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Interview
ROMAN WICK Der Eishockeyspieler über seine zweite grosse Leidenschaft – die Musik. Lesen Sie mehr auf fokus.swiss
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EDITORIAL
Investitionen in Sporttalente lohnen sich immer
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it einer sympathischen Schlussfeier im Eisstadion von Malley ist gestern Abend ein Ereignis zu Ende gegangen, das die Schweiz während zwei Wochen begeistert hat: die Olympischen Jugend-Winterspiele. In den Austragungsorten von Lausanne bis St. Moritz wurden olympische Wettkämpfe auf höchstem Niveau ausgetragen, vor einer wunderschönen Kulisse, wie sie nur das Mutterland des Wintersports bieten kann.
Es war das erste Mal seit über 70 Jahren, dass das olympische Feuer wieder in der Schweiz brannte, und die fast 2000 jungen Sportlerinnen und Sportler begeisterten uns mit ihrer Leidenschaft und ihren Leistungen. Der Auftritt vor Heimpublikum war für die 112 Schweizer Talente eine unbezahlbare und wertvolle Erfahrung auf ihrem Weg an die Weltspitze. Doch wer glaubt, bei diesen Olympischen Jugendspielen sei es nur um die Sportwettkämpfe gegangen, der irrt. Es war von Beginn an ein erklärtes Ziel von Swiss Olympic und dem Organisationskomitee, dass dieser Anlass einen langfristigen Nutzen für den Schweizer Sport und damit auch für unsere Gesellschaft haben muss. So steht schon lange fest, dass alle Wettkampfanlagen auch
künftig intensiv für Training und Wettkämpfe genutzt werden. Das spektakuläre Gebäude Vortex in Lausanne (meine Empfehlung: Googlen Sie «Vortex Lausanne»!), in dem die jungen Sportlerinnen und Sportler gewohnt haben, wird zum Studentenwohnheim. Und noch ein Beispiel: Unter dem Motto «Für, von und mit der Jugend» wurden fast 130 000 Schulkinder und Studierende in die Vorbereitung und Organisation des Anlasses einbezogen, in dem sie unter anderem das Maskottchen, die visuellen Elemente von «Lausanne 2020» und die offizielle Hymne kreiert haben. Es ist keine leere Phrase, dass der Leistungssport wichtig für eine Gesellschaft ist. Er schafft verbindende Erlebnisse, er formt Leaderinnen und Leader, er motiviert dazu, sich zu bewegen. Deshalb lohnt sich jede Investition. Die Familien der Sporttalente, die hunderttausenden Freiwilligen und Ehrenamtlichen in den Sportvereinen und an Sportanlässen, die Wirtschaft oder die öffentliche Hand, sie alle müssen viel investieren. Denn Leistungssport ist teuer und gerade im Nachwuchsbereich privat oft nicht finanzierbar. Zu viele Talente gehen verloren, weil die Eltern und die Sportverbände nicht über genügend Mittel verfügen, um Material, Infrastruktur und Trainer alleine
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10 Entspannung
18 Valentinstag
12 Interview: Roman Wick
20 Aktivitäten
14 Gesundheit
22 Ernährung
17 Nordischer Winter FOKUS WINTER. PROJEKTLEITERIN: Alix Seidel COUNTRY MANAGER: Pascal Buck PRODUKTIONSLEITUNG:
Roger Schnegg
Miriam Dibsdale
Direktor Swiss Olympic
TEXT: Fatima Di Pane, Jo Widmer, Lars Meier
zu finanzieren. Deshalb braucht es insbesondere in der Nachwuchsförderung gezielte und nachhaltige Hilfe der Politik. Und diese lohnt sich für die ganze Gesellschaft: Leistungssport ist die vielleicht beste Lebensschule überhaupt, weil er Kinder und Jugendliche früh lehrt, fokussiert, strukturiert und leistungsorientiert durchs Leben zu gehen. Ganz egal, ob sie mal an Olympischen Spielen teilnehmen oder nicht.
COVER: NIC Fotografie, nicolasbruni.com LAYOUT: Anja Cavelti DISTRIBUTIONSKANAL: 20Minuten DRUCK: Tamedia AG, Druckzentrum, 8021 Zürich
SMART MEDIA AGENCY AG Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel. +41 44 258 86 00 info@smartmediaagency.ch
Ich wünsche Ihnen einen sonnigen und schneereichen Winter voller sportlicher Highlights – ganz egal, ob sie diese Höhepunkte vor dem TV-Gerät erleben, oder auf Pisten, Loipen, Eisfeldern und Winterwanderwegen.
Viel Spass beim Lesen!
Alix Seidel TEXT ROGER SCHNEGG
Projektleiterin
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Die Ausstellung über Hemmungen 15.11.19 – 19.7.20
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ENGADIN ST. MORITZ BRANDREPORT
Das Oberengadin ist sonnenverwöhnt und schneesicher Das Ende der Wintersaison ist im Engadin noch lange hin. Die Skigebiete sind hier noch bis im April geöffnet. Die Bedingungen – traumhaft. Sonne, Schnee, Berge, Seen – darin eingebettet – charmante Dörfer: Willkommen im Oberengadin. Hier kann man die Seele baumeln lassen. Oder aber sich beim Schneesport richtig auspowern! Gute Schneeverhältnisse und attraktive Preise sind garantiert.
Bild: Hahnensee / Copyright: Gian Giovanoli
Corviglia Das Skigebiet Corviglia, auf dem Hausberg von St. Moritz, steht für Action und Abenteuer. In Fahrt kommt man hier nicht nur beim Skifahren. Vom 13.-15. März lassen am SunIce Festival weltbekannte Acts wie Alan Walker die Stimmung hochkochen. Entspannter geht es bei einem Aperitif auf einer der zahlreichen Sonnenterrassen her. Hier gilt es, den Blick schweifen zu lassen – über die Oberengadiner Seenplatte, in die Weite des Tals, umgeben vom Bergmassiv. Seelenbalsam pur. Wer noch mehr davon braucht, probiert am besten das «Yoga on Snow» aus. Richtung Tal geht es dann über die Weltcup Piste, wo sich im Dezember jeweils die besten Skirennfahrerinnen messen.
Kosten und für die Freestyler bietet der Corvatsch Park ein Setup für jedes Level – überzeugen kann man sich davon an den Progression Days (20.-26. April 2020).
Kleiner Preis, grosser Spass Wer in der beliebten Skiregion übernachtet, kommt in den Genuss von attraktiven Preisen: Für zusätzliche 45 Franken am Tag gibt es mit dem «Sleep+Ski» Angebot den Skipass zur Übernachtung hinzu. Dieses ist im Engadin bei rund 100 Hotels erhältlich. Familien profitieren mit der Familienkarte und je früher man bei snow-deal.ch bucht, desto günstiger fährt man Ski. Reinschauen lohnt sich.
Für alle etwas dabei Im Winter locken im Oberengadin diverse Sportarten im Schnee und auf dem Eis: Langlaufen, Skifahren, Snowboarden, Curling und Eislauf. Indoor-Sportarten runden das Angebot ab. Das sonnen- und schneereiche Oberengadin ist zudem regelmässig Gastgeber von renommierten Wettkämpfen wie beispielsweise dem Freeski World Cup, der am 20.-21. März auf dem Corvatsch stattfindet. Rund 130 Athletinnen und Athleten sorgen für Spektakel – ein Event für klein und gross. Weitere Informationen zu allen Anlässen und über das Oberengadin finden sich in den Infoboxen.
Betriebszeiten der Oberengadiner Bergbahnen: Muottas Muragl: bis 29.03.2020 Corviglia:
bis 13.04.2020
Lagalb:
bis 13.04.2020
Corvatsch:
bis 26.04.2020
Diavolezza:
bis 03.05.2020
Weiterführende Informationen: Zum Snow-Deal: www.snow-deal.ch Zu den Events: www.engadin.ch/events
Top Events im Frühling 2020:
Corvatsch Sulziger Schnee? Nicht am Corvatsch! Weil die Sonne hier in den Wintermonaten weniger scheint, sind die Bedingungen im Frühling umso besser. Top Pistenverhältnisse, Sonne satt und gute Vibes machen den Berg zum Erlebnis. So richtig steigt die Party am 25. April beim Frühlingsfest. Mit Stress und ZID auf der Bühne rappt der Corvatsch. Nachteulen kommen freitags bei der Snow Night auf ihre
SunIce Festival mit Alan Walker und Lost Frequencies: 13.-15. März auf Corviglia Freeski World Cup: 20.-21. März 2020 auf dem Corvatsch Frühlingsfest mit Stress und ZID: Bild: Freestyle Park Corvatsch / Copyright: Filip Zuan
25. April 2020 auf dem Corvatsch
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BRANDREPORT ENGELBERG-TITLIS
Das Winterparadies für Tagesausflüge und Ferien 100% Schneevergnügen für die ganze Familie, Freerider und Winterwanderer
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it den drei Skigebieten Titlis, Brunni und Bannalp ist Engelberg die grösste Wintersportdestination der Zentralschweiz. Sportliche Fahrer und Freerider finden im Titlisgebiet ihre Herausforderung, während Familienund Genuss-Skifahrer auf der Sonnenseite von Engelberg im Brunni- und Bannalpgebiet genussvoll ihre Schwünge ziehen können. Die höchste Liftstation liegt auf 3020 Metern über dem Meer, was zusammen mit einem modernen Beschneiungssystem diese Saison eine Schneegarantie bis zum 24. Mai verspricht.
Untertrübsee das perfekte Terrain für Kinder und Anfänger.
Schlittelplausch am Tag und bei Nacht Die Skipisten sind längst nicht alles, was der Wintersportort zu bieten hat. Drei Schlittelstrecken mit insgesamt 9 km Länge versprechen vor allem eines: Jede Menge Spass, Andrenalin und frischen Fahrtwind in den Haaren. Jeden Freitag und Samstag können die Gäste beim Nachtschlitteln mit Fondueplausch bis spät in den Abend die Kufen glühen lassen.
70 km bestens gepflegte Winterwanderwege
Engelberg ist zertifizierte Familien Destination Wer für die Schneesportferien noch nach einem Wintersportort für die ganze Familie sucht, ist in Engelberg goldrichtig. Das Gütesiegel «Family Destination» hält, was es verspricht. Neben Globis Kinderland auf der Klostermatte, dem Yeti-Park auf dem Ristis, bieten auch die Skilifte auf der Gerschnialp und
Wer es lieber ruhiger angehen lässt und sich in einer glitzernden Winterlandschaft die warmen Sonnenstrahlen ins Gesicht scheinen lassen möchte, findet in Engelberg mehr als 70 km bestens präparierte Winterwanderwege.
Die Spazier- und Wanderwege führen durch verschneite Wälder und sonnenverwöhnte Landschaften. Vielerorts laden urchige Hütten und Bergrestaurants mit regionalen Spezialitäten zur Rast ein.
Die Skihütte Stand und die Trübsee Bar haben ebenfalls geöffnet. Das NightrideTicket ist mit gültiger Tageskarte gratis und kostet sonst CHF 25 (exkl. Essen & Getränke). Sogar jeden Samstag heisst es beim Trübsee Saturday Night Snowtuben, Schneeschuhlaufen oder Winterwandern. Im Anschluss locken im «Gemsstübli» ein feines Fondue Chinoise, Raclette oder im «Lago Torbido» feine Pasta-Spezialitäten und knusprige Holzofenpizza. Die Trübsee Bar lädt auf einen Absacker ein. Mit gültigem Liftpass ist die Fahrt gratis!
Eventtipp: Titlis Nightride und Trübsee Saturday Night Am 08.02., 07.03. und 11.04. heisst es beim Titlis Nightride «(Tages)Licht aus, Spot an»: Skifahren, Boarden von Stand bis Trübsee und Schlittelvergnügen im Rutschpark von 19.00-22.30 Uhr.
Engelberg-Titlis ist die grösste Winter- und Feriendestination der Zentralschweiz. Das abwechslungsreiche Klosterdorf bietet ein einmaliges Ferienangebot für Familien, Einsteiger und Profis. Die vielseitigen Aktivitäten machen jeden Aufenthalt zum unvergesslichen Bergerlebnis. Kontakt & Infos: Engelberg-Titlis Tourismus AG welcome@engelberg.ch +41 41 639 77 77 www.engelberg.ch
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VIAMALA TOURISMUS BRANDREPORT
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Alles ganz nah in der Region Viamala Sechs kleine, feine Skigebiete, Langlaufloipen, Schlittel- und Winterwanderwege – das ist Wintersport in der Region Viamala. Wer Ruhe sucht, die Stille der Natur geniesst, Sterne zählen möchte und sich auf viel Sonne freut, ist hier genau richtig. Alles ist übersichtlich, alles ist nah. Das sind beste Voraussetzungen für richtig entspannte Winterferien bis in den Frühling hinein.
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interferien in der Region Viamala sind ein Geheimtipp. Menschenmassen auf der Skipiste? Nicht hier, im Herzen Graubündens. Dafür gibt es familienfreundliche, günstige Angebote in Ferienorten mit übersichtlicher Infrastruktur und kurzen Wegen. Wer in Splügen, im Avers, am Heinzenberg, in Feldis oder in Mutten seine ersten Schwünge auf Ski gemacht hat, wird zum Stammgast.
Nachtskifahren in Splügen Tambo Mit 30 Pistenkilometern ist Splügen Tambo das grösste Skigebiet in der Region Viamala. Jeden Freitagabend wird die Talabfahrt von der Gondelbahn-Mittelstation für Skifahrer und Schlittler bis ins Tal hell erleuchtet. Doch nicht nur Alpin-Fans fühlen sich im Rheinwald wohl. Auf Langläufer warten 40 Kilometer bestens präparierte Loipen - für Klassisch und Skating sowie von leicht bis anspruchsvoll - entlang des jungen Rheins.
Hoch hinaus im Avers Im Hochtal Avers liegen bereits die Talstationen der beiden Skilifte auf rund 2000 m ü. M. Der Cavetta-Lift ist besonders geeignet für Anfänger. Der Skilift ist kurz, die Piste breit, relativ flach und einfach zu befahren. Könner lieben die Pisten beim Tscheischa-Skilift. 539 Höhenmeter am Schlepplift wärmen die Beine auf.
Die Abfahrten sind atemberaubend. Oft hat man die Piste fast für sich allein – und das bis in den Frühling hinein. Nichtskifahrer sind auf dem Winterwanderweg oder auf der Langlaufloipe im Bergalgatal unterwegs. Oder sie freuen sich ganz einfach über gemütliche Stunden an der Sonne – auf der Terrasse der Skihütte Cavetta.
Paradies TschappinaUrmein-Heinzenberg Sanfte Hänge, reizvolle Hecken und einsame Berghütten fügen sich hier zu einem kleinen Paradies zusammen. Ob Skifahrer, Winterwanderer oder Schlittler: Jeder findet hier seinen Lieblingsplatz an der Sonne und ist fasziniert vom Ausblick in die herrliche Bergwelt.
Abwechslung in Sarn-Heinzenberg Von Lescha geht es mit dem Sessellift nach Dultschinas. Dort oben wartet die Vielfalt. Skifans fahren mit dem Skilift weiter und freuen sich über bestens präparierte Pisten,
Schneeschuhläufer nutzen den markierten Schneeschuhtrail, Winterwanderer laufen einfach los, die Schlittler sausen wieder hinunter nach Lescha. Und die Sonnenanbeter geniessen einfach den Moment.
Feldis mit Natureisfeld Bequem und auf direktem Weg bringt die Sesselbahn Winterfreunde ins Hochland von Feldis – und somit direkt in die Schneeschuh-Arena Dreibündenstein. Feldis hat Pisten, Schlittel- und Winterwanderwege sowie markierte Schneeschuhtrails und auf der Alp Raguta ein Natureisfeld auf 1950 m ü. M. Eisstockschiessen, Curling und Schlittschuhlaufen ist hier echt spektakulär und das Panorama schlicht grandios.
Walsersiedlung Obermutten Drei Pistenkilometer, eine kurze Skatingrunde, zwei Winterwanderwege, ein Schneefeld für eine Partie Eisstockschiessen und ein Gasthaus gibt es in der traditionellen Walsersiedlung in Obermutten. Wer Ruhe sucht, findet sie hier ganz bestimmt.
Gut zu wissen Die Anreise zu allen Wintersportgebieten ist auch bequem mit dem ÖV möglich. Entspannung nach einem erlebnisreichen Tag bietet unter anderem das Mineralbad Andeer. Übernachten in der Region Viamala lohnt sich. (Fast) nirgends funkeln die Sterne so schön wie hier.
Region Viamala Entspannter Wintersport und ruhige Momente bei viel Sonne und tollen Schneeverhältnissen: Zur Region Viamala gehören sechs kleine, feine Skigebiete zwischen Domleschg, Heinzenberg, Rheinwald und dem Avers. Langlauf, Schlitteln und Winterwandern, Schneeschuhlaufen, Skitouren, Eisstockschiessen auf Natureisfeldern und sogar Eisklettern – das Angebot ist ideal für einen Kurztrip oder Ferien.
Viamala Tourismus 7435 Splügen Tel. 081 650 90 30 info@viamala.ch www.viamala.ch
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BRANDREPORT ZILLERTAL
Mit dem Zillertaler Superskipass auf Skisafari Umgeben von zahlreichen Dreitausendern, bietet das breite und somit sonnige Zillertal im Winter 535 top präparierte Pistenkilometer, 180 Liftanlagen und 80 Hütten in vier Skigebieten an. Damit Wintersportler das Beste aus ihrem Skitag im Zillertal herausholen können, gibt es schon seit vielen Jahren den Zillertaler Superskipass, mit dem Gäste alle Skigebiete im Zillertal nutzen können, eine Besonderheit in Tirol!
1 Tal - 1 Skipass für alle Skigebiete Der Superskipass garantiert grenzenloses Skivergnügen in den vier Grossraumskigebieten des Zillertals: HochzillertalHochfügen-Spieljoch, Zillertal Arena, Mayrhofner Bergbahnen und Ski-& Gletscherwelt Zillertal 3000. Insgesamt warten 535 Pistenkilometer und 180 topmoderne Bergbahnen und -lifte, Skibegeisterte schnell und komfortabel von 580 Meter auf bis zu 3250 Meter Höhe zu bringen. Zahlreiche Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden – von anspruchsvollen, sportlichen Pisten über unverspurte Tiefschneehänge bis hin zu sonnigen, breiten Carving-Pisten für Familien, Anfänger und Geniesser – bieten für jeden
Geschmack die richtige Herausforderung. Damit nicht genug: Snowboard-Funparks, permanente Renn- und Speedstrecken sowie Skikindergärten können mit dem Skipass ebenfalls genutzt werden. In der Saison 2019/20 ist der Superskipass bis 19.04.2020 gültig. Und das mit Schneegarantie: Neben der Höhenlage sind laufende Investitionen in umweltverträgliche Beschneiungsanlagen ein Garant für einwandfreie Pistenverhältnisse. 74,5 Prozent aller Pisten können bei Bedarf beschneit werden. Absolute Schneegarantie wird im Zillertal natürlich durch den Hintertuxer Gletscher, dem einzigen Ganzjahresskigebiet Österreichs, geboten. Übrigens: Der Superskipass gilt auch als Ticket für fast alle Bus- und Bahnlinien.
Über das Zillertal Das Zillertal liegt im Herzen Tirols und ist mit dem Zug oder mit dem Auto leicht erreichbar. Ganzheitlich ausgelegt und stets mit regionalem Bezug steht bei den Hotels der Verwöhngedanke im Vordergrund. Im Zillertal ist man ganz einfach zu Gast bei Freunden.
Kontakt und Info: Zillertal Tourismus, +43 5288 87187, holiday@zillertal.at www.zillertal.at
BRANDREPORT RÉGION DENTS DU MIDI
Diesen Winter das Beste aus zwei Welten geniessen Etwas mehr als zwei Stunden Fahrt von Zürich entfernt liegt die Walliser Région Dents du Midi. Die dortige Bergwelt ist nicht nur atemberaubend – sondern hat sowohl für Sportler, Familien als auch für Feinschmecker enorm viel zu bieten.
D
ie Schönheit der Natur geniessen, auf der Skipiste dem Temporausch frönen – und anschliessend den Tag bei einem delikaten Abendessen ausklingen lassen. «Genau dies zeichnet unser hochwertiges Skigebiet ‹Portes du Soleil› aus», sagt Sébastien Epiney, CEO des Tourismus-Dienstleisters Région Dents du Midi. Denn hier trifft Schweizer Qualität auf französische Gastronomie – eingebettet in die atemberaubende Bergwelt der Walliser Voralpen. Die Région Dents du Midi ist der schweizerische Teil des internationalen Skigebiets Les Portes du Soleil – eines der grössten Skigebiete auf der Welt. Die Verantwortlichen haben keine Kosten gescheut, um in der Winter-Saison 2019/2020 optimale Bedingungen zu schaffen: «Mehr als 40 Millionen Franken
Neue Angebote für Familien, Kinder und Sportler Tourenskifahrer und Fans grosser Herausforderungen dürfen sich darüber freuen, dass der Rando-Park von Morgins in diesem Winter über ein Zeitmesssystem mit einer Handy-Applikation verfügt. Auf der Seite von Les Crosets wurde nicht nur eine neue Family Fun Zone geschaffen, sondern auch eine Schatzsuche für Jung und Alt eingerichtet. wurden in den Portes du Soleil aufgewendet, um die Schneesicherheit von der Öffnung der Pisten bis zum Saisonende sicherzustellen», so Sébastien Epiney. Drei neue Sessellifte sowie mehrere neue Pisten schaffen einen grossen Mehrwert. Der Saisonstart in diesem Jahr verlief perfekt: «Die Pistenqualität ist ideal und wir werden den Betrieb bis 14. April aufrechterhalten.»
Auch Nicht-Skifahrer im Paradies Ist ein Urlaub in den Bergen ohne Skifahren spannend? «Bei uns in der Région Dents du Midi definitiv», betont Epiney. In Champéry zum Beispiel bietet das Palladium eine Vielzahl von Indoor- Aktivitäten wie Curling, Eisbahn, Schwimmbad oder Klettern. Und auf den unzähligen Wanderwegen der Région
tauchen Besucher beim Schneeschuhwandern oder Reiten im Schnee in eine magische Landschaft ein. Das Skigebiet Portes du Soleil ist ab Zürich in rund zweieinhalb und von Basel in etwas mehr als zwei Stunden zu erreichen. «Es warten viele attraktive Übernachtungsmöglichkeiten in der Région auf Wintersportler aus der Deutschschweiz. Ob Alleinreisende, Paare oder Familien – alle finden ihr malerisches Plätzchen!» Weitere Informationen unter
www.regiondentsdumidi.ch
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UNESCO BIOSPHÄRE ENTLEBUCH BRANDREPORT
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Das Wintersport-Paradies für alle Generationen Für Gross und Klein, für Alt und Jung, für Anfänger und für Cracks – in Sörenberg kommen Wintersport-Fans auf ihre Kosten. Insbesondere für Familien mit Kindern ist das Angebot vielfältig. Theo Schnider, Präsident der Sörenberger Bergbahnen, gibt im Gespräch einen Einblick.
Vom Anfänger bis zum Profi
Theo Schnider
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it seinen 53 Kilometern Piste und den 17 Skiliften und Sesselbahnen gehört das Skigebiet Sörenberg in der Zentralschweiz zu den mittelgrossen Wintersport-Destinationen der Schweiz. Doch der Sörenberg punktet mit einem abwechslungsreichen Angebot, das insbesondere für Familien attraktiv ist. Und das ist kein Zufall. «Wir legen seit mehreren Jahren grossen Wert darauf, dass wir unser Angebot für Familien kontinuierlich weiter ausbauen», sagt Theo Schnider, Verwaltungsratspräsident der Sörenberger Bergbahnen und Direktor der UNESCO Biosphäre Entlebuch. Das scheint zu funktionieren, denn in den vergangenen Jahren lockte das Skigebiet immer mehr Familien an. Insbesondere auch grössere Familien, die ihren Winterurlaub gemeinsam mit den Grosseltern verbringen wollen. «Das hängt zum einen damit zusammen, dass wir in der Gemeinde sehr viele Ferienwohnungen und das Reka-Feriendorf haben, welche sich ideal eignen für grössere Gruppen. Zum anderen deckt unser Skigebiet auch die unterschiedlichen Bedürfnisse sehr gut ab», erklärt Schnider.
Ganz in der Nähe des Dorfes befinden sich breite und eher flache Pisten, die ideal geeignet sind für Einsteiger. Nicht selten sind dort auch Grosseltern mit ihren Enkelkindern unterwegs. Die Skilifte und Sesselbahnen in diesem Bereich des Skigebiets seien sehr bedienungsfreundlich. «Das Personal nimmt insbesondere auf die Kinder sehr viel Rücksicht», erklärt Theo Schnider. Bei den Kindern ist auch das «Kids Village» sehr beliebt, wo die Jüngsten spielerisch an das Ski- und Snowboardfahren herangeführt werden. Das «Kids Village» wird von der Ski- und Snowboardschule Sörenberg betrieben. Eine Ergänzung dazu ist das «Kinderland» auf Rossweid mit Zauberteppich (Förderband) und Pinocchio-Lift.
Für die fortgeschrittenen Ski- und Snowboardfahrer bietet der Sörenberg aber auch anspruchsvollere Abfahrten. Dazu zählt unter anderem auch die Schwarze Piste auf dem Brienzer Rothorn. «Da wir in unserem Gebiet auch anspruchsvolle Pisten haben, finden bei uns regelmässig Skirennen statt – von Jugendwettkämpfen bis hin zu FIS-Rennen für angehende Skicracks», so Schnider.
Freestyle-Line und Show der Schweizer Freestyle-Elite In Sörenberg kommen auch die FreestyleFans auf ihre Kosten. Auf der gesamten Talabfahrt gibt es parallel zur normalen Piste eine sogenannte «Freestyle-Line». Dort können auf den Boxen, Rails, Tubes und Kickern verschiedene Tricks und Sprünge geübt werden. «Das Interesse an unserer FreestyleLine hat zuletzt stark zugenommen. Wir haben diese deshalb weiter ausgebaut und für die Betreuung der Anlagen Freestyle-Profis verpflichtet», sagt Theo Schnider. Ein ganz besonderes Highlight für alle Freestyle-Liebhaber bietet sich in Sörenberg jeweils im Februar. Dann findet praktisch mitten im Dorf eine «Freestyle-Show» statt. Dabei wird ein grosser Kicker aufgebaut, auf dem die Schweizer Freestyle-Elite ihr Können mit spektakulären Sprüngen und Tricks unter Beweis stellt. Die Teilnehmer fliegen mit Skis, Snowbards, Telemarkskis und Schneevelos über die grosse Schanze. Am 22. Februar findet der Show-Wettkampf in Sörenberg bereits zum 9. Mal statt und auch diesmal werden wieder rund 3000 Zuschauer erwartet.
Für Alternativen ist gesorgt Für diejenigen, denen das Geschehen auf der Freestyle-Line und den Pisten zu rasant ist, gibt es in Sörenberg auch ruhigere, aber deswegen nicht weniger attraktive Wintersportangebote. Dazu zählen Langlaufen, Schlitteln, Skitouren, Winterwandern und Schneeschuhlaufen. «Gerade Winterwandern und Schneeschuhlaufen liegt im Trend», sagt Schnider. «Deshalb bieten wir auch spezielle
UNESCO Biosphäre Entlebuch Die UNESCO Biosphäre Entlebuch umfasst sieben Gemeinden im Kanton Luzern auf einem Gebiet von knapp 400 Quadratkilometern. Seit 2001 ist die Region, die für ihre ausgedehnten Moorlandschaften bekannt ist, von der UNESCO als Biosphären-Reservat klassifiziert. Mit diesem Label werden Regionen ausgezeichnet, die mit einer besonders nachhaltigen Entwicklung überzeugen und die Vorzüge der Region mit innovativen Ideen noch besser zur Geltung bringen. Zur UNESCO Biosphäre Entlebuch gehören neben dem Skigebiet Sörenberg auch die Wintersportgebiete Marbach, First, Gfellen und Flühli. Weitere Infos: www.biosphaere.ch www.soerenberg.ch www.soerenberg.ch/bahnen
Winterwanderungen an wie beispielsweise eine gastronomische Rundwanderung, wobei die Teilnehmenden von Gastronomiebetrieb zu Gastronomiebetrieb wandern und dort regionale Spezialitäten geniessen.» BILDER D. KURTH
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BRANDREPORT BIOSFERA VAL MÜSTAIR
Wintererlebnisse in der Biosfera Val Müstair
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as idyllische Val Müstair ist eine Welt für sich. Es verwundert daher nicht, dass dem Tal 2011 das Label «Park von nationaler Bedeutung» verliehen wurde. Bis heute ist die Biosfera Val Müstair der einzige Naturpark mit zwei UNESCOAuszeichnungen. Der Park ist Heimat des UNESCO Welterbe Klosters St. Johann in Müstair und bildet gemeinsam mit dem Schweizerischen Nationalpark und Teilen der Gemeinde Scuol das erste hochalpine UNESCO-Biosphärenreservat der Schweiz. Ein kleines Tal von Weltformat also.
Tourenski erkunden. Die umliegenden Berge sind wie geschaffen für Skitouren. Die meisten Berge sind über 3000 Meter hoch, aber eher flach abfallend, wodurch viele Gipfel mit den Ski erklommen werden können. Als Belohnung warten unberührte Pulverschneefelder.
Langlaufen Es scheint, als hätte man das Val Müstair extra für den Langlauf konzipiert. Auf 28 km Langlaufloipen für skating
und klassisch kommen sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene auf Ihre Kosten. Neben der Talloipe «La vallada», auf welcher alle zwei Jahre die Tour de Ski stattfindet, garantieren die Höhenloipen in Lü und im Wintersportgebiet Minschuns ein einzigartiges Langlauferlebnis in intakter Natur.
Schweiz. Das hochgelegene Skigebiet (bis 2700 m ü. M.) erschliesst mit vier Skiliften 25 km abwechslungsreiche Abfahrten oberhalb der Baumgrenze. Fernab von jeglichem Massentourismus sind Wartezeiten an den Liften hier ein Fremdwort. Insbesondere Familien mit Kindern fühlen sich hier wohl.
Skifahren und Snowboarden
Schlitteln
Das Wintersportgebiet Minschuns zählt zu den kleinen und feinen Gebieten der
Auch Schlittelfans kommen im Val Müstair nicht zu kurz. Die 3 km lange Schlittelbahn von Lü nach Tschierv bedeutet Schlittelspass für die ganze Familie. Der Ausgangspunkt kann bequem mit dem Postauto erreicht werden. Zweimal wöchentlich verkehrt abends auch der Schlittel-Express und der Schlittelweg ist nachts beleuchtet.
In der Biosfera Val Müstair kommen Wintersportfans voll auf Ihre Kosten. In der winterlichen Wildnis des Val Müstair wartet eine spektakuläre Gebirgslandschaft, in welcher ein Natur-Highlight das nächste jagt.
Schneeschuh- und Skitouren Am besten lässt sich die unberührte Natur des Val Müstair auf Schneeschuhen oder
©Andrea Badrutt
Mehr Informationen:
www.biosfera.ch
BRANDREPORT CRANS-MONTANA
Sonne, Skifahren und kulinarischer Genuss in Crans-Montana
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ennen Sie Crans-Montana? Die Ferienregion verspricht pure Begeisterung. Nicht nur wegen dem berühmten Skigebiet, sondern auch weil Crans-Montana ein pulsierender Ort mit einem einzigartigen urbanen Lebensstil in den Alpen ist. Die Destination ist extrem vielfältig und bietet mit 300 Tagen Sonnenschein im Jahr eine einzigartige Lebensqualität.
Ski with a view Das Skigebiet von Crans-Montana verfügt über 140 km Skipisten sowie 24 moderne Anlagen. Vom Plaine Morte Gletscher auf
3000 m ü. M. bis runter in den Ort auf 1500 m ü. M. lässt sich eine Vielfalt an Pisten für jedes Niveau mit einem atemberaubenden Panorama entdecken. Die traumhafte Bergkette von 18 Viertausendern verspricht eine einmalige Aussicht. Besonders gut lässt sich der Ausblick auf einer der 15 Sonnenterrassen im Skigebiet geniessen, wo leckere traditionelle Gerichte angeboten werden. www.crans-montana.ch/de/ski
Berghütte bis hin zur Sterneküche. Hochwertige einheimische Produkte und leidenschaftliche Chefköche – neun davon sind im Gault&Millau und zwei mit MichelinSternen ausgezeichnet – veranschaulichen den Reichtum der Gastronomie der Region. Darüber hinaus finden im Winter mehrere kulinarische Events statt: Choc'Altitude (29.02.-01.03.), Salon des Vins et Terroir (06.-08.03.) und die Ski Food Safari (28.03). www.crans-montana.ch/de/ einheimische_gastronomie
Ski Food Safari Wer gerne Ski fährt, sich aber feine Gourmet-Pausen nicht entgehen lassen möchte, liegt mit der Ski Food Safari genau richtig.
Am Samstag 28. März geht es die Pisten runter mit Pausen in den verschiedenen Gaststätten, wo die besten Küchenchefs Gourmet-Köstlichkeiten anbieten. Diese werden von einem Glas Wein aus der Region begleitet, das Ganze für nur CHF 10.-! www.crans-montana.ch/de/skifoodsafari
Attraktive Unterkunftsangebote Crans-Montana breitet auch im Januar den roten Teppich aus dank attraktiven Unterkunftsangeboten. Wer vier Nächte bucht, erhält eine Gratisnacht; bei der Buchung eines Doppelzimmers gibt es Gratis-Skipässe; bei der Reservation von drei Nächten bekommt man einen Gutschein von CHF 100.-, um das Après-Ski geniessen zu können. Dies sind nur einige der spannenden Angebote, die Crans-Montana bereithält. www.crans-montana.ch/de/ unterkunftsangebote
Gastronomie flirtet mit Gipfeln Crans-Montana bietet eine enorme Auswahl an Restaurants von der rustikalen
www.crans-montana.ch/de
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HOTEL SPITZHORN BRANDREPORT
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Wahrer Luxus statt vorgetäuschte Grösse Im Hotel Spitzhorn in Gstaad macht man sich nicht viele Gedanken über Sterne. Dafür umso mehr über zufriedene Gäste. «Fokus Winter» sprach mit Michel Wichman, Pächter und Gastgeber des Spitzhorns über authentische Gastfreundschaft, übertroffene Erwartungen – und «die Seele» seines Hotels.
Michel Wichman, eine Aussage von Ihnen lautet: «Sterne gehören an den Himmel.» Was drücken Sie damit aus? Sterne gehören nun einmal an den Himmel – und nicht an eine Plakette beim Hoteleingang. Denn die Anzahl Sterne hat heutzutage immer weniger mit der Güte der Hotellerie zu tun. Unserem Team im Hotel Spitzhorn geht es einzig und allein um den zufriedenen Gast. Sterne hingegen sind für das Spitzhorn irrelevant. Man könnte den Betrieb hier mit acht Sternen anschreiben und diese vergolden; wenn aber die sogenannten «Soft-Faktoren» wie Herzblut oder authentische und ehrliche Gastfreundschaft nicht vorhanden wären, würde es dennoch nicht funktionieren. Doch genau diese Merkmale zeichnen uns aus und wir benötigen keine Sterne, um uns unserer Qualität als Gastgeber sicher zu sein.
Ist das nicht ein Nachteil, zumindest was die Wahrnehmung von aussen betrifft? Nein, keineswegs. Wir setzen vermehrt auf Understatement und übertreffen somit die Erwartungen unserer Gäste. Das macht aus Besuchern wiederkehrende und begeisterte Stammgäste. Bei uns wird eine Form der Hotellerie gelebt, die zeitgemäss und zukunftsfähig ist, welche die Sterne dort lässt, wo sie hingehören – an den Himmel – und dem Wohlergehen der Gäste alles unterordnet.
Und dennoch haben Sie sich dazu entschieden, «nur» ein Dreisterne-Hotel zu eröffnen. Warum?
Parallel zur Welt der Superreichen und des klassischen Grand-Hotel-Tourismus musste sich Gstaad weiterentwickeln – meines Erachtens waren neue Konzepte für die Zukunft gefragt. Ein Drei-Sterne-Haus mit aussergewöhnlichem Service hatte in Gstaad bisher gefehlt. Vor meiner Zeit als Gastgeber im Spitzhorn war ich acht Jahre als Hoteldirektor im Grand Hotel Bellevue Gstaad tätig. Wir stellten schon damals radikal das Wohlbefinden der Gäste ins Zentrum. Was eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte, ist bei vielen hochdekorierten Luxushotels irgendwann auf der Strecke geblieben. Die Jagd nach Sternen und Punkten, gepaart mit dem Bemühen um eine möglichst hohe Dichte an Prominenz, führte dazu, dass man sich als «normaler» Gast nicht mehr richtig wohl fühlte.
Inwiefern unterscheidet sich das Spitzhorn von anderen Hotels der gleichen oder höheren Kategorie? «Nicht immer mehr von Allem, sondern das Beste vom Wichtigen.» So lautet der Leitgedanke unseres Drei-Sterne-SuperiorHotels. Meiner Meinung nach kann man
grundsätzlich kein Hotel mit einem anderen vergleichen, denn jedes Haus hat seinen eigenen Charme, seine eigene Identität. Schlussendlich geht es um die Seele des Hotels. Wir konzentrieren uns einzig auf den Gast und sein Wohlbefinden: Alles ist genau da, wo man es benötigt. Wir bieten wahren Luxus statt vorgetäuschte Grösse.
An wen richtet sich Ihr Angebot primär? Unser Konzept bringt eine sehr gemischte Kundschaft in unser Haus, was ich sehr liebe. Wir heissen eine bunte Mischung aus bekannten Persönlichkeiten, Geschäftsleuten, Einheimischen und Familien bei uns willkommen. Aber auch der Bauer Armin aus dem Dorf raucht gerne seinen Stumpen auf unserer Terrasse. Vier von fünf Gästen sind Schweizer.
Sie bezeichnen das Hotel als DreiSterne-Haus mit Vier-SterneInfrastruktur. Was macht die Infrastruktur so hochwertig? Wir sind in der Tat ein Drei-Sterne-Superior-Hotel mit einer Vier-Sterne-Infrastruktur
in einer Fünf-Sterne-Umgebung. Das ist auch unser Slogan. Als wir das Hotel Spitzhorn im Dezember 2013 eröffneten, fand «die Leichtigkeit des Seins» auch architektonisch ihren Ausdruck. Die 50 Zimmer und 110 Betten bieten beste Aussichten auf die Schönheit der Region. Für Kinder ist ein Spielzimmer eingerichtet. Zum Service gehören eine saisonal ausgerichtete Brasserie-Küche im Restaurant sowie Wellness-, Fitness-, Schwimmbadbereich, Sauna-/ Dampfbad, Kneipp- und Massagezone.
Warum sollten die Leute eigentlich ins Saanenland reisen? Wir befinden uns hier auf der wunderschönen Wintergarten-Terrasse; umringt von einem Kranz hochragender Berge. Einer der schönsten trägt den Namen «Spitzhorn». Lassen Sie einfach mal Ihren Blick herumschweifen, über die wunderschöne Umgebung, die prachtvolle Natur. Viele Leute bezahlen viel Geld, um hier im Saanenland zwei Wochen Ferien machen zu können. Wir haben das Privileg, sogar das ganze Jahr hier wohnen und leben zu dürfen. Was mir am Saanenland besonders gefällt, ist die hohe Lebensqualität. Ein Dorf ohne Verkehrsampeln, ohne Stau, mit ebenso vielen Kühen wie Einwohnern. Ein kleines Dorf, das trotzdem sehr international ist. Qualität statt Quantität. Saanen - Gstaad – my love. Weitere Informationen und Buchungen unter www.spitzhorn.ch TEXT SMA FOTOS HOTEL SPITZHORN
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Entspannt durch den Winter Der Job ist vielfach mit Anspannung verbunden, doch dies muss nicht sein. Mit einigen simplen Veränderungen und Angewohnheiten steigt das Glücksgefühl bei der Arbeit. Stress wird so auch in der kalten Jahreszeit zur fernen Erinnerung. Aromatherapie
HEMMUNGEN?! Beim Flirten oder vor dem grossen Auftritt: Hemmungen tauchen überall auf. Zu unserem grossen Ärger, denn natürlich stehen sie unserem grossen Glück im Weg! Wie werden wir sie also los, die Hemmungen? Und wollen wir das überhaupt? Denn dann wird’s nicht nur peinlich, sondern schnell gefährlich: Gewalt, Machtspiele und Intrigen entfalten sich ungebremst. Auch wenn wir uns nicht so schnell versöhnen mit Lampenfieber, Flirtblockade und Co. – in der Ausstellung Schweinehunde und Spielverderber im Museum für Kommunikation in Bern macht es Spass, diesem sehr menschlichen Thema nachzugehen. Und ein bisschen mehr zu erfahren über diesen lästigen Begleiter. Bis 19. Juli 2020 im Museum für Kommunikation www.mfk.ch
Gerüche vermögen es, unsere Emotionen zu beeinflussen. Im eigenen Büro, oder im Grossraumbüro in Absprache mit den Kolleg/ innen, können ätherische Öle in einem Diffuser die Luft erfrischen. Dezentere Möglichkeiten sind verdünntes Öl beispielsweise auf dem Handgelenk aufzutragen oder Düfte in Form von pflegenden Handcremes zu tragen. Während Lavendel beruhigt, hält Zitrone wach und hilft bei der Konzentration. Jasmin kann den Geist auf Trab halten und bei der Ideenfindung helfen. Ätherische Öle sind im Bioladen und in diversen Onlineshops erhältlich.
ausüben. Jede Mahlzeit lädt dazu ein, das Smartphone wegzulegen, und sich ausschliesslich auf das Essen zu konzentrieren. Jeden Bissen geniessen, die Geschmäcker wirken lassen und das Tempo mal runterfahren: Essen ist ein sinnliches Vergnügen und verdient vollste Aufmerksamkeit.
In Bewegung bleiben Dass es für den Körper nicht unbedingt eine Wohltat ist, den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen, muss wohl niemand mehr gesagt bekommen. Pausen können genutzt werden, um an der frischen Luft zu spazieren. Treppen sind eine ideale Gelegenheit,
den Unterkörper etwas zu stärken. Mit körperlicher Aktivität werden zudem Endorphine ausgeschüttet, die zufriedener machen. Auch wer beruflich ohnehin schon auf den Beinen ist, profitiert von gezielter Bewegung. Hier sind jedoch eher Dehnübungen gefragt, um Verspannungen zu lösen und vorzubeugen.
Anpassungen können helfen sei es eine schöne Kaffeetasse, das Foto eines Lieblingsmenschen oder ein kleiner Kaktus. Je alberner die Sache, desto breiter das Lächeln. Notizen schreiben ist langweilig, aber wenn sie mit Glitzerstift notiert werden, muss man dann doch Grinsen. Solche kleinen Freuden erhöhen die Motivation.
Eine schöne Umgebung
Mono-Tasking
Wir verbringen durchschnittlich einen Drittel unseres Tages am Arbeitsplatz. Der Anblick des Büros oder der Arbeitsmaterialien kann unsere Laune daher beträchtlich beeinflussen. Kleine
Gleichzeitig Mails schreiben, mit dem Vorgesetzen reden und noch einen Auftrag erledigen? Das ist kein Produktivitätstraum, sondern dessen Killer. Sich auf lediglich eine Aufgabe zu fokussieren, erbringt bessere Konzentration und senkt gleichzeitig den Stress. Dazu auf dem Desktop sämtliche Notifications ausschalten. Für das Prüfen der E-Mails können gezielt Zeitfenster geschaffen werden, beispielsweise alle zwei Stunden. Dazwischen kann fokussiert an einer Aufgabe gearbeitet werden.
Mindful Eating Achtsamkeit ist im Wellnessbereich schon seit einiger Zeit ein Buzzword. Da sie eine Top-Strategie zur Stresssenkung darstellt, ist dies auch kaum verwunderlich. Wer sich vor Meditationskissen fürchtet, kann aber aufatmen. Achtsamkeit lässt sich ganz ohne spirituelle Hintergedanken
TEXT FATIMA DI PANE
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INTERVIEW
Das gib komp t es l auf ette In t fok us.s erview wis s
Schweizer Hockeystar rockt nicht nur auf dem Eis Roman Wicks Bandkollegen sind seine Freunde und zuweilen seine erbitterten Feinde – auf dem Eis. Im Interview plaudert der Gitarrist und ZSC Lions Spieler Roman Wick über die Playoffs, seine Zukunftspläne und wieso seine musikalische Ader ihn zu einem besseren Sportler macht.
Roman Wick, Sie spielen diese Saison eher smart als hart. Wie geht es Ihnen gesundheitlich? Mir geht es gut. Ich habe die Art, wie ich trainiere, stark angepasst. Man merkt mit zunehmendem Alter, dass man im Kraftraum nicht mehr dieselben Gewichte stemmen kann. Das Wichtigste ist, dass ich die Saison durchspielen und so der Mannschaft helfen kann. Ich will auf die Playoffs hin volle Leistung in Topform abliefern. Umso wichtiger ist es, auf dem Weg dahin trainingstechnisch das Mass zu halten.
Baschi kümmerte sich um Tim, also um Gesang und Lyrics, und Phil arbeitete mit uns an Bass, Gitarre und Schlagzeug. Ich bin Baschi und Phil sehr dankbar. Unzählige Stunden habe ich mit Phil im Studio verbracht; wir haben uns gestritten, uns angebrüllt, wieder versöhnt und gingen dann was trinken. (lacht) Wir alle haben in den letzten zwei Jahren unglaublich viel gelernt; wir würden mittlerweile auch Vieles anders machen.
Musik ist für mich ein Ausgleich.
Hockeyprofi, Musiker – Gibt es Dinge, in denen Sie eine komplette Niete sind?
Vor Kurzem haben Sie bekannt gegeben, dass 20/21 Ihre letzte Saison sein wird. Was hat den Ausschlag gegeben? Wenn man nicht mehr so trainieren kann, wie man es gewohnt ist, frustriert das ungemein! Als ich aussetzten musste, fühlte ich mich zuweilen ziemlich hilflos. Ich dachte: «Mein Körper macht das nicht mehr mit». Im Sommer habe ich realisiert: Eishockey ist nach wie vor meine grosse Leidenschaft! Ich will das Spiel noch so lange geniessen, wie ich kann. Meine super Mannschaft war für mich der Grund, dass ich mich für eine weitere Saison entschieden habe.
Die ZSC Lions sind stark in die Saison gestartet. Werden Sie in den Playoffs Ihre Topform zeigen können? Momentan sieht es sehr gut aus! Man muss sich bewusst sein, dass Voraussagen mit Vorsicht zu geniessen sind. Alles fängt in den Playoffs bei null an. Der einzige Unterschied ist, ob man in der Quali kämpfen musste. Und da habe ich schon beides erlebt: Als wir um jeden Punkt kämpfen mussten, konnten wir den Kampfgeist schon beibehalten und sind bis zum Schweizermeistertitel durchmarschiert. Andererseits sind wir auch schon, gegen
Ich habe viel Liebe für dieses Spiel übrig.
den achtplatzierten SC Bern, – während wir an der Spitze waren – 4:0 rausgefallen.
Viele Spieler werden Trainer, Scout oder Berater. Sie auch? «Sag niemals nie!». Ich habe viel Liebe für dieses Spiel übrig. Ich werde aber mein Glück zunächst mit anderen Dingen im Leben probieren.
Was steht nach der Eishockeykarriere genau an? Ich habe viele Projekte und Ideen die ich verwirklichen will. Meine ganze Familie ist in der Gastronomie tätig, das interessiert mich. Ich habe mit Kollegen die «STUBÄ» Bar eröffnet. Im Sommer habe ich mit meiner Schwester und ihrem Mann «Next Level Escape», eine Escape Room Firma, gegründet. Es gibt genug zu tun.
Sie bilden mit Eric Blum, Tim Ramholt und Romano Lemm sowie ihrem Kollegen Fabian Gass die Band «We And The Bulls». Was ist Ihnen wichtiger, das Eishockey oder die Musik? Beides ist sehr wichtig. Rational betrachtet ist Hockey mein Beruf und dementsprechend wichtiger und Musik ist für mich ein Ausgleich. Musik und Spiel: Das Eine ergänzt das Andere. Mit meiner Gitarre kann ich mich vor Spielen wachrütteln.
Das Musikmachen hilft auch runterzukommen. Unter Eishockeyspielern kennt man das: Man ist nach einer Doppelrunde todmüde – aber so aufgedreht, dass man trotzdem nicht schlafen kann. Ich habe das Problem auch und Musik hilft.
Wir hatten anfangs keine Ahnung, was alles auf uns zukommen würde.
Hatten Sie schon immer vor, ein Album aufzunehmen? Nein, in das Projekt «Circus Mind» sind wird quasi reingerutscht: Durch meinen Vater kam ich an die Nummer von Phil Merk. Innerhalb der Band haben wir oft Witze gerissen, aber die Devise war: «Vielleicht nach dem Hockey». Phil hat sich unsere Lieder angehört und uns sofort ins Rebel-Inc Studio eingeladen, wo wir Baschi kennenlernten. Im Studio merkten wir: «Die beiden meinen es ernst!».
Inwiefern hatten Baschi und Phil Merk bei der ersten Platte von We and the Bulls mitgewirkt? Beide waren bei «Circus Mind» eine Riesenhilfe. Wir hatten anfangs keine Ahnung, was alles auf uns zukommen würde.
(lacht) Ja, viele! Ich bin in IT-Dingen wenig begabt und ich wünschte mir, ich wäre ein besserer Koch. Über Schwächen reden die Meisten einfach nicht so oft. INTERVIEW JO WIDMER BILD NIC FOTOGRAFIE, NICOLASBRUNI.COM
Bitte vervollständigen Sie die Sätze: Ich denke oft an… meine Freundin. Ich kann nicht leben ohne… Musik. Mein Freundeskreis ist… vielfältig und besteht keineswegs nur aus Sportlern. Ich ärgere mich am meisten über… Besserwisser und Veränderungsresistente Das Leben ist zu kurz um… ständig am Natel zu hängen. Ich schöpfe Kraft aus… der Liebe, Familie und aus allem, was ich leidenschaftlich tue. Die schwierigste Hürde bisher war… hockeytechnisch der Wechsel von Kloten nach Zürich. Nicht nur der Wechsel, auch alles was dahintersteckte. Es war schwer zu verkraften, wie die Leute darauf reagiert haben. Das war hart, aber mittlerweile fühle ich mich beim ZSC pudelwohl. An der Welt verändern würde ich… mich selbst. Wer die Welt verändern will, muss bei sich selbst anfangen.
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URBANSPA BRANDREPORT
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Die Wohltaten der Sauna
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ie Praxis der Sauna, eine tausendjährige Tradition aus dem Norden, wurde in der Schweiz mit der Entwicklung von Thermalbädern und Spas populär. Es ist bekannt, dass sie Körper und Geist entspannt,
aber warum und wie? Die wohltuenden Wirkungen sind zahlreich und oft unbekannt – hier einige von ihnen, erläutert von Laura Gavillet, Direktorin von Urbanspa in Freiburg. Zunächst einmal verursacht die trockene Hitze der Sauna starkes Schwitzen und eine Erweiterung der Hautporen. Dieses Schwitzen hilft, die vom Körper angesammelten Giftstoffe auszuscheiden. Unter der Einwirkung der Hitze schüttet der Körper Endorphine, «diese Glückshormone», aus, die eine deutliche Entspannung und ein Gefühl des Wohlbefindens hervorrufen. Die Wirkung der Sauna auf den Geist ist also sehr real. Die Sauna erweitert auch die Blutgefässe, was die Durchblutung aktiviert und somit das Herz-Kreislauf-System in seiner
Funktion unterstützt. Es hilft auch, Muskelschmerzen und -kater zu lindern.
Gründen hat die Sauna eine echte präventive Wirkung.
Schliesslich stärkt das Praktizieren der Sauna das Immunsystem. Man sagt, dass die Sauna den Körper in einen Zustand des künstlichen Fiebers versetzt. Dieses «Fieber» stimuliert das Immunsystem und führt zu einer erhöhten Produktion von weissen Blutkörperchen und Antikörpern zur Bekämpfung von Infektionen. Auf diese Weise bereitet sich der Körper darauf vor, Wintererkrankungen und Viren besser zu bekämpfen. Aus all diesen
Vergessen Sie nicht, dass all diese wohltuenden Wirkungen durch die Durchgänge von den Saunen und (kalten!) Duschen noch verstärkt werden und dass es wichtig ist, sich zwischen den beiden Behandlungen auszuruhen, um den Körper wieder auf eine normale Temperatur zu bringen.
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GESUNDHEITSRATGEBER
Aufgedeckt: Die 7 Grippesünden Winterzeit ist Grippezeit. Jeder glaubt bestens darüber Bescheid zu wissen, wie man gegen den mühsamen Grippevirus vorzugehen hat. Dabei halten sich einige Mythen zur Influenza noch immer hartnäckig. Prof. Dr. med. Aris Exadaktylos räumt mit den gängigsten auf.
Mythos 3: Hand vor den Mund beim Niesen schützt das Gegenüber ausreichend
Prof. Dr. med. Aris Exadaktylos
Mythos 1: Wer sich gesund fühlt, ist nicht ansteckend Das ist falsch. Grippeviren können bereits 48h vor dem Auftreten der ersten Symptome auf andere Menschen übertragen werden. Und etwa ein Drittel aller Menschen, die mit dem Influenza-Virus infiziert sind, werden gar nicht richtig krank oder haben untypische Krankheitszeichen.
Mythos 2: Wer im Durchzug sitzt und zu leicht angezogen ist, wird krank Richtig und falsch. Die Grippe wird durch den Influenza-Virus hervorgerufen. Kalte Luft kann jedoch unsere natürlichen Viren und Bakterienbarriere in der Mund- und Halsschleimhaut zusätzlich schwächen und somit das Eindringen von Krankheitserregern erleichtern.
Leider falsch. Die Hand vor dem Mund ist kein sicherer Schutz für andere. Die Krankheitserreger fliegen daran vorbei oder landen auf den Händen und verteilen sich rasant weiter. Besser ist es zum Beispiel in die Armbeuge zu niesen. Wer trotzdem beim Niesen die Hände benutzt, sollte diese sofort waschen oder mit einem Desinfektionsmittel reinigen. Zusätzlich schützten Gesichtsmasken, wie wir sie auch im Spital verwenden. Gibt’s in jeder Apotheke.
Mythos 4: Man kann sich nicht gesund schlafen Das ist falsch. Reichlich Schlaf unterstützt unser Immunsystem. Daher ist es für die Gesundung zentral, während einer Erkrankung genügend Schlaf zu bekommen. Sieben bis acht Stunden pro Nacht sind Pflicht. Wer sich krank fühlt, schläft am besten noch mehr.
Mythos 5: Nasentropfen sind auf Dauer schädlich Das stimmt, nimmt man Nasentropfen zu lange und in falscher Dosierung kann
es zu einer chronischen Schädigung der Nasenschleimhaut führen. Kurzeitige Einnahme auch in Verbindung mit natürlichen Sprays (Salzwasser) können jedoch das Wohlbefinden verbessern und den Krankheitsstress lindern.
Herzmuskelentzündung. Leichte Bewegung wie ein Spaziergang ist in Ordnung, aber auf schweisstreibende Workouts sollte unbedingt verzichtet werden.
Mythos 6: Die Grippe lässt sich mit Sport und in der Sauna rausschwitzen
Leider falsch: Grippeviren sind unempfindlich gegen Austrocknung und bleiben bei niedriger Temperatur und niedriger Luftfeuchtigkeit sogar noch länger aktiv. Trockene Raumluft in geheizten Räumen begünstigt eine sogenannte Aerosolbildung und kann Grippeviren recht weit schweben lassen.
Dieser Mythos ist nicht bloss falsch, sondern auch potenziell gefährlich. Wer durch den Saunagang oder starken Sport eine Grippe loswerden möchte, belastet den Körper zusätzlich, was die Symptome noch verschlimmern kann. Im schlimmsten Fall entsteht zum Beispiel eine
Mythos 7: Trockene Luft schützt vor Übertragung der Viren
TEXT FATIMA DI PANE
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Fit durch den Winter – ohne Erkältung!
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gal, ob die Nase läuft, der Husten belastet oder der Hals kratzt: Im Winter brauchen die Abwehrkräfte schnelle Hilfe – bei den ersten Anzeichen einer Erkältung und im Akutfall. Bis zu vier Mal pro Jahr ist jeder Erwachsene im Durchschnitt erkältet – Kinder sogar deutlich öfter, weil ihr Immunsystem noch nicht voll entwickelt ist. Damit gehört die Erkältung zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit. In der kalten Jahreszeit sind Erkältungen und grippale Infekte besonders stark verbreitet: Die raue Winterluft, aber auch die warme Heizung trocknen die oberen Atemwege aus. So haben es Viren umso leichter, sich in Nase und Rachen einzunisten. Die Folge: Husten, Schnupfen oder eine verstopfte Nase, dazu Heiserkeit und Halsschmerzen. Ein anhaltendes
Akutfall hilft Selomida Erkältung und unterstützt aktiv die Genesung – damit Sie schnell wieder auf die Beine kommen!
Frösteln und allgemeine Erschöpfung dämpfen das Wohlbefinden. Gelegentlich stellt sich auch Fieber ein.
Verlässliche Hilfe bei Erkältung Dazu muss es allerdings gar nicht erst kommen: Selomida Erkältung stärkt die natürlichen Abwehrkräfte und beugt so einer Erkältung vor. Auch bei den ersten Anzeichen einer Erkrankung sowie im
Selomida Erkältung ist gut verträglich und eignet sich nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr. In praktischen Beuteln portioniert, begleitet Sie der kleine Helfer verlässlich durch den Tag. Selomida Erkältung kann einfach zwischendurch eingenommen werden: Zur Vorbeugung genügt eine Portion auf ein grosses Glas Wasser oder Tee pro Tag. Sind bereits Beschwerden aufgetreten, beträgt die tägliche Dosis drei Beutel.
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verschiedenen Dr. Schüssler-Salzen beinhaltet, die das Immunsystem stärken. Die potenzierten Mineralsalze werden nach der Originalrezeptur von Dr. Schüssler aufbereitet und helfen den Mineralstoff-Haushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Selomida-Produkte gibt es auch für andere Gesundheitsfragen. Besuchen Sie www.selomida.ch oder lassen Sie sich in der Apotheke oder Drogerie Ihres Vertrauens beraten. Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Omida AG, 6403 Küssnacht am Rigi.
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BRANDREPORT SCHWABE PHARMA AG
Bei Erkältungen hilft frühes Handeln!
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er Hals kratzt, die Nase läuft, der Husten wird schlimmer – wer kennt diese typischen Erkältungssymptome nicht? Eine Erkältung ist immer eine lästige Begleitung und man möchte sie jeweils so schnell wie möglich wieder loswerden. Mit folgenden Tipps zur Vorbeugung und einem passenden Gegenmittel steht man die Winterzeit aber bestens durch.
5 Tipps zur Erkältungs-Vorbeugung 1. Grosse Menschenansammlungen meiden 2. Viel trinken, am besten Wasser oder ungesüssten Tee 3. Stress vermeiden 4. Genügend schlafen 5. 5 am Tag: Ausreichend Früchte und Gemüse essen
Nur wenige wissen, dass eine leichte Erkältung bei Nichtbehandlung in eine hartnäckige bakterielle Infektion der Atemwege umschlagen kann. Wird der Atemwegsinfekt ignoriert, endet das meist mit Fehltagen am Arbeitsplatz oder in der Schule. Weil die Energie im
Alltag fehlt, kommen weitere gesundheitsbedingte Einschränkungen dazu. Der Griff zu Antibiotika ist übrigens bei Erkältungen zwecklos: Antibiotika nützen bei viralen Infekten nichts! Allgemein sollen Antibiotika nur bei bakteriellen Infekten eingesetzt werden.
Doch Erkältungen und Grippen müssen nicht sein: Wer gewisse Punkte beachtet und rechtzeitig reagiert, ist dagegen bestens gewappnet.
TEXT LARS MEIER
Früh handeln bedeutet zeitig wieder fit sein Pelargonium sidoides ist eine lila blühende Geraniumpflanze, die nur in einem begrenzten Gebiet Südafrikas vorkommt. Bereits im vorletzten Jahrhundert setzten die einheimischen Zulus den abgekochten Wurzelsud dieser Pflanze zur Behandlung von Atemwegsinfektionen ein. Der gewonnene Wirkstoff aus den Wurzeln der südafrikanischen Heilpflanze ist auch zentraler Bestandteil von Umckaloabo. Das Arzneimittel hilft gegen Bronchitis mit den typischen Symptomen wie Husten, Verschleimung, Schnupfen und Halsschmerzen. Umckaloabo kann die Krankheitsdauer verkürzen und zu einer raschen Genesung beitragen. Es ist rezeptfrei in allen Apotheken und Drogerien erhältlich und darf Kindern ab zwei Jahren verabreicht werden. Umckaloabo gibt es in Tropfenoder Tablettenform zur Einnahme. Dies sind zugelassene Arzneimittel. Bitte lesen Sie die Packungsbeilage.
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NORDISCHER WINTER
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Polarnacht und Naturschauspiel Die Nordlichter stehen auf vielen Bucketlists, wenn es ums Reisen geht. Torino und Astrid Leone haben sich auf das Abenteuer Nordlichtjagd eingelassen. TEXT FATIMA DI PANE
«
Seit ich die Nordlichter auf einem Bild zum ersten Mal gesehen habe, war ich von ihnen fasziniert», erzählt Astrid Leone. Über Neujahr 19/20 hat sie sich mit ihrem Mann Torino den grossen Traum erfüllt: Eine Reise zu den Nordlichtern! Es gibt mehrere Orte, von welchem das Naturschauspiel zu sehen ist, beispielsweise Grönland, Alaska oder Nordsibirien. Nach Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis fiel die gemeinsame Wahl auf Norwegen.
Auf Nordlichtjagd Ausgangspunkt für das Nordlicht-Abenteuer war Tromsø. Schon am zweiten Abend in der grössten Stadt Nord-Norwegens haben die Leones die Nordlichter schwach sehen können. Im Fischerdorf
Sommarøy hatten sie jedoch weniger Glück: «Die vielen Schneestürme haben uns teilweise einen Strich durch die Rechnung gemacht», erklärt Astrid Leone. Naturphänomene lassen sich nicht mit der Agenda planen. Aber ist es die Reise trotzdem wert? «Definitiv», versichert sie. «Alleine die Polarnacht zu erleben, ist extrem eindrücklich.»
Kulinarik und wilde Natur Ansonsten, abgesehen von den Nordlichtern, hat Norwegen viel zu bieten. Die wilde Natur lädt zum Whale Watching oder einem Ausflug mit dem Huskyschlitten ein. Wer sich als Samichlaus fühlen will, geht auf Rentierschlittenfahrt. Hat man das Rentier jedoch lieber auf dem Teller, probiert man sich durch Tromsø’s kulinarisches Angebot. Auch Liebhaber von
Fisch und Meeresfrüchten kommen voll auf ihre Kosten.
einer geführten Tour. So sehen wir noch mehr von der Gegend und der Natur.»
Garantien gibt es keine
Viele der Nordlicht-Locations sind einfach auf eigene Faust zu erkunden. Wer jedoch mehr erfahren möchte, geht mit einem ortskundigen Guide auf Nummer sicher.
Astrid Leone fügt als abschliessenden Tipp hinzu: «Man sollte nicht mit zu hohen Erwartungen fahren.» Die Nordlichter sind ohne Frage ein gigantisches Naturschauspiel, jedoch besteht keine Garantie dafür, dass man dieses auch zu sehen bekommt. Die beste Zeit dafür ist zwischen Oktober und März. Auf vielen Websites, wie zum Beispiel www.aurora-service.eu, können Prognosen zur Sichtbarkeit der Nordlichter eingesehen werden.
Zurück in den Norden Die Leones zieht es in Zukunft wieder in den Norden: «Als nächstes möchten wir gerne nach Island, dann aber im Rahmen
Nordlicht-Locations: Eine Auswahl • • • • • • •
Tromsø, Norwegen Utsjoki, Finnland Kulusuk, Grönland Schwedisch-Lappland Murmansk, Russland Anchorage, Alaska Calgary, Kanada
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Neulich in Finnisch-Lappland ...
… durch die Stille getanzt Eveline Heimgartner, geniesst die Schneeschuhtour durch die verschneite Landschaft Finnisch-Lapplands.* *erlebt beim Blockhausaufenthalt in Luosto z.B. auf der Seite 22 im Winterkatalog 2019/20
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VALENTINSTAG
Aufmerksamkeit ist das wertvollste Geschenk Der nahende Valentinstag verleitet viele dazu, ihre Liebsten mit Geschenken zu überhäufen. Geschenke halten jedoch keine Beziehung intakt – Quality-Time hingegen schon.
B
öse Zungen behaupten, der Valentinstag sei nichts weiter als der grösste Marketingtrick aller Zeiten. Das stimmt nicht ganz: Obwohl Firmen aller Art am Tag der Liebe zum Kaufen drängen, sind die Wurzeln des Valentinstags nicht in einem Sitzungszimmer verankert. Dessen Geschichte ist um einiges spannender und könnte ein ganzes Buch füllen. Sie beginnt im Römischen Reich, als der heilige Valentin von Rom verbotenerweise Soldaten mit ihren Herzensdamen verheiratete. Ab jenem Zeitpunkt befindet sich der Valentinstag in ständigem Wandel. Erst im England des 18. Jahrhunderts entwickelte sich der Tag zu dem Fest, das wir heute kennen.
Blumen haben keine Superkräfte Eine Umfrage ergab, dass erstaunliche 76.7 Prozent der Menschen in einer Beziehung ihrem Herzensmenschen Blumen schenken. Die Floristen freuts, jedoch wurde noch keine Beziehung mit einem Bouquet gerettet. Eine Studie der Deakin Universität malt ein gar gruseliges Bild; aus Gesprächen mit Männern zwischen 18-25 Jahren liess sich der Schluss ziehen, dass die Hauptmotivation für Valentinstagsgeschenke im
- vor allem, wenn man schon länger zusammen ist. Sich bewusst füreinander Zeit nehmen signalisiert Wertschätzung und stellt sicher, dass man sich nahe bleibt. Es ist ein Einfaches, zu vergessen, dass sich auch der langjährige Partner verändert. Genau darum ist es wichtig, einander in gemeinsamen Auszeiten immer wieder neu kennenzulernen, und das Interesse aneinander nie zu verlieren.
Flucht vor dem Alltagstrott
Verpflichtungsgefühl liegt, dicht gefolgt von egoistischen Gründen. Das Schenken aus Liebe war auf dem letzten Platz.
Ungestörte Zweisamkeit Rosen und Schokolade stärken keine Beziehung. Aber was dann? Die Antwort ist simpel, und bei näherer Betrachtung absolut logisch: Quality Time. Unter Quality Time ist Zeit zu verstehen, die man ungestört gemeinsam verbringt, fernab von Handy und Abwasch. Am
Anfang einer Liaison geben sich die meisten eine Menge Mühe. Für ein Treffen mit dem neuen Partner schmeisst man sich in Schale und zeigt sich von der besten Seite. Jogginghosen und ungewaschene Haare sind keine Option, und das Handy bleibt in der Tasche. Je länger man zusammen ist, desto mehr reduzieren sich die Bemühungen, und die Date-Night verblasst in ferner Erinnerung.
Einander neu kennenlernen Dabei sind Auszeiten zu zweit absolut zentral für eine glückliche Beziehung
Quality-Time hat viele Gesichter. Jedes Paar bringt ganz verschiedene Interessen mit. Jedoch ist es immer eine gute Idee, dem Alltag zu entfliehen und Diskussionen über das Wäscheaufhängen und die Nachbarn zu vermeiden. Sich gemeinsam verwöhnen lassen, sei es mit Massagen, gutem Essen oder einer malerischen Wanderung, bietet sich geradezu an. In der entspannten Stimmung lässt es sich einfach in ein Gespräch finden und das Herz öffnet sich praktisch von alleine.
TEXT FATIMA DI PANE
BRANDREPORT WELLNESSHOTEL STOOS****
Verwöhnzeit im Naturparadies
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as 4-Sterne-Wellnesshotel Stoos ist der perfekte Ausgangspunkt für genussvolle Tage inmitten der Schwyzer Alpen. Die Anreise ins autofreie Bergdorf Stoos könnte nicht spektakulärer sein, denn sie beginnt mit der Fahrt der steilsten Standseilbahn der Welt. Neben gemütlichen
Winterwanderwegen und einsamen Schneeschuhtrails finden Wintersportenthusiasten auch 35 km bestens präparierte Pisten. Nach dem erlebnisreichen Tag in der Natur lassen Hotelgäste im 1100 Quadratmeter grossen Wellness & Spa den Tag Revue passieren. Dafür stehen ihnen diverse Saunen, Innen- und
Aussenwhirlpool sowie ein grosses Schwimmbad zur Verfügung. Der warme Ruheraum mit Panoramablick lädt zudem zum Träumen und Verweilen ein. Für den kulinarischen Gaumenschmaus sorgt das Küchenteam mit neuen Kreationen aus altbewährter Schweizer Küche und einem Hauch von Haute Cuisine. Wellnesshotel Stoos**** – ein Ort der Ruhe und Erholung hoch über dem Vierwaldstättersee
Geniesser-Angebot «Wellness Oase» • 2 Übernachtungen • Reichhaltiges Frühstücksbuffet • 2x 4-Gang-Abendessen • Auswahl aus: Body Detox, Softpack oder (Paar-)Bad • Freie Benützung von Wellness & Spa Ab CHF 290.00 pro Person www.hotel-stoos.ch ∙ 041 817 44 44
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FLEUROP BRANDREPORT
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Liebeserklärungen – von bunt bis prickelnd! Nur eine Valentinskarte und fertig? War gestern. Heute gibt’s bei Fleurop nicht nur Blumen, sondern auch Männerpflanzen und Begleiter wie Prosecco, Eiskühler, Schoggi, Wein und vieles mehr. Neu gibt’s sogar trendige Moustard-Socks, die jedes Outfit aufmischen.
M
e and you, just us two! Am Valentinstag ist das die Botschaft. Deshalb hat Fleurop eine Red Carpet Collection geschaffen. Mit Sträussen in Rot- und Rosatönen, die von Leidenschaft künden. Oder Blumen in Pastell, welche für zarte Gefühle sprechen. Für den klassischen Charmeur gibt’s auch Kompositionen in Herzform oder eben: Rosen, Rosen, Rosen!
Begleiter mit Herz Was aber, wenn man mit dem Schatz anstossen möchte? Er ein Leckermaul ist? Oder modische Accessoires liebt? Dafür gibt’s Begleiter, die in der ersten Liga spielen. Wie z. B. Prosecco von
Armani samt Eiskühler, Rotweine, Süsses vom Feinsten, Modeschmuck von Swarovski, Teddys und sogar MoustardSocks. Sie alle werden mit Blumen und Pflanzen geliefert und machen das Geschenk noch individueller.
Revolutionäre Männergeschenke Und da gibt’s noch Männerpflanzen. Vor rund einem Jahr wurden sie als innovative Produktlinie lanciert. In knapp einem Jahr haben die Wunderknaben die ganze Schweiz erobert. Die Herzen der Damen, weil sie in ihnen ein originelles Geschenk für Partner und Freunde sehen, die Männerwelt, weil die Pflanzen pflegeleicht sind und auch optisch viel hermachen.
Und dann noch das … Es könnte natürlich auch sein, dass man die Grossoffensive bei sich zu Hause plant. Fleurop hat auch da vorgesorgt. Denn die neusten Dekotipps findet man auf Fleurop.ch, das dazugehörige Material kann im neuen Lifestyle-Shop fleurop-home.ch bezogen werden. Das gilt auch für weitere Produkte wie Blumen & Pflanzen fürs Zuhause, Getränke und Leckereien für den Eigenbedarf. Einfach bestellen, und schon bald steht der Postbote vor der Haustür.
AQUA-SPA-RESORT AG BRANDREPORT
Das Badejuwel inmitten der Grossstadt Das Thermalbad & Spa Zürich auf dem Hürlimann-Areal ist eine Oase der Entspannung und Erholung. Dort, wo einst mit Mineralwasser aus der «Aqui»-Quelle Bier gebraut worden ist, taucht man heute in eine einzigartige Badewelt ein.
E
s ist ein Badejuwel, das inmitten der grössten Schweizer Stadt liegt: das Thermalbad & Spa Zürich. Der Ursprung der Zürcher Therme findet sich tief unterhalb der pulsierenden Stadt, wo die legendäre «Aqui»-Quelle entspringt, deren Wasser vom Bad auf 35 Grad erwärmt wird. Neben dem wohltuenden Wasser ist
es auch die eindrückliche Architektur, die den Besuch im Thermalbad & Spa Zürich zu einem Erlebnis der Sonderklasse werden lässt: Im über hundertjährigen Steingewölbe, wo einst die Brauerei Hürlimann das mineralhaltige Wasser für die Bierproduktion gefördert hat, ist heute eine einmalige Bade- und Erholungswelt untergebracht, die ihresgleichen sucht. Passend zu der langjährigen Brauerei-Tradition der geschichtsträchtigen Räumlichkeiten baden die Gäste in den archaischen Tonnengewölben in riesigen Fässern aus Holz.
Von der mystischen Unterwelt hinauf in luftige Höhen Im Gegensatz zu anderen Thermalbädern ist das Thermalbad & Spa Zürich nicht nur horizontal, sondern auch vertikal organisiert, die Reise führt vom mystischen Erdgewölbe bis hoch über die Dächer von
Zürich. Zwischenstationen bilden dabei das Smaragdbad, ein Meditationsbad, das Dampfbad und die Kneippzone – es sind Orte, die zum Entdecken und Verweilen einladen. Zum Schluss der Erholungstour durch die faszinierende Thermalwasserwelt wartet unter freiem Himmel das Dachbad auf dem Sudhaus mit fantastischem Rundblick über Zürich und die angrenzende Bergwelt.
zusätzliche Verwöhnmomente sorgen weitere Anwendungen wie Ganzkörper-Peeling oder Massagen sowie Day-Spa-Pakete, die im Vorfeld gebucht werden können. Abseits des hektischen Alltages können sich hier Körper und Geist erholen und neue Energie tanken. Im Herzen Zürichs und, so scheint es, trotzdem ganz weit weg.
Tradition trifft auf Moderne
Tipp für die Sportferien im Engadin
Einen weiteren Höhepunkt in Zürichs Wohlfühl-Oase bildet der «Römisch-Irische»-Spa-Bereich: Es vereint verschiedene antike Badekulturen und lädt dazu ein, in einer aufeinander abgestimmten Abfolge verschiedene Räume und Stationen zu passieren. In zehn Schritten wird der Körper zunächst erwärmt, dann gereinigt und schliesslich wieder abgekühlt. Für
Im Mineralbad & Spa Samedan treffen Mineralwasser aus eigener Quelle, einzigartige Architektur sowie ein majestätisches Bergpanorama aufeinander und verschmelzen zu einem mystischen Badeerlebnis, das Entspannung und Erholung auf höchstem Niveau verspricht.
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AKTIVITÄTEN SPONSORED
Aktivitäten statt Quengeleien Verbringt die ganze Familie Zeit miteinander, schafft sie Erinnerungen und die Mitglieder lernen voreinander. Die Qualität dieses Beisammenseins ist mindestens genauso wichtig wie die Häufigkeit. VON WEGEN WINTERSCHLAF! Der Natur- und Tierpark Goldau ist das familienfreundliche Naherholungsgebiet der Zentralschweiz. Auf 42 Hektaren können Hirsche, Wölfe, Bären, Luchse, Greifvögel und viele weitere einheimische Wildtiere aus nächster Nähe beobachtet werden. Haben Sie gewusst, dass der Tierpark auch in den Wintermonaten täglich ab 9 Uhr geöffnet ist? Denn über 800 Tiere machen keinen Winterschlaf und sind auch im Winter putzmunter. Jetzt lässt sich besonders gut beobachten, wie sich die Wölfe eine übermütige Jagd liefern oder die Bären einem Baumstamm zu Leibe rücken. Besuchen Sie den Tierpark Goldau, schiessen Sie Ihr tierisch waches Winterfoto und machen Sie damit beim Wettbewerb mit. www.tierpark.ch/ wachimwinter
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erade noch friedlich ins Spiel vertieft und auf einmal gehen die Rangeleien los: Sie rennen unkontrolliert durch das Haus, kreischen herum und ein paar Spielzeuge fliegen durch die Luft – Kinder. Voller Energie tun sie alles, nur nicht das, was die Eltern gerne möchten. Anstatt nur die Symptome wie das Herumwerfen von Gegenständen zu bekämpfen, sollte die Ursache erkennt werden: die überschüssige Energie. Wie wird der Nachwuchs diese los?
Wandern ohne schlechte Laune In den kalten Wintermonaten verbringen die meisten Leute weniger Zeit an der frischen Luft. Dabei gibt es gerade für Familien so viele Möglichkeiten, sich draussen auszutoben und Spass zu haben. Während eine Wanderung im Sommer von einem kontinuierlichen Motzen begleitet ist, überzeugen die längeren Spaziergänge im Winter mehr. Auf dem Weg können die Kinder mit
beleuchtet, weshalb der Schnee gelb-orange leuchtet. Die Stimmung wird dadurch noch besser.
Erlebnisbäder für jedes Alter
dem Schnee spielen, ihre Eltern mit Schneebällen bewerfen und die nie aus der Mode kommenden Schneeengel machen. Nach diesem kleinen Ausflug sind die Sprösslinge bestimmt ein bisschen müde und ruhiger.
brauchen Ausrüstung, die ebenfalls ins Portemonnaie geht. Ein Kompromiss, der gerade im Winter wunderschön für die gesamte Familie ist, ist eine Kutschenfahrt durch den Schnee mit einer warmen Decke.
Wintertraum für Prinzessinnen
Spass im Sitzen
Sie gehören wohl zu den TopLieblingstieren von Mädchen: Pferde. Sobald die Kleinen das Wort Ponyreiten hören, sind sie hellauf begeistert – nicht so die meisten Eltern. Die Angst, etwas könnte passieren, ist gross. Ausserdem sind die Reitstunden teuer und Teilnehmende
Egal ob auf dem Hügel in der Nachbarschaft oder auf einer präparierten Schlittelpiste: Das Rutschen auf den Schnee zaubert Gross und Klein ein Lächeln ins Gesicht. An vielen Orten wird auch das begehrte Nachtschlitteln angeboten, was immer ein besonderes Erlebnis ist. Oft sind die Pisten bei Dunkelheit mit Fackeln
An den ganz kalten Tagen ist es manchmal trotzdem schön, sich nicht zu lange der Biese auszusetzen. Doch nur weil die Lust, nach draussen zu gehen, nicht vorhanden ist, schwindet nicht automatisch der Tatendrang der Kinder. Bei einem Tagesausflug in eines der vielen Erlebnisbäder der Schweiz kommt die ganze Familie auf ihre Kosten. Es ist ratsam, sich im Vorhinein das Angebot der Bäder anzusehen. Nicht alle Rutschen eignen sich für jedes Alter. Kann ein Kleinkind nicht auf die Rutsche gehen, die in seinen kleinen Augen so abenteuerlich aussieht, kugeln unter Umständen schnell die Tränen. Die Grösseren hingegen freuen sich enorm, wenn sie die unterschiedlichen Bahnen austesten dürfen. TEXT SMA
BRANDREPORT TOKO AG
Performance und Umweltschutz Wer den Winter auf der Skipiste verbringt, dem liegt bestimmt auch der Erhalt der Natur am Herzen. Die Toko AG leistet mit neuen umweltfreundlichen Waxprodukten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz
D
er Umweltschutz macht auch vor dem Schneesport keinen Halt. Die EU hat im Rahmen der Regulation 2020 beschlossen, den Einsatz sogenannter C8-Fluorverbindungen zu verbieten. Die betroffenen Stoffe sind besonders schlecht abbaubar. Toko produziert schon lange Waxprodukte ohne diese Schadstoffe und setzt die EU Regulation 2020 damit vollumfänglich um. Mit dem Verzicht auf Perfluorcarbone (PFC) geht Toko sogar
noch einen Schritt weiter und leistet Vorbildliches in Sachen Umweltschutz.
Herausragende Performance Schon lange bietet Toko Produkte ohne Fluor an. Diese PFC-freien Produkte decken dabei die Bedürfnisse von Skifahrern und Snowboardern aller Levels ab, und zwar von den Amateuren bis zu den Profis. Ein Maximum an Performance und die Freude am Sport stehen bei Toko dabei im Mittelpunkt.
Umweltschutz auf Überholspur Eines dieser neuen komplett PFC-freien Produkte von Toko ist das Base Performance Liquid Paraffin. Die Inhaltsstoffe des Flüssigwaxes entsprechen den höchsten Anforderungen an den Umweltschutz und bieten zahlreiche Vorteile. Das Spray eignet sich für Trainingseinsätze sowie zur Pflege des Belags. Die Waxhaftdauer ist überdurchschnittlich lang. Zudem kann das Waxprodukt als Haftvermittler für weitere Produkte eingesetzt werden.
www.toko.ch
TEXT FATIMA DI PANE
Nora und Michelle im
LĂśtschbergerLand Ăœber 200 Ausflugsziele im Berner Oberland, Oberwallis und Piemont bls.ch/loetschberger
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ERNÄHRUNG
Gesund durch den Winter Der Winter ist eine anstrengende Jahreszeit: Wenig Licht und kaltes Wetter setzen uns zu. Die Ernährung spielt für das körperliche Wohlbefinden eine bedeutende Rolle. Wer bestimmte Lebensmittel öfter konsumiert, trägt zur eigenen Gesundheit während der Wintermonate bei.
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aniela Schenk führt in Bern eine Praxis für Ernährungsberatung. Sie weiss, wieso im Winter Ernährung besonders wichtig ist: «Uns fehlt Sonnenlicht für die Produktion von Vitamin D, zudem neigen wir wegen der Heizungsluft zu trockener Haut und Schleimhäuten. Dies führt dazu, dass Erreger ein leichteres Spiel haben.» Mit der richtigen Ernährung steht man den Winter aber gut durch. Besonders wichtig sind laut der Expertin viel frisches Gemüse und Obst für die Deckung des Vitaminbedarfs. «Damit diese Vitamine weitgehend erhalten bleiben, ist es wichtig, auf saisonale Produkte zu achten. Bei langen Transportwegen geht ein Grossteil der Vitamine verloren.» Gute Beispiele für saisonales Gemüse sind dabei sowohl alle Kohlarten als auch Chicorée, Kürbis, Karotten und Randen. Und bei
Früchten? «Bei den Früchten ist die Auswahl nicht allzu gross: Äpfel und Birnen», fasst Daniela Schenk zusammen, verweist aber noch auf eine Alternative: Tiefgefrorene Beeren – sie enthalten Antioxidantien, die Giftstoffe bekämpfen können. Sich nur auf Rohkost zu beschränken, ist nicht empfehlenswert. Mindestens ein Mal, besser zwei Mal am Tag, sollte laut der Expertin eine warme Mahlzeit eingenommen werden, um den Körper von innen zu wärmen. Gewürze wie Zimt und Ingwer helfen dabei. Ingwer hemmt zudem die Vermehrung von Viren. Auch gegen den Winterblues kann man mit der richtigen Ernährung ankämpfen: Glücklich machende Hormone werden unter anderem mit Hilfe von Nahrungsmitteln wie Bananen, Datteln, Nüssen, Hülsenfrüchten, Fisch und
Getreide ausgeschüttet. «Vitamin D, welches mit Hilfe von Sonnenlicht hergestellt wird, ist zudem auch in fettem Fisch wie Lachs enthalten», weiss Daniela Schenk. Mit diesen Tipps und Tricks steht somit der eigenen Gesundheit im Winter nichts mehr im Weg! TEXT LARS MEIER
Winterliche Menüvorschläge von Ernährungsberaterin Daniela Schenk: Frühstück Porridge: Haferflocken mit Milch oder einem Milchersatz, eine Prise Salz, Zimt, Nüsse, ein paar Datteln oder Banane
Mittagessen Nüsslisalat mit Kürbiskernen
Abendessen Kürbis-, Selleriesuppe oder Minestrone
Lachs, Kartoffeln oder Reis und zum Beispiel Lauch
Vollkornbrot und eine Portion Protein wie zum Beispiel Eier, Quark, Humus oder Käse
BRANDREPORT EISBERG AG
Frische Vitamine trotz wenig Zeit
«I
n diesem Jahr esse ich endlich meine sieben täglichen Portionen Gemüse und Früchte», hört man sich am Silvesterabend sagen.
Vernünftig – schliesslich liefern sie wichtige Vitamine und steigern unser Wohlbefinden. Leider klappt das im Alltag nicht immer – aber es gibt einen Geheimtrick.
Frischprodukte gegen Fast Food Drei Wochen und etliche gestresste und volle Tage später erinnern wir uns an unseren Vorsatz zurück und bereuen es, Einige unserer Betty Bossi Produkte, die Zeit sparen:
heute doch nur wieder ein Sandwich und eine Fertigpizza verdrückt zu haben. Hier hilft die Eisberg AG mit ihren Frischprodukten weiter. Sie steckt hinter einer Vielzahl an Convenience-Produkten, die in der Schweiz unter anderem unter der Marke Betty Bossi erhältlich sind.
Betty Bossi Bouquet Salat: Zeitersparnis ca. 10 Minuten (waschen und schneiden) Betty Bossi Karotten-Stäbchen: Zeitersparnis ca. 10 Minuten (rüsten und schneiden) Betty Bossi Wok Mischung: Zeitersparnis ca. 20 Minuten (rüsten und waschen) Betty Bossi Salatbowle Mixed Salad mit Ei: Zeitersparnis ca. 20 Minuten (waschen, rüsten und kochen)
Die Eisberg AG verfügt über drei Produktionsstandorte. Sie beschäftigt rund 800 Mitarbeitende, die täglich über 50 Tonnen Frischprodukte waschen, rüsten und verpacken. Auf www.eisberg.ch kann man einen Blick hinter die Kulissen erhaschen und Rezeptideen sowie #feelgoodtipps finden.
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CHIEFS BRANDREPORT
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Schlanke Dessertsünden Wer ein Herz fürs Naschen hat, ist oft auch mit schlechtem Gewissen vertraut. Die Proteinpuddings von Chiefs bieten eine kohlenhydratreduzierte Alternative zu herkömmlichen Desserts und das ganz ohne Geschmackseinbusse.
Kohlenhydratreduzierter Genuss Die Chiefs Proteinpuddings weisen 75 Prozent weniger Kohlenhydrate als herkömmliche vergleichbare Produkte auf. Obendrauf sind die Puddings auch noch frei von zugesetztem Zucker. Somit wird das Kalorienkonto nicht unnötig belastet.
Frei von Gluten und Laktose Die Chiefs-Proteinpuddings sind laktosefrei. Auch wer an Laktoseintoleranz leidet, darf sie also geniessen. Im Gegensatz zu vielen anderen Milchprodukten, kommen die Proteinpuddings völlig ohne getreidehaltige Stärke aus. Demnach eignen sich die Produkte genauso für Menschen mit Glutenunverträglichkeit.
Vorsätze umsetzen
Die Leichtathletin Mujinga Kambundji geniesst nach dem Training einen Chiefs Protein Pudding.
I
n der kalten Jahreszeit ist es besonders einladend, sich auf dem Sofa einzukuscheln. Wenn die liebste Fernsehserie erstmal läuft, muss auch was zu Naschen her. Herkömmlicher Süsskram tut der Gesundheit und der Figur jedoch keinen Gefallen und die kürzlich zurückliegenden Festtage haben auch einiges angerichtet. Jedoch muss auf den Dessert-Genuss nicht verzichtet werden; Chiefs bietet mit den Proteinpuddings verlockende Dessertalternativen, die sündhaft gut schmecken.
Süsse Geschmackskreationen Der Chiefs-Proteinpudding ist in drei verführerischen Geschmacksrichtungen erhältlich – Vanilla, Choco und Caramel. Die Puddings können direkt genossen werden oder mit weiteren gesunden
Man muss keine Sportskanone sein und nur an Gemüse rumknabbern, um etwas zu verändern. Wer sich also ernährungstechnisch gute Vorsätze für das Jahr 2020 gesetzt hat, ist gut beraten, mit kleinen Schritten anzufangen. Eine Veränderung der Dessertangewohnheiten eignet sich in dem Fall ideal dazu – und das auch noch, ohne auf Genuss verzichten zu müssen.
Zutaten zu einem individuellen Geschmackserlebnis aufgepeppt werden. Beispiel gefällig? Dem Vanillepudding Apfelschnitze und Zimt hinzufügen. Das Ganze in einem geeigneten Gefäss für eine Minute in die Mikrowelle, und fertig ist das Schlemmerdessert.
• Chiefs Choco Pudding mit Kokosnussflocken mischen. Genuss garantiert! • Chiefs Caramel City Pudding mit frischen Birnenstücken garnieren. • Als Kind von Dessert zum Frühstück geträumt? Dem Chiefs Proteinpudding Haferflocken hinzufügen und zusammen mit einer Tasse Kaffee geniessen. Früh aufstehen fiel nie leichter.
Seit 2014 verwöhnt die Chiefs AG mit Proteinprodukten, die um einiges gesünder sind, als sie schmecken. Vom Shake über Salzstangen bis zu der Glace, Chiefs hat ein Angebot für jede figurbewusste Naschkatze. Auch die Leichtathletin Mujinga Kambundji, das Fitnessmodel Andrina Santoro sowie internationale Fussballspieler wie Xherdan Shaqiri und Breel Embolo haben die Produkte bereits für sich entdeckt.
Proteine sind essenziell Für den Genuss von Proteinprodukten muss man keinesfalls ein Fitnessfreak sein. Eine ausreichende Proteinzufuhr ist auch für Sofachampions essenziell. Jeder Mensch sollte pro Kilogramm Körpergewicht bis zu ein Gramm Protein zu sich nehmen. Diese sind nämlich wesentlich im Aufbau von Muskeln, Organen, Knorpel und Knochen. Ebenfalls sorgen sie für schöne Haut, gesundes Haar und starke Nägel.
Genussvolle Ideen
Der Chiefs Vanilla Drive Pudding passt perfekt in den ausgewogenen Ernährungsplan von Andrina Santoro.
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