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Jahresbericht 2015/16

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Jahresbericht 2015 / 2016

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Foto Titelseite: Madlaina Walther

Strategic Partner

CO-Partner

Partner

Technical Partner Atomic, Elan, Fischer, Head, Rossignol, Salomon, Stรถckli, Vรถlkl, X-Socks Business House, Huguenin, GWS, Heval, SSSV-Boutique-AESS

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Foto: Mario Curti

Inhaltsverzeichnis

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Organe und Kommissionen

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Kollektivmitglieder Kat. A – E

5 Bericht des Präsidenten

49 Agenda

7 Bericht des Direktors

Zahlen und Statistiken

Berichte der Geschäftsstelle 12 14 17 18

Education Marketing Finanzen Medienberichte

Berichte Education 20 20 21 21 22 22 23 23 24

Ski Kids Snowboard Telemark Nordic Backcountry Tourism Disabled Sports Swiss Snow Demo Team

0 Übersicht der organisierten Kurse Swiss Snowsports 5 60 Übersicht verkaufte Unterrichtsstunden Übersicht eingekaufte Swiss Snow League durch SSS 63 Entwicklung verkaufte Unterrichtsstunden Gesamttotal der verkauften Unterrichtsstunden nach SSS-Region 64 Statistik ARGUS (Presseberichte) Statistik Website 65 Verkaufte Abos Seilbahnen Schweiz durch Swiss Snowsports Auszug aus der Mitgliederverwaltung 66 Jahresrechnung 67 Nachrufe Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Bericht für Personen nur die männliche Form verwendet. Dabei sind sowohl Frauen als auch Männer mit eingeschlossen.

Impressum

Events

Projektleiterin Lisbeth Lötscher

5 Swiss Snow Happening Lenzerheide 2 28 Regionale Schneesportlehrermeisterschaften

Redaktionsadresse Swiss Snowsports Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp

Berichte der Kollektivmitglieder Kat. B – E

Allfällige Adressänderungen bitte direkt an oben stehende Adresse

29 Kat. B: Regionale Schneesportschulverbände 33 Kat. C: Kantone mit Schneesportgesetzgebung und Ausbildungsinstitutionen 36 Kat. D: Am Schneesport interessierte nationale Verbände 40 Kat. E: Regional organisierte Interessengruppierungen für Lehrkräfte 43

Mitarbeiter

Übersetzungen Ines Mangisch, Mangisch Translations Lektorat rublix, Stephan Rubli, Hindelbank

Gestaltung‚ Litho und Druck Somedia Production, CH-7007 Chur

Auflage 10 950 Ex. Deutsch, 3 850 Ex. Französisch

Nachdruck Die im Jahresbericht publizierten Artikel und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Nachdrucke oder Kopien sind mit der Redaktion zu vereinbaren. Die Redaktion lehnt jegliche Haftung für unverlangt eingesandte Texte und Fotos ab.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Organe und Kommissionen

Vorstand / Trägerschaft SBFI Präsident Karl Eggen, Salzgeberhaus, 3920 Zermatt Vizepräsident Fulvio Sartori bis März 2016 Mauro Terribilini ab April 2016 Vorstand Roland Andeer, Plan Pra 95, 1936 Verbier Marc-Henri Duc, Châlet le Chasseur, 1885 Chesières Franco Moro, Via Tinus 67, 7500 St. Moritz Jürg Friedli, Malerweg 4, 3601 Thun Mauro Terribilini bis März/Fulvio Sartori ab April 2016 Johny Wyssmüller, Chalet Sunnried, 3778 Schönried

Geschäftsleitung Riet R. Campell, Hotel Veduta, 7526 Cinuos-chel Michael Weyermann, Rütibühlweg 1, 3073 Gümligen Gaby Mumenthaler-Aellen, Kreuzmatt 29, 3507 Biglen

Ehrenmitglieder Karl Allmann, Wildhaus; Thedy Amstutz, Engelberg; Roland Blaesi sen., Lenzerheide; Roland Combe, Bernex; Karl Gamma, Andermatt; Adolf Hauswirth, Saanen; Claude Meyer, Pully; Paul Müller, Davos; Adolf Ogi, alt Bundesrat, Fraubrunnen; Pierre Pfefferlé, Belmont-surLausanne; Carlo Portner, Haldenstein; Jimmy Roger Rey, Crans-Montana; Heinz Rubi, Wilderswil; Berto Tanner, Savognin; Fritz Tschanz, Muri; Piero Vezzani, Zürich; Herbert Volken, Fiesch; Pirmin Zurbriggen, Zermatt

Ehrenskilehrer Adolf Ogi, alt Bundesrat; Pirmin Zurgriggen

Regionalpräsidenten Bern Jan Brand, Lauenen, Graubünden Daniel Ammann, Davos Ostschweiz Christian Schmid, Wildhaus, Tessin Nedy Sbardella, Giubiasco Waadt Marc-Henri Duc, Chesières Wallis Ralph Schmidhalter, Zermatt Westschweiz Julien Pala, Chêne-Bourg Zentralschweiz Fränzi Taugwalder-Hubli, Oberiberg

Konferenzen Delegiertenversammlung, Lizenzschulleiterkonferenz, Präsidentenkonferenz, Regionalpräsidentenkonferenz, Konferenz der Kollektivmitglieder Kat. A – E

Schweizer Skischulstiftung Präsident Marc-Henri Duc, Mitglieder Präsident, Vizepräsident, Direktor SSSA, Regionalpräsidenten

Kommissionen Aufnahme- und Kontrollkommission ( AKK ) SSSA Riet R. Campell, Präsident Karl Eggen SSSA Fulvio Sartori SBS Marc-Henri Duc Skischulstiftung Fränzi Taugwalder-Hubli Zentralschweiz Mariette Brunner VSLS Regionalpräsident der Region des Antragstellers

Ausbildungskommission ( AK)  Michael Weyermann, Präsident SSSA ATISS Mauro Albisetti Christof Baer SSSA Björn Brand BSSV Annick Bonzon Anner SNVD Aldo Berther SSSA Davide Melena SSSA Riet R. Campell SSSA Domenic Dannenberger BASPO SSSA Vali Gadient Marcel Homberger SSSA SSSA Isabel Jud Jan Kindschi SSSA / SSSVGR Peter Läuppi Swiss-Ski Jürg Marugg SSSA Arsène Page SSSA WSSV Dario Perren Alain Rouvenaz Universitäten Jan Steiner SSSA Kilian Weibel SSZ Marketingkommission ( Mako ) Riet R. Campell, Leitung SSSA SSSA Gaby Mumenthaler-Aellen Daniel Ammann Graubünden Jan Brand Bern Marc-Henri Duc Waadt Westschweiz Julien Pala Christian Schmid Ostschweiz Ralph Schmidhalter Wallis Zentralschweiz Fränzi Taugwalder-Hubli Nedy Sbardella Tessin Koordinationskommission ( KOKO)  Andri Poo, Leitung SSSA Peter Läuppi Swiss-Ski Domenic Dannenberger BASPO Prüfungskommission SBFI ( PK ) Jürg Marugg, Präsident SSSA Michel Bonny SSSA SSSA Marcel Homberger Alain Kühni SSBS Alain Rouvenaz SSSA Urs Tinner SSSA Mark Zimmermann SSBS Qualitätssicherungskommission SBFI ( QSK ) Andri Poo, Präsident SSSA Aldo Berther SSSA Domenic Dannenberger BASPO Vali Gadient SSSA Isabel Jud SSSA Andrea Mani SSBS Roland Primus SSBS ATISS: Associazione Ticino Snowsports BASPO: Bundesamt für Sport SSSA: Swiss Snowsports Association SBS: Seilbahnen Schweiz WSSV: Walliser Schneesportverband SNVD: Sports de neige Vaudois SSSVGR: Schweizer Ski- und Snowboardschulverband Graubünden SBFI: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SSBS: Schweizer Schneesport Berufs- und Schulverband

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Bericht des Präsidenten

Karl Eggen Präsident

Die Arbeit des Vorstandes Einen Schwerpunkt im vergangenen Geschäftsjahr bildete zweifellos der Interski-Kongress in Ushuaia, Südamerika. Erstmals in der Geschichte von Interski fand der Kongress nicht erst im Januar, sondern bereits im September auf der südlichen Hemisphäre statt. Die Schweizer Delegation präsentierte sich von ihrer besten Seite. Das Demo-Team, welches mit Ski, Snowboard, Telemark und Langlauf vertreten war, konnte unsere Philosophie bestens überbringen; seine Darbietungen wurden von den Begleitpersonen mit Applaus unterstützt. Wie üblich fanden die Generalversammlungen von Interski und den drei Fachverbänden ISIA, IVSS und IVSI statt. Ebenfalls nahm der Vorstand die Gelegenheit wahr, mit den Vertretern der benachbarten Nationen Gespräche über die Zukunft der internationalen Beziehungen und die Entwicklung in der EU in Sachen gegenseitiger Ankerkennung der Höchstausbildungen zu führen. Traditionsgemäss besuchte der Vorstand auch dieses Jahr in Verbindung mit einer Vorstandssitzung eine Skischul­ region. Heuer führte die Reise nach Meiringen Hasliberg, wo bei besten Schnee- und Wetterbedingungen neben der Schule auch das Skigebiet erkundet wurde. Beeindruckend war das riesige und schön gelegene Kinder- und Anfängergelände sowie das Rennzentrum Oberland Ost (Regionales Leistungszentrum), das von unserem ehe­ maligen Demo-Team-Mitglied und Experten Reto Schläppi vorbildlich geführt wird. Der neue Skischulleiter Heinz Anderegg hat uns den Schulbetrieb kompetent nähergebracht. Der Schule gebührt vonseiten des Vorstandes ein grosses Kompliment für den vorbildlichen Betrieb. Leider reichte die Zeit nicht mehr aus, um die benachbarte Skischule auf der Axalp ob Brienz zu besuchen. Beim traditionellen gemeinsamen Nachtessen mit den Skischulleitern der Region konnten mit der Skischulleiterin der Axalp, Priska Amacher, immerhin wichtige Gedanken ausgetauscht werden. Anerkennung der Höchstausbildung im EU-Raum Erstmals wurde Swiss Snowsports von Brüssel zu einer Sitzung in Sachen Delegated Act eingeladen, an welcher Direktor und Präsident teilnahmen. Der Delegated Act soll eine Vereinbarung über die Einführung eines Berufsausweises für Skilehrer in der Europäischen Union ersetzen. Er soll unter den EU-Staaten und evtl. der

Schweiz regeln, welche Ausbildungen inkl. Sicherheitstest (Euro Security) in welchen Ländern genügen, um zum EURO-Test (Riesenslalom) zugelassen zu werden. Diejenigen Länder, die diese minimalen Kriterien in ihrer Ausbildung erfüllen, können dem Delegated Act beitreten. Kandidaten dieser Nationen erhalten mit einem erfolgreich bestandenen EURO-Test den Titel «Euro-Skilehrer» und werden automatisch durch die Mitgliederländer als höchstqualifiziert anerkannt. Nun, der Delegated Act ist noch nicht unterzeichnet. Die Kommission ringt nach wie vor um die Definition der Höchstausbildung bzw. des Minimalstandards für den Zugang zum EURO-Test. Die Alpenländer wollen die Höchstausbildungen der anderen Nationen nicht automatisch anerkennen. Der Schweiz bleibt nichts anderes übrig, als abzuwarten und einen Beitritt anlässlich der Ratifizierung des Delegated Act in Erwägung zu ziehen. Nur so kann ein den Richtlinien des Delegated Acts folgender EURO-Test durchgeführt werden, um die automatische Anerkennung durch die EU-Länder zu erhalten. Alternativ würden allenfalls bilaterale Verein­ barungen über die gegenseitige Anerkennung in Betracht fallen. Beschluss DV in Sachen Aufnahme von Mitgliedern der Kategorie A Die Delegiertenversammlung Swiss Snowsports be­schloss am 3. Oktober 2015 auf Antrag der Regionalpräsidenten, keine neuen Mitglieder der Kategorie A (kommerzielle Ski- und Snowboardschulen) ohne Lizenz mehr im Verband aufzunehmen. Die bestehenden Mitglieder der Kat. A ohne Lizenz, die bis zur DV 2015 aufgenommen wurden, sollen ihre Mitgliedschaft behalten. Diesen Beschluss gilt es nun in den Statuten entsprechend umzusetzen, was die Berücksichtigung bestimmter Rahmenbedingungen voraussetzt. Die Initianten dieser Statutenänderung gehen davon aus, dass künftig grundsätzlich nur mehr Lizenzschulen Mitglied von SSSA sein werden. Der Grundsatz einer einzigen Lizenz­schule pro Ort (Art. 2 des Lizenzreglements) soll auf keinen Fall angetastet werden. Vielmehr soll dieser Grundsatz nach Meinung des Vorstandes neu in den Statuten statt wie bisher im Lizenz­ reglement verankert werden. Die Aufnahme beim Verband ist für Lizenzschulen somit künftig nur noch in Orten ohne bereits bestehende Lizenzschule möglich. Eine fehl­­bare Schule, welche die Lizenzbedingungen nicht mehr erfüllt, ist vom Verband unweigerlich auszuschliessen. Eine Annahme dieser Statutenänderung wird somit auch die Anpassung des Lizenzreglements bedingen. Bei erster Betrachtung scheint es sinnvoll, das Mitgliederund Aufnahmereglement mit dem Lizenzreglement zu­sam­menzulegen.

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Bericht des Präsidenten

Die Lizenzprodukte als Markenzeichen der Schweizer Skischulen Der Beschluss der DV vom 3. Oktober 2015 verfolgt mittel- bis langfristig das Ziel, nur noch einer Lizenzschule pro Ort die Mitgliedschaft bei Swiss Snowsports zu ermöglichen. Das mit der Fusion der beiden Verbände SIVS und SSSV im Jahr 2002 eingeführte Prinzip, wonach neben den Schweizer Skischulen (Lizenzschulen) weitere sogenannte Ausbildungsschulen (Schulen ohne Lizenz) im Verband Einsatz nehmen können, wurde umgestossen. Damit wird sich eine recht grosse Anzahl von Schulen künftig nicht mehr im Einflussbereich des Verbandes bewegen können.

Karl Eggen Präsident

Foto: Madlaina Walther

Dieser Beschluss hat durchaus positive Aspekte. Er stützt den Grundsatz, über den Einigkeit besteht, wonach das Lizenzreglement, welches den Schweizer Skischulen die Lizenzprodukte exklusiv anbietet, streng umgesetzt werden soll. Ausnahmen sollen nur noch in kleinem Rahmen bewilligt werden können. Die Schweizer Skischulen sind demnach noch stärker zur Verteidigung ihres guten Rufs verpflichtet. Insbesondere die Snow League ist mit den dazugehörenden Medaillen reglementskonform umzusetzen. Auch das Kids Village ist exklusiv und ohne Konkurrenzprodukte zu führen. Die diesbezügliche Überarbeitung der betroffenen Reglemente wird eine Arbeitsgruppe übernehmen. Im Anschluss daran wird die Sanktionierung fehlbarer Schulen unausweichlich sein.

Schlusswort und Dank Abschliessend danke ich all unseren Mitgliedern für das mir und dem Vorstand gewährte Vertrauen. Dem Vorstand danke ich für die kameradschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit. Auch einen herzlichen Dank an unsere Partner und Sponsoren, mit welchen wir hervorragend zusammenarbeiten dürfen. Mein Dank geht auch ganz speziell an unseren Direktor Riet Campell, die Geschäftsleitung und das Team in Belp, die Kommissionen, die Disziplinenchefs Ski, Snowboard, Langlauf und Telemark, die Mitglieder des Demo Teams und des Education Pools sowie an all unsere Mitarbeiter und Helfer, die sich für unseren Verband stets mit voller Kraft einsetzen.

Vorstand am Interski-Kongress in Ushuaia mit dem Direktor und Isiapräsidenten Riet Campell.

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Bericht des Direktors

Riet R. Campell

Für die Bergbahnen in tiefen und mittleren Lagen wird es immer schwieriger, Investitionen zu tätigen. Leider war auch dieses Jahr, ausser in der Zentralschweiz, der Saisonstart ohne natürlichen Schnee zu bewerkstelligen. So konnten viele Schulen ihren Betrieb erst vor den Winterferien aufnehmen. Wir alle wissen, dass es schwierig ist, die im Weihnachtsgeschäft verlorenen Lektionen während der Saison aufzuholen.

Director

Einige Zitate zum Anfang: «Der Strukturwandel trifft die peripheren Talschaften besonders hart.» Rudolf Minsch, Chefökonom Economiesuisse, in der «Südostschweiz» vom 20. 4. 2016 «Handeln ist angesagt, aufwachen ist dringend und neue Strategien sind nötig.» Roland Zogg, Inhaber Grischconsulta, in der «Hotelrevue» vom 28. 4. 2016 Das Tourismusjahr 2015/16 Vom Schock über die Aufhebung des Mindestkurses vom Januar 2015 konnte sich der Tourismus, vor allem im Alpenraum, nicht erholen. Auch die 2. Wohnungsinitiative macht den Bergregionen noch zu schaffen.

Aus dem Verbandsleben Nachdem das Risikogesetz am 1. 1. 2014 in Kraft getreten war, wollte es der Bundesrat aus Spargründen wieder aufheben. Durch eine geschlossene und koordinierte Vernehmlassung mit den am Risikogesetz interessierten Organisationen konnte die Abschaffung des Gesetzes verhindert werden. Nun wird es darum gehen, das Gesetz respektive die Verordnung unseren Bedürfnissen anzu­ passen. Auch das wird nur gelingen, wenn die involvierten Organi­ sationen geschlossen auftreten. Die Schneesportinitiative GoSnow.ch ist so organisiert, dass sie über ihre Website Schullager einfach und günstig anbieten kann. Nebst den Schneesportlagern wurden auch die Schneesporttage gefördert, und es konnten circa 6500 Kinder bewegt werden. Die Swisscom Snow Days wurden vor allem durch Swiss-Ski organisiert, wobei viele Schweizer Skischulen für den Unterricht Foto: Madlaina Walther

Die Skierdays, sprich die Ersteintritte bei den Bergbahnen, sind auch in der Saison 2015/16 zurückgegangen. Glaubt man den wissenschaftlichen Studien, hat zwar die Anzahl der Schneesporttreibenden zugenommen, doch es werden weniger Tage als früher mit Skifahren oder Snowboarden verbracht.

Trotz dieser schwierigen Voraussetzungen und dank der frühen Ostern können viele Schulen auf eine mittelmässige Saison zurückblicken. Für einige Schulen war die Saison sehr schlecht, sodass der Verband ihnen mit einer Ermässigung entgegenkom­ men musste.

Das Swiss Snow Demo Team hat am Interski-Kongress die Schweizer Schneesportphilosophie sehr gut präsentiert.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Bericht des Direktors

verantwortlich waren. Swiss Snowsports hat sich am Projekt mit ca. CHF 25 000.– beteiligt. Das Mietmaterial für diese Aktion bestand aus circa 250 Paar Ski- und 50 Snowboardausrüstungen, welche den Teilnehmern von den Sporthändlern zur Verfügung gestellt wurden. Nun geht es darum, die Finanzen für das Sekretariat, auch nachdem die Innotourgelder ausgeschöpft sind, sicherzustellen. Marketing Dank der Produktegutschrift konnten mehrere Aktivitäten durch die Marketingkommission beschlossen und umgesetzt werden: Die Produkteabgabe an alle Schulen im Wert von ca. CHF 60 000.– soll die Marke Schweizer Skischule stärken und den gemeinsamen Auftritt fördern. Ein grosser Erfolg war die Invasion von 500 Schneesportlehrern vor dem Bundeshaus in Bern, bei der das Herz mit dem Schweizerkreuz mithilfe von Sonnenschirmen zum Pulsieren gebracht wurde.

Academy auf dem Schnee behandelt und mit der Snow Academy Card ein gutes Produkt lanciert. Mit dem Beschluss, keine A-Mitgliederschulen mehr aufzunehmen, wo bereits eine Lizenzschule den Sitz hat, ist ein lang ersehnter Wunsch der Regionalpräsidenten in Erfüllung gegangen. Es geht nun darum, diese Statusänderung umzusetzen, und es gilt zu hoffen, dass die Lizenzschulen in den Destinationen mit der Qualitätsoffensive der Schweizer Skischulen mitmachen und dass es gelingt, sich von den Mitbewerbern abzuheben. Ein grosser Dank gilt unseren Partnern und Sponsoren. Es ist nicht selbstverständlich, dass sich die Partner in der heutigen, nicht leichten Zeit für uns einsetzen und uns tatkräftig unterstützen (siehe Umschlagseite 2).

Wiederum konnte der Schulleiterkandidatenkurs mit positivem Echo durchgeführt und abgeschlossen werden. Am Herbstkurs wurde nochmals die Swiss Snow

Die Gesamtkurskosten für die Ausbildung zum Schneesportlehrer belaufen sich heute auf circa CHF 7900.–. Bis auf wenige Kantone werden den Kursteilnehmern etwa

Foto: SSSA

Die Wiedereinsteiger-Angebote wurden gut aufgegleist. Der erwünschte Erfolg ist aber noch ausgeblieben. Der neue Snowli-Hit war ein grosser Erfolg und wurde von den Schulen auch fleissig eingesetzt. Neu konnten wir wieder Skilehrer nach China schicken, um dort Projekte weiterzuführen. Die Weiterentwicklung der Schulleiter ist auf gutem Wege und die ersten Prüfungen konnten bereits durchgeführt werden. Mit dem eidgenössischen Schulleiter-Diplom könnte die Tätigkeit des Schulleiters aufgewertet werden.

Ausbildung Mit rund CHF 3 Mio. Umsatz macht die Aus- und Fortbildung die Haupttätigkeit von Swiss Snowsports aus. Die Ausbildungskurse wurden rege besucht und waren von der Anmeldung bis zum Abschluss gut organisiert. Die Kinderlehrerkurse sind sehr beliebt. Mit Freude können wir feststellen, dass wir das Ziel von über 100 Abschlüs­sen an den Berufsprüfungen erreicht haben. Die Ausbildungsleiterkurse werden von den Skischulen geschätzt, und die Arbeit der «Lehrmeister» ist für die Vorbereitung als Kandidaten von grosser Bedeutung. Nur dank ihrem Einsatz können die Kandidaten die Ausbildungskurse erfolgreich bestehen.

Neu ausgebildete Skischulleiter garantieren eine positive Zukunft im Bergtourismus.

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Bericht des Direktors

CHF 2430.– rückvergütet. Ab 2018 werden nicht mehr die Module refinanziert, sondern die «Subventionen» werden erst bei der Absolvierung der Schlussprüfung ausgerichtet. Erfreulicherweise wurde das neue Prüfungsreglement vom Staatssekretariat für Berufsbildung, Forschung und Innovation (SBFI) genehmigt. Die Qualitätssicherungskommission und die Prüfungskommission wurden zusammengelegt, und die Trägerschaftskommission wird im neuen Geschäftsjahr bestellt. Die Fortbildungskurse wurden sehr gut besucht, was sicher auch ein Verdienst der guten Organisation und der guten Klassenlehrer ist. Am Forum 2017 wird die lang ersehnte Ideensammlung abgegeben, womit wir unseren Mitgliedern wiederum ein gemeinsam mit Swiss-Ski und dem BASPO kreiertes Werk zur Verfügung stellen können. Mitglieder Mit grosser Freude können wir mitteilen, dass unsere Mitgliederzahlen nicht schrumpfen, sondern zulegen. Insgesamt haben wir heute 14 424 Mitglieder, die unsere Dienste schätzen. Den Kollektivmitgliedern danken wir für ihr Engagement für den Schneesport und insbesondere für die Mithilfe bei der Aus- und Weiterbildung.

Nationale Zusammenarbeit Die SKUS (Schweizerische Kommission für Unfallver­hütung auf Schneesportabfahrten) hat sich insbesondere mit dem Fahren abseits der markierten Pisten beschäftigt. Der Präsident der SKUS, Dr. Nicolas Duc, verfasste für unsere Fachzeitschrift einige Artikel über Schneesportunfälle mit ihren rechtlichen Verurteilungen. Diese Artikel sollen den Schneesportlehrern ihre Verantwortung gegenüber den Gästen aufzeigen. Mit der bfu (Beratungs­stelle für Unfallverhütung) und der Suva (Schweizerische Unfallverhütungsanstalt) haben wir eine wertvolle Zusammenarbeit, die dazu dient, Schneesportunfälle zu verhindern. Die Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus ist für uns eine gute Lösung und wird bei den grossen Kampagnen und auf der Website von Schweiz Tourismus gut vertreten. Die Mitgliedschaft im Tourismusverband verbindet uns mit den schweizerischen Tourismusorganisationen, und die Skischulen und Schneesportlehrer werden so auch über die politische Schiene wahrgenommen.

Foto: Jacques Pregorier

Gute Resultate in anspruchsvollem Umfeld Die fünf Sozialversicherungen der HOTELA blicken auf ein insgesamt gutes 2015. Die Krankenkasse und die Unfallversicherung haben ihre Ergebnisse klar gesteigert, und auch die Jahresrechnungen der anderen Versi­

cherungen zeigen ein erfreulich ausgeglichenes Bild. Trotz angespannter Lage an den Finanzmärkten, niedrigem Zinsumfeld und entsprechend mageren Anlagerenditen hat die HOTELA im vergangenen Geschäfts­jahr gut gearbeitet. Während die AHV- und die Familienausgleichskasse ihre Kundenzahlen steigerten, konnten die Kranken- und die Unfallversicherung ihre Jahresergebnisse deutlich verbessern. Einzig die Anlageresultate lassen zu wünschen übrig. «Wir bewegen uns in einem wirtschaftlich anspruchsvollen und gesetzlich stark reglementierten Umfeld. Umso wichtiger ist es, dass wir unseren Kunden mit erstklassigen Dienstleistungen einen Mehrwert bieten», hält HOTELA-Generaldirektor Michael Bolt fest.

Schweizer Skilehrer bilden heute in China Skilehrer aus.

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Bericht des Direktors

Aus der Kampagne «Respektiere deine Grenzen» (Schneesport mit Rücksicht) soll ein Verein gegründet werden. Dieser hat den sorgsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zum Ziel, soll aber andererseits den Outdoorsport koordiniert in der Natur ermöglichen.

International Der Brexit zeigt sinnbildlich die Unzufriedenheit in Europa. Bei der EU ginge es primär um einen freien Wirtschaftsraum, in dem die Mitglieder landübergreifend ihre Dienste anbieten können.

Die Idee vom nationalen Schneesportzentrum in der Lenzerheide wurde auf Bundesebene bis zum Jahr 2023 zurückgestellt. Einmal mehr wurde klar festgestellt, dass solche Projekte nur dann eine Chance haben, wenn alle Beteiligten dahinterstehen. Die Uneinigkeit unter den direkt interessierten Verbänden (Swiss-Ski, BASPO, Swissolympic und SSSA) hat es der Politik leicht ge­macht, das Projekt zu sistieren. Eine Arbeitsgruppe von SSSA, Swiss-Ski und Seilbahnen Schweiz versucht mit einem grundlegenden Papier nochmals einen Anlauf für die Forderung des Schneesportwesens.

In der ISIA (Internationaler Berufsskilehrerverband) ist es so weit gekommen, dass Frankreich, Italien und Österreich per 31. 12. 2015 ausgetreten sind. Seit vielen Jahren versuchte man über das Memorandum of Understanding einen Standard für den Europäischen Skilehrer zu er­arbeiten. Bei der Umwandlung des Memorandums in einen Delegated Act ist das Projekt ins Stottern geraten, so­dass die versprochenen Termine für die Einführung des Europäischen Skilehrers nicht eingehalten wurden. Weltweit (36 Nationen) ist der Minimumstandard der ISIA mit der Qualifikation ISIA-Marke und ISIA-Karte einge­führt worden. Diese Qualifikation gilt nicht als gegenseitige Berufsanerkennung, sondern dient lediglich dazu, die Einstufung um Anerkennung zu erleichtern. Dank des Minimumstandards konnte die Skilehrerarbeit welt­weit verbessert werden. Diese Standards dienen vor allem «Schneesport-Entwicklungsländern» und tragen dazu bei, den Schneesport weltweit zu fördern.

Die Finanzeinsparungen des Bundes wirken sich auch beim BASPO aus. Neustrukturierungen der Kaderbildung werden zu neuen Zusammenarbeitsmodellen führen. Für uns ist es wichtig, dass die Fortbildungskurse auch in Zukunft gemeinsam geplant und gegenseitig anerkannt werden.

Der Interski-Kongress in Ushuaia (Argentinien) wurde von einer grossen Schweizer Delegation besucht. Mit dem Ziel, alle vier Jahre einen Weltkongress zu organisieren und die Schneesportgemeinschaft zusammenzuhalten, muss auch in schwierigen Zeiten daran gearbeitet werden, die Kontakte unter den Nationen aufrechtzuerhalten.

Foto: Mario Curti

Leider haben die Seilbahnen Schweiz nach einem schneearmen Winter, in dem viele Bergbahnen den Betrieb erst im Januar aufnehmen konnten, einmal mehr die Preise für die Saisonabonnements um bis zu 20 Prozent erhöht.Es ist uns trotz grossem Einsatz nicht gelungen, den SBS-Vorstand davon zu überzeugen, dass der Zeitpunkt für eine derartige Erhöhung der Abopreise ungünstig ist.

Verabschiedung von Jan Kindschi nach 20 Jahren Coach Demo Team.

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Bericht des Direktors

Wir hoffen nun, dass es an der ISIA-Weltmeisterschaft 2017 in Samnaun und am Interski-Kongress 2019 in Pamporovo, Bulgarien, zu einem grossen Fest kommen wird und möglichst viele Nationen wieder dabei sein werden. Die ISIA-Delegiertenversammlung während des Swiss Snow Happenings in der Lenzerheide, an der 26 Nationen teilnahmen, zeigte, dass das Interesse am internationalen Geschehen bei vielen Ländern gross ist. Viele Nationen haben uns für die DV und den grossen Event in der Lenzerheide gedankt.

Dank An dieser Stelle möchte ich dem Präsidenten Karl Eggen mit dem Vorstand für den unermüdlichen Einsatz zugunsten der Schweizer Schneesportlehrer danken. Mauro Terribilini gratulieren wir zur Wahl als Vizepräsident, und Fulvio Sartori danken wir für seine Arbeit als Vizepräsident in den letzten Jahren. Jan Kindschi (Coach Demo Team) konnten wir am Swiss Snow Happening in der Lenzerheide mit einem sehr schönen Abend und guter Unterhaltung verabschieden. Allen Mitarbeitern in Belp möchte ich bestens für ihren Einsatz danken und Michael Weyermann für die Wahl in die Geschäftsleitung von SSSA gratulieren. Den Mitarbeitern, die uns verlassen haben, wünsche ich alles Gute und den neu eingetretenen eine erfolg- und erlebnisreiche Zeit bei SSSA.

Riet R. Campell

Foto: SSSA

Director

Ehemaligentreffen im Bundeshaus: Die Nationalräte Jacqueline Badran und Duri Campell haben frühere Skilehrer der Skischule Celerina nach Bern eingeladen.

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Bericht der Geschäftsstelle – Education

Michael Weyermann Head of Education

Education Viele Schneesportlehrerinnen und Schneesportlehrer absolvieren die Ausbildung aus Interesse und Freude am Schneesport und an der Natur. Es ist unsere Aufgabe, die Aus- und Fortbildung so zu gestalten, dass diese Freude weiterwachsen kann! Dass hohe Gästezahlen die Anzahl beschäftigter Skilehrer positiv beeinflussen, liegt auf der Hand. Dass daneben aber nicht beeinflussbare Faktoren wie meteorologische Einflüsse (schneearme Winter und somit verhaltene Starts in die Wintersaison) einen direkten Einfluss auf die Ausbildungsteilnehmerzahlen neuer Skilehrer haben, zeigen die aktuellen Werte. Neben der Tourismus-Branche sind deshalb nicht zuletzt Skischulen, das Marketing von Swiss Snowsports wie auch die Ausbildungsabteilung gefordert, bestehende Gäste zu halten und neue für unsere Passion zu begeistern. Um allen Ansprüchen der Gäste gerecht zu werden, braucht es gut ausgebildete Schneesportlehrer in allen Disziplinen und auf allen Niveaus. Es freut mich, dass die Ausbildungsabteilung von Swiss Snowsports diesem Anspruch mit einer Angebotsbreite gerecht werden kann, die von der Zulassungsausbildung bis zur höchsten Stufe, der Berufsprüfung, reicht. Nur dank der hoch qualifizierter Ausbildner, der Disziplinenchefs und der Mitarbeiter im Backoffice in Belp können die Ausbildungsteilnehmer fundiert geschult werden. An dieser Stelle danke ich all unseren topmotivierten Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigten dafür, dass sie sich mit Herzblut für die Anliegen der Ausbildungsabteilung von Swiss Snowsports einsetzen, diese prägen und stetig weiterentwickeln.

Die sehr hohe Teilnehmerzahl der Vorsaison 2014/15 konnte in der abgelaufenen Periode nicht gehalten werden, was primär der verhältnisbedingt geringeren Auslastung der jungen Skilehrer in der ersten Saison­hälfte geschuldet ist. Vor allem die Zulassungs- und die Aspirantenausbildung weisen einen Rückgang auf. Erfreulich ist, dass die Anzahl ausgebildeter Instruktoren im Bereich Snowboard gehalten und im Bereich Ski sogar leicht ausgebaut werden konnte. Mir ist wichtig, dass sich Schulleiter und Ausbildner weiterhin für unsere Ausbildung starkmachen und potenziellen Kandidaten die möglichen Aus- und Weiterbildungswege kommunizieren. Diese Arbeit an der Basis ist essenziell, damit gute Fachkräfte für unseren Beruf gewonnen und der hohe Standard gehalten werden können.

Fortbildung Damit möglichst interessante Fortbildungen zur Verfügung stehen, sind die Weiterbildung und -entwicklung der Ausbildner und Experten von grosser Bedeutung. Am Swiss Snowsports Forum sowie an den Fortbildungs­ kursen der Education Pools wurden Aus- und Fortbildungsthemen gründlich überarbeitet und die Ausbildner vorbereitet. Die vergangene Saison stand weiterhin im Zeichen der Thematik «Lernen mit Bildern». Grundlage für die praktische Umsetzung bildete auch im zweiten Jahr das Periodikum «Academy» (Ausgabe Nr. 23). Zusätzlich zum Hauptfortbildungsthema «Lernen mit Bildern» musste in jedem SSSA-Fortbildungskurs das Thema «Sicherheit und Risikomanagement» behandelt werden. In den Ausbildungsleiterkursen von SSSA wurde der Teil «Sicherheit und Risikomanagement» durch den SSSA Education Pool Back Country an die Teilnehmer vermittelt. Kommende Saison soll dieser Teil mit Blick auf die Sicherheit im Allgemeinen und das Risikoaktivitätengesetz im Besonderen in den Fortbildungskursen integriert werden. Die Fortbildungspflicht und deren Inhalte gewinnen in Bezug auf das Risikosportartengesetz somit an Bedeutung. Erfreulicherweise bewegen sich die Teilnehmerzahlen in den Fortbildungskursen weiterhin auf einem hohen Niveau, was das Verantwortungsbewusstsein und die Motivation der ausgebildeten Schneesportlehrer Ausbildung unterstreicht. Zur Erhaltung dieser Motivation bemüht Die Saison begann mit der Berufsprüfung in Sursee, die sich SSSA, möglichst interessante und praxisnahe 113 von 127 Kandidaten mit dem Berufstitel «Schneesportlehrer mit eidgenössischem Fachausweis» erfolgreich Themen zu vermitteln. Für die folgende Saison ist ein neues Fortbildungsthema in Arbeit, welches hoffent­lich abschlossen. Wir sind zuversichtlich, auch in den komwieder alle FK-Teilnehmer zu begeistern vermag. menden Jahren das Ziel von 100 neuen Schneesportlehrern mit höchster Ausbildungsstufe pro Jahr zu erreichen. Projekte Alle Ausbildungskurse konnten planmässig durchgeführt werden, ausser dem Instruktorenkurs Langlauf (zu wenige Die überarbeitete Swiss Snow League und die Swiss Snow Academy wurden in der Ausbildung weiter Anmeldungen). Erfreulicherweise konnten alle Kurse gefördert. Obwohl dieses Projekt grundsätzlich abgeohne grössere Unfälle beendet werden; die Details sind schlossen ist, bleibt es wichtig, dessen Umsetzung den Berichten der Disziplinenchefs zu entnehmen.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Bericht der Geschäftsstelle – Education

weiterhin zu vermitteln. Die Academy bewährt sich in den Schulen und die Jugendlichen können noch stärker für den Schneesport begeistert werden. Im Zuge des Updates der Swiss Snow League und der Academy sind wir an der Überarbeitung der Ideen­ sammlung aus dem Jahre 2006. Das Resultat in den Disziplinen Ski und Snowboard wird am Forum 2017 lanciert werden. Die Neuauflage der Ideensammlung ist nach der Anpassung der Swiss Snow League und der Lancierung der Swiss Snow Academy nötig, um den Lehrpersonen weiterhin ein adäquates Hilfsmittel für den Unterricht bereitstellen zu können. Im Verlauf der Saison 2015/16 wurden zudem diverse kleinere Pro­jekte betreut. Während die Ausbildungsabteilung verschie­ dene kleine Anpassungen an den Prüfungsformen vornahm, wurden im Bereich Social Media etliche Kurz­ filme der verschiedenen Disziplinen produziert und mit Erfolg im Netz veröffentlicht. Highlight der Ausbildungsabteilung bildete freilich der Interski-Kongress im September 2015 in Ushuaia. Neben dem wichtigen internationalen Austausch konnte SSSA bei Vorträgen und an Workshops auf und neben der Piste das Schweizer Ausbildungskonzept präsentieren. Seitens der Ausbildung waren die Disziplinenverantwortlichen Ski, Snowboard, Langlauf und Telemark und deren Demo-Team-Mitglieder präsent. Im Riesenslalom, im Park und in den DemoShows verstanden es die Demonstratoren von SSSA, die andern Nationen zu überzeugen und zum Staunen zu bringen.

Koordinationskommission (KOKO) Die Koordinationskommission besteht aus den Ausbil­ dungsverantwortlichen der drei Institutionen Swiss Snowsports, J + S und Swiss Ski. Neben dem Austausch und dem Abgleich der Institutionen stand wie üblich die praktische Umsetzung des Fortbildungsthemas im Vordergrund.

Kommissionen

Dank Abschliessend danke ich allen Mitarbeitenden von Swiss Snowsports für ihren Einsatz zugunsten der Schnee­ sportlehrerausbildung und des Schneesports allgemein. Die Unterstützung der Geschäftsleitung und des Back­ office war und ist für mich sehr wichtig. Die gute Arbeit der Disziplinenchefs und der Klassenlehrer ermög­ lichte einen guten Dialog mit den Kursteilnehmern und den Partnern in den Schneesportgebieten. Nur mit einer zielführenden Zusammenarbeit und gegen­seitiger Unterstützung innerhalb von Swiss Snowsports und mit anderen Partnern können wir eine attraktive, qualitativ hochstehende Ausbildung anbieten.

Qualitätssicherungskommission (QSK) Die QSK ist für die Bestimmung der Modulanbieter und die Inhalte zuständig. Sie hatte mehrere Anträge zur Anerkennung von Modulen oder deren Verschiebung zu behandeln. Neben den nationalen Anerkennungen ist die QSK immer wieder gefordert, Anträge ausländischer Schneesportlehrer zu prüfen und nach den hohen Qualitätsmassstäben der Schweizer Ausbildung einzustu­ fen oder abzulehnen. Gesetze und Vereinbarungen schränken den Spielraum von Swiss Snowsports ein. Gegenüber dem Staatssekretariat für Berufsbildung, Forschung und Innovation (SBFI) versuchen wir, die Qualität und die Merkmale unserer Ausbildung zu verteidigen. In Zusammenarbeit mit dem SBFI sind wir bestrebt, die Schweizer Schneesportlehrer gegenüber den ausländischen nicht zu benachteiligen und den Status des Schneesportlehrers mit eidgenössischem Fachausweis zu erhalten. Damit das Prüfungsreglement den aktuellen Ansprüchen des SBFI auch weiterhin genügt, musste die Über­ arbeitung der Berufsprüfungsordnung angegangen werden. Dieses Projekt befindet sich im Endstadium, muss jedoch noch vom SBFI abgesegnet werden.

Ausbildungskommission (AK) Die Ausbildungskommission (AK) ist für die verbandsinter­ nen Ausführungsbestimmungen zuständig und tagt jeweils im Frühling. Sie soll den Dialog mit den Mitgliedern und die Ausführung in der Praxis sicherstellen. Die AK diskutiert die Anträge des Ausbildungsverantwortlichen und der Disziplinenchefs in Bezug auf Prüfungsstruktur und -inhalte. Zudem behandelt und entscheidet die AK allfällige Rekurse. Gesetz über das Anbieten von Risikoaktivitäten bleibt in Kraft Während der abgelaufenen Saison kam Verunsicherung auf, wonach das Gesetz möglicherweise aufgelöst werde. Anfang April 2016 entschied der Bundesrat schliesslich definitiv, dass das Gesetz wie bisher in Kraft bleibt. Demgemäss ändert sich nichts – die Schneesportlehrer stehen weiterhin in der Pflicht, sich bei ihrer Arbeit an das Risikoaktivitätengesetz zu halten und für allfällige Erneue­ rungen der Risikoaktivitätenbewilligung ihre Fortbildung im Bereich «Sicherheit und Risikomanagement» wahrzu­ nehmen.

Ich wünsche für die Saison 2016/17 viel Freude auf dem Schnee!

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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing

Gaby Mumenthaler-Aellen Vize-Direktorin und Leiterin Marketing

Rückblick Marketingaktivitäten Schweizer Skischulen

Skilehrerinvasion auf dem Bundeshausplatz Zum Saisonauftakt erklärten die Schweizer Skischulen dem Schweizer Winter auf dem Bundesplatz die Liebe. Das von Schweiz Tourismus lancierte Motto «In Love with Switzerland» begleitete die Schweiz und Ihre Gäste durch den ganzen Winter. Am 31. Oktober reisten rund 500 Skilehrerinnen und Skilehrer aus 59 Schweizer Wintersportorten nach Bern, um die Liebesbotschaft #INLOVEWITHSWITZERLAND zu verkünden. Die Skilehrerinnen und Skilehrer formten dem Motto folgend zusammen ein grosses Herz, spannten rote und weisse Schirme auf, deren rhythmischen Bewegungen das Herz zum Leben erweckten und das Schweizerkreuz im Herzen zum Pochen brachten. Ziel der Aktion: Den Schweizer Winter einläuten und Lust auf den Schneesport wecken. Die Aufmerksamkeit wurde geweckt: Passanten blieben überrascht und angetan stehen. Ein herzlicher Dank gebührt allen an der Umsetzung dieses Events beteiligten Schweizer Skischulen, Skilehrerinnen und Skilehrern wie auch Schweiz Tourismus und Red Bull Creative, die den Winterauftakt konzeptionell und finanziell grosszügig unterstützten.

Nachwuchsförderung aufgegleist. Mit der Überarbeitung der Swiss Snow League und dem Swiss Snow Kids Village, der Neueinführung der Swiss Snow Academy und der Unterstützung der Schneesportinitiative Schweiz wurde der Fokus auf die Kinder gerichtet. Diese Orientierung soll auch künftig beibehalten werden, auch wenn der Erwachsenenunterricht nach spärlichen Weiterentwicklungen in der Vergangenheit durchaus auch einer Auffrischung bedürfte. Pensionierte sind zunehmend fit, treiben Sport, haben Zeit (in der Zwischensaison wie auch unter der Woche) und können sich das Skifahren leisten. Doch es fehlt an bedürfnisorientierten Produkten. Gemäss Statistiken tendieren immer mehr Personen, die das Skifahren erlernt haben, dazu, aus dem Wintersport auszuscheiden. Die Analyse aus der Befragung Tourismus Monitor Schweiz führt als Hauptgründe folgende Fakten auf: – allgemeine gesundheitliche Probleme – Alter – Verlust des Sicherheitsgefühls – fehlende Motivation; Verlust von Spass und Interesse – zu hohe Kosten – zu viele Personen; zu hektisch Bei der Frage, was Aussteiger zum Wiedereinstieg motivieren könnte, sind folgende Nennungen häufig: – tiefere Preise/Kosten; bessere und günstigere Angebote – einfacherer Zugang für Ein- und Wiedereinsteiger – Umfeld (z. B. eine passende Begleitung mit vergleich-­ barem fahrtechnischem Niveau) – Verbesserung der persönlichen Gesundheit und Fitness – Zusatzangebote; Neuheiten – mehr Freizeit und Ferien – weniger Verkehr, mehr Sicherheit (Geschwindigkeit/ Risiko) Insgesamt halten 60 % der befragten Personen den Wiedereinstieg für möglich, sofern die benannten Kriterien und Bedürfnisse gedeckt sind. «Nur» 40 % der befragten Personen schliessen einen Wiedereinstieg aus.

Schweizer Skilehrer auf Promotionstour Vier Schweizer Skilehrer bekamen dank der Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus die Möglichkeit, die Promo­ tionstour durch Deutschland zu begleiten. Die Schneesportlehrer informierten Journalisten an vier Events über die Schweizer Skigebiete, aktuelle Techniken und die ideale Vorbereitung auf den Winter.

Fazit: Ein Wachstumssegment der Zukunft sind Best Ager und Wiedereinsteiger Mit Blick auf diese Ausgangslage haben sich Swiss Snowsports, Schweiz Tourismus, Intersport und Swiss Travel Center (STC) entschlossen, die Angebotsent­ wicklung für Wiedereinsteiger voranzutreiben. Die Partner haben dazu ein preislich attraktives Paket inkl. Skischule, Skipass, Unterkunft und Mietmaterial geschnürt, welches im Zeitraum vom 14. November bis 19. Dezember 2015 und vom 9. Januar bis 6. Februar 2016 in rund 20 Winterdestinationen angeboten wurde.

Angebot für Wiedereinsteiger in den Schneesport In den vergangenen Jahren haben die Schweizer Skischulen und Swiss Snowsports viele Massnahmen zur

Die grossen Buchungszahlen indes blieben leider aus. Einer der Hauptgründe dürfte der schneearme Winterstart sein. In der ersten Angebotsperiode hatten nur wenige

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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing

Skigebiete geöffnet, während sich im Flachland Herr und Frau Schweizer eher dem Velofahren oder Wandern widmeten. Auch wenn das Angebot noch nicht die gewünschten Buchungszahlen verzeichnete, sind wir davon überzeugt, dass vermehrt spezifische Angebote für die Zielgruppe der Wiedereinsteiger geschaffen werden sollen. Dies setzt voraus, dass die Skischulen ihren Kunden auch differenzierte Angebote unterbreiten können. SNOWLI-HIT Snowli startet durch und lancierte am 26. Dezember den neuen SNOWLI-HIT. Von Jesse Rich gesungen, be­wegte der SNOWLI-HIT in vielen Schweizer Skischulen nicht nur die Jungen, sondern auch die Hüften der Eltern und Grosseltern wurden in Bewegung gebracht! Der Song ist in den Sprachen Mundart, Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch auf iTunes sowie auf CD in den Schweizer Skischulen erhältlich. Schweizer Skilehrer bilden chinesische Skilehrer aus Nachdem acht chinesische Skilehrer während zweier Saisons in der Schweiz gearbeitet und die Aspirantenstufe absolviert hatten, besuchten diesen Winter drei Schweizer Skilehrer China, um die Ausbildung nach unseren Konzepten vor Ort voranzutreiben. Jacques Pegorier, Kevin Gillioz und Susanne Katharina Klossner führten in verschiedenen Skigebieten Kurse für Kids Instructors durch. Neben der Ausbildung haben die drei selber unterrichtet und mit verschiedenen Events die in China sehr be­geehrte «Swissness» beworben und den Lokalen näher­ gebracht. Rund 50 Kandidaten besuchten diese Kids-Instructor-Kurse in den Skigebieten Chongli und Lake Songhua. Neben der Technik wurde der Unterrichts­ methodik nach Kinderlehrmitteln und Swiss Snow League viel Zeit gewidmet. 30 Kandidaten, also rund 60 Prozent der Teilnehmer, bestanden den Kids-Instructor-Kurs. Swiss Snowsports steht in gutem Kontakt zu den chinesischen Partnern und strebt weitere Ausbildungskurse im Reich der Mitte an. Die Nachfrage an Schweizer Ausbildnern ist seit der Bekanntgabe Pekings als Ausrichter der Olympischen Winterspiele 2022 stark gewach­sen. Wir erhoffen uns – nebst der Ausbildung –, auch wirksam für die Schweiz werben zu können. Schulleiterkandidatenkurs 2015 Vom 26. bis (29.) 30. Oktober 2015 bildete Swiss Snowsports 25 neue Schulleiter aus. Die Themen Kommunikation, Verkauf, Verbandsstrukturen, Marketing, Versicherung, E-Marketing, Betriebsanalyse und Teamführung standen dabei im Vordergrund. Ebenfalls wurden die angehenden Schulleiter über ihre Rechte und Pflichten unterrichtet. Dem Coaching zum Dank sind die neuen Schulleiter nun gut auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Swiss Snowsports gratuliert allen Teilnehmern zum erfolgreichen Kursabschluss.

Die Absolventen : Klasse Deutsch Bruno Briker

Langlaufcenter Ulrichen

Hannah Bryans

Eurpean Snowsport Zermatt

Michel Buchmann

SSS Grindelwald

Gudench Campell

SSS Zuoz - La Punt

Crista Dober

SSS Obersaxen

Giusep Flepp

SSS Disentis

Claudia Freitag

SSS Elm

Irene Kallen

SSS Kandersteg / Snow Storm

Carolyn Künzi

SSS Kandersteg / Snow Storm

Charles Müller

SSS Obersaxen

Anna Ott

SSS Sattel-Hochstuckli

Nadia Rossel

Silvana Top Snowsports

Maurus Schwarz Petr Till

SSS Vals SSS Unterwasser / Alt St. Johann Familyskiing Randa

Klasse Französisch Adrien Alessio

Ess Torgon

Alex Singenberger

Luc Dégailler

Ecole sans licence à les Diablerets

David Jeandet

Ess Morgins

Matthew Kimber

Snow Family Le Châble

Guy Ordway

Element Le Châble

Ketsia Pasquier-Désilets

ESS Montreux

Eléonore Ribordy

Verbier Language School

Nicholas Robinson

Supreme Ski & Snowboard School

Robert Spears

Le Châble

Christian Wyssen

ESS St-Imier

Herbstkurs 2015 Zermatt Gastgeber des diesjährigen Herbstkurses war die Schweizer Skischule Zermatt. Unterteilt in die Lizenzschulleiter- und die Kollektivmitgliederkonferenz sowie die Delegiertenversammlung, fand dieser Herbstkurs vom 2. bis 4. Oktober 2015 statt. Die Schulleiter freuten sich, den ersten Teil auf dem Schnee absolvieren zu können. Am Aus­bildungstag auf dem Schnee wurde den Schulleitern die Unterrichtsanwendung der Swiss Snow League und der Swiss Snow Academy theoretisch und praktisch vorge­stellt. An der Konferenz der Kollektivmitglieder A bis E wurden Aktualitäten vermittelt. Neben der Entlastung der Organe wurden folgende zwei Statutenänderungen behandelt. – Statutenänderung betr. neue Prüfungsordnung für die eidgenössische Berufsprüfung:

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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing

Die Statutenänderung wegen der neuen Prüfungsordnung der Berufsprüfung wurde einstimmig genehmigt. Wie vom Vorstand vorgeschlagen, werden neu die Kollektivmitglieder als Bestandteil der Trägerschaft integriert. Bis anhin wurde diese nur vom Vorstand Swiss Snowsports gebildet. Es entsteht eine neue Trägerschaftskommission, welche die Ausbildungskommission nicht konkurrenziert, sondern fachtechnisch erweitert. Die Prüfungskommission und die Qualitätssicherungskommission werden zudem zusammengelegt. – Statutenänderung betr. Aufnahme neuer Kollektivmitglieder der Kat. A ohne Lizenz: Der Antrag der Regionalpräsidenten, dass ab sofort keine kommerziellen Ski- und Snowboardschulen ohne Lizenz als Kollektivmitglieder der Kategorie A aufgenommen werden können, bereits bestehende Mitglieder der Kat. A ohne Lizenz jedoch ihre Kollektivmitgliedschaft behalten können, wurde von der Mehrheit der Delegierten angenommen. Als Gastreferenten vor Ort waren Peter Bruggmann (ASMAS), Garry Furrer (Swiss-Ski) und Dominque Perret (ISTA).

Interessant waren die Ausführungen von Philipp Meier zum Thema Arbeitslosenversicherung. Er ist der Meinung, dass einige Hürden zu nehmen sind, damit Gelder von der Versicherung ausbezahlt werden können. Anspruch auf Gelder hat unter anderem nur, wer innerhalb der Rahmenfrist Beiträge einbezahlt hat. Weiter muss der Arbeitsvertrag kündbar sein, da man sonst nicht vermittelbar ist. Auch muss bereits drei Monate vor Vertragsende eine andere Stelle gesucht werden. Ausnahme bildet hier der Fall einer auf die Sommersaison zugesicherten Vollzeitstelle, bei dem eine Erleichterung bei der Arbeitssuche zum Tragen kommt. Philipp Meier empfiehlt jedenfalls, sich gut zu informieren. Die Website www.treffpunkt-arbeit.ch stellt alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung.

Partner und Sponsoren Ein herzliches Dankeschön allen Partnern und Sponsoren Swiss Snowsports schätzt sich glücklich, auf langjährige und grosszügige Partner und Sponsoren zählen zu dürfen. Dank ihrem Engagement können gemeinsam erfolgreiche Events durchgeführt, Top-Mitgliederangebote offeriert und unsere Expertenteams stets mit neuestem, professionellem Material ausgerüstet werden. Die Übersicht unserer Partner und Sponsoren befindet sich auf der ersten Umschlagseite.

Foto: Schweiz Tourismus

Lizenzschulleiterkonferenz Lenzerheide 2016 An der Lizenzschulleiterkonferenz in der Lenzerheide wurden den Schulleitern zum Saisonabschluss nebst dem Rückblick auch bereits wichtige Informationen für die kommende Saison mit auf den Weg gegeben. Im Bereich Marketing wird Swiss Snowsports auch in

Zukunft auf die Präsenz und die Stärkung des Logos setzen. Der gemeinsame optische Auftritt ist enorm wichtig.

500 Skilehrerinnen und Skilehrer zeigen auf dem Bundesplatz mit dem pulsierenden Herzen ihre Sympathie für den Schweizer Tourismus.

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Bericht der Geschäftsstelle – Administration und Finanzen

Franziska Pauli

Eigenkapital Die Eigenkapitalbasis hat sich gegenüber dem Vorjahr betragsmässig um den Jahresgewinn von rund CHF 46 000.00 und im Verhältnis zur Bilanzsumme von 51,3 % auf 54,3 % erhöht. Dies steht in direktem Zusammenhang mit der Zunahme der Flüssigen Mittel. Gleichzeitig wurden die Rückstellungen (und damit das Fremdkapital) um CHF 210 000.00 reduziert.

Finanzen und Human Resources

Nach Verbuchung des ausgewiesenen Ertragsüberschusses von CHF 45 366.83 beträgt das Verbandskapital neu CHF 1 289 319.30 (Vorjahr CHF 1 243 952.47). Die Basis darf weiterhin als sehr gut beurteilt werden.

Finanzen Ergebnis Die Verbandsrechnung weist ein Umsatztotal von CHF 6 508 000.00 und ein Aufwandtotal von CHF 6 462 000.00 aus. Daraus ergibt sich ein Ertragsüberschuss von rund CHF 46 000.00. Damit konnten die Budgetvorgaben, die ein ausgeglichenes Ergebnis vorsahen, erfüllt werden. Erfolgsrechnung Die Erfolgsrechnung ist in die drei Ressorts «Zentrale Dienste», «Aus- und Weiterbildung» sowie «Schweizer Skischulen» aufgeteilt. Das Ressort Zentrale Dienste schliesst mit einem Nettoaufwandüberschuss von rund CHF 7000.00 ab. Der Mehraufwand wurde mit rund CHF 56 000.00 budgetiert. In den Bereichen Beiträge, Members, Anlässe und Adminis­ tration blieben die Ergebnisse über den Erwartungen, während die Kostenstellen Produkte und Projekte unter den budgetierten Vorgaben abgeschlossen werden mussten. Erfreulicherweise konnte der Erlös aus Einzelmitgliederbeiträgen um rund CHF 13 000.00 erhöht werden. Das Ressort Aus- und Weiterbildung schliesst mit einem Nettomehrertrag von rund CHF 50 000.00 ab und liegt damit tiefer als der budgetierte Gewinn von CHF 121 000.00. Die Begründung liegt im Umsatzrückgang der Ausbildungskurse. Das Ressort Schweiz. Skischulen erreichte ein besseres Nettoergebnis als budgetiert.

Bilanz Flüssige Mittel/Finanzanlagen Die Bilanz per 30. 06. 2016 weist Flüssige Mittel (auf Postund Bankkonten) im Betrag von rund CHF 1 322 000.00 als Barmittel sowie im Anlagevermögen auf Sparkonten von rund CHF 599 000.00 aus. Somit sind insgesamt CHF 1 921 000.00 an Geldmitteln vorhanden, was einer Abnahme um rund CHF 33 000.00 gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Bilanz und Erfolgsrechnung finden sich unter der Rubrik Jahresrechnung.

Human Resources Die Übergabe der Leitung der Ausbildungsabteilung von Andri Poo an Michael Weyermann per Ende Oktober 2015 verlief reibungslos. Michael wurde per 1. Juni 2016 in die Geschäftsleitung gewählt. Im Marketing ist eine bewegte Zeit zu verzeichnen: Gaby Mumenthaler wird sich zusätzlich zur geschäftlichen Herausforderung neu auch der familiären stellen und hat deshalb ihren Mutterschaftsurlaub gebucht. Gaby wird nach ihrer Rückkehr ihre Tätigkeit mit einem Teilzeitpensum von 60 Prozent weiterführen. Nach neun weiteren (von insgesamt 15) Jahren im Dienste der Schweizer Skischulen hat sich Cécile Haussener entschieden, eine neue Herausforderung ausserhalb des Schneesportlehrwesens anzunehmen Veränderungen bewegen: Für Anouk Spiess hat sich in der gleichen Zeitspanne eine neue berufliche Herausforderung eröffnet, weshalb sie uns nach über vierjähriger Tätigkeit verlässt. Barbara Wirth wird sich nach vier Jahren im Education Backoffice ebenfalls beruflich verändern. Annabel Hayoz wechselt vom Education Backoffice ins Marketing. Neu im Team begrüssen wir Eva Hauck. Wir wünschen beiden viel Erfolg und Befriedigung in ihren neuen Tätigkeiten. Andri, Cécile, Anouk, Barbara – wir danken euch für euren unermüdlichen Einsatz! Unsere Türen stehen euch immer offen! Unseren Mitarbeitenden gebührt der herzlichste Dank für die geleistete Arbeit!

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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing

Medienberichte

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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing

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Berichte Education

Arsène Page Head of Education Ski/Kids

Education Ski

Education Kids

Aus- und Fortbildung Die Ausbildungsleiterkurse im Herbst 2015 wurden von den Kursleitern und ihren Klassenlehrern professionell durch­ geführt. Für eine gut funktionierende Schulung künftiger Skilehrer zählt Swiss Snowsports auf die Ausbildungsleiter in den Schneesportschulen. Sie sind ein wichtiger Mosaik­ stein zur Garantie einer qualitativ guten Ausbildung.

Die konsequente Aus- und Weiterbildung im Swiss Snow Education Pool Kids liegt mir am Herzen. Der alljährliche interne Weiterbildungskurs für die KidsExperten ist elementar, damit ihre grosse Verant­wortung an den Kids-Kursen wahrgenommen werden kann. Kursleiter und Klassenlehrer haben ihr Fachwissen an vielen Kursen an künftige Kinderlehrer weiter vermittelt. Alle Kids-Instructor-Kurse der Saison 2015/2016 konnten auf Schnee durchgeführt werden.

Im Zentrum der Ausbildungsleiterkurse standen die Unterrichtslektionen und die technischen Prüfungen des Aspiranten- und Instruktorenkurses sowie die Updates der Swiss Snow League und der Swiss Snow Academy. Hier zeigte sich die Bedeutung eines konsequenten Informationsflusses bei einer Anpassung. Die Module Methodik (ME) und Technik (TE) sowie die Instruktorenkurse ( IK) konnten unter fairen Bedingungen durchgeführt werden. Die neu eingeführte Prüfungsdisziplin «Kurzschwingen in einfachen Buckeln» im Modul Technik (TE) fand grossen Anklang. Ich bedanke mich bei meinem Kurskader für seinen unermüdlichen Einsatz.

Ziel Die Verantwortlichen der Disziplin Kids bemühen sich weiter, die Qualität an den Kids-Kursen hoch zu halten. Den Teilnehmern stehen kommende Saison erstmals Video­sequenzen zur Verfügung, die eine gezieltere Vorbereitung auf die drei technischen Prüfungsdisziplinen erlauben. Foto: Madlaina Walther

Ziel Die Rückmeldungen des Kurskaders und der Teilnehmer werden analysiert und ernst genommen. So können die Verantwortlichen der Disziplin Ski ihre Kurse mit einer guten Qualität vorantreiben.

Die Kinderlehrerkurse spielen eine wichtige Rolle beim Einstieg in den Schneesportlehrerberuf. Mit Erfolg konnten die in den vergangenen Jahren weiterentwickelten Kursinhalte geschult werden. Der gute und verständliche Aufbau des Lehrmittels «Kinderunterricht Vol. 8» wird von Kurskader und Teilnehmern gleichermassen geschätzt. Das Update in der Swiss Snow League wurde gut in die Praxis umgesetzt. Als grosse Hilfe beim Verstehen und Interpretieren der einzelnen Formen der Swiss Snow League haben sich die einzelnen Videosequenzen bewährt.

Spiel von Raum, Zeit und Kraft.

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Berichte Education

Isa Jud

Davide Melena

Head of Education Snowboard

Head of Education Telemark

Education Snowboard

Education Telemark

Aus- und Fortbildungskurse Der späte Winterstart schlug sich auch in den Teilnehmerzahlen der Snowboardkurse nieder, die trotzdem allesamt erfolgreich durchgeführt werden konnten. Die Kursorte werden auch weiterhin nach Region und optimaler sportartspezifischer Anlage ausgewählt.

Foto: Urban Engel

Die besonderen Rahmenbedingungen dieser Saison waren für den Tourismus nicht förderlich und somit auch nicht für die Nachfrage nach Schneesportlehrern. Dennoch pendelte sich der Bereich Telemark dieses Jahr einigermassen ein. Die Teilnehmerzahl blieb konstant, es fanden kleinere Kurse statt, bei denen die Qualität und die familiäre Atmosphäre im Mittelpunkt standen – so wie es für unsere Disziplin typisch ist. Beim Telemark ist Weiterentwicklung der Trend immer auf die Entwicklung ausgerichtet, mit Um die Qualität der Schulen und somit die Zufriedenheit neuen Investitionen und dem Interesse an Neuerungen der Gäste aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln, seitens der Unternehmen im Sektor. Das Interesse ist die Stärkung snowboardspezifischer, schulinterner geht in Richtung Skitouren, um zu den Ursprüngen des Weiterbildungen von grosser Bedeutung. Wir freuen uns, Telemarks zurückzukehren. Es ist ungewiss, wie viele die Snowboardvertreterinnen und -vertreter der Schulen neue/alte Trends die Ausbildung so positiv beeinflussen in den Ausbildungsleiterkursen Ende November be­werden, aber sie werden garantiert neuen Schwung grüssen zu dürfen. Neue Erkenntnisse aus der Lehre und in unsere Disziplin bringen, die ihren Weg weiterverfolgt Weiterentwicklungen der Sportart werden in unsere Kurse und sich selbst treu bleibt, weit weg vom Hype und eingebracht. Auch die disziplinenübergreifende Zusammenarbeit konnte erneut verstärkt werden, was auch künftig doch stark auf Innovationen ausgerichtet. für die Qualität der Gesamtausbildung förderlich sein wird. SSSA hat drei neue Experten, die ihre Ausbildung beendet haben und sicherlich frischen Wind bringen werden. Personelles Dank neu eingebrachter Ideen und der Vertiefung von Bewährtem konnte das Education Team auch in der abIm Namen aller danke ich Olivier Genzoni für die gemein­ gelaufenen Saison eine hervorragende Ausbildung garansame Zeit. Olivier, ein Profi in der Erwachsenenbildung tieren. In der kommenden Saison werden langjährige und im Telemark, hat sich entschlossen, unsere ZusammenExperten kürzertreten, garantieren jedoch die Weitergabe arbeit zu beenden. Oli, du bleibst unser Star! ihres Wissens und ihrer Erfahrung an die Jungen. Die Snowboard­familie lebt!

Keiner zu klein, ein Snowboarder zu sein.

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Berichte Education

Jürg Marugg

Aldo Berther

Head of Education Nordic

Head of Education Backcountry

Education Nordic

Education Backcountry

Die weltweite Faszination, im Schneesport zu unterrichten, konnten wir im Sommer 2015 in Ushuaia, Argentinien, miterleben – ja, wir waren und sind alle stolzer Teil davon.

Die Sparte Backcountry hat mit Einführung von Risiko­ sportgesetz und -verordnung mehr Gewicht erhalten. Jeder SSSA-FK-Teilnehmer kam in Genuss einer Fortbildung zum Thema «Sicherheit und Risikomanagement», spezi­ fisch zur neuen Verordnung. Die Klassenlehrer dieser Ausbildung – bewährte Ski-, Snowboard-, Telemark- und Langlauflehrer – wurden vorgängig in SSSA-Ausbildungs­ leiterkursen durch SSSA-Backcountry-Experten geschult. Die Einbindung dieser «Sicherheit und Risikomanagement»Ausbildung in den FKs legitimiert die SSSA-FK-Marke für die Erneuerung der Risikoaktivitätenbewilligung, wie das BASPO einstweilen bestätigte.

Wir als Ausbildungsorganisation sind heute mehr denn je auf eine harmonierende Zusammenarbeit mit dem Verband Schweizer Langlaufschulen und der Organisation Loipen Schweiz angewiesen. In den Kursen profitieren wir von den lokalen Langlaufschulen und oft spontan für uns präparierten Loipen. Die Kursdestinationen Pontresina, Davos, Oberwald, Saanenland und Sedrun haben uns mit ihren Infrastrukturen optimal unterstützt. Das Kursangebot konnten wir dank der Erweiterung des Education Pool Langlauf und der reibungslosen Organi­ sation des Backoffice wie geplant durchführen. Der gut besuchte Fortbildungskurs (FK) Davos hat sich weiter bewährt. Dieser steht jährlich im Vorfeld des grossen Events SonntagsBlick Langlaufplausch, bei dem bis zu 120 Langlauflehrer über 3000 Gäste unterrichten.

Foto: Mario Curti

Die Trends in der Doppelstocktechnik sowie beim Material (wie z. B. klassische Fellskis oder sehr leichte Carbon­ schuhe) wecken breites Interesse. Ich danke dem Nordic Education Pool für den profes­ sionellen Einsatz an Kursen und für das Einbringen neuer Impulse und Ideen während der vergangenen Saison.

Die Teilnehmerzahlen des Moduls «Sicherheit und Rettung» (174) lagen leicht unter dem Sechsjahresschnitt, während jene des Moduls «Varianten und Touren» (101) leicht zulegten, aber deutlich unter den Werten der zwei Vorsaisons (jeweils 134) blieben. Vermutlich hatte die Einführung des Risikosportgesetzes mehr Lehrer zu einer kompletten Schneesportlehrerausbildung bewegt. Die Teilnehmerzahlen an den FKs «Varianten und Touren» stagnierten auf Vorsaisonniveau. Für die kommende Saison möchte ich mit Blick auf «Risikoaktivitätengesetz» und persönliche Weiterbildung im Off-Piste-Bereich nochmals auf diese interessanten SSSA-Backcountry-FKs hinweisen.

Nordiccross, das Highlight am Happening.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Berichte Education

Jan Steiner

Christof Baer

Head of Education Tourism

Head of Education Disabled Sports

Education Tourism

Education Disabled Sports

Im vergangenen Geschäftsjahr wurden insgesamt vier Kurse durchgeführt, davon zwei in deutscher und zwei in französischer Sprache. Total 113 Teilnehmer ­ab­solvierten den viertägigen Kurs. Die neue Ausbildungs­ pyramide zeigt klar auf, dass der Fokus zunehmend auf den Frühlingskursen liegt. So musste der deutsch­ sprachige Kurs von Siders im Herbst infolge zu weniger Teil­nehmeranmeldungen abgesagt werden. Der Kurs am neuen Standort Sursee hingegen totalisierte 41 Teilnehmer. Insgesamt 111 Teilnehmer bestanden den Kurs in der vergangenen Saison erfolgreich.

Drei Beispiele: Vier Skifahrer kurven die rote Piste hinunter, dicht hinter ihren Vorfahrern, die ein auffälliges orangefar­ benes Shirt mit der Aufschrift «Guide» tragen – unbemerkt von allen anderen Skifahrern. Ein kleiner Junge mit geistiger Behinderung macht wie selbstverständlich in der Klasse 2 der Skischule mit, selbst beim Skirennen. Er ist trotz seiner Einschränkung ein vollwertiges Mitglied seiner Klasse.

Die T&R-Kurse bezwecken, dass die Kandidaten das im Kurs theoretisch erworbene Wissen in der Praxis anwenden und den Schulleiter bei Skischulevents bzw. Marketingmassnahmen unterstützen können. Für die kompetente und reibungslose Durchführung der Kurse möchte ich mich bei allen Referenten sowie den Kursleitern Beat Dietrich, Pierre Pfefferlé, Daphne Darani und Marc Rüdisühli herzlich bedanken. Ein grosses Dankeschön richtet sich ebenfalls an Alexandra Büchel vom Backoffice Education Team, welche die Kurse zum ersten Mal organisatorisch betreute.

Am Forum gehört die Disabled-Sports-Klasse einfach dazu – wundern würde man sich, wenn sie fehlte. Drei – zugegebenermassen etwas idealtypische – Beispie­ le, aber stets weniger von der Realität entfernt. Wir nähern uns der Integration; Disabled Sports wird zu einem festen Bestandteil der Schweizer Schneesportfamilie. Darüber freuen wir uns, und wir arbeiten weiter hart daran – in den zahlreichen Aus- und Weiterbildungskursen der Behindertensportverbände wie auch in der Zusammenar­ beit mit kommerziellen Schneesportschulen, Stiftungen und Institutionen. Die Theorie wird derzeit einem «Praxistest» unterzogen, die Ausbildungsinhalte wurden noch präziser beschrieben, damit die einzelnen Phasen des Ausbildungs­ weges noch besser aufeinander abgestimmt sind.

Foto: zVg

Wir freuen uns über jede nicht wahrgenommene (weil als Selbstverständlichkeit angesehene) Präsenz!

Die Ausbildung der Disabled-Instruktoren ist immer besser aufeinander abgestimmt.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Berichte Education

Marcel Homberger

Nach unserer Rückkehr in die Schweiz wurde uns ein deutlich ruhigerer Winter präsentiert. Am 1. Januar waren wir mit einem kleinen Team am Show Event in Rosswald. Im Februar trafen wir uns zu den Demo Team Trials auf der Kleinen Scheidegg, wo wir in sechs technischen Prüfungen das neue Team Ski zusammenstellten. Im April reiste Nadine Grünenfelder für eine Woche zu einem internationalen Austausch unter Skiexperten nach Colorado.

Coach

Dank Ein Merci an Jan Kindschi, der uns im letzten Jahrzehnt als Coach begleitet und das Team zu einer dynamischen Swiss Snow Demo Team Mannschaft geführt hat. Dank Jans Unterstützung konnten wir uns stets verbessern und weiterentwickeln. Aktivitäten Am 15. September reisten wir mit allen Schneesportgeräten Ein herzlicher Dank geht an alle Demonstratoren der Teams SKI / SB / TM / LL sowie an alle Sponsoren und Swiss zum Interski nach Argentinien. Das Schneeprogramm Snowsports für deren Engagement und die tolle Zusammenwie auch die Vorträge der anderen Nationen waren sehr arbeit! interessant, und wir konnten einen regen Austausch mit deren Vertretern pflegen. An den ISIA-Wettkämpfen und -Shows während des Kongresses zeigten wir her­ vorragende Leistungen – in den Toren genauso wie im Show Event auf den Kickern.

SNOWBOARD Isabel Jud Samuel Gave Rafael Imhof Beyeler Philipp

NORDIC Jürg Marugg Madlaina Walther TELEMARK Bastien Dayer Frederick Thomas

Foto: Mario Curti

COACH Jan Kindschi bis Forum Marcel Homberger ab Forum

SKI Björn Brand Christian Caspar Demian Franzen Nadine Grünenfelder Curdin Malär Alex Singenberger Alex Taugwalder Stefan von Känel Kilian Weibel

Auf den Spuren des perfekten Schwunges.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Events

Natalie Hug

Curdin Malär

Projektleiterin

OK-Präsident

Swiss Snow Happening Lenzerheide 6. bis 10. April 2016

Kings and Queens in Lenzerheide

Im Herzen Graubündens empfing ein sehr motiviertes Organisationskomitee rund 790 Wettkämpfer und deren Begleiter. Voller Begeisterung und mit viel Elan schufen zahlreiche Helfer eine tadellose Infrastruktur für den jährlichen Saisonabschluss: ein Wettkampfgelände der Extraklasse; ein Party Village fürs gesellige Beisammensein und das Teilen jeweiliger Saisonauswertungen. Die Schweizer Schneesportfamilie freute sich auch über die 52 Vertreter aus 26 Nationen, welche die Wettkämpfe im Rahmen der ISIA-Delegiertenversammlung besuchten. Einzelwettkämpfe und Wertungen Vier Geräte, acht Disziplinen und mehr als 1400 Starts – so viele wie noch nie! Gekrönt wurden am Samstag King & Queen, die Schneesportlehrer mit den besten Leistungen auf mindestens drei verschiedenen Geräten. Knapp 50 Teams massen sich in der Mannschaftswertung um die schnellste Schneesportschule. Formationen Insgesamt 60 Teams, darunter ein internationales sowie zwölf Schweizer Damenteams, kämpften um den heiss begehrten Titel in der Königsdisziplin, dem Formationsfahren. Aufgrund teils widriger Wetterbedingungen konnte leider nur eine Fahrt gewertet werden. Die Zuschauer kamen jedoch trotzdem in Genuss der innovativen Kürdarbietungen und bedankten sich mit frenetischem Applaus.

Vom 6. bis 10. April 2016 war Happening-Zeit in Lenzer­ heide. Mit über 20 000 Helferstunden konnten wir unseren Freunden des Schneesports aus der ganzen Schweiz ein tolles «Season’s end»-Fest bescheren. Das Wetter spielte nicht ganz mit: Bis zum 5. April hatten wir mit warmen Temperaturen, Föhnstürmen und Saharastaub zu kämpfen, was der gut vorbereiteten Schneedecke arg zusetzte. Uns blieb nichts anderes übrig, als mit Lastwagen und Helikoptern Schnee zu transportieren. Dank unermüdlichem Einsatz aller Helfer gelang es uns, faire Verhältnisse zu schaffen und alle Wettkämpfe und Anlässe durchzu­ führen. Zum Glück konnten unvorteilhafte Wetterverhältnisse wie Nebel und Schneefall während des Happenings die gute Stimmung nicht trüben – im Gegenteil! Ein grosses Dankeschön allen Helfern Es erfüllt uns mit Stolz, dass wir vor, während und nach dem Happening auf den unermüdlichen Einsatz unserer einheimischen Schneesportlehrer und Volunteers zählen konnten. Ein herzliches Dankeschön nochmals an dieser Stelle – ihr seid ein Superteam! Schon nur das Erleben des Teamspirits ist Grund genug, ein Happe­ning zu organisieren! Dem OK von Nendaz, Veranstalter des kommenden Happenings, wünschen wir jetzt schon viel Freude und Erfolg bei den Vorbereitungen und während des Anlasses schönes Wetter. Möge der Eigerstein der Happening­ geschichte viele weitere tolle Erlebnisse bescheren.

Einzelwettkämpfe (EWK) Total Starts

Riesenslalom

Boardercross

Skicross

Nordic Cross

Telemark

Big Air Ski / TM

Big Air SB

1419

498

126

246

238

132

33

55

Slope- SB Slope- Total TN style Ski style an EWK 29

62

772

Formationen Anzahl

Zusätzliche Fahrer, die nicht in den EWK starteten

TOTAL TEILNEHMER AN WETTKÄMPFEN

60 (x 8 = 480)

198

970

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Events

Swiss Snow Happening Lenzerheide, 6. bis 10. April 2016 Beste Schneesportlehrerin  / Königin Grünenfelder Nadine, Flumserberg Bester Schneesportlehrer / König Luminati Leo, St. Moritz Riesenslalom Ski Women 1 1. * Grünenfelder Nadine, Flumserberg 2. Aufdenblatten Fränzi, Zermatt 3. Pünchera Jessica, Suvretta Women 2 1. Roten Romana, Leukerbad 2. Alpiger Ella, Suvretta 3. Graf-Zurbuchen Judith, Swiss Snow Sports Women 3 1. Oehrli-Pekoll Ruth, Gstaad 2. Pfulg-Famiglietti Veronika, Wengen 3. Näpflin-Lüthi Sabine, Wengen Women 4 1. Käser Hanny, Davos 2. Odermatt Romi, Lenzerheide Women 6 1. Grundisch Nina, Gstaad 2. Fuchs Daniela, Churwalden 3. Oberson Marine, Stoked Zermatt Men 1 1. * Locher Cristian, Adelboden 2. Valsecchi Luca, Lenzerheide 3. Looser Michael, Chäserrugg Men 2 1. Roten Kilian, Leukerbad 2. Brand Björn, Gstaad 3. Amstutz Claudio, Zermatt Men 3 1. Berther Aldo, Sedrun 2. Anastasia Claudio, Arosa 3. Schmid Rätus, Parpan Men 4 1. Eggen Karl, Zermatt 2. Rogenmoser Eric, Villars 3. Keller Hans, Davos Men 5 1. Maiolani Lorenzo St. Moritz, Private Ski Inst. 2. Stähli Hannes, Grindelwald 3. Kindschi Willi, Davos Men 6 1. Käch Matheo, Sörenberg 2. Marx Laurent, Rosswald 3. Imseng Sebastian, Saas-Fee

Snowboardcross Women 1. * Späth Cornelia, Lenzerheide 2. von Känel Rebeka, Adelboden 3. Schreiner Lisa, Arosa Men 1. * Oester Andreas, Adelboden 2. Bolli Clemens, Davos 3. Holzer Marco, Bellwald

Big Air Contest Snowboard Women 1. * Erdin Kathrina, Davos 2. Bellwald Ariana, Bellwald 3. Lang Grazia, Luzern Men 1. * Imhof Rafael, Bettmeralp 2. Waldegg Gian-Andreia, Savognin 3. Imhof Tobias, Bettmeralp

Ski Cross Women 1. * Grünenfelder Nadine, Flumserberg 2. Arnold Céline, Villars 3. Kalberer Adriana, Flumserberg Men 1. * Valsecchi Renzo, Lenzerheide 2. Taugwalder Alexander, Zermatt 3. Auer Mirco, Saas

Ski Slopestyle Women 1. Setz Melanie, Sörenberg 2. Schmid Kira, Davos Men 1. Nyffenegger Andreas, Wengen 2. Blum Lucien, Saanenmöser 3. Lovko Bostjan, Suvretta

Nordic Cross Women 1. * Minsch Carina, Saas 2. Niederberger Maya, Engelberg-Titlis AG 3. Gerber Samantha, Adelboden Men 1. * Matter Stefan, Engelberg-Titlis AG 2. Bellini Dino, Savognin 3. Luminati Leo, St. Moritz Telemark Sprint Classic Women 1. * Reymond Amélie, Sion 2. Zimmermann Beatrice, Melchsee-Frutt 3. Grünenfelder Nadine, Flumserberg Men 1. * Odermatt Florian, Melchsee-Frutt 2. Matter Stefan, Engelberg-Titlis AG 3. Eggenberger Daniel, Chäserrugg Big Air Contest Ski  /  Telemark Women 1. * Schaub Nora, Scuol 2. Krüger Barbara, Bettmeralp 3. Droux Caroline, Davos Men 1. * Flückiger Roger, Adelboden 2. Guntern Zeno, Wengen 3. Blum Lucien, Saanenmöser

Snowboard Slopestyle Women 1. *Petrig Celia, Ybrig 2. Böller Marianne, Klosters 3. Erdin Kathrina, Davos Men 1. * Waldegg Gian-Andreia, Savognin 2. Imhof Rafael, Bettmeralp 3. Strässle Kurt, Davos Formationsfahren Women 1. * Powderwomen Toggenhorn, Chäserrugg und Wildhaus 2. Demoteam Lenk Women, Lenk 3. Flumser Flimmli – Girls on fire Flumserberg Men  /  Mixed 1. * Demoteam Saas, Saas 2. Zermatt Team One, Zermatt 3. Team Toggenburg, Chäserrugg und Wildhaus Mannschaftswertung 1. Engelberg-Titlis AG 1 2. St. Moritz, Suvretta 2 3. Davos 1 Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren Leistungen. * = Schweizer Meister Alle Ranglisten stehen auf www.snowsports.ch zum Download bereit. Im Online-Archiv können zudem alle Resultate seit der Austragung 2003 durchstöbert werden.

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Events

Fotos: Mario Curti

Impressionen Swiss Snow Happening Lenzerheide 6. bis 10. April 2016

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Events

Rückblick Regionale Meisterschaften Das gemütliche Beisammensein gilt als weiteres Highlight neben den sportlichen Höchstleistungen und ist somit das zweite Standbein der regionalen Anlässe.

Die Regionalmeisterschaften fanden im Berichtsjahr an den Wochenenden im März statt. In Les Diablerets, Rosswald, Beatenberg, Sörenberg, Flumserberg und Scuol konnten bei meist guten Bedingungen die Meister in den einzelnen Disziplinen erkoren werden.

Fotos: zVg

Ein Lob gebührt allen regionalen Veranstaltern und ihren Helfern für den Einsatz! Ihnen allen dankt Die Regionalmeisterschaften sind bei vielen Teilnehmern und Swiss Snowsports für die professionelle Durchführung der verschiedenen Meisterschaften. Teams als Formtest beliebt. Zudem werden sie bei der Qualifikation für die erste Startgruppe des Riesenslaloms am Swiss Snow Happening in der Lenzerheide berücksichtigt.

1 2

4

3

5 6

1) BSSV: Beatenberg

4) SSZ: Sörenberg

2) SNVD: Les Diablerets

5) SSSVGR: Scuol

3) VOSS: Flumserberg

6) WSSV: Rosswald Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B

Jan Brand

Daniel Ammann

Präsident BSSV

Präsident SSSVGR

Bernischer Skischulenund Schneesportlehrerverband

Schweizer Ski- und Snowboardschulenverband Graubünden

Erneut schauen die Berner Skischulen auf eine schwierige Saison zurück. Schneemangel bis weit in den Januar hinein sowie viele Schlechtwettertage mit Stürmen und Regen beeinflussten die verkauften Unterrichtsstunden in der ersten Saisonhälfte sehr negativ.

Mit der Skilehrerinvasion in Zürich starteten die Bündner Schneesportschulen topmotiviert in die Wintersaison 2015/2016. Der Wintereinbruch liess danach in den meisten Destinationen fast bis im Januar auf sich warten; der Unterricht war vielerorts nur dank Kunstschnee überhaupt erst möglich. Durch das frühe Osterfest entwickelte sich nach dem lang ersehnten Schneefall aber eine kurze, sehr kompakte und dynamische Saison.

Glücklicherweise waren dann der Februar und vor allem auch der März wieder besser, was unter dem Strich einigermassen erträgliche Jahresabschlüsse ergab. Es ist interessant, die verkauften Unterrichtslektionen der Skischulen mit den Skier Days bei den Bahnen zu vergleichen. Dabei stellt man fest, dass in den letzten Jahren die verkauften Lektionen nicht im gleichen Masse zurückgegangen sind wie die Skier Days. Dies zeigt doch, dass die Dienstleistungen der Skischulen nach wie vor sehr gefragt sind. Die Leute wollen am Berg etwas erleben, unterhalten werden. Hier können die Skischulen mit massgeschneiderten und attraktiven Angeboten ihren Beitrag leisten, die Wintersportler wieder vermehrt auf die Pisten zu holen.

Die Bündner Meisterschaften im März in Scuol versanken fast im Schnee! Dank des hervorragenden Einsatzes der SS Scuol konnten trotzdem faire Wettkämpfe durchgeführt und die tolle Gelegenheit des Austauschs unter Lehrern wahrgenommen werden. Dem ganzen Team der Skischule Scuol, angeführt von Cla Neuhaus und Andri Poo, gebührt ein riesiges Dankeschön für seine Anstrengungen.

Ein grosser Dank geht an alle Berner Skischulen und an Swiss Snowsports.

Ich danke allen Schulleitern und Schneesportlehrern für ihren täglichen und stets äusserst enthusiastischen Einsatz. Foto: SSSA

Die Berner Meisterschaften fanden dieses Jahr auf dem Beatenberg statt und wurden gemeinsam mit den Ski­ schulen von Beatenberg und Frutigen durchgeführt. Besten Dank für die Organisation!

Am SSH auf der Lenzerheide demonstrierte die örtliche Skischule trotz Wetterpech ihr eindrückliches Organisa­ tionsvermögen – herzliche Gratulation ans OK! Die Bündner Schneesportschulen erkämpften sich wiederum zahlreiche Podestplätze und der SS Saas gelang sogar die erfolgreiche Titelverteidigung in der SSH-Königs­ disziplin, dem Formationsfahren.

Foto wie bei einem Salto: Was ist oben, was unten?

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B

Christian Schmid

Ralph Schmidhalter

Präsident VOSS

Präsident WSSV

Verband Ostschweizer Skischulen VOSS

Walliser Schneesportlehrerverband

Eigentlich waren die Voraussetzungen mit dem Eurokurs ja schon schwierig genug: Er machte den Aufenthalt hierzulande teuer und lockte unsere Schweizer Gäste ins Ausland. Dass dann der Winter nicht beginnen wollte und wir Wintersportler an Weihnachten bei schönstem Wetter uns mit Schlittschuhlaufen und Wandern begnügen mussten – dies entbehrte der ganz grossen Begeisterung. Dann endlich kam der Winter, und es zeigte sich, was mit viel Einsatz zu erreichen ist. Rückblickend dürfen wir daher in der Ostschweiz dennoch auf ein passables Ergebnis zurückblicken. Ein grosser Dank gilt den Bergbahnen, die den ganzen Winter lang keinen Aufwand scheuten, um den Gästen mit allen vorhandenen Möglichkeiten gute Pisten zu bieten.

Auch heuer begann der Winter mit milden Temperaturen, der jedoch bis in den Januar hinein schneefrei blieb. Viele Destinationen konnten den Skibetrieb erst danach aufnehmen – das Weihnachtsgeschäft blieb aus. Dies aufzuholen blieb schwierig bis unmöglich. Insgesamt war der Winter aber zufriedenstellend.

Unsere traditionellen Ski- und Snowboardmeisterschaften durften wir bei besten Verhältnissen in den Flumserbergen durchführen. Beim Happening erzielte unser Verband hervorragende Ergebnisse: Nadine Grünenfelder, Flumserberg, wurde zur besten Schneesportlerin erkoren. Bei den Demo Teams waren die Toggenburger sehr erfolgreich: Das Damenteam siegte, während das Herrenteam den tollen dritten Platz herausfuhr. Herzliche Gratulation – ein toller Auftritt der Ostschweiz!

Die Walliser Meisterschaften fanden auf Rosswald statt. Unter der Leitung von Dario Eyer wurden weder Mühe noch Aufwand gescheut, um uns einen schönen Event zu bieten. Herzlichen Dank! Gastgeber für das Swiss Snow Happening war die Lenzerheide. Trotz schwierigen Wetterverhältnissen wurde alles veranlasst, um uns einen Top-Event zu bieten. Herzliche Gratulation allen Teilnehmern aus unserem Kanton und insbesondere allen Podestfahrern. Ein grosser Dank geht an alle Walliser Ski- und Snow­ boardschulen für den unermüdlichen täglichen Einsatz. Foto: SSSA

Ich bedanke mich bei den Schulleitern des VOSS für ihren Einsatz zugunsten unserer Region und unserer Gäste.

Der ganze Schneesport hat sich zuletzt verändert; er steckt in einer Krise. Politisch (Terror) und finanziell (Währungs­ krise) wird sich daran so schnell nichts ändern – Faktoren, die wir nicht beeinflussen können. Niemand weiss, wie sich die Situation entwickeln und wohin die Reise führen wird. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir mit gezielten Aktionen und unserer ganzen Leidenschaft weiterhin Menschen jeden Alters für Schneesport begeistern zu können.

Power bei der Pistenpräparation.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B

Fränzi Taugwalder-Hubli

Marc-Henri Duc

Präsidentin SSZ

Präsident SNVD (ESS)

Snowsports Zentralschweiz

Schweizer Ski- und Snowboardschulen Kanton Waadt

Schlechte Medienberichte für den Wintersport … In den meisten Skigebieten der Zentralschweiz konnte die Saison früh gestartet werden. Obwohl es bis Neujahr nur wenig schneite, hatte die Zentralschweiz im Vergleich zu anderen Regionen grosses Glück: Die Feiertage boten gute Schneeverhältnisse, Sonnenschein und blauen Himmel. Leider berichtete die Presse nur über den Schneemangel in vielen Destinationen, sodass sich viele Gäste im Unterland die guten Bedingungen zum Skifahren oder Snowboarden in der Zentralschweiz gar nicht vorstellen konnten und ausblieben. Im Februar kam dann der ersehnte Schnee – leider begleitet von schlechtem Wetter, viel Niederschlag und wenig Sonnenschein. Trotzdem arbeiteten die Schulen gut bis sehr gut.

Konferenz der Schweizer Skischulen im Kanton Waadt Die Saison ist ein Abbild unserer Berichte der vergangenen drei Jahre, d.h. grosser Schneemangel zu Weihnachten, Ostern mit positiven Überraschungen für die Gebiete in höheren Lagen und schlechtes Wetter an den Wochen­ enden, was die Tagesgäste abhielt. Es ist interessant zu sehen, dass die Schweizer Skischulen generell besser dastehen als die Hotellerie oder die Bergbahnen. Die Qualität unserer Ausbildung und unsere sympathischen Lehrer spielen dabei sicher eine Rolle. Schneesportgebiete im Jura und rund um den Genfersee: Die Saison war schlecht bis mittelmässig wegen des schlechten Weihnachtsgeschäfts. Der Februar war sehr gut und die Lehrer konnten aufatmen. Schneesportgebiete der Voralpen: Die Saison war mittelmässig bis gut. Der Schneemangel zu Weihnachten konnte durch Ostern teilweise ausgeglichen werden. Die Sportferien waren sehr gut. Eine unserer Stationen erlebt eine tiefgreifende Veränderung der Tourismusstrategie, indem der Massentourismus mit sehr tiefen Preisen gefördert wird. Für die Bergbahnen und die betroffenen Hotels ist das Ergebnis zwar hervor­ragend, die Geschäfte und die Skischule jedoch müssen sich in einigen Punkten noch darauf abstimmen.

Die Zentralschweizer Meisterschaften – unser Happening in der Zentralschweiz – fanden in Sörenberg statt. Bei strahlendem Wetter und guten Pistenverhältnissen konnte der Anlass unfallfrei durchgeführt werden. Herzlichen Dank dem Organisator.

Ein grosses Dankeschön an alle SSS im Kanton Waadt für ihren grossen Einsatz. Foto: SSSA

Wir gratulieren den erfolgreichen Schneesportlehrern am Happening in der Lenzerheide herzlich und danken allen Zentralschweizer Ski- und Snowboardschulen bestens für ihren Einsatz im täglichen Geschäft, zur Qualitätssicherung und zur Förderung des Schneesports.

Gute Aufnahmen erleichtern die Bewegungsanalyse.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B

Julien Pala

Mauro Terribilini

Präsident AESSSO

Presidente ATiSS

Westschweizer Ski- und Snowboardschulen

Ticino Snowsports

Der Winter 2015/2016 geht als einer der schlechtesten in die Geschichte ein: geschlossene Skigebiete zu Weihnach­ ten, Regen an den Wochenenden. Selbst als die Gebiete öffnen konnten, mussten sie regelmässig wieder schliessen und für die erneute Eröffnung auf bessere Verhältnisse warten. Es wurden daher deutlich weniger Skitage gezählt und der vorgesehene Unterricht musste oft abgesagt oder verschoben werden.

La mancanza di neve fino ad inverno inoltrato ha messo in gravi difficoltà gli impianti di risalita, le scuole di sci e tutti coloro che ruotano attorno all’economia degli sport sulla neve. La nostra associazione ha aggiornato un numero ridotto di maestri e monitori. Ci auguriamo un’inversione di tendenza già a partire dalla prossima stagione. Come presidente ATiSS desidero segnalare due eventi eccezionali: «Snowland», che ha visto coinvolto la Swiss Snowsports School Lugano e che ha portato in città durante il mese di dicembre tanti bimbi sulla neve in un ambiente magico e il «Kids Day» della Scuola svizzera di sci di Airolo che ha visto la presenza di 250 giovani confrontati con l’introduzione all’agonismo alla presenza delle campionesse olimpiche Dominique Gisin e Tina Maze e delle beniamine di casa Katrin Müller e Deborah Scanzio. A nome del comitato, ringrazio le persone che si sono impegnate per il raggiungimento degli obiettivi di cui sopra e tutti i colleghi delle piccole realtà ticinesi che hanno trovato la motivazione e l’energia necessarie per fronteg­ giare una stagione estremamente difficile. Un ringrazia­ mento anche ai direttori, ai capi tecnici delle scuole di sci e ai capiclasse dei CA che hanno affiancato lo staff tecnico ATiSS.

Die SSS Genf ist zwar im Flachland, aber flexibler, weil sie nicht direkt an ein Gebiet gebunden ist. Sie hat die Situation gut gemeistert und, auch im Mittelgebirge, Gebiete mit guten Verhältnissen dank künstlicher Be­ schneiung ausgesucht. Dank des neuen Angebots «Cours du printemps» konnte die Anzahl Unterrichtstage ge­steigert werden. Die Saison wurde mit einem «Skitag für einen Franken» abgerundet. Ohne Beiträge und nur mit der Unterstützung von drei Partnern und einem anonymen Genfer Spender ermöglichte es die SSS den Kindern aus Genf für einen symbolischen Preis von einem Franken Ski zu fahren. Ein Buzz in den Lokalmedien und auf den sozialen Netzwerken ermöglichte einen sonnigen Skitag, der uns in Erinnerung bleiben wird.

Foto: Mario Curti

Wir sehen uns im Dezember wieder und wünschen allen einen sonnigen Sommer!

Im Skicross kommen alle technischen Finessen zum Einsatz.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C

Andreas Schleusser Sekretär kantonale Kommission

Peter Läuppi

Berg- und Schneesportwesen

Chef Ausbildung und Forschung

Amt für Wirtschaft und Tourismus Graubünden

Swiss-Ski

Bewilligungen von Schneesportschulen In der Saison 2015/2016 waren beim Kanton 86 (Vorjahr: 86) Schneesportschulen mit einer Bewilligung zur An­­stellung von Personen, die keine vom Kanton anerkannte Ausbildung besitzen, registriert.

Die grosse Teilnehmerzahl der schneesportspezifischen Module der Nachwuchstrainerausbildung in den letzten Jahren wirkt sich erstmals auf die nächsten Stufen aus. Der Nachwuchstrainerkurs (38 Teilnehmer) und der Technikkurs (erstmals 50 Teilnehmer) erleben neue Rekordteilnahmen. Erfreulich sind auch die Zahlen des Swiss-SkiRegionaltrainerlehrgangs 2016/2017. 26 Teilnehmer in fünf Schneesportarten starteten diesen Winter in die Ausbildung. Die Anmeldungen zur höchsten Trainerausbildung, dem DTA, sind doppelt so hoch wie in den vergangenen Jahren. Mit 15 Kandidaten stellt Swiss-Ski im gesamten Lehrgang über die Hälfte aller teilnehmenden Trainer.

Vollzug des Bundesgesetzes übers Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten (RiskG) Ende 2015 endete die Übergangsfrist gemäss RiskG, d. h. ab diesem Datum mussten alle Anbieter im RiskGTätigkeitsbereich über eine von den Kantonen ausgestellte Bewilligung verfügen. In Graubünden haben nach der Übergangsfrist 268 Schneesportlehrer die RiskGBewilligung erhalten. Bewilligungen für Bergführer wurden 104 und für Wanderleiter 17 ausgestellt.

Im Swiss-Ski-Forum mit erneut rund 250 Teilnehmern der ganzen Schneesportfamilie widmeten wir uns dem Thema Rahmentrainingsplanungen. Das Thema Planung werden wir 2017 vertiefen und konkret umsetzen. Diverse Tools für unsere Trainer sind in Arbeit.

Foto: SSSA

Die Kommission für das Berg- und Schneesportwesen hat sich mit der vom Bund vorgesehenen Aufhebung des RiskG befasst. Insbesondere bei den Schneesportlehrern und Wanderleitern ist die aktuelle Situation mit dem RiskG unbefriedigend. Der Kanton Graubünden erachtete es als nicht sinnvoll, dass eine Aufhebung des RiskG im Rahmen eines Stabilisierungsprogramms des Bundes erfolgen sollte. In der Zwischenzeit hat der Bundesrat entschieden, auf eine Aufhebung des RiskG zu verzichten. Die Erwartung aus Graubünden bleibt bestehen, dass die notwendige Revision des RiskG in Angriff genommen wird.

Der krankheitsbedingte Verlust von Michael Vogt hinterliess in der Entwicklung bei Swiss-Ski eine grosse Lücke. Die Neubesetzung war eine grosse Herausforderung, die dank der guten Zusammenarbeit mit dem BASPO und einer Lösung mit 150 Stellenprozenten geschlossen werden konnte. Leichte Expansion ist damit möglich – neuer Schwung für die Abteilung gewiss.

Gut präparierte Pisten ermöglichen den Kandidaten ein gutes Prüfungsresultat.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C

Etienne Bovard Prof. Dr. Pius Disler

Präsident

Leiter der Ausbildung

Sports de Neige Vaudois SNVD

ETH Zürich, Institut für Bewegungswissenschaften und Sport

Waadtländer Vereinigung der Schneesportschulen und -lehrer

Outdoorsport in der Sportlehrerausbildung Die Ausbildung Sportlehrperson läuft über vier Jahre. Schneesport, Biken und Bergsport sowie andere Outdoorfächer sind Ausbildungen vor Ort, die praktisch laufen. Pädagogisch-methodische Lehrinhalte werden an der Hochschule bereits stark und professionell gepflegt. Im Outdoorsport arbeiten wir mit Quer­qualifi­kationen in den entsprechenden Verbänden. Die Kursausschreibungen der ETH-PHLU-PHGR wirken scheinbar verkürzt. Die Ausbildungszeit dauert im Schnitt viermal so lange wie die Verbandsausbildung.

Bilanz unseres Gesetzes nach zwei Saisons Seit 2014 untersteht der Schneesportunterricht mit Minderjährigen dem Gesetz «Loi sur l’exercice des activités économiques».

Die Anwendung dieses Gesetzes bedeutet jedoch neuen administrativen Aufwand für die Schulen: Für jeden Lehrer, der an einer Schule unterrichtet, muss eine persönliche Unterrichtserlaubnis vorliegen. Wir gratulieren den Schneesportschulen des Kantons, die ihren Einsatz trotz der widrigen Wetterbedingungen der letzten beiden Saisons steigern konnten. Foto: SSSA

Zusammenarbeit Hochschulen mit J+S-Verband – Austausch unter den Studierenden – Austausch unter den Verantwortlichen – Weitsicht und Innovation im Outdoorbereich (Winter und Sommer) – Nachwuchskaderförderung in Stufen und Verbänden – Vernetzung mit Sommeraktivitäten – Neues Thema outLearning – nachhaltiges Wissen und Können – Zusammenarbeit zwischen SLF Davos und ETHZ, PHLU, PHGR und EHSM Ziel: Den Studierenden soll neben Faktenwissen und -können auch das notwendige prozedurale Wissen nähergebracht werden.

Nach zwei Saisons können wir sagen, dass dank des Gesetzes die Unterrichtsqualität verbessert werden konnte, was sich in steigenden Teilnehmerzahlen bei den Hilfs­ skilehrerkursen widerspiegelt. Aus wirtschaftlicher Sicht ist der Wettbewerb zwischen den Schulen nach wie vor präsent und im Kanton wurde eine neue Schule eröffnet. Bezüglich Ausbildung wird die gesamte Berufsausbildung bis zum eidgenössischen Fachausweis anerkannt. Das Ziel des Gesetzes, die Minderjährigen im Schneesportunterricht zu schützen, wurde erreicht. Die Eltern haben die Gewissheit, dass sie ihre Kinder den verschiedenen Schneesportschulen unbesorgt anvertrauen können – auch wenn die Gefahr auf den Skipisten stark zugenommen hat.

Als Belohnung folgt eine atemberaubende Talabfahrt.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C

Roland Andeer Dienststelle für Wirtschafts-

Alain Rouvenaz

entwicklung / Sekretär KASES

Verantwortlicher Ski

Kanton Wallis

Universität Freiburg

Präambel Obwohl der Saisonstart aufgrund des Schneemangels schwierig war, verlief der Rest der Saison trotz des mittelmässigen Wetters an den Wochenenden zufriedenstellend.

Fortbildungskurs (FK) Bei schwierigen Verhältnissen wurde am Wochenende vom 21./22. November der FK mit zwei Klassen (sechs Skifahrer und acht Snowboarder) in Les Diablerets durchgeführt. Am Samstag musste auf das Schlechtwetter­ programm ausgewichen werden: Das war aber nicht weiter schlimm, denn die Turnhalle eignete sich gut für das Thema «Lernen mit Bildern».

Bewilligungen und Fortbildungskurse Der Kanton Wallis hat elf Fortbildungskurse organisiert. 85 Schulen haben eine Betriebs- und rund 1000 Schneesportlehrer eine kantonale Berufsausübungsbewilligung erhalten. Kontrollen Als einer der letzten Kantone verfügt das Wallis über eine sehr aktive Kommission (KBRA). Arnaud Rossier, Nach­ folger von Antoine Fardel, setzte sich konsequent mit den Dossiers auseinander und verstärkte die Kontrollen bei der Anwendung der kantonalen und eidgenössischen Gesetze und Verordnungen. Mehrere Schulen sowie Lehrer wurden mit Sanktionen belegt.

Bewegungs- und Sportwissenschaften (BSW) Die Ausbildungen in den Sparten Ski in der Lenk, Snowboard in Les Diablerets und Nordic in Oberwald fanden unter schwierigen Verhältnissen statt. Die Teilnehmerzahlen sehen wie folgt aus: Im Bereich Nordic sind sie stabil (36 Studierende), beim Snowboard rückläufig (13) und beim Ski alpin nehmen sie zu (49). Der Ausbildungs­prozess während der ganzen Saison für Ski und Snowboard (ein Tag im Dezember, sechs Tage im Januar und ein Tag im Februar), der bei den weniger Erfahrenen Verbesserungen bringen sollte, brachte leider nicht den erwünschten Erfolg. In der Hoffnung auf einen schneereicheren Winter 2017 wird das Konzept dennoch beibehalten. Foto: Urban Engel

Verschiedenes Auch dieses Jahr wurden den Absolventen im Bereich Bergberufe (Schneesportlehrer, Bergführer, Wanderleiter und Kletterlehrer) von Staatsrat Jean-Michel Cina, der im Kanton Wallis für den Tourismus verantwortlich ist, die Diplome überreicht.

Dienststelle Universitätssport Die Organisation zahlreicher Kurse wurde durch die schlechten Bedingungen beeinträchtigt. Einige Kurse mussten abgesagt werden, andere wiederum erreichten nicht die gewünschte Teilnehmerzahl.

Mit einem Grab über die Berge.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D

Maurice Rapin Nicole Diermeier

Leiter Tourismus und

Leiterin Marketing / Mitglied der GL

Mitgliederservice

Schweiz Tourismus

Seilbahnen Schweiz

Schweiz Tourismus setzte im weltweiten Wintermarketing für die Saison 2015/2016 das erste Mal den Claim #VERLIEBTindieSCHWEIZ ein.

Nach vier erfolgreichen Jahren wurde das von Seilbahnen Schweiz (SBS) initiierte Projekt «Schneesportlager für Jugendliche» Ende vergangener Saison abgeschlossen. In 156 gebuchten Lagerwochen kamen rund 6200 Schülerinnen und Schüler mit ihren Begleitpersonen zum Skiund Snowboardfahren. Mit Beginn der Wintersaison 2016/ 2017 wird das Projekt nun zur Schneesportinitiative überführt. Hierbei können die Lager über die Webplattform www.GoSnow.ch aus einer Hand gebucht werden.

Konkret haben wir unsere Gäste besonders mit der Liebesgeschichte von Buzz Aldrin inspiriert. Der zweite Mensch auf dem Mond, heute 86 Jahre alt, ist so weit gereist wie sonst kaum jemand auf dieser Erde – und findet in der Schweiz doch «the most amazing landscape he has ever seen». Dass er dieses Fazit im Winter-Spot von ST mit Millionen teilte, darf als grosses Glück für die Schweiz angesehen werden. Verliebt in die Schweiz, besonders in ihren Winter, sind auch Dominique Gisin, Dario Cologna und Fanny Smith. Die Titelgeschichte im Winter-Magazin ging der Frage nach, warum das so ist.

Das Projekt «Schneesportlager Seilbahnen Schweiz» war ursprünglich für vier Jahre vorgesehen, lebt jetzt aber erfreulicherweise weiter: Ab der kommenden Wintersaison 2016/2017 bietet der Verein «Schneesportinitiative Schweiz» die Lager an und zeichnet auch für die Koordination der Aktivitäten sowie den weiteren Ausbau des Angebots verantwortlich. Wir freuen uns, dass die von uns begonnenen Arbeiten weitergeführt werden, und sind überzeugt, dass noch viele Jugendliche die Vorzüge des Schneesports kennenlernen werden. Foto: Urban Engel

500 Skilehrerinnen und Skilehrer haben ihr Herz ebenso an die Schweiz verloren. Am 31. Oktober formten sie auf dem Berner Bundesplatz ein grosses Herz, um diese Liebe zu bekunden. Dieses Projekt durfte ST in gewohnt fruchtbarer Zusammenarbeit mit SWISS SNOWSPORTS durchführen, ebenso wie das partnerschaftlich lancierte Wiedereinsteigerangebot.

In Zusammenarbeit mit Bergbahnen und lokalen Partnern bot Seilbahnen Schweiz massiv vergünstigte Pauschal­ pakete für Schulschneesportlager an, was einen bedeutenden logistischen Vorteil geniesst: die Reservation und Abrechnung der Lager über eine einzige Stelle.

Nur eine gute Wartung der Anlagen lässt die Bahnen auch bei kalten Temperaturen nicht stehen.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D

Reinhard Linder

Mariette Brunner

Fachexperte Schneesport

Präsidentin VSLS

PluSport Behindertensport Schweiz

Verband Schweizer Langlaufschulen

PluSport blickt auf eine gelungene, mit vielen Höhepunkten gespickte Skisaison zurück. So traf sich Mitte Januar in St. Moritz die gesamte Weltelite des paralympischen Skisports zu zwei Slalom-Weltcuprennen. Der in Zusammenarbeit mit Tourismus St. Moritz perfekt organisierte Event begeisterte die Zuschauer mit spannenden Rennen, einer eindrücklichen Leistungsdichte und absoluten Topleistungen. Bereichert wurde der Anlass durch einen Parallelslalom für Sportler mit oder ohne Handicap sowie von informativen Workshops im Bereich des alpinen Schneesports für Sportler mit Behinderung.

Die Wintersaison 2014/2015 liess lange auf sich warten. Der Winter 2015/2016 traf noch später ein. Über die Weihnachtstage konnten lediglich einige wenige Langlauf­ stationen offene Loipen melden, wo Unterricht angeboten werden konnte.

Mit den rund 40 Schneesportwochen, den Nachwuchs­ angeboten mit jeweils fünf Stützpunkttrainingsgruppen für ambitionierte Fahrerinnen und Fahrer, den Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie dem Auf- und Ausbau neuer Angebote im Schneesport für Menschen mit einer Behinderung fördert und unterstützt PluSport die Integration und Inklusion behinderter Menschen im Schneesport nachhaltig. Diese Anliegen werden ge­stützt und gefördert durch das Wirken unzähliger weiterer Personen und Institutionen, die sich im adaptierten Schneesport engagiert einsetzen.

Bereits zum zweiten Mal führten die VSLS-Langlaufschulen Schnupperkurse für SBB-Mitarbeiter und -Pensionierte durch – bereits in der zweiten Austragung ein Erfolg. Insgesamt konnten 233 Teilnehmer begrüsst werden. Trotz erschwerten Bedingungen und teils misslichen Verhältnissen nahmen über 10 000 Kinder mit ihrer Schulklasse am Dario Cologna Fun Parcours teil. Auch hier mussten einige Anlässe infolge Schneemangel abgesagt werden. Immerhin war es im Februar und März winterlich. Gerne nehmen wir dieses Gefühl mit und freuen uns auf den nächsten Winter, der hoffentlich im Dezember bei uns Halt macht! Foto: SSSA

Wir freuen uns auf die kommende Saison mit neuen Höhepunkten und glücklichen Momenten.

Mit einem blauen Auge davongekommen sind wir bei den Swisscom Nordic Days. Von 16 angesagten Anlässen konnten deren 15 durchgeführt werden. Leider herrschte an vielen Wochenenden Schlechtwetter, was angemel­dete Teilnehmer zum Nichterscheinen bewog. Nichtsdestotrotz konnten wir mehr als 2600 Interessierte begrüssen.

Über 6000 Kinder haben an den Swisscom Snowdays teilgenommen.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D

Felix Bürgi

Marcel Strub

Fachleiter Schneesport NFS

Technischer Leiter Ski

Naturfreunde Schweiz

Wintersportschule TCS Bern

In der vergangenen Wintersaison 2015/16 stand ein Fortbildungskurs auf unserem Programm, an dem insgesamt 86 Schneesportlehrerinnen und -lehrer teilnahmen. Unser Schneesportlehrer-Fortbildungskurs fand am letzten Novemberwochenende in Davos statt. Wir verbrachten zwei sehr lehrreiche und schöne Tage auf Parsenn, wo an jenem Wochenende mehrere Lifte geöffnet hatten. Die Schneeverhältnisse waren dank der Beschneiung hervorragend.

Wir starteten mit dem obligaten Schneesportforum in Zermatt, welches uns die Schwerpunkte und Inputs für die Trainings liefert. Der anschliessende Schneesportlehrer-FK konnte mit hoher Beteiligung (insbesondere externer Teilnehmer) in Saas Fee durchgeführt werden.

Auf dem bereits bekannten FK-Thema konnte aufgebaut werden. Unsere Schneesportlehrerinnen und -lehrer nahmen die Wintersaison 2015/16 sehr gut vorbereitet in Angriff. Trotz nicht gerade optimalen Schneever­hält­nis­sen konnten im abgelaufenen Winter fast alle Kurse und Lektionen unserer Schneesportschulen programmge­­mäss durchgeführt werden.

Aus- und Weiterbildung wird nachhaltig betrieben, wobei der Kids-Instructor-Kurs auf konstant grosses Interesse stösst. Verbesserungspotenzial besteht wie gehabt bei den Trainingsbesuchen, der Pünktlichkeit und beim Auftreten Ski. Die gesamte Gästeanzahl war leicht rückläufig. Etwas Zuwachs verzeichneten der Snowboard- und der Kinderunterricht. Wir danken allen Ski- und Snowboardlehrerinnen und -lehrern für den tollen Einsatz und die gelungene Saison und freuen uns auf das kommende Sommertraining. Foto: Urban Engel

Wir freuen uns schon jetzt auf einen hoffentlich schnee­ reicheren Winter 2016/17.

Nachdem die Vorsaison gut begann, blieb der lang ersehnte Schnee – gerade in den tieferen Regionen – über Weihnachten und Neujahr aus. An den Kurstagen konnten die Gäste optimal auf die Lehrer verteilt werden, was zu idealen Klassengrössen und somit guter Gästebetreuung beitrug. Das abschliessende Skirennen war insbesondere bei den kleinen Gästen stets sehr beliebt. Besten Dank dem Organisationsteam für den schnellen und reibungslosen Ablauf.

Trotz Klimawandel können wir noch solche Aussichten geniessen.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D

Thomas Hurni Willy Wirth

Leiter Breitensport /

Präsident

Sportentwicklung

Gym-Snowsports

Schweizer Paraplegiker-Vereinigung / Rollstuhlsport

Mit dem FK und der integrierten GV starteten wir Anfang Dezember traditionell in das neue Verbandsjahr. Ableitend vom Ausbildungsthema Swiss Snowsports legten wir für den FK die Schwerpunkte Erfahrungsaustausch und Vertiefung sowie Bewegungslesen fest. Die rund vierzig Kursteilnehmer brachten viele positive Erfahrungsaspekte im Umgang mit Aufnahmegeräten, Tools und Aufnahme­ techniken ein, die eingehend diskutiert wurden.

Die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung (SPV) mit der Abteilung Rollstuhlsport Schweiz (RSS) betreibt seit vielen Jahren in Sörenberg die Ausbildungsbasis für Monound Dualskibobfahrer. Trotz wechselhaften Witterungs­ bedingungen konnten in der vergangenen Saison alle 48 Skitage in Form von Schnupper- und Dreitageskursen mit begeisterten Skifahrerinnen und Skifahrern durchge­ führt werden. Entgegen der allgemeinen Erwartungen erwiesen sich die Schneeverhältnisse in Sörenberg mehrheitlich als gut bis sehr gut.

Während den beiden Kurstagen wurden die optimalen Einsatzoptionen der Geräte und die Aufnahmetechniken zwecks Vertiefung und Festigung ausgiebig geübt. Parallel dazu wurde das Bewegungslesen anhand von verschie­ denen unterschiedlichen Übungsaufgaben in Zweier-, Dreier- und Viererteams intensiv geschult, visualisiert und analysiert. Obwohl Temperaturen und Schneemenge kaum Wintergefühle aufkommen liessen, fanden wir am Gemsstock wie auch im Gebiet Sedrun-Milez über­ raschend gute Pistenverhältnisse vor, die auch unseren kühnsten Erwartungen gerecht wurden. Für die auf beiden Seiten hervorragend geleistete Arbeit verdienen alle Involvierten ein grosses Lob.

Für ausgebildete «Disabled Sports»-Schneesportlehrer bot die SPV/RSS zur Erfüllung der Ausbildungspflicht zwei Fortbildungskurse an. Zudem konnten interessierte Skilehrer in zwei Technikmodulen (Sitting Alpine Autonomous und Guided) ihre Schneesportkompetenzen im Bereich «Disabled Sports» erweitern. Auch am Swiss Snow Happening in Lenzerheide waren Exponenten der Disziplin «Disabled Sports» als Demo Team und mit Monoskibobs zum Ausprobieren vor Ort.

Foto: zVG

Unser Vorstandsmitglied Matthias Märki, J+S-Leiter 3, konnte nach einigen Umtrieben im Oktober und Anfang Dezember den J+S-Expertenkurs absolvieren und erfolgreich abschliessen.

Neben diesen Kursangeboten fanden zweimal pro Monat dreitägige Stützpunkttrainings für ambitionierte Skifahrer statt, die sich in Richtung Rennsport entwickeln möchten.

Sitting Alpine Guiding will gelernt und geübt sein.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D/ E

Dr. Christoph Juen

François Vermeulen

Dr., CEO hotelleriesuisse

Technischer Leiter

hotelleriesuisse

Groupement Neuchâtelois des sports de neige (GNSN)

Die Schweizer Hotellerie blickt auf ein bewegtes 2015 zurück. Die Aufhebung der Euro-Untergrenze durch die Nationalbank am 15. Januar verschärfte den Effekt der Frankenstärke für europäische Gäste. Vor allem deutsche Gäste verbrachten ihren Winterurlaub vermehrt im nahen Ausland. Diesen Verlust bekamen die Schweizer Hoteliers vor allem in der zweiten Jahreshälfte zu spüren. Die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich KOF hatte bereits vor Saisonstart eine herausfordernde Wintersaison in Aussicht gestellt. Der späte Wintereinbruch tat dann noch das Seinige dazu, damit die Wintersaison 2015/2016 als eine der schwierigsten bezeichnet werden muss.

2015 stand das 70-Jahr-Jubiläum des Vereins, der mittlerweile 138 Mitglieder zählt, im Mittelpunkt. Rund 30 Mitglieder trafen sich Ende April am Fusse des Monte Rosa in der Region Gressoney- La Trinité, um diesen Anlass zu feiern und die letzten Tage des Freeridens zu geniessen. Vielen Dank den Organisatoren aus unseren Neuenburger Bergen für das Heliskiing und das Rahmenprogramm mit starker kulinarischer Note … Obwohl der Winter eher harzig seinen Lauf nahm, konnten wir unsere Aktivitäten wie vorgesehen umsetzen. Ende November fand ein Fortbildungskurs Ski /  Snowboard in Zermatt statt. Mit einem «erweiterten» Kurs, der sich an die FK der Skischulen unserer Region richtete, konnten so Workshops, ein Theorieteil und ein Erfahrungsaustausch durchgeführt werden. Für die Snowboarder wurde Ende Januar in Champéry ein zweiter FK organisiert. Neu heisst unser Verein GNSN (Groupement neuchâtelois des sports de neige), früher GNIS (Groupement des IS neuchâtelois), womit nun alle Sparten auch im Namen abgedeckt sind. Für die Schulkinder von Neuenburg wurden zum Saison­ ende Skitage organisiert. Swiss-Ski lancierte ein Projekt, mit dem 171 Kindern die Freude am Schneesport nähergebracht werden konnte, und zwar im berühmten Skigebiet Les Bugnenets. Didier wird es freuen! Foto: SSSA

Der Vorstand des Schweizer Tourismus-Verbandes fokussiert in seiner Strategie ganz auf die Ferien- und Berg­ hotellerie, denn allen Playern im Tourismus ist klar, dass solche Winter zukünftig eher die Regel als die Ausnahme sein werden. Im Bundesbern unterstützte hotelleriesuisse die Motion von Nationalrat de Buman betreffend «Lancierung und Umsetzung einer Schneesportoffensive» und begrüsste die Standortförderung 2016 – 2019 des Bundes sowie die Teilrevision des Mineralsteuergesetzes, die eine steuerliche Begünstigung von Pistenfahrzeugen bringt. Hotellerie und Schneesport sind in der Schweiz untrennbar miteinander verbunden.

Beispielhafte Durchquerung eines gefährlichen Hanges.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. E

Herbert von Büren

Robi Rissi

Präsident SLV NW/OW

Technischer Leiter MF Schneesport

Skilehrer-Vereinigung Nidwalden/Obwalden

Verband DiplomsportlehrerInnen Magglingen

Mit einer gut besuchten GV im Rössli-Säli in Beckenried begann ein abwechslungsreich gestaltetes Vereinsjahr. Eine attraktive Gratwanderung auf dem Stoos und ein Schnupperabend in der Sportart «Standup Paddling» gehörten zur konditionellen Saisonvorbereitung. Die Phase auf dem Schnee wurde traditionell mit dem Skitest-Weekend in Sölden eingeläutet. Den offiziellen, von der Vereinigung organisierten FK besuchten auch zahlreiche, nicht nur der Vereinigung angehörende Instruktoren. Hier dürfen wir stets auf ein sehr qualifiziertes Klassenlehrerteam aus Forumteilnehmern und/oder Angehörigen des Demo Teams zählen. Einmal mehr war Verlass auf die angenehme und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Bahnunternehmung und den Gastrobetrieben im Gebiet KlewenalpStockhütte.

Unsere Ausbildungstätigkeit im Schneesport konzentrierte sich vor allem auf den FK vom 15. bis 17. Januar 2016, der erstmals in Parpan stattfand. Leider nicht allzu gut gelaunt liess uns Petrus die zwei Ausbildungstage mit wenig Schnee und schlechter Sicht verbringen. Trotz dieser Widrigkeiten wurde in teils geräte- und sprachübergreifenden Gruppen erneut sehr engagiert gefilmt und geschnitten, analysiert, ausprobiert und gelacht.

Den Mitgliedern, die sich im Frühling noch gerne etwas abseits der Pisten bewegen, stand wiederum ein Angebot an Skitouren zur Auswahl – ausgewählt von Vereinskollege Emil Keller.

Mit Vorfreude blicke ich auf die neuen Kursinhalte der nächsten Saison und wünsche allen Kursteilnehmern und Verbandsmitgliedern einen tollen Sommer 2016.

Auch die theoretischen Inputs fanden dank ihrer Aktualität grossen Anklang. Abgerundet wurde der FK vom stimmungsvollen Fondueabend auf dem «heimeligen» Tschuggen und der anschliessenden Schlittenfahrt, ehe der Kurs am Sonntagabend erfolgreich und unfallfrei abgeschlossen werden konnte.

Foto: SSSA

Ein Muss zum Saisonende war natürlich der Besuch des Snow Happening auf der Lenzerheide. Für den «harten Kern» der Vereinigung galt es, unsere in den verschie­denen Disziplinen im Einsatz stehenden Mitglieder vom Pistenrand aus lautstark zu unterstützen und deren Erfolge gebührend auszukosten.

Professionelle Ratschläge fördern den Lernerfolg.

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Berichte Kollektivmitglieder Kat. E

Raffaele Moresino Vizepräsident

Genève Snowsports Die Saison begann spät und mit ungünstigem Wetter. Unsere Sparten Alpin, Freestyle, Nordic und Formation wurden gut besucht.

Für die Siegerehrungen der verschiedenen Wettkämpfe organisieren wir im Mai eine Abendveranstaltung im Casino-Théâtre in Genf. Allen wünsche ich einen schönen Sommer. Bis zur nächsten Saison !

Foto: SSSA

Ende Januar organisierten wir einen Ausflug nach Villars, um den Schneesport zu fördern. Der Anlass stand allen Genfern offen und rund 300 Personen meldeten sich dafür an. Aufgrund des starken Regens mussten wir den Anlass leider absagen, denn an so einem verregneten Tag die Lust auf den Schneesport zu vermitteln, wäre wohl eher kontraproduktiv gewesen, weshalb wir den Event auf Ende Januar 2017 verschoben haben.

Im Bereich Wettkampf haben unsere Clubs die Genfer Meisterschaft (Ski) in mehreren Durchgängen organisiert. Einige Durchgänge wurden wegen Schneemangels abgesagt. GSS zeichnete zudem für die Organisation der Genfer Schülerrennen verantwortlich.

In Sicherheit durch die winterliche Landschaft geführt: Das ist das Markenzeichen der Schweizer Skischulen!

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Mitarbeiter

Geschäftsstelle

Revisionsstelle

Swiss Snowsports Association ( SSSA ) Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp Telefon +41 ( 0 ) 31 810 41 11 Fax +41 ( 0 ) 31 810 41 12 E-Mail info@snowsports.ch Website www.snowsports.ch

Peter Fuhrer, Ziegelmattstrasse 49, 3113 Rubigen

Director Deputy Director bis 31. 10. 2015 Vize Director/Head of Marketing Head of Education Marketing Marketing bis 30. 04. 2016 Marketing ab 07. 06. 2016 Marketing/Backoffice Education Direktionsassistentin Finance / HR Members Backoffice Education Backoffice Education 01. 09. 2015 – 31. 05. 2016 Backoffice Education/Marketing Backoffice Education/Members Swiss Snow Shop

INTERSKI ISIA IVSI IVSS

Erich Melmer, Präsident Riet R. Campell, Präsidiumsmitglied Riet R. Campell, Präsident Norbert Barthle, Präsident Klas Âstrand, Präsident

Disziplinenchefs Arsène Page Isabel Jud Davide Melena Jürg Marugg Aldo Berther Jan Steiner Christof Baer

Head of Education Ski / Kids Head of Education Snowboard Head of Education Telemark Head of Education Nordic Head of Education Backcountry Head of Education Tourism Head of Education Disabled Sports

Foto: IMS

Riet R. Campell Andri Poo Gaby Mumenthaler Michael Weyermann Anouk Spiess Cécile Haussener Eva Hauck Annabel Hayoz Valeria Cova Franziska Pauli Lisbeth Lötscher Alexandra Büchel Annabel Hayoz Natalie Hug Barbara Wirth Christina Glaus

Internationale Beziehungen

In Zukunft für euch da.

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Mitarbeiter Bruno Tobler Ruedi von Känel Stefan von Känel Kilian Weibel Thomas Wyssmüller

SKI Arsène Page Head of Education Ski SNOWBOARD Isabel Jud Head of Education Snowboard Philipp Beyeler Clemens Bolli Sacha Bonvin Christian Fallegger Samuel Gave Rafael Imhof Tobias Imhof Sami Perucchi Thomas Raschle Pascal Stadler Gian-Andreia Waldegg

Bastien Dayer Michael Fischer Michael Grünig Olivier Genzoni Samuel Hodel Vito Notari Amélie Reymond Frederick Thomas

TOURISM Jan Steiner Head of Education Tourism Daphne Darani Beat Dietrich Marc Rüdisühli Pierre Pfefferlé

NORDIC Jürg Marugg Head of Education Nordic Monika Altherr-Pfister Patrik Birri Martin Giusep Cavegn Damian Hirschier Bettina Pedroni Walter Simeon Madlaina Walther

Foto: Urban Engel

Céline Arnold Sämi Balsiger Björn Brand Michael Brügger Christian Caspar Ueli Conrad Bertrand Ecoffey Jonathan Fiol Demian Franzen Schimun Grass Nadine Grünenfelder Markus Gurtner Mike Haldi Marcel Homberger Génika Hulliger Alex Languetin Ruedi Lenherr Leo Luminati Curdin Malär Rolf Marmet Chiara Medolago David Perraudin Dario Perren Reto Rieder Johan Rogenmoser Arnaud Rossier Davide Schaer Alex Singenberger Ingemar Supersaxo Alex Taugwalder

TELEMARK Davide Melena Head of Education Telemark

Fahren im Pulverschnee weckt Emotionen.

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Mitarbeiter

BACKCOUNTRY Aldo Berther Head of Education Backcountry Kursleiter Xavier Fournier Reto Rieder Urs Tinner Ueli Tischhauser

Klassenlehrer Kids Ski Jacqueline Beutler Fränzi Berther Sabrina Blattner Laura Bomio Françoise Chable Caspar Christian Roberta Cozzi Michael Gartmann Samantha Gerber Markus Grossen Katja Heiniger-Bähler Gian-Reto Hess Marco Huser

Foto: SSSA

Klassenlehrer Marcel Albrecht Marco Benz Simon Bolton Pierre Darbellay Andreas Fux Bruno Honegger Ervin Jacomet Jann Kühnis Jean-Vincent Lang Hansueli Marti Carlo Micheli Andy Müller Armin Oehrli Fabian Pavillard Mirko Pietrobelli Andri Poo Jérôme Terrettaz Peter Schläppi Jan Schnidrig Romain Tavelli

DISABLED SPORTS Nils Klopfenstein Christof Baer Corinne Rebecca Leuenberger Head of Education Disabled Sports Michael Margreth Hans Niederhauser Niklaus Niederhäuser Simon Schmid Miriam Schöne KIDS Elisa Scossa-Romano Arsène Page Jean-Pierre Sordet Head of Education Kids Julien Suchet Georg Wieland Kursleiter Dayana Zanetti Sämi Balsiger Beatrice Zimmermann Stephanie Bumann Martina Zumstein Nadia Christen Fred Dupont Klassenlehrer Kids Snowboard Maria-Laura Eldahuk Patrick Baumann Werner Elmer Christophe Bühlmann Flurina Kienast Cécile Elmiger Jan Kindschi Barbara Haussener Ruedi Lenherr Patrice Mouron Baptiste Neurohr Davide Schaer Stefan von Känel

Beinahe 7000 Mitglieder haben an den Fortbildungskursen teilgenommen.

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Kollektivmitglieder Kat. A

Kollektivmitglieder Kat. A mit Lizenz

Bern Schweizer Ski- und Snowboardschule Adelboden Schweizer Ski- und Snowboardschule Aeschi mit Zweigniederlassungen in Kienthal und Schwanden Schweizer Schneesportschule Axalp Schweizer Ski- und Snowboardschule Beatenberg Schweizer Ski- und Snowboardschule Bern Schweizer Ski- und Snowboardschule Biel-Magglingen Schweizer Ski- und Snowboardschule Diemtigtal Schweizer Ski- und Snowboardschule Frutigen Schweizer Schnee- und Bergsportschule Grindelwald Schweizer Schneesportschule Gstaad Schweizer Skischule Jaunpass Schweizer Ski- und Snowboardschule Kandersteg Schweizer Skischule Kleine Scheidegg mit Zweigniederlassung in Interlaken Schweizer Ski- und Snowboardschule Lenk Schweizer Schneesportschule Meiringen-Hasliberg Schweizer Schneesportschule Mürren-Schilthorn Alpinzentrum Gstaad Schweizer Skischule Saanenmöser Schweizer Ski- und Snowboardschule Saanen-Schönried mit Zweigniederlassung in Saanen Schweizer Ski- und Snowboardschule Wengen mit Zweigniederlassung in Lauterbrunnen Schweizer Ski- und Snowboardschule Zweisimmen Total Bern: 20

Tessin Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Airolo-S. Gottardo Scuola Svizzera Sport sulla Neve Bedea-Novaggio Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Blenio Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Bosco Gurin Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Cari Swiss Snowsports School Lugano Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Nara Total Tessin: 7

Foto: SSSA

Graubünden Schweizer Ski- und Snowboardschule Arosa Schweizer Ski- und Snowboardschule Bergün Schweizer Schneesportschule Bivio Schweizer Schneesportschule Brigels-Waltensburg-Andiast Schweizer Schneesportschule Churwalden Schweizer Skischule Corvatsch mit Zweigniederlassungen in Sils, Silvaplana und Maloja Schweizer Schneesportschule Davos Schweizer Schneesportschule Disentis Schweizer Schneesportschule Feldis Sports d’inviern Ftan

Schweizer Ski- und Snowboardschule Grüsch-Danusa Snow Fox Schweizer Skischule Heinzenberg-Sarn Swiss Ski and Snowboard School Klosters Schweizer Schneesportschule Lantsch-Lenz Schweizer Schneesportschule Lenzerheide mit Zweigniederlassung in Valbella Schweizer Ski- und Snowboardschule Mundaun Schweizer Ski- und Snowboardschule Obersaxen Schweizer Ski- und Snowboardschule Pany Schweizer Schneesportschule Parpan Schweizer Ski- und Snowboardschule Pontresina Swiss Ski and Snowboard School Saas Erste Schweizer Ski- und Snowboardschule Samnaun Schweizer Ski- und Snowboardschule San Bernardino Schweizer Schneesportschule Savognin Schweizer Schneesportschule Scuol Schweizer Schneesportschule Sedrun Schweizer Ski- und Snowboardschule Splügen Schweizer Skischule St. Moritz Snowsports School Suvretta, St. Moritz Schweizer Ski- und Snowboardschule Tschappina Schweizer Ski- und Snowboardschule Tschiertschen Schweizer Ski- und Snowboardschule Val Lumnezia Scoula da skis Val Müstair Schweizer Ski- und Snowboardschule Vals Schweizer Schneesportschule Wiesen Schweizer Skischule Zuoz-La Punt Total Graubünden: 36

Langjährige Schulleiter gewähren eine hohe Qualität in den Schulen.

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Kollektivmitglieder Kat. A

Waadt Ecole Suisse de Ski Château-d’Oex Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Gryon Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Dôle Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Lausanne Ecole Suisse de Ski Le Brassus Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Les Diablerets Ecole Suisse de Ski Les Mosses Ecole Suisse de Ski Les Pléiades Ecole Suisse de Ski Leysin Ecole Suisse de Ski Montreux Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Rougemont Ecole Suisse de Ski Sainte Croix / Les Rasses Ecole Suisse de Ski St-Cergue – La Trélasse Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Villars Total Waadt: 14 Wallis Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Anzère Ecole Suisse de Ski Arolla Schweizer Ski- und Snowboardschule Bellwald Schweizer Ski- und Snowboardschule Bettmeralp Schweizer Ski- und Snowboardschule Blatten-Belalp Schweizer Schneesportschule Bürchen-Törbel Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Champéry Ecole Suisse de Ski Champex Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Chandolin Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Crans Schweizer Skischule Eischoll Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Evolène Schweizer Ski- und Snowboardschule Fiesch Schweizer Skischule Grächen mit Zweigniederlassung in Visperterminen Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Grimentz mit Zweigniederlassung in Zinal Ecole Suisse de Ski La Forclaz Ecole Suisse de Ski La Fouly Ecole Suisse de Ski La Tzoumaz Ecole Suisse de Ski Les Collons-Thyon 2000 Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Les Crosets-Champoussin Offizielle Schweizer Schneesportschule Leukerbad Cool School Lötschental Schweizer Skischule Mittelgoms-Münster-Oberwald Ecole Suisse de Ski Montana-Vermala Ecole Suisse des sports de neige Morgins Ecole Suisse de Ski Nax Mont-Noble Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Nendaz Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Ovronnaz Schweizer Ski- und Snowboardschule Riederalp Schweizer Ski- und Snowboardschule Rosswald Schweizer Schneesportschule Saas-Almagell Schweizer Ski- und Snowboardschule Saas-Fee Schweizer Ski- und Snowboardschule Saas-Grund Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Sion Ecole Suisse de Ski St. Luc Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Torgon Schweizer Ski- und Snowboardschule Unterbäch Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Verbier Ecole Suisse de Ski Vercorin Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Veysonnaz Schweizer Skischule Zermatt Total Wallis: 41

Westschweiz Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Genève Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Berra Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Gruyère (Jaun, Charmey, Moléson) Ecole Suisse de Ski et des Sports de Neige Les Paccots-Rathvel Ecole Suisse des sports de neige Montagnes Neuchâteloises Ecole Suisse des sports de neige Neuchâtel-Bugnenets Schweizer Ski- und Snowboardschule Snowcenter Schwarzsee Ecole Suisse des sports de neige St-Imier Total Westschweiz: 8 Zentralschweiz Schweizer Schneesportschule Andermatt Swiss Snow Schule Region Einsiedeln Schweizer Skischule Engelberg-Titlis Schweizer Skischule Giswil-Mörlialp Schweizer Schneesportschule Ibergeregg Schweizer Ski- und Snowboardschule Klewenalp-Stockhütte Schweizer Schneesportschule Kriens Schweizer Schneesportschule Luzern Schweizer Skischule Marbach-Egg mit Zweigniederlassung in Linden Schweizer Ski- und Snowboardschule Melchsee-Frutt Schweizer Ski- und Snowboardschule Sattel-Hochstuckli Schweizer Ski- und Snowboardschule Sörenberg Schweizer Schneesportschule Stoos Schweizer Ski- und Snowboardschule Willisau Schweizer Ski- und Snowboardschule Wirzweli Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig mit Zweigniderlassung in Basel Schweizer Ski- und Snowboardschule Zürich Total Zentralschweiz: 17 Ostschweiz Schweizer Ski- und Snowboardschule Amden Schweizer Ski- und Snowboardschule Bad Ragaz-Wangs-Pizol Schweizer Schneesportschule Braunwald Schweizer Ski- und Snowboardschule Elm Schweizer Ski- und Snowboardschule Flumserberg Schweizer Schneesportschule Heiden Schweizer Ski- und Snowboardschule Malbun Schweizer Schneesportschule Chäserrugg Schweizer Ski- und Snowboardschule Wildhaus Total Ostschweiz: 9

Kollektivmitglieder Kat. A ohne Lizenz ABC Schneesportschule Arosa Ski- und Snowboardschule Avers Freeride Company Champéry Swiss Mountain Sports Crans-Montana Mountain Adventures Flims Laax Falera Neige Aventure Haute-Nendaz Adrenalin Schneesportschule Lenk Schneesportschule Samnaun Adrénaline International Ski School Verbier Ecole de ski et d’alpinisme La Fantastique Verbier Prato Borni Ski- und Snowboardschule Zermatt Stoked Snowsports Zermatt Total: 12

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Kollektivmitglieder Kat. B bis E

Kollektivmitglieder Kat. B

Kollektivmitglieder Kat. D

Regionale Schneesportschulverbände Association des ESSS de Suisse Occidentale ( AESSO ) Associazione Ticino Snowsports ( ATISS ) Bernischer Skischulen- und Schneesportlehrerverband ( BSSV ) Schweizer Ski- und Snowboardschulverband Graubünden ( SSSVGR ) Snowsports Zentralschweiz ( SSZ ) Sports de Neige Vaudois SNVD ( Schulen ) Verband Ostschweizer Skischulen ( VOSS ) Walliser Schneesportverband ( WSSV ) Total: 8

Am Schneesport interessierte nationale Verbände Gym Snow Sports Hotellerie Suisse ( HS ) Liechtensteinische Ski- und Snowboardlehrervereinigung ( LSSV ) Naturfreunde Schweiz ( NFS ) PLUSPORT Behindertensport Schweiz Schweiz Tourismus ( ST ) Schweizer Bergführerverband ( SBV ) Schweizer Paraplegiker-Vereinigung / Rollstuhlsport ( SPV ) Schweizer SATUS Schneesportverband ( SSSV ) Schweizer Verband für Sport in der Schule ( SVSS ) Seilbahnen Schweiz ( SBS ) Sportausbildung der Armee ( HEER ) Swiss Snow Bike ( SSB ) Touring Club Schweiz ( TCS ) Verband Schweizer Langlaufschulen ( VSLS ) Total: 15

Kollektivmitglieder Kat. C

Kollektivmitglieder Kat. E Regional organisierte Interessengruppierungen für Lehrkräfte Ehemaligenvereinigung J + S Skikader Bern ( EVSK ) Genève Snowsports Fribourg Snowsports Groupement Neuchâtelois des Sports de Neige ( GNSN ) Schneesportlehrervereinigung Luzern ( SVL ) SI-Vereinigung Zürich und Umgebung ( SVZ ) Skilehrer-Vereinigung NW / OW (  SIV-NW / OW ) Verband DiplomsportlehrerInnen Magglingen ( VDSM ) Vereinigung Schweizer SchneesportlehrerInnen Basel ( VSS ) Total: 9

Foto: Riccardo Simonet

Kantone mit Schneesportgesetzgebung und Ausbildungsinstitutionen Canton du Valais Service du développement économique ETH Zürich Institut für Bewegungs- und Sportwissenschaften Kanton Graubünden Amt für Wirtschaft und Tourismus Kanton Uri Amt für Kultur und Sport Sports de Neige Vaudois SNVD ( Verein ) Swiss-Ski Schweizerischer Skiverband Universität Bern Institut für Sportwissenschaft Université de Fribourg Institut du sport de l’Université Université de Lausanne Service des Sports UNIL-EPFL Total: 9

Die Messung der Hangneigung muss geübt werden.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Agenda

Anlässe von Schweizer Ski- und Snowboardschulen 05. 03. 2016 05. 03. 2016 11. 03. 2016 12. 03. 2016 19. 03. 2016 20. 03. 2016

Bernisches Schneesportlehrer-Treffen Bündner Schneesportlehrer-Meisterschaften Waadtländer Meisterschaften Meisterschaften der Schweizer Ski- und Snowboardschulen Wallis Ostschweizer Meisterschaften Zentralschweizer Schneesportlehrer-Meisterschaften

Beatenberg Scuol Les Diablerets Rosswald Flumserberg Sörenberg

Anlässe Swiss Snowsports 05. – 12. 09. 2015 02. 10. 2015 03. 10. 2015 03. 10. 2015 04. –  07.10. 2015 26. – 30. 10. 2015 19. – 22. 10. 2015 31. 10. 2015 06.   -10. 04. 2016 07. 04. 2016 12. 07. 2016

Interski-Kongress Lizenzschulleiterkonferenz Konferenz der Kollektivmitglieder Kat. A – E Delegiertenversammlung Swiss Snowsports Forum Schulleiterkandidatenkurs Eidgenössische Berufsprüfung Skilehrerinvasion Swiss Snow Happening Lizenzschulleiterkonferenz 16. Swiss Snowsports Golf Trophy

Ushuaia Zermatt Zermatt Zermatt Zermatt Muri b. Bern Nottwil Bern Lenzerheide Lenzerheide Andermatt

FIS World Snow Day 19. Schweizer Ferientag von Schweiz Tourismus

Lugano

Diverses

Foto: SSSA

17. 01. 2016 11.  – 12. 05. 2016

Die Absatzfreiheit macht das Telemarken so elegant.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Zahlen und Statistiken

Kurs

Kursort

Kursleiter

Organisator

Kurs-Nr.

TN

Kids Instructor (ZA Kids)

Davos

S. Balsiger

Verbier

B. Neurohr

Celerina

Bestanden Nicht bestanden Abbruch

SSSA

161120

52

38

14

0

SSSA

161121

23

18

5

0

F. Kienast

SSSA

161122

56

50

6

0

Les Diablerets

F. Dupont

SSSA

161123

50

43

7

0

Saas-Fee

St. Bumann

SSSA

161124

34

28

6

0

Airolo

D. Schaer

SSSA

161125

14

14

0

0

Arosa

W. Elmer

SSSA

161126

41

36

5

0

Davos

S. Balsiger

SSSA

161127

40

32

8

0

Grindelwald

St. Von Känel

SSSA

161128

57

42

15

0

Engelberg

N. Christen

SSSA

161129

52

42

9

1

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161130

14

12

2

0

Adelboden

St. Von Känel

SSSA

161131

33

22

11

0

Montana

B. Neurohr

SSSA

161132

17

16

1

0

Villars

P. Mouron

SSSA

161133

17

14

2

1

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161134

14

12

2

0

Wiederholer Kids Methodik

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161140

0

0

0

0

(ZA Kids ME)

Adelboden

St. Von Känel

SSSA

161141

1

0

1

0

Montana

B. Neurohr

SSSA

161142

0

0

0

0

Villars

P. Mouron

SSSA

161143

0

0

0

0

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161144

1

0

1

0

Wiederholer Kids Technik

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161145

17

17

0

0

(ZA Kids TE)

Adelboden

St. Von Känel

SSSA

161146

20

12

6

2

Montana

B. Neurohr

SSSA

161147

6

3

3

0

Villars

P. Mouron

SSSA

161148

4

2

1

1

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161149

17

16

1

0

TOTAL 580

Zulassungsausbildung (ZA)

Les Diablerets

C. Arnold

SSSA

161100

7

7

0

0

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161101

19

18

1

0

Davos

J. Kindschi

SSSA

161102

8

8

0

0

Zermatt

St. Von Känel

SSSA

161103

4

4

0

0

TOTAL

38

37

1

0

Methodik + Technik (ME + TE)

Obersaxen

C. Malär

SSSA

161250

17

15

2

0

Villars

C. Arnold

SSSA

161251

15

6

7

0

Unterwasser

R. Lenherr

SSSA

161252

12

8

4

0

Saanenland

M. Homberger

SSSA

161253

40

35

5

0

TOTAL

84

64

18

0

Methodik (ME)

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161200

24

22

2

0

Obersaxen

C. Malär

SSSA

161201

12

9

2

1

Villars

C. Arnold

SSSA

161202

3

1

2

0

Unterwasser

R. Lenherr

SSSA

161203

11

11

0

0

Saanenland

M. Homberger

SSSA

161204

13

12

0

1

Wiederholer Methodik (WDH ME)

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161230

3

3

0

0

Obersaxen

C. Malär

SSSA

161231

1

1

0

0

Villars

C. Arnold

SSSA

161232

1

1

0

0

Unterwasser

R. Lenherr

SSSA

161233

1

0

1

0

Saanenland

M. Homberger

SSSA

161234

2

2

0

0

TOTAL

71

62

7

2

SKI

469

106

5

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_050 50

23.08.16 14:38


51

Zahlen und Statistiken

Kurs

Kursort

Kursleiter

Organisator

Kurs-Nr.

TN

Technik (TE)

Obersaxen

C. Malär

Villars

C. Arnold

Unterwasser

Bestanden Nicht bestanden Abbruch

SSSA

161300

13

11

2

0

SSSA

161301

8

7

1

0

R. Lenherr

SSSA

161302

13

10

2

1

Saanenland

M. Homberger

SSSA

161303

9

6

3

0

Engelberg

K. Weibel

SSSA

161304

21

20

1

0

Wiederholer Technik (WDH TE)

Obersaxen

C. Malär

SSSA

161370

1

0

1

0

Villars

C. Arnold

SSSA

161371

2

2

0

0

Unterwasser

R. Lenherr

SSSA

161372

3

3

0

0

Saanenland

M. Homberger

SSSA

161373

3

1

2

0

Engelberg

K. Weibel

SSSA

161374

5

4

1

0

TOTAL

78

64

13

1

Zweitgerät Standard (ZG)

Les Diablerets

C. Arnold

SSSA

161500

0

0

0

0

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161501

1

1

0

0

Davos

J. Kindschi

SSSA

161502

0

0

0

0

Zermatt

St. Von Känel

SSSA

161503

0

0

0

0

Zweitgerät Technik (ZG TE)

Obersaxen

C. Malär

SSSA

161590

0

0

0

0

Villars

C. Arnold

SSSA

161591

0

0

0

0

Unterwasser

R. Lenherr

SSSA

161592

0

0

0

0

Saanenland

M. Homberger

SSSA

161593

0

0

0

0

Engelberg

K. Weibel

SSSA

161594

0

0

0

0

Zweitgerät Kids Instructor

Davos

S. Balsiger

SSSA

161560

0

0

0

0

(ZG Kids)

Verbier

B. Neurohr

SSSA

161561

0

0

0

0

Celerina

F. Kienast

SSSA

161562

0

0

0

0

Les Diablerets

F. Dupont

SSSA

161563

0

0

0

0

Saas-Fee

St. Bumann

SSSA

161564

1

1

0

0

Airolo

D. Schaer

SSSA

161565

0

0

0

0

Arosa

W. Elmer

SSSA

161566

0

0

0

0

Davos

S. Balsiger

SSSA

161567

0

0

0

0

Grindelwald

St. Von Känel

SSSA

161568

0

0

0

0

Engelberg

N. Christen

SSSA

161569

0

0

0

0

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161570

0

0

0

0

Adelboden

St. Von Känel

SSSA

161571

0

0

0

0

Montana

B. Neurohr

SSSA

161572

6

6

0

0

Villars

P. Mouron

SSSA

161573

0

0

0

0

Toggenburg

R. Lenherr

SSSA

161574

0

0

0

0

Wiederholer Zweitgerät

Les Diablerets

C. Arnold

SSSA

161550

0

0

0

0

Standard Technik (WDH ZG TE)

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161551

1

1

0

0

Davos

J. Kindschi

SSSA

161552

0

0

0

0

Zermatt

St. Von Känel

SSSA

161553

0

0

0

0

TOTAL

9

9

0

0

Instruktorenkurs (IK)

Davos

J. Kindschi

SSSA

161600

31

20

10

1

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161601

35

23

10

2

Zermatt

D. Perren

SSSA

161602

46

34

9

3

Wiederholer Instruktorenkurs

Adelboden

St. Von Känel

SSSA

161630

6

4

2

0

Methodik (WDH IK ME)

Davos

J. Kindschi

SSSA

161631

3

3

0

0

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161632

2

1

1

0

Zermatt

D. Perren

SSSA

161633

6

5

1

0

Wiederholer Instruktorenkurs

Davos

J. Kindschi

SSSA

161650

8

7

1

0

Technik (WDH IK TE)

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161651

2

1

1

0

Zermatt

A. Rossier

SSSA

161652

9

6

2

1

TOTAL

148

104

37

7

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_051 51

23.08.16 14:38


52

Zahlen und Statistiken

Kurs

Kursort

Kursleiter

Organisator

Kurs-Nr.

TN

Ausbildungsleiter

Zermatt

D. Perren

Davos

J. Kindschi

Engelberg

Saanenland

Bestanden Nicht bestanden Abbruch

SSSA

161900

44

0

0

0

SSSA

161901

66

0

0

0

D. Schaer

SSSA

161902

29

0

0

0

M. Homberger

SSSA

161903

53

0

0

0

TOTAL

192

0

0

0

Experten 1. Teil Technik

Obersaxen

A. Page

SSSA

161950

8

8

0

0

Experten 2. Teil Methodik

Davos

J. Kindschi

SSSA

161951

3

3

0

0

St. Moritz

D. Schaer

SSSA

161952

1

1

0

0

Zermatt

A. Rossier

SSSA

161953

4

4

0

0

TOTAL

16

16

0

0

Kids Pro

Zermatt

B. Neurohr

SSSA

161080

16

16

0

0

Celerina

M. Zumstein

SSSA

161081

15

15

0

0

TOTAL

31

31

0

0

Kids Expertenausbildung

Davos

J. Kindschi

SSSA

161960

7

7

0

0

Verbier

B. Neurohr

SSSA

161961

8

8

0

0

TOTAL

15

15

0

0

Internationale Anerkennung

Zermatt

A. Page

SSSA

161090

12

6

6

0

Zermatt

A. Page

SSSA

161091

14

11

3

0

TOTAL

26

17

9

0

SNOWBOARD Kids Instructor (ZA Kids)

Verbier

S. Gave

SSSA

162120

6

4

1

1

Davos

P. Baumann

SSSA

162121

17

13

4

0

Grindelwald

B. Haussener

SSSA

162122

8

8

0

0

Wiederholer Kids Methodik

Grindelwald

Ch. Fallegger

SSSA

162123

0

0

0

0

Davos

Ch. Fallegger

SSSA

162124

2

2

0

0

TOTAL

33

27

5

1

Zulassungsausbildung (ZA)

Davos

S. Gave

SSSA

162100

2

2

0

0

Zermatt

C. Bolli

SSSA

162101

3

3

0

0

TOTAL

5

5

0

0

Methodik + Technik (ME + TE)

Montana

S. Bonvin

SSSA

162250

11

8

3

0

Davos

T. Imhof

SSSA

162251

4

2

2

0

TOTAL

15

10

5

0

Methodik (ME)

Montana

S. Bonvin

SSSA

162200

1

1

0

0

Davos

T. Imhof

SSSA

162201

2

1

1

0

Wiederholer Methodik (WDH ME)

Montana

S. Bonvin

SSSA

162230

2

2

0

0

Davos

T. Imhof

SSSA

162231

1

0

1

0

TOTAL

6

4

2

0

Technik (TE)

Montana

S. Bonvin

SSSA

162300

4

3

1

0

Davos

T. Imhof

SSSA

162301

5

3

2

0

Wiederholer Technik (WDH TE)

Montana

S. Bonvin

SSSA

162370

0

0

0

0

Davos

T. Imhof

SSSA

162371

1

1

0

0

TOTAL

10

7

3

0

(ZA Kids ME) Wiederholer Kids Technik (ZA Kids TE)

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_052 52

23.08.16 14:38


53

Zahlen und Statistiken

Kurs

Kursort

Kursleiter

Organisator

Kurs-Nr.

TN

Zweitgerät Standard (ZG)

Davos

S. Gave

Zermatt

C. Bolli

Zweitgerät Technik (ZG TE)

Montana

Bestanden Nicht bestanden Abbruch

SSSA

162500

2

2

0

0

SSSA

162501

5

4

1

0

S. Bonvin

SSSA

162590

0

0

0

0

Davos

T. Imhof

SSSA

162591

0

0

0

0

Zweitgerät Kids Instructor

Verbier

S. Gave

SSSA

162560

4

4

0

0

(ZG Kids)

Davos

P. Baumann

SSSA

162561

0

0

0

0

Grindelwald

B. Haussener

SSSA

162562

0

0

0

0

Wiederholer Zweitgerät

Davos

S. Gave

SSSA

162550

0

0

0

0

Standard TE (WDH ZG TE)

Zermatt

C. Bolli

SSSA

162551

1

0

1

0

TOTAL

12

10

2

0

Instruktorenkurs (IK)

Flims / Laax

Ph. Beyeler

SSSA

162600

22

15

7

0

Wiederholer Instruktorenkurs

Grindelwald

S. Gave

SSSA

162630

4

2

2

0

Methodik (WDH IK ME)

Flims / Laax

Ph. Beyeler

SSSA

162631

3

4

1

0

Wiederholer Instruktorenkurs

Flims / Laax

Ph. Beyeler

SSSA

162650

5

3

2

0

TOTAL

34

24

12

0

Ausbildungsleiter

Zermatt

I. Jud

SSSA

162900

21

0

0

0

Davos

I. Jud

SSSA

162901

16

0

0

0

TOTAL

37

0

0

0

Expertenausbildung

Montana

I. Jud

SSSA

162950 (kein Kurs in dieser Saison)

Davos

I. Jud

SSSA

162951

( kein Kurs in dieser Saison)

Internationale Anerkennung

Flims/Laax

I. Jud

SSSA

162090

1

1

0

0

TOTAL

1

1

0

0

Technik (WDH IK TE)

LANGLAUF Zulassungsausbildung (ZA)

Sedrun

M. Cavegn

SSSA

163100

9

9

0

0

Oberwald

M. Walther

SSSA

163101

4

3

0

1

Pontresina

M. Altherr-Pfister

SSSA

163102

5

5

0

0

Saanenland

S. Hurschler

SSSA

163103

1

1

0

0

Davos

W. Simeon

SSSA

163104

5

4

1

0

TOTAL

24

22

1

1

Methodik + Technik (ME + TE)

Pontresina

5

5

0

0

TOTAL 5

5

0

0

Methodik (ME)

Pontresina

M. Altherr-Pfister

SSSA

163200

10

10

0

0

Wiederholer Methodik (WDH ME)

Pontresina

M. Altherr-Pfister

SSSA

163230

0

0

0

0

TOTAL

10

10

0

0

Technik (TE)

Pontresina

D. Hischier

SSSA

163300

3

3

0

0

Wiederholer Technik (WDH TE)

Pontresina

D. Hischier

SSSA

163370

0

0

0

0

TOTAL

3

3

0

0

Zweitgerät Standard (ZG)

Sedrun

M. Cavegn

SSSA

163500

0

0

0

0

Oberwald

M. Walther

SSSA

163501

1

1

0

0

Pontresina

M. Altherr-Pfister

SSSA

163502

1

1

0

0

Saanenland

S. Hurschler

SSSA

163503

8

8

0

0

Davos

W. Simeon

SSSA

163504

4

3

1

0

Zweitgerät Technik (ZG TE)

Pontresina

D. Hischier

SSSA

163590

0

0

0

0

Wiederholer Zweitgerät

Sedrun

M. Cavegn

SSSA

163550

0

0

0

0

Standard TE (WDH ZG TE)

Oberwald

M. Walther

SSSA

163551

0

0

0

0

Pontresina

M. Altherr-Pfister

SSSA

163552

0

0

0

0

Saanenland

S. Hurschler

SSSA

163553

0

0

0

0

Davos

W. Simeon

SSSA

163554

0

0

0

0

TOTAL

14

13

1

0

D. Hischier

SSSA

163250

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

Zahlen und Statistiken.indd 53

26.08.16 13:17


54

Zahlen und Statistiken

Kurs

Kursort

Kursleiter

Organisator

Kurs-Nr.

Instruktorenkurs (IK)

Davos

J. Marugg

SSSA

163600

Wiederholer Instruktorenkurs

Davos

J. Marugg

SSSA

163630

Davos

J. Marugg

SSSA

163650

TN

Bestanden Nicht bestanden Abbruch

abgesagt

Methodik (WDH IK ME) Wiederholer Instruktorenkurs

Technik (WDH IK TE)

J. Marugg

SSSA kein Kurs in dieser Saison

Expertenausbildung

J. Marugg

SSSA kein Kurs in dieser Saison

Internationale Anerkennung

Pontresina

J. Marugg

SSSA kein Kurs in dieser Saison

Zulassungsausbildung (ZA)

Nendaz

B. Dayer

SSSA

164100

1

1

0

0

Davos

J. Kindschi

SSSA

164101

1

1

0

0

Zermatt

S. Hodel

SSSA

164102

0

0

0

0

TOTAL

2

2

0

0

Technik (TE)

Zermatt

M. Grünig

SSSA

164300

3

3

0

0

Wiederholer Technik (WDH TE)

Zermatt

M. Grünig

SSSA

164370

1

1

0

0

TOTAL

4

4

0

0

Zweitgerät Standard (ZG)

Nendaz

B. Dayer

SSSA

164500

4

4

0

0

Davos

J. Kindschi

SSSA

164501

7

7

0

0

Zermatt

S. Hodel

SSSA

164502

10

10

0

0

Zweitgerät Technik (ZG TE)

Zermatt

M. Grünig

SSSA

164590

4

4

0

0

Wiederholer Zweitgerät

Nendaz

B. Dayer

SSSA

164550

0

0

0

0

Standard TE (WDH ZG TE)

Davos

J. Kindschi

SSSA

164551

0

0

0

0

Zermatt

S. Hodel

SSSA

164552

0

0

0

0

TOTAL 25

0

0

Instruktorenkurs (IK)

Zermatt

F. Thomas

SSSA

164600

5

5

0

0

Wiederholer Instruktorenkurs

Zermatt

F. Thomas

SSSA

164630

1

1

0

0

Zermatt

F. Thomas

SSSA

164650

0

0

0

0

TOTAL

6

6

0

0

Ausbildungsleiter

Zermatt

164900

6

6

0

0

TOTAL

6

6

0

0

Expertenausbildung

Zermatt

164950

3

1

2

0

TOTAL

3

3

0

0

Ausbildungsleiter

TELEMARK

25

Methodik (WDH IK ME) Wiederholer Instruktorenkurs Technik (WDH IK TE) F. Thomas O. Genzoni

SSSA SSSA

Disziplinenübergreifende Module Tourismus + Recht

Sierre

B. Dietrich

SSSA

165800

16

16

0

0

im Schneesport (TR)

Siders

B. Dietrich

SSSA

165801

0

0

0

0

Landquart

D. Darani

SSSA

165802

16

16

0

0

Lausanne

P. Pfefferlé

SSSA

165803

29

29

0

0

Sursee

M. Rüdisühli

SSSA

165804

44

43

1

0

Teil Recht im Schneesport (TR)

Sierre

B. Dietrich

SSSA

165810

2

2

0

0

Siders

B. Dietrich

SSSA

165811

0

0

0

0

Landquart

D. Darani

SSSA

165812

2

2

0

0

Lausanne

P. Pfefferlé

SSSA

165813

1

1

0

0

Sursee

M. Rüdisühli

SSSA

165814

4

4

0

0

TOTAL 114

1

0

113

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_054 54

23.08.16 14:38


55

Zahlen und Statistiken

Kurs

Kursort

Kursleiter

Organisator

Kurs-Nr.

TN

Sicherheit + Rettung (SR)

Les Diablerets

X. Fournier

Lenk

R. Rieder

Sedrun

Bestanden Nicht bestanden Abbruch

SSSA

165400

51

51

0

0

SSSA

165401

33

32

1

0

A. Berther

SSSA

165402

39

38

1

0

Davos

U. Tischhauser

SSSA

165403

25

24

1

0

St. Moritz

U. Tinner

SSSA

165404

25

25

0

0

Wiederholer

Les Diablerets

X. Fournier

SSSA

165450

0

0

0

0

Sicherheit + Rettung (SR)

Lenk

R. Rieder

SSSA

165451

0

0

0

0

Sedrun

A. Berther

SSSA

165452

1

1

0

0

Davos

U. Tischhauser

SSSA

165453

0

0

0

0

St. Moritz

U. Tinner

SSSA

165454

2

2

0

0

TOTAL

176

173

3

0

Varianten + Touren (VT)

Davos

U. Tischhauser

SSSA

165700

24

21

3

0

Nendaz

X. Fournier

SSSA

165701

21

21

0

0

Lenk

R. Rieder

SSSA

165702

22

20

2

0

St. Moritz

U. Tinner

SSSA

165703

34

31

3

0

TOTAL

101

93

8

0

Wiederholer

Belp

A. Page

SSSA

165370

3

3

0

0

Fremdsprache / Theorie (FS)

Davos

S. Balsiger

SSSA

165371

1

1

0

0

Pontresina

S. Walter

SSSA

165372

2

2

0

0

Obersaxen

C. Malär

SSSA

165373

2

2

0

0

Montana

S. Bonvin

SSSA

165374

0

0

0

0

Villars

C. Arnold

SSSA

165375

1

1

0

0

Davos

T. Imhof

SSSA

165376

1

1

0

0

Unterwasser

R. Lenherr

SSSA

165377

2

2

0

0

Saanenland

M. Homberger

SSSA

165378

2

1

1

0

Engelberg

K. Weibel

SSSA

165379

1

1

0

0

Zermatt

O. Genzoni

SSSA

165380

1

1

0

0

TOTAL 16

1

0

15

Berufsprüfung

Sursee

161000

127

113

14

0

TOTAL

J. Marugg

SSSA

127

113

14

0

SSSA FORUM

Zermatt

A. Poo

SSSA

168000

287

SWISS SNOW HAPPENING

Lenzerheide

R. R. Campell

SSSA

772

Schulleiterkurs / DV

Zermatt

G. Mumenthaler-

Diverse Kurse

Aellen

Schulleiterkandidatenkurs

G. Mumenthaler-

Muri b. Bern

Aellen

SSSA SSSA

168001 198 16900 24

TOTAL 1281

Fortbildungskurse FKs Varianten + Touren (VT)

Zermatt

X. Fournier

SSSA

165060

11

Verbier

X. Fournier

SSSA

165061

18

Lenk

R. Rieder

SSSA

165062

10

Lötschental

X. Fournier

SSSA

165063

9

St. Moritz

U. Tinner

SSSA

165064

17

TOTAL 65

Verbände/Institutionen

Diverse 5617

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_055 55

23.08.16 14:38


56

Zahlen und Statistiken

Kurs

Kursort

Kursleiter

Organisator

Kurs-Nr.

TN

Bestanden Nicht bestanden Abbruch

Camps Ski Vorbereitung Modul ME + TE

Davos

B. Tobler

SSSA

161070

6

Vorbereitung Modul IK (ME + TE)

Davos

B. Tobler

SSSA

161071

8

FK mit dem Swiss Snow

Zermatt

D. Franzen

SSSA

161050

9

Demo Team (Technik)

Zermatt

K. Weibel

SSSA

161051

11

Zermatt

C. Malär

SSSA

161052

35

TOTAL

69

Camps Snowboard FK Park Camp

Les Diablerets

S. Gave

SSSA

162050

8

Grindelwald

C. Bolli

SSSA

162051

10

Laax

R. Imhof

SSSA

162052

10

TOTAL

28

Camps Telemark FK mit dem Swiss Snow

Zermatt

Demo Team (Park)

TOTAL 5

F. Thomas

SSSA

164051

5

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_056 56

23.08.16 14:38


Zahlen und Statistiken

57

Die folgenden Abbildungen zeigen die Entwicklung der Teilnehmerzahlen in den Ausbildungs- und Fortbildungskursen der vergangenen zehn Jahre und die Saison 2015/16. Grafiken Ăźber alle Disziplinen und Ausbildungskurse; Entwicklung sowie Saison 2015/16 .LZHT[[V[HS 2\YZLPU[YP[[L KLY SL[a[LU :HPZVUZ A( 4, ;, -: :9 02 A. =; ;9

Abb. 1: Gesamttotal Kurseintritte 2015/16 haben 1727 Personen Ausbildungskurse bei SSSA besucht.

2400

2300 2252

Diese Grafik zeigt die Entwicklung der Anzahl Kurseintritte aller Disziplinen in den Saisons 2005/06 bis 2015/16, einschliesslich der Zulassungsausbildungen sowie alle Ausbildungskurse.

2200 2116

7LYZVULU

2100

2000 2000

1958

Die Abnahme an Kursteilnehmern gegenßber dem Vorjahr beträgt 11,8 %. Die Teilnehmerzahl aller Kurse nahm um 231 Personen ab.

1917 1943 1900 1880 1802 1800 1805 1727 1700 1716

1600

Âś

Âś

Âś

Âś

Âś

Âś

Âś

Âś

Âś

Âś

Âś

:HPZVU .,:(4;;6;(3

(UaHOS 2\YZ[LPSULOTLY WYV (\ZIPSK\UNZ[\ML ;V[HS 7LYZVULU 4VK\S ;9" "

4VK\S =;" "

4VK\S A." "

2PKZ 0UZ[Y\J[VY" "

4VK\S 02" "

4VK\S :9" "

-: ;OLVYPL WYÂ…M\UN" "

A\SHZZ\UNZ H\ZIPSK\UN" "

4VK\S ;," "

4VK\S 4," "

Abb. 2: Anzahl Kursteilnehmer pro Ausbildungs­stufe Die prozentuale Verteilung der total 1727 Personen sind auf die Module aufgeteilt aufgezeigt.

;V[HS 2\YZ[HNL WYV (\ZIPSK\UNZR\YZ HSSLY +PZaPWSPULU .LZHT[[V[HS 2\YZ[HNL 4VK\S ;9" 4VK\S =;" "

"

4VK\S A." "

2PKZ 0UZ[Y\J[VY" "

4VK\S 02" "

;V[HS 2\YZ[HNL WYV +PZaPWSPU A( 4, ;, -: :9 02 A. =; ;9 .LZHT[[V[HS 2\YZ[HNL =; ;9" "

;LSLTHYR" "

5VYKPJ" "

:UV^IVHYK" "

:RP" "

Abb. 3: Total Kurstage pro Disziplin Die prozentuale Verteilung der total 9889 Kurstage sind auf die Disziplinen aufgeteilt aufgezeigt. Die Abnahme an Kurstagen gegenßber dem Vorjahr beträgt 12,6 %.

Abb. 4: Total Kurstage pro Ausbildungskurs Hier ist dargestellt, wie sich im 2015/16 die Kurstage aller Disziplinen prozentual ßber die Module verteilten. In den Modulen nehmen zusätzlich Quereinsteiger von J + S sowie Wiederholer teil.

A\SHZZ\UNZ H\ZIPSK\UN" "

4VK\S :9" "

-: ;OLVYPL WYÂ…M\UN" "

4VK\S 4," "

4VK\S ;," "

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_057 57

23.08.16 14:38


Zahlen und Statistiken

58

Grafiken pro Disziplin und Ausbildungsstufe Abb. 5: Kids Instructor, Zulassungsausbildung 2015/16 haben 682 (2014/15: 740) Personen die Zulassungsausbildung besucht. Davon im Ski 618 Personen, im Snowboard 38, im Nordic 24 Personen und im Telemark 2 Personen. Dies gibt eine Abnahme von 7,8 %.

Abb. 6: Ski 2015/16 haben in der Disziplin Ski 155 Personen (2014/15: 216) das Modul ME, 162 Personen (2014/15: 228) das Modul TE und 148 Personen (2014/15: 125) das Modul IK besucht.

¶

¶

¶

7LYZVULU

;6;(3 2PKZ 0UZ[Y\J[VY :RP

¶

¶

¶

¶

;6;(3 2PKZ 0UZ[Y\J[VY :)

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

7LYZVULU

;6;(3 4VK\S 4,

¶

¶

¶

¶

;6;(3 4VK\S ;,

¶

¶

¶

¶

;6;(3 4VK\S 02

;LSLTHYR! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02

¶

¶

¶ ¶

;6;(3 4VK\S 02

Abb. 9: Nordic 2015/16 haben in der Disziplin Nordic 15 Personen (2014/15: 13) das Modul ME, 8 Personen ( 2014/15: 11) das Modul TE und 0 Personen ( 2014/15: 5) das Modul IK besucht.

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

;6;(3 4VK\S ;,

¶

¶

¶

;6;(3 4VK\S 02

Abb. 10: Zweitgerät 2015/16 haben 60 Personen das Zweitgerät (Kids, ZG Standard, ME oder TE) absolviert. Im Ski 9 Personen, im Snowboard 12 Personen, im Nordic 14 Personen und im Telemark 25 Personen. (UaHOS 2\YZ[LPSULOTLY A^LP[NLYp[

5VYKPJ! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02

;LSLTHYR ;," "

7LYZVULU

¶

Abb. 8: Telemark 2015/16 haben in der Disziplin Telemark 0 Personen (2014/15: 0) das Modul ME, 4 Personen (2014/15: 1) das Modul TE und 6 Personen (2014/15: 9) das Modul IK besucht.

;6;(3 4VK\S 4,

:RP :[HUKHYK" "

:RP 2PKZ" "

:RP ;," "

;LSLTHYR :[HUKHYK" "

¶

;6;(3 4VK\S ;,

:UV^IVHYK! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02

¶

;6;(3 4VK\S 4,

;6;(3 A\SHZZ\UNZH\ZIPSK\UN

Abb. 7: Snowboard 2015/16 haben in der Disziplin Snowboard 21 Personen (2014/15: 28) das Modul ME, 25 Personen (2014/15: 35) das Modul TE und 34 Personen (2014/15: 31) das Modul IK besucht.

¶

7LYZVULU

¶

7LYZVULU

:RP! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02

;LPSULOTLY 2PKZ 0UZ[Y\J[VY A\SHZZ\UNZH\ZIPSK\UN

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

¶

:UV^IVHYK :[HUKHYK" "

:UV^IVHYK 2PKZ" "

¶

:UV^IVHYK ;," "

;6;(3 4VK\S 4,

;6;(3 4VK\S ;,

;6;(3 4VK\S 02

5VYKPJ ;," "

:20 :) 5* ;4! ;LPSULOTLY 4VK\SL :9 =; ;9

7LYZVULU

¶

¶

¶

;6;(3 4VK\S 4,

¶

¶

¶

;6;(3 4VK\S ;,

¶

¶

¶

¶

¶

5VYKPJ :[HUKHYK" "

Abb. 11: Sicherheit + Rettung, Varianten + Touren; Tourismus + Recht im Schneesport 2015/16 haben 176 Personen (2014/15:166) das Modul SR, 101 Personen (2014/15:135) das Modul VT und 114 Personen (2014/15: 114) das Modul TR besucht.

;6;(3 4VK\S 02

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_058 58

23.08.16 14:38


Zahlen und Statistiken

59

Grafiken über die Fortbildungskurse; Entwicklung sowie Saison 2015/16 Total aller Fortbildungen Entwicklung Teilnehmerzahlen und Kurstage 15000 13449

13473 12353

11696

10044

10000 Personen in Fortbildung

12500

11482

10930 10993

10901

10000

9265

7500

6357 5933 5103 5862

7500

6886 5082 5132 5498

6535

4333 5427

5000

5000

4784

Kurstage in Fortbildung

12378

12500

Abb. 12: Total aller Teilnehmer in Fortbildungen Diese Grafik zeigt die Entwicklungen der Personen an Fortbildungen aller Disziplinen in den Saisons 2005/06 bis 2015/16 auf. Die Summe der geleisteten Fortbildungstage ist in den blauen Säulen dargestellt.

15000

14360

2500

2500

0

0

05–06 06–07 07–08 08–09 09–10 10–11 11–12 12–13 13–14 14–15 15–16 Saison Total absolvierte Kurstage

Total Teilnehmer aller FKs + ABL + Camps

Camps Entwicklung Teilnehmerzahlen und Kurstage 500

1000

450

900

693

300

700

250

600

280 531

250

477

459

200

181

153

500 400

175 242 106

150 189

100 50 0

215 80 132

91

137 46

246 102

Total Camps aller Disziplinen; 102

200

0

Total Teilnehmer in Camps aller Disziplinen

Teilnehmeranteile nach Anbieter von Fortbildungskursen 2015/2016 (Total 6535 Personen)

Total Ausbildungsleiterkurse; 266

Die Camps wurden in den Disziplinen Ski, Snowboard und Telemark angeboten. Die Camp-Themen waren: Vorbereitung und Vertiefung der Module ME + TE, IK und Backcountry. Diese Kurse sind als Fortbildungskurse anerkannt.

100

55

05–06 06–07 07–08 08–09 09–10 10–11 11–12 12–13 13–14 14–15 15–16 Saison Total absolvierte Kurstage

300

Kurstage in Camps

350

Abb. 13: Anzahl Kursteilnehmer pro Ausbildungsstufe 2015/16 haben 102 Personen ein Camp von 2, 3 oder 5 Tagen besucht. Dies ergibt 246 Kurstage.

800

766

400

Personen in Camps

2015/16 haben 6535 Personen durch den Besuch eines Fortbildungsangebots ihre Fortbildungspflicht erfüllt. Dies ergibt 13 473 Fortbildungstage.

SSSA Snowsports Forum; 287

SSSA Schulleiterkurs; 198

SSSA FKs Varianten + Touren; 65

FK Verbände/ Institutionen Ski/SB/NC/TM; 5617

Abb. 14: Teilnehmeranteile nach Art der Fortbildung 2015/16 Die prozentuale Verteilung der total 6535 Kursteilnehmer sind nach der Art des Fortbildungskurses aufgeteilt aufgezeigt. 79 % der SSSA-Mitglieder erfüllten ihre zweitätige Fortbildungspflicht bei den an SSSA angeschlossenen Verbänden und Institutionen. In der Saison 2015/16 führten die Verbände die FK in den Disziplinen Ski, SB, NC und TM durch.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

SSS_JB2016_JB_Deutsch_059 59

23.08.16 14:38


60

Zahlen und Statistiken

Kollektivmitglieder Kat. A – Kommerziell tätige Schweizer Skischulen Übersicht eingekaufte Swiss Snow League (Medaillen und Booklets) Übersicht verkaufte Unterrichtsstunden (Privat- und Gruppenunterricht) US = Unterrichtsstunden (+) Achtung: in der Saison 15/16 wurde von Halbtagen (=2h) auf Stunden gewechselt k. A. = keine Angaben * Statistik wurde nicht eingereicht, Annahme: Zahl vom Jahr 2014/2015 minus 3 Prozent Adelboden Aeschi (Kiental, Schwanden) Axalp (seit 01. 07. 2014) Beatenberg Bern Biel - Magglingen Diemtigtal Frutigen Grindelwald Gstaad Jaunpass Kandersteg Kleine Scheidegg (Interlaken) Lenk Meiringen - Hasliberg Mürren-Schilthorn Saanenmöser Saanen - Schönried (Saanen) Wengen (Lauterbrunnen) Zweisimmen Total Bern (20) Arosa Bergün Bivio Brigels-Waltensburg-Andiast Churwalden Corvatsch (Sils, Silvaplana, Maloja) Davos Disentis Feldis Ftan Grüsch-Danusa Heinzenberg-Sarn Klosters Lantsch / Lenz Lenzerheide (Valbella) Mundaun Obersaxen Pany Parpan Pontresina Saas Samnaun San Bernardino Savognin Scuol Sedrun Splügen Suvretta St. Moritz Tschappina Tschiertschen Val Lumnezia

Verkaufte US 15 / 16 35 659 1 515 4 420 *4 668 2 338 1 048 13 969 2 660 44 508 49 546 *2 322 3 175 4 778 58 955 56 701 14 242 *17 928 57 938 58 949 14 811 367 274 230 514 *7 207 6 937.5 35 211 12 234 34 870 96 713 29 955 1 859.5 8 735 6 703 1 263 40 002 2 578 84 811 10 318 8 897 7 872 12 650 30 279 16 850 10 847 *5 098 45 816 103 466 22 090 6 513 26 341 219 051 2 545 5 055 8 129

Verkaufte Einkäufe SSLE 2015 / 2016 US 14 / 15 (+) Medaillen Booklets Academy Cards 37 622 1 490 600 0 4 808 0 0 0 k. A. 310 0 0 4 812 90 125 0 4 216 0 0 0 1 784 0 0 0 18 192 1 150 600 0 2 540 160 100 0 46 496 1 120 2 000 20 39 928 800 1 250 90 *2 394 100 80 0 *3 220 260 280 0 4 838 210 200 30 41 108 1 990 1 900 100 56 190 0 1 800 0 4 748 590 8 20 18 482 720 450 10 59 730 230 600 0 98 012 1 150 1 200 80 18 088 850 800 22 467 208 204 536 7 430 7 326 *28 458 12 200 37 792 93 936 38 982 2 128 9 929 13 626 2 222 41 806 1 030 76 552 *13 648 19 468 9 766 12 160 34 744 15 352 11 400 *5 256 49 078 103 536 21 286 16 000 60 538 244 084 10 550 7 758 *3 608

90 0 0 0 420 1 530 0 100 0 350 0 0 160 50 1 380 0 0 440 590 490 110 0 0 2 940 420 0 0 2 160 3 130 0 0 0

3 300 200 350 750 300 1 000 500 1 000 250 450 500 0 350 100 1 600 200 750 0 600 700 300 200 80 2 000 1 300 500 200 0 3 500 0 213 800

120 0 0 40 20 30 20 70 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 10 0 0 0 0 170 35 10 0 120 30 0 0 20

Einkäufe SSLE 2001 – 2016 Medaillen Booklets Academy Cards 18 270 14 050 110 1 170 610 0 1 140 750 0 1 720 1 885 0 330 210 0 200 2 0 11 890 6 650 15 2 200 1 430 10 19 460 17 450 90 9 700 11 370 180 1 700 1 265 20 260 280 0 1 080 1 175 60 21 950 14 450 270 1 720 15 200 250 8 370 5 928 145 6 850 5 425 25 6 360 7 100 60 24 000 21 002 180 10 310 6 800 142

970 0 2 780 460 1 500 7 000 3 380 1 800 0 7 240 0 200 14 920 410 17 730 0 600 5 890 4 610 5 410 660 550 1 020 31 770 31 780 360 140 16 624 27 560 3 40 0

24 800 1 252 2 410 2 750 1 450 10 591 25 141 13 450 550 4 135 5 490 220 11 031 285 14 520 2 600 6 100 3 650 4 150 7 902 4 320 2 822 1 800 18 200 17 890 4 650 3 171 13 700 33 132 2 700 1 733 1 930

220 0 45 90 45 80 170 220 0 80 0 0 121 0 345 40 140 50 80 40 90 50 0 390 275 85 40 240 315 0 50 80

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Zahlen und Statistiken

Verkaufte US 15 / 16

Val Müstair Vals Wiesen Zuoz-La Punt Total Graubünden (36)

10 052 999 1 740 26 700 1 168 596

Verkaufte Einkäufe SSLE 2015 / 2016 US 14 / 15 (+) Medaillen Booklets Academy Cards

Einkäufe SSLE 2001 – 2016 Medaillen Booklets Academy Cards

6 382 60 150 10 1 150 650 2 065 0 30 0 830 530 2 708 0 150 0 1 100 1 450 25 200 1 470 700 70 9 701 7 600 1 252 540

10 0 0 130

Amden 10 445 12 873 Bad Ragaz-Wangs-Pizol Braunwald 16 038 Chäserrugg (Unterwasser, Alt St. Johann) 22 571 Elm 5 731 Flumserberg 62 070 1 923 Heiden Malbun 16 650 Wildhaus 42 000 Total Ostschweiz (9) 190 301

12 676 15 806 19 346 11 700 11 160 64 724 6 128 *5 040 49 100 205 802

600 120 770 880 590 410 80 0 320

200 150 500 1 000 150 1 500 150 400 0

0 0 22 20 20 40 0 0 0

4 780 3 060 9 080 2 980 5 020 20 190 3 230 0 24 450

2 900 1 950 7 405 2 200 2 310 16 290 2 350 5 600 19 200

0 6 72 20 60 175 0 0 220

4 840 Château-d’Oex Gryon 17 053 La Dôle 6 490 Lausanne *6 689 Le Brassus *3 830 31 500 Les Diablerets Les Mosses 8 592 Les Pléiades 13 073 Leysin 29 922 7 099 Montreux Rougemont 1 136 6 484 St-Cergue-La Trélasse Ste-Croix Les Rasses  896 Villars 161 233 288 318 Total Waadt (14)

*13 058 *11 796 6 036 *6 896 3 948 32 846 *15 990 27 060 58 220 *8 000 1 696 5 900 *2 672 198 638 392 756

210 390 170 90 0 420 700 520 890 520 140 290 200 2 260

600 175 150 100 0 1 400 600 400 800 0 180 200 200 3 400

10 0 0 20 0 20 0 0 20 0 0 0 0 60

4 430 6 650 2 090 1 340 160 18 010 8 890 5 750 12 430 1 363 710 2 870 520 29 880

5 380 4 525 1 380 1 000 0 13 120 6 100 3 800 10 350 510 580 1 860 600 38 454

15 150 30 20 0 30 0 0 90 0 0 0 0 190

7 451 15 018 k. A. k. A. 14 970 29 222 29 344 70 638 46 627 *33 484 4 778 8 892 *10 003 10 312 k.A. 1 702 2 773 *6 594 *30 604 31 550 339 1 768 *582  600 44 827 49 808 15 640 26 344 27 317 *34 196 1 924 638 1 329 1 329 6 100 14 100 *29 841 *30 764 15 896 14 474 31 589 30 890 3 703 *11 462 10 553 *11 448 52 042 92 952 *11 943 *12 312 k. A.  k. A. 28 336 35 410 9 631 10 270 53 249 50 162 7 656 8 446 12 380 14 920 61 562 68 522 *30 186 31 120 7 642 6 900 *10 786 11 120 4 127 *30 670

1 490 0 890 70 620 380 630 80 460 1 490 40 60 0 2 450 3 060 0 270 590 2 640 1 330 1 750 0 640 950 210 0 1 620 1 000 550 600 540 1 520 1 070 210 1 140 660

900 0 1 100 1 700 1 150 200 0 100 130 900 50 200 800 900 1 450 0 100 900 1 900 400 2 100 600 400 1 200 800 120 2 000 300 600 300 300 1 600 720 100 350 250

0 0 10 0 50 10 0 0 0 35 0 0 0 0 25 0 10 40 120 0 0 0 10 150 50 0 60 25 0 10 20 110 0 0 45 45

16 470 3 360 12 970 770 10 610 7 040 9 180 2 620 5 710 12 270 550 2 160 820 29 730 22 350 1 560 2 150 14 870 30 690 12 540 14 930 1 800 640 15 340 11 930 1 730 43 370 12 170 9 310 4 600 7 300 35 440 13 270 2 170 15 030 7 340

9 970 1 200 11 370 25 310 10 400 4 455 2 590 1 130 2 580 3 902 380 1 755 9 300 13 320 11 290 325 805 11 942 23 610 8 676 15 175 6 340 400 8 350 7 970 850 31 900 6 982 8 650 3 595 4 000 26 700 8 500 1 900 7 690 3 210

0 0 100 480 170 20 0 0 32 35 10 0 60 40 57 10 25 190 280 0 115 100 10 150 50 0 180 65 70 40 30 380 20 10 85 45

Anzère Arolla Bellwald Bettmeralp Blatten-Belalp Bürchen-Töbel Champéry Champex Chandolin Crans Eischoll Evolène Fiesch Grächen (Visperterminen) Grimentz (Zinal) La Forclaz La Fouly La Tzoumaz Les Collons-Thyon Les Crosets-Champoussin Leukerbad Lötschental Mittelgoms-Münster-Oberwald Montana-Vermala Morgins Nax Mont Noble Nendaz Ovronnaz Riederalp Rosswald Saas-Almagell Saas-Fee Saas-Grund Sion St. Luc Torgon

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Zahlen und Statistiken

Verkaufte US 15 / 16

Unterbäch Verbier Vercorin Veysonnaz Zermatt Total Wallis (41)

Airolo-S. Gottardo Bedea-Novaggio Blenio Bosco Gurin Cari Lugano Nara Total Tessin (7) GESAMTTOTAL (152)

Einkäufe SSLE 2001 – 2016 Medaillen Booklets Academy Cards

5 500 25 905 3 550 *25 055 160 952 697 692

5 544 50 542 7 600 25 830 169 424 1 069 624

240 910 460 900 210

120 2 050 0 340 0

0 30 0 71 0

3 410 26 280 3 270 12 870 6 770

2 320 22 550 430 9 350 21 234

4 30 0 106 100

385 6 636 4 445 29 288 1 051 9 120 4 784 1 488 57 197

*16 164 11 130 24 738 41 310 *4 084 12 332 13 600 *5 132 128 490

230 1 070 170 1 680 610 820 0 180

130 800 300 800 200 350 0 60

0 0 0 0 0 0 0 35

2 010 10 680 5 360 13 800 4 440 6 840 5 290 3 360

1 109 8 150 4 650 10 320 2 878 4 780 1 950 2 030

0 0 0 55 0 0 0 35

14 902 22 093 47 175 *6 668 geschlossen 13 100 2 350 3 060 *6 846 22 388 10 505 39 804 14 866 2 790 *4 705 72 799 7 903 273 735

*11 868 16 426 80 688 6 874 1 112 12 216 2 184 *3 876 7 058 14 948 10 498 44 720 14 996 *2 464 4 850 46 458 6 032 291 506

130 280 580 310 0 60 140 140 870 440 350 2 270 570 0 0 1 670 140

600 400 1 000 400 0 300 130 120 450 400 0 1 850 250 0 150 1 500 0

30 0 0 0 0 0 0 0 5 0 0 40 0 0 0 0 0

3 890 1 770 16 189 4 300 170 1 760 1 010 1 740 6 291 9 050 2 630 17 899 6 180 790 230 10 470 360

2 595 3 650 17 900 3 730 150 2 650 988 1 320 3 500 6 200 1 650 11 350 3 106 200 2 050 8 100 1 800

30 10 80 3 0 0 0 0 9 30 0 95 70 0 0 150 0

3 442 156 2 170 *728 *1 436 6 161 99 12 028

4 444 602 *3 900 *750 1 480 5 946 648 17 770

470 0 160 0 0 220 110

200 0 150 100 0 80 100

0 0 0 0 0 0 0

4 740 340 2 810 1 330 1 020 2 340 1 320

3 180 270 2 170 592 426 1 650 1 025

0 0 0 0 8 10 0

Genève La Berra La Gruyère (Jaun, Charmey, Moléson) Les Paccots-Rathvel Montagnes Neuchâteloises Neuchâtel-Bugnenets Schwarzsee St-Imier Total Westschweiz (8) Andermatt Einsiedeln Engelberg Giswil-Mörlialp Ibergeregg Klewenalp-Stockhütte Kriens Luzern Marbach-Egg (Linden) Melchsee-Frutt Sattel-Hochstuckli Sörenberg Stoos Willisau Wirzweli Ybrig (Basel) Zürich Total Zentralschweiz (17)

Verkaufte Einkäufe SSLE 2015 / 2016 US 14 / 15 (+) Medaillen Booklets Academy Cards

3 055 141.00

3 825 696.00

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Zahlen und Statistiken

Entwicklung der verkauften Unterrichtsstunden durch Schweizer Skischulen 2005 / 2006 bis 2015 / 2016 5 250 000 4 750 000 4 250 000 3 750 000 3 250 000 2 750 000 2 250 000 1 750 000

2005/06

2006/07

2007/08

2008/09

2009/10

2010/11

2011/12

2012/13

2013/14

2014/15

2015/16

Gesamttotal nach Region Bern 367 274.00 Graubünden 1 168 596.00 Ostschweiz 190 301.00 Waadt 288 318.00 Wallis 697 692.00 Westschweiz 57197 Zentralschweiz 273 735.00 12 028.00 Tessin Gesamttotal 3 055 141.00

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Zahlen und Statistiken

ARGUS (Medien-Monitoring) WEMF-Regionen

Verteilung nach Kanal

Die total 897 Meldungen sind flächenmässig überall erschienen, am stärksten in den Alpen und Voralpen.

Nebst den Printmedien sind Internet und Radio / TV auch wichtige Informationsträger der 898 Meldungen.

41 % Alpen und Voralpen

72 % Print

37 % Überregional

5 % TV

8 % Ostmittelland

2 % Radio

6 % Suisse romande

21% News Websites

3 % Svizzera italiana 5 % Westmittelland 1 % Liechtenstein

Visits www.snowsports.ch im Jahresvergleich Grafik: SSSA

150 000 140 000 130 000 120 000 110 000 100 000 90 000 80 000 70 000 60 000 50 000 40 000

Hits

30 000 20 000 10 000

Juni 16

Mai 16

April 16

März 16

Februar 16

Januar 16

Dezember 15

November 15

Oktober 15

August 15

September 15

Visits

0

Sommer Winter

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Zahlen und Statistiken

Verkaufte Abonnemente der Seilbahnen Schweiz durch Swiss Snowsports Saison Generalabos Halbtaxabos

07 / 08 08 / 09 09 / 10 10 / 11 11 / 12 12 / 13 13 / 14 14 / 15 15 / 16 917 950 1013 1034 1089 1098 1153 1091 909 1021 1090 1110 1139 1115 1115 1082 1001 946

Auszug aus der Mitgliederverwaltung Mitglieder nach Disziplinen

594

865

2125 Ski

10 840

Snowboard Nordic Telemark

Total Members 14 424 Neueintritte 631 Austritte 601 Verstorben 28 * Adresse unbekannt 66

* Mitglieder, deren Adresse nicht mehr ausfindig gemacht werden konnte.

Swiss Snowsports Jahresbericht 2015 / 2016

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Jahresrechnung

Bilanz per 30. 06. 2016 Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel Debitoren Inventar

per 30. 06. 16

per 30. 06. 15

1 321 845.14 276 216.55 177 804.55

1 354 757.70 277 739.83 193 018.67

Anlagevermögen Sparkonto / Wertschriften Mobiliar TOTAL AKTIVEN

598  919.55 598  737.80 1.00 27.20 2 374 786.79 2 424 281.20

Passiven Fremdkapital Eigenkapital Resultat TOTAL PASSIVEN

1 085 467.49 1 243 952.47 45 366.83 2 374 786.79

1 180 328.73 1 218 069.26 25 883.21 2 424 281.20

Erfolgsrechnung  01.  07. 2015  –  30. 06. 2016 Rechnung 2015 / 2016 Budget 2015 / 2016 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag Zentrale Dienste Beiträge 11 918.33 1 001 958.40 13 550.00 991 250.00 Produkte 1 048 951.60 1 295 175.15 1 144 300.00 1 442 500.00 Member / Events 304 391.41 99 577.00 314 740.00 97 250.00 255 557.68 254 694.45 192 500.00 189 000.00 Anlässe  / Institutionen Projekte 102 598.74 30 000.00 147 750.00 80 000.00 749  725.00 800  000.00 Saläre  / Spesen Angestellte Betriebsaufwand 82 273.31 140 510.00 Sitzungen  / Konferenzen 113  707.62 102  400.00 17  354.24 4  500.00 Kapitalaufwand  /Abschreibungen Neutraler Ertrag –2 003.15 4 000.00 Aus- und Weiterbildung Ausbildungskurse Fortbildungskurse Projekte  /  Kommissionen  /  Beiträge Saläre und Betriebskosten

2 008 918.68 2 525 618.95 245 426.45 247 670.55 101  970.94 158  386.10 525 564.00

2 092 850.00 239 500.00 67  500.00 450 000.00

Schweizer Ski- und Snowboardschulen Marketing- und Lizenzbeiträge 192 216.00 Partner /  Sponsoren  /  Provisionen 45  361.45 Projekte 0.00 20 500.00 Werbung  /  Lizenzschulen 277  804.85 251  000.00 Konferenzen  /  Kommissionen 58  467.60 70  701.75 66  800.00 Produkte SSS / Zusatz Jahresbeitrag SSS 396 634.62 588 201.55 376 000.00 Lagermiete  /  Nebenkosten 21  526.30 23  800.00 Saläre und Betriebskosten 139 400.00 164 000.00 Aufwand- oder Ertragsüberschuss

45 366.83

2 574 850.00 252 000.00 144  050.00

192 400.000 40  900.00

46  500.00 557 500.00

0.00

TOTAL 6 507 558.20 6 507 558.20 6 612 200.00 6 612 200.00

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Nachrufe

In ewiger Erinnerung

Name Jahrgang

Das Leben ändert sich mit dem, der neben einem steht, aber auch mit dem, der neben einem fehlt.

Annen Kurt 1929 Baumann Walter 1917 Bergoz Michel 1933 Bier Franz 1930 Bugmann Rosmarie 1951 Bösch Jürg 1964 Emmenegger Josef 1945 Erzer Jörg 1936 Frei Egon 1939 Godelmann Karl 1929 Godio Sandro 1944 Goncerut Anne 1967 Hauser Lili 1922 Hofmann Otto 1925 Holzer Jean-Pierre 1942 Indermühle Philippe André 1969 Jäger Leonhard 1924 Kohler Urs 1955 Lauener Lilian 1935 Müller Hermann 1924 Prevost Arno 1955 Rieder Fred 1945 Rutz-Hardmeier Margrith 1928 Ryf Manfred 1951 Schiesser Fridolin 1928 Strub Ruth 1928 Valär Andreas 1937 Vogt Michael 1967

Wir trauern um den Verlust lieber Mitglieder, die unserer Schneesportlehrerfamilie im Berichtsjahr entrissen wurden. Mit Ihnen verlieren wir nicht nur liebe Menschen, sondern auch wichtige Stützen des Schweizer Schneesportlehr­ wesens. Unsere grosse Dankbarkeit für ihren wertvollen Einsatz begleitet die Verstorbenen zu ihrem letzten Domizil. So sehr wir sie vermissen, so sehr werden wir sie als Teil unserer Familie für immer in Erinnerung behalten.

Foto: SSSA

Den Angehörigen entbieten wir unsere aufrichtige Anteil­ nahme und wünschen ihnen viel Kraft bei der Trauer um den Verlust ihrer Liebsten.

Das Kreuz – ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit.

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Foto: Mario Curti

Herausgeber: SWISS SNOWSPORTS Association Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp

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Telefon +41 ( 0 ) 31 810  41 11 Fax +41 ( 0 ) 31 810  41 12 info @ snowsports.ch www.snowsports.ch

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