Jahresbericht 2014 / 2015
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Foto Titelseite: Swiss Snowsports
Strategic Partner
CO-Partner
Partner
Technical Partner Atomic, Elan, Fischer, Head, Rossignol, Salomon, Stรถckli, Vรถlkl, X-Socks Business House, Huguenin, GWS, Heval, SSSV-Boutique-AESS
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Inhaltsverzeichnis
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Organe und Kommissionen
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Kollektivmitglieder Kat. A bis E
5 Bericht des Präsidenten
49 Agenda
7 Bericht des Direktors
Zahlen und Statistiken
Berichte der Geschäftsstelle 1 Administration und Finanzen 1 12 Education 14 Marketing
Berichte Education 0 Ski 2 20 Kids 21 Snowboard 21 Telemark 22 Nordic 22 Backcountry 23 Tourism 23 Disabled Sports 24 Swiss Snow Demo Team
Events
Übersicht der organisierten Kurse Swiss Snowsports Übersicht verkaufte Halbtageslektionen Übersicht eingekaufte Swiss Snow League durch SSS Entwicklung verkaufte Halbtageslektionen Gesamttotal der verkauften Halbtageslektionen nach SSS-Region Statistik ARGUS (Presseberichte) Statistik Website Verkaufte Abos Seilbahnen Schweiz durch Swiss Snowsports Auszug aus der Mitgliederverwaltung Jahresrechnung
67 Nachrufe Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Bericht für Personen nur die männliche Form verwendet. Dabei sind sowohl Frauen als auch Männer mit eingeschlossen.
Impressum
5 Swiss Snow Happening Grindelwald 2 28 Regionale Schneesportlehrermeisterschaften
Berichte der Kollektivmitglieder Kat. B bis E 29 Kat. B: Regionale Schneesportschulverbände 33 Kat. C: Kantone mit Schneesportgesetzgebung und Ausbildungsinstitutionen 36 Kat. D: Am Schneesport interessierte nationale Verbände 41 Kat. E: Regional organisierte Interessengruppierungen für Lehrkräfte 43
0 5 60 63 64 65 66
Projektleiterin Lisbeth Lötscher Redaktionsadresse Swiss Snowsports Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp Allfällige Adressänderungen bitte direkt an oben stehende Adresse
Gestaltung‚ Litho und Druck Somedia Production, CH-7007 Chur
Auflage 11 050 Ex. Deutsch, 3 750 Ex. Französisch
Mitarbeiter
Übersetzungen Ines Mangisch, Mangisch Translations Lektorat rublix, Stephan Rubli, Hindelbank
Nachdruck Die im Jahresbericht publizierten Artikel und Fotos sind urheberrechtlich geschützt. Nachdrucke oder Kopien sind mit der Redaktion zu vereinbaren. Die Redaktion lehnt jegliche Haftung für unverlangt eingesandte Texte und Fotos ab.
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Organe und Kommissionen
Vorstand / Trägerschaft SBFI Präsident Karl Eggen, Salzgeberhaus, 3920 Zermatt Vizepräsident Fulvio Sartori, Lerchenweg 22, 3053 Münchenbuchsee Vorstand Roland Andeer, Plan Pra 95, 1936 Verbier Marc-Henri Duc, Châlet le Chasseur, 1885 Chesières Franco Moro, Via Tinus 67, 7500 St. Moritz Jürg Friedli, Malerweg 4, 3601 Thun Mauro Terribilini, Via al Sapell 7D, 6925 Gentilino Johny Wyssmüller, Chalet Sunnried, 3778 Schönried
Geschäftsleitung Riet R. Campell, Hotel Veduta, 7526 Cinuos-chel Andri Poo, Archas Sura 206, 7554 Sent Helga Oles, Berg, 3126 Gelterfingen Gaby Mumenthaler-Aellen, Hubel, 3778 Schönried
Ehrenmitglieder Karl Allmann, Wildhaus; Thedy Amstutz, Engelberg; Roland Blaesi sen., Lenzerheide; Roland Combe, Bernex; Karl Gamma, Andermatt; Adolf Hauswirth, Saanen; Claude Meyer, Pully; Paul Müller, Davos; Adolf Ogi, alt Bundesrat, Fraubrunnen; Pierre Pfefferlé, Belmont-surLausanne; Carlo Portner, Haldenstein; Jimmy Roger Rey, Crans-Montana; Heinz Rubi, Wilderswil; Berto Tanner, Savognin; Fritz Tschanz, Muri; Piero Vezzani, Zürich; Herbert Volken, Fiesch; Pirmin Zurbriggen, Zermatt
Ehrenskilehrer Adolf Ogi, alt Bundesrat; Pirmin Zurgriggen
Regionalpräsidenten Bern Jan Brand, Lauenen, Graubünden Daniel Ammann, Davos Ostschweiz Christian Schmid, Wildhaus, Tessin Mauro Terribilini, Gentilino bis März 15 Nedy Sbardella, Giubiasco, ab März 15 Waadt Marc-Henri Duc, Chesières Wallis Ralph Schmidhalter, Zermatt Westschweiz Julien Pala, Chêne-Bourg Zentralschweiz Fränzi Taugwalder-Hubli, Oberiberg
Konferenzen Delegiertenversammlung, Lizenzschulleiterkonferenz, Präsidentenkonferenz, Regionalpräsidentenkonferenz, Konferenz der Kollektivmitglieder Kat. A – E
Schweizer Skischulstiftung Präsident Marc-Henri Duc, Mitglieder Präsident, Vizepräsident, Direktor SSSA, Regionalpräsidenten
Kommissionen Aufnahme- und Kontrollkommission ( AKK ) Riet R. Campell, Präsident SSSA Karl Eggen SSSA Fulvio Sartori SBS Marc-Henri Duc Skischulstiftung Fränzi Taugwalder-Hubli Zentralschweiz Mariette Brunner VSLS Regionalpräsident der Region des Antragstellers
Ausbildungskommission ( AK ) Andri Poo, Präsident SSSA Mauro Albisetti ATISS Christof Baer SSSA Björn Brand BSSV Annick Bonzon Anner SNVD SSSA Aldo Berther Davide Melena SSSA Riet R. Campell SSSA Domenic Dannenberger BASPO SSSA Vali Gadient Isabel Jud SSSA Jan Kindschi SSSA / SSSVGR Peter Läuppi Swiss-Ski Jürg Marugg SSSA Arsène Page SSSA WSSV Arnaud Rossier Alain Rouvenaz Universitäten Jan Steiner SSSA Kilian Weibel SSZ Marketingkommission ( Mako ) Riet R. Campell, Leitung SSSA Gaby Mumenthaler-Aellen SSSA Daniel Ammann Graubünden Bern Jan Brand Marc-Henri Duc Waadt Julien Pala Westschweiz Christian Schmid Ostschweiz Ralph Schmidhalter Wallis Fränzi Taugwalder-Hubli Zentralschweiz Mauro Terribilini Tessin, bis März 15 Tessin, ab März 15 Nedy Sbardella Koordinationskommission ( KOKO ) Andri Poo, Leitung SSSA Swiss-Ski Peter Läuppi Domenic Dannenberger BASPO Prüfungskommission SBFI ( PK ) Jürg Marugg, Präsident SSSA Michel Bonny SSSA SSSA Marcel Homberger Alain Kühni SSBS Alain Rouvenaz SSSA Urs Tinner SSSA Mark Zimmermann SSBS Qualitätssicherungskommission SBFI ( QSK ) Andri Poo, Präsident SSSA Aldo Berther SSSA Domenic Dannenberger BASPO Vali Gadient SSSA Isabel Jud SSSA Andrea Mani SSBS Roland Primus SSBS ATISS: Associazione Ticino Snowsports BASPO: Bundesamt für Sport SSSA: Swiss Snowsports Association SBS: Seilbahnen Schweiz WSSV: Walliser Schneesportverband SNVD: Sports de neige Vaudois SSSVGR: Schweizer Ski- und Snowboardschulverband Graubünden SBFI: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SSBS: Schweizer Schneesport Berufs- und Schulverband
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Bericht des Präsidenten Diese beiden Pfeiler geben unserem Verband, der zu einem zentralen Leistungsträger im Tourismusland Schweiz gehört, den nötigen Stand. Ohne Forum wäre unsere Einheits technik nicht umsetzbar, und ohne das Happening fiele ein wichtiger Teil unseres Beziehungsnetzes auseinander. Lasst uns deshalb auf diesen beiden Beinen weitergehen und unsere Anlässe am Leben erhalten und weiterentwickeln! Karl Eggen
Helga Oles im verdienten Ruhestand – ein offener Brief Mit dir, liebe Helga, geht eine schöne und intensive Zeit bei Swiss Snowsports zu Ende. 1979 nahm deine Karriere Die Arbeit des Vorstands Zum dritten Mail seit der Fusion im Jahre 2002 führte Swiss beim Schweizerischen Interverband für Skilauf ( SIVS ) als Snowsports anlässlich der letzten Delegiertenversammlung Geschäftsführerin ihren verheissungsvollen Anfang. In selbigem Jahr erwarb ich das kantonalbernische Skilehrerordentliche Gesamterneuerungswahlen durch. Mit Ausnahme von Urs Rüdisühli, der den Vorstand aus bekannten patent. Unsere beiden Skilehrerkarrieren begannen also quasi gleichzeitig. Meinen ersten Lohn als Klassenlehrer Gründen verliess, wurde der gesamte Vorstand wiedergewählt. Den freigewordenen Sitz übernimmt Jürg Friedli, der und Demoteam-Mitglied hast du mir ausbezahlt. Schon damals stimmten deine Abrechnungen auf den Fünfer mit einem glanzvollen Resultat in den Vorstand gewählt wurde. Friedli ist bei Swiss Snowsports kein Unbekannter, genau. arbeitet er doch seit einigen Jahren als juristischer Berater Ich erinnere mich noch gut daran, als ich dich das erste Mal für unseren Verband. in Uttigen besuchte, in deinem überdimensionierten Büro des SIVS mit Sitzungsecke, Archiv und Hund. Wir verstanMit neuen Ideen und Vorsätzen wurde die Arbeit im geden uns sofort gut und erahnten nicht, dass wir einander wohnten Rahmen wieder aufgenommen. Die bestehenden nicht so schnell wieder loswürden. Heute, mehr als 35 Jahre Schwerpunkte wurden bestätigt: danach, blicken wir beide auf sieben gemeinsam bestrittene und unbescholten überstandene Interski-Kongresse – Beibehaltung und Förderung der qualitativ hochwertigen zurück! Aus- und Weiterbildung – Vertiefung der Marketingaktivitäten und Verbesserung Die Fusion der beiden Verbände SIVS und SSSV im Jahr des Schneesportlehrerimages 2002 war die grosse Zerreissprobe in deiner Karriere. – Stärkung der Zusammenarbeit mit Mitgliederverbänden Du gingst gestärkt aus ihr hervor, weil es dir gelang, eine und Partnern nahezu alleinige Herrschaft beim SIVS hinter dir zu lassen – Förderung des Schneesports durch geeignete Mass und dich in ein von Riet Campell geführtes Team einzuordnahmen und in Zusammenarbeit mit Partnern nen. Mit Geduld, einer Portion Weisheit und viel Übersicht – Pflege der inte nationalen Beziehungen und Teilnahme fandest du deinen Platz im neuen Gefüge rasch. In deiner am Interski-Kongress neuen Funktion als Büro- und Finanzchefin sowie als Riet Stellvertreterin entwickeltest du dich zu einem echten TeamDie diesjährige Auswärtssitzung des Vorstands fand im player. Das Büro in Belp, aber auch die Verbandsfinanze Glarnerland statt, wo die Schulen Braunwald und Elm besucht wurden. Der Vorstand konnte sich von der gewis- waren jederzeit fest in deiner Hand – auch 1999, als wir bei der Produktion der neuen Lehrmittel wegen der Vorfina senhaften Arbeit in diesen Schulen überzeugen. Auch zierung kurzfristig in einen Liquiditätsengpass gerieten. Dank mehrere Ausbildungskurse auf verschiedenen Stufen und deiner Intervention – du botest mich kurzerhand zwecks in mehreren Disziplinen wurden von Vorstandsmitgliedern Erstellung eines Liquiditätsplans auf – überstanden wir auch besucht. diese heikle Situation unbeschadet. Auch bei meinen Wahlen zum Präsidenten des SIVS und von Swiss SnowSwiss Snowsports und seine Anlässe Neben dem alljährlich im Herbst stattfindenden Schulleite - sports spürte ich deine vom Herz motivierte Loyalität stets, nicht nur, aber auch, weil du jeweils die erste Gratulantin kurs mit anschliessender Delegiertenversammlung sind das Schneesportforum ( früher: Zentralkurs ) und das Swiss warst. Snow Happening ( Schweizer Meisterschaft der SchneeLiebe Helga! Deine grosse Unterstützung gab mir in der sportlehrer ) die tragenden Veranstaltungen unseres VerAusübung meiner Ämter über all die Jahre sehr viel Kraft. bands. Während das Forum Technik, Wissen, Erfahrung Du hattest immer ein offenes Ohr für meine Anliegen, selbst und Weiterentwicklung bündelt, steht das Happening für ausserhalb der Bürozeiten. Für dich war all dies selbstverGeschwindigkeit, Perfektion, aber genauso auch für das ständlich, weil du deinen Job nicht einfach ausführtest, Feiern und Kennenlernen in der Schneesportlehrerfamilie. Präsident
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Bericht des Präsidenten
sondern ihn lebtest. Für deine grossartige Arbeit über ein gutes Dritteljahrhundert möchte ich dir von ganzem Herzen danken – als Präsident genauso wie als Mensch.
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Und ich weiss genau: So gewissenhaft, wie du deine Aufgabe bei Swiss Snowsports wahrgenommen hast, wirst du auch deine Zukunft mit deiner Lebenspartnerin Mabel in Spanien angehen. Helga, in meine Dankbarkeit plumpst ein Wehmutströpfchen, denn du wirst uns als Schneesport lehrerin sehr fehlen. Die Lücke, die du hinterlässt, wird in unserem Verband nur schwer zu schliessen sein. In diesem Sinne: «Liebi Helga, vergälts Gott für alls! Schi Heil – u blib a Schilehreri». Dein Präsident.
Schlusswort und Dank Abschliessend danke ich all unseren Mitgliedern für das Vertrauen, das sie mir und dem Vorstand schenken. Dem Vorstand danke ich für die kameradschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit. Ein herzlicher Dank geht auch an unsere Partner und Sponsoren, mit welchen wir hervorragend zusammenarbeiten dürfen. Ein besonderer Dank geht an unseren Direktor Riet Campell, die Geschäftsleitung und sein Team in Belp, aber auch an die Kommissionen, die Disziplinenchefs Ski, Snowboard, Langlauf und Telemark, an die Mitglieder des Demo Teams und des Education Pools sowie an all unsere Mitarbeiter und Helfer, die sich stets mit voller Kraft für unseren Verband einsetzen.
Vorstandssitzung beim Präsidenten.
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Bericht des Direktors Was uns die nächste Saison bringen wird, ist unklar. Sicher ist alleine, dass mit Blick auf die vorliegenden Rahmen bedingungen der Aufschwung im Bergtourismus nicht sofort stattfinden wi d. Ich vertraue aber auf unser aller Bewusstsein, dass Vorsichtsmassnahmen vor dem Lawinenniedergang zu treffen sind … Riet R. Campell Director
Das Tourismusjahr 2014/15 Ein verregneter Sommer, ein schöner Herbst und später Schnee prägten das Tourismusjahr 2014 /15. Der grösste Schock für den Tourismus war die Aufhebung des Mindestkurses im Januar 2015. Die meisten Winterferien und Wohnungen waren bereits gebucht, sodass sich die Reaktion der Mindestkursaufhebung erst im Sommer 2015 und vor allem in der Wintersaison 2015 /16 auswirken wird. Seit 2008 ist der Euro von 1.60 auf rund 1.03 abgewertet worden. Mit anderen Worten: Wir müssen heute mehr als ein Drittel günstiger produzieren als vor der Abwertung. Ist dies überhaupt machbar ? Viele Umstrukturierungen und auch Anpassungen an den Rahmenbedingungen wurden bereits umgesetzt. Gelitten hat nebst den anderen Exportbranchen vor allem der Bergtourismus. Nur ist es in personalintensiven Betrieben wie den Skischulen, nicht möglich die Arbeitsprozesse zu rationalisieren, wie es etwa die Industrie kann. Die Rahmenbedingungen für den Wintertourismus in der Schweiz sind suboptimal. Der Rückgang der Frequenzen in den Schneesportschulen ist kleiner als bei Hotels oder Bergbahnen. Etwa fünf bis acht Prozent der Gäste in einer Destination besuchen die Schneesportschulen. Dies sind Gäste, die von der Krise nicht stark betroffen sind, resp. jene, die sich die Ferien auch in schwierigen Zeiten leisten können. Viel wird von der Strukturbereinigung im Tourismus gesprochen. Nur wird die Strukturreinigung vor allem im Berggebiet und in schwachen Destinationen stattfin den, was für diese Regionen fatal ist. Vor allem deshalb, weil der Tourismus in diesen Regionen nebst der Land wirtschaft sicheren Verdienst einbrachte. Auch die Baubranche leidet stark an der Zweitwohnungsinitiative; bereits sind Arbeitsplätze verlorengegangen. Die grosse Herausforderung für die Schneesportschulen ist es, den Schneesportlehrern auch künftig einen angemessenen Lohn bezahlen zu können. Zum Glück, so meine ich, sind wir nicht einem Gesamtarbeitsvertrag mit festgelegten Mindestlöhnen angeschlossen. Die Bereitschaft der Mitarbeiter, Arbeits- und Freizeit auf die Präsenz der Gäste auszurichten, ist selten eine leichte Aufgabe. Nur dank dieser Flexibilität der Mitarbeiter ist es möglich, den Gästen während der Saison ein qualitativ hochwertiges Produkt anzubieten. An dieser Stelle möchte ich allen Schneesportlern für ihre Flexibilität danken.
Im diesem Sinne hoffe ich, dass wir uns alle mit der nötigen Umsicht auf die nächste Saison vorbereiten, um unseren treuen Gästen weiterhin schöne Erlebnisse vermitteln zu können. Aus dem Verbandsleben Erste Erfahrungen mit dem Risikogesetz wurden gemacht. Diese sollen nun von allen am Gesetz Beteiligen gesammelt werden, um dann in zwei bis drei Jahren gemeinsam die nötigen Anpassungen zu beantragen. Das Freeriden boomt zurzeit. Um den Bedürfnissen der Gäste nachkommen zu können, denken wir darüber nach, in Zusammenarbeit mit dem Bergführerverband eine Skiführerausbildung zu installieren. Eine solche besteht bereits in verschiedenen Alpenländern. Mit Ole Rauch hat die Schneesportinitiative die operative Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, nach Abschluss der administrativen Gründungsarbeiten bereits nächste Saison mit konkreten Produkten auf den Markt zu kommen. Leider sind nicht sehr viele Unterschriften für die Petition zur Erhaltung der Arbeitsplätze in den Berggebieten zusammengekommen. Einmal mehr zeigt sich, dass die Tourismus-Lobby nicht sehr stark ist. Im Marketingbereich besteht weiterhin eine enge Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus. Im Winter 2014/15 stand das Jubiläum 150 Jahre Wintertourismus im Zentrum. Vielen Dank an alle Schulen, die am Jubiläumsprogramm aktiv mitgewirkt haben. «Steter Tropfen höhlt den Stein.» Die unter diesem Motto in den Städten, am Flughafen und an den Nostalgiewochen durchgeführten Promotionen sind bei den Gästen sehr gut angekommen. Die Initialgründung für den chinesischen Markt hat uns die vergangenen beiden Saisons stark in Anspruch genommen. Die medialen Erfolge waren riesig. Nun geht es darum, dass die Destinationen aktiv werden und mit den übergeordneten Organisationen vernünftige Pakete schnüren. Es freut mich, dass auch Schweiz Tourismus weiterhin den chinesischen Markt mit bekannten TourOperatoren bearbeitet. Die TV-Serie von SRF bi de Skilehrer war auch im vergangenen Jahr ein Erfolg. Das Monitoring-Konzept, ein neues Erfassungssystem der Halbtageslektionen und des Privatunterrichts in Zusammenarbeit mit der HTW-Chur, hat leider nicht reüssiert.
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Bericht des Direktors
Anscheinend erwies sich das Programm als zu kompliziert, nen wir den Kandidaten eine faire und rasche Anerkenmit dem bestehenden inkompatibel und somit als ungeeig- nung bieten. net, sich durchzusetzen. Eine Überarbeitung ist nötig ! Das Forum im Oktober ist nach wie vor sehr beliebt. Das Thema «Bewegte Bilder» ist bei den Teilnehmern am Forum Die Saisonabonnemente für die Skilehrer haben grosse und auch an den Fortbildungskursen sehr gut angekomDiskussionen ausgelöst. Von gewissen regionalen Seilmen. Hier sei allen Kursleitern und Klassenlehrern ein grosbahnverbänden wird der Preis des GA infrage gestellt, ses Dankeschön ausgesprochen. Das Engagement an obwohl dieser in den letzten Jahren stark angestiegen ist. den Fortbildungskursen war wieder sehr gross. Mit über 14 000 Fortbildungstagen können wir sagen, dass unsere Die Jahreskurse unter den Skischulleitern, Kandidaten und Mitglieder auf einem qualitativ sehr hohen Niveau ausbilLizenzschulen konnten programmgemäss durchgeführt den. werden. Die Überarbeitung der Swiss Snow League /Academy hat sich bewährt; wir glauben, mit diesem Produkt vermehrt Jugendliche in den Schulen behalten zu können. Einen grossen Dank möchte ich all unseren Partnern aussprechen, die uns mit finanziellen Beiträgen oder Mark tingmaterial unterstützen. Unsere Ausbildungsstrukturen sind auf einem sehr guten Niveau. In den ganzen Schweizer Bergregionen können die Kurse durchgeführt werden. Leider stellen wir in der Westschweiz einen Rückgang der Anmeldungen für die Ausbildung fest. Es liegt an den Schneesportschulen, die Ausbildung zu fördern, um ein Nachwuchsproblem zu vermeiden.
Andri Poo wird uns im Herbst als Ausbildungschef verlassen. Sein Nachfolger, Michael Weyermann, hat seine Tätigkeit im Juni 2015 aufgenommen; er wird bis im Herbst 2015 von Andri Poo eingearbeitet. Andri sei an dieser Stelle für seine geleistete Arbeit in den letzten Jahren bestens gedankt. Grazia fic ! Ich bin überzeugt, dass wir auch in Zukunft mit unserem motivierten Ausbildungsteam in allen Disziplinen eine qualitativ hochstehende Ausbildung anbieten können. Im Bereich der Administration und der Mitarbeiter stecken wir in einem spannenden Umstrukturierungsprozess. Helga Oles hat uns nach 36-jähriger Tätigkeit beim SIVS und bei
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Die Einstufung von internationalen Ausbildungen nimmt viel Zeit in Anspruch. Dank einer guten Zusammenarbeit mit dem SBFI ( Staatssekretariat für Berufsbildung, Forschung und Innovation ) können die Anträge schlank abgewickelt werden. Dank des internationalen Einstufungskurses kön-
Die Überarbeitung der Prüfungsordnung ist in vollem Gange; wir werden das Projekt im laufenden Jahr abschliessen. Hiermit sollen die Trägerschaft mit unseren Kollektivmitgliedern ausgeweitet sowie die Qualitätssicherungs- und die Prüfungskommission zusammengelegt werden.
Mehr als 60 Schulen haben das Jubiläumsfest «150 Jahre Wintertourismus» möglich gemacht.
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Bericht des Direktors
SSSA verlassen, um den verdienten Ruhestand anzutreten. Franziska Pauli hat die Finanzen und die Personalführungsaufgaben übernommen. Valeria Cova wird die Funktion der Direktionsassistentin übernehmen.
Die Zusammenarbeit mit Swiss-Ski und dem BASPO als unsere wichtigen Partner ist sehr gut. Das Projekt «Überarbeitung der Ideensammlung» kann in Angriff genommen werden.
In wenigen Jahren wird es auch Änderungen in der Verbandsspitze geben: Bereits bei den nächsten Wahlen in drei Jahren wird unser Präsident Karl Eggen aufgrund der Amtszeitbeschränkung nicht mehr kandidieren. Und auch meine Zeit neigt sich dem Ende zu. Es ist vorgesehen, dass der neue Präsident dann auch den neuen Direktor wählen wird.
Unsere Sozialversicherung HOTELA kann in allen Bereichen gute Abschlüsse vorweisen. Besonders erfreulich ist, dass der Deckungsgrad der Pensionskasse wieder über hundert Prozent liegt.
In den einzelnen Abteilungen hat es einige Rochaden gegeben, wobei alle Positionen besetzt werden konnten. Allen Mitarbeitern sei hier für ihre Bereitschaft und die dafür in Kauf genommenen Veränderungen in ihrem Arbeitsumfeld zu danken. Eine neue Website wird im Herbst online gehen. Wir hoffen, damit auch unsere Produkte zeitgerecht anbieten zu können. Zur Arbeit in den Kommissionen Die Aufnahme und Kontrollkommission AKK war dieses Jahr nicht sehr aktiv, da beschlossen wurde, zurzeit keine neuen Schulen in den Verband aufzunehmen. Dank der Produktegutschrift kann die Marketingkommis sion jährlich über einen Teil der Gutschrift für Lizenzprodukte verfügen und so neue Produkte für Schulen einkaufen.
Internationale Beziehungen Die Vorbereitungen für den Interski-Kongress in Ushuaia sind in vollem Gange. Wir freuen uns, die Schweiz mit einer starken Delegation vertreten zu können. Das Demo-Team hat sich bereits seriös auf die Workshops vorbereitet. Die Einführung eines europäischen Skilehrerausweises hat die Tätigkeit in der ISIA ( Internationaler Berufsskilehrerverband ) stark beansprucht. Es ist uns nicht gelungen, eine Verbandslösung analog jener der Bergführer zu finden Die Fortschritte für die europäische Skilehrerausbildung gehen nur langsam voran – der Ausgang ist unklar. Die Schweiz als Nicht-EU-Mitglied wird zu den Sitzungen nicht eingeladen. Ich bin gespannt, ob es «Brüssel» schafft, ein Berufsbild für den Skilehrer ( Schneesportlehrer ) zu definie en, das es ihm erlaubt, ohne besondere Auflage grenzüberschreitend und selbstständig arbeiten zu können.
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Die Skischulstiftung freut sich über einen guten Abschluss. Sie wurde dieses Jahr nicht für Marketingaufgaben in Anspruch genommen.
Swiss Snowsports fährt Jeep.
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Bericht des Direktors
ISIA Tätigkeitsprogramm der ISIA Die ISIA hat sich ohne Gegenstimme für eine dreistufige polysportive Skilehrerausbildung entschieden. Mit der Verbandsausbildung, der ISIA-Marke und der höchsten ISIA-Qualifikation – die ISIA-Ca d – ist eine minimale internationale Verbandsausbildung definiert wo den. Freilich gibt es viele Nationen, die den Höchststandard der ISIACard übertreffen. Für andere sind die Standards neu und die Qualifikation für die ISIA-Marke schwierig er eichbar. Dank der genauen Definition des Berufsbildes und der Aus bildungszeit ist es uns gelungen, den Ausbildungsstandard in vielen kleinen Nationen zu unterstützen und die Ausbildung auf einen technisch und methodisch guten Standard zu hieven. Um den Standard der ISIA-Card zu erreichen, sind ein ISIA-Test Technik und ein ISIA-Test Sicherheit zu absolvieren. Im ISIA-Test Technik ist ein Riesenslalom integriert, wobei die Basiszeiten von Fahrern mit 50 FIS-Punkten gefahren werden. Um den Test zu bestehen, dürfen Kandidatinnen maximal 17,5 Prozent und Kandidaten höchstens 12,5 Prozent auf die Richtzeit verlieren.
Ziel ist es, ein öffentliches Register zu führen, bei welchem Skischulen und Gäste alle Ausbildungen der registrierten Skilehrer recherchieren können. Für die Transparenz dem Gast gegenüber ist dies heutzutage unerlässlich. Die Arbeiten im Vorstand Die Arbeit im Vorstand seit den letzten demokratisch durchgeführten Wahlen war nicht einfach. Frankreich, welches an den Wahlen mit einem sehr guten Arbeitsprogramm geworben hatte, war anschliessend an keiner weiteren Sitzung anwesend. Italien, welches den Sprung ins Präsidium nicht geschafft hatte, wurde eingeladen, trotzdem – wenngleich ohne Stimme – an den Sitzungen teilzunehmen – auch die Vertreter dieses Landes waren bei keiner folgenden Sitzung zugegen. Die Nationen Frankreich, Italien und Österreich haben leider beschlossen, aus der ISIA auszutreten. Der Vorstand sieht sich trotzdem verpflichtet, die Ge neralversammlungsbeschlüsse umzusetzen und sich auch in Zukunft für den Berufsskilehrer und einen soliden Ausbildungsstandard weltweit einzusetzen. Voraussetzungen für diese weltweite Zusammenarbeit sind aber die Solidarität unter den Mitgliedern sowie die Priorisierung von Gemeinschafts- gegenüber Partikularinteressen.
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Die ISIA-Minimumstandards orientieren sich an den Zielen des Kopenhagen-Prozesses ECVET (European Credit System for Vocational Education and Training). Die Minimumstandards der ISIA mit der ISIA-Marke und der ISIA-Card gelten nicht als bilaterale Anerkennungen. Sie dienen dazu, die Einstufung einfacher vorzunehmen.
Die ISIA-Datenbank Der Aufbau der ISIA-Datenbank erweist sich als nicht trivial. Bis heute sind in der Datenbank 24 000 Skilehrer aus 40 Nationen registriert. Es werden nur die Lehrer aufgenommen, die sich für die ISIA-Marke und die ISIA-Card qualifi ziert haben.
Verabschiedung nach 35 Dienstjahren: Helga im Beisein des Mitarbeiterteams im Shop von Swiss Snowsports in Belp.
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Bericht des Direktors
Danke, Helga! Einem lieben Menschen Danke zu sagen, ist etwas Schönes und tut gut. Motivation ist, gerne zur Arbeit zu gehen, weil man weiss, dass man mit- und nicht gegeneinander arbeitet.
Grosszügigkeit ist, den Weg für andere zu ebnen. Genauigkeit ist, zum Schluss immer eine korrekte Buchhaltung abzuliefern. Innovation ist, die Zukunft zu planen.
Langeweile ist, immer gleicher Meinung zu sein; Wohl gefühl, wenn sich trotzdem Einigkeit finden lässt Spannung ist, immer wieder neue Ideen umzusetzen und sich gemeinsam darüber zu freuen.
Nachhaltigkeit ist, solide zu leben. Weisheit ist, zu wissen, wann genug ist. Weitblick ist, frühzeitig in Pension gehen zu können.
Unbezahlbarkeit ist, von guten MitarbeiterInnen nie im Stich gelassen zu werden. Beruhigung ist, die Bündner Jagd geniessen zu können, während der Betrieb einwandfrei weiterläuft.
Traurigkeit ist, beim Abschied zu weinen. Freude ist, sich wiederzusehen. Liebe Helga, liebe Mabel
Vertrauen ist, Geheimnisse bei einem Menschen behütet zu wissen. Annehmlichkeit ist, den Tag in einem aufgeräumten Büro beginnen zu können.
Im Namen von 14 000 Mitgliedern, der Verbände, der Institution, des Vorstandes, der Geschäftsleitung, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie mir selbst wünsche ich euch beiden alles Gute im neuen Lebensabschnitt.
Kompetenz ist, mehr zu wissen als der Chef.
Hasta luego, Grazia fic
Bescheidenheit ist, nicht im Vordergrund stehen zu wollen.
Riet R. Campell Direktor
Adolf Ogi, alt Bundesrat, Ehrenskilehrer von Swiss Snowsports Helga Oles ist Sein, aber nicht Schein. Das Sein bezieht sich auf ihre Arbeit. Sie hat das Sein gelebt, der Sache gedient und ihre Person nie in den Vordergrund gestellt. Bei ihren Aufgaben ist sie stets zuverlässig und mit grosser Loyalität bei der Sache gewesen. Beim Zusammenschluss des Interverbandes für Schneesportlehrerausbildung (SIVS) und des Schweizerischen Ski- und Snowboardschulenverbandes (SSSV) zu Swiss Snowsports hat sie aktiv mitgewirkt und stets im Sinne einer guten Lösung für alle gehandelt. Ich danke Helga für ihren Einsatz und ihr Sein.
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Bericht der Geschäftsstelle – Education
Andri Poo Head of Education
Education Der Schneesportlehrer – ein Dienstleister Die Schaffung einer berufs- und praxisorientierten sowie marktgerechten Ausbildung unter Berücksichtigung der dafür nötigen Rahmenbedingungen ist die Hauptaufgabe des Ausbildungsverantwortlichen. Doch welche Faktoren steuern diese Marktgerechtigkeit? Womit ist den Bedürfnissen der Gäste zu begegnen? Vonseiten der Schneesportschulen, aber auch anderer Leistungsträger ist häufig zu vernehmen, die Ausbildung dauere zu lange und sei zu umfangreich. Diese Kritik mag auf den ersten Blick berechtigt sein, zielt aber zu kurz – das Ausbildungswesen lässt sich nur im Gesamtkontext beurteilen. Swiss Snowsports hat im vergangenen Jahrzehnt moderne und flexible Ausbildung möglichkeiten aufgebaut und mit dem eidgenössischen Fachausweis einen hohen und staatlich anerkannten Berufsabschluss erreicht. Dieses wichtige Etappenziel will nicht infrage gestellt werden. Auch deshalb hat die Qualitäts sicherungskommission immer wieder auf die sich verändernden Bedürfnisse reagiert und Anpassungen vorgenommen. Die Faktoren, die den Schweizer Tourismusdienst leistungsmarkt beeinflussen, sind bekannt. Noch sind wi in der glücklichen Lage, dass die Ausbildung zum Schneesportlehrer nicht direkt von Logiernächten und der Eurokursentwicklung gesteuert wird. Auch hindert die wirtschaftliche Situation die Motivation zur Schneesportlehrer ausbildung nur in Teilen, weil viele Schneesportlehrer ihre Ausbildung als ein persönliches Ziel und /oder zur eigenen Kompetenzentwicklung abschliessen. Zur schwierigen Lage in der Tourismusbranche gesellen sich weitere Faktoren, die für die schweizerische Schneesportlehrerausbildung von zentraler Bedeutung sind, darunter Fragen zur internationalen Ausbildungslandschaft und zur Positionierung im eigenen Land. Wir müssen uns immer wieder die Hauptaufgaben des Schneesportlehrers vor Augen halten: Unsere Gäste wollen wir kompetent und sicher eine Sportart lehren und sie auf Pisten und durch schöne Winterlandschaften führen. Die Dauer unserer Ausbildung liegt im Ländervergleich eher im Durchschnitt. Den Pluspunkt in unserer Ausbildung liefert unsere Grundhaltung, methodische und pädagogische Kompetenzen hoch zu werten und daher schwergewichtig zu schulen. Diese Stärke in der Schweizer Ausbildung ist denn auch weltweit bekannt. Im Sicherheitsbereich werden
die Kompetenzen stark durch das neue Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risiko aktivitäten geprägt. Die Spielräume durch die grösstenteils selbst bestimmten Rahmenbedingungen sind zwar beschränkt, aber nicht grundlegend änderungsbedürftig. Ich bin überzeugt, dass die Schweizer Schneesportlehrer ausbildung den aktuellen Bedürfnissen der Schulen und Gäste entspricht. Dennoch soll uns dies aber nicht davon abhalten, unser System und auch uns selbst laufend einer kritischen Diskussion zu öffnen. Unsere Ausbildung – so sehr sie auch Nischenprodukt ist – wird also von vielen Seiten beeinflusst und muss auch vielen Anfo derungen genügen. Als kleiner Berufsstand und vergleichsweise kleine Organisation müssen wir unser Bestreben aufrechterhalten, uns und unsere Ausbildung schlank und flexibel zu strukturie en, präzise und offen zu kommunizieren und vorausschauend zu agieren. Diesen Herausforderungen widmet sich die Ausbildungsabteilung in Belp. Ausbildung Unsere Ausbildungssaison begann mit der Berufsprüfung. 144 Kandidaten absolvierten die Berufsprüfung erfolgreich, was einem immer noch erfreulich hohen Wert entspricht. Der klimatisch schwierige Saisonstart in den Skigebieten forderte die Kursleiter der Ausbildungskurse im Dezember. Dennoch konnten alle Kurse wie geplant durchgeführt werden. Teilnehmerzahlen und Kurstage konnten gegenüber den vergangenen zwei Jahren leicht gesteigert werden. Die im Vorjahr mit der modifizierten Ausbildung pyramide begründeten Verschiebungen in den Modulen Backcountry ( mehr Teilnehmer ) und Telemark als Zweit gerät ( weniger Teilnehmer ) sind neu einzuordnen. Die Zweitgeräteausbildungen nahmen wieder zu, allerdings nicht in der Disziplin Telemark. Anhand verschiedener Indikatoren haben wir mögliche Tendenzen und Szenarien zur Entwicklung der Zweitgerätmodule untersucht und erkennen auch weiterhin ein Potenzial bei den Zweitgerätmodulen. Innerhalb der Kurse gab es erfreulicherweise keine grösseren Unfälle. Die Details zu den einzelnen Disziplinen sind den Berichten der Disziplinenchefs zu entnehmen. Fortbildung Das diesjährige Fortbildungsthema lautete «Bewegte Bilder». Es behandelte unter anderem den Einsatz von und den Umgang mit neuen Geräten und Technologien. Diese Thematik hat vieles in Bewegung gebracht und vielen Schneesportlern die Einsatz- und Bearbeitungsmöglichkeiten ihrer Kameras, Handys und Tablets aufgezeigt. Die Teilnehmerzahlen in den Fortbildungskursen waren noch nie so hoch wie in der abgelaufenen Saison. Ab kommender Saison müssen die Fortbildungen für Schneesportlehrer mit Fachausweis den Anforderungen des neuen Bundesgesetzes über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten entsprechen. Dies bringt vorab einige organisatorische und kommunikative Hürden
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Bericht der Geschäftsstelle – Education
mit sich. Die Weiterbildung und der Austausch unserer Experten im Rahmen des Swiss Snowsports Forum und der internen Fortbildungen war wiederum wichtiger Teil der Qualitätssicherung und -steigerung in der Aus- und Fortbildung. Dieser Aufwand ist gross, aber nötig. Projekte Die Überarbeitung der Swiss Snow League mit den dazugehörenden Produkten war das wichtigste von der Ausbildung und vom Marketing gemeinsam entwickelte und umgesetzte Projekt. Die neue Swiss Snow League und insbesondere die Swiss Snow Academy bildeten denn auch die Hauptinhalte in den Ausbildungsleiterkursen. Die Umsetzung der Swiss Snow Academy funktioniert nur, wenn die Informationen jeden einzelnen Lehrer erreichen. Diesem Umstand ist bei der Arbeit auch kommende Saison unbedingt grosse Beachtung zu schenken.
Dank Die Sicherstellung einer wirksamen Kommunikation mit allen Ausbildnern ist nicht nur eine wichtige Aufgabe für die Geschäftsstelle und insbesondere die Ausbildungsabteilung, sondern auch eine grosse Herausforderung. Der grosse und pflichtbewusste Einsatz aller Mitarbeiter un Ausbildner war ihr gewachsen und garantierte auch im Berichtsjahr einen einheitlichen, klaren und glaubwürdigen Auftritt von Swiss Snowsports nach aussen. Herzlichen Dank dafür! Mein Anliegen war es stets, die Ausbildungsabteilung mit klar formulierten, ehrgeizigen, aber auch realistischen Zielen weiterzuentwickeln. Zusammen haben wir einiges erreicht. Ich bin sicher, dass eine stärkere Präsenz des neuen Ausbildungsverantwortlichen in Belp die Entwicklung unserer Ausbildung und unseres Berufs beschleunigen wird. In diesem Sinne danke ich euch allen für die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünsche meinem Nachfolger Michael Weyermann viel Erfolg und Befriedigung in dieser äusserst spannenden Tätigkeit. Foto: Mario Curti
Kommissionen Die Qualitätssicherungskommission ( QSK ) hat im vergangenen Jahr einige grundsätzliche Themen diskutiert und teilweise umgesetzt. Mit Blick auf die Zusammenlegung von Prüfungs- und Qualitätssicherungskommission wurden die Rolle und die Aufgaben der QSK bezüglich der Berufsprüfung behandelt. Zur Berufsprüfung 2016 soll die Fusion umgesetzt und nur noch die QSK im Einsatz sein. Diese ist dann auch für die Umsetzung der Berufsprüfung verantwortlich. Die vereinfachte Struktur einer Trägerschaft und einer QSK ohne Prüfungskommission entspricht der vom Staatssekretariat für Berufsbildung, Forschung und Innovation ( SBFI ) aktuell gewünschten Form für Berufs prüfungen mit Fachausweis. Ständiges Thema bleibt die Anerkennung von Modulen, die nicht bei SSSA oder SSBS besucht wurden. Die Koordinationskommission ( KOKO ) als bedeutendstes Gremium bei der Umsetzung von Modul-
vorgaben, Lehrplänen und Lehrmitteln tagte in der vergangenen Saison mehrmals. Die Ausbildungsverantwortlichen der drei Institutionen Swiss Snowsports, J + S und Swiss Ski widmeten sich vor allem dem Ziel eines gemeinsamen Lehrplans für den Kinderunterricht. Die Definition einhei licher Unterlagen und Terminologien schafft Effizienz i Schneesport allgemein, aber auch Synergien zwischen Skiclubs, Lager und Skischulen. Die Umsetzung der Schneesportinitiative schliesslich soll die Skischulen dazu bewegen, mit Vorzug J + S anerkannte Lehrer zu führen. Dafür wurden von J + S spezielle Einführungskurse angeboten. Ungeachtet aller gemeinsamen Ziele sollen aber die Identität und die spezifischen Inte essen und Tätigkeitsfelder der einzelnen Institutionen respektiert bleiben.
Partnerunterricht mit Lehrer.
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
Gaby Mumenthaler-Aellen Vize-Direktorin und
Chinesische Skilehrer Nachdem der chinesische Tourismusmarkt in der jüngeren Vergangenheit ein markantes quantitatives Wachstum verzeichnete, gibt es jetzt auch Anzeichen für eine qualita tive Entwicklung. Nebst dem margenschwachen Gross gruppengeschäft, das sich entlang festgelegter Reiserouten durch Europa bewegt, wächst das Individualreise geschäft überdurchschnittlich.
Leiterin Marketing
Rückblick Marketingaktivitäten Schweizer Skischulen
Mit dem Ziel, Bekanntheitsgrad und Image des Schneesportlandes Schweiz in China zu verbessern und chinesischen Skifahrern den Zugang zum Schweizer Winter zu erleichtern, holte Swiss Snowsports zusammen mit Schweiz Tourismus im Dezember 2013 erstmals chinesische Skilehrer in die Schweiz. Sieben von acht chinesischen Skilehrern sind auch diesen Winter in die Schweiz zurückgekehrt und standen in den Skischulen Davos, Engelberg, Grindelwald, Gstaad, St. Moritz, Villars und Zermatt im Einsatz. Sie alle besuchten bei Swiss Snowsports die Skilehrerausbildung.
150 Jahre Schweizer Wintertourismus Der Winter stand ganz im Zeichen des Jubiläums «150 Jahre Schweizer Wintertourismus», welches von der ganzen Wintertourismus-Branche zelebriert wurde. Das Jubiläum begleitete die Schweizer Skischulen durch den Winter und war auch immer wieder Thema an unseren Events. Skilehrerinvasion Saisonstart bildete am 8. November 2014 traditionsgemäss die Skilehrerinvasion in den Städten Bern, Zürich und Genf. Mit rund 400 Skilehrern wurde in den Städten der Winter teils nostalgisch, teils modern eingeläutet. Wertvolle Gespräche mit Passanten und die Geheimtipps der Skilehrer für die bevorstehende Wintersaison begeisterten das Publikum. Promotion am Flughafen Zürich Während des ganzen Winters fand am Flughafen Zürich eine Jubiläumsausstellung von Schweiz Tourismus statt. Diese Plattform konnten wir während der Januarwochenenden nutzen, um vor Ort für die Schweizer Skischulen zu werben. Die Skischulen Wildhaus, Davos, Zermatt und Gstaad nutzten diese Chance und waren mit ihren Skilehrern vor Ort. Nostalgiewochen Vom 2. bis 7. Februar 2015 fanden in den Schweizer Skischulen die Nostalgiewochen statt. Rund 30 Schweizer Skischulen feierten das Jubiläum mit besonderen Events und Angeboten zusammen mit ihren Gästen.
Nachdem die Kandidaten in der Vorsaison den KidsInstructor-Kurs erfolgreich absolviert hatten, erlangten in dieser Saison fünf der sieben die Stufe «Aspirant». Die chinesischen Skilehrer haben sich während ihrer zwei Schweizer Saisons skitechnisch und -methodisch stark entwickelt und auch das touristische Winterangebot in der Schweiz kennengelernt. Von diesem Austausch profitie en alle Beteiligten. Die Aktion erfreut sich über die Schweiz und China hinaus eines einmaligen Medienechos und zeigt in einzelnen Resorts bereits Ansätze eines chinesischen Skimarkts. Das neue Zusatzangebot chinesisch sprechender Skilehrer wurde mit grossem Interesse aufgenommen und gebucht. Insgesamt liefert das Projekt ein durchaus positives Fazit, stieg doch die Anzahl der durch unsere Skilehrer betreuten chinesischen Gäste vom letzten auf dieses Jahr um 30 Prozent. Ziel ist es, dass die chinesischen Skilehrer auch künftig als Botschafter für die Schweiz erhalten bleiben, sei es in einer hiesigen Winterstation – oder in China selbst. Kooperation Dolomiti Skiresort China Im Zusammenhang mit dem Projekt der chinesischen Skilehrer sind auch Kontakte in China entstanden. So ist Swiss Snowsports im Herbst 2014 mit dem Skiresort Dolomiti ( ca. drei Stunden von Peking entferntes Skigebiet ) eine Kooperation eingegangen. Grössere Investitionen in diesem Gebiet sind geplant, darunter der Ausbau der örtlichen Skischule. Ziel der Zusammenarbeit ist es, das Ausbildungs- und Unterrichtskonzept von Swiss Snow sports einzuführen und die Skischule nach unseren Richtlinien aufzubauen. Zu diesem Zweck unterstützten diesen Winter drei Schweizer Skilehrer die Verantwortlichen vor Ort
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
bei der Umsetzung. Es konnte bereits eine vereinfachte Swiss Snow League eingeführt werden. «SRF bi de Skilehrer» Die «Sendung SRF bi de Skilehrer» wurde diesen Winter aus Scuol gesendet. Hauptprotagonisten waren Skilehrer der örtlichen Schweizer Skischule. Nach Grindelwald war dies bereits die zweite Staffel, die laut SRF erfolgreiche Einschaltquoten produzierte. Die begehrte Serie soll auch im kommenden Winter ausgestrahlt werden.
Aus- und Weiterbildung der Schulleiter Schulleiterkandidatenkurs 2014 Vom 20. bis ( 23./ )24. Oktober 2014 wurden 25 neue Schulleiter ausgebildet. Die Leitung einer Schneesportschule ist eine komplexe und herausfordernde Aufgabe. Während des Schulleiterkandidatenkurses wurden die neuen Schulleiter in vielen Aufgabenbereichen umfangreich gecoacht. Insbesondere in den Themen Kommunikation und Verkauf, Verbandsstrukturen, Marketing, Versicherung, E-Marketing, Betriebsanalyse und Teamführung wurde unterrichtet, aber auch die Rechte und Pflichten von Schulleite n standen auf der Agenda. Es zeigte sich, dass insbesondere der gegenseitige Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmern ein wertvoller Bestandteil des Kurses ist. Der letzte Kurstag war für die Lizenzschulen zur Behandlung lizenzspezifischer Marketingthemen reserviert.
Die Absolventen : Klasse Deutsch Priska Amacher Marco Arnold Daniel Brand Dominick Büchler Sepp Bürcher Wenzel König Oliver Kronig Walter Ribeli Giorgio Rocca Christian Rogantini Martin Schürmann Mäggy Stark Martin Tarnutzer Gregor Vellacher Dario Zenhäusern Michael Zimmermann Klasse Französisch Alan Delizée Andy Dayer Martin Deburaux Pablo Fürst Candide Gabioud Stéphane Ienzer Camille Leuba Mans Persson
ESI La Dôle ESS Thyon Les Collons Villars Ski School Fürst Snow Adventures, Fribourg ESS La Fouly Villars Ski School Alpine Swiss Snow Sports School Zermatt European Snowsport Zermatt & Verbier Ski Zenit, Saas Fee
Foto: Swiss Snowsports
David Prades
SSS Axalp SSS Andermatt SSS Andermatt SSS Lenzerheide Bürcheralpin SSS Corvatsch SSS Zermatt Schneesportschule Atzmännig Giorgio Rocca Ski Academy SSS Klosters SSS Mürren SSS Lenk SSS Saas SSS Bivio SSS Unterbäch SSS Saanenmöser
Vorstand und Geschäftsleitung beim Skischulenbesuch in Braunwald.
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
Herbstkurs 2014 Oberiberg Gastgeber des diesjährigen Herbstkurses war die Schweizer Skischule Ybrig. Der Herbstkurs, unterteilt in Lizenzschulleiter-, Kollektivmitgliederkonferenz sowie Delegiertenversammlung, fand vom 12. bis 14. September 2014 statt. Lizenzschulleiterkonferenz Hauptthema der Lizenzschulleiterkonferenz war das Update der Swiss Snow League. Vorgestellt wurde insbesondere die Swiss Snow Academy, die ab diesem Winter die bisherige Black League ersetzt. Weiter wurde von der HTW Chur das neue Online-Monitoring-Tool präsentiert, welches den bisherigen Rodel ersetzt und neu die wichtigsten Kennzahlen der Schweizer Skischulen erheben soll. An der Konferenz der Kollektivmitglieder A bis E wurden Aktualitäten vermittelt. So präsentierte Fachberater Laurent Vanat seine Studie über die Entwicklung im internationalen Schneesport. Seine Ausführungen zeigen, dass sich der Hauptteil der Skifahrer auf ein paar wenige Länder verteilen und sich der internationale Skitourismus hauptsächlich in Europa abspielen wird. Die gesamte Studie ist unter www.vanat.ch publiziert.
Der nächste Innovationspreis wird an der Delegierten versammlung 2016 vergeben.
Partner und Sponsoren Ein herzliches Dankeschön allen Partnern und Sponsoren Swiss Snowsports schätzt sich glücklich, auf äusserst engagierte, grosszügige Partner und Sponsoren zählen zu dürfen. Dank ihrem Engagement können gemeinsam erfolgreiche Events durchgeführt, Top-Mitgliederangebote offeriert und unsere Expertenteams stets mit neuestem, professionellem Material ausgerüstet werden. Die Übersicht unserer Partner und Sponsoren befindet sich auf der ersten Umschlagseite.
Foto: Swiss Snowsports
Innovationspreis 2014 Im Rahmen der Konferenz der Kollektivmitglieder A bis E wurde der alle zwei Jahre ausgeschriebene Innovationspreis vergeben. Insgesamt neun Schweizer Skischulen haben Projekte eingereicht.
Als Siegerin ging die Schweizer Skischule Lenzerheide hervor. Ihr Projekt «Wochenkonzept Kinderland», welches die Themenplanung für den Wochenunterricht und die Logistik von drei Kindergeländen beinhaltet, überzeugte die Fachjury. Die Schweizer Skischule Verbier belegte mit dem Projekt «Freeride World Tour Club» den zweiten Rang. Mit dem dritten Platz wurde die Schweizer Skischule Arosa geehrt, die mit «Skischule inklusive» den Skischulunterricht in die Pauschalangebote der Hotels und Ferienwohnungen eingebunden hat.
Die Chinesen sorgen für grosses Medienecho.
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Bericht der Geschäftsstelle – Administration und Finanzen flüssigen Mittel. Gleichzeitig wu den die Rückstellungen um CHF 65 000.– erhöht. Diese müssen als Fremdkapital betrachtet werden ( höhere Vergleichszahlen ). Nach Verbuchung des ausgewiesenen Ertragsüberschusses von CHF 25 883.21 beträgt das Verbandskapital neu CHF 1 243 952.47 ( Vorjahr: CHF 1 218 069.26 ). Die Basis darf weiterhin als sehr gut beurteilt werden. Helga Oles Deputy Director
Ergebnis Die Verbandsrechnung weist ein Umsatztotal von CHF 6 920 000.– und ein Aufwandtotal von CHF 6 894 000.– aus. Daraus ergibt sich Ertragsüberschuss von rund CHF 26 000.–. Damit konnten die Budgetvorgaben, die ein ausgeglichenes Ergebnis vorsahen, erfüllt werden. Erfolgsrechnung Die Erfolgsrechnung wurde in die drei Ressorts «Zentrale Dienste», «Aus- und Weiterbildung» sowie «Schweizer Skischulen» erstellt. Das Ressort «Zentrale Dienste» schliesst mit einem Nettoaufwandüberschuss von rund CHF 70 000.– ab. Der budgetierte Mehraufwand wurde mit rund CHF 43 000.– budgetiert. ln den Bereichen Beiträge, Produkte und Members konnten die budgetierten Vorgaben deutlich übertroffen werden. Demgegenüber mussten in den Bereichen Anlässe/Institutionen sowie Projekte und Administration Nettomehraufwendungen in Kauf genommen werden. Das Ressort «Aus- und Weiterbildung» schloss mit einem Nettomehrertrag von rund CHF 20 000.– besser ab als budgetiert. Das Ressort «Schweizer Skischulen» erreichte ebenfalls ein besseres Nettoergebnis als budgetiert. Im Weiteren verweisen wir auf die Durchsicht der Erfolgsrechnung für das abgelaufene Geschäftsjahr. Bilanz Flüssige Mittel / Finanzanlagen Die Bilanz per 30. 6. 2015 weist flüssige Mittel auf Postund Bankkonten ) in Höhe von rund CHF 1 355 000.– sowie rund CHF 599 000.– im Anlagevermögen (auf Sparkonten) aus. Somit sind insgesamt CHF 1 954 000.– an Geldmitteln vorhanden. Dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einer Zunahme um rund CHF 163 000.–. Bei Auflösungen einzelner Rüc stellungen in Folgejahren – wie etwa für die Position Interski Ushuaia – werden sich die flüssigen Mittel entsprechend wieder reduzieren. Eigenkapital Die Eigenkapitalbasis hat sich gegenüber dem Vorjahr trotz betragsmässiger Zunahme um den Jahresgewinn von 52,8 % auf 51,3 % leicht reduziert. Dies steht jedoch in direktem Zusammenhang mit der Zunahme der
Members Unser Verband erfreut sich einer konstanten Mitgliederzahl. Wir danken unseren treuen Mitgliedern für die Unterstützung des Schweizer Schneesportlehrwesens ! Es ist uns Bestätigung, uns auf dem richtigen Weg zu befinden Abonnemente Wie im Vorjahr angekündigt, haben beide Abonnemente eine Preiserhöhung erfahren: das Generalabonnement auf neu CHF 940.– ( bisher CHF 890.– ), das Halbtaxabonnement auf CHF 290.– ( CHF 270.– ). Die dadurch getrübten Umsatzerwartungen haben sich denn auch bestätigt: Der Verkauf der Abonnemente ging zurück. Details dazu liefert die Rubrik «Zahlen und Statistiken». Personelles Wie bereits in der Zeitschrift 4/2015 angekündigt, hat Helga Oles nach mehr als 35 Dienstjahren den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Ein offener Brief unseres Präsidenten Karl Eggen an Helga sowie die Statements unseres Direktors Riet R. Campell würdigen die Verdienste von Helga. Liebe Helga, das gesamte Team von Swiss Snowsports dankt dir für alles und wünscht dir alles Liebe und gute Gesundheit! Franziska Pauli, bisher Members und Swiss Snow Happening, übernimmt die Nachfolge von Helga Oles im Bereich Finanzen und Human Resources. Seraina Kuppelwieser, Assistentin der Geschäftsleitung, hat uns nach der Einführungszeit wieder verlassen. Linus Schärer, Backoffice Education, hat nach über zweijähriger ätigkeit eine neue Herausforderung angenommen. Für die Hochsaison im Backoffice Education konnten wir Annabe Hayoz eine Praktikumstätigkeit anbieten, die für beide Seiten sehr positiv verlief. Den Ausgetretenen vielen Dank für die Mitarbeit im Team von Swiss Snowsports ! Wie vorangekündigt, wird uns Andri Poo im Herbst 2015 verlassen. Ihn wird Michael Weyermann ersetzen, der seine Tätigkeit als Ausbildungschef Anfang Juni aufgenommen hat und nun von Andri bis nach dem Forum in seine neue Tätigkeit eingeführt wird. Ein herzliches Willkommen ebenfalls an Valeria Cova, Assistentin der Geschäftsleitung, sowie Alexandra Büchel, Backoffice Education! ir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
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Bericht der Geschäftsstelle – Marketing
Erfreuliche Medienberichte über die chinesischen Skilehrer .02.2015 Datum: 11
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Datum: 20. 02.201
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Datum: 11.12.20 14
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Datum: 19.02.2015
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Berichte Education
Arsène Page Head of Education Ski/Kids
Education Ski
Education Kids
Aus- und Fortbildung Im Zentrum der Weiterbildung stand das Update der Swiss Snow League. In der internen Fortbildung der Swiss Snow Education Pools Ski und Kids wurde damit gearbeitet.
Das Update der Swiss Snow League wurde mit den Kids- Experten in der internen Weiterbildung im Herbst 2014 in Zermatt durchgearbeitet, was eine einheitliche Vermittlung der Anpassungen auch auf unterster Stufe sicherstellt.
In den Ausbildungsleiterkursen im Herbst 2014 wurden die Anpassungen der Formen in der Swiss Snow League und die Neuheit «Swiss Snow Academy» thematisiert und geschult.
In den Kids-Pro-Kursen im November 2014 bestimmten wichtige Erkenntnisse des Bewegungslernens wie etwa «Lernen heisst vernetzen» den Inhalt auf dem Schnee und in der Praxis.
Das Gesamtpaket mit dem Booklet und der Kriterienliste – unterstützt von den neu erstellten SSLE-Videos – fand grossen Anklang.
Sämtliche Kids-Instructors-Kurse der Saison 2014/15 konnten auf Schnee durchgeführt werden. Die Kursleiter und ihre Klassenlehrer übten dabei trotz teilweise erschwerten äusserlichen Bedingungen einen tollen Job aus.
Die Ausbildungskurse Ski der Module Methodik ( ME ) und Technik ( TE ) und die Instruktorenkurse ( IK ) wurden von den Kursleitern mit ihren Klassenlehrern professionell durchgeführt. Die kontinuierliche Weiterbildung hilft dem Kurskader, seine grosse Verantwortung an den Kursen wahrzunehmen. Ziel Die Entwicklung der Disziplin Ski soll stetig vorangetrieben und dabei den Ansprüchen und Bedürfnissen des Marktes im Schneesport Rechnung getragen werden.
Erstmals wurden an den Kids-Kursen die vier Kompetenzbereiche nicht mehr mit einer Unterrichtslektion geprüft, sondern während der Woche von den Klassenlehrern mittels Erfahrungsnoten beurteilt. Die Anpassung zugunsten der längeren Ausbildungszeit hat sich bewährt. Die einfache Handhabung des Lehrmittels «Kinderunterricht Vol. 8» wurde auch im zweiten Jahr nach seiner Erscheinung von den Kursteilnehmern bestätigt.
Foto: Mario Curti
Ich bin stolz auf den SSSA Education Pool Kids, welcher in den letzten Jahren zu einer festen Grösse in der Schneesportaus- und -fortbildung gereift ist.
Was man hier wohl noch verbessern möchte?
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Berichte Education
Isa Jud
Davide Melena
Head of Education Snowboard
Head of Education Telemark
Education Snowboard
Education Telemark
Aus- und Fortbildungskurse Im Snowboardbereich konnten in einer weiteren Saison zufriedene und gut ausgebildete Kandidaten aus den Kursen entlassen werden. Für die Kurse werden Standorte ausgewählt, die geeignete Anlagen für Snowboarder anbieten. Laax und Crans Montana haben sich mit ihren Parks für die höheren Module als geeignet erwiesen. Die Teilnehmer konnten optimal profitie en. Die Fortbildungskurse «Park Camp» in Les Diablerets, Grindelwald und Laax haben sich bewährt; sie sind ein Mehrwert für die Ausbildung.
Das Telemark-Jahr war durch zwei starke, sich entgegenlaufende Trends geprägt: Während weniger Teilnehmer unsere Kurse besuchten, steigerte sich die Anzahl Telemarker auf Schweizer Skipisten. Letzteres lässt sich mit vielen lokalen und internationalen Events erklären, die in unseren Skistationen stattgefunden haben.
Weiterentwicklung Es hat sich gezeigt, dass nicht alle Kandidaten gut vorbereitet in den Kursen erscheinen. Im Snowboardbereich fehlen an vielen Schulen Ausbildungsleiter, die regelmässig Trainings anbieten, die Lehrer auf die Kurse vorbereiten und die Qualität des Unterrichts sicherstellen. Wir freuen uns, die Snowboardvertreter der Schulen an den Ausbildungsleiterkursen Ende November begrüssen zu dürfen.
Ich möchte diesbezüglich dem ganzen Team für den leidenschaftlichen Einsatz und die Professionalität danken. Ein spezielles Kompliment geht an Amélie Reymond und Bastien Dayer für ihre ausgezeichneten Resultate an den Weltmeisterschaften. Im Namen aller möchte ich ebenfalls Armin Kiser danken, der nach einer jahrelangen, tollen Zusammenarbeit neuen Prioritäten folgen möchte. Armin: Keep your heel free!
Foto: Swiss Snowsports
Personelles Das Team hat diese Saison einmal mehr eine Superarbeit geleistet. Die jungen Experten entwickeln sich dank der grossen Unterstützung der erfahrenen Experten immer weiter. Danke euch allen !
Aber auch unsere «Teletour» trägt Früchte! Mit wenig Budget und nur fünf Tagen Zeit konnten wir gut 150 Personen ins Telemark einführen. Wir haben in eine potenzielle Kundschaft und vor allem in die Verbreitung unserer Disziplin investiert. Auf diesem Weg werden wir uns auch in Zukunft bewegen. Wir möchten auf dem Markt prominenter auftreten und unsere Energie in die Bekanntmachung unserer Sportart gegenüber einem breiten Publikum investieren.
Telemarken – das wahre Gefühl der Freiheit!
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Berichte Education
Jürg Marugg
Aldo Berther
Head of Education Nordic
Head of Education Backcountry
Education Nordic
Education Backcountry
Rückblick Aus- und Fortbildungskurse Alle Ausbildungskurse konnten trotz Schneemangel Anfang Saison planmässig durchgeführt werden. Der Aufbau der Fortbildungskurse mit integriertem Workshop wurde von vielen Teilnehmern geschätzt. Wir sind noch nicht so weit, das gesamte Langlauf-Kursprogramm in der Schweiz flächendeckend anzubieten
Trotz den Startschwierigkeiten des Winters gab es einige denkwürdige Tiefschnee- und Firntage. Es kommt immer wieder vor, dass beim Fahren abseits der Piste – gerade mit Kollegen – wichtige Sicherheitsaspekte wie Ausrüstung, Verantwortung u. a. zur Seite geschoben werden. Diese Punkte werden spätestens bei einem Unfall relevant; sie können schwerwiegende Folgen haben. Durch eine regelmässige Fortbildung im Backcountry-Bereich werden die dazu nötigen Fähigkeiten und das Wissen gefestigt und verbessert. Somit wird fahrlässiges Handeln erkannt und minimiert.
Entwicklung der Disziplin, Kursteilnehmer etc. Die grossen Unterschiede im technischen Niveau bei Teilnehmern von Zulassungs- und Zweitgerätekursen fordern den Klassenlehrern einiges ab. Vor allem im klassischen Bereich fehlte einigen Einsteigern die geforderte Grundtechnik. In vielen Destinationen werden Langlauftechnik kurse in unterschiedlichsten Leistungspaketen eingebunden. Ausgebildete Lehrer werden somit schweizweit von den Anbietern für einen temporären Einsatz angefragt.
Die Teilnehmerzahl an den Backcountry-Fortbildungskursen blieb weiterhin bescheiden. Beim Modul SR blieben die Teilnehmerzahlen leicht unter dem Schnitt der vergangenen zwei Jahre, während sie beim VT-Modul das hohe Niveau zu halten vermochten.
Foto: Swiss Snowsports
Experten Unser straffes Expertenteam hat ganze Arbeit geleistet und die Kurse zur Zufriedenheit der Teilnehmer durchgeführt. Den Expertenkurs konnten wir mit zehn Teilnehmern erfolgreich absolvieren. Mit diesen zusätzlichen Experten sind wir nun für eine solide Kursplanung und -durchführung für die kommende Saison gewappnet.
Das Backcountry-Expertenkader hat die Teilnehmer in gewohnt ruhiger und professioneller Manier aus- und weitergebildet. Ein Dank geht an die Kursleiter, die mit starken Teilnehmerschwankungen zu kämpfen hatten. Es wurden zwei grosse VT-Module mit 49 ( Lenk ) und 58 Teilnehmern ( Pontresina ) durchgeführt. Deshalb sollen ab kommendem Winter anstelle von drei VT-Modulen deren vier angeboten werden.
Die Pulverschnee-Abfahrt will verdient sein!
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Berichte Education
Jan Steiner
Christof Baer
Head of Education Tourism
Head of Education Disabled Sports
Education Tourism
Education Disabled Sports
Im vergangenen Geschäftsjahr wurden insgesamt vier Kurse, davon je zwei in deutscher und französischer Sprache, durchgeführt. Total haben 113 Teilnehmer den viertägigen Kurs absolviert. Die neue Ausbildungspyramide zeigt einen wachsenden Fokus auf die Frühlingskurse. So musste der Kurs von Siders (deutsch) im Herbst infolge zu weniger Teilnehmeranmeldungen abgesagt werden. Demgegenüber besuchten 41 Teilnehmer den Kurs am neuen Standort Sursee. Total bestanden in der vergangenen Saison 111 Teilnehmer den Kurs erfolgreich.
Nach Jahren des Aufbaus und der Entwicklung ging es in der vergangenen Saison vor allem darum, die neuen Ausführungsbestimmungen für die Ausbildung im Bereich Disabled Sports in der Praxis umzusetzen.
Ziel der T&R-Kurse ist es, dass die Kandidaten danach ihr theoretisches Wissen praxisorientiert anwenden und ihre Schulleiter bei Skischulevents bzw. Marketingmassnahmen unterstützen können. Für die kompetente und reibungslose Durchführung der Kurse möchte ich mich bei allen Referenten sowie den Kursleitern Beat Dietrich, Pierre Pfefferlé, Daphne Darani und Marc Rüdisühli herzlich bedanken. Ein grosses Dankeschön richtet sich ebenfalls an Alexandra Büchel vom Backoffice Education eam, die die Kurse zum ersten Mal organisatorisch betreute.
Dass Theorie und Praxis zwei verschiedene Paar Schuhe sind, hat sich auch in diesem Beispiel gezeigt: Viele Fragen tauchten überhaupt erst beim «Praxistest» auf. Es wird darum auch noch eine bis zwei Saisons dauern, ehe sich die ganzen Abläufe etabliert haben und das ganze System reibungslos läuft. Die Behindertensport-Verbände werden zukünftig vermehrt ihr Augenmerk auf die kommerziellen Skischulen richten. Wenn auch nicht als Hauptzweck, so scheint es durchaus eine Möglichkeit, den Bereich des Behindertensports im Sinne einer Nische auch als kommerzielle Skischule zu nutzen. In diesem Sinne freuen wir uns auf vermehrte Teilnahmen von Personen aus Skischulen in den Disabled-SportsAusbildungen und bemühen uns, bestehende Synergien noch besser zu nutzen. Ich freue mich auch nach meinem beruflichen echsel weg vom Behindertensport durch die Disziplin Disabled Sports mit der Faszination dieses speziellen Bereichs des Sports verbunden zu bleiben.
Foto: zVg
In diesem Sinne: auf bald irgendwo im Schnee !
Unser Motto: «Schneesport für alle!»
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Berichte Education Im Januar fanden in Davos ein Training und ein Photo shooting statt. Während der Saison arbeiteten wir vor allem in Ausbildungskursen. International sind die Aufenthalte Läx Taugwalders in China und einer Delegation am ISIA Technical Event in Tschechien zu erwähnen.
Swiss Snow Demo Team
Unsere Filme «Ski with Style» wurden durch die «Equipment Story» – Filme mit Material unserer Sponsoren – ergänzt. Zum Saisonschluss fielen am SSH in Grindelwal unsere Finaltagdemos leider dem Wetter zum Opfer. Im Mai feilten wir in Zermatt an den Details für Interski weiter.
Aktivitäten Saisonstart bildete im August ein Weekend in Gstaad mit einer längeren Biketour und einem harten SchwingTraining. Ende September standen das erste Training in Zermatt und Vorbereitungsarbeiten für Interski an. Ebenda nahmen wir im November das Formationstraining für Interski auf und erstellten die Facebookseite «Road to Ushuaia», die unsere Vorbereitung laufend dokumentiert.
Dank Ich danke allen Demonstratoren, Sponsoren und Swiss Snowsports für das Engagement und die tolle Zusammenarbeit. Wir freuen uns, die Schweiz im September am Interski in Ushuaia zu vertreten. Dann wird auch meine langjährige Zeit mit dem SSDT zu Ende gehen. Ich wünsche allen einen erholsamen Sommer und für die Zukunft alles Gute.
Jan Kindschi Coach
SNOWBOARD Isabel Jud Samuel Gave Rafael Imhof Thomas Raschle
NORDIC Jürg Marugg Madlaina Walther TELEMARK Bastien Dayer Frederick Thomas
Foto: Mario Curti
COACH Jan Kindschi
SKI Björn Brand Christian Caspar Demian Franzen Nadine Grünenfelder Marcel Homberger Curdin Malär Alex Singenberger Alex Taugwalder Stefan von Känel Kilian Weibel
Nichts für Einzelkämpfer: Das Demofahren benötigt echte Teamplayer.
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Events
Seraina Kuppelwieser
Ralph Näf
Projektleiterin
OK-Präsident
Swiss Snow Happening Grindelwald 15. bis 19. April 2015
Eigersteinharter Einsatz gegen Petrus’ Launen
Sein erstes Swiss Snow Happening führte das famose Bergdorf Grindelwald bereits 2009 durch. Heuer durften wir also zum zweiten Mal auf ein schneesportbegeistertes, fachkompetentes Organisationskomitee zählen. Das spektakuläre Wettkampfgelände direkt am Fuss von Eiger, Mönch und Jungfrau versprach viel. Leider stützte das Wetter diese Ausgangslage nicht, sodass nicht alle Wettkämpfe programmgemäss durchgeführt werden konnten, was auch der Wettkampfjury bei ihren Entscheiden Kopfzerbrechen bereitete.
Die Ausgabe 2015 des Swiss Snow Happening in Grindelwald war von Wetterkapriolen geprägt. Bis zum ersten Trainingstag lachte die Sonne auf das Eventgelände, und auch am Sonntag zu den Auf- und Abräumarbeiten herrschte prächtiges T-Shirt-Wetter. Dazwischen jedoch waren das OK und alle am Event Beteiligten Petrus’ wechselhafter Laune ausgesetzt. Dank dem grossartigen Einsatz der zahlreichen tüchtigen Helfer, von denen jeder bis zuletzt an die Durchführung jeder Disziplin glaubte, wurden die Wettkämpfe nichtsdestotrotz in einem fairen Rahmen ausgetragen.
In insgesamt acht Disziplinen stellten 958 Schneesport lehrer ihr Können unter Beweis – und ihre Polysportivität, was ein Total von 1368 Starts eindrücklich beweist. 70 Lehrer ( 35 Prozent mehr als im Vorjahr ) kämpften um den Königstitel. In drei verschiedenen Disziplinen und auf drei verschiedenen Geräten wurden Spitzenleistungen erbracht. 54 Demoteams fuhren synchron um den Titel. Da sich stetig verschlechternde Sichtverhältnisse keine faire Bewertung zuliessen, wurden die Ergebnisse nach der Pflich als Schlussresultat gewertet. So teilten sich erstmals vier Teams den Sieg.
Aussergewöhnliches ereignete sich im Formationsfahren: Gleich vier Demoteams durften sich in diesem Jahr als Schweizer Meister feiern lassen. Im Anschluss wurde bei der würdigen Saison-Abschlussparty bis in die frühen Morgenstunden getanzt, gesungen und gelacht.
Wie auf dem Berg, so im Tal sorgten die Grindelwaldner für ein tolles Rahmenprogramm, das mit einer tollen Stimmung verdankt wurde. Herzliche Gratulation unseren Schweizer Meistern und ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmer und Helfer auf und neben der Piste.
Dem OK-Präsidenten des nächsten Swiss Snow Happening in der Lenzerheide 2016 übergaben wir anlässlich der Abschlussfeier symbolisch einen Eiger-Stein. Wir hoffen, dass dieser dem OK ebenso viel Freude und Ausdauer, fleissige Helfe , zahlreiche motivierte Teilnehmer, spannende Wettkämpfe und ein volles Festzelt bescheren wird, wie wir es in diesem Jahr erleben durften – vielleicht dannzumal sogar mit Petrus’ Segen.
Einzelwettkämpfe (EWK) Total Starts
Riesenslalom
Boardercross
Skicross
Nordic Cross
Telemark
Big Air Ski / TM
Big Air SB
SB Slopestyle
Total Teilnehmer an EWK
1368
538
109
233
197
137
36/1
57
60
763
Formationen Anzahl
Zusätzliche Fahrer, die nicht in den EWK starteten
TOTAL TEILNEHMER AN WETTKÄMPFEN
54 ( × 8 = 432)
195
958
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Events
Swiss Snow Happening Grindelwald, 15. bis 19. April 2015 Beste Schneesportlehrerin / Königin Reymond Amélie, Sion Bester Schneesportlehrer / König Malär Curdin, Lenzerheide Riesenslalom Ski Women 1 1. * Arnold Céline, Villars 2. Reymond Amélie, Sion 3. Minsch Carina, Saas Women 2 1. Alpiger Ella, St. Moritz, Suvretta 2. Mattig Michaela, Bettmeralp 3. Müller Jenny, Lenk Sport & Events AG Women 3 1. Chabloz Florence, Château-d’Oex 2. Oehrli-Pekoll Ruth, PSV Gstaad 3. Schumacher Jeanette, Grindelwald Sports Women 4 1. Blum Doris, Zweisimmen Women 6 1. Good Esther, Flumserberg 2. Ruffiner Nadine, Bettmeral 3. Fuchs Daniela, Churwalden Men 1 1. * Looser Michael, Wildhaus 2. Bleiker Mario, St. Moritz, Suvretta 3. Locher Christian, Adelboden Men 2 1. Brand Björn, Gstaad 2. Amstutz Claudio, Zermatt 3. Heinzmann Gerald, Grächen Men 3 1. von Siebenthal Martin, Gstaad 2. Languetin Alexandre, Leysin 3. Bach Hansjakob, PSV Gstaad Men 4 1. Hemmi Christian, Lenzerheide 2. Keller Hans, Davos 3. Schuler Josef, Sattel-Hochstuckli Men 5 1. Stähli Hannes, Grindelwald Sports AG 2. Maiolani Lorenzo, St. Moritz, Private Ski Inst. 3. Kindschi Willi, Davos Men 6 1. Marx Laurent, Rosswald 2. Gallati Roman, Melchsee-Frutt 3. Hug Julian, Sörenberg
Boardercross Women 1. * Tschudi Franziska, Braunwald 2. Lang Grazia, Luzern 3. Späth Cornelia, Lenzerheide Men 1. * Gave Samuel, Les Diablerets 2. Bolli Clemens, Davos 3. Buri Florian, Bellwald Ski Cross Women 1. * Grünenfelder Nadine, Flumserberg 2. Arnold Céline, Villars 3. Egli Petra, Davos 3. Hermann Samira, Flumserberg Men 1. * Locher Christian, Adelboden 2. Looser Ruedi, Unterwasser 3. Brand Björn, Gstaad Nordic Cross Women 1. * Grünenfelder Nadine, Flumserberg 2. Reymond Amélie, Sion 3. Gerber Samantha, Adelboden Men 1. * Malär Curdin, Lenzerheide 2. Iseppi Adriano, Scuol 3. Luminati Elias, St. Moritz Telemark Sprint Classic Women 1. * Reymond Amélie, Sion 2. Zimmermann Beatrice, Engelberg-Titlis AG 3. Grünenfelder Nadine, Flumserberg Men 1. * Dayer Bastien, Les Collons-Thyon 2000 2. Hulliger Génika, Nendaz 3. Odermatt Florian, Melchsee-Frutt Big Air Contest Ski / Telemark Women 1. * Hählen Simona, Lenk Sport & Events AG 2. Weiss Anita, Davos 3. Hoppeler Tess, Zermatt Men 1. * Wedge Derek, Montana-Vermala 2. Nyffenegger Andreas, Wengen 3. Cola Sandro, Lenzerheide
Big Air Contest Snowboard Women 1. * Mathias Andrea Maria, Grindelwald Sports AG 2. Strahm Stefanie, Grindelwald Sports AG 3. Kaderli Stephanie, Wengen Men 1. * Imhof Rafael, Bettmeralp 2. Imhof Tobias, Bettmeralp 3. Gave Samuel, Les Diablerets Snowboard Slopestyle Women 1. * Erdin Katharina, Riederalp 2. Strahm Stefanie, Grindelwald Sports AG 3. Lang Grazia, Luzern Men 1. * Gave Samuel, Les Diablerets 2. Beyeler Philipp, Davos 3. Engel Urban, Arosa Formationsfahren Women 1. * Lenk Women, Lenk Sport & Events AG 2. Powderwomen Toggenhorn, Toggenburg 3. Flumser Flimmli, Flumserberg Men / Mixed 1. * Scuol, Scuol 1. * Grindelwald / Kleine Scheidegg 1. * Saas 1. * Adelboden Mannschaftswertung 1. St. Moritz, Suvretta 3 2. Davos 1 3. Kleine Scheidegg Wir gratulieren allen Teilnehmern zu ihren Leistungen. * = Schweizer Meister Alle Ranglisten stehen auf www.snowsports.ch zum Download bereit. Im Online-Archiv können zudem alle Resultate seit der Austragung 2003 durchstöbert werden.
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Events
Fotos: Roby Trab / Mario Curti / Swiss Snowsports
Impressionen Swiss Snow Happening Grindelwald, 15. bis 19. April 2015
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Events
Rückblick Regionale Meisterschaften Snow Happening in Grindelwald berücksichtigt. Als weiteres Highlight bildet neben sportlichen Höchstleistungen jeweils das gesellige Beisammensein das zweite Standbein der regionalen Anlässe. Ein Lob gebührt allen regionalen Veranstaltern und ihren Helfern! Ihnen allen dankt Swiss Snowsports für die professionelle Durchführung der verschiedenen Meisterschaften.
Fotos: zVg
Die Regionalmeisterschaften fanden im Berichtsjahr zwischen dem 28. Februar und dem 21. März 2015 statt. In Les Diablerets, Lenk, Torgon (Les Portes du Soleil), Marbachegg, Wildhaus und Lenzerheide konnten bei jeweils guten Bedingungen die Meister in den einzelnen Disziplinen erkoren werden. Die Regionalmeisterschaften dienen vielen Teilnehmern und Teams als Formtest. Zudem werden sie bei der Qualifika tion für die erste Startgruppe des Riesenslaloms am Swiss
3
1
2
4
5 6 1) BSSV: Lenk
4) SSZ: Marbachegg
2) SNVD: Les Diablerets
5) SSSVGR: Lenzerheide
3) VOSS: Wildhaus
6) WSSV: Torgon Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Jan Brand
Daniel Ammann
Präsident BSSV
Präsident SSSVGR
Bernischer Skischulenund Schneesportlehrerverband
Schweizer Ski- und Snowboardschulenverband Graubünden
Mit der Skilehrerinvasion in Zürich starteten die Bündner Schneesportschulen in die Wintersaison. Leider blieb der grosse Schnee bis Weihnachten aus. Ein starker Februar mit vielen Gästen, tollen Wetter- und Schneeverhältnissen verhiess danach Gutes, der März und die Ostertage zeigten aber bereits wieder die momentane Realität. Trotzdem gelang den meisten Schneesportschulen erfreulicherweise ein Ergebnis im Bereich der Vorjahre. Leider mussten wir nach einem tragischen Lawinenunfall im Januar den HinTrotz Euroschock im Januar wurden im Februar teilweise schied unseres geschätzten Kollegen Franco Tomaschett, Rekordzahlen in den verkauften Unterrichtstagen erzielt. Dies hat nicht nur viele positiv überrascht, sondern gibt auch Skischulleiter Disentis, bedauern. Hoffnung für die Zukunft. Der Rest der Saison verlief dann wiederum eher durchzogen, woraus für viele Schulen unter Spannende Bündner Meisterschaften fanden bei besten Verhältnissen auf Proschieri, Lenzerheide, statt. Dem dem Strich ein kleines Minus im langjährigen Durchschnitt ganzen Team der Skischule Lenzerheide, speziell Christian resultierte. Hemmi und Dominick Büchler, gebührt ein riesiges Dankeschön für die hervorragende Organisation. Um im stetig schwieriger werdenden touristischen Umfeld bestehen zu können, sind wir stark gefordert. Kreativität, Flexibilität, Innovationen, aber auch Kooperationen mit un- Am SSH in Grindelwald zeigten sich die Bündner Schneesportschulen von ihrer besten Seite. Mit Curdin Malär seren Partnern in der Dienstleistungskette werden in den kommenden Jahren erwartet. Besten Dank an die Lenk für kommt der «Beste Schneesportlehrer» der Schweiz erneut aus Graubünden. Im Formationsfahren, der Königsdisdie Organisation des BSSV-Treffens und natürlich auch an Grindelwald für das tolle Swiss Snow Happening 2015. ziplin am SSH, konnte die SS Scuol, punktgleich mit den SS Saas, Kleine Scheidegg und Adelboden, ihren Titel zum zweiten Mal erfolgreich verteidigen. Die MannschaftsIch wünsche allen eine gute Vorbereitung auf die Saison wertung gewann die SS Suvretta St. Moritz. 2015 / 16!
Foto: Swiss Snowsports
Erneut läutete die Skilehrerinvasion in Bern die Saison ein. Die Beteiligung vieler Berner Schneesportschulen an dieser Aktion war ausserordentlich erfreulich. Zu unserem Leidwesen liess der Winteranfang lange auf sich warten; die warmen Temperaturen erlaubten nicht einmal den Einsatz technischer Beschneiung. Sämtliche Schneesportschulen mussten die Saison mit herben Verlusten in Angriff nehmen.
Ein Spaziergang über der Nebelgrenze.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Christian Schmid
Ralph Schmidhalter
Präsident VOSS
Präsident WSSV
Verband Ostschweizer Schneesportschulen
Walliser Schneesportlehrerverband
Ein Winter, den man lieber am Ende begonnen hätte.
Der Winter startete in vielen Destinationen mit wenig bis gar keinem Schnee. Einige Stationen konnten den Skibetrieb erst im Januar aufnehmen und den Winter schliesslich doch noch «retten». Trotzdem litten wir im März alle unter der Aufhebung der Eurokursbindung und den Problemen auf den Finanzmärkten. Dennoch dürfen wir insgesamt auf einen guten Winter zurückblicken.
Die Weihnachtswoche lud in der Ostschweiz eher zum Eselreiten und Lama-Trekking ein als zum Skifahren. Dann kam der grosse Schnee und mit ihm die Gäste. Die Schweizer Skischulen im Verbandsgebiet ( Flumserberg, Amden, Elm, Braunwald, Malbun, Heiden und die Toggenburger ) konnten ab Mitte Januar von guten Bedingungen profitie en: ein Bilderbuch-Februar mit vielen Gästen, tollem Wetter und guten Schneeverhältnissen. Alle Schulen haben ihre ersten Erfahrungen mit den Änderungen in der Swiss Snow League gemacht und zeigen sich durchwegs zufrieden. Eine tolle Erfahrung war auch die Einführung der Academy bei unseren Black-LeagueKindern – interessant für die Schneesportlehrer, abwechslungsreich für die Gäste. Erste Auswertungen zeigen, dass das Einloggen der Kinder bei Swiss Snowsports sichergestellt werden muss.
Die Walliser Meisterschaften fanden diesen Winter in La Tzoumaz statt. Die Skischule scheute keine Mühen, um uns einen schönen Event zu bieten – herzlichen Dank! Das Swiss Snow Happening fand zum zweiten Mal in Grindelwald statt – ein Superanlass. Bravo an die Organisatoren und herzliche Gratulation an die diversen Teil nehmer aus unserem Kanton und insbesondere an die Podestfahrer! Ein grosser Dank geht auch an alle Walliser Ski- und Snowboardschulen für den tagtäglichen, unermüdlichen Einsatz. Foto: Mario Curti
Die VOSS-Meisterschaften wurden in Wildhaus im Toggenburg durchgeführt. Das Wetter war schlecht, dafür die Stimmung umso besser. Gratulieren dürfen wir den Teilnehmern am SSH in Grindelwald, die die Ostschweiz mit vielen Podestplätzen sehr gut vertreten haben. Schweizer Meisterin im Skicross Women: Nadine Grünenfelder ( Flumserberg ), Schweizer Meister im Riesenslalom: Michi Looser ( Wildhaus ).
Die grosse Herausforderung erwartet uns nun im kommenden Winter, da sich die Situation auf den Finanzmärkten nicht abschätzen lässt. Ungeachtet dessen müssen wir alles daran setzen, die Menschen mehr für den Schneesport zu begeistern. Die Marketingaktion mit den chinesischen Skilehrern war grossartig! Ein dickes Merci an Schweiz Tourismus und Swiss Snowsports, die dies ermöglicht haben.
Viel Anklang fand das Fortbildungsthema «Bewegte Bilder».
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Fränzi Taugwalder-Hubli
Marc-Henri Duc
Präsidentin SSZ
Präsident SNVD (ESS)
Snowsports Zentralschweiz
Schweizer Ski- und Snowboardschulen Kanton Waadt
Bei den meisten Ski- und Snowboardschulen entfiel das Weihnachtsgeschäft … Leider konnte der Winterbetrieb dieses Jahr in den meisten Stationen erst nach Weihnachten aufgenommen werden. Dies war eine unerfreuliche und nervenaufreibende Situation: Die Gäste waren da – im Gegensatz zum Schnee.
Wie schon im Vorjahr konnte auch diese Saison infolge Schneemangels nicht in der ersten Weihnachtswoche losgehen. Hingegen sorgte das Saisonende mit Ostern Anfang April bei den Stationen über 1500 Meter für positive Überraschungen.
Es lässt sich allgemein feststellen, dass die Schweizer Skischulen meist besser dastehen als die Hotellerie oder die Bergbahnen. 1. Schneesportgebiete im Jura und rund um den Genfersee: Die Saison verzeichnete Hochs und Tiefs, angefangen mit dem Schneemangel an Weihnachten und gefolgt von einem sehr guten Februar, der wieder Nach dem harzigen Start verwöhnte uns «Frau Holle» dann Freude in den Unterrichtsalltag brachte. mit reichlich Schnee. Ab Januar herrschten gute Pisten2. Schneesportgebiete der Voralpen: Die Saison war gut verhältnisse mit schönem Wetter und vielen zufriedenen bis sehr gut. Die fehlende Weihnachtswoche konnte Gästen. Dies vermochte den verspäteten Start etwas in durch Ostern teilweise ausgeglichen werden. Der Februar den Hintergrund zu rücken. Spätestens beim Jahresabwar hervorragend und vom schwachen Euro war kaum schluss schlägt diese Einbusse jedoch bei allen zu Buche. etwas spürbar. Dank der Arbeit des SNVD-Vorstands konnte unser Kanton Die Zentralschweizer Meisterschaften fanden auf der Marbachegg statt. Gleichzeitig feierte die SSS Marbachegg ein neues Gesetz erlassen, mit dem der Schneesportunterricht für Minderjährige geregelt wird. Die Umsetzung ihr 60-Jahre-Jubiläum. Bei strahlendem Wetter und guten Pistenverhältnissen konnte der Anlass unfallfrei durchgeführt bei den Skischulen und den Lehrern war nicht einfach; dennoch ist das Ergebnis für unsere Gäste und unseren werden. Herzlichen Dank dem Organisator. Berufsstand äusserst zufriedenstellend. Allen Zentralschweizer Ski- und Snowboardschulen besten Dank für ihren Einsatz im täglichen Geschäft, zur Qualitäts- Ich wünsche allen einen schönen Sommer und bedanke mich beim Team von Swiss Snowsports für seine Arbeit. sicherung und zur Förderung des Schneesports. Foto: Mario Curti
Viele Schulen organisierten Alternativprogramme wie einen Besuch auf dem Bauernhof oder geführte Spaziergänge mit den Kindern. So ab dem zweiten Weihnachtstag konnte dann fast überall der Betrieb aufgenommen werden.
Volle Konzentration im Karussell.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. B
Julien Pala
Mauro Terribilini
Präsident AESSSO
Presidente ATiSS
Westschweizer Ski- und Snowboardschulen
Ticino Snowsports
Fulminant war der Vorsaisonauftakt mit der Skilehrerinvasion in Genf.
La stagione al Sud delle Alpi ha dato risultati incoraggianti soprattutto per le scuole che, almeno ad inizio stagione, hanno potuto approfitta e di piste in alta quota. Ogni anno l’inverno nasconde molte sorprese e solamente grazie alla creatività dei direttori e del personale insegnante si possono trovare le giuste soluzioni come la SSS di Airolo – San Gottardo che ha dato fondo a tutte le sue energie per trasportare la neve dalla Valle Bedretto a Lüina. Il programma tecnico ha presentato 5 corsi di aggiornamento durante i quali più di 250 soci hanno potuto aggiornare il proprio brevetto.
Danach zeigte sich der Winter jedoch von einer schwierigen Seite mit insgesamt mittelmässigen Schneeverhältnissen: Es konnte nur an ein paar Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr gearbeitet werden und im Jura und den Freiburger Voralpen etwas weniger als zwei Monate zwischen Mitte Januar bis Mitte März. Der Winter war kurz ( ca. 30 Tage weniger ). Der Druck zum Saisonbeginn war spürbar und die Blicke der Lehrer, Skischulleiter und Verantwortlichen der Bergbahnen schweiften regelmässig Richtung Himmel in der Hoffnung nach Schneeflocken, die dann endlich wäh end 15 Tagen im Januar fielen. Alle wa en äusserst kreativ darin, die Bedürfnisse und Erwartungen der Gäste zu erfüllen, wobei die Stationen mit künstlicher Beschneiung am besten abschnitten. Zur grossen Freude und Erleichterung aller Beteiligten in der Region zeigte sich der Februar winterlicher. Die SSS Les Paccots offerierte zum zweiten Mal in Folge 50 Kindern aus bescheidenen Verhältnissen eine Gratisskiwoche ( Unterricht, Material, Skipass ).
A nome del comitato e dei soci della nostra Associazione desidero ringraziare tutte le persone che si sono impegnate per il raggiungimento degli obiettivi di cui sopra. Un ringraziamento va ai direttori e ai capi tecnici delle scuole di sci per la collaborazione e naturalmente ai capiclasse che hanno affiancato lo sta f tecnico diretto da Mauro «Albi» Albisetti.
Foto: Mario Curti
Ich wünsche allen einen schönen Sommer.
Interessante è stata la collaborazione con le scuole di sci affiliate e con alcuni sci club. TiSS ha anche proposto dei camp di perfezionamento tecnico e metodologico indirizzati ai candidati in formazione, ma che non riscuotono più l’interesse ed il successo di alcuni anni fa. I partecipanti diminuiscono e non solamente al sud delle Alpi. È un trend già noto che coinvolge gli sport sulla neve.
Boxenrail im Park.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C
Andreas Schleusser Sekretär Kantonale Kommission für
Peter Läuppi
das Berg- und Schneesportwesen
Chef Ausbildung und Forschung
Kanton Graubünden
Swiss-Ski
Bewilligungen von Schneesportschulen In der vergangenen Wintersaison waren beim Kanton 87 ( Vorjahr: 86 ) Schneesportschulen mit einer Bewilligung zur Anstellung von Personen, die keine vom Kanton anerkannte Ausbildung besitzen, registriert.
In der Ausbildung wurde an den Schwerpunkten im Rahmen des Kindersportkonzepts gearbeitet, dem Athletenweg und der Wettkampfstruktur; hier liegen erste Entwürfe vor, die nun in die Vernehmlassung kommen.
Vollzug Bundesgesetz über das Bergführerwesen und Anbieten weiterer Risikoaktivitäten ( RiskG ) Das gestützt auf das RiskG erlassene kantonale Varianten inventar wurde nach den Erfahrungen der Saison 2013 / 2014 zur Saison 2014 / 2015 nochmals überarbeitet. Ziel des Varianteninventars ist eine möglichst vollständige Auflistung der für Schneesportleh er möglichen Varianten. Sofern eine im Inventar nicht aufgeführte Variante dennoch dem für Schneesportlehrer berechtigten Schwierigkeitsgrad entspricht, kann sie geführt werden, wobei der Schneesportlehrer die Verantwortung für die richtige Einschätzung der Schwierigkeit der Abfahrt selber trägt. Aktuell bereitet sich das Amt für Wirtschaft und Tourismus ( AWT ) auf das Ende der Übergangsfrist des Vollzugs des RiskG per Ende 2015 vor. Die in der Datenbank des Bundes registrierten Schneesportlehrer werden im Herbst 2015 durch das AWT direkt informiert.
Die Ausbildungsmodule der Trainerausbildung haben einige entscheidende Neuerungen bekommen. Ein neues Ausbildungsmodul der Regionaltrainerausbildung mit Schwerpunkt Methodik und Technik auf höchster Wettkampfstufe erlebte eine erfolgreiche Premiere in Davos. Sehr erfolgreich waren die neuen auf die Athletinnen und Athleten angepassten Einsteigermodule in die Trainerausbildung. Doppelt so viele wie erwartet, nutzten diese Chance, während ihrer aktiven Karriere schon den ersten Schritt in den Traineroder Schneesportlehrerberuf zu machen. «Spitzenleistungen dank optimalen Reizen» war das Thema des letztjährigen Höhepunkts der Ausbildung, dem SwissSki Forum in Nottwil. Die Attraktivität der Trainerausbildung ist weiter gestiegen und der Ausbildungswille ist ungebrochen. Der Trainerberuf muss aber noch attraktiver werden, damit auch viele ihre Zukunft in diesem Bereich planen.
Foto: Swiss Snowsports
Die Ausbildung will das Engagement im Kindersport verstärken und die Skiclubs bei dieser anspruchsvollen Arbeit unterstützen – dort liegt die Zukunft unseres Verbands.
Über den Wolken …
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C
Pierre Pfefferlé
Etienne Bovard
Leiter Sport
Präsident
Universität & ETH Lausanne
Sports de Neige Vaudois SNVD
Universität & ETH Lausanne Universitätssport Isabelle Liardet ist an der Universität Lausanne neu für den Bereich Ski und Snowboard verantwortlich. Auch diese Saison konnten wir mit ähnlichem Erfolg an die Vorjahre anknüpfen. Über 820 Studierende verbrachten mindestens ein Wochenende und maximal eine Woche auf dem Schnee. 42 Lehrpersonen nahmen an den angebotenen 247 Unterrichtstagen teil. Der von uns organisierte Stufe-I-Kurs wurde mit zwei Skiklassen durchgeführt. Institut für Sportwissenschaft der Universität Lausanne Durch eine Doppelführung der ersten beiden Camps konnten wir unter optimalen Bedingungen arbeiten. Der Kurs für das 3. Jahr umfasste mit 104 Studierenden ( 12 Klassen ) hingegen eine sehr grosse Anzahl Teilnehmer. 312 Studierende wurden in 6 Kursen / Camps ausgebildet. Über 100 Studierende besuchten die Theorievorlesung «Schneesport und Peripherie».
3 Kurven – eine Saison Die erste Kurve, zu Saisonbeginn, war von Nostalgie geprägt, als nämlich Pierre Pfefferlé die SNVD-Präsidentschaft an Etienne Bovard übergab. Wir danken Pierre herzlich für sein Engagement und seine grossartige Arbeit während 12 Jahren, in denen der Verband SNVD entstanden und gewachsen ist. Die zweite Kurve war von Verhandlungen geprägt und endete mit dem Inkrafttreten des Kantonalen Reglements über Schnee-, Berg- und Wandersport am 1. Nov. 2014. Der Schneesportunterricht mit Minderjährigen erfordert künftig eine kantonale Bewilligung unter Anwendung des Gesetzes «Loi sur l’exercice des activités économiques». Dieses fordert Mindestausbildungen sowohl für Selbstständigerwerbende als auch für Lehrer, die in Skischulen arbeiten, wodurch den Kindern und Eltern eine gewisse Sicherheit und Unterrichtsqualität gewährleistet wird. Mit dieser Grundlage wird ein gesunder Wettbewerb zwischen den Berufsleuten ermöglicht, die einer kommerziellen Tätigkeit im Rahmen des Schneesportunterrichts nachgehen. Die dritte, jedoch unerwartete Kurve stellte der Schneemangel im Dezember sowohl in den Alpen als auch im Jura dar. Die Lehrer und Skischulen liessen ihrer Fantasie freien Lauf, um den Zielschuss zu meistern und die Saison würdig abzuschliessen. Foto: Mario Curti
Das Buch «Enseigner le ski; des fondamentaux à l’action technique» wurde zum ersten Mal eingesetzt und hat sich gut bewährt.
Waadtländer Vereinigung der Schneesportschulen und -lehrer
Freeriden liegt voll im Trend.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C
Roland Andeer Dienststelle für Wirtschafts-
Alain Rouvenaz
entwicklung / Sekretär KASES
Verantwortlicher Ski
Kanton Wallis
Universität Fribourg
Präambel Ich möchte darauf hinweisen, dass das Wallis der einzige Kanton der Schweiz ist, der sämtliche Aspekte des Schneesportlehrerberufs und der Schulen reglementiert. Der Kanton Waadt und Graubünden verfügen zwar auch über solche Regelungen, diese gehen aber weniger weit.
Fortbildungskurse Zum ersten Mal bot die Universität Freiburg einen offizielle zweitägigen Fortbildungskurs an. Der Kurs, der auch von Externen besucht wurde, konnte unter optimalen Bedingungen durchgeführt werden. Die meisten Aspekte des Themas «Lernen mit Bildern» wurden behandelt und ermöglichten es unter anderem, persönliche Feedbacks online zu stellen.
Bewilligungen und Fortbildungskurse Der Kanton Wallis hat 11 Fortbildungskurse organisiert. 85 Schulen haben eine Betriebs-, über 268 Schneesportlehrer eine kantonale Berufsausübungs- und 631 eine eidgenössische Berufsausübungsbewilligung erhalten. Feststellungen Der Kanton Wallis verzeichnet einen Rückgang in den Schneesportberufen. Der Beruf scheint seine Anziehungskraft verloren zu haben, und zwar u. a. aus folgenden Gründen: fehlende Motivation seitens der Schulen, fina zielle Aspekte ( Ausbildungskosten, berufliche Perspek tiven ) usw. Um dieser Tendenz entgegenzuwirken, könnten umfassende Überlegungen helfen.
Bewegungs- und Sportwissenschaften Die Kurse für Langlauf, Snowboard und Ski alpin wurden analog zum Vorjahr durchgeführt – allerdings mit einem Novum für Ski alpin und Snowboard: Die rückläufigen E gebnisse veranlassten uns dazu, einen zusätzlichen Ausbildungstag für die Prüfungen anzuhängen, der zum Saisonende stattfand, sodass den Studierenden genügend Vorbereitungszeit blieb. Die leicht besseren Ergebnisse zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und bestärken uns darin, dieses Vorgehen im nächsten Studienjahr beizubehalten. Foto: Mario Curti
Verschiedenes Auch dieses Jahr wurden den Absolventen im Bereich Bergberufe ( Schneesportlehrer, Bergführer und Wander leiter ) von Staatsrat Jean-Michel Cina, der im Kanton Wallis für den Tourismus verantwortlich ist, die Diplome überreicht.
Dienststelle Universitätssport Die Dienststelle Universitätssport konnte mit einem breiten Kursangebot in den Bereichen Ski alpin, Snowboard und Langlauf auftrumpfen. Sowohl die «Ski alpin und Snowboard»-Wochenenden als auch die Langlaufnachmittage waren mit einer Beteiligung von fast 100 % ein grosser Erfolg. Die Anfängerkurse sind ebenfalls sehr gefragt.
6886 Mitglieder haben 14 360 Fortbildungstage besucht. Bravo!
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. C / D
Prof. Dr. Pius Disler
Nicole Diermeier
Leiter der Ausbildung
Leiterin Marketing / Mitglied der GL
ETH Zürich, Inst. für Bewegungswissenschaften
Schweiz Tourismus
Schneesportausbildung Davos 2015 Die Vernetzungen der Hochschulausbildungen schreiten moderat voran. Nicht nur, aber vor allem im Schneesport führt dies zu guten Austauschmöglichkeiten. Sie gewährleisten indes auch den Nachwuchs der Kader auf verschiedenen Stufen und in verschiedenen Verbänden. Der Bereich Schneesport wird seit einigen Jahren in Zusammenhang zu den Sommeraktivitäten vernetzt und in einem Zusammenarbeitsnetz gemeinsam organisiert und durchgeführt ( Schneesport, Biken, Klettern, Wassersport ). Er wird künftig nicht mehr nur als isolierte Sportart behandelt werden können, da die Synergien im Sport und Sportunterricht genutzt werden können und müssen.
Mit «Switzerland – The Original Winter. Since 1864.» beging ST das 150-Jahre-Jubiläum und weckte weltweit Lust auf schneeweisse Wintererlebnisse mit nostalgischem Charme.
Vernetzte Kurse Schneesport der ETH 2014 / 15 – Grundausbildung ETH Ski oder SB-Zulassungsmodul; 90 Teilnehmende aus ETH, PHLU und PHGR – Vertiefung ETH, Zweitgeräte-Modul; 27 Teilnehmende aus ETH, PHLU und PHGR – Vertiefung Offpist / Varianten ETH, Modul Sicherheit und Rettung; 18 Teilnehmende aus ETH, PHLU und PHGR
ST produzierte unter anderem das Ferienmagazin Winter «mySwitzerland» und zusammen mit UBS die Broschüre «150 Jahre Schweizer Winter» sowie einen TV-Spot mit Sebi und Paul. Darüber hinaus lud ST 663 Journalisten in die Schweiz ein, veranstaltete 38 Medienkonferenzen und erzielte 1,9 Milliarden Medienkontakte. Der Zürcher Illustrator Matthias Gnehm gestaltete das Jubiläumsplakat, das einen Skifahrer vor schneeweisser Landschaft und imposanter Bergkulisse zeigt – eine Hommage an die klassischen Tourismusplakate. Zudem feierten ST und der Zürcher Premium Department Store Jelmoli den Winter mit einer dreiwöchigen Spezialpromotion samt exklusiver Abend veranstaltung. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Swiss Snowsports für die stets bereichernde Zusammenarbeit.
Foto: Mario Curti
Zusammenarbeit mit PH Luzern und PH Graubünden und mit J + S verstärkt Die Kurse in Davos werden durch das Personal aus den Hochschulen, aus Jugendsport, aus Wettkampf / Verband und aus dem Education Pool Swiss Snowsport gleichermassen bestellt.
Der Bündner Hotelier Johannes Badrutt brachte mit seiner legendären Wette im Herbst 1864 alles ins Rollen: Er überzeugte seine englischen Gäste vom Schweizer Winter. Diese blieben bis Ostern, kehrten braungebrannt nach Hause zurück und erzählten «halb England» von ihren Ferien. Der Wintertourismus war geboren.
Wird das Langlauf-Skating von der Doppelstocktechnik abgelöst?
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D
Maurice Rapin
Reinhard Linder
Vizedirektor SBS
Verantwortlicher Schneesport
Seilbahnen Schweiz
PluSport Behindertensport Schweiz
Das Berichtsjahr stand für uns ganz im Zeichen der Nachwuchsförderung. Nachdem unser Verband bereits vor gut zwei Jahren das Projekt «Schneesportlager für Jugend liche» lanciert hatte, profitierten in der Saison 201 / 15 zahlreiche Schulen von unserem Angebot, logistisch einfach zu organisierende Lagerwochen zu einem günstigen Preis durchführen zu können. Dank unserer Kampagne buchten die Schulen über 60 Lager mit mehr als 3000 Teilnehmenden – eine Entwicklung, die uns ganz speziell freut, ist es uns doch ein grosses Anliegen, wieder vermehrt Jugend liche für den Schneesport zu begeistern.
Mit über 30 Wintersportwochen für Menschen mit speziellen Bedürfnissen bot PluSport, Behindertensport Schweiz, auch dieses Jahr ein vielfältiges Angebot. Die Kurse ermöglichen Menschen mit Behinderung eine aktive Betätigung in einer Wintersportdisziplin, unter anderem in Ski-, Langlauf-, Snowboardkursen und auf Ski-, Snowboard- oder Schneeschuhtouren.
Seilbahnen Schweiz sorgt auch für genügend Nachwuchs im beruflichen Umfeld: 2014 schlossen gesamtschweiz risch 24 junge Leute ihre Seilbahnlehre erfolgreich ab. Und im August haben bereits wieder 30 junge Leute mit der Ausbildung begonnen – eine stolze Zahl für unsere doch eher kleine Branche. Unsere Anstrengungen zur Gewinnung von Nachwuchskräften, sei es auf der Piste oder im beruflichen Umfeld werden wir weiterführen. Es ist für uns eine herausfordernde, intensive, aber vor allem auch dankbare Aufgabe, sich für die Zukunft von jungen Leuten einzusetzen.
Unzählige LeiterInnen sind in den Wintercamps von PluSport, in Schulskilagern, in Skischulen oder privat im Einsatz. Mit ihrem Engagement unterstützen und fördern sie Menschen mit Behinderungen beim Erlernen und Ausüben einer Wintersportdisziplin. Wir freuen uns über dieses zunehmende Engagement und das Interesse an unseren Ausbildungsmodulen im adaptierten Schneesport. Diese finden jeweils im Dezember statt und vermitteln schneesport- und behindertenspezifisches issen in mehreren Wintersportdisziplinen und Behinderungen. Sie sind eine optimale Vorbereitung für einen Einsatz z. B. in einem Wintersportcamp von PluSport.
Foto: Swiss Snowsports
Als Saisonabschluss präsentierte sich PluSport am Swiss Snow Happening in Grindelwald mit einem Sensibilisierungsworkshop im Blindski und Monoskibob. Das Demoteam vom swiss paralympic ski team zeigte unter tosenWir freuen uns, die erfolgreich begonnenen Arbeiten weiter- dem Applaus eine Formation und sorgte für ein Highlight an dem vernebelten Event. zuführen und neue Herausforderungen anzupacken.
Kinderskilehrer – ein harter, aber auch dankbarer Job.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D
Mariette Brunner
Felix Bürgi
Präsidentin VSLS
Fachleiter Schneesport NFS
Verband Schweizer Langlaufschulen
Naturfreunde Schweiz
Was schlecht begann, endete versöhnlich … Der Winter 2014/15 wollte und wollte nicht beginnen. Die Wärme brachte Regen statt Schnee. Nur wenige Langlaufschulen konnten über die Weihnachtstage Langläufer begrüssen. Ab Mitte Januar durften die Langlaufleh erinnen und -lehrer endlich ihr Wissen an Interessierte vermitteln.
In der vergangenen Wintersaison standen zwei Fortbildungskurse auf unserem Programm, an denen insgesamt 165 SchneesportlehrerInnen teilnahmen. Der erste Fortbildungskurs Ende November 2014 fand bei guten Schneeverhältnissen auf dem Weissfluhjoch oberhal von Davos statt. Der Kursablauf funktionierte perfekt und auch das Wetter spielte mit. Der zweite Fortbildungskurs fand Mitte Dezember 2014 in Andermatt statt. Die Schneeverhältnisse waren eher bescheiden, dazu gesellte sich am Sonntag auch noch eine schlechte Sicht, was die Aufnahmearbeiten bei den verschiedenen Geräten nicht gerade vereinfachte.
An den Swisscom Nordic Days ( Langlaufschnuppertage ) nahmen zirka 3000 Teilnehmer in 14 verschiedenen Austragungsorten teil. Trotz teils misslichen Bedingungen liessen sich die Angemeldeten nicht abhalten und zeigten vielmehr grosses Interesse und Motivation, den Langlauf sport zu erlernen. 12 630 Kinder auf Schweizer Langlaufloipen beim Dari Cologna Fun Parcours – notabene eine Rekordzahl ! Genau diese Kinder erinnern sich später an das erste Langlauf erlebnis mit ihren Schulkameraden. Der eine oder andere wird dem Langlauf treu bleiben.
Unsere SchneesportlehrerInnen waren für den Winter 2014 / 2015 sehr gut vorbereitet. Trotz eher überschau baren Schneeverhältnissen zum Winterbeginn konnten fast alle unsere vorgesehenen Schneesportunterrichtstage und -kurse durchgeführt werden. Wir freuen uns schon jetzt auf einen schneereichen Winter 2015 / 16.
Foto: Mario Curti
Langlauf.ch erscheint in einem neuen Kleid. Wir verleihen unserer Internet-Plattform ein neues Gesicht. Ich freue mich, bei der Ideenfindung mitzuwirken und im Herbst das spannende Resultat zu sehen.
Das Fortbildungsthema kam bei den Kursteilnehmern sehr gut an; durch die persönlichen Videoanalysen konnte sich jeder Teilnehmer über das Wochenende verbessern.
Diese Übung dürfte zu erklären sein …
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D
Marcel Strub
Willy Wirth
Technischer Leiter Ski TCS
Präsident
Touring Club Schweiz
Gym Snowsports
Der Schneesportlehrerberuf steht und fällt mit der Schneesicherheit – zum Glück traf der Schnee, wenn auch spät, Ende Dezember endlich ein. Die Gäste stellen hohe Ansprüche nicht nur an die Dienstleistung der Schneesportschule, sondern ebenfalls an die Rahmenbedingungen ( Wetter, Schneeverhältnisse, Pistenvielfalt, Sicherheit etc. ). Wenn einer dieser Faktoren nicht gegeben ist, lassen sich bereits viele Gäste vom Schneesportvergnügen abhalten.
Start in das Verbandsjahr sind jeweils die GV und der FK Anfang Dezember in Andermatt. Obwohl zwei Wochen zuvor wegen geringem Anmeldestand eine Absage in Erwägung gezogen wurde, konnte der FK doch erfolgreich durchgeführt werden. Der Vorkurs mit den KL fand am Gemsstock statt, wo Nebel die Arbeit leider beeinträchtigte.
Unsere Aufgabe als Schneesportschule ist es, die Voraussetzungen zu schaffen, damit von Jung bis Alt die Begeisterung für unseren Sport in der Natur wieder vermehrt geweckt wird. Nur wer das Gefühl kennt, bei Sonnenaufgang die ersten Schwünge in die Piste zu carven, zieht dies einem Tag im Einkaufszentrum vor. Hierzu sind wir bestrebt, die Ski- und Snowboardlehrer in den Kursen und Trainings nachhaltig auszubilden.
Die Kurstage Samstag und Sonntag absolvierten wir in fünf Klassen auf dem Oberalppass bei optimalen Verhältnissen, die effizientes Arbeiten mit ideos ermöglichten. Die Kursteilnehmer waren hoch motiviert, setzten die Tools rasch, gekonnt und kreativ ein. Auch bei den Aufnahmeanalysen zeigten sie grosses Interesse und Engagement; es wurde ausgiebig diskutiert, auf Details hingewiesen und über Optimierungsoptionen debattiert. Die Option, Kurzfilme zu erstellen und zwei ideoaufnahmen synchron zu vergleichen, wurde bis spätabends rege benutzt. Zu Thema und Umsetzung erhielten wir sehr positive Feedbacks. Auch die Frage des Umgangs bezüglich Datenschutz löste rege Diskussionen aus. Fazit: Die Tools sind effiziente Hilfsmittel, die bei der Arbeit eine besonnenen Einsatz und Umgang voraussetzen; persönliche Bedenken sind unabdingbar zu respektieren.
Foto: Mario Curti
Trotz stagnierenden Unterrichtsstunden konnten die Lektionen der Jugendlichen erhöht werden. Mit dem beliebten Rennen konnte für jeden Teilnehmer des Wochenkurses ein nachhaltiges Erlebnis geboten werden, was die Chance für eine erneute Teilnahme in der nächsten Saison erhöht. Der Schneesportlehrersonntag in Zermatt rundete die unfallfreie Saison ab, wo alles im Oktober mit der Teilnahme am Schneesportforum begann. An der GV wurde Claudio Pfiste , Einsiedeln, neu in den Vorstand gewählt.
Einturnen war früher. Warm-up ist heute.
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D
Thomas Hurni Leiter Breitensport
Dr. Christoph Juen
Sportentwicklung SPV
CEO hotelleriesuisse
Schweizer Paraplegiker-Vereinigung – Rollstuhlsport
Hotellerie Suisse
Lange liess der Schnee auf sich warten, weshalb die Saisoneröffnung den grünen Wiesen zum Opfer fie … Schlussendlich kamen die Schneefälle und die rund 40 Kurstage konnten viele Rollstuhlfahrer für den Skisport begeistern. Die Auslastung in den Kursen war mit rund 1600 Stunden sehr hoch. Neben ausgeschriebenen Kurstagen gab es viele Anfragen für Privatunterricht. Wie jedes Jahr wurden neben den Kursen in Sörenberg auch solche in Wildhaus, Villars-sur-Ollon, Zinal und Arosa angeboten. Im Jugendskilager ( Juskila ) von Swiss-Ski nahmen auch dieses Jahr wieder zwei Jugendliche im Monoskibob teil.
Die Schweizer Hotellerie blickt auf ein solides Tourismusjahr 2014 zurück. Ein verregneter Sommer, ein sonniger Herbst und späte Winterfreuden resultierten in einem Plus an Logiernächten von 0,9 %. Die einheimischen Gäste gehören mit rund 45 % generierten Logiernächten nach wie vor zu unserem bedeutendsten Markt. Umso erfreulicher deshalb, weil wir bei den Schweizerinnen und Schweizern 2014 die Schwelle von 16 Millionen Logiernächten knacken konnten – ein Resultat, das letztes Mal Anfang der 1990erJahre erreicht wurde. Neben einem leichten Rückgang bei den europäischen Gästen wurde der Branche die unsichere politische Lage in Russland zum Verhängnis. Erstmals seit 2009 war die Nachfrage aus diesem Markt rückläufig Aufstrebende Märkte wie China und die Golfstaaten konnten dafür erneut deutlich zulegen.
Im Bereich der «Disabled Sports»-Ausbildungsangebote konnten wiederum ein Fortbildungskurs als Vorbereitung für die Saison und je ein Technikmodul Sitting Alpine Auto nomous ( SAA ) und Sitting Alpine Guided ( SAG ) durchgeführt werden.
Foto: Swiss Snowsports
Erstmals waren am Swiss Snow Happening in Grindelwald DS-Experten vor Ort, um den anwesenden Schneesport lehrern die Möglichkeit zu bieten, das Monoskibobfahren unter fachkundiger Leitung selbst auszuprobieren. Das Angebot war ein voller Erfolg und wird, falls gewünscht, auch am nächsten Happening wiederholt werden.
Die Wintersaison 2014 / 2015 stand nicht unter guten Sternen – der Schnee liess während des wichtigen Weihnachtsgeschäfts auf sich warten, Mitte Januar folgte dann der Gau mit der Aufhebung des Euromindestkurses. Dadurch gerieten die Margen in der Schweizer Hotellerie verstärkt unter Druck. Mehr denn je gilt es, die hohe Qualität bei Dienstleistungen und Hotelinfrastruktur in den Fokus zu rücken, um im hart umkämpften Wettbewerb erfolgreich bestehen zu können.
Innovation sichert die Erhaltung einer hohen Qualität im Bergtourismus.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. D / E
Pamela Hofer
Herbert von Büren
Ausbildungschefin S TUS
Präsident SLV NW / OW
SATUS Schneesportverband
Skilehrer-Vereinigung Nidwalden / Obwalden
Der Schweizerische SATUS Skiverband hat dieses Jahr wiederum ein Weiterbildungsmodul für alle SATUS Schneesportlehrer aus der Schweiz und deren Gäste veranstaltet.
Im Rahmen des 30-jährigen Bestehens begann das Vereinsjahr mit einem Paukenschlag in Form einer aussergewöhn lichen und stark besuchten Jubiläumsversammlung Ende Juni. Im Oktober folgten die Mitglieder einer Einladung zu einem jubiläumswürdigen Wochenende beim langjährigen Mitglied Othmar Suter ins Hotel Bellevue nach Mürren. Der Aufenthalt wurde mit einer kleinen Wanderung in und um Mürren geschmückt.
Dank des ausserordentlichen Efforts der Lenker Bahnen konnten wir trotz des schneearmen Dezember unseren Kurs in der Lenk durchführen. Alle Generationen lernten eine neue Facette der Filmerei kennen und anwenden. Der schöne Nebeneffekt: Alle Teilnehmer gingen mit schönen Erinnerungsvideos nach Hause. Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit der Teilnehmer in dieser Saison Video wieder vermehrt als Lehrmittel eingesetzt und genutzt hat. Es war ein toller, lehrreicher Start in die neue Saison. Ich möchte den Klassenlehrern Markus Gross und Christian Suter herzlich für ihren Einsatz danken !
Fast ein Muss zum Saisonende ist der Besuch des Swiss Snow Happening durch den harten Kern der Vereinigung. So galt es auch dieses Jahr wieder, unsere in den einzelnen Skischulen tätigen SchneesportlehrerInnen bei den verschiedenen Wettkämpfen in Grindelwald lautstark vom Pistenrand aus zu unterstützen und deren Erfolge auch gebührend auszukosten.
Foto: Swiss Snowsports
Sabrina Hofer möchte ich für die administrative Unterstützung danken – ein solch tolles Team erleichtert mir die Organisation spannender und hochwertiger Fortbildungskurse sehr – merci !
Die Schneesportsaison wurde traditionell mit dem SkitestWeekend in Sölden eingeläutet. Den zu einem eigentlichen Highlight gewordenen vereinsinternen FK besuchte wiederum eine grosse Anzahl Ski-Instruktoren weit über die Kantonsgrenzen hinaus – verfügen wir doch stets über ein sehr qualifiziertes und motiviertes Instrukto enteam aus Forumteilnehmern und /oder Angehörigen des Demoteams. Wir konnten dabei auch auf eine sehr angenehme und unkomplizierte Zusammenarbeit mit Bahnen und Restaurationsbetrieben im Titlisgebiet zählen.
Spannendes Bild für die technische Analyse.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Berichte Kollektivmitglieder Kat. E
Robi Rissi
Raffaele Moresino
Kursleiter VDSM Schneesport
Vizepräsident
Verband DiplomsportlehrerInnen Magglingen
Genève Snowsports
Unsere Ausbildungstätigkeit im Schneesport konzentrierte sich vor allem auf den FK vom 10. und 11. Januar 2015 in der Lenk, der aus mehreren Gründen ein besonderer war.
Wir blicken auf eine gute Saison zurück – unsere Struktur hat sich nach der Fusion gut etabliert.
Das diesjährige Kursthema eignete sich ideal für eine geräteübergreifende Unterrichtsform, sodass wir in den Klassen Snowboard- und Skifahrer mischten. Ein intensiv gelebter Schneesportgedanke also, der bei den Teilnehmern auf grossen Anklang stiess, konnte doch endlich einmal genau beobachtet werden, wie die Kameraden auf dem jeweils anderen Gerät an ein Thema herangehen und dieses umsetzen. Es wurde sehr engagiert gefilmt, analysiert und geschni ten, ausprobiert und gelacht. Viele Fragen wurden auf geworfen, und nicht selten kam man erst nach intensivem Suchen und Recherchieren zu einer passablen Lösung. Auch die theoretischen Inputs zum Thema kamen dank ihrer Aktualität sehr gut bei den Zuhörern an. Ein OpenAir-Fondue unter dem Lenker Sternenhimmel rundete den Samstag perfekt ab. Der Sonntag fiel zur Hälfte leide dem feuchten Wetter – sprich: einem Dauerregen – zum Opfer. Trotzdem konnte der Kurs nach weiteren Inputs im Theoriesaal erfolgreich abgeschlossen werden.
Unsere Sparten Alpin, Freestyle, Nordic und Formation erzielten gute Ergebnisse. Im Bereich Wettkampf haben unsere Clubs die Genfer Meisterschaft ( Ski ) in mehreren Durchgängen durchgeführt. GSS hat mithilfe der Lehrer unserer Clubs Schülerrennen organisiert. Zum Saisonende lud einer unserer Sponsoren die Präsi denten der Clubs und Schulen für vier Tage nach Val Thorens ein. Und wie jede Saison fand im Mai ein Abend statt, an dem die Ehrungen vorgenommen und die Medaillen der verschiedenen Wettkämpfe verteilt wurden. Einen schönen Sommer und bis zur nächsten Saison.
Foto: Mario Curti
Ich bedanke mich bei den Kursteilnehmern und wünsche allen einen tollen Sommer 2015.
Für diese Geräte braucht es eine spezielle Piste.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Mitarbeiter
Geschäftsstelle
Revisionsstelle
Swiss Snowsports Association ( SSSA ) Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp Telefon +41 ( 0 ) 31 810 41 11 Fax +41 ( 0 ) 31 810 41 12 E-Mail info@snowsports.ch Website www.snowsports.ch
Peter Fuhrer, Ziegelmattstrasse 49, 3113 Rubigen
Director Deputy Director bis Herbst 2015 Head of Education ab 01. 06. 2015 Deputy Director Head of Marketing / Communication Marketing Marketing Direktionsassistentin bis 30. 04. 15 Direktionsassistentin ab 01. 03. 15 Backoffice Educatio Backoffice Educatio Backoffice Education bis 30 11. 14 Backoffice Ecudation ab 01 11. 14 Backoffice Education 10 14 – 04. 15 Members Members bis 31. 12. 14 Finance / HR ab 01. 01. 15 Swiss Snow Shop
INTERSKI ISIA IVSI IVSS
Erich Melmer, Präsident Riet R. Campell, Präsidiumsmitglied Riet R. Campell, Präsident Norbert Barthle, Präsident Klas Âstrand, Präsident
Disziplinenchefs Arsène Page Isabel Jud Davide Melena Jürg Marugg Aldo Berther Jan Steiner Christof Baer
Head of Education Ski / Kids Head of Education Snowboard Head of Education Telemark Head of Education Nordic Head of Education Backcountry Head of Education Tourism Head of Education Disabled Sports
Foto: Daniel Wildi
Riet R. Campell Andri Poo Michael Weyermann Helga Oles Gaby Mumenthaler Anouk Spiess Cécile Haussener Seraina Kuppelwieser Valeria Cova Natalie Hug Barbara Wirth Linus Schärer Alexandra Büchel Annabel Hayoz Lisbeth Lötscher Franziska Pauli Franziska Pauli Christina Glaus
Internationale Beziehungen
Hoch hinaus für den Schneesport!
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Mitarbeiter Alex Taugwalder Bruno Tobler Stefan von Känel Kilian Weibel Thomas Wyssmüller
SKI Arsène Page Head of Education Ski SNOWBOARD Isabel Jud Head of Education Snowboard Philipp Beyeler Clemens Bolli Sacha Bonvin Cécile Elmiger Samuel Gave Rafael Imhof Tobias Imhof Sami Perucchi Thomas Raschle Pascal Stadler
Bastien Dayer Michael Grünig Olivier Genzoni Samuel Hodel Armin Kiser Vito Notari Amélie Reymond Frederick Thomas
TOURISM Jan Steiner Head of Education Tourism Daphne Darani Beat Dietrich Marc Rüdisühli Pierre Pfefferlé
NORDIC Jürg Marugg Head of Education Nordic Walter Simeon Ludwig Tannast Madlaina Walther Monika Altherr-Pfiste
Foto: Mario Curti
Ella Alpiger Céline Arnold Joan Aymon Sämi Balsiger Björn Brand Michael Brügger Christian Caspar Bertrand Ecoffey Florian Fellay Jonathan Fiol Demian Franzen Schimun Grass Nadine Grünenfelder Markus Gurtner Mike Haldi Marcel Homberger Génika Hulliger Alex Languetin Ruedi Lenherr Curdin Malär Chiara Medolago David Perraudin Dario Perren Reto Rieder Johan Rogenmoser Arnaud Rossier Davide Schaer Eveline Schwab Alex Singenberger Ingemar Supersaxo
TELEMARK Davide Melena Head of Education Telemark
So klein macht uns der Berg!
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Mitarbeiter
BACKCOUNTRY Aldo Berther Head of Education Backcountry Kursleiter Xavier Fournier Reto Rieder Urs Tinner Ueli Tischhauser Klassenlehrer Marcel Albrecht Marco Benz Simon Bolton Pierre Darbellay Andreas Fux Bruno Honegger Ervin Jacomet Jann Kühnis Jean-Vincent Lang Hansueli Marti Carlo Micheli Andy Müller Armin Oehrli Fabian Pavillard Mirko Pietrobelli Andri Poo Romain Tavelli Jérôme Terrettaz Peter Schläppi Jan Schnidrig
DISABLED SPORTS Gian-Reto Hess Christof Baer Marco Huser Head of Education Disabled Sports Nils Klopfenstein Corinne Rebecca Leuenberger Michael Margreth Chiara Medolago Hans Niederhauser KIDS Niklaus Niederhäuser Arsène Page Simon Schmid Head of Education Kids Elisa Scossa-Romano Julien Suchet Kursleiter Georg Wieland Sämi Balsiger Dayana Zanetti Stephanie Bumann Martina Zumstein Nadia Christen Fred Dupont Klassenlehrer Kids Snowboard Maria-Laura Eldahuk Patrick Baumann Werner Elmer Philipp Beyeler Flurina Kienast Christophe Bühlmann Jan Kindschi Samuel Gave Ruedi Lenherr Barbara Haussener Patrice Mouron Thomas Raschle Baptiste Neurohr Davide Schaer Stefan von Känel
Foto: Mario Curti
Klassenlehrer Kids Ski Monika Amstutz Fränzi Berther Sabrina Blattner Laura Bomio Françoise Chable Caspar Christian Roberta Cozzi Melanie Fragnière Michael Gartmann Samantha Gerber Dominique Gruber Helen Hanselmann Katja Heiniger
Nach dem heissen Sommer tut eine Abkühlung gut.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Kollektivmitglieder Kat. A
Kollektivmitglieder Kat. A mit Lizenz
Bern Schweizer Ski- und Snowboardschule Adelboden Schweizer Ski- und Snowboardschule Aeschi mit Zweigniederlassungen in Kienthal und Schwanden Schweizer Schneesportschule Axalp Schweizer Ski- und Snowboardschule Beatenberg Schweizer Ski- und Snowboardschule Bern Schweizer Ski- und Snowboardschule Biel-Magglingen Schweizer Ski- und Snowboardschule Diemtigtal Schweizer Ski- und Snowboardschule Frutigen Schweizer Schnee- und Bergsportschule Grindelwald Schweizer Schneesportschule Gstaad Schweizer Skischule Jaunpass Schweizer Ski- und Snowboardschule Kandersteg Schweizer Skischule Kleine Scheidegg mit Zweigniederlassung in Interlaken Schweizer Ski- und Snowboardschule Lenk Schweizer Schneesportschule Meiringen-Hasliberg Schweizer Schneesportschule Mürren-Schilthorn Alpinzentrum Gstaad Schweizer Skischule Saanenmöser Schweizer Ski- und Snowboardschule Saanen-Schönried mit Zweigniederlassung in Saanen Schweizer Ski- und Snowboardschule Wengen mit Zweigniederlassung in Lauterbrunen Schweizer Ski- und Snowboardschule Zweisimmen Total Bern: 20
Tessin Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Airolo-S. Gottardo Scuola Svizzera Sport sulla Neve Bedea-Novaggio Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Blenio Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Bosco Gurin Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Cari Swiss Snowsports School Lugano Scuola Svizzera di Sci e Snowboard Nara Total Tessin: 7
Foto: Swiss Snowsports
Graubünden Schweizer Ski- und Snowboardschule Arosa Schweizer Ski- und Snowboardschule Bergün Schweizer Schneesportschule Bivio Schweizer Schneesportschule Brigels-Waltensburg-Andiast Schweizer Schneesportschule Churwalden Schweizer Skischule Corvatsch mit Zweigniederlassungen in Sils, Silvaplana und Maloja Schweizer Schneesportschule Davos Schweizer Schneesportschule Disentis Schweizer Schneesportschule Feldis Sports d’inviern Ftan
Schweizer Ski- und Snowboardschule Grüsch-Danusa Snow Fox Schweizer Skischule Heinzenberg-Sarn Swiss Ski and Snowboard School Klosters Schweizer Schneesportschule Lantsch-Lenz Schweizer Schneesportschule Lenzerheide mit Zweigniederlassung in Valbella Schweizer Ski- und Snowboardschule Mundaun Schweizer Ski- und Snowboardschule Obersaxen Schweizer Ski- und Snowboardschule Pany Schweizer Schneesportschule Parpan Schweizer Ski- und Snowboardschule Pontresina Swiss Ski and Snowboard School Saas Erste Schweizer Ski- und Snowboardschule Samnaun Schweizer Ski- und Snowboardschule San Bernardino Schweizer Schneesportschule Savognin Schweizer Schneesportschule Scuol Schweizer Schneesportschule Sedrun Schweizer Ski- und Snowboardschule Splügen Schweizer Skischule St. Moritz Snowsports School Suvretta, St. Moritz Schweizer Ski- und Snowboardschule Tschappina Schweizer Ski- und Snowboardschule Tschiertschen Schweizer Ski- und Snowboardschule Val Lumnezia Scoula da skis Val Müstair Schweizer Ski- und Snowboardschule Vals Schweizer Schneesportschule Wiesen Schweizer Skischule Zuoz-La Punt Total Graubünden: 36
Wir sagen Danke für die Städteinvasion und die Nostalgiewoche!
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_046 46
18.08.15 16:56
47
Kollektivmitglieder Kat. A
Waadt Ecole Suisse de Ski Château-d’Oex Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Gryon Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Dôle Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Lausanne Ecole Suisse de Ski Le Brassus Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Les Diablerets Ecole Suisse de Ski Les Mosses Ecole Suisse de Ski Les Pléiades Ecole Suisse de Ski Leysin Ecole Suisse de Ski Montreux Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Rougemont Ecole Suisse de Ski Sainte Croix / Les Rasses Ecole Suisse de Ski St-Cergue – La Trélasse Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Villars Total Waadt: 14 Wallis Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Anzère Ecole Suisse de Ski Arolla Schweizer Ski- und Snowboardschule Bellwald Schweizer Ski- und Snowboardschule Bettmeralp Schweizer Ski- und Snowboardschule Blatten-Belalp Schweizer Schneesportschule Bürchen-Törbel Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Champéry Ecole Suisse de Ski Champex Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Chandolin Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Crans Schweizer Skischule Eischoll Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Evolène Schweizer Ski- und Snowboardschule Fiesch Schweizer Skischule Grächen mit Zweigniederlassung in Visperterminen Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Grimentz mit Zweigniederlassung in Zinal Ecole Suisse de Ski La Forclaz Ecole Suisse de Ski La Fouly Ecole Suisse de Ski La Tzoumaz Ecole Suisse de Ski Les Collons-Thyon 2000 Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Les Crosets-Champoussin Offizielle Schweizer Schneesportschule Leukerba Cool School Lötschental Schweizer Ski- und Snowboardschule Mittelgoms Ecole Suisse de Ski Montana-Vermala Ecole Suisse des sports de neige Morgins Schweizer Skischule Münster Ecole Suisse de Ski Nax Mont-Noble Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Nendaz Schweizer Ski- und Snowboardschule Oberwald Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Ovronnaz Schweizer Ski- und Snowboardschule Riederalp Schweizer Ski- und Snowboardschule Rosswald Schweizer Schneesportschule Saas-Almagell Schweizer Ski- und Snowboardschule Saas-Fee Schweizer Ski- und Snowboardschule Saas-Grund Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Sion Ecole Suisse de Ski St. Luc Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Torgon Schweizer Ski- und Snowboardschule Unterbäch Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Verbier Ecole Suisse de Ski Vercorin Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Veysonnaz Schweizer Skischule Zermatt Total Wallis: 43
Westschweiz Ecole Suisse de Ski et de Snowboard Genève Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Berra Ecole Suisse de Ski et de Snowboard La Gruyère (Jaun, Charmey, Moléson) Ecole Suisse de Ski et des Sports de Neige Les Paccots-Rathvel Ecole Suisse des sports de neige Montagnes Neuchâteloises Ecole Suisse des sports de neige Neuchâtel-Bugnenets Schweizer Ski- und Snowboardschule Snowcenter Schwarzsee Ecole Suisse des sports de neige St-Imier Total Westschweiz: 8 Zentralschweiz Schweizer Schneesportschule Andermatt Swiss Snow Schule Region Einsiedeln Schweizer Skischule Engelberg-Titlis Schweizer Skischule Giswil-Mörlialp Schweizer Schneesportschule Ibergeregg Schweizer Ski- und Snowboardschule Klewenalp-Stockhütte Schweizer Schneesportschule Kriens Schweizer Schneesportschule Luzern Schweizer Skischule Marbach-Egg mit Zweigniederlassung in Linden Schweizer Ski- und Snowboardschule Melchsee-Frutt Schweizer Schneesportschule Rigi Schweizer Ski- und Snowboardschule Sattel-Hochstuckli Schweizer Ski- und Snowboardschule Sörenberg Schweizer Schneesportschule Stoos Schweizer Ski- und Snowboardschule Willisau Schweizer Ski- und Snowboardschule Wirzweli Schweizer Ski- und Snowboardschule Ybrig mit Zweigniderlassung in Basel Schweizer Ski- und Snowboardschule Zürich Total Zentralschweiz: 18 Ostschweiz Schweizer Schneesportschule Alt St. Johann Schweizer Ski- und Snowboardschule Amden Schweizer Ski- und Snowboardschule Bad Ragaz-Wangs-Pizol Schweizer Schneesportschule Braunwald Schweizer Ski- und Snowboardschule Elm Schweizer Ski- und Snowboardschule Flumserberg Schweizer Schneesportschule Heiden Schweizer Ski- und Snowboardschule Malbun Schweizer Schneesportschule Unterwasser Schweizer Ski- und Snowboardschule Wildhaus Total Ostschweiz: 10
Kollektivmitglieder Kat. A ohne Lizenz ABC Schneesportschule Arosa Ski- und Snowboardschule Avers Freeride Company Champéry Swiss Mountain Sports Crans-Montana Mountain Adventures Flims Laax Falera Neige Aventure Haute-Nendaz Adrenalin Schneesportschule Lenk Schneesportschule Samnaun Adrénaline International Ski School Verbier Ecole de ski et d’alpinisme La Fantastique Verbier Prato Borni Ski- und Snowboardschule Zermatt Stoked Snowsports Zermatt Total: 12
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_047 47
18.08.15 16:56
48
Kollektivmitglieder Kat. B bis E Kollektivmitglieder Kat. D
Regionale Schneesportschulverbände Association des ESSS de Suisse Occidentale ( AESSO ) Associazione Ticino Snowsports ( ATISS ) Bernischer Skischulen- und Schneesportlehrerverband ( BSSV ) Schweizer Ski- und Snowboardschulverband Graubünden ( SSSVGR ) Snowsports Zentralschweiz ( SSZ ) Sports de neige Vaudois SNVD ( Schulen ) Verband Ostschweizer Skischulen ( VOSS ) Walliser Schneesportverband ( WSSV ) Total: 8
Am Schneesport interessierte nationale Verbände Gym Snow Sports Hotellerie Suisse ( HS ) Liechtensteinische Ski- und Snowboardlehrervereinigung ( LSSV ) Naturfreunde Schweiz ( NFS ) PLUSPORT Behindertensport Schweiz Schweiz Tourismus ( ST ) Schweizer Bergführerverband ( SBV ) Schweizer Paraplegiker-Vereinigung / Rollstuhlsport ( SPV ) Schweizer SATUS Schneesportverband ( SSSV ) Schweizer Verband für Sport in der Schule ( SVSS ) Seilbahnen Schweiz ( SBS ) Sportausbildung der Armee ( HEER ) Swiss Snow Bike ( SSB ) Touring Club Schweiz ( TCS ) Verband Schweizer Langlaufschulen ( VSLS ) Total: 15
Kollektivmitglieder Kat. C
Kollektivmitglieder Kat. E
Kantone mit Schneesportgesetzgebung und Ausbildungsinstitutionen Canton du Valais Service du développement économique ETH Zürich Institut für Bewegungs- und Sportwissenschaften Kanton Graubünden Amt für Wirtschaft und Tourismus Kanton Uri Amt für Kultur und Sport Sports de neige Vaudois SNVD ( Verein ) Swiss-Ski Schweizerischer Skiverband Universität Bern Institut für Sportwissenschaft Université de Fribourg Institut du sport de l’Université Université de Lausanne Service des Sports UNIL-EPFL Total: 9
Regional organisierte Interessengruppierungen für Lehrkräfte Ehemaligenvereinigung J + S Skikader Bern ( EVSK ) Genève Snowsports Groupement des Ecoles et des Instructeurs Suisses de Ski et de Snowboard du Canton de Fribourg ( GEISSSCF ) Groupement Neuchâtelois des Sports de Neige ( GNSN ) Schneesportlehrervereinigung Luzern ( SVL ) SI-Vereinigung Zürich und Umgebung ( SVZ ) Skilehrer-Vereinigung NW / OW ( SIV-NW / OW ) Verband DiplomsportlehrerInnen Magglingen ( VDSM ) Vereinigung Schweizer SchneesportlehrerInnen Basel ( VSS ) Total: 9
Foto: Swiss Snowsports
Kollektivmitglieder Kat. B
Die Skilehrer aus dem Dolomitenskigebiet in China werden von Snowsports-Lehrern weitergebildet.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_048 48
18.08.15 16:56
49
Agenda
Anlässe von Schweizer Ski- und Snowboardschulen 13. 03. 2015 14. 03. 2015 14. 03. 2015 14. 03. 2015 14. 03. 2015 21. 03. 2015
Waadtländer Meisterschaften Zentralschweizer Schneesportlehrer-Meisterschaften Meisterschaften der Schweizer Ski- und Snowboardschulen Wallis Bernisches Schneesportlehrer-Treffen Bündner Schneesportlehrer-Meisterschaften Ostschweizer Meisterschaften
Les Diablerets Marbachegg Torgon, Portes du Soleil Lenk Lenzerheide Wildhaus, Toggenburg
Anlässe Swiss Snowsports 12. 09. 2014 13. 09. 2014 13. 09. 2014 05. – 08. 10. 2014 20. – 24. 10. 2014 03. – 06. 11. 2014 08. 11. 2014 15. – 19. 04. 2015 16. 04. 2015 01. 06. 2015
Lizenzschulleiterkonferenz Konferenz der Kollektivmitglieder Kat. A – E Delegiertenversammlung Swiss Snowsports Forum Schulleiterkandidatenkurs Eidgenössische Berufsprüfung Skilehrerinvasion Swiss Snow Happening Lizenzschulleiterkonferenz 15. Swiss Snowsports Golf Trophy
Oberiberg Oberiberg Oberiberg Zermatt Muri b. Bern Nottwil Bern / Genf / Zürich Grindelwald Grindelwald Oberburg / Emmental
FIS World Snow Day Nostalgiewoche 18. Schweizer Ferientag von Schweiz Tourismus
Zermatt
Diverses
Foto: Swiss Snowsports
18. 01. 2015 02. – 07. 02. 2015 22. – 23. 04. 2015
Piste nicht verlassen!
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_049 49
18.08.15 16:56
50
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN
Kids Instructor (ZA Kids)
Davos
S. Balsiger
Verbier
B. Neurohr
Celerina
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
SSSA
151120
77
61
16
0
SSSA
151121
26
22
4
0
F. Kienast
SSSA
151122
65
51
13
1
Les Diablerets
F. Dupont
SSSA
151123
45
43
2
0
Saas-Fee
St. Bumann
SSSA
151124
26
21
4
1
Engelberg
N. Christen
SSSA
151125
35
31
4
0
Grindelwald
St. Von Känel
SSSA
151126
62
53
9
0
Arosa
W. Elmer
SSSA
151127
44
36
8
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
151128
57
44
13
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151129
14
13
1
0
Bettmeralp
St. Bumann
SSSA
151130
20
14
6
0
Adelboden
St. Von Känel
SSSA
151131
31
27
4
0
Vercorin
B. Neurohr
SSSA
151132
11
11
0
1
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
151133
24
22
2
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151134
22
21
1
0
Villars
J.-P. Sordet
SSSA
151135
8
8
0
0
Wiederholer Kids Methodik
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151140
1
1
0
0
(ZA Kids ME)
Bettmeralp
St. Bumann
SSSA
151141
0
0
0
0
Adelboden
St. Von Känel
SSSA
151142
0
0
0
0
Vercorin
B. Neurohr
SSSA
151143
0
0
0
0
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
151144
0
0
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151145
2
2
0
0
Wiederholer Kids Technik
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151150
11
11
0
0
(ZA Kids TE)
Bettmeralp
St. Bumann
SSSA
151151
3
2
0
1
Adelboden
St. Von Känel
SSSA
151152
12
11
1
0
Vercorin
B. Neurohr
SSSA
151153
5
5
0
0
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
151154
5
5
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151155
17
15
2
0
Celerina
E. Alpiger
SSSA
151156
10
10
0
0
TOTAL 633
Zulassungsausbildung (ZA)
Les Diablerets
SSSA
151100
St. Moritz
A. Singenberger
SSSA
151101
27
27
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
151102
6
6
0
0
Montana
D. Perraudin
SSSA
151103
3
3
0
0
TOTAL
36
36
0
0
Methodik + Technik (ME + TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
151250
29
23
6
0
Villars
C. Arnold
SSSA
151251
19
10
9
0
Unterwasser
E. Alpiger
SSSA
151252
17
15
2
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
151253
50
37
13
0
St. Moritz
R. Rieder
SSSA
151254
7
7
0
0
Zermatt
A. Page
SSSA
151255
30
28
2
0
TOTAL
152
120
32
0
Methodik (ME)
St. Moritz
A. Singenberger
SSSA
151200
29
27
2
0
Obersaxen
C. Malär
SSSA
151201
12
10
1
1
Villars
C. Arnold
SSSA
151202
2
2
0
0
Unterwasser
E. Alpiger
SSSA
151203
5
4
1
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
151204
8
7
1
0
SKI
540
90
4
abgesagt
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_050 50
18.08.15 16:57
51
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN
Wiederholer Methodik (WDH ME)
St. Moritz
A. Singenberger
Obersaxen
C. Malär
Villars
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
SSSA
151230
0
0
0
0
SSSA
151231
2
2
0
0
C. Arnold
SSSA
151232
0
0
0
0
Unterwasser
E. Alpiger
SSSA
151233
0
0
0
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
151234
6
5
1
0
TOTAL
64
57
6
1
Technik (TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
151300
6
0
0
0
Villars
C. Arnold
SSSA
151301
4
2
2
0
Unterwasser
E. Alpiger
SSSA
151302
11
8
3
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
151303
13
8
5
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
151304
27
14
13
0
Wiederholer Technik (WDH TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
151370
0
0
0
0
Villars
C. Arnold
SSSA
151371
3
2
1
0
Unterwasser
E. Alpiger
SSSA
151372
4
3
1
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
151373
5
1
4
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
151374
3
2
0
1
TOTAL
76
40
29
1
Zweitgerät Standard (ZG)
Les Diablerets
SSSA
151500
abgesagt
St. Moritz
A. Singenberger
SSSA
151501
1
1
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
151502
0
0
0
0
Montana
D. Perraudin
SSSA
151503
3
3
0
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Obersaxen
C. Malär
SSSA
151590
0
0
0
0
Villars
C. Arnold
SSSA
151591
3
3
0
0
Unterwasser
E. Alpiger
SSSA
151592
0
0
0
0
Saanenland
M. Homberger
SSSA
151593
1
1
0
0
Engelberg
K. Weibel
SSSA
151594
0
0
0
0
Zweitgerät Kids Instructor
Davos
S. Balsiger
SSSA
151560
1
1
0
0
(ZG Kids)
Verbier
B. Neurohr
SSSA
151561
2
2
0
0
Celerina
F. Kienast
SSSA
151562
2
2
0
0
Les Diablerets
F. Dupont
SSSA
151563
2
2
0
0
Saas-Fee
St. Bumann
SSSA
151564
0
0
0
0
Engelberg
N. Christen
SSSA
151565
0
0
0
0
Grindelwald
St. Von Känel
SSSA
151566
0
0
0
0
Arosa
W. Elmer
SSSA
151567
0
0
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
151568
0
0
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151569
0
0
0
0
Bettmeralp
St. Bumann
SSSA
151570
0
0
0
0
Adelboden
St. Von Känel
SSSA
151571
0
0
0
0
Vercorin
B. Neurohr
SSSA
151572
0
0
0
0
Les Paccots
P. Mouron
SSSA
151573
1
1
0
0
Toggenburg
R. Lenherr
SSSA
151574
1
1
0
0
Wiederholer Zweitgerät
Les Diablerets
SSSA
151550
abgesagt
Standard Technik (WDH ZG TE)
St. Moritz
Ch. Medolago
SSSA
151551
0
0
0
0
Davos
J. Kindschi
SSSA
151552
0
0
0
0
Montana
D. Perraudin
SSSA
151553
0
0
0
0
TOTAL 17
17
0
0
Instruktorenkurs (IK)
Davos
J. Kindschi
SSSA
151600
35
25
8
1
St. Moritz
D. Schaer
SSSA
151601
34
22
12
0
Zermatt
A. Rossier
SSSA
151602
23
14
8
1
Wiederholer Instruktorenkurs
Adelboden
St. Von Känel
SSSA
151630
6
3
3
0
Methodik (WDH IK ME)
Davos
J. Kindschi
SSSA
151631
1
1
0
0
St. Moritz
D. Schaer
SSSA
151632
2
1
1
0
Zermatt
A. Rossier
SSSA
151633
6
3
3
0
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_051 51
18.08.15 16:57
52
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
Wiederholer Instruktorenkurs
Davos
J. Kindschi
SSSA
151650
3
2
1
0
Technik (WDH IK TE)
St. Moritz
D. Schaer
SSSA
151651
10
5
4
1
Zermatt
A. Rossier
SSSA
151652
5
1
4
0
TOTAL 125
Ausbildungsleiter
Zermatt
A. Rossier
SSSA
151900
51
Davos
J. Kindschi
SSSA
151901
65
Engelberg
D. Schaer
SSSA
151902
26
Saanenland
M. Homberger
SSSA
151903
60
TOTAL 202
77
44
3
Experten 1. Teil Technik
Flumserberg
A. Page
SSSA
151950
6
6
0
0
Experten 2. Teil Methodik
Davos
J. Kindschi
SSSA
151951
3
3
0
0
St. Moritz
D. Schaer
SSSA
151952
3
3
0
0
Zermatt
A. Rossier
SSSA
151953
1
1
0
0
TOTAL 13
13
0
0
Kids Pro
Zermatt
F. Kienast
SSSA
151080
25
25
0
0
Celerina
F. Kienast
SSSA
151081
29
29
0
0
TOTAL 54
54
0
0
Kids Expertenausbildung
Davos
A. Page
SSSA
141800
6
6
0
0
Kids Expertenausbildung
Davos
A. Page
SSSA
141801
6
6
0
0
Quereinsteiger
TOTAL 12
0
0
Internationale Anerkennung
Zermatt
V. Gadient
SSSA
151090
9
12 4
5
0
Zermatt
V. Gadient
SSSA
151091
21
12
9
0
TOTAL 30
16
14
0
SNOWBOARD Kids Instructor (ZA Kids)
Verbier
S. Gave
SSSA
152120
7
7
0
0
Davos
P. Baumann
SSSA
152121
23
22
0
1
Grindelwald
B. Haussener
SSSA
152122
18
15
3
0
Wiederholer Kids Methodik
Grindelwald
B. Haussener
SSSA
152140
1
1
0
0
Grindelwald
B. Haussener
SSSA
152150
1
1
0
0
3
1
(ZA Kids ME) Wiederholer Kids Technik (ZA Kids TE)
TOTAL 50
Zulassungsausbildung (ZA)
Davos
SSSA
152100
46
Zermatt
C. Bolli
SSSA
152101
TOTAL 12
Methodik + Technik (ME + TE)
Laax
S. Gave
SSSA
152250
11
7
4
Montana
S. Bonvin
SSSA
152251
13
11
2
1
TOTAL
24
18
6
1
Methodik (ME)
Laax
S. Gave
SSSA
152200
3
3
0
0
Montana
S. Bonvin
SSSA
152201
0
0
0
0
Wiederholer Methodik (WDH ME)
Laax
S. Gave
SSSA
152230
1
1
0
0
Montana
S. Bonvin
SSSA
152231
0
0
0
0
TOTAL 4
4
0
0
Technik (TE)
Laax
S. Gave
SSSA
152300
1
1
0
0
Montana
S. Bonvin
SSSA
152301
7
5
2
Wiederholer Technik (WDH TE)
Laax
S. Gave
SSSA
152370
1
1
0
0
Montana
S. Bonvin
SSSA
152371
2
2
0
0
TOTAL 11
9
2
0
abgesagt 12
11
1
0
11
1
0
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_052 52
18.08.15 16:57
53
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Zweitgerät Standard (ZG)
Kurs-Nr.
TN
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
Davos
SSSA
152500
Zermatt
C. Bolli
SSSA
152501
12
11
1
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Laax
S. Gave
SSSA
152590
0
0
0
0
Montana
S. Bonvin
SSSA
152591
1
1
0
0
Zweitgerät Kids Instructor
Verbier
S. Gave
SSSA
152560
7
7
0
0
(ZG Kids)
Davos
P. Baumann
SSSA
152561
0
0
0
0
Grindelwald
B. Haussener
SSSA
152562
17
15
2
0
Wiederholer Zweitgerät
Davos
SSSA
152550
abgesagt
Standard TE (WDH ZG TE)
Zermatt
C. Bolli
SSSA
152551
0
0
0
0
TOTAL 37
34
3
0
Instruktorenkurs (IK)
Flims / Laax
I. Jud
SSSA
152600
24
12
12
2
Wiederholer Instruktorenkurs
Grindelwald
B. Haussener
SSSA
152630
2
1
1
0
Methodik (WDH IK ME)
Flims / Laax
I. Jud
SSSA
152631
2
1
1
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Flims / Laax
I. Jud
SSSA
152650
3
1
2
0
abgesagt
Technik (WDH IK TE)
TOTAL 31
15
Ausbildungsleiter
Zermatt
I. Jud
SSSA
152900
33
33
0
0
Davos
I. Jud
SSSA
152901
16
16
0
0
TOTAL 49
49
0
0
Expertenausbildung
Flims / Laax
I. Jud
SSSA
152950
4
4
0
0
Montana
I. Jud
SSSA
152951
2
2
0
0
TOTAL 6
6
0
0
Internationale Anerkennung
Flims / Laax
3
0
0
TOTAL 3
3
0
0
Zulassungsausbildung (ZA)
Davos
W. Simeon
SSSA
153100
5
5
0
0
Davos
W. Simeon
SSSA
153101
2
2
0
0
TOTAL 7
7
0
0
Methodik + Technik (ME + TE)
Pontresina
M. Walther
SSSA
153250
4
3
1
0
Davos
W. Simeon
SSSA
153251
abgesagt
TOTAL 4
3
1
0
Methodik (ME)
Pontresina
M. Altherr-Pfiste
SSSA
153200
9
8
1
0
Wiederholer Methodik (WDH ME)
Pontresina
M. Altherr-Pfiste
SSSA
153230
0
0
0
0
TOTAL 9
8
1
0
Technik (TE)
Pontresina
M. Walther
SSSA
153300
0
0
0
0
Davos
W. Simeon
SSSA
153301
5
4
0
1
Wiederholer Technik (WDH TE)
Pontresina
M. Walther
SSSA
153370
1
0
1
0
Davos
J. Marugg
SSSA
153371
0
0
0
0
TOTAL 6
4
1
1
Zweitgerät Standard (ZG)
Davos
W. Simeon
SSSA
153500
4
3
1
0
Davos
W. Simeon
SSSA
153501
6
6
0
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Pontresina
M. Walther
SSSA
153590
2
2
0
0
Davos
W. Simeon
SSSA
153591
2
2
0
0
Wiederholer Zweitgerät
Davos
W. Simeon
SSSA
153550
0
0
0
0
Standard TE (WDH ZG TE)
Davos
W. Simeon
SSSA
153551
0
0
0
0
TOTAL 14
1
0
Instruktorenkurs (IK)
Pontresina
J. Marugg
SSSA
153600
6
0
0
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Pontresina
J. Marugg
SSSA
153630
0
0
0
0
Pontresina
J. Marugg
SSSA
153650
0
0
0
0
0
0
0
C. Elmiger
SSSA
152090
3
16
2
LANGLAUF
13
Methodik (WDH IK ME) Wiederholer Instruktorenkurs Technik (WDH IK TE)
TOTAL 6
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_053 53
18.08.15 16:57
54
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Expertenausbildung
Davos (Teil 1a)
J. Marugg
Pontresina (Teil 1b) J. Marugg
TOTAL 20
Internationale Anerkennung
Pontresina
TOTAL 2
J. Marugg
Kurs-Nr.
TN
SSSA
153950
10
10
0
0
SSSA
153951
10
10
0
0
20
0
0
2
0
0
2
0
0
SSSA
153090
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
2
TELEMARK Zulassungsausbildung (ZA)
St. Moritz
SSSA
154100
abgesagt
Thyon
SSSA
154101
abgesagt
Andermatt
SSSA
154102
abgesagt
Davos
S. Hodel
SSSA
154103
Melchsee-Frutt
SSSA
154104
Zermatt
B. Dayer
SSSA
154105
TOTAL 2
Technik (TE)
Saanenland
SSSA
154300
Zermatt
D. Melena
SSSA
154301
Wiederholer Technik (WDH TE)
Saanenland
SSSA
154370
Zermatt
D. Melena
SSSA
154371
TOTAL 1
Zweitgerät Standard (ZG)
St. Moritz
SSSA
154500
abgesagt
Thyon
SSSA
154501
abgesagt
Andermatt
SSSA
154502
abgesagt
Davos
S. Hodel
SSSA
154503
Melchsee-Frutt
SSSA
154504
Zermatt
SSSA
154505
8
8
0
0
Zweitgerät Technik (ZG TE)
Saanenland
SSSA
154590
abgesagt
0
0
0
Zermatt
O. Genzoni
SSSA
154591
5
5
0
0
Wiederholer Zweitgerät
St. Moritz
SSSA
154550
abgesagt
Standard TE (WDH ZG TE)
Thyon
SSSA
154551
abgesagt
Andermatt
SSSA
154552
abgesagt
Davos
S. Hodel
SSSA
154553
Melchsee-Frutt
SSSA
154554
Zermatt
SSSA
154555
0
0
0
TOTAL 18
0
0
0
Instruktorenkurs (IK)
Zermatt
D. Melena
SSSA
154600
7
7
0
0
Wiederholer Instruktorenkurs
Zermatt
D. Melena
SSSA
154630
1
0
1
0
Zermatt
D. Melena
SSSA
154650
1
0
1
0
B. Dayer
B. Dayer
0
0
0
0
abgesagt 2
2
0
0
2
0
0
abgesagt 1
1
0
0
abgesagt 0
5
0
0
0
1
0
0
5
0
0
abgesagt
0
0
0
0
abgesagt 0
Methodik (WDH IK ME) Wiederholer Instruktorenkurs Technik (WDH IK TE)
TOTAL 9
7
2
0
Ausbildungsleiter
Zermatt
5
0
0
TOTAL 5
5
0
0
F. Thomas
SSSA
154900
5
Disziplinenübergreifende Module Tourismus + Recht
Sierre
B. Dietrich
SSSA
155800
14
14
0
0
im Schneesport (TR)
Landquart
D. Darani
SSSA
155801
23
23
0
0
Lausanne
P. Pfefferlé
SSSA
155802
27
27
0
0
Sursee
M. Rüdisühli
SSSA
155803
42
42
0
0
Teil Recht im Schneesport (TR)
Sierre
B. Dietrich
SSSA
155810
5
5
0
0
Landquart
D. Darani
SSSA
155811
1
1
0
0
Lausanne
P. Pfefferlé
SSSA
155812
0
0
0
0
Sursee
M. Rüdisühli
SSSA
155813
2
2
0
0
TOTAL 114
0
0
114
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_054 54
18.08.15 16:57
55
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN
Sicherheit + Rettung (SR)
Les Diablerets
X. Fournier
Lenk
R. Rieder
Sedrun
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
SSSA
155400
30
29
1
0
SSSA
155401
24
24
0
0
A. Berther
SSSA
155402
28
26
1
1
Davos
U. Tischhauser
SSSA
155403
41
41
0
0
Pontresina
U. Tinner
SSSA
155404
35
35
0
0
Wiederholer
Les Diablerets
X. Fournier
SSSA
155450
0
0
0
0
Sicherheit + Rettung (WDH SR)
Lenk
R. Rieder
SSSA
155451
0
0
0
0
Sedrun
A. Berther
SSSA
155452
1
1
0
0
Davos
U. Tischhauser
SSSA
155453
1
1
0
0
Pontresina
U. Tinner
SSSA
155454
6
3
0
3
TOTAL 166
2
4
Varianten + Touren (VT)
Lenk
R. Rieder
SSSA
155700
49
41
8
0
Nendaz
X. Fournier
SSSA
155701
28
28
0
0
Pontresina
U. Tinner
SSSA
155702
58
52
6
0
TOTAL 135
Wiederholer
Belp
SSSA
155370
2
2
0
Fremdsprache/Theorie (WDH FS)
Davos
SSSA
155371
2
1
1
Obersaxen
SSSA
155372
2
2
0
Villars
SSSA
155373
0
0
0
Laax
SSSA
155374
2
1
1
Montana
SSSA
155375
1
1
0
Unterwasser
SSSA
155376
4
3
1
Saanenland
SSSA
155377
0
0
0
Engelberg
SSSA
155378
0
0
0
Zermatt
SSSA
155379
2
1
1
TOTAL 15
160
121
11
14
0
4
Berufsprüfung
Nottwil
TOTAL 144
J. Marugg
SSSA
151000
144
133
10
133
10
Diverse Kurse SSSA FORUM
Zermatt
A. Poo
SSSA
158000
302
SWISS SNOW HAPPENING
Grindelwald
R. R. Campell
SSSA
753
Schulleiterkurs / DV
Oberiberg
G. MumenthalerSSSA
158001
173
SSSA
15900
25
Aellen
Schulleiterkandidatenkurs
G. Mumenthaler-
Muri b. Bern
Aellen
TOTAL 1253
Fortbildungskurse FKs Varianten + Touren (VT)
Zermatt
X. Fournier
SSSA
155060
7
Verbier
X. Fournier
SSSA
155061
19
Lenk
R. Rieder
SSSA
155062
10
St. Moritz / Davos
U. Tinner
SSSA
155063
35
TOTAL 71
Verbände / Institutionen
5917
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_055 55
18.08.15 16:57
56
Zahlen und Statistiken
Kurs
Kursort
Kursleiter
Organisator
Kurs-Nr.
TN
8
Bestanden Nicht bestanden Abbruch
Camps Ski Vorbereitung Modul ME + TE
Davos
A. Page
SSSA
151060
Vorbereitung Modul IK (ME + TE)
Davos
A. Page
SSSA
151070
2
FK mit dem Swiss Snow
Laax
A. Page
SSSA
151053
abgesagt
FK mit dem Swiss Snow
Zermatt
A. Taugwalder
SSSA
151050
12
Demo Team (Technik)
Zermatt
St. Von Känel
SSSA
151051
15
Zermatt
A. Singenberger
SSSA
151052
17
TOTAL 54
Demo Team (Park)
Camps Snowboard FK Park Camp
Les Diablerets
S. Gave
SSSA
152050
Grindelwald
C. Bolli
SSSA
152051
9
Laax
Ph. Beyeler
SSSA
152052
11
TOTAL 37
17
Camps Telemark FK mit dem Swiss Snow
Laax
SSSA
154051
abgesagt
FK SSSA
Zermatt
F. Thomas
SSSA
154050
4
TOTAL 4
Demo Team (Park)
Disziplinenübergreifende Camps 2 Days Backcountry Camp
Rothwald
X. Fournier
SSSA
155050
7
Disentis
A. Müller
SSSA
155051
4
TOTAL 11
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_056 56
18.08.15 16:57
57
Zahlen und Statistiken
Die folgenden Abbildungen zeigen die Entwicklung der Teilnehmerzahlen in den Aus- und Fortbildungskursen der vergangenen zehn Jahre und der Saison 2014/15. Grafiken über alle Disziplinen und Kurse; Entwicklung sowie Saison 2014/15 .LZHT[[V[HS 2\YZLPU[YP[[L A( 4, ;, -: :9 02 A. =; ;9
Abb. 1: Gesamttotal Kurseintritte 2014/15 haben 1958 Personen Ausbildungskurse bei SSSA besucht.
2400
2300 2252
Diese Grafik zeigt die Entwicklung der Anzahl Kurseintritte aller Ausbildungsangebote über alle Disziplinen in den Saisons 2004/05 bis 2014/15.
2200 2116
7LYZVULU
2100
2000 2000 1934
1917 1943
1958
1900
Die Zunahme an Kursteilnehmern gegenüber dem Vorjahr beträgt 2,1 %. Die Teilnehmerzahl aller Kurse nahm um 41 Personen zu.
1880 1802 1800 1805
1700 1716
1600
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
:HPZVU .,:(4;;6;(3
(UaHOS 2\YZ[LPSULOTLY WYV (\ZIPSK\UNZ[\ML ;V[HS 7LYZVULU 4VK\S ;9" "
4VK\S =;" "
2PKZ 0UZ[Y\J[VY" "
4VK\S A." "
4VK\S 02" "
4VK\S :9" "
-: ;OLVYPL WYÂ…M\UN" "
A\SHZZ\UNZ H\ZIPSK\UN" "
4VK\S ;," "
Abb. 2: Anzahl Kursteilnehmer pro AusbildungsÂstufe Prozentuale Verteilung der total 1958 Personen auf die Module.
4VK\S 4," "
;V[HS 2\YZ[HNL WYV (\ZIPSK\UNZR\YZ HSSLY +PZaPWSPULU .LZHT[[V[HS $ 2\YZ[HNL 4VK\S ;9" 4VK\S =;" "
"
4VK\S A." "
2PKZ 0UZ[Y\J[VY" "
4VK\S 02" "
;V[HS 2\YZ[HNL WYV +PZaPWSPU A( 4, ;, -: :9 02 A. =; ;9 .LZHT[[V[HS 2\YZ[HNL =; ;9" "
;LSLTHYR" "
5VYKPJ" "
:UV^IVHYK" "
:RP" "
Abb. 3: Total Kurstage pro Disziplin Prozentuale Verteilung der total 11 312 Kurstage auf die Disziplinen. Die Zunahme an Kurstagen gegenÂüber dem Vorjahr beträgt 1,5 %.
Abb. 4: Total Kurstage pro Ausbildungskurs Hier ist dargestellt, wie sich im 2014/15 die Kurstage aller Disziplinen prozentual über die Module verteilten. In den Modulen nehmen zusätzlich Quereinsteiger von J + S sowie Wiederholer teil.
A\SHZZ\UNZ H\ZIPSK\UN" "
4VK\S :9" "
-: ;OLVYPL WYÂ…M\UN" "
4VK\S 4," "
4VK\S ;," "
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_057 57
18.08.15 16:57
Zahlen und Statistiken
58
Grafiken pro Disziplin und Ausbildungsstufe Abb. 5: Kids Instructor, Zulassungsausbildung 2014/15 haben 740 (2013/14: 732) Personen die Zulassungsausbildung besucht. Davon auf Ski 669 Personen, auf Snowboard 62 Personen, auf Nordic 7 Personen und auf Telemark 6 Personen. Dies ergibt eine Zunahme von 1,1 %.
Abb. 6: Ski 2014/15 haben in der Disziplin Ski 216 Personen (2013/14: 172) das Modul ME, 228 Personen (2013/14: 181) das Modul TE und 125 Personen (2013/14: 131) das Modul IK besucht.
¶
¶
¶
7LYZVULU
;6;(3 2PKZ 0UZ[Y\J[VY :RP
¶
¶
¶
¶
;6;(3 2PKZ 0UZ[Y\J[VY :)
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S 4,
;6;(3 A\SHZZ\UNZH\ZIPSK\UN
¶
¶
¶
7LYZVULU
;6;(3 4VK\S 4,
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S ;,
¶
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S 02
¶ ¶
;6;(3 4VK\S 02
¶
¶
¶
¶
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S ;,
¶
¶
¶
;6;(3 4VK\S 02
Abb. 10: Zweitgerät 2014/15 haben 96 Personen das Zweitgerät (Kids, ZG Standard, ME oder TE) absolviert. Auf Ski 27 Personen, auf Snowboard 37 Personen, auf Nordic 14 Personen und auf Telemark 18 Personen.
Abb. 9: Nordic 2014/15 haben in der Disziplin Nordic 13 Personen (2013/14: 16) das Modul ME, 11 Personen (2013/14: 27) das Modul TE und 5 Personen (2013/14: 5) das Modul IK besucht.
(UaHOS 2\YZ[LPSULOTLY A^LP[NLYp[
5VYKPJ! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02
;LSLTHYR ;," "
7LYZVULU
¶
;LSLTHYR! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02
;6;(3 4VK\S 4,
;LSLTHYR :[HUKHYK" "
:RP :[HUKHYK" "
:RP 2PKZ" "
5VYKPJ ;," "
¶
;6;(3 4VK\S ;,
:UV^IVHYK! ;LPSULOTLY 4VK\SL 4, ;, 02
¶
¶
Abb. 8: Telemark 2014/15 haben in der Disziplin Telemark 0 Personen (2013/14: 0) das Modul ME, 1 Personen (2013/14: 6) das Modul TE und 9 Personen (2013/14: 5) das Modul IK besucht.
Abb. 7: Snowboard 2014/15 haben in der Disziplin Snowboard 28 Personen (2013/14: 26) das Modul ME, 35 Personen (2013/14: 31) das Modul TE und 31 Personen (2013/14: 27) das Modul IK besucht.
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7LYZVULU
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7LYZVULU
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Abb. 11: Sicherheit + Rettung; Varianten + Touren; Tourismus + Recht im Schneesport 2014/15 haben 166 Personen (2013/14: 187) das Modul SR, 135 Personen (2013/14: 134) das Modul VT und 114 Personen (2013/14: 127) das Modul TR besucht.
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Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_058 58
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Zahlen und Statistiken
59
Grafiken über die Fortbildungskurse; Entwicklung sowie Saison 2014/15 Total aller Fortbildungen Entwicklung Teilnehmerzahlen und Kurstage 15000
14360
13449 12353
12500
11696
10993
10930
Abb. 12: Total aller Teilnehmer in Fortbildungen Diese Grafik zeigt die Entwicklungen der Personen an For bildungen aller Disziplinen in den Saisons 2006/07 bis 2014/15 auf. Die Summe der besuchten Fortbildungstage ist in den blauen Säulen dargestellt.
15000
12500
11482 10044
10000
9265
7500
6357
7500
6886 5862
5132
5082
5498
5427
4333
5000
5000
4784
Kurstage in Fortbildung
Personen in Fortbildung
10000
2500
2500
0
06–07
07–08
08–09
09–10
10–11 Saison
Total absolvierte Kurstage
11–12
12–13
13–14
14–15
0
Total Teilnehmer aller FKs + ABL + Camps
Camps Entwicklung Teilnehmerzahlen und Kurstage
900
450
350
766
800
693
300
700 600
280 531
477
250
500
459
200
181
153
400 175
150
215
189
100
80 132
50 0
137 46
0 06–07
07–08
08–09
09–10
Total absolvierte Kurstage
10–11 Saison
242 106
11–12
100
55 13–14
14–15
Total Camps aller Disziplinen; 106
0
Total Teilnehmer in Camps aller Disziplinen
Teilnehmeranteile nach Anbieter von Fortbildungskursen 2014/2015 (Total 6886 Personen)
Total Ausbildungsleiterkurse; 317
Die Camps wurden in den Disziplinen Ski, Snowboard und Telemark angeboten. Die Camp-Themen waren: Vorbereitung und Vertiefung der Module ME + TE, IK und Backcountry. Diese Kurse sind als Fortbildungskurse anerkannt.
200
91
12–13
300
Kurstage in Camps
400
Abb. 13: Anzahl Kursteilnehmer pro Ausbildungsstufe 2014/15 haben 106 Personen ein Camp von 2, 3 oder 5 Tagen besucht. Dies ergibt 242 Kurstage.
1000
500
Personen in Camps
2014/15 haben 6886 Personen durch den Besuch eines Fortbildungsangebots ihre Fortbildungspflicht erfüllt. Dies ergibt 14 360 Fortbildungstage.
SSSA Snowsports Forum; 302
SSSA Schulleiterkurs; 173
SSSA FKs Varianten + Touren; 71
FK Verbände/ Institutionen Ski/SB/NC/TM; 5917
Abb. 14: Teilnehmeranteile nach Art der Fortbildung 2014/15 Die prozentuale Verteilung der total 6886 Kursteilnehmer sind nach der Art des Fortbildungskurses aufgeteilt aufgezeigt. 81 % der SSSA-Mitglieder erfüllten ihre zweitägige Fort bildungspflicht bei den an SSSA angeschlossenen erbänden und Institutionen. In der Saison 2014/15 führten die Verbände die FK’s in den Disziplinen Ski, SB, NC und TM durch.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_059 59
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60
Zahlen und Statistiken
Kollektivmitglieder Kat. A – Kommerziell tätige Schweizer Skischulen Übersicht verkaufte Halbtageslektionen (Privat- und Gruppenunterricht) Übersicht eingekaufte Swiss Snow League (Medaillen und Booklets) Eine Halbtageslektion = zwei Lektionen Unterricht HT = Halbtageslektion k. A. = keine Angaben * Statistik wurde nicht eingereicht, Annahme: Zahl vom Vorjahr minus 3 %
Adelboden Aeschi (Kiental, Schwanden) Axalp (seit 01. 07. 2014) Beatenberg Bern Biel - Magglingen Diemtigtal Frutigen Grindelwald Gstaad Jaunpass Kandersteg Kleine Scheidegg (Interlaken) Lenk Meiringen - Hasliberg Mürren Saanenmöser Saanen - Schönried (Saanen) Wengen (Lauterbrunnen) Zweisimmen Total Bern (20)
Verkaufte HT 14 / 15 18 811 2 404 k. A. 2 406 2 108 892 9 096 1 270 23 248 19 964 *1 197 *1 610 2 419 20 554 28 095 2 374 9 241 29 865 49 006 9 044 233 604
Schüler / Klasse 6.0 5.8 k. A. 6.3 6.5 7.0 4.9 5.5 5.7 5.5 k. A. k. A. 6.6 6.5 5.1 6.0 4.3 4.6 4.6 5.3 5.6
Verkaufte HT 13 / 14 19 017 1 918 0 2 530 2 102 792 9 422 1 381 24 468 20 055 *1 234 1 660 2 057 22 642 28 005 10 847 11 228 31 312 56 043 9 540 256 253
Arosa Bergün Bivio Brigels -Waltensburg -Andiast Churwalden Corvatsch (Sils, Silvaplana, Maloja) Davos Disentis Feldis Ftan Grüsch - Danusa Heinzenberg - Sarn Klosters Lantsch / Lenz Lenzerheide (Valbella) Mundaun Obersaxen Pany Parpan Pontresina Saas Samnaun San Bernardino Savognin Scuol Sedrun Splügen Suvretta St. Moritz Tschappina Tschiertschen Val Lumnezia
102 268 3 715 3 663 *14 229 6 100 18 896 46 968 19 491 1 064 4 965 6 813 1 111 20 903 515 38 276 *6 824 9 734 4 883 6 080 17 372 7 676 5 700 *2 628 24 539 51 768 10 643 8 000 30 269 122 042 5 275 3 879 *1 804
6.0 6.9 5.4 k. A. 5.9 k. A. 6.6 6.3 5.0 5.6 5.5 4.0 k. A. 4.5 5.9 k. A. 6.0 7.8 5.7 6.5 k. A. k. A. k. A. 5.8 6.8 5.3 5.7 5.3 5.7 5.4 5.9 k. A.
93 107 3 885 3 687 14 669 5 930 21 340 48 841 19 755 1 244 5 215 6 946 1 009 22 049 473 39 386 7 035 9 548 5 110 6 044 18 806 8 314 5 550 2 709 25 921 53 067 10 084 8 774 31 918 120 406 5 660 3 110 1 860
Einkäufe SSLE 14 / 15 Einkäufe SSLE 00 – 15 Medaillen Booklets Academy Cards Medaillen Booklets Academy Cards 1 300 2 800 110 15 960 13 450 110 0 0 0 1 360 760 0 830 750 0 830 750 0 310 200 0 1 610 1 760 0 0 0 0 330 210 0 0 0 0 200 2 0 1 530 1 600 15 10 700 6 050 15 280 0 10 2 020 1 330 10 2 230 3 400 70 18 260 15 450 70 490 1 900 90 8 760 10 120 90 100 260 20 1 600 1 185 20 0 34 18 1 510 1 944 18 150 300 30 850 975 30 2 330 2 420 170 19 920 12 550 170 0 1 400 250 1 720 13 400 250 800 1 200 125 7 740 5 920 125 470 750 15 6 050 4 975 15 230 600 60 6 130 6 500 60 2 420 1 602 100 22 710 19 802 100 1 360 1 020 120 9 380 6 000 120 14 830 20 236 1 203 137 640 123 133 1 203 170 0 0 170 420 590 0 20 0 630 0 80 1 890 140 2 090 0 0 630 180 620 0 0 120 2 950 3 880 150 60 1 640 3 560 0 0 0
2 100 302 650 2 000 700 1 540 5 000 900 100 425 0 0 981 50 4 500 600 500 900 650 530 1 100 600 100 2 800 3 020 400 100 4 700 5 600 0 200 400
100 0 45 50 25 50 150 150 0 80 0 0 121 0 345 40 140 50 70 40 90 50 0 220 240 75 40 120 285 0 50 60
860 0 2 780 460 3 410 5 410 3 340 1 680 0 6 810 0 200 14 660 360 24 990 0 580 5 430 4 000 4 880 550 530 1 000 28 730 31 140 360 140 14 364 24 410 3 40 0
21 500 1 052 2 060 2 000 2 275 9 591 24 641 12 450 300 3 685 4 990 220 10 681 185 16 471 2 400 5 350 3 650 3 550 7 202 4 020 2 622 1 720 16 200 16 590 4 150 2 971 13 700 29 632 2 200 1 520 1 130
100 0 45 50 25 50 150 150 0 80 0 0 121 0 345 40 140 50 70 40 90 50 0 220 240 75 40 120 285 0 50 60
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_060 60
18.08.15 16:57
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Zahlen und Statistiken
Val Müstair Vals Wiesen Zuoz - La Punt Total Graubünden (36)
Verkaufte HT 14 / 15 3 191 1 033 1 354 12 600 626 270
Schüler / Klasse k. A. 6.0 5.0 5.8 5.8
Verkaufte HT 13 / 14 3 191 k. A. 1 550 15 350 631 543
Einkäufe SSLE 14 / 15 Einkäufe SSLE 00 – 15 Medaillen Booklets Academy Cards Medaillen Booklets Academy Cards 200 100 0 1 090 500 0 420 100 0 830 500 0 60 100 0 1 100 1 300 0 140 600 60 8 091 6 900 60 20 810 42 348 2 746 192 228 239 908 2 746
Alt St. Johann Amden Bad Ragaz-Wangs - Pizol Braunwald Elm Flumserberg Heiden Malbun Unterwasser Wildhaus Total Ostschweiz (10)
5 061 6 338 7 903 9 673 5 580 32 362 3 064 *2 520 5 850 24 550 102 901
5.1 5.9 6.0 6.4 5.5 6.6 6.0 k. A. 5.3 6.8 5.9
5 647 5 923 7 681 10 611 5 600 33 870 448 2 598 7 180 27 004 106 562
50 590 340 760 560 2 470 270 0 1 290 2 980 9 310
280 300 250 900 300 2 300 0 500 1 000 3 300 9 130
0 0 6 50 40 135 0 0 0 220 451
1 150 4 160 2 940 8 230 4 390 19 620 3 150 0 2 100 25 200 70 940
430 2 700 1 800 6 905 2 160 14 790 2 200 5 200 1 200 20 200 57 585
0 0 6 50 40 135 0 0 0 220 451
Château-d’Oex Gryon La Dôle Lausanne Le Brassus Les Diablerets Les Mosses Les Pléiades Leysin Montreux Rougemont St- Cergue - La Trélasse Ste - Croix Les Rasses Villars Total Waadt (14)
*6 529 *5 898 3 018 *3 448 1 974 16 423 *7 995 13 530 29 110 *4 000 848 2 950 *1336 99 319 196 378
k. A. k. A. k. A. k. A. 6.9 7.0 k. A. 8.6 7.2 k. A. 3.9 7.0 k. A. 7.6 6.9
6 731 6 080 3 365 3 555 1 755 16 055 8 242 14 659 28 970 4 142 864 3 400 1 377 101 057 200 252
190 770 340 140 0 1 980 800 420 1 230 0 0 300 0 2 760 8 930
550 650 210 0 0 920 400 350 1 200 0 0 250 0 4 100 8 630
5 150 30 0 0 10 0 0 70 0 0 0 0 130 395
4 200 6 220 1 900 1 230 160 17 430 8 170 5 210 11 440 843 570 2 580 320 27 440 87 713
4 780 4 350 1 230 900 0 11 720 5 500 3 400 9 550 510 400 1 660 400 35 054 79 454
5 150 30 0 0 10 0 0 70 0 0 0 0 130 395
Anzère Arolla Bellwald Bettmeralp Blatten - Belalp Bürchen -Töbel Champéry Champex Chandolin Crans Eischoll Evolène Fiesch Grächen (Visperterminen) Grimentz (Zinal) La Forclaz La Fouly La Tzoumaz Les Collons -Thyon 2000 Les Crosets - Champoussin Leukerbad Lötschental Mittelgoms Montana -Vermala Morgins Münster Nax / Mont-Noble Nendaz Oberwald Ovronnaz Riederalp Rosswald Saas -Almagell Saas - Fee Saas - Grund
7 509 k. A. 14 611 35 319 *16 742 4 446 5 156 851 *3 297 15 775 884 300 24 904 13 172 *17 098 319 1 988 7 050 *15 382 7 237 15 445 *5 731 *657 46 476 *6 156 3 285 k. A. 17 705 1 782 5 135 25 081 4 223 7 460 34 261 15 560
5.3 k. A. 7.5 7.8 k. A. 7.1 6.3 7.0 k. A. 6.5 5.0 7.0 6.9 6.0 k. A. k. A. 6.5 6.2 k. A. 5.9 7.0 k. A. k. A. 6.1 k. A. 6.6 k. A. 5.9 5.4 6.1 7.9 6.0 5.7 4.8 k. A.
7 700 k. A. 15 316 35 334 17 260 5 630 6 405 *1247 *3399 *16978 965 k. A. 24 683 11 945 17 627 1 840 1 488 7 050 15 858 8 443 16 140 5 908 677 47 354 *6347 3 188 k. A. 21 555 1 493 7 140 24 706 4 271 7 019 36 684 14 661
580 350 1 290 0 1 630 630 800 230 490 690 150 180 40 2 190 2 220 290 210 1 990 2 970 610 680 40 0 1 270 330 650 100 2 580 230 890 470 480 880 2 460 1 330
900 0 1 950 4 500 930 400 0 100 100 30 50 0 1 300 850 1 300 75 25 1 550 3 660 1 400 1 025 600 0 0 0 320 50 2 600 50 702 1 645 700 300 2 050 600
0 0 90 480 120 10 0 0 32 0 10 0 60 40 32 10 15 150 160 0 115 100 0 0 0 15 0 120 0 40 70 30 10 270 20
14 920 3 320 12 060 680 9 910 6 620 8 530 2 540 5 210 9 890 510 2 100 800 27 160 29 950 1 560 1 880 14 200 27 750 11 170 12 940 1 800 250 14 230 11 640 4 640 1 710 41 230 360 11 070 8 700 3 960 6 700 33 740 12 200
9 070 1 200 10 270 23 610 9 250 4 255 2 590 1 030 2 450 3 002 330 1 555 8 500 12 420 16 040 325 705 11 042 21 710 8 276 13 075 5 740 15 7 150 7 170 2 460 730 29 900 130 6 682 8 050 3 295 3 700 25 100 7 780
0 0 90 480 120 10 0 0 32 0 10 0 60 40 32 10 15 150 160 0 115 100 0 0 0 15 0 120 0 40 70 30 10 270 20
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_061 61
18.08.15 16:57
62
Zahlen und Statistiken
Sion St. Luc Torgon Unterbäch Verbier Vercorin Veysonnaz Zermatt Total Wallis (43) Genève La Berra La Gruyère (Jaun, Charmey, Moléson) Les Paccots - Rathvel Montagnes Neuchâteloises Neuchâtel - Bugnenets Schwarzsee St- Imier Total Westschweiz (8) Andermatt Einsiedeln Engelberg Giswil - Mörlialp Ibergeregg Klewenalp - Stockhütte Kriens Luzern Marbach - Egg (Linden) Melchsee - Frutt Rigi Sattel - Hochstuckli Sörenberg Stoos Willisau Wirzweli Ybrig (Basel) Zürich Total Zentralschweiz (18) Airolo - S. Gottardo Bedea - Novaggio Blenio Bosco Gurin Cari Lugano Nara Total Tessin (7) GESAMTTOTAL (156)
Verkaufte HT 14 / 15 3 450 5 560 *15 335 2 772 25 271 3 800 12 915 84 712 534 812
Schüler / Klasse 6.2 5.8 k. A. 6.0 6.0 5.0 6.0 k. A. 6.3
Verkaufte HT 13 / 14 4 231 8 005 15 809 3 079 26 503 3 675 13 595 84 872 556 080
*8 082 5 565 12 369 20 655 *2 042 6 166 6 800 *2 566 64 245
k. A. 6.0 6.1 5.8 k. A. 7.2 5.0 k. A. 6.0
8 332 8 227 12 369 21 187 2 105 6 394 6 319 2 645 67 578
130 1 020 480 1 580 200 920 1 310 150 5 790
300 400 200 2 200 100 1 110 350 100 4 760
0 0 0 55 0 0 0 0 55
1 780 9 590 5 200 12 100 3 830 6 020 5 290 3 180 46 990
979 7 350 4 350 9 520 2 678 4 430 1 950 1 970 33 227
0 0 0 55 0 0 0 0 55
*5 934 8 213 40 344 3 437 556 6 108 1 092 *1 938 3 529 7 474 2 119 5 249 22 360 7 498 *1 232 2 425 23 229 3 016 145 753
k. A. 5.1 6.8 6.9 2.6 4.0 6.9 k. A. 6.5 6.4 6.1 8.0 6.9 6.4 k. A. 6.3 k. A. 8.9 6.4
6 118 8 713 42 156 3 800 936 6 456 909 1 998 2 957 9 800 2 104 5 763 24 130 8 241 1 270 2 290 25 657 2 918 156 216
0 430 790 480 0 0 380 70 1 050 950 0 210 1 820 730 30 0 1 050 0 7 990
400 800 2 000 450 50 450 320 130 450 1 300 0 300 1 500 900 0 0 1 200 300 10 550
0 10 80 3 0 0 0 0 4 30 0 0 55 70 0 0 150 0 402
3 760 1 490 15 309 3 970 170 1 600 850 1 560 5 421 8 550 880 2 280 15 589 5 570 770 230 8 660 180 76 839
1 995 3 250 16 900 3 330 150 2 350 858 1 200 3 050 5 800 559 1 650 9 500 2 856 200 1 900 6 600 1 800 63 948
0 10 80 3 0 0 0 0 4 30 0 0 55 70 0 0 150 0 402
6.0 2 224 6.0 geschlossen k. A. 2 010 k. A. *387 k. A. 800 4.3 3 014 5.0 483 5.3 8 918
560 100 160 180 160 320 0 1 480
500 100 100 50 80 350 100 1 280
0 0 0 0 8 10 0 18
4 250 340 2 630 1 290 1 020 2 120 1 190 12 840
2 980 270 2 020 492 426 1 570 925 8 683
0 0 0 0 8 10 0 18
7 458 1 053 250 940 019
7 458
2 222 301 *1 950 *375 740 2 973 324 8 885 1 912 848
6.0
1 983 402
Einkäufe SSLE 14 / 15 Einkäufe SSLE 00 – 15 Medaillen Booklets Academy Cards Medaillen Booklets Academy Cards 280 400 10 1 960 1 800 10 1 580 500 40 13 810 7 340 40 340 220 0 6 640 2 960 0 200 450 4 3 150 2 200 4 1 270 2 700 0 25 370 20 500 0 390 50 0 2 770 430 0 1 430 950 35 11 910 9 010 35 750 2 700 100 6 520 21 234 100 36 170 37 732 2 188 428 060 334 081 2 188
105 310 134 666
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Zahlen und Statistiken
Entwicklung der verkauften Halbtageslektionen durch Schweizer Ski- und Snowboardschulen 2005 / 06 bis 2014 / 15 2 500 000 2 450 000 2 400 000 2 350 000 2 300 000 2 250 000 2 200 000 2 150 000 2 100 000 2 050 000 2 000 000 1 950 000 1 900 000 1 850 000 1 800 000 1 750 000
2005/06
2006/07
2007/08
2008/09
2009/10
2010/11
2011/12
2012/13
2013/14
2014/15
Gesamttotal der verkauften Halbtageslektionen nach SSS-Region Bern Graubünden Ostschweiz Waadt Wallis Westschweiz Zentralschweiz Tessin
233 604 626 270 102 901 196 378 534 812 64 245 145 753 8 885
Gesamttotal
1 912 848
Durchschnittliche Klassengrösse
6.0
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_063 63
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Zahlen und Statistiken
64
ARGUS (Medien-Monitoring) WEMF-Regionen
Verteilung nach Kanal
Die total 1024 Meldungen sind flächenmässig überall erschienen, am stärksten in den Alpen und Voralpen.
Nebst den Printmedien sind Internet und Radio / TV auch wichtige Informationsträger der 1025 Meldungen.
46 % Alpen und Voralpen
76% Print
35 % Überregional
3% TV
3 % Westmittelland
1% Radio
2 % Svizzera italiana
20% News Websites
7 % Ostmittelland 6 % Suisse romande 0 % Liechtenstein
Visits www.snowsports.ch im Dreijahresvergleich 450 000 1156
Grafik: SSS
1156
400 000
350 000
Hits
300 000
250 000
200 000
150 000
100 000
Visits 50 000
Mai 15
April 15
März 15
Januar 15
Februar 15
Dezember 14
November 14
Oktober 14
September 14
Juli 14
August 14
Mai 14
Juni 14
April 14
März 14
Januar 14
Februar 14
Dezember 13
Oktober 13
November 13
September 13
Juli 13
August 13
Juni 13
Mai 13
April 13
März 13
Januar 13
Februar 13
Dezember 12
Oktober 12
November 12
September 12
Juli 12
August 12
Juni 12
0
Sommer Winter
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_064 64
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65
Zahlen und Statistiken
Verkaufte Abonnemente der Seilbahnen Schweiz durch Swiss Snowsports Saison Generalabos Halbtaxabos
07 / 08 917 1021
08 / 09 950 1090
09 / 10 1013 1110
10 / 11 1034 1139
11 / 12 1089 1115
12 / 13 1098 1115
13 / 14 1153 1082
14 / 15 1091 1001
Auszug aus der Mitgliederverwaltung Mitglieder nach Disziplinen
861
581 2138
Ski
10 914
Snowboard Nordic Telemark
Total Members Neueintritte Austritte Verstorben * Adresse unbekannt
14 493 698 518 25 76
* Mitglieder, deren Adresse nicht mehr ausfindig gemacht we den konnte.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
SSS_JB2015_JB_Deutsch_065 65
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66
Jahresrechnung
Bilanz per 30. 06. 2015 Aktiven Umlaufvermögen Flüssige Mittel Debitoren Inventar
per 30. 06. 15
per 30. 06. 14
1 354 757.70 277 739.83 193 018.67
1 191 659.08 359 617.48 152 022.39
Anlagevermögen Sparkonto / Wertschriften Mobiliar EDV-Anlage Auto TOTAL AKTIVEN
598 737.80 27.20 0.00 0.00 2 424 281.20
598 407.50 34.00 0.00 3 104.40 2 304 844.85
Passiven Fremdkapital Eigenkapital Resultat TOTAL PASSIVEN
1 180 328.73 1 218 069.26 25 883.21 2 424 281.20
1 086 775.59 1 194 447.74 23 621.52 2 304 844.85
Erfolgsrechnung 01. 07. 2014 – 30. 06. 2015 Rechnung 2014 / 2015 Budget 2014 / 2015 Aufwand Ertrag Aufwand Ertrag Zentrale Dienste Beiträge 13 353.30 994 421.05 163 700.00 1 134 750.00 Produkte 1 183 722.45 1 475 245.30 1 227 000.00 1 501 600.00 Member / Events 312 828.41 96 129.55 305 500.00 103 200.00 61 275.42 57 395.55 100 500.00 109 000.00 Anlässe / Institutionen Projekte 126 052.31 30 000.00 159 500.00 100 000.00 798 480.31 790 000.00 Saläre / Spesen Angestellte Betriebsaufwand 113 989.59 136 300.00 Sitzungen / Konferenzen 103 596.12 107 000.00 17 068.40 5 900.00 Kapitalaufwand /Abschreibungen Neutraler Ertrag 7 073.90 4 000.00 Aus- und Weiterbildung Ausbildungskurse Fortbildungskurse Projekte / Kommissionen / Beiträge Saläre und Betriebskosten
2 193 159.59 2 823 837.20 280 317.91 263 266.10 67 635.45 177 179.24 599 519.00
2 087 400.00 234 800.00 67 500.00 473 000.00
Schweizer Ski- und Snowboardschulen Marketing- und Lizenzbeiträge 193 184.00 Partner / Sponsoren / Provisionen 46 297.85 Projekte inkl. Auflösung Rückstellung 12 917.55 25 000.00 Werbung / Lizenzschulen 234 893.66 283 000.00 Konferenzen / Kommissionen 49 571.04 57 315.70 50 500.00 Produkte SSS 563 916.62 699 132.05 525 000.00 Lagermiete / Nebenkosten 22 812.15 24 000.00 Saläre und Betriebskosten 139 485.00 170 000.00 Aufwand- oder Ertragsüberschuss TOTAL
25 883.21 6 920 477.49
6 920 477.49
2 563 000.00 270 000.00 133 300.00
192 500.00 39 500.00 30 000.00 48 000.00 706 750.00
0.00 6 935 600.00
6 935 600.00
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Nachrufe
In ewiger Erinnerung Im Berichtsjahr mussten wir von lieben Menschen Abschied nehmen, die sich im Schweizer Schneesportlehrwesen verdient gemacht haben: Name Jahrgang Badrutt Gian-Duri, Celerina 1942 Beck Noldi, Triesenberg 1949 Boissard Jean-Marc, Saxon 1977 Di Giovanni Joe, Lätti 1925 Eberle Werner, Buchs 1924 Federspiel Alois, Domat/Ems 1922 Feigel Ivan, Niederweningen 1936 Frautschi Jonas, Wilderswil 1990 Gilliand Jean-Pierre, Sierre 1924 Heierle Erhard, Davos Dorf 1926 Hotz Arturo, Tschingel ob Gunten 1944 Jacobi-Hertig Lotti, Bern 1922 Locher Roland, Le Châble 1959 Morin Jean-Marie, Arlesheim 1922 Oswald Johanna, Netstal 1970 1945 Peterelli Arno, Champfèr Pongratz Edy, Vessy-Genève 1930 Schenker Arthur, Flerden 1951 1952 Sordet Philippe, St. Cergue Strupler Ernst, Kirchlindach 1918 Tomaschett Franco, Trun 1964 Trüb-Müller Jeannette, Pfäffiko 1962 von Rotz Albert, Engelberg 1931 1959 Wälle Gilbert, Savagnier Weibel Walter, Basel 1927
Am Nachmittag des 2. Februar 2015 ist Franco Tomaschett, Leiter der Schneesportschule Disentis, infolge eines tragischen Lawinenunfalls in seinem geliebten Schneesportgebiet tödlich verunglückt. Franco war seit 17 Jahren Leiter der Schneesportschule in Disentis. Zuvor hatte er mehrere Jahre lang als aus gebildeter Schneesportlehrer viele Gäste und Einheimische unterrichtet. Franco hinterlässt nicht nur eine sehr grosse Lücke in seiner Familie, sondern in der gesamten Region Surselva im Allgemeinen und bei seinen Freunden im Besonderen. Franco liess sich vor fünf Jahren zum eidg. dipl. Tourismusexperten ausbilden, um den stetig wachsenden Anforderungen in einer mittlerweile vielfältigen Schneeportschulenwelt gerecht zu werden. Mit einem prall gefüllten Rucksack an Wissen und Erfahrung war Franco der Leiter einer Schneesportschule, wie ihn sich Gäste und Mitarbeiter wünschen. Franco fokussierte bei seinem Geschäftsmodell das Wohlergehen der Kundschaft, nicht die Gewinnmaximierung. So genoss insbesondere ein faires Preis-LeistungsVerhältnis in den Angeboten für die Zielgruppe Familien bei ihm stets oberste Priorität. Franco war auch ein hervorragender Vorgesetzter. Seine Beobachtung, wonach in der Natur alles von innen nach aussen wächst, war ihm Maxime, die er Tag für Tag als Vorbild sowohl für die Mitarbeitenden der Schneesportschule als auch für jene der Tourismusinteressenz in der Destination lebte. Lieber Franco, die Schneesportfamilie vermisst DICH sehr! DEIN Sonntagslachen werden wir immer in bester Erinnerung und unserem Herzen tragen. So wie wir mit dir gelebt und dich geliebt haben. Maurus Tomaschett, ehemaliger Leiter der Schweizer Schneesportschule Brigels
Foto: Swiss Snowsports
Für ihren Einsatz zugunsten des Schneesportlehrerberufs entbieten wir den Verstorbenen unsere grosse Dankbarkeit. Wir werden sie als wichtige Stützen der Schneesport lehrerfamilie vermissen und in schöner Erinnerung behalten. Es war wundervoll, euch als Teil unserer Familie zu wissen! Den Angehörigen versichern wir unsere aufrichtige Anteilnahme für den Verlust ihrer Liebsten.
Ich habe das Leben geliebt und gelebt † Franco Tomaschett, 17. 10. 64 bis 02. 02.15
Ohne Worte.
Swiss Snowsports Jahresbericht 2014 / 2015
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Foto: Mario Curti
Herausgeber: SWISS SNOWSPORTS Association Hühnerhubelstrasse 95 CH-3123 Belp
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Telefon +41 ( 0 ) 31 810 41 11 Fax +41 ( 0 ) 31 810 41 12 info @ snowsports.ch www.snowsports.ch
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