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Fachzeitschrift / Revue spécialisé: Nr. 2 - 2018

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Die Fachzeitschrift für Schneesportlehrer La revue spécialisée pour les professeurs de sports de neige

Ausgabe 2/2018

Markus Wolf

Beni Sonder

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50

Erfolgreiche Berufsprüfung – 110 neue Schneesportlehrer Examen professionnel réussi – 110 nouveaux professeurs de sports de neige


WAHNSINN IN SAAS–FEE ! über E R S PA – . 0 0 0 CHF 1 LD! Ho

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EDITORIAL

WER NICHT MIT DER ZEIT GEHT – GEHT MIT DER ZEIT! Liebe Schneesportlehrerinnen, liebe Schneesportlehrer

«Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden» (Hermann Hesse)

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QUI NE VIT PAS AVEC SON TEMPS, PART AVEC LE TEMPS! Chers professeurs de sports de neige,

«Pour que le possible se réalise, il faut toujours tenter l’impossible.» (Hermann Hesse)

Der Weg zu einer einheitlichen Ausbildung war sehr lang und oft steinig. Das Bemühen um eine Vereinheitlichung der Skitechnik und -methodik in der Schweiz führte zu Beginn der 1930er-Jahre zur Gründung des Schweizerischen Interverbandes für Skilauf (SIVS) und des Schweizerischen Skischulverbandes (SSSV). Erst aber ab 1990 begannen ernsthafte Gespräche für eine einheitliche Ausbildung zwischen dem SIVS, SSSV und den Patentkantonen. Schliesslich ­ konnte 1995/1996 die III-Stufen Ausbildung gesamtschweizerisch eingeführt werden. Dieses einheitliche Ausbildungssystem führte 2003 zur offiziellen Bundes-Anerkennung mit dem Titel: Schneesportlehrer / Schneesportlehrerin mit eidg. Fachausweis.

Le chemin vers une formation uniforme a été laborieux et souvent parsemé d’obstacles. Les efforts d’uniformisation de la technique et de la méthodologie du ski en Suisse ont abouti, au début des années 1930, à la fondation de l’Interassociation suisse pour la formation des professeurs de ski (IASS) et à l’Association des écoles suisses de ski (AESS). Toutefois, il a fallu attendre 1990 pour que l’IASS, l’AESS et les cantons à patente entament un dialogue sérieux sur une formation uniforme. La formation à trois niveaux a finalement été introduite au niveau national en 1995/96. En 2003, ce système de formation uniforme a permis la reconnaissance officielle, par la Confédération, de la profession intitulée «Professeur de sports de neige avec brevet fédéral».

Die Ausbildung – mit Swiss Snowsports als Trägerschaft – ist kompetenz- und arbeitsmarktorientiert. Gefördert werden das anwendungsbezogene Lernen, die rasche Umsetzung neuer Fachkenntnisse und ein hoher Innovationsrhythmus. Im modularen Kursangebot ­werden diejenigen Qualifikationen vermittelt, welche zum Ausüben der anspruchs- und verantwortungsvollen Berufstätigkeit erforderlich sind.

La formation – avec Swiss Snowsports comme organe responsable –, s’oriente vers les compétences et le marché du travail. Un apprentissage centré sur son application, la transposition rapide de nouvelles compétences professionnelles, ainsi qu’un rythme d’innovation élevé, sont encouragés. Modulaire, l’offre de cours transmet les qualifications exigées par l’exercice complexe et riche en responsabilités de la profession.

Jede Fort- und Weiterbildung ist mit Kosten verbunden. Die Studierenden leisten recht hohe Beiträge. Die vorbereitenden Kurse wurden zum Teil kantonal über die Fachschulvereinbarung (ab 2008) subventioniert. Die ab Januar 2018 geltende neue subjektorientierte Finanzierung schafft nun einen Ausgleich und eine schweizweit einheitliche Unterstützung für die Kursteilnehmenden.

Inutile de le nier: tout perfectionnement implique un coût. Les frais de cours assumés par les étudiants sont réellement élevés. Parfois, les cours préparatoires étaient subventionnés par le canton, à travers l’Accord intercantonal sur les écoles supérieures spécialisées (à partir de 2008). Valable à partir de janvier 2018, le nouveau financement axé sur la personne rétablit l’équilibre en proposant aux participants au cours un soutien uniforme sur le plan national.

Die Ausbildung zum Schneesportlehrer und zur Schneesportlehrerin hat eine lange und vielfältige Geschichte. Ich bin überzeugt, dass sich auch in Zukunft Pioniere, Expertinnen und kritische Geister in der Weiterentwicklung unseres attraktiven Berufes engagieren werden, denn es gilt: Wer nicht mit der Zeit geht – geht mit der Zeit!

Fritz W. Tschanz Ehemaliger Berufsschulinspektor im Kanton Bern

L’histoire de la formation de professeur de sports de neige est aussi longue que complexe. Toutefois, elle n’est de loin pas achevée, car je suis convaincu que les pionniers, experts et esprits critiques vont continuer à s’intéresser au développement de notre merveilleuse profession. Il le faudra bien, car «Qui ne vit pas avec son temps, part avec le temps!».


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INHALT / SOMMAIRE

PERRETEN UND VALÉRIE ROGER NÄFEN

EINE BERUFUNG EIN BERUF – UND

(27, Schweizer Skischule erin Valérie Perreten r Ski- und SnowDie Berner Oberländ Roger Näfen (56, SchweizeAusbildung in den Gstaad) und der Walliser ortlehrer) haben die Schneesp terview erklären boardschule Rosswald abgeschlossen. Im Doppel-In die Zukunft. über Jahren 2016 resp. 2014 Weg und sprechen auch sie ihre Motivation, ihren

Text: Andy Maschek zVg Fotos: Pius Kolller,

Kriterienkatalogs be­ Experten anhand eines nicht und es im Nachhinein fahren, geniessen urteilen. Dabei ist jetzt nur noch Ski als Schneeohne an Kurse und n, wie die Prüfungs­ einfach einzuschätze unterrichten zu können, Wie seid ihr zur Ausbildung beurteilt wurde. Schneesportlehlektion von den Experten Trainings zu denken. sportlehrerin respektive gekommen? Bedenken betref­ is Roger: Ich hatte eher rer mit eidg. Fachauswe Studium zur kurses und weniger fend des Instruktoren Valérie: Nach meinem ngen Instruk­ Beim g. Stellvertretu ich bezüglich der Berufsprüfun paar unbekann­ Sekundarlehrerin nahm ein Lösung für den Winter. torenkurs bleiben immer wahr und hatte keine genau nicht Skischule der in Vorfeld im die man te Faktoren, die Bei uns gibt es viele, kann beispielsweise mein Freund Skilehrer abschätzen kann. Man arbeiten, zudem ist erwischen oder eine war es für mich nahe­ einen schlechten Tag und Experte und so die man nicht eine Saison absol­ Aufgabe zugeteilt bekommen, liegend. Ich habe zuerst , die Ausbildung ­ denke, der Instruktoren gut beherrscht. Ich viert und dann entschieden Hürde als die eidgenös­ kurs ist die grössere zu beginnen. bin ich spät einge­ g. sische Berufsprüfun Roger: Als Skilehrer ich dir zu. mit dem Schneesport Valérie: Da stimme stiegen, aber ich war Durch meine im Instruktorenkurs fiel verbunden. uns stark Bei Roger: vorher schon – das ist sehr viel. mich in der JO und circa ein Drittel durch Kinder engagierte ich viele an der scheiterten Leitung der JO Briger­ uns die Bei später Valérie: übernahm etwas unterschätzt. unter der Bedingung, Methodik. Das wurde berg. Dies aber nur neusten Stand zu sein, skitechnisch auf dem Schwierigkeiten mit Pommes­Frites­Skis Was waren die grössten ich hatte ja noch J&S­ absolvierte ich die in der Ausbildung? fahren gelernt. So Kin­ h gab es ein paar Experten. Als meine Roger: Skifahrerisc Ausbildung bis zum waren, zum Beispiel aufhörten, gingen Dinge, die nicht einfach der mit dem Rennfahren Zudem wollte ich gvarianten aneinan­ aus. die ganzen Kurzschwun mir ein wenig die Ziele ent­ muss schon Zeit inves­ Mit bald 50 Jahren Man bleiben. reihen. zu der up­to­date zu üben. die Schneesport­ tieren, um solche Fertigkeiten schied ich mich deshalb, , die ich 2014 Schwierigkeit war Valérie: Meine grösste lehrer­Ausbildung anzuhängen Druck. Ich war zuvor mein persönlicher abgeschlossen habe. noch lange in der JO. weder im Rennsport, Jahren mit dem zufällig zu dieser Zudem war ich während Ski unterwegs. Ihr seid also relativ ... mit den Snowboard und nicht Ausbildung gekommen Überlegung, viel­ nicht der technische die In der Ausbildung war Roger: Bei mir war zu hat mir normalen Job kürzer grösste Hürde, die Methodik man die Teil leicht irgendwann im zu Die Technik kann Hobby zum Beruf mehr Druck gemacht. treten und mehr mein kann man eine bis heute aber noch üben. Aber in der Methodiknicht behagt. Die machen, das hat sich einem Lektion erhalten, die nicht ergeben. zu einen schlechten Tag ein grosser Traum von Aussicht, vielleicht Valérie: Es war nie hatte, wurde es zu erwischen, welches haben und ein Thema mir, aber als ich begonnen einen enormen verfolgte. Mit dem nicht liegt, erzeugte einem ein Ziel, das ich stark wie wusste, dass ich das schon so etwas Druck. Auch wenn ich Abschluss ging aber eigentlich kann. ein Traum in Erfüllung. keine Grenzen. Im Roger: Es gibt da auch se, Moment in Erinnerung, Teil weiss man beispielsweidie technischen Wie habt ihr den um Händen muss, is in den wie weit man springen Das ist in der als ihr den Fachauswe Maximalnote zu erreichen. der dich zwei hattet? an Erleichterung, diese Methodikprüfung anders, Valérie: Es war eine en zu haben und Ausbildung abgeschloss

komplett. Ich denke, Roger: Sie ist ziemlich en Prüfungen im man auf der Skipiste dass mit den verschieden abgefragt wird. Heisst das, dass auch tler genau beobachtet hrerin, Valérie, da Instruktorenkurs dies andere Schneespor Du bist Sekundarle der Prüfungsaufgaben ja kein Problem Aufgrund der Vielfalt und analysiert? sollte die Methodik die Ausbildung zu dann in erster Linie hat auch jeder die Chance, Valérie: Ja, man sieht sein... sich darauf vorbereitet. immer gewusst, was bestehen – wenn man die Fehler. Valérie: Ich habe ist es die mehr Spass fährt. Wenn ich gut Manchmal Module, wer gab wird. auch, Es Aber Valérie: Roger: von mir erwartet der Gäste andere. Der für mich beurteile ich ihn au­ gemacht haben als jemanden fahren sehe, schwierig, die Fähigkeitensich: Sehe ich Tourismus und Recht, war mir: Jetzt müsste er/sie fragt man Kurs sage » Da und en. «schlimmste tomatisch einzuschätz besuchen mussten. oder anpassen. Dazu ich mich vom Schema als wir vier Tage Vorträge dies oder das ändern die Fehler? Kann In der Schule Übung eignen. vom Studium noch jene zwar habe? oder das Kopf im mir diese ich sich war Ich würde lösen, das war das nicht einfach. Kinder alle in etwa gewöhnt, aber für viele weiss ich, dass die und überflüssig. nicht Ausbildung insgesamt, was sie können es die war sind, ihr weit habt Trotzdem Wie gleich der Themen, erlebt? in Angriff nehmen die Breite und Vielfalt was wir als nächstes müssen.

2017 IN ZERMATT SWISS SNOWSPORTS FORUM

SSSA

Über 200 Experten verschiedener Schwei­ zer Ausbildungsinstitutionen für Schneesport trafen sich in Zermatt und durften etliche Magic Moments erleben. Neben den persön­ lichen Erlebnissen stand natürlich die Vorbe­ reitung des Winters 2017/2018 im Zentrum. Die Teilnehmer wurden mit theoretischen und praktischen Inputs zu dem im letzten Die richtige Mischung zwischen Theorie

Neu trafen sich die Teilnehmer in diesem son­ Jahr nicht direkt in der Triftbachhalle, Klas­ dern wurden auf dem Tennisplatz in die dem sen eingeteilt, so wie es im Winter auf Sammelplatz passiert. Nach ersten Arbeiten in den Klassen wurde das Swiss Snowsports Forum traditionsgemäss vom Präsidenten Karl Eggen eröffnet. Riet R. Campell, Direktor

und Praxis zu finden ist entscheidend.

Das Wetter war ganz auf der Seite von Klas­ Swiss Snowsports, und so konnten die senlehrer und Teilnehmer an allen drei Tagen die bei guten Bedingungen die Theorie in Praxis umsetzen. Den Teilnehmern wurden auf und auch neben dem Schnee Magic die Moments geboten. Natürlich waren auch ihre raschten Teilnehmer kreativ und über von Swiss Snowsports, prä­ Klassenlehrer mit spontanen Erlebnissen. sentierte verschiedene perso­ an zudem wurden Am Dienstagnachmittag nelle Veränderungen, infor­ einer #mymagicmoment­Vernissage gemein­ wichtige über mierte sam die besten Magic Moments gesammelt, Marketingaktivitäten und er­ präsentiert und diskutiert. läuterte das SSSA­Projekt Gästebe­ Das Thema «Erlebnisorientierte «Erlebnisorientierte Gästebe­ treuung» ist nun definitiv lanciert und macht treuung». Michael Weyermann, Erlebnisse auf klar Fokus der deutlich, dass Alle zwei Jahre wird der Education Pool mit neustem Material Head of Education, stellte die Ziel ausgerüstet. Ein herzliches Dankeschön an alle Partner & Sponsoren. und Magic Moments gesetzt wird. Das wichtigsten Neuerungen in der des Projekts ist, die Gesichter von Lehrern Ausbildung vor und verwies sowie Gästen zum Strahlen zu bringen. auf die Wichtigkeit der Website von Swiss Nach vier intensiven Tagen in Zermatt Snowsports (www.snowsports.ch), mittels sind die Forumsteilnehmenden nun optimal für der sich alle zielgerichtet informieren und in vorbereitet, ihr Wissen als Multiplikatoren Des die Kursangebote anmelden können. den kommenden Aus­ und Fortbildungs­ Weiteren informierte Daniel Friedli (neuer wir danken Dafür weiterzugeben. kursen Leiter Ausbildung Schneesport J+S) seitens dass euch schon jetzt. Wir sind überzeugt, der BASPO über Änderungen in J+S. Mit alle Teilnehmer in den Fortbildungskursen Lancierung des neuen Fortbildungsthemas dass begeistert sein werden und hoffen, J+S wird das J+S­Modul Fortbildung Exper­ mit Gästen Unterricht im Wissen ihr diese des ten im Jahr 2018 wieder im Rahmen und anwenden und zielgerichtete Erlebnisse Swiss Snowsports Forum stattfinden. Micha­ Magic Moments bieten werden. el Brügger, Projektleiter «Erlebnisorientierte Dank der Unterstützung der Partner und Gästebetreuung», erläuterte mit praktischen Sponsoren von Swiss Snowsports konnten Beispielen die Grundlagetheorien dieses Snow der Education Pool und das Swiss Projektes. Details dazu sind in der Academy Demo Team im Rahmen des Swiss 29 zu finden. Snowsports Forum zudem mit neustem Mit dem Hauptreferenten Dr. Hans­Georg werden. Die neuen ausgerüstet Material Thema das Häusel (www.haeusel.com) wurde Helme, Brillen, Stöcke sowie Tenüs sorgten und die Theorie der «Erlebnisorientierten Gäste­ für strahlende Gesichter bei den Teilnehmern Hirn­ betreuung» aus der Perspektive der und einen eindrücklichen und einheitlichen forschung gestützt. Dr. Hans­Georg Häusel ein Auftritt auf der Piste. In diesem Sinne konnte mit seiner gleichzeitig informativen herzliches Dankeschön an unsere Partner und unterhaltenden Präsentation die Teilneh­ ● und Sponsoren für ihre Unterstützung! mer begeistern. Apéro auf dem Schnee

einen Magic Moment.

SWISS SKI SCHOOLS UND OVOMALTINE

Die Zusammenarbeit zwischen den Schweizer Skischulen und Ovomaltine startet in die zweite Saison. Wir wollten von Simon Schiess, Brand Manager Ovomaltine, wissen, welche Hintergründe die Partnerschaft hat und wieso ausgerechnet die Schweizer Skischulen und ihre Gäste von der Ovo-Energie profitieren dürfen.

Was waren die Beweggründe für Ovo­ maltine, mit den Schweizer Skischulen eine Partnerschaft einzugehen? Ovomaltine hat im Wintersport eine lange Tradition. Der Ovo Grand-Prix oder das Sponsoring von Nationalmannschaften sowie Einzelathleten wie Didier Cuche haben dazu geführt, dass die Marke Ovomaltine im Winter stark verankert ist. Von unseren Konsumenten wissen wir zudem, dass die heisse Ovomaltine auf der Skipiste einen prägenden Moment ihrer Kindheit darstellte und auch noch heute zu einem perfekten Skitag dazugehört, wie der Pulverschnee und blauer Himmel. Um diese starke Position im Umfeld des Schneesports halten zu können und gleichzeitig unsere neueren Produkte in einem positiven Moment bei Familien bekannt zu machen, haben wir im Sommer 2016 nach Partnern im Winterumfeld gesucht. Die Zusammenarbeit mit den Schweizer Skischulen bringt dabei viele positive Aspekte für uns mit. Erstens verbinden Familien mit Skiferien meist sehr schöne Erinnerungen, wobei die Skischule für die Kinder häufig ein wichtiger Teil davon ist. Zweitens können gerade Kinder, die das Skifahren bzw. Snowboarden lernen, von Ovomaltine profitieren. Der Weg zum nächsten Star ist nicht ohne Rückschläge, braucht Zeit – und OvoProdukte spenden dort wertvolle Energie. So gehts zwar nicht besser. Aber länger. Welchen Stellenwert hat die Partner­ schaft mit Swiss Snowsports bei der Marke Ovo?

Simon Schiess, Brand Manager Ovomaltine

der teilnehmenden Schweizer Skischulen von 81 in der letzten Saison auf 134 in dieser Saison vergrössern wird. Wir sind hoch erfreut, dass sich so viele Schweizer Skischulen für Ovomaltine und unser Angebot interessieren. Auch hier nochmal ein herzliches Dankeschön für den Goodwill und die Begeisterung, die wir von Seiten der Schneesportlehrer und den Schweizer Skischulen spüren.

Die Partnerschaft mit Ovomaltine ist in

Was kann oder soll besser werden? Trotz des guten Starts sehen wir für die perfekte Zusammenarbeit natürlich noch Verbesserungspotenzial. Essenziell für eine gute Zusammenarbeit ist, dass alle 134 Schweizer Skischulen den Ovo Track in einer hohen Qualität umsetzen, sodass die Kinder Spass daran haben und davon profitieren können. Zudem ist unsere Ambition, dass die Kommunikation und Information über das Projekt in jeder einzelnen Skischule funktioniert und auch die Schneesportlehrer über den Ovo Track Bescheid wissen und in der Lage sind, den Gästen Auskunft über die Zusammenarbeit geben zu können.

den Schnee gemeisselt.

Wie sieht für euch eine perfekte Zusam­ menarbeit mit den Schweizer Skischulen aus? Die Zusammenarbeit ist aktuell schon auf einem hohen Niveau. Das Konzept für den kommenden Winter steht und hat sich in der vergangenen Saison bewährt. Wir waren sehr erfreut darüber, mit wie viel Freude und Elan einige Schweizer Skischulen den Ovo Track im Winter 2016/2017 umgesetzt hatten. Dafür

Am Swiss Snowsports Forum in Zermatt wurde das Thema «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» lanciert und die Teilnehmer genossen verschiedene Magic Moments.

rung.

Wetterglück und Überraschungen

seiner Klasse mit einem

«DIE PARTNERSCHAFT HAT EINEN SEHR HOHEN STELLENWERT»

Die Partnerschaft mit Swiss Snowsports hat bei uns einen hohen Stellenwert, und der finanzielle Beitrag stellt einen bedeutenden Posten in unserem Marketingbudget dar. Aus der Perspektive des Marketings ist die Partnerschaft mit den Schweizer Skischulen aktuell der zentrale Grundpfeiler für die Winterkommunikation und ein wichtiger Bestandteil in der Ansprache der Schweizer Familien.

möchten wir uns an dieser Stelle bei den teilnehmenden Skischulen des letzten Winters bedanken. Ovomaltine möchte mit gutem Beispiel vorangehen und daher haben wir auf den kommenden Winter einige Schritte vorwärts gemacht. Zum einen konnten wir mit dem neuen Ovo-Track-Material sicherlich eine qualitative Verbesserung realisieren. Zum anderen sind wir zeitlich mit den Vorbereitungen besser unterwegs als im Jahr 2016 und so

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#MYMAGICMOMENT

• Jeder kennt es, unser Belohnungssystem. dir Hast du etwas erreicht, dann gönnst du etwas (z.B. Schokolade). Wichtig zu wis­ sen ist, dass sich das Belohnungssystem es stetig an die Belohnung gewöhnt und somit immer mehr möchte. Emo­ • Löst ein Thema bei jemandem keine tionen aus, ist es sinn­ und wertlos. Ver­ suche also immer Emotionen zu wecken. äus­ • Gäste orientieren sich permanent an da­ seren Zeichen. Der erste Eindruck ist her von grosser Wichtigkeit. bist • Der wichtigste Teil eines Erlebnisses du als Lehrer. Alles andere ist nur Inszenie­

bescherte Klassenchef Bruno Tobler

Text: SSSA Fotos: SSSA, zVg

Die Berner Oberländerin Valérie Perreten und der Walliser Roger Näfen erklären, weshalb sie die Schneesportlehrer-Ausbildung absolviert und wie sie diese erlebt haben.

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Kernbotschaften des Vortrags

wurde vom 1. bis 4. Das Thema «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» in Zermatt lanciert. Oktober am Swiss Snowsports Forum 2017 Jahr lancierten Thema «Planung im Schnee­ sport» und dem neu lancierten Thema fort­ «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» und gebildet. Letzteres wird für alle Aus­ Fortbildungskurse in den nächsten Jahren der als Grundlage dienen, um den Gästen Schweizer Skischulen so viele Magic Moments wie möglich zu bieten.

Doppelinterview Entretien à deux voix

Valérie Perreten, originaire de l’Oberland bernois, et Roger Näfen, Valaisan, nous confient pourquoi ils ont suivi la formation de professeur de sports de neige et comment ils l’ont vécue. 32

T #MYMAGICMOMENT IN ZERMAT Text: Michael Weyermann, Head of Education Fotos: SSSA

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5

konnte das neue Material bereits am Herbstkurs in Gstaad bzw. am Swiss Snowsports Forum in Zermatt präsentiert werden. Auch die Schweizer Skischulen haben Gas gegeben und so finden sich neu zwei Seiten zum Ovo Track im Swiss Snow League-Booklet. Bezüglich nationaler Abdeckung und Breite des Angebotes wurde auf Seiten der Schweizer Skischulen ebenfalls ein wichtiger Schritt getan. Wir sind sehr erfreut, dass sich die Zahl

Was erhofft ihr euch durch die Partner­ schaft mit Swiss Snowsports in Bezug auf Marketing und Promotion? Die Ziele, die wir durch die Partnerschaft mit den Schweizer Skischulen erreichen möchten, sind vielfältig. Im Vordergrund steht, dass wir die Gäste der Schweizer Skischulen mit Energie versorgen wollen, damit sie sich voll auf den Schneesport konzentrieren und länger durchhalten können. Daneben

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Le thème «Accompagnement touristique centré sur les expériences» a été lancé lors du Swiss Snowsports Forum de Zermatt. En guise d’immersion, il était parsemé de «Magic Moments». 46

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sind auch die Stärkung des Images der Marke Ovomaltine sowie die Steigerung der Bekanntheit unserer Produkte wichtige Aspekte. Dies soll einerseits durch die Umsetzung des Ovo Tracks vor Ort und die Abgabe von Produktmustern in den Schweizer Skischulen stattfinden. Zudem möchten wir die Kommunikation über die Zusammenarbeit weitertragen und auch ausserhalb der Schweizer Skischulen über das Angebot sprechen. Dazu werden wir erneut eine digitale Kampagne mit diversen Kurzfilmen mit unserem Markenbotschafter Didier Cuche durchführen und auf www.ovotrack.ch alle teilnehmenden Schweizer Skischulen namentlich erwähnen. Wie sehen eure Zukunftspläne in Hinsicht auf die nächsten Winter mit den Schwei­ zer Skischulen aus?

Im Hinblick auf den Winter 2017/2018 sind die Pläne ziemlich konkret. Die Arbeiten am Ovo-Track-Material sind mittlerweile abgeschlossen und dieses sollte voraussichtlich noch vor Weihnachten bei den teilnehmenden Skischulen eintreffen. Weiter stellen wir rund 400’000 Produktmuster zur Verfügung und werden erneut eine Kommunikationskampagne v. a. auf Social Media durchführen. Dort wird es auch einige neue, bisher unveröffentlichte Videos mit Didier Cuche zu sehen geben. Im Frühling 2018 werden wir die Aktivitäten analysieren und gemeinsam diskutieren. Im Anschluss definieren wir die Stossrichtung sowie die geplanten Massnahmen für den Winter 2018/2019. Da wir uns mit dem Ovo Track erst vor der zweiten Saison befinden und das Resultat des ersten Winters noch bestätigen müssen, sind längerfristige Pläne zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht definiert. Zum Abschluss: Was würdest du den Schweizer Skischulen und Schneesport­ lehrern gerne mitteilen? Wir bedanken uns bereits jetzt bei jedem einzelnen von euch für die tolle Zusammenarbeit und eure Begeisterung, mit der ihr euren Gästen das Skifahren bzw. Snowboarden beibringt und den Ovo Track vermitteln werdet. Und last but not least wünschen wir euch viel Spass, genügend Energie – sonst wisst ihr ja, wo ihr sie findet – viele schöne Wintertage auf der Piste und einen möglichst langen und unfallfreien Winter. ●

Ovomaltine und die Schweizer Skischule Ovomaltine et les Écoles Suisses de Ski Simon Schiess, Markenmanager von Ovomaltine, erzählt in einem Interview über die Hintergründe der Zusammenarbeit mit den Schweizer Skischulen.

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Simon Schiess, responsable de la marque «Ovomaltine», révèle dans une interview la toile de fond de la collaboration avec les ESS.

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Neue Gesichter im Büro – das SSSA-Team stellt sich vor Das Team Belp durfte sich am diesjährigen Herbstkurs in Berner Sonntagstrachten den Mitgliedern der Delegiertenversammlung präsentieren. Mit vollem Elan starten wir in die Wintersaison 2017/2018. Auf dieser Seite findet ihr die jeweiligen Kontaktdaten und ­Funktionen der Mitarbeiter, sodass ihr uns bei Fragen direkt kontaktieren könnt. Wir freuen uns auf eine schneereiche und unfallfreie Wintersaison 2017/2018! ●

07 01 02

01 Michael

Weyermann, Head of Department Education 031 810 41 13, michael.weyermann@snowsports.ch

02 Christina

Glaus, Marketing 031 810 40 22, christina.glaus@snowsports.ch

03 Matthias

Kennel, Praktikant / Stagiaire 031 810 41 14, matthias.kennel@snowsports.ch

04 Natalie

Hug, Backoffice Education & Marketing 031 810 41 18, natalie.hug@snowsports.ch

05 Eva

Hauck, Marketing 031 810 40 28, eva.hauck@snowsports.ch

03 04

05

06

06 Valeria

Cova, Executive Assistant 031 810 40 23, valeria.cova@snowsports.ch

07 Riet

R. Campell, Director 031 810 41 11, riet.campell@snowsports.ch

08 Gaby

Mumenthaler, Deputy Director & Head of Marketing 031 810 41 17, gaby.mumenthaler@snowsports.ch

09 Karl

Eggen, Präsident SSSA

10 Melanie

Fischer, Marketing 031 810 40 29, melanie.fischer@snowsports.ch


TEAM SWISS SNOWSPORTS

De nouveaux visages au bureau de Belp – l’équipe de la SSSA se présente Lors du cours d’automne de cette année, l’équipe de Belp s’est présentée aux membres de l’Assemblée des délégués avec une touche de fantaisie: elle est apparue vêtue de costumes folkloriques bernois. C’est forte de cet élan original qu’elle entame la saison d’hiver 2017/18. Sur cette page, vous trouverez la description de la fonction de chaque collaborateur, ainsi que les moyens de joindre directement la personne responsable en cas de question. Pour notre part, nous rêvons d’un hiver à la neige abondante et sans accident aucun. ●

12 09

08

13

10

14

11

11 Franziska

Pauli, Finance & Human Resources 031 810 41 16, franziska.pauli@snowsports.ch

Nicht auf dem Foto / Absent de la photo:

Alexandra Büchel, Backoffice Education 12 Michael Brügger, Projektleiter Erlebnisorientierte Gästebetreuung 031 810 41 19, alexandra.buechel@snowsports.ch Chef du projet «Accompagnement touristique centré sur les expériences» Daiana Calce, Backoffice Education michael.bruegger@snowsports.ch 031 810 40 27, daiana.calce@snowsports.ch 13 Lisbeth

14

Lötscher, Mitgliederverwaltung Gestion des membres 031 810 40 21, lisbeth.loetscher@snowsports.ch

Sarah Heiniger, Backoffice Education 031 810 40 24, sarah.heiniger@snowsports.ch

Arsène Page, Head of Education Ski & Kids 031 810 40 20, arsene.page@snowsports.ch

Rafael Ratti, Projektleiter / Direction du projet EDUQUA, info@snowsports.ch

7


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Bessere Tipps auf sport.bfu.ch


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SPIEL & SPASS MIT SNOWLI UND SEINEN FREUNDEN

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Langeweile in der Mittagspause? Schlechtes Wetter? Die Lifte laufen nicht? Manchmal ist es schwierig, die Kleinen zu beschäftigen, wenn es mal nicht nach Plan läuft. Das ist jetzt vorbei!

Enfants qui s’ennuient lors de la pause de midi? Mauvais temps? Des téléskis qui ne fonctionnent pas? Parfois, face à l’imprévu, il est difficile de trouver comment occuper les petits. Mais tout cela, c’est de l’histoire ancienne!

Die Snowli-Box bringt alle Kinderherzen zum Schmelzen. Mit ­ätseln, Rechenaufgaben, Labyrinth, Memory, Ausmalbildern und R noch vielem mehr ist die Snowli-Box ein schönes Give-Away für ­Kinder und Familien – und gleichzeitig die Rettung für Schneesportlehrer, denen die Ideen ausgehen? Erhältlich ab Dezember in den Schweizer Skischulen! ●

Car le «Snowli Box» fait fondre le cœur de tous les enfants. Avec ses énigmes, exercices de calcul, labyrinthes, memory, images à colorier et bien plus encore, le «Snowli Box» est un joli cadeau-souvenir à emporter par les enfants et les familles – et peut-être aussi une solution pour les professeurs de sports de neige en mal d’inspiration? Disponible dans les Écoles Suisses de Ski à partir de décembre. ●

SKIFAHREN LERNEN IN 3 TAGEN Das Gästeversprechen gilt noch...

APPRENDRE À SKIER EN 3 JOURS

Werde zum Überflieger! Skifahren lernen in 3 Tagen in deiner Schweizer Skischule

Une promesse aux hôtes renouvelée… 24.11.2016 17:41:19

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Die letzte Saison hat gezeigt, dass die Schweizer Skischulen und Skilehrer tatsächlich in der Lage sind, ihr Gästeversprechen ein­ zuhalten. Mit diesem Angebot bieten die Schweizer Skischulen ihren Gästen einen einfachen (Wieder-)Einstieg in den Schneesport. Alle Spezialangebote der Schweizer Skischulen findet ihr hier: www.swiss-ski-school.ch/de/spezialangebote Wir sind uns sicher: Wenn ihr es schafft, euren Gästen in 3 Tagen das Skifahren beizubringen, wird das ganz sicher ein #mymagicmoment für euch und eure Gäste! ●

La dernière saison l’atteste: les Écoles Suisses de Ski et les professeurs de ski sont réellement en mesure de tenir leur promesse. A travers cette offre, les ESS permettent à leurs hôtes d’entrer facilement dans le monde merveilleux des sports de neige, ou d’y revenir. Pour toutes les offres spéciales des Écoles Suisses de Ski, veuillez consulter: www.swiss-ski-school.ch/fr/spezialangebote Nous en sommes sûrs: si vous parvenez à familiariser vos hôtes avec le ski en 3 jours, cet événement deviendra certainement, pour vous et pour vos hôtes, un précieux moment magique (#mymagicmoment)! ●


ALLES FAHRT SCHII / TOUT FAIT DU SKI

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UND SNOWLI IST MITTENDRIN! ET SNOWLI EST LUI AUSSI DE LA PARTIE! Diesen Winter sorgt das erste Familien-PistenSpektakel mit Gfrörli, König Frost und Snowli für eine Pistenparty für Kinder und die ganze Familie. Kommt und feiert mit! Text: zVg

Texte: zVg

Der einsame König Frost lebt mit seinem Knecht Gfrörli am Nordpol im ewigen Eis. Als eines Tages Schneeröckli bei ihm vorbei schaut, will er sich nie wieder von ihrer ­erfrischenden Gesellschaft trennen. Leider muss Schneeröckli für den Winter in die Schweiz zurück, um ihrem Freund Snowli beim Skiunterricht mit den Kindern zu helfen. König Frosts Zorn ist unermesslich und er kommt umgehend in die Schweiz und sperrt Snowli ins Eisschloss. Nun liegt es an den Kindern, den armen Snowli zu befreien und König Frost zu besiegen. Normale Schneebälle helfen da wenig. Denn die sind ja aus König Frosts Element gemacht: Schnee und Eis. Zum Glück gibt es aber die Zauberbälle, die rund um das Eisschloss und im Skigebiet versteckt sind. Wenn die Kinder beim Skifahren genug Zauberbälle sammeln und diese gemeinsam auf König Frosts Eisschloss werfen, bricht dieses zusammen und Snowli ist befreit! Gemeinsam feiern alle mit musikalischer Unterhaltung von bekannten Schweizer Kinderbands das langersehnte Schneefest. Das Musik-Album «Alles fahrt Schii» mit Winterhits für Kinder ist ab Dezember 2017 im Handel erhältlich. Im Album integriert ist auch der Snowli-Hit. Die Albumtaufe geschieht im Rahmen der Sendung «Jeder Rappen zählt» des Schweizer Fernsehens am 17. Dezember 2017. Das Familien-Pisten-Spektakel findet den ganzen Tag an folgenden Daten in den jeweiligen Skigebieten statt. Der Event ist kostenlos und Menschen jeden Alters können mitmachen, miteifern und mitfeiern. 07.01.2018 GRÜSCH-DANUSA 13.01.2018 ENGELBERG 20. + 21.01.2018 GSTAAD 27.01.2018 ANDERMATT 11.02.2018 WILDHAUS 10.03.2018 STOOS 11.03.2018 HASLIBERG 07. + 08.04.2018 ZERMATT Kommt vorbei und helft mit, Snowli zu befreien!

Cet hiver, le premier spectacle familial sur les pistes fort de la présence de Gfrörli, du Roi Frost et de Snowli, sera l’occasion d’une grande fête sur les pistes. Venez vous joindre aux célébrations!

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Il était une fois…Au pôle Nord, au pays des glaces éternelles, vit un roi, le Roi Frost, qui a pour seul compagnon son valet Gfrörli. Or, un beau jour, Schneeröckli s’arrête sur son chemin. Séduit par son esprit vivifiant, le roi ne peut plus se passer de sa compagnie. Mais malheureusement, l’hiver approche, et l’heure est venue pour Schneeröckli de rentrer en Suisse: en effet, son ami Snowli l’y attend. Celui-ci compte sur son aide pour donner des leçons de ski aux enfants. Saisi d’une colère terrible mêlée de jalousie, le Roi Frost décide de se rendre en Suisse sans plus attendre pour punir Snowli: il l’emprisonne dans un château de glace. C’est alors aux enfants de faire tout leur possible pour libérer le pauvre Snowli des griffes de l’horrible Roi Frost. Pour cela, de simples boules de neige ne font pas l’affaire. Car elles contiennent les éléments mêmes dont est fait le Roi Frost: de la neige et de la glace. Mais par chance, il existe des boules magiques capables de le vaincre, et elles sont dissimulées tout autour du château de glace et dans le domaine skiable. Lorsque les enfants parviennent, en skiant, à récolter suffisamment de boules magiques et à les jeter toutes en même temps sur le château de glace du Roi Frost, – oh surprise! –, le château se désintègre et Snowli redevient libre! Alors, tous les personnages enfin réunis peuvent célébrer la fête de la neige tant attendue, au rythme des airs joués par de célèbres groupes de musique pour enfants. L’album de musique «Alles fahrt Schii» (en allemand uniquement) compile des hits hivernaux pour les enfants, il sera disponible dans les commerces à partir de décembre 2017. Le hit de Snowli s’ajoute à cette collection qui sera lancée dans le cadre de l’émission «Jeder Rappen zählt» («Chaque sou compte»), diffusée le 17 décembre 2017 sur la télévision suisse-alémanique. Le spectacle familial sur les pistes sera donné tout au long de la journée, aux dates et sur les domaines skiables ci-dessous. Gratuit, l’événement est ouvert aux personnes de tout âge qui souhaitent encourager les assaillants du château ou plus simplement faire la fête. ● Venez, vous aussi, aider les enfants à libérer Snowli!


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TESTE UNSERE SKILEHRER! VENEZ TESTER NOS PROFESSEURS DE SKI Am 16. Dezember 2017 können die Skilehrer in über 80 Schweizer Skischulen kostenlos auf die Probe gestellt werden.

Le 16 décembre 2017, les professeurs de ski de plus de 80 Êcoles Suisses de Ski pourront être testés gratuitement.

TESTE UNSERE SKILEHRER 16. DEZEMBER 2017 unter Teilnehmende Schweizer Skischulen

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Text: Eva Hauck

Texte: Eva Hauck

Zum Auftakt in den Winter 2017/2018 haben sich die Schweizer Skischulen für ihre Gäste etwas ganz Besonderes überlegt. Ganz im Sinne des Themas «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» bieten die Schweizer Skischulen ihren Gästen am 16. Dezember ein spezielles Erlebnis und damit einen konkreten Mehrwert. So können die Gäste an diesem Tag in über 80 Schweizer Skischulen die Skilehrer auf die Probe stellen, einige Gratis-Abfahrten mit ihnen machen, sich Tipps zu ihrem Fahrkönnen holen und sich von ihren Qualitäten überzeugen lassen. Ziel der Schweizer Skischulen ist es, den Bekanntheitsgrad zu ­steigern und ihren Gästen zu zeigen, dass Skischule viel mehr ist als das Lernen des Pflugbogens. Der Anlass soll zeigen, dass Skilehrer nebst der Vermittlung von Technik auch Magic Moments schaffen und für unvergessliche Erlebnisse in der Winterlandschaft sorgen können. Animiert eure Gäste, von diesem tollen Angebot zu profitieren und vergesst nicht, eure #mymagicmoment mit dem Rest der Welt zu ­teilen. Alle teilnehmenden Skischulen werden unter www.swiss-ski-school.ch und unter www.myswitzerland.com/de-ch/ saisonauftakt-der-schweizer-skischulen.html ●

En vue du lancement de l’hiver 2017/18, les Écoles Suisses de Ski ont conçu une action toute en originalité. Dans l’esprit du thème «Accompagnement touristique centré sur les expériences», les Écoles Suisses de Ski ont décidé de proposer à leurs hôtes, le 16 décembre, une manifestation sportive à la fois inhabituelle et enrichissante. C’est ainsi que le public pourra se rendre, ce jour-là, dans plus de 80 Écoles Suisses de Ski pour réaliser quelques descentes gratuites en compagnie de professeurs de ski, entendre leurs conseils en matière de technique et se laisser convaincre de leurs qualités. L’objectif des Écoles Suisses de Ski est de mieux se faire connaître et de montrer au public qu’elles offrent bien davantage que l’art du virage en chasse-neige. Avec cette manifestation, il s’agit de souligner qu’en plus de l’enseignement de la technique, les professeurs de ski proposent de vivre des «Magic Moments», des moments inoubliables dans un décor hivernal enchanteur. Invitez vos hôtes à profiter de cette offre formidable, et n’oubliez pas de partager votre #mymagicmoment avec le reste de la planète. Les noms de toutes les écoles de ski participant à cette action seront affichés sur www.swiss-ski-school.ch et sous le lien www.myswitzerland.com/fr-ch/lancement-de-la-saison-des-ecolessuisses-de-ski.html ●


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SNOWSHOTS

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WECHSEL IM VORSTAND CHANGEMENT AU SEIN VON SWISS SNOWSPORTS DU COMITÉ DE LA SSSA SSSA gratuliert Markus Wolf, Direktor Swiss Ski, zur Wahl in den Vorstand von Swiss Snowsports.

La SSSA félicite Markus Wolf, directeur de SwissSki, à l’occasion de son élection à titre de membre du Comité de Swiss Snowsports. Texte: SSSA Photo: SSSA

Nach der Wahl zum Vorstandsmitglied durfte auch Markus Wolf in den Berner Mutz schlüpfen.

Text: SSSA Foto: SSSA

Seit der Delegiertenversammlung vom 15. September 2017 begrüsst der Vorstand von Swiss Snowsports Markus Wolf, Direktor Swiss Ski, als neues Vorstandsmitglied. Er wurde als Nachfolger von Johny ­Wyssmüller gewählt. Mit Markus Wolf konnte Swiss Snowsports eine sehr fachkompetente und für den Schneesport engagierte und vernetzte Person gewinnen. Er ist diplomierter Physiotherapeut und diplomierter Trainer im Spitzensport. 2007 – 2011 studierte er Executive MBA in NPO-Management an der Universität Freiburg. Von 2002 – 2009 war er Leiter der Abteilung Sport beim Amt für Volkschule Kanton Graubünden und von 2009 – 2013 beim Bundesamt für Sport BASPO als Chef ­Jugend- und Erwachsenensport tätig. Seit 2013 ist er bei Swiss Ski Direktor Sport und seit O ­ ktober 2014 Geschäftsführer/CEO bei Swiss Ski. Wir freuen uns auf eine ­erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen Markus Wolf einen guten Start bei Swiss Snowsports.

Lors de l’Assemblée des délégués du 15 septembre 2017, Swiss Snowsports a élu Markus Wolf, directeur de Swiss-Ski, pour remplacer Johny Wyssmüller au sein du Comité. Avec Markus Wolf, Swiss Snowsports s’est dotée d’un membre qui dispose d’une grande expertise dans son domaine et d’un vaste réseau de contacts professionnels; à ceci s’ajoute son investissement immense en faveur des sports de neige. Markus Wolf est titulaire des diplômes de physiothérapeute et d’entraîneur de sport d’élite. De 2007 à 2011, il a suivi à l’Université de Fribourg le cursus d’Executive MBA en gestion à but non lucratif. Après avoir dirigé le département du sport à l’Office de l’école obligatoire du canton des Grisons de 2002 à 2009, il a occupé la fonction, de 2009 à 2013, de chef du sport des jeunes et des adultes à l’Office fédéral du sport Macolin. Depuis 2013, Markus Wolf est directeur du sport auprès de Swiss-Ski; il est devenu le directeur/CEO de cette même association en octobre 2014. Nous nous réjouissons de travailler avec Markus Wolf et lui souhaitons une familiarisation aisée avec son nouveau rôle.

Merci, Johny Wyssmüller! Membre du Comité de la SSSA pendant sept ans, Johny Wyssmüller a quitté sa fonction lors de l’Assemblée des délégués de Saanen. Le 23.10.2010, il avait été nommé au sein du Comité de Swiss Snowsports en tant que représentant de Swiss-Ski. Son ouverture d’esprit et sa franchise lui ont permis d’avoir une influence réelle sur les décisions du Comité. En tant que président régional, Johny a été le porteparole du canton de Berne. Directeur de l’École Suisse de Ski Schönried depuis plus de 25 ans, il a également été l’entraîneur et le mécène de Michael von Grünigen. Il reste président de l’Association de ski de l’Oberland bernois (BOSV). Le Comité de la SSSA remercie Johny de la belle énergie qu’il a déployée en faveur des sports de neige. Il est ravi de savoir qu’il restera directeur de l’École Suisse de Ski Schönried, et par là un membre très apprécié de la famille des sports de neige. ●

Herzlichen Dank Johny Wyssmüller Nach seiner siebenjährigen Tätigkeit als Vorstandsmitglied von Swiss Snowsports ist Johny Wyssmüller an der Delegiertenversammlung in Saanen zurückgetreten. Johny Wyssmüller wurde am 23.10.2010 als Vertreter von Swiss Ski in den Vorstand von Swiss Snowsports gewählt. Mit seiner offenen und ehrlichen Art konnte er im Vorstand vieles bewirken. Als Regionalpräsident hat Johny den Kanton Bern vertreten. Seit mehr als 25 Jahren ist er Schulleiter der Schweizer Skischule Schönried. Ebenfalls war er Trainer und Förderer von Michael von Grünigen. Nach wie vor ist er Präsident des Berner Oberländischen Skiverbandes (BOSV). Der gesamte Vorstand von Swiss Snowsports dankt Johny für sein Engagement und seinen ­Einsatz zu Gunsten des Schneesports und freut sich, dass er weiterhin als Schulleiter der Schweizer Skischule Schönried tätig sein und ­somit Teil der Schneesportfamilie bleiben wird. ●

Après avoir siégé pendant sept ans au Comité de Swiss Snowsports, Johny Wyssmüller s’est retiré.


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EINE LEGENDÄRE DESTINATION VOR EINER MAJESTÄTISCHEN KULISSE: HERZLICH WILLKOMMEN IN MÜRREN!

UNE DESTINATION LÉGENDAIRE DANS UN DÉCOR MAJESTUEUX: BIENVENUE À MÜRREN

Vor über 100 Jahren haben englische Gäste die ­ersten Skirennen in Mürren organisiert. 2018 ist es uns eine Ehre, das Swiss Snow Happening aus­ tragen zu dürfen.

Il y a plus de 100 ans, des touristes anglais organisaient les premières courses de ski à Mürren. En 2018, ce sera pour cette station un honneur que d’accueillir le Swiss Snow Happening.

Text: zVg Foto: David Birri

Texte: zVg Photo: David Birri

Die Skisportgeschichte von Mürren ist lang. Bereits 1922 flaggte Sir Arnold Lunn auf dem heutigen Skischulgelände das erste Slalom­ rennen in der Geschichte des alpinen Skisports aus. Neben dem ersten Slalom der heutigen Zeit wurden in Mürren die ersten FISWeltmeisterschaften ausgetragen. Noch heute finden in Mürren regelmässig Telemark-Weltcup-Rennen statt. Zudem lockt das InfernoRennen jährlich rund 1800 Amateur-Fahrer zur längsten Abfahrt der Welt nach Mürren. Obwohl die Schweizer Skischule Mürren-Schilthorn seit 1930 besteht – sie ist somit eine der ältesten Skischulen der Schweiz – und bei zahlreichen Events mitgewirkt hat, gibt es für die Skischule im Winter 2017/2018 eine Premiere: die Organisation des Swiss Snow Happenings! Auf den Spuren von James Bond 007 findet im höchstgelegenen Skigebiet des Berner Oberlandes der S­ aisonabschluss der Schneesportlehrer statt. Die Vorbereitungen sind gut angelaufen. Wichtige Entscheidungen wurden bereits gefällt und das Programm definiert. Die meisten Wettkämpfe werden im Skigebiet Birg-Schilthorn stattfinden. Als Publikumshighlight wird ­ ­an­gestrebt, die Wettkämpfe Big-Air und Nordic-Cross im Dorf Mürren durchzuführen. Die Party findet im Sportzentrum Mürren statt. Das Schneesportlehrer-Team der Schweizer Skischule MürrenSchilthorn und das OK freuen sich, die Schneesportlehrer vom 11.–15. April 2018 in Mürren zu begrüssen: www.snowhappening.ch ●

Les sports d’hiver fabriquent, depuis bien longtemps, l’histoire de Mürren. En 1922 déjà, Sir Arnold Lunn piquetait, sur le domaine de l’école de ski actuel, le premier tracé de slalom de l’histoire du ski alpin. Mais ce n’est pas tout: Mürren a également organisé les premiers Championnats du monde de la FIS. Aujourd’hui encore, des courses de Coupe du monde de Telemark s’y disputent régulièrement. Enfin, la course «Inferno», la descente la plus longue du monde, y attire chaque année quelque 1800 coureurs amateurs. Bien que l’École Suisse de Ski Mürren-Schilthorn existe depuis 1930 – ce qui lui confère la place d’une des plus anciennes écoles de ski de Suisse –, et qu’elle ait contribué à la mise sur pied de nombreuses manifestations sportives, l’hiver 2017/18 lui réserve une première. En effet, l’école aura alors le plaisir d’accueillir le Swiss Snow Happening. Le domaine skiable le plus en altitude de l’Oberland bernois et site des exploits de l’espion James Bond sera le théâtre de la clôture de la saison des professeurs de sports de neige. Les préparatifs? Ils ont bien débuté. Des décisions importantes ont déjà été prises; le programme est désormais établi. La plupart des compétitions aura lieu sur le domaine skiable de Birg-Schilthorn, mais on s’applique, pour ravir le public, à organiser les compétitions de Big Air et de Nordic Cross dans le village de Mürren même. Quant à la fête, elle battra son plein au centre des sports de Mürren. L’équipe des professeurs de sports de neige de l’École Suisse de Ski Mürren-Schilthorn et le CO sont très impatients de recevoir les professeurs de sports de neige du 11 au 15 avril 2018 à Mürren: www.snowhappening.ch ●

SCHWEIZER SKISCHULE MÜRREN - SCHILTHORN | Haus Finel | CH-3825 Mürren | T +41 33 855 12 47 | info@skischule-muerren.ch | www.skischule-muerren.ch


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110 NEUE SCHNEESPORTLEHRER MIT EIDG. FACHAUSWEIS

Text: Michael Weyermann Fotos: SSSA

Die dreistufige, modulare Ausbildung führt vom Aspiranten zum Instruktor und schliesslich zur höchsten Stufe, dem Schneesportlehrer mit eidg. Fachausweis. Der Beruf des Schneesportlehrers ist vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) anerkannt. Dieses Jahr traten 114 Kandidatinnen und Kandidaten zur Prüfung an. Davon be-

Die 12. Berufsprüfung zum Schneesportlehrer/zur Schneesportlehrerin mit eidg. Fachausweis fand vom 16. bis 19. Oktober in Nottwil statt. An der knapp 40-minütigen mündlichen Prüfung wurden die Kandidatinnen und Kandidaten zu Themen aus ihrer Facharbeit und zur Berufskunde befragt. standen 110 Teilnehmer diese Qualifikation, was einer Erfolgsquote von 96 Prozent entspricht. Die Verteilung in den einzelnen Disziplinen war: Ski (88, davon 85 bestanden), Snowboard (21, davon 20 bestanden), Langlauf (2) und Telemark (3). Der Frauenanteil lag mit 38 Absolventinnen bei 33 Prozent. Die Aufteilung in Landessprachen: Deutsch (70), Französisch (37) und Italie-

nisch (7). Die Durchschnittsnote liegt mit 4,7 auf dem gleichen Niveau wie in den letzten Jahren. Swiss Snowsports gratuliert den Absolventen der Fachprüfung zum erfolgreichen Abschluss als Schneesportlehrer mit eidg. Fachausweis und wünscht allen einen erfolgreichen Winter 2017/2018 mit viel Spass ● beim Ausüben ihres Berufes.

Aeberli Marco Stoked Zermatt

Affolter Christian Crans-Montana

Affolter Patrick Klosters

Gästeinformation innerhalb einer Schneesportschule: Ein SoftwareKonzept

La visualisation en ski; Analyse du public cible puvant profiter de cette technique

SSSK goes Social Media

Alessandri Marco Sörenberg

Ambresin Jeustine Villars

Ammann Dominik Lötschental

Kundenorientierung an Skischulen

Grandir dans une famille de prof de ski et devenir prof de ski: quelles sont les parts du libre arbitre et de l‘éducation?

Abheben mit dem Schneesportlehrer: Gleitschirm Tandemflüge für Skischulgäste

Angelino Paolo Les Crosets-Champoussin

Aufdenblatten Fränzi Zermatt

Aufdenblatten Steffi Zermatt

Consilier enneigement mécanique et impart écologique: l‘exemple de Champéry-Les Crosets

Marketingkonzept

Prävention einer erneuten VKB-Verletzung: Empfehlung aus aktueller Literatur

Augsburger David Nendaz

Baer Adrien Grimentz-Zinal

Bardoux Joël Leysin

L‘impact de l‘enneigement artificiel d‘un secteur stratégique à l‘échelle d‘un domaine skiable

La survie des stations jurassiennes se fera-t-elle avec le soutien des poids lourds du marché?

Enseignement du freestyle. Des solutions adaptées aux encadrants et aux athlètes sont-elles possibles?

Barras Bastien Crans-Montana

Baumann Roger Andermatt

Baumgartner Sascha Scuol

Station de Crans-Montana: analyse de l‘adéquation entre l‘offre et les besoins des jeunes indigènes

Achtung Lawine! Lawinensicherung im Gebiet Gemsstock und Nätschen

Sommerjob Bike-Lehrer


EDUCATION

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110 NOUVEAUX PROFESSEURS DE SPORTS DE NEIGE AVEC BREVET FÉDÉRAL

Texte: Michael Weyermann Photos: SSSA

Le système modulaire sur trois niveaux forme les élèves pour devenir des aspirants, puis des instructeurs, avant de leur proposer le degré de formation le plus élevé, celui de Professeur de sports de neige avec brevet fédéral. Le métier de professeur de sports de neige est reconnu par le Secrétariat d’Etat à la formation, à la recherche et à l’innovation (SEFRI).

Le 12 ème examen professionnel de Professeur de sports de neige avec brevet fédéral a eu lieu du 16 au 19 octobre derniers à Nottwil. Lors d’un examen oral de 40 minutes à peine, les candidats ont été interrogés sur les thèmes de leur travail individuel et leurs connaissances de la profession Cette année, 114 candidats se sont présentés à l’examen. Parmi eux, 110 l’ont réussi, ce qui correspond à un taux de succès de 96%. La répartition des candidats dans les diverses disciplines était de 88 pour le ski (dont 85 promus); 21 pour le snowboard (dont 20 promus); 2 pour le ski de fond; 3 pour le Telemark. Avec 38 diplômées, la part de femmes parmi les candidats était de 33%. La répartition des candidats par langue

était de 70 pour l’allemand, de 37 pour le français et de 7 pour l’italien. A 4.7, la note moyenne se situe dans la norme des années précédentes. Swiss Snowsports félicite les personnes ayant réussi l’examen professionnel de Professeur de sports de neige avec brevet fédéral. Elle leur souhaite un hiver 2017/18 très réussi, et surtout beaucoup de plaisir dans ● l’exercice de leur profession.

Binda Davide Lugano

Blum Lucien Saanenmöser

Bouduban Damien Nendaz

Lo Sci di fondo nella scuola dell‘obbligo

Kindergelände Skischule Saanenmöser

L‘enseignement du handiski: Etude comparative entre la Suisse et la Nouvelle-Zélande

Britz Georgia Zermatt

Brügger Hansjürg Adelboden

Burgener Dario Saas-Fee

Yoga als Ergänzungstraining für prof. Buckelpistenfahrer

Bau und Nutzung des Skischulgebäudes Adelboden

Kinder im Telemarkunterricht

Buzancais Tristan Nendaz

Cappi Nicolò St. Moritz

Collombin Emmanuelle Verbier

Retombées économiques du Swiss Snow Happening pour une destination

L‘importanza della preparazione fisica nello sci quale prevenzione degli infortuni

L‘Hallux valgus du skieur

Dänzer Bruno Adelboden

Dayer Marina Thyon

Deflorin Ursula Sedrun

Präparation der WC-Piste Chuenisbärgli

Schneedepots – ein relevantes Thema für die Wintersaison

Schneesportlehrer als Standbein in der Berglandschaft

Del Pero Augustin Nendaz

Deplazes Nadia Disentis

Dieterich Hans Ybrig

Merchandising dans les Écoles Suisses de ski

Fit und Fun im Nordic Ski Cross

Ins Hoch-Ybrig mit öffentlichen Verkehrsmitteln?


Dietiker Raphael Arosa

Felder Bruno Sörenberg

Fischer Luca Lenzerheide

Snowboardunterricht vom Aussterben bedroht?

Gefahrenherd Sessellift

Indagine sullo snowboard in Svizzera

Frey Tim Snowboardschule Primus (SSBS)

Fugain Iyoma Crans-Montana

Gasparini Fabio Passion Ski

Methodisches Konzept in Training und Unterricht im Vergleich

Retour à la compétition après un accident: Etude de cas et proposition d‘un protocole

Lo sci fuori pista nelle scuole di sci e nelle associazioni alpinistiche ticinesi

Gasser Marianne Saanenmöser

Geiger Christian Wengen

Geissmann Reto Villars

Weiterbestehen von SchneeSelital

Fun-Park am Bumps

Was ist guter Skiunterricht?

Gerber Silvan Lötschental

Gerber Christian Saanenmöser

Gianola Deborah Suvretta

Rechte und Pflichten beim Fotografieren und Filmen im Schneesportunterricht

Lawinensprengarbeiten Lauchernalp

Insegnamento tramite imitazione e gioco ai bambini dai 3–5 anni

Gillioz Nicole

Ginier Vincent Les Mosses

Graven Rebecca Zermatt

Analyse des perspectives à court, moyen et long terme pour le tourisme hivernal au Col des Mosses

Der Unfallspickzettel – Dein persönlicher Helfer

Grossen Adrian Adelboden

Hager Robin Davos

Hählen Simona Lenk Sport & Events AG

Wie viel Strom und elektr. Aufwand benötigt ein Renntag am Weltcup Adelboden

Blockaden bei Erwachsenen im Snow Park

Entwicklungsvergleich zweier Bündner Tourismusdestinationen

Hählen Gianna Lenk Sport & Events AG

Hellmüller Roxane Crans-Montana

Holenstein Joel St. Moritz

Feedback-Kultur

Le défi marketing de Style Valais pour assurer la relève du snowboard dans la région

Der Skiclub auf dem absteigenden Ast?

Husson Laurent Villars

Imboden Jean-Paul Zermatt

Imseng Florian Saas-Fee

Analyse des risques pour l‘École suisse de ski de Villars

Zusammenarbeit zwischen der Skiund Snowboardschule und dem Pisten- und Rettungsdienst

Sommerskigebiet Saas-Fee

Jaegle Sabrina Les Crosets-Champoussin

Jakob Jeremy Zermatt

Jaquemet-Terrier Raphaëlle

Utilisation d‘un espace intérieur dans la planification d‘une semaine de cours collectif pour les enfants de moins de 5 ans

Digitaler Wandel im Alltag eines Schneesportlehrers

La torsion du snowboard et sa fonction lors de l‘enseignement dans l‘etape d‘introduction

Randonnée à ski: Une opportunité supplémentaire pour le professeur de sports de neige de diversifier son offre


EDUCATION

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Julen Kilian Zermatt

Julen Sarah Zermatt

Jungo Eva Villars

Wie eine neue Sesselbahn das Verhalten der Wintersportler verändert

Unterschiedliche Kinder-Grundtypen und die Erhaltung der Gruppendynamik trotz verhaltensauffällige Kinder

Quel avenir pour le métier de professeur de sports de neige dans une station de moyenne altitude

Jungo Fiona Villars

Kallen Irene Kandersteg

Kessler Andrin Saas

L‘intégration des enfants ayant des troubles du comportement dans le cours de ski

Die Skilehrerbekleidung aus Sicht von Skilehrern und Gästen

Aufbau, Entwicklung und Präparation eines Ski

Kimber Matthew Snow Family Le Châble

Krieg Renato Klosters

Kunz Basil Flims Laax Falera

Contraintes liées à l‘entretien permanent d‘une piste de bosses

Skiferien oder Flugreise – ökologischer Vergleich

Skiherstellung in der Schweiz

Kyburz Anita Flims Laax Falera

Lahondes Mathieu École de Ski «La Fantastique», Verbier

Lenz Bianca Davos

Welches Potential für eine Skidestination verbirgt sich im nachhaltigen Bauen

Demo-Team – nur Spass oder mehr?

L‘apport des nouveaux outils numériques et technologiques: ski de rando

Lerjen Rahel Gstaad

Luisier Emmanuelle Verbier

Maag Carole

Körperliche Auswirkungen nach dem Leistungssport im Bereich Ski Alpin

Promouvoir le ski de fond dans une station telle que Verbier Val de Bagnes

Les sports de neige et le handicap mental. Contraintes et possibilités d‘enseignement des sports de neige aux personnes atteintes du syndrome de down ou d‘autisme

Menalda Tjeerd Ybrig

Mercier Jéromine Villars

Mohr Franziska Klosters

Buskinder, das etwas andere Angebot

Analyse du développement psychomoteur dans la pratique du ski 3 à 12 ans

Entwicklung von Skigebieten – Traditionelles Wachstum im Kontrast zur ganzh. Planung

Monbaron Sebastien Verbier

Morand Julien Leukerbad

Mutzner Sämi Suvretta

Les ishios-jambiers, les protecteurs des genoux pour les skieurs alpins

La formation des professeurs de sport de neige en Suisse de 1970 à 2016: constat et analyse du nombre de diplomés

Drei Gipfel – eine gemeinsame Zukunft

Nourrisse Maud Leukerbad

Nyffenegger Andreas Wengen

Oberson Marine Stoked Zermatt

Canons à neige au Snowpark Sportarena Loèche-les-Bains: un placement rentable et durable?

Ski-Freestyle unter der Lupe

La discipline de géant est-elle vraiment la discipline de base pour une skieuse qui vise le haut niveau?

Pahud Valérian Nendaz

Panizzolo Andrea Verbier

Pleus Michael Zermatt

Ventes d‘article de sport de neige; quel avenir pour les commerces spécialisés?

Le Freestyle; outil de promotions du ski et nouvel d‘enseignement du ski alpin de compétition

Gäste mit körperlichen Einschränkungen


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Neuinszenierung Skischulrennen

Schmid Yannick Adelboden

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Steigerung der Privatlektionen durch Plakate und neues Lektionsmodell

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Die Entwicklung der Weissen Wochen auf der Bettmeralp

Seeli Sven Brigels-WaltensburgAndiast

Sonderegger Mario Arosa

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Achtung Wald und Wildschutzzone

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Steiner Nicola Zermatt

Skifahren mit Menschen mit einer Sehbehinderung

Heterogenität im Skiunterricht mit Kindergruppen als Chance erkennen und nutzen

Der Green Academy Skihort

Steiner Jan Churwalden

Sundstedt Jonas European snowsport

Volken Ramona Blatten-Belalp

Der Vorteil eines Quivers

Drei schwedische Skifahrer, die Geschichte machten

Skiunterricht abseits der Pisten am Beispiel der Belalp

Volpe Nicolò Crans-Montana

Walther Philippe Crans-Montana

Weber Basil Flims Laax Falera

Analisi dei matriali più appropriati per la realizzazione del core dello sci

La sensibilation à l‘environnement dans l‘enseignement des sports de neige

Jugendförderung in der Region Laax am Bsp. der Freestyle Academy

Wirth Patrice Verbier

Wüthrich Karin Kleine Scheidegg

Wüthrich Silvia Wengen

Contraintes d‘une école de ski de plaine: Comment optimiser le temps de ski, l‘organisation des classes et le déroulement des cours collectifs dans l‘ESS Genève.

Der schmerzhafte Rücken

Snow Fun Park im Sommer als Kudengewinnungsmassnahme für den Winter nutzen

Wyss Cyril Gstaad

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Funktionelles Training zur Unfallprävention für Schneesportlehrer

Planung für den Engadin Nachtlauf


EIN BERUF – UND EINE BERUFUNG

Text: Andy Maschek Fotos: Pius Kolller, zVg

Wie seid ihr zur Ausbildung als Schnee­ sportlehrerin respektive Schneesportleh­ rer mit eidg. Fachausweis gekommen? Valérie: Nach meinem Studium zur ­Sekundarlehrerin nahm ich Stellvertretungen wahr und hatte keine Lösung für den Winter. Bei uns gibt es viele, die in der Skischule­ ­arbeiten, zudem ist mein Freund Skilehrer und Experte und so war es für mich nahe­ liegend. Ich habe zuerst eine Saison absol­ viert und dann entschieden, die Ausbildung zu beginnen. Roger: Als Skilehrer bin ich spät einge­ stiegen, aber ich war mit dem Schneesport vorher schon stark verbunden. Durch meine Kinder engagierte ich mich in der JO und übernahm später die Leitung der JO Briger­ berg. Dies aber nur unter der Bedingung, skitechnisch auf dem neusten Stand zu sein, ich hatte ja noch mit Pommes-Frites-Skis fahren gelernt. So absolvierte ich die J&SAusbildung bis zum Experten. Als meine Kinder mit dem Rennfahren aufhörten, ­ ­gingen mir ein wenig die Ziele aus. Zudem wollte ich up-to-date bleiben. Mit bald 50 Jahren entschied ich mich deshalb, die Schneesportlehrer-Ausbildung anzuhängen, die ich 2014 abgeschlossen habe. Ihr seid also relativ zufällig zu dieser ­Ausbildung gekommen... Roger: Bei mir war die Überlegung, viel­ leicht irgendwann im normalen Job kürzer zu treten und mehr mein Hobby zum Beruf zu machen, das hat sich bis heute aber noch nicht ergeben. Valérie: Es war nie ein grosser Traum von mir, aber als ich begonnen hatte, wurde es ein Ziel, das ich stark verfolgte. Mit dem ­Abschluss ging aber schon so etwas wie ein Traum in Erfüllung. Wie habt ihr den Moment in Erinnerung, als ihr den Fachausweis in den Händen hattet? Valérie: Es war eine Erleichterung, diese Ausbildung abgeschlossen zu haben und

Die Berner Oberländerin Valérie Perreten (27, Schweizer Skischule Gstaad) und der Walliser Roger Näfen (56, Schweizer Ski- und Snowboardschule Rosswald) haben die Schneesportlehrer-Ausbildung in den Jahren 2016 resp. 2014 abgeschlossen. Im Doppel-Interview erklären sie ihre Motivation, ihren Weg und sprechen auch über die Zukunft. jetzt nur noch Ski fahren, geniessen und ­unterrichten zu können, ohne an Kurse und ­Trainings zu denken. Roger: Ich hatte eher Bedenken betref­ fend des Instruktorenkurses und weniger bezüglich der Berufsprüfung. Beim Instruk­ torenkurs bleiben immer ein paar unbekann­ te Faktoren, die man im Vorfeld nicht genau abschätzen kann. Man kann beispielsweise einen schlechten Tag erwischen oder eine Aufgabe zugeteilt bekommen, die man nicht gut beherrscht. Ich denke, der Instruktoren­ kurs ist die grössere Hürde als die eidgenös­ sische Berufsprüfung. Valérie: Da stimme ich dir zu. Roger: Bei uns fiel im Instruktorenkurs circa ein Drittel durch – das ist sehr viel. Valérie: Bei uns scheiterten viele an der Methodik. Das wurde etwas unterschätzt. Was waren die grössten Schwierigkeiten in der Ausbildung? Roger: Skifahrerisch gab es ein paar ­Dinge, die nicht einfach waren, zum Beispiel die ganzen Kurzschwungvarianten aneinan­ der zu reihen. Man muss schon Zeit inves­ tieren, um solche Fertigkeiten zu üben. Valérie: Meine grösste Schwierigkeit war mein persönlicher Druck. Ich war zuvor ­weder im Rennsport, noch lange in der JO. Zudem war ich während Jahren mit dem Snowboard und nicht mit den Ski unterwegs. In der Ausbildung war nicht der technische Teil die grösste Hürde, die Methodik hat mir mehr Druck gemacht. Die Technik kann man üben. Aber in der Methodik kann man eine Lektion erhalten, die einem nicht behagt. Die Aussicht, vielleicht einen schlechten Tag zu haben und ein Thema zu erwischen, welches einem nicht liegt, erzeugte einen enormen Druck. Auch wenn ich wusste, dass ich das eigentlich kann. Roger: Es gibt da auch keine Grenzen. Im technischen Teil weiss man beispielsweise, wie weit man springen muss, um die Maximalnote zu erreichen. Das ist in der ­ ­Methodikprüfung anders, in der dich zwei

Experten anhand eines Kriterienkatalogs be­ urteilen. Dabei ist es im Nachhinein nicht einfach einzuschätzen, wie die Prüfungs­ lektion von den Experten beurteilt wurde.


ROGER NÄFEN UND VALÉRIE PERRETEN

Du bist Sekundarlehrerin, Valérie, da sollte die Methodik ja kein Problem sein... Valérie: Ich habe immer gewusst, was von mir erwartet wird. Manchmal ist es schwierig, die Fähigkeiten der Gäste ­einzuschätzen. Da fragt man sich: Sehe ich die Fehler? Kann ich mich vom Schema lösen, das ich im Kopf habe? In der Schule weiss ich, dass die Kinder alle in etwa gleich weit sind, was sie können und was wir als nächstes in Angriff nehmen müssen.

Heisst das, dass man auf der Skipiste ­andere Schneesportler genau beobachtet und analysiert? Valérie: Ja, man sieht dann in erster Linie die Fehler. Roger: Aber auch, wer gut fährt. Wenn ich jemanden fahren sehe, beurteile ich ihn au­ tomatisch und sage mir: Jetzt müsste er/sie dies oder das ändern oder anpassen. Dazu würde sich diese oder jene Übung eignen. Wie habt ihr die Ausbildung insgesamt, die Breite und Vielfalt der Themen, erlebt?

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Roger: Sie ist ziemlich komplett. Ich denke, dass mit den verschiedenen Prüfungen im ­Instruktorenkurs dies auch abgefragt wird. Aufgrund der Vielfalt der Prüfungsaufgaben hat auch jeder die Chance, die Ausbildung zu bestehen – wenn man sich darauf vorbereitet. Valérie: Es gab Module, die mehr Spass gemacht haben als andere. Der für mich «schlimmste» Kurs war Tourismus und Recht, als wir vier Tage Vorträge besuchen mussten. Ich war mir das zwar vom Studium noch ­gewöhnt, aber für viele war das nicht einfach. Trotzdem war es nicht überflüssig.


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Valérie Perreten ist in ihrer Skischule auch Mitglied des Frauen-Demoteams.

Und die Highlights? Roger: Die Leute, die man kennenlernt, die Kolleg- und Freundschaften, die ein ­Leben lang bleiben. Valérie: Bei den Kursen kommt man viel in der Schweiz herum, lernt neue Regionen und Leute kennen, die man immer wieder trifft. Gab es einen «Magic Moment», der euch in Erinnerung geblieben ist? Valérie: Im Varianten- und Tourenkurs sind wir mit dem Bergführer ein kleines Stück mit den Fellen hochgegangen und waren die ­ersten, die einen wunderschönen, frisch ver­ schneiten Hang bei ganz besonderem Licht runterfahren konnten. Ein spezieller Moment war auch nach der letzten Prüfung am Instruk­ torenkurs. Das war Buckelpistenfahren, das nicht gerade meine Spezialität ist, und als ich ins Ziel kam, wusste ich: Jetzt ist es fertig. Alle haben gejubelt, allen ist es gleich gegangen. Roger: Das Varianten- und Tourenfahren ist immer magisch, wenn man die Aussicht, das Panorama und das schöne Wetter ­geniessen kann. Dass man in den Bergen an der frischen Luft sein darf, ist ein Privileg und macht ein Stück weit ja auch diesen Job aus. Hattet ihr während der Ausbildung auch Unterstützung von aussen?

Roger: Die Skischule Rosswald hat mich schon unterstützt. Der Technische Leiter hat sich bereit erklärt, mit mir die Übungen durch­ zugehen und hat mir auch wertvolle Tipps gegeben. Unterstützung bekam ich auch von meiner Familie. Sie hat mich motiviert und in Kauf genommen, dass ich nicht zuhause war und die nötigen Kurse besuchte. Valérie: Ich genoss ebenfalls die grosse Unterstützung der Skischule. Zudem hatten wir zweimal pro Woche abends ein Training, was sehr viel brachte. Auch im methodischen Bereich wurde mir geholfen. Macht man die Ausbildung zum Schnee­ sportlehrer mit einem anderen Gefühl als die «normale» Berufsbildung? Valérie: Ich bin das angegangen wie die vorherige Ausbildung, mit Ehrgeiz und Motivation. Es ist ja auch eine Kostenfrage, die Kurse sind teilweise relativ teuer und da ist es nicht das Ziel, den Kurs zu wiederholen und nochmals zu bezahlen. Roger: Ich habe auch keinen Unterschied gesehen. Es gibt aber Prüfungsaufgaben, da wusste ich: Wenn du dich anmeldest, musst du dich noch verbessern. Kurzschwung­ varianten fährt man ja selten privat und reiht sie auch nicht aneinander. Hat es Überwindung gebraucht, nochmals mit einer Ausbildung zu beginnen? Roger: Ich habe mich gefragt, ob es Sinn macht. Aber schlussendlich hat es mich doch gereizt. Vielleicht auch wegen der Aussicht, irgendwann beruflich kürzer zu treten und mehr in der Skischule zu arbeiten.

Valérie Perreten (08.12.1989) wohnt in Lauenen bei Gstaad und ist hauptberuflich Sekun­ darlehrerin. Sie hat die Ausbildung zur Schneesportlehrerin mit eidg. Fachaus­ weis im Alter von 24 Jahren begonnen und im Herbst 2016 mit Snowboard als Zweitgerät erfolgreich abgeschlossen. Sie ist in ihrer Skischule auch Mitglied des Frauen-Demoteams. Lernen und Training gehörten dazu... Roger: Ja, man musste schon trainieren. Valérie: Es war immer auch ein Abwägen, wie sicher man in einen Kurs gehen will. Ich habe viel trainiert. Vor dem Instruktorenkurs habe ich wieder als Lehrerin gearbeitet, stand nicht den ganzen Winter auf Ski und musste das in meiner Freizeit machen. Ich habe das aber gerne getan, weil ich mit dem Wissen an den Kurs reisen konnte, dass ich die Materie beherrsche und den Kurs bestehen sollte. Das gab mir eine gewisse Sicherheit. Roger: Ich wusste, dass ich ein paar Dis­ ziplinen gut beherrsche und auch gut ­abschliessen werde, wenn ich sie ins Ziel bringe. Mir war klar: Das, was du gut kannst, musst du am Tag der Prüfung auch zeigen, dann geht das schon. Es braucht sozusagen einen gewissen Mut zur Lücke und auch ein wenig Taktik. Den Skilehrern hängt teilweise das ­Klischee von Lebenskünstlern nach. Wie sehr ihr das?


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ROGER NÄFEN UND VALÉRIE PERRETEN

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Roger Näfen hat auch mit dem Demoteam der Schweizer Ski- und Snowboardschule Rosswald viel Spass...

Roger: Es gibt beides, aber die Lebens­ künstler sind meiner Meinung nach der ­kleinere Teil. Valérie: Das sehe ich auch so. Die Gäste wollen ja jemanden mit einer gewissen Struktur und Freude. Man muss viel organi­ sieren und es braucht Disziplin. Der Trend geht dazu, den Gästen Erleb­ nisse zu bieten, so genannte «Magic ­Moments» zu bescheren. Roger: Die modernen Kommunikationsmittel bieten verschiedenste Möglichkeiten. Man kann beispielsweise innert Sekunden aus Bildern einen Film erstellen und ihn dem Gast schicken. Das habe ich schon gemacht, und es ist eine bleibende Erinnerung, die ­geschätzt wird. Valérie: Es ist unterschiedlich und hängt von der Gästegruppe ab. Ein Kind kann man

Roger Näfen (23.09.1961) wohnt in Ried-Brig und ist hauptberuflich Maschinenbauingenieur bei einem Chemie- und Pharmaunternehmen. Er hat die Berufsausbil­ dung zum Schneesportlehrer mit eidg. Fachausweis 2011 in Angriff genom­ men und 2014 mit Telemark als Zweit­ gerät erfolgreich abgeschlossen. Er ist leidenschaftlicher Schneesportler und Mitglied des Demoteams der Schweizer Ski- und Snowboardschule Rosswald.

sehr schnell begeistern, Erwachsene haben andere Ansprüche. Aber jeder gute Skilehrer versucht, seinen Gästen so viel wie möglich zu bieten. Roger: Man fragt beim Gast auch immer nach, was seine Ziele sind. Will er/sie «nur» ­begleitet werden? Etwas lernen? Gut essen? Kulturell etwas erleben? Aufgrund der Wünsche des Gastes passt man sich als Skilehrer an. Es gibt Personen, die sagen, Schneesport­ lehrer sei ein Beruf ohne Zukunft... Valérie: Das habe ich auch schon gehört, vor allem wegen des Klimawandels. Ich habe die Ausbildung nicht gemacht, um Geld zu verdienen, sondern weil es mir Spass macht. Es ist für mich eine Bereicherung. Auch als Sekundarlehrerin will ich den Schülern etwas beibringen – und dass ich in der Ski­ schule dies draussen machen kann, ist so etwas wie die Krönung. Roger: Was es vielleicht schwierig macht, ist die Tatsache, dass Schneesportlehrer eine Winterarbeit ist – ausser man wechselt im Sommer den Kontinent. Sonst braucht man einen zweiten Job für den Sommer. Ist Skilehrer nicht nur ein Beruf, sondern auch eine Berufung? Valérie: Ja. Früher habe ich gedacht: Die Skilehrer rutschen ein wenig herum und ­machen Übungen. Was alles dahinter steckt, wieviel Arbeit, aber auch was man erhält, habe ich erst im Nachhinein realisiert.

Roger: Aber man muss auch sagen: Es ist nicht alles Gold, was glänzt. Wenn das Wetter miserabel ist, die Bahnen nicht laufen und man mit einer Schulklasse auf derselben und einzigen Piste wie alle anderen unterrichten soll, macht es schon weniger Spass. Doch die schönen Momente überwiegen ganz klar. Wie seht ihr euren weiteren Weg als ­Skilehrer? Roger: Es wäre schon reizvoll, irgend­ wann im normalen Job zu reduzieren und mehr zu unterrichten. Im Moment arbeite ich aber Vollzeit bei einem grossen Chemieund Pharmaunternehmen. Da ist es nicht möglich, ein Projekt zu übernehmen und dann vier Monate zu fehlen. Im Moment stehe ich somit nur als «Notnagel» zur ­ Verfügung und springe dort ein, wo es ­ ­jemanden braucht. Valérie: Ich habe momentan einen festen Job und mir noch keine Gedanken gemacht. Im kommenden Winter werde ich punktuell unterrichten. Langfristig ist es aber ein Standbein, auf das man bauen kann. ●


UNE PROFESSION – ET UNE VOCATION

Texte: Andy Maschek Photos: Pius Kolller, zVg

Comment en êtes-vous arrivés à la formation de Professeur de sports de neige avec brevet fédéral? Valérie: après mes études de maîtresse secondaire, j’ai fait des remplacements et aucune solution ne semblait se profiler pour l’hiver. Chez nous, ils sont nombreux à travailler à l’école de ski; de plus, mon ami est professeur de ski et expert, si bien que cet univers m’était familier. J’ai travaillé d’abord pendant une saison, avant de me décider à entamer la formation. Roger: j’ai débuté la formation sur le tard, mais, avant déjà, ma relation avec les sports de neige était forte. A travers mes enfants, je me suis investi dans les OJ; j’ai plus tard pris la direction des OJ de Brigerberg. Ceci, je me suis promis de le faire seulement à condition d’être à jour sur le plan technique; en effet, j’avais appris à skier avec des skis aussi longs que des frites. J’ai donc suivi la formation J+S jusqu’au niveau «expert». Lorsque mes enfants ont cessé de faire de la compétition, mes objectifs se sont un peu brouillés. De plus, je voulais être à niveau. A presque 50 ans, j’ai donc décidé d’ajouter cette corde à mon arc, et ai terminé la formation en 2014. Vous y avez donc abouti un peu au hasard… Roger: j’étais parti de l’idée de réduire, à un certain moment, mes heures de travail et de transformer mon passe-temps en profession; cela n’a pas encore pu se faire cependant. Valérie: ça n’a jamais été mon grand rêve, mais lorsque je m’y suis attaquée, c’est devenu un but que j’ai poursuivi de toutes mes forces. Avec le diplôme, c’est quand même un peu un rêve qui s’est réalisé. Quel est votre souvenir du moment où vous a été remis le brevet fédéral? Valérie: quel soulagement de terminer cette formation et de ne pouvoir se consacrer qu’au ski, qu’au plaisir de skier et d’en-

Valérie Perreten (27 ans, École Suisse de Ski Gstaad), originaire de l’Oberland bernois, et le Valaisan Roger Näfen (56 ans, École Suisse de Ski et de Snowboard Rosswald) ont terminé leur formation de professeur de sports de neige respectivement en 2016 et en 2014. A l’occasion d’un entretien à deux voix, ils se confient sur leur motivation, leur parcours, mais aussi leurs projets d’avenir. seigner, sans devoir penser aux cours et aux entraînements! Roger: j’avais passablement de doutes sur le Cours d’instructeur, et moins sur l’examen professionnel. Pour ce qui est du Cours d’instructeur, il reste toujours quelques fac-

teurs inconnus, difficiles à prédire. On peut avoir un mauvais jour ou se voir attribuer une tâche/exercice que l’on maîtrise mal. Je pense que le Cours d’instructeur représente un obstacle plus important que l’examen professionnel.


ROGER NÄFEN ET VALÉRIE PERRETEN Valérie: je suis d’accord avec toi sur ce point. Roger: lorsque j’ai suivi le Cours d’instructeur, environ un tiers des participants a échoué – c’est énorme. Valérie: dans mon groupe, de nombreuses personnes n’ont pas réussi la méthodologie. La difficulté du sujet a un peu été sous-estimée. Quelles ont été les principales difficultés de cette formation? Roger: du point de vue de la technique du ski, certains éléments étaient difficiles, par exemple le fait de devoir aligner toutes les variantes du virage court l’une après l’autre. Il faut certainement consacrer beaucoup de temps à acquérir ces aptitudes. Valérie: pour moi, la pression que je me suis moi-même imposée a représenté la principale difficulté. Auparavant, je n’avais

ni fait de la compétition, ni passé beaucoup de temps dans les OJ. D’autre part, pendant des années, je n’avais pas fait du ski, mais du snowboard. En matière de formation, ce n’est pas le volet technique qui a représenté le plus grand obstacle, mais la méthodologie. La technique peut s’exercer, mais en méthodologie, on peut très bien recevoir une leçon qu’on n’aime pas. La perspective d’avoir peut-être un mauvais jour et de tomber sur un thème qui ne convient pas me stressait, même si je savais être tout à fait capable de donner une telle leçon. Roger: par ailleurs, le champ n’est pas défini. Dans le volet technique par exemple, on sait quelle longueur du saut assure la note maximale. Cette précision n’existe pas lors de l’examen de méthodologie; deux experts jugent le candidat sur la base d’un catalogue de critères. De plus, il n’est pas

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aisé d’évaluer, a posteriori, comment la leçon d’examen a été notée par les experts. Valérie, toi qui es maîtresse secondaire, la méthodologie ne devrait pas te poser un problème… Valérie: je savais toujours ce qu’on attendait de moi. Parfois, il est difficile d’évaluer les aptitudes des hôtes. On se demande si on est en mesure de voir les erreurs. Peut-on s’écarter du schéma que l’on a en tête? A l’école, je sais que tous les enfants sont à peu près au même niveau et ce à quoi je dois m’attaquer ensuite. Cela signifie-t-il que sur les pistes, on scrute et on analyse les autres amateurs de sports de neige? Valérie: oui, et ce sont les erreurs que l’on remarque en premier. Roger: mais aussi les bons skieurs. Quand je vois descendre un skieur, je le juge automatiquement et pense à ce qu’il devrait modifier ou adapter, et à l’exercice qui conviendrait le mieux pour le faire. Comment avez-vous vécu la formation dans son ensemble, la complexité et la diversité des thèmes? Roger: elle est passablement complète. Je pense aussi que les divers examens du Cours d’instructeur l’exigent. De plus, la diversité des énoncés de l’examen donne à chacun la possibilité de réussir la formation – à condition de s’y préparer. Valérie: certains modules étaient plus intéressants que d’autres. Pour moi, le «pire» cours a été celui de «Tourisme et Loi», lorsqu’il a fallu assister à des exposés pendant quatre jours. Ce type d’enseignement m’était déjà familier en raison de mes études, mais pour beaucoup, ce n’était pas simple. Malgré tout, ce cours n’a pas été superflu. Et quels ont été les moments phares? Roger: les personnes dont on fait connaissance, les collègues et les amis qu’on se fait et qu’on garde toute une vie. Valérie: les cours permettent de sillonner la Suisse, de connaître de nouvelles régions, mais aussi de nouvelles personnes que l’on retrouve sans cesse. Y a-t-il eu un moment magique qui vous est resté en mémoire? Valérie: lors du cours de «Hors-Piste et Randonnée», nous avons réalisé une petite montée en peaux de phoque sous la supervision d’un guide et avons été les premiers à descendre une piste fraîchement enneigée sous une lumière d’une beauté particulière.


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ROGER NÄFEN ET VALÉRIE PERRETEN

pas toujours à la maison et que je suivais des cours. Valérie: moi aussi, j’ai bénéficié d’un soutien important de la part de mon école de ski. De plus, l’école organise un entraînement deux soirs par semaine, ce qui est extrêmement utile. J’ai également été aidée dans le domaine méthodologique. J’ai vécu un autre moment remarquable une fois passé le dernier examen du Cours d’instructeur. Il s’agissait de descendre une piste de bosses, ce qui n’est pas vraiment ma spécialité, et lorsque j’ai traversé le portail d’arrivée, j’ai réalisé avec soulagement que tout était fini. Chacun a fêté, a ressenti la même chose. Roger: faire du hors-piste et des randonnées est toujours magique lorsqu’un panorama et un temps magnifiques s’y ajoutent. Pouvoir être à la montagne, à l’air frais, est un privilège et fait également partie de cette profession. Durant votre formation, avez-vous également bénéficié d’un soutien externe? Roger: l’école de ski de Rosswald m’a soutenu, c’est certain. Le chef technique s’est déclaré disposé à passer en revue les exercices avec moi; il m’a également donné des conseils précieux. J’ai également été soutenu par ma famille. Elle m’a aidée et s’est organisée autour du fait que je n’étais

Aborde-t-on la formation de professeur de sports de neige avec un sentiment autre que s’il s’agissait d’une formation professionnelle «normale»? Valérie: j’ai abordé cette formation de la même façon que ma formation préalable: avec ambition et motivation. C’est aussi une question d’argent; comme certains cours sont relativement coûteux, le but n’est pas de devoir les refaire et les payer à nouveau. Roger: je n’ai pas non plus vu de différence. Mais il y a aussi des énoncés de l’examen pour lesquels je me suis dit: si tu t’inscris, il te faudra encore t’améliorer. Il est rare qu’on descende des variantes de virages courts et les aligne lors de son temps libre, donc il a fallu m’y atteler. A-t-il fallu faire beaucoup d’efforts pour commencer une nouvelle formation? Roger: je me suis demandé si cela avait vraiment un sens. Mais en fin de compte, j’étais tenté. Peut-être aussi à la perspective de réduire un jour mes heures de travail et de passer plus de temps à l’école de ski.

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L’apprentissage et l’entraînement en ont fait partie… Roger: c’est vrai, il a fallu beaucoup s’entraîner. Valérie: de même, il fallait toujours se demander si l’on voulait vraiment suivre un cours. Je me suis beaucoup entraînée. Avant le Cours d’instructeur, j’avais repris mon travail d’enseignante et n’avais pas chaussé mes skis tout l’hiver; il m’a donc fallu le faire pendant mon temps libre. Toutefois, je l’ai fait avec plaisir, car cela m’a permis de me rendre au cours en sachant que je maîtrisais la matière et que je devrais donc réussir. Cela m’a donné une certaine assurance. Roger: je savais que je maîtrisais quelques disciplines et que je pourrais réussir si je les menais à bien. Pour moi, il était clair que si je

Valérie Perreten Résidant à Lauenen, près de Gstaad, Valérie Perreten (08.12.1989) a pour profession principale maîtresse secondaire. Elle a entamé la formation de Professeur de sports de neige avec brevet fédéral à l’âge de 24 ans et l’a achevée avec succès à l’automne 2016, en choisissant le snowboard comme deuxième engin. Au sein de son école de ski, elle est également membre du Demo Team Femmes.


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faire le jour de faut, pour ainsi faire l’impasse aussi de faire

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Roger Näfen, également membre du Demo Team de l’école de ski Rosswald.

Les professeurs de ski ont parfois la réputation d’être des bons vivants. Qu’en pensez-vous? Roger: certains le sont, mais je pense qu’ils sont une minorité. Valérie: je le vois de la même façon. En effet, les hôtes souhaitent un enseignant de bonne humeur, mais aussi à l’enseignement structuré. Il faut faire preuve d’organisation et de discipline. La tendance est à offrir aux hôtes des expériences, des dénommés «Magic Moments». Roger: les moyens de communication actuels offrent une grande variété de possibilités. Par exemple, il est possible de réaliser un film à partir d’images en quelques secondes et de l’envoyer à l’hôte. J’ai déjà réalisé un tel film, et il constitue un souvenir durable et précieux. Valérie: cela varie et dépend du groupe d’hôtes. Alors qu’il est très aisé d’enthousiasmer un enfant, les attentes des adultes sont autres. Cependant, tout bon professeur de ski s’efforce d’offrir à ses hôtes autant que possible. Roger: il faut régulièrement demander à l’hôte quels sont ses objectifs. Son seul désir est-il d’être accompagné? Souhaite-t-il apprendre? Faire bonne chère? Vivre une expérience culturelle? En tant que professeur de ski, il faut s’adapter aux souhaits de l‘hôte. Certains prétendent que le métier de professeur de sports de neige est en voie de disparition… Valérie: je l’ai souvent entendu, il est vrai, surtout en raison des changements clima-

Roger Näfen (23.09.1961) habite à Ried-Brig et est ingénieur en mécanique auprès d’une entreprise chimique et pharmaceutique. Il s’est attaqué à la formation professionnelle de Professeur de sports de neige avec brevet fédéral en 2011 et l’a terminée avec succès en 2014. Pour deuxième engin, il avait opté pour le Telemark. Fou de sports de neige, il est membre du Demo Team de l’école Suisse de ski et de snowboard Rosswald.

tiques. En ce qui me concerne, je n’ai pas suivi cette formation pour gagner de l’argent, mais pour me faire plaisir. Elle représente pour moi un enrichissement personnel. En tant que maîtresse secondaire, je souhaite enrichir mes élèves – et de pouvoir le faire, au sein de l’école de ski, à l’extérieur, c’est un peu le couronnement d’une carrière. Roger: ce qui rend peut-être la situation difficile, c’est le fait que le métier de professeur de sports de neige est une activité d’hiver – à moins de changer d’hémisphère en été. Sinon, il faut pour l’été une deuxième profession. Etre professeur de ski, est-ce plus qu’un métier, une vocation? Valérie: oui. Autrefois, je pensais que le métier de professeur de ski consiste à faire

quelques glissades et des exercices. Ce qui se dissimule derrière cette activité, la quantité de travail, mais aussi ce que l’on reçoit, je ne l’ai réalisé qu’après coup. Roger: mais il faut aussi souligner que tout ce qui brille n’est pas or. Quand le temps est affreux, que les remontées mécaniques ne fonctionnent pas et que l’on doit enseigner à une classe d’écoliers sur la même piste que tous les autres, parce que c’est la seule, c’est moins drôle. Cependant, les beaux moments prévalent, c’est certain. Comment envisagez-vous la suite de votre carrière de professeur de ski? Roger: ce serait formidable de pouvoir réduire mes heures de travail et d’enseigner davantage. Toutefois, pour le moment, je travaille à temps plein dans une grande entreprise chimique et pharmaceutique. Avec ce travail, il n’est pas possible de prendre la tête d’un projet, puis de disparaître pendant quatre mois. Pour le moment donc, je sers plutôt de roue de secours et interviens là où on a besoin de moi. Valérie: pour l’instant, j’ai un travail fixe; je n’ai donc pas encore de projets. L’hiver prochain, j’enseignerai ponctuellement. A long terme, cette formation constitue une jambe d’appui sur laquelle on peut construire. ●


MAGIC MOMENTS VERBUNDEN MIT TRADITION Text: Eva Hauck Fotos: SSSA

Im Mittelpunkt des Herbstkurses stand das Ziel, den Teilnehmern Magic Moments zu ermöglichen. Durch eine tolle Organisation vor Ort dank der grossen Unterstützung der Schweizer Skischule Gstaad und viele weitere kleine Details konnten die Teilnehmer hautnah miterleben, wie sich Magic Moments anfühlen. Lizenzschulleiterkonferenz: Nach der Begrüssung durch Präsident Karl Eggen bereitete Roland Lymann (Gastreferent der ITW Luzern) die Schulleiter auf die anschliessenden Workshops vor. Dazu schaffte er einen theoretischen Rahmen rund um das Thema Erlebnisse und ging näher auf die Erlebniskette ein. Die darauffolgenden Workshops boten den Schulleitern Zeit für interessante Diskussionen und den Austausch untereinander, wobei es das Ziel war, anhand der Erlebniskette potenzielle Magic Moments herauszuarbeiten. Die in den Workshops ­entstandenen Ideen zur Schaffung von M ­ agic Moments wurden am Samstag im Rahmen der Produkteausstellung ausgestellt, sodass sich die Schulleiter gegenseitig ins­pirieren lassen konnten. An der Produkteausstellung nahmen wiederum geschätzte Partner von Swiss Snowsports teil und konnten so direkt mit den Schulleitern in Kontakt

Vom 15. bis 16. September trafen sich die Schweizer Skischulleiter in Saanen und beschäftigten sich über zwei Tage hinweg mit dem Thema «Erlebnisorientierte Gästebetreuung».

treten. Ein herzliches Dankeschön an alle Partner für ihre Präsenz am Herbstkurs! Präsidenten- und Schneesportschulleiterkonferenz & Delegiertenversammlung: Am Samstagnachmittag fanden die Präsidenten- und Schneesportschulleiterkonferenz sowie die Delegiertenversammlung statt. Der Gastreferent Benedikt Heer von der bfu stellte in diesem Rahmen die neue Kampagne «Denk mit beim Sport» vor. Ebenfalls wurden aktuelle Informationen aus den Abteilungen Marketing, Education und Zentrale Dienste gegeben. Die anschliessende Delegiertenversammlung wurde durch den Vorstand von SSSA und das Team Belp mit einem Magic Moment eröffnet, in dem diese in Berner Trachten e­ rschienen. Die Delegiertenversammlung, geleitet durch den Präsidenten Karl Eggen, stimmte über einige wichtige Punkte ab: Mitgliederbeiträge: Die Versammlung sprach sich einstimmig dafür aus, dass die aktuellen Mitgliederbeiträge beibehalten werden. Ersatzwahlen für Johny Wyssmüller: Als Ersatz für Johny Wyssmüller wurde von den Delegierten der Direktor von Swiss Ski, Markus Wolf, in den Vorstand von SSSA gewählt.

Änderung des Artikels 36 der Statuten: Bezüglich der Zusammensetzung der Marketingkommission wurde die Änderung durch die Delegierten wie folgt genehmigt: «Der Vorstand wählt auf Vorschlag des Direktors eine Marketingkommission und deren Vorsitzenden. Diese setzt sich aus dem Direktor, dem Leiter Marketing, den Regionalpräsidenten oder den Vertretern der Region und möglichen zwei weiteren Mitgliedern zusammen. Stellvertretung ist ausschliesslich durch ein Vorstandsmitglied des entsprechenden Regionalverbandes zulässig.» Ehrenmitgliedschaft: Es freut uns, dass Helga Oles als erste Frau von der Delegiertenversammlung als Ehrenmitglied von Swiss Snowsports aufgenommen wurde. Sie ist seit 45 Jahren Mitglied bei Swiss Snowsports und arbeitete für 35 Jahre und 10 Monate mit viel Engagement und Herzblut bei Swiss Snowsports. Ehrungen: Im Rahmen des anschliessenden Abendessens wurden rund 20 Schulleiter geehrt, welche zwischen 10 und 40 Jahren als Schulleiter einer Schweizer Skischule tätig sind. Herzlichen Glückwunsch und danke für euer langjähriges Engagement! ●


HERBSTKURS / COURS D’AUTOMNE DU SAANEN

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MAGIC MOMENTS ENTRELACÉS DE TRADITION Texte: Eva Hauck Photos: SSSA

Objectif focal du Cours d’automne: montrer aux participants comment favoriser l’émergence de «Magic Moments». Une formidable organisation sur place, redevable notamment au soutien important de l’Ecole Suisse de Ski Gstaad, ainsi que de nombreux éléments infimes, se sont alignés pour permettre aux participants de ressentir de près le frisson des «Magic Moments». Conférence des directeurs d’écoles détentrices d’une licence: après quelques paroles de bienvenue prononcées par le président Karl Eggen, Roland Lymann (conférencier-invité, de l’Institut d’économie touristique de Lucerne) a initié les directeurs d’école au thème des workshops de la journée. A cet effet, il a conçu un cadre théorique autour du sujet des expériences et décortiqué la chaîne des expériences. Lors des workshops qui se sont déroulés ensuite, les directeurs d’école ont pu discuter et échanger leurs vues à loisir. L’objectif de ces dialogues enrichissants: identifier les «Magic Moments» dissimulés dans la chaîne des expériences. Les idées pour faire surgir des «Magic Moments» issues des workshops ont été affichées le samedi dans le cadre de l’exposition des produits; tout directeur d’école a donc pu s’inspirer de l’imagination de ses collègues. Une fois encore, l’exposi-

Du 15 au 16 septembre dernier, les directeurs des Ecoles Suisses de Ski se sont retrouvés à Saanen pour s’intéresser au thème «Accompagnement touristique centré sur les expériences». tion des produits a réuni les précieux partenaires de Swiss Snowsports, les mettant en contact direct avec les directeurs d’école. Nos plus sincères remerciements à tous les partenaires pour leur présence au Cours d’automne. Conférence des présidents et des directeurs d’écoles de sports de neige et Assemblée des délégués: le samedi aprèsmidi se sont tenues la Conférence des présidents et des directeurs d’écoles de sports de neige, ainsi que l’Assemblée des délégués. Représentant du bpa, l’intervenant Benedikt Heer y a dévoilé la nouvelle campagne de cet office, intitulée «Bougez futé». D’autre part, le public a été informé des développements les plus récents touchant aux départements du marketing, de la formation et des services centraux. L’Assemblée des délégués qui a suivi a été ouverte par un «Magic Moment». Quelle surprise de voir le Comité de la SSSA et l’équipe de Belp apparaître en costumes folkloriques bernois! Dirigée par le président Karl Eggen, l’Assemblée des délégués a voté sur quelques points essentiels: Cotisations des membres: l’Assemblée s’est prononcée à l’unanimité en faveur du maintien des cotisations de membres actuelles. Election du successeur de Johny Wyssmüller: en vue de remplacer Johny Wyss-

müller au sein du Comité de la SSSA, les délégués ont élu Markus Wolf, directeur de Swiss-Ski. Modification de l’article 36 des Statuts: eu égard à la composition de la Commission de marketing, les délégués ont adopté la modification des Statuts sous la forme suivante: «A la demande du directeur, le Comité désigne une Commission de marketing et nomme son président. Cette Commission se compose du directeur, du chef du marketing, des présidents régionaux ou des représentants de la région/des régions et de deux autres membres éventuels. La représentation n’est autorisée que par un membre du comité de l’association régionale concernée.» Affiliation d’honneur: nous sommes ravis d’annoncer que Helga Oles a été la première femme à être élue membre d’honneur de Swiss Snowsports par l’Assemblée des délégués. Membre de Swiss Snowsports depuis 45 ans, elle y a travaillé pendant 35 ans et 10 mois, s’y engageant de toute sa personne. Distinctions honorifiques: lors de la soirée consécutive à l’Assemblée des délégués, quelque 20 directeurs d’école ont reçu une distinction honorifique. Ils ont tous dirigé une Ecole Suisse de Ski entre 10 et 40 ans. Toutes nos félicitations, et nos sincères remerciements pour votre loyal engagement! ●


SKISCHULEN WERDEN FÜR INNOVATIVE PROJEKTE BELOHNT

PROJETS INNOVATEURS DES ÉCOLES DE SKI RÉCOMPENSÉS

2 1 4 3

Sieger des diesjährigen Innovationspreises (von links) / Vainqueurs du Prix de l’innovation de cette année (de g. à d.): 1 Marcel Homberger – SSS Kleine Scheidegg, 2 Julien Pala – ESS Genève, 3 Frédéric La Sala – ESS Anzère, 4 Noldi Heiz – SSS Arosa

Im Rahmen der Delegiertenversammlung in Saanen wurde der diesjährige Innovationspreis vergeben. Insgesamt wurden elf Projekte von neun Skischulen eingereicht. Swiss Snowsports bedankt sich bei ­allen teilnehmenden Schweizer Skischulen für ihr Engagement und ihre innovativen Ideen.

Le Prix de l’Innovation de cette année a été attribué dans le cadre de l’Assemblée des délégués. Au total, onze projets avaient été soumis par neuf écoles de ski. Swiss Snowsports remercie toutes les Ecoles Suisses de Ski participantes de leur investissement – et de cette explosion de créativité.

Text: Melanie Fischer Foto: SSSA

Texte: Melanie Fischer Photo: SSSA

Der 1. Platz des Innovationspreises ging an die Schweizer Ski­schule Genf mit ihrem Projekt «Skitag CHF 1.–». Die Durchführung des ­Projekts ermöglichte 100 Kindern, welche nicht über die finanziellen Mittel verfügen, um Skifahren zu lernen, für den symbolischen Preis von CHF 1.– einen Tag in die Skischule zu dürfen, inklusive Transport, Essen und Bergbahnenabo. Mit dem Event «Smash the Bumps» konnte die Schweizer Skischule Kleine Scheidegg die Fachjury ebenfalls überzeugen und schaffte es auf den 2. Platz. Rang 3 teilten sich zwei Skischulen: Zum einen wurde die Schweizer Skischule Anzère mit dem Projekt «Sommer Freestyle Park» und zum anderen die Schweizer Skischule Arosa mit dem Projekt «Chatbot» geehrt. Der nächste Innovationspreis wird 2019 vergeben. ●

La première place du Prix de l’Innovation est revenue à l’Ecole Suisse de Ski Genève et à son projet «Journée de ski à Fr. 1.–». La réalisation de cette action a permis à 100 enfants pour lesquels l’apprentissage du ski est trop onéreux de passer une journée à l’école de ski pour le montant symbolique de CHF 1.–. Ce forfait rusé comprenait également le transport, les repas et l’abonnement des remontées mécaniques. Avec son action «Smash the Bumps», l’Ecole Suisse de Ski Kleine Scheidegg a elle aussi convaincu le jury, ce qui lui a conféré le deuxième prix. Deux écoles de ski se sont partagé la troisième place: l’Ecole Suisse de Ski Anzère, avec son projet «Sommer Freestyle Park», et l’Ecole Suisse de Ski Arosa, avec l’action «Chatbot». Le prochain Prix de l’Innovation sera attribué en 2019. ●

Nominiert waren / Les autres projets en lice:

SSS Arosa: Kindertagesstätte / jardin d’enfant, SSS Arosa: Shaqiri Winterdays / journées hivernales Shaquiri, SSS Bettmeralp: Videomarketing Social Media / marketing vidéo sur les médias sociaux, SSS Chäserrugg: Buckelpiste – Angebot für Erwachsene Könner / piste de bosses – offre pour adeptes adultes, SSS Diemtigtal: Sicherheitsbügel Sessellift / barre de sécurité sur les télésièges, ESS Grimentz: Formation 2.0, ESS Verbier: Medaillen Swiss Snow Academy/ médailles de la Swiss Snow Academy


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INNOVATION & TRADITION

HERZLICHEN DANK TOUS NOS REMERCIEAN DIE LANGJÄHRIGEN MENTS À NOS LOYAUX SCHULLEITER! DIRECTEURS D’ÉCOLE! Im Rahmen des Herbstkurses 2017 in Saanen wurden die Schulleiter, welche bereits mehr als ­ zehn Dienstjahre als Skischulleiter tätig sind, geehrt.

Dans le cadre du Cours d’automne 2017 de Saanen, les directeurs d’école ayant occupé leur poste pendant plus de dix ans ont reçu une distinction honorifique.

40 Jahre Jubiläum / 40 années d‘activité Toni Rupp, SSS Bad Ragaz Wangs-Pizol

11 Andy

Rieder, SSS Wiesen 14 Hans Frei, SSS Willisau Nicolas Masserey, ESS Crans-Montana Pierre-Francois Mottier, ESS Château-d‘Oex Yves Caillet, Swiss Mountain Sports Crans-Montana

30 Jahre Jubiläum / 30 années d‘activité 6 Angelo Riva, ESS La Tzoumaz 25 Jahre Jubiläum / 25 années d‘activité 2 Marc-Henri Duc, ESS Villars 5 Marcel Paris, SSS Bellwald 7 Tell Schwitzguébel, ESS Rougemont 8 Leonhard Engi, SSS Tschiertschen Frédéric Mariéthoz, Neige Aventure Haute-Nendaz Martin Hangl, SSS Samnaun

10 Jahre Jubiläum / 10 années d‘activité 9 Martin Vogel, SSS Sörenberg 12 Luzi Pleisch, SSS Pany 13 Benedikt Mooser, SSS Schwarzsee Alphonse Tornay, ESS Champex Cornelia de Moliner, SSS Stoos

20 Jahre Jubiläum / 20 années d‘activité 3 Etienne Bovard, ESS La Dôle

Gaby Mumenthaler, Vize-Direktorin / vice-directrice Riet R. Campell, Direktor / directeur 15 Karl Eggen, Präsident / président 16 Eva Hauck, Marketing 1 4

15 Jahre Jubiläum / 15 années d‘activité 10 Walter Grass, SSS Tschappina

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#MYMAGICMOMENT IN ZERMATT Text: Michael Weyermann, Head of Education SSSA Fotos: SSSA

Über 200 Experten verschiedener Schwei­ zer Ausbildungsinstitutionen für Schneesport trafen sich in Zermatt und durften etliche Magic Moments erleben. Neben den persön­ lichen Erlebnissen stand natürlich die Vorbe­ reitung des Winters 2017/2018 im Zentrum. Die Teilnehmer wurden mit theoretischen und praktischen Inputs zu dem im letzten

Das Thema «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» wurde vom 1. bis 4. Oktober am Swiss Snowsports Forum 2017 in Zermatt lanciert. Jahr lancierten Thema «Planung im Schnee­ sport» und dem neu lancierten Thema «Erlebnisorientierte Gästebetreuung» fort­ ­ gebildet. Letzteres wird für alle Aus- und Fortbildungskurse in den nächsten Jahren als Grundlage dienen, um den Gästen der Schweizer Skischulen so viele Magic ­Moments wie möglich zu bieten.

Die richtige Mischung zwischen Theorie und Praxis zu finden ist entscheidend.

Neu trafen sich die Teilnehmer in diesem Jahr nicht direkt in der Triftbachhalle, son­ dern wurden auf dem Tennisplatz in die Klas­ sen eingeteilt, so wie es im Winter auf dem Sammelplatz passiert. Nach ersten Arbeiten in den Klassen wurde das Swiss Snowsports Forum traditionsgemäss vom Präsidenten Karl Eggen eröffnet. Riet R. Campell, Direktor


SWISS SNOWSPORTS FORUM 2017 IN ZERMATT

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Kernbotschaften des Vortrags • Jeder kennt es, unser Belohnungssystem. Hast du etwas erreicht, dann gönnst du dir etwas (z.B. Schokolade). Wichtig zu wis­ sen ist, dass sich das Belohnungssystem stetig an die Belohnung gewöhnt und es somit immer mehr möchte. • Löst ein Thema bei jemandem keine Emo­ tionen aus, ist es sinn- und wertlos. Versuche also immer Emotionen zu wecken. • Gäste orientieren sich permanent an ­äusseren Zeichen. Der erste Eindruck ist daher von grosser Wichtigkeit. • Der wichtigste Teil eines Erlebnisses bist du als Lehrer. Alles andere ist nur Inszenie­ rung.

Wetterglück und Überraschungen

ee einen Magic Moment.

r Klasse mit einem Apéro auf dem Schn

Klassenchef Bruno Tobler bescherte seine

von Swiss Snowsports, prä­ sentierte verschiedene per­ sonelle Veränderungen, in­ formierte über wichtige Marketingaktivitäten und er­ läuterte das SSSA-Projekt «Erlebnis­orientierte Gästebe­ Alle zwei Jahre wird der Education Pool treuung». Michael Weyermann, mit neustem Material ausgerüstet. Ein herzliches Dankeschön an alle Partner & Sponsoren. Head of Education, stellte die wichtigsten Neuerungen in der Ausbildung vor und verwies auf die Wichtigkeit der Website von Swiss Snowsports (www.snowsports.ch), mittels der sich alle zielgerichtet informieren und für die Kursangebote anmelden können. Des Weiteren informierte Daniel Friedli ­ (neuer Leiter Ausbildung Schneesport J+S) seitens BASPO über Änderungen in J+S. Mit der Lancierung des neuen Fortbildungs­themas J+S wird das J+S-Modul Fortbildung Exper­ ten im Jahr 2018 wieder im Rahmen des Swiss Snowsports Forum stattfinden. Micha­ el Brügger, Projektleiter «Erlebnisorientierte Gästebetreuung», erläuterte mit praktischen Beispielen die Grundlagetheorien dieses Projektes. Details dazu sind in der Academy 29 zu finden. Mit dem Hauptreferenten Dr. Hans-Georg Häusel (www.haeusel.com) wurde das Thema und die Theorie der «Erlebnisorientierten Gäste­ betreuung» aus der Perspektive der Hirnforschung gestützt. Dr. Hans-Georg H ­ äusel konnte mit seiner gleichzeitig informativen und unterhaltenden Präsentation die Teilneh­ mer begeistern.

Das Wetter war ganz auf der Seite von Swiss Snowsports, und so konnten die Klas­ senlehrer und Teilnehmer an allen drei Tagen bei guten Bedingungen die Theorie in die Praxis umsetzen. Den Teilnehmern ­wurden auf und auch neben dem Schnee Magic Moments geboten. Natürlich waren auch die raschten ihre Teilnehmer kreativ und über­ Klassenlehrer mit spontanen Erleb­ nissen. Am Dienstagnachmittag ­wurden zudem an einer #mymagicmoment-Ver­nissage gemein­ sam die besten Magic Moments gesammelt, präsentiert und ­diskutiert. Das Thema «Erlebnisorientierte Gästebe­ treuung» ist nun definitiv lanciert und macht deutlich, dass der Fokus klar auf Erlebnisse und Magic Moments gesetzt wird. Das Ziel des Projekts ist, die Gesichter von Lehrern sowie Gästen zum Strahlen zu bringen. Nach vier intensiven Tagen in Zermatt sind die Forumsteilnehmenden nun optimal vorbereitet, ihr Wissen als Multiplikatoren in den kommenden Aus- und Fortbildungs­ kursen weiterzugeben. Dafür danken wir euch schon jetzt. Wir sind überzeugt, dass alle Teilnehmer in den Fortbildungskursen begeistert sein werden und hoffen, dass ­diese ihr ­Wissen im Unterricht mit Gästen ­anwenden und zielgerichtete Erlebnisse und Magic ­Moments bieten werden. Dank der Unterstützung der Partner und Sponsoren von Swiss Snowsports konnten der Education Pool und das Swiss Snow Demo Team im Rahmen des Swiss Snowsports Forum zudem mit neustem Material ausgerüstet werden. Die neuen ­ ­Helme, Brillen, Stöcke sowie Tenüs sorgten für strahlende Gesichter bei den Teilnehmern und einen eindrücklichen und einheitlichen Auftritt auf der Piste. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an unsere Partner und Sponsoren für ihre Unterstützung! ●


#MYMAGICMOMENT À ZERMATT

Texte: Michael Weyermann, chef du département de la formation SSSA Photos: SSSA

Plus de 200 experts, issus de diverses institutions de formation suisses étroitement liées aux sports de neige, se sont rencontrés à Zermatt; ils ont eu l’occasion d’y vivre de nombreux «Magic Moments». A côté des expériences personnelles, l’accent a tout naturellement été mis sur les préparatifs de l’hiver 2017/18. Le perfectionnement a pris la forme de suggestions théoriques et pratiques sur le thème entamé l’année dernière, «La planification dans les sports de neige», et celui lancé cet automne, «Accompagnement touristique centré sur les expériences». Ce dernier va sous-tendre tous les cours de formation et de perfectionnement de ces prochaines an-

Le thème «Accompagnement touristique centré sur les expériences» a été lancé du 1er au 4 octobre, lors du Swiss Snowsports Forum 2017 à Zermatt. nées, afin d’assurer aux hôtes des Écoles Suisses de Ski autant de «Magic Moments» que possible. Une fois n’est pas coutume, les participants ne se sont pas retrouvés cette année à la salle Triftbach, mais sur un court de tennis; ils y ont été répartis dans des classes à l’instar de ce qui se produit en hiver, sur la place de rassemblement. Après quelques premières activités amorcées dans les classes, le Swiss Snowsports Forum a été inauguré, conformément à la tradition, par le président Karl Eggen. Riet R. Campell, directeur de Swiss Snowsports, a présenté les divers changements concernant le personnel de l’association, révélé les activités qui faisaient bouger le

département du marketing en ce moment, et présenté le projet de la SSSA intitulé «Accompagnement touristique centré sur les expériences». Michael Weyermann, chef du département de la formation, a fait référence aux principales nouveautés de son département et souligné l’importance du site Internet Swiss Snowsports (www.snowsports.ch); celui-ci permet à chacun, à tout moment, de trouver les informations nécessaires sur le cours qui l’intéresse et de s’y inscrire. Ensuite, Daniel Friedli, nouveau chef de la formation en sports de neige à J+S, a informé, au nom de l’OFSPO, de diverses modifications touchant à son département. Avec le lancement du nouveau thème de perfectionnement J+S, le module J+S de perfectionnement des experts se déroulera à nouveau, en 2018, dans le cadre du Swiss Snowsports Forum. Quant à Michael Brügger, chef du projet «Accompagnement touristique centré sur les expériences», il a illustré les théories à la base de ce projet en s’appuyant sur des exemples pratiques. L’«Academy» n°29 contient toutes les précisions sur ce sujet. Avec le conférencier principal invité du Forum, M. Hans-Georg Häusel (www.haeusel.com), le thème et la théorie de l’«Accompagnement touristique centré sur les expériences» ont trouvé leur fondement scientifique dans la recherche sur le cerveau. Enrichissante et teintée d’humour, la présentation de M. Häusel a enthousiasmé les participants.

Messages clés de la conférence

M. Hans-Georg Häusel a emmené les participants au Forum à la découverte du cerveau.

• Il est connu de chacun: le système de récompenses. Après avoir réussi quelque chose, on s’offre quelque chose (par ex. du chocolat). Toutefois, il est essentiel de savoir que le système de récompenses s’adapte rapidement à la récompense, et qu’il se met tout aussi rapidement à vouloir davantage. • Si un thème ne déclenche pas d’émotions chez quelqu’un, il n’a ni sens, ni utilité. Il faut donc toujours essayer de déclencher des émotions. • Les hôtes s’orientent toujours en fonction des signes extérieurs. Par conséquent,


SWISS SNOWSPORTS FORUM 2017 À ZERMATT

l’importance de la première impression est immense. • C’est l’enseignant qui contribue principalement à l’expérience. Tout le reste n’est que mise en scène. Comme la météo était tout à fait en faveur de Swiss Snowsports, les chefs de classe et les participants ont bénéficié, pendant les trois jours du Forum, des meilleures conditions pour mettre la théorie en pratique. Des «Magic Moments» ont été offerts aux participants aussi bien sur les pistes qu’en dehors de celles-ci. Bien entendu, les participants ont eux aussi fait preuve de créativité: à travers des expériences spontanées, ils ont imaginé des surprises pour leurs chefs de classe. De plus, le mardi après-midi, le «vernissage» de #mymagicmoment a été l’occasion de réunir et de présenter les meilleurs «Magic Moments» pour en discuter ensuite. Et voilà: le thème «Accompagnement touristique centré sur les expériences» est définitivement lancé; dès maintenant, l’accent va être mis sur les expériences et les «Magic Moments». Le but du projet est d’éclairer les visages des professeurs et des hôtes. Après quatre jours intensifs à Zermatt, les participants au Forum sont certains de tenir en main tous les ingrédients pour transmettre leur savoir lors des cours de formation et de perfectionnement à venir. Nous les en remercions déjà. Nous sommes convaincus qu’ils manifesteront de l’enthousiasme lors des cours de perfectionnement qu’ils dispenseront; nous espérons aussi qu’ils appliqueront leur savoir et proposeront à leurs hôtes des expériences et des «Magic Moments» personnalisés. Grâce au soutien des partenaires et des sponsors de Swiss Snowsports, l’Education Pool et le Swiss Snow Demo Team ont également reçu, lors du Forum, l’équipement le plus récent. Les nouveaux casques, lunettes, bâtons et tenues ont ravi les participants, et leur apparition sur les pistes, tous vêtus de manière identique, n’a pas manqué de séduire. Nous en sommes redevables à nos formidables partenaires et sponsors. ●

icmoment», fil Le thème «#mymag

conducteur du Swiss

Beaucoup n’ont pu dissimuler leur joie de se retrouver enfin sur la neige.

Snowsports Forum.

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SCHULLEITERKANDIDATENKURS – EIN ERFAHRUNGSBERICHT Vom 23. bis (26.) 27. Oktober 2017 bildete Swiss Snowsports 18 neue Schulleiter aus.

Text: SSSA Foto: SSSA

Um sich auf die Tätigkeit als Schulleiter v­ orzubereiten, haben 18 angehende bzw. neue Skischulleiter den Schulleiterkandidatenkurs in Muri bei Bern besucht. Hauptthemen dabei waren Kommunikation, Verkauf, Verbandsstrukturen, Marketing, ­Versicherung, Online-Marketing, Betriebsanalyse und Teamführung. Swiss Snowsports fragte Ueli Amstad (SSS Grindelwald) und Mélanie Fragnière (ESS Veysonnaz) nach ihren Erwartungen und ­Erfahrungen. Welche Erwartungen hattet ihr an den Kurs? Ueli: In erster Linie freute ich mich auf den Austausch mit den anderen Skischulleiterkandidaten – beruflich und privat. Weiter ­erwartete ich, dass wir die Grundlagen für unsere neue Aufgabe praxisorientiert auf­ gezeigt bekommen. Mélanie: Vor dem Kurs hatte ich viele Fragen zum Thema Sozialversicherungen. ­ Zudem habe ich gehofft, dass ich ein paar Tipps bezüglich Buchhaltung einer Skischule erhalte. Natürlich habe ich mich aber neben den fachlichen Inputs auch darauf gefreut, mit anderen Skischulleitern über diverse Themen zu diskutieren, wie beispielsweise über Marketingstrategien oder Angebots­ gestaltung, um neue Ideen zu erhalten.

durch die Unterbringung aller Teilnehmer im gleichen Hotel hatten wir viele Möglich­keiten, uns auszutauschen. Da auch die Chemie untereinander stimmte, entstanden lustige, interessante und auch kritische D ­ iskussionen, die alle weiterbringen! Obwohl alle eine Skischule führen, sind die Voraussetzungen und Bedürfnisse sehr individuell. Dies macht es natürlich schwierig, alle für das gleiche Thema zu begeistern. Ich bin aber überzeugt, dass jeder seine Schlüsse aus den Inhalten ziehen konnte und auch für seine Skischule viele interessante und umsetzbare Inputs erhalten hat! Mélanie: Ich persönlich fand den Kurs sehr gut organisiert und möchte vor allem auch die sehr guten Vorträge im Rahmen dieses Kurses hervorheben. Hierfür ein Dankeschön an das Team von Swiss Snowsports und die Referenten. Insbesondere die Präsentation über die hotela und die rechtlichen Aspekte waren für mich sehr hilfreich. Was die ­Themen Marketing und Verkauf betrifft, hätte ich mir persönlichere Workshops und Empfehlungen gewünscht. Was könnt ihr vom Kurs konkret in eurer Schule umsetzen? Ueli: Da grindelwaldSPORTS eine länger bestehende Schule ist, sind viele Bereiche

Wurden eure Erwartungen an den Kurs erfüllt? Ueli: Der Austausch untereinander ganz sicher, denn während den Mittagessen und

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bereits gut entwickelt. Entsprechend nehme ich mehr die menschlichen und führungs­bezogenen Inhalte mit in die Saison als die theoretischen, wirtschaftlichen Bereiche. Mélanie: Insbesondere die neu geknüpften persönlichen Kontakte sind sehr wertvoll für mich. Ich weiss nun genau, an wen ich mich wenden kann, wenn ich einmal Schwierigkeiten bekommen sollte, vor allem im ­administrativen Bereich. Hattet ihr im Kurs einen persönlichen ­Magic Moment? Ueli: #mymagicmoment war klar der ­Vortrag von Christian Moro, der auf interessante, verständliche und unterhaltsame Art die Menschen in vier Charakterzüge unterteilte und den geeigneten Umgang mit den entsprechenden Personen erläuterte. Mélanie: Für meinen Bruder und mich ist das Führen der Skischule Familiensache. Wir möchten uns der Skischule mit vollem Herzblut widmen und unsere Werte vorleben und weitergeben. Das Diplom zu erhalten, das uns den Betrieb der Skischule ermöglicht, ist für mich mein persönlicher #mymagicmoment dieses Kurses. ●

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Teilnehmer Schulleiterkurs 2017: Deutsch-sprechende Klasse Rohleder Michael 3 Simmen Claudia 5 Amstad Ueli 8 Hösli Verena 9 Wunderlin Alba 13 Kühne Corina 14 Scherrer Thies 16 Eldahuk Maria Laura 17 Brunold Joël 1

SSS Arosa SSS Ibergeregg SSS Grindelwald, grindelwaldSPORTS SSS Rothenthurm SSS Zürich SSS Pizol GmbH SSS Parpan Silvaplana Top Snowsports SSS Mundaun

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SCHULLEITERKANDIDATENKURS COURS DES CANDIDATS DIRECTEURS D’ÉCOLE

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COURS DES CANDIDATS DIRECTEURS D’ÉCOLE, VU DE L’INTÉRIEUR Du 23 au (26) 27 octobre 2017, 18 nouveaux directeurs ont été formés par Swiss Snowsports.

Texte: SSSA Photo: SSSA

En vue de se préparer à leur fonction de directeur d’école, 18 futurs directeurs ont suivi le Cours des candidats directeurs d’école, à Muri près de Berne. Les sujets principaux qui leur ont été dispensés étaient: communication, vente, structures d’une association, marketing (dont marketing en ligne), assurances, analyse de l’exploitation et gestion d’une équipe. Swiss Snowsports a demandé à Mélanie Fragnière (ESS Veysonnaz) et à Ueli Amstad (SSS Grindelwald), candidats directeurs d’école, de s’ouvrir sur leurs attentes et leurs expériences. Quelles étaient vos attentes envers le Cours? Ueli: je me réjouissais surtout de l’échange avec les autres candidats directeurs d’école, à la fois professionnel et privé. Je souhaitais aussi recevoir les bases de ma future fonction sous un angle pratique. Mélanie: J’avais de nombreuses questions concernant les assurances sociales notamment. J’espérais également recevoir des conseils sur la comptabilité. Je me réjouissais d’avoir des échanges avec les autres directeurs au sujet de leur stratégie de marketing et des différents produits qu’ils proposent. 15

Ueli Amstad (SSS Grindelwald) et Mélanie Fragnière (ESS Veysonnaz).

Vos attentes envers le Cours ont-elles été satisfaites? Ueli: très certainement du point de vue de l’échange; les dîners et le fait que nous logions tous au même hôtel nous ont fourni de nombreuses occasions de discuter. Comme nous avions beaucoup en commun, des entretiens amusants et intéressants ont surgi, et parfois des débats; ils ont permis à chacun d’avancer. Même si nous dirigeons tous une école de ski, nos attentes et nos besoins varient. Il est donc difficile d’éveiller l’enthousiasme de chacun pour un même sujet. Mais je suis convaincu que chacun a pu extraire de la matière les conclusions et les conseils qui pouvaient s’appliquer à son école. Mélanie: J’ai trouvé le cours très bien organisé et je tiens à relever la qualité des

interventions auxquelles nous avons assisté. La présentation sur la Hotela et la partie juridique a été particulièrement utile. En ce qui concerne les thématiques telles que la technique de vente, le marketing, j’aurais souhaité des workshops plus personnalisés.

Participants au Cours de candidat directeur d’école 2017: Classe francophone

Avez-vous vécu, lors du Cours, un «Magic Moment» à vous? Ueli: sans hésiter, c’était pour moi l’exposé de Christian Moro. De façon vivante et pédagogique, il a réparti l’être humain dans quatre catégories de caractères et expliqué comment adapter son attitude selon l’individu. Mélanie: Pour mon frère et moi, l’école de ski, c’est une histoire de famille. Nous souhaitons nous y engager de tout notre cœur et avec les valeurs que nous avons reçues. Recevoir le diplôme qui nous permet de poursuivre l’exploitation de l’école a con● stitué mon «Magic Moment».

Quels éléments du Cours pouvez-vous appliquer au sein de votre école? Ueli: comme grindelwaldSports existe depuis un certain temps déjà, de nombreux domaines de l’exploitation sont déjà bien développés. J’emporte donc avec moi les aspects sociaux ou liés à la gestion plutôt que les connaissances théoriques et économiques. Mélanie: Les relations nouées sont précieuses. Maintenant, je sais à qui faire appel si je rencontre des difficultés, au niveau administratif plus particulièrement.

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Testa Mauro Bionda Andrea 6 Sollini Federico 7 Ginier Vincent 10 Fragnière Mélanie 11 Pavan Fabrizio 12 Van Henden Kristof 16 Mayer Sebastien Burrows David 2 4

ESS Château d‘Oex Evolution Ski School Diamonds Training Center ESS du Col des Mosses ESS Veysonnaz Evolution Ski School Ski Swiss Alps White Rush Snow Pros


SKILEHRER IN JAPAN – EIN ERFAHRUNGSBERICHT Text: Beni Sonder Fotos: zVg

Wieso es mich nach Japan verschlug Im Jahr 2003 besuchte ich in Christchurch, Neuseeland, einen Englischkurs und bereiste anschliessend das Land, währenddessen ich gelegentlich in Backpackers arbeitete. In ­Nelson durfte ich Ayaka als meine Mitarbeiterin und Kollegin kennenlernen, welche mir ­damals den Rat gab, nach Japan zu kommen und in der Skischule ihres Vaters zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt kam mein Wunsch, in Japan als Skilehrer zu arbeiten, auf. 12 Jahre später ging dieser Traum endlich in Erfüllung. Die lange Reise beginnt Es ist Anfang Dezember 2015: Bei strahlend blauem Himmel auf dem Flug von Tokio nach Sapporo erkenne ich zuerst nur einige wenige schneebedeckte Berggipfel und frage mich, wo man hier wohl Skifahren kann.

Die vergangenen zwei Wintersaisons verbrachte der Bündner ­Benjamin «Beni» Sonder als Skilehrer in Japan und erlebte Höhen und Tiefen, wie seine Erzählungen zeigen. Doch als wir die nördlichste Insel Hokkaido erreichen, ist diese Frage geklärt. Von oben gesehen ist alles schneebedeckt und es ­erwartet mich ein stürmisch-kaltes Winterwetter. Die Weiterreise erfolgt mit einer abenteuerlichen Busfahrt durch tief verschneite Wälder bis nach Niseko, wo ich von einem Mitarbeiter meiner Skischule in meine neue Unterkunft begleitet werde. Zum ersten Mal japanischen Schnee unter den Füssen Die ersten drei Tage konnten ich und ­weitere neue Skilehrer zusammen mit dem Skischulmanager das Skigebiet erkunden und kennenlernen. Sich Übersicht zu verschaffen, ist eine echte Herausforderung, da es zahlreiche Treffpunkte, Restaurants, ­Einstieggates ins Freeridegelände etc. gibt.

Auch die Liftanlagen in Japan unterscheiden sich etwas von denen in der Schweiz.

Doch meinem ersten Unterrichtstag, mit blutigen Einsteigern aus Hongkong, sollte ­ nichts mehr im Wege stehen. Viel Aufwand – wenig Ertrag: Die Bilanz meines ersten Winters in Japan In Japan Skilehrer zu sein bedeutet, zumindest in meinem Fall, nebst dem Unterrichten noch für weitere Tätigkeiten ein­ gebunden zu werden. Somit gehörten für mich die Auskunftserteilung in Hotels, der Verkauf von Lektionen oder die Mithilfe in der Skivermietung ebenfalls zum Tagesprogramm. Viel Zeit zur freien Verfügung blieb kaum. Erst nach dem dritten Gespräch mit dem Skischulmanager habe ich es geschafft, mehr «Freiheiten» und «Freizeit» zu erhalten. Mehrheitlich unterrichtete ich Gäste aus dem asiatischen Raum, wie Singapur, Hongkong,


SKILEHRER IN JAPAN

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China, Thailand und den Philippinen. Soweit gefiel mir der Unterricht und vor allem das Freeriden sehr gut, bis ich merkte, dass auf allen Lohnabrechnungen etliche Stunden fehlten. In einem Gespräch mit der Geschäftsleitung thematisierte ich diese Tatsache, stiess jedoch auf kein Verständnis und kein Entgegenkommen. Somit nahm mein «Traum Japan» ein abruptes Ende und ich entschied mich, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Der Blick zurück Auch wenn ich mit dem Arbeitgeber weniger Glück hatte, durfte ich während meines ersten Winters in Japan wunderbare Gäste, Arbeitskollegen und Einheimische kennen lernen und das Skifahren in wunderschöner Natur mit riesigen Schneemengen geniessen. Kommt Zeit, kommt Rat Durch den abrupten Abbruch meiner Skilehrertätigkeit hatte ich mehr Freizeit als gedacht und entschied mich, den Süden ­ Japans zu bereisen. Die positiven Erlebnisse des Winters und auch meine Reise durch den Süden machten mir klar, dass ich einen ­ ­weiteren Winter in Niseko erleben möchte, sicher aber bei einer anderen Skischule. Der zweite Anlauf Zurück in der Schweiz, erreichte mich Ende Oktober 2016 die Nachricht von meiSkilehrerkollegen Basant aus Japan, nem ­ der mir riet, mich in einer angesehenen Skischule in Niseko zu bewerben. Nach der ­Zusage dieser Skischule und ein paar Komplikationen mit dem Visum landete ich am 7. Dezember wieder in Sapporo. Nach einem herzlichen Empfang, im Rahmen dessen ich direkt mit der Skischuluniform, einem neuen Auto sowie ­einem neuen Telefon und vielem mehr ausgerüstet wurde, war ich sehr glücklich, den Schritt nochmals gewagt zu haben. Nach wenigen Tagen des Einlebens erhielt ich ­bereits die ersten Gäste zugeteilt und der Winter 2016/2017 war lanciert. Das Skigebiet Niseko und wie Skiunterricht in Japan abläuft Das Skigebiet Niseko liegt circa zwei Autofahrstunden südlich von Sapporo. Von der Grösse her ist es etwa mit dem Skigebiet Arosa zu vergleichen, wobei man aus vier verschiedenen Ortschaften mit bis zu drei Talstationen ins Skigebiet gelangen kann. Die Pisten sind mit den Farben grün, rot und schwarz markiert, dazu kommt eine unglaubliche Vielfalt an Off-Piste-Varianten, welche sich fast bis an das chinesische Meer hinunterstrecken. Das Gästesegment bewegt sich in extremeren Ausmassen als in der

Schnee ohne Ende...

Schweiz. So gibt es viele Einsteiger und viele Freerider, während die mittleren Aus­ bildungsstufen kaum unterrichtet werden. Die Einsteiger haben oftmals, im Gegensatz zu vielen Einsteigern in der Schweiz, noch nie vorher Schnee gesehen. Zudem haben sie kaum Vorstellungen darüber oder Anforderungen, was die Unterrichtsinhalte betrifft und werden dadurch zu sehr dankbaren Gästen. Die Freerider erwartet grundsätzlich viel und guter Pulverschnee, da lokal in den letzten fünf Jahren durchschnittlich 17 Meter Schnee gefallen sind. Eine sehr beein­ druckende Schneemenge, welche einen schnell dazu verleiten lässt, den Wünschen der Gäste voreilig gerecht zu werden. Doch es braucht Erfahrung und wie überall aus­ gezeichnete Geländekenntnisse, um im ­idealen Moment am richtigen Ort zu sein und zugleich die notwendige Sicherheit ge­ währleisten zu können. Bei der Planung der Varianten spielen die Windverhältnisse vom Meer eine grosse Rolle. Stau auf dem Weg ins Skigebiet Rund um Niseko gibt es etwa 30 Ski­ schulen bzw. Guide-Unternehmen, und so herrscht täglich ein reger Verkehr auf den schnee- und eisbedeckten Strassen sowie ein Gedränge an den Talstationen. Eine flexible Zeitplanung und Geduld sind da von grossem Vorteil. Da unsere Skischule ihre Gäste mit einem Bus persönlich im Hotel abholt und auch wieder zurückbringt, ist ­

man mit seiner Gruppe relativ mobil und kann gut in näher gelegene Skigebiete ausweichen. Eine sechsstündige Tages­ ­ lektion erlaubt für einen coolen Ride sogar Fahrzeiten von einer bis eineinhalb Stunden, gerne wird auf Wunsch noch eine Halbtageslektion angehängt, so ist man oft neun ­Stunden mit den gleichen Gästen unterwegs. Der Blick zurück Bei meinem zweiten Versuch in Japan ­hatte ich mehr Glück mit dem Arbeitgeber und durfte die Hälfte der Unterrichtszeit mit Freeriden verbringen. In den Unmengen von Schnee zu fahren und in die glücklichen ­Gesichter der Kundschaft zu schauen, machte mir unglaublich viel Spass. Ich wünsche allen Schneesportlehrer/innen tolle Aus­ bildungen und erlebnisreiche Schneesporttage mit unzähligen lächelnden Gästen! ●

Benjamin Sonder, geboren 1976 in Salouf, ist gelernter Bauschreiner und arbeitet heute als Greenkeeper beim Golfclub Arosa. Er absolvierte einen Diplomkurs in PsychoSozialberatung. Der BBT-Absolvent mit zwei Startsaisons in Savognin, einer ­Saison in Neuseeland (Mount Cheeseman) und 13 Wintern in Arosa erzählt von seinen Skilehrererlebnissen in Japan.


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PROFESSEUR DE SKI AU JAPON

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PROFESSEUR DE SKI AU JAPON: COMPTE-RENDU D’UNE EXPÉRIENCE

Texte: Beni Sonder Photos: zVg

Comment je me suis retrouvé au Japon En 2003, après avoir suivi un cours d’anglais à Christchurch, Nouvelle-Zélande, je me suis mis à sillonner le pays tout en travaillant occasionnellement pour «Backpackers». A Nelson, Ayaka, ma collaboratrice et collègue japonaise, m’a proposé de me rendre au Japon pour travailler à l’école de ski de son père. C’est alors qu’est né en moi le désir de me rendre un jour au Japon pour y travailler comme professeur de ski. Douze ans plus tard, ce vœu s’est réalisé.

Le long voyage commence Début décembre 2015: un ciel bleu d’acier accompagne mon vol de Tokyo à Sapporo. Au début, je n’entrevois que quelques sommets recouverts de neige, et me demande où l’on peut bien skier dans cette région. Toutefois, à notre approche de l’île la plus septentrionale de l’archipel japonais, Hokkaido, cette question trouve sa réponse. Vu de haut, le paysage entier est recouvert de neige et je suis accueilli par une tempête et des températures hivernales. Le voyage se poursuit: un trajet en car plein de rebondissements m’emmène, à travers des forêts fortement enneigées, vers Niseko, où un collaborateur de l’école de ski où je vais travailler me conduit dans mes nouveaux quartiers. De la neige japonaise sous les pieds pour la première fois Les trois premiers jours, le directeur de l’école de ski nous a pris en charge, nous, les nouveaux professeurs de ski, pour nous familiariser avec le domaine skiable. C’était un réel défi que d’avoir un aperçu de ce domaine, vu la multiplicité des points de rencontre, restaurants, portails d’entrée dans les domaines de freeride et autres. Cependant, après cela, rien ne devait plus faire obstacle à mon premier jour de cours, que j’allais donner à des hôtes de Hong-Kong qui n’avaient jamais fait du ski.

Benjamin «Beni» Sonder, né à Salouf en 1976 et menuisier qualifié, a terminé un cours de diplôme en conseil psychologique et social et travaille aujourd’hui comme greenkeeper au Club de golf d’Arosa. Diplômé de l’OFFT avec deux saisons initiales à Savognin, une saison en Nouvelle-Zélande (Mount Cheeseman) et treize hivers à Arosa, il nous fait part de ses expériences de professeur de ski au Japon. Beaucoup d’investissement – peu de résultats: le bilan de mon premier hiver au Japon Au Japon, être professeur de ski signifie, du moins c’était mon cas, être impliqué, en plus de l’enseignement, dans d’autres activités. Pour moi donc, fournir des renseignements à l’hôtel, vendre des leçons ou aider à louer des skis faisaient également partie de mon travail quotidien. Il ne me restait presque pas de temps libre à disposition. Il a fallu attendre mon troisième entretien avec le directeur de l’école pour me voir accorder davantage de «libertés» et de «temps libre». Mes hôtes étaient principalement originaires de pays asiatiques comme Singapour, HongKong, la Chine, la Thaïlande et les Philippines. J’étais très content de l’enseignement et surtout du freeride, jusqu’à ce que je me rende compte que mes décomptes de salaire ne comptabilisaient pas toutes les leçons

données. J’ai alors décidé de soulever cette question lors d’un entretien avec la direction, pour ne rencontrer ni compréhension, ni volonté de résoudre le problème. J’ai donc mis fin à mon contrat de travail, et c’est ainsi que s’est achevé, de manière abrupte, mon rêve japonais. Bilan de mon premier hiver au Japon: même si j’ai manqué de chance avec mon employeur, j’ai eu le bonheur de rencontrer des hôtes, des collègues de travail et des autochtones formidables et de skier dans des quantités de neige magnifiques. La sagesse vient avec le temps En raison de la brusque interruption de mon activité d’enseignant, je me suis tout à coup retrouvé avec beaucoup de temps libre; j’ai donc décidé d’explorer le sud du Japon. Les expériences positives vécues pendant l’hiver et mon voyage à travers le Sud m’ont

La majorité de son temps d’enseignement, Beni l’a passée à faire du freeride avec ses hôtes.


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PROFESSEUR DE SKI AU JAPON

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fication de variantes, les vents en provenance de la mer jouent un rôle décisif.

Le froid, un euphémisme.

convaincu que je voulais passer encore un hiver à Niseko, mais certainement dans une autre école de ski. Deuxième tentative De retour en Suisse, j’ai reçu, à la fin du mois d’octobre 2016, un message de mon collègue Basant, resté au Japon, qui me conseillait d’offrir mes services à une école réputée de Niseko. Après acceptation de mon offre par l’école de ski et quelques difficultés administratives avec mon visa, j’atterrissais à nouveau à Sapporo le 7 décembre. J’ai reçu cette fois-ci un accueil chaleureux avec l’uniforme de ski de l’école, une nouvelle voiture, un nouveau téléphone et une foule d’autres à-côtés; j’étais ravi d’avoir fait le pas une seconde fois. Après quelques jours de familiarisation, on me confiait déjà mes premiers hôtes, et c’était parti, l’hiver 2016/17 était lancé. Le domaine skiable de Niseko et comment se déroule l’enseignement du ski au Japon Le domaine skiable de Niseko se trouve à environ deux heures de voiture au sud de Sapporo. Du point de vue de la superficie, ce domaine est comparable à celui d’Arosa, et il peut être rejoint de quatre localités différentes et à travers trois stations en vallée. Les pistes sont signalées de balises vertes, rouges et noires; les possibilités de horspiste qui s’étendent presque jusqu’à la mer de Chine sont incroyables. La palette des hôtes est plus polarisée qu’en Suisse. C’est ainsi que les novices et les freeriders sont nombreux, alors que les amateurs de niveau moyen ne prennent presque pas de leçons. A l’opposé de la majorité des novices en Suisse, les novices du Japon n’ont souvent jamais été en

contact avec la neige. De plus, ils n’ont pas vraiment de représentations du contenu de l’enseignement, ou d’attentes envers celui-ci, si bien qu’ils sont des hôtes très reconnaissants. Les freeriders s’attendent en principe à de la neige poudreuse en grandes quantités et de bonne qualité, puisque ces cinq dernières années, une moyenne de 17 m de neige est tombée sur place. C’est une quantité de neige impressionnante et qui peut aisément inciter à répondre aux attentes des hôtes de façon prématurée. Or, il faut de l’expérience et, comme partout, d’excellentes connaissances du terrain pour se trouver au bon endroit au meilleur moment tout en assurant la sécurité nécessaire. Lors de la plani-

Au Japon, des quantités de neige poudreuse infinies.

Bouchons sur le chemin du domaine skiable Dans la région de Niseko, il y a quelque trente écoles de ski et firmes qui emploient des guides; chaque jour, un trafic intense règne donc sur les routes recouvertes de neige et de glace, ainsi qu’une cohue vers les stations en vallée. Aussi faut-il s’armer de patience et faire preuve de flexibilité dans le planning de son temps. Le fait que notre école de ski dispose d’un minibus qui va chercher ses hôtes à l’hôtel et les y ramène assure une certaine mobilité et permet de se décider, en dernière minute, pour un domaine skiable plutôt qu’un autre. Une journée de cours à six leçons implique, pour un trajet détendu, une à une heure et demie de route, et si on y ajoute parfois une leçon d’une demi-journée, on aura facilement passé neuf heures avec ses hôtes. Deuxième bilan Lors de ma deuxième tentative japonaise, j’ai eu davantage de chance avec mon employeur, si bien que j’ai pu passer la moitié de mon temps d’enseignement à faire du freeride. J’ai beaucoup aimé descendre dans des quantités de neige abondantes et lire le bonheur sur les visages de mes hôtes. Je souhaite à tous les professeurs de sports de neige des formations merveilleuses et des journées de sports de neige relevées ● d’expériences et de sourires!


«DIE PARTNERSCHAFT HAT EINEN SEHR HOHEN STELLENWERT»

Text: SSSA Fotos: SSSA, zVg

Die Zusammenarbeit zwischen den Schweizer Skischulen und Ovomaltine startet in die zweite Saison. Wir wollten von Simon Schiess, Brand Manager Ovomaltine, wissen, welche Hintergründe die Partnerschaft hat und wieso ausgerechnet die Schweizer Skischulen und ihre Gäste von der Ovo-Energie profitieren dürfen.

Was waren die Beweggründe für Ovo­ maltine, mit den Schweizer Skischulen eine Partnerschaft einzugehen? Ovomaltine hat im Wintersport eine lange Tradition. Der Ovo Grand-Prix oder das Sponsoring von Nationalmannschaften sowie ­Einzelathleten wie Didier Cuche haben dazu geführt, dass die Marke Ovomaltine im Winter stark verankert ist. Von unseren Konsumenten wissen wir zudem, dass die heisse Ovomaltine auf der Skipiste einen prägenden Moment ihrer Kindheit darstellte und auch noch heute zu einem perfekten Skitag dazugehört, wie der Pulverschnee und blauer Himmel. Um diese starke Position im Umfeld des Schneesports halten zu können und gleichzeitig unsere neueren Produkte in einem positiven Moment bei Familien bekannt zu machen, haben wir im Sommer 2016 nach Partnern im Winterumfeld gesucht. Die Zusammenarbeit mit den Schweizer Skischulen bringt dabei viele positive Aspekte für uns mit. Erstens verbinden Familien mit Skiferien meist sehr schöne Erinnerungen, wobei die Skischule für die Kinder häufig ein wichtiger Teil davon ist. Zweitens können ­gerade Kinder, die das Skifahren bzw. Snowboarden lernen, von Ovomaltine profitieren. Der Weg zum nächsten Star ist nicht ohne Rückschläge, braucht Zeit – und Ovo-­ Produkte spenden dort wertvolle Energie. So gehts zwar nicht besser. Aber länger. Die Partnerschaft mit Ovomaltine ist in den Schnee gemeisselt.

Welchen Stellenwert hat die Partner­ schaft mit Swiss Snowsports bei der ­Marke Ovo? Die Partnerschaft mit Swiss Snowsports hat bei uns einen hohen Stellenwert, und der finanzielle Beitrag stellt einen bedeutenden Posten in unserem Marketingbudget dar. Aus der Perspektive des Marketings ist die Partnerschaft mit den Schweizer Skischulen aktuell der zentrale Grundpfeiler für die Winterkommunikation und ein wichtiger Bestandteil in der Ansprache der Schweizer Familien.

Wie sieht für euch eine perfekte Zusam­ menarbeit mit den Schweizer Skischulen aus? Die Zusammenarbeit ist aktuell schon auf einem hohen Niveau. Das Konzept für den kommenden Winter steht und hat sich in der vergangenen Saison bewährt. Wir waren sehr erfreut darüber, mit wie viel Freude und Elan einige Schweizer Skischulen den Ovo Track im Winter 2016/2017 umgesetzt hatten. Dafür

möchten wir uns an dieser Stelle bei den teilnehmenden Skischulen des letzten Winters bedanken. Ovomaltine möchte mit gutem Beispiel vorangehen und daher haben wir auf den kommenden Winter einige Schritte vorwärts gemacht. Zum einen konnten wir mit dem neuen Ovo-Track-Material sicherlich eine qualitative Verbesserung realisieren. Zum anderen sind wir zeitlich mit den Vorbereitungen besser unterwegs als im Jahr 2016 und so


SWISS SKI SCHOOLS UND OVOMALTINE

Simon Schiess, Brand Manager Ovomaltine

der teilnehmenden Schweizer Skischulen von 81 in der letzten ­Saison auf 134 in dieser ­Saison vergrössern wird. Wir sind hoch erfreut, dass sich so viele Schweizer Skischulen für Ovomaltine und ­unser Angebot interessieren. Auch hier nochmal ein herzliches Dankeschön für den Goodwill und die Begeisterung, die wir von Seiten der Schneesportlehrer und den Schweizer Skischulen spüren. Was kann oder soll besser werden? Trotz des guten Starts sehen wir für die perfekte Zusammenarbeit natürlich noch Verbesserungspotenzial. Essenziell für eine gute Zusammenarbeit ist, dass alle 134 Schweizer Skischulen den Ovo Track in einer hohen Qualität umsetzen, sodass die Kinder Spass daran haben und davon profitieren können. Zudem ist unsere Ambition, dass die Kommunikation und Information über das Projekt in jeder einzelnen Skischule funktioniert und auch die Schneesportlehrer über den Ovo Track Bescheid wissen und in der Lage sind, den Gästen Auskunft über die ­Zusammenarbeit geben zu können. konnte das neue Material bereits am Herbstkurs in Gstaad bzw. am Swiss Snowsports Forum in Zermatt präsentiert werden. Auch die Schweizer Skischulen haben Gas gegeben und so finden sich neu zwei Seiten zum Ovo Track im Swiss Snow League-Booklet. Bezüglich nationaler Abdeckung und Breite des Angebotes wurde auf Seiten der Schweizer Skischulen ebenfalls ein wichtiger Schritt ­getan. Wir sind sehr erfreut, dass sich die Zahl

Was erhofft ihr euch durch die Partner­ schaft mit Swiss Snowsports in Bezug auf Marketing und Promotion? Die Ziele, die wir durch die Partnerschaft mit den Schweizer Skischulen erreichen möchten, sind vielfältig. Im Vordergrund steht, dass wir die Gäste der Schweizer Skischulen mit Energie versorgen wollen, damit sie sich voll auf den Schneesport konzentrieren und länger durchhalten können. Daneben

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sind auch die Stärkung des Images der ­Marke Ovomaltine sowie die Steigerung der Bekanntheit unserer Produkte wichtige Aspekte. Dies soll einerseits durch die Umsetzung des Ovo Tracks vor Ort und die Abgabe von Produktmustern in den Schweizer Skischulen stattfinden. Zudem möchten wir die Kommunikation über die Zusammenarbeit weiter­ tragen und auch ausserhalb der Schweizer Skischulen über das Angebot sprechen. Dazu werden wir erneut eine digitale Kampagne mit diversen Kurzfilmen mit unserem Markenbotschafter Didier Cuche durchführen und auf www.ovotrack.ch alle teilnehmenden Schweizer Skischulen namentlich erwähnen. Wie sehen eure Zukunftspläne in Hinsicht auf die nächsten Winter mit den Schwei­ zer Skischulen aus? Im Hinblick auf den Winter 2017/2018 sind die Pläne ziemlich konkret. Die Arbeiten am Ovo-Track-Material sind mittlerweile ab­ geschlossen und dieses sollte voraussichtlich noch vor Weihnachten bei den teilnehmenden Skischulen eintreffen. Weiter stellen wir rund 400 000 Produktmuster zur Verfügung und werden erneut eine Kommunikationskampagne v. a. auf Social Media durchführen. Dort wird es auch einige neue, bisher unveröffentlichte Videos mit Didier Cuche zu sehen geben. Im Frühling 2018 werden wir die Aktivitäten analysieren und gemeinsam diskutieren. Im Anschluss definieren wir die Stossrichtung sowie die geplanten Mass­ nahmen für den Winter 2018/2019. Da wir uns mit dem Ovo Track erst vor der zweiten Saison befinden und das Resultat des ersten Winters noch bestätigen müssen, sind längerfristige Pläne zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht definiert. Zum Abschluss: Was würdest du den Schweizer Skischulen und Schneesport­ lehrern gerne mitteilen? Wir bedanken uns bereits jetzt bei jedem einzelnen von euch für die tolle Zusammenarbeit und eure Begeisterung, mit der ihr ­euren Gästen das Skifahren bzw. Snowboarden beibringt und den Ovo Track vermitteln werdet. Und last but not least wünschen wir euch viel Spass, genügend Energie – sonst wisst ihr ja, wo ihr sie findet – viele schöne Wintertage auf der Piste und einen möglichst ● langen und unfallfreien Winter.


«UN PARTENARIAT ESSENTIEL»

Texte: SSSA Photos: SSSA, zVg

Quels motifs ont-ils incité Ovomaltine à conclure un partenariat avec les Écoles Suisses de Ski? La présence d’Ovomaltine dans les sports d’hiver est une longue tradition. Le Grand Prix Ovo ou le sponsoring d’équipes nationales et de sportifs individuels tels que Didier Cuche ont contribué au fort ancrage de la marque «Ovomaltine» dans la saison hivernale. En écoutant nos consommateurs, nous avons également compris que l’Ovomaltine chaude prise sur les pistes faisait partie des

La collaboration entre les Écoles Suisses de Ski et Ovomaltine entame sa deuxième saison. Nous avons demandé à Simon Schiess, manager de la marque «Ovomaltine», de nous expliquer le contexte de ce partenariat; nous avons également souhaité connaître pourquoi le choix d’«Ovomaltine» s’était précisément porté sur les Écoles Suisses de Ski et leurs hôtes pour les faire profiter de l’énergie Ovo… moments forts de leur enfance et reste, aujourd’hui encore, l’ingrédient d’une journée à ski réussie, tout comme la neige poudreuse et le ciel bleu. Afin de maintenir cette position solide dans l’environnement des sports de neige tout en faisant connaître nos nouveaux produits aux familles dans un contexte agréable, nous nous sommes mis à la recherche, au cours de l’été 2016, de partenaires liés à l’hiver. La collaboration avec les Écoles Suisses de Ski nous apporte de nombreux éléments positifs. Premièrement, les

familles associent, la plupart du temps, de bons souvenirs aux vacances de ski; l’école de ski est, pour les enfants, souvent et amplement responsable de cette association. Deuxièmement, ce sont justement les enfants apprennant à faire du ski ou du snowboard qui peuvent profiter d’Ovomaltine. Le parcours d’un champion est long et parsemé de revers – et les produits Ovo fournissent une énergie précieuse pour y arriver. «Avec Ovomaltine, tu n’y arriveras pas mieux. Mais plus longtemps.» Quelle est l’importance du partenariat avec Swiss Snowsports pour la marque Ovo? Pour nous, le partenariat avec Swiss Snowsports tient un rôle crucial; les sommes que nous y consacrons représentent une rubrique importante de notre budget de marketing. Du point de vue du marketing, le partenariat avec les Écoles Suisses de Ski constitue actuellement le pilier central de la communication hivernale, ainsi qu’une composante importante de l’appel lancé aux familles suisses.

L’arrivée du «parcours Ovo», mais le début d’une nouvelle saison avec «Ovomaltine».

Pour être parfaite, comment devrait être la collaboration entre Ovo et les Écoles Suisses de Ski? Déjà maintenant, la collaboration se trouve à un niveau qualitatif élevé. Le concept pour l’hiver prochain est prêt et a fait ses preuves lors de la saison précédente. Nous avons été ravis de constater avec quelle joie et quel élan certaines écoles de ski avaient mis en œuvre le parcours Ovo l’hiver dernier. Nous saisissons du reste cette occasion pour les en remercier. Ovomaltine souhaiterait avancer sur cette bonne base; c’est pourquoi nous sommes allés un peu de l’avant en vue de l’hiver prochain. D’une part, le matériel du nouveau parcours Ovo a certainement permis une amélioration qualitative. D’autre part, nos préparatifs sont à un niveau plus avancé qu’au même moment en 2016, si bien que le nouveau matériel a déjà été pré-


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Avec Ovomaltine, tu n’y arriveras pas mieux. mais plus longtemps. cOn ovomaltine non ci riesci megliO. ma più a lungo. senté lors du Cours d’automne de Gstaad et au Swiss Snowsports Forum, à Zermatt. Les Écoles Suisses de Ski ont elles aussi tout donné d’elles-mêmes; on trouve à présent, dans le livret de la Swiss Snow League, deux pages sur le parcours Ovo. Du point de vue de la couverture nationale, les Écoles Suisses de Ski ont elles aussi réalisé un pas important. Nous sommes ravis que le nombre d’écoles de ski participantes va augmenter de 81 pour la saison dernière à 134 pour cette saison. Nous sommes extrêmement satisfaits qu’un tel nombre d’Écoles Suisses de Ski s’intéresse à Ovomaltine et à notre offre. Ici encore, nos sincères remerciements pour la bonne volonté et l’enthousiasme manifestés par les professeurs de sports de neige et les Écoles Suisses de Ski. Quels éléments peuvent-ils ou doivent-ils être améliorés? Malgré ce bon départ, il y aurait, bien sûr, pour atteindre une collaboration parfaite, des éléments à améliorer. Un élément essentiel: une mise en œuvre de qualité, par toutes les 134 Écoles Suisses de Ski, du parcours Ovo, afin qu’il procure du plaisir aux enfants et que ceux-ci puissent en profiter. De plus, notre ambition est de voir la communication du projet fonctionner dans chaque école et de voir les professeurs de sports de neige être au courant du projet afin qu’ils puissent en informer les hôtes.

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Qu’attendez-vous du partenariat avec Swiss Snowsports en matière de marketing et de promotion? Les objectifs que nous souhaiterions atteindre à travers ce partenariat sont multiples. Au premier plan, nous souhaitons approvisionner les hôtes des Écoles Suisses de Ski en énergie, afin qu’ils puissent se concentrer entièrement sur les sports de neige et améliorer leur résistance. Au second plan, et d’une importante presque égale, se trouvent le renforcement de l’image de marque d’Ovomaltine et l’amélioration de la notoriété de nos produits. La mise en œuvre du parcours Ovo et la remise d’échantillons de produits dans les Écoles Suisses de Ski constitue une première mesure. Deuxième mesure: diffuser la communication sur la collaboration en dehors des Écoles Suisses de Ski également. Pour cela, nous allons à nouveau lancer une campagne numérique, composée de divers court-métrages, en compagnie de notre ambassadeur de marque Didier Cuche; nous allons également mentionner les noms de toutes les écoles de ski participantes sur www.ovotrack.ch. Eu égard aux hivers prochains, quels sont vos plans en matière de collaboration avec les Écoles Suisses de Ski? Pour ce qui est de l’hiver 2017/2018, les plans sont passablement concrets. Les travaux concernant le matériel du parcours

Ovo sont à présent terminés, et celui-ci devrait être livré aux écoles de ski participantes avant Noël encore. Ensuite, nous allons faire cadeau de quelque 400 000 échantillons et à nouveau mener une campagne de communication, surtout sur les médias sociaux. Quelques vidéos nouvelles, inédites, avec Didier Cuche pour protagoniste principal, pourront y être visionnées. Au printemps 2018, nous analyserons ces activités et en discuterons ensemble. Ceci nous permettra de définir la direction et les mesures à prendre pour l’hiver 2018/2019. Comme nous nous trouvons seulement à la veille de la deuxième saison et que le résultat du premier hiver doit encore être confirmé, nous n’avons pas encore défini les plans concernant un avenir plus lointain. ● Que souhaitez-vous communiquer aux écoles de ski et aux professeurs de sports de neige suisses? D’avance, nous remercions chacun d’entre vous de votre collaboration formidable et de l’enthousiasme avec lequel vous enseignez le ski et le snowboard à vos hôtes et allez diffuser le parcours Ovo. Et, «last but not least», nous vous souhaitons à tous beaucoup de plaisir, suffisamment d’énergie – si vous en manquez, vous savez où en trouver –, et de nombreuses belles journées hivernales sur les pistes. ●


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AGENDA / IMPRESSUM Anlass / Événement

Ort / Lieu

Datum / Date

Event «Teste unsere Skilehrer» Regionale Meisterschaften Vaud Regionale Meisterschaften Graubünden Regionale Meisterschaften Wallis Regionale Meisterschaften Bern Swiss Snow Happening Herbstkurs 2018 Swiss Snowsports Forum 2018 Eidgenössische Berufsprüfung 2018 Schulleiterkandidatenkurs Swiss Snow Happening 2019

In 83 Schweizer Skischulen Villars Davos, Rinerhorn Blatten-Belalp Adelboden Mürren Zermatt Zermatt Sursee Muri bei Bern Scuol

16.12.2017 09.03.2018 10.03.2018 17.03.2018 24.03.2018 11.04. – 15.04.2018 26. – 30.09.2018 30.09. – 03.10.2018 15.10. – 18.10.2018 22.10. – (25.) 26.10.2018 10.04. – 14.04.2019

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SWISS SNOWSPORTS Die Fachzeitschrift für Schneesportlehrer / La revue spécialisée pour les professeurs des sports de neige Die Zeitschrift SWISS SNOWSPORTS ist das Organ des gleichnamigen Verbandes. Für Mitglieder des Verbandes Swiss Snowsports im Beitrag inbegriffen. Herausgeber/Adressänderungen Swiss Snowsports Hühnerhubelstr. 95, 3123 Belp, Tel. 031 810 41 11 info@snowsports.ch, www.snowsports.ch

in Zusammenarbeit mit Swiss Snowsports, Belp Riet R. Campell – riet.campell@snowsports.ch Gaby Mumenthaler – gaby.mumenthaler@snowsports.ch Eva Hauck – eva.hauck@snowsports.ch

Anzeigen IMS Sport AG, Köniz Michel Bongard – michel.bongard@ims-sport.ch Fabian Furrer – fabian.furrer@ims-sport.ch

Redaktionsrat Riet R. Campell, Gaby Mumenthaler, Eva Hauck, Michel Bongard

Übersetzungen Agata Markovic

Druckerei Somedia Production AG Sommeraustrasse 32, 7007 Chur www.somedia.ch

Redaktion Andy Maschek, IMS Sport AG – andy.maschek@ims-sport.ch

Layout/Gestaltung Christine Boschung, IMS Sport AG christine.boschung@ims-sport.ch Fotos: Michael Portmann, Mario Curti, David Birri, Pius Koller, SSSA, zVg

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Management/Projektleitung Michel Bongard, IMS Sport AG in Zusammenarbeit mit Eva Hauck und Melanie Fischer, Swiss Snowsports


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Technical Partner Atomic, Elan, Fischer, Head, Rossignol, Salomon, Stรถckli, Vรถlkl, X-Socks Business House, Huguenin, GWS, Heval, SSSV-Boutique-AESS


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