Jahresbericht 2016 / 2017
Werde zum Überflieger! Skifahren lernen in 3 Tagen
in deiner Schweizer Skischule Flyer_SSS_de.indd 1
24.11.2016 17:41:19
Foto Titelseite: Madlaina Walther
Strategic Partner
CO-Partner
Partner
Technical Partner Atomic, Elan, Fischer, Head, Rossignol, Salomon, Stรถckli, Vรถlkl, X-Socks Business House, Huguenin, GWS, Heval, SSSV-Boutique-AESS
Foto: Mario Curti
Inhaltsverzeichnis
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Organe und Kommissionen
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Kollektivmitglieder Kat. A – E
5 Bericht des Präsidenten
52 Agenda
7 Bericht des Direktors
Zahlen und Statistiken
Berichte der Geschäftsstelle
3 Übersicht der organiserten Kurse Swiss Snowsports 5 63 Übersicht verkaufte Unterrichtsstunden Übersicht eingekaufte Swiss Snow League durch SSS 66 Entwicklung verkaufte Unterrichtsstunden Gesamttotal der verkauften Unterrichtsstunden nach SSS-Region 67 Statistik ARGUS (Presseberichte) Statistik Website 68 Verkaufte Abos Seilbahnen Schweiz durch Swiss Snowsports Auszug aus der Mitgliederverwaltung 69 Jahresrechnung
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Education Marketing Finanzen Medienberichte
Berichte Education 22 22 23 23 24 24 25 25 26
Ski Kids Snowboard Telemark Nordic Backcountry Tourism Disabled Sports Swiss Snow Demo Team
Events
7 0 Nachrufe
Impressum
7 Swiss Snow Happening Nendaz 2 30 Regionale Schneesportlehrermeisterschaften
Berichte der Kollektivmitglieder Kat. B – E 31 Kat. B: Regionale Schneesportschulverbände 35 Kat. C: Kantone mit Schneesportgesetzgebung und Ausbildungsinstitutionen 38 Kat. D: Am Schneesport interessierte nationale Verbände 43 Kat. E: Regional organisierte Interessengruppierungen für Lehrkräfte
Projektleiterin Lisbeth Lötscher Redaktionsadresse Swiss Snowsports Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp Allfällige Adressänderungen bitte direkt an oben stehende Adresse
Gestaltung‚ Litho und Druck Somedia Production, CH-7007 Chur
Auflage 10 950 Ex. Deutsch, 3 850 Ex. Französisch
46 Mitarbeiter
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Übersetzungen Ines Mangisch, Mangisch Translations Lektorat rublix, Stephan Rubli, Hindelbank
Nachdruck Die im Jahresbericht publizierten Artikel und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Nachdrucke oder Kopien sind mit der Redaktion zu vereinbaren. Die Redaktion lehnt jegliche Haftung für unverlangt eingesandte Texte und Fotos ab.
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Organe und Kommissionen
Vorstand Präsident: Karl Eggen, Salzgeberhaus, 3920 Zermatt Vizepräsident: Mauro Terribilini, 6925 Gentilino Vorstand: Roland Andeer, Plan Pra 95, 1936 Verbier Marc-Henri Duc, Châlet le Chasseur, 1885 Chesières Jürg Friedli, Malerweg 4, 3601 Thun Franco Moro, Via Tinus 67, 7500 St. Moritz Fulvio Sartori, Lerchenweg 22, 3053 Münchenbuchsee Johny Wyssmüller, Chalet Sunnried, 3778 Schönried
Trägerschaft SBFI Riet R. Campell, Präsident, SSSA Karl Eggen SSSA Mauro Terribilini SSSA Marc-Henrie Duc SSSA Jan Brand BSSV Arnaud Rossier Kanton Wallis Alain Rouvenaz Université FR Stephan Müller Kanton Graubünden Etienne Bovard SNVD
Geschäftsleitung Riet R. Campell, Direktor Gaby Mumenthaler-Aellen, Vize-Direktorin Michael Weyermann, Leiter Ausbildung
Regionalpräsidenten Jan Brand, Lauenen Daniel Ammann, Davos Christian Schmid, Wildhaus Nedy Sbardella, Giubiasco Marc-Henri Duc, Chesières Frédéric La Sala, Anzère Julien Pala, Chêne-Bourg Fränzi Taugwalder-Hubli, Oberiberg
Bern Graubünden Ostschweiz Tessin Waadt Wallis Westschweiz Zentralschweiz
Ausbildungskommission ( AK) SSSA: Michael Weyermann, Präsident, Christof Baer, Aldo Berther, Bastien Dayer, Riet R. Campell, Vali Gadient, Marcel Homberger, Isabel Jud, Jürg Marugg, Arsène Page, Jan Steiner, SSSA / SSSVGR: Jan Kindschi ATISS : Mauro Albisetti, BSSV: Björn Brand, BASPO: Domenic Dannenberger, SNVD: Annick Bonzon SSZ: Kilian Weibel, Swiss-Ski: Peter Läuppi, WSSV: Dario Perren, Universitäten: Alain Rouvenaz, Marketingkommission ( Mako ) Riet R. Campell, Präsident Gaby Mumenthaler-Aellen Daniel Ammann Jan Brand Marc-Henri Duc Frédéric La Sala Julien Pala Nedy Sbardella Christian Schmid Fränzi Taugwalder-Hubli
SSSA SSSA Graubünden Bern Waadt Wallis Westschweiz Tessin Ostschweiz Zentralschweiz
Koordinationskommission ( KOKO) Michael Weyermann Leitung Peter Läuppi Domenic Dannenberger
SSSA Swiss-Ski BASPO
Qualitätssicherungskommission SBFI ( QSK ) Andri Poo, Präsident SSSA Aldo Berther SSSA Domenic Dannenberger BASPO Vali Gadient SSSA Isabel Jud SSSA Andrea Mani SSBS Roland Primus SSBS Michael Weyermann SSSA
Ehrenmitglieder
Konferenzen Delegiertenversammlung, Lizenzschulleiterkonferenz, Präsidentenkonferenz, Regionalpräsidentenkonferenz, Konferenz der Kollektivmitglieder Kat. A – E
Schweizer Skischulstiftung Präsident Marc-Henri Duc, Mitglieder Präsident, Vizepräsident, Direktor SSSA, Regionalpräsidenten
Kommissionen Aufnahme- und Kontrollkommission ( AKK Riet R. Campell, Präsident SSSA Karl Eggen SSSA Mauro Terribilini Tessin Marc-Henri Duc Skischulstiftung Fränzi Taugwalder-Hubli Zentralschweiz Mariette Brunner VSLS Regionalpräsident der Region des Antragstellers
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Karl Allmann, Wildhaus; Thedy Amstutz, Engelberg; † Roland Blaesi sen., Lenzerheide; Roland Combe, Bernex; Karl Gamma, Andermatt; Adolf Hauswirth, Saanen; Claude Meyer, Pully; Paul Müller, Davos; Adolf Ogi, alt Bundesrat, Fraubrunnen; Pierre Pfefferlé, Belmont-sur-Lausanne; Carlo Portner, Haldenstein; † Jimmy Roger Rey, Crans-Montana; Hans Rhyner, Elm; Heinz Rubi, Wilderswil; Urs Rüdisühli, Täuffelen; Berto Tanner, Savognin; Fritz Tschanz, Muri; Piero Vezzani, Zürich; Herbert Volken, Fiesch; Pirmin Zurbriggen, Zermatt
Ehrenskilehrer Adolf Ogi, alt Bundesrat; Pirmin Zurgriggen
ATISS: Associazione Ticino Snowsports BASPO: Bundesamt für Sport SSSA: Swiss Snowsports Association SBS: Seilbahnen Schweiz WSSV: Walliser Schneesportverband SNVD: Sports de neige Vaudois SSSVGR: Schweizer Ski- und Snowboardschulverband Graubünden SBFI: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SSBS: Schweizer Schneesport Berufs- und Schulverband
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Bericht des Präsidenten
Karl Eggen Präsident
Die Arbeit des Vorstandes Die Arbeit im Vorstand hat sich im vergangenen Geschäfts jahr auf das Übliche beschränkt. Das Augenmerk wurde vermehrt auf die Ausbildung sowie auf die Imageförderung des Skilehrerberufs im Zusammengehen mit einer ziel gerichteten Werbung der Schweizer Skischulen und ihrer Produkte gerichtet. Trotz einer umfassenden Aus- und Weiterbildung werden die Schneesportlehrer im Vergleich zu anderen Berufsgruppen nach wie vor unter ihrem Wert wahrgenommen. Hier besteht auch künftig grosser Handlungsbedarf. Im Rahmen der üblichen Vorstandssitzung im März wurde die Schneesportschule «Mountain Adventures AG Flims Laax Valera» besucht. Diese Schule verfügt seit einigen Jahren über keine Lizenz mehr, ist jedoch nach wie vor Mitglied von Swiss Snowsports. Der Besuch vor Ort ergab, dass die Schule mit einem der Swiss Snow League ähnlichen Produkt arbeitet. Die Schule möchte nun wieder als Schweizer Skischule auftreten und hat deshalb einen offiziellen Lizenzantrag gestellt. Swiss Snowsports hält im Raum Flims Laax Valera keine Schweizer Skischule, weshalb der Antragstellerin gemäss Statuten, Mitglieder-, Aufnahme- und Lizenzreglement die Lizenz erteilt werden kann. Vorstand und Stiftungsrat der Schweizer Skischulen haben dieser Lizenzerteilung bereits einstimmig zuge stimmt. Die neue Schweizer Skischule Flims Laax Valera wird die Lizenzbestimmungen von Swiss Snowsports nun vollumfänglich umsetzen und erfüllen müssen. Nationales Gesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten (Risiko aktivitätengesetz) Nur zwei Jahre nach Inkrafttreten der Risikoaktivitätenver ordnung hat der Bundesrat mit Blick auf das Bundesgesetz über das Stabilisierungsprogramm 2017– 2019 offenbar aus Spargründen entschieden, bei der Bundesversamm lung die ersatzlose Streichung des betroffenen Gesetzes zu beantragen. Dagegen haben sich insbesondere der
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Schweizerische Bergführerverband und Swiss Snowsports im Rahmen einer Vernehmlassung vehement ausgespro chen. Es scheint uns unvernünftig, nach so kurzer Zeit und mangels gemachter Erfahrungen ein Gesetz wieder aufzuheben, dem (und dessen Verordnung) eine über zehnjäh rige Vorlaufzeit vorausging. Hinzu kommt, dass es sich um das einzige nationale Gesetz handelt, welches im Bereich des Ski- und Bergsports Sicherheitsstandards für die gewerbsmässige Ausübung der betroffenen Berufe vorschreibt. Erfreulicherweise können wir unseren Mitgliedern nun mitteilen, dass National- und Ständerat an ihrer Herbstsession 2016 dem Antrag des Bundesrates keine Folge geleistet und die Auflösung des fraglichen Gesetzes abgelehnt haben. Somit wird gemäss Gesetz weiterhin gefordert, dass abseits gesicherter Pisten nur Schnee sportlehrer mit eidgenössischem Fachausweis gewerbsmä ssig arbeiten dürfen. Dieses Verdikt stärkt unsere Ausbildung, die im Bereich Touren- und Lawinenausbildung wesentlich verbessert wurde und auch die Bereiche Varianten bzw. Freeride abdeckt. Der Skilehrerberuf und seine Zukunft Der Skilehrerberuf musste sich in den vergangenen 20 Jahren einem enormen Wandel unterziehen. Geschützt durch kantonale Patente und eine boomende Nachfrage im Skisport war er in den 60er- und 70er-Jahren äusserst gefragt. Die Gäste kamen in Scharen und bezahlten fast jeden Preis. Der Skilehrerberuf war angesehen und in jeder Beziehung lukrativ. Der Attraktivitätsverlust im Skisport der 90er-Jahre und später, das Aufkommen des Snowboard wesens sowie unzählige konkurrierende Freizeitangebote verlangten dem traditionellen Skilehrer alles ab. Veränderte Rahmenbedingungen (Deregulierungen im Inland, Per sonenfreizügigkeit mit dem Ausland, Binnenmarktgesetz) forderten den Verband zum Handeln auf. Swiss Snowsports reagierte mit der Schaffung des Schneesport lehrers, einer umfassenden Snowboardlehrerausbildung, der Einführung des eidgenössischen Fachausweises und schlussendlich mit dem Risikoaktivitätengesetz. Wir glaubten, unsere Hausaufgaben damit erledigt zu haben – offenbar haben wir uns geirrt.
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Bericht des Präsidenten
Die EU und insbesondere die Alpenländer ergriffen ihrerseits regulierende Massnahmen, indem sie einen EUROSkilehrer mit EURO-Test installierten, der mit unseren nur noch im Kanton Wallis in Reinkultur praktizierten Patenten vergleichbar ist. Dies als protektionistische Massnahme gegenüber der Konkurrenz aus den anderen EU-NichtAlpenländern. Die Vergangenheit hat uns nun eingeholt; unsere liberale Haltung wird gnadenlos bestraft. Dies führt zur absurden Situation, dass ein Schweizer Skilehrer mit eidgenössischem Fachausweis ohne EURO-Test im benachbarten Ausland keine Möglichkeit erhält, als selbst ständiger Skilehrer zu unterrichten oder gar eine Skischule zu betreiben. Demgegenüber erlaubt unsere Gesetzgebung jedem Ausländer, in Schweizer Orten, in denen keine Patentpflicht besteht, selbstständig als Skilehrer zu arbeiten respektive eine Skischule zu betreiben, sofern die fremdenpolizeilichen Vorgaben erfüllt sind. Das Freizügig keitsabkommen lässt grüssen.
Schlusswort und Dank Abschliessend danke ich all unseren Mitgliedern für das Vertrauen, das sie mir und dem Vorstand geschenkt haben. Dem Vorstand danke ich für die kameradschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit. Ein herzlicher Dank geht auch an unsere Partner und Sponsoren, mit welchen wir hervorragend zusammenarbeiten dürfen. Besonders bedanken möchte ich mich bei unserem Direktor Riet Cam pell, der Geschäftsleitung und seinem Team in Belp, den Präsidenten der Verbände, den Kommissionen, Disziplinen chefs Ski, Snowboard, Langlauf und Telemark, den Mitgliedern des Demo Teams und der Education Pools sowie bei all unseren Mitarbeitern und Helfern, die sich stets uneigennützig und mit voller Kraft für unseren Verband einsetzen.
Foto: SSSA
Unsere Aufgabe ist es nun, gemeinsam mit dem Bund, den Kantonen und der Politik Lösungen zu erarbeiten, die unseren Schneesportlehrern gleiche Rahmenbedingungen zur Ausübung ihres Berufes schaffen, wie sie für unsere Nachbarn gelten.
Grenzenlose Freiheit.
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Bericht des Direktors dungsaufgaben des Vorstands und der Trägerschaft müssen noch genau definiert werden. Grundsätzlich ist die Trägerschaft für die Berufsausbildung zuständig und somit auch Bindeglied zum SBFI, während der Vorstand für die Strategie und die Politik des Verbandes verant wortlich zeichnet. Riet R. Campell Direktor
Saison 2016 /17 Auch dieses Jahr mussten viele Destinationen den Weihnachtsbetrieb mit schlechten Schneeverhältnissen aufnehmen. Gute Verhältnisse während der Weihnachtszeit tragen 25 bis 30 Prozent zum Saisonerfolg bei. Nun erlebten wir den dritten Winterstart mit suboptimalen Bedingungen in Folge. Trotzdem konnten viele Schulen die Saison über dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre abschliessen. Für Schulen in Destinationen ohne Schneeanlagen wird es jedoch zunehmend schwierig, den Betrieb aufrechtzuerhalten. So mussten wir auch dieses Jahr einigen Schulen bei der Entrichtung des Jahresbeitrages entgegenkommen. Die Geschäftsstelle Der Betrieb in Belp konnte professionell arbeiten. Die Mitarbeiter in den einzelnen Abteilungen zeigten grossen Einsatz, was zu guten Resultaten führte. Auch die Arbeit der rund 130 Ausbildenden wird von den Kursteilnehmern geschätzt und gelobt.
Das bedeutet, dass dannzumal nicht mehr die einzelnen Module von den Kantonen finanziert werden, sondern das Geld vom Bund direkt an die Kandidaten ausbezahlt wird, sofern sie sich für die Berufsprüfung angemeldet haben. Durch die Bundesfinanzierung werden die Kurs kosten nahezu halbiert. Nur noch eine Lizenzschule pro Ort Neu werden nur noch Schulen mit Lizenzführungsberechtigung in den Verband aufgenommen. Es wird de facto schwierig werden, weitere Schulen in den Verband aufzunehmen. Mit anderen Worten: Wir müssen Qualität und Marke der Schweizer Skischulen ausbauen und fördern. Die Aufsichts- und Kontrollkommission wird künftig vermehrt auf die Einhaltung des Lizenzreglements achten müssen. Auch die Marketingkommission wird mit neuen Angeboten darauf bedacht sein, die Marke der Schweizer Skischulen und deren Produkte in den Vordergrund zu stellen. Zur Stärkung der Marke Schweizer Skischulen sollen die Zusammenarbeit mit dem TCS, die Ovo-Tracks, das Pixi-Büchlein, die Website der Skischulen und weitere Aktionen dazu beitragen, die Marke bekannter zu machen. Foto: SSSA
Die Trägerschaft Die Trägerschaft wurde gebildet, die erste Informationssitzung fand statt. Die Schnittstellen zwischen den Ausbil-
Die Subjektfinanzierung der Ausbildung Nicht mehr die Kantone werden künftig über die Fachschulvereinbarungen die Ausbildung finanzieren, sondern der Bund. Ab Januar 2018 wird die Subjekt finanzierung in Kraft treten.
Eine grosse Schar der Delegierten hat den Weg ins Münstertal gefunden.
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Bericht des Direktors
Zugunsten einer verstärkten Markenförderung ist die geschlossene Teilnahme aller Lizenzschulen an den Events und Aktionen unabdingbar. Demgegenüber bedarf es der Vorsicht des Verbandes, die Mitgliedschulen nicht zu überfordern. Vom Rodel zum Monitoringprogramm Nach den Workshops über das Monitoring anlässlich des Herbstkurses können wir nach einigen Anlaufschwierig keiten vermerken, dass der grösste Teil der Schulen die Zahlen nun korrekt meldet. Schade, dass es immer noch Schulen gibt, die auch nach mehrmaliger Aufforderung ihre Zahlen nicht übermitteln, was zu Verfälschungen in den Statistiken führt. Um die Politiker für die Bedeutung der Skischulen für die Bergregionen zu sensibilisieren, dienen Umsatzzahlen weitaus mehr als verkaufte Gästestunden ! Diese Umsatzzahlen zu erhalten, ist uns leider nicht gelungen. Wir schätzen das Umsatztotal auf rund CHF 230 Mio. pro Saison.
Die Ausbildung Die Hauptaufgabe von SSSA ist und bleibt die Ausund Weiterbildung von Schneesportlehrern und Schulleitern. Insgesamt wurden bei uns 11 026 Ausbildungsund 14 517 Weiterbildungstage gebucht. Im Outdoorbereich werden laufend neue Berufe angeboten. So finden wir neben der Schneesportlehrer- und Bergführerausbildung nun auch Ausbildungen für Wander-, Camping- und River-Rafting-Leiter, Outdoor- und Cycling-Guides, Animatoren, Sportartenlehrer, Gästebetreuer usw. Die Zusammenarbeit unter den Anbietern bzw. die gegenseitige Anerkennung ihrer Module wird künftig Aufgabe der entsprechenden Marktteilnehmer sein. Module – wie Erste Hilfe, Kommunikation, Marketing, touristische Fragen etc. – gelten für alle Ausbildungen und können dank gemeinsamen Angeboten Synergien schaffen. Foto: SSSA
Die Entwicklung der Frequenzen bei Skischulen, Bergbahnen und Hotellerie Generell wird davon gesprochen, dass die Talsohle im Wintertourismus erreicht ist und Anlass für einen optimistischen Blick in die Zukunft besteht. Den Rückgang der Skier Days bei den Bergbahnen mit jenem der Übernachtungen in den meisten Bergdestinationen verglichen, verlieren die Skischulen im Verhältnis die wenigsten Gäste. Dies dürfte darin begründet sein, dass nur zwischen fünf und zehn Prozent der Gäste die Skischulen besuchen, es sind insbesondere Kinder und Gäste mit überdurchschnittlichem Einkommen. Weil diese Gäste weniger preissensibel sind, konnten die meisten grossen Schulen auch im vergangenen Winter von einer durchschnittlich guten Saison berichten.
Neues Pricing bei den Bergbahnen Vor drei Jahren beantragte SSSA beim Seilbahnenverband ein GA für alle Mitglieder im Wert von CHF 500.– pro Saison. Dieser Vorschlag fand leider keine Zustimmung. Inzwischen haben einzelne Destinationen jedoch neue Preismodelle erarbeitet, z. B. Saas-Fee (Saisonkarte für alle Gäste: CHF 222.–), die Westschweiz (CHF 360.–) oder das Berner Oberland (CHF 666.–). In Saas-Fee spricht man von einem äusserst positiven Effekt: Die Frequenzen bei den Bergbahnen sowie in Restaurants und Hotels sind um bis zu 15 Prozent gesteigert worden. Dies zeigt, dass die Preise für die Bahnen einer Destination a prima vista matchentscheidend sein können. Andererseits wurden die Saisonkartenpreise für unsere Mitglieder sowohl für das GA wie auch für das HT erhöht, was zu einem Verkaufsrückgang von 20 Prozent führte.
Wer referiert da vorne?
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Bericht des Direktors
Damit die Lehrer ganzjährig im Gästebetreuungs- und Sportsegment tätig sein können, muss die « Passarellemöglichkeit» zwischen den Ausbildungen transparent und durchlässig gemacht werden. Dies ist uns bereits beim eidg. dipl. Schulleiter gelungen. Dieses Diplom mit Eidgenössischem Abschluss wird neu disziplinenübergreifend angeboten. Im letzten Jahr haben mehr als 30 Skischulleiter das Diplom erlangt. Zusammenarbeit mit unseren Kollektivmitgliedern und verschiedenen Kommissionen Um einen Verband mit über 14 000 Einzelmitgliedern, 159 Lizenzschulen, 9 Nichtlizenschulen und 40 Kollektivmitgliedern zusammenzuhalten, ist es ungeachtet aller modernen Kommunikationsmittel wichtig, dass man sich regelmässig trifft, Probleme am Tisch diskutiert und nach Lösungen sucht. Auch die der Mehrsprachigkeit geschuldeten Übersetzungsprobleme sowie regionale Eigenheiten erfordern dies. Auch wenn die Betreuung all dieser Kommissionen aufwändig ist, tragen diese Kommunikationsgefässe viel zum Zusammenhang im Verband bei. Nebst Vorstand und Trägerschaft ist die Qualitätssicherungskommission für die Ausbildung, welche ebenfalls die Aufgabe der Prüfungskommission übernommen hat, zuständig. In der Ausbildungskommission sind unsere Disziplinenchefs, die «Patentkantone» J & S, Swiss Ski sowie die Universitäten vertreten.
Die Aufnahme- und Kontrollkommission beschäftigt sich vor allem mit der Umsetzung des Lizenzreglements. Nach dem Beschluss der Delegierten, neu nur noch Schulen aufzunehmen, die die Lizenzbedingungen erfüllen, geht es darum, die Qualität in den Schweizer Skischulen auch in Zukunft auf einem hohen Niveau zu halten. An der Regionalpräsidentensitzung werden mehr strategische Fragen diskutiert, die schliesslich im Vorstand respektive an der Delegiertenversammlung beschlossen werden. Die nationale Zusammenarbeit Jährlich treffen wir uns rund zweimal mit dem Bergführerverband. Im Zentrum steht derzeit die Überarbeitung der Risk-Verordung. Hier soll insbesondere die Kompetenz der Schneesportlehrer bezüglich Varianten und Touren auf eine höhere Stufe gehievt werden. Leider ist es uns nicht gelungen, mit dem Seilbahnenverband bessere Bedingungen für die Abonnemente auszuhandeln. Die partnerschaftliche Beziehung mit der SUVA und der bfu helfen mit, Unfälle zu reduzieren und ermöglichte uns die Mitarbeit am «Sicherheits-Check» der SUVA. Eine für uns wichtige Kommission ist die SKUS. Sie erlässt die Richtlinien für die Anlagen, für den Betriebsunterhalt von Schneesportabfahrern sowie für die Ergänzung der FISRegeln. Mit dem Angebot der Hotela-Sozialversicherung können wir den Schulen ein einfaches Abrechnungssystem für die Sozial-, Unfall- und Krankenversicherung anbieten.
Foto: Mise à disposition
Mit Blick auf die Vielfalt an Kommissionsvertretern können wir festhalten, dass die Ausbildung der Schneesportlehrer auf einem guten Niveau ist und der Beruf den Marktanforderungen entspricht. Dank der Produktegutschriften
von CHF 750.– pro Schule und Jahr konnte die Mako in den vergangenen Jahren auch mit Unterstützung der Stiftung die Marke der Schweizer Skischulen stärken – dies nicht nur durch Kommunikation, sondern auch mit Produkten.
Empfang des ISIA Präsidiums bei der Prinzessin Akiko of Mikasa.
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Bericht des Direktors
Durch die « Dumpingpreise » der Schneesportartikel sind die ASMAS-Gutscheine laufend weniger gefragt. Das Ziel der Schneesportinitiative « Go-Snow.ch », mehr Schul klassen auf den Schnee zu bringen, wurde nur beschränkt erreicht. Dank ihrer Präsidentin, Tanja Frieden, ist es aber gelungen, die Politiker für die Problematik des Schneesportrückgangs zu sensibilisieren. Leider hat das BASPO beschlossen, seine Experten nur noch alle zwei Jahre ans Forum zu entsenden und stattdessen im Zwischenjahr eine eigene Weiterbildung durchzuführen. Bei J & S spricht man von neuen Strukturen und von einer neuen Zusammenstellung der Fachkommission. Die von Swiss-Ski herausgegebenen Ausbildungslehrmittel – Off-Snow-Training, Kids im Schnee, Racing-Konzept – sind als Ergänzung zu unseren Lehrmitteln zu verstehen und auch in unseren Schulen einsetzbar. Das Kernausbildungsteam « Lawinenprävention und Schneesport» ( KAT ) Es zeichnet für das Merkblatt « Achtung Lawinen », das für unsere Ausbildung sehr wichtig ist, verantwortlich. Seine Dokumente werden auch als Basis für Gerichtsentscheide bei Lawinenunfällen konsultiert.
Die ISIA Es ist Tradition, dass beim Skisport die Schweiz auf internationalem Parkett mittanzt, sei dies bei der FIS oder bei den Skilehrern. Bei der ISIA trugen Karl Gamma (Präsident 1971 – 1987), Peter Mattli (Vizepräsident Europa 1990 – 1995 sowie Generalsekretär 1995 – 1999) und meine Person (Vizepräsident 1995 – 1999 sowie Präsident 1999 – 2017) Führungsrollen, während es bei Interski Dr. Adolf Odermatt (Präsident 1975 – 1987), Robi Biner (Generalsekretär 1975 – 1987) und Karl Eggen (Vizepräsident 1999 – 2003) waren. Ausserdem amtete ich von 1999 bis 2017 als Präsidiumsmitglied von Interski International. Nachdem wir in der Schweiz die Skilehrerausbildung erfolgreich vereinheitlichen konnten, setzte ich mir die Etablierung eines internationalen Minimumstandards für die Skilehrerausbildung zum Ziel, analog jenem der Bergführer. Bis 1999 gab es keine besonderen Restriktionen bei der Aufnahme als ISIA-Mitglied; selbst Länder ohne « Berufsskilehrer-Status » wurden akzeptiert. Im ISIA-Präsi dium einigten wir uns bereits 2000 auf einen ersten Entwurf für die Einführung eines Minimumstandards, der 2008 in Jesolo schliesslich ohne Gegenstimmen von der Generalversammlung inklusive Alpenländer angenommen wurde. Der Minimumstandard wurde anlässlich verschiedener «Technical Events » und Sitzungen durch die Nationen erarbeitet. Die Berufsanerkennung als solche ist nicht Sache der ISIA, sondern der jeweiligen Staaten. In der Schweiz ist dafür das Staatssekretariat für Berufsbildung, Forschung und Innovation ( SBFI ) zuständig. Als Grundlage für die Einstufung der Ausbildungsstufen sind Foto: SSSA
Die International Snow Training Academy ( ISTA ) Das Unternehmen hat trotz des grossen Marketingaufwands seine Ziele nicht erreicht und entbehrt derzeit einer klaren Zukunftsperspektive.
International
Immer wieder sehr gute Rangierungen an den internationalen Anlässen.
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Bericht des Direktors
der ISIA Minimumstandard, der ISIA-Stamp und die ISIA-Card wertvolle Grundlagen. Der Minimumstandard orientiert sich an den Zielen des Kopenhagener Prozesses ( Europeen Credit System for Vocational Education and Training, ECVET ). Dank der Einführung des Minimumstandards haben viele – vor allem kleine – Skinationen ihre Lehrpläne angepasst. Heute erreichen von den 40 Mitgliedernationen deren 24 den höchsten ISIA-Ausbildungsstatus (ISIA-Card-Qualifikation), während die restlichen ISIA-Stamp-qualifiziert sind. Zur Aufnahme in die ISIA muss heute eine Nation mindestens die ISIA-Stamp-Qualifikation vorweisen können, andernfalls bleibt ihr bei ISIA -Tätigkeiten die Beobachterrolle (« Observer-Nation »). Die erstmals bereits 1992 von der ISIA angestrebte Reglementierung des Skilehrerberufs auf europäischer Ebene ist leider bis heute nicht gelungen, was einige Alpenländer – insbesondere Frankreich, Italien und Österreich – dazu veranlasste, in Brüssel ein Memorandum of Understanding ( MoU ) zu erwirken. Dieses verlangt zusätzlich zum Minimumstandard der ISIA-Card eine « Eurotest-Technique -» sowie eine « Eurotest-Securité-Prüfung ».
Regelmässige internationale Berufskongresse sowie theoretische und praktische Workshops dienen der Weiter entwicklung des Skilehrerberufs mit Blick auf Ausbildung, Sicherheit, Marketing, Kommunikation und Freundschaft. Bereits heute bilden viele Nationen Skilehrer in China aus. Die ISIA hat mit den staatlichen chinesischen Organisationen ein MoU unterzeichnet, welches den ISIACard-Minimumstandard für chinesische Skilehrer zum Ziel hat. Ein koordiniertes Vorgehen aller in China ausbildenden ISIA-Nationen ist erstrebenswert und folglich in der ISIA zu thematisieren. Zusammenarbeit ISIA und Interski Bereits nach meiner Wahl zum ISIA-Vizepräsidenten 1995 in Nozawa Onsen konnte ich den technischen Teil der Interski-Kongresse aktiv mitgestalten. Zu dieser Zeit bestand das Programm massgeblich aus 30 bis 40 Minuten dauernden technischen Demonstrationen der Nationen. Bereits 1999 in Beitostolen wurden die ersten Workshops mit den Demonstratoren abgehalten und 2003 in Crans-Montana die «Small Lectures» eingeführt, an denen spezifische Themen in Kleingruppen behandelt wurden. Später wurde die Interskischule installiert und 2015 in Ushuaia erstmals ein « Nationen-Parallelslalom » durchgeführt, der den Kontakt mit den Demonstratoren förderte. Foto: Mise à disposition
Die Einführung dieses zusätzlichen Tests wurde von einer grossen Mehrheit der ISIA-Mitglieder bekämpft, was zum Austritt Frankreichs, Italiens und Österreichs aus der ISIA führte – dies, obwohl bei der Einführung des Mini mumstandards alle drei Nationen Einsitz im ISIA-Präsidium hatten. Es bleibt zu hoffen, dass der MoU in Brüssel baldmöglichst in einen delegierten Rechtsakt ( Delegated Act ) umgewandelt wird, damit sich die ISIA wieder ihrer ursprünglichen Aufgabe, der Weiterentwicklung des Schneesportlehrerberufs, widmen kann.
Nach Einführung des ISIA-Minimumstandards wurde eine weltweite Datenbank der Berufsskilehrer aufgebaut, die öffentlich ist und über den Status der Skilehrer informiert. Die Daten werden von den jeweiligen Nationen erhoben und in die ISIA-Datenbank überführt. Genutzt wird diese Datenbank insbesondere von Skischulen (Anstellung der Lehrer) und Bergbahnen (Berechtigung zur Kartenermässigung).
Der neue und der alte ISIA-Präsident danken dem OK Samnaun für die Organisation der ISIA WM.
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Bericht des Direktors
Der Einfluss der ISIA auf den Interski-Verband war immer gross und wird es auch künftig bleiben. Seit der InterskiGründung 1951 respektive jener der ISIA im Jahr 1970 wurden in der Schweiz drei Weltmeisterschaften sowie ein Interski-Kongress durchgeführt, davon drei Events während meiner Amtszeit. An der WM in St. Moritz 1997 wurden zusätzlich zum Riesenslalom auch das Snowboarden, das Formationsfahren und der Synchronslalom eingeführt. Der Polysportivitäts-Anlass an der St. Moritzer WM bildete den Grundstein für die Entstehung des heute sehr erfolgreichen Swiss Snow Happenings. Ausserdem durften wir 2003 den Interski-Kongress in Crans-Montana und heuer die ISIA-WM in Samnaun durchführen.
Dank Es ist nicht selbstverständlich, dass der Geschäftsführer anstelle der Vorstandsmitglieder den Verband in den internationalen Gremien vertreten kann. Ich habe in den verschiedenen Events viel gelernt und glaube, auch einiges in unseren Verband eingebracht zu haben. Gerade für die Schweiz als EU-Nichtmitglied ist die internationale Zusammenarbeit auf Verbandsebene wichtig. Deshalb möchte ich unserem Vorstand und all jenen danken, die es mir ermöglicht haben, den Verband international zu vertreten. Einen besonderen Dank richte ich an unser Swiss Snow Demo Team und an unsere Ausbildner, die sich auf allen Stufen stets mit viel Engagement für die Events und Workshops eingesetzt haben. Ebenfalls möchte ich den Mitorganisatoren der Weltmeisterschaften in St. Moritz und Samnaun sowie Crans-Montana für die Organisation des Interski-Kongresses im Jahr 2003 danken. Ein herzliches Dankeschön gilt auch meinem langjährigen Generalsekretär, Dr. Hugo Reider, für die gute Zusam menarbeit und die vielen, stets gut vorbereiteten Präsi diumssitzungen. Dem neuen ISIA-Präsidium wünsche ich viel Genugtuung und Freude an seiner Aufgabe.
Riet R. Campell
Foto: SSSA
Direktor
Hinter dem Horizont geht es weiter.
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Bericht des Direktors Foto: Madlaina Walther
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Foto: SSSA
Unsere Strategen – Der Vorstand SSSA.
Foto: SSSA
Unsere Operativen – Die Geschäftsstelle.
Unsere Ausbildner – Der Educationpool.
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Bericht der Geschäftsstelle – Education
Michael Weyermann Head of Education
Education Als Leiter der Schneesportlehrerausbildung ist es mein oberstes Ziel, auch in Zukunft die hohe Qualität und Attraktivität der Ausbildung zum Schneesportlehrer sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Meine tägliche Arbeit für Swiss Snowsports ist vielfältig und herausfordernd zugleich. Rückblickend auf die Saison 2016/17 darf ich erfreut feststellen, dass wir mit unserer Arbeit erneut viel bewirken konnten. Sehr positiv war die erfolgreiche Lancierung der überarbeiteten Ideensammlung «Best Practice». Erwähnenswert sind auch die zeitgemässen Anpassungen des Berufsprüfungsreglements (inkl. Anhänge) und die Anpassungen im Bereich der Modulreihenfolge in der Schneesportlehrerausbildung. Die Aus- und Fortbildungszahlen und das positive Echo der Teilnehmenden zeigen, dass wir mit den Anpassungen und Neuerungen auf dem richtigen Weg sind. Auch wenn uns schneearme Winter und möglicherweise rückläufige Zahlen im Wintertourismussegment auch in kommenden Jahren weiterhin fordern werden, sind alle Beteiligten in der Ausbildungsabteilung bestrebt und motiviert, weiterhin bestmögliche Arbeit zu leisten und mit einer attraktiven und fundierten Aus- und Fortbildung wichtige Grundsteine für eine erfolgreiche, vielversprechende Zukunft zu legen. Dass die Schweizer Schneesportausbildung auch international zu den Besten gehört, zeigte in der vergangenen Saison die ISIA-WM in Samnaun, wo die Schweizer Skilehrer in allen Bewerben dominierten. Ausbildung Die Ausbildungssaison begann mit der Berufsprüfung in Nottwil, welche 107 von 119 Kandidatinnen und Kandidaten mit dem Berufstitel «SchneesportlehrerIn mit eidgenössischem Fachausweis» erfolgreich abschliessen konnten. Im ersten Jahr der höheren Fachprüfung für Sportartenschulleitende erhielten zusätzlich 28 Personen von SSSA ein eidgenössisches Diplom. Alle Ausbildungskurse, ausser der «Instruktorenkurs Telemark» (zu wenige Anmeldungen), konnten planmässig durchgeführt und erfreulicherweise ohne grosse Unfälle beendet werden. Details sind den Berichten der Disziplinenchefs zu entnehmen.
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Erfreulich ist, dass die Teilnehmerzahlen in allen Disziplinen gegenüber der Saison 2015/16 gesteigert werden konnten. Da zur vergangenen Saison 2016/17 die Modulreihenfolge in der Ausbildungspyramide angepasst worden ist, verzeichnete insbesondere das Modul «Tourismus und Recht» höhere Teilnehmerzahlen. Neu kann, je nach Bedürfnissen und individueller Ausbildungsplanung, das «Tourismus und Recht»-Modul nach der abge schlossenen Zulassungsausbildung besucht werden. Bei der Ausbildung zum Kids-Instructor ist im Bereich «Snowboard» eine leichte Zunahme, im Bereich «Skifahren» ein leichter Rückgang zu verzeichnen. Gestützt auf die weiterhin hohen Teilnehmerzahlen in der Kids-Instructor-Ausbildung sowie der Zulassungsausbildung, bin ich zuversichtlich, dass mit dem jährlichen Skilehrernachwuchs die Zahlen in der modularen Ausbildung bis und mit «Berufsprüfung» stabil bleiben werden. Um auch in Zukunft kompetente Leute für unseren Beruf zu gewinnen, ist es essenziell, dass die Schulleiter und Ausbildner ihren potenziellen Kandidaten die möglichen Aus- und Weiterbildungswege kommunizieren. Diese Arbeit an der Basis ist unabdingbar und garantiert schlussendlich, dass wir den hohen Standard halten können. Fortbildung Das diesjährige Fortbildungsthema lautete «Planung im Schneesport». Im Sinne der allgemeinen Sicherheit und insbesondere des Risikoaktivitätengesetzes wurde die wichtige Thematik bezüglich «Sicherheit und Risiko management» beim Fahren in unpräpariertem Schnee weiterhin in das Fortbildungsthema integriert. Mit dem Thema «Planung im Schneesport» wurden in den Fortbildungskursen die Möglichkeiten und Anwendungsbeispiele einer qualitativ guten Unterrichtsplanung vermittelt. Im Zentrum der Planung des Unterrichts des Schneesportlehrers steht der Gast mit seinen individuellen Bedürfnissen. Für die nächste Saison ist ein neues Fortbildungsthema in Bearbeitung, das hoffentlich wieder alle FK-Teilnehmer begeistern kann und das sich noch stärker mit den Bedürfnissen unserer Gäste befasst. Die Weiterbildung und der Austausch unserer Experten im Rahmen des Swiss Snowsports Forum und in den internen Fortbildungen war wiederum wichtiger Teil der Qualitätssicherung und -steigerung in der Aus- und Fortbildung. Dieser Aufwand ist gross und jährlich wiederkehrend nötig. Projekte Die von Swiss Snowsports und in Zusammenarbeit mit Swiss-Ski entwickelte und überarbeitete Ideensammlung «Best Practice» für den Ski- und Snowboardunterricht wurde direkt zum Forum 2017 fertiggestellt und lanciert. «Best Practice» enthält zielführende Übungen zu den
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Bericht der Geschäftsstelle – Education
Formen und Informationsthemen, welche Berufseinsteigenden die Arbeit erleichtern und erfahrenen Lehrpersonen als Nachschlagewerk mit zahlreichen weiterführenden Anregungen dienen sollen. Neben den praktischen Anregungen bietet die Ideensammlung «Best Practice» vor allem auch eine über alle Institutionen hinweg einheitliche Schneesportsprache (einheitlicher Lernweg). Seitens der Ausbildungsabteilung wurden wiederum zwei Ausgaben der Academy erstellt: Die Fortbildungs-Academy Nr. 27 zur «Planung im Schneesport» und die Academy Nr. 28, «Skifahren und Snowboarden lernen in 3 Tagen». In der langjährigen Zusammenarbeit mit China (einerseits wurden Chinesen in der Schweiz ausgebildet; ande rerseits wurden Kurse von Schweizer Skilehrern in China durchgeführt) konnte nun ein Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen werden. China möchte ihre Skilehrer nach dem Schweizer Modell ausbilden mit dem Ziel, auch die internationale Anerkennung der ISIA zu erlangen. Im Januar 2017 fanden die ersten Ausbildungskurse in China im Skigebiet Shijinglong unter der Führung von Swiss-Snowsports-Experten statt. Insgesamt nahmen 22 Teilnehmer die Ausbildungskurse in Angriff, wovon 17 Teilnehmer den Kids-InstructorKurs bestanden. Von den 17 Teilnehmern erreichten am Ende der gesamten Ausbildungszeit sieben Teilnehmer den Aspirantenstatus. Um auch auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen wie Facebook und YouTube präsent zu sein, wurden wiederum etliche Kurzfilme aus verschiedenen Disziplinen erarbeitet und mit Erfolg im Netz verbreitet. Damit die Ausbildung und der Schneesportlehrerberuf einer noch breiteren Öffentlichkeit bekannt werden, sind wir auch auf eure Unterstützung angewiesen – mit dem Teilen von Links und der Platzierung von Likes.
Koordinationskommission (KOKO) Die Koordinationskommission besteht aus den Ausbildungsverantwortlichen der drei Institutionen Swiss Snowsports, J+S und Swiss Ski. Neben der praktischen Umsetzung des Fortbildungsthemas war die KOKO auch bezüglich des einheitlichen Lehrplans über alle Institutionen gefordert. Durch diese Arbeit konnte die Ideensammlung «Best Practice» in einer einheitlichen Schneesportsprache (einheitlicher Lernweg) erstellt werden. Ausbildungskommission (AK) Die Ausbildungskommission ist für die verbandsinternen Ausführungsbestimmungen zuständig und tagt jeweils im Frühjahr. Sie soll den Dialog mit den Mitgliedern und die Vertretung der Praxis sicherstellen. Die AK berät die Anträge des Ausbildungsverantwortlichen und der Disziplinenchefs bezüglich Prüfungsstruktur und -inhalten. Zudem behandelt und entscheidet die AK allfällige Rekurse. Gesetz über das Anbieten von Risikoaktivitäten bleibt in Kraft Im Herbst 2016 hat der Nationalrat definitiv entschieden, dass das «Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten» wie bisher in Kraft bleibt. In diesem Sinne ändert nichts, die Schneesport lehrer sind weiterhin verpflichtet, sich bei ihrer Arbeit ans Risikoaktivitätengesetz zu halten. Für die Erneuerung der Risikoaktivitätenbewilligung sind die betroffenen Schneesportlehrer weiterhin in der Pflicht, ihre Fortbildung im Bereich «Sicherheit und Risikomanagement» wahrzunehmen.
Dank Dass in der heutigen Zeit Wandel und Veränderung die einzigen Konstanten sind, ist nichts Neues und macht auch vor dem Ausbildungsbereich im Schneesport nicht Halt. Viele Schneesportbegeisterte setzen sich im Hintergrund tagtäglich aktiv für unsere Interessen ein und arbeiten mit Herzblut daran, den Schneesport in einem Kommissionen positiven Sinne weiterzuentwickeln und voranzutreiben. Ihr, liebe Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer, Qualitätssicherungskommission (QSK) seid unsere Botschafter, und ich freue mich, wenn ihr Neben der Prüfung und Behandlung etlicher Anträge um Anerkennung von Modulen wurde auch die Überarbeitung die gute Arbeit, die im Hintergrund geleistet wird, auf der Piste sichtbar macht. In diesem Sinne wünsche ich des Berufsprüfungsreglements fertiggestellt. Damit euch für die Saison 2017/18 viel Freude auf dem Schnee, das Prüfungsreglement den aktuellen Ansprüchen des sei es in der Aus- oder Weiterbildung, bei der Arbeit auf SBFI weiterhin genügt, musste die Prüfungsordnung der Berufsprüfung überarbeitet und vom SBFI abgesegnet dem Schnee oder – wenn ihr Zeit findet – beim Geniessen unserer Leidenschaft in der Freizeit. werden. Ausserdem wurden die Wegleitung und der Anhang den Änderungen in der Ausbildung und im Reglement angepasst. Neben den nationalen Anerkennungen ist die QSK auch immer wieder gefordert, Anträge von ausländischen Schneesportlehrern zu prüfen und diese nach der qualitativ hochstehenden Schweizer Ausbildung einzustufen oder abzulehnen.
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
Gaby Mumenthaler-Aellen Vize-Direktorin und Leiterin Marketing
Gästeversprechen – Skifahren lernen in 3 Tagen Das Gästeversprechen der Schweizer Skischulen hat es in sich: Skifahren lernen in 3 Tagen – egal, ob für Beginner oder Wiedereinsteiger und sollte das Versprechen nicht eingehalten werden, so wird den Gästen ein kosten loser Wiederholungskurs angeboten! Um dieses Versprechen feierlich zu besiegeln, versammelten sich am 29. Oktober Vertreter aller 155 Schweizer Skischulen auf der Rütliwiese zum gemeinsamen Schwur.
Über die Kommunikationsmittel vom TCS (Touring Magazin, Website, Newsletter und Social Media) wurden die Produkte der Schweizer Skischulen bei 1,5 Mio. TCSMitgliedern beworben. Als Gegenleistung profitierten die TCS-Mitglieder von 15 % Rabatt auf Wochen-Gruppenkurse in den Schweizer Skischulen. 1320 TCS-Mitglieder haben vom Rabatt profitiert. Der Rabatt wurde zu ²/³ von Swiss Snowsports und zu ¹/³ von den Schweizer Skischulen übernommen. OVO-Track in den Schweizer Skischulen – Didier Cuche als Botschafter In dieser Saison fanden die Gäste in etwa 90 Schweizer Skischulen den Ovo-Track vor. Dieser lässt sich perfekt in die Level der Swiss Snow League integrieren und sorgt für Abwechslung im Skischulalltag. Mittels Videobewerbung haben 15 Schweizer Skischulen am Ovo-Track-Wettbewerb mitgemacht. Bewertet wurden die Umsetzung und Integration des Ovo-Tracks im Unterricht. Der Gewinn ging an die Schweizer Skischule Pontresina – sie darf sich freuen, Didier Cuche im nächsten Winter einen Tag lang bei sich zu Besuch zu haben.
Zusammen mit «20 Minuten» hat Swiss Snowsports zum Saisonstart einen Wettbewerb lanciert, bei dem sich Schneesport-Beginner mittels Videobotschaft bewerben und so einen 3-Tages-Kurs gewinnen konnten. Durch die Präsenz im «20 Minuten» wurde die Botschaft schnell von anderen Medien aufgegriffen, die wichtigsten nationalen Medien haben darüber berichtet und wir haben es mit dem Gästeversprechen sogar ins SRF Aktuell geschafft! Die Botschaft, dass es möglich ist, in 3 Tagen Skifahren zu lernen, kommt in der Öffentlichkeit gut an. Die Glaub würdigkeit ist ebenfalls gegeben – denn drei der vier Kandidaten, welche das Versprechen der Schweizer Skischulen testeten, schafften es tatsächlich, nach 3 Tagen eine blaue Piste in paralleler Skistellung zu bewältigen. Für die kommenden Winter ist es wichtig, dass auch die einzelnen Schweizer Skischulen ein konkretes und buchbares Angebot aktiv kommunizieren. Das Angebot bleibt weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Winterwerbung Schweiz und gilt als Anschlussangebot an das Produkt «First Day Ski Experience», welches vor allem auf Gäste aus den neuen Märkten ausgerichtet ist. Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz TCS Ein wichtiger Werbepartner für die Schweizer Skischulen konnte diesen Winter mit dem TCS gewonnen werden.
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Neue Webseite - www.swiss-ski-school.ch Als Dachverband der Schweizer Skischulen ist es unsere Aufgabe, den Gästen eine Plattform zu bieten, welche übergreifend für alle Schweizer Skischulen steht und diese nach aussen hin vertritt. Ein gemeinsamer Webauftritt aller Schweizer Skischulen ist insbesondere wichtig für jene
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
Gäste, welche noch nicht wissen, ob und in welche Skischule sie gehen möchten. Pünktlich zum Saisonstart erschien die Webseite der Schweizer Skischulen in neuem Glanz. Der Relaunch erfolgte in Zusammenarbeit mit Stämpfli AG. Beim Redesign wurde der Fokus klar auf die optische Neugestaltung und ein modernes Design gelegt. Ebenfalls neu sind die Verfügbarkeit der Webseite in englischer Sprache sowie die Optimierung für mobile Endgeräte wie z. B. Tablets oder Smartphones. Pixi-Büchlein mit Snowli für unsere kleinsten Gäste Das Pixi-Büchlein mit Snowli erzählt die Geschichte einer Familie, die in ihren Winterferien eine Schweizer Skischule besucht. Kindergerecht umgesetzt, dient es einerseits als Unterhaltung für die Kleinen, andererseits werden auch die Eltern über den Ablauf eines Skikurses im Swiss Snow Kids Village informiert.
ste Strophe vom Snowli Hit und den Refrain. Ein neuer Tag, die Sonne geht auf Es ist so weit, es geht jetzt los Skier bereit, der Helm schon auf dem Kopf Ja heute wird alles ganz gross
pringen über ’ne Schanze, ngen von links nach rechts,
so ein Riesenspass! niessen jeden Sonnenstrahl bei Schneefall geben wir Gas
Max lernt Skifahren
die erste Strophe vom Snowli Hit und den Refrain. Ein neuer Tag, die Sonne geht auf Es ist so weit, es geht jetzt los
Die Absolventen des Schulleiterkandidatenkurses Klasse Deutsch Allenbach Bruno
SSS Diemtigtal
Anthamatten Gabriel
SSS Saas-Fee
Bach Lorenz
SSS Rougement
Berglund Kent
Powder Extreme
Bruseghini Rodolfo
SSS St. Moritz
Cabassi Gianni
Stoked Snowsports AG
Gerber Werner
SSS Mürren-Schilthorn AG
Marinoni Bruno
SSS St. Moritz
Marugg Mario
SSS Klosters
Netzer Otmar
SSS Savognin
Omini Fabio
SSS St. Moritz
Perren Urs
SSS Fiesch
Riederer Roman
SSS Obersaxen
Siegfried Jonas
SSS Lenk Sport Events AG
Max Thöny lernt Margret Skifahren Würsch-Herger Andrea
SSS Grüsch-Danusa SSS Klewenalp Stockhütte AG
Die Skier bereit, der Helm schon auf dem Kopf Ja heute wird alles ganz gross Wir springen über ’ne Schanze, schwingen von links nach rechts, so ein Riesenspass! Wir geniessen jeden Sonnenstrahl und auch bei Schneefall geben wir Gas
www.pixi.de www.carlsen.de
Herbst-Lizenzschulleiterkonferenz in Val Müstair Vom 16. - 17. September kamen die Schulleiter der Schweizer Skischulen in Val Müstair zusammen, um sich gemeinsam auf den Winter einzustimmen. Die Lizenzschulleiterkonferenz stand ganz im Zeichen des Austauschs untereinander. So wurde die Zeit genutzt, um im Rahmen von Workshops auf die Themen Image und Marke, Löhne und Preise sowie Monitoring Tool einzugehen. Dabei entstanden viele interessante Diskussionen, welche wertvolle Einblicke sowohl für die Schulleiter als auch für Swiss Snowsports boten. Ebenfalls konnten die Schulleiter im Rahmen der Produkteausstellung am Freitag die aktuellsten Produkte der verschiedenen Partner von Swiss Snowsports begutachten und direkt mit den Partnern in Kontakt treten.
Klasse Französisch Blaizeau Antoine
Powder Extreme
Carlin González
Ski Zenit
Levrat Frédéric
ESS Moléson sur Gruyerères
Sapina Pascale
Ski Academy Villars
Waddington Tomas
New Generation S. A. R. L.
Willis Roderick
Alpinemojo
Wright Richard
Montagne Magique Ski School Nendaz Sarl
seine Mitglieder in den nächsten vier Jahren diesbezüglich sensibilisieren und schulen.
Schulleiterkandidatenkurs 2016 Vom 17.–(20.) 21. Oktober 2016 bildete Swiss Snowsports 23 neue Schulleiter aus. Um die neue und komplexe Aufgabe als Leiter einer Schneesportschule erfolgreich zu meistern, haben 23 künftige Schulleiter den Schulleiterkandidatenkurs in Muri Frühlings-Lizenzschulleiterkonferenz in Nendaz bei Bern besucht. Die Themen Kommunikation, Verkauf, Im Rahmen des Swiss Snow Happenings fand die Verbandsstrukturen, Marketing, Versicherung, E-Marketing, Lizenzschulleiterkonferenz statt. Betriebsanalyse und Teamführung standen dabei im Nebst den allgemeinen Informationen aus Vorstand, Marke- Vordergrund. Ebenfalls wurden sie über die Rechte und ting und Ausbildung wurden die anwesenden Schulleiter Pflichten eines Schulleiters unterrichtet. über das neue Projekt «Erlebnisorientierte GästebetreuIm Kurs wurden die wichtigsten Eckpunkte der Aufgaben ung» informiert. Hinter dem Titel steht kurz und prägnant eines Schulleiters aufgegriffen, mit dem Ziel, dass die gesagt das Ziel, den Erlebniswert und die Qualität der Kandidaten diese erfolgreich im Skischulalltag anwenden Dienstleistungen in den Schweizer Skischulen zu steigern. und umsetzen können. Während die Schweizer Skischulen in Bezug auf Technik sicherlich sehr stark sind, gibt es im Bereich Erlebniswert noch Potenzial zur Steigerung. Swiss Snowsports wird
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
Reservationsplattformen Als Gastreferent durfte Hannes Waldhart begrüsst werden. Er referierte über die viel diskutierte Thematik der Reservationsplattformen und ob es für Skischulen sinnvoll ist, Angebote dort zu platzieren oder nicht. Die Kern botschaft seines Vortrags kann wie folgt zusammengefasst werden: Immer mehr Buchungen finden online statt, dieser Trend lässt sich nicht leugnen. Der Prozentsatz an Buchungen, welche über Reservationsplattformen getätigt werden, ist aber sehr gering. Viel eher finden Buchungen online über die Webseite der Skischule bzw. per E-Mail statt. Das Geld, welches Skischulen für die Präsenz auf Online-Reservationsplattformen aufwenden und für die Provision ausgeben, sollte viel mehr in die eigene Webseite und die direkte Möglichkeit zur OnlineBuchung investiert werden.
Partner und Sponsoren
Die Übersicht unserer Partner und Sponsoren befindet sich auf der ersten Umschlagseite.
Foto: Mario Curti
Der Vertrag mit dem Ausrüstungspartner Onyone ist per Ende Saison 2016/17 ausgelaufen und wurde nicht verlängert. Der Swiss Snow Education Pool und das Swiss Snow Demo Team wurden in den letzten sechs Jahren von Onyone mit hochwertigem Material ausgerüstet. Mit dem Sponsoring setzte sich Onyone zum Ziel, bei den Schweizer Skischulen als Ausrüster Fuss zu fassen. Die angestrebten Ziele wurden aber auch nach sechs Jahren nur bedingt erreicht, weshalb beidseitig entschieden wurde, die Kooperation nicht vertraglich zu verlängern. Wir danken Onyone herzlich für ihr grosszügiges Engagement
in den letzten Jahren! Als neuer Ausrüstungspartner konnte die im Skischulenmarkt bekannte Marke Goldtest gewonnen werden. Nebst Bekleidung bietet Goldtest auch skischulspezifische Produkte und Werbematerial an. Erfreulich ist auch, dass wir den Vertrag mit unseren langjährigen Partnern Chrissports und Bussport für weitere vier Jahre verlängern konnten. Das Sponsoring von Chrissports beinhaltet die Materialausrüstung des gesamten Swiss Snow Education Pools und des Swiss Snow Demo Teams mit der Marke Giro (Helm und Goggle). Zudem rüstet Chrissports das gesamte Nordic Team mit der Marke Björn Daehlie gratis aus. Das Engagement von Bussport beinhaltet das Sponsoring von Handschuhen und Skistöcken der Marke Level für den gesamten Swiss Snow Education Pool und das Swiss Snow Demo Team. Swiss Snowsports schätzt sich glücklich, auf langjährige und grosszügige Partner und Sponsoren zählen zu dürfen. Dank ihres Engagements können gemeinsam erfolgreiche Events durchgeführt, Top-Mitgliederangebote offeriert und unsere Expertenteams stets mit neuestem, professionellem Material ausgerüstet werden.
Die Schulleiter der SSS legen auf der Rütliwiese den Schwur ab.
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Bericht der Geschäftsstelle – Administration und Finanzen
Franziska Pauli Finanzen und Human Resources
Finanzen Ergebnis Die Verbandsrechnung weist ein Ertragstotal von rund CHF 6'435'000.00 und ein Aufwandtotal von CHF 6'386'000.00 aus. Daraus ergibt sich ein Ertragsüberschuss von rund CHF 49'000.00. Damit konnten die Budgetvorgaben, die ein ausgeglichenes Ergebnis vorsahen, erfüllt werden. Erfolgsrechnung Die Erfolgsrechnung ist in die drei Ressorts «Zentrale Dienste», «Aus- und Weiterbildung» sowie «Schweizer Skischulen» aufgeteilt. Das Ressort Zentrale Dienste schliesst mit einem Einnahmenüberschuss von rund CHF 12'000.00 ab. Für die Bereiche Beiträge, Produkte, Members, Projekte und Administration wurden die budgetierten Vorgaben eingehalten oder im positiven Sinne übertroffen. Demgegenüber mussten für den Bereich Anlässe Mehraufwendungen in Kauf genommen werden.
Inventarwerte SSKV, SSLE und Lehrmittel Das Warenlager wurde sehr vorsichtig bewertet; es beinhaltet beträchtliche stille Reserven (Differenz zwischen Selbstkosten und Bilanzwert). Zu beachten ist allerdings, dass die vorgesehenen Verkaufspreise nur innerhalb des Verbandes realisierbar sind. Systemanpassungen, organisatorische Änderungen oder die Neugestaltung der Lehrmittel hätten hohe Abschreibungen auf den Beständen zur Folge, weshalb die tiefe Bewertung zurecht erfolgt. Eigenkapital/Fremdkapital Die Eigenkapitalbasis hat sich gegenüber dem Vorjahr um den Reingewinn in Höhe von CHF 49'252.51 verbessert. Im Verhältnis zur Bilanzsumme beträgt das Eigenkapital dennoch nur mehr 50.4 Prozent (Vorjahr: 54.3 Prozent), was auf die erhöhten Rückstellungen und Abgrenzungen zurückzuführen ist. Diese verstehen sich bilanztechnisch als Fremdkapital. Nach Verbuchung des ausgewiesenen Ertragsüberschusses von CHF 49'252.51 beträgt das Verbandskapital neu CHF 1'338'571.81 (Vorjahr: CHF 1'289'319.30). Die Basis darf weiterhin als sehr gut und stabil beurteilt werden. Bilanz und Erfolgsrechnung finden sich unter der Rubrik Zahlen und Statistiken.
Human Resources
Auf der Geschäftsstelle in Belp arbeiten 14 Mitarbeitende mit insgesamt 1140 Stellenprozent sowie ca. 125 Ausbildende auf dem Feld im Teilzeitpensum. Nebst den Schneesportlehrern bildet Swiss Snowsports Das Ressort Aus- und Weiterbildung schliesst mit einem neu auch kaufmännisch Lernende aus. Im Rahmen der Einnahmenüberschuss von rund CHF 95'000.00 ab. Berufsausbildung "Handelsschule mit Berufsmatura" (Modell 3+1) hat Nico Donatsch sein Praktikantenjahr im Das Ressort Schweizer Skischulen erzielte ein schlechteres Vollpensum absolviert und die Berufsmatura mit Bravour Nettoergebnis als budgetiert. Ein Ausgabenüberschuss von bestanden. Betreuung und Aufgabenerteilung erfolgten CHF 57'000.00 steht dem budgetierten Einnahmenüberdurch Valeria Cova, welche den Ausbildnerkurs besucht schuss von CHF 86'000.00 gegenüber. Allerdings schliesst hat. dieses Resultat auch eine nicht budgetierte Abgrenzung über CHF 60'000.00 zugunsten der Skischulstiftung ein. Nico gebührt ein grosses Dankeschön – für seinen Einsatz und für die Bereicherung des gesamten Teams! Bilanz Flüssige Mittel/Finanzanlagen All unseren Mitarbeitenden – ob im administrativen Einsatz Die Bilanz per 30.06.2017 weist auf den Post- und im Büro oder sportlich auf der Piste – gilt der herzliche Bankkonten flüssige Mittel in Höhe von rund Dank für die geleistete Arbeit! CHF 1'481'000.00 als Barmittel sowie die im Anlagevermögen auf Sparkonten vorhandenen Liquiditätsreserven von rund CHF 599'000.00 aus. Somit sind insgesamt CHF 2'080'000.00 an Geldmitteln vorhanden. Dies entspricht einer Zunahme um rund CHF 160'000.00 im Vergleich zum Vorjahr. Der Gewinn indes fiel nicht entsprechend aus. Es wurden liquiditätsunwirksame Bewertungskorrekturen als Rückstellungen (netto CHF 110'000.00) sowie Abgrenzungen gebildet.
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
Medienberichte
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Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
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Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
Bericht Sei
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Berichte Education
Arsène Page Head of Education Ski/Kids
Education Ski
Education Kids
Aus- und Fortbildung An den Ausbildungsleiterkursen im Herbst 2016 wurden wichtige Themen zur Prüfung der Unterrichtskompetenzen und der technischen Prüfungsdisziplinen behandelt. Das Fachwissen bezüglich Risikoaktivitätengesetz wurde weiter geschult, um den Anforderungen dieser wichtigen Thematik gerecht zu werden. Die Lancierung des neuen Lehrmittels «Ideen für den Skiunterricht BEST PRACTICE» fand Anklang. Aufgebaut auf dem Lehrplan Ski der Swiss Snow League und der Swiss Snow Academy ist diese Übungssammlung für Berufseinsteiger eine wertvolle Übersicht und für erfahrene Lehrpersonen ein hilfreiches Nachschlagewerk. Die Ausbildungsleiter sind in ihren Schneesportschulen wichtige Botschafter zur Sicherstellung der Ausbildungsqualität.
Die Mitglieder des Education Pools Kids leisteten bei der Schulung der berufseinsteigenden Kids-Kursteilnehmer gute Arbeit. Die Kurse der Saison 2016/17 konnten alle auf dem Schnee durchgeführt werden.
Unter fairen Bedingungen und fachkundiger Führung des Kurskaders konnten alle Module der Disziplin Ski durchgeführt werden. Die Teilnehmerzahlen blieben gegenüber jenen der vergangenen fünf Jahre stabil. Als Pilotprojekt führten wir im Toggenburg mit einer englischsprachigen Klasse einen Aspirantenkurs durch. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren positiv; dieses zusätzliche Angebot ist weiterzuverfolgen.
Ziel Die Kids-Instructor-Kurse liegen mir am Herzen. Sie stützen die Bemühungen der Verantwortlichen vom Education Pool Kids, das Angebot stetig weiterzuentwickeln. Die Förderung des Kids-Pro-Kurses für die Ausbildungsleiter Kids dürfte ein notwendiger Schritt sein.
Wie geplant konnten die Videosequenzen zu den drei technischen Prüfungsdisziplinen im Herbst 2016 präsentiert werden. Sie sind eine sinnvolle Methode, um die Kursteilnehmer vorgängig über die anstehenden technischen Prüfungen zu informieren.
Ich bedanke mich bei meinen Kursleitern und Klassenlehrern, die unermüdlich daran arbeiten, die Disziplinen Ski und Kids mit innovativen Ideen und tatkräftiger Arbeit voranzutreiben.
Foto: Mario Curti
Ziel Die Disziplin Ski soll sich stetig weiterentwickeln sowie marktgerechte Tendenzen erkennen und umsetzen.
Das neue Lehrmittelpaket «Kinderunterricht Vol. 8 und Ideensammlung Ski BEST Practice» wurde erfolgreich eingeführt. Es ist den angehenden Kinderlehrern eine grosse Hilfe.
Gefühl der Schwerelosigkeit.
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Berichte Education
Isa Jud
Bastien Dayer
Head of Education Snowboard
Head of Education Telemark
Education Snowboard
Education Telemark
Aus- und Fortbildungskurse Alle Kurse konnten erfolgreich durchgeführt werden. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten erhielten eine Ausbildung mit durchwegs aktuellem Wissen zu den für sie entscheidenden Kompetenzen. Dank den neuen Erkenntnissen werden mehr Kandidatinnen und Kandidaten als im Vorjahr die Qualität ihrer Schule steigern.
Die Disziplin Telemark durfte ich Anfang Oktober von meinem Vorgänger Davide Melena übernehmen. Davide danke ich herzlich für sein in den vergangenen Jahren investiertes Herzblut.
Weiterentwicklung Während der ISIA-WM im Frühling in Samnaun konnten wir unsere Ausbildung international vergleichen und unser hohes Niveau bestätigen lassen. Dort erhaltene Inputs zu internetbasierten Lehr- und Lernmethoden werden geprüft. Die Ausbildungsleitenden sind ein wichtiger Schlüssel in der Ausbildungsentwicklung und die direkte Verbindung zu den Schulen. Diese legen Wert darauf, ihre Gäste mit der bestmöglichen Unterrichtsqualität zufriedenzustellen. Wir freuen uns, die SchulvertreterInnen im Herbst begrüssen zu dürfen, Erfahrungen mit ihnen auszutauschen, weiterführende Ideen zu entwickeln und ihnen Neuerungen zu präsentieren.
Entwicklung Wir bemerken ein starkes Interesse an den ZG- und TE-Kursen. Es ist nun wichtig, alle Anstrengungen für erfolgreiche IK-Kurse zu erbringen. Personelles Den Klassenlehrern und dem Backoffice in Belp gilt ein grosses Dankeschön. In der kommenden Saison wird mein Team keine grossen Veränderungen erfahren. Ich danke allen Teammitgliedern für ihre wertvolle Arbeit und der SSSAGeschäftsleitung für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Ich freue mich auf alle für die Disziplin Telemark anstehenden neuen Herausforderungen. Foto: SSSA
Personelles Die Mitglieder des Education Pools garantieren mit ihrer Erfahrung für die Qualität der Kurse und dafür, dass die aktuellen Anforderungen an den Snowboard Instructor laufend geprüft und angepasst werden. Riesigen Dank an das Superteam!
Aus- und Fortbildungskurse Trotz der Aufhebung der ZA/ZG in Nendaz und eines IK in Zermatt profitierten wir bei unseren Kursen von einem Teilnehmerzuwachs von mehr als 20 Prozent. Die disziplinenübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Sie ist ein Gewinn – gerade für kleinere Disziplinen. Stolz bin ich auf den ersten, erfolgreich verlaufenen Tessiner Kurs in Airolo. Er bot uns die Möglichkeit, Theorien in Italienisch zu vermitteln. Ein grosses Dankeschön für sein Engagement geht an Vito Notari!
Evolution der Disziplin Telemark.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Education
Jürg Marugg
Aldo Berther
Head of Education Nordic
Head of Education Backcountry
Education Nordic
Education Backcountry
Letzten Winter versuchten sich wieder viele Neulinge auf den Fitnessskis entweder in der Skating- oder der Klassischen Technik. Hält der Trend an, werden sich noch einige die Technik und das Schneeerlebnis von Langlauflehrern zeigen lassen.
Zugegeben: Der schneearme Winter hatte aus lawinentechnischer Sicht auch etwas Gutes. Die niedrigste Gefahrenstufe "gering" wurde fast doppelt so oft prognostiziert wie in den vergangenen zehn Jahren, was sich glücklicherweise auch in den Opferzahlen zeigt. Bis Ende April verloren sieben Personen ihr Leben in Lawinen. Dies sind 65 Prozent weniger als im Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Ich hoffe, dass auch die gute Schweizer Lawinenausbildung zu diesem Rückgang beigetragen hat.
Der Aspiranten- und Instruktorenkurs konnte dank grosser Nachfrage erstmals seit Jahren wieder mit je zwei Klassen durchgeführt werden. Wir haben jedoch festgestellt, dass Kursteilnehmer vermehrt mit wenig Unterrichtserfahrung in die Kurse einsteigen und sich dieser Mangel negativ auf den Kursverlauf auswirkt. Da der Education Pool in den vergangenen Jahren zusätzliche Experten gewann, verzichteten wir auf einen Expertenkurs. Die Rolle der Ausbildungsleiter wird derzeit durch unsere Experten eingenommen, weshalb ein Ausbildungsleiterkurs als nicht notwendig erachtet wurde. Die Fortbildungskurse mit dem Thema "Planen im Sport" wurden praxisnah mit den Teilnehmern bearbeitet. Die FKs erfreuten sich grosser Beliebtheit. Trotz schlechter Schneeverhältnisse betrug der erwartete Verkaufseinbruch bei den Schweizer Langlaufpässen nicht die erwarteten 20 bis 25, sondern lediglich sieben Prozent.
Backcountry-Grundwissen (Sicherheit und Risikomanagement) wird derzeit durch unsere Ski-, Snowboard-, Telemark- und Langlaufexperten in allen FKs angeboten. Aktuell genügt diese Grundausbildung (SSSA-FK-Marke), um die Erneuerung der Risikoaktivitätenbewilligung zu beantragen. Es freut mich besonders, dass die Teilnehmerzahlen der spezifischen Backcountry-FKs um ein Drittel gesteigert werden konnten. 108 Personen besuchten die von unseren Backcountry-Experten erteilten FKs.
Foto: SSSA
Die Ausbildung im Modul Sicherheit und Rettung genossen 174 Teilnehmer, was in etwa dem langjährigen Schnitt entspricht. 128 Teilnehmer besuchten die drei Variantenund Tourenmodule, was etwa den Vierjahresschnitt Herzlichen Dank allen Experten und dem Backoffice für das wiedergibt. Hervorzuheben ist hier der VT-Kurs in St. Moritz mit 61 Teilnehmern. super Mitwirken. So lassen sich weiterhin attraktive Kurse durchführen.
Beurteilung der Lawinensituation: Gezielte Schulung.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Education
Jan Steiner
Christof Baer
Head of Education Tourism
Head of Education Disabled Sports
Education Tourism
Education Disabled Sports
Im vergangenen Geschäftsjahr wurden total fünf Kurse durchgeführt, 3 in deutscher und 2 in französischer Sprache. Sehr erfreulich ist, dass nach etlichen Jahren wieder ein deutschsprachiger Kurs im Wallis angeboten werden konnte. Die neue Ausbildungspyramide hat sicherlich auch Auswirkungen auf die Teilnehmerzahl. So haben in der Saison 2016/17 insgesamt 140 Teilnehmer den viertägigen Kurs absolviert. Dies ist ein Plus von 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die T&R-Kurse haben zum Ziel, dass die Kandidaten im Anschluss ihr theoretisches Wissen in der Praxis anwenden können. Zudem bereitet der Kurs die Kandidaten auf die Berufsprüfung vor.
„In Sörenberg unterrichten wir gehbehinderte Menschen. Nach der Auswahl des passenden Gerätes (Mono- oder Dualbob; Sitzbreite; tiefe oder hohe Rückenstütze; passender Dämpfer) versuchen die Kursteilnehmer schon bald, schöne Kurven in den Schnee zu zaubern." Richard Studer, Experte DS, Sitting „Der Einstieg in das Thema Skifahren mit sehbehinderten oder blinden Personen scheint den Begleitern oft ‚easy’. Das Konzept und die Kommandos sind klar, doch: Sie müssen selbst auch fahren, einen Plan für die Piste bereithalten, fortlaufend Kommandos geben und dann bei unvorhergesehenen Ereignissen in Sekunden neu planen – und dabei immer noch selbst sicher auf den Ski stehen. Zudem verändert sich die Situation auf der Piste in Sekundenbruchteilen!“ Thomas Sigrist, Experte DS Eine herausfordernde und gleichzeitig spannende und bereichernde Tätigkeit – vielleicht auch als Ergänzung zur gewöhnlichen Schneesportlehrertätigkeit?
Foto: SSSA
Als neuen Kurleiter begrüsse ich recht herzlich Gerold Berchtold im Team. Er hat die Feuertaufe mit zwei gleichzeitig stattfindenden Kursen im Kanton Wallis mit Bravour bestanden. Allen anderen Kursleitern danke ich auch dieses Jahr für ihr Engagement an den verschiedenen Kursorten.
Skifahren ist Dynamik, Erlebnis, Abenteuer, Gefühl, Emotion. Das gilt auch und insbesondere für Disabled Sports. Zwei Blitzlichter von der Piste aus Sicht zweier DS-Experten:
Fröhliche Teilnehmer am Aspirantenkurs Ski.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Education Auch diesen Winter nahmen wir mit dem Skiteam an zwei Auslandeinsätzen teil, in Argentinien und in Deutschland. Im Vordergrund stand wie üblich der Informationsaustausch.
Marcel Homberger Coach
Swiss Snow Demo Team Die Saison 2016/17 stand ganz im Zeichen der ISIA-WM in Samnaun. Nach Ausarbeitung der Pflichtfigur SSH Nendaz war der Fokus auf die Vorbereitung der Formationen in sechs Teams gerichtet. Die Snowboardcrew lieferte mit ihrem Auftritt "Improve your snowboard skills" Ideen für die YouTube-Videos, die in Bezug auf Selbsterklärung und technische Aussagekraft ein neues Niveau erreicht haben.
SKI Christian Caspar Jonathan Fiol Demian Franzen Nadine Grünenfelder Rolf Marmet Alex Singenberger Alex Taugwalder Bruno Tobler Stefan von Känel Kilian Weibel
Danken möchte ich der Sportmittelschule Engelberg für das Koordinationstraining im September, der Tourismusdestination und den Bergbahnen Zermatt sowie den Bergbahnen Elsigenalp. Ein Dankeschön geht auch an alle Demonstratoren der Teams Ski, Snowboard, Telemark und Langlauf sowie an all unsere Sponsoren und Swiss Snowsports für das wertvolle Engagement und die tolle Zusammenarbeit.
SNOWBOARD Isabel Jud Samuel Gave Rafael Imhof Beyeler Philipp
NORDIC Jürg Marugg Madlaina Walther TELEMARK Bastien Dayer Frederick Thomas
Foto: Mario Curti
COACH Marcel Homberger
Die 14. ISIA-WM in Samnaun war ein gelungener Saisonabschluss für das SSDT. In diversen Wettkämpfen konnten wir mit einer Goldmedaille nach Hause reisen! Ich gratuliere Alexander Taugwalder, Nadine Grünenfelder und dem SSDT-"Team Red" zum Weltmeistertitel im Formationsfahren sowie dem "Team White" zum Vizeweltmeistertitel!
Gute Stimmung für gute Ideen.
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Events
Natalie Hug
Génika Hulliger
Projektleiterin
OK-Präsident
Swiss Snow Happening Nendaz 19. bis 23. April 2017
Erstes Swiss Snow Happening der Westschweiz Zwei Jahre Arbeit, unzählige Sitzungen, Hunderte von Stunden am Telefon, Tausende von E-Mails, vier Tage ohne Ruhe und dann einfach nichts mehr. In Nendaz ist es ruhig geworden und somit Zeit, Bilanz zu ziehen.
Die Premiere ist geglückt! Rund 970 Wettkämpfer sowie zahlreiche Begleiter wurden in Nendaz zum ersten Swiss Snow Happening in der französischsprechenden Schweiz herzlich willkommen geheissen. Mit viel Herzblut sorgte das Organisationskomitee zusammen mit zahlreichen Helfern für perfekte Konditionen bei den Wettkämpfen, für ein entspanntes Ambiente im Après-Ski und für grossartige Stimmung abends bei den Prize-Givings im Party-Village.
Und diese fällt positiv aus. Alles spielte mit: Denn wir profitierten von perfekten Schneeverhältnissen dank der hervorragenden Arbeit der Bergbahnen während der ganzen Saison. Die Sonne war (wie üblich) unser treuer Begleiter in Nendaz. An der genialen Party am Samstagabend feierten über 4500 Gäste bis tief in die Nacht hinein.
Einzelwettkämpfe & Wertungen Bei über 1400 Starts in 9 verschiedenen Disziplinen setzten sich nur die Besten durch. Die stolzen Sieger strahlten mit dem Sonnenschein um die Wette, insbesondere die Königin und der König der Schneesportlehrer, jene mit den besten Resultaten auf drei verschiedenen Geräten. Polysportiv zeigten sich auch die Teilnehmer der Mannschaftswertung: 36 Teams massen sich um den Titel der schnellsten Schneesportschule. Formationen Insgesamt 62 Formationen, davon 12 Damenteams, stellten sich dem Vergleich im Formationsfahren. Trotz der warmen Temperaturen konnten alle Pflicht- und Kürfahrten gezeigt werden. Kreative, halsbrecherische und auch lustige Darbietungen begeisterten das Publikum, welches sich mit lautstarkem Applaus revanchierte.
Ein grosses Dankeschön an die Helfer! 450 freiwillige Helfer standen uns vor, während und nach dem Happening zur Seite. Ohne sie wäre nichts möglich gewesen. Ich nutze die Gelegenheit, ihnen nochmals herzlich zu danken. Die Auswirkungen für Nendaz und für den Schneesport allgemein sind enorm – und das war eines unserer Ziele. Abgesehen von den hohen Kommunikationskosten haben wir mit den Klischees der Skilehrer gespielt, um das Interesse der Medien und der Öffentlichkeit zu wecken. Wir haben einen neuen Rekord erzielt sowohl bei den Teilnehmer- als auch bei den Besucherzahlen. Dem OK des SSH 2018 Mürren wünschen wir jetzt schon viel Erfolg. Wir stehen bei Bedarf gerne zur Verfügung.
Einzelwettkämpfe (EWK) Total Starts
Riesenslalom
Boardercross
Skicross
Nordic Cross
Telemark
Big Air Ski / TM
Big Air SB
1481
507
122
281
233
145
48
45
Slope- SB Slope- Total TN style Ski style an EWK 43
57
761
Formationen Anzahl
Zusätzliche Fahrer, die nicht in den EWK starteten
TOTAL TEILNEHMER AN WETTKÄMPFEN
62 (x 8 = 496)
208
969
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Events
Swiss Snow Happening Nendaz, 19. bis 23. April 2017 Beste Schneesportlehrerin / Königin Reymond Amélie, Sion Bester Schneesportlehrer / König Valsecchi Renzo, Lenzerheide Riesenslalom Ski Women 1 1. * Grünenfelder Nadine, Flumserberg 2. Julen Celine, Zermatt 3. Oberson Marine, Stoked Zermatt Women 2 1. Aufdenblatten Fränzi, Zermatt 2. Fournier Xavière, Nendaz 3. Wyssen Petra, Adelboden Women 3 1. Duc-Kohli Fabienne, Villars 2. Chabloz Florence, Château-d'Oex 3. Voisin Claire, Verbier Women 4 1. Blum-Krähenbühl Doris, Zweisimmen 2. Käser Hanny, Davos Women 6 1. Frautschi Flavia, Gstaad 2. Hauswirth Tanya, Gstaad 3. Marmet Stephanie, Saanen-Schönried Men 1 1. * Taugwalder Alexander, Ybrig 2. Oreiller Ami, Verbier 3. Bellwald Emanuel, Bellwald Men 2 1. Bleiker Mario, Suvretta 2. Belingheri Stefano, St. Moritz 3. Brand Jan, Gstaad Men 3 1. Rieder Reto, Lenk Sports & Events 2. Berther Aldo, Sedrun 3. Wiederkehr Patrick, Suvretta Men 4 1. Amacker Urs, Blatten-Belalp 2. Näfen Roger, Rosswald 3. Keller Hans, Davos Men 5 1. Stähli Hannes, Grindelwald 2. Maiolani Lorenzo St. Moritz, Private Ski Inst. 3. Jost Wendelin, Lenzerheide Men 6 1. Vogelsang Julian, Suvretta 2. Looser Ruedi, Wildhaus 3. Hari Mario, Adelboden
Snowboardcross Women 1. * Cattaneo Laura, St. Moritz 2. Lhuissier Julie, Les Diablerets 3. Bellwald Ariana, Bellwald Men 1. * Oester Andreas, Adelboden 2. Bolli Clemens, Davos 3. Bonzon Yan, Neige Aventure Nendaz
Big Air Contest Snowboard Women 1. *Petrig Celia, Ybrig 2. Bellwald Ariana, Bellwald 3. Kaderli Stephanie, Wengen Men 1. * Imhof Rafael, Bettmeralp 2. Hager Robin, Davos 3. Lamotte Robin, Meiringen-Hasliberg
Ski Cross Women 1. * Grünenfelder Nadine, Flumserberg 2. Minsch Carina, Saas 3. Zimmermann Beatrice, Melchsee-Frutt Men 1. * Locher Christian, Adelboden 2. Franzen Demian, Zermatt 3. Taugwalder Alexander, Zermatt
Ski Slopestyle Women 1. Schaub Nora, Scuol 2. Meier Yasmin, Davos 3. Ramseier Jessica, Grindelwald Men 1. Cola Sandro, Lenzerheide 2. Josi Michel, St. sMoritz 3. Nyffenegger Andreas, Wengen
Nordic Cross Women 1. * Reymond Amélie, Sion 2. Christen Nadia, Engelberg-Titlis AG 3. Nüesch Martina, Klosters Men 1. * Malär Curdin, Lenzerheide 2. Christen Noel, Engelberg-Titlis AG 3. Luminati Leo, St. Moritz Telemark Sprint Classic Women 1. * Reymond Amélie, Sion 2. Zimmermann Beatrice Melchsee-Frutt 3. Wyss Martina, Wengen Men 1. * Dayer Bastien, Les Collons-Thyon 2000 2. Matter Stefan, Engelberg-Titlis AG 3. Odermatt Florian, Melchsee-Frutt Big Air Contest Ski / Telemark Women 1. * Meyer Yamin, Davos 2. Schaub Nora, Scuol 3. Ramseier Jessica, Grindelwald Men 1. * Lerjen Yannic, Zermatt 2. Josi Michel, St. Moritz 3. Guntern Zeno, Wengen
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Snowboard Slopestyle Women 1. *Petrig Celia, Ybrig 2. Bellwald Ariana, Bellwald 3. Marti Bettina, Klosters Men 1. * Waldegg Gian-Andreia, Savognin 2. Walther Philippe, Crans-Montana 3. Imhof Rafael, Bettmeralp Formationsfahren Women 1. * Powderwomen Toggenhorn, Chäserrugg und Wildhaus 2. Queens of the Stoked Age, Stoked Zermatt 3. Womanice, Ybrig Men / Mixed 1. * Demoteam Saa Madrisa, Saas 2. Davos Men, Davos 3. Men 1, Zermatt Mannschaftswertung 1. Adelboden 1 2. Gstaad 3. Rosswald 1 Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren Leistungen. * = Schweizer Meister/Meisterin Alle Ranglisten stehen auf www.snowsports.ch zum Download bereit. Im Online-Archiv können zudem alle Resultate seit der Austragung 2003 durchstöbert werden.
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Events
Fotos: Mario Curti
Impressionen Swiss Snow Happening Nendaz vom 19. bis 23. April 2017
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Events
Rückblick Regionale Meisterschaften Teilnehmer der Qualifikation für die erste Startgruppe des Riesenslaloms am darauffolgenden Swiss Snow Happening berücksichtigt.
Wie jedes Jahr fanden die Regionalmeisterschaften im März als «Hauptprobe» für das Swiss Snow Happening statt. In Les Diablerets, Zuoz, Grimentz-Zinal, im Toggenburg, auf der Elsigenalp und in Engelberg traten die Teilnehmer in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an und kämpften um die regionalen Meistertitel. Für viele Teilnehmer gelten die Regionalmeisterschaften als Formtest für das Swiss Snow Happening und sie bieten eine gute Möglichkeit, unter Wettkampfbedingungen zu trainieren. Ebenfalls werden stets die besten Fotos: zVg
Das gemütliche Beisammensein gilt als weiteres Highlight neben den sportlichen Höchstleistungen und ist somit das zweite Standbein der regionalen Anlässe. Ein herzliches Dankeschön an alle regionalen Veranstalter und an alle Helfer für den Einsatz und ihr Engagement für den Schneesport!
1 2
4
3
5
1) BSSV: Elsigenalp
4) WSSV: Grimentz-Zinal
2) SSSVGR: Zuoz
5) SSZ: Engelberg
3) SNVD: Les Diablerets Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Jan Brand
Daniel Ammann
Präsident BSSV
Präsident SSSVGR
Bernischer Skischulenund Schneesportlehrerverband
Schweizer Ski- und Snowboardschulenverband Graubünden
Das erneute Ausbleiben des Schnees über Weihnachten löste bei allen ein «Nicht schon wieder!» aus. Nicht einmal die grossen Stationen mit topbeschneiten Pisten kamen gut davon. Ohne Winterfeeling fehlte auch die Motivation für den Wintersport. Glücklicherweise vermochte der Februar das dürftige Weihnachtsgeschäft etwas zu kompensieren – die meisten Schneesportschulen verkauften über durchschnittlich viele Unterrichtslektionen. Das schlechte Wetter Anfang März und die fast sommerlichen Temperaturen in der Folge bedeuteten für viele Stationen ein verfrühtes Saisonende. Vereinzelte Stationen konnten zum Glück über Ostern noch einige Unterrichts lektionen verkaufen.
Mit dem Skilehrerversprechen auf der grünen Rütliwiese wurde die Saison 2016/17 lanciert. Grün blieb es leider vielerorts bis in den Januar hinein. Die direkte Abhängigkeit von technischen Beschneiungen wurde unerbittlich aufgezeigt, das Weihnachtsgeschäft verlief stockend. Ein starker Februar vermochte Mut zu machen, ehe warme Temperaturen und späte Ostern die Saison vielerorts teils abrupt beendeten. Die ersehnte Kehrtwende im Winter tourismus lässt also weiter auf sich warten; es bedarf vieler grosser Anstrengungen der Beteiligten für das frühe Hüllen der Region ins Winterkleid.
Die Berner Meisterschaften fanden dieses Jahr auf der Elsigenalp oberhalb Frutigen statt. Bei wunderbarem Wetter konnten faire und spektakuläre Wettkämpfe durchgeführt werden. Herzliche Gratulation und ein grosses Dankeschön an die Skischule Frutigen für die hervor ragende Organisation. Gratulation auch an die Organisatoren des Swiss Snow Happenings in Nendaz. Bei strahlendem Wetter während der ganzen Woche konnten die Berner Schnee sportlehrer etliche Podestplätze herausfahren. Bravo!
Am SSH in Nendaz beendeten die Bündner Schnee sportschulen die Saison mit sehr starken Leistungen. Nebst fünf Schweizermeistertiteln und vielen Podestplätzen in den Einzeldisziplinen gelang es der Skischule Saas im Formationsfahren, den Titel zum dritten Mal infolge zu verteidigen. Ein grosses «Grazcha fich» gebührt allen Schulen und Lehrern für ihren täglich unermüdlichen und stets lebendigen Einsatz zugunsten unserer Sache – und unserer Gäste. Foto: Mario Curt
Ich danke allen Berner Skischulen und Swiss Snowsports für ihren unermüdlichen Einsatz!
Herzlichen Dank der Skischule Zuoz für die Durchführung der Bündner Meisterschaften! Dank des erfrischenden Engagements des ganzen Skischulteams konnten faire und äusserst hochstehende Wettkämpfe ausgetragen werden.
Viele Rollen müssen drehen, damit die Schneesportlehrer oben ankommen.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Christian Schmid
Frédéric La Sala
Präsident VOSS
Präsident WSSV
Verband Ostschweizer Skischulen
Walliser Ski- und Snowboardschulverband
Ein schwieriger Beginn ... Eine wiederum schöne, aber schneefreie Weihnachtszeit lud eher zum Wandern, Bogenschiessen und Schlitt schuhlaufen ein. Nur Flumserberg vermeldete einen frühen Saisonstart. Mit dem Schnee nach Neujahr kamen auch die Schneesportler auf ihre Kosten. Der kalte Januar und die gute Ferienverteilung verhalfen den Ostschweizer Skischulen zu rundum guten Ergebnissen. Erneut zeigte sich Frau Holle unverlässlich. Umso mehr gilt der Dank den Bergbahnen unserer Region, die mit Einsatz und Innovation das Beste aus dem flauen Saisonstart machten.
Eine Zeit grosser Herausforderungen Und wieder einmal diktierten die Launen des Wetter den Verlauf der Saison. Gewisse Schulen in den höheren Lagen profitierten davon, andere litten darunter. Das scheint inzwischen normal zu sein und die Skischulen müssen sich damit abfinden, um sich weiterzuentwickeln.
Die Skischulen Malbun und Wildhaus feierten heuer ihr 30- resp. 80-jähriges Bestehen. Die kleinste Skischule in Heiden schaffte es vor Weihnachten dank der Innovation eines selbst gebauten Speichersees für den Kinderlift bis ins Fernsehen SRF. Unsere traditionellen Ski- und Snowboardmeisterschaften wurden von der Skischule Chäserrugg organisiert. Mit einem aufwendig vorbereiteten Rennen hielten Alex und sein Team die Teilnehmer trotz Regen bei Laune. Unsere Demoteams machten am Happening in Nendaz beste Werbung für die Ostschweiz: Toggenburg holte den Titel bei den Damen und Rang 4 bei den Herren.
Entwicklung – das ist das Stichwort! Die Erwachsenen auf die Ski zurückzubringen mit der Aktion «Skifahren lernen in 3 Tagen», ist Teil dieser Entwicklung, aber längst nicht alles! Jede SSS muss ihr Angebot kritisch hinterfragen, um den Bedürfnissen von morgen gerecht zu werden. Die Skilehrer dürfen sich nicht nur auf die Rolle des Lehrers beschränken, sondern müssen als Botschafter wahrgenommen werden. Botschafter ihres Skigebiets und vor allem bezüglich Bergsport und Freizeit. Auch das ist Teil unserer Entwicklung! Das Snow Happening in Nendaz war ein sehr gutes Beispiel dafür! Vom Fest der Skilehrer zu einem Skifest für alle – das war ein toller Erfolg! Bravo und danke! Wenn wir uns für die anderen öffnen, eine Vision für unsere Zukunft haben, so werden wir gemeinsam stark!
Foto: zVg
Herzlichen Dank den VOSS-Schulleitern für den Einsatz zugunsten unserer Region und unserer Gäste.
Die Churfirsten beeindrucken auch im Herbst.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Fränzi Taugwalder-Hubli
Marc-Henri Duc
Präsidentin SSZ
Präsident SNVD (ESS)
Snowsports Zentralschweiz
Schweizer Skischulen des Kantons Waadt
Kreatives und innovatives Herbeizaubern des Schnees ... Leider konnte der Winterbetrieb vergangene Saison in den meisten Stationen erst um Weihnachten aufgenommen werden – eine unerfreuliche, nervenaufreibende Situation. Die Gäste waren da, doch wieder einmal fehlte der Schnee. Viele Schulen suchten nach Alternativen, um wenigstens die «Kinderländer» in Betrieb zu nehmen. Da wurde der «Mistzetter» zum «Schneezetter» umfunktioniert oder Eisabrieb von den Eishallen mit Lastwagen ins Einsteiger gelände gebracht ...
Es war eine schwierige Saison, die die Skischulleiter wegen Schneemangels mit vielen Unsicherheiten konfron tierte. Dafür fielen die Sportferien im Februar positiv aus. Und wir stellen, wie im Vorjahr, fest: Im Vergleich zur Hotellerie und zu den Bergbahnen schlagen sich die Schweizer Skischulen generell besser. Die gute Qualität unserer Ausbildung und die sympathische Art unserer Lehrer machen den Unterschied.
Ab Januar herrschten gute Pisten- und Wetterverhältnisse; das sorgte für viele zufriedene Gäste, was den verspäteten Saisonstart etwas vergessen liess. Dennoch war es nicht möglich, die fehlenden Tage zu Weihnachten/Neujahr im Februar aufzuholen. Erfreulicherweise konnten einige Stationen den Umsatz trotzdem steigern, doch bei den meisten schlugen die Einbussen des Weihnachtsgeschäfts zu Buche. Die Zentralschweizer Meisterschaften fanden in Engelberg statt. Leider spielte das Wetter nicht mit, sodass die Wettkämpfe abgesagt werden mussten. Dies hielt die Lehrer jedoch nicht davon ab, einen tollen Tag in Engelberg zu verbringen. Herzlichen Dank dem Organisator!
Schneesportgebiete der Voralpen: Die Saison war sehr mittelmässig. Die Einbussen zu Weihnachten konnten teilweise durch gute Wochenenden und den hervor ragenden Februar ausgeglichen werden. Aufgrund der warmen Witterung im Flachland konnte an Ostern aber nicht die erhoffte Gästeschar angelockt werden. Leider mussten die Bergbahnen von Château-d’Œx definitiv schliessen, da die Gemeinde das Defizit nicht länger tragen wollte. Wer die Dynamik der lokalen SSS kennt, weiss, dass sie eine Lösung finden, um ihre Kunden zufriedenzustellen, indem sie auf ein anderes Skigebiet auswei chen. Ein grosses Dankeschön an alle SSS im Kanton Waadt für ihren grossen Einsatz. Foto: zVg
Allen Zentralschweizer Ski- und Snowboardschulen sei für ihren Einsatz im täglichen Geschäft bestens gedankt.
Schneesportgebiete im Jura und rund um den Genfersee: Die Saison war sehr schlecht, aber die Ski schulleiter sind motiviert und leisten grossartige Arbeit, sobald die Verhältnisse zum Arbeiten gegeben sind.
Der Sommertourismus wird auch in den Bergen immer wichtiger.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Julien Pala
Nedy Sbardella
Präsident AESSSO
Presidente ATISS
Westschweizer Ski- und Snowboardschulen
Ticino Snowsports
Soweit ich mich als Skischulleiter erinnern kann, war der Winter 2016/17 einer der schlechtesten in der Geschichte der Schweizer Skischulen in unserer Region: kein Schnee an Weihnachten, zu hohe Temperaturen für die Schneeka nonen, während der ganzen Saison weniger Schneefälle als üblich. Wenigstens war der Februar sonnig, aber der milde März sorgte für ein vorzeitiges Saisonende.
Molto lodevole il lavoro delle stazioni sciistiche impegnate ad aprire le piste in situazioni di assoluta sicurezza considerando anche l'oramai cronica mancanza di neve d'inizio stagione alle nostre latitudini.
Unter diesen Voraussetzungen war Kreativität gefragt. Die SSS Les Paccots hat beispielsweise ihren Seillift während der Weihnachtsferien in ein kleines verschneites Tal umplatziert und dort einen Snowgarden mit Parkplatz und Buvette geschaffen – die Gäste blieben nicht aus! Dank Voranmeldungen im Herbst hat auch die SSS Genf gute Teilnehmerzahlen erreicht. Die Gäste wollen Ski fahren: Wir müssen versuchen, ihre Erwartungen zu erfüllen, selbst wenn uns Petrus nicht wohlgesinnt ist. Wir begrüssen die tolle Initiative der regionalen Bergbahnen mit dem Magic Pass. Es handelt sich dabei um ein Saisonabonnement für 359 Franken, das in 25 Gebieten gültig ist.
Aggiornamento del brevetto per oltre 250 maestri. Ottima cooperazione con le varie scuole di sci e sci club che hanno scelto di collaborare con noi. Ho avuto personalmente il piacere di assistere ai corsi di aggiornamento e avere la conferma di un'applicazione ottimale del tema della pianificazione affrontato con grande competenza. Un sincero grazie ai Direttori, ai capitecnici, ai capi-classe dei CA accanto allo staff tecnico ATISS e ai colleghi di comitato.
Foto: SSSA
Wir wünschen allen einen wunderbaren Sommer und hoffen, dass uns Petrus nächsten Winter mehr Schnee beschert.
Con la neve di gennaio il tutto è comunque proseguito secondo un programma sempre teso al rispetto del tema: «la pianificazione». Missione compiuta grazie all'aggiornamento dei maestri abilitati ad insegnare in ogni situazione, in perfetta sicurezza e, con entusiasmo, apprezzare lo sci e godere la magia dell'inverno. Superati gli iniziali timori, la situazione ha potuto essere gestita grazie anche all'innevamento artificiale e alle citate nevicate d'inizio anno.
Kleine Kinder – grosse Verantwortung.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C
Andreas Schleusser Sekretär kantonale Kommission
Peter Läuppi
Berg- und Schneesportwesen
Chef Ausbildung und Forschung
Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden
Swiss-Ski
Bewilligungen von Schneesportschulen In der Saison 2016/17 waren beim Kanton 88 (Vorjahr: 86) Schneesportschulen mit einer Bewilligung zur Anstellung von Personen, die keine vom Kanton anerkann te Ausbildung besitzen, registriert. Die Anzahl ist seit Jahren stabil.
Der gemeinsame Lernweg steht! Unser Lehrmittel «Best Practice Skifahren und Snowboard» vereint erstmals die Ausbildung aller Schneesportinstitutionen im Kin derbereich. Es ist gelungen, das Wissen aller Institutionen in einem Büchlein zusammenzufassen – eine Kooperation, die nicht viele Schneesportnationen vorweisen können. Mit dem Lehrmittel «Off Snow Training mit Kindern» schlossen wir eine zweite Lücke im Athletenweg (FTEM). Wir motivieren die Skiklubs, regelmässige Off-Snow- Trainings anzubieten, und helfen ihnen mit den Ideen und der Struktur des Lehrmittels, diese Aufgabe kompetent und vielseitig zu erfüllen. Björn Bruhin hat die Aufgabe als Koordinator Forschung für Swiss-Ski übernommen. Die drei Säulen: – Wissensmanagement/Aufbereitung und Weitergabe von Wissen; – Forschungskoordination/Koordination von wissenschaftlichen Projekten zur Erarbeitung von Wissen; – Wissenschaftlicher Service/Wissenschaftliche Unterstützung unserer Trainer vor Ort werden Hauptziele in der Forschung von Swiss-Ski bleiben.
Vollzug Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten (RiskG) Bis Ende der Saison 2016/17 verfügen in Graubünden 281 Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer über eine RiskG-Bewilligung. Die kantonale Kommission für das Berg- und Schneesportwesen begrüsst die vom Bund vorgesehene Revision der Verordnung zum RiskG. Da zweckmässige und in der Praxis umsetzbare Vor schriften des Bundes für das Schneesportlehrerwesen in Graubünden von Bedeutung sind, will sich die kantonale Kommission aktiv in die Vernehmlassung zur Revision einbringen. Es wird deshalb ein regelmässiger Kontakt mit den Verantwortlichen des Bundesamts für Sport gepflegt. Da die vorgesehene Revision noch Zeit in Anspruch nimmt, gelten zumindest für die kommen de Saison 2017/18 weiterhin die bestehenden Vorschriften.
Foto: Mario Curti
Im Swiss-Ski-Forum (mit erneut über 250 Teilnehmern aus der ganzen Schneesportfamilie) widmeten wir uns dem Thema «Ziele setzen». Die Trainer wurden wiederum in drei Tagen sportartspezifisch und teilweise nach individuell gewählten Themen fortgebildet.
Einfach beneidenswert.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C
Prof. Dr. Pius Disler
Etienne Bovard
Leiter der Ausbildung
Präsident
ETH Zürich, Institut für Bewegungswissenschaften und Sport Outdoorsport in der Sportlehrerausbildung Die 4-jährige Ausbildung zur Sportlehrerin/zum Sportlehrer (270 ECTS) beinhaltet Schneesport, Biken und Bergsport sowie daran angelehnt die erlebnispädagogischen Outdoorfächer mit denselben Disziplinen, aber mit vorwie gend pädagogischen und methodischen Lehrinhalten, die an der Hochschule stark und professionell gepflegt werden und Thema in allen Praktika sind. Zusammenarbeit Hochschulen – J + S – Verband – Partner vor Ort – Innovation im Outdoorbereich (Winter und Sommer) – Kadernachwuchs auf verschiedenen Stufen – Zusammenarbeit mit Verbänden und Partnern Diese Zusammenarbeit ermöglicht den gesamt schweizerischen Austausch unter den Studierenden.
Eine Saison zum Vergessen? Diese Saison sollte man wohl möglichst schnell verges sen … Zum dritten Mal infolge mussten wir bis Mitte Januar auf Schnee warten. Ausserdem gab es während der Saison fast keine Niederschläge und so litten alle unter der Trockenheit: von den Bergbahnen bis zu den Skilehrern, vom Jura bis in die Alpen. Einzig die Gebiete mit zahlreichen Schneekanonen kamen über die Runden. Solch eine Saison hat bereits Auswirkungen auf die Gebiete: Schliessungen von Bergbahnen wurden ange kündigt, Investitionen aufgeschoben. Einige Skischulen werden sicher Anpassungen vornehmen müssen. Zusammen mit anderen Stationen im Wallis, in Neuenburg und in Freiburg haben die Bergbahnen der Waadtlän der Alpen bereits mit dem Vorverkauf eines Saison abonnements für 359 Franken reagiert, das in 25 Gebieten gültig ist. Diese Initiative ist erfreulich und wird den Schneesport sicherlich beleben. Jedenfalls sind die Youth Olympic Games 2020, die in unserem Kanton durchgeführt werden, bereits in aller Munde. Nun liegt es an den Skischulen, diese Chance zu nutzen. Nein, eine solche Saison darf nicht in Vergessenheit geraten, damit man sich selbst infrage stellt und sich für die Zukunft rüstet. Foto: SSSA
outLearning – nachhaltiges Wissen, Können und Anwenden Das Ziel: Virtuelles und technologiegestütztes Lernen in die Natur übertragen und die Sinne für Wahrnehmung schärfen. In Zusammenarbeit zwischen SLF Davos und den vier Hochschulen ist nach zwei Durchläufen eine institutionalisierte Veranstaltung entstanden, welche den Studierenden das SLF und seine Kompetenzen näher bringt. Im Gegenzug kann dadurch auch Wissen über die künftigen Sportlehrpersonen zur Basis gestreut werden.
Sports de Neige Vaudois
Der gemeinsame Weg ist das Ziel.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C
Roland Andeer Dienststelle für Wirtschafts-
Alain Rouvenaz
entwicklung / Sekretär KBRA
Verantwortlicher Ski
Kanton Wallis
Universität Freiburg
Präambel Obwohl der Saisonstart aufgrund des Schneemangels erneut schwierig war, verlief der Rest der Saison recht gut.
Bewegungs- und Sportwissenschaften (BSW) Trotz Schneemangels fanden die Ausbildungen in den Sparten Ski Alpin in der Lenk, Snowboard in Les Diablerets und Langlauf in Oberwald unter hervorragenden Bedin gungen statt. Die Teilnehmerzahlen sind beim Snowboard konstant (14 Studierende), beim Ski Alpin rückläufig (41) und beim Langlauf nehmen sie zu (55). Beim Ski Alpin und beim Snowboard erhielten die Klassen neu einen Funk, damit sie in Zweiergruppen kommunizieren konnten, womit ein Echtzeit-Feedback möglich war. Dieses Vorgehen wurde von allen Teilnehmern begrüsst. Für die kommende Saison sind keine Änderungen vorgesehen – allerdings hoffen wir auf mehr Schnee.
Bewilligungen und Fortbildungskurse Der Kanton Wallis hat 13 Fortbildungskurse organisiert. 90 Schulen haben eine Betriebs- und rund 1000 Schnee sportlehrer eine kantonale Berufsausübungsbewilligung erhalten. Mit über 640 eidgenössischen Berufsausübungs bewilligungen für Schneesportlehrer weist der Kanton Wallis die höchste Anzahl solcher Bewilligungen aus. www.bergpro.ch Die Website für Bergberufe im Kanton Wallis ist nun voll funktionstüchtig. Alle Fachleute und Schulen im Bergsport (Schneesportlehrer, Bergführer, Wanderleiter, Canyoning- und Raftingprofis, Kletterlehrer) finden dort nützliche Informationen und können alle administrati ven Schritte im Zusammenhang mit dem Gesetz vornehmen.
Foto: SSSA
Verschiedenes Auch dieses Jahr wurden den Absolventen der Bergberufe (Schneesportlehrer, Bergführer, Wanderleiter und Kletterlehrer) von Staatsrat Jean-Michel Cina, der im Kanton Wallis für den Tourismus verantwortlich ist, die Diplome überreicht.
Dienststelle Universitätssport Das Programm war umfang- und abwechslungsreich. Für Ski und Snowboard wurden Nachmittags-, Tages-, Wochenend- oder Wochenkurse durchgeführt. 10 Nach mittage und 2 Wochenenden für Einsteiger wurden auf die Gebiete La Berra, Les Paccots und Lac Noir aufgeteilt. Für die geübteren Schneesportler in den Bereichen Ski und Snowboard fanden 4 Wochenenden in der Lenk, in Saas-Fee und auf der Kleinen Scheidegg statt sowie ein Camp im Engadin. Die Skitouren wurden auf 6 Tage oder Wochenenden aufgeteilt. Für Langlauf wurden 11 Nach mittage in Schwarzenbühl organisiert.
Genügt eine schöne Landschaft, um sich von den anderen Destinationen abzuheben?
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Kollektivmitglieder Kat. C / D
Pierre Mathey Pierre Pfefferlé
Generalsekretär
Leiter
Uni Lausanne
Schweizer Bergführerverband
Schneesport by Sports universitaires Lausanne Wegen des Schneemangels mussten zu Saisonbeginn Wochenendanlässe und Camps abgesagt werden. Danach konnten folgende Aktivitäten durchgeführt werden: Es wurden 17 Wochenenden und 4 Schneesport wochen organisiert. 450 Studierende kamen, um den Schneesport zu erlernen oder zu perfektionieren. Ausser dem organisierten wir den traditionellen Aspirantenkurs (SSSA). Dieser war mit 20 Teilnehmern am Methodikund/oder Technikmodul ein voller Erfolg. Leider stellen wir fest, dass die Nachfrage beim Snowboarden weiter sinkt.
1906 wurde der Schweizer Bergführerverband (SBV) gegründet. Er ist eine professionelle Plattform, deren Hauptziel die Ausbildung und die Vertretung der Interessen seiner Mitglieder ist.
Derzeit sind seine vier strategischen Schwerpunkte: – sich so gut wie möglich für einen breiten, verantwortungsbewussten und nachhaltigen Zugang zu Naturräumen einsetzen; – Fortbildungen gewährleisten, die der Entwicklung unseres Zuständigkeitsbereichs und den Erwartungen der Kundschaft entspricht; – die Synergien stärken und entwickeln mit unseren oben genannten Verbandspartnern; – auch im Bereich der Arbeitssicherheit und bei den Seilarbeiten aktiv sein.
Foto: SSSA
Institut für Sportwissenschaft der Universität Lausanne Um Misserfolge wie in den vergangenen Jahren künftig zu verhindern, wurde der Kursplan angepasst. Nach einem ersten 5-tägigen Kurs (3 Tage auf dem Erstgerät und 2 Tage auf dem Zweitgerät), absolvieren die Studierenden einen 7-tägigen Technikkurs (4 Tage auf dem Erstgerät – 4 Prüfungsformen; 3 Tage auf dem Zweitgerät – 3 Prüfungsformen). Integriert ist eine Einführung in Slalom/Riesenslalom, Park und Pipe und Synchro Ski. Das dritte Camp ist ein 5-tägiges Methodikcamp auf einem einzigen Gerät. Diese Saison begleiteten wir 253 Studenten während 5 Wochencamps. Das «Park und Race»-Camp konnte aus finanziellen Gründen nicht durchgeführt werden.
Durch seine 1560 aktiven Mitglieder mit eidgenössischem Fachausweis – 1350 Bergführer, 170 Wanderleiter und 40 Kletterlehrer – arbeitet der SBV eng mit verschiedenen Verbänden zusammen wie Swiss Snowsports (SSSA), dem Schweizer Alpenclub (SAC), Schweizer Wanderleiter (SWL) und der Swiss Outdoor Association (SOA). Der Verband hat sich insbesondere (und mit Erfolg) für das Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten eingesetzt.
Nach den drei ersten Prüflingen werden die Noten abgeglichen.
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Kollektivmitglieder Kat. D
Maurice Rapin Nicole Diermeier
Leiter Tourismus und
Leiterin Marketing / Mitglied der GL
Mitgliederservice
Schweiz Tourismus
Seilbahnen Schweiz
Sitzen statt schwitzen, lautete eigentlich Brunos Devise. Um dennoch spektakuläre Aufnahmen posten zu können, mietet er sich nun im neuen Winter-Spot von Schweiz Tourismus aber kurzerhand einen Stuntman. Dieser Profi doubelt den Pantoffelhelden und verhilft ihm mit atemberaubenden Stunts und Winterbildern zu weltweitem Ruhm in den sozialen Netzwerken. Der Film zeigt die Faszination und Vielseitigkeit des Schweizer Winters und erreichte allein auf Youtube rund sechs Millionen Men schen.
Vor zehn Jahren begann im ehemaligen Zeughausareal der Gemeinde Meiringen die Erfolgsgeschichte des Ausbil dungszentrums von Seilbahnen Schweiz (AZ SBS): Den Seilbahnunternehmen, aber auch externen Benutzern steht ein Kompetenzzentrum für die Berufsbildung und die berufsorientierte Weiterbildung zur Verfügung, das einzigartig ist. Nebst der Ausbildung von Lernenden finden Kurse im Bereich Technik, Arbeitssicherheit und Gesund heitsschutz, Pisten- und Rettungsdienst sowie Lehrgänge für Führungskräfte der Seilbahnbranche statt.
Beim blossen Zuschauen konnte es der charismatische Bruno dann doch nicht bewenden lassen. So inspirierte ihn der Adventskalender von Schweiz Tourismus, sich doch selbst im Schneesport zu versuchen. Hierfür wie geschaffen ist auch das neue Produkt «One Day Ski Experience», welches aus der herausragenden Zusammen arbeit mit 18 Destinationen und den Schweizer Skischulen resultierte. Diese Pauschalangebote machen den Schneesport noch leichter zugänglich und weckten ein grosses mediales Interesse.
Seit 2006 wurden im AZ SBS an 27 000 Teilnehmertagen insgesamt gegen 220 000 Teilnehmerlektionen erteilt. Rund 2500 Personen besuchten über die zehn Jahre verteilt die Kurse; zusätzlich absolvierten insgesamt 168 junge Leute ihre Lehre als «Seilbahn-Mechatroniker EFZ» oder «Seilbahner EBA» und besuchten dabei die überbetrieblichen Kurse in Meiringen resp. Sion, der Aussenstelle des AZ SBS für die Romands.
Foto: SSSA
Inspiration durch einzigartige Schneesporterlebnisse ist für Schweiz Tourismus ein zentraler Punkt in der weltweiten Promotion. Hierbei kommt Swiss Snowsports als Partner und bewährtes Kompetenzzentrum grösste Bedeutung zu.
Den Absolventen der Seilbahnlehren bieten sich für die Zukunft interessante Perspektiven, zum Beispiel in technischer Richtung mit der Ausbildung zum «Seilbahnfachmann» mit eidg. Fachausweis (Technischer Leiter) oder in Richtung Geschäftsleitung mit der Höheren Fachprüfung zum «Seilbahnmanager» mit Diplom.
Traumhafte Pisten in der Morgenstunde.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D
Reinhard Linder
Mariette Brunner
Fachexperte Schneesport
Präsidentin VSLS
PluSport Behindertensport Schweiz
Verband Schweizer Langlaufschulen
PluSport blickt auf eine sehr gelungene und ereignisreiche Wintersportsaison zurück. Ein Höhepunkt war natürlich der populäre IPC Alpine Skiing World Cup in St. Moritz. Während die Weltelite um Hundertstelsekunden kämpfte, fuhren Schneesportler mit und ohne Behinderung im beliebten Parallelslalom gegeneinander.
Auch die Wintersaison 2016/17 liess lange auf sich warten. In den meisten Regionen gab es «grüne» Weih nachten. Nur in wenigen Langlaufstationen wurden Loipen mit technischem Schnee aufbereitet, worauf unsere Langlaufschulen Unterricht anbieten konnten.
In unseren rund 40 Schneesportcamps konnten auch diesen Winter zahlreiche Schneesportler mit Behinderung ihre Passion ausüben. Etwas wettkampforientierter ging es in unseren wöchentlichen Stützpunkttrainings zu und her – ein ideales Angebot für alle, die gerne mal etwas Rennluft schnuppern oder sich sogar an den Rennen des «Swiss Disabled Cup» versuchen möchten.
Zum dritten Mal in Folge führten die VSLS-Langlaufschulen Schnupperkurse für SBB-Mitarbeitende oder Pensionierte durch. Insgesamt konnten hier 239 Teilnehmer begrüsst werden. Unter teils schwierigen Bedingungen nahmen Schulklassen – insgesamt über 10 000 Kinder – am Dario-Cologna-FunParcours teil. Leider mussten auch hier einige Anlässe wegen Schneemangels in den Monaten Dezember, Februar und März abgesagt werden. Nach schwierigen Wintern in den vergangenen Jahren haben wir nun einen frühen, bis in tiefe Lagen schneereichen Winter verdient. Hoffentlich erfüllt sich dieser Wunsch zu Beginn der kommenden Saison!
Foto: SSSA
All diese Camps und Trainings wurden auch dieses Jahr von sehr engagierten Behindertensportleitern durchgeführt. Damit die Personalnachfrage auch in Zukunft gedeckt werden kann, besuchten gut 60 Teilnehmer einen unserer spannenden Aus- oder Weiterbildungskurse. Wir freuen uns bereits auf die nächste Saison mit vielen tollen Momenten im Schnee.
Bei den Swisscom Nordic Days musste von 15 organi sierten Anlässen einer abgesagt werden, was angesichts eines solchen Winters ein grosses Glück ist. Bei unter schiedlichsten Wetter-, Wind- und Schneeverhältnissen begeisterten die LanglauflehrerInnen knapp 2500 interessierte Teilnehmer. Diese Zahl liegt knapp unter jener des Vorwinters.
Moderne Sportgeräte ermöglichen Para- und sogar Tetraplegikern die Rückkehr auf die Skipisten.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D
Felix Bürgi
Marcel Strub
Fachleiter Schneesport NFS
Technischer Leiter Ski
Naturfreunde Schweiz
Wintersportschule TCS Bern
In der vergangenen Wintersaison standen zwei Fortbil dungskurse auf unserem Programm, an denen insgesamt 150 SchneesportlehrerInnen teilnahmen. Der erste fand am letzten Novemberwochenende in Davos und der zweite Mitte Dezember 2016 in Andermatt statt.
Der alljährliche Saisoneinstieg mit dem FK und den internen Schulungen in Saas Fee verlief optimal und bei besten äusseren Bedingungen.
Die Schneeverhältnisse am ersten FK in Davos waren dank des Schneefalls ein paar Tage zuvor sehr gut. Das Wetter war wechselhaft und die Temperaturen der Jahreszeit entsprechend. Wetterglück durften wir dann an unserem zweiten FK in Andermatt beanspruchen. Am Samstag und am Sonntag fuhren wir am Gemsstock Ski und Snowboard. Die neu beschneite und bereits Mitte Dezember geöffnete Talabfahrt nach Andermatt wertete das Skigebiet am Gemsstock eindeutig auf. In den Schneesportschulen unseres Verbands konnten im letzten Winter trotz der sehr wechselhaften Schneever hältnisse fast alle vorgesehenen Kurse durchgeführt werden. Die Teilnehmerzahlen blieben leicht unter dem Durchschnitt.
Die in der Vorsaison durch frühen Schneefall aufkommende Freude und Motivation waren sehr gross. In der Folge verzögerten sich die ersten Kurstage jedoch leider wetter bedingt. Die Tageskurse waren gut besucht, wobei ein leichter Anstieg bei Kindern und Snowboardern zu verzeichnen war. Die Erwachsenenkurse waren erneut rückläufig. In der Zwischensaison wird vermehrt auf das Training geachtet, wobei jeder Ski- und Snowboardlehrer seinen disziplinierten Einsatz beweisen kann. Die diversen zusätzlichen Spezialanlässe (Sommertraining, Skilehrerweekend etc.) erfreuen sich grosser Beliebtheit und tragen zur Teambildung bei. Hinsichtlich der Organisation wird es zunehmend schwieri ger, junge SchneesportlehrerInnen längerfristig und nachhaltig zu engagieren. Ebenso gilt es, die Nachfol geregelung langjähriger Kaderpositionen mittelfristig zu planen und umzusetzen.
Foto: SSSA
Obwohl das «Alles fährt Ski»-Zeitalter vorüber ist, bin ich überzeugt, mit einer optimalen Dienstleistung zum Schnee sportvergnügen und dem touristischen Nutzen vor Ort beizutragen. Letztlich dürfen wir bei der Ausübung des schönsten Berufs das Lächeln nicht vergessen!
Präzise Information vor der Prüfung.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D
Thomas Hurni Willy Wirth
Leiter Breitensport /
Präsident
Sportentwicklung
Gym-Snowsports
Schweizer Paraplegiker-Vereinigung / Rollstuhlsport
Mit der GV wurde das Vorjahr abgeschlossen und mit dem FK 2016 erfolgte gleichzeitig der Start in das neue Verbandsjahr.
Die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung (SPV) mit der Abteilung Rollstuhlsport Schweiz (RSS) führt seit über 20 Jahren die Ausbildungsbasis für Mono- und Dualskibob in Sörenberg und bietet für Rollstuhlsportler Kursgefässe inkl. Material zum Erlernen des Skifahrens an. Obwohl die Schneemenge zu wünschen übrig liess, wurde an Weihnachten auf zwei Kunstschneestreifen mit der Saison gestartet. Ab Januar konnte das Kursprogramm (insgesamt 50 Tage) in vollem Umfang auf den Sörenberger Pisten stattfinden. Die Kurse waren zu mehr als 80 Prozent ausgelastet, was nicht zuletzt auf die hervor ragende Arbeit der Disabled-Sports-Lehrer zurückzuführen ist.
Knapp 30 KursteilnehmerInnen trafen sich vom 2. bis 4. Dezember in Andermatt zum Fortbildungskurs. Das Kursprogramm umfasste das am Forum in Zermatt präsentierte Thema «Planung im Schneesport». Vorerst wurden die Klassenlehrer von Matthias Märki umfassend eingeführt. Die FK-AbsolventInnen rückten dann abends zur Kurseröffnung mit Orientierung und Klasseneinteilung ein. Weil die Gebiete Nätschen und Oberalp-Sedrun wegen der prekären Schneelage geschlossen blieben, mussten wir die praktische Arbeit auf dem Schnee in das Gebiet Gurschen Gemsstock verlegen, wo wir zu unserem Erstaunen ausgezeichnete Pistenverhältnisse vorfanden, welche ein effizientes, problemloses Arbeiten ermöglichten.
Wiederum hat Rollstuhlsport Schweiz zwei DisabledSports-Fortbildungskurse und zwei Technikmodule (Sitting Alpine Autonomous und Guided) angeboten und durchgeführt. Zum Saisonabschluss nahm erneut eine Delegation von Disabled Sports mit Mono- und Dualskibob-Geräten am Swiss Snow Happening in Nendaz teil. Foto: SSSA
Leider musste ich mit Nachdruck darauf hinweisen, dass die stets rückläufigen Teilnehmerzahlen ernsthafte Sorgen bereiten. Damit der FK bei gleichbleibendem Kursgeld kostenneutral organisiert werden kann, benötigen wir mindestens 30 bis 35 Kursabsolventen. Der Vorstand wird adäquate Möglichkeiten zur Optimierung prüfen und die notwendigen Massnahmen treffen. Die Aufrechterhaltung mit Kontinuität der FKs ist unser klares Ziel!
Auch die Nachwuchsathleten trainierten jedes zweite Wochenende in Sörenberg, um so den Sprung ins Swiss Paralympic Ski Team (SPST) zu schaffen. Das SPST nahm erfolgreich an der WM in Tarvisio (ITA) teil und gewann drei Medaillen.
Idyllische Ruhe vor dem Ansturm der Kinderschar.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D / E
Claude Meier
François Vermeulen
Direktor
Vorstandsmitglied
hotelleriesuisse
Groupement neuchâtelois des sports de neige (GNSN)
hotelleriesuisse hat im 1. Semester 2016 entschieden, im Komitee der Fairpreis-Initiative Einsitz zu nehmen, und die Delegierten verabschiedeten im Juni die neue Strategie 2021. Gleich zwei Entscheide, die mich ab 1. Juli bei meinem Start als Direktor von hotelleriesuisse stark in Anspruch genommen haben und es immer noch tun. Es handelt sich dabei um zwei Projekte, die sich geradezu anbieten, um die Zusammenarbeit zwischen dem Hauptsitz in Bern und unseren Regionen zu stärken. Dass genau dies ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Verbandsar beit ist, wurde mir auf meiner Tour durch die Schweizer Hotellerie richtig bewusst.
Unser Verband zählt mittlerweile rund 140 schneesport begeisterte Mitglieder. Obwohl der Winter eher un berechenbar war, konnten die Fortbildungskurse unter guten Bedingungen durchgeführt werden.
Die Umsetzung der Strategie 2021 ist auf gutem Weg. Wir setzen den Fokus auf die Gewinnung von Fachkräften. Einen wichtigen Trumpf spielen wir dabei mit dem neuen Beruf Hotelkommunikationsfachfrau/-mann aus. Damit die Fairpreis-Initiative Anfang 2018 eingereicht werden kann, braucht es noch viel Engagement beim Sammeln der Unterschriften auf der Strasse und im Bekanntenkreis. Die Hoteliers sind sich nicht gewohnt, auf diese Art für Ihre Anliegen einzustehen. Aber gerade solche Erfahrungen können das Gemeinschaftsgefühl stärken. Gemeinsam Mehrwert schaffen für unsere Mitglieder, diesem Motto werden wir auch 2017 treu bleiben.
Mit einem ersten «erweiterten» Kurs, der in Zermatt in Zusammenarbeit mit den Skischulen unserer Region stattfand, konnten Workshops durchgeführt werden und es fand ein reger Erfahrungsaustausch statt. Der zweite Kurs wurde in Champéry durchgeführt und ist vor allem bei Snowboardern und Freestyle-Fans sehr beliebt. Erfreulich ist, dass die Teilnehmerzahlen leicht gestiegen sind. Die Orte, die Daten sowie die Art unserer Kurse schei nen für unsere treuen Mitglieder attraktiv zu sein, denn einige von ihnen kommen jedes Jahr, obwohl dies nicht obligatorisch wäre. Wir verzeichnen ebenfalls neue Teilnehmer aus der ganzen Schweiz und wir freuen uns, mit ihnen neue Erfahrungen zu sammeln. An unseren Fortbildungskursen, die von Swiss Snowsports und J + S anerkannt sind, findet ein spannender Austausch zwischen den Lehrern der Skischulen und den J & S-Leitern statt.
Foto: Mario Curti
So macht es Spass!
Anscheinend ist das Haus noch nicht offen.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. E
Herbert von Büren
Robi Rissi
Präsident SLV NW/OW
Technischer Leiter Schneesport
Skilehrer-Vereinigung Nidwalden/Obwalden
Verband DiplomsportlehrerInnen Magglingen
Das Vereinsjahr startete mit der gut besuchten GV im «Rössli» in Beckenried. Da wurde den Mitgliedern ein abwechslungsreiches, mit vielen Aktivitäten gespicktes Tätigkeitsprogramm für das neue Vereinsjahr schmackhaft gemacht. Einen ersten Hit landete Tourenleiter Emil mit der 5-Seen-Wanderung auf dem St. Gotthard. Zum zweiten Mal absolvierten die Mitglieder einen Schnupperkurs im Stand Up Paddling. Die Phase auf dem Schnee wurde mit dem Skitest- Weekend in Sölden eingeläutet. Den von der Vereinigung organisierten FK besuchten wiederum zahlreiche der Vereinigung nicht angehörende Skilehrer. Dabei dürfen wir jeweils auf ein sehr qualifiziertes Klassenlehrerteam aus Forum-Teilnehmern und Angehörigen des Demoteams zählen. Wiederum war Verlass auf die angenehme, unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Bahnunterneh mung und den Gastrobetrieben im Gebiet EngelbergTitlis. Eine rassige Skitour im Raum Gemsstock-GuspisBlauberg mit toller Abfahrt zur Gotthardstrasse hinunter bildete den Abschluss der Winteraktivitäten.
Die Weiterbildungstätigkeit unseres Verbands bezog sich schwergewichtig auf den Schneesport-FK im Januar 2017 in Parpan. Die prekären Schneeverhältnisse Anfang Januar wurden vor und während des Kurses noch um einige Zentimeter entschärft und ermöglichten einen Kursbetrieb bei idealen Pistenverhältnissen. Bloss die klirrende Kälte am Sonntagmorgen machte für die Klassenlehrer und Teilnehmer einen zusätzlichen Kaffeehalt nötig.
Neu waren die Inhalte zum Risikoaktivitätengesetz. Dieses spezielle Thema stiess auf reges Interesse bei den Teilnehmern: «Wie war das noch mit dem LVS ... oder heisst es LSV?» Es wurden viele Themen in diesem und in anderen Bereichen besprochen und angeregt diskutiert. Aus Sicht des Kurskaders war dies ein sehr lohnenswerter und seitens Swiss Snowsports auch sehr gut vorbereiteter Input. Im Hinblick auf die kommende Saison freue ich mich bereits jetzt, wieder in die fröhlichen Gesichter unserer Schneesportler blicken zu dürfen und ich wünsche allen diesjährigen Kursteilnehmern und Verbands mitgliedern einen tollen Sommer 2017! Foto: SSSA
Ein Muss zum Saisonende war der Besuch des Snow Happenings in Nendaz. Für den «harten Kern» der Vereini gung galt es, die in den verschiedenen Disziplinen im Einsatz stehenden Mitglieder lautstark zu unterstützen und deren Erfolge gebührend auszukosten.
Traditionsgemäss durften wir wieder einige tolle Gäste in unseren Klassen integrieren. Auch setzten wir erneut auf geräteübergreifende Klassen, was hervorragend funk tionierte.
Ab und an benötigt die Natur Unterstützung.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. E
Raffaele Moresino
Despont Bastien
Vizepräsident GSS
Präsident
Genève Snowsports
Fribourg SnowSports
Diese Saison mussten wir leider mit wenig Schnee auskommen. Dennoch hat das fehlende kostbare Weiss die Genfer Sportler nicht daran gehindert, sich bei den Wettkämpfen gut zu schlagen. Unsere Sparten Alpin, Freestyle und Nordic haben sehr gute Ergebnisse verzeichnet.
Nach einigen Turbulenzen ist Groupement des Écoles et des Instructeurs Suisses de Ski et de Snowboard des Kantons Freiburg wieder aktiv und freut sich, Präsenz zu markieren. Die Abkürzung GEISSSCF wurde durch die einfachere Bezeichnung FSS – Fribourg SnowSports ersetzt. Ziel des Verbands ist es, Ausbildungen anzubieten, die Freiburger Meisterschaften der Schneesportlehrer auszurichten und eine Verbindung zu den Bergbahnen herzustellen.
Ende Januar haben wir unseren nunmehr traditionellen Event «Genève à la Neige» in Villars durchgeführt. Mit diesem Ausflug (der allen Genfern offensteht) soll das Skifahren gefördert werden. 170 Gäste nahmen an diesem zweiten Anlauf teil. Der erste musste wegen Schneemangels abgesagt werden. Aufgrund der späten Schnee fälle war die Teilnehmerzahl jedoch tiefer. Zum Abschluss der Saison luden wir die Präsidenten der Genfer Clubs in den ClubMed von La Plagne ein. Dies bot ihnen die Gelegenheit, das Gebiet kennenzulernen. Am 17. Mai fand die «Fête du Ski Genevois» statt. Bei diesem Anlass werden die Sieger unserer verschiedenen Genfer Wettkämpfe geehrt.
Schliesslich liess der Verband die Freiburger Skilehrermeis terschaften neu aufleben, zu denen alle Kollegen der Region Westschweiz eingeladen wurden, und machte daraus regionale Meisterschaften. Aufgrund des Regens musste der Event abgesagt werden.
Foto: SSSA
Einen schönen Sommer und bis zur nächsten Saison!
Die vergangene Saison gleicht leider den vorherigen. Die Saison 2016/17 war für die Gebiete der Voralpen erneut schwierig. Die Verbandsmitglieder mussten zahlreiche Kurse absagen und ihre Fantasie walten lassen – das ging sogar so weit, dass ein Skilift in ein Tal umplatziert wurde, das ein wenig mehr Schnee hatte. Der FK in Zermatt stiess auf reges Interesse, ebenso der Ausbildungskurs «Kids Instructor» in Les Paccots. FSS dankt der SSS Les Paccots für die Koordi nierung des Kids-Instructor-Kurses.
Kinderparcours garantieren Spass und Lernerfolg.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
46
Mitarbeiter
Geschäftsstelle
Revisionsstelle
Swiss Snowsports Association ( SSSA ) Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp Telefon +41 ( 0 ) 31 810 41 11 Fax +41 ( 0 ) 31 810 41 12 E-Mail info@snowsports.ch Website www.snowsports.ch
Peter Fuhrer, Ziegelmattstrasse 49, 3113 Rubigen
INTERSKI ISIA IVSI IVSS
Erich Melmer, Präsident Riet R. Campell, Präsidiumsmitglied Riet R. Campell, Präsident bis 29.04.2017 Vittorio Caffi ab 30.04.2017 Norbert Barthle, Präsident Klas Âstrand, Präsident
Disziplinenchefs Arsène Page Isabel Jud Bastien Dayer Jürg Marugg Aldo Berther Jan Steiner Christof Baer
Ski / Kids Snowboard Telemark Nordic Backcountry Tourism Disabled Sports
Foto: SSSA
Riet R. Campell Direktor Gaby Mumenthaler Vize-Direktorin / Leiterin Marketing Michael Weyermann Leiter Ausbildung Franziska Pauli Finanzen / Personal Valeria Cova Assistentin Direktion Lisbeth Lötscher Mitglieder Eva Hauck Marketing Annabel Hayoz Marketing / Backoffice Ausbildung Natalie Hug Backoffice Ausbildung / Marketing Alexandra Büchel Backoffice Ausbildung Diana Calce Backoffice Ausbildung Christina Glaus Swiss Snow Shop Nico Donatsch Praktikant
Internationale Beziehungen
Zufriedene Snowboardkursteilnehmer.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
47
Mitarbeiter
SKI Arsène Page Head of Education Ski
SNOWBOARD Isabel Jud Head of Education Snowboard Philipp Beyeler Clemens Bolli Sacha Bonvin Christian Fallegger Samuel Gave Rafael Imhof Tobias Imhof Sami Perucchi Thomas Raschle Pascal Stadler Gian-Andreia Waldegg
TELEMARK Bastien Dayer Head of Education Telemark Michael Fischer Michael Grünig Olivier Genzoni Samuel Hodel Vito Notari Amélie Reymond Frederick Thomas
TOURISM Jan Steiner Head of Education Tourism Daphne Darani Gerold Berchtold Marc Rüdisühli Pierre Pfefferlé
NORDIC Jürg Marugg Head of Education Nordic Monika Altherr-Pfister Patrik Birri Martin Giusep Cavegn Damian Hirschier Bettina Pedroni Walter Simeon Madlaina Walther
Foto: SSSA
Richard Amacker Gabriel Anthamatten Yann Bouduban Céline Arnold Sämi Balsiger Björn Brand Michael Brügger Christian Caspar Ueli Conrad Bertrand Ecoffey Jonathan Fiol Demian Franzen Schimun Grass Nadine Grünenfelder Markus Gurtner Mike Haldi Marcel Homberger Génika Hulliger Jan Kindschi Nils Klopfenstein Ruedi Lenherr Leo Luminati Curdin Malär Rolf Marmet Chiara Medolago Florian Florian Manuele Pedroni Dario Perren Johan Rogenmoser Davide Schaer
Alex Singenberger Alex Taugwalder Bruno Tobler Ruedi von Känel Stefan von Känel Kilian Weibel Thomas Wyssmüller
Die SSSA-Disziplinenchefs mit ihrem Ausbildungschef.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
48
Mitarbeiter
BACKCOUNTRY Aldo Berther Head of Education Backcountry Kursleiter Pierre Darbellay Xavier Fournier Reto Rieder Urs Tinner Ueli Tischhauser Klassenlehrer Marcel Albrecht Marco Benz Simon Bolton Andreas Fux Bruno Honegger Ervin Jacomet Jean-Vincent Lang Robin Marggi Hansueli Marti Carlo Micheli Andy Müller Johny Müller Armin Oehrli Fabian Pavillard Mirko Pietrobelli Andri Poo Peter Schläppi Jan Schnidrig Romain Tavelli
DISABLED SPORTS Martin Müller Christof Baer Hans Niederhauser Head of Education Disabled Sports Niklaus Niederhäuser Miriam Schöne Elisa Scossa-Romano Jean-Pierre Sordet KIDS Nils Riva Arsène Page Julien Suchet Head of Education Kids Selina Tarnutzer Georg Wieland Beatrice Zimmermann Kursleiter Martina Zumstein Sämi Balsiger Stephanie Bumann Nadia Christen Klassenlehrer Kids Snowboard Fred Dupont Patrick Baumann Maria-Laura Eldahuk Christophe Bühlmann Werner Elmer Cécile Elmiger Flurina Kienast Barbara Haussener Ruedi Lenherr Patrice Mouron Baptiste Neurohr Davide Schaer Stefan von Känel
Foto: Mario Curti
Klassenlehrer Kids Ski Brigitte Abplanalp Augustin Rafael Jacqueline Beutler Fränzi Berther Sabrina Blattner Laura Bomio Conrad Christian Gabioud Jule-Henri Samantha Gerber Markus Grossen Katja Heiniger-Bähler Gian-Reto Hess Marco Huser Corinne Rebecca Leuenberger
Mit Zielstrebigkeit die Spitze erreichen.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
49
Kollektivmitglieder Kat. A
Kollektivmitglieder Kat. A mit Lizenz
Bern Schweizer Ski- und Snowboardschule Adelboden Schweizer Ski- und Snowboardschule Aeschi mit Zweigniederlassungen in Kienthal und Schwanden Schweizer Schneesportschule Axalp Schweizer Ski- und Snowboardschule Beatenberg Schweizer Ski- und Snowboardschule Bern Schweizer Ski- und Snowboardschule Biel-Magglingen Schweizer Ski- und Snowboardschule Diemtigtal Schweizer Ski- und Snowboardschule Frutigen Schweizer Schnee- und Bergsportschule Grindelwald Schweizer Schneesportschule Gstaad Schweizer Skischule Jaunpass Schweizer Ski- und Snowboardschule Kandersteg Schweizer Skischule Kleine Scheidegg mit Zweigniederlassung in Interlaken Schweizer Ski- und Snowboardschule Lenk Schweizer Schneesportschule Meiringen-Hasliberg Schweizer Schneesportschule Mürren-Schilthorn Alpinzentrum Gstaad Schweizer Skischule Saanenmöser Schweizer Ski- und Snowboardschule Saanen-Schönried mit Zweigniederlassung in Saanen Schweizer Ski- und Snowboardschule Wengen mit Zweigniederlassung in Lauterbrunnen Schweizer Ski- und Snowboardschule Zweisimmen Total Bern: 20
Tessin Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Airolo-S. Gottardo Scuola Svizzera Sport sulla Neve Bedea-Novaggio Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Blenio Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Bosco Gurin Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Cari Swiss Snowsports School Lugano Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Nara Total Tessin: 7
Foto: SSSA
Graubünden Schweizer Ski- und Snowboardschule Arosa Schweizer Ski- und Snowboardschule Bergün Schweizer Schneesportschule Bivio Schweizer Schneesportschule Brigels-Waltensburg-Andiast Schweizer Schneesportschule Churwalden Schweizer Skischule Corvatsch mit Zweigniederlassungen in Sils, Silvaplana und Maloja Schweizer Schneesportschule Davos Schweizer Schneesportschule Disentis Schweizer Schneesportschule Feldis Sports d’inviern Ftan
Schweizer Ski- und Snowboardschule Grüsch-Danusa Snow Fox Schweizer Skischule Heinzenberg-Sarn Swiss Ski and Snowboard School Klosters Schweizer Schneesportschule Lantsch-Lenz Schweizer Schneesportschule Lenzerheide mit Zweigniederlassung in Valbella Schweizer Ski- und Snowboardschule Mundaun Schweizer Ski- und Snowboardschule Obersaxen Schweizer Ski- und Snowboardschule Pany Schweizer Schneesportschule Parpan Schweizer Ski- und Snowboardschule Pontresina Swiss Ski and Snowboard School Saas Erste Schweizer Ski- und Snowboardschule Samnaun Schweizer Ski- und Snowboardschule San Bernardino Schweizer Schneesportschule Savognin Schweizer Schneesportschule Scuol Schweizer Schneesportschule Sedrun Schweizer Ski- und Snowboardschule Splügen Schweizer Skischule St. Moritz Snowsports School Suvretta, St. Moritz Schweizer Ski- und Snowboardschule Tschappina Schweizer Ski- und Snowboardschule Tschiertschen Schweizer Ski- und Snowboardschule Val Lumnezia Scoula da skis Val Müstair Schweizer Ski- und Snowboardschule Vals Schweizer Schneesportschule Wiesen Schweizer Skischule Zuoz-La Punt Total Graubünden: 36
Zufriedene Absolventen des Schulleiterkandidatenkurses.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
50
Kollektivmitglieder Kat. A
Waadt Ecole Suisse de Ski Château-d’Oex Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Gryon Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Dôle Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Lausanne Ecole Suisse de Ski Le Brassus Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Les Diablerets Ecole Suisse de Ski Les Mosses Ecole Suisse de Ski Les Pléiades Ecole Suisse de Ski Leysin Ecole Suisse de Ski Montreux Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Rougemont Ecole Suisse de Ski Sainte Croix / Les Rasses Ecole Suisse de Ski St-Cergue – La Trélasse Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Villars Total Waadt: 14 Wallis Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Anzère Ecole Suisse de Ski Arolla Schweizer Ski- und Snowboardschule Bellwald Schweizer Ski- und Snowboardschule Bettmeralp Schweizer Ski- und Snowboardschule Blatten-Belalp Schweizer Schneesportschule Bürchen-Törbel Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Champéry Ecole Suisse de Ski Champex Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Chandolin Ecole Suisse de Ski Crans-Montana Schweizer Skischule Eischoll Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Evolène Schweizer Ski- und Snowboardschule Fiesch Schweizer Skischule Grächen mit Zweigniederlassung in Visperterminen Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Grimentz mit Zweigniederlassung in Zinal Ecole Suisse de Ski La Forclaz Ecole Suisse de Ski La Fouly Ecole Suisse de Ski La Tzoumaz Ecole Suisse de Ski Les Collons-Thyon 2000 Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Les Crosets-Champoussin Offizielle Schweizer Schneesportschule Leukerbad Cool School Lötschental Schweizer Skischule Mittelgoms-Münster-Oberwald Ecole Suisse des sports de neige Morgins Ecole Suisse de Ski Nax Mont-Noble Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Nendaz Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Ovronnaz Schweizer Ski- und Snowboardschule Riederalp Schweizer Ski- und Snowboardschule Rosswald Schweizer Schneesportschule Saas-Almagell Schweizer Ski- und Snowboardschule Saas-Fee Schweizer Ski- und Snowboardschule Saas-Grund Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Sion Ecole Suisse de Ski St. Luc Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Torgon Schweizer Ski- und Snowboardschule Unterbäch Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Verbier Ecole Suisse de Ski Vercorin Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Veysonnaz Schweizer Skischule Zermatt Total Wallis: 40
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
Westschweiz Ecole Suisse de Ski Charmey Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Genève Ecole Suisse de Ski Moléson sur Gruyères Schweizer Skischule Jaun Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Berra Ecole Suisse de Ski et des Sports de Neige Les Paccots-Rathvel Ecole Suisse des sports de neige Montagnes Neuchâteloises Ecole Suisse des sports de neige Neuchâtel-Bugnenets Schweizer Ski- und Snowboardschule Snowcenter Schwarzsee Ecole Suisse des sports de neige St-Imier Total Westschweiz: 10 Zentralschweiz Schweizer Schneesportschule Andermatt Swiss Snow Schule Region Einsiedeln Schweizer Skischule Engelberg-Titlis Schweizer Skischule Giswil-Mörlialp Schweizer Schneesportschule Ibergeregg Schweizer Ski- und Snowboardschule Klewenalp-Stockhütte Schweizer Schneesportschule Kriens Schweizer Schneesportschule Luzern Schweizer Skischule Marbach-Egg mit Zweigniederlassung in Linden Schweizer Ski- und Snowboardschule Melchsee-Frutt Schweizer Ski- und Snowboardschule Sattel-Hochstuckli Schweizer Ski- und Snowboardschule Sörenberg Schweizer Schneesportschule Stoos Schweizer Ski- und Snowboardschule Willisau Schweizer Ski- und Snowboardschule Wirzweli Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig mit Zweigniderlassung in Basel Schweizer Ski- und Snowboardschule Zürich Total Zentralschweiz: 17 Ostschweiz Schweizer Ski- und Snowboardschule Amden Schweizer Ski- und Snowboardschule Bad Ragaz-Wangs-Pizol Schweizer Schneesportschule Braunwald Schweizer Ski- und Snowboardschule Elm Schweizer Ski- und Snowboardschule Flumserberg Schweizer Schneesportschule Heiden Schweizer Ski- und Snowboardschule Malbun Schweizer Schneesportschule Chäserrugg Schweizer Ski- und Snowboardschule Wildhaus Total Ostschweiz: 9
Kollektivmitglieder Kat. A ohne Lizenz ABC Schneesportschule Arosa Ski- und Snowboardschule Avers Swiss Mountain Sports Crans-Montana Mountain Adventures Flims Laax Falera Neige Aventure Haute-Nendaz Adrenalin Schneesportschule Lenk Schneesportschule Samnaun Adrénaline International Ski School Verbier Prato Borni Ski- und Snowboardschule Zermatt Stoked Snowsports Zermatt Total: 10
51
Kollektivmitglieder Kat. B – E Kollektivmitglieder Kat. D
Regionale Schneesportschulverbände Association des ESSS de Suisse Occidentale ( AESSO ) Associazione Ticino Snowsports ( ATISS ) Bernischer Skischulen- und Schneesportlehrerverband ( BSSV ) Schweizer Ski- und Snowboardschulverband Graubünden ( SSSVGR ) Snowsports Zentralschweiz ( SSZ ) Sports de Neige Vaudois ESSS ( Schulen ) Verband Ostschweizer Skischulen ( VOSS ) Walliser Schneesportverband ( WSSV ) Total: 8
Am Schneesport interessierte nationale Verbände Gym Snow Sports Hotellerie Suisse ( HS ) Liechtensteinische Ski- und Snowboardlehrervereinigung ( LSSV ) Naturfreunde Schweiz ( NFS ) PLUSPORT Behindertensport Schweiz Schweiz Tourismus ( ST ) Schweizer Bergführerverband ( SBV ) Schweizer Paraplegiker-Vereinigung / Rollstuhlsport ( SPV ) Schweizer Verband für Sport in der Schule ( SVSS ) Seilbahnen Schweiz ( SBS ) Sportausbildung der Armee ( HEER ) Swiss Snow Bike ( SSB ) Touring Club Schweiz ( TCS ) Verband Schweizer Langlaufschulen ( VSLS ) Total: 14
Kollektivmitglieder Kat. C
Kollektivmitglieder Kat. E
Kantone mit Schneesportgesetzgebung und Ausbildungsinstitutionen Canton du Valais Service du développement économique ETH Zürich Institut für Bewegungs- und Sportwissenschaften Kanton Graubünden Amt für Wirtschaft und Tourismus Kanton Uri Amt für Kultur und Sport Sports de Neige Vaudois SNVD ( Verein ) Swiss-Ski Schweizerischer Skiverband Universität Bern Institut für Sportwissenschaft Université de Fribourg Institut du sport de l’Université Université de Lausanne Service des Sports UNIL-EPFL Total: 9
Regional organisierte Interessengruppierungen für Lehrkräfte Ehemaligenvereinigung J + S Skikader Bern ( EVSK ) Genève Snowsports Fribourg Snowsports Groupement Neuchâtelois des Sports de Neige ( GNSN ) Schneesportlehrervereinigung Luzern ( SVL ) SI-Vereinigung Zürich und Umgebung ( SVZ ) Skilehrer-Vereinigung NW / OW ( SIV-NW / OW ) Verband DiplomsportlehrerInnen Magglingen ( VDSM ) Vereinigung Schweizer SchneesportlehrerInnen Basel ( VSS ) Total: 9
Foto: SSSA
Kollektivmitglieder Kat. B
Wie dieser Sprung wohl enden mag?
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
52
Agenda
Anlässe von Schweizer Ski- und Snowboardschulen 17. 03. 2017 Waadtländer Meisterschaften 18. 03. 2017 Bündner Schneesportlehrer-Meisterschaften 18. 03. 2017 Meisterschaften der Schweizer Ski- und Snowboardschulen Wallis 19. 03. 2017 Ostschweizer Meisterschaften 25. 03. 2017 Bernisches Schneesportlehrer-Treffen 26. 03. 2017 Zentralschweizer Schneesportlehrer-Meisterschaften
Les Diablerets Zuoz Grimentz-Zinal Toggenburg Elsigenalp Engelberg
Anlässe Swiss Snowsports 16. 09. 2016 17. 09. 2016 17. 09. 2016 02. – 05. 10. 2016 17. – 20. 10. 2016 17. – 21. 10. 2016 29. 10. 2016
Lizenzschulleiterkonferenz Konferenz der Kollektivmitglieder Kat. A – E Delegiertenversammlung Swiss Snowsports Forum Eidgenössische Berufsprüfung Schulleiterkandidatenkurs Skilehrerinvasion
Val Müstair Val Müstair Val Müstair Zermatt Nottwil Muri b. Bern Rütliwiese
19. – 23. 04. 2017 20. 04. 2017 26. – 30. 04. 2017 07. – 08. 06. 2017
Swiss Snow Happening Lizenzschulleiterkonferenz ISIA WM 17. Golfmeisterschaft der Schneesportlehrer
Nendaz Nendaz Samnaun Flims
FIS World Snow Day 20. Schweizer Ferientag von Schweiz Tourismus
Davos Klosters
Diverses
Foto: SSSA
15. 01. 2017 22. – 23. 05. 2017
Das Sammeln von Gedanken tut gut.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
53
Kurs
Zahlen und Statistiken
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kursnr.
TN
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
Kids Instructor (ZA Kids)
Davos
S. Balsiger
SSSA
171120
49
42
6
1
Verbier
B. Neurohr
SSSA
171121
28
21
6
0
Saas-Fee
St. Bumann
SSSA
171122
35
29
6
0
Celerina
F. Kienast
SSSA
171123
44
40
4
0
Les Diablerets
F. Dupont
SSSA
171124
45
38
7
0
Davos
S. Balsiger
SSSA
171125
63
54
8
0
Grindelwald
St. von Känel
SSSA
171126
57
46
11
0
Arosa
W. Elmer
SSSA
171127
41
34
7
0
Engelberg
N. Christen
SSSA
171128
35
31
4
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171129
26
24
2
0
Adelboden
St. von Känel
SSSA
171130
42
38
4
0
Thyon
B. Neurohr
SSSA
171131
11
11
0
0
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
171132
14
10
4
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171133
17
14
3
0
Wiederholer Kids Methodik
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171140
0
0
0
0
(ZA Kids ME)
Adelboden
St. von Känel
SSSA
171141
0
0
0
0
Thyon
B. Neurohr
SSSA
171142
1
1
0
0
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
171143
1
1
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171144
2
2
0
0
Wiederholer Kids Technik
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171150
20
19
1
0
(ZA Kids TE)
Adelboden
St. von Känel
SSSA
171151
12
10
1
0
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
171153
3
3
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171154
12
11
1
0
Verbier
B. Neurohr
SSSA
171121
1
1
0
0
Davos
S. Balsiger
SSSA
171125
1
1
0
0
Grindelwald
St. von Känel
SSSA
171126
1
1
0
0
TOTAL 563
Zulassungsausbildung (ZA)
Les Diablerets
Y. Bouduban
SSSA
171100
8
8
0
0
St. Moritz
Y. Bertocchi
SSSA
171101
11
10
1
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
171102
12
10
2
0
Zermatt
D. Perren
SSSA
171103
12
8
4
0
TOTAL
43
36
7
0
Methodik + Technik (ME + TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
171250
26
23
3
0
Villars
C. Arnold
SSSA
171251
12
11
1
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171252
15
13
2
1
Saanenland
M. Homberger
SSSA
171253
45
32
10
3
TOTAL
98
79
16
4
Methodik (ME)
St. Moritz
D. Schaer
SSSA
171200
31
28
3
0
Obersaxen
C. Malär
SSSA
171201
11
11
0
0
Villars
C. Arnold
SSSA
171202
8
7
1
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171203
14
13
1
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
171204
9
9
0
0
Wiederholer Methodik (WDH ME)
St. Moritz
D. Schaer
SSSA
171230
9
9
0
0
Obersaxen
C. Malär
SSSA
171231
1
1
0
0
Villars
C. Arnold
SSSA
171232
1
1
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171233
2
1
1
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
171234
0
0
0
0
TOTAL
86
80
6
0
SKI
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
484
75
1
54
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Technik (TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
171300
21
19
2
0
Villars
C. Arnold
SSSA
171301
11
7
4
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171302
11
9
2
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
171303
14
9
5
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
171304
27
22
5
0
Wiederholer Technik (WDH TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
171370
1
0
1
0
Villars
C. Arnold
SSSA
171371
1
1
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171372
0
0
0
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
171373
4
4
0
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
171374
3
1
2
0
TOTAL
93
72
21
0
Zweitgerät Standard (ZG)
Les Diablerets
Y. Bouduban
SSSA
171500
2
2
0
0
St. Moritz
Y. Bertocchi
SSSA
171501
2
2
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
171502
0
0
0
0
Zermatt
D. Perren
SSSA
171503
0
0
0
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
171590
0
0
0
0
Villars
C. Arnold
SSSA
171591
1
1
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171592
0
0
0
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
171593
1
1
0
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
171594
1
1
0
0
Zweitgerät Kids Instructor
Davos
S. Balsiger
SSSA
171560
1
1
0
0
Verbier
B. Neurohr
SSSA
171561
0
0
0
0
Saas-Fee
St. Bumann
SSSA
171562
2
2
0
0
Celerina
F. Kienast
SSSA
171563
0
0
0
0
Les Diablerets
F. Dupont
SSSA
171564
0
0
0
0
Davos
S. Balsiger
SSSA
171565
1
0
1
0
Grindelwald
St. von Känel
SSSA
171566
0
0
0
0
Arosa
W. Elmer
SSSA
171567
2
2
0
0
Engelberg
N. Christen
SSSA
171568
0
0
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171569
0
0
0
0
Adelboden
St. von Känel
SSSA
171570
0
0
0
0
Thyon
B. Neurohr
SSSA
171571
0
0
0
0
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
171572
0
0
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
171573
0
0
0
0
Wiederholer Zweitgerät
Les Diablerets
C. Arnold
SSSA
161550
0
0
0
0
Standard Technik (WDH ZG TE)
Les Diablerets
Y. Bouduban
SSSA
171550
0
0
0
0
St. Moritz
Y. Bertocchi
SSSA
171551
0
0
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
171552
0
0
0
0
Zermatt
D. Perren
SSSA
171553
2
0
2
0
TOTAL
15
12
3
0
Instruktorenkurs (IK)
Davos
J. Kindschi
SSSA
171600
31
23
8
2
Zermatt
D. Perren
SSSA
171601
62
52
10
0
St. Moritz
A. Singenberger
SSSA
171602
30
18
12
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Adelboden
M. Homberger
SSSA
171630
10
8
2
0
Methodik (WDH IK ME)
Davos
J. Kindschi
SSSA
171631
4
4
0
0
Zermatt
D. Perren
SSSA
171632
4
4
0
0
St. Moritz
A. Singenberger
SSSA
171633
5
4
1
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Davos
J. Kindschi
SSSA
171650
3
2
1
0
Technik (WDH IK TE)
Zermatt
D. Perren
SSSA
171651
1
0
1
0
St. Moritz
A. Singenberger
SSSA
171652
4
2
2
0
TOTAL
154
117
37
2
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
Kurs-Nr.
TN Bestanden Nicht bestanden Abbruch
55
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Ausbildungsleiter
Zermatt
D. Perren
SSSA
171900
46
0
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
171901
65
0
0
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
171902
24
0
0
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
171903
54
0
0
0
TOTAL
189
0
0
0
Experten 1. Teil Technik
Davos
A. Taugwalder
SSSA
171953
10
10
0
0
Experten 2. Teil Methodik
Davos
J. Kindschi
SSSA
171950
3
3
0
0
St. Moritz
D. Schaer
SSSA
171951
2
2
0
0
Zermatt
D. Perren
SSSA
171952
5
5
0
0
TOTAL
20
20
0
0
Kids Pro
Zermatt
N. Riva
SSSA
171080
12
12
0
0
Celerina
S. Gerber
SSSA
171081
8
8
0
0
TOTAL
20
20
0
0
Kids Expertenausbildung
Toggenburg
171960
6
6
0
0
TOTAL
6
6
0
0
Internationale Anerkennung
Zermatt
A. Page
SSSA
171090
7
5
2
0
Zermatt
A. Page
SSSA
171091
18
13
5
0
TOTAL
25
18
7
0
J. Kindschi
SSSA
Kurs-Nr.
TN Bestanden Nicht bestanden
Abbruch
SNOWBOARD Kids Instructor (ZA Kids)
Verbier
S. Gave
SSSA
172120
9
9
0
0
Davos
P. Baumann
SSSA
172121
17
13
4
0
Grindelwald
B. Haussener
SSSA
172122
14
11
3
0
Wiederholer Kids Methodik
Grindelwald
Ch. Fallegger
SSSA
172140
0
0
0
0
(ZA Kids ME)
Davos
J. Kindschi
SSSA
172141
0
0
0
0
Zermatt
P. Stadler
SSSA
172142
0
0
0
0
Wiederholer Kids Technik
Grindelwald
Ch. Fallegger
SSSA
172150
1
1
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
172151
0
0
0
0
Zermatt
P. Stadler
SSSA
172152
0
0
0
0
TOTAL
41
34
7
0
Zulassungsausbildung (ZA)
Davos
R. Imhof
SSSA
172100
5
5
0
0
Zermatt
P. Stadler
SSSA
172101
7
4
3
0
TOTAL
12
9
3
0
Methodik + Technik (ME + TE)
Montana
B. Bonvin
SSSA
172250
9
5
4
0
Flims/Laax
P. Stadler
SSSA
172251
7
6
1
0
TOTAL
16
11
5
0
Methodik (ME)
Montana
1
1
0
0
B. Bonvin
SSSA
172200
Flims/Laax
P. Stadler
SSSA
172201
0
0
0
0
Wiederholer Methodik (WDH ME)
Montana
B. Bonvin
SSSA
172230
0
0
0
0
Flims/Laax
P. Stadler
SSSA
172231
0
0
0
0
TOTAL
1
1
0
0
Technik (TE)
Montana
6
5
1
0
B. Bonvin
SSSA
172590
Flims/Laax
P. Stadler
SSSA
172591
3
2
1
0
Wiederholer Technik (WDH TE)
Montana
B. Bonvin
SSSA
172370
0
0
0
0
Flims/Laax
P. Stadler
SSSA
172371
0
0
0
0
TOTAL
9
7
2
0
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
56
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN Bestanden Nicht bestanden Abbruch
Zweitgerät Standard (ZG)
Davos
R. Imhof
SSSA
172500
1
1
0
Zermatt
P. Stadler
SSSA
172501
6
6
0
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Montana
B. Bonvin
SSSA
172590
1
1
0
0 0
0
Flims/Laax
P. Stadler
SSSA
172591
0
0
0
Zweitgerät Kids Instructor
Verbier
S. Gave
SSSA
172560
0
0
0
0
(ZG Kids)
Davos
P. Baumann
SSSA
172561
0
0
0
0
Grindelwald
B. Haussener
SSSA
172562
0
0
0
0
Wiederholer Zweitgerät
Davos
R. Imhof
SSSA
172550
0
0
0
0
Standard TE (WDH ZG TE)
Zermatt
P. Stadler
SSSA
172551
0
0
0
0
TOTAL
8
8
0
0
Instruktorenkurs (IK)
Flims / Laax
I. Jud
SSSA
172600
28
18
10
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Grindelwald
S. Gave
SSSA
172630
3
3
0
0
Methodik (WDH IK ME)
Flims/Laax
I. Jud
SSSA
172631
0
0
0
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Flims/Laax
I. Jud
SSSA
172650
1
0
1
0
TOTAL
32
21
11
0
Ausbildungsleiter
Zermatt
I. Jud
SSSA
172900
25
0
0
0
Davos
I. Jud
SSSA
172901
16
0
0
0
TOTAL
41
0
0
0
Expertenausbildung
Montana
I. Jud
SSSA
172950 7
7
0
0
Flims/Laax
I. Jud
SSSA
172951 4
0
TOTAL
Internationale Anerkennung
Flims/Laax
TOTAL
Technik (WDH IK TE)
I. Jud
SSSA
4
0
11
11
0
0
172090 1
1
0
0
0
0
1 1
LANGLAUF Zulassungsausbildung (ZA)
Oberwald
D. Hischier
SSSA
173100
3
3
0
0
Pontresina
M. Altherr-Pfister
SSSA
173101
10
10
0
0
Villars-Gryon
SSSA
173102
Davos
J. Kindschi
SSSA
173103
3
3
0
0
TOTAL
16
16
0
0
Methodik + Technik (ME + TE)
Pontresina
7
6
0
1
TOTAL 7
6
0
1
Methodik (ME)
Pontresina
M. Altherr-Pfister
SSSA
173200
4
4
0
0
Wiederholer Methodik (WDH ME)
Pontresina
M. Altherr-Pfister
SSSA
173230
0
0
0
0
TOTAL
4
4
0
0
Technik (TE)
Pontresina
D. Hischier
SSSA
173300
4
4
0
0
Wiederholer Technik (WDH TE)
Pontresina
D. Hischier
SSSA
173370
0
0
0
0
TOTAL
4
4
0
0
Zweitgerät Standard (ZG)
Oberwald
D. Hischier
SSSA
173500
3
3
0
0
Pontresina
M. Altherr-Pfister
SSSA
173501
5
5
0
0
Villars-Gryon
SSSA
173502
D. Hischier
SSSA
173250
abgesagt
abgesagt
Davos
J. Kindschi
SSSA
173503
5
5
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Pontresina
D. Hischier
SSSA
173590
3
3
0
0
Wiederholer Zweitgerät
Oberwald
D. Hischier
SSSA
173550
0
0
0
0
Standard TE (WDH ZG TE)
Pontresina
M. Altherr-Pfister
SSSA
173551
0
0
0
0
Villars-Gryon
SSSA
173552
Davos
J. Kindschi
SSSA
173553
1
1
0
0
TOTAL
17
17
0
0
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
0
abgesagt
57
Kurs
Zahlen und Statistiken
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
Instruktorenkurs (IK)
Pontresina
M. Cavegn
SSSA
173600
13
12
0
1
Wiederholer Instruktorenkurs
Pontresina
M. Cavegn
SSSA
173630
0
0
0
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Pontresina
M. Cavegn
SSSA
173650
0
0
0
0
TOTAL
13
12
0
1
Ausbildungsleiter
Sedrun
abgesagt
Methodik (WDH IK ME)
J. Marugg
SSSA
173900
Expertenausbildung
J. Marugg
SSSA
kein Kurs in dieser Saison
Internationale Anerkennung
Pontresina
J. Marugg
SSSA
kein Kurs in dieser Saison
Zulassungsausbildung (ZA)
Nendaz
B. Dayer
SSSA
174100
abgesagt
Davos
J. Kindschi
SSSA
174101
0
0
0
0
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174102
0
0
0
0
Airolo
V. Notari
SSSA
174103
6
5
1
0
TOTAL
6
5
1
0
Methodik + Technik Swiss Ski
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174200
6
6
0
0
Technik (TE)
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174300
0
0
0
0
Wiederholer Technik (WDH TE)
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174370
0
0
0
0
TOTAL
6
6
0
0
Zweitgerät Standard (ZG)
Nendaz
B. Dayer
SSSA
174500
abgesagt
Davos
J. Kindschi
SSSA
174501
9
9
0
0
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174502
18
17
1
0
Airolo
V. Notari
SSSA
174503
2
2
0
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174590
10
10
0
0
TOTAL
39
38
1
0
Wiederholer Zweitgerät
Nendaz
B. Dayer
SSSA
174550
abgesagt
Standard TE (WDH ZG TE)
Davos
J. Kindschi
SSSA
174551
0
0
0
0
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174552
1
1
0
0
Airolo
V. Notari
SSSA
174553
0
0
0
0
TOTAL 1
1
0
0
Instruktorenkurs (IK)
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174600
abgesagt
Wiederholer Instruktorenkurs
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174630
abgesagt
Zermatt
B. Dayer
SSSA
174650
abgesagt
TELEMARK
Methodik (WDH IK ME) Wiederholer Instruktorenkurs Technik (WDH IK TE)
TOTAL
0
0
0
0
Ausbildungsleiter
Zermatt
5
5
0
0
5
0
0
0
0
F. Thomas
SSSA
174900
TOTAL
5
Expertenausbildung
Zermatt
kein Kurs diese Saison
TOTAL
B. DAYER
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
SSSA
174950
0
0
58
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN Bestanden Nicht bestanden
Abbruch
Disziplinenübergreifende Module Tourismus + Recht
Sierre
G. Berchtold
SSSA
175800
22
22
0
im Schneesport (TR)
Siders
G. Berchtold
SSSA
175801
16
16
0
0
Landquart
D. Darani
SSSA
175802
28
28
0
0
Lausanne
P. Pfefferlé
SSSA
175803
37
36
1
0
Sursee
M. Rüdisühli
SSSA
175804
40
40
0
0
Teil Recht im Schneesport (TR)
Sierre
G. Berchtold
SSSA
175810
2
2
0
0
Siders
G. Berchtold
SSSA
175811
0
0
0
Landquart
D. Darani
SSSA
175812
6
6
0
0
Lausanne
P. Pfefferlé
SSSA
175813
8
8
0
0
Sursee
M. Rüdisühli
SSSA
175814
4
3
0
0
TOTAL 163
1
0
Sicherheit + Rettung (SR)
Les Diablerets
P. Darbellay
SSSA
175400
36
36
0
0
Lenk
R. Rieder
SSSA
175401
39
39
0
0
Sedrun
A. Berther
SSSA
175402
38
37
1
0
Davos
U. Tischhauser
SSSA
175403
18
16
2
0
St. Moritz
U. Tinner
SSSA
175404
40
38
2
0
Wiederholer
Les Diablerets
P. Darbellay
SSSA
175450
0
0
0
0
Sicherheit + Rettung (SR)
Lenk
R. Rieder
SSSA
175451
0
0
0
0
Sedrun
A. Berther
SSSA
175452
1
1
0
0
Davos
U. Tischhauser
SSSA
175453
0
0
0
0
St. Moritz
U. Tinner
SSSA
175454
2
2
0
0
TOTAL
174
169
5
0
Varianten + Touren (VT)
Nendaz
P. Darbellay
SSSA
175700
35
35
0
0
Lenk
R. Rieder
SSSA
175701
32
27
5
0
St. Moritz
U. Tinner
SSSA
175702
61
57
4
0
TOTAL
128
119
9
0
Wiederholer
Belp
175370
0
0
0
0
A. Page
SSSA
161
0
Fremdsprache / Theorie (FS)
Davos
S. Balsiger
SSSA
175371
1
1
0
0
Pontresina
D. Hischier
SSSA
175372
0
0
0
0
Obersaxen
C. Malär
SSSA
175373
1
1
0
0
Montana
S. Bonvin
SSSA
175374
0
0
0
0
Villars
C. Arnold
SSSA
175375
2
2
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
175376
1
1
0
0
Flims/Laax
P. Stadler
SSSA
175377
1
1
0
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
175378
0
0
0
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
175379
0
0
0
0
Zermatt
B. Dayer
SSSA
175380
1
1
0
0
TOTAL 7
7
0
0
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
59
Kurs
Zahlen und Statistiken
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN
Nottwil
J. Marugg
SSSA
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
171000
0
0
0
0
TOTAL
0
0
0
0
Berufsprüfung
Diverse Kurse SSSA FORUM
Zermatt
M. Weyermann
SSSA
SWISS SNOW HAPPENING
Nendaz
R. R. Campell
SSSA
969
Schulleiterkurs / DV
Val Müstair
G. Mumenthaler
SSSA
178001
191
Schulleiterkandidatenkurs
Muri b. Bern
G. Mumenthaler
SSSA
17900
TOTAL 1489
178000
306
23
Fortbildungskurse FKs Varianten + Touren (VT)
Zermatt
P. Darbellay
SSSA
175060
12
Le Châble
P. Darbellay
SSSA
175061
22
Lenk
R. Rieder
SSSA
175062
14
Davos
U. Tischhauser
SSSA
175063
40
Lötschental
P. Darbellay
SSSA
175064
20
TOTAL 108
Verbände/Institutionen
Diverse 6019
Camps Ski Vorbereitung Modul ME + TE
Davos
B. Tobler
SSSA
171070
7
Vorbereitung Modul IK (ME + TE)
Davos
B. Tobler
SSSA
171060
5
FK mit dem Swiss Snow
Zermatt
D. Franzen
SSSA
161050
9
Demo Team (Technik)
Zermatt
D. Franzen
SSSA
171050
6
Zermatt
K. Weibel
SSSA
171051
15
Zermatt
D. Franzen
SSSA
171052
21
TOTAL
54
FK Park Camp
Zermatt
R. Imhof
SSSA
172050
11
Montana
P. Stadler
SSSA
172051
9
Flims/Laax
Ph. Beyeler
SSSA
172052
10
TOTAL
Camps Snowboard
30
Camps Telemark FK mit dem Swiss Snow
Zermatt
Demo Team (Park)
TOTAL 7
B. Dayer
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
SSSA
174050
7
Zahlen und Statistiken
60
Die folgenden Abbildungen zeigen die Entwicklung der Teilnehmerzahlen in den Ausbildungs- und Fortbildungskursen der vergangenen zehn Jahre und die Saison 2016/17. Grafiken Ăźber alle Disziplinen und Ausbildungskurse; Entwicklung sowie Saison 2016/17 .LZHT[[V[HS 2\YZLPU[YP[[L KLY SL[a[LU :HPZVUZ A( 4, ;, -: :9 02 A. =; ;9
Abb. 1: Gesamttotal Kurseintritte 2016/17 haben 1883 Personen Ausbildungskurse bei SSSA besucht.
2400
2300 2252
Diese Grafik zeigt die Entwicklung der Anzahl Kurseintritte aller Disziplinen in den Saisons 2006/07 bis 2016/17, einschliesslich der Zulassungsausbildungen sowie alle Ausbildungskurse.
2200
2116
7LYZVULU
2100
2000 2000
1958 1917
1943 1900
1883
1880
Die Zunahme an Kursteilnehmern gegenßber dem Vorjahr beträgt 9 %. Die Teilnehmerzahl aller Kurse nahm um 156 Personen zu.
1800 1802
1727
1700
1600
1716
Âś
Âś
Âś
Âś
Âś
Âś
Âś
Âś
Âś
Âś
Âś
:HPZVU .,:(4;;6;(3
(UaHOS 2\YZ[LPSULOTLY WYV (\ZIPSK\UNZ[\ML ;V[HS 7LYZVULU 4VK\S =;" "
4VK\S ;9" "
4VK\S A." "
2PKZ 0UZ[Y\J[VY" "
4VK\S 02" "
4VK\S :9" "
-: ;OLVYPL WYÂ…M\UN" "
A\SHZZ\UNZ H\ZIPSK\UN"
4VK\S ;," "
Abb. 2: Anzahl Kursteilnehmer pro AusbildungsÂstufe Die prozentuale Verteilung der total 1883 Personen sind auf die Module aufgeteilt aufgezeigt.
4VK\S 4," "
;V[HS 2\YZ[HNL WYV (\ZIPSK\UNZR\YZ HSSLY +PZaPWSPULU .LZHT[[V[HS 2\YZ[HNL 4VK\S ;9" 4VK\S =;" "
"
4VK\S A." "
4VK\S 02" "
4VK\S :9" "
-: ;OLVYPL WYÂ…M\UN" "
2PKZ 0UZ[Y\J[VY" "
A\SHZZ\UNZ H\ZIPSK\UN" "
4VK\S 4," "
4VK\S ;," "
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
;V[HS 2\YZ[HNL WYV +PZaPWSPU A( 4, ;, -: :9 02 A. =; ;9 .LZHT[[V[HS 2\YZ[HNL
:56> -: :9 =; ;9 " "
;LSLTHYR" "
5VYKPJ" "
:UV^IVHYK" "
:RP" "
Abb. 3: Total Kurstage pro Disziplin Die prozentuale Verteilung der total 11 010 Kurstage sind auf die Disziplinen aufgeteilt aufgezeigt. Die Zunahme an Kurstagen gegenßber dem Vorjahr beträgt 11,3 %.
Abb. 4: Total Kurstage pro Ausbildungskurs Hier ist dargestellt, wie sich im 2016/17 die Kurstage aller Disziplinen prozentual ßber die Module verteilten. In den Modulen nehmen zusätzlich Quereinsteiger von J + S sowie Wiederholer teil.
Zahlen und Statistiken
61
Grafiken pro Disziplin und Ausbildungsstufe Abb. 5: Kids Instructor, Zulassungsausbildung 2016/17 haben 681 (2015/16: 682) Personen die Zulassungsausbildung besucht. Davon im Ski 606 Personen, im Snowboard 53, im Nordic 6 Personen und im Telemark 16 Personen. Dies gibt eine Abnahme von 0,1 %.
Abb. 6: Ski 2016/17 haben in der Disziplin Ski 184 Personen (2015/16: 155) das Modul ME, 191 Personen (2015/16: 162) das Modul TE und 154 Personen (2015/16: 148) das Modul IK besucht.
¶
¶
¶
7LYZVULU
;6;(3 2PKZ 0UZ[Y\J[VY :RP
¶
¶
¶
¶
;6;(3 2PKZ 0UZ[Y\J[VY :)
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
7LYZVULU
;6;(3 4VK\S 4,
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S ;,
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S 02
¶
¶
;6;(3 4VK\S 02
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S ;,
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S 02
Abb. 10: Zweitgerät 2016/17 haben 79 Personen das Zweitgerät (Kids, ZG Standard, ME oder TE) absolviert. Im Ski 15 Personen, im Snowboard 8 Personen, im Nordic 16 Personen und im Telemark 40 Personen. (UaHOS 2\YZ[LPSULOTLY A^LP[NLYp[
5VYKPJ! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02
;LSLTHYR ;," " :RP :[HUKHYK" "
:RP 2PKZ" "
7LYZVULU
¶
¶
:RP ;," "
;LSLTHYR :[HUKHYK" "
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S 4,
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S ;,
¶
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S 4,
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S ;,
¶
¶
¶
¶
:UV^IVHYK 2PKZ" "
5VYKPJ ;," "
:20 :) 5* ;4! ;LPSULOTLY 4VK\SL :9 =; ;9
¶
:UV^IVHYK :[HUKHYK" "
:UV^IVHYK ;," "
;6;(3 4VK\S 02
7LYZVULU
¶
;LSLTHYR! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02
Abb. 9: Nordic 2016/17 haben in der Disziplin Nordic 11 Personen (2015/16: 15) das Modul ME, 11 Personen ( 2015/16: 8) das Modul TE und 13 Personen ( 2015/16: 0) das Modul IK besucht.
¶
Abb. 8: Telemark 2016/17 haben in der Disziplin Telemark 6 Personen (2015/16: 0) das Modul ME, 6 Personen (2015/16: 4) das Modul TE und 0 Personen (2015/16: 6) das Modul IK besucht.
;6;(3 4VK\S 4,
¶
;6;(3 4VK\S ;,
:UV^IVHYK! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02
¶
;6;(3 4VK\S 4,
;6;(3 A\SHZZ\UNZH\ZIPSK\UN
Abb. 7: Snowboard 2016/17 haben in der Disziplin Snowboard 17 Personen (2015/16: 21) das Modul ME, 25 Personen (2015/16: 25) das Modul TE und 32 Personen (2015/16: 34) das Modul IK besucht.
¶
¶
;6;(3 4VK\S 02
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
5VYKPJ :[HUKHYK" "
Abb. 11: Sicherheit + Rettung, Varianten + Touren; Tourismus + Recht im Schneesport 2016/17 haben 174 Personen (2015/16:176) das Modul SR, 163 Personen (2015/16:101) das Modul VT und 128 Personen (2015/16: 114) das Modul TR besucht.
7LYZVULU
¶
7LYZVULU
:RP! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02
;LPSULOTLY 2PKZ 0UZ[Y\J[VY A\SHZZ\UNZH\ZIPSK\UN
Zahlen und Statistiken
62
Grafiken über die Fortbildungskurse; Entwicklung sowie Saison 2016/17 Total aller Fortbildungen Entwicklung Teilnehmerzahlen und Kurstage 15000 13449
13473 11696
10044
10000 Personen in Fortbildung
12500
11482
10930 10993
10901
10000
9265
7500
5103 6357
7500
6886 5862
5082 5132 5498
5000
6970
6535
4333 5427
5000
4784
Kurstage in Fortbildung
12353
12500
Abb. 12: Total aller Teilnehmer in Fortbildungen Diese Grafik zeigt die Entwicklungen der Personen an Fortbildungen aller Disziplinen in den Saisons 2006/07 bis 2016/17 auf. Die Summe der geleisteten Fortbildungstage ist in den blauen Säulen dargestellt.
14517 15000
14360
2500
2500
0
05–06 06–07 07–08 08–09 09–10 10–11 11–12 12–13 13–14 14–15 15–16 16–17 Saison Total absolvierte Kurstage
0
Total Teilnehmer aller FKs + ABL + Camps
Camps Entwicklung Teilnehmerzahlen und Kurstage 500
1000
450
900
300 250
600
280 531
250
477
459 181
153
500 400
175
150 189
100 50 0
215 80 132
246 102
91
137 46
242 106
300 91
200 100
55
0
Total Teilnehmer in Camps aller Disziplinen
Teilnehmeranteile nach Anbieter von Fortbildungskursen 2016/2017 (Total 6970Personen)
Total Ausbildungsleiterkurse; 255; 4%
Die Camps wurden in den Disziplinen Ski, Snowboard und Telemark angeboten. Die Camp-Themen waren: Vorbereitung und Vertiefung der Module ME + TE, IK und Backcountry. Diese Kurse sind als Fortbildungskurse anerkannt.
218
06–07 07–08 08–09 09–10 10–11 11–12 12–13 13–14 14–15 15–16 16–17 Saison Total absolvierte Kurstage
Kurstage in Camps
700
350
200
Abb. 13: Anzahl Kursteilnehmer pro Ausbildungsstufe 2016/17 haben 91 Personen ein Camp von 2, 3 oder 5 Tagen besucht. Dies ergibt 218 Kurstage.
800
766
400
Personen in Camps
2016/17 haben 6970 Personen durch den Besuch eines Fortbildungsangebots ihre Fortbildungspflicht erfüllt. Dies ergibt 14 517 Fortbildungstage.
SSSA Snowsports Forum; 306; 4%
SSSA Schulleiterkurs; 191; 3%
Total Camps aller Disziplinen; 91; 1%
SSSA FKs Varianten + Touren; 108; 2%
FK Verbände/ Institutionen Ski/SB/NC/TM; 6019; 86%
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
Abb. 14: Teilnehmeranteile nach Art der Fortbildung 2016/17 Die prozentuale Verteilung der total 6535 Kursteilnehmer sind nach der Art des Fortbildungskurses aufgeteilt aufgezeigt. 79 % der SSSA-Mitglieder erfüllten ihre zweitätige Fortbildungspflicht bei den an SSSA angeschlossenen Verbänden und Institutionen. In der Saison 2016/17 führten die Verbände die FK in den Disziplinen Ski, SB, NC und TM durch.
63
Zahlen und Statistiken
Kollektivmitglieder Kat. A – Kommerziell tätige Schweizer Skischulen Übersicht eingekaufte Swiss Snow League ( Medaillen und Booklets) Übersicht verkaufte Unterrichtsstunden ( Privat- und Gruppenunterricht) Ab der Saison 2015 /16 wurde die Erfassung von Halbtagen (= 2 h) auf Unterrichtsstunden à 60 Minuten ( US ) gewechselt US = Unterrichtsstunden k. A. = keine Angaben 1 Auflösung der Fusion; ab Saison 2016 /17 eigenständige Skischulen 2 Fusion ab Saison 2016 /17
Verkaufte US 2016 / 17 Privat Gruppe Total
Verkaufte US 2015 / 16 Einkäufe SSLE 2016 / 17 Einkäufe SSLE 2001–17 Privat Gruppe Total Medaillen Booklets AC Medaillen Booklets AC
Adelboden Aeschi (Kiental, Schwanden) Axalp Beatenberg Bern Biel-Magglingen Diemtigtal Frutigen Grindelwald Gstaad Jaunpass Kandersteg Kleine Scheidegg (Interlaken) Lenk Meiringen-Hasliberg Mürren-Schilthorn Saanenmöser Saanen-Schönried (Saanen) Wengen (Lauterbrunnen) Zweisimmen Total Bern (20)
5 841 207 k. A. 0 0 161 395 793 8 740 13 783 k. A. 415 3 070 5 660 3 086 2 856 8 934 29 076 6 597 832 90 446
32 199 2 947 k. A. 630 2 176 732 16 175 2 212 35 320 39 214 k. A. 3 267 1 914 52 825 65 634 9 810 9 065 23 561 39 769 16 181 353 631
38 040 3 154 k. A. 630 2 176 893 16 570 3 005 44 060 52 997 k. A. 3 682 4 984 58 485 68 720 12 666 17 999 52 637 46 366 17 013 444 077
5 700 115 300 k. A. 0 0 241 538 8 713 15 128 k. A. 389 2 689 3 195 2 865 3 162 7 362 31 202 13 726 0 95 325
29 959 1 400 4 120 k. A. 2 338 1 048 13 728 2 122 35 795 34 418 k. A. 2 786 2 089 55 760 53 836 11 080 10 566 26 736 45 223 14 811 347 815
35 659 1 515 4 420 k. A. 2 338 1 048 13 969 2 660 44 508 49 546 k. A. 3 175 4 778 58 955 56 701 14 242 17 928 57 938 58 949 14 811 443 140
2 380 0 0 30 0 0 970 210 580 970 160 0 0 1 360 0 640 360 470 2 300 1 060
1 600 0 400 0 0 0 600 300 100 550 100 200 0 800 1 600 450 500 1 200 1 300 640
65 0 0 0 0 0 0 0 30 0 10 0 0 25 0 20 0 35 160 10
20 650 1 170 1 140 1 750 330 200 12 860 2 410 20 040 10 670 1 860 260 1 080 23 310 1 720 9 010 7 210 6 830 26 300 11 370
15 650 610 1 150 1 885 210 2 7 250 1 730 17 550 11 920 1 365 480 1 175 15 250 16 800 6 378 5 925 8 300 22 302 7 440
175 0 0 0 0 0 15 10 120 180 30 0 60 295 250 165 25 95 340 152
Arosa Bergün Bivio Brigels-Waltensburg-Andiast Churwalden Corvatsch (Sils, Silvaplana, Maloja) Davos Disentis Feldis Ftan Grüsch-Danusa Heinzenberg-Sarn Klosters Lantsch-Lenz Lenzerheide (Valbella) Mundaun Obersaxen Pany Parpan Pontresina Saas Samnaun San Bernardino Savognin Scuol Sedrun Splügen Suvretta St Moritz Tschappina Tschiertschen
21 459 k. A. 888 2 624 1 200
196 915 k. A. 6 614 35 833 11 400
218 374 k. A. 7 502 38 457 12 600
17 127 k. A. 568 2 462 1 070
213 387 k. A. 6 370 32 749 11 164
230 514 k. A. 6 938 35 211 12 234
120 0 480 0 270
3 200 400 50 1 000 300
0 0 0 3 10
1 090 0 3 260 460 1 770
28 000 1 652 2 460 3 750 1 750
220 0 45 93 55
7 502 44 865 1 579 28 448 744 0 9 245 k. A. 8 786 353 0 40 2 716 6 893 4 729 1 704 k. A. 2 702 3 848 1 001 500 k. A. 45 641 520 272
26 216 55 078 22 264 1 506 7 330 15 948 810 29 102 k. A. 73 558 9 018 15 620 6 856 8 479 17 440 18 952 8 784 k. A. 42 168 64 407 21 622 9 580 k. A. 163 567 12 408 4 671
33 718 99 943 23 843 1 534 7 778 16 692 810 38 347 k. A. 82 344 9 371 15 620 6 896 11 195 24 333 23 681 10 488 k. A. 44 870 68 255 22 623 10 080 k. A. 209 208 12 928 4 943
7 294 22 756 1 501 13 363 0 1 218 10 292 30 8 117 580 805 80 3 346 7 801 4 594 1 419 k. A. 2 590 3 482 1 027 0 18 214 49 626 515 106
27 576 73 957 28 454 1 847 8 372 13 406 0 29 710 2 548 76 694 9 738 18 150 7 792 9 304 22 478 12 256 9 428 k. A. 43 226 99 984 21 063 13 026 8 127 169 425 10 852 4 949
34 870 96 713 29 955 1 860 8 735 13 406 1 218 40 002 2 578 84 811 10 318 18 955 7 872 12 650 30 279 16 850 10 847 k. A. 45 816 103 466 22 090 13 026 26 341 219 051 11 367 5 055
420 110 0 0 0 0 60 420 80 1 940 0 0 380 250 550 980 0 0 2 880 1 670 0 0 740 2 130 850 0
800 2 400 250 40 0 400 0 700 100 1 525 100 200 0 0 700 500 290 100 1 800 1 600 500 250 400 2 500 500 200
40 35 10 0 0 8 0 0 0 100 0 0 0 22 20 0 0 0 0 85 20 0 50 90 0 0
7 420 3 490 1 800 0 7 240 0 260 15 340 490 19 670 0 600 6 270 4 860 5 960 1 640 550 1 020 34 650 33 450 360 140 17 364 29 690 853 40
11 391 27 541 13 700 590 4 135 5 890 220 11 731 385 16 045 2 700 6 300 3 650 4 150 8 602 4 820 3 112 1 900 20 000 19 490 5 150 3 421 14 100 35 632 3 200 1 933
120 205 230 0 80 8 0 121 0 445 40 140 50 102 60 90 50 0 390 360 105 40 290 405 0 50
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
64
Zahlen und Statistiken
Verkaufte US 2016 / 17 Privat Gruppe Total
Val Lumnezia Val Müstair Vals Wiesen Zuoz-La Punt Total Graubünden (36)
Verkaufte US 2015 / 16 Einkäufe SSLE 2016 / 17 Einkäufe SSLE 2001–17 Privat Gruppe Total Medaillen Booklets AC Medaillen Booklets ACC
578 18 492 19 070 662 15 614 16 276 0 400 0 0 2 330 80 33 11 932 11 965 5 026 5 026 10 052 100 50 0 1 250 700 10 231 702 933 278 721 999 120 0 0 950 530 0 36 2 052 2 088 0 1 740 1 740 140 0 0 1 240 1 450 0 2 079 23 302 25 381 2 390 24 310 26 700 400 1 100 20 10 101 8 700 150 173 244 942 626 1 115 870 175 351 1 033 443 1 208 794
Amden Bad Ragaz-Wangs-Pizol Braunwald Chäserrugg (Unterwasser, Alt St Johann) Elm Flumserberg Heiden Malbun Wildhaus Total Ostschweiz (9)
160 1 013 783
11 142 10 747 14 848
11 302 11 760 15 631
10 445 617 884
0 12 256 15 154
10 445 12 873 16 038
220 200 500
400 100 500
0 0 0
5 000 3 260 9 580
3 300 2 050 7 905
0 6 72
734 524 3 664 369 3 992 1 500 12 739
28 157 10 487 53 692 5 146 15 712 44 500 194 431
28 891 11 011 57 356 5 515 19 704 46 000 207 170
653 634 6 390 137 3 530 1 350 24 640
21 918 10 828 55 680 1 786 16 650 40 650 174 922
22 571 11 462 62 070 1 923 20 180 42 000 199 562
520 560 1 270 160 0 1 410
800 250 1 000 400 501 800
1 25 30 0 3 70
3 500 5 580 21 460 3 390 0 25 860
3 000 2 560 17 290 2 750 6 101 20 000
21 85 205 0 3 290
Château-d‘Oex Gryon La Dôle Lausanne Le Brassus Les Diablerets Les Mosses Les Pléiades Leysin Montreux Riviera Rougemont St-Cergue - La Trélasse Sainte-Croix/Les Rasses Villars Total Waadt (14)
k. A. 1 217 725 k. A. k. A. k. A. 2 654 200 2 231 12 477 944 1 920 627 29 875 52 870
k. A. 12 624 5 540 k. A. k. A. k. A. 4 656 20 342 67 792 49 909 252 4 820 690 126 105 292 730
k. A. 13 841 6 265 k. A. k. A. k. A. 7 310 20 542 70 023 62 386 1 196 6 740 1 317 155 980 345 600
1 670 1 303 772 k. A. k. A. 15 750 3 494 198 2 248 k. A. 0 1 800 1 182 28 538 56 955
3 170 15 750 5 718 k. A. k. A. 15 750 5 098 12 875 57 596 k. A. 1 136 4 684 610 132 695 255 082
4 840 17 053 6 490 k. A. k. A. 31 500 8 592 13 073 59 844 k. A. 1 136 6 484 1 792 161 233 312 037
330 410 230 190 0 370 650 380 1 120 90 60 140 220 1 780
0 470 200 150 0 600 500 400 1 050 370 0 200 0 3 000
0 2 12 10 0 3 11 0 28 0 0 0 0 42
4 760 7 060 2 320 1 530 160 18 380 9 540 6 130 13 550 1 453 770 3 010 740 31 660
5 380 4 995 1 580 1 150 0 13 720 6 600 4 200 11 400 880 580 2 060 600 41 454
15 152 42 30 0 33 11 0 118 0 0 0 0 232
Anzère Arolla Bellwald Bettmeralp Blatten-Belalp Bürchen-Törbel Champéry Champex-Lac Chandolin Crans-Montana Crans ² Montana-Vermala ² Eischoll Evolène Fiesch Grächen (Visperterminen) Grimentz-Zinal La Forclaz La Fouly La Tzoumaz Les Collons-Thyon 2000 Les Crosets-Champoussin Leukerbad Lötschental Mittelgoms-Münster-Oberwald Morgins Nax Mont-Noble Nendaz Ovronnaz Riederalp Rosswald Saas-Almagell Saas-Fee Saas-Grund Sion
2 930 k. A. 1 210 7 756 2 573 474 k. A. k. A. 1 140 19 593 - - k. A. k. A. k. A. k. A. 5 572 547 1 263 3 522 k. A. 3 420 k. A. 0 450 k. A. k. A. 6 559 1 372 3 324 1 881 192 6 789 1 892 82
11 249 k. A. 13 435 25 190 45 493 10 147 k. A. k. A. 4 402 52 950 - - k. A. k. A. k. A. k. A. 30 500 500 1 948 2 808 k. A. 14 625 k. A. 12 865 6 400 k. A. k. A. 29 909 8 229 49 218 8 294 12 352 62 748 32 240 7 175
14 179 k. A. 14 645 32 946 48 066 10 621 k. A. k. A. 5 542 72 543 0 0 k. A. k. A. k. A. k. A. 36 072 1 047 3 211 6 330 k. A. 18 045 k. A. 12 865 6 850 k. A. k. A. 36 468 9 601 52 542 10 175 12 544 69 537 34 132 7 257
2 934 k. A. 1 308 0 0 0 k. A. k. A. 1 100 - k. A. 9 317 0 k. A. 500 7 820 3 748 1 924 834 2 440 k. A. 0 3 819 735 0 k. A. k. A. 5 156 4 816 2 710 1 789 6 190 5 657 k. A. 0
11 968 k. A. 13 662 29 344 46 627 10 004 k. A. k. A. 4 446 - k. A. 42 725 339 k. A. 28 620 7 820 23 569 0 495 3 660 k. A. 15 896 27 779 2 968 10 553 k. A. k. A. 23 180 4 815 50 539 5 867 6 190 55 905 k. A. 7 642
14 902 1 000 900 0 k. A. 280 0 0 14 970 1 040 450 20 29 344 40 1 500 150 46 627 170 950 55 10 004 280 250 0 k. A. 840 150 0 k. A. 350 100 0 5 546 300 165 0 - 2 320 1 200 170 k. A. 12 270 52 042 15 340 339 30 20 0 k. A. 250 0 0 29 120 80 1 000 0 15 640 2 120 1 020 2 27 317 2 750 1 300 0 1 924 0 0 0 1 329 270 135 10 6 100 860 950 30 k. A. 1 650 1 350 36 15 896 1 280 1 400 60 31 598 1 190 1 340 20 3 703 0 550 53 10 553 350 100 0 k. A. 460 450 35 k. A. 320 100 0 28 336 2 930 1 200 110 9 631 1 260 600 16 53 249 430 350 25 7 656 380 250 13 12 380 150 300 13 61 562 1 700 1 600 152 k. A. 1 040 500 20 7 642 180 200 5
17 470 3 640 14 010 810 10 780 7 320 10 020 2 970 6 010 2 320 3 902 8 350 580 2 410 900 31 850 25 100 1 560 2 420 15 730 32 340 13 820 16 120 1 800 990 12 390 2 050 46 300 13 430 9 740 4 980 7 450 37 140 14 310 2 350
10 870 1 200 11 820 26 810 11 350 4 705 2 740 1 230 2 745 1 200 35 150 400 1 755 10 300 14 340 12 590 325 940 12 892 24 960 10 076 16 515 6 890 500 8 420 950 33 100 7 582 9 000 3 845 4 300 28 300 9 000 2 100
0 0 120 630 225 20 0 0 32 170
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
10 0 60 42 57 10 35 220 316 60 135 153 10 85 0 290 81 95 53 43 532 40 15
65
St Luc Torgon Unterbäch Verbier Vercorin Veysonnaz Zermatt Total Wallis (40)
Zahlen und Statistiken Verkaufte US 2016 / 17 Privat Gruppe Total k. A. 3 324 5 577 94 266 4 300 k. A. 170 609 793 294
k. A. 0 382 20 574 450 k. A. 160 952 245 155
k. A. 4 127 5 118 57 141 3 100 k. A. 0 504 099
Genève 442 7 945 8 387 La Berra 1 350 8 254 9 604 La Gruyère (Jaun, Charmey, Moléson) ¹ Jaun 445 5 733 6 178 Charmey 698 4 153 4 851 Moléson sur Gruyères 1 510 4 200 5 710 Les Paccots-Rathvel 2 457 22 570 25 027 Montagnes Neuchâteloises 198 1 626 1 824 Neuchâtel-Bugnenets 854 6 502 7 356 Schwarzsee 3 000 7 000 10 000 St-Imier k. A. k. A. k. A. Total Westschweiz (10) 10 954 67 983 78 937
94 752 450 816 k. A. k. A. 3 153 526 654 2 392 744 9 581
291 5 884 3 995 5 772 k. A. k. A. 26 135 525 8 466 2 392 744 54 204
Andermatt Einsiedeln Engelberg Giswil-Mörlialp Ibergeregg Klewenalp-Stockhütte Kriens Luzern Marbach-Egg (Linden) Melchsee-Frutt Sattel-Hochstuckli Sörenberg Stoos Willisau Wirzweli Ybrig (Basel) Zürich Total Zentralschweiz (17) Airolo-S Gottardo Bedea-Novaggio Blenio Bosco Gurin Cari Lugano Nara Total Tessin (7) GESAMTTOTAL (153)
k. A. 799 959 29 158 1 000 k. A. 123 834 228 291
k. A. 2 525 4 618 65 108 3 300 k. A. 46 775 565 003
Verkaufte US 2015 / 16 Einkäufe SSLE 2016 / 17 Einkäufe SSLE 2001–17 Privat Gruppe Total Medaillen Booklets AC Medaillen Booklets AC k. A. 4 127 5 500 77 715 3 550 k. A. 160 952 749 254
910 80 270 2 240 270 920 630
345 30 150 2 530 750 900 2 000
0 0 0 15 0 82 6
15 940 7 420 3 680 28 520 3 540 13 790 7 400
8 035 3 240 2 470 25 080 1 180 10 250 23 234
85 45 4 45 0 188 106
385 580 215 0 6 636 260 200 0 4 445 6 588 20 0 0 k. A. 310 50 0 k. A. 400 200 0 29 288 1 080 800 0 1 051 0 200 0 9 120 510 400 0 4 784 90 0 0 1 488 100 80 2 63 785
2 590 10 940 5 360 20 310 400 14 880 4 440 7 350 5 380 3 460
1 324 8 350 4 650 0 50 200 11 120 3 078 5 180 1 950 2 110
0 0 0 0 0 0 55 0 0 0 37
6 046 10 976 17 022 5 914 8 988 14 902 150 0 0 4 040 2 595 30 1 154 14 568 15 722 1 158 20 935 22 093 140 500 0 1 910 4 150 10 9 198 67 896 77 094 9 220 64 955 74 175 720 800 47 16 909 18 700 127 k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 410 400 0 4 710 4 130 3 - - - - - - 170 50 0 340 200 0 1 200 13 634 14 834 1 500 11 600 13 100 0 200 0 1 760 2 850 0 0 2 420 2 420 1 175 1 175 2 350 90 0 0 1 100 988 0 0 2 440 2 440 0 3 060 3 060 120 50 7 1 860 1 370 7 k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 360 350 0 6 651 3 850 9 2 432 19 956 22 388 2 432 19 956 22 388 490 300 0 9 540 6 500 30 2 340 11 142 13 482 1 510 8 995 10 505 380 300 0 3 010 1 950 0 3 223 41 950 45 173 2 540 37 264 39 804 2 370 1 000 43 20 269 12 350 138 714 13 056 13 770 1 944 12 922 14 866 430 150 1 6 610 3 256 71 0 2 096 2 096 0 2 790 2 790 280 80 0 1 070 280 0 k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. k. A. 0 200 0 230 2 250 0 2 832 70 180 73 012 4 459 68 340 72 799 1 530 500 0 12 000 8 600 150 0 7 750 7 750 18 7 885 7 903 170 250 0 530 2 050 0 29 139 278 064 307 203 31 870 268 865 300 735 1 179 2 638 3 817 1 009 2 433 3 442 170 80 0 4 910 3 260 0 0 0 0 39 117 156 0 100 0 340 370 0 1 200 940 2 140 980 1 190 2 170 180 200 0 2 990 2 370 0 238 3 504 3 742 k. A. k. A. k. A. 110 100 0 1 440 692 0 210 585 795 236 236 472 210 100 0 1 230 526 8 52 5 568 5 620 13 6 148 6 161 270 100 0 2 610 1 750 10 43 0 43 99 0 99 0 0 0 1 320 1 025 0 2 922 13 235 16 157 2 376 10 124 12 500 600 605 2 707 703 3 308 308
641 253 2 648 554 3 289 807
Legende AC = Academy Cards
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Zahlen und Statistiken
Aufteilung Gruppen-/ Privatunterricht der erteilten Unterrichtsstunden 100%
1000
90%
900
80%
800
70%
700
60%
600
50%
500
40%
400
30%
300
20%
200
10%
100
0%
2015/2016
Jahr 2015/2016 2016/2017
Privatunterricht Gruppenunterricht
0
2016/2017
Privatunterricht Gruppenunterricht 641 253 2 648 554 600 605 2 707 703
Gesamttotal Unterrichtsstunden nach Region 2015 / 16
2016 / 17
Bern Graubünden Ostschweiz Waadt Wallis Westschweiz Zentralschweiz Tessin Gesamttotal
444 077 1 115 870 207 170 345 600 793 294 78 937 307 203 16 157 3 308 308
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
443 140 1 208 794 199 562 312 037 749 254 63 785 300 735 12 500 3 289 807
67
Zahlen und Statistiken
ARGUS (Medien-Monitoring) WEMF-Regionen
Verteilung nach Kanal
Die total 685 Meldungen sind flächenmässig überall erschienen, am stärksten in den Alpen und Voralpen.
Nebst den Printmedien sind Internet und Radio / TV auch wichtige Informationsträger der 865 Meldungen.
50% Alpen und Voralpen
73% Print
22% Überregional
4% TV
9% Ostmittelland
1% Radio
8% Suisse romande
22% News Websites
5% Svizzera italiana 6% Westmittelland 0% Liechtenstein
Mit Schwung in die neue Saison.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Zahlen und Statistiken
Verkaufte Abonnemente der Seilbahnen Schweiz durch Swiss Snowsports Saison Generalabos Halbtaxabos
08 / 09 09 / 10 10 / 11 11 / 12 12 / 13 13 / 14 14 / 15 15 / 16 16/17 950 1013 1034 1089 1098 1153 1091 909 724 1090 1110 1139 1115 1115 1082 1001 946 759
Auszug aus der Mitgliederverwaltung Mitglieder nach Disziplinen
605
894
2109 Ski
10 730
Snowboard Nordic Telemark
Total Members 14 339 Neueintritte 627 Austritte 546 Verstorbene 38 * Adresse unbekannt 43
* Mitglieder, deren Adresse nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Jahresrechnung
Bilanz per 30. 06. 2017 AKTIVEN Umlaufvermögen Flüssige Mittel Debitoren Inventar
per 30. 06. 17
per 30. 06. 16
1 481 450.42 432 804.30 141 591.20
1 321 845.14 276 216.55 177 804.55
Anlagevermögen Sparkonto / Wertschriften Mobiliar TOTAL AKTIVEN
599 102.20 598 919.55 1.00 1.00 2 654 949.12 2 374 786.79
PASSIVEN Fremdkapital Eigenkapital Resultat TOTAL PASSIVEN
1 316 377.31 1 085 467.49 1 289 319.30 1 243 952.47 49 252.51 45 366.83 2 654 949.12 2 374 786.79
Erfolgsrechnung 01. 07. 2016 – 30. 06. 2017 Rechnung 2016 / 2017 Budget 2016 / 2017 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag Zentrale Dienste Beiträge 15 581.25 995 472.05 13 550.00 990 000.00 Produkte 1 026.875.80 1 222 272.04 1 000 000.00 1 163 000.00 Member / Events 320 803.22 93 395.15 337 900.00 90 700.00 Anlässe / Institutionen 47 855.78 7 418.65 50 000.00 40 000.00 Projekte 172 910.69 111 321.56 183 000.00 70 000.00 Saläre / Spesen Angestellte 627 104.85 697 600.00 Betriebsaufwand 82 903.54 79 900.00 Sitzungen / Konferenzen 113 846.29 112 900.00 Kapitalaufwand /Abschreibungen 10 259.04 4 600.00 Neutraler Ertrag –171.40 2 500.00 Aus- und Weiterbildung Ausbildungskurse Fortbildungskurse Projekte / Kommissionen / Beiträge Saläre und Betriebskosten
2 214 491.04 2 797 792.45 238 827.64 235 485.53 74 483.90 170 888.60 581 540.00
2 059 800.00 253 000.00 104 000.00 499 700.00
Schweizer Ski- und Snowboardschulen Marketing- und Lizenzbeiträge 185 784.00 Partner / Sponsoren / Provisionen 67 166.70 Projekte 93 883.00 38 000.00 Werbung / Lizenzschulen 238 274.11 242 000.00 Konferenzen / Kommissionen 57 570.03 48 772.75 57 200.00 Produkte SSS / Zusatz Jahresbeitrag SSS 231 552.18 499 900.90 271 000.00 Lagermiete / Nebenkosten 22 684.11 22 000.00 Beitrag an Stiftung 60 000.00 Saläre und Betriebskosten 154 800.00 133 400.00 Aufwand- oder Ertragsüberschuss
49 252.51
2 502 000.00 260 000.00 191 500.00
192 400.000 36 450.00 20 000.00 45 000.00 556 000.00
0.00
TOTAL 6 435 498.98 6 435 498.98 6 159 550.00 6 159 550.00
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
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Nachrufe
In ewiger Erinnerung Die Schweizer Schneesportlehrerfamilie gedenkt lieber Mitglieder, die während des Berichtsjahres die Wirklichkeit hinter sich gelassen haben. Der Wirklichkeit hinterlassen sie die Erinnerung an ihr wertvolles Wesen wie auch – neben vielem weiterem – an ihren grossen Einsatz für das Schweizer Schneesportlehrertum. Wie ein Fussabdruck im ewigen Schnee des Diesseits, der uns Zurückgelassenen erhalten bleibt und uns mit Gedanken von Liebe und Dankbarkeit erfüllt. Diesen Fussabdruck wollen wir bewahren und die Verschiedenen den Fuss in ihr zweites Leben setzen lassen. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft und Trost für diesen Schritt. Name Jahrgang Arndt Max 1928 Bohinsky Theodor 1967 Burgener Werner 1958 Chappalley Joseph, 1929 Dietiker Willy 1927 Filippini Eugenio 1928 Gaudin Ami-Robert 1944 Gilliéron Fernand 1931 Gilliéron Rémy 1940 Günter-Gerber Liliane 1954 Gunzinger Rolf 1958 Heuberger Daniel 1954 Hösli Kaspar 1929 Jäggi Marcel 1946 Kaufmann Stefan 1957 Leutwyler Hugo 1929 Marty Albert 1932 Marti Ruedi 1944 Müller Christian 1923 NIcollier Daniel 1955 Pasolo Davide 1970 Rudin Max 1924 Schletti Walter 1929 Schmid Esther 1963 Schmid Werner 1940 Stäger Walter 1930 Stieger Othmar 1932 Strebel Hans 1924 Vetsch Hansruedi 1955 Vital Andrea 1927 von Gunten Hanspeter 1956 von Siebenthal Christian 1945 Wahlen Christian 1945 Wenk Louis 1928 Zinsli Martin 1949
Roland Blaesi 1932 – 2017
Roland Blaesi wuchs als Bauernsohn in Lenzerheide in bescheidenen Verhältnissen auf. Das harte, entbehrende Leben auf dem Hof brachte ihn quasi als «Naturbursche» zum Skisport. Sportlich äusserst talentiert und stets willens, sich weiterzuentwickeln, erzielte er nationale und interna tionale Erfolge, darunter die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Cortina d’Ampezzo, Siege im Adelbodner Derby und an Schweizer Skimeisterschaften sowie Topplatzie rungen am Lauberhorn und an den Weltmeisterschaften in Bad Gastein (5.). Seine Karriere als Spitzensportler beendete ein schwerer Unfall frühzeitig. Roland wechselte ins Skischulwesen und wurde 1959 in den Lehrkörper der Schweizer Skischule Lenzerheide aufgenommen. Es folgten ein zweijähriger USA-Aufenthalt als Skilehrer und nach seiner Rückkehr die Wahl zum stellvertretenden Leiter der Skischule Lenzer heide. Zu dieser Zeit gründete er eine Familie, aus der drei Söhne hervorgingen. 1965 wurde Blaesi zum Skischulleiter gewählt. In dieser Funktion förderte er insbesondere die fachliche Kompetenz seines Personals zugunsten eines florierenden Skischulgeschäfts, das auch den Skilehrern ein angemes senes Einkommen ermöglicht. Zudem engagierte er sich als Klassenlehrer und Prüfungsexperte in der Skilehrer ausbildung. Seine Berufung ins Demo-Team, mit dem er aktiv an zwei Interski-Kongressen teilnahm, aber auch sein Einsitz in der Technischen Kommission (1975 – 1995) befähigten Roland, die technische Weiterentwicklung des Skilehrer wesens massgeblich mitzutragen. Als Klassenlehrer an vielen Skischulleiterkursen war er geachtet für seine technische Kompetenz und berüchtigt für seine mitunter furios angelegten Abfahrten. Roland gewann als Skilehrer und als Skischulleiter mehrmals die Bündner und Schweizer Meisterschaften. Seine Tätigkeit als Skischulleiter beendete Roland 1996. Mit seiner Ernennung zum Ehrenmitglied würdigte Swiss Snowsports seine Verdienste um das Schweizer Skischulwesen. Roland blieb bis zu seinem Tod ein exzellenter Skifahrer – und der Skisport sein Lebenselixier. Roland Blaesi jun.
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Nachrufe
Henri-Bernard Fragnière
Jimmy Rey
1946 – 2017
1937 – 2017
Henri-Bernard Fragnière, unser Freund und Kollege aus Veysonnaz, ist infolge eines tragischen Unfalls, der sich am Abend des 24. Juni 2017 ereignete, von uns gegangen. H-B, wie man ihn in seinem Umfeld nannte, wurde 1946 in Veysonnaz geboren. Nach der Schulzeit absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Als Mann der Region galt sein Fokus schon schnell dem Skisport und dem Tourismus. Seit Beginn der 60er-Jahre engagierte er sich für den Skisport und bestand mit Bravour sein Walliser Skilehrer patent. 1971 gründete er zusammen mit seinem Schwager Pascal Fournier, Georges Fournier und Jean-Marie Viatte die SSS Veysonnaz, dessen Geschicke er bis zu seinem Tod lenkte. Für den Verband der Walliser Ski- und Snowboardschulen ist sein Hinschied ein grosser Verlust. Er war ein sehr dynamischer Mensch und traf die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt. Henri-Bernard war sehr aktiv und während mehr als 20 Jahren als Gemeinderat tätig – 16 Jahre davon als Gemeindepräsident. Seit einigen Jahren wurde er von seinem Sohn Jean-Edouard und seiner Tochter Mélanie in den Aufgaben als Skischulleiter unterstützt. Beide sind Schneesportlehrer. Ich hatte das Privileg, ihn zu Beginn und während meiner 20 Jahre als Skischulleiter der SSS auf den Pisten der 4 Vallées zu begleiten. Wir arbeiteten oft zusammen – für die Fortbildungskurse oder selbst für die Anstellung von Lehrern. Diese Tragödie hat uns schockiert und bedeutet einen schmerzlichen Abschied. Im Namen aller Kollegen und Freunde der Walliser SSS spreche ich seiner Familie und seinen Angehörigen mein herzliches Beileid aus.
Jimmy Rey liebte den Sport. Er war internationaler Eishockeyspieler, dann Trainer der Nationalliga, Tennislehrer und nicht zuletzt Skilehrer. Die Liebe für den Skisport war stärker als für die anderen Sportarten, und während über 30 Jahren (1971– 2002) arbeitete er als Leiter der Schweizer Ski- und Snowboardschule Montana. Er engagierte sich nicht nur auf lokaler Ebene, denn er war Mitglied der Kantonalen Bergführer- und Skilehrerkommission (1980 – 2003 ), Mitglied des SSSV (1988 – 2002 ), Vizepräsident des SSV (1989 – 2002 ), Vorstandsmitglied des SIVS (1993 – 2002 ). Nachdem er als Delegierter an Interski-Kongressen auf verschiedenen Kontinenten teilgenommen hatte, wuchs in ihm der Wunsch, den Kongress in seine Region zu bringen. Er schlug für den Internationalen Kongress 2003 die Kandidatur der Schweiz vor – insbesondere von Crans-Montana. Nach der erfolgreichen Kandidatur wurde er als OK-Präsident nominiert. Für sein bedingungsloses Engagement über all die Jahre verlieh ihm Swiss Snowsports 2003 den Titel des Ehrenmitglieds. Nach seiner Pensionierung freute sich Jimmy darauf, seinen Lieblingssport geniessen zu können, aber leider machten ihm gesundheitliche Probleme und eine heimtückische Krankheit einen Strich durch die Rechnung. Am 5. November 2016 starb er im Alter von knapp 80 Jahren.
Adieu mein Freund.
Seine Beerdigung fand am 9. November 2016 statt. An dem Tag fiel, fast wie ein Zeichen für alle Anwesenden, Schnee in rauen Mengen.
Dédé Baeriswyl
Isabelle Gaist-Rey
Swiss Snowsports Jahresbericht 2016 / 2017
Foto: Mario Curti
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