktuellen Stand der Informationen seitens des Bundes und der Kantone findest du in der beigelegten Academy Nr. 33. Schon seit meiner Kindheit ist der Schneesport meine ­Leidenschaft und liegt mir sehr am Herzen. Der Berufsstand Schneesportlehrer ist, aus meiner persönlichen wie auch aus sportlicher und touristischer Sicht, von grosser Bedeutung für die Schweiz und es gilt, diesen Berufsstand zu pflegen und weiterzuentwickeln. Ich freue mich, weiterhin in diesem Umfeld tätig zu sein und meine Leidenschaft für den Schneesport ­weiterzuverfolgen. Insbesondere freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit allen Schneesportbegeisterten, ­welche sich täglich im Vorder- und Hintergrund aktiv für die Interessen des Schneesports einsetzen. Ich wünsche euch allen bereits heute viele zufriedene Gäste und einen schneereichen Winter!

Michael Brügger Leiter Ausbildung Chef de la formation

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NOUVELLES ACTIVITÉS, DÉFIS STIMULANTS Chère famille des sports de neige, Au cours des sept dernières années, j’ai eu l’occasion de découvrir Swiss Snowsports dans ses facettes les plus multiples. Cette période m’a vu prendre les rôles d’expert de la SSSA, de membre du Swiss Snow Demo Team et de chef du projet «Accompagnement touristique centré sur les expériences». Une foule d’expériences uniques et des amitiés me lient à cette période. Depuis que j’ai repris, le 1er juin 2019, le poste de chef de la formation, auparavant occupé par Michael Weyermann, je découvre une autre facette de Swiss Snowsports. Ma nouvelle fonction est synonyme pour moi de nouvelles activités, mais aussi de défis stimulants. J’ai un mélange d’enthousiasme et de respect pour elle. J’ai toutefois la chance de pouvoir compter sur le soutien inconditionnel des services administratifs et des chefs de discipline, qui se tiennent à mes côtés. Pour ma nouvelle fonction, je me fixe pour objectif de poursuivre et de développer les innovations lancées au cours des dernières années. Je souhaite aussi contribuer, par des idées et des suggestions originales, au développement positif de Swiss Snowsports. L’après-été rime avec l’avant-hiver; les mois d’été marquent donc toujours les préparatifs de l’équipe de Belp à l’hiver suivant. Depuis le début du mois d’août, les dates des cours de la saison prochaine sont en ligne, et les inscriptions peuvent se faire en ligne également. Dans la formation, les nouveautés concernent surtout le domaine «Kids». A partir de cet hiver, il sera possible de fréquenter le module Méthodologie avec une spécialisation dans l’enseignement aux enfants. De plus, le thème de perfectionnement lancé l’année dernière, «Des activités de sports de neige de qualité comme condition à un enseignement riche en expériences», reprend la route. L’ordonnance sur les guides de montagne et les organisateurs d’autres activités à risque a été adaptée aux circonstances actuelles et est entrée en vigueur le 1er mai 2019. A présent, les professeurs de sports de neige titulaires d’une autorisation valable peuvent emprunter des descentes hors-piste jusqu’au degré de difficulté «Difficile», selon l’échelle du CAS – pour autant qu’il n’y ait aucun risque de chute. A lire dans l’Academy n°33 ci-joint: toutes les informations sur la loi et l’ordonnance révisée, ainsi que les dernières mises à jour à ce sujet en provenance de la Confédération et des cantons. Depuis mon enfance déjà, les sports de neige sont ma passion. A mon avis, mais aussi de l’avis des industries du sport et du tourisme, le métier de professeur de sports de neige est d’une importance immense pour la Suisse; il s’agit donc de l’entretenir et de le développer. Je suis ravi de continuer à être actif dans ce milieu et à vivre ma passion pour les sports de neige. Et je me réjouis surtout de collaborer avec tous les amateurs de sports de neige, qui chaque jour s’engagent, sur scène et dans les coulisses, en faveur des sports de neige. Aujourd’hui déjà, je vous souhaite à tous de nombreux hôtes satisfaits et une belle quantité de neige!


Strategic Partner

CO-Partner

Partner

Technical Partner


INHALT / SOMMAIRE

SNOWSPORTS PRÄSIDENT SWISS JÜRG FRIEDLI,

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Die Vision der Führung La vision de la direction

«NICHTS TUN IST » IMMER FALSCH

nwalt Jürg Friedli Präsiist der Thuner Rechtsa er, was in dieser Zeit Seit knapp einem Jahr orts. Im Interview erklärt die Neubesetzung über dent von Swiss Snowsp kommen wird und spricht in Pension gehen wird. passiert ist und nun da Riet R. Campell bald des Direktorenpostens, Technik stehen. Diese Methodik, Didaktik, letztlich inspiriert, auch Eindrücke haben uns n Bereichen durchaus wenn wir in zahlreiche Aber für eine Vision noch viel lernen können. ist ln mit einem Ziel – – nicht zu verwechse vertretbar mutig. sie in unseren Augen

Text: Andy Maschek Fotos: Pius Koller

haben Sie Ihr erstes Jürg Friedli, wie Amtsjahr erlebt? ist in jedem Amt so, Es war spannend. Es ins kalte Wasser gewordass man ein wenig Zeit intensiv genutzt fen wird. Wir haben diese age gestellt, im Wissen, und uns die Strategiefr Jahr einen neuen Direkdass wir nach einem tor präsentieren müssen.

nal? Wo stehen wir internatio wir ganz vorne sind In vielen Bereichen in anderen Bereichen oder unter den Besten, werbetechnisch, als im Mittelfeld – letzteres des bei der Gestaltung Verkäufer oder auch uns andere Nationen Unterrichtes. Da haben rten Wesen extrovertie frivolen, mit ihrem rf besteht. Auch gezeigt, dass Aufholbeda , arbeit Skischulen betreffend Zusammen , Hoteliers, Politik, Bergbahnen, Tourismus auf den Schweistark etc. haben wir uns zu Mit unserem zer Lorbeeren ausgeruht. noch zurück. wir da «Gärtlidenken» liegen

n? Gab es Strategieänderunge neu erfunden, Rad Wir haben nicht das überlegungen veranuns aber zu Grundsatz ere wegen des anlasst gesehen, insbesond wechsels. Wohin wolstehenden Direktoren ist unser Ziel? Wir Was Warum? wir? len t tun und schriftlich wollten dies konsequen ere um über Guidelines festhalten, insbesond wir uns mit einer zu verfügen, an denen einem neuen Direktor neuen Direktorin oder orientieren können.

Wo sind wir top? und Didaktik. Aber In Technik, Methodik stehenbleiben. Und auch da darf man nicht gehört auch der spätestens bei der Methodik nichts, wenn Es nützt sten Punkte? Bereich Verkauf dazu. Was sind die markante letzten Interview kann, was wann in Im man im Detail erklären Das ist unsere Vision. zu Visionen wenn der Gast keine passiert, erklärt, welchem Schwung mit Ihnen habe ich noch keine, aber sollte den Unterricht dabei einschläft. Er haben. Ich habe immer die weltweit lautet, rein technische Wissen attraktiv finden. Das dafür der Verband. Diese sehr gross. rt zu sein. Es ist für und Können ist bei uns Referenz im Schneespo dass wir uns im Vormich bemerkenswert, sich oft Hintergrund bekennen ischen schweizer Sportler r dem Schweize stand, mit zu wollen, sondern dazu durchringen konnnicht dazu, gewinnen der Zurückhaltung, Bestes und überprülauthals kundzutun. sagen: Ich gebe mein ten, eine derartige Vision habe. Sollen unsere fe was ich erreicht nun mit breiter Brust Schneesportlehrer Das ist mutig. die Besten? re aus unserer Schweiund sagen: Wir sind hinstehen Absolut, insbesonde h, unsympathisch und diese Vision am InterskiDas wäre überheblic zer Optik. Wir haben wie definiert, wo wir dank Schweizern. Es ist passt nicht zu uns Kongress in Pamporovo BesTeam gesehen haes geht darum, die gesagt eine Vision, dem Swiss Snow Demo , betreffend Ausbildung ben, wo wir weltweit

Jürg Friedli erläutert

die Vision von Swiss

Découvrez l‘offre de cours globale sur le www.snowsports.ch

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FR SEPTEMBER 2019 NORDIC SNOW OKTOBER 2019 SKI NORDIC SNOW NOVEMBER 2019 SKI

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ABL Zermatt Forum Zermatt

* Abend- und Samstagskurs / Cours du soir

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ABL Davos ABL Engelberg

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Vorb. ME+TE/IK Zermatt

TR Siders

Kids Verbier Kids Celerina

Kids Davos Kids Les Diablerets

ZA/ZG Oberwald

TELEMARK SNOW JANUAR 2020 SKI

FK BC Verbier

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FK BC St. Moritz

WM Freeride Sedrun VT Davos

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«Gute Schneesportaktivitäten als Voraussetzung für erlebnisreichen Unterricht» ist wie im letzten Jahr das Fortbildungsthema. Eine Übersicht über die zahlreichen Daten. 23

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Kids Villars

ME+TE Villars WM Race (Ski) Villars Park Camp Montana ME+TE Crans Montana Expertenkurs 1. Teil Crans Montana ZA/ZG Saanenland

SR Lenk

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Kids Toggenburg

ME+TE Saanenland ME+TE Nendaz

«Des activités de sports de neige de qualité comme condition à un enseignement riche en expériences»: le thème du perfectionnement de l’année dernière est de retour. Catalogue des nombreuses dates et informations.

IK Zermatt IK Davos TE Engelberg IK Davos

ZA/ZG Davos Wahlmodul Freestyle Davos Wahlmodul Race Davos ME+TE Davos Experten Teil 2

ZA/ZG Davos Wahlmodul Freestyle Davos ZA/ZG Davos

FK Halfpipe Davos

NORDIC

IK Oberwald

SR Sedrun 1

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APRIL 2020 SKI

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SR Davos VT St. Moritz 9

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IK Zermatt IK Davos IK Davos

IK Zermatt SR St. Moritz

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Swiss Snow Happening Bettmeralp 20

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ZA/ZG Saas-Fee IK St. Moritz

Int. Anerkennung Zermatt ZA/ZG Saas-Fee

TE Engelberg

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IK Zermatt

Int. Anerkennung Oberwald

ZA/ZG Davos

TELEMARK SNOW

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Kids ME Saanenland ME+TE Toggenburg

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SNOW MAI 2020 SNOW

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Park Camp

Wahlmodul Freestyle Montana d,f,i ME+TE Pontresina

Expertenkurs vakant

ME+TE Villars

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Kids Adelboden

ME+TE Obersaxen Wahlmodul Freestyle Montana d,f,i WDH IK ME Adelboden

Expertenkurs 1. Teil Davos

FK BC Lenk VT Nendaz

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ABL Kids Lenzerheide

Kids Bettmeralp

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FK BC Verbier

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Expertenkurs Kids Toggenburg Kids Thyon Kids Toggenburg

WDH IK ME Bettmeralp TechCamp Engelberg

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ZA/ZG

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FK SSDT Andermatt

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ABL Zermatt Forum Zermatt

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FK SSDT Zermatt

Kids Grindelwald

SR Les Diablerets

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ZA/ZG

ZA/ZG

ZA/ZG

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Kids ME Obersaxen

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Kids Grindelwald

Kids Lenzerheide

FEBRUAR 2020 SKI SNOW MÄRZ 2020 SKI

Jürg Friedli a employé sa première année d’activité à préciser, en compagnie du Comité, une vision: Swiss Snowsports, la référence mondiale en sports de neige.

Kids Engelberg Kids Arosa

Kids Airolo

ZA/ZG St. Moritz 7

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ZA Kids Davos ABL Saanenland Vorb. ME+TE/IK Davos

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Park Camp Davos inkl. Ladies only ZA/ZG Pontresina

Diablerets NORDIC

TR Sierre

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Kids Saas-Fee ME St. Moritz ZA/ZG Les Diablerets ZA/ZG St. Moritz

ABL Kids Saas-Fee Kids Verbier Kids Davos

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TR Landquart

ABL Zermatt

DEZEMBER 2019 SKI

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ABL Davos

ABL Zermatt

FK SSDT Zermatt

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FK SSDT Zermatt

ABL Zermatt Int. Anerkennung Zermatt

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Berufsprüfung

Kaderbildung / Formation des cadres EXP • Expertenkurs / Cours Expert ABL • Ausbildungsleiterkurs / Cours responsable de formation • Herbstkurs / Cours d‘automne HK SLKK • Schulleiterkandidatenkurs / Cours des candidats directeur d’école

• Instruktorenkurs / Cours Instructeur IK • Varianten+Touren / Hors-piste+randonnées VT • Tourismus+Recht / Tourisme+lois TR Race, Freestyle, Freeride Wahlmodul • Wahlmodule / Module à choix: • Berufsprüfung / Examen professionel fédéral BP

• Kids Instructor • Aspirantenkurs / Cours Aspirant • Sicherheit+Rettung / Sécurité+Sauvetage

ZA Kids ME+TE SR

Tech Camp Sch‘tal

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Ausbildungskurse / Cours de formation d‘admission ZA / WM ZG • Zulassungsausbildung / Formation engin • Wahlmodul Zweitgerät / Module à choix deuxième

Fortbildungskurse / Cours de perfectionnement / Préparation ME+TE+IK VM ME+TE/IK • Vorbereitung ME+TE+IK • FK / CP Swiss Snow Demoteam FK SSDT Park Camp SB • Park Camp Snowboard • FK Backcountry / CP Backcountry FK BC TechCamp NC • TechCamp Nordic

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SNOW

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Kursdaten und Memberinformationen Dates des cours et informations pour les membres

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EDUCATION 2019/2020

Entdecke das gesamte Kursangebot unter www.snowsports.ch

Jürg Friedli hat sein erstes Amtsjahr dazu genutzt, gemeinsam mit dem Vorstand eine Vision festzulegen: Swiss Snowsports soll die weltweite Referenz im Schneesport sein.

Snowsports.

COURS DE FORMATION ET PERFECTIONNEMENT

AUS- UND FORTBILDUNGSKURSE

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Int. Anerkennung Davos TE Zermatt 13

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Park Camp Zermatt

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TR Sursee TR Westschweiz

PROJEKT CHINA / PROJET CHINE

Die Fachzeitschrift für Schneesportlehrer La revue spécialisée pour les professeurs de sports de neige

SWISS SNOWSPORTS UND CHINA – EIN RÜCKBLICK

Ausgabe

Vor sechs Jahren startete das «Projekt China», als acht chinesische Skilehrer in die Schweiz kamen. Seither hat sich diese Zusammen­ arbeit stetig weiterentwickelt, wie ein kurzer Rück­ und Überblick zeigt.

Thema oder Person Berufsprüfung Theme ou personne 2014 Examen professionnel 14 12

Il y a six ans débutait, avec la venue en Suisse de huit professeurs de ski chinois, le «Projet Chine». Depuis, cette collaboration n’a cessé de se développer, comme le montre ce bref bilan et aperçu.

Thema oder Person Swiss Snowsports Theme ou personneForum 30 12

Ausgabe 2/2014

Das technische Konzept in chinesischer Sprache Le concept technique en langue chinoise

Thema oder Person Herbstkurs Theme / DV ou personne 37 Cours d‘automne / AD 12

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SWISS SNOWSPORTS ET LA CHINE – UNE RÉTROSPECTIVE

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Welcome to Switzerland

Projekt China Projet Chine

Text: Arsène Page, Fotos: zVg

und «Genting Secret Garden» wurden insgesamt 50 Kursteilnehmer geschult, wovon 30 den Swiss Snowsports Kids Instructor erfolgreich absolviert haben. Mit Unterstützung unserer chinesischen Skilehrer wurden die Swiss Snow League und ein Der chinesische Skimarkt war noch sehr Auszug aus unseren Lehr­ jung, als Swiss Snowsports mitteln in die chinesische Sprache übersetzt. im Jahr 2013 in Zusammenarbeit mit Schweiz Swiss Snowsports kann Tourismus das Projekt mit Stolz behaupten, Besitzer vieler didaktischen lancierte, acht chinesische Skilehrer in die Unterlagen für eine Schweiz zu holen. Dies mit qualitativ gute Ausbildung in China zu sein. dem Ziel, diese in der Schweiz auszubilden und in ausgewählten Über eine gezielte Zusammenarbeit mit Alexandre Schweizer Skischulen in verschiedenen Yang, Repräsentant Tourismusdestinationen unter­ von Swiss Snowsports und Swiss Ski School in richten zu lassen. Der Erfolg dieses Projektes China, konnten ab Januar zeigt sich einerseits darin, 2017 weitere Ausbildungskurse in China dass einige der chinesischen Skilehrer noch durchgeführt werden. Das Ski immer in der Schweiz tätig Resort Shijinglong, Yanqing, die Skihalle Wanda sind. Andererseits erzählen die «Heimkehrer» Ski Park in Harbin im hohen ihre gewonnenen Ein­ Norden und Thaiwoo, Hebei, haben sich als drücke unseres wunderschönen Landes, geeignete Ausbildungsorte be­ womit sie beste Werbung für währt. Seit Januar 2017 hat Swiss Snowsports uns und den Skisport machen. über 200 Kids Instruktoren in China ausgebildet. Einige dieser haben zusätzlich den Swiss Snowsports Aspiranten Kurs erfolgreich absolviert. Swiss Umgekehrte Welt – Swiss Snowsports Snowsports wird auch in der goes to China kommenden Saison weitere Ausbildungskurse In der Wintersaison 2014/2015 haben in China durchführen und Experten von Swiss gezielt versuchen, das Label Swiss Ski School Snowsports bei der Entwicklung und zu platzieren. Schulung diverser Skischulen Im Frühling 2019 hat Swiss Snowsports und ihren Mitarbeitern in verschieden mit dem Präsidenten der Regionen Chinas tatkräftig Handelskammer Schweiz­China, Felix Sutter, mitgewirkt. Mit ihrem Engagement haben eine Kooperation verein­ sie etwas Swissness in die bart, um das Winter Sports Expert Panel chinesischen Skischulen gebracht. Bei (Fachgremium Wintersport) der Vermittlung ihres Wissens zu unterstützen. Dieses Expertengremium dient als Anlaufstelle wurden sie von unseren chinesischen Skilehrern unterstützt. Über für die chinesische Regierung und die chinesischen diese Zusammenarbeit konnten die sprachliche Nationalverbände im Barriere und die Bereich des Wintersportes. Mentalitätsunterschiede gut überwunden werden. Auch zukünftig wird Swiss Snowsports Bezüglich der Ausbildung chinesischen einen kleinen Teil zur Skilehrer in ihrem eigenen Entwicklung des Schneesports in China Land hat Swiss Snowsports im Dezember beitragen und ein wertvoller 2015 einen ersten Meilen­ Ansprechpartner bezüglich dem chinesischen stein gesetzt. In bekannten Skistationen Wintertourismus in der wie «Lake Songhua Resort» Schweiz sein. ●

«Welcome to Switzerland» titelte die Fachzeitschrift Ausgabe 2/2014

Unterzeichnung des Memorandums für die Swiss Snowsports Ausbildung in China mit Ren Hongguo, Chinese Ski Association, Vize Präsident, November 2016 in Peking

Technische Prüfung in der Skihalle Wanda Ski Park Examen technique à l’intérieur de la structure «Wanda

Ski Park»

Texte: Arsène Page, Photos: màd

«Welcome to Switzerland» titrait l’édition 2/2014 de la revue spécialisée

Lorsqu’en 2013, Swiss Snowsports lançait, en collaboration avec Suisse Tourisme, le projet d’accueillir huit professeurs de ski chinois, le marché du ski chinois en était encore à ses premier pas. But du projet: former ces enseignants en Suisse et les engager dans des Ecoles Suisses de Ski sélectionnées dans tout le pays. La réussite de ce projet s’exprime, d’une part, par le fait que certains de ces professeurs sont encore actifs en Suisse; d’autre part, par l’excellente publicité dont notre association et le ski ont bénéficié en Chine à travers les impressions, communiquées par ceux qui sont rentrés, sur notre magnifique pays.

Voyage en Orient – Swiss Snowsports

se rend en Chine

Au cours de l’hiver 2014/15, des experts de Swiss Snowsports ont largement contribué au développement de plusieurs écoles de ski et à la formation des collaborateurs de celles-ci dans diverses régions de Chine. À travers leur engagement, ils ont apporté une note de suissitude aux écoles de ski chinoises, tout en bénéficiant, lors de la transmission de leur savoir, de l’appui des professeurs de ski chinois venus en Suisse. Cette collaboration a permis de surmonter avec légèreté la barrière linguistique et les différences de mentalité. Pour ce qui est de la formation des professeurs de ski chinois en Chine même, Swiss Snowsports a posé une première pierre en décembre 2015. Un total de cinquante participants a été formé dans des stations de ski réputées telles «Lake Songhua Resort», «Genting

Secret Garden»; parmi eux, trente ont réussi la formation de «Kids Instructor» de Swiss Snowsports. Les professeurs de ski chinois délégués en Suisse ont contribué à la traduction dans leur langue de la Swiss Snow League et d’un extrait de nos manuels. Swiss Snowsports peut se flatter d’être la banque de nombreux supports pédagogiques garants d’une formation de qualité en Chine. Dès janvier 2017, une collaboration ciblée avec Alexandre Yang, représentant de Swiss Snowsports et de la «Swiss Ski School in China», a permis d’organiser d’autres cours de formation en Chine. La station de ski de Shijinglong, Yanqing, la structure de ski à l’intérieur de Wanda Ski Park à Harbin tout au nord de la Chine, ainsi que Thaiwoo, Hebei, se sont avérés des centres de formation appropriés. Depuis cette période, Swiss Snowsports a formé en Chine plus de deux cents moniteurs pour enfants. Certains d’entre eux ont de plus réussi le Cours d’Aspirant de Swiss Snowsports. Il n’y a pas de doute: Swiss Snowsports continuera à organiser des cours de formation en Chine la saison prochaine; simultanément, elle cherchera, de manière ponctuelle, à placer le label «Swiss Ski School». Au printemps 2019, Swiss Snowsports a convenu d’une coopération avec le président de la Chambre de commerce Suisse-Chine, Felix Sutter. Il s’agit ici de soutenir le «Winter Sports Expert Panel» (groupe d’experts en sports d’hiver). Ce groupe sert de point de contact au gouvernement chinois et aux associations nationales chinoises en matière de sports d’hiver. À l’avenir, Swiss Snowsports compte poursuivre sa modeste contribution à l’ancrage des sports de neige en Chine; elle entend également rester un interlocuteur précieux pour ce qui touche au tourisme hivernal chinois en Suisse. ●

Im Jahr 2013 kamen acht chinesische Skilehrer in die Schweiz, es war der Beginn dieses Projektes. Seither hat sich die Zusammen­ arbeit stetig weiterentwickelt, wie ein Rück- und Überblick zeigt. 60 En 2013, huit professeurs de ski chinois étaient accueillis en Suisse – c’était le début de ce projet. Depuis, la collaboration n’a cessé de se développer, comme le montre un tour d’horizon. 61

Signature du Mémorandum relatif à la formation de Swiss Snowsports en Chine avec Ren Hongguo, vice-président de la «Chinese Ski Association» («Association de ski chinoise»), novembre 2016, Beijing

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Die IMS SPORT AG wünscht allen Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrern eine gute Saisonvorbereitung.


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SNOWSHOTS

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VERDIENTE MEISTER TOUS CHAMPIONS ÉMÉRITES Les vainqueurs du championnat: devant au milieu, les nouveaux champions Sara Fischer et Dario Perren.

Die Preisträger der Meisterschaft – vorne in der Mitte die neuen Meister Sara Fischer und Dario Perren.

Text: Urs Bretscher, Foto: zVg

Texte: Urs Bretscher, Photo: màd

Bei besten Verhältnissen versammelten sich Teilnehmende aus der ganzen Schweiz auf dem aus­ gezeichnet präparierten Golfplatz von Sion, als es um das Küren der diesjährigen Schweizermeister der Schneesportlehrer/Innen ging. Die Gewinner heissen Sara Fischer (Skischule Brigels) und Dario Perren (Skischule Zermatt).

Des participants venus de toute la Suisse se sont réunis sur le terrain de golf bien préparé de Sion dans les meilleures conditions. Il s’agissait d’élire, cette année encore, les champions suisses des professeurs de sports de neige. Les gagnants ont pour nom Sara Fischer (école de ski Brigels) et Dario Perren (école de ski Zermatt).

Bereits zum 20. Mal wurde die von Heinz Rubi in Zusammenarbeit mit Swiss Snowsports organisierte Meisterschaft durchgeführt. Das Rhonetal im Wallis ist eine der sonnenreichsten Regionen der Schweiz, und sie enttäuschte auch dieses Mal nicht. Golf gespielt wurde auf einem guten sportlichen Niveau – es gibt zahlreiche SchneesportlehrerInnen mit einem tiefen Golf-Handicap, was sich auch in der Rangliste erkennen lässt. Diese kann im Übrigen auf der Webseite des Golf Club de Sion oder auf www.snowsportsgolfplayer.com aufgerufen werden. Dario Perren aus Zermatt arbeitet im Sommer als Golflehrer; er ist ein versierter Golfer und ein verdienter Meister. Auch Sara Fischer – sie ist im Golf Amateur – hat diesen Meistertitel bereits vor zwei ­Jahren errungen und siegte mit grossem Vorsprung. Nun steht am 4./5. Oktober mit der ISG Trophy 2019 die inter­ nationale Meisterschaft auf dem Programm; nach Kitzbühel 2017 und Aix-les-Bains 2018 findet sie in diesem Jahr in der Schweiz statt. Dies auf dem renommierten Golfplatz von Crans-Montana. Zu diesem zweitägigen Turnier sind alle SchneesportlehrerInnen eingeladen (siehe dazu www.isg-trophy.com). ●

C’est déjà la vingtième fois que se déroule le championnat organisé par Heinz Rubi en collaboration avec Swiss Snowsports. La vallée du Rhône est une des régions les plus ensoleillées de Suisse, et elle a tenu sa promesse cette fois encore. Le niveau de golf joué à Sion était solide – de nombreux professeurs de sports de neige présentent un handicap faible –, ce que le classement n’a pas manqué de révéler. Celui-ci peut du reste être consulté sur le site Internet du Golf Club de Sion ou sur www.snowsportsgolfplayer.com. En été, Dario Perren, de Zermatt, travaille comme professeur de golf; c’est un golfeur expert et un champion émérite. Bien qu’amateur de golf, Sara Fischer est champion émérite, elle aussi: elle a déjà remporté le titre de championne il y a deux ans et a gagné avec une belle avance cette fois-ci. Prochain rendez-vous des professeurs de sports de neige golfeurs: les 4 et 5 octobre, avec l’ISG Trophy 2019, championnat international. Après Kitzbühel en 2017 et Aix-les-Bains en 2018, il se disputera cette année sur le terrain de golf réputé de Crans-Montana. Tous les professeurs de sports de neige sont cordialement invités à participer à ce tournoi de deux jours (cf. www.isg-trophy.com). ●


OVOMALTINE – LÄNGER IST BESSER! Mit Ovo kann es der Winter nicht besser, aber länger. Und ein l­än­gerer Winter ist besser, oder? Auch die Zusammenarbeit mit Ovomal­tine wird verlängert – und so starten wir mit feiner Ovo-Energie in die Wintersaison 2019/20. Ovo-Track In fast allen Schweizer Skischulen können die kleinen wie auch die grossen Gäste den Ovo-Track meistern. Durch die verschiedenen Produkte kann der Parcours jedem Niveau angepasst werden und nach so viel Einsatz freuen sich alle, den Energietank mit feinen ­Ovo-Schöggeli wieder aufzufüllen! Znüni-Becher Damit die Kids in der Skischule nicht nur besser Ski- und Snowboardfahren, sondern auch länger durchhalten können, gibts zur Znüni-Pause feine Ovo-Produkte – und vielleicht sogar eine heisse Ovo? Was auch immer drin ist, ab diesem Winter dürfen die Kids der Schweizer Skischulen ihre Getränke im speziell designten OvoSnowli-Znüni-Becher geniessen – seid gespannt! Ovo-Botschafter, und jetzt? Nicht nur ihr, auch wir sind gespannt, was uns und die frisch ­gebackenen Ovo-Botschafter in der kommenden Saison erwartet. Wir halten euch auf dem Laufenden! ●

OVOMALTINE – PLUS LONGTEMPS, C’EST MIEUX! Avec Ovo, l’hiver n’y arrive pas mieux, mais plus longtemps. Et un hiver plus long c’est mieux, n’est-ce pas? La collaboration avec Ovomaltine se prolonge elle aussi; nous attaquons donc l’hiver 2019/20 avec la délicieuse énergie Ovo! Ovo-Track Presque toutes les Ecoles Suisses de Ski proposent l’Ovo-Track, que les petits et les grands peuvent s’amuser à maîtriser. Grâce à son format modulable, le parcours peut être adapté à tout niveau, et chacun, après avoir fourni un tel effort, sera ravi de refaire le plein d’énergie avec des chocolats Ovo croquants! Gobelet pour les dix-heures Pour que les enfants, à l’école de ski, puissent faire des progrès en ski et en snowboard, mais aussi devenir plus endurants, ils peuvent se régaler de produits Ovo exquis à la pause de dix heures – et pourquoi pas d’une Ovo chaude? Quel que soit leur contenu, des gobelets Ovo à l’effigie de Snowli viendront agrémenter cet hiver les dixheures des enfants des Ecoles Suisses de Ski – une raison de plus de se réjouir du froid!

Der Ovo-Track beschert allen viel Freude. L’Ovo-Track – un parcours fun qui s’adresse à tous.

Ambassadeur d’Ovo, et maintenant? Vous n’êtes pas les seuls à vous demander ce qui nous attend, nous et les ambassadeurs d’Ovo fraîchement élus, la saison prochaine. Nous aussi sommes très curieux de le savoir. Vous serez tenus au courant! ●


SNOWSHOTS

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SKIFAHREN LERNEN IN 3 TAGEN Wie vielen Gästen konntest du als SkilehrerIn innerhalb von 3 Tagen Skifahren beibringen? Wir wollen noch mehr Menschen vom Skifahren begeistern und zu Überfliegern machen! ●

APPRENDRE À SKIER EN 3 JOURS Toi qui es professeur/-e de ski, combien de fois as-tu réussi à inculquer le ski en 3 jours? Mais il faut faire plus: enthousiasmer pour le ski plus de personnes encore, et en faire des champions! ●

TEST OUR SKI INSTRUCTORS 14TH DECEMBER 2019 Participating Swiss Ski Schools to be found at

WWW.SWISS-SKI-SCHOOL.CH


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SWISS SNOW HAPPENING BETTMERALP 25. – 29. MÄRZ 2020 / 25 – 29 MARS 2020 Mit Leo den ­Aletschgletscher entdecken!

«Découvrir le glacier d’Aletsch en compagnie de Leo»!

Das erste Happening in der Aletsch Arena wird für jeden Schneesportlehrer zum Ski-in – Ski-out-Erlebnis. Wir freuen uns auf dich!

Le premier Happening de l’Aletsch Arena sera, pour chaque professeur de sports de neige, l’expérience d’un gîte littéralement sur les pistes. Nous nous réjouissons de t’accueillir!

Es wird empfohlen, die Unterkunft frühzeitig zu buchen: Reservationen der Unterkünfte können unter schneesportbettmeralp.ch/happening/unterkunft bis am 24. Januar 2020 vorgenommen werden.

Il est recommandé de réserver son gîte bien à l’avance: Les réservations peuvent se faire sur schneesportbettmeralp.ch/happening/ unterkunft jusqu’au 24 janvier 2020.

Kontakt: Aletsch Arena AG Tel. +41 27 928 58 58 info@aletscharena.ch

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MEMBER BOOKLET MIT SPEZIALANGEBOTEN Als Mitglied von Swiss Snowsports profitierst du von a­ ttraktiven und einmaligen Sonderkonditionen bei unseren Partnern. Das «Member Booklet», in dem du alle Spezialangebote findest, wird zusammen mit der Jahresrechnung versendet. Zudem findest du alle Angebote auch im Extranet unter der Rubrik «Mitgliederangebote». Profitiere jetzt von den top Konditionen! ●

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Jürg Friedli erläutert die Vision von Swiss Snowsports.


JÜRG FRIEDLI, PRÄSIDENT SWISS SNOWSPORTS

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«NICHTS TUN IST IMMER FALSCH» Seit knapp einem Jahr ist der Thuner Rechtsanwalt Jürg Friedli Präsident von Swiss Snowsports. Im Interview erklärt er, was in dieser Zeit passiert ist und nun kommen wird und spricht über die Neubesetzung des Direktorenpostens, da Riet R. Campell bald in Pension gehen wird.

Text: Andy Maschek Fotos: Pius Koller

Jürg Friedli, wie haben Sie Ihr erstes Amtsjahr erlebt? Es war spannend. Es ist in jedem Amt so, dass man ein wenig ins kalte Wasser gewor­ fen wird. Wir haben diese Zeit intensiv genutzt und uns die Strategiefrage gestellt, im Wissen, dass wir nach einem Jahr einen neuen Direk­ tor präsentieren müssen. Gab es Strategieänderungen? Wir haben nicht das Rad neu erfunden, uns aber zu Grundsatzüberlegungen ver­ anlasst gesehen, insbesondere wegen des ­anstehenden Direktorenwechsels. Wohin wollen wir? Warum? Was ist unser Ziel? Wir wollten dies konsequent tun und schriftlich festhalten, insbesondere um über Guidelines zu verfügen, an denen wir uns mit einer ­neuen Direktorin oder einem neuen Direktor orientieren können. Was sind die markantesten Punkte? Das ist unsere Vision. Im letzten Interview mit Ihnen habe ich erklärt, keine Visionen zu haben. Ich habe immer noch keine, aber ­dafür der Verband. Diese lautet, weltweit die Referenz im Schneesport zu sein. Es ist für mich bemerkenswert, dass wir uns im Vor­ stand, mit dem schweizerischen Hintergrund der Zurückhaltung, dazu durchringen konn­ ten, eine derartige Vision lauthals kundzutun. Das ist mutig. Absolut, insbesondere aus unserer Schwei­ zer Optik. Wir haben diese Vision am InterskiKongress in Pamporovo definiert, wo wir dank dem Swiss Snow Demo Team gesehen ha­ ben, wo wir weltweit betreffend Ausbildung,

Methodik, Didaktik, Technik stehen. Diese Eindrücke haben uns letztlich inspiriert, auch wenn wir in zahlreichen Bereichen durchaus noch viel lernen können. Aber für eine Vision – nicht zu verwechseln mit einem Ziel – ist sie in unseren Augen vertretbar mutig. Wo stehen wir international? In vielen Bereichen sind wir ganz vorne oder unter den Besten, in anderen Bereichen im Mittelfeld – letzteres werbetechnisch, als Verkäufer oder auch bei der Gestaltung des Unterrichtes. Da haben uns andere Nationen mit ihrem frivolen, extrovertierten Wesen gezeigt, dass Aufholbedarf besteht. Auch ­ betreffend Zusammenarbeit Skischulen, ­ Bergbahnen, Tourismus, Hoteliers, Politik, etc. haben wir uns zu stark auf den Schwei­ zer Lorbeeren ausgeruht. Mit unserem ­«Gärtlidenken» liegen wir da noch zurück. Wo sind wir top? In Technik, Methodik und Didaktik. Aber auch da darf man nicht stehenbleiben. Und spätestens bei der Methodik gehört auch der Bereich Verkauf dazu. Es nützt nichts, wenn man im Detail erklären kann, was wann in welchem Schwung passiert, wenn der Gast dabei einschläft. Er sollte den Unterricht ­attraktiv finden. Das rein technische Wissen und Können ist bei uns sehr gross. Schweizer Sportler bekennen sich oft nicht dazu, gewinnen zu wollen, sondern sagen: Ich gebe mein Bestes und über­ prüfe was ich erreicht habe. Sollen sie sich nun mit breiter Brust hinstellen und sagen: Wir sind die Besten? Das wäre überheblich, unsympathisch und passt nicht zu uns Schweizern. Es ist wie ­gesagt eine Vision, es geht darum, die Bes­


ten sein zu wollen. Eine Vision erreicht man in der Regel nicht. Sie soll aber ein stetiger Ansporn sein, dass sich die Schneesportlehr­ personen mit der Vision vor Augen sagen: Ich gebe täglich mein Bestes, um ihr immer nä­ her zu kommen. Es ist mein Ziel, dass man diese Gedanken im Hinterkopf hat, einen leichten Druck spürt, Gas gibt und in diese Richtung arbeitet. Sie soll nachhaltig sein.

Also Schneesportlehrpersonen, die unsere Philosophie vertreten, für unsere Vision ein­ stehen und unsere Standards garantieren.

Eine Vision braucht Teilziele. Wo liegen die Prioritäten? Wir haben Unterziele definiert, die Priori­ täten sind quasi vorgegeben. Es muss ein Hauptziel bleiben, methodisch und technisch top zu sein und sich dort weiterzuentwickeln. Die Ausbildung liegt an oberster Stelle, wir sind der Ausbildungsverband in der Schweiz, mit der Vision, weltweit das Mass vorzugeben. Das kann man aber nur mit optimalen Rah­ menbedingungen erreichen, also muss man auch daran arbeiten. Wichtig ist zudem die Marke. Wenn man uns nicht kennt, bringt der Rest nicht viel. Da geht es um Markenschutz, -entwicklung und -verbreitung, um Marketing. Wir brauchen eine schweizweite Abdeckung.

Auch Knochenarbeit kann Spass machen, oder? Sie muss Spass machen! Wenn man keine Freude am Trainieren hat, sollte man es bes­ ser sein lassen. Wenn ein Sportler eine Vision hat, sich mit der Goldmedaille auf dem ­Podest sieht, trainiert er leichter. Das ist bei uns dasselbe. Ich möchte, dass alle in ­diesem Gefüge mit dieser Vision vor Augen motiviert sind. Mit diesem Strategiepapier wollen wir das fördern.

Das klingt nach viel Arbeit... Ja, aber es ist in jeder Tätigkeit so: Wenn man gut sein will, braucht es 90 Prozent Knochenarbeit und maximal 10 Prozent ­bestehen aus «Sonnenschein».

Nach dem Motto «Stillstand ist Rück­ schritt». Unsere Gesellschaft sieht die Fortschritte als Positivum, doch das ist gefährlich. Bei der

Betrachtung unserer Umweltproblematik kann man diesbezüglich geteilter Meinung sein. Für mich ist Stillstand dann Rückschritt, wenn er unbewusst ist. Mein Motto lautet: Nichts tun ist immer falsch. Sie sind darauf angewiesen, dass die Operative mitzieht... Für mich sind Strategie und Operative nicht zwei Paar Schuhe, auch wenn mir klar ist, dass sich die einzelne Lehrperson auf der Piste nicht extrem verbandsnah fühlt, wenn sie nicht eine spezielle Funktion ausübt. Aber letztendlich müssen alle Beteiligten begrei­ fen: Wir sind eine Einheit, wir sind aufeinan­ der angewiesen. Wenn jemand auf der Piste, im Büro oder im Vorstand querschiesst, tra­ gen das alle mit. Und das probieren wir zu verhindern. Ich bin überzeugt, dass alle mit­ ziehen, wenn man entsprechend vorangeht. Sie sind seit einem Jahr Präsident, es steht ein Direktorenwechsel an, es ändert also sowohl die strategische wie auch die operative Ebene, die seit fast zwei Jahr­ zehnten dieselbe gewesen war. Ist es der


JÜRG FRIEDLI, PRÄSIDENT SWISS SNOWSPORTS

Jürg Friedli verfolgt die Vision, mit Swiss Snowsports weltweit die Referenz im Schneesport zu sein.

perfekte Zeitpunkt, um alles zu hinter­ fragen? Das ist meiner Meinung nach DIE Chance. Der Verband ist sehr gut aufgestellt, ich hatte mit Karl Eggen einen top motivierten Vor­ gänger, den ich nicht überbieten kann. Aber Sie sagen es: Wir hatten in den letzten 16, 17 Jahren eine massive Konstanz in der Füh­ rungsetage, die es in der Phase nach der Fusion 2002 vom Interverband und vom Ski­ schulverband auch brauchte. Jetzt gibt es einen radikalen Wechsel. Das ist ein Risiko – aber auch eine Chance, die bestehenden Strukturen positiv zu hinterfragen. Dies be­ dingt zuweilen auch, die Leute zu kitzeln, manchmal sogar zu provozieren. Lange Jahre an der Spitze beinhalten auch die Gefahr einer déformation profes­ sionelle, dass man sich in einem Tunnel befindet. So gesehen ist es logisch, alles neu zu beurteilen. Dessen bin ich mir völlig bewusst. Wir sind einerseits sehr gut aufgestellt, das ist eine gute Ausgangslage. Aber es ist personen-­ inhärent. Die Abgänge von Karl Eggen und Riet R. Campell kurz hintereinander bergen Gefahren, wie sie auch Chancen bieten. Die Erwartungshaltung ist nach 17 Jahren klar: Mit der neuen Person müssen Veränderun­ gen kommen. Wir müssen in der Übergangs­ phase alles, was wir an Strukturen haben, zumindest kritisch hinterfragen und zur

Präsident Jürg Friedli und der aktuelle Direktor Riet R. Campell schauen positiv in die Zukunft.

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­ iskussion stellen. Nicht mit dem Gedanken, D dass es falsch ist, aber dass es bewusst macht, ob die Strukturen zurecht so beste­ hen oder ob es Anpassungen braucht. Karl und Riet sind absolut loyale Personen, bei Fragen können wir immer auf ihr Wissen ­zurückgreifen. Kann die Operative bei der Definition und Anpassung der Strategie mithalten? Wir stützen uns grundsätzlich auf die guten Strukturen, die bereits vorhanden ­ ­waren. Neu ist vor allem, dass wir mit der ­Definition der Strategie bewusster vor Augen führen, mit welcher Priorität wir was wollen. Eine konkrete Definition der Stossrichtung wird der operativen Ebene eher eine Ent­ lastung bringen. So kann sie sich an etwas festhalten, was ihr Sicherheit gibt. Direktor Riet R. Campell wird bald in ­Pension gehen. Nach welchen Kriterien wurde sein Nachfolger gesucht? Die Ausgangslage war die Strategie. Erst nach der Strategie und der Festlegung der Unterziele haben wir das Inserat formuliert. Dank unserer Strategieübung ging das rela­ tiv schnell. Wir wussten, was wir brauchen und wollen. Dann stellte sich die Frage, ob wir einen professionellen Headhunter bei­ ziehen. Wir haben uns entschieden, selber zu suchen. Das war auch ein Bekenntnis zu unserer Vision, Verantwortung für diesen ­


Auch

fĂźr

Skifahrer.


JÜRG FRIEDLI, PRÄSIDENT SWISS SNOWSPORTS

wichtigen Entscheid zu übernehmen. Die Kandidaten waren alle motivierte Leute, die dem Schneesport nicht abgeneigt sind. Wenn man ihnen die eigene Zeit zur Verfügung stellt, sie anhört, wenn der Kopf des Verban­ des eine Absage erteilt und begründet, ist es eine andere Aussage, als wenn dies eine professionelle Firma mit einem standardi­ sierten Schreiben erledigt. Gingen viele Bewerbungen ein? Es waren mehr qualitativ hochstehende Bewerbungen, als ich erwartet hatte. Es wa­ ren etwas mehr als 60 Personen und darunter

keine fünf «Must-Bewerbungen». Es waren top Bewerberinnen und Bewerber, was dazu führte, dass wir sehr schnell eine grosse Tria­ ge durchführen konnten. Danach haben wir in einer Findungsgruppe zwölf Kandidaten ein­ geladen und von ihnen wurden schliesslich drei dem Gesamtvorstand präsentiert. Und dann? Jeder Bewerber konnte sich eine Stunde dem Gesamtvorstand präsentieren. Dies be­ inhaltete eine kurze Vorstellung, eine Präsen­ tation einer Projektaufgabe während maxi­ mal zehn Minuten – «Wo sehen Sie unseren

Davide Codoni wird neuer Direktor In der Wahl zum neuen Direktor von Swiss Snowsports hat sich der Tessiner Davide Codoni durchgesetzt. Er ist 44 Jahre alt, seit mehreren Jahren in der Schweiz und im Ausland unterwegs und in verschiedenen Skiklubs in Graubünden, Tessin und Bern aktiv. «Mein Herz schlägt für den Schneesport», sagt er. Davide Codoni hat in Washington DC sowie in Genf Betriebs- und Volks­ ­ wirtschaft studiert. «Beruflich habe ich zuerst Erfah­ rungen im Finanz- und Diplomatenbereich ­gesammelt, danach war ich stellvertretender Leiter der Tourismuspolitik des Bundes beim SECO ­sowie Referent für die Bundesräte Johann N. Schneider-Ammann und Guy Parmelin, wo ich mich immer stark für die Förderung des Schneesportes eingesetzt habe», sagt er. Davide Codoni wird sein Amt im Januar 2020 antreten und in der ­Anfangsphase von Präsident Jürg Friedli und seinem Vorgänger Riet R. Campell unter­ stützt.

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Verband in fünf Jahren?» –, die sie von mir vorgängig erhalten hatten. Anschliessend hatte jedes Vorstandsmitglied die Möglich­ keit, eine Frage zu stellen und die letzten zehn Minuten blieben für Gegen­fragen und Allgemeines. Am Ende fiel die Wahl mit Davide Codoni auf einen Mann. Ich hätte dem Vorstand in der finalen ­Runde sehr gerne auch eine Frau präsentiert, aber leider fehlte eine geeignete Bewerberin mit einem genügend engen Bezug zum Schneesportlehrerwesen. Man spürt: Sie leben das Schneesport­ wesen mit. Wieviele Schneetage hatten Sie im letzten Winter? Im letzten Winter waren es dank Pamporo­ vo mehr als sonst, wohl über 30. Es war ein toller Winter! Sie haben ein intensives Jahr hinter sich, das kommende wird nicht anders... Ich habe grossen Respekt vor der Zeit, die nun anbricht. Nach so vielen Jahren mit sehr stabilen Führungspersonen braucht es von mir und vom neuen Direktor einen grossen Aufwand, um Vertrauen zu schaffen, das ­unglaubliche Netzwerk von Riet wiederher­ zustellen oder zu halten, um weiterfahren zu können. Ich bin mir bewusst, dass der kommende Winter deutlich anstrengender ­ wird, als es der letzte war. Ich hoffe aber wieder auf viele Schneetage, denn auch ­ mein Ziel ist es, mit dem neuen Direktor an die Front zu gehen und mit ihm Erfahrungen ● zu sammeln.

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«LA PREMIÈRE ERREUR: NE RIEN FAIRE.» Depuis à peine une année, l’avocat thounois Jürg Friedli est président de Swiss Snowsports. Dans l’interview ci-dessous, il explique les événements de cette période et ce qui nous attend. Il se confie également sur la sélection du nouveau directeur, étant donné le départ à la retraite imminent de Riet R. Campell.

Jürg Friedli explique la vision de Swiss Snowsports.


JÜRG FRIEDLI, PRÉSIDENT SWISS SNOWSPORTS

Texte: Andy Maschek Photos: Pius Koller

Jürg Friedli, comment avez-vous vécu votre première année en poste? C’était très intéressant. Avec chaque nou­ veau poste, c’est un peu le baptême du feu. Nous avons maximisé cette période et réflé­ chi à la stratégie en sachant qu’il nous faud­ rait présenter un nouveau directeur après une année. Y a-t-il eu des réorientations de stratégie? Nous n’avons pas réinventé la roue, mais avons été amenés à faire une réflexion de fond, compte tenu, surtout, du futur change­ ment de directeur. Où voulons-nous aller? Pourquoi? Quel est notre objectif? Nous avons souhaité procéder avec méthode et fixer nos réflexions par écrit, surtout pour disposer de lignes directrices qui nous servi­ raient de repère, au nouveau directeur/à la nouvelle directrice et à moi-même. Quels sont les points-clés de la stratégie? Les points-clés, c’est notre vision. Dans notre dernier entretien, j’ai déclaré ne pas avoir de vision. Je n’en ai pas encore, mais l’association en a une: c’est celle d’être la référence mondiale en sports de neige. Il est pour moi remarquable que nous, le Comité, compte tenu de la réserve helvétique, ayons pu nous résoudre à clamer haut et fort cette vision. C’est courageux. Absolument, et surtout du point de vue s­ uisse. Nous avons défini cette vision au Congrès Interski à Pamporovo, où nous avons pu con­ stater, grâce au Swiss Snow Demo Team, notre position en matière de formation, de méthodologie, de didactique et de technique, par rapport au reste du monde. Ces impres­ sions nous ont finalement inspirées, même s’il nous reste beaucoup à apprendre dans une multitude de domaines. Mais, pour une vision – à ne pas confondre avec objectif –, on peut dire qu’elle est courageuse. Quelle est notre situation sur le plan international? Dans de nombreux domaines, nous nous trouvons tout à l’avant ou parmi les meil­ leurs; dans d’autres, comme en technique publicitaire, dans la vente ou l’élaboration de l’enseignement, au centre. Dans ces domai­ nes, d’autres pays, avec leur état d’esprit frivole et extraverti, nous ont montré qu’il y avait du rattrapage à faire. Pour ce qui est de la collaboration avec les écoles de ski, les remontées mécaniques, le tourisme, les

hôteliers, la politique et autres, nous nous sommes aussi trop reposés sur nos lauriers suisses. Avec notre esprit de clocher, nous sommes restés en arrière. Dans quels domaines sommes-nous au sommet? En technique, en méthodologie, en didac­ tique. Mais là aussi, il ne faut pas rester sta­ tique. Et le domaine de la méthodologie com­ prend aussi celui de la vente. Ça ne sert à rien de pouvoir expliquer en détail ce qui se passe dans tel ou tel virage si l’hôte s’ennuie. L’enseignement devrait lui plaire. Chez nous, les connaissances et les aptitudes purement techniques sont très élevées. Souvent, les sportifs suisses ne reconnaissent pas vouloir gagner; ils préfèrent donner le meilleur d’eux-mêmes et voir où cela les mène. Faut-il à présent que nos professeurs de sports de neige bombent le torse en proclamant: «Nous sommes les meilleurs.»? Ce serait arrogant, antipathique et ne cor­ respondrait pas à la mentalité suisse. Com­ me je l’ai dit, c’est une vision, il s’agit d’être les meilleurs. Une vision, en général, ça ne s’atteint pas. Mais elle doit être un aiguillon et une image toujours présents, qui incite les professeurs de sports de neige à dire: «Chaque jour, je veux donner le meilleur de moi-même pour m’en rapprocher.». Garder ces idées à l’esprit, ressentir une légère pression, donner les gaz et travailler dans cette direction: c’est là mes objectifs pour l’association. La vision doit être présente sur le long terme. Une vision exige des objectifs partiels. Où se trouvent les priorités? Nous avons défini des sous-objectifs; les priorités s’imposent presque d’elles-mêmes. Un de nos objectifs principaux doit rester l’excellence en méthodologie et en tech­ nique et la poursuite du développement dans ces domaines. La formation est notre priori­ té, nous sommes l’association de la forma­ tion en Suisse, et notre vision est de devenir une référence mondiale. Mais ceci, nous ne pouvons l’atteindre qu’avec des conditionscadres optimales; en d’autres termes, il faut y travailler. Ensuite, ce qui est aussi impor­ tant, c’est la marque. Si l’on ne nous connaît pas, le reste a peu d’importance. Ici, il s’agit de protection, de développement et de diffu­ sion de la marque, de marketing. Il nous faut une couverture au niveau national, c’est-àdire des enseignants de sports de neige qui défendent notre philosophie et notre vision, et garantissent notre norme.

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Ça a l’air laborieux… Oui, mais il en va de même pour chaque activité: si on veut réussir, il faut 90% de dur labeur; le côté facile, c’est 10% au maxi­ mum. Mais le dur labeur est aussi source de joie, n’est-ce pas? Il doit être source de joie! Si l’on n’a pas de plaisir à s’entraîner, il faut arrêter tout de sui­ te. Lorsqu’un sportif a une vision, se voit sur le podium avec une médaille d’or, il s’entraîne plus facilement. Chez nous, c’est la même chose. J’aimerais que tous, dans cette struc­ ture, soient motivés par cette vision. Avec le document sur la stratégie, c’est ce que nous souhaitons encourager. Suivant le slogan «Ne pas avancer, c’est reculer.» Notre société voit toute forme de progrès de façon positive, mais c’est dangereux. À en observer les problèmes environnementaux, les avis peuvent être partagés. Pour moi, ne pas avancer revient à une marche arrière lorsqu’on n’en est pas conscient. Mon slo­ gan, c’est: «La première erreur: ne rien ­faire.» Vous dépendez de la bonne collaboration des services opérationnels… Pour moi, la stratégie et les services opé­ rationnels ne sont pas vraiment différents, même si je comprends tout à fait que l’enseignant X qui descend une piste ne se sent pas trop proche de l’association s’il n’y exerce pas une fonction spéciale. Mais, en fin de compte, il faut que toutes les parties le comprennent: nous formons une unité et dé­ pendons les uns des autres. Lorsque quelqu’un commet une erreur sur les pistes, au bureau ou au Comité, chacun en porte la responsabilité. Et c’est ce que nous essayons d’éviter. Je suis convaincu que si l’on pré­ sente les choses d’une certaine façon, cha­ cun sera prêt à se joindre à l’effort. Vous êtes président depuis une année, et un changement de directeur pointe à l’horizon. Cette situation modifie le niveau stratégique, mais aussi opérationnel, en place depuis presque deux décennies. Est-ce le moment idéal pour tout remettre en question? À mon avis, c’est l’opportunité par excel­ lence. L’association a un personnel excellent; avec Karl Eggen, elle a eu un prédécesseur très motivé que je ne peux pas surpasser. Mais vous l’avez dit: nous avons eu, ces s­ eize, dix-sept dernières années, une constante massive au niveau de la direction; elle était


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JÜRG FRIEDLI, PRÉSIDENT SWISS SNOWSPORTS

nécessaire après la fusion, en 2002, de l’Interassociation et de l’Association des écoles de ski. Maintenant, le changement est radical. Ce changement comporte un risque – mais il est aussi une chance de remettre en question, avec un esprit positif, les struc­ tures existantes. Parfois, cela demande de chatouiller les gens, voire de les provoquer. Passer de longues années à un poste de dirigeant comporte également le danger d’une déformation professionnelle, de rester dans un cul-de-sac. Vu de cette perspective, il est logique de vouloir tout réexaminer. J’en suis tout à fait conscient. D’un côté, nous avons de très bons employés, c’est une bonne situation de départ. Mais ceci est in­ hérent aux personnes. Les départs rappro­ chés de Karl Eggen et de Riet R. Campell dissimulent des dangers, mais offrent aussi des chances. Après dix-sept ans, les attentes sont claires: il faut que la nouvelle personne apporte des changements. Lors de la phase de transition, il nous faut questionner, au moins de manière critique, nos structures, et en discuter. Non pas avec l’idée qu’elles sont mauvaises, mais pour savoir s’il faut les maintenir telles quelles ou les adapter. Karl et Riet sont la loyauté personnifiée, et il nous sera toujours possible de revenir vers eux si nous avons des questions. Les services opérationnels pourront-ils suivre, compte tenu de la définition et de l’adaptation de la stratégie? Essentiellement, nous nous appuyons sur les bonnes structures qui étaient en place. Ce qui est surtout nouveau, c’est qu’en défi­ nissant la stratégie, nous avons une meil­ leure conscience de l’ordre de priorité. Une définition concrète de la direction que nous voulons prendre aura plutôt pour effet de dé­ charger le niveau opérationnel. Il peut donc s’accrocher à un élément qui lui fournit une certaine sécurité. Le directeur Riet R. Campell va bientôt prendre sa retraite. Quels critères a-t-on fixés pour lui trouver un successeur? Le point de départ, c’était la stratégie. Nous avons d’abord défini la stratégie et les sous-objectifs, puis formulé l’annonce. Grâce à cet exercice de stratégie, c’est allé relati­ vement vite. Nous connaissions nos besoins et nos objectifs. Ensuite, nous nous sommes demandé s’il nous fallait engager un chas­ seur de têtes. Nous avons décidé de cher­ cher un successeur nous-mêmes. Prendre la responsabilité de cette décision importante, c’était aussi adhérer à notre vision. Les can­

didats étaient tous des gens motivés, ouverts aux sports de neige. Si on leur donne de son propre temps, les écoute, lorsque le chef de l’association leur communique un refus et le justifie, le message est autre que si une fir­ me professionnelle leur envoie un refus for­ maté. Avez-vous reçu de nombreuses candidatures? Je ne m’attendais pas à autant de candi­ datures de haut niveau. Il y en a eu un peu plus de soixante, et parmi elles, aucune n’avait été envoyée simplement pour s’ajouter à une liste de candidatures mensu­ elles requises. Certains candidats étaient excellents, ce qui a permis de faire très rapi­ dement un tri. Ensuite, un groupe de sélec­ tion a invité douze candidats, sur lesquels nous en avons présenté finalement trois à tout le Comité. Et ensuite? Chaque candidat avait une heure pour se présenter au Comité. Pendant celle-ci, il fal­ lait se présenter brièvement, puis produire la solution à un problème pendant dix minutes au maximum – «Où notre association se trouvera-t-elle dans cinq ans?» –, un prob­ lème que je leur avais envoyé auparavant. Ensuite, chaque membre du Comité avait la possibilité de poser une question, et les dix dernières minutes étaient réservées à

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d’éventuelles questions du candidat et à des généralités. À la fin, le choix s’est porté, avec Davide Codoni, sur un homme. Au dernier tour, j’aurais bien aimé présen­ ter au Comité une femme, mais aucune can­ didate n’était suffisamment liée au monde des professeurs de sports de neige. On le sent: vous vivez intensément les sports de neige. Combien de journées avezvous passées sur la neige l’hiver dernier? L’hiver dernier, grâce à Pamporovo, il y en a eu plus que d’habitude, plus de trente. C’était un hiver formidable! Vous avez derrière vous une année intense, et il n’en sera pas autrement l’année prochaine… J’ai beaucoup de respect pour la période qui va commencer. Après toutes ces années où la direction a été très stable, le nouveau directeur et moi-même allons devoir fournir un effort majeur pour créer une atmosphère de confiance, rétablir ou maintenir le réseau de connaissances incroyable de Riet, afin de poursuivre. Je suis conscient que l’hiver pro­ chain sera beaucoup plus exigeant que le der­ nier. Mais j’espère aussi passer de nombreu­ ses journées sur la neige, car mon objectif est de partir au front avec le nouveau directeur pour resserrer notre lien professionnel. ●

Davide Codoni sera le nouveau directeur de Swiss Snowsports Lors de la procédure de sélection du nouveau d­ irecteur de Swiss Snowsports, le choix s’est porté sur le Tes­ sinois Davide Codoni. Agé de 44 ans, il se déplace depuis plusieurs années en Suisse et à l’étranger dans le cadre de sa profession et est actif dans divers clubs de ski aux Grisons, au Tessin et dans le canton de Berne. «Je suis passionné de sports de neige.», confie-t-il. Davide Codoni a étudié la gestion d’entreprise et l’économie politique à Washington et à Genève. «Sur le plan professionnel, mes premi­ ères expériences ont eu lieu dans les domai­ nes financier et diplomatique. J’ai ensuite été chef suppléant Politique Tourisme de la Con­ fédération auprès du SECO et rapporteur pour les conseillers fédéraux Johann N. Schneider-­ Ammann et Guy Parmelin, fonctions où je me suis toujours vivement investi dans l’encouragement des sports de neige.», explique-t-il. Davide Co­ doni occupera son nouveau poste dès janvier 2020, et bénéficiera, lors de la phase d’initiation, du soutien de son prédécesseur Riet R. Campell et du président Jürg Friedli.


E ST T D R A O B S N OW SKI - U N D

E E F S I N SA A 1.2019

1 . 4 2 . 0 1 . 19 E ST T I K S / H .C FE E W W W .SA A

S-


EDUCATION 2019/2020

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AUS- UND FORTBILDUNGSKURSE 2019/2020 COURS DE FORMATION ET DE PERFECTIONNEMENT 2019/2020

«Gute Schneesportaktivitäten als Voraussetzung für erlebnisreichen Unterricht» ist das letzt- und diesjährige Fortbildungsthema. Es zeigt auf, welche Voraussetzungen für Magic Moments im Unterricht erfüllt sein müssen und welche Hilfsmittel, Methoden und Modelle hierbei den Schneesportlehrer unterstützen. Das Kartenset «Gute J+S ­Aktivitäten – Vermitteln» liefert dazu konkrete Handlungsempfehlungen. Gestalte deine Ausbildung nach deinen Interessen: Neben den drei Wahlmodulen im Bereich Race, Freestyle und Freeride kann neu ab diesem Winter ein Modul Methodik Ski mit der Spezialisierung im ­Bereich «Kinder- und Jugendlichenunterricht» besucht werden. Die aktuelle Ausbildungsstruktur und alle SSSA-Kursdaten findet ihr auf den Folgeseiten. In der Heftmitte ist eine Übersicht aller ­Aus­bildungs- und Weiterbildungskurse von Swiss Snowsports abgedruckt. Die Fortbildungsdaten der angeschlossenen Verbände und Institu­ tionen wie auch von J+S findet ihr über den Kursfinder auf ­www.­snowsports.ch. Dort könnt ihr euch direkt anmelden.

«Des activités de sports de neige de qualité comme condition à un enseignement riche en expériences»: c’est le thème des cours de perfectionnement de l’année dernière, mais aussi de cette année. Ce thème présente les conditions nécessaires à l’émergence de «Magic Moments» dans l’enseignement, et les outils, les méthodes et les modèles qui aident le professeur de sports de neige à les susciter. Le jeu de cartes «Des activités J+S de qualité – Transmettre» s’y ajoute pour des recommandations d’action concrètes. Compose ta formation en fonction de tes intérêts: cet hiver, un module en méthodologie Ski avec spécialisation dans l’enseignement aux enfants et aux adolescents vient compléter, en matière de programme individualisé, les trois modules à choix «Race», «Freestyle» et «Freeride». La structure de la formation actuelle et les dates des cours de la SSSA se trouvent aux pages suivantes. Dans le milieu du cahier, un aperçu de tous les cours de formation et de perfectionnement de Swiss Snowsports est à découvrir. Pour les dates des cours de perfectionnement des associations et institutions affiliées, comme de J+S, rendez-vous dans le répertoire de cours de www.snowsports.ch. Vous pourrez vous y inscrire directement.

Das Team von Swiss Snowsports wünscht allen eine erfolgreiche Saison 2019/2020.

L’équipe de Swiss Snowsports souhaite à tous une ­saison hivernale 2019/2020 émaillée de succès.


Trockener Steg, Zermatt Leicht, effizient und ästhetisch: Auf knapp 3’000 Meter über Meer verkleidete die HP Gasser AG aus Lungern mit ihrer ETFE-Fassadenlösung die Talstation der höchsten 3S-Bahn der Welt.

Es ist ein Projekt der Superlative: Am Kleinen Matterhorn auf der höchsten Baustelle Europas wird derzeit fieberhaft an der Fertigstellung der höchsten Dreiseilumlaufbahn (3S) der Welt gearbeitet. Ab letzten September 2018 befördert diese auf der Strecke Trockener Steg - Matterhorn „glacier paradise“ bis zu 2’000 Gäste pro Stunde auf 3’883 Meter über Meer. Neun Minuten dauert die Fahrt zur höchstgelegenen Bergbahnstation Europas. 52 Millionen Franken investiert die Zermatt Bergbahnen AG in diese markant verbesserte Skigebietsverbindung zwischen der Schweiz und Italien. Kein Wunder, dass bei einem solchen Projekt eine Vielzahl von Spezialisten am Werk ist. „Ein sicherer Wert“, wie es der zuständige Architekt Hans Zurniwen ausdrückt, war die HP Gasser AG aus Lungern. Unter herausfordernden Bedingungen montierten die Obwaldner Membranbauer auf 2’923 Meter über Meer innert kürzester Zeit die Nord- und Ost-Fassaden der Talstation Trockener Steg. Gemäss Zurniwen „kein Ort für Experimente. Hier muss die Zusammenarbeit noch besser als im Tal funktionieren.“ Effizient und leicht Der Holzbau des Zermatter Architekturbüros arnold/perren/ zurniwen ist in dieser Exposition und Grösse wohl einzigartig. „Ganz und gar nicht der typische Stahl-Beton-

HP Gasser AG Industriestrasse 45 CH-6078 Lungern Tel: 041 666 25 35 www.hpgasser.ch

Kasten“, sagt Hans Zurniwen nicht ohne Stolz. Und zur Fassadengestaltung: „Es steckt eine wahnsinnige Technik hinter dem Projekt, die auch noch gut aussieht und gezeigt werden darf.“ Zum Einsatz gelangten so rund 500 Quadratmeter transparente ETFE-Folie – auf AluminiumProfile gespannt und fixfertig vormontiert. Nebst der effizienten Montage vor Ort war gleichfalls das Gewicht der Konstruktion entscheidend: „Sobald man weg von der Strasse baut, ist immer auch der Transport ein Thema. Weniger Tonnage bedeutet weniger Rotationen“, verweist Zurniwen auf den Lufttransport per Helikopter. Die Detaillösungen habe man mit der HP Gasser AG während einer intensiven Projektentwicklung Hand in Hand ausgearbeitet. „Sie hatten stets ein offenes Ohr für uns Planer und die Bauherrschaft.“ So entstand beispielsweise die dezente Zwei-Seillösung zur Stabilisierung der ETFEFolie aufgrund der alpinen Wind- und Sogkräfte. Dabei hält je ein Drahtseil auf der Innen- wie Aussenseite die dazwischenliegende Folie an ihrem Platz, ohne optisch ins Gewicht zu fallen. Sämtliche Stösse und Schnittstellen galt es zudem schneesicher abzudichten. Präzision und Einfallsreichtum, die sich im vergangenen, schnee- und sturmreichen Winter bereits mehr als bewährt haben, wie Hans Zurniwen unterstreicht. Jetzt gilt es einzig noch den Besucheransturm abzuwarten.


EDUCATION 2019/2020

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VON DER ZULASSUNGSAUSBILDUNG BIS ZUR EIDGENÖSSISCHEN BERUFSPRÜFUNG

DE LA FORMATION D’ADMISSION À L’EXAMEN PROFESSIONNEL FÉDÉRAL

Ein umfassendes Kursangebot

Une offre de cours complète

Swiss Snowsports steht für eine zeitgemässe und qualitativ ­hochwertige Berufsausbildung in den Disziplinen Ski, Snowboard, Nordic (Skilanglauf) und Telemark. Eine breite Auswahl von Kursen steht im Angebot. Die Ausbildung zum Schneesportlehrer mit ­eidgenössischem Fachausweis» ist modular aufgebaut. Sie besteht aus Modulkursen und Praktika. Besuche einen Kurs und bleibe am Puls des Schneesports dran!

Swiss Snowsports s’engage à fournir une formation professionnelle moderne et de grande qualité, reconnue par la Confédération, dans les disciplines Ski, Snowboard, Nordic (Ski de fond) et Télémark. L’association propose un vaste choix de cours. La formation de «Professeur de sports de neige avec brevet fédéral» présente une structure modulaire. Elle se compose de modules de formation et de stages pratiques. Assiste à un cours pour t’informer des dernières tendances dans le domaine des sports de neige!

Ausbildungsstruktur «Schneesportlehrer mit eidg. ­Fachausweis»

Structure de formation «Professeur de sport de neige avec brevet fédéral»

Schneesportlehrer Schneesportlehrer SchneesportlehrerEidg.Eidg. Berufsprüfung Eidg. Berufsprüfung Berufsprüfung ISIA-ISIAISIAmit eidg. mitmit eidg. FAeidg. FA FA Examen Examen Examen professionnel professionnel professionnel fédéral fédéral fédéral CARDCARD CARD Professeur Professeur Professeur de de de 1 Tag1/Tag jour 1 Tag / jour / jour sportsport desport neige de de neige neige avec avec BFavec BFBF ISIA-Technical-Test ISIA-Technical-Test «Swiss «Swiss «Swiss SnowSnow Pro» Snow Pro» Pro»ISIA-Technical-Test (Wettkampf (Wettkampf (Wettkampf / compétition) / compétition) / compétition)

BPBP BP Zweitgerät Zweitgerät Zweitgerät Praktikum Praktikum Praktikum 2 2 2 Tourismus Tourismus Tourismus + + +Freeride Freestyle Freestyle Freestyle Freeride Freeride RaceRace Race Ski,Ski, Snowboard, Snowboard,StageStage RechtRecht im Recht imim (Wahlmodul (Wahlmodul (Wahlmodul / / / Ski, Snowboard, 2Stage 2 2 (Wahlmodul (Wahlmodul / / / (Wahlmodul (Wahlmodul (Wahlmodul / / / (Wahlmodul Telemark, Telemark, Telemark, SchneeSchneeSchnee- module module module module à choix) à choix) à choix) 40 Tage 4040 Tage / jours Tage / jours / jours module module à choix) à choix) à choix) module module module à choix) à choix) à choix) Langlauf Langlauf sportsport sport 5 Tage /5jours Tage / jours / joursLanglauf 5 Tage 5 Tage /5jours Tage / jours / jours 5 Tage 5 Tage /5jours Tage / jours / jours5 Tage (Wahlmodul) (Wahlmodul) (Wahlmodul) (Modul) (Modul) (Modul) Deuxième Deuxième Deuxième enginengin engin Tourisme Tourisme Tourisme + ++ Ski, Snowboard, Ski,Ski, Snowboard, Snowboard, loi dans loi loi dans lesdans lesles Télémark, Télémark, Télémark, sports sports de sports de de Praktikum Praktikum Praktikum Ski de Skifond Ski de de fond fond neigeneige neige Freeride Freeride Freeride (module (module (module à choix) à choix) à choix) (module) (module) (module) 3 Varianten 3 Varianten 3 Varianten und undund 5 Tage 5 Tage /5jours Tage / jours / jours 4 Tage 4 Tage /4jours Tage / jours / jours 2 Touren 2 Touren 2 Touren / / /

ISIA-Test ISIA-Test ISIA-Test

Optional Optional Optional

WMWM WM FR FRFR

Varianten Varianten Varianten + Touren + Touren + Touren (Modul) (Modul) (Modul) Hors-piste Hors-piste Hors-piste + randonnée + randonnée + randonnée (module) (module) (module) = ISIA-Security = ISIA-Security = ISIA-Security 6 Tage 6 Tage /6jours Tage / jours / jours ISIA-ISIAISIAInstructor Instructor Instructor STAMP STAMP STAMP SSSASSSA SSSA

3 descentes 3 descentes 3 descentes en en en hors-piste hors-piste hors-piste et 2 randonnées et 2etrandonnées 2 randonnées

PFRPFR PFR

VT VTVT

Instruktorenkurs Instruktorenkurs Instruktorenkurs (Modul) (Modul) (Modul) CoursCours d’instructeur Cours d’instructeur d’instructeur (module) (module) (module) 14 Tage 1414 Tage / jours Tage / jours / jours

Praktikum Praktikum Praktikum Backcountry Backcountry Backcountry StageStage Backcountry Stage Backcountry Backcountry

P2 P2P2

1 Tag1/Tag 1jour Tag / jour / jour IK IKIK PBC PBC PBC Sicherheit Sicherheit Sicherheit + Rettung + Rettung + Rettung EH1EH1 EH1 (Modul) (Modul) (Modul)

Ersthelfer Ersthelfer Ersthelfer StufeStufe 1 Stufe (Kurs) 1 (Kurs) 1Secouriste (Kurs) Secouriste Secouriste niveau niveau 1niveau (cours) 1 (cours) 1 (cours) 3 Tage 3 Tage /3jours Tage / jours / jours

WM FS FSFS WMWM WM RCRC RC WMWM

Sécurité Sécurité Sécurité + sauvetage + sauvetage + sauvetage

Aspirant Aspirant Aspirant SSSASSSA SSSA

(module) (module) Fremdsprache Fremdsprache Fremdsprache (module) Methodik Methodik Methodik (Modul) (Modul) (Modul) Technik Technik Technik (Modul) (Modul) (Modul) 3.5 Tage 3.53.5 Tage / jours Tage / jours / jours (Prüfung) (Prüfung) Méthodologie Méthodologie Méthodologie (module) (module) (module) Technique Technique Technique (module) (module) (module) (Prüfung) Langue Langue Langue étrangère étrangère étrangère 7 Tage 7 Tage /7jours Tage / jours / jours 7 Tage 7 Tage /7jours Tage / jours / jours (examen) (examen) (examen)

Praktikum Praktikum Praktikum 1 1 1 StageStage 1Stage 1 1 40 Tage 4040 Tage / jours Tage / jours / jours

SRSR SR

MEME ME

TE TETE

Nothilfekurs Nothilfekurs Nothilfekurs (Kurs)(Kurs) Sauveteur (Kurs) Sauveteur Sauveteur (cours) (cours) (cours) 2 Tage 2 Tage /2jours Tage / jours / jours ISIA-Pyramide ISIA-Pyramide ISIA-Pyramide gemäss gemäss gemäss ISIA-Minimum ISIA-Minimum ISIA-Minimum Ausbildungsstandard Ausbildungsstandard Ausbildungsstandard Zulassungsausbildung Zulassungsausbildung Zulassungsausbildung / Formation / Formation / Formation d’admission d’admission d’admission Pyramide Pyramide Pyramide ISIA selon ISIAISIA selon norme selon norme denorme de de min. min. 5 Tage min. 5 Tage /5jours Tage / jours / jours formation formation formation minimum minimum minimum ISIA ISIAISIA

FS FSFS

NHNH NH

WMWM WM ZG ZGZG

TR TRTR

ZA ZAZA

Pflichtmodule Pflichtmodule Pflichtmodule Modules Modules Modules obligatoires obligatoires obligatoires

Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflicht Modules Modules à choix à choix Modules à choix (min.(min. 1 (min. Modul 1 Modul 1 /Modul module) / module) / module)

Infos und Anmeldung auf www.snowsports.ch Information et inscription sur www.snowsports.ch

P1 P1P1

Pflichtpraktikum Pflichtpraktikum Pflichtpraktikum Stages Stages Stages obligatoire obligatoire obligatoire


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für Mitglieder Swiss Snowsports BESTELLFORMULAR BULLETIN DE COMMANDE Ich bestelle / Je commande Snowli Ski mit Bindung Ski Snowli avec Fixation 70 cm

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Menge / Quantité

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Vorname / Prénom Name /nom Adresse

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Ab Datum / A partir de: Einsenden an / Envoyer à: INTERSPORT Schweiz, Kundendienst, Obere Zollgasse 75, 3072 Ostermundigen oder per / ou par mail: kundendienst@intersport.ch Angebot gültig bis 31. März 2020 / Offre valable jusqu‘au 31 mars 2020.

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EDUCATION 2019/2020

NEWS: ÄNDERUNGEN IN DER AUSBILDUNG

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NOUVEAU: CHANGEMENTS DANS LA FORMATION

Das schönste im Schneesportunterricht mit Kindern ist zu sehen, wie viel Freude sie daran haben. Lors des leçons de sports de neige aux enfants, le plus charmant, c’est de voir à quel point ils s’amusent.

Neu ab der Saison 2019/2020

Nouveau à partir de la saison 2019/2020

Modul ME mit Spezialisierung Kinderund Jugendlichen­unterricht

Module ME avec spécialisation dans l’enseignement aux enfants et aux jeunes

Neu wird neben dem Modul Methodik Ski ein Modul Methodik mit Spezialisierung im Kinder- und Jugendlichenunterricht angeboten: Die pädagogisch-methodischen Grundlagen für Kinder und Jugend­ liche im Gruppen- und Privatunterricht stehen im Zentrum. Die ­Kursinhalte sind auf die Swiss Snow League abgestimmt.

Un module en méthodologie avec spécialisation dans l’enseignement aux enfants et aux jeunes vient s’ajouter au module en méthodologie Ski: L’accent est mis sur les bases pédagogiques et méthodologiques de l’enseignement privé et de groupe aux enfants et aux adolescents. Le contenu du cours est en harmonie avec la Swiss Snow League.

Ausbildungsleiter Kids

Cours de chef de formation Kids

Neue Inhalte, neue Kursdauer und erfolgreiche Kompetenzentwicklung: Lerne, was bei der Organisation und Führung eines Kinder­ landes wichtig ist. Als Kinderland­ verantwortliche/r oder Platzchef/In kannst du dir weitere vertiefte Inputs zum Thema ­ ­Kinderskiunterricht holen und dich mit anderen erfahrenen Ski­ lehrern austauschen. In diesem Kurs lernst du, wie du das Feuer für den Kinderskiunterricht bei anderen Skilehrern in deiner Skischule entfachst.

Nouveau contenu, nouvelle durée du cours et développement des compétences efficace: Objectif: apprendre les éléments-clés de l’organisation et de la gestion du jardin de neige. Les responsables d’un jardin de neige et les chefs de terrain recevront des conseils inédits et détaillés sur le thème de l’enseignement du ski aux enfants. Le cours est aussi l’occasion d’un échange entre professeurs de ski expérimentés. Tu y apprendras également comment éveiller, chez les autres enseignants de ton école, la passion de l’enseignement du ski aux enfants.

Wahlmodule – Gestalte deine Ausbildung nach deinen Interessen

Modules à choix – compose ta formation en fonction de tes intérêts

Neben den Zweitgerät-Ausbildungen (Wahl­­ modul Zweitgerät) werden drei Wahlmodule auf den Geräten «Ski» und «Snowboard» angeboten: Race (Ski), Freestyle (Ski und SB) und Freeride (Ski und SB). Ziel dieser drei Wahlmodule ist es, den Schneesportlehr­ personen anhand ihrer Interessen und Kompetenzen zusätzliche ­Spezialisierungen zu ermöglichen. Mindestens eines dieser Wahlmodule ist für die Zulassung zur Berufsprüfung zu besuchen.

En plus des formations sur deuxième engin (module à choix deuxième engin), trois modules à choix sur les engins ski et snowboard sont proposés: «Race» (ski), «Freestyle» (ski et snowboard) et «Freeride» (ski et snowboard). Objectif de ces trois modules: proposer aux enseignants de sports de neige des spécialisations additionnelles en fonction de leurs intérêts et de leurs compétences. Pour être admis à l’examen professionnel, il faudra avoir suivi au moins un de ces modules à choix.


Race (WM RC)

Freestyle (WM FS)

Race (WM RC)

Race (WM RC)

Möchtest du dein Fachwissen im Bereich Rennsport verbessern? Das Wahlmodul «Race» bietet dir die Möglichkeit, mehr Informationen über die Renntechnik zu erfahren. Eine Einführung und Vertiefung in die Kurssetzung von Stangenparcours und die Organisation von Gäste­ rennen werden in der Theorie und in der Praxis behandelt, wobei das Hauptaugenmerk auf den Aspekt der Sicherheit gelegt wird. Zulassungsbedingung: Niveau Aspirant auf dem entsprechenden Gerät.

Tu souhaites élargir tes connaissances dans le domaine de la compétition? Le module à choix «Race» est l’occasion de t’informer plus en détail sur les techniques de compétition, tant sur le plan théorique que pratique. Le module comprend une introduction et un approfondissement relatifs aux formes de piquetage et à l’organisation de courses pour les hôtes, en se concentrant sur les questions de sécurité. Conditions d’admission: niveau Aspirant sur l’engin concerné.

Freestyle (WM FS)

Freestyle (WM FS)

Das Wahlmodul «Freestyle» bietet dir die Möglichkeit, dein persönliches Fachwissen im Bereich von den Grundbewegungen bis hin zu komplexen Tricks auf der Piste, im Park und der Halfpipe zu vertiefen. Deine persönliche Technik sowie dein technisches und methodisches Verständnis werden durch neue Inputs und Ideen ergänzt. Zudem werden sicherheitsrelevante Grundsätze im Anlagenbau thematisiert und beispielhaft aufgezeigt. Zulassungsbedingung: Niveau Aspirant auf dem entsprechenden Gerät.

Le module à choix «Freestyle» te permet d’approfondir ta connaissance des mouvements de base et des figures plus complexes sur les pistes, en snowpark et en halfpipe. Tu bénéficies de conseils et d’idées nouvelles pour enrichir ta technique et ta compréhension des aspects techniques et méthodologiques. Le cours aborde également, au travers d’exemples, les règles de sécurité pour la construction des installations. Conditions d’admission: niveau Aspirant sur l’engin concerné.

Freeride (WM FR) Das Wahlmodul «Freeride» festigt die Ausbildungsinhalte aus den Modulen Sicherheit+Rettung (SR) und Varianten+Touren (VT). Lawinen­ grundwissen, 3x3-Filtermethode, ­Risikofaktoren, grafische Reduktionsmethode sowie die lawinenspezifische Rettung werden in der Theorie und in der Praxis vertieft. In diesem Modul soll vor allem die Entscheidungsfindung und Selbstsicherheit für das Fahren abseits der Piste gefördert werden. Zulassungsbedingungen: Modul Varianten+ Touren und das Praktikum Wahlmodul Freeride.

Freeride (WM FR)

Freeride (WM FR) Le module à choix «Freeride» consolide les enseignements des modules «Sécurité+Sauvetage» (SR) et «Hors-piste+Randonnée» (VT). Les connaissances de base des avalanches, le principe du filtre 3x3, les facteurs de risque, la méthode de réduction graphique et les spécificités du sauvetage en cas d’avalanche sont approfondis sur un plan théorique et pratique. Objectif principal du module: aider, en ­dehors des pistes préparées, à prendre les bonnes décisions et à ­garantir sa propre sécurité. Conditions d’admission: module «Hors-­ piste+Randonnée» et stage «Freeride».


EDUCATION 2019/2020 Zulassungsbedingungen für IK und VT Die mit den Zulassungsbedingungen verbundene Wartezeit ­zwischen den Modulen «Sicherheit und Rettung» und «Varianten und ­Touren» wie auch zwischen «Aspiranten-» und «Instruktorenkurs» wurden für die Teilnehmenden verkürzt. Es ist nur noch eine Mindestfrist von 30 Tagen zwischen Kursabschluss und -start einzuhalten.­

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Conditions permettant d’accéder ­ (formation d’amission) à IK et à VT Le temps d’attente nécessaire, imposé par les conditions d’admission, pour passer du module «Sécurité et Sauvetage» au module «Horspiste et Randonnée», et du module «Aspirant» au module «Cours ­d’Instructeur», a été réduit. Il suffit à présent de respecter un délai minimum de 30 jours entre la fin d’un cours et le début du cours suivant.

Ausführungs­bestimmungen

Règlement d’application

Die aktuellen und angepassten Ausführungsbestimmungen ­stehen auf www.snowsports.ch zum Download bereit. Der Einstieg in die Ausbildung mit der Zulassungsausbildung und den Modulen Technik und/oder Methodik ist mit 18 Jahren möglich (gemäss Kalenderjahr). Das Mindestalter für den Kids Instructor liegt bei 17 Jahren: Mass­ gebend ist der Jahrgang, nicht der ­Geburtstag.

La version actualisée du règlement d’application est disponible en téléchargement sur le site www.snowsports.ch. Il est désormais possible de s’attaquer aux modules «Technique» et/ou «Méthodologie» à l’âge de 18 ans (l’année civile en cours est prise comme référence). L’âge min. pour la formation d’adm., Kids Instructor incl., est de 17  ans; c’est l’année de l’anniv. qui est décisive, et non le jour.

Anmeldebedingungen

Conditions d’inscription

Bei den Backcountry-Kursen (SR und VT) ist der Anmeldeschluss vier Wochen vor Kursbeginn, bei allen anderen Kursen zwei Wochen vor Kursbeginn. Später eingegangene Anmeldungen ­werden bei noch vorhandenen Plätzen zu einem Aufpreis von CHF 150.– entgegen­genommen. Das Kursgeld muss vor Kursbeginn bezahlt sein. Die Zulassungsdokumente müssen spätestens drei Arbeitstage vor Kursbeginn bei SSSA eingetroffen sein. Wird diese Frist nicht eingehalten, erfolgt der sofortige Kursausschluss. Die Anmeldung ist verbindlich. Bei Nichterscheinen wird das Kursgeld in Rechnung gestellt.

Pour les cours Backcountry (SR et VT), les inscriptions sont closes 4  semaines avant le début du cours; ce délai est de 2 semaines pour tous les autres cours. Les inscriptions reçues passé ce délai sont acceptées dans la limite des places disponibles moyennant un supplément de CHF 150.– Les frais de cours doivent être réglés avant le début du cours. Les documents d’admission requis dans le cadre de l’inscription doivent parvenir à la SSSA au plus tard 3 jours ouvrables avant le début du cours. Le  non-respect de ce délai entraîne une exclusion du cours immédiate. L’inscription faite, elle devient définitive. Les frais de cours sont ­facturés même en cas de non-présentation au cours.

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30

EDUCATION 2019/2020

SUBJEKTORIENTIERTE FINANZIERUNG DES BUNDES

FINANCEMENT FÉDÉRAL AXÉ SUR LA PERSONNE

Seit 2018 können Absolvierende von vorbereitenden Kursen auf die eidgenössische Berufsprüfung und höhere Fachprüfungen eine bundesweit einheitliche finanzielle Unterstützung beantragen. Mit der subjektorientierten Finanzierung des Bundes wurde die öffent­ liche Unterstützung für die vorbereitenden Module SSSA der eidgenössischen Prüfungen erhöht. Die Absolvierenden können für angefallene Kurskosten direkt beim Bund Beiträge beantragen.

Depuis 2018, les personnes ayant suivi des cours préparatoires à l’examen professionnel et à l’examen professionnel supérieur peuvent demander un soutien financier uniforme sur le plan national. Avec le financement fédéral axé sur la personne, les contributions publiques aux modules préparatoires SSSA aux examens fédéraux ont, de facto, augmenté. Les personnes ayant suivi des cours préparatoires peuvent s’adresser ­directement à la Confédération pour recevoir une subvention aux frais de cours dus.

Beantragung der Bundesbeiträge

Demande pour recevoir une contribution fédérale

Absolvierende von vorbereitenden Modulen SSSA können nach der Berufsprüfung, unabhängig vom Prüfungserfolg, Bundesbeiträge direkt beim Bund beantragen. Wichtige Voraussetzungen: Absolvierung der Berufsprüfung, Wohnsitz in der Schweiz, Kurskosten ab CHF 1000.–, nicht bereits subventionierte Kurse und Kursbesuche nach dem 01.01.2017.

Les personnes ayant suivi des modules préparatoires de la SSSA peuvent demander à la Confédération de recevoir des subventions pour les cours préparatoires, une fois l’examen professionnel passé et indépendamment de son résultat. Conditions: passage de l’examen professionnel, domicile en Suisse, frais de cours à partir de CHF 1000.–, cours qui n’ont pas déjà été subventionnés et fréquentation des cours après le 01.01.2017.

Vergleichsbeispiel der Subventionsbeiträge

Exemple de comparaison des montants des subventions

Vorbereitende Module zur BP

Modules préparatoires à l’EP

Subjektorientierte FSV Finanzierung (Bund)* (Kanton)

50% der Kurskosten

50% der Kurskosten Kurskosten inkl. Abo

Financement axé sur la AESS personne (Confédération)* (canton)

50% des frais de cours

50% des Frais de frais de cours cours abonn. inclus

Kids-Instructor (ZA)*

345.00 405.00

Kids Instructor (ZA)*

345.00

405.00

Zulassungsausbildung (ZA)

415.00 475.00

Formation d’admission (ZA)

415.00

475.00

Methodik (ME)

581.00 665.00 360.00

Méthodologie (ME)

581.00

665.00

360.00

Technik (TE)

581.00 665.00 360.00

Technique (TE)

581.00

665.00

360.00

353.50 389.50 162.00

Sécurité+Sauvetage (SR)

Sicherheit+Rettung (SR) Instruktorenkurs (IK)

1162.00

1330.00

720.00

353.50

389.50

162.00

Cours d’Instructeur (IK)

1162.00

1330.00

720.00

Wahlmodule (WM)**

415.00 475.00 240.00

Modules à choix (WM)**

415.00

475.00

240.00

Tourismus+Recht (TR)

332.00 332.00 204.00

Tourisme+Loi (TR)

332.00

332.00

204.00

606.00 678.00 378.00

Hors-piste+Rand. (VT)

678.00

378.00

Varianten+Touren (VT) TOTAL *Preis mit Anstellungsbestätigung

4790.50 5414.50 2424.00 **Wahlmodul Freeride 505.00 / 615.00

TOTAL

606.00 4790.50

*Prix avec attestation d’engagement

5414.50 2424.00

**Module à choix Freeride 505.00 / 615.00

Die Vorteile der subjektorientierten Finanzierung

Les avantages du financement axé sur la personne

• Höhere Subventionsbeiträge ➔ 50% der Kurskosten inkl. Abonnement. • Die Zulassungsausbildung SSSA und Kids Instructor werden neu auch subventioniert. • Alle Teilnehmer mit Wohnsitz in der Schweiz werden gleich behandelt.

• Subventions plus élevéesn ➔ 50% des frais de cours, abonnement inclus • La formation d’admission SSSA et le cours de Kids Instructor sont ­désormais eux aussi subventionnés. • Traitement équitable de tous les participants domiciliés en Suisse

Kandidaten, welche über bereits bewilligte FSV-Anträge verfügen, steht es frei, ins neue System zu wechseln oder weiterhin von der Fachschulvereinbarung zu profitieren.

Les candidats auxquels une demande relative à l’AESS a déjà été accordée sont libres de passer au nouveau système ou de continuer à bénéficier de l’ancien. Toutefois, comme certains cantons ne versent déjà plus les contributions fixées par l’ancien système, nous recommandons un passage au financement axé sur la personne.

Wir empfehlen den Wechsel zur subjektorientierten Finanzierung, da ­bereits jetzt nicht mehr alle Kantone die FSV-Beiträge auszahlen.


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AUS- UND FORTBILDUNGSKURSE

COURS DE FORMATION ET PERFECTIONNEMENT

Entdecke das gesamte Kursangebot unter www.snowsports.ch

Découvrez l‘offre de cours globale sur le site www.snowsports.ch

FR SEPTEMBER 2019 NORDIC SNOW OKTOBER 2019 SKI NORDIC SNOW NOVEMBER 2019 SKI

SA

SO 1

MO 2

Fortbildungskurse / Cours de perfectionnement VM ME+TE/IK • Vorbereitung ME+TE+IK / Préparation ME+TE+IK FK SSDT • FK / CP Swiss Snow Demoteam Park Camp SB • Park Camp Snowboard FK BC • FK Backcountry / CP Backcountry TechCamp NC • TechCamp Nordic

DI 3

MI 4

DO 5

FR 6

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SO 8

MO 9

DI 10

MI 11

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FR 13

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ABL Zermatt Forum Zermatt 1

2

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4

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Tech Cam

6

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SNOWBOARD TELEMARK

1

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Kids Verbier Kids Celerina

5

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TR Siders 6

7

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ABL Kids Saas-Fee

Kids Verbier Kids Davos

Diablerets NORDIC

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TR Sierre

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Kids Davos Kids Les Diablerets

TELEMARK SNOW JANUAR 2020 SKI

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5

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Kids Airolo

ZA/ZG

ZA/ZG

ZA/ZG St. Moritz

FK BC Verbier 1

13

ME St. Moritz ZA/ZG Les Diablerets ZA/ZG St. Moritz

Park Camp Davos inkl. Ladies only ZA/ZG Pontresina

ZA/ZG Oberwald

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ABL Davos AB

ABL Zermat

Kids Saas-Fee

SNOWBOARD

15

FK SSDT Zermatt

ABL Zermatt

SNOW DEZEMBER 2019 SKI

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FK SSDT Zermatt ABL Zermatt Int. Anerkennung Zermatt

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FK BC Z 9

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Kids Lenzerheide

FK SSDT Ander SNOWBOARD

WDH IK ME Bettm

TechCamp Engelberg

NORDIC

FK BC

SNOW

VT Nendaz FEBRUAR 2020 SKI SNOW MÄRZ 2020 SKI

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2

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ME+TE Villars

Kids ME Saanenland

ME+TE Toggenburg

SNOWBOARD

FK Halfpipe Davos NORDIC

ZA/ZG Davos Wahlmodul Freestyle Davos Wahlmodul Race Davos ME+TE Davos Experten Teil 2 ZA/ZG Davos Wahlmodul Freestyle Davos ZA/ZG Davos

TELEMARK SNOW

SR Sedrun

APRIL 2020 SKI

1

2

3

4

5

TE Engelberg

6

IK Zermatt IK Davos IK Davos

SNOWBOARD TELEMARK SNOW MAI 2020 SNOW

7

IK Zermatt SR St. Moritz 1

2

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TR Sursee TR Westschweiz

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ME+ ME

IK

ZA/ZG Davos VT Lenk 8

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Int. Anerkennung Davos TE Zermatt 13

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33

EDUCATION 2019/2020 Ausbildungskurse / Cours de formation ZA / WM ZG • Zulassungsausbildung / Formation d‘admission • Wahlmodul Zweitgerät / Module à choix deuxième engin * Abend- und Samstagskurs / Cours du soir et samedi

ZA Kids ME+TE SR

• Kids Instructor • Aspirantenkurs / Cours Aspirant • Sicherheit+Rettung / Sécurité+Sauvetage

IK VT TR Wahlmodul BP

• Instruktorenkurs / Cours Instructeur • Varianten+Touren / Hors-piste+randonnées • Tourismus+Recht / Tourisme+lois • Wahlmodule / Module à choix: Race, Freestyle, Freeride • Berufsprüfung / Examen professionel fédéral

SO 15

MO 16

DI 17

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DO 19

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mp Sch‘tal

Berufsprüfung

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s BL Engelberg

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Vorb. ME+TE/IK Zermatt

tt

ABL Davos

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ZA Kids Davos ABL Saanenland Vorb. ME+TE/IK Davos

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SO 29

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DO

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FR

ABL Zermatt Forum Zermatt

FK SSDT Zermatt 30

Park Camp FK BC Verbier

TR Landquart 15

SA 28

Kaderbildung / Formation des cadres EXP • Expertenkurs / Cours Expert ABL • Ausbildungsleiterkurs / Cours responsable de formation • Herbstkurs / Cours d‘automne HK SLKK • Schulleiterkandidatenkurs / Cours des candidats directeur d’école

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Kids Engelberg Kids Arosa Kids Grindelwald Kids Grindelwald ZA/ZG

Zermatt 12

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ZA/ZG

ZA/ZG

SR Les Diablerets 14

15

Expertenkurs Kids Toggenburg Kids Thyon Kids Toggenburg

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Kids Adelboden

Kids ME Obersaxen

rmatt

ZA/ZG

ABL Kids Lenzerheide ME+TE Obersaxen Wahlmodul Freestyle Montana d,f,i WDH IK ME Adelboden

Expertenkurs 1. Teil Davos Kids Bettmeralp

meralp

Wahlmodul Freestyle Montana d,f,i ME+TE Pontresina

Expertenkurs vakant

C Lenk

FK BC St. Moritz

WM Freeride Sedrun VT Davos

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Kids Villars

ME+TE Villars WM Race (Ski) Villars

Park Camp Montana ME+TE Crans Montana Expertenkurs 1. Teil Crans Montana

ZA/ZG Saanenland

SR Lenk

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Kids Toggenburg

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+TE Saanenland E+TE Nendaz

Int. Anerkennung Oberwald

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ZA/ZG Saas-Fee

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Park Camp Zermatt

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IK St. Moritz

Int. Anerkennung Zermatt ZA/ZG Saas-Fee

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IK Zermatt

FK BC Andermatt

SR Davos VT St. Moritz 13

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IK Zermatt IK Davos TE Engelberg IK Davos

K Oberwald

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EDUCATION 2019/2020

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BEWILLIGUNGSERNEUERUNG FÜR RISIKOAKTIVITÄTEN

RENOUVELLEMENT DE L’AUTORISATION RELATIVE AUX ACTIVITÉS À RISQUE

Mit dem Inkrafttreten des «Bundesgesetzes über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten» im Jahre 2014 sind die ersten Bewilligungen zur Erneuerung fällig. Die Bewilligung für Schneesportlehrpersonen gilt vier Jahre und ist beim Wohnsitzkanton zu beantragen.

Après l’entrée en vigueur, en 2014, de la «loi fédérale sur les guides de montagne et les organisateurs d’autres activités à risque», le moment est à présent venu de faire renouveler les premières autorisations. L’autorisation pour enseignants de sports de neige est valable quatre ans et doit être demandée auprès du canton de domicile.

Umsetzung der Fortbildungspflicht

Application de l’obligation de perfectionnement

Für die Erneuerung der Bewilligung müssen die Schneesportlehrer eine angemessene Weiterbildung vorweisen. Als Weiterbildung werden von den Berufsverbänden angebotene oder anerkannte Weiter­ bildungen im Bereich «Sicherheit und Risikomanagement» im Umfang von mindestens zwei Tagen (innerhalb vier Jahren) anerkannt. Zudem hat der Bewilligungsnehmer über eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von fünf Millionen Franken zu verfügen. Für die Bewilligungserneuerung gilt ab dem 01.01.2020 als Fort­ bildungsnachweis ein besuchter Fortbildungskurs Backcountry. Für diese spezifischen Fortbildungskurse werden Teilnehmer ab dem ­Modul Instruktor und Varianten und Touren zugelassen. Die Teilnehmer werden spezifisch mit Ski- oder Snowboardtourenmaterial im Varianten- und Tourenbereich (Sicherheit und Risikomanagement) fortgebildet. Die von Swiss Snowsports angebotenen oder anerkannten Fort­ bildungskurse im Bereich «Sicherheit+Riskmanagement» findest du unter https://www.snowsports.ch/de/fortbildung/fortbildungskurse/ backcountry.

Pour faire renouveler leur autorisation, les professeurs de sports de neige doivent attester d’un perfectionnement adéquat. Les formations reconnues comme cours de perfectionnement sont les cours de perfectionnement dans le domaine «Sécurité et gestion des risques» offerts ou reconnus par les associations professionnelles. Leur durée doit être de deux jours au moins et ils doivent être suivis à un rythme quadriennal. En outre, le bénéficiaire de l’autorisation doit disposer d’une assurance responsabilité civile professionnelle d’un montant de cinq millions de francs. A partir du 01.01.2020, l’autorisation sera renouvelée sur présentation d’un justificatif de cours de perfectionnement Backcountry suivi. Les participants peuvent suivre ce cours de perfectionnement spécifique à partir des modules «Instructeur» et «Hors-piste et Randonnée». Ils reçoivent un perfectionnement spécifique en hors-piste et en randonnée («Sécurité et gestion du risque») qui utilise du matériel de randonnée à ski ou à snowboard. Tous les cours de perfectionnement en «Sécurité et gestion du risque» offerts et reconnus par Swiss Snowsports peuvent être consultés sur: https://www.snowsports.ch/fr/perfectionnement/cours-de-perfectionnement/backcountry.html.

Vorgehen Bewilligungserneuerung Die Bewilligungserneuerung ist beim Wohnsitzkanton zu beantragen. Als Nachweis für die Erneuerung der Risikoaktivitätenbewilligung gelten folgende Voraussetzungen: • Bis zum 31.12.2019 genügt für die Erneuerung der Bewilligung eine Kopie des Mitgliederausweises mit einer aktuell gültigen ­Fortbildungsmarke SSSA. • Ab dem 01.01.2020 muss für die Erneuerung der Bewilligung der Auszug des Ausbildungsnachweises SSSA vorgelegt werden. Dazu ist der Besuch des Fortbildungskurses Backcountry SSSA nötig und die in der Risk-Verordnung festgehaltene Fortbildungspflicht (alle vier Jahre) einzuhalten. Der persönliche Ausbildungsnachweis SSSA kann auf www.snowsports.ch im Extranet, unter Mitglieder- und Ausbildungsprofil, heruntergeladen werden. Im nationalen und öffentlichen Namensregister sind alle Bewilligungsinhaber mit entsprechender Gültigkeitsdauer transparent aufgelistet. Dieses ist auf der Website des BASPO abrufbar: http://www.baspo.admin. ch/de/dokumentation/gesetzliche-grundlagen/risikoaktivitaeten.html. Die beigelegte Academy Nr. 33 enthält alle Informationen über das Gesetz und die angepasste Verordnung sowie den aktuellen Stand der Informationen ­seitens des Bundes und der Kantone.

Démarche en vue d’obtenir le renouvellement de l’autorisation La demande de renouvellement de l’autorisation relative aux activités à risque doit être soumise auprès du canton de domicile. En vue du renouvellement de cette autorisation, il s’agit de présenter les justificatifs suivants: • J usqu’au 31.12.2019, il suffit de présenter une copie de son attestation de membre pourvue d’un timbre de perfectionnement de la SSSA valable. • A partir du 01.01.2020, il faudra présenter un extrait de l’attestation de formation de la SSSA. Il faudra avoir fréquenté le cours de perfectionnement Backcountry SSSA et respecté l’obligation de perfectionnement arrêtée dans l’ordonnance relative à la loi sur les activités à risque (tous les 4 ans). L’attestation de formation personnelle SSSA peut être téléchargée sur l’extranet de www.snowsports.ch, sous «Profil des membres et de la formation». Le registre des noms national et public liste, en toute transparence, tous les titulaires d’une autorisation, ainsi que la durée de validité de leurs autorisations respectives. Il est affiché sur le site Internet de l’OFSPO: http://www.baspo. admin.ch/fr/dokumentation/gesetzliche-­grundlagen/risikoaktivitaeten.html. Le n°33 d’«Academy» ci-joint contient toutes les informations sur la loi et l’ordonnance révisée, ainsi que les dernières mises à jour à ce sujet en provenance de la Confédération et des cantons.


« Quelle que soit votre façon de descendre, emmenez-nous! »

Seul un tri correct permet un recyclage correct. www.vetroswiss.ch


EDUCATION 2019/2020

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FORTBILDUNGSKURSE

COURS DE PERFECTIONNEMENT

Das umfassende Fortbildungsangebot

Une offre de cours de perfectionnement complète

Bilde dich mindestens alle zwei Jahre an einem Kurs von SSSA oder der angeschlossenen Verbände und Institutionen fort, damit du im Aktivstatus bleibst. Es wird empfohlen, den Fortbildungskurs auf dem Stammgerät zu besuchen. Während der Saison 2019/2020 besuchte Fortbildungskurse verlängern den Aktivstatus bis Ende 2021.

Suis tous les deux ans au moins un cours proposé par la SSSA ou par l’une des associations ou institutions affiliées afin de conserver ton statut d’enseignant actif. Il est recommandé de suivre le cours de perfectionnement sur l’engin de glisse principal. Les cours de perfectionnement suivis durant la saison 2019/2020 sont pris en compte pour le respect des obligations jusqu’à la fin de l’année 2021.

Thema Saison 2019/2020:

Thème de la saison 2019/2020:

• Gute Schneesportaktivitäten als Voraussetzung für erlebnisreichen Unterricht

• Des activités de sports de neige de qualité comme condition à un enseignement riche en expériences

Kursinhalte

Contenu du cours

Das Fortbildungsthema «Gute J+S Aktivitäten (Vermitteln)» wird im Rahmen des Projekts «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» um­ gesetzt. Betrachtet werden Handlungen und Verhaltensweisen der Lehr­ person, welche die Durchführung der Schneesportaktivität bereichern und somit wichtige Voraussetzung für Erlebnisse sind. Unterschiedliche Hilfsmittel sowie bewährte Methoden und ­Modelle helfen, den Unterricht noch erlebnisreicher zu gestalten.

Le thème de perfectionnement «Des activités J+S de qualité (Transmettre)» entre dans le cadre du projet «Accompagnement touristique centré sur les expériences». Les actions et les attitudes de l’enseignant qui enrichissent la réalisation de l’activité de sports de neige sont étudiées. A travers cet enrichissement, elles représentent une condition essentielle à l’émergence d’expériences. Divers outils, ainsi que des méthodes et des modèles éprouvés, contribuent à rehausser l’enseignement d’expériences plus nombreuses encore.

Kursunterlagen (SSSA und J+S) • J+S Kartenset «Gute J+S Aktivitäten» • Academy 31 «Gute Schneesportaktivitäten als Voraussetzung für erlebnisreichen Unterricht» • Academy 32 «Schweizer Skischule für alle: Angebote für die ­Erwachsenen Könner» • Academy 33 «Informationen zum Bundesgesetz über das Berg­ führerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten» Unter www.snowsports.ch/academy sind alle Academys zugänglich.

Documents de travail (SSSA et J+S) • J eu de cartes J+S «Des activités J+S de qualité» • Academy n°31 «Des activités de sports de neige de qualité comme condition à un enseignement riche en expériences» • Academy n°32 «École Suisse de ski pour tous: Offres pour les adultes experts» • Academy n°33 «Informations sur la loi fédérale sur les guides de montagne et les organisateurs d’autres activités à risque» Tous les numéros d’Academy peuvent être consultés sur: www.snowsports.ch/academy.

Bearbeitungskosten für FKs In den Kurskosten der FKs von angeschlossenen Verbänden und Institutionen sind CHF 10.– pro Person für die FK-Bearbeitung und FK-Marke enthalten. In Zusammenhang mit der Erhöhung der J+S-Beiträge für aktive Leiter haben SSSA und J+S Folgendes festgelegt: Aktive J+S-Leiter müssen die CHF 10.– Bearbeitungskosten für FKs nicht bezahlen. Diese sind mit den J+S-Beiträgen ­gedeckt und sollen dem Teilnehmer direkt erlassen werden. Aus organisatorischen und administrativen Gründen müssen ­aktive J+S-Leiter bei Kursbeginn eine Bestätigung des J+S Aktiv­status vorweisen und bezahlen dann CHF 10.– weniger Kurskosten. Als Bestätigung gilt eine aktuelle J+S-Leiterbiografie, welche beim J+S-Coach angefordert werden kann. Nachträglich werden keine Vergünstigungen rückerstattet! J+S-Leiterausweise oder Ausbildungsbestätigungen werden seitens Swiss Snowsports nicht ausgestellt.

Frais de dossier pour les CP Le prix des CP assurés par les associations et institutions affiliées inclut CHF 10.-/personne pour les frais de dossier et le timbre CP. Dans le cadre de l’augmentation des cotisations J+S pour les moniteurs actifs, la SSSA et J+S ont pris la décision suivante: Les moniteurs J+S actifs n’ont pas à payer les CHF 10.- de frais de dossier pour les CP. Ces frais sont couverts par les cotisations J+S et le participant en est automatiquement exempté. Pour des raisons administratives et organisationnelles, les moniteurs J+S actifs devront présenter au début du cours une attestation de leur statut actif J+S s’ils souhaitent bénéficier de la réduction de CHF  10.– sur les frais de cours. Cette confirmation consiste en une biographie J+S actualisée à demander auprès du coach J+S. Les réductions ne seront pas remboursées rétrospectivement. Swiss Snowsports ne délivre pas de certificats moniteur J+S ni ­d’attestations de formation.


EDUCATION 2019/2020

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FORTBILDUNGSKURSE DER ANGESCHLOSSENEN VERBÄNDE

COURS DE PERFECTIONNEMENT DES ASSOCIATIONS

Stillstand ist Rückschritt

Ne pas avancer, c’est reculer

Swiss Snowsports bietet dir ein umfassendes und zeitgemässes Fortbildungsangebot. Aus einer breiten Palette kannst du eines unserer Camps, einen Kurs der uns angeschlossenen Verbände und Institutionen oder einen MF J+S für deine Fortbildung wählen.

Swiss Snowsports te propose une offre en matière de perfectionnement vaste et contemporaine. Tu pourras choisir parmi la large palette de nos camps, les cours proposés par nos associations et institutions affiliées ou un MP de J+S.

Alle auf unserer Webseite www.snowsports.ch publizierten Fortbildungskurse werden von Swiss Snowsports und von Jugend+Sport (J+S) als FK anerkannt.

In der Schweizer Schneesportlehrerlandschaft gibt es diverse Anbieter von Fortbildungskursen: • Fortbildungskurse SSSA • Fortbildungskurse angeschlossenen Verbände und Institutionen • Fortbildungskurse Jugend+Sport (J+S) Alle Fortbildungskurse von SSSA, der angeschlossenen Verbände und Institutionen sowie die Fortbildungskurse der kantonalen J+SÄmter, die bei uns anerkannt sind, findest du unter folgendem Link:

Fortbildungskurse: www.snowsports.ch/de/fortbildung/fortbildungskurse

Fortbildungskurse «Backcountry»: www.snowsports.ch/de/fortbildung/fortbildungskurse/backcountry

Tous les cours de perfectionnement publiés sur notre site internet www.snowsports.ch sont reconnus comme CP par Swiss Snowsports et par Jeunesse et Sport (J+S).

Au sein du paysage des professeurs de sports de neige suisses, il existe divers offreurs de cours de perfectionnement: • La SSSA • Les associations et institutions affiliées • Jeunesse+Sport (J+S) Tous les cours de perfectionnement de la SSSA et des associations et institutions affilées, ainsi que les cours de perfectionnement des offices J+S cantonaux reconnus par la SSSA, sont listés sur le lien suivant :

Cours de perfectionnement: www.snowsports.ch/fr/perfectionnement/cours-de-perfectionnement

Cours de perfectionnement «Backcountry»: www.snowsports.ch/fr/perfectionnement/cours-de-perfectionnement/ backcountry

Um die Aktualität der Kursdaten der Fortbildungskurse zu gewährleisten, werden die Kursdetails nicht mehr abgedruckt, sondern sind nur noch digital unter www.snowsports.ch ­verfügbar. Die Such- und Filtermöglichkeiten helfen dir, das grosse Kursangebot nach Disziplin, Datum sowie Region zu filtern und so schnell den passenden Kurs zu finden. Alle Infos sowie die Details zur Anmeldemöglichkeit sind auf www.snowsports.ch zu finden. Der Anmeldeschluss ist, sofern nicht anders vermerkt, jeweils zwei Wochen vor Kursbeginn.

Afin d’assurer l’actualité des dates des cours de perfectionnement, les détails des cours n’apparaîtront désormais plus sous forme imprimée, mais uniquement sous forme numérique, sous www.snowsports.ch. La grille de recherche et de filtres t’aide à procéder à un tri parmi le nombre important de cours à disposition, en fonction de la discipline, de la date et de la région de ton choix. Aussi trouveras-tu rapidement le cours qui te convient. Informations et détails concernant l’inscription: sur ­www.­snowsports.ch. Délai d’inscription, sauf indication du contraire: 2  semaines avant le début du cours.


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Das Swiss-Ski Team setzt bereits seit Jahren auf hervorragende Qualität, Funktionalität und Design von X-BIONIC®. Profitiere auch du von den gleichen patentierten Technologien, die dem Swiss-Ski Team zu den Erfolgen verhelfen. Die X-BIONIC® Energy Accumulator 4.0 Patriot Edition ist ab Herbst im Handel erhältlich.

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EDUCATION 2019/2020

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EINFÜHRUNGSKURS IN J+S FÜR SSSA-LEHRER AB KIDS INSTRUCTOR

COURS D’INTRODUCTION J+S POUR ENSEIGNANTS SSSA AYANT RÉUSSI COURS KIDS INSTRUCTOR

Möchtest du als J+S Leiter bei einem Jugendcamp als Leiter dabei sein?

Envie d’être moniteur/-trice d’un camp J+S?

Mit dem Einführungskurs J+S für SSSA-Lehrer kannst du ab Stufe Kids Instructor den Leiter J+S Jugendsport auf deinem Gerät anerkennen lassen. Neu ab der Saison 2019/2020 sind auch Kurse in Italienisch und ­Französisch im Angebot. Anmeldungen durch deinen J+S Coach oder über education@snowsports.ch

Le Cours d’introduction J+S pour enseignants SSSA te permet, dès le niveau Kids Instructor, de recevoir la reconnaissance de moniteur J+S Sport des jeunes pour ton engin. Nouveauté: dès la saison 2019/2020, des cours seront également ­proposés en français et en italien. Inscriptions par l’intermédiaire de ton coach J+S ou sur education@snowsports.ch

Achtung – Dieser Kurs wird NICHT als Fortbildungskurs (FK) anerkannt!

Attention – ce cours n’est pas reconnu comme cours de perfectionnement (CP)!

EK Leiter für Lehrpersonen SSSA

CI pour enseignants SSSA

Zulassungsbedingungen / Conditions d’admission

Ab Kids Instructor A partir du cours Kids Instructor

Kursdaten / Dates des cours

09.11.2019 i Bellinzona Anmeldung / Inscriptions: decs-gs@ti.ch – Anmeldeschluss / Clôture des inscriptions: 09.09.2019

15.11.2019 d Chur Anmeldung / Inscriptions: lieni.widmer@avs.gr.ch – Anmeldeschluss / Clôture des inscriptions: 15.09.2019

24.04.2020 d Bern Anmeldung / Inscriptions: SSSA, education@snowsports.ch – Anmeldeschluss / Clôture des inscriptions 24.02.2020

Kurskosten / Coûts des cours CHF

30.– bis 100.–


FORTBILDUNGS-, ­VORBEREITUNGS- UND VERTIEFUNGSKURSE SSSA

COURS PRÉPARATOIRES ET COURS DE PERFECTIONNEMENT ET APPROFONDISSEMENT DE LA SSSA

Die nachstehenden Fortbildungs-, Vorbereitungs- und Vertiefungskurse werden von Swiss Snowsports organisiert und sind von Jugend+Sport (J+S) als FK anerkannt.

Tous les cours préparatoires, de perfectionnement et d’approfondissement suivants sont organisés par Swiss Snowsports et reconnus par Jeunesse+Sport (J+S) comme CP.

FK mit dem Swiss Snow Demo Team (Technik)

CP avec le Swiss Snow Demo Team (Technique)

Learn from the best! Spendiere dir ein Wochenende in Zermatt oder Andermatt mit der Expertenelite von Swiss Snowsports, vollgepackt mit tollen Erlebnissen und garantierten technischen Fortschritten in einer lockeren Atmosphäre.

Apprends en compagnie des meilleurs! Passe un weekend à Z­ ermatt ou Andermatt avec l’élite des experts de Swiss Snowsports. Au rendez-vous: une série d’expériences formidables et de progrès techniques garantis dans une atmosphère détendue.

Zulassungsbedingungen / Conditions d’admission Kursdaten / Dates des cours

Ab Technikniveau Fortgeschritten / À partir du niveau technique «avancés» SKI TELEMARK

Kurskosten / Coûts des cours CHF

25.-27.10.2019 Zermatt d,f,i 08.-10.11.2019 Zermatt d,f,i 08.-10.11.2019 Zermatt d,f,i 10.-12.01.2020 Andermatt d,f,i 280.– (Kurs), 328.– (Abo/Kurs), 468.– (HP/Kurs), 516.– (HP/Abo/Kurs)

FK Backcountry

CP Backcountry

Ob als Nachweis für die Bewilligungserneuerung oder zur persön­ lichen Fortbildung – im FK Backcountry bist du mit den besten ­Bergführern im unpräparierten Gelände unterwegs und bildest dich spezifisch im Varianten- und Tourenbereich fort.

Quel que soit ton objectif, renouvellement de ton autorisation ou perfectionnement, le CP Backcountry t’emmènera sur un terrain non-préparé en compagnie des meilleures guides de montagne. De plus, tu y recevras une formation spécifique en hors-piste et en randonnée.

Zulassungsbedingungen / Conditions d’admission Kursdaten / Dates des cours Kurskosten / Coûts des cours CHF

Ab Modul Varianten und Touren (VT), Lehrer Stufe III oder Fachausweis / À partir du module «Hors-piste et randonnée» (VT), Prof. niveau III ou Brevet Fédéral SNOW 30.11. – 01.12.2019 14. – 15.12.2019 11. – 12.01.2020 18. – 19.01.2020 01. – 02.02.2020 21. – 22.03.2020 300.– (Kurs)

Verbier f Zermatt d,f Lenk d St. Moritz d,i Ovronnaz f Andermatt d,i

TechCamp Langlauf

TechCamp Ski de fond

Investiere zwei Tage und verbessere mit Unterstützung unserer fachkundigen Experten deine persönliche Technik im klassischen und Skating-Bereich. «Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.» (Philip Rosenthal).

Investis deux jours de ton temps et améliore ta technique personnelle dans les domaines classique et de skating. Tu seras supervisé par nos indispensables experts. «Qui cesse de s’améliorer cesse ­d’exceller.» (Philip Rosenthal).

Zulassungsbedingungen / Conditions d’admission Kursdaten / Dates des cours

Ab Technikniveau Fortgeschritten / À partir du niveau technique «avancés»

Kurskosten / Coûts des cours CHF

12. – 13.10.2019 Schnalztal (AT) d,f,i 04. – 05.01.2020 Engelberg d,f,i 280.– (Kurs), 374.– (HP/Kurs)

NORDIC


EDUCATION 2019/2020

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FK Park Camp Snowboard FK Ladies Park Camp Snowboard

CP Park Camp Snowboard CP Ladies Park Camp Snowboard

Verbessere unter professioneller Anleitung deine Freestyle-Skills und geniesse mit Gleichgesinnten zwei intensive Tage im Park. Geeignet sowohl für Einsteiger wie auch für Könner. Achtung, liebe Snowboarderinnen: In Davos findet für euch diese ­Saison eine Spezialausgabe statt – Ladies only!

Améliore tes aptitudes en freestyle sous la direction d’un professionnel et profite de deux jours intensifs au «park». Tu t’y retrouveras en compagnie de personnes qui partagent tes affinités. S’adresse aussi bien aux novices qu’aux experts. N.B. Chères snowboardeuses, cette année, Davos organise pour vous une édition qui vous est réservée, «Ladies only!».

Zulassungsbedingungen / Conditions d’admission Kursdaten / Dates des cours

Ab Technikniveau Fortgeschritten / À partir du niveau technique «avancés»

Kurskosten / Coûts des cours CHF

30.11. – 01.12.2019 Les Diablerets d,f,i 07. – 08.12.2019 Davos d,f,i 07. – 08.12.2019 Davos d,f,i Ladies special 25. – 26.01.2020 Montana d,f,i 07. – 08.03.2020 Davos d,f,i 18. – 19.04.2020 Zermatt d,f,i 280.– (Kurs), 328.– (Abo/Kurs), 374.– (HP/Kurs), 422.– (HP/Abo/Kurs)

SNOWBOARD

Vorbereitung Aspirantenkurs (Module ME+TE) und Instruktorenkurs Ski und Snowboard

Préparation au cours d’Aspirant (modules ME+TE) et au cours d’Instructeur Ski et Snowboard

Bereite dich optimal auf den Aspirantenkurs oder den Instruktorenkurs vor. Im Vorbereitungskurs repetierst du die wichtigsten Grund­ lagen. Mithilfe unserer versierten Experten kannst du bestehende Schwächen ausmerzen und holst dir den Feinschliff, bevor du dein Können in den Prüfungen unter Beweis stellst.

Prépare-toi au mieux pour le cours d’Aspirant ou d’Instructeur. Il te permettra de réviser les bases. Grâce à nos experts futés, tu é­ limineras les faiblesses existantes et t’attaqueras aux finitions. Tu seras alors prêt pour mettre tes compétences à l’épreuve lors d’un examen.

Zulassungsbedingungen / Conditions d’admission Kursdaten / Dates des cours

ME+TE: Ab Technikniveau Fortgeschritten / À partir du niveau technique «avancés» IK: Ab Aspirant SSSA / À partir du «Aspirant SSSA»

Kurskosten / Coûts des cours CHF

17. – 22.11.2019 Zermatt d (f,i) 24. – 29.11.2019 Davos d (f,i) ME+TE / IK : 700.– (Kurs), 820.– (Abo/Kurs), 1170.– (HP/Kurs), 1290.– (HP/Abo/Kurs)

SKI

Ausbildungsleiterkurse

Cours des chefs de formation

Erfahre alles über die Neuheiten in der Aus- und Fortbildung im Schneesport. Als verantwortliche Person für die interne Aus- und Fortbildung der Schneesportlehrer ist Aktualität ein Muss – dazu besuchst du jährlich den Ausbildungsleiterkurs.

Apprends tout sur les nouveautés en matière de formation et de perfectionnement en sports de neige. Pour chaque responsable de la formation et du perfectionnement internes des professeurs de sports de neige, il est impératif de rester au fait de l’évolution de la branche. Le cours des chefs de formation, à suivre chaque année, est conçu pour répondre à cette nécessité.

Kursdaten / Dates des cours SKI 06. – 08.11.2019 15. – 17.11.2019 16. – 18.11.2019 27. – 29.11.2019

Zermatt d,f Davos d,i Engelberg d,i Saanenland d,f

Kurskosten / Coûts des cours CHF

SNOWBOARD

NORDIC

15. – 17.11.2019 Zermatt d,f,i 22. – 24.11.2019 Davos d

29.09. – 02.10.2019 Zermatt d,f,i

TELEMARK 06. – 08.11.2019 Zermatt d,f

420.– (Kurs), 492.– (Abo/Kurs), 608.– (HP/Kurs), 680.– (HP/Abo/Kurs)

Infos und Anmeldung auf www.snowsports.ch Anmeldeschluss zwei Wochen vor Kursbeginn (ausser FK Backcountry: vier Wochen)

Information et inscription sur www.snowsports.ch Délai d’inscription: 2 semaines avant le début du cours (sauf CP Backcountry : 4 semaines)


Fahrer: Nevin Galmarini & Pablo Seewald, Foto: Filip Zuan, Ort: St. Moritz, CH

www.evocsports.ch

PROTECTOR BACKPACKS NEO 16l Innovativer Protektorrucksack mit hervorragendem Tragekomfort und maximaler Belüftung. Das Ergebnis aus zehn Jahren Erfahrung im Bereich Rückenprotektor-Technologie ist das revolutionäre AIRSHIELD-Protektorkonzept, das ein Höchstmass an Sicherheit mit überragendem Tragekomfort für ambitioniertes Enduro-Fahren auf einen Nenner bringt. • Innovative Protektortechnologie (AIRSHIELD) mit höchstem Aufprallschutz • TÜV/GS-zertifiziert • 360° Belüftung für ultimativen Tragekomfort • 2 HÜFTGURTTASCHEN (eine elastisch, eine mit Reissverschluss) • FREE CRASH REPLACEMENT


EDUCATION 2019/2020

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Ausbildungsleiterkurs Kids

Cours de chef de formation Kids

Lerne, was bei der Organisation und Führung eines Kinderlandes wichtig ist. Als Kinderlandverantwortliche/r oder Platzchef/In kannst du dir weitere vertiefte Inputs zum Thema Kinderskiunterricht holen und dich mit anderen erfahrenen Skilehrern austauschen. In diesem Kurs lernst du, wie du das Feuer für den Kinderskiunterricht bei anderen Skilehrern in deiner Skischule entfachst.

Objectif: apprendre les éléments-clés de l’organisation et de la gestion du Pays des enfants. Les responsables d’un Pays des enfants ou chefs de terrain recevront des conseils inédits et détaillés sur le thème de l’enseignement du ski aux enfants. Le cours est aussi l’occasion d’un échange entre professeurs de ski expérimentés. Tu y apprendras également comment éveiller, chez les autres professeurs de ton école, la passion de l’enseignement du ski aux enfants.

Zulassungsbedingungen / Conditions d’admission Kursdaten / Dates des cours Kurskosten / Coûts des cours CHF

Kids Instructor SKI 06. – 08.12.2019 Saas-Fee d,f,i 17. – 19.01.2020 Lenzerheide d 420.– (Kurs), 492.– (Abo/Kurs), 608.– (HP/Kurs), 680.– (HP/Abo/Kurs)

Schulleiterkandidatenkurs: 1. Vorbereitungsmodul HFP Die Leitung einer Schneesportschule ist eine komplexe und herausfordernde Aufgabe. Im Schulleiterkandidatenkurs behandelst du alle relevanten Informationen zu den Themen Kommunikation und Verkauf, Marketing, Qualität, Teamführung sowie Rechte und Pflichten eines Schulleiters und profitierst vom Erfahrungsaustausch unter ­angehenden Schulleitern und Schulleiterinnen. Neu ab der Saison 2019/20 gilt der Schulleiterkandidatenkurs als Vorbereitungsmodul für die Höhere Fachprüfung (HFP). Schulleitern, ­ ­welche den Schulleiterkandidatenkurs absolviert haben, steht es frei, das zweite Vorbereitungsmodul HFP vom 23.-25.04.2020 und die HFP am 26.11.2020 zu besuchen. Absolvierende von Vorbereitungsmodulen SSSA mit Wohnsitz in der Schweiz, welche die eidgenössische Prüfung ablegen, können – unabhängig vom Prüfungserfolg – Bundesbeiträge für die ­vorbereitende Module ab CHF 1000.– direkt beim Bund beantragen.

Kursdaten / Dates des cours

Cours des candidats directeurs d’école: 1er module préparatoire EPS Diriger une école de sports de neige est une tâche à la fois complexe et exigeante. Lors du Cours des candidats, tu traiteras toutes les informations pertinentes sur les thèmes suivants: communication et vente, marketing, assurances, direction d’une équipe, ainsi que droits et obligations d’un directeur d’école. Tu profiteras également de cette occasion d’échanger tes vues avec tes futurs collègues. Nouveau à partir de la saison 2019/20: le Cours des candidats directeurs d’école constitue désormais un des modules préparatoires à l’examen professionnel fédéral supérieur (EPS). Les directeurs d’école qui ont terminé le Cours des candidats ont ensuite le choix de fréquenter ou non le deuxième module préparatoire EPS, qui se déroulera du 23 au 25.04.2020, puis de passer l’EPS le 26.11.2020. Les personnes qui ont achevé les modules préparatoires SSSA, sont domiciliées en Suisse et ont passé l’examen fédéral, peuvent demander une subvention indépendamment du résultat de l’examen. Cette demande peut être adressée directement à la Confédération pour des frais de modules à partir de CHF 1000.–.

Schulleiterkandidatenkurs: 1. Vorbereitungsmodul HFP 2. Vorbereitungsmodul HFP Höhere Fachprüfung HFP

21. – (24.) 25.10.2019 23. – 25.04.2020 26.11.2020

Swiss Snowsports Forum

Swiss Snowsports Forum

Das Swiss Snowsports Forum ist die nationale Plattform für die ­einheitliche Entwicklung der Aus- und Weiterbildung der vier Schneesportarten Ski, Snowboard, Langlauf und Telemark und findet alljährlich Anfang Oktober während vier Tagen in Zermatt statt.

Le Swiss Snowsports Forum est la plateforme nationale du développement uniforme de la formation et du perfectionnement; les quatre disciplines de sports de neige Ski, Snowboard, Ski de fond et Telemark sont concernées. Le Forum se déroule chaque octobre pendant quatre jours à Zermatt.

Kursdaten / Dates des cours

29.09. – 02.10.2019 Zermatt d,f,i


NEUE GESICHTER – NEUE ­HERAUSFORDERUNGEN Nach dem alle vier Jahre stattfindenden Grossanlass Interski, wird jeweils die Zusammenstellung des Swiss Snow Demo Teams (SSDT) geändert und es finden neue Selektionen statt. So auch dieses Jahr nach dem Event in Pamporovo. Hierzu ein kleiner Überblick zu Änderungen und Projekten des Swiss Snow Demo Teams.

Texte: Marcel Homberger / Coach SSDT und SSDT-Mitglieder Fotos: Michael Portmann, Madlaina Walther, zVg

Die neuen Mitglieder   Nordic Der langjährige Disziplinenchef Jürg Marugg hat sein Amt auf diese Saison niedergelegt und an Rafael Ratti über­geben. Der Disziplinenchef der Disziplin Nordic amtet automatisch auch als Demo Team-Mitglied Langlauf. Rafael hat in der Vergangenheit bereits Projekte bei Swiss Snowsports geleitet und ist somit bestens vertraut mit der Struktur und Ausbildungsphilosophie von Swiss Snowsports.

Ski Dem letztjährigen Demo Team, welches am Interski 2019 vertreten war, bleiben vier Skifahrer erhalten. Nach den Aufnahmetrials, die im April in Scuol durch­­geführt wurden, wurden folgende Personen neu für das Demo Team Ski selektioniert: Alexandra Thalmann, Laszlo Nef, Richard Amacker, Schimun Grass, Benz Reichenbach und Thomas Wyssmüller.

Snowboard Bislang bestand das Swiss Snow Demo Team Snowboard aus vier Mitgliedern, welche zeitgleich die Arbeitsgruppe Snowboard ­bilden. Isa Jud als Disziplinenchefin fungiert zeitgleich als Leiterin der Arbeitsgruppe. Sie arbeitet sowohl in einem Teilzeitpensum bei

Swiss Snowsports, wie auch teilzeit bei Swiss-Ski und trainiert das Schweizer Frauen­kader Big Air Snowboard. Durch diese spannenden Aufgaben war es Isa in der Vergangenheit nicht immer möglich, die ­Trainings des SSDT vollumfänglich zu berücksichtigen. Wir haben uns deshalb dazu entschieden, Isa zukünftig als Koordinatorin des SSDT Snowboard einzusetzen und das Team mit GianAndreia ­Waldegg als Athlet zu verstärken.

Telemark Hier wird erneut Bastien Dayer als Disziplinenchef Telemark der Aufgabe als SSDTMitglied Telemark nachgehen, und wir f­ reuen uns, dass diese Zusammenarbeit be­stehen bleibt. Leider hat sich das zweite Demo


SWISS SNOW DEMO TEAM Zusammenkunft des SSDT ist wie jedes Jahr eine gute Teambildung. Ebenso soll ein Austausch zwischen den neuen und alten Teammitgliedern stattfinden, damit die neuen Demo Team-­Mitglieder möglichst viel von der Erfahrung der zurückgetretenen ­Mitglieder profitieren können. So werden die neuen Mitglieder bereits einiges über den Ablauf im SSDT erfahren und einen Einblick erhalten, was in den nächsten Jahren im SSDT auf sie zukommt. Die ehemaligen Mitglieder bleiben dem ­Verband erhalten und werden weiterhin in diversen Arbeitsgruppen und an verschiedenen Projekten mitarbeiten. Der Prozess, ein Swiss Snow Demo TeamMitglied zu werden, ist nicht mit der Selektion zum Teammember abgeschlossen. Jede Person entwickelt sich im Laufe der Zeit, die wir zusammen verbringen, weiter. Hier nehmen die ehemaligen Team-Mitglieder eine wichtige Rolle ein. Sie sind die direkten Ansprechpersonen der neuen Mitglieder und ­stehen für Fragen und Tipps zur Verfügung. Der Disziplinenchef Ski und Kids, Arsène Page, und ich sind überzeugt, dass mit diesem regen ­Austausch und der optimalen Vorbereitung am Forum 2019 dem Demo Team Ski eine spannende und erfolgreiche Zeit bevorsteht.

Die Zukunft des gesamten Swiss Snow Demo Teams

Team-Mitglied Frederick Thomas am Ende der Saison 2018/2019 verletzt. Wir wünschen ihm gute Genesung. Das SSDT ­Tele­mark wird vorerst so bestehen bleiben.

Die konstant hohe Qualität des letztjährigen SSDT, technisch gesehen wie auch die Repräsentation auf und neben dem Schnee, soll auch mit dem neuen Demo Team erreicht werden. Dies stellt nach einer so grossen Durchmischung eine grosse ­Herausforderung dar, die ich gerne in Angriff nehme und mir zu ­meinem persönlichen Ziel gesetzt habe. Eine Schwierigkeit ist, dass das Team nicht viel Zeit pro Saison zusammen verbringen kann. Umso wichtiger ist es, die vorhandene Zeit zu nutzen und einen stetigen Dialog über Technik und die persönliche Entwicklung jedes

Einzelnen zu führen, damit das Team zu einer Einheit zusammenwachsen kann. Ich freue mich sehr auf das erste Training Ende September auf dem Schnee, in dem es vorerst um eine Standortbestimmung geht. Durch die ersten Trainings, das Forum und die Ausbildungsleiterkurse, welche von den Demo Team-Mitgliedern geleitet werden, kann ich die neuen Demo Team-Mitglieder noch besser kennen lernen und die Stärken jedes Einzelnen herausfiltern. In Zukunft gilt es, diese Stärken bei der Aufgabenverteilung zu berücksichtigen, damit für alle beteiligten Parteien in Zukunft die bestmöglichen Resultate heraus­geholt werden können.

Die aktuellen Projekte Das Swiss Snow Demo Team repräsentiert nicht nur die Experten von Swiss Snowsports auf dem Schnee, es bildet auch immer wieder ­Arbeitsgruppen, welche an diversen Projekten von Swiss Snowsports mitwirken. Die Demo Team-Mitglieder bringen für uns wichtige Erfahrungswerte aus der Praxis mit. Folgend ein kleiner Überblick über die aktuellsten Projekte, an denen Demo Team-Mitglieder mitarbeiten.

Best Practice Langlauf Anfang des Jahres trafen sich Vertreter der Langlaufabteilung von Swiss-Ski, J+S und Swiss Snowsports, um ein Projekt anzugehen, welches schon lange in den Köpfen der Langlaufausbildner in der Schweiz herumschwirrt: Wie im Ski und im Snowboard soll ein Best Practice Langlauf, also eine Übungssammlung für unsere Leiter, ­ Trainer und Langlauflehrer, entstehen. Mit Swiss-Ski im Projektlead und in Zusammenarbeit mit Swiss Snowsports hat die Arbeitsgruppe schnell und effektiv ihre Arbeit ­aufgenommen. Monica Altherr (Education Pool Nordic) sowie Rafael Ratti sind dabei von Seiten Swiss Snowsports im Projekt involviert. In einem ersten Schritt wurden die Themenbereiche und der Lehrplan ­definiert. Dieser sieht den

Gedanken zu der Disziplin Ski: «Der grosse Wechsel» Nach dem Interski 2019 in Pamporovo fand im SSDT Ski ein grosser Wechsel statt. Sechs von zehn Demo Team-Mitgliedern sind zurück­getreten. Somit bleiben dem SSDT Ski nur vier erfahrene Demo Team-Mitglieder erhalten. Aus Sicht des Coaches stehen vier sehr spannende Jahre bevor. Das Kick-offWochenende für die neue Wintersaison wird mit allen aktuellen und ehemaligen Mitgliedern durchgeführt werden. Das Ziel der ersten

Auch in der Disziplin Langlauf gibt es an

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der Spitze einen Wechsel.


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SWISS SNOW DEMO TEAM ähnlichen Aufbau wie in der «Skilanglauf-App» vor. Konkret werden Übungen zu den Kern­ bewegungen, den Schritt­arten in der klassischen und in der Skating-Technik sowie im Bereich Downhill zusammengetragen. Hinzu kommen Kapitel zum Biathlon, zur Nordischen Kombination aber auch zum Einstimmen-Aufwärmen und zum Entdecken des Schnees und des Sportgeräts. Abgerundet wird die Sammlung mit Übungsformen zu e­inem XC-Cross Skills Park, welchen man dank des Erlernens aller anderen Elemente bewäl­tigen kann. Aktuell tragen die Mitglieder der Arbeitsgruppe die Übungen für ­jedes Kapitel zusammen und kreieren dabei Aufbaureihen, Variationen sowie Spiel- und Wettkampfformen zu jeder Übung. Viel Kreativität ist also gefragt. Zudem machen sich die Verantwortlichen Gedanken über das Ausmass des Büchleins, wie das Layout aussehen und wie der Vertrieb sichergestellt wird. Viel Arbeit steht also noch an und ­deshalb wird das Endprodukt nicht vor dem Winter 2020/2021 erwartet. Die Arbeitsgruppe hofft jedoch, mit dem Best Practice Langlauf sinnvolle und nützliche Inputs an unsere Langlauflehrer und -leiter im Schnee geben zu können.

E-Learning – in Zukunft ein «Must» Während der warmen Jahreszeit ist das neue Demo Team Mitglied Ski, Alexandra Thalmann, ein Teil des Teams, welches sich mit dem neuen Tool E-Learning beschäftigt. Diese Lernplattform wird seit einiger Zeit von Ski und Snowboard Education Pool-Mitgliedern ent­wickelt. Eine Idee, die in Zukunft zur Vorbereitung der Ausbildungskurse angehender Schneesportlehrer eine wichtige ­Rolle spielen wird. Durch das E-Learning wird der Unterricht auf dem Schnee effizienter und praxisorientierter. Wir möchten den Teilnehmern und Teilnehmerinnen die Möglichkeit geben, sich bereits zu Hause auf die Kurse vor­bereiten zu können. Mit dem E-Learning wird das in ­Zukunft möglich sein. Diese Plattform bietet

t den Kids mit verschiedenen Elementen

Der neue Swiss Snow Playground biete

eine Lernmöglichkeit in den Bereichen Pädagogik, Methodik, Sportmotorik, Sicher­ heit und Lehrpersönlichkeit. Die Kandidaten können sich durch einen Fragenkatalog arbeiten und so ihr Wissen auf den neusten Stand bringen. Bekannte Themen werden wiederholt und Neues auf ein­fache Art und Weise gelernt. Ein Quiz zum Schluss ermöglicht, das Gelernte nochmals zusammenzufassen. Die Klassenlehrer sollen sich in Zukunft mehr auf die praktischen Arbeiten auf dem Schnee konzentrieren können und die theoretischen Teile auf ein Minimum reduzieren. Im Winter 2019/2020 soll das E-Learning erstmals vor den Aspirantenkursen ausprobiert werden. Alexandra ist überzeugt, dass durch die bessere Vorbereitung der Kandidaten die ersten Tage an den Aspirantenkursen leichter fallen werden, sei es für die Kandidaten, aber auch für die Klassenlehrer. Mit diesen Aussichten ist es sehr motivierend, an dieser Plattform mit­wirken zu dürfen und Teil dieses Projektes zu sein. Auf jeden Fall kann man sagen: Das E-Learning wird in Zukunft ein «Must».

Swiss Snow Playground Der Swiss Snow Playground ist eine Idee, die in der letzten Saison entstanden ist. Immer wieder haben uns Anfragen erreicht, in welchem Rahmen kleine Kinder das Snow­ boarden am einfachsten lernen können. Wie Ein Einblick in das E-Learning Tool.

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viel Abwechslung.

der Zufall so spielt, hielt die Nation USA während des Interskis ihr Hauptreferat über «­Terrain based learning». Nach diesem Prinzip bietet Burton schon länger einen Übungspark für kleine Kinder an. Die US-Snowboardexperten präsentierten am Interski den Burton Riglet Park. Es handelt sich hierbei um ein kleines Übungsgelände, welches mit diversen Hindernissen ausgestattet ist. Die Idee dahinter ist, dass Kinder zwischen drei und sechs Jahren durch Geländehilfen das Snowboarden und Skifahren einfacher lernen. Der Spass steht dabei im Vordergrund. Das Snowboard Demo Team war sofort Feuer und Flamme, solch ein Projekt auch in der Schweiz umzusetzen. Von dem einfachen, spielerischen und dabei ­ sicheren Entdecken unserer Sportart sollen in Zukunft auch die Kinder in der Schweiz profitieren können. Die Aufgabe der SchneesportlehrerIn besteht darin, die ­Kinder im Swiss Snow Playground zu unterstützen und ihnen so ­spielerisches Lernen zu ermöglichen. Die Kinder können sich dabei wie auf einem Spielplatz bewegen, weshalb der Name Swiss Snow Play­ground entstand. Die Hindernisse im Swiss Snow Play­ground setzen sich aus einer Wellen-­Mulden-Bahn, einer Mini-Halfpipe und einer kleinen Steilwandkurve zusammen. Mit diesen E­ lementen können das Gleiten, Beugen-Strecken und erste Erfahrungen von Richtungsänderungen spielerisch geübt werden. Zusätzlich kann der Park noch durch ein­fache Boxen und Absätze zum Springen und Sliden ergänzt werden. Zurzeit laufen die Arbeiten der Projektgruppe Swiss Snow Play­ground auf Hochtouren. Der Swiss Snow Playground geht im Winter 2019/2020 mit einigen Pilotschulen in eine Testphase. Durch die E­ rfahrungen, die sich daraus ergeben werden, soll das Projekt im Sommer 2020 fertig entwickelt sein. Das Projekt ist eine Aufwertung des bereits bestehenden Swiss Snow Kids Village, damit es den Kleinsten noch einfacher fällt, sich für den Schneesport zu begeistern. ●


À NOUVEAUX V ­ ISAGES, NOUVEAUX DÉFIS Après chaque Interski, événement majeur organisé à un rythme quadriennal, le Swiss Snow Demo Team (SSDT) se recompose. De nouvelles sélections ont donc lieu. Il en a été de même cette année, après l’événement de Pamporovo. Petit aperçu des modifications et des projets touchant au Swiss Snow Demo Team.

Texte: Marcel Homberger / Coach SSDT et SSDT-Membres Photos: Michael Portmann, Madlaina Walther, màd

Les nouveaux membres    Nordic Chef de discipline depuis de longues an­ nées, Jürg Marugg a quitté sa fonction la saison dernière et l’a confiée à Rafael Ratti. Le chef de discipline de la discipline Nordic est aussi, d’office, membre du Demo Team Ski de fond. Par le passé, Rafael a dirigé des projets à Swiss Snowsports; la structure et la philosophie de la formation de Swiss Snow­ sports lui sont donc tout à fait familières.

Ski Quatre professeurs de ski subsistent du Demo Team de l’année dernière, qui était représenté à l’Interski 2019. Les «trials» ­ d’admission, organisés en avril à Scuol, ont permis de dégager les nouveaux membres du Demo Team Ski: Alexandra Thalmann, Laszlo Nef, Richard Amacker, Schimun Grass, Benz Reichenbach et Thomas Wyssmüller.

Snowboard Jusqu’à présent, le Swiss Snow Demo Team Snowboard s’est toujours composé de quatre membres, qui forment simultanément le groupe de travail Snowboard. En tant que cheffe de discipline, Isa Jud occupe égale­ ment la fonction de cheffe du groupe de

t­ravail. Elle partage son temps de travail entre Swiss Snowsports et Swiss-Ski, tout en en­ traînant le cadre suisse des femmes en Big Air Snowboard. En raison de ces activités certes passionnantes, mais nombreuses, il ne lui a pas toujours été possible de tenir pleinement compte des entraînements du SSDT. Nous nous sommes donc décidés à engager Isa comme coordinatrice du SSDT Snowboard et à consolider l’équipe avec le sportif GianAndreia Waldegg.

Telemark Ici, Bastien Dayer poursuivra, en tant que chef de la discipline Telemark, la tâche de membre du SSDT Telemark, et nous sommes ravis du maintien de cette collaboration.


SWISS SNOW DEMO TEAM ciens. Comme chaque année, l’objectif de cette première rencontre du SSDT est de ­forger un bon esprit d’équipe. Elle est également l’occasion d’un échange entre anciens et nouveaux membres du Team, qui permet à ceux-ci de profiter autant que possible de l’expérience des membres sortants. Ainsi, les nouveaux membres ­reçoivent quelques premières informations sur le déroulement des activités au sein du SSDT et ce qui les y attend au cours des prochaines années. Quant aux anciens ­ membres, ils restent dans l’association; leur savoir continuera donc à enrichir divers groupes de travail et projets. En fait, le processus d’intégration dans le Swiss Snow Demo Team ne s’achève pas avec la sélection. Au cours de la période que nous passons ensemble, chaque personne continue à se développer. Ici, l’importance des anciens membres du Team s’avère cru­ locuteurs directs des nouveaux ciale. Inter­ membres, ils sont là pour répondre à leurs questions et leur donner des conseils. Arsène Page, chef de ­discipline Ski et Kids, et moi­ même, sommes convaincus que cet échange intense et la préparation optimale au Forum 2019 ouvrent la voie, pour le Demo Team Ski, à une période productive.

L’avenir de l’ensemble du Swiss Snow Demo Team

Malheureusement, le deuxième membre du Demo Team, Frederick Thomas, s’est blessé à la fin de la saison 2018/19; nous lui sou­ haitons un bon rétablissement. Pour le mo­ ment, le SSDT Telemark gardera ce format.

La qualité constamment élevée du SSDT de l’année dernière sur le plan technique, tout comme la représentation sur les pistes et ­au-­dehors: ce sont des buts que le nou­ veau Demo Team doit, lui aussi, atteindre. En dépit de la nouvelle configuration, je souhaite relever ce défi que je me suis fixé comme objectif personnel. Or, le fait que l’équipe ne peut passer beaucoup de temps ensemble constitue un obstacle. Il est donc d’autant plus important de mettre à profit le temps à disposition et de mener un dialogue permanent sur la technique et le développe­

ment personnel de chacun; l’équipe pourra ainsi grandir pour former un tout. J’ai hâte de me retrouver au premier entraînement, qui aura lieu à la fin du mois de septembre sur la neige; il s’agira avant tout d’y  faire un état des lieux. À travers les premiers entraînements, le Forum et les cours de chefs de formation qui seront dirigés par les membres du Demo Team, je pourrai me rapprocher des nou­ veaux membres du Team et identifier les points forts de chacun. À l’avenir, il s’agira de tenir compte de ces qualités lors de la répar­ tition des tâches – une façon de permettre à toutes les parties d’obtenir les meilleurs ­résultats possibles.

Les projets actuels Le Swiss Snow Demo Team ne se contente pas de représenter les experts de Swiss Snowsports sur la neige; il forme aussi régu­ lièrement des groupes de travail qui parti­ cipent aux divers projets de Swiss Snow­ sports. Les membres du Demo Team nous apportent une précieuse expérience amas­ sée dans la pratique. Voici un aperçu des projets les plus actuels auxquels collaborent les membres du Demo Team.

Best Practice Ski de fond Au début de l’année, les représentants des départements du ski de fond de Swiss-Ski, de J+S et de Swiss Snowsports se sont re­ trouvés pour s’atteler à un projet qui hante depuis longtemps les formateurs de ski de fond: comme pour le Ski et le Snowboard, publier un «Best Practice» pour le Ski de fond, c’est-à-dire un recueil d’exercices pour nos chefs, nos entraîneurs et nos profes­ seurs de ski de fond. Avec Swiss-Ski à la tête du projet, et en col­ laboration avec Swiss Snowsports, le groupe de travail s’est attaqué à la tâche avec effica­ cité. Swiss Snowsports y est représentée par Monica Altherr (Education Pool Nordic) et

Réflexions sur la discipline Ski: «Le grand changement» Après l’Interski 2019 de Pamporovo, le SSDT Ski a subi de profonds changements. Six des dix membres du Demo Team se sont retirés. Ainsi, seuls quatre membres de cette équipe expérimentée ­demeurent. De l’avis du coach, les quatre années qui nous at­ tendent s’annoncent passionnantes. Le weekend de lancement de la nouvelle saison aura lieu avec les membres actuels et an­

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La discipline Ski de fond a elle aussi vécu un changement au somm

et.


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SWISS SNOW DEMO TEAM ­ afael Ratti. Au cours d’une première phase R ont été définis les champs des thèmes et le plan d’études. ­Celui-ci prévoit une structure similaire à celle de l’«app Ski de fond». Concrètement, des exercices sur les mouve­ mentsclés, les formes de déplacement clas­ siques et skating, ainsi que le domaine «downhilll» sont recueillis. S’ajoutent à ceci des chapitres sur le biathlon, le combiné nordique, mais aussi la mise en train/ ­ l’échauffe­ment, ainsi que la découverte de la neige et de l’engin. Cette collection se com­ plète à travers des formes d’exercice pour un XC-Cross Skills Park, que l’on pourra maîtriser après assimilation de tous les autres é­ léments. Actuellement, les membres du groupe de travail sont en train de réunir les exercices pour chaque chapitre et de créer, pour chaque exercice, des phases d’apprentissage, des va­ riations, ainsi que des formes de jeu et de compétition. Il est donc fait appel à toute leur créativité. Les responsables doivent égale­ ment réfléchir au volume du livret, au format de la mise en page et à la façon d’assurer son écoulement. Visiblement, il reste encore pas­ sablement de travail à fournir; le produit final n’est donc pas attendu avant l’hiver 2020/2021. Dans ce «Best Practice», le groupe de travail espère que nos professeurs et direc­ teurs de ski de fond sauront trouver des conseils utiles pour leur travail sur la neige.

cours de formation des futurs professeurs de sports de neige. L’apprentissage en ligne améliore l’effica­ cité et l’orientation pratique de l’enseigne­ ment sur la neige. Nous souhaitons par là donner aux participants la possibilité de se préparer aux cours chez eux. Grâce à l’ap­ prentissage en ligne, cette possibilité se concrétise. Cette plateforme offre des possi­ bilités d’apprentissage en pédagogie, mé­ thodologie, motricité sportive, sécurité et personnalité de l’en­seignant. Pour les candi­ dats, il s’agit de passer en revue un cata­ logue de questions et de mettre ainsi leur savoir à jour. Les thèmes connus sont révi­ sés, et ce qui est nouveau est appris de ma­ nière simple. Un quiz final p­ ermet de synthé­ tiser, une fois encore, ce qui a été appris. À l’origine de ce projet: la volonté de per­ mettre aux chefs de classe de se concentrer davantage sur les travaux pratiques sur la neige que les volets théoriques. L’e-learning sera testé pour la première fois avant les Cours d’Aspirant de l’hiver 2019/2020. Alexandra en est persuadée: une meilleure préparation des candidats facilitera le déroule­ ment des premiers jours des Cours pour ­Aspirants, que ce soit pour les candidats ou les chefs de classe. Avec de telles perspectives, il est très motivant de pouvoir influencer cette plateforme et de faire partie de ce projet. Pas de doute: le futur ne se fera pas sans l’e-learning.

L’apprentissage en ligne – à l’avenir, un must

Swiss Snow Playground

À la belle saison, un des nouveaux membres du Demo Team Ski, Alexandra Thalmann, fait partie de l’équipe chargée de mettre sur pied le nouvel outil dénommé «apprentissage en ligne» ou «e-learning». Cette plateforme d’ap­ prentissage est, depuis quelque temps, déve­ loppée par des membres des Education Pools Ski et Snowboard. Une idée qui jouera à l’ave­ nir un rôle essentiel dans la préparation des

Le Swiss Snow Playground est une idée qui est apparue au cours de la saison der­ nière. Sans cesse, nous recevions des de­ mandes quant au cadre où les jeunes en­ fants pouvaient apprendre le snowboard le plus facilement. Comme le veut parfois le hasard, l’exposé principal des États-Unis, lors de l’Interski, était intitulé «Terrainbased Learning» («Apprentissage basé sur le ter­

Portrait de l’outil d’apprentissage en ligne.

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Avec le nouveau Swiss Snow Playground et sa série d’éléments, les enfants ne s’ennuieront pas une minute.

rain»). Depuis un certain temps déjà, Burton propose, suivant ce principe, un parc d’exer­ cices pour jeunes enfants. Au cours de ­l’Interski, les experts en snowboard améri­ cains ont présenté le «Burton Riglet Park». Il consiste en un terrain d’exercices de dimen­ sions modestes parsemé de divers obsta­ cles. À l’origine de ce concept destiné aux enfants entre trois et six ans, l’idée de sim­ plifier l’apprentissage du snowboard et du ski en s’aidant du terrain. Naturellement, l’approche se fait par le jeu. Emballé, le Demo Team Snowboard a immédiatement souhaité implanter ce projet en Suisse. Les enfants de Suisse doivent eux aussi pouvoir profiter de la découverte à la fois simple, amusante et sûre de notre discipline. La tâche du professeur/de la professeure de sports de neige: prendre en charge les en­ fants dans le «Swiss Snow Playground» afin de favoriser un apprentissage basé sur le jeu. Les enfants peuvent y évoluer comme sur une place de jeux, d’où l’appellation choisie de «Swiss Snow Playground». Au «Swiss Snow Playground», les obsta­ cles se composent d’un terrain de creux et de bosses, d’un mini-half-pipe et d’un petit ­virage à pic. Ces éléments permettent l’exer­ cice ­ ludique de glissades, d’extensions/ flexions, ­ainsi que des premiers changements de direction. Le park peut être complété de boxes et de tremplins simples, qui permettent sauts et slides. Actuellement, les travaux du groupe de pro­ jet «Swiss Snow Playground» battent leur plein. Le «Swiss Snow Playground» entre dans une phase de test au cours de l’hiver 2019/2020, avec à son bord quelques écoles pilotes. Les expériences qui s’en dégageront permettront de mettre au point le projet au cours de l’été 2020. Simultanément, le projet constitue un rehaussement du Swiss Snow Kids Village existant: il permet en effet aux pe­ tits de s’enthousiasmer encore plus simple­ ment pour les sports de neige. ●


SCHWEIZER SKISCHULE FÜR ALLE Text: SSSA, Fotos: Michael Portmann, zVg

Die Werbekampagne «Schweizer Skischule für Alle» hält an und wird in der bevorstehenden Wintersaison weitergeführt. Nebst der TV-Werbung wird zusätzlich auch Online-Werbung geschaltet, um unsere Zielgruppe noch besser zu erreichen. Jeder kann noch etwas lernen, und die Schweizer Skischulen haben für alle das passende Angebot – eben nicht nur für Einsteiger, sondern auch für erprobte Schneesportler. Im letzten Winter überzeugten sich ­unter andererm auch Prominente davon. Komiker Marco Rima und Judo-OlympiaMedaillen-Gewinner Sergei Aschwanden konnten persönlich in Erfahrung bringen,

wie das Skifahren doch noch einfacher geht und mehr Spass macht. Und das nach nur zwei Privatstunden mit einem Schneesportlehrer-Profi. Jedem Gast sein persönliches Angebot – hier eine Auswahl der neuen KönnerProdukte, welche jedem Gast sein ganz persönliches Erfolgserlebnis ermöglichen.

Ski: • IMPROVE YOUR TECHNIQUE. Enjoy • CARVING – Performance • BACKCOUNTRY EXPLORER – Performance and Enjoy

Snowboard: • ADVANCED CARVING – Back to essence • FREERIDE – Best day ever • 360° – Once in a lifetime

Zu diesen Angeboten hat das Swiss Snow Demo Team Praxisdokumente ausgearbeitet, welche den/die SchneesportlehrerIn beim Unterricht unterstützen. Die Schweizer SchneesportlehrerInnen haben die Grundlagen und das Know-How, auch sehr gute SchneesportlerInnen noch weiterzubringen und Ihnen noch mehr Freude, Abwechslung und Emotionen zu vermitteln… nun gilt es, gemeinsam bei diesen Gästen das Bedürfnis am ­ ­Coaching zu wecken!


SWISS SKI SCHOOL FOR EVERYONE

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ÉCOLE SUISSE DE SKI POUR TOUS Texte: SSSA, Photos: Michael Portmann, màd

La campagne publicitaire «École Suisse de Ski pour tous» persiste et se poursui­ vra au cours de l’hiver qui nous attend. Pour être certaine de frapper au cœur de notre groupecible, la campagne se dé­ ploiera non seulement à la télévision, mais aussi en ligne. On n’a jamais cessé d’apprendre, et les Écoles Suisses de Ski proposent une va­ riété d’offres où chacun trouvera ce qui lui convient: non seulement les débutants, mais aussi les amateurs expérimentés. L’hiver dernier, des célébrités ont eu, elles aussi, l’occasion de s’en convaincre. Le comédien Marco Rima et le médaillé olympique de judo Sergei Aschwanden l’ont vécu personnellement: descendre à

ski peut devenir un jeu d’enfant et par là même encore plus divertissant. Et ceci, après seulement deux heures de cours privés avec un professeur de sports de neige professionnel. A chaque hôte, une offre sur mesure: ci-dessous, une sélection des nouveaux pro­ duits pour experts qui permettent à l’hôte de vivre un succès tout à fait individuel.

Ski: • IMPROVE YOUR TECHNIQUE. Enjoy • CARVING – Performance • BACKCOUNTRY EXPLORER – ­Performance and Enjoy

Snowboard:

Pour soutenir le professeur/la profes­ seure de sports de neige dans son ensei­ gnement, le Swiss Snow Demo Team a conçu des documents sur la pratique tou­ chant à ces offres. Les professeurs de sports de neige suisses disposent des bases et du savoir-faire qui permettent de faire avancer même les amateurs de sports de neige d’un excellent niveau; ils sont capables de leur communiquer encore plus de fun, de variété et d’émotions… Ensemble, il nous faut éveiller chez ces hôtes le besoin d’un entraînement intensif!

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Follow us: Swiss Ski Sch


ÜBERTRIFF DIE ERWARTUNGEN DEINER GÄSTE! Um die Erwartungen der Gäste zu erfüllen, geschweige denn zu übertreffen, müssen Schneesportlehrer und Skischulen den Unterricht konti­ nuierlich weiterentwickeln und den Erwartungen der Gäste anpassen. Text: Michael Brügger, Foto: Studio Patrick

Zufriedene Gäste bleiben länger in der Skischule, kommen wieder, schreiben gute Bewertungen in den Social Media und erzählen ihren Freunden und Verwandten von ihren grossartigen Erlebnissen. Empfehlungen von Freunden und Bekannten sind im Tourismus eines der wichtigsten Marketinginstrumente, da sie im Vergleich zu anderen Massnahmen ein hohes Vertrauen geniessen und deshalb die Entscheidung bezüglich der Wahl der Skischule stark beeinflussen. Mach deine Gäste glücklich, übertriff deren Erwartungen! Das hört sich leicht an – ist es auch. Um die Erwartungen der Gäste zu übertreffen, muss man seine Gäste kennen und wissen, was sie wirklich wollen. Eine Gästebedürfnisanalyse zu Beginn des Unterrichts ist hierbei zwingend notwendig. Zusätzlich liefern die Ergebnisse der Gästebefragung aller Schweizer Skischulen aufschlussreiche Erkenntnisse über die Erwartungen und die Zufriedenheit der Gäste mit den Skischulen. Die Befragung wurde während der letzten zwei Wintersaisons durchgeführt. Nebenstehend findet ihr einige spannende Erkenntnisse aus der Befragung. Welche Erwartungen haben die erwachsenen Gäste an den Schneesportunterricht? Die meisten erwachsenen Gäste gehen nach wie vor in die Skischule, um ihre Technik zu verbessern, an Sicherheit zu gewinnen und Spass zu haben. Vermehrt erhoffen sich die Gäste, in der Skischule Dinge auszuprobieren, die sie sich allein nicht zutrauen oder mit einer ortskundigen Begleitung das Skigebiet zu entdecken. Nichts spricht also gegen eine abwechslungsreiche Pistenwahl. Herausfordernde Übungen helfen dem Schneesportlehrer, die Gäste zu fordern, aus der Komfortzone zu manövrieren und somit einmalige Erlebnisse zu schaffen. Wie zufrieden sind die erwachsenen Gäste mit dem Schneesportlehrer? Grundsätzlich sind die Gäste mit den Schneesportlehrern sehr zufrieden. Insbesondere beim Bewertungskriterium «Der Schnee­ sportlehrer hat mit mir das Skigebiet erkundet» besteht jedoch noch Verbesserungspotenzial. Der Schneesportlehrer eignet sich im ­Rahmen des Unterrichts als Erzähler von Geschichten, welche die Gäste zum Staunen bringen, sie überrauschen und selbst Teil der ­Erfolgsgeschichte werden lassen. Skiliftgespräche über die Region helfen, die Zeit mit dem Gast abwechslungsreich zu gestalten und das Erkunden des Skigebietes mit einem höheren Erlebniswert ­anzu­reichern.

Welche Erwartungen haben die Eltern der Kinder an den Schneesportunterricht? Beim Kinderunterricht kommen nicht nur dem Spass, dem Lernerfolg und der Sicherheit eine grosse Bedeutung zu. Die Eltern erhoffen sich zusätzlich, dass ihre Kinder Schneesport mit Gleichaltrigen ausüben können. Ein gutes Lernklima fördert die Beziehung unter Gleichaltrigen. Hierbei achtet der Schneesportlehrer darauf, dass sich jedes Kind gut aufgebhoben fühlt und in die Gruppe integrieren kann. Wie zufrieden sind die Eltern mit dem Schneesportlehrer ihres Kindes? Die Eltern sind der Meinung, dass die Schneesportlehrer vermehrt individuelle Rückmeldungen zum Fahrstil der Kinder geben sollten. Wenn der Schneesportlehrer zu Beginn des Unterrichts häufiger mit den Eltern gemeinsame Ziele definiert, sind sie im Bild, an welchen individuellen Zielen gearbeitet wird. Tägliche Rückmeldung über die Zielerreichung und angestrebten Lösungen geben den Eltern Sicher● heit und zeigen aktuelle Fortschritte des Kindes auf. Erwartungen an den Schneesportunterricht Attentes vis-à-vis de l’enseignement des sports de neige Erwachsene / Adultes Kinder / Enfants Technik verbessern zu können. Pouvoir améliorer ma technique. An Sicherheit zu gewinnen. Gagner en sécurité. Spass zu haben. M’amuser. Sachen zu machen, die ich mir alleine nicht zutrauen würde. Me lancer dans des activités que je n’oserais entreprendre seul. Natur und Bergwelt intensiver zu erleben. Vivre plus intensément la nature et la montagne. Neue Bekanntschaften zu machen. Faire de nouvelles connaissances. Ortschaft und Kultur zu entdecken. Découvrir l’endroit et sa culture. Entspannte Ferien, weil der Schneesportlehrer mir Entscheidungen abnahm und mich im Tagesablauf unterstützte. Des vacances détendues, car le professeur de sports de neige a pris des décisions à ma place et m’a soutenu au cours de la journée. Das Kind kann in einer Gruppe mit gleichaltrigen Schneesport ausüben. L’enfant peut pratiquer les sports de neige avec des camarades du même âge. Das Kind hat einen Ansporn für sportliche Aktivitäten. Les leçons motivent l’enfant à pratiquer des activités sportives. Wir können uns eine Auszeit gönnen. Nous pouvons nous offrir un peu de répit.

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MY MAGIC MOMENT

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DÉPASSER LES ATTENTES DE L’HÔTE… À VOUS DE JOUER! Pour satisfaire les attentes des hôtes, voire les surpasser, les professeurs de sports de neige et les écoles de ski doivent sans cesse développer l’enseignement et l’adapter.

Texte: Michael Brügger, Photo: Studio Patrick

Un hôte satisfait prolonge sa formation à l’école de ski, y revient, poste des commentaires favorables sur les médias sociaux et raconte ses expériences à ses amis et connaissances. En tourisme, le boucheà-oreille est un des instruments de marketing les plus efficaces, car il bénéficie, par comparaison avec d’autres mesures, d’une forte crédi­ bilité; il influence donc fortement le choix de l’école de ski. Faire le bonheur de ses hôtes, dépasser leurs attentes – un jeu d’enfant Afin de surpasser les attentes de l’hôte, il faut le connaître et savoir ce qu’il recherche vraiment. Pour cela, une analyse de ses besoins en début de leçon s’impose. Autre instrument utile, les résultats du ques­ tionnaire-client soumis par toutes les Écoles Suisses de Ski: ils s’avèrent révélateurs en matière d’attentes et de niveau de satisfaction des hôtes. Ce sondage a été organisé lors des deux derniers hivers; un extrait des intéressants résultats obtenus se trouve ci-dessous. Zufriedenheit im Unterricht Satisfaction vis-à-vis de l’enseignement Erwachsene / Adultes Kinder / Enfants Der Schneesportlehrer hat dafür gesorgt, dass ich mich/sich mein Kind während des Unterrichts sicher und gut aufgehoben fühlte. Le professeur de sports de neige a veillé à ce que je/mon enfant me/se sente en sécurité et en de bonnes mains pendant la leçon.

Quelles sont les attentes des hôtes adultes envers l’enseignement des sports de neige? Pour la plupart des hôtes adultes, les raisons pour fréquenter une école de ski demeurent le souhait d’améliorer sa technique, de ga­ gner en sécurité et tout simplement de s’amuser. Toutefois, ils sont de plus en plus nombreux à vouloir vivre des expériences qu’ils n’ose­ raient entreprendre seuls, ou découvrir le domaine skiable en compa­ gnie d’un connaisseur de l’endroit. Rien ne s’oppose donc à un pana­ chage de pistes. Des exercices exigeants aident le professeur de sports de neige à engager l’hôte à quitter sa zone de confort; des expériences inédites surgissent alors. Quel est le niveau de satisfaction des hôtes adultes vis-à-vis des professeurs de sports de neige? En principe, les hôtes sont très satisfaits de leurs professeurs de sports de neige. Il y a potentiel d’amélioration toutefois, et surtout au niveau du critère d’évaluation «Le professeur de sports de neige a exploré le domaine skiable avec moi.». Dans le cadre de l’enseigne­ ment, le professeur de sports de neige est à même de devenir un conteur dont les histoires font naître chez l’hôte un étonnement. Elles lui permettent de les intégrer, souvent comme héros. Les conversa­ tions à téléski au sujet de la région apportent de la variété au pro­ gramme de l’hôte et enrichissent son expérience de l’exploration du domaine skiable. Quelles sont les attentes des parents vis-à-vis de l’enseignement des sports de neige dis-pensé à leur enfant? Concernant l’enseignement aux enfants, les attentes des parents ne se limitent pas à l’amusement, au succès de l’apprentissage et à la sécurité. Pour les parents, il est tout aussi important que leurs enfants pratiquent les sports de neige avec des camarades du même âge. Un bon climat d’apprentissage encourage les relations entre enfants d’âge similaire. Ici, le professeur de sports de neige veille à ce que chaque enfant se sente pris en charge et puisse s’intégrer au groupe.

Der Schneesportlehrer hat den Unterricht meinem Können/dem Können meines Kindes angepasst. Le professeur de sports de neige a adapté l’enseignement à mes capacités/celles de mon enfant.

Der Schneesportlehrer hat mich/mein Kind begeistert. Le professeur de sports de neige a éveillé mon enthousiasme/celui de mon enfant. Der Schneesportlehrer hat mir/meinem Kind individuelle Rückmeldungen zu meinem/seinem Fahrstil gegeben. Le professeur de sports de neige m’a donné un feed-back personnalisé sur mon style de descente/ a donné à mon enfant un feed-back personnalisé sur son style de descente. Der Schneesportlehrer hat mir einfache und verständliche Erklärungen gegeben. Le professeur de sports de neige m’a fourni des explications simples et claires.

Der Schneesportlehrer hat mit mir das Skigebiet erkundet. Le professeur de sports de neige a exploré le domaine skiable avec moi.

Der Schneesportlehrer hat den Unterricht auf eine spielerische Art und Weise gestaltet. Le professeur de sports de neige a structuré l’enseignement sur le mode du jeu.

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Quel est le niveau de satisfaction des parents vis-à-vis du professeur de sports de neige de leur enfant? Les parents estiment que le professeur de sports de neige devrait faire à l’enfant davantage de commentaires techniques qui le concernent personnellement. Si, en début de leçon, le professeur de sports de neige définit plus systématiquement les objectifs communs avec les parents, ceux-ci saisiront mieux la nature des objectifs indi­ viduels à atteindre. Enfin, un feed-back quotidien sur l’atteinte des objectifs et les solutions poursuivies rassure les parents tout en les ● informant des récents progrès de l’enfant.


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SWISS SNOWSPORTS UND CHINA – EIN RÜCKBLICK Vor sechs Jahren startete das «Projekt China», als acht chinesische Skilehrer in die Schweiz kamen. Seither hat sich diese Zusammen­ arbeit stetig weiterentwickelt, wie ein kurzer Rück- und Überblick zeigt.

Text: Arsène Page, Fotos: zVg, SSSA

«Welcome to Switzerland» titelte die Fachzeitschrift Ausgabe 2/2014 Der chinesische Skimarkt war noch sehr jung, als Swiss Snowsports im Jahr 2013 in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus das Projekt lancierte, acht chinesische Skilehrer-Kandidaten in die Schweiz zu ­holen. Dies mit dem Ziel, diese in der Schweiz auszubilden und in ausgewählten Schweizer Skischulen in verschiedenen Tourismusdestina­ tionen unterrichten zu lassen. Der Erfolg dieses Projektes zeigt sich einerseits darin, dass einige der chinesischen Skilehrer noch immer in der Schweiz tätig sind. Andererseits erzählen die «Heimkehrer» ihre gewonnenen Ein­drücke unseres wunderschönen Landes, womit sie beste Werbung für uns und den Skisport machen.

Umgekehrte Welt – Swiss Snowsports goes to China In der Wintersaison 2014/2015 haben Experten von Swiss Snowsports bei der Entwicklung und Schulung diverser Skischulen und ihren Mitarbeitern in verschieden Regionen Chinas tatkräftig ­mitgewirkt. Mit ihrem Engagement haben sie etwas Swissness in die chinesischen Skischulen gebracht. Bei der Vermittlung ihres Wissens wurden sie von unseren chinesischen Skilehrern unterstützt. Über diese Zusammenarbeit konnten die sprachliche Barriere und die ­Mentalitätsunterschiede gut überwunden werden. Bezüglich der Ausbildung chinesischen Skilehrer in ihrem eigenen Land hat Swiss Snowsports im Dezember 2015 einen ersten Meilenstein gesetzt. In bekannten Skistationen wie «Lake Songhua Resort»

Unterzeichnung des Memorandums für die Swiss Snowsports Ausbildung in China mit Ren Hongguo, Chinese Ski Association, Vize Präsident, November 2016 in Peking

Das technische Konzept in chinesischer Sprache Le concept technique en langue chinoise

und «Genting Secret Garden» wurden insgesamt 50 Kursteilnehmer geschult, wovon 30 den Swiss Snowsports Kids Instructor erfolgreich absolviert haben. Mit Unterstützung unserer chinesischen Skilehrer wurden die Swiss Snow League und ein Auszug aus unseren Lehr­ mitteln in die chinesische Sprache übersetzt. Swiss Snowsports kann mit Stolz behaupten, Besitzer vieler didaktischen Unterlagen für eine qualitativ gute Ausbildung in China zu sein. Über eine gezielte Zusammenarbeit mit Alexandre Yang, Repräsentant von Swiss Snowsports und Swiss Ski School in China, konnten ab Januar 2017 weitere Ausbildungskurse in China durchgeführt werden. Das Ski ­Resort Shijinglong, Yanqing, die Skihalle Wanda Ski Park in Harbin im hohen Norden und Thaiwoo, Hebei, haben sich als geeignete Ausbildungsorte bewährt. Seit Januar 2017 hat Swiss Snowsports über 200 Kids Instruktoren in China ausgebildet. Einige dieser haben zusätzlich den Swiss Snowsports Aspiranten Kurs erfolgreich absolviert. Swiss Snowsports wird auch in der kommenden Saison weitere Ausbildungskurse in China durchführen und gezielt versuchen, das Label Swiss Ski School zu platzieren. Im Frühling 2019 hat Swiss Snowsports mit dem Präsidenten der Handelskammer Schweiz-China, Felix Sutter, eine Kooperation vereinbart, um das Winter Sports Expert Panel (Fachgremium Wintersport) zu unterstützen. Dieses Expertengremium dient als Anlaufstelle für die chinesische Regierung und die chinesischen Nationalverbände im ­Bereich des Wintersportes. Auch zukünftig wird Swiss Snowsports einen kleinen Teil zur ­Entwicklung des Schneesports in China beitragen und ein wertvoller Ansprechpartner bezüglich dem chinesischen Wintertourismus in der Schweiz sein. ●

Technische Prüfung in der Skihalle Wanda Ski Park Examen technique à l’intérieur de la structure «Wanda Ski Park»


PROJEKT CHINA / PROJET CHINE

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Die Fachzeitschrift für Schneesportlehr er La revue spécialisée pour les professe urs de sports de neige

Ausgabe

SWISS SNOWSPORTS ET LA CHINE – UNE RÉTROSPECTIVE

2/2014

Thema oder Person Berufsprüfu Theme ng 2014 ou personne 14 Examen professionnel 12

Il y a six ans débutait, avec la venue en Suisse de huit professeurs de ski chinois, le «Projet Chine». Depuis, cette collaboration n’a cessé de se développer, comme le montre ce bref bilan et aperçu.

ThemaSnowsport oder Person Swiss s Forum Theme ou personne 30 12

Ausgabe 2/2014

Thema oder Person Herbstkurs / DV Theme 37 ou personne Cours d‘automne / AD 12

Welcome to Switzerland

Texte: Arsène Page, Photos: màd, SSSA

«Welcome to Switzerland» titrait l’édition 2/2014 de la revue spécialisée Lorsqu’en 2013, Swiss Snowsports lançait, en collaboration avec Suisse Tourisme, le projet d’accueillir huit candidats de professeur de ski chinois, le marché du ski chinois en était encore à ses premier pas. But du projet: former ces enseignants en Suisse et les engager dans des Écoles Suisses de Ski sélectionnées dans tout le pays. La réussite de ce projet s’exprime, d’une part, par le fait que certains de ces professeurs sont encore actifs en Suisse; d’autre part, par l’excellente publicité dont notre association et le ski ont bénéficié en Chine à travers les impressions, communiquées par ceux qui sont rentrés, sur notre magnifique pays.

Voyage en Orient – Swiss Snowsports se rend en Chine Au cours de l’hiver 2014/2015, des experts de Swiss Snowsports ont largement contribué au développement de plusieurs écoles de ski et à la formation des collaborateurs de celles-ci dans diverses régions de Chine. À travers leur engagement, ils ont apporté une note de suissi­tude aux écoles de ski chinoises, tout en bénéficiant, lors de la transmission de leur savoir, de l’appui des professeurs de ski chinois venus en Suisse. Cette collaboration a permis de surmonter avec ­légèreté la barrière linguistique et les différences de mentalité. Pour ce qui est de la formation des professeurs de ski chinois en Chine même, Swiss Snowsports a posé une première pierre en ­décembre 2015. Un total de cinquante participants a été formé dans des stations de ski réputées telles «Lake Songhua Resort», «Genting

Secret Garden»; parmi eux, trente ont réussi la formation de «Kids Instructor» de Swiss Snowsports. Les professeurs de ski chinois délé­ gués en Suisse ont contribué à la traduction dans leur langue de la Swiss Snow League et d’un extrait de nos manuels. Swiss Snow­ sports peut se flatter d’être la banque de nombreux supports pédago­ giques garants d’une formation de qualité en Chine. Dès janvier 2017, une collaboration ciblée avec Alexandre Yang, repré­ sentant de Swiss Snowsports et de la «Swiss Ski School in China», a permis d’organiser d’autres cours de formation en Chine. La station de ski de ­Shijinglong, Yanqing, la structure de ski à l’intérieur de Wanda Ski Park à Harbin tout au nord de la Chine, ainsi que Thaiwoo, Hebei, se sont avérés des centres de formation appropriés. Depuis cette période, Swiss Snow­ sports a formé en Chine plus de deux cents moniteurs pour enfants. Cer­ tains d’entre eux ont de plus réussi le Cours d’Aspirant de Swiss Snows­ ports. Il n’y a pas de doute: Swiss Snowsports continuera à organiser des cours de formation en Chine la saison prochaine; simultanément, elle cher­ chera, de manière ponctuelle, à placer le label «Swiss Ski School». Au printemps 2019, Swiss Snowsports a convenu d’une coopéra­ tion avec le président de la Chambre de commerce Suisse-Chine, Felix Sutter. Il s’agit ici de soutenir le «Winter Sports Expert Panel» (groupe d’experts en sports d’hiver). Ce groupe sert de point de contact au gouvernement chinois et aux associations nationales chinoises en matière de sports d’hiver. À l’avenir, Swiss Snowsports compte poursuivre sa modeste contri­ bution à l’ancrage des sports de neige en Chine; elle entend égale­ ment rester un interlocuteur précieux pour ce qui touche au tourisme hivernal chinois en Suisse. ●

Signature du Mémorandum relatif à la formation de Swiss Snowsports en Chine avec Ren Hongguo, vice-président de la «Chinese Ski Association» («Association de ski chinoise»), novembre 2016, Beijing


AGENDA / IMPRESSUM Anlass / Événement

Ort / Lieu

Datum / Date

Herbstkurs 2019

Zuoz

11. – 15.09.2019

Delegiertenversammlung SSSA

Zuoz

14.09.2019

Swiss Snowsports Forum 2019

Zermatt

29.09. – 02.10.2019

Eidgenössische Berufsprüfung 2019

Nottwil

14. – 17.10.2019

Schulleiterkandidatenkurs

Muri bei Bern

21. – (24.) 25.10.2019

Event «Teste unsere Skilehrer»

In den Schweizer Skischulen

14.12.2019

Swiss Snow Happening 2020

Aletsch Arena, Bettmeralp

25. – 29.03.2020

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SWISS SNOWSPORTS erscheint 4 Mal pro Jahr, jeweils im Februar, Mai, September und November Die Fachzeitschrift für Schneesportlehrer / La revue spécialisée pour les professeurs des sports de neige Die Zeitschrift SWISS SNOWSPORTS ist das Organ des gleichnamigen Verbandes. Für Mitglieder des Verbandes Swiss Snowsports im Beitrag inbegriffen. Herausgeber/Adressänderungen Swiss Snowsports Hühnerhubelstr. 95, 3123 Belp Tel. 031 810 41 11 info@snowsports.ch www.snowsports.ch

Redaktion Andy Maschek, IMS Sport AG – andy.maschek@ims-sport.ch in Zusammenarbeit mit Swiss Snowsports, Belp Riet R. Campell – riet.campell@snowsports.ch Gaby Mumenthaler – gaby.mumenthaler@snowsports.ch Eva Hauck – eva.hauck@snowsports.ch

Redaktionsrat Riet R. Campell, Gaby Mumenthaler, Eva Hauck, Melanie Christener, Michel Bongard

Übersetzungen: Agata Markovic

Management/Projektleitung Michel Bongard, IMS Sport AG in Zusammenarbeit mit Eva Hauck und Melanie Christener, Swiss Snowsports

Anzeigen IMS Sport AG, Köniz Michel Bongard – michel.bongard@ims-sport.ch Fabian Furrer – fabian.furrer@ims-sport.ch Druckerei Jordi AG – das Medienhaus Aemmenmattstrasse 22, 3123 Belp www.jordibelp.ch

Layout/Gestaltung Tom Page, IMS Sport AG – tom.page@ims-sport.ch Fotos Pius Koller, Michael Portmann, Madlaina Walther, Studio  Patrick, SSSA, Florian Bouvet, Urban Engel, Mario Curti, zVg

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Fachzeitschrift / Revue spécialisé: Nr. 1 - 2020 by Swiss Snowsports - Issuu