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OUTDOOR & ADVENTURES
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Interview mit Globetrotter CEO
ANDRÉ LÜTHI «Das Bedürfnis, die Welt zu entdecken, steckt in uns Menschen.» Lesen Sie mehr auf www.fokus.swiss
Carl Spitzweg, Der arme Poet (Detail), 1838, Privatbesitz
29.2.– 6.9.2020
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EDITORIAL
WWW.FOKUS.SWISS
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LESEN SIE MEHR... 06 Aktivferien 08
Interview: André Lüthi
12 Gesundheit
Zu Hause ist es sowieso am schönsten
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Urlaub zu Hause
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Hautschutz
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Ausflugsziele
FOKUS OUTDOOR & ADVENTURES. PROJEKTLEITUNG: Teresa Felix COUNTRY MANAGER: Pascal Buck PRODUKTIONSLEITUNG: Miriam Dibsdale
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TEXT:
s sind skurrile Zeiten, mit denen wir konfrontiert sind: Unsere Liebsten schützen wir, indem wir uns von ihnen fernhalten, zu viel Freizeit fühlt sich einengend an und die Anpassung an ständig ändernde Umstände wird zur neuen Normalität. Typisch schweizerische Charakteristika wie Zuverlässigkeit oder Sicherheit können nur noch schwer gewährleistet werden. Der Entdeckergeist und das Bedürfnis nach Geselligkeit von Menschen, die sich gerne aktiv in der Natur bewegen, werden aktuell stark eingeschränkt. Ja, Spass macht zurzeit dank dem Coronavirus tatsächlich nicht mehr vieles. So könnte man meinen. Denn der Mensch besitzt die wunderbare Fähigkeit, sich rasch anpassen zu können. Wir werden kreativ und haben Zeit, durchzuatmen oder Dinge anzupacken, die im hektischen Alltag oft aufgeschoben wurden. Wir entdecken neue Möglichkeiten und lernen, uns wieder an kleinen Dingen zu erfreuen. Und wir erkennen, dass viele unentdeckte Abenteuer direkt vor der eigenen Haustür auf uns warten. Zum Beispiel auf einem Wanderweg, der Teil des 65 000 Kilometer umfassenden Wanderwegnetzes der Schweiz ist. Darauf wandert fast die Hälfte der Bevölkerung regelmässig, was das Wandern zur beliebtesten Sport- und Freizeitaktivität von Herrn und Frau Schweizer macht. Für die korrekte Signalisation und die Pflege der hiesigen Wanderrouten sorgen die Schweizer Wanderwege zusammen mit ihren 26 kantonalen Wanderweg-Organisationen. Auch die Förderung des Wanderns und der Wanderweginfrastruktur sowie die politische Interessenvertretung gehören zu den Aufgaben des Verbands. Das Fuss- und Wanderwegnetz ist in der Schweiz sogar gesetzlich verankert und geschützt. Weltweit ist das einmalig. Und es ist wichtig, damit der Erholungswert
Wäre es nicht versöhnend, wenn wir auch etwas Gutes aus dieser leidvollen Situation ziehen könnten? PATRICIA CORNALI, VERANTWORTLICHE VERBANDSKOMMUNIKATION, SCHWEIZER WANDERWEGE
und die Verbindungsfunktion des Wanderwegnetzes erhalten werden können. So kann auch in Zukunft der Zugang zu imposanten Panoramen oder kulturellen
Sehenswürdigkeiten gesichert werden. Das kommt übrigens nicht nur Wanderinnen und Wanderern zugute, sondern auch Anhängern anderer Mobilitätsformen, die sich jetzt umso mehr auf den Wanderwegen tummeln. Egal, ob Wanderinnen, Trailrunner, Mountainbikerinnen oder Reiter – gerade in diesen Zeiten wollen wir alle draussen sein, abschalten und die alltäglichen Sorgen in der entspannenden Natur für eine Weile vergessen können. Mehr Menschen und verschiedene Interessengruppen führen auch zu einem erhöhten Konfliktpotenzial. Doch vielleicht hat uns gerade diese Krise gelehrt, miteinander etwas geduldiger und rücksichtsvoller zu sein und mehr Verständnis füreinander aufzubringen. Wäre es nicht versöhnend, wenn wir auch etwas Gutes aus dieser leidvollen Situation ziehen könnten? Und die neu gewonnenen Erkenntnisse in unseren künftigen Alltag einfliessen lassen würden? Wenn der «Alltag» dann irgendwann wieder Einzug hält... Lassen Sie uns bis dahin die Schönheit der Schweiz – unseres Zuhauses – entdecken! Nicht nur, weil wir diesen Sommer keine Alternative haben. Nein, weil wir in einem Land mit einer atemberaubenden Landschaft leben. Ob wir Berge, Seen oder Wälder gemütlich oder sportlich, zu Fuss oder auf Rädern erleben, spielt dabei keine Rolle. Das Coronavirus hat uns gezeigt, was wirklich zählt: körperliche wie mentale Gesundheit, Zusammenhalt und das Leben zu schätzen. All dies lässt sich bei einer Aktivität in der Natur wiederfinden. In diesem Sinne: Geniessen Sie, erleben Sie und – vor allem – bleiben Sie gesund! Herzlich, Patricia Cornali TEXT PATRICIA CORNALI
Lars Meier, Flavia Ulrich, Fatima di Pane, Dominic Meier TITELBILD: zVg LAYOUT: Anja Cavelti DISTRIBUTIONSKANAL: Tages-Anzeiger DRUCKEREI: DZZ Druckzentrum AG
SMART MEDIA AGENCY AG Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel +41 44 258 86 00 info@smartmediaagency.ch
Viel Spass beim Lesen! Teresa Felix Project Manager
BRANDREPORT ZUGERSEE AG
Zugersee Schifffahrt mit neuem Caterer an Bord
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ie warmen Sonnenstrahlen lassen Feriengefühle aufkommen und man freut sich wieder, die Natur und das schöne Zugerland zu erkunden.
Zug lässt sich vor allem vom Zugersee aus wunderbar erleben. Die Zugersee Schifffahrt bietet eine Vielzahl an attraktiven Fahrten an. Los geht’s am Ufer des Zugersees, wo der Gast an einer der zehn Stationen sich an Bord begibt. Der Ausflug lässt sich ausgezeichnet mit einem Gaumenschmaus über den Wellen verbinden. Die beliebten Themenfahrten wurden auf die neue Saison hin mit neuen Angeboten erweitert. Wer mag, kombiniert die Rundfahrt mit einer Wanderung.
Die Zugersee Schifffahrt startet dieses Jahr neu mit dem Gastropartner Edelweiss Catering. Hand in Hand mit der Schiffscrew sorgt das Team der Edelweiss Catering für die Zufriedenheit und das Wohlbefinden ihrer Gäste an Bord der Schiffe. Mit Professionalität und viel Knowhow verwöhnt Edelweiss Catering die Gäste kulinarisch und lässt dabei keine Wünsche offen. Der neue Gastropartner wählt die Produkte sorgfältig aus und bietet ein abwechslungsreiches Speisen- und Getränkeangebot. Eine regionale und saisonale Küche steht im Zentrum. Auszeit auf dem Wasser geniessen Edelweiss Catering überrascht mit seinen Kreationen und seiner besonderen Kulinarik. Der Start in den Tag mit einem Frühstück an Bord wird zum Highlight, denn das reichhaltige Angebot verblüfft. Weitere Verwöhnmomente gibt es auch beim Mittagessen und Dessert; immer inklusive frischer Seebrise. Die umfassende Speisekarte mit verschiedenen Fleisch-, Fisch- und Vegi-Gerichten hält für jeden etwas bereit und macht die Schifffahrt bei einmaliger Kulisse zum Genuss für alle Sinne. Die Nachmittags-Rundfahrt lädt zum gemütlichen Verweilen ein. Auch für den kleinen Hunger ist immer etwas Passendes dabei: Eine delikate Zuger Kirschtorte oder die ZvieriEtagère mit regionalem Walchwiler Bergkäse, Schinken, Salami, Aufschnitt und feiner Garnitur machen den Ausflug auf See zum Rundumerlebnis.
Mit vielen neuen Angeboten Ein entspannter Abend auf dem Zugersee wirkt wie Kurzferien. Bei einem kühlen Drink und feinen Apéro-Häppchen gleitet man mit dem After-Work-Schiff in das bevorstehende Wochenende. Die Abendfahrten entführen die Gäste in andere Gefilde und sorgen buchstäblich für Horizonterweiterungen. Einen rockigen Abend mit Burger vom Grill bietet die Themenfahrt Classic Rock Boat mit 50 Jahren Rockmusik. Wer gerne zockt, ist auf dem Schiff an der Casino-Night genau richtig. Das Rad dreht, die Kugel rollt… Rien ne vas plus! Dieser Nervenkitzel in Casino-Atmosphäre sorgt für viel Spannung und Unterhaltung. Ebenso warten einige kulturelle Leckerbissen auf. Der beliebte Dinner Krimi ist eine spassige Kombination aus Gastronomie und interaktivem Theater. Bei einem mörderisch-feinen Abendessen helfen die Zuschauer mit, einen spannenden Kriminalfall zu lösen. Für beste Unterhaltung ist gesorgt. Oder wie wär’s mit Schweizer Sushi an Bord oder einem Bier-Tasting der Brauerei Baar inklusive einem feinen
Vier-Gang-Menü? Die vielfältigen Erlebnis-Angebote überzeugen und die Kulinarik wird zur Gaumenfreude der besonderen Art. Wer noch ein passendes Geschenk benötigt, kann auch ganz einfach Freude verschenken: Wertgutscheine online kaufen und bequem zu Hause ausdrucken. Wir freuen uns auf Sie! Zugersee – Meer braucht’s nicht!
Schifffahrtsgesellschaft für den Zugersee AG An der Aa 6, 6300 Zug Telefon 041 728 58 58 info@zugersee-schifffahrt.ch www.zugersee-schifffahrt.ch
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ADVISORY SERVICES NETWORK AG BRANDREPORT
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Durch eine internationale Krankenversicherung überall geschützt Auf und davon? Wer das Abenteuer wagt und für längere Zeit im Ausland leben möchte, muss gewappnet sein. Ein wichtiger Aspekt ist die richtige Auslandskrankenversicherung, auf deren Schutz man sich überall und zu jeder Zeit verlassen kann.
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iele Menschen träumen davon, den Schritt ins Ausland zu wagen und dort ein neues Leben zu beginnen. Sei es im beruflichen Bereich aufgrund eines Karrieresprungs, wegen persönlichen Veränderungen wie einem Zusammenzug oder einfach der Verwirklichung eines Kindheitstraumes – es gibt viele Gründe, auszuwandern oder einen langfristigen Zeitraum im Ausland zu verbringen. Dennoch ist dieser Neustart kein leichtes Unterfangen, denn es braucht eine gründliche Planung. Die Checkliste für einen solchen Schritt ist lang: Nicht nur die Abklärungen für das Visa oder die Suche nach einer neuen Wohnung müssen organisiert werden, man
muss sich auch um eine richtige Vorsorge bei Not- und Krankheitsfällen kümmern. Denn die passende internationale Krankenversicherung beim richtigen Anbieter ist ein absolutes Muss und erleichtert das Leben. Weit weg, aber nicht planlos Wenn man auswandern oder über einen Zeitraum von über einem Jahr im Ausland leben möchte, erlischt der Versicherungsschutz ab dem Zeitpunkt der Abmeldung bei den Schweizer Behörden. Bevor man sich abmeldet, muss man eine internationale Krankenversicherung abschliessen, damit der Versicherungsschutz zwischen Abund Neuanmeldung nicht unterbrochen wird. Eine solche Auslandskrankenversicherung sorgt für den optimalen Schutz während dem neuen Lebensabschnitt im Ausland. Die ASN, Advisory Services Network AG, bietet seit 25 Jahren individuelle Versicherungslösungen mit dem gleichen Versicherungsstandard der Schweiz auch für das Ausland an. Die private Krankenversicherung ermöglicht es, bei einem Krankheitsfall die benötigte Ruhe in einem Einzelzimmer und Versorgung zu einem höchstmöglichen Grad an Qualität zu geniessen. Die Deckung garantiert ein Leben lang die freie Wahl von Ärzten, Spezialisten, Spitälern und Kliniken weltweit. Die Kunden haben die Möglichkeit, sich eine kostenlose Zweitmeinung einzuholen. Einzigartig bei der ASN ist, dass Kunden, die in der Schweiz bei ihrem Krankenversicherer eine Zusatzversicherung haben, ohne erneute Gesundheitsprüfung in neun verschiedene Privatversicherungsprodukte übertreten können. Somit gibt es für jede Situation eine Lösung – egal, wo sich der Kunde niederlassen wird: In Amerika, Europa, dem mittlerem Osten, Afrika oder Asien. Versicherte können
sich jederzeit auch dafür entscheiden, in ihrer Heimat betreut zu werden. Auch auf kurzen Reisen gut geschützt Bei Reisen unter zwölf Monaten kann man die bisherige Schweizer Deckung beibehalten, eine Reiseversicherung ist jedoch empfehlenswert. Ob Familien, die aufgrund des Krankheitsfalls eines Kindes ihre Reise nicht antreten können oder Draufgänger, die aufregende Expeditionen über erholsame Strandferien stellen – es gibt für alle Arten von Reisenden die richtige Versicherung. Im Ausland ist es wichtig, eine Versicherung zu haben, die entsprechend organisiert ist, da man die Systeme im Gastland oft nicht kennt und die Sprache nicht beherrscht. Bei ASN sind jedoch alle Arten von Globetrottern weltweit abgesichert und kriegen die notwendige Unterstützung rund um die Uhr.
Auch in der momentanen Pandemiesituation ist man durch die Produkte der ASN perfekt geschützt. Denn die von der ASN verkauften internationalen Krankenversicherungen decken die medizinischen Kosten, die durch das Coronavirus verursacht wurden, ab. Häufig begleitet chronisch kranke Menschen die Sorge, aufgrund von vielen Krankheitsfällen von ihrer Krankenversicherung ausgeschlossen zu werden. Vor einem solchen Versicherungsausschluss brauchen Kunden der ASN keine Angst zu haben: Auch bei einer langwierigen Erkrankung und hohem Alter, bleibt die Deckung der Versicherungsleistungen ein Leben lang bestehen.
• Privatversicherung • Weltweite Sicherheit • Freie Wahl des Arztes
Massgeschneidert und persönlich Keine Situation gleicht der anderen und es braucht die notwendige Unterstützung, da man im Ausland im Fall einer Krankheit oder eines Unfalles schnell verunsichert ist. Die Spezialität der ASN ist die individuelle Beratung, um die Bedürfnisse und die Erwartungen des Kunden genau erfahren und ihn optimal versichern zu können. Durch die enge Zusammenarbeit mit führenden Versicherern und bis zu 1,7 Millionen Gesundheitsdienstleistern auf der ganzen Welt erhalten alle Kunden je nach Budget, Alter und Ansprüchen das für sie ideale Versicherungspaket. Über die App oder die Hotline sind die Berater das ganze Jahr 24 Stunden pro Tag für die Kunden erreichbar. Somit bekommen sie in allen Zeitzonen schnell Hilfe und Unterstützung von professionellen Kundenberatern mit langjähriger Erfahrung.
oder Spezialisten
• Freie Wahl des Spitals oder der Klinik • Kostenlose Zweitmeinung
• Lebenslange Absicherung
• 24/7-Hotline • Organisation von
Spitalaufenthalten und der Betreuung
Die ASN, Advisory Services Network AG, ist auf internationale Versicherungslösungen spezialisiert, welche optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten werden. Sie ist seit 25 Jahren Expertin in diesem Versicherungssektor und einer der führenden Anbieter von Auslandskranken- und Reiseversicherungen nach Schweizer Standard.
RACLETTE SUISSE BRANDREPORT
Raclettegenuss für unterwegs Vorbei sind die Zeiten, in denen man Raclette ausschliesslich mithilfe eines Racletteofens zu Hause zubereiten konnte. «Fokus» zeigt, wie man Raclette inzwischen auch entspannt unterwegs geniessen kann.
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ie erste Etappe der Wanderung neigt sich dem Ende zu und der Magen knurrt. Jetzt muss etwas zu essen her. Wie wäre es mit Raclette? Ja, richtig gelesen! Raclette kann man auch unterwegs geniessen – ganz ohne elektrischen Strom. Das Raclette Grillpfännchen von Raclette Suisse macht’s möglich.
Traditionsreiche Geschichte Raclette kann auf eine jahrhundertelange Geschichte zurückblicken: Laut schriftlichen Überlieferungen genossen die Hirten der Urschweiz den feinen Käse bereits im 12. Jahrhundert. Damals, lange vor dem elektrischen Zeitalter, setzten sie einen halben Käselaib der Hitze des Feuers aus und streiften den geschmolzenen Käse anschliessend zu einem bekömmlichen Mahl ab. Die heutige Popularität ist auch mit dem Umstand verbunden, dass der Käse in diesen Gebieten lange als wichtigstes Grundnahrungsmittel der Sennen und Hirten galt. Erst im 20. Jahrhundert gelangte die Bauernmahlzeit von den Alpen in die Täler, wo sie schnell zu einem der beliebtesten Schweizer Nationalgerichte avancierte. Der Name ist übrigens auf den Begriff «racler», also das Abschaben oder Abkratzen des geschmolzenen Käses vom Laib zurückzuführen. Ideal zu transportieren Das Raclette Pfännchen von Raclette Suisse passt dank seinem Format in jeden Rucksack: Bei einer Länge von 17 Zentimetern und einer Breite von 8,5 Zentimetern ist es nur einen halben Zentimeter tief. Das Grillpfännchen ist zudem antihaftbeschichtet und lebensmittelecht sowie bis 260 Grad hitzebeständig. Es verfügt über einen 13,5 Zentimeter langen abnehmbaren Griff, somit
ist es auch für den Einsatz auf dem Kugelgrill bestens geeignet. Die Reinigung wird jeweils von Hand mit warmem Wasser empfohlen. Kulinarische Highlights erleben Am meisten überzeugt das Raclette Grillpfännchen jedoch mit dem Zubereiten von vielfältigen kulinarischen Highlights. Nebst dem Schmelzen von Raclettekäse eignet es sich auch zum Backen von Minipizzen. Egal ob zum Überbacken des Lieblingsgemüses oder zum Verfeinern des Cheeseburgers – das Raclette Grillpfännchen begeistert Vegetarier gleichermassen wie eingefleischte Grillfans. Auch beim Geniessen von Raclette gilt: Probieren geht über Studieren. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. So lässt sich Raclette genauso mit pikanten mexikanischen Zutaten als Tortilla-Variation geniessen als auch mit exotischen Früchten, in einem Gratin oder als Calzone. Auch gut zu wissen: Raclettekäse von Raclette Suisse ist sowohl laktose- als auch glutenfrei. Einem wohligen Bauchgefühl steht somit nichts im Wege. Grund dafür ist die natürliche Herstellung und die lange Reifezeit, bei welcher der Milchzucker vollständig abgebaut wird. Wichtig zu wissen Damit das Käseschmelzen einfach gelingt, gilt es folgendes zu beachten: Vor der ersten Benutzung das Pfännchen mit Speiseöl einfetten und während dem kurzen Schmelzvorgang das Pfännchen immer im Auge behalten: Belässt man das gefüllte Pfännchen zu lange auf dem Grill, kann der Käse wegen der grossen Unterhitze ausfettet und anbrennen. Und noch ein Tipp: Der Griff kann während dem Schmelzen weggenommen werden. So wird er nicht heiss. Wer auf Nummer sicher gehen will, trägt beim Hantieren zusätzlich Grillandschuhe. Egal ob für unterwegs, für eine gesellige Grillparty, im Garten oder im Park – Raclettefans kommen dank des
Raclette Grillpfännchen überall auf ihre Kosten. Und auch wenn seit der Entdeckung des Raclette bereits mehrere Jahrhunderte vergangen sind, hat RIGUGEGL dennoch nie an Wahrheit verloren – Raclette isch guet und git e gueti Luune!
TEXT LARS MEIER
Wer in Zukunft auch unterwegs Raclette geniessen möchte, kann sich zurzeit sogar zwei Raclette Grillpfännchen zum Preis von einem direkt nach Hause liefern lassen. Die Grillpfännchen-Aktion «2 für den Preis von 1» läuft noch bis Dienstag, dem 01.06.2020. Weitere Informationen: www.raclette-suisse.ch
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BRANDREPORT DEINDEAL
Traumhafte Ferien in der Schweiz Der Sommer kommt langsam näher, und damit auch die Lust auf Ferien. Die Schweiz hält eine Vielzahl an schönen Orten bereit, wo dem Ferienfeeling nichts im Weg steht.
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rholung: raus aus dem Alltag, neue Eindrücke sammeln und die Sorgen vergessen. Dies wünscht sich jeder in der Freizeit und in den Ferien ganz besonders. Doch für jeden Menschen sieht Erholung anders aus. Während die einen gerne die Natur erkunden, wollen andere lieber im Luxus schwelgen oder ein Abenteuer erleben. In Zeiten der Coronakrise werden die Ferien in der Schweiz verbracht. Auch das Budget sucht Beachtung. Die Schweiz hat eine ganze Menge zu bieten, ganz nach dem Motto klein aber fein. Ob Pärchenurlaub, Familienspass oder Verwöhnpause: Es findet sich für jeden etwas Inspirierendes. Den Alltag vergessen Die Schweiz bietet eine Menge traumhafter Wellnessoasen. Der Alltag bleibt zu Hause. Eine davon ist das Wellnesshotel Tenedo in Bad Zurzach. Umgeben von Natur bietet das Hotel den perfekten Ort für Ruhe und Wellnesshotel Tenedo, Bad Zurzach
Entspannung. Das Sommerwetter kann draussen in vier Freiluftbecken genossen werden. Ob im Naturbadeteich, der Sprudelanlage oder im Solebad: Der Wohlfühlfaktor ist garantiert. Die zwei hoteleigenen Restaurants lassen auch kulinarisch keine Wünsche offen. Auf den Gipfel Wer das Bergabenteuer sucht, wird auf DeinDeal ebenfalls fündig: Im Hard Rock Hotel Davos kommen Adventurefans voll auf ihre Kosten. Tagsüber können die Wander- und Mountainbikewege rund um Davos unsicher gemacht werden. Anschliessend wird im Wellness Rock Spa entspannt. Ein perfekter Mix. Luxusliebe Luxus-Liebhaber, für die fünf Sterne gerade gut genug sind, werden sich im Walliserhof Grand Hotel und Spa wie zu Hause fühlen. Hier trifft Fünf-Sterne-Luxus auf eine atemberaubende Bergwelt. Selbst der feinste Geschmack kommt hier auf seine Kosten. Gehobene
Kulinarik, ein breites Sportangebot sowie ein himmlisches Spa sprechen für sich. Unvergesslicher Chalet Chic Eine andere Welt erfahren, weit weg vom Stadttrubel. Dies gelingt im Hôtel L'Etable im Wallis. Das Haus steht ganz unter dem Motto Chalet Chic und befindet sich direkt am Fusse eines atemberaubenden Bergpanoramas. Ob pure Entspannung, aufregendes Mountainbiken oder Bergsteigen: Für unvergessliche Tage ist gesorgt. Das Tüpfelchen auf dem i sind die himmlischen Gebäcke des hauseigenen Konditors. Völlig risikofrei Manch einer mag sich nun fragen, ob es in der Coronakrise beim Kauf eines DeinDeal-Angebots Risiken gibt. «Die Gutscheine für die Angebote haben eine lange Gültigkeit», erklärt Michele Fabio, Mitglied der Geschäftsleitung von DeinDeal. «Falls das Angebot aufgrund der Pandemie trotzdem nicht
wahrgenommen werden kann, erstattet DeinDeal die Kosten als Guthaben zurück – so entsteht kein Risiko für unsere Kunden.» Doch wie schafft es DeinDeal, so attraktive Angebote zu machen? «Es ist eine Win-Win Situation», sagt Michele Fabio, «Die Hotels erhalten durch uns die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum vorzustellen. Die Kunden bekommen ein tolles Angebot und ein schönes Erlebnis. So manches Hotel fand dank DeinDeal zum grossen Erfolg.» Eine runde Sache Ein solches Angebot punktet jedoch nicht nur mit dem Hotelaufenthalt an sich. DeinDeal bietet oft Komplettpakete an, welche das Erlebnis zu einer runden Sache machen. Beispiele sind ein Fünfgängemenü mit der romantischen Suite oder eine Massage. Jeder Deal hat sein i-Tüpfelchen mit dabei.
Walliserhof Grand Hotel und Spa, Saas Fee
DeinDeal, 2010 gegründet, ist der führende Schweizer Flash-Sales- und Shopping-Club-Anbieter und lanciert tagtäglich über 30 neue Angebote.
Hard Rock Hotel Davos
Hôtel L'Etable, Wallis
Das Unternehmen betreibt die beiden Plattformen deindeal.ch und my-store.ch. Neben attraktiven Produkten aus den Bereichen Fashion, Home & Living, Brands & Products, Sport, Kids und Wine & Gourmet bieten DeinDeal und My-Store auch lokale und weltweite Reiseangebote sowie vielseitige Dienstleistungsund Lifestyle-Deals. DeinDeal ist eine Tochtergesellschaft des Schweizer Medienunternehmens Ringier. 2016 erfolgte die Fusion mit der Genfer online Plattform My-Store, welche im 2009 gegründet wurde.
DeinDeal in Zeiten von Covid-19: Die Unterstützung von DeinDeal gilt derzeit insbesondere der Schweizer Hotellerie. DeinDeal/My-Store stellt der Schweizer Bevölkerung auch jetzt attraktive Angebot zu Verfügung. Im Produktbereich hat sich DeinDeal/My-Store im Bereich Maske & Hygieneartikel spezialisiert und stellt so sicher, dass die Schweizer Bevölkerung schnell zu Schutzmaterial gelangt.
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Hotel Spitzhorn | Spitzhornweg 30 | CH-3792 Saanen-Gstaad +41 33 748 41 41 | +41 33 748 41 46 | spitzhorn@spitzhorn.ch Medieninhaber: Hotel Spitzhorn | Gestaltung www.rebelmarketing.ch; Fotos: © Hotel Spitzhornn; TVB Gstaad, Freepik
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AKTIVFERIEN
WWW.FOKUS.SWISS
Aktiv und sportlich auf Reisen Der Mensch wird sich seiner Gesundheit immer bewusster. Eine ausgewogene Ernährung und regelmässiger Sport gehören zum Alltag. Dies macht auch beim Reiseverhalten keinen Halt: Der Drang nach aktiver Betätigung an der frischen Luft während den Ferien wird immer grösser. TEXT FLAVIA ULRICH
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as Arbeitsleben findet in vielen Berufen zumeist drinnen statt. Viele Arbeitnehmende sitzen den grössten Teil ihres Tages in ihrem Bürostuhl und starren dabei ununterbrochen in den Bildschirm. Bewegung und der sportlichen Betätigung kann nur vor Arbeitsantritt oder nach dem Feierabend nachgegangen werden. Dies führt dazu, dass der Drang, sich zu bewegen, immer stärker wird. Beim Reisen hat sich somit der Trend zu Aktivferien etabliert: Indem man durch Wandern, Trekking oder sonstige sportliche Aktivitäten fit bleibt, kann man dem starren Arbeitsalltag entfliehen.
Die Vielzahl der Aktivreisenden begibt sich somit lieber in ein «Soft Adventure» – so nennen sich nämlich ruhige Sportarten wie Fahrrad fahren, gemütliches Wandern oder das Backpacking in fernen Ländern. Sich entspannt sportlich betätigen, dabei aber nicht zu erschöpfen und die Ferien zu geniessen, ist das Ziel der meisten Aktivferien. Vor allem das Wandern hat sich in den letzten Jahren von der verstaubten Freizeitaktivität zur modernen jugendlichen Sportart etabliert.
Um während dieser sportlichen Betätigung auch draussen in der Natur die frische Luft zu geniessen und sich seinen Reiseplan vollkommen spontan zusammenzustellen, eignen sich Campingferien besonders gut. Denn dabei kann man mit dem eigenen Auto und dem Zelt oder einem Wohnwagen selbst entscheiden, wie lange man an einem Ort verweilen und was man dort unternehmen möchte.
«Hiking» ist im Trend Wer kannte dieses Gefühl als Kind nicht: Stundenlanges Wandern mit den Eltern, das einem wie ein Zwang vorkam. In vielen Köpfen haben Wanderungen noch immer diesen negativen Beigeschmack und werden als Freizeitaktivität für Senioren gesehen. Und ja, aufgrund der entspannten sportlichen Betätigung durch das langsame Laufen und der gemeinschaftliche Faktor, begeben sich vor allem ältere Menschen gerne auf Gruppenwanderungen.
Sich ins sanfte Abenteuer stürzen Sportlich bis an die eigenen Grenze gehen, das Adrenalin fliessen lassen und durch gefährliche Situationen das pochende Herz im Hals spüren – sicher gibt es einige Menschen, die in ihren Ferien solche extremen Herausforderungen suchen und bewältigen möchten. Doch nicht alle Aktivreisende sehen sich auch als Extremsportler, denn für die Ausübung von solchen Sportarten braucht es neben Mut auch ein gewisses Niveau an sportlichen Fähigkeiten.
Doch heutzutage ist das «Hiking» eine Trendsportart, die viele Stars wie Taylor Swift, junge Menschen sowie Familien in ihrer Freizeit betreiben. Dass das Wandern so beliebt ist, hat verschiedene Gründe. Einerseits kann man vom hektischen und schnelllebigen Arbeitsalltag abschalten und mit der Natur eins werden. Andererseits kann man Zeit mit seinen Liebsten verbringen und sich dazu noch locker sportlich betätigen. Auch in den Ferien ist das Wandern beliebt. Denn durch das Wandern kann
man in einer Gruppe entspannt und in seinem eigenen Tempo neue Länder, Landschaften und die Natur entdecken und erkunden. Gesund und glücklich durch sportliche Betätigung Alle Menschen wissen, dass wir von Sport profitieren. Wanderungen tun dem Körper gut und kurbeln das Herz-Kreislauf-System an. Dadurch wird das Blut besser mit Sauerstoff angereichert und die Lunge gestärkt. Deshalb ist es ein hervorragender Immunsystem-Booster. Auch die Fettverbrennung wird angekurbelt. Das fängt beim Kalorienverbrauch an: Ein etwa 70 Kilogramm schwerer Mensch verbrennt beim Wandern in der Ebene etwa 300 bis 350 Kalorien pro Stunde. Nicht nur körperlich kann man sich durch das Wandern fit halten, auch unsere Psyche profitiert davon. Denn durch sportliche Betätigung wird das Glückshormon Endorphin ausgeschüttet und man fühlt sich zufriedener. Lange eine Landschaft zu betrachten und in der freien Natur zu sein, verringert auch den Stress. Studien haben ausserdem gezeigt, dass langes konstantes Gehen den kognitiven Leistungsabbau verringern. Deswegen empfiehlt sich Wandern auch, um der Entwicklung von Demenz vorzubeugen und die kognitiven Fähigkeiten beizubehalten. Aktivferien auf dem Camping-Resort Aktivreisen in der Natur lassen sich am besten mit Campingferien kombinieren. Man kann seine Aktivitäten
frei und spontan planen, ist in der Natur und profitiert von Sportangeboten in der Umgebung. Doch nicht nur Aktivreisende gehen gerne campen. Gabriella Rolfo ist Marketingverantwortliche des Campofelice Camping Village in Tenero in der Nähe von Locarno. Ihrer Meinung nach, hat es mehrere Gründe, wieso Menschen gerne campen gehen: «Das Camping ist ein anderes Erlebnis und man ist dabei frei. Man muss sich nicht an Hotelregeln halten, sondern kann den Alltag selber organisieren und planen, wie man möchte.» Ein weiterer Punkt sei der Kontakt zu anderen Menschen, den man auf dem Campingplatz habe. Die verschiedenen Gäste helfen und unterstützen sich gegenseitig, ohne sich zu kennen. Dadurch entstehen viele Freundschaften. Je nach Jahreszeit machen andere Menschen Ferien auf dem Campingplatz: Familien seien laut Gabriella Rolfo in der Hochsaison besonders vertreten, Senioren dafür in der Nebensaison. Daneben zieht es jedoch auch viele Sportler wie Biker oder Wanderbegeisterte in die Campingferien, denn man ist nicht nur stärker mit der Natur verbunden, sondern kann sich auch jederzeit sich frei bewegen und den Tagesplan selbst strukturieren. Damit der Campingtrip für alle ein voller Erfolg wird, empfiehlt Gabriella Rolfo folgendes einzupacken: «Gute Laune, die Lust in der Natur und mit der Familie Zeit zu verbringen, ein gutes Buch und, wo die Sonne scheint, natürlich auch Sonnencrème.»
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Urlaubsparadies am Lago Maggiore Direkt am Lago Maggiore befindet sich der mehrfach ausgezeichnete Fünf-Sterne Campofelice Camping Village. Hier, in traumhafter Lage, freuen sich Besucher auf einen privaten, 400-Meter-langen Sandstrand, auf die unmittelbare Nähe zum Naturschutzgebiet des Verzasca Flusses und auf die neue Pool- und Wellnesslandschaft mit über 500 Quadratmetern Wasserfläche. Den Gästen stehen über 700 komfortable und grosszügige Stellplätze, alle mit Strom und zum Teil mit direktem Trinkund Abwasseranschluss, zur Verfügung. Der Glamping Bereich gibt die Wahl zwischen Bungalows, ökologischen Igloo Tubes aus Holz, Mietwohnwagen, einem Chalet direkt am See, Hotelzimmer und Ferienwohnungen. Diese Mietunterkünfte sind die perfekte Wahl, um einen Urlaub in Kontakt mit der Natur in lockerem Ambiente zu verbringen. Campofelice Camping Village organisiert während der ganzen Saison ein reichhaltiges und vielfältiges Unterhaltungsprogramm für alle Generationen mit diversen Sportaktivitäten und Animationen. Wie wäre es zum Beispiel mit Kindertanzen, der Zirkusschule im Pavillon, einem Kunstkurs, einem Fussballturnier oder sich in der Hüpfburg austoben?
campofelice.ch/ta | Tenero · Ticino · Switzerland | +41 91 745 14 17
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BREGAGLIA ENGADIN TURISMO BRANDREPORT
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Von den Gletschern zu den Palmen Weitwandern auf der Via Bregaglia zwischen Maloja (1800m) und Chiavenna (330)
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ntfernung mit den eigenen Schritten messen. Natur und Landschaft mit allen Sinnen wahrnehmen. Abends in einem pittoresken Bergdorf das Gepäck in Empfang nehmen, eine feine Mahlzeit geniessen und sich in ein wohliges Bett kuscheln. Genau das bietet die «Via Bregaglia», die sich als Weitwanderweg auf der Südseite der Schweiz vom alpinen Maloja hinunter bis ins italienische Städtchen Chiavenna zieht. Es ist faszinierend, zu sehen, wie sich unterwegs Klima, Gerüche und Pflanzen ändern: Man beginnt mit Fichten, Arven & Lärchen, geht später durch lichte Laubwälder und sonnige Weiden, um schliesslich mit Palmen, Feigen und Ginster abzuschliessen. Dazwischen liegen authentische Dörfer, welche die Strenge der Engadiner Häuser mit einem guten Schuss Italianità mischen. Die Wege sind alte Handelsrouten, die heute entweder als breite Wirtschaftswege genutzt werden oder aber den Charakter eines Wanderwegs bewahrt haben.
Weiter geht es über die Wiesen der Talebene via dem bewirtschafteten Maiensäss Löbbia hinunter, immer mit Blick auf den gewaltigen Staudamm der Albigna. Wer Zeit hat: Ein Abstecher mit der Seilbahn hoch zu diesem hochalpinen Stausee lohnt sich, für Wanderer und Kletterer. Letztere gelangen so zur imposanten Kletterwand Fiama. Der Normalweg windet sich inzwischen weiter bis nach Vicosoprano, wo die herschaftlichen Engadinerhäuser von der einstigen Bedeutung als Handelsplatz und Sitz des Gerichts erzählen. Am ersten Rastplatz der Wanderung gibt es Zeit für Besichtigungen. Sehenswert ist der Senvelenturm aus dem 11. Jahrhundert in dem schaurige Folterinstrumente ausgestellt sind.
Ein Besuch bei Giacomettis Gut ausgeruht geht es in die zweite Etappe. Die Wege sind breit und flach, sie führen zunächst in das idyllische Borgonovo, das abseits der Hauptstrasse liegt. Auf dem Friedhof der Kirche San Giorgio kann man die Gräber der Künstlerfamilie Giacometti besuchen, sie läuten das Thema ein, das das Dorf Stampa beherrscht: Kunst. Hier liegen das Atelier Giacometti sowie das Talmuseum Ciäsa Granda, das Werke von Augusto, Giovanni, Alberto & Diego Giacometti, aber auch von Varlin ausstellt. In Stampa Coltura, unserem nächsten Weiler, beherrscht der Palazzo Castelmur das Ortsbild; hier kann man bestaunen, wie der Adel im 19. Jahrhundert lebte. Anschliessend muss man entscheiden: Will man die zweite Etappe oben
Unterwegs auf Handelswegen Gleich der Auftakt in Maloja ist betörend, denn die erste Etappe beginnt am Torre Belvedere. Hier geniesst man einen spektakulären Blick über das ganze Val Bregaglia und verschafft sich einen Überblick über die weitere Strecke. Der Wanderweg stürzt sich stets gut gesichert über 300 Meter in die Tiefe, teilweise auf alten Römerpfaden, wie die Wagenspuren in den Felsen heute noch bezeugen. So gelangt man auf die Ebene von Cavril und zur Ruine der Kirche von San Gaudenzio, bevor man das erste Dorf der Wanderung, Casaccia, erreicht. Früher ein wichtiges Passdorf am Fuss von Maloja- und Septimerpass, scheint es heute eher verträumt.
in Soglio, der malerischen Sonnenterrasse, oder unten in Promontogno, dem Dorf an der Porta, beschliessen? Wir entscheiden uns für Soglio und folgen bei Caccior einem Bergpfad, der über einen fantastisch gebauten alten Treppenpfad steil, aber sehr gut gesichert, hinauf führt. Stetig verändert sich die Aussicht, bis sie schliesslich, kurz vor Soglio, ins Bondascatal öffnet, mit den Spitzen der Pizzi Badile, Cengalo und Sciora. Nach diesem Aufstieg haben wir uns die zweite Übernachtung redlich verdient. Ab Soglio (oder Promontogno) wird es auf der dritten Etappe eindeutig mediterran: Die Engadinerhäuser weichen hellen Palazzi, die Fichten, Lärchen und Buchen den gepflegten Kastanienhainen, die mit ihren Rasenflächen wie Pärke wirken. Sie sind in ihrer Grösse einmalig in Europa und bilden noch heute die Grundlage für viele kulinarische Spezialitäten des Bergells. Bei Castasegna quert man die Grenze zu Italien, nun folgt der Weg meistens dem Flusslauf der Maira. In Aurogo steht die älteste Kirche des Val Bregaglia, San Martino, mit hübschen Fresken; bei Borgonuovo di Piuro ist ein doppelter Wasserfall zu bestaunen. Vorbei am Park der Marmitte die Giganti (dem italienischen Name für Gletschertöpfe) erreicht man schliesslich das Ziel der Wanderung, Chiavenna. In der Altstadt laden zahlreiche Caffè, Gelaterie und Ristorante zur Erholung ein. Weitwanderung Maloja – Chiavenna. Ca. 35km. Abstieg: 2075m. Aufstieg: 580m. 3 Etappen mit 3-4 Übernachtungen. Buchbar via Bregaglia Engadin Turismo, Strada cantonale 140, 7605 Stampa. info@bregaglia.ch, www.bregaglia.ch.
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«Aarau – attraktiv und überraschend vielseitig»
J
a, man darf es ruhig laut sagen: Aarau ist wohl die überraschendste Stadt der Schweiz. Wer hätte die eher Unbekannte unter den Top 5 des Bilanz-Städterankings erwartet? Grüne Oasen grenzen unmittelbar an urbane Quartiere, der Altstadtkern bietet viel Geschichte und lädt zum Einkaufen und Verweilen ein und die Region zeichnet sich durch unzählige Wander- und Bikerouten aus.
aarau info|Altstadt Aarau mit Rathaus
Historische Altstadt In keiner anderen Kleinstadt können auf so kompaktem Raum namhafte Sehenswürdigkeiten und die eindrückliche Architektur verschiedener Zeitepochen besichtigt werden. Schmucke Restaurants und Bars bieten in den autobefreiten Gassen Sitzplätze im Freien an, darunter wahre Perlen! Erlebnis Natur Rund um Aarau schlängeln sich unzählige Spazierwege, Wander- und Velorouten sowie Biketrails. Das entsprechende Kartenmaterial ist bei aarau info erhältlich. Zum Pausieren bieten sich zahlreiche Grillstellen mit Aussicht, in Aarenähe oder auf einem der Natur- und Lehrpfade an.
Rolling Rock SUP | Aare, Aarau
Mutige wagen den Sprung in den Aarekanal – im Sommer ist dieser Freizeitspass wie auch Stand Up Paddling hoch im Kurs. Familien Willkommen Einen Katzensprung von der Altstadt entfernt liegt der Wildpark Roggenhausen. Zu entdecken gibt es Wildtiere, seltene Haustierarten, einen Naturlehrpfad, einen Obstbaumgarten und ein typisches Ausflugsrestaurant mit grossem Spielplatz.
Das Gesicht einer neuen Klasse Der KNAUS L!VE I
Auf dem begleiteten Spaziergang «Familienführung» von aarau info entdecken Klein und Gross gemeinsam die malerischen Gassen und versteckten Winkel der Aarauer Altstadt, ertasten historische Mauern und lernen Geschichte und Geschichten kennen. Wer wohnte im Obertorturm? Warum holte man das Wasser beim Brunnen? Gab es in Aarau wirklich Hexen? Wer länger bleiben möchte: Vom feinen BnB in der Altstadt über den familienfreundlichen Landgasthof bis hin zu Schlafen im Stroh – das alles bietet die Region Aarau! Bei Regenwetter Nicht verzagen – auch bei Regen gibt’s einiges zu entdecken: Der Besuch in einem der Aarauer Museen begeistert Gross und Klein, Spiel und Spass wird im Sportcenter geboten und was es braucht, um Schokolade herzustellen, erfährt man im Besucherzentrum der nahe gelegenen Chocolat Frey. Überraschungsmomente für jeden Gast aarau info verrät Ihnen gerne Lieblingsplätze, kulinarische Höhepunkte und kulturelle Highlights – lassen Sie sich «gluschtig» machen! aarau info Metzgergasse 2 5000 Aarau 062 834 10 34 mail@aarauinfo.ch, www.aarauinfo.ch
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INTERVIEW ANDRÉ LÜTHI
WWW.FOKUS.SWISS
«Zu sich selbst finden kann man überall» Globetrotter CEO André Lüthi hat, nach eigener Aussage, im Leben viel Schwein gehabt. Im Gespräch lässt er tief blicken.
INTERVIEW FATIMA DI PANE
BILD ZVG
Nein, das glaube ich nicht. Die Welt ist so von Angst geprägt. Wir versichern uns vor allem und jedem, impfen uns zu Tode und für jede Bewegung gibt es einen Helm. Das finde ich so schade. Denn in 95 Prozent der Fälle passiert nichts, wen du dich auf die Welt einlässt und auf die Menschen.
André Lüthi, Globalisierung ist bereits Realität. Ich kann in Zürich den gleichen Kaffee trinken wie in Los Angeles. Warum soll ich trotzdem reisen? Ich glaube, das Bedürfnis, die Welt zu entdecken, steckt in uns Menschen. Wir wollen wissen, was hinter dem Berg oder auf der anderen Seite des Meeres ist. Für mich ist reisen vor allem auch entdecken und begegnen. So wird es zu einer enormen Bereicherung, zur besten Lebensschule überhaupt. Die Begegnung mit anderen Kulturen und Religionen fördert den Respekt und die Toleranz. Wenn man draussen in der Welt war, bekommt man auch einen anderen Blick auf die Schweiz.
Was ist der fatalste Reisefehler, der oft begangen wird? Zu viel und zu kurz. Aber daran ist die Branche schuld. Die Industrie bietet Sachen an, die nicht normal sind. 980 Franken eine Woche Bali mit Flug und Halbpension. Und wenn das Angebot da ist, verstehe ich den Konsumenten, der es auch annimmt. Der grösste Fehler ist es, dieser Verlockung nachzugeben, anstatt sich Zeit zu nehmen und sich etwas zu überlegen. Da kann es auch manchmal kompliziert werden und man muss ein bis zwei Jahre sparen. Aber man sieht das Inserat, 500 Franken für eine Woche Mallorca und dann macht man es. Zu kurz, der Verlockung erlegen und null Vorbereitung.
Man wird offener, gerade im Zusammenhang mit den Religionen, das ist für mich das Wichtigste. Aber beim zehnten Mal in Mallorca, Liegestuhl Reihe 57, wird das natürlich nicht geschehen – der Liegestuhl ist einfach eine Form Länder zu sehen, die mir nicht entspricht. Du hast den Zusammenhang von Toleranz und Reisen angetönt. Jetzt frage ich mich: Geht man auf Reisen, weil man schon tolerant ist oder führt das Reisen zur Toleranz? Am Anfang stehen die Neugier und die Entdeckungslust. Und wenn ich dann dort bin, lerne ich die Menschen, die Religion und die Natur kennen. Das öffnet mir die Augen und ich lerne mehr, viel mehr, als wenn ich einfach zu Hause Zeitung lese. Ein schönes Beispiel: Ich war viermal in Nordkorea. Das polarisiert. Was ich hier in den westlichen Medien lese, ist das eine. Aber wenn ich mich selber im Land bewege, nehme ich ein anderes Nordkorea wahr, so sehr ich die Menschenrechtsverletzungen im Land auch verurteile. Solche Sachen erlebt man nur one to one, und nicht durch Medien. Einmal sehen ist besser als tausendmal hören. Du hast bereits über 100 Länder bereist. Wo warst du noch nicht? Sag ich dir nicht. (lacht) Nein, zum Beispiel in Zentralafrika, Sudan oder Kamerun. Der Teil fehlt mir. Allgemein sind es mehr Regionen, die mich faszinieren. Ich war 49-mal im Himalaya, da gibt es Ecken, die ich noch genauer erkunden will. Aber ich sage dir nicht, wo die sind. (lacht) Wie stehst du in deiner Position zum Problem des Over-Tourism? Es ist nicht zu verhindern. Wir sind immer mehr Menschen auf diesem Planeten und uns geht es immer besser. China und Indien stellen täglich 50 000 neue Reisepässe aus, weil die dortige Mittelklasse mehr Geld hat und nun auch reisen kann. Fürs Reisen kann man niemanden verurteilen. Aber ich sehe diese Problematik auf uns zukommen. An gewissen Orten haben wir sie ja schon, sei es der Taj Mahal oder Luzern. Dubrovnik ist ein weiteres Beispiel. Das kleine Städtchen wird von Kreuzfahrtschiffen überrannt. Das ist weder für die Einheimischen noch für die Touristen angenehm. Meiner Meinung nach sollten für Hotspots Kontingente aufgebaut werden, um eine gewisse Balance wiederherzustellen. Läuft man dann nicht Gefahr, dass diese Orte nur noch für Privilegierte zugänglich sind? Nein, es wäre first come first serve. Wie bei einem Konzert: Wenn du früh genug dran bist, hast du dein Ticket, zum gleichen Preis wie alle anderen auch. Wenn du zu spät bist, dann bist du eben zu spät. Preiserhöhungen sind ein anderer Ansatz. Ich bin beispielsweise Verfechter davon, dass Fliegen zu günstig ist. Vierzig Franken für London und zurück, das ist wahnsinnig. Das ist nicht normal. Mir haben schon Leute gesagt, Fliegen sei ein Menschenrecht. Das stimmt nicht. Es gibt Sachen, die sich einige Menschen leisten können und andere nicht. Einige wohnen in der Drei-Zimmer-Wohnung im Hochhaus, andere in der Villa am Zürichsee. Das ist unsere
Gesellschaft. Es kann sich nicht jeder alles leisten. Das ist unfair, ja, aber es ist kein Menschenrecht für 40 Franken zu fliegen. Auch im Kontext mit dem Klima macht dies keinen Sinn. Ist das nicht einfach zu sagen, in deiner Position? Ja, klar. Aber warum gibt es keinen Aufstand darüber, dass es Leute gibt, die in Villen wohnen? Und andere wohnen in Spreitenbach. Aber einfach zu sagen, dass sich jeder das Fliegen leisten können sollte, ist der völlig falsche Ansatz. Früher hatte ich kein Geld. Ich habe schwarzgearbeitet, draussen geschlafen und gespart, damit ich reisen kann. Es gab eine Zeit, da hat man noch zwei Jahre gespart und sich gefreut, dass man dann einen Monat verreisen kann. Es war ein Ereignis. Das Reisen ist nun ein Konsumgut geworden. Ein Weekend nach Riga, nach London, nach Barcelona, es kostet ja nix. Aber das Sparen auf etwas, das Freuen, das ist verloren gegangen – das ist so schade. Man konsumiert es wie einen Hamburger. Jetzt gehen wir noch ein bisschen reisen und dann kommen wir wieder. Ich finde, es macht mehr Sinn auf diese Kurzreisen zu verzichten und einige tausend Franken zu sparen. Sich vorzubereiten, damit auseinanderzusetzen und dann eine lange Reise zu machen. Das ist ganz etwas anderes. Dir ist der Respekt vor anderen Kulturen beim Reisen wichtig. Ist dies mit Kurztrips unvereinbar? Klar, vier Tage nach St. Petersburg zu gehen, um die schönen Bauten zu sehen und in die Geschichte einzutauchen macht das Sinn, als sich ein Wochenende lang in Spanien den Discos und dem Alkohol hinzugeben. Reisen ist zum Massengut geworden. Das ist einfach schade. Welche Reise hättest du dir sparen können? (Denkt lange nach) Keine. Ich habe aus jeder Reise etwas lernen können. Eine der dramatischsten Reisen meines Lebens ging nach Khao Lak, gleich nach dem Tsunami. Ich habe den ersten Rega-Jet begleitet, als noch keine anderen Hilfskräfte dort waren. Wir haben Schweizer gesucht. Pro Tag habe ich zwei bis dreihundert Tote gesehen. Das waren sechs elende Tage. Und jetzt könnte ich sagen, das hätte ich mir sparen können. Aber ich habe dort viel über mich selbst und über den Tod gelernt. Wir konnten Menschen helfen. Von dieser tragischen Reise habe ich so viel mitgenommen. Ein weiteres Beispiel ist die Trennung von meiner damaligen Partnerin. Wir beschlossen, uns nach neun Jahren zu trennen, doch zuerst haben wir eine Reise gemacht. Auf der Reise haben wir Briefe nach Hause geschrieben, um mitzuteilen, dass wir uns trennen. Das war nicht lustig. Aber ich habe viel gelernt.
Aber ist es nicht vielmehr deine persönliche Lebenseinstellung, als das Reisen? Hättest du diese Sachen nicht auch in Bern lernen können? Dich selbst Kennenlernen, diese Selbstreflexion, das kannst du überall machen. Aber ich war schon immer neugierig. Ich wuchs in einem Haus am Waldrand auf. Ich wollte als Kind immer wissen, was hinter dem Wald ist. Meine Eltern mussten mich x-mal suchen. Das Entdecker-Gen, die Neugier, die steckt in mir. Das hat mich immer getrieben. Aber das Zu-dir-Finden, das kannst du wirklich überall. Ich habe es einfach egoistisch gemacht, weil ich fremde Länder so spannend finde. In einem Interview sagtest du einmal, dass man authentisch sein muss, um das Glück zu finden. Woher kommt diese Einstellung? Die kommt von einem tibetischen Mönch. Er hat erzählt, man könne erst zufrieden sein auf dieser Welt, wenn man sich selber mag. Wenn du dich magst, dann bist du dich selbst, und dann akzeptierst du dich mit deinen Ecken und Kanten. An dir selber Sinn und Freude zu entwickeln, das gibt dir Kraft. Und dann ist man auch authentisch. Aber wie kommt man dahin? Ich glaube, es braucht auch Glück. Und ich hatte in meinem Leben ein paar Mal einfach Schwein. Das Glück, diesen Mönch zu treffen oder dass ich als Nobody die richtigen Menschen kennengelernt habe, um in die Reisebranche einzusteigen. Das war einfach Glück. Glück oder Schicksal? Was ist der Unterschied? Ich finde, Glück suggeriert Zufall. Schicksal nicht. Was ist denn Karma? Hinter Karma steht eine Logik. In der Religion schon, das stimmt. Aber für mich verzahnen sich Karma, Glück und Logik. Wenn ich Glück sage, ist es für mich etwas, das ich nicht steuern kann. Ich habe Schwein gehabt. Viele wollen das nicht wahrhaben, vor allem Männer, wenn sie etwas älter werden. Dann schreiben sie Bücher über ihre Heldentaten, aber es ist nun mal nicht alles selbst gemacht. Man war im richtigen Moment am richtigen Ort und hat die richtigen Menschen getroffen. Warum bist du hier geboren und nicht im Kongo? Es ist nicht alles selbst gemacht. Du bist per Autostopp von Bern nach London gereist. So faszinierend ich das finde, mein erster Gedanke war: Als Frau wäre das unmöglich, viel zu gefährlich. Glaubst du, dir steht beim Reisen mehr offen, weil du ein Mann bist?
Die meisten haben fünf Wochen Ferien im Jahr und begrenzt Budget. Aber dann kannst du trotzdem sagen, ich gehe drei Wochen am Stück, statt viermal ein Wochenende einen Citytrip. Und diese fünf Wochen Ferien, das ist ein Problem der Arbeitgeber. Unsere Mitarbeitenden haben zwölf Wochen Ferien, fünf bezahlt, sieben unbezahlt. Das ist ein Riesenaufwand für das HR und die Leitung aber die Leute leben ihre Leidenschaft, gehen reisen und kehren mit Know-how zurück. Wenn ein Arbeitgeber will, können die meisten jedem Mitarbeiter noch zwei Wochen unbezahlt geben. Aber wir haben so ein System… Leidest du an Flugscham? Ich schäme mich nicht für meine Flüge. Dieses Flugbashing ist undifferenziert. Fliegen ist schädlich, das stimmt natürlich, es trägt zum CO2-Ausstoss bei. Aber dann schaue ich unseren Konsum an. Ein Beispiel: Die Kleider, die wir tragen sind zu 80 Prozent in Asien produziert, sie kommen mit stinkenden Frachtern nach Europa. Es geht nicht um das gegenseitige Ausspielen – mir fehlt einfach die Gesamtbetrachtung. Mobilität können wir nicht zurückspulen, das ist ein Bedürfnis geworden. Das Ziel muss eine sauberere Mobilität sein. Die Flugticketabgabe, die gerade diskutiert wird im Nationalrat, die Branche ist mehrheitlich dagegen. Ich bin dafür, aber nicht, dass die Taxe für AHV und Krankenkassenvergünstigungen verwendet wird. Das Geld muss in die Forschung, um sauberere Technologien zu erforschen, damit wir uns sauberer bewegen können. Aber das Bewegen zu verbieten, wird niemals funktionieren. Der Mensch ist fähig. Wir fliegen auf den Mond, wir können weltweit telefonieren, wir haben schon so viel Blödsinn erfunden. Ich setze mich dafür ein, dass viel mehr in Forschung und Entwicklung neuer Technologien gesteckt wird. Und wir müssen bereit sein, für das Fliegen mehr zu zahlen. Welche Werte möchtest du deinen Kindern mitgeben? Zum einen, mit einer gewissen Demut durch die Welt zu gehen. Wir sind wahnsinnig privilegiert. Das ist nicht selbstverständlich. Und diese ewigen Ansprüche, die wir haben, müssen wir zurückschrauben. Auch Vertrauen finde ich wichtig. Wir vertrauen einander immer weniger. Es wird mehr und mehr kontrolliert und abgesichert, alles ist von Skepsis geprägt, vom Business bis zur Beziehung. Vertrauen muss man sich aber auch leisten können. Wer eine starke Persönlichkeit hat, kann leichter Vertrauen schenken. Aber warum hast du die starke Persönlichkeit? Da sind wir wieder beim Karma (lacht). Aber Vertrauen ist eine schöne Basis: Es entspannt dich. Wenn du zwölf Stunden im Flugzeug sitzt und dich permanent fragst, ob der Pilot alles im Griff hat, ist das ein unglaublicher Stress. So ist es auch im Leben. Vertrauen und entspannen.
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FUJIFILM BRANDREPORT
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Reisemomente perfekt festhalten «Wir fotografieren, damit wir eine Rückfahrtkarte zu einem Moment haben, der sonst verloren wäre.» Ein Spruch, der besonders in unserer schnelllebigen Gesellschaft hohe Relevanz geniesst. Was wären unternommene Reisen ohne Aufnahmen, mit denen man sich noch intensiver an die schönen Momente erinnern kann? «Fokus» zeigt, welche Kameras sich dafür ideal eignen und wie sie das Festhalten von speziellen Augenblicken zu einem besonderen Erlebnis machen. Petra Kull, jedes Smartphone kann heute fotografieren und filmen. Was spricht trotzdem noch für das Anschaffen einer Kamera? Smartphones haben sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt und verbessert, vor allem auch deren Kameras. Viele denken deshalb, mit einer SmartphoneKamera genau so gute Bilder wie mit einer «richtigen» Kamera schiessen zu können. Verübeln kann man es ihnen nicht, schliesslich wird es von den Herstellern auch so angepriesen.
Welche Vorteile gehen speziell mit dem Nutzen der Fujifilm X100V und Fujifilm X-T4 einher? Sie sind sehr leicht und kompakt, bieten eine hervorragende Bildqualität sowie die nur bei Fujifilm-Kameras integrierten Filmsimulationen alter, Fujifilm-Analogfilme. Dadurch, dass man alle notwendigen Funktionen und Parameter am Gehäuse über Einstellräder und Tasten einstellen kann, braucht man praktisch nie ins Menü zu gehen und kann sehr intuitiv arbeiten. Auch kann man mehrere, eigene Voreinstellungen speichern und jederzeit abrufen.
Wer bei optimalen Verhältnissen, sprich bei genügend Licht, einem kompletten Schärfenbereich und ohne Zoom mit dem Smartphone Fotos macht und keine grossen Ansprüche an die Bildqualität hat, dem genügen die Bilder sicherlich. Spätestens beim Vergrössern der Bilder wird man jedoch enttäuscht sein.
Fujifilm entwickelt die Kameras stetig weiter – gibt es auch bei den anderen Serien bald Nachfolgemodelle? Über die Pläne von Fujifilm dürfen wir uns natürlich nicht äussern. Es ist aber wirklich sehr beeindruckend, mit welcher Passion und Herzblut Fujifilm in Japan ihre Produkte bis ins kleinste Detail entwickelt und konzipiert. Das fast 90-Jährige Know-how in der Bildverarbeitung und der Kamera-Entwicklung wird mit äusserster Sorgfalt weitergegeben und ausgebaut. Jedes Resultat, sprich jede neue Kamera, haut selbst uns immer wieder um, weil sie einfach jegliche Erwartungen übertrifft.
Sobald die Verhältnisse nicht mehr ganz optimal sind, sei es in dunklen Räumen wie zum Beispiel an einem Konzert oder wenn man näher heranzoomen muss, so leidet das Resultat enorm darunter und die Smartphone-Fotos bereiten keine Freude. Wie kommt es, dass Smartphones die klassischen Kameras nicht vollständig verdrängt haben? Ich möchte die Smartphone-Kameras keinesfalls schlechtreden, für viele reichen diese vollkommen aus und das ist auch gut so. Wie erwähnt, kommen Smartphones trotz der heutigen Technik ziemlich bald an ihre Grenzen – da nützen auch die Vier- oder gar Fünffachkameras mit bis zu 40 Megapixeln nichts. Die enorm kleinen Sensoren – der Sensor eines der fototechnisch aktuell «besten» Smartphones misst gerade mal 5.7 auf 7.6 Millimeter – und die dafür viel zu leistungsschwachen Prozessoren können diese umfangreichen Daten gar nicht umsetzen. Beim Fotografieren geht es schliesslich nicht nur darum, eine Szene einfach so festzuhalten. Es geht vielmehr um das Gestalten und Komponieren von Bildern. Dinge wie Blende, Schärfebereich, ISO, Belichtungszeit, Bildausschnitt und Zoom, welche für genau dies unabdingbar sind, kommen bei einem Smartphone nicht zum Tragen. Hinzu kommen Faktoren wie Farbumfang, Dynamikbereich und so weiter. Natürlich gibt es Apps, mit welchen beispielsweise eine «Blende» simuliert oder «gezoomt» werden kann. Dies passiert aber immer nur digital und kommt nie an ein optisches Objektiv einer «richtigen» Kamera heran. Beim digitalen Zoom vergrössern sich lediglich die bereits enorm kleinen Bildpunkte (Pixel), was nur zum bekannten «Pixel-Matsch» führt. Welche Bedürfnisse beobachten Sie bei Reisenden, wenn es um das Anschaffen einer Kamera geht? Auf Reisen gibt es zwei Hauptkriterien: das Gewicht und die Grösse! Egal, ob eine grosse Reise oder ein Städtetrip: Niemand möchte kiloweise Equipment mit sich herumschleppen. Gerade die schweren und sperrigen Vollformat-Spiegelreflexkameras und deren Objektive haben hier das Nachsehen.
Fotoenthusiasten und Designfans gleichermassen mit seiner Bildqualität und dem Bedienkomfort begeistert. Mit der neuen X100V erschien nun die fünfte Ausgabe der «Ur-Serie», welche mehr mit sich bringt, als man von einer derart kompakten Kamera erwarten würde. Die Fujifilm X-T4 ist das vierte Modell der heute wohl erfolgreichsten Serie von Fujifilm. Mit der X-T1 kam 2014 kam das erste spiegellose System-Kamera-Modell mit APS-C Sensor und elektronischem Sucher von Fujifilm auf den Markt, welches nicht im klassischen Messsucherkamera-Design gebaut wurde. Der Sucher wurde in der Mitte platziert und die Bedienelemente anders angeordnet. Die X-T-Serie ist somit die variabelste und kann in allen Situationen, wie beispielsweise bei der Studio-, Landschafts-, Street-, Reportageoder Architektur-Fotografie eingesetzt werden. Dank dem elektronischen Sucher kann man, wenn man einen Parameter wie zum Beispiel die Verschlusszeit ändert, im Sucher in Echtzeit sehen, wie sich das auf das finale Bild auswirkt – noch vor dem Abdrücken. Ein weiterer, grosser Vorteil gegenüber einer Spiegelreflexkamera. In welchen Punkten unterscheiden sich die beiden Modelle voneinander? Diese zwei Modelle sind praktisch grundverschieden und haben dennoch vieles gemeinsam, vor allem was die Qualität anbelangt.
Die X100V ist eine Kompaktkamera mit einem fest eingebauten Objektiv. Sie vereint ein wunderschönes, klassisches Messsucherkamera-Design mit der neusten Technik und ist als erstes Modell der X100-Serie wetterresistent. Zudem verfügt sie über einen Hybriden-Sucher, welcher nebst dem elektronischen auch einen optischen Sucher eingebaut hat. Die X-T4 hingegen ist eine spiegellose System-Kamera, sprich man kann die Objektive wechseln. Bei den über 30 verschiedenen Linsen findet man für jede Situation eine passende. Die X-T4 ist absolut variabel, sowohl für Profis als auch für Foto-Enthusiasten. Als erstes Modell der Serie hat sie einen «in body image stabilizer» (IBIS), was vor allem für Video-Aufnahmen interessant ist. Für welche verschiedenen Bedürfnisse eignen sich die beiden Modelle? Die X100V ist sozusagen die kompakte, robuste, unauffällige «Immer dabei»-Kamera. Sie eignet sich vor allem für die Street-, Reportage- und Food-Fotografie oder einfach fürs Festhalten der täglichen, schönen Momente. Die X-T4 ist so vielseitig wie die Arten und Genres der Fotografie. Durch das geringe Gewicht und die kleinen Abmessungen – auch der Objektive – eignet sie sich auch besonders für Situationen, bei welchen genau dies essenziell ist: Zum Beispiel auf Reisen, bei Bergbesteigungen oder langen, zu Fuss zu überwindenden Strecken.
Sie setzen immer wieder aussergewöhnliche und aufwendige Projekte mit den Kameras um. Zahlt sich das überhaupt aus? Mit eigenen Projekten oder Kooperationen mit grossartigen Fotografen und Fotobegeisterten aus den verschiedensten Bereichen und Genres der Fotografie möchten wir die Eigenschaften, Vielseitigkeit und Vorteile unserer Produkte aufzeigen. So können wir veranschaulichen, dass es kein riesiges und ständig wechselndes Sortiment braucht und wir auch mit einer schlanken Palette einerseits für jeden Einsatzbereich und jedes Niveau geeignete Kameras und Linsen haben und andererseits, dass die Geräte sehr vielseitig sind und ein und dieselbe Kamera für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche eingesetzt werden kann – sei es nun für den professionellen People-, Architektur-, Sport- oder Reportage-Fotograf oder aber den Hobby-Reise-, Food- oder Tierfotograf. Zu den variabelsten gehört dabei sicherlich die Fujifilm X-T4. Es ist dabei immer wieder schön zu sehen, wie viele Fotografen bereits aus Begeisterung und Überzeugung Fujifilm-Kameras und -Objektive verwenden – oder aber zu diesen wechseln und danach nie wieder zu einem anderen Hersteller tauschen möchten. Dies zeigt uns, dass sich das, was wir tun auch wirklich lohnt, und es macht dabei auch noch wahnsinnig Spass. Und zum Schluss: Was hat es mit dem neuen «Journal» und «Im Fokus by Fujifilm»-Podcast auf sich? Wir haben unseren umfangreichen Blog überarbeitet und verbessert, wobei unser «Journal» entstanden ist. Hier konzentrieren wir uns neben Tipps und Tricks noch stärker auf packende Stories und noch wertvollere Inhalte – spannend geschrieben, mit eindrucksvollen Bildern. Hier findet man auch die ganz neue PodcastSerie «Im Fokus by Fujifilm», in welchem wir regelmässig ein Gespräch mit spannenden Personen aus der Fotografie führen und für jeden zugänglich machen. TEXT LARS MEIER
Viel optimaler sind hier spiegellose System- oder Kompaktkameras mit kleinerem Sensor und somit auch leichteren Linsen. Diese liefern mindestens genau so gute Bilder, sind aber gleichzeitig viel kompakter und leichter. Die Sensorgrösse und die Anzahl Megapixel sind lediglich relative Indikatoren und sagen alleine nichts aus.
Mehr zur Premium-Kompaktkamera FUJIFILM X100V unter www.fuji.ch/x100v
Ihre beiden neuen Modelle Fujifilm X100V und Fujifilm X-T4 nehmen eine Pionierrolle ein – inwiefern? Mit der ersten, im Jahre 2009 erschienenen X-Kamera Fujifilm X100 – einer Kompaktkamera mit APS CSensor – legte Fujifilm den Grundstein für das heute vielfach ausgezeichnete, spiegellose X-System, das
Mehr zur spiegellosen System-Kamera FUJIFILM X-T4 unter www.fuji.ch/xT4 FUJIFILM auf Instagram (@fujifilm_ch) und Facebook (@fujifilmch) folgen oder das «Journal» (www.fuji.ch/journal) besuchen.
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Unvergessliche Abenteuer in Schweizer Pärken Diesen Sommer die schönsten Landschaften der Schweiz entdecken? Nichts wie los! Die 19 Schweizer Pärke bieten echte Naturerlebnisse, faszinierende Geschichten, Kontakte zur Bevölkerung und den Genuss regionaler Spezialitäten. Auf individuellen Touren oder mit buchbaren Velo- und Wanderpackages lernen Besucherinnen und Besucher eine riesige kulturelle und landschaftliche Vielfalt kennen.
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ine von vielen sagenhaften Wandertouren ist die Drei-Pärke-Tour und führt Wanderbegeisterte durch drei Naturperlen: die Naturpärke Diemtigtal, Gantrisch und Gruyère Pays-d’Enhaut. Diese drei voralpinen Naturpärke bieten Besucherinnen und Besuchern eine einmalige Flora und Fauna sowie kulturelle und historische Highlights. Startort des einmaligen Abenteuers ist das Örtchen Zweisimmen im Berner Oberland. Im nahegelegenen Naturschutzgebiet Spillgerten bewegt man sich durch uralte Arvenbestände und geniesst am Seebergsee einige ruhige Minuten, bevor es dann hoch zur Grimmialp und dem Naturpark Diemtigtal geht. Prachtvolles Panorama Die Wanderung ab der Grimmialp durch das Diemtigtal überzeugt mit blumenreichen Wiesen und rauschenden Wildbächen. Wer am Etappenziel in Oey noch Energie hat, unternimmt einen Spaziergang hoch ins Dorf Diemtigen und bewundert beeindruckende Zeugen der Simmentaler Zimmermannskunst. Als nächstes
fährt man mit der Seilbahn auf den Gipfel des Stockhorns. Auf 2190 Metern geniesst man von hier aus einen malerischen Blick auf den Thunersee und das Berner Oberland. Der wunderbare Ausblick bleibt auch auf der anschliessenden Panoramawanderung bis zur Gurnigel Wasserscheide erhalten. Kultur und Natur so weit das Auge reicht Die weitere Route ist von weiteren Highlights wie dem Gäggersteg geprägt. Von hier aus können die nahen Gipfel des Gantrisch bestaunt werden, bevor man im rustikalen Restaurant Zollhaus regionale Spezialitäten serviert bekommt. So macht man sich gut gestärkt für die letzte Etappe im Naturpark Gantrisch in Richtung des atemberaubenden Schwarzsees auf. Der darauffolgende Weg bietet mit dem wilden Breccaschlund eine Karstlandschaft mit Trockenmauern und steilen Kalkfelswänden. Der kontinuierliche Abstiegs nach Jaun bietet malerische Ausblicke aufs Greyerzerland.
Wasserfall bestaunen kann, gibt es auch kulturell viel zu entdecken: Der Friedhof von Jaun ist berühmt für seine einzigartigen Holzkreuze, welche das regionale Handwerk für Holzschnitzereien vor Augen führen. Zudem laden gut erhaltene Kirchenbauten und eine Burgruine dazu ein, in alten Zeiten zu schweben. Abschliessender Gaumenschmaus mit regionalen Spezialitäten Auf der letzten Etappe der Drei-Pärke-Tour spüren Reisende erneut die Einzigartigkeit der Natur. Im Laufe der Zeit hat hier das Wasser des Jaunbachs und der Saane eindrückliche Landschaftsformen geschaffen. Zudem beeindruckt die Jaunbachschlucht nahe der Ortschaft Charmey mit ihrer wilden Schönheit: Wasserfälle, Kalkfelsen, Mineralien. Dank Holzstegen, Brücken und
Tunneln ist die Schlucht für Besucherinnen und Besucher problemlos zugänglich. Im Städtchen Gruyère angekommen, findet die sechstägige Wanderung ihren Abschluss. Jedoch ist von einer zu schnellen Abreise abzuraten – die Kulturstadt hat nämlich viel zu bieten. Das Schloss aus dem 13. Jahrhundert und die malerische und mittelalterliche Architektur lässt Herzen von Geschichts- und Kulturliebhabern höherschlagen. Auch kulinarisch lädt die Ortschaft dazu ein, zu verweilen: In traditionsreichen Restaurants geniesst man legendäre Freiburger Spezialitäten. Mit einem lokalen Tropfen Wein anstossen und das Brot in ein originales Freiburger-Fondue tunken – ein gebührender Abschluss für eine einmalige Tour durch drei der schönsten Schweizer Naturpärke. TEXT DOMINIC MEIER
Die 19 Schweizer Pärke laden ein, ihre kleinen Weltwunder der Natur, Kultur und Kulinarik zu entdecken: Machen Sie sich zum Beispiel auf die Spuren der ehemaligen Schmuggler an der Grenze zu Frankreich im Parc du Doubs, entdecken Sie die lebendigen Landschaften der sechs Pärke des Jurabogens von Schaffhausen bis Genf via E-Bike oder beobachten Sie die einmalige Wildnis im Schweizerischen Nationalpark.
Das Dorf Jaun ist voller Sehenswürdigkeiten: Während man nahe der Ortschaft einen imposanten
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GESUNDHEIT
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Sich eine verdiente Auszeit gönnen Stille und Entspannung finden – mit Hilfe von Wellnessferien kein Problem. Der Trend nach solchen Auszeiten nimmt immer mehr zu, denn viele Menschen möchten dem Arbeitsstress und dem hektischen Alltagsleben für eine kurze Zeit entfliehen. TEXT FLAVIA ULRICH
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eisen werden oft mit viel Stress assoziiert. Lange Schlangen vor der Passkontrolle am Flughafen, hektische Tagesausflüge und unangenehme Hotelsituationen strapazieren die Nerven vieler Touristen. Und das, obwohl man durch die Ferien dem Alltagsstress endlich mal entfliehen möchte. Denn Stille und Zeit für sich selbst zu haben, ist in dieser vernetzten und schnelllebigen Welt zu einem absoluten Luxus geworden. Ein Gegenpol dieser Stresssituationen stellt der Wellnesstourismus dar, bei dem die Förderung des Wohlbefindens und der Entspannung während der Reise an erster Stelle steht. Der Wellnesstourismus boomt und wächst doppelt so schnell wie alle anderen Sektoren in der Tourismusbranche. Die Zahlen sprechen für sich: Allein 2017 generierte er weltweit rund 639 Milliarden Dollar. Wellness in der Schweiz geniessen Reisen ins Ausland werden aufgrund der momentanen Situation auch in naher Zukunft schwierig sein. Doch solche Auszeiten kann man auch im eigenen Land geniessen. Denn die unterschiedlichsten Hotels und Spas bieten Wellnessangebote an, die man voll und ganz geniessen kann. Sei es zur Entschleunigung, für Kuren oder Pools mit der schönsten Aussicht auf die bergige Schweizer Landschaft – auch hierzulande kommen Wellnessliebhaber auf ihre Kosten. Bereits im alten Rom wussten die Menschen über die Kurorte und heilenden Wasserquellen im nördlichen
Nachbarland Bescheid. Durch die Entdeckung von verschiedenen natürlichen Heisswasserquellen entstanden Thermalbäder, wo sich die Römer in Kur begaben. Denn die im schön warmen Wasser enthaltenen Mineralien wirken entspannend und balancierend auf Körper und Geist. Dieser therapeutische Effekt ist nicht nur heisse Luft – er konnte medizinisch nachgewiesen werden. Auch heutzutage sind solche Bäder noch voll im Trend. Es muss auch nicht eine ganze Woche an einem Kurort sein, nur schon ein einziger Tag oder Wochenende lässt einen entspannt in die neue Arbeitswoche starten. Körper und Geist fordern und entspannen Die Kombination von Entspannung und Fitness ist beliebt für Wellnessferien. Aktiv bleiben viele heutzutage in sogenannten Yoga-Retreats. Dabei verbringt man eine gewisse Zeitperiode in einem Hotel oder Resort und zieht sich aus dem stressigen Alltag zurück, während man einem Programm aus Yoga- und Entspannungsübungen folgt. Durch Meditation und Yoga kann man die innere Balance wiederherstellen, zur Ruhe kommen und Energie für den Alltag nach dem Retreat gewinnen. Ausgebildete Yogis führen durch das Programm und stellen für Anfänger sowohl als auch Fortgeschrittene die idealen Übungen zusammen. Oft spielt neben dem sportlichen Aspekt auch die Ernährung eine grosse Rolle. Denn der Körper sollte rundum erneuert werden, damit man sich nach dem
Retreat wie ein neuer Mensch fühlt. Darum: Fast Food und ungesunde Snacks kommen hier nicht auf dem Tisch! Die Reinigung des Körpers beruht bei solchen Yoga-Auszeiten auf der gesunden Ernährung, welche oft aus der ayurvedischen Küche stammen. Durch diese Ernährung werden dem Körper giftige Schlackstoffe entzogen. Man fühlt sich danach fitter und ist bereit für das Yoga-Programm.
durch Mental-Coachings, Lebensberatungen oder den Besuch von bereits genannten Yoga-Retreats. In solchen Mental-Wellness-Auszeiten packt man die Probleme an der Wurzel und kehrt danach gesamthaft entspannter in den Alltag zurück.
Mental Wellness zur Stressbewältigung Doch Wellness hat nicht nur mit dem Wohlbefinden des Körpers zu tun. Diese schnelllebige Welt im Privaten und während der Arbeit hat zu einem neuen Trend geführt: der sogenannten Mental Wellness. Darin wird das mentale Wohlbefinden jedes einzelnen gecoacht, was zu einer Gesundheit der Psyche führen sollte. Denn dies ist der Grundstein, damit es dem ganzen Körper gut gehen kann.
Digital Detox: der Technologie abschwören Ein weiterer Aspekt in unserem Leben ist die Erreichbarkeit, die uns nicht nur bei und nach der Arbeit begleitet, sondern auch privat nicht wegzudenken ist. Dies kann wiederum zum bereits erwähnten Stress führen, für den wir dann Mental Wellness in Anspruch nehmen. Einige Hotels und Resorts bieten jetzt aber einen der neuesten Trends in der Wellnesstourismuswelt an – den Digital Detox. Für einmal können viel beschäftigte und immer erreichbare Menschen sagen: Ich bin mal für eine gewisse Zeit offline. Denn hier herrscht das Motto «Back to the roots».
Eine schlechte mentale Verfassung kann zu körperlichen Auswirkungen wie Stress, Angstzuständen oder im schlimmsten Falle Depressionen führen. Durch ein schlechtes Stressmanagement führt dies manchmal auch in einen Teufelskreis: Akute Schlafprobleme aufgrund des zugrundeliegenden Stresses führen wiederum zu mehr Anspannung. Um eine optimale Mental Wellness zu erreichen, muss man lernen, mit direkten oder indirekten negativen Umwelteinflüssen umzugehen. Das mentale Wohlbefinden kann nur mit aktiver Arbeit gestärkt werden, dies beispielsweise
In der schönen Natur geniesst man für einmal statt dem Geplänkel auf dem Handy die frische Luft und die malerische Atmosphäre der Landschaft. Durch die Absenz von Fernseher, Radio und SmartphoneEmpfang liefert ein spannendes Buch die nötige Unterhaltung. Der stressgenerierenden Reizüberflutung wird bei einem solchen Detox-Aufenthalt abgeschworen. Denn nur schon eine Woche ohne ständig summendes Smartphone kann heutzutage die Wellnessauszeit darstellen, die man seit Langem gebraucht hat.
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Was wurde beim persönlichen Corona-Schutz vergessen? Wir alle haben viele Verhaltensweisen geändert, so wie es uns der Bundesrat vorgibt. Das zeigt bereits erste, erfreuliche Erfolge und wir freuen uns auf die kommenden Erleichterungen für unser tägliches Leben. Eine Mehrheit glaubt, dass wir noch einige Zeit mit dem Corona-Gesundheitsproblem leben müssen. Darum steht die berechtigte Frage im Raum, wie man sich noch erfolgreicher schützen kann. Zurzeit wird das Maskentragen diskutiert. Die Maske schützt allerdings nur einen winzigen, wenn auch wichtigen Teil der Körperoberfläche. Auf über 95% der Körperoberfläche können sich die Viren trotzdem festsetzen. Viren auf den Haaren oder Bekleidungstextilien können durch Handberührungen weitergetragen werden. Man darf sich darum von Masken keine Wunder erwarten. Besser ist ein innerlicher Schutz. Die grosse Hoffnung gilt einer möglichen Schutzimpfung. Es kann sein, dass wir
noch längere Zeit darauf warten müssen. Trotzdem kann man sich schon heute innerlich wirkungsvoll schützen. Ein Blick in die Pflanzenwelt genügt, um auf gute Ideen zu kommen. Auch Pflanzen leiden unter Virenattacken. Sie können aber nicht fliehen und sich auch nicht in geschützten Räumen einschliessen. Vielen Pflanzen ist es trotzdem in der Evolution über Millionen von Jahren gelungen, sich erfolgreich vor Viren zu schützen. Sonst wären ihre Bestände eingegangen. Die Schutzmöglichkeiten mit antiviral wirkenden Pflanzen werden weder vom Bundesrat noch von der Presse beachtet. Das ist sehr schade und angesichts des Potentials dieser Schutzwirkungen geradezu fahrlässig. Viele Apotheken und Drogerien stellen pflanzliche Präparate her, mit denen die Resistenz des Körpers deutlich erhöht werden kann. Vor allem die speziell gefährdeten Personen sollten sich unbedingt so schützen. Ein intaktes Immunsystem ist der beste Trumpf in dieser Zeit!
Wir als Hersteller von pflanzlichen und homöopathischen Extrakten und Heilmitteln haben zum Schutz unserer Mitarbeiter und ihrer Familien eine Tinkturenmischung hergestellt. Mit diesem Rezept als Grundlage können wir jetzt auch ein Nahrungsergänzungsmittel produzieren, das als Propolis-Holunder Mundspray das Immunsystem unterstützt. Das Produkt ist in Apotheken und Drogerien erhältlich. Noch ein Nebenaspekt aus eigener Sache: Wir sind alle überrascht, dass die meisten schulmedizinischen Arzneimittel oder Arzneiwirkstoffe in Indien oder China hergestellt werden, obwohl sie durchwegs als schweizerische, europäische oder amerikanische Marken aufgemacht sind und so verkauft werden. Ganz anders bei Herbamed: Wo Herbamed draufsteht, ist auch Herbamed drin!! Wir stellen alle Wirkstoffe selbst bei uns in Bühler her. Wir verwenden sie für unsere eigenen Präparate und exportieren sie in rund 50 Länder auf allen Kontinenten.
Christoph Züllig lic. oec. HSG Geschäftsleiter
www.herbamed.ch
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HÔTEL RESTAURANT & SPA - LE BARON TAVERNIER BRANDREPORT
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Behagliche Zeiten in einer Perle der Westschweiz Der Coronalockdown hat die Schweiz belastet. Nach langen Wochen sieht man nun Licht am Ende des Tunnels: Die neuen Lockerungen machen es wieder möglich, an Ferien zu denken. Im idyllischen Chexbres direkt am Genfersee haben Feriensehnsüchtige die Möglichkeit, den kommenden Sommer unvergesslich zu machen.
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ür viele finden die diesjährigen Ferien innerhalb der Landesgrenzen statt. Das soll aber nicht heissen, dass man auf ein einmaliges Ferienerlebnis verzichten muss: Das Hotel Le Baron Tavernier lädt dazu ein, im Herzen der zahlreichen Weinreben der Region Lavaux zu verweilen und die Ferien in einer einzigartigen Region der Schweiz zu geniessen. Ein Schmuckstück am See Das Waadtländer Lavaux gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist ein Gebiet mit vielen Traditionen und atemberaubenden Landschaften. Das Vier-Sterne-Etablissement befindet sich an einer einmaligen Lage und ist ein Zufluchtsort für entspannte und erholsame Ferien. Die Städte Lausanne, Vevey und Montreux sind nicht weit entfernt – jedoch spürt man nichts vom städtischen Stress in der friedlichen Oase des Baron Tavernier.
Schweiz an die Werte der Eidgenossenschaft und zeigen regionalen Charakter. Vorzügliche Kulinarik und atemberaubendes Panorama Im hauseigenen Restaurant des Hotels kommen Gourmets dank einer grossen Auswahl an Produkten voll auf ihre Kosten: Frische Fische des Genfersees, eine Selektion an verschiedensten Fleischsorten sowie lokales Marktgemüse sorgen für geschmacklich und qualitativ hochwertige Menus. Dank der Zusammenarbeit mit lokalen Wirzen haben Gäste zudem die Möglichkeit, in den Genuss des einen oder anderen edlen Tropfens der Region zu kommen. Die Gäste des Baron Tavernier erhalten nicht nur etwas für den Gaumen, sondern auch fürs Auge. Auf der
hauseigenen Terrasse «Le Deck» geniesst man seine Mahlzeiten bei atemberaubender Aussicht. In ruhigem Ambiente und wundervollem Panorama kann man so komplett entspannen und sich kulinarisch verwöhnen lassen. Der aufmerksame und persönliche Service sorgt dabei dafür, dass der Geschmack und das Erlebnis stimmen. Der Ausblick auf den Genfersee und die nahen Weinreben geben einem etwas zu bestaunen – auch nachdem der Teller leer ist.
Entspannen und entdecken Das Baron Tavernier bietet seinen Gästen auch einen wohltuenden Spa- und Wellnessbereich an. Dieser verfügt über ein aufgeheiztes Schwimmbecken mit Salzwasser, eine Sauna, ein Hamam, einen Jacuzzi und einen Aussenbereich mit Wasserfall. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, sich für professionelle Massagen in einer der vier Massagebereiche zurückzuziehen und sich verwöhnen zu lassen.
Das Baron Tavernier verfügt über 26 Zimmer, darunter zwei grosszügige Suiten und drei charmante Einzelzimmer. In allen Zimmern können sich Gäste an den wunderschönen Pastellfarben erfreuen und dank den jeweils grossen Balkonen die Aussicht auf den Genfersee und die einzigartige Umgebung geniessen.
Sportbegeisterten steht ein breit ausgerüstetes Fitnesscenter zur Verfügung, während die lokale Umgebung dazu einlädt, zu Fuss oder mit dem Bike auf Erkundungstour zu gehen. Dabei laden die regionalen Weinreben zu einem Spaziergang ein, während die nahegelegenen Städte darauf warten, entdeckt zu werden. Ein Aufenthalt im Le Baron Tavernier am wunderschönen Genfersee gleicht einer Zuflucht aus dem gehetzten Alltag. Mit kulinarischen Highlights, dem einzigartigen Panorama und hochstehenden Service kann man ideal abschalten und die Ferien in vollen Zügen geniessen.
Das Hotel ist umrahmt von Weinreben, dem Genfersee und malerischen Hügeln der Region. Das Baron Tavernier ist ein typisch schweizerisches Hotel: Gastfreundschaft und das Wohlbefinden der Gäste stehen im Zentrum. Während das Hotel auf natürliche Materialien wie Holz und Stein setzt, erinnern die historisch geprägte Einrichtung und eine Fotoausstellung über die
Hôtel Restaurant & Spa Le Baron Tavernier Route de la Corniche Case postale 90 1071 Chexbres Schweiz Informationen für Reservationen unter 021 926 60 00 oder www.barontavernier.ch
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URLAUB ZU HAUSE
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Wie Ferien zu Hause zum Erlebnis werden So schön Reisen an ferne Orte sind – nichts geht nur mit Vorteilen einher. «Fokus» zeigt, wie auch Ferien zu Hause zu einem besonderen Erlebnis werden.
PREISWERTE LUXUSFERIEN IN ATEMBERAUBENDER UMGEBUNG Umragt von eindrücklichen Bergen und einer wunderschönen Landschaft ermöglicht das Hotel Spitzhorn in Gstaad seinen Kunden unvergessliche Ferien. Das DreiSterne-Superior-Hotel steht für aussergewöhnlichen Service und authentischer Gastfreundschaft. Es bietet mit seinen preiswerten Angeboten eine günstigere Alternative zum Grand-Hotel-Tourismus – ohne dabei auf einen exzellenten Service verzichten zu müssen. Das Wohlbefinden der Gäste steht stets im Zentrum und mit viel Herzblut sorgt die Belegschaft des Hotels Spitzhorn dafür, dass die Erwartungen der Gäste übertroffen werden. Das 2013 erbaute Hotel Spitzhorn überzeugt mit modernem Design und einer qualitativ hohen Infrastruktur. Die 50 Zimmer und 110 Betten des Hotel Spitzhorn bieten eine einmalige Aussicht auf die Schönheit des Saanenlandes. Zudem profitieren Gäste des Hotels von Wellness-. Fitness-, Schwimmbadbereichen, einem Sauna-/ Dampfbad und einer Kneipp- und Massagezone. Wer sich gerne nach draussen begibt, kann zudem das idyllische Dorf besuchen oder in der atemberaubenden Umgebung auf Entdeckungstour gehen. Ein Drei-Sterne-Superior-Hotel mit einer Vier-Sterne-Infrastruktur in einer Fünf-Sterne-Umgebung: Das Hotel Spitzhorn bietet wahren Luxus statt vorgetäuschter Grösse und sorgt dafür, dass jeder Gast voll auf seine Kosten kommt. Lassen auch Sie sich von der Qualität überzeugen und planen Sie Ihre nächsten Ferien im Hotel Spitzhorn – für eine rundum wohltuende Auszeit. www.spitzhorn.ch
«W
illst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah», heisst es in einem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe. Und auch wenn sich die Gesellschaft in den rund 200 Jahren seit der Veröffentlichung stark gewandelt hat, lässt es sich immer noch gut auf die Gegenwart anwenden. Sicherlich stellen Reisen immer aufregende und spannende Erlebnisse dar, dennoch gibt es zahlreiche Punkte, welche die Freude jeweils dämpfen: Scheinbar nicht enden wollende Langstreckenflüge oder Autofahrten sowie hohe Kosten sind nur einige davon. Erholung ist nicht gleich Erholung Schliesslich ist das Wichtigste an Ferien, dass man sich erholen und Kraft für die Zeit danach tanken kann. Das geht genauso gut in den eigenen vier Wänden. Aber Achtung: Wie man dies erreicht, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Während manche am liebsten die gesamten Ferien in der Hängematte auf der Terrasse verbringen möchten, kommt bei anderen schon nur beim Gedanken daran Langeweile auf. Speziell bei Familien kann dies rasch zu Konflikten führen. In solchen Fällen ist es ratsam, sich einen groben Tages- oder Wochenplan zu überlegen, bei dem alle auf ihre Kosten kommen – beispielsweise kann auf jeden Tag ohne Unternehmungen ein Tag mit Ausflügen folgen. Schluss mit der Alltagsroutine! Falls aufgrund der gewohnten Umgebung dennoch keine Ferienstimmung aufkommen will, kann es helfen, bewusst Dinge zu tun, welche so nie im Alltag geschehen: So
kann man zum Beispiel je nach Möglichkeit mit einem Beamer einen Kinoabend mit selbst zubereiteten Snacks veranstalten und anschliessend gemeinsam im Wohnzimmer übernachten. Man muss nicht weit überlegen, um einen schönen Ferientag zu Hause zu erleben: Viele Familien besitzen Schubladen voller Gesellschafts- und Kartenspielen sowie Puzzles, welche aber im stressigen Alltag nie geöffnet werden. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, genau das zu tun! Oft findet man dabei Spiele, welche man schon ganz vergessen hat. Besuch statt Postkarte Diese Optionen eignen sich besonders gut bei schlechtem Wetter. Doch auch wenn die Sonne lacht, ist die Vielfalt an Möglichkeiten gross – im Sommer ruft der Pool im Garten, im Winter lädt Schnee zum Bauen von Iglus, Schneemännern oder sogar -burgen ein. Unabhängig vom Wetter, ist das Erkunden der sonst gewohnten Umgebung ebenfalls ein Tipp, der so naheliegend ist, dass man nicht sofort darauf kommt: Doch ist das Dorf oder die Stadt aufgrund der Verreisten wie leergefegt, sehen Daheimgebliebene ihren Wohnort mit völlig anderen Augen. Nun kann man diesen neu erkunden und entdeckt vielleicht Orte, die man zuvor noch nie wahrgenommen hat – ohne je nach Wohnort lästigen Menschenmassen oder Verkehrschaos. Verreist man, wird zudem der Kontakt mit Verwandten und Bekannten in den meisten Fällen auf eine Postkarte oder gelegentliche Whatsapp-Nachrichten reduziert. Verbringt man die Ferien zu Hause, freuen sich die Liebsten in der nahen Umgebung auf einen
Besuch – je länger man einander nicht gesehen hat, umso grösser ist letzten Endes die Freude. Aufgeschobenes endlich nachholen Einer der zentralsten Vorteile von Ferien zu Hause ist eindeutig der Zeitfaktor: Zeit, welche ansonsten für Vorbereitung von Reisen sowie die Reisen selbst aufgewendet werden muss, steht nun zur freien Verfügung. Wie oft denkt man sich im Alltag: «Das mache ich irgendwann, wenn ich mal Zeit habe…» Doch wann ist irgendwann? Genau jetzt! Was ist mit dem ungelesenen Buch, welches seit Wochen oder gar Monaten auf dem Nachttisch liegt? Oder dem Wunsch der Kinder, endlich ein Baumhaus im Garten zu bauen? Egal ob Entspannung oder Action – jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, Aufgeschobenes endlich nachzuholen. Egal, wie man seine Ferien verbringt – ob zu Hause oder am anderen Ende der Welt, entspannt oder mit vielen Aktivitäten – letzten Endes ist das Wichtigste, dass man auf eine schöne Zeit zurückblicken kann und sich wieder gewappnet für den Alltag fühlt. Und dieses Ziel lässt sich überall erreichen – ob auf den Bahamas oder auf Balkonien. TEXT LARS MEIER
Was spricht für Ferien zu Hause?
• Kein Planungsstress • Keine lange Anreise • Allgemein zeitsparender • Klimafreundlicher • Budgetschonend
Tipps und Ideen für Ferien zu Hause:
• Lang Aufgeschobenes endlich nach-
holen – zum Beispiel endlich wieder ein Buch lesen oder eine Fernsehserie schauen • Ausflüge in Museen oder Kinobesuche unternehmen, welche besonders im Sommer weniger besucht und zudem noch angenehm kühl sind • Verwandte und Bekannte besuchen, welche man lange nicht mehr gesehen hat • Das eigene Zuhause zum Feriendomizil machen – beispielsweise mit einer Neueinrichtung oder einem neuen Wandanstrich • Bewusst die Alltagsroutine durchbrechen: Kinder können im Sommer im Garten zelten oder die ganze Familie kann gemeinsam etwas Spezielles kochen • Vielerorts werden Ferienpässe für Kinder und Jugendliche angeboten. In diesem Rahmen ist es beispielsweise möglich, einen Tag auf einem Bauernhof zu verbringen oder die Redaktion einer Tageszeitung zu besuchen • Fotos sortieren: Im Alltag sammeln sich mit der Zeit zahlreiche Schnappschüsse an – es lohnt sich, diese zu sichten und zu sortieren. Noch schöner als das digitale Aufbewahren ist das Entwickeln von Fotos wie früher und das Einkleben in ein Album. Auch das Anschauen davon zu einem späteren bereitet so noch mehr Freude
BRANDREPORT ICYE SCHWEIZ
«Vom Alltag direkt ins Abenteuer!» - Mit Freiwilligenarbeit neue Kulturen kennenlernen Seit über 60 Jahren organisiert die Non-Profit-Austauschorganisation ICYE Schweiz Freiwilligeneinsätze auf der ganzen Welt. Ein Gespräch mit der Co-Geschäftsleiterin Barbara Iseli Sczepanski über den Effekt von Freiwilligeneinsätzen, das internationale Netzwerk und die verschiedenen Austauschprogramme.
Barbara Iseli Sczepanski Co-Geschäftsleiterin
Barbara Iseli Sczepanski, Freiwilligenarbeit im Ausland – was muss man sich darunter vorstellen? Angehende Freiwillige reisen ein bis zwölf Monate in ein Land ihrer Wahl, um sich dort in einem sozialen oder ökologischen Projekt zu engagieren. Dabei lernt man in einer Gastfamilie den Alltag der lokalen Bevölkerung und eine neue Sprache kennen. Das Angebot der Länder und Projekte ist vielseitig: Ein Kinderheim in Kenia, ein botanischer Garten in Costa Rica oder ein Zuhause für Strassenkinder in Indien.
ICYE Schweiz feiert dieses Jahr das 60-jährige Jubiläum. Was ist Ihr Erfolgsrezept? ICYE Schweiz arbeitet seit sechs Jahrzehnten grösstenteils mit denselben Partnerorganisationen aus aller Welt zusammen. Dieses starke Netzwerk und die Zusammenarbeit auf Augenhöhe erlauben uns, den Teilnehmenden eine einmalige, interkulturelle Austauscherfahrung zu organisieren und sie dabei zu begleiten. Die Teilnehmenden werden von ICYE in Seminaren auf ihren Einsatz vorbereitet. Während des Einsatzes steht ICYE zusammen mit der lokalen Partnerorganisation als Ansprechpartner zur Verfügung. Wir bieten eine intensive Nachbereitung an – die Reflektion erlaubt es unseren Teilnehmenden, das Erlebte in ihren persönlichen und beruflichen Alltag zu integrieren.
Wer kann von den Angeboten der ICYE profitieren? ICYE Schweiz bietet eine Vielzahl von Projekten in über 35 Partnerländern für Menschen ab 18 Jahren an. Wir sind überzeugt, dass für alle etwas dabei ist! Einsätze mit ICYE werden zudem als Vorpraktikum anerkannt. Wir vergeben auch Stipendien an Lehrabgänger und an Menschen mit einer Hörbehinderung. Ausserdem bietet ICYE spezielle Projekte für Lehrpersonen und Gesundheitsfachpersonen an. Inwiefern achtet die ICYE mit ihren Sozialeinsätzen auf Gegenseitigkeit? ICYE als Non-Profit-Organisation ermöglicht auch jungen Menschen aus dem Ausland einen Freiwilligeneinsatz in der Schweiz. Wir suchen für sie eine Gastfamilie, organisieren einen Arbeitsplatz und betreuen sie während des gesamten Aufenthalts. Welche Projekte verfolgt die ICYE in Zukunft? Neben den Festivitäten zum 60-Jahre Jubiläum bauen wir unsere Angebote für neue Zielgruppen, wie beispielsweise Gastrofachpersonen, aus. Für unsere
internationalen Freiwilligen sind wir stets auf der Suche nach Gastfamilien in der ganzen Schweiz. Wichtig ist uns auch die weitere Zusammenarbeit mit Stiftungen wie Mercator Schweiz und Movetia. TEXT DOMINIC MEIER
ICYE Schweiz Weissensteinstrasse 16, 3008 Bern 031 371 77 80 / info@icye.ch www.icye.ch WhatsApp: 077 527 51 72 Instagram: @icye_switzerland Facebook: ICYE Switzerland - time for an exchange Unverbindliche Auskunft für Gastfamilien - Rufen Sie an.
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CYLAN BRANDREPORT
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Die Zukunft der E-Mobilität ist Lifestyle orientiert Der Schweizer Bike-Hersteller Cylan prägt den Begriff des Lifestyle-Cycling. Wieso das Motto nicht «höher, schneller, weiter» lauten darf und was die Mobilität von morgen stattdessen auszeichnet.
«D
u kennst Dich. Wir kennen unsere Räder. Gemeinsam schaffen wir es, das Fahrrad zu finden, das zu Deinem Lifestyle passt». So begrüsst Cylan seine Kunden auf der neuen Webseite – und geht damit einen Weg, der sich deutlich von den techniklastigen Auftreten anderer E-Bike-Produzenten unterscheidet. Statt nach Komponenten sind die Räder hier nach Fahrgefühl und Verwendung sortiert: So finden sich in der Kategorie Citybikes Modelle mit dem Namen Relax, die Trekkingräder machen den Fahrer zum Explora. Natürlich steht die Forschung auch bei Cylan nicht still. Täglich wird hier an neuen Bikes getüftelt. «Doch wer sich nur auf die Technik fokussiert, lässt die Menschen hinter sich», heisst es im für 2020 ausgearbeiteten Profil der Radmanufaktur. Darum stehen die Entwickler im stetigen Austausch mit den Nutzern der Räder – seit einiger Zeit auch online. Über die sozialen Medien, aber auch im direkten Gespräch, möchten die Fabrikanten herausfinden, was sich die Radfahrer wirklich von den Velos der Zukunft wünschen: «Dem Pendler kommt es beim E-Bike darauf an, dass es möglichst schnell ist oder viele Kilometer ohne Aufladung zurücklegt. Er möchte seinen Arbeitsweg möglichst sicher und schnell bewältigen. Die Abenteurerin, der Sonntagsfahrer oder die Bikerin suchen wiederum ganz andere Eigenschaften». Mobilität bedeutet für Cylan also nicht nur Technik, sondern eine Anpassung an den Lifestyle. Die Ausrichtung am Leben der Kunden zeichnet den Hersteller schon seit fast 30 Jahren aus.
100 Prozent Swiss-designed Hinter der Marke Cylan steht die Lizard Sport AG. Seit über zwei Jahrzehnten produziert die Mutterfirma Fahrräder nach dem gleichen Konzept: Vom Design bis zur Entwicklung geschieht alles in der Schweiz. Lediglich bei der Montage setzt das Unternehmen auf internationale Zulieferer. Die Marke Cylan selbst gibt es dagegen erst seit Kurzem. Sie setzt hauptsächlich auf die wachsende Nachfrage nach E-Bikes. 2009 wurde das erste elektrisch unterstütze Fahrrad ausgeliefert, mittlerweile sind es über 100 000 Stück. Allein 10 000 davon gingen im vergangenen Jahr an Velo-Begeisterte aus der ganzen Schweiz.
Besonders ein Teil der Herstellung macht dem Team Spass: das Testen der Prototypen auf den heimischen Routen. Der Hauptsitz von Cylan in Pieterlen (Kanton Bern) am Jurasüdfuss lädt gerade zu ausgedehnten Probefahrten der Mountainbikes ein, die Radwanderwege der Region eignen sich für neue Tourenvelos. Strecken, über denen übrigens auch der Milan kreist – der Namensvetter der Marke Cylan, einem Kofferwort aus Cycling und Milan. Ansprechpartner, online & offline Einen Teil der Bikes verkauft Cylan in Kooperation mit dem Fachhandel über den eigenen Onlineshop. Aber wie findet man das perfekte Fahrrad im Internet? Jedenfalls
nicht ohne Hilfe. Deshalb bietet Cylan eine Live-Beratung für Unentschlossene an. Noch lieber ist dem Hersteller aber eine Testfahrt – schliesslich kann am Ende niemand virtuell fühlen, ob der Sattel richtig sitzt oder der Motor genug Unterstützung bietet. Beim Hauptsitz in Pieterlen können Interessierte darum eine kostenlose Probefahrt samt Einweisung in die E-Mobilität buchen. Wer sich für einen Kauf entscheidet, bekommt weitere Hilfe. Besonders wichtig ist das bei E-Bike-Erstlingen: Fragen zur Wartung des Akkus, zur Handhabung des Motors oder zum reichweiteschonenden Fahren kommen meist erst nach dem Kauf. Das wissen die Hersteller – und stellen den Fragenden eine persönliche Ansprechperson zur Verfügung. Zum Cylan-Netzwerk gehören über 200 in der ganzen Schweiz verteilte Fachhändler. Über Click & Collect, dem Liefersystem für Online-Bestellungen, holen die Kunden ihr neues Bike beim Experten in der Nähe ab. So gibt es gleich einen lokalen Ansprechpartner.
Kostenlose E-Bike-Probefahrt Von unserem Hauptsitz in Pieterlen (Kanton Bern, nahe Biel) aus startest Du in der Agglo, bist aber auch schnell in der Natur und am Berg. Reserviere jetzt Deinen Termin auf www.cylan.ch
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HAUTSCHUTZ
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Sonnenschutz für einen sorglosen Sommer Zeit an der Sonne zu verbringen, tut der Seele gut. Das strahlende Wetter bringt aber auch Risiken mit sich: Während man sich draussen entspannt oder spannenden Aktivitäten nachgeht, gilt es, die eigene Haut zu schützen. TEXT DOMINIC MEIER
D
ie Sonne kann für die menschliche Haut schädlich sein. Grund dafür sind ultraviolette Strahlen, die von ihr auf die Erdoberfläche treffen. Auch wenn sich die Wärme der Sonne meist gut anfühlt, muss man sich entsprechend vor Gefahren der Sonneneinstrahlung schützen. Hautschäden durch die UV-Strahlen Die ultravioletten Strahlen lassen sich in drei verschiedene Arten unterteilen: UVA-, UVB- und UVCStrahlen. Dabei bestehen die UV-Strahlen, die auf die Erdoberfläche treffen, aus den UVA- und UVB-Strahlen, während die UVC-Strahlen in der Atmosphäre absorbiert werden und daher nicht bis zur Erdoberfläche vordringen. Die UV-Strahlen wirken sehr intensiv und greifen die Zellen in der Haut an, wodurch das Krebsrisiko erhöht werden kann. Auch die Augen können durch UV-Strahlen geschädigt werden. «95 Prozent der UV-Strahlen sind UVA-Strahlen. Diese verursachen zwar eine schnelle oberflächliche Bräunung, dringen aber in tiefe Hautschichten ein, beschleunigen die Hautalterung und können eine Sonnenallergie hervorrufen», erklärt Monika Burkhalter, Leiterin Prävention und Früherkennung der Krebsliga Zürich. «Die restlichen fünf Prozent sind UVB-Strahlen, welche nur in die Oberhaut eindringen und einen Sonnenbrand verursachen. Beide Arten können aber das Erbgut von Hautzellen schädigen und das Hautkrebsrisiko erhöhen», so die Expertin weiter. Ein unliebsamer Spitzenplatz Weltweit zählt Hautkrebs zu den am häufigsten diagnostizierten Krebsarten. Die Schweiz gehört dabei zu den Ländern, mit den höchsten Erkrankungsraten: Jährlich erkranken rund 2 800 Menschen an einem Melanom – schwarzem Hautkrebs – und bis zu 25 000 Menschen an einem weissen Hautkrebs – einem
Basaliom oder Spinaliom. «Die Gründe für diese hohen Erkrankungsraten sind nicht abschliessend bekannt. Man vermutet, dass einerseits häufige Sonnenurlaube, Solariumbesuche, die sonnenintensive Freizeitgestaltung sowie die steigende UV-Belastung in den Bergen Gründe dafür sein können. Andererseits ermöglicht die sehr gute medizinische Versorgung in der Schweiz, Melanome frühzeitig zu erkennen und sie so als Erkrankung zu erfassen», erläutert Monika Burkhalter. Im Schatten entspannen Die UV-Strahlung ist während des Jahres nicht immer gleich. Die Tages- und Jahreszeit, das Wetter und auch die geografische Lage beeinflussen die Intensität der Strahlen. Aber bewölktes Wetter heisst nicht gleich, keine UV-Strahlung: «Auch bei bedecktem Himmel dringen bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen durch die Wolkendecke», betont die Präventionsfachfrau. Am höchsten ist die UV-Belastung mittags. Fast zwei Drittel der täglichen UV-Strahlung treffen zwischen 11 und 15 Uhr auf die Erdoberfläche. Deshalb sollte es man sich zweimal überlegen, in der prallen Sonne zu Mittag zu essen: «Am besten sollte man Pausen während des Tages an einem sonnengeschützten Ort verbringen, beispielsweise unter einem Baum oder im Restaurant. Schatten ist insbesondere während der Mittagszeit der beste Sonnenschutz», sagt Monika Burkhalter. Südliche Länder, wo die einheimische Bevölkerung die Mittagszeit zu Hause oder im Schatten verbringen, haben mit der Siesta hierfür ihren Tagesablauf bereits schon lange entsprechend angepasst. Der Wert guter Kleidung Auch mit passender Kleidung kann man sich effektiv gegen UV-Strahlen schützen. Körperstellen, die mit Kleidern bedeckt sind, sind in der Regel konstant geschützt. Deshalb empfiehlt es sich, einen Sonnenhut, welcher
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Hautkrebs ist es egal, wer du bist. Schütz dich. In der Schweiz erkranken jährlich 2800 Menschen an schwarzem Hautkrebs. Denk daran: Schatten, Kleider und Sonnencreme senken dein Risiko. Mehr auf krebsliga.ch/sonnenschutz
das gesamte Gesicht bedeckt, ein schulterbedeckendes T-Shirt und eine schützende Sonnenbrille zu tragen. Für textile Schattenspender gibt es aber auch Hinweise, die gemäss der Expertin wichtig zu wissen sind: «Generell schützen dicht verarbeitete Stoffe besser als lichtdurchlässiges und loses Gewebe. Die Dichte der Kleidung hat einen grossen Einfluss darauf, wie viel der UV-Strahlen durch das Gewebe dringen. Zudem bieten künstliche Fasern einen zuverlässigeren Schutz als Naturfasern. Bei den Farben sind helle Farben und Pastelltöne durchlässiger als kräftige und dunkle Farben.» Verantwortungsvolles Eincremen der Haut zuliebe Der Klassiker für einen nachhaltigen Sonnenschutz ist die Sonnencreme. Allerdings sorgt sie nicht alleine für einen umfassenden Schutz und sollte als Ergänzung zu regelmässigen Aufenthalt im Schatten und passender Kleidung betrachtet werden. Denn ein Sonnenschutzmittel mit hohem Schutzfaktor ist kein Freipass für einen unbeschränkten Aufenthalt in der Sonne. «Man sollte nur Sonnencreme verwenden, die vor UVA- und UVB-Strahlen schützt, da beide Strahlen Hautkrebs verursachen können. Ob ein Produkt diese Anforderung erfüllt, ist anhand entsprechender Labels auf der Verpackung ersichtlich», erklärt Monika Burkhalter. Beim Auftragen der Sonnencreme sollte man alle sonnenexponierten Stellen eincremen und auch nicht sparsam mit der Creme umgehen. Durch Schwitzen, Reibung oder Wasserkontakt reduziert sich zudem die Schutzwirkung, weshalb wiederholtes Auftragen erforderlich ist. «Wiederholtes Auftragen verlängert nicht die Zeit, die man an der Sonne verbringen kann, aber hilft, den Schutz der Creme aufrechtzuerhalten. Auch wasserfeste
Produkte erfordern ein erneutes Auftragen: Nach dem Baden haben diese nämlich nur noch circa 50 Prozent Schutzwirkung – und das genügt nicht», betont die Expertin. Zum Schutz vor UV-Strahlen empfiehlt sich Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 15 zu verwenden, während Personen mit sonnenempfindlicher Haut auf Schutzmittel mit Faktor 30 oder höher greifen sollten. Sonnenschutz gilt für alle Wie die Haut auf die Sonneneinstrahlung reagiert, ist von Mensch zu Mensch ein wenig anders. Auch dunkle Hauttypen nehmen Schäden durch UV-Strahlen, weshalb sich alle um den persönlichen Sonnenschutz aktiv kümmern sollten. «Für einen umfangreichen Schutz sollte man sich an folgende Faktoren anpassen: Die Dauer der Aktivität, die Art der Aktivität (Wasser, hohe Gebiete), die Tageszeit und entsprechende Intensität der UV-Strahlung sowie die persönliche Sonnenempfindlichkeit», meint Monika Burkhalter. Auch wenn der kommende Sommer am lokalen See und nicht am heissen Sandstrand verbracht wird, muss man sich gut schützen. Vor allem bei Outdoor-Aktivitäten in den Bergen gilt es, für entsprechenden Schutz vorzusorgen: «Pro 1000 Höhenmeter steigt die Intensität der UV-Strahlen um circa zehn Prozent an», weiss Monika Burkhalter. Die Haut ist das grösste Organ des menschlichen Körpers und muss gepflegt werden. Bei Hautveränderungen oder Auffälligkeiten ist es wichtig, diese abzuklären und medizinischen Rat beizuziehen. Mit einem vollumfänglichen Sonnenschutz dank regelmässigen Schattenaufenthalten, passender Kleidung und wirkungsvoller Sonnencreme minimiert man die Risiken einer Hautkrebserkrankung und kann sonnige Tage in vollen Zügen geniessen.
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BEIERSDORF AG BRANDREPORT
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Starker Schutz auch bei sportlichen Outdoor-Aktivitäten Wir begegnen der Sonne nicht nur beim Sonnenbaden am Strand, sondern auch auf dem Balkon, im Garten oder beim Sport. Die Sonne scheint überall und unsere Haut ist täglich den UV-Strahlen ausgesetzt. Wir sollten daher der Haut, unserem grössten und empfindlichsten Organ, besonders viel Aufmerksamkeit bei der Pflege schenken und sie auch beim Sport mit Sonnencreme und T-Shirt schützen.
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onnenschutz – und damit Hautschutz – ist Nivea ein besonderes Anliegen. Nivea Sun möchte gemeinsam mit der Krebsliga Schweiz auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen. Die Zusammenarbeit mit der Krebsliga Schweiz beruht auf dem beidseitigen Bestreben, die Risiken für Hautkrebs zu senken und die Schweizer Bevölkerung für das Thema Sonnenschutz zu sensibilisieren», erklärt Thorsten Schapmann, Head of Marketing, Beiersdorf AG Schweiz. Die Schweizer Info-Initiative «Pro Suncare – Gemeinsam gegen Hautkrebs» von Nivea Sun wird auch 2020 durch die Krebsliga Schweiz begleitet. Nivea Sun und die Krebsliga klären gemeinsam über die Gefahren übermässiger Sonnenbestrahlung und den optimalen UV-Schutz durch Verhalten, Kleidung und den richtigen Lichtschutzfaktor auf. Denn: Hautkrebs kann jeden treffen! «Die Bedeutung von Aufklärungskampagnen über Sonnenschutzmassnahmen weltweit kann nicht hoch genug bewertet werden. Die sehr hohe Rate an Neuerkrankungen von Hautkrebs in der Schweiz gibt der Info-Initiative ‹Pro Suncare› eine besondere Bedeutung», weiss Dr. med. Claas Ulrich, Dermatologe, Charité Universitätsmedizin Berlin, Deutschland. Mit dem richtigen Lichtschutzfaktor die Sonne auch bei Sport geniessen Wie lange der Schutz durch Sonnencreme, Sonnenspray
etc. anhält, entscheidet neben der individuellen Eigenschutzzeit der Haut insbesondere der Lichtschutzfaktor einer Sonnencreme, kurz LSF. Doch welcher Lichtschutzfaktor passt zu wem? Die Eigenschutzzeit ist definiert durch die individuelle Dauer, in der die Haut den Sonnenstrahlen ausgesetzt sein kann. Wie lange der hauteigene, und somit der natürliche Schutz ohne Sonnencreme anhält, ist abhängig von dem Hauttyp, der Jahreszeit und Örtlichkeit und liegt für gewöhnlich zwischen 5 und 30 Minuten. Multipliziert man nun die Eigenschutzzeit der Haut mit dem verwendeten Lichtschutzfaktor der Sonnencreme, kommt dabei die Zeit heraus, die man an der Sonne verbringen kann. Welchen Lichtschutzfaktor die eigene Haut benötigt, lässt sich dank einer einfachen Formel selbst berechnen. Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor (LSF) = Zeit, die Sie an der Sonne geniessen können – Voraussetzung dafür ist das regelmässiges Nachcremen alle 2h oder nach dem Schwitzen bzw. Baden. Der UV-Index Egal ob an einem sonnigen, bewölkten oder windigen Tag am See oder in den Bergen: die Haut ist stets den Sonnenstrahlen ausgesetzt. Die UV-Intensität ist dabei abhängig von Höhe, Tageszeit und dem Grad der indirekten Strahlung (reflektiert über Wasser, Schnee und Sand). Ohne ausreichenden Sonnenschutz kann die
Die Haut ist stets den Sonnenstrahlen ausgesetzt. Ohne ausreichenden Sonnenschutz kann die Haut durch UVA- und UVB-Strahlen beschädigt werden. Um das Risiko und die Intensität der UVStrahlen besser einschätzen zu können, wurde der «UV-Index» entwickelt. Haut durch diese UVA- und UVB-Strahlen beschädigt werden. Um das Risiko und die Intensität der UV-Strahlen besser einschätzen zu können, wurde der «UV-Index» entwickelt. Dabei gilt: Je höher der Index, desto intensiver und somit schädlicher die Sonnenstrahlen und höher die Gefahr eines Sonnenbrandes.
Über die Beiersdorf AG Die Beiersdorf AG ist ein führender Anbieter innovativer und hochwertiger Hautpflegeprodukte und verfügt über mehr als 135 Jahre Erfahrung in diesem Marktsegment. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Hamburg beschäftigt weltweit rund 19 000 Mitarbeiter und ist im deutschen Leitindex für Aktien, dem DAX, gelistet. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Beiersdorf einen Umsatz von 7,1 Mrd. Euro. Das Beiersdorf Produktportfolio zeichnet sich durch starke, international führende Haut- und Körperpflegemarken aus, zu denen u.a. NIVEA – die weltweit größte Hautpflegemarke* – Eucerin, Hansaplast und La Prairie gehören. Mit ihren innovativen und hochwertigen Produkten überzeugen sie Tag für Tag Millionen von Menschen weltweit. Weitere namhafte Marken wie Labello, Florena, 8x4, Hidrofugal, atrix, Aquaphor, SLEK and Maestro ergänzen das umfangreiche Portfolio. Die hundertprozentige Tochtergesellschaft tesa SE, ein ebenfalls weltweit führender Hersteller in ihrer Branche, versorgt Industrie, Gewerbe und Verbraucher mit selbstklebenden Produkt- und Systemlösungen.*Quelle: Euromonitor International Limited; NIVEA als Dachmarke in den Kategorien Gesichts-, Körper- und Handpflege; Handelsumsatz 2017. Weiteres Informationsmaterial zum Thema Sonnenschutz finden Sie unter nivea.ch/prosuncare. Für Rückfragen und mehr Informationen stehen wir Ihnen natürlich jederzeit gerne zur Verfügung! #prosuncare www.krebsliga.ch/sonnenschutz www.nivea.ch/prosuncare
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Ausflugsziele in der Schweiz 2020 Das Coronavirus macht dieses Jahr zahlreichen Reiselustigen einen Strich durch die Rechnung. Doch auch in der Schweiz lassen sich viele lohnenswerte Ausflugsziele finden – «Fokus» hat einige zusammengetragen. TEXT LARS MEIER
Bierwandern Ja, richtig gelesen: Bierwandern. Dabei handelt es sich um mehrere Wander- und Bergtourrouten zu Gasthausbrauereien und Restaurants, die Bier aus unabhängigen Brauereien ausschenken. Bierwanderungen lassen sich in der ganzen Schweiz unternehmen, zudem variieren die Routen bezüglich Länge und Schwierigkeitsgrad. Weitere Informationen finden sich im Internet. Apropos: Da aufgrund der Coronapandemie noch nicht alle Restaurats wieder geöffnet haben, ist eine vorhergehende Abklärung unumgänglich. Bergsee Alzasca im Maggiatal (TI) Auch bei diesem Ausflug handelt es sich um einen Geheimtipp – bis jetzt. Der Bergsee Alzasca liegt im Tessiner Maggiatal. Wie so bei vielen Wanderungen gilt auch hier: Ohne Fleiss kein Preis. Denn bei der etwa vier- bis fünfstündigen Wanderung von der Ortschaft Someo aus, werden rund 1500 Höhendifferenz überwunden. Doch es lohnt sich: Aufgrund des anstrengenden Aufstiegs sucht man hier vergebens nach Menschenmengen, obendrein lädt der See mit angenehm kühlem Wasser zum Baden ein. Auch optisch vermag der bei Einheimischen als Lago di Alzasca bekannte See zu punkten: Die Einbettung zwischen Wald und Felswänden beeindruckt
zutiefst und sorgt für eine Erinnerung, die gewiss noch lange im Gedächtnis bleibt. Creux du Van Oft wird der Creux du Van als Grand Canyon der Schweiz bezeichnet. Das Kar im Jura an der Grenze zwischen Waadt und Neuenburg lässt sich sowohl fast direkt mit dem Auto als auch in Kombination mit einer Wanderung erreichen. Diese ist zwar je nach Erfahrung mit etwas Anstrengung verbunden, danach wird man aber mit einer beeindruckenden Aussicht belohnt, welche von den Mittellandseen über die Alpen bis nach Frankreich reicht. Besonders für Schulreisen ist der Creux du Van ein beliebtes Ausflugsziel, denn hier kann man Geografie und Geschichte aus erster Hand erfahren. Schliesslich entstand die halbkreisförmige Felsenarena im Zuge eines Erosionsprozesses von Wasser und Eis, der bereits mehrere Millionen Jahre zurückliegt. Wer weiss, vielleicht ersetzt ein Familienausflug dorthin direkt die Schulreise der Kinder, die nun leider nicht stattfinden kann? Aussichtsturm Bantiger in Bolligen (BE) Für Einheimische ist der Bantiger zwar längst kein Geheimtipp mehr, für weiter Angereiste dafür umso mehr. Der fast 200 Meter hohe Fernsehturm Bantiger auf dem
gleichnamigen Berg nordöstlich von Bern bietet auf der Aussichtsplattform auf rund 40 Metern Höhe ein atemberaubendes Panorama. Die Aussicht reicht von den Berner Alpen mit Wetterhorn, Finsteraarhorn, dem Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau, über die Gantrischkette bis hin zu der Bundeshauptstadt. Noch schlägt der Berner Hausberg Gurten den Bantiger in Sachen Bekanntheitsgrad, letzterer ist aber mit 947 Metern über Meer fast hundert Meter höher als der Gurten und bietet eine noch eindrücklichere Aussicht. Badespass am Bodensee Es muss nicht immer das Mittelmeer sein – für Wasserratten ist die Schweiz mit knapp 1500 Seen ein wahres Bade- und Schwimmparadies. Der Bodensee lässt aufgrund seiner Grösse ebenfalls Meeresfeeling aufkommen. Am Schweizer Bodenseeufer lassen sich auf einer Länge von 72 Kilometer zahlreiche Plätze finden, die zum Verweilen einladen – ebenso wie die Wassertemperatur, die jeweils ab Juni mindestens 20 Grad beträgt und sich erst im September wieder diesem Wert zuneigt. Auch bei Velofahrern ist der Bodensee beliebt, da es am Ufer entlang – wie könnte es auch anders sein – nur zu sehr geringen Anstiegsgefällen kommt. Eine Kombination von Velotour und Badespass ist im Zuge dessen auch empfehlenswert.
Genf Wer den geplanten Citytrips ins Ausland nachtrauert, lässt sich vielleicht mit einem Ausflug nach Genf aufmuntern. Wie in kaum einer anderen Schweizer Stadt kommt hier internationales Feeling auf. Aus gutem Grund: Nach New York City haben in Genf weltweit die meisten internationalen Organisationen ihren Sitz, darunter etwa die Weltgesundheitsorganisation WHO oder die Vereinten Nationen UNO. Total sind somit mehr als 200 internationale Organisationen in Genf ansässig. Die Geburtsstadt von Persönlichkeiten wie Jean-Jacques Rousseau und Henry Dunant punktet weiterhin mit Sehenswürdigkeiten wie dem Jet d’eau, zudem lädt die Altstadt – übrigens das grösste historische Zentrum der Schweiz – zum Spazieren und weiteren Entdecken ein. «Sieh, das Gute liegt so nah» Egal, wie man letzten Endes seine Ausflüge 2020 plant: Diese werden auf jeden Fall aufgrund des Umdenkens zu einem besonderen Erlebnis, hoffentlich überwiegend im positiven Sinne. Auch wenn in Zukunft wieder Reisen in ferne Länder möglich sein werden, ist eines gewiss: Man muss nicht erst um die halbe Welt reisen, um schöne Orte zu entdecken – manche liegen direkt um die Ecke.
BRANDREPORT AESCHI
Panorama, Genuss und Erholung pur Bergpanorama, viele Kilometer Wanderweg, Erholung und kulinarische Genüsse: Der charmante Schweizer Ort Aeschi ist sehr beliebt bei Wanderern, Bikern, Familien und allen, die abschalten wollen, um die Natur in vollen Zügen zu geniessen.
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eschi liegt auf 860 Metern im Herzen des Berner Oberlandes. Der Ort zeichnet sich nicht nur durch seine wunderschöne Lage über dem Thunersee aus, sondern liegt auch sehr zentral. Somit ist es der perfekte Ausgangspunkt für regionale Ausflüge. Der Ort bietet gerade in der momentanen Situation mit dem Coronavirus eine Vielzahl an Möglichkeiten, welche für einen erholsamen Urlaub sorgen. In einer Ferienwohnung ist man komplett autonom und kann sich wie zu Hause fühlen. Einkaufen im Dorfladen, der lokalen Metzgerei oder in der Bäckerei wird zum besonderen Erlebnis. Wer sich gerne bedienen lässt, findet in einem der fünf Hotels eine gute Alternative. Man kann sich im hauseigenen Restaurant kulinarisch verwöhnen lassen oder ein feines Abendessen in einem der Gastrobetrieben vor Ort geniessen.
Wahres Wanderparadies Wandern wird in Aeschi grossgeschrieben. Hier gibt es Wege, auf welchen man kaum jemanden antrifft. Ein Höhepunkt bildet das 2249 Meter hohe Morgenberghorn, dessen erklimmen des Gipfels sich besonders für erfahrene
Wanderer anbietet. Wer den langen und steilen Aufstieg geschafft hat, wird mit einer traumhaften Aussicht belohnt. Ein Ausflug ins Suldtal lohnt sich immer. Entlang dem Bach gibt es kleinere und grössere öffentliche Grillstellen, die zum Verweilen einladen. Wer sich nicht zu weit vom Dorf entfernen will, begibt sich auf einen der Rundwege. Gerade auf dem Bänkli-Rundweg befinden sich zahlreiche Bänkli zum Ausruhen und Geniessen.
Actionliebhabern ist die GeoTour «Experience Aeschi» ans Herz zu legen. Beim Suchen der Verstecke wird der Cacher an die schönsten Plätze und zu versteckten Schätzen in Aeschi geführt und erfährt dabei viel Wissenswertes über die Cachestandorte. Für Familien gibt es drei verschiedene Themenwege, welche für Kinder und Eltern Spiel und Spass bereithalten. Der WAeschi Rundweg startet in Aeschiried und erzählt die Geschichte von WAeschi dem
Waschbären und dem Hund Nino. Unterwegs warten allerlei Aufgaben darauf, gelöst zu werden. Auf der Schatzsuche sind aufmerksames Lesen und ein gutes Beobachtungsvermögen gefragt. Nur so finden die Schatzsucher den Weg, auf welchem die unterschiedlichsten Fragen zu beantworten sind. Wer alles richtig beantwortet, findet den Schatz! Kultureller Hotspot Auch kulturell hat Aeschi einiges zu bieten, denn im Juli und August finden jeden Montagabend Dorfführungen statt. Botanisch Interessierte erfahren auf einer rund dreistündigen Führung alles Wissenswerte über die Zusammenhänge der Flora und der alpwirtschaftlichen Nutzung. Wer kulinarisch etwas dazulernen möchte, besucht die allwöchentliche Alpkäsereibesichtigung oder sieht zu, wie im alten Ofehüsli auf traditionelle Art und Weise Brot gebacken wird. In Aeschi ist also auch diesen Sommer so einiges los. Wir freuen uns, wenn wir Sie bald bei uns begrüssen dürfen! www.aeschi-tourismus.ch
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BRANDREPORT JTI INTERNATIONAL AG
Der frische Nikotingenuss für jeden Fall Im Homeoffice, beim Anstehen im Laden oder gemütlich auf dem Sofa: Die Nordic Spirit Nikotin Pouches machen den diskreten Nikotingenuss möglich, ganz ohne Rauch und Tabak.
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m Homeoffice fordert die Arbeit vollste Konzentration. In eine Aufgabe am Laptop vertieft, meldet sich die Lust auf einen Energiekick. Nikotingenuss wäre jetzt ideal, doch in der Wohnung rauchen ist ein No-Go, und die Lust auf einen Ausflug auf den Balkon ist auch nirgends zu finden. Was nun? Nordic Spirit bietet eine ideale Lösung: Die kleinen Nikotin Pouches aus Schweden bieten jederzeit feinsten Nikotingenuss – ganz ohne Rauch und Tabak. Diskret und simpel Die Nordic Spirit Nikotin Pouches bestehen aus einer Mischung auch natürlichen pflanzlichen Fasern, Nikotin und ansprechenden Aromen. Dabei unterscheidet sich Nordic Spirit in einem Punkt entscheidend von traditionellem Snus: Er enthält keinen Tabak. Der auffällige Tabakgeschmack lässt sich also komplett vermeiden.
Stattdessen stehen drei Geschmacksrichtungen zur Auswahl: Smooth Mint, Berry Citrus und Elderflower geben dem Nikotingenuss ein angenehmes Aroma. Auch die Verwendung von Nikotin Pouches ist simpel. Die kleinen Kissen der Nikotin Pouch kann man ganz einfach unter die Ober-oder Unterlippe legen. Die flexiblen Pouches sind komfortabel und passen sich perfekt dem Zahnfleisch an. Durch ein Kribbeln kündigt sich der Nikotingenuss an. Die Pouch kann bis zu einer Stunde genossen werden. Nordic Spirit Nikotin Pouches müssen, im Gegensatz zu anderen Produkten, auch nicht gekaut werden, was sie noch diskreter macht. Hands free Nordic Spirit Nikotin Pouches bringen eine Vielzahl an Vorteilen mit sich. Die Anwendung ist diskret und kann
jederzeit geschehen. Bei der Arbeit bleiben die Hände produktiv auf der Tastatur. Auch bei zahlreichen Hobbies oder in Gesellschaft ist die Verwendung von Nikotin Pouches kein Problem. Da weder Rauch oder ein Geruch entstehen, wird sich niemand gestört fühlen. Auch Passivrauchen durch Anwesende wird so vermieden. Einschränkungen, die das Rauchen oftmals erschweren, stören bei der Verwendung von Nikotin Pouches nicht und schränken so den Nikotingenuss nicht ein. Bei der Verwendung von Nikotin Pouches bleiben die Hände frei. Daher eignen sie sich auch für den Nikotingenuss während handwerklichem Arbeiten oder anderen aktiven Tätigkeiten. Auch lange Auto- oder Zugfahrten sind ideal für den Einsatz der Nordic Spirit Nikotin Pouches. Es muss keine Rauchpause eingelegt werden, und beide Hände bleiben fest am Lenkrad.
Einfach mal ausprobieren Nordic Spirit ist erst seit Kurzem in der Schweiz erhältlich. Wer den schwedischen Nikotingenuss ausprobieren möchte, kann sich auf www.nordicspirit.ch ein Gratismuster von Nordic Spirit direkt nach Hause schicken lassen. Zur Auswahl stehen die verführerischen Geschmacksrichtungen Elderflower, Smooth Mint und Berry Citrus. Die Qual der Wahl war noch nie so schön. Die drei frischen Geschmacksrichtungen Smooth Mint, Berry Citrus und Elderflower sind im K Kiosk sowie online unter www.nordicspirit.ch erhältlich. Eine Bestellung bei Nordic Spirit ist ab 15 CHF sogar versandkostenfrei. So steht dem geschmackvollen Nikotingenuss nichts mehr im Weg.
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