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Fokus Digital Lifestyle

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E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

JUN 20

DIGITAL LIFESTYLE

Interview

ZOË PASTELLE «Wer risikofreudig ist und gerne in der Öffentlichkeit steht, für den ist Content Creator sicher ein Traumjob.» Lesen Sie mehr auf fokus.swiss

ZINS 10 JAHRE

0.92%

Hypothek

fribenk.ch

(am 09.06.2020)

Einfach. Schnell. Günstiger.

EIN PRO

DUKT D

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EDITORIAL

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24

LESEN SIE MEHR...

Die Arbeit geht uns nicht aus!

04 Rückblick

18 Smart Home

08 Internet

24 Finanzen

12 Trends

26 Sucht

16 Interview: Zoë Pastelle FOKUS DIGITAL LIFESTYLE.

W

as können wir tun, um uns heute fit für die Welt von morgen zu machen? Wichtig ist, dass wir akzeptieren, dass Computer bei den folgenden Fähigkeiten Vorteile gegenüber uns Menschen haben: Maschinelles Lernen, Wissen lokalisieren, komplexe Berechnungen, Fakten prüfen, Voreingenommenheit eliminieren, unendliche Kapazität und totales Gedächtnis.

PROJEKTLEITERIN:

Fähigkeiten und Kompetenzen erforderlich sein werden, da sich Aufgaben, Jobs und Profile laufend ändern.

Wir Menschen haben jedoch Fähigkeiten, die Computersysteme nie haben werden, wie beispielsweise Moral, Kreativität, Dilemma, Intuition, Träumen, Empathie, gesunder Menschenverstand und kritisches Denken.

Warum also nicht einen Beruf als Einoder Quereinsteiger(in) im Informatikumfeld ergreifen? Die Berufslandschaft ändert sich rasant und es entstehen neue Tätigkeitsgebiete. Informatik ist lernbar und nicht nur eine technische Disziplin, sondern in der Regel eine dienstleistungsorientierte Aufgabe. Um deshalb auch Frauen für die Informatik zu begeistern, müssen die Einsatzgebiete und deren Nutzen besser dargestellt werden. Der «Nerd» ist nicht der typische Informatiker, sondern die Ausnahme.

Diese Fähigkeiten müssen wir unbedingt stärken. Dabei ist nicht nur unser Bildungssystem gefordert, sondern wir alle. Es gilt Strategien zu entwickeln, um relevant zu bleiben. Wir müssen uns auf ein lebenslanges Lernen einstellen und uns immer wieder hinterfragen, welche

Es ist absolut notwendig, dass Schlüsseltechnologien wie auch innovative Produktentwicklungen von durchmischten Belegschaften konzipiert werden. Eine einseitige Perspektive stellt ein gesellschaftliches und wirtschaftliches Risiko dar. Die Schweiz als ein führendes

Tanja Schuler COUNTRY MANAGER: Pascal Buck PRODUKTIONSLEITUNG: Miriam Dibsdale TEXT: Flavia Ulrich, Fatima Di Pane, Lars Meier, Dominic Meier COVER: zVg LAYOUT:

Alain Gut Director Public Affairs, IBM Schweiz und Präsident der Kommission Bildung von ICTswitzerland

Anja Cavelti DRUCK: Tamedia AG, Druckzentrum, 8021 Zürich

SMART MEDIA AGENCY AG

Innovationsland muss hier eine Vorbildrolle einnehmen. Es braucht ein Umdenken. In den Unternehmen, in den Ausbildungsinstitutionen, in der Berufsberatung, aber auch in der Familie und vor allem in der Bildungspolitik!

Gerbergasse 5, 8001 Zürich, Schweiz Tel. +41 44 258 86 00 info@smartmediaagency.ch

Es bleibt also nach wie vor sehr spannend! Sehen wir Digitalisierung als Chance!

Viel Spass beim Lesen!

Tanja Schuler

TEXT ALAIN GUT

Projektleiterin

BRANDREPORT ELG E-LEARNING GROUP

Weiterbildung – die beste Investition?

Klaus Volcic Geschäftsführung

Wolfgang Müller Marketingleitung

E

gal, ob Digital Transformation, Change Management, Digital Marketing oder Projekt- und Prozessmanagement – gerade jetzt ist eine Investition in das eigene Know-how unerlässlich. «Basierend auf der jetzigen wirtschaftlichen Situation ist Weiterbildung in

unserer Zeit besonders wichtig und somit die beste Investition. Über 90 Prozent aller Interessenten bevorzugen mittlerweile ein Fernstudium bzw. Diplomlehrgänge mit maximaler Flexibilität, eben 100 Prozent online», argumentiert Wolfgang Müller, Marketingleiter der ELG E-Learning Group.

können sich auch prüfen lassen, wann und wo sie möchten. Alle MBAs sind international anerkannt. Wer eine Maturität und fünf Jahre an Berufserfahrung oder ein Bachelor Studium mitbringt, kann ab sofort mit dem MBA Fernstudium beim eLearning Award Gewinner 2020 starten.

Grenzenlose Flexibilität

Aktion – € 1000 Rabatt

Die Studenten der ELG E-Learning Group in Kooperation mit Fachhochschulen bestimmen nicht nur, wann und wo sie lernen oder wann sie mit dem Fernstudium beginnen wollen, sie

MBA Fernstudium statt € 8900 jetzt nur € 7900, Diplomlehrgang statt € 1790 jetzt nur € 990. Die Aktion ist zeitlich limitiert. Nutzen Sie unsere kostenlosen und unverbindlichen online Infoabende.

Anmeldung bzw. mehr Informationen finden Sie auf fernstudium.study Studienberatung für MBAs und Diplomlehrgänge: +43 1 36 19 767


E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

DEINDEAL BRANDREPORT

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Traumhafte Ferien in der Schweiz

D

er Sommer kommt langsam näher und damit auch die Lust auf Ferien. Die Schweiz hält eine Vielzahl an schönen Orten bereit, an welchem dem Ferienfeeling nichts im Weg steht.

kommen Adventurefans auf ihre Kosten. Tagsüber können die Wander- und Mountainbikewege rund um Davos unsicher gemacht werden. Danach lädt das Wellness Rock Spa zum Entspannen ein.

In Zeiten der Coronakrise werden die Ferien in der Schweiz verbracht und die hat eine ganze Menge zu bieten.

Luxusliebe

Den Alltag vergessen Die Schweiz bietet eine Menge traumhafter Wellnessoasen. Eine davon ist das WellnessHotel Tenedo in Bad Zurzach. Umgeben von Natur, bietet das Hotel den perfekten Ort für Ruhe und Entspannung. Das Sommerwetter kann in vier Freiluftbecken genossen werden. Die zwei hoteleigenen Restaurants lassen auch kulinarisch keine Wünsche offen.

Auf den Gipfel Wer das Bergabenteuer sucht, wird auch fündig: Im Hard Rock Hotel Davos

Luxus-Liebhaber fühlen sich im Walliserhof Grand Hotel und Spa wie zu Hause. Hier trifft Fünf-Sterne-Luxus auf eine atemberaubende Bergwelt. Der feinste Geschmack kommt hier auf seine Kosten.

Walliserhof Hrand Hotel und Spa, Saas See

Chalet Chic Eine andere Welt erfahren, weit weg vom Stadttrubel. Dies gelingt im Hôtel L'Etable im Wallis. Das Haus steht unter dem Motto Chalet Chic und befindet sich direkt am Fusse eines atemberaubenden Bergpanoramas.

«Die Hotels haben durch uns die Möglichkeit, sich einem breiten Publikum vorzustellen. Die Kunden bekommen ein tolles Angebot und ein schönes Erlebnis. So manches Hotel fand dank DeinDeal zum grossen Erfolg.»

Völlig risikofrei

Eine runde Sache

Man mag sich nun fragen, ob es in der Coronakrise beim Kauf eines DeinDealAngebots Risiken gibt. «Die Gutscheine für die Angebote haben eine lange Gültigkeit», erklärt Michele Fabio, Mitglied der Geschäftsleitung von DeinDeal. «Falls das Angebot aufgrund der Pandemie trotzdem nicht wahrgenommen werden kann, erstattet DeinDeal die Kosten als Guthaben zurück – so entsteht kein Risiko für unsere Kunden.»

Ein solches Angebot punktet jedoch nicht nur mit dem Hotelaufenthalt an sich. DeinDeal bietet oft Komplettpakete an, welche das Erlebnis zu einer runden Sache machen. Beispiele sind ein Fünf-Gänge-Menü mit der romantischen Suite oder eine Massage. Jeder Deal hat sein i-Tüpfelchen mit dabei.

www.deindeal.ch

Doch wie schafft es DeinDeal, so attraktive Angebote zu machen? «Es ist eine Win-win-Situation», sagt Michele Fabio.

TAXLY BRANDREPORT

Steuererklärungen in nur zehn Minuten erledigen Das Erledigen der Steuererklärung gehört wohl bei den wenigsten zu den beliebtesten Punkten auf der To-Do-Liste. Im Zuge dessen wird die Steuererklärung immer wieder aufgeschoben, was in vielen Fällen zu Stress führt. Wie ein neuer Onlineservice das Ausfüllen der Steuererklärung in vielerlei Hinsicht revolutioniert.

Daniel Kershaw CEO der Taxly AG

A

lle Jahre wieder schieben Millionen Schweizerinnen und Schweizer das Erledigen ihrer Steuererklärung vor sich her. Oft genannte Gründe dafür sind der komplizierte und vor allem zeitraubende Prozess. Der Onlineservice Taxly markiert nun eine weitere Ära in Bezug darauf. Dieser wurde mit Rücksicht auf die Bedürfnisse der Kunden entwickelt, wie CEO Daniel Kershaw verrät: «Wir haben den gesamten Ablauf

der Steuererklärung aus Kundensicht von Grund auf neu überdacht. Mit diesen Erkenntnissen haben wir die Erfassung der Steuerdaten revolutioniert.» Er ist stolz auf das Resultat, welches sich sehen lassen kann: «Das Ergebnis ist ein optimierter Prozess, der rund zehnmal schneller vonstatten geht als jede traditionelle Steuererklärungsvariante.»

einen Buchhalter engagiert. Doch auch das war keine ideale Lösung. Was mich am meisten störte, war die regelmässige Aufforderung, persönliche Daten per E-Mail zu verschicken. Ich fühlte mich stets unwohl dabei. Und ich wusste, dass die heutige Technologie meine Unsicherheiten in Bezug auf den Datenschutz lösen konnte. Das war der Startschuss für Taxly.»

Startschuss für Taxly

Fristverlängerung in unter drei Minuten

Wie kam es zur Gründung von Taxly? Daniel Kershaw erzählt: «Als Expat, der in Zürich lebt, habe ich immer wieder beobachtet, dass meine Schweizer Freunde und Kollegen das Ausfüllen ihrer Steuererklärung hinauszögerten. Und während sie die Angelegenheit vor sich herschoben, bereitete ihnen die Frage Sorgen, wie viel Geld sie für die Steuern beiseitelegen sollten. Ich selber habe in den letzten sechs Jahren

«Der Grund, weshalb unser Service bei den Leuten so gut ankommt, liegt darin, dass Taxly intuitiv, schnell, sicher und überall digital verfügbar ist», erklärt Daniel Kershaw weiter. «Wir arbeiten mit einfachen und verständlichen Fragen in Kombination mit einer kundenfreundlichen Benutzeroberfläche und Technologie.» Taxly wird zudem bald um eine

neue Funktion erweitert, wie der CEO verrät: «Diese Funktion vereinfacht die Fristverlängerung für die Eingabe der Steuererklärung. Diese zu machen, kann kompliziert sein. Mit Taxly aber reichen Sie Ihre Fristverlängerung in weniger als drei Minuten ein.» Weitere Informationen unter

www.taxly.ch


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RÜCKBLICK

Rückblick aufs Jahr 2020 Das Jahr 2020 taucht in vielen Science-Fiction-Filmen und -Romanen auf. Aber längst nicht alle Utopien wurden wahr. Zum Glück!

N

ein: Flugtaxis, wie sie im Science-fiction-Klassiker «The Blade Runner» von 1982 fürs Jahr 2019 prognostiziert wurden, sind bislang nicht real geworden. Stattdessen ist heutzutage immerhin von selbstfahrenden Autos die Rede. Und auch das von Marty McFly (Michael J. Fox) in «Back to the Future II» von 1989 geflogene Skate-Hoverboard ist bis heute ein Prototyp geblieben – auch wenn sich Fans in aller Welt drum reissen würden. So gesehen ist es immer wieder spannend, wie sich Autoren und Filmemacher in früheren Jahren die menschliche Zukunft vorgestellt haben.

Wetteifern zum Mars Das Jahr 2020 taucht dabei in vielen Science-Fiction-Stoffen auf. Besonders schön etwa das Beispiel von vier Astronauten, die sich in «Mission to Mars» von 2000 unter der Regie von Brian De Palma just im Jahre 2020 auf den Roten Planeten vorwagen. Ergebnis: Auf dem Mars gab es analog zur Erde einst Leben, bevor dieses durch einen Asteroiden vernichtet wurde. Und real? – Kürzlich erklärte der Schweizer Nasa-Forschungsdirektor Thomas Zurbuchen in der SRF-Doku «Von Heiligenschwendi auf ANZEIGE

den Mars», dass die Amerikaner tatsächlich im Sommer 2020 eine Mars-Mission planen, da dann die Erde und der Mars ideal zueinander stehen. Aber auch die Chinesen, Europäer und die Arabischen Emirate nehmen am Wetteifern teil.

Das Ende der Menschheit In vielen Szenarien wurde die Menschheit in den 2020ern von Drachen («Reign of Fire», 2002), Kaiju-Monstern («Pacific

Rim»; 2013) oder Aliens («Edge of Tomorrow» mit Tom Cruise; 2014) vernichtet. Eine besonders perfide Variante führte der Gruseltrip «A Quiet Place» von und mit John Krasinski vor Augen: Aliens reagieren dort auf die leisesten Geräusche, sodass man nur in absoluter Stille überleben kann – notabene mit wunderbar nostalgischer Technik aus den 1990er Jahren. Die Fortsetzung soll am 04. September in die US-amerikanischen Kinos kommen.

Diese Film-Gadgets wurden real I: Das Motorola StarTAC-Klapphandy war 1996 obercool. Dessen Design lehnt sich direkt an den «Star Trek»-Kommunikator aus den Sixties an. II: Schon Michael Knight (David Hasselhoff) nutzte in der Actionserie «Knight Rider» eine Smartwatch. III: Die Stimmen-Steuerung via Alexa & Co. geht zurück auf Isaac Asimovs Kurzgeschichte «Escape!» aus dem Jahre 1945, aber auch auf den sprechenden Computer HAL 9000 in Stanley Kubricks Sci-fi-Klassiker «2001: A Space Odyssey» IV: Der USB-Stick erinnert frappant an die «isolinearen Chips» aus «Star Trek: The Next Generation». V: Haushaltsroboter wie etwa die Roomba-Staubsaugroboter von iRobot sind in Schweizer Haushalten immer häufiger präsent und haben zahlreiche Filmvorbilder.


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CARVOLUTION BRANDREPORT

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«Wir bieten die fairste Art und Weise, ein Auto zu besitzen»

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in Auto zu haben, ist praktisch. Doch dessen Anschaffung und Unterhalt sind teuer. Das gilt gleichermassen für den Kauf wie auch das Leasing. Ein Auto-Abo stellt eine attraktive Alternative dazu dar. Welche konkreten Vorteile das Konzept bietet, fragte «Digital Lifestyle» bei Unternehmerin Léa Miggiano nach, der Gründerin von Carvolution. «Ich brauche ein Auto! Welche Möglichkeiten habe ich da?» Genau diese Frage stellte sich Léa Miggiano im Jahr 2018. Und sie fand keine zufriedenstellende Antwort. «Sowohl der Kauf als auch das Leasing waren mir deutlich zu teuer – und darüber hinaus extrem unflexibel», erinnert sie sich. Miggianos Lösung: Sie gründete gemeinsam mit weiteren Partnern Carvolution. Das Unternehmen bietet als Pionier sogenannte Auto-Abos in der Schweiz an.

Was zeichnet ein Auto-Abo genau aus – und welche Vorteile weist es gegenüber den klassischen Leasingmodellen auf ? «Unser Ansatz bietet grösste Flexibilität, da man sich nicht mehr langfristig an ein Auto binden muss», erklärt Léa Miggiano. Zudem profitieren AutoAbo-Kunden im Vergleich zum Leasing von attraktiven Preisen, was auch das Vergleichsportal Comparis.ch zu Beginn dieses Jahres bestätigte. Miggiano kommentiert: «Viele Kunden vergessen, dass sie beim Vertragsabschluss eine hohe Anzahlung für ihr Leasing leisten müssen.» Darüber hinaus kommen noch Kosten für Versicherung, Reifen und Reparaturen etc. hinzu. Den Preisvorteil erreicht Carvolution zum grössten Teil durch ihre grossen AutoStückzahlen und den daraus resultierenden Mengenrabatten.

Konzept die fairste Art und Weise dar, wie man einen Wagen besitzen kann», führt die Unternehmerin aus. Das schätzen Privat- und Firmenkunden gleichermassen. «Für KMU ist ein Auto-Abo die perfekte Art, ihre Fahrzeugflotte einfach, günstig und agil zu managen.» Der gesamte Buchungsprozess wird unkompliziert online oder per Telefon abgewickelt. Ist der Wagen ausgewählt, wird das Auto zehn Tage später auf Wunsch sogar vor die Haustüre geliefert.

Totale Transparenz Das Auto-Abo wird in Form einer monatlichen Flatrate bezahlt. Und ausser dem Treibstoff sind da wirklich alle Kosten enthalten: Versicherung, kantonale Nummernschilder und Einlösung, Steuern, Autobahnvignette, Bereifung, Service sowie Wartung. «Damit stellt unser

Weitere Informationen zum AutoAbo sowie das Angebot an Autos unter www.carvolution.ch. Mit dem Code: 180-Auto bei der Bestellung eine kostenlose Heimlieferung erhalten.

PEAX BRANDREPORT

Das Ei des Stefan – eine wahre Geschichte Auch lange nach Ostern ist das Ei in aller Munde, gibt es doch um die 20 Sprichwörter und Redewendungen, in denen das Ei der (heimliche) Star ist. Was es mit dem Ei und PEAX auf sich hat, zeigt die folgende Geschichte.

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ine der berühmtesten Ei-Redewendungen ist das «Ei des Kolumbus», die für die verblüffend einfache Lösung eines unlösbar scheinenden Problems steht. Sie beruht auf folgender Anekdote:

Christoph Kolumbus sei nach seiner Rückkehr aus Amerika während eines Abendessens vorgehalten worden, es sei ja eine Bubi-Aufgabe gewesen, den neuen Kontinent zu entdecken. Kolumbus bat die anwesenden Personen daraufhin, ein gekochtes Ei auf die Spitze zu stellen. Alle versuchten es, alle versenkten das Schiff. Sie forderten den Seefahrer auf, es selbst zu versuchen. Chrigi schlug das Ei mit der Spitze auf den Tisch, so dass diese leicht eingedrückt war – und das Ei entsprechend «stehen» blieb. Als die Anwesenden sich beschwerten, dass sie das auch gekonnt hätten, antwortete Kolumbus: «Der Unterschied ist, meine Herren, dass Sie es hätten tun können, ich hingegen habe es getan!»

Lösung für unser Administrations-Armageddon. Wir kennen es alle: Wir haben zig Konten und Logins bei Firmen, Banken, Online-Händlern & Co. Post erhalten wir sowohl auf Papier als auch per E-Mail und in Kundenportalen. Die Übersicht fehlt, wir verlieren Zeit und haben keine Kontrolle über unsere Daten. Mit dem digitalen PEAX Briefkasten löst Stefan Hermann dieses Problem, denn damit können wir sämtliche Post digital empfangen und bearbeiten. In Zeiten, in denen wir sowieso alles digital erledigen, eigentlich logisch, oder? Die Dokumente werden dabei verschlüsselt abgelegt. Rechnungen kann man ebenfalls in wenigen Klicks direkt im PEAX Briefkasten bezahlen.

Post digital empfangen

… kostenlos oder zum Preis von zwei Kaffees

Ein solches «Ei des Kolumbus» hat auch Stefan Hermann, Gründer und CEO von PEAX AG, entdeckt. Und zwar als clevere

Für 100 Postsendungen pro Jahr ist der digitale PEAX Briefkasten kostenlos. Für

mehr gibt es Bezahl-Abos zum Preis von zwei Kaffees pro Monat (für Zürcher für nur 1 Kaffee). Der PEAX Briefkasten ist im Browser auf Desktop und Tablet verfügbar. Für die Nutzung auf dem Mobile stehen eine iOS- und eine Android-App zur Verfügung.

Überzeugt? Registriere dich auf www.peax.ch und hol dir das «Ei des Stefan»! Vernetze dich jetzt mit Stefan:


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SONOS BRANDREPORT

07

Grossartiger Sound drinnen und draussen

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b vom Wohnzimmer in den Keller, auf die Terrasse oder sogar an den Badesee. Egal wohin man geht, der Sonos Move ist dabei. Zu Hause im WLAN ist er ein fester Bestandteil des Sonos Systems. Als erster Sonos Speaker verfügt er zusätzlich über Bluetooth, damit sich auch unterwegs die Musik ganz einfach vom Smartphone oder Tablet streamen lässt. Dabei geht Sonos keine Kompromisse bei der Soundqualität ein. Die Trueplay Tuning Technologie wurde zum automatischen

Trueplay Tuning weiterentwickelt. Diese passt den Sound ganz selbstständig optimal an die aktuelle Umgebung an. Egal, was gehört wird.

Stilvoll und robust Das stilvolle und hochwertige Design des Move ist im Freien für alle Eventualitäten gerüstet. Regen und Feuchtigkeit, Staub, UV-Strahlen, extreme Temperaturen, sogar Stürze und Stösse: Das alles kann dem Move nichts anhaben. Der Akku sorgt für eine

Sonos Move – der neue Smart Speaker zum Mitnehmen

ununterbrochene Wiedergabe von bis zu zehn Stunden mit nur einer Akkuladung. Der Standby-Modus, der bei Nichtgebrauch automatisch oder durch Drücken eines Knopfes aktiviert wird, verlängert die Akkulaufzeit auf bis zu fünf Tage. Zu Hause lässt sich der Move ganz einfach auf der dezenten Ladestation aufladen und steht dabei stets als Sonos Smart Speaker bereit.

Umfang an Vorzügen eines Smart Speakers. Steuern Sie ihn mit Ihrer Stimme, der Sonos App oder streamen Sie ganz einfach über Apple AirPlay 2. Dabei ist Google Assistant direkt auf Move verfügbar. So lassen sich im WLAN mit der eigenen Stimme Musik abspielen, Nachrichten checken, Fragen stellen und noch vieles mehr.

Ganz schön smart

Weitere Informationen:

Der Sonos Move bietet den vollen

www.sonos.com


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08

INTERNET

In der vernetzten Welt digital fit bleiben Die Digitalisierung schreitet rasant voran – damit mitzuhalten, kann sich denkbar schwierig gestalten. Doch mittlerweile ist es notwendig, sich über digitale Technologien zu informieren und sie gewinnbringend nutzen zu können. Mit diesen Tipps und Tricks für die Verbesserung der «Digital Fitness» bleiben Sie am Ball. TEXT FLAVIA ULRICH

Weiterbildungen

Kurse

Den Weg in eine Weiterbildung sollte man nicht scheuen. Dort erlernte Kompetenzen werden im Angesicht der fortschreitenden digitalen Transformation von Unternehmen zu immer wichtigeren Vorteilen. Denn auf dem Arbeitsmarkt werden Personen mit tiefem digitalen und technischem Verständnis immer gefragter.

Unterschiedliche Firmen bieten interne und externe Kurse an, mit denen man sich in der digitalen Welt besser orientieren und neue Technologien richtig und effizient nutzen kann. Dabei zur Verfügung gestellte Ressourcen ermöglichen den Aufbau und die Vertiefung der «Digital Fitness».

Digitale Fähigkeiten führen beruflich zu einer verbesserten Konkurrenzfähigkeit. Eignen Sie sich durch Weiterbildungen neue Kenntnisse an und wenden Sie diese im Arbeits- und Privatleben regelmässig an.

Austausch von digitalem Wissen

Möchte man sein Wissen über ein gewisses Thema im Bereich der Digitalisierung aufbauen, ist der Besuch eines betreuten Kurses die beste Wahl.

Durch das Internet und Apps kann man bereits angeeignete Fähigkeiten festigen. Um der Schnelllebigkeit der digitalen Welt nachzukommen, sollte man sich mithilfe dieser Tools ausserdem über die neusten Trends informieren. Weiterhin führt der Austausch mit anderen Menschen dazu, digital fit zu bleiben, denn dadurch werden komplexe Inhalte greifbar und verständlich. Sprechen Sie mit Ihrem Umfeld über digitale Themen und lassen Sie sich Neues zeigen.

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SWISSCOM BRANDREPORT

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Digital fit für die Zukunft Die fortschreitende Digitalisierung fordert Online-Angebote – genauso wie die Menschen, die sie nutzen wollen. Swisscom Academy bietet Kurse zur Nutzung digitaler Medien an, neu auch online als Lernvideos und Webinare.

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aum ein anderes Phänomen prägt unsere Gesellschaft derzeit so sehr wie die Digitalisierung. Gerade in den letzten Monaten sind viele Angebote mit persönlichem Kontakt weggefallen. Im Home-Office mussten Online-Sitzungen und der externe Zugriff auf die Geschäftsserver von heute auf morgen funktionieren. Auch Einkaufen oder Freunde treffen ging plötzlich nur noch im Internet. Umso wichtiger also, dass wir auf dem neuesten Wissensstand im Umgang mit digitalen Medien sind.

Interaktion und Anwendung sind das A und O Swisscom will Menschen auf dem Weg der Digitalisierung begleiten und den Zugang für alle sicherstellen. Deshalb bietet sie im Rahmen der Swisscom Academy seit 2005

Kurse an, die bei der Nutzung digitaler Angebote unterstützen. Es gibt Schulungen für digitale Einsteiger und Fortgeschrittene, die von der Einführung zu WhatsApp über Sicherheit im Internet bis hin zu Fotografie und Bildbearbeitung ein breites Spektrum von Themen abdecken. In den Schulungen setzen die Trainerinnen und Trainer auf einen interaktiven Unterrichtsstil. Das Gelernte wird gleich praktisch umgesetzt und zusammen ausprobiert: «Wir versuchen sehr spezifisch und auf Augenhöhe auf die Teilnehmenden einzugehen. Dabei ist neben der Interaktion auch die Anwendung ein wichtiger Bestandteil, um das neue Wissen direkt im Alltag umsetzen zu können», meint Trainer Thomas, der seit fünf Jahren Kurse bei Swisscom Academy leitet.

Kurse bequem von zu Hause aus besuchen Die zunehmende Digitalisierung fordert die herkömmlichen Kursformate heraus und das Bedürfnis nach digitalen Lernangeboten steigt. Deshalb sind zu einigen Themen auch schon kostenlose Onlinevideos verfügbar, welche die Präsenzkurse ergänzen. Doch die Situation der letzten Monate hat den digitalen Ausbau noch weiter vorangetrieben: Nebst Lernvideos sind ab Juli neu auch Webinare im Angebot, die bequem von zu Hause aus besucht werden können. Im Gegensatz zu den Onlinevideos vermittelt hier ein Trainer die Inhalte live per Videokonferenz und die Teilnehmenden können Fragen stellen und das Gelernte anwenden. So wird der interaktive Unterrichtsstil, der sich so bewährt hat,

auch online weiterhin gelebt. Die Anmeldung für Onlinekurse ist ab dem 29. Juni unter swisscom.com/academy möglich.

Anmeldung und weitere Informationen und Angebote: www.swisscom.com/academy Gratisnummer: 0800 33 55 77 Thomas, Trainer Swisscom Academy

SIW HÖHERE FACHSCHULE FÜR WIRTSCHAFT UND INFORMATIK AG BRANDREPORT

Zurück zur Freude am Lernen sagen. Wir haben aus reiner Neugier und mit viel Üben gelernt.

Aus Interesse am Thema lernen

Rolf Böhm

S

chule 4.0 bedeutet nicht nur, die pädagogischen Methoden der Schule 2.0 digital abzubilden und mit eBooks statt gedruckten Büchern zu arbeiten. Schule 4.0 bedeutet ein Umdenken und die Rückkehr zum freudvollen Lernen aus eigenem Antrieb. SIW, die erste digitale Höhere Fachschule der Schweiz, setzt diesen Anspruch in ihrem Lernkonzept «alpha-learning» bereits um. Wie war das eigentlich, als wir Laufen lernten? Mussten wir da auch zur Schule, mussten wir eine Prüfung ablegen, haben wir ein Script erhalten, musste ein Lehrplan erstellt werden, mussten die Lehrer ein Studium absolvieren? «Natürlich nicht!», werden Sie

Als Erwachsene lernen wir anders, insbesondere in der Weiterbildung. Wir begeben uns in ein Schulzimmer und hören dort einem Lehrer mehr oder weniger motiviert zu, der uns sagt, was wir zu tun haben. Wir erhalten dazu ein Buch mit exakt dem Inhalt, den wir benötigen, um die nachfolgenden Prüfungen zu bestehen. Wir werden «unter-richtet». Unsere Neugier, unser Interesse gilt nicht mehr dem Inhalt, dem Thema, sondern dem Abschluss. Die Digitalisierung bietet die Chance, das Lehren und Lernen wieder dahin zurückzuführen, wo es herkommt: nämlich zurück zur Neugier und zum Spass am Lernen. Dank der Digitalisierung kommt die Schule zum Lernenden und nicht umgekehrt, die Schule passt sich dem Leben des Lernenden an. So ist es dank ausgefeilter Technik möglich, die Lerneinheiten wie bei SIW in virtuellen Schulzimmern durchzuführen, ohne bei der

Qualität Abstriche machen zu müssen. Mit dem Lernkonzept «alpha-learning» bietet SIW eine Mischung aus virtuellem Klassenzimmer, Selbststudium und Präsenzunterricht. Im virtuellen Klassenzimmer, in das man sich von überall auf der Welt einloggen kann, «treffen» sich alle Studierenden und der Dozent an einem Abend pro Woche zum Unterricht. Die Lernvideos können die Studierenden wann und wo sie wollen durcharbeiten. Der Präsenzunterricht findet nur ein Mal pro Monat statt. Die Betreuung der Studierenden kommt dabei zu keiner Zeit zu kurz.

lernen. Spannende Lernspiele und Erklärvideos erhöhen den Spassfaktor. Es liessen sich hier zahlreiche weitere technologische Möglichkeiten aufzählen. Schule 4.0 heisst, den gesamten Prozess des Lernens so zu verändern, dass er wieder näher zum Menschen kommt. Gefordert sind die Verantwortlichen der Schulen, die Lehrer, aber auch die Behörden. TEXT ROLF BÖHM, GRÜNDER UND SCHULLEITER SIW

Den Spassfaktor erhöhen Dank der Digitalisierung kann bei der Gestaltung des Lernens in den virtuellen Klassenzimmern zudem dem Aspekt Neugierde mehr Rechnung getragen werden. Mit dem Einbezug beispielsweise digitaler KanbanBoards und der Wissensdatenbank Internet übernehmen die Lernenden die Verantwortung für ihren Lernfortschritt und nicht der Lehrer. Dank Smartphone – und hoffentlich bald 5G – haben wir das Schulzimmer auch immer dabei und können jederzeit

Wir empfehlen, eine berufliche Weiterbildung seriös zu prüfen. Der Entscheid stellt die beruflichen Weichen für die nächsten Jahre und soll daher nicht leichtfertig gefällt werden. Wir unterstützen dich bei deinen Überlegungen und beraten dich gerne bei der Wahl der für dich passenden Weiterbildung.

www.siw.swiss


E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

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BRANDREPORT LERNCENTER

Chancen schaffen durch digitale Bildung Die Schülerinnen und Schüler des LernCenters profitieren vom modernen Unterrichtstil. Das ist möglich, weil die Schule seit Jahren die Digitalisierung der schulischen Wissensvermittlung vorantreibt. Interview mit der Schulleitung Elisabeth Haas und Oliver Haas vom LernCenter beim Römerhof in Zürich.

Was macht das LernCenter einzigartig? E. Haas: Unsere staatliche anerkannte Privatschule basiert auf drei Pfeilern. Zum einen bietet der Kleinklassenunterricht die Möglichkeit, auf die individuellen Lernbedürfnisse der Schülerinnen und Schüler einzugehen und so ihr Potenzial in den einzelnen Fächern nach dem Lehrplan 21 bestmöglich zu realisieren. Weiter ist die Villa am Römerhof ein historisches Gebäude, das gleichzeitig mit modernster Lerninfrastruktur ausgerüstet ist. Drittens pflegen wir eine familiäre Atmosphäre, in der sich Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Schulleitung regelmässig austauschen und einander gegenseitig unterstützen.

Inwiefern setzen Sie auf digitale Medien beim Unterrichten? O.Haas: Wir haben bereits vor der Coronakrise unsere digitale Infrastruktur aufgerüstet. Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein persönliches Tablet. Wir setzen schon länger auf die OnlineKommunikationsplattformen Microsoft Teams, Zooms und Skype. Alle unsere Aufgabenstellungen werden jeweils hochgeladen. Das hat uns geholfen, während der Coronakrise sehr schnell auf den digitalen Unterricht umzustellen. Die Online-Kommunikationsplattformen nutzen unsere Schülerinnen und Schüler auch, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. Die digitalen Medien fördern zudem den individuellen Unterricht.

Wie ist das zu verstehen? E. Haas: Gewisse Schülerinnen und Schüler zeigen Defizite in bestimmten Fächern. Unsere Lehrpersonen stellen dann ein

spezifisches Lernprogramm zusammen und machen es der Schülerin beziehungsweise dem Schüler im persönlichen Bereich auf der Kommunikationsplattform zugänglich. Wir fördern auch überdurchschnittlich begabte Lernende über unsere sogenannten Top-Kurse. Die Top-Kurse dienen als Vorbereitung für die gymnasiale Aufnahmeprüfung. Die Erfolgsquote liegt bei nahezu 100 Prozent für Schülerinnen und Schüler, die nach der 3. Sekundarschule den Übertritt ins Gymnasium anstreben. Nach der 2. Sekundarschule liegt die Quote bei 70 Prozent.

Welche Anforderungen stellt digitales Lernen an Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen? O.Haas: Lernende sind vor allem dann gefordert, wenn digitales Lernen ausserhalb der Schulzimmer stattfindet. Es verlangt eine ausgeprägte Selbstdisziplin und Selbstlernkompetenz. Es braucht sowohl seitens der Schülerinnen und Schüler als auch der Lehrpersonen fundierte Kompetenzen im digitalen Bereich. Das Homeschooling in Zeiten von Corona ist eine Art Test für uns, wo wir bezüglich digitaler Wissensvermittlung stehen.

Wie lautet Ihr Fazit? E. Haas: Die allermeisten Feedbacks sowohl der Schülerinnen und Schüler als auch der Eltern sind positiv ausgefallen. Vereinzelt gab es Kritik an Lehrpersonen hinsichtlich ihrer digitalen Unterrichtsstruktur und -gestaltung. Wir sind dann hingegangen und haben gemeinsam mit den betroffenen Lehrpersonen die Lage analysiert und entsprechende Verbesserungen in die Wege geleitet. Die Aneignung dieser Kompetenzen ist für Lernende und Lehrpersonen wichtig,

um im Berufsalltag erfolgreich zu bestehen. Deshalb fördern wir den Einsatz digitaler Methoden möglichst frühzeitig. Wir weisen dabei auch auf die Gefahren im Umgang mit digitalen Medien hin.

Sie sprechen beispielsweise das Cyber-Mobbing an.... O. Haas: Ja. Wir bieten Anti-Cyber-Mobbing-Kurse an, in denen wir die Schülerinnen und Schüler auf die verheerenden Folgen sensibilisieren, wenn diskriminierende und diffamierende Social Posts veröffentlicht werden. Zudem rufen wir dazu auf, die persönliche Daten und Fotos mit Bedacht zu teilen.

Wird digitales Lernen in Zukunft den Frontalunterricht ersetzen? E. Haas: Das Potenzial digitaler Unterrichtsmedien ist sicherlich noch nicht ausgeschöpft. Eine vielversprechende Technik, Lerninhalte auf spielerisch-digitale Weise zu vermitteln, ist die sogenannte Gamification. Wer ein Spiel spielt, ist emotional involviert. Man beisst sich trotz Niederlagen immer wieder durch, lernt dabei etwas Neues dazu und schafft letztlich das nächsthöhere Level. Dieser Prozess lässt sich gut auf Bildungsangebote übertragen. Gamification im Besonderen und digitales Lernen im Allgemeinen sind sinnvolle Lehr- und Lerninstrumente. Sie können und sollen den Frontalunterricht aber nicht ersetzen. Der Frontalunterricht mag in der heutigen Zeit angestaut klingen, doch er hat nach wie vor seine Daseinsberechtigung.

Inwiefern? O. Haas: Zuerst einmal aus ganz praktischen Gründen. Kinder können nicht

Elisabeth Haas

Oliver Haas

alles von daheim aus lösen. Das würde die Kinder und deren Eltern organisatorisch und psychologisch überfordern. Im klassischen Unterricht hat die Lehrperson in der Regel alle Schülerinnen und Schüler im Blick. Das Sozialverhalten der Lernenden ist beobachtbar. Im physischen Unterricht kann man sich nicht aus dem Weg gehen, Lernende wie auch Lehrpersonen müssen sich den Situationen, die sich im Unterricht ergeben, stellen. Das schult die Sozialkompetenz auf eine ganz direkte und natürliche Weise. Frontalunterricht meint nicht nur, dass die Lehrperson vor die Klasse steht und die Lernenden primär zuhören und Notizen machen. Das Lösen von Aufgaben in Teamarbeit und die anschliessende Präsentation vor der Klasse lässt sich im klassischen Unterricht besser trainieren als in einem digitalen Gruppenchat. Weitere Informationen:

www.lerncenter.ch


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ACADEMIC GATEWAY BRANDREPORT

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Die schweizweit erste Online Matura kommt im August Die Zürcher Privatschule Academic Gateway ist das erste Bildungsinstitut der Schweiz, das eine vollwertige Online Matura anbietet. Dieser Fernunterricht gleicht faktisch klassischem Präsenzunterricht und ist zu 100 Prozent digital. Über 10 000 Personenstunden hat das Unternehmen in das digitale Klassenzimmer der Zukunft investiert.

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Anderen Schulen beim Thema Digitalisierung um Jahre voraus

er digitale Fernunterricht von Academic Gateway kombiniert Live-, Videostream, Podcast sowie E-Learning. Die technische Basis der Lösung ist eine selbstentwickelte Plattform, die markterprobte Tools und Systeme miteinander verbindet; wie Moodle, Newrow, Kaltura, Escola.

Interaktiver Live-Unterricht Moodle ist das Kursmanagementsystem, die zentrale Lernplattform. Dort sind Lernplan, Lernziele, Semesterplan und alle Unterrichtsmaterialen hinterlegt. Folien, Arbeitsblätter oder Kurztests werden hier hochgeladen und regelmässig überarbeitet. Kaltura ist die Video-Plattform. Jeder Unterricht wird aufgezeichnet. Das Tool dient auch zur Produktion von Kurzvideos, zum Beispiel für Musterlösungen. Die Videos werden in Kaltura hochgeladen und mit Moodle verlinkt. Mit Kaltura werden auch Podcasts erstellt und dann auf Moodle geteilt. Via Newrow findet der interaktive Live-Unterricht im digitalen Klassenzimmer statt. SchülerInnen und Lehrpersonen können Lerndokumente gemeinsam besprechen. Für Gruppenarbeiten kann die Lehrperson die SchülerInnen in unterschiedliche virtuelle Räume aufteilen. Escola verwaltet schülerspezifische Daten. Loggen sich SchülerInnen ins System ein, erkennt Escola automatisch deren Anwesenheit. Auch die Erledigung von Aufgaben und der Lernfortschritt werden erfasst. In Escola sind alle Noten, das Feedback von SchülerInnen und Lehrpersonen sowie Standortgespräche abgelegt.

Analoge Prozesse stringent digitalisiert Kernangebote von Academic Gateway sind Matura in einem Jahr, Berufsbegleitende Matura, Passerelle, Gymi-Vorbereitung sowie Sprachdiplomkurse und -tests. Ab August kommt die schweizweit erste Online Matura dazu. «Die Verdichtung des Stoffes und Vermittlung in kurzer Zeit funktionieren nur mit der richtigen Didaktik und der Nutzung digitaler Methoden», erklärt Fabrizio Fuchs, Geschäftsführer Academic Gateway. Schon 2016 wurde mit der Entwicklung eines vollintegrierten Online Gymnasiums begonnen.

Online Gymnasium – der Unterricht funktioniert zu 100 Prozent digital

«Wir haben unseren Lehrpersonen zuerst Vertrauen in digitales Arbeiten vermittelt. Und es mussten bewährte analoge Prozesse, didaktische und pädagogische Abläufe digitalisiert werden. Viel Zeit wurde in Schulungen investiert», so Fuchs. Die technische Anwendung der einzelnen Applikationen war nicht das Problem. Die Benutzung ist einfach. «Im Vordergrund stand die Frage, wie wir einen einheitlichen Auftritt trotz unterschiedlicher Unterrichtsstile gewährleisten.» Durch klare Vorgaben wissen alle Lehrpersonen, welche Dokumente wo abzulegen sind. Alles wird in einem einheitlichen Design präsentiert. Fuchs:

«Unsere Lehrpersonen hatten schon seit Jahren den Auftrag, alle Lektionen und Lerninhalte eins zu eins auf der E-Learning-Plattform zu spiegeln.» Der gesamte Unterricht wird archiviert; jede Lektion, ebenso der Vertiefungsunterricht in digitalen Kleinklassen. Das Material dient SchülerInnen zur Repetition sowie zum Nachholen, falls krankheitsbedingt etwas verpasst wurde. Alle Abläufe hat Academic Gateway selbst evaluiert, die Prozesse angeschaut, angepasst und implementiert. «Wir wollten von Anfang an ein virtuelles Klassenzimmer. Daran haben wir hart gearbeitet und eine Lösung gefunden. Wir haben hier, als sehr junge Firma, über 10 000 Personenstunden investiert.»

Herausfinden mussten wir, wie

Keiner Lehrperson hat es während der Entwicklung an Motivation gefehlt. «Aber jeder arbeitet anders. Hier haben wir angesetzt. Es gab Schulungen sowie didaktische und technische Unterstützung. Uns war klar, dass wir die Menschen mit den Möglichkeiten vertraut machen müssen», so Fuchs. Bei den Schülern war das einfacher. Altersgemäss sind ihnen digitale Angebote vertrauter. «Wir mussten herausfinden, wie man das Nutzererlebnis optimiert: pädagogisch, didaktisch – und nur gelegentlich auch technisch.» Denn es geht vor allem um die Digitalisierung vertrauter Prozesse. Alle Unterrichtsmaterialien müssen elektronisch zur Verfügung stehen. Von der Ablage bis hin zur onlinefähigen Aufbereitung des zu vermittelnden Stoffes, von der Anwesenheitsprüfung bis hin zur Lern- und Erfolgskontrolle. Fuchs: «Zwar werden insbesondere durch die Coronakrise jetzt von vielen Lehranstalten diverse E-Learning-, Kollaborations- und Video-Tools für einen halbwegs effektiven Unterricht genutzt. Aber meines Wissens verfügt keine andere Schule in der Schweiz – ausser uns – über eine integrierte Lösung. Wir haben beharrlich analoge, didaktische, pädagogische Prozesse durchdacht und digital transformiert. Dadurch sind wir anderen Schulen beim Thema Digitalisierung um Jahre voraus.»

man das Nutzererlebnis optimiert. - FABRIZIO FUCHS, GESCHÄFTSFÜHRER ACADEMIC GATEWAY

Academic Gateway ist die führende Privatschule im Herzen von Zürich, direkt am Paradeplatz. Kernangebote sind Matura in einem Jahr, Berufsbegleitende Matura, Passerelle, Gymi-Vorbereitung sowie Sprachdiplomkurse und -tests. Als schweizweit erstes Bildungsinstitut bietet Academic Gateway ab August eine vollwertige Online Matura an. www.academic-gateway.ch.


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012

TRENDS

Acht verblüffende Fakten über die digitale Welt:

Wissenswertes rund um die digitale Welt

1. Pro Minute werden rund 300 Stunden Videomaterial auf YouTube hochgeladen. 2. 70 Prozent aller versendeten Mails sind Spam.

Obwohl uns die Digitalisierung tagtäglich begleitet, überrascht sie uns in vielerlei Hinsicht immer wieder aufs Neue. «Fokus» bietet mit zusammengetragenen Fakten einen neuen Einblick in die Weiten des Internets.

V

or 15 Jahren nutzten rund eine Milliarde Menschen weltweit das Internet. 2020 hat sich die Zahl vervierfacht, was inzwischen mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung entspricht. Egal ob alt oder jung: Die Digitalisierung ist für uns alle ein zentrales Thema. Spannend wiederum ist die Vielfalt der Fragen rund um die neue Welt: Eltern sorgen sich um den täglichen Medienkonsum ihrer Kinder, diese wiederum möchten möglichst viel mit Gleichaltrigen vernetzt sein und Grosseltern möchten zunehmend mehr über Whatsapp oder andere soziale Medien auf dem neusten Stand sein.

Wer sich jedoch einige Tipps zu Herzen nimmt, ist in den Weiten der digitalen Welt gut aufgehoben: Beispielsweise sollte man nie dasselbe Passwort für mehrere Dienste nutzen. Sichere Passwörter lassen sich mithilfe von Eselsbrücken besser merken. So wird aus «Ich verlasse meinen Arbeitsplatz jeden Tag um 17 Uhr» die Kombination «IvmAjTu17U», die leicht im Gedächtnis bleibt. In Bezug auf digitale Sicherheit ist es zudem ratsam, regelmässig Browserdaten und Cookies zu löschen, um Spuren im Internet bestmöglich zu beseitigen. Wer sich weiterhin Sorgen um seine hohe Bildschirmzeit macht,

kann sich in den Einstellungen seines Handys zu Pausen erinnern lassen. Eine gute Alternative bieten ebenfalls Apps wie «Forest», «Quality Time» oder «Offtime», welche zu mehr Zeit offline motivieren. TEXT LARS MEIER

3. Bis zu 20 Prozent aller täglich eingegebenen Google-Suchbegriffe wurden zuvor noch nie gegoogelt. 4. Jeden Tag werden 30 000 Webseiten gehackt. 5. Der durchschnittliche WhatsAppNutzer verschickt pro Monat über 1 200 Nachrichten, wiederum empfängt er mehr als 2 200 Nachrichten. 6. Instagram weist pro Monat eine Milliarde aktive Nutzer auf, wobei 71 Prozent davon unter 35 Jahre alt sind 7. Nur 15 Prozent aller TikTokNutzer sind älter als 35 Jahre. 8. Auf Snapchat werden pro Minute 528 000 Snaps verschickt.

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CONFISEUR BACHMANN AG BRANDREPORT

013

Mit dem 3D-Tortenkonfigurator zur Wunschtorte Dank dem 3D-Tortenkonfigurator der Confiserie Bachmann können Feinschmecker ihre eigene Torte bequem online zusammenstellen und diese gleich so bestellen.

D

ie digitale Transformation hat die Bäckerei-Confiserie Branche erreicht. In einem grossen digitalen Projekt lancierte die Confiserie Bachmann eine technisch komplexe Lösung, welche dem Kunden ein virtuelles Erlebnis bietet und gleichzeitig den Tortenmarkt

neu erfindet. Der 3D-Tortenkonfigurator, welcher auch über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets bedienbar ist, bietet die Möglichkeit, auf eine einfache Art Wunschtorten digital zu kreieren und diese gleich online zu bestellen. Bei der Konfiguration einer Wunschtorte kann zwischen Form, Grösse, Aroma, Farbe und verschiedenen Dekorationselementen wie Marzipanfiguren oder Spielzeugen gewählt werden. Die grosse Auswahl an handgemachten Marzipanfiguren und Spielzeugen gibt den Kunden die Möglichkeit, in eine vielfältige Themenwelt einzutauchen. Die Dekorationselemente können nach Belieben von Hand oder mit der Maus verschoben, gedreht und sogar eingefärbt werden. Neben Marzipanfiguren und Spielzeugen können auch eigene Bilder und Fotos hochgeladen

sowie kurze Textnachrichten angebracht werden. Dabei werden in Echtzeit der Preis und die Lieferfähigkeit angezeigt. Zusätzlich gibt es eine kulinarische Plattform mit bereits vorkonfigurierten Torten, welche zur Inspiration dienen und sich einfach nach den eigenen Wünschen abändern lassen. Lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf, werden Sie zum digitalen Konditor und stellen Sie Ihre persönliche Wunschtorte her. Ob Geburtstag, Baby Shower oder Jubiläum – der Bachmann-Konditor kreiert anhand der virtuellen 3D-Konfiguration von Hand Ihre Wunschtorte, welche dann per Post oder mit dem Kurier verschickt wird oder Sie holen Ihre köstliche Kreation ganz unkompliziert in einem der Fachgeschäfte der Confiserie Bachmann ab.

Jetzt Ihre Torte online konfigurieren:

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Confiseur Bachmann AG www.confiserie.ch

KNOWS BRANDREPORT

Die Vorteile im Überblick:

Der neue Online-Marktplatz für jede Dienstleistung So können auf dem Online-Marktplatz Knows.com Dienstleistungen angeboten oder nachgefragt werden.

D

as Schweizer Startup KnowS definiert einen neuen Weg, wie wir alle einfach und sicher Unterstützung in unserem Alltag finden und anbieten. Alles auf einer Online-Plattform: Ob ein Logo designen, ein Video erstellen, die Wände streichen, ein Fotoshooting ausführen, die Bachelorarbeit gegenlesen lassen oder einen Sportkurs besuchen. Mit nur wenigen Klicks vermittelt KnowS potenzielle Anbieter, die den Kunden die Mühe für die Erledigung von Aufgaben abnehmen. Anbieter wie Kunden können dabei kleine Unternehmen und Betriebe sein, aber auch Privatpersonen. «Für alle, die auf der Suche nach Jobs oder der passenden Unterstützung im privaten wie im geschäftlichen Alltag sind, ist KnowS die perfekte Plattform, um die eigenen Fähigkeiten und Dienstleistungen anzubieten oder schnell und sicher die

• Schnelle und sichere Vernetzung von Kunden mit Experten • Versicherte Aufträge und Jobs durch die Zurich Versicherung • Ohne finanzielles Risiko oder ver-

passenden Experten zu finden», erklärt Ramin Schams, Gründer von KnowS. Seien es physische Dienstleistungen, welche die Anbieter vor Ort erbringen, oder Online-Tätigkeiten, die von zu Hause aus erledigt werden können. Was auch immer die eigenen Talente und Fähigkeiten zulassen, kann jetzt genutzt werden, um sich etwas dazuzuverdienen und die Freizeit nach eigenen Vorstellungen sinnvoll zu gestalten. Auf Knows.com kann jeder einfach und schnell Aufträge inserieren, für die Hilfe benötigt wird, und erhält in kurzer Zeit Angebote von verifizierten Anbietern.

Automatische Benachrichtigungen sorgen dafür, dass alle Anbieter sofort über neue Aufträge informiert werden und entsprechend auch schnell ihre Angebote abgeben können. Auf diese Weise wird keine Gelegenheit verpasst.

KnowS und Sicherheit Auch für Sicherheit ist dabei gesorgt. Durch die Kooperation mit der Zurich Versicherung sind KnowS-Nutzer automatisch vor möglichen Schadensfällen geschützt. Zudem verläuft der ganze Zahlungsverkehr sicher und kontaktlos über die Plattform. Dadurch wird auch nie Bargeld benötigt.

steckten Kosten Dienstleistungen anbieten oder Dienstleister finden • Steuerkonforme Rechnungen für die Buchhaltung • Als Kunde schnell fachgerechte Angebote von verifizierten Anbietern erhalten • Als Anbieter unabhängig und schnell Geld verdienen «Der grosse Vorteil bei uns liegt darin, dass jede Person ohne jegliche Risiken seine Dienstleistungen anbieten oder einen Experten finden kann.» Ramin Schams, Gründer von KnowS

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BRANDREPORT BEOBACHTER

Unkomplizierte digitale Rechtsberatung für den Alltag Die Coronakrise hat es deutlich gezeigt: Einfache Rechtsberatung im richtigen Moment ist Gold wert. Beobachter+ Premium leistet genau das – auf allen digitalen Kanälen.

S

o einfach kann es sein, eine komplizierte Situation zu meistern: mit Beobachter+ Premium Zugang zur digitalen Rechtsberatungsplattform des Beobachters erhalten, nach «Mietzinssenkung» suchen und in Sekundenschnelle die passende Briefvorlage finden. Eben erst hat Frau Meier bemerkt, dass ihr Mietzins noch auf einem höheren Referenzzinssatz beruht, und schon kann sie reagieren. Sie fordert vom Vermieter eine Mietzinsreduktion. Bald bezahlt sie weniger für ihre Wohnung. Oder Herr Müller: Als selbstständig Erwerbender hat er Erwerbsersatz Covid-19 beantragt. Er erhält aber nur einen lächerlich kleinen monatlichen Betrag von der Ausgleichskasse – obwohl er seit Jahren ein hohes Einkommen erwirtschaftet und der Erwerbsersatz 80 Prozent des entgangenen Verdienstes ersetzt. Dank Beobachter+ Premium kann sich Herr Müller über die aktuelle Rechtslage informieren und die nötigen Schritte unternehmen, um sich gegen den Entscheid der Ausgleichskasse zu wehren: Mit der neuen Abrechnung erhält er den fehlenden Erwerbsersatz rückwirkend für den vergangenen Monat. Möglich macht diesen direkten, unkomplizierten Zugang zur bewährten Beobachter-Rechtsberatung das neue Angebot Beobachter+ Premium. Für nur CHF 198 gibt es ein Jahr lang Rechtsberatung via Onlinesuche, E-Mail oder Telefon sowie Zugriff auf alle digitalen Beobachter-Inhalte inklusive E-Paper.

Hilfe rund um die Uhr Die Onlinesuche auf der Rechtsberatungsplattform ist nicht nur technisch auf dem neusten Stand, sondern bietet auch ein ausgebautes Angebot an Beratungsinhalten und praktische Filterfunktionen. Einfach ein Stichwort eingeben und schon listet die Suche Basiswissen, Artikel, Merkblätter, Vertragsvorlagen, Fallbeispiele, Checklisten und Musterbriefe auf – selbstverständlich alles auch für Tablets

regelmässig, so dass diese jederzeit verlässlich sind. So sind in den letzten Wochen eine Vielzahl von Artikeln zu Rechtsproblemen während und nach der Corona-Krise hinzugekommen.

Beratung per Telefon Doch damit nicht genug. Für spezifische Fragen steht Beobachter+ Premium-Kunden auch die persönliche Beratung des Beobachters zur Verfügung. Per Telefon, via individueller Terminvereinbarung und jederzeit per E-Mail antworten rund 35 Expertinnen und Experten des Beobachter-Beratungszentrums auf ihre Fragen.

Beliebte Beobachter-Ratgeberbücher zum Sonderpreis und Smartphones optimiert. Der Zugriff auf das komplette Beobachter-Fachwissen ist somit auch unterwegs möglich, überall und rund um die Uhr. Die Suchresultate lassen sich einfach abspeichern und damit jederzeit wieder aufrufen – so muss man nicht lange suchen, wenn man sich erneut einloggt. Die Suchmaschine nutzt aktuelle Algorithmen und garantiert damit ein Suchen nicht im uferlosen Internet, sondern fokussiert innerhalb der Beobachter-Welt. Zudem trainieren wir die Suchmaschine fortlaufend weiter auf die spezifischen Bedürfnisse der Ratsuchenden hin – die Suchlogik lernt quasi aus jeder Anfrage dazu. «Wir arbeiten jeden Tag daran, unseren Kundinnen und Kunden ein noch besseres Angebot zur Verfügung zu stellen»,

sagt Roland Wahrenberger, BeobachterGeschäftsführer. Beobachter+ Premium kombiniere umfassendes BeratungsKnow-how mit modernster Technologie. «Wir unterstützen Leute, die rechtliche Informationen benötigen und sich in kritischen Lebenssituationen verlässlich absichern möchten.»

Der grösste Ratgeberverlag der Schweiz bietet ein breites Themenspektrum mit rund 100 aktuellen Titeln von Recht bis Sex, von Gesundheit bis Knigge, und von Finanzen bis Freizeit. Alle Bücher gibt es auch als eBooks. Aktuelle Leseraktion für 20 Minuten: 3 Tage 30 Prozent Rabatt auf alle Bücher im Beobachter-Buchshop bis Sonntag, 14.06.2020.

Jahrzehntelange Erfahrung Wer in entscheidenden Momenten des Lebens die richtige Entscheidung treffen will, kann jetzt auf Beobachter+ Premium zählen. Denn das Angebot legt Beobachter-Kundinnen und -Kunden jenes Wissen vor, das der Beobachter in den vergangenen Jahrzehnten in der täglichen Beratungspraxis gesammelt hat: insgesamt mehr als 5000 Beratungsinhalte, beispielsweise 598 zum Thema Arbeit und 562 aus dem Fachbereich Konsum. Die Juristinnen des Beobachter-Beratungszentrums überprüfen und aktualisieren alle Inhalte

30% Rabatt bis Sonntag! Gutschein-Code: GRP30-1206

Wir unterstützen Leute, die rechtliche Informationen benötigen und sich verlässlich absichern möchten. - ROLAND WAHRENBERGER, GESCHÄFTSFÜHRER BEOBACHTER

www.beobachter.ch/shop


NE LI ON

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INTERVIEW ZOË PASTELLE

In echten, lebendigen Farben: Ein Gespräch mit Zoë Pastelle Zoë Pastelle ist mit über 200 000 Followern eine der erfolgreichsten Schweizerinnen auf Instagram. Im Interview erzählt sie vom Leben als Content Creator und verrät uns ihre Ziele.

Model und deiner Arbeit?

Social Media hat sich seit 1997, als das erste soziale Netzwerk an den Start ging, stark verändert. Instagram gibt es erst seit zehn Jahren. Wie wird sich Social Media noch verändern? Wir leben in einer sehr schnelllebigen Gesellschaft und Social Media ist immer im Wandel. Social-Media-Plattformen sind wie Fashiontrends. Jede Generation hat ihre eigene Plattform, welche zu einem Teil ihrer Identität wird. Es gibt aber auch zeitlose Konzepte wie Youtube, welche wohl noch über weitere Generationen populär bleiben werden. Facebook ist seit Instagram in meiner Generation ziemlich ausgestorben. Auch Instagram ist heutzutage schon gesättigt von Content; es zeichnet sich bei der jüngsten Generation ein Trend Richtung «TikTok» ab. Dessen Hype hat aber meiner Meinung nach auch mit der Suche nach mehr «real life» unter Jugendlichen zu tun. Videos lassen sich weniger gut faken als Fotos und mehr vom Menschen durchblicken.

Du hast in Interviews öfters erwähnt, dass du den Begriff Influencer nicht magst. Wie nennst du dich selbst? Ich habe nie versucht, jemanden zu beeinflussen, sondern einfach mein Leben geteilt. Mit der Zeit habe ich dann begonnen, spezifische Inhalte zu kreieren. Mittlerweile setze ich für Brands Kampagnen um und helfe ihnen, ihre persönliche Content-Strategie zu finden. Daher finde ich «Content Creator» passender.

Inwiefern ist die Marke Zoë Pastelle ein Konzept? Es war nie ein Konzept, weil ich nie ein Konzept hatte (lacht). Ich habe einfach immer gemacht, was ich wollte: Von der Ballettakademie zur Schauspielschule bis hin zu Social Media. Ich bin einfach immer mit dem Fluss gegangen. Natürlich hat sich das Ganze langsam zu einem Business entwickelt – aber auf natürliche Weise. Als Marke steht der Name für Kontinuität am Nerv der Gesellschaft, natürliche und authentische Professionalität, Kreativität und Nachhaltigkeit.

Heutzutage vermischen sich diese zwei Berufe komplett, da bei den Models immer mehr auf die Reichweite geschaut wird. Heute buchen Brands meistens Personalities, die eine Message und eine Followerschaft auf Social Media haben. Nur ein Model zu sein, reicht daher nicht mehr. Von der Arbeit her ist es so, dass ein Model nur sein Gesicht gibt, der Rest gestaltet die Brand. Ein «Content Creator» organisiert hingegen die ganze Produktion von einem Shoot selber und kann dadurch auch selber entscheiden, wie er die Brand für sich interpretiert und darstellen möchte.

Dir sind Nachhaltigkeit und Umweltschutz sehr wichtig, und doch jettest du stets um die Welt. Wie lässt sich das vereinbaren? Ich habe nie gesagt, ich sei perfekt oder radikal. Ich ernähre mich seit 12,5 Jahren 100 Prozent vegan und versuche auch in der Fashionwelt immer nachhaltiger zu denken, was eine riesige Herausforderung ist! Ich sage sehr viele Anfragen ab, weil ich nicht hinter der Brand stehen kann. Ich versuche mich immer stärker auf Nachhaltigkeit in der Modewelt zu fokussieren und mache mir sehr viele Gedanken. Seit zehn Jahren lassen sich unzählige Menschen von meinem Veganismus und meiner Natürlichkeit, was meinen Lifestyle betrifft, inspirieren und teilen mir das auf diversen Plattformen mit. Das freut und motiviert mich.

Du sagst, du willst auf Instagram authentisch sein. Wie erreichst du Authentizität? Indem ich nicht zu viel überlege, wenn ich eine gute Idee habe und nur mit Brands zusammenarbeite, hinter welchen ich stehen kann. Ich überlege mir oft: Würde ich das meiner besten Freundin empfehlen? Generell teile ich mein Leben in echten lebendigen Farben mit, so wie es ist.

Würdest du sagen, eine einflussreiche Person im Netz zu sein, ist ein Traumjob?

Es kommt darauf an, für wen. Man muss kreativ sein, und bereit dazu, viel zu arbeiten. Wer auch noch risikofreudig ist und gerne in der Öffentlichkeit steht, für sich einstehen kann und mutig ist, für den ist Content Creator sicher ein Traumjob. Wer Schüchternheit und Unsicherheit nicht überwinden kann, für den wäre es der Höllenjob. Man muss sich in allen Gesellschaftskreisen zurechtfinden.

Was willst du noch lernen? Alle Asanas! Ich schliesse jetzt gerade mein Yoga-Teacher-Training ab und will mich unbedingt noch mehr darin vertiefen. Da gibt es so viel zu lernen! Ausserdem will ich lernen, wie man ein Skript schreibt.

Welche Rollen und Projekte interessieren dich als Schauspielerin besonders? Mich reizen im Leben allgemein Herausforderungen, daher suche ich das auch immer bei einer Rolle. Mich reizen Rollen, welche möglichst weit von dem entfernt sind, wie ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde. Die Hauptsache bleibt aber, dass sich Zuschauer in meiner Rolle selber wiederfinden können und sie etwas in ihnen bewegt.

Du warst in der zweiten Staffel «Switzerlands Next Topmodel» in der Jury dabei. Wo liegt der Unterschied zwischen einem klassischen

Instagram ist ein visuelles Medium. Das führt auch dazu, dass sich viele miteinander vergleichen und unter Druck geraten. Passiert dir das auch? Der tägliche Druck ist tatsächlich manchmal ein Problem. Ich finde jedoch, dass man immer selber entscheiden kann, wie man die Plattform nutzt. Lässt man sich inspirieren oder fertigmachen? Jedoch ertappe ich mich auch selber manchmal, wie ich mich mit anderen vergleiche und merke es dann aber ziemlich schnell. Vor allem in der Fashion-Branche herrscht ein riesiger Konkurrenzkampf, aus dem ich mich versuche, rauszuhalten.

Wie siehst du deine berufliche Zukunft? Leidenschaftlich, selbständig, farbig und kreativ. Mehr verrate ich nicht! INTERVIEW FATIMA DI PANE

Kurz & knapp: Kino oder Streaming? Kino! Gedanken lesen oder Zeitreisen? Zeitreisen Realist oder Optimist? Optimist. Extrem intelligent sein oder extrem gut mit Menschen umgehen können? Letzteres! Alle Programmiersprachen der Welt beherrschen oder die wichtigsten Sprachen der Welt sprechen? Am liebsten jede Sprache der Welt!


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FUJIFILM BRANDREPORT

017

Old School – new cool Wir zücken bei jeder sich ergebenden Gelegenheit das Handy. Schnell noch ein Foto vom Frühstück knipsen oder ein Selfie bei Instagram posten. Am besten noch einen Filter draufklatschen und in den Feed damit.

B

eim Versuch, möglichst jeden Augenblick festzuhalten, ziehen diese an uns vorbei. Immer schneller, oft unbewusst.

Bilder zu machen, täuscht sich. Eine hochwertige Kompaktkamera macht Bilder, welche denen von den Grossen in kaum etwas nachstehen.

Fotografieren braucht Zeit

Old School – new cool

Beim Fotografieren geht es nicht darum, eine Szene einfach so festzuhalten. Es geht um das Gestalten und Komponieren von Bildern. Und genau hier kommen Smartphones an ihre Grenzen. Sobald die Verhältnisse nicht mehr ganz optimal sind, z. B. in dunklen Räumen oder wenn man zoomen muss, hat man nur noch diese flachen, verrauschten und verpixelten Fotos.

Die meisten Kompaktkameras sind nicht sehr stylisch. Aber es gibt eben auch die wenigen anderen und da hat Fujifilm – ja, die gibt es immer noch! – die Nase ganz vorne. Wie keine andere vereint die X100- Serie von Fujifilm wunderschönes, klassisches Retro-Design mit der neuesten Technik. Dadurch, dass alle notwendigen Funktionen und Parameter über Einstellräder und Tasten eingestellt werden können, ist die Bedienung ziemlich einfach.

Gute Kameras sind klobig und unhandlich Wer jetzt denkt, er müsse sich eine schwere, grosse Kamera zulegen, um gute

Und das Beste: Man kann auch sie in die Jackentasche stecken. Und Selfies machen.

So versteckt sich im zeitlosen schönen, wettergeschützten, robusten Retro-Gehäuse aus Aluminium modernste Technik:

Für Sie nur das Beste Es ist sehr beeindruckend, mit welcher Passion und Herzblut Fujifilm in Japan ihre Produkte bis ins kleinste Detail entwickelt und designt. Das fast 90-jährige Know-how in der Bildverarbeitung und der Kamera-Entwicklung wird mit äusserster Sorgfalt weitergegeben und ausgebaut. Mit der neuen Fujifilm X100V erschien nun die fünfte Ausgabe der Kultkamera-Serie. Sie bringt mehr mit sich, als man von einer derart kompakten Kamera erwarten würde.

Ein komplett neu überarbeitetes und noch schärferes Objektiv mit einer Festbrennweite von 28mm (KB 35mm) mit hochwertigem digitalem Zoom sowie dem Sensor und Prozessor der neusten Generation – für eine herausragende Bildqualität und eine hohe Geschwindigkeit. Dazu 4K-Video, ein praktisches klappbares Touch-Display sowie die integrierten Filmsimulationen der FujifilmAnalogfilme. Nicht nur für moderne Influencer. Aber sicher ohne Instagram-Filter!

www.fuji.ch/x100v

FITBIT BRANDREPORT

Fit ins neue Jahr Ob Zuhause oder im Freien – die Versa 2 ist der perfekte Begleiter und Motivationsstütze für den Frühjahrsanfang. Wenn die Temperaturen steigen und die Sonne sich vermehrt zeigt, wächst auch die Motivation, sich an der frischen Luft zu bewegen. Die smarten Features der Versa 2 inspirieren zu mehr Bewegung und einem fitteren Alltag.

D

ie wasserabweisende Smartwatch ist ein Allrounder und kann problemlos unter der Dusche oder im Schwimmbad getragen werden. Wenn es um das Erreichen der eigenen Ziele geht, sind die gesammelten Schritte nur der Anfang. Die Versa 2 trackt alle Werte über den Tag hinweg wie Aktivitäten, Training, Ernährung, Gewicht und Schlaf, um zu helfen, fit zu werden, motiviert zu bleiben und zu sehen, wie selbst kleine Schritte eine grosse Auswirkung haben.

Schritt für Schritt ans Ziel Das geht mithilfe der SmartTrack-Funktion ganz automatisch: Aus mehr als 15 Trainingsmodi werden Workouts wie Laufen, Radfahren und Schwimmen eigenständig erkannt und aufgezeichnet. Auf Wunsch können über den ganzen Tag personalisierte Bewegungserinnerungen erstellt werden, um den eigenen Zielen einen Schritt näher zu kommen.

Smarter schlafen Smarter schlafen und ausgeruhter aufwachen: Der Fitbit-Schlafindex hilft dabei, sich einen gesünderen Schlafrhythmus anzugewöhnen. Hierfür werden kontinuierliche Messungen von Herzfrequenz, Schlafphasen, Bewegung und Atmung durchgeführt. Die Schlafqualität lässt sich detailliert über die App nachvollziehen und analysieren. Für einen fitten und

schwungvollen Start in den Tag, kann ein intelligenter Wecker eingestellt werden. In einem Zeitraum von 30 Minuten wird zum optimalen Zeitpunkt innerhalb des Schlafzyklus geweckt und der Tag kann ausgeruht starten.

Perfekter Partner für den Alltag Durch den Always-on-Displaymodus sind eigene Statistiken sowie Anrufe, Nachrichten und Termine vom Smartphone immer im Blick – auch wenn gerade keine Hand frei ist. Besonders stark sind auch die 6 Tage Akkulaufzeit, der integrierte Speicherplatz für über 300 Songs sowie das Laden von Deezer-Playlists direkt auf die Smartwatch. Neben Fitbit Pay bereichert und vereinfacht die Versa 2 durch eine Vielzahl anderer Apps wie Spotify Connect oder die Home Connect Partnerschaft den Alltag. Unter Android

werden zudem Quick Replies unterstützt, wodurch es möglich ist, direkt auf Nachrichten zu reagieren. Via Bluetooth lässt sich die Smartwatch mit über 200 gängigen iOS- und Android-Smartphones synchronisieren und schliesslich über die Fitbit-App Statistiken zu unterschiedlichsten Aktivitäten abrufen. Weitere Informationen:

www.fitbit.com


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SMART HOME

Mein intelligentes Zuhause Herzlich willkommen im vollautomatischen Haus der Zukunft, das längst nicht mehr nur Science-Fiction ist. TEXT SMA

M

an stelle sich vor: Pünktlich um sieben Uhr läutet der Wecker. Automatisch fahren die Storen hoch, das Licht wird immer stärker und im Schlafzimmer verbreitet sich wohliger Kaffeeduft aus der Küche. Beim Betreten des Badezimmers spielt automatisch mein Lieblingslied, das Duschwasser ist ebenso perfekt temperiert wie der Morgenkaffee. Beim Verlassen des Hauses beginnt der Roomba-Saugroboter mit seiner Staubsauger-Tour. Der iRobot reinigt trocken und kommuniziert selbständig mit dem Braava-Roboter für die anschliessende Feuchtreinigung. Kurz vor Büroschluss erreicht mich die Nachricht, dass die Milch

aufgebraucht ist. Und der elektronische Briefkasten meldet den Empfang einer wichtigen Sendung. Zukunftsmusik aus einem Science-Fiction-Film? – Nein, all' dies und noch viel mehr können sogenannte Smart Homes schon heute.

Kompatible Hardware Damit dies alles reibungslos funktioniert, braucht mein intelligentes Zuhause neben vernetzten Geräten auch Sensoren zur Messung von Temperatur, Anwesenheit und Lichtintensität. Diese Daten werden dann mit weiteren Datenquellen wie etwa Wettervorhersagen, Strompreis und Luftqualität abgeglichen und fliessen in eine Zentrale.

Einerseits gibt es ständig neue Geräte, die eher Gadget-Charakter haben und deren Nützlichkeit sich erst noch beweisen muss. Andererseits gibt aber auch für etablierte Bereiche wie die Beleuchtung, Heizungssteuerung oder Unterhaltungsgeräte, welche Standards unterstützen und von bekannten Herstellern stammen. Wichtig ist dabei die Integrationsmöglichkeit in unabhängige Connectivity-Plattformen wie etwa IFTTT («If This Then That»), die tausende SmartHome-Geräte unterstützen. «Sonst landet man mit seiner Hardware schnell mal auf einem Abstellgleis», sagt Philipp Ebneter, CEO von Apilio Smart Home Steuerung aus Winterthur.

Kampf der Grosskonzerne Smart Homes sind ein Wachstumsmarkt. So ist gemäss diversen Prognosen davon auszugehen, dass im Jahre 2024 jedes fünfte Heim «smart» sein wird. Philipp Ebneter meint abschliessend: «Wir erwarten einen intensiven Kampf der Grosskonzerne Google, Amazon und Apple, die alle gerne die Schaltzentrale der Smart Homes werden möchten. Da diese drei nicht bei allen grosses Vertrauen geniessen, wird es daneben weiterhin offenere Alternativen wie IFTTT und Apilio geben, mit denen sich heute schon ein unabhängiges Smart Home mit Automatisierung umsetzen lässt.»

BRANDREPORT IBRICKS SOLUTIONS AG

Der Lichtschalter wird pensioniert! Nach gut 150 Jahren hat der alte Lichtschalter ausgedient. Bedienung mit dem Handy, Sprachsteuerung und Automation sind heute im zeitgemässen Haushalt angesagt. Deshalb gibt es nun einen Nachfolger, welcher sogar in bestehenden Installationen nachgerüstet werden kann.

E

r befindet sich am gleichen Ort wie früher und von weitem betrachtet sieht er auch noch fast immer gleich

Neu braucht es

für Licht, Storen und Heizung nicht mehr je einen eigenen Schalter.

aus. Von nahem sieht man aber den Unterschied, welcher in etwa dem eines modernen iPhones zu einem alten Tastenhandy entspricht. Neu braucht es für Licht, Storen und Heizung nicht mehr je einen eigenen Schalter, sondern man bedient alles vom gleichen Gerät aus, vom Handy oder via Sprachsteuerung.

werden erstaunlicherweise auch die tollen Smart-Home-Funktionen, welche wir bisher nur von Luxusvillen kennen, ohne Zusatzkosten im normalen Wohnungsbau möglich. Sogar zum Nachrüsten im Bestandsbau.

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IROBOT BRANDREPORT

019

Mehr Freiraum mit Saugrobotern Dank des Saugroboters Roomba i7 von iRobot haben Jacqueline und Timo Nägeli wieder mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

«A

ls wir uns vor einem Jahr selbstständig machten, hatten wir sehr wenig Zeit für die tägliche Hausarbeit. Da erzählten uns Freunde das erste Mal von iRobot», erinnert sich Jacqueline Nägeli und schmunzelt: «Ich fragte mich, ob es ein Saugroboter tatsächlich mit unserem fünfköpfigen Familienhaushalt und all seinem Staub, Fusseln und Tierhaaren aufnehmen kann.» Ganz anders sah es ihr Mann Timo, der sich zügig ein Bild über die im Markt erhältlichen Saugroboter verschaffte und sich den Roomba i7 genauer ansah. Der mittels CleanTaste und iRobot App steuerbare Alleskönner überzeugte beide

gleichermassen und der Kauf war rasch beschlossene Sache.

Die lästige Putzroutine übernimmt der Saugroboter Heute kann sich Jacqueline Nägeli ihren Haushalt ohne Saugroboter nicht mehr vorstellen: «Der Roomba nimmt uns die tägliche Putzroutine ab und schenkt uns mehr Freiraum, das ist für uns zusätzliche Lebensqualität.» Und die verlässlichen

Putzdienste des iRobot Saugroboters bewogen iRobot-Fan Timo gar dazu, die Putzfläche gleich um ein Vielfaches zu vergrössern: «Deshalb haben wir jetzt zwei Roomba im Einsatz, einen Zuhause und einen bei uns im Tennis-Center.» iRobot bietet Saug- und Wischroboter für jeden Haushalt an.

Fünf gute Gründe für iRobot DAS ORIGINAL – Seit 25 Jahren erfolgreich: iRobot reinigt bereits in über 300 000 Schweizer Haushalten. INNOVATIV – Mit ihrer künstlichen Intelligenz definieren iRobot-Geräte die Kategorie der Saugroboter völlig neu.

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KOMFORTABEL – Via App lassen sich die Saugroboter bequem steuern, auch wenn man nicht zu Hause ist.

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ECOLEO BRANDREPORT

Der Schweizer Online-Schreiner Vorbei ist die Zeit der Standardmöbel. Heute sind individuelle und nachhaltig produzierte Innenausstattungen gefragt, die den eigenen Stil ausdrücken. Unerschwinglich? Ganz und gar nicht, wie eine Schweizer Online-Schreinerei beweist.

M

assmöbel in fünf Tagen zum Onlinepreis. So lautet das Versprechen der Schweizer Online-Schreinerei ecoleo. Bekanntheit erlangte das inhabergeführte Unternehmen aus Wil SG durch seinen Auftritt in der Schweizer TV-Sendung «Die Höhle der Löwen». Roland Brack und Jürg Marquard erkannten das Potenzial der Idee und stiegen als Investoren ein.

Schweizer Schreinerqualität Die Kundenplanungen werden vor Ort im Ostschweizer Ausbildungsbetrieb

als Einzelanfertigungen in Schweizer Schreinerqualität produziert. Rund 40 Mitarbeitende sowie 20 Lernende

Vergleichsofferte online einholen «Besonders stolz sind wir auf das Preisniveau von ecoleo. Die Möbel sind bei einheimischer Produktion teils sogar preiswerter als diejenigen unserer Mitbewerber aus dem benachbarten Ausland», führt Inhaber Markus Fust aus. Und ergänzt sogleich: «Wir haben die Vision, dass in absehbarer Zukunft kein Mass-Schrank gekauft wird ohne Vergleichsofferte auf ecoleo.ch»

Per Drag and Drop zum Massmöbel Unter ecoleo.ch gestalten Kundinnen und Kunden im 3D-Konfigurator passgenaue Möbel nach Mass. Individualität bei Schränken, Garderoben, Sideboards und Weinregalen gründet primär auf millimetergenauer Fertigung. Dekore, Innenausstattungen und Grifflösungen nach Wahl vervollständigen das Angebot der OnlineSchreinerei. Ecoleo-Möbel passen sich jedem Stil und jeder Raumsituation an.

zählt die Schreinerei Fust AG, welche ecoleo lancierte.

Der Schweizer Online-Schreiner www.ecoleo.ch Showrooms Bauarena, Volketswil ZH Schreinerei Fust, Wil SG

Schrank nach Mass: Am Sonntag auf ecoleo.ch bestellt, am Freitag geliefert.


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020

BRANDREPORT BANG & OLUFSEN

Schöner wohnen mit fantastischem Sound Der Fernseher kann auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblicken, die seit seiner Erfindung von starken Veränderungen geprägt ist. Röhrengeräte sind flachen Bildschirmen gewichen, welche aber den Klang des Geräts beeinträchtigen. Inwiefern eine Soundbar die Klangqualität enorm verbessern kann und wieso sie nicht nur das TV-Erlebnis einzigartig macht.

U

m die Jahrtausendwende hielten Flachbildfernseher Einzug in Haushalten rund um den Globus. Nutzerinnen und Nutzer waren sich einig: Das neue Gerät übertrumpft das alte um Längen. Schliesslich ist ein Flachbildschirm weniger sperrig, verbraucht weniger Strom und nicht zuletzt ist auch die Bildauflösung viel besser als beim alten Gerät. Dennoch ging mit der Ablösung ein entscheidender Nachteil einher: Mit dem Volumen reduzierte sich auch die Qualität des Tons. Studien haben ergeben, dass heute fast ein Drittel der Nutzerinnen und Nutzer den Fernseher nicht nur zur Wiedergabe von Videoinhalten, sondern auch als Hauptaudiosystem nutzen. Eine Soundbar kann dabei den auditiven Aspekt des Fernsehers oder auch beim Hören von Musik deutlich verbessern.

Nomen est omen Die neue Soundbar von Bang & Olufsen mit dem Namen «Beosound Stage» optimiert das Sounderlebnis des Fernsehers durch eine Kombination aus modernster Audiotechnologie und nahtlosem Design. Der grösste Vorteil: «Beosound Stage» kommt aufgrund der enormen Leistungsstärke ohne Subwoofer aus, was wiederum zu mehr Platz führt. Der Name der Anlage sagt bereits viel über sie aus: «Beo» verweist auf den Hersteller und «Sound» auf die Funktion als Audiosystem. «Stage» beinhaltet gleich zwei Verweise: Einerseits wird hier Bezug auf das Design genommen, welches mit der erhöhten Plattform einer Theaterbühne ähnelt, andererseits auch auf die Charakteristik, für

ein optimales Erlebnis zu sorgen – sowohl akustisch als auch ästhetisch. Denn «Beosound Stage» wird zu einem Teil der Inneneinrichtung und fügt sich harmonisch im Raum ein. Die Soundbar kann dabei sowohl an der Wand als auch in einem Regal oder auf einem Tisch platziert werden; je nachdem, was sich besser im jeweiligen Raum eignet. Das Design geht auf die neue Kooperation mit NORM Architects zurück; einem dänischen Designerduo, welches skandinavische Schlichtheit und Materialität repräsentiert.

Einfache Handhabung Diese Schlichtheit spiegelt sich auch in den Massen und dem Gewicht wider: Bei einer Grösse von 110 - 110,4 x 17 - 17,4 x 7,7 cm wiegt «Beosound Stage» nur acht Kilo. In der Lieferung ist nebst der Soundbar bereits diverses Zubehör enthalten (siehe Infobox). Um «Beosound Stage» zur Klangwiedergabe für das TV-Gerät einzurichten, muss man die Soundbar lediglich über das mitgelieferte HDMI-Kabel mit dem Fernseher verbinden. Anschliessend kann die Nutzerin oder der Nutezr im TV-Menü die entsprechende Lautsprecher-/Tonausgabe einstellen. Befindet sich der Fernseher im ausgeschalteten Zustand, ist die Nutzung von «Beosound Stage» auch als eigenständiges Heimlautsprechersystem möglich. Sobald das Produkt registriert ist, kann über die Bang & Olufsen App eine Auswahl aus verschiedenen Hörmodi getroffen werden – passend zu dem, was man sich gerade anhört oder im Fernsehen anschaut. Alle Stimmen, jede Handlung und

jede Art von Musik ist nun klar und deutlich zu hören, egal ob in einem Actionthriller oder einem Liebesfilm. Bezüglich der Steuerung bietet die Anlage mehrere Optionen (siehe Infobox). Ausserdem verfügt «Beosound Stage» über ein 3-Kanal-Soundsystem mit einem überlegenen Mittelkanal zur optimierten Sprachwiedergabe. Mit Dolby Atmos sind weiterhin perfekte Fernseherlebnisse mit SurroundSound möglich, wobei «Beosound Stage» gesamthaft über elf Lautsprechertreiber mit jeweils eigenem Verstärker verfügt. Letzten Endes steht Nutzerinnen und Nutzern eine dreikanalige DSP-basierte Aktivlautsprecherlösung mit hervorragenden Tiefen und überragender Klangleistung zur Verfügung. Sound hat sich noch nie so intensiv angefühlt! Weitere Informationen:

bang-olufsen.com

In der Lieferung bereits enthaltenes Zubehör: • HDMI Kabel • Netzkabel • Zwei Halter für die Wandmontage • Zwei Filzstücke zum Justieren an der Wand • Bohrschablone zur Wandmontage • Zwei Kabelhalter • Werkzeug zum Entfernen der Stoffbucht

Wie man die «Beosound Stage» steuern kann: • Fernbedienung eines Drittanbieters bei Anschluss an ein entsprechendes TV-Gerät (Lautstärke – Stummschalten – Einschalten – Standby) • «Beoremote One» zur zentralen Steuerung bei Anschluss an den LG OLED C9-Bildschirm • Bang & Olufsen App zur Auswahl von verschiedenen Hörmodi • Manuelle Steuerung durch Berühren der Gerätetasten

TEXT LARS MEIER


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021

HP BRANDREPORT

Optisches Schmuckstück mit viel Power Von unseren digitalen Begleitern wünschen wir uns eine hervorragende Leistung und ein ansprechendes Design. Dank dem innovativen Notebook HP Elite Dragonfly war es noch nie einfacher, flexibel und produktiv von unterwegs zu arbeiten oder die Lieblingsserie zu streamen.

E

gal ob zu Hause, im Zug oder draussen im Grünen: Das HP Elite Dragonfly ist mit seinem smarten Design der ideale Begleiter für einen digitalen Lebensstil.

Stylish und federleicht Im geschäftigen Alltag möchte man nicht stundenlang ein sperriges, schweres Notebook mit sich herumtragen müssen. Dank dem HP Elite Dragonfly, mit einem Gesamtgewicht von weniger als einem

Laufzeit ist das HP Elite Dragonfly der ideale Begleiter für den ganzen Tag. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden ist man auch unterwegs stets arbeitsbereit und kann die Vorzüge des Notebooks uneingeschränkt geniessen.

Kilogramm, wird eine flexible und ortsunabhängige Nutzung zum Kinderspiel. Die charakteristische «Dragonfly Blue»Farbe verleiht dem Notebook dabei eine schlichte und zeitgemässe Eleganz. Die ultraleichte, ergonomische Tastatur sowie soundstarke Lautsprecher von Bang & Olufsen komplettieren das moderne Design des Kraftpakets und ermöglichen eine hochwertige Soundqualität, wo auch immer man sich befindet. Das High-End-Gerät ist zudem weltweit das erste Notebook, das für das Gehäuse Kunststoff einsetzt, welcher aus den Ozeanen gesammelt wurde.

4K fürs Heimkino Egal, wie anspruchsvoll die Aufgaben sind: Videos schneiden, Bilder bearbeiten oder Filme streamen. Dank 4K UHD HDR

bietet der 13 Zoll Full-HD-Touch-Bildschirm des Notebooks satte Farben, eine herausragende Bildschärfe und solide Bildschirmhelligkeit – selbst bei grellem Tageslicht. Damit man sich mit dem HP Elite Dragonfly auch kreativ austoben kann, verfügt das Notebook über einen Touch Pen und lässt sich mittels 360-Grad-Technik zum Tablet umfunktionieren.

24 Stunden beste Leistung Vom morgendlichen Mailchecken bis zum gemütlichen Filmabend – dank der langen

Privatsphäre, auch unterwegs Auch ausserhalb der eigenen vier Wände kann man mit dem HP Elite Dragonfly sicher arbeiten. Die vorinstallierte HP SureView-Technologie bietet die Möglichkeit, den Bildschirm per Tastendruck abzudunkeln, um sich so vor neugierigen Blicken zu schützen. Zudem lässt sich die eingebaute Webcam mit einem integrierten physischen Verschluss einfach und schnell abdecken, um eine optimale Privatsphäre zu gewährleisten. TEXT DOMINIC MEIER

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022

BRANDREPORT SUNRISE

So treiben Unternehmen digitales Arbeiten in der Coronakrise voran Die Coronakrise hat die Digitalisierung massiv beschleunigt. Robert Wigger, Chief Business Officer bei Sunrise, erklärt, warum die digitale Transformation für Unternehmen zwingend notwendig ist und welche Vorteile sie bringt.

Herr Robert Wigger, das Coronavirus hat viele Unternehmen dazu gezwungen, ihre Mitarbeitenden von einem Tag auf den anderen ins Home-Office zu schicken. Waren die Unternehmen dafür vorbereitet? Für viele KMUs aber auch grössere Unternehmen war die plötzliche Umstellung in einen reinen Home-Office-Betrieb eine echte Herausforderung. Teils mangelte es an der benötigten Internet-Bandbreite, den richtigen Kommunikationsapplikationen oder schlicht am mobilen Arbeitsplatz-Equipment.

Die Wirtschaft hat sich durch die Pandemie verändert, das Thema Digitalisierung hat in fast jeder Firma Einzug gehalten. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung? Digitale Kommunikations- und Arbeitsinfrastrukturen sind der Schlüssel zu langfristigem Businesserfolg und bieten Unternehmen nahezu beliebige Möglichkeiten. Mit flexiblen Arbeitsplatzlösungen

steigern die meisten Unternehmen ihre Produktivität bis zu 20 Prozent, einzelne Unternehmen sogar bis über 40 Prozent. Hinzu kommen tiefere Investitionsund Betriebskosten. Dank mobilen, flexiblen Arbeitsplatzlösungen, wird standortunabhängiges Arbeiten in und ausserhalb der Büroräumlichkeiten zur Selbstverständlichkeit. Die mobile Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden wird zur Normalität. Möglich wird dies dank modernen, cloudbasierten Telefonielösungen.

Können Sie diese Lösung näher erklären? Sunrise integriert beispielsweise die individuellen Firmen-Festnetznummern in der Microsoft Teams-App. Mitarbeitende sind so unterwegs und an jedem beliebigen Ort via Festnetznummer erreichbar – egal, auf welchem Gerät man die App installiert hat. Auch ein spontaner Arbeitsplatzwechsel ist kein Problem, da man einen Festnetzanruf mit der App

unkompliziert auf jedem mobilen Gerät empfangen kann.

Heisst das, ein Unternehmen braucht keine Telefonanlage mehr? Teure Infrastrukturen wie Telefonanlagen, LAN-Netzwerke und Büroeinrichtungen werden durch mobile Arbeitsplätze mit Laptops, Tablets und Smartphones ersetzt. Projektteams arbeiten und greifen jederzeit und von überall her auf die benötigten Dokumente und Applikationen zu. Diese werden sicher in der Cloud gespeichert (Dokumente) und betrieben (Applikationen). Mithilfe einer cloudbasierten Telefonanlage und eines SIP Trunks wird die Anbindung von Microsoft Teams an das öffentliche Telefonnetz ermöglicht. Wenn die Firmen-Festnetznummer in Microsoft Teams integriert ist, können Mitarbeitende Anrufe direkt aus der Cloud über die App empfangen und tätigen. Die Integration benötigt keine Installation

Robert Wigger Chief Business Officer, Sunrise

vor Ort und kann problemlos innert weniger Tagen durchgeführt werden.

Was ist der Hauptbenefit einer digitalen Arbeitsweise? Komplette Flexibilität – dank Mobiltarifen mit unlimitierten Daten und Anrufen auf einem stabilen Netz, Highspeed Internet und flexibler Festnetztelefonie können Mitarbeitende ihr Büro überall hin mitnehmen und zu jeder Zeit in Kontakt mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende bleiben. Zudem entscheiden sich junge, talentierte Mitarbeitende immer mehr für Unternehmen, bei welchen sie einen modernen mobilen Arbeitsplatz vorfinden.

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024

FINANZEN

So bezahlen wir in Zukunft Statt der Kreditkarte an der Kasse das Smartphone zu zücken, ist keine Seltenheit mehr. In den Zukunftsvisionen der digitalen Bezahlung kommen jedoch nicht nur das Handy und weitere Gadgets vor: Durch biometrische Lösungen soll man seine Ausgaben auch mit dem Fingerabdruck oder einem Gesichtsscan begleichen können.

D

as liebste Zahlungsmittel von Herr und Frau Schweizer ist momentan noch die Debitkarte. Verschiedene Apps auf dem Handy machen es jedoch möglich, an der Kasse einfach und bargeldlos zu bezahlen. Dies macht Sinn, denn das Smartphone ist der tägliche Begleiter und kann das von Karten überquellende Portemonnaie ersetzen.

Alles im Smartphone Das Bezahlen per Handy funktioniert über die Near Field Communication. Dabei werden die Zahlungsdaten vom Smartphone auf ein Kartenlesegerät übertragen, ähnlich wie bei einer kontaktlosen Kreditkarte. In China ist das Bezahlen per Mobiltelefon bereits seit mehreren

Jahren gang und gäbe – in einigen Läden sind Apps wie Alipay oder WeChat Pay sogar die einzig möglichen Zahlungsmittel. Obwohl in der Schweiz im Alltag schon rege per Smartphone bezahlt wird, ist die Technik dahinter noch lange nicht auf dem chinesischen Standard, wo neben QR-Codes neuerdings auch das FaceScanning auf dem Vormarsch ist.

Mittlerweile gibt es auch weitere Gadgets, die neben dem Handy das Zahlen ermöglichen. Neben stylischen Accessoires wie Ringen, mit denen man nebenbei seine Ausgaben berappen kann, geht ein weiteres Zahlungsmittel unter die Haut. Bereits jetzt gibt es Chip-Implantate, die persönliche Informationen wie Kreditkartendaten speichern und wiedergeben können.

Eigene Identität als Zahlungsmittel Im Zahlungsverkehr ist die beste Authentifizierung aber immer die eigene Person – und dahin verschieben sich auch die Formen der digitalen Bezahlung. Das bereits erwähnte Selfie Pay, bei dem man das manuelle Passwort durch die Gesichtserkennung ersetzt, gibt es schon in

hiesigen Breitengraden. Dennoch kann dies so weiterentwickelt werden, dass man mit seinem Gesicht selbst bezahlen kann, was in der Metro der chinesischen Provinz Guangzhou bereits der Fall ist. Auch der Fingerabdruck ist zukünftig eine Art, Zahlungen autorisieren zu können. Da dieser aber nicht hundertprozentig sicher vor Fälschung ist, gibt die Herzfrequenz des Konsumenten Aufschluss über seine Identität. Diese Art der Bezahlung testen erste Forscher mit tragbaren Armbändern. Sie zeichnen den Herzschlag des Trägers auf und erlauben die Zahlung per NFC-Technik. TEXT FLAVIA ULRICH

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Das Zahlen wird einfacher. Dank der neuen QR-Rechnung. Die QR-Rechnung modernisiert ab 30. Juni 2020 den Schweizer Zahlungsverkehr. Sie ersetzt nach einer Übergangsfrist alle bisherigen Einzahlungsscheine. Sie werden sie ab Sommer also immer öfter HINWEIS ! in Ihrem Briefkasten finden. Sie haben drei Möglichkeiten, die QR-RechnungWichtiger zu bezahlen: Innerhalb der Schutzzone (hellblauer Rahmen) darf kein anderes Element platziert werden!

mit einem Mausklick via E-Banking

mit einem Fingertipp via Mobile Banking

oder mit einem Fussmarsch zur Post

Ebenso darf der Abstand zu Format- resp. Papierrand die Schutzzone nicht verletzen! Hellblauen Rahmen der Schutzzone nie drucken!

Siehe auch Handbuch „Corporate Design der Schweizerischen Bundesverwaltung“ Kapitel „Grundlagen“, 1.5 / Schutzzone www. cdbund.admin.ch

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Kontaktlos glücklich – geht das? Hypothek online ablösen und schon. profitieren Beim Bezahlen Mit der

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Hypothek verlängern oder ablösen?Wer seine Anforderungen für eine Hypothek ohne Vergleich bei der Hausbank verlängert, bezahlt oft zu viel. Es lohnt sich deshalbt, ein halbesHypothek bei hypomat.ch Jahr vor Ablauf einer Hypothek, zu prüfen, ob es – Privatpersonen günstigere Alternativen gibt. Ein Wechsel ist in der – Erstfinanzierungen und Ablösungen er seine Hypothek ohne und der Hypotheken-Transfer erfordert Regel sehr einfach. Unter Einhaltung der erstrangiger Hypotheken (Belehkaum Bürokratie. Man 67 erfasst bei der Hausbank Kündigungsfrist Vergleich kann die Hypothek problemlos abgelöst nung innerhalb %) ganz einfach und zu einem verlängert, anderen Finanzinstitut online und sendet dieoder Unterbezahlt ofttransferiert zu alle Angaben – Ein- und Mehrfamilienhaus werden. Stockwerkeigentum Liegenschaft sowie die aktuelle viel. Es lohnt sich deshalb, ein halbes Jahr lagen der • Max. Kredithöhe bei Die Ein- Grundper Post ein. vor Ablauf einer Hypothek zu prüfen, ob Steuererklärung Onlinehypothek: schnell, benutzer-freundlich und familienhaus 1 Mio. CHF buchund Betreibungsauskünfte holen die es günstigere Alternativen gibt. Unter Eingünstig • Max. Kredithöhe bei Mehrhaltung Kündigungsfrist kann die Hy- Mitarbeitenden der Glarner Kantonalbank Mit dem der hypomat.ch der Glarner Kantonalbank sind familienhaus 2 Mio. CHF es sogarproblemlos nur wenige Mausklicks der pothek abgelöst und zuund einem kostenlos ein. Sind alle Daten – Immobilie befindet sich invorhanden, der Hypotheken-Transfer erfordert Deutschschweiz anderen Finanzinstitut transferiert werden. wird automatisch geprüft, ob die Anforde-

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E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

026

BRANDREPORT SIX

Zahlen wird dank der neuen QR-Rechnung einfacher Die QR-Rechnung modernisiert den Schweizer Zahlungsverkehr. Ab 30. Juni 2020 dürfte sich diese immer öfter in Ihrem Briefkasten finden. So wird das Zahlen noch einfacher, bequemer und effizienter.

D

ie QR-Rechnung löst die heutigen Einzahlungsscheine nach einer noch zu definierenden Übergangsphase ab. Bis auf Weiteres ist es möglich, sowohl die herkömmlichen Einzahlungsscheine als auch die QR-Rechnung für Zahlungen zu verwenden.

können – ganz gleich, ob als Privatperson oder als Unternehmen.

Die QR-Rechnung besteht aus einem Zahlteil und einem Empfangsschein. Der Swiss QR Code in der Mitte des Zahlteils enthält sämtliche Informationen, die auf der Rechnung auch in Textform ersichtlich sind.

• Bequem: Das Einscannen des QRCodes funktioniert ganz einfach • Automatisch: Ein Klick genügt, um die Zahlung auszulösen • Effizient: Kein Abtippen von Konto- und Referenznummer nötig – das Bezahlen wird dadurch schneller und Fehlerquellen werden reduziert

Die Schweizer Banken werden ihre Mobile Banking- und E-Banking-Lösungen pünktlich zum 30. Juni 2020 anpassen, damit ihre Kunden ihre QR-Rechnungen in Zukunft bequem einscannen

Die Vorteile: Effizienz im Quadrat Dank der QR-Rechnung und ihren digitalen Möglichkeiten wird das Zahlen rundum einfacher:

Als Rechnungsempfänger stehen drei Möglichkeiten für die Bezahlung der QRRechnung offen:

Muster eines Zahlteils mit Empfangsschein.

• Via E-Banking: E-Banking-Applikation öffnen, Swiss QR Code mit dem QR-Reader oder mit der integrierten Kamera einscannen und mit einem Klick die Zahlung auslösen • Via Mobile Banking: Mobile Banking-App auf dem Smartphone öffnen, Swiss QR Code mit der QRReader-Funktion einscannen und mit einem Fingertipp die Zahlung auslösen • Per Post: Die QR-Rechnung funktioniert wie ein bisheriger Einzahlungsschein und kann am Schalter einer Filiale der Post, in einer Filiale mit Partner

Muster einer QR-Rechnung. Sie ersetzt die bisherigen Einzahlungsscheine.

oder per Zahlungsauftrag im Kuvert an die Bank bezahlt werden Und selbstverständlich geht’s auch schnell und einfach mit einer Business-Software.

Der Grundstein zur Digitalisierung des Zahlungsverkehrs Mit der Einführung der QR-Rechnung legt der Finanzplatz Schweiz mit Unterstützung der Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft den Grundstein für digitale Finanzabläufe. Die QR-Rechnung schlägt dabei eine Brücke zwischen der papierbasierten und der digitalen Welt, da sie sowohl am Postschalter als auch fürs Mobile Banking und E-Banking genutzt werden kann. Einen Schritt weiter geht eBill, wodurch bereits heute ein nahtloses digitales Bezahlen ermöglicht wird. Mehr Informationen unter www.eBill.ch. Alles über die QR-Rechnung und über die Modernisierung des Zahlungsverkehrs unter www.einfach-zahlen.ch.

www.einfach-zahlen.ch ist eine Initiative von SIX im Auftrag des Finanzplatzes Schweiz, unterstützt durch die Schweizerische Bankiervereinigung, den Schweizerischen Gewerbeverband und das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihre Bank.


E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

BANK BSU BRANDREPORT

027

Bis

35%

güns

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Mit wenigen Klicks zur persönlichen Online-Hypothek Für die passende Hypothek muss man die eigenen vier Wände nicht mehr verlassen. Ob beim Erstkauf von Wohneigentum oder für eine Ablösung: Mit einem schnellen und unkomplizierten Verfahren findet hypoclick.ch für jede Situation die richtige Lösung. TEXT DOMINIC MEIER

V

iele Bereiche des Lebens spielen sich heutzutage zunehmend in der Onlinewelt ab. Man pflegt die Kontakte via Social Media, kauft seine Kleider online ein und bucht die nächsten Ferien auf einem Reiseportal. Auch wenn es um die eigenen Finanzen geht, läuft bereits vieles digital ab. Das E-Banking oder mobile Zahlungsdienste werden täglich genutzt: Die traditionellen Dienstleistungen der Bankenbranche erleben einen digitalen Wandel. Herr und Frau Schweizer wählen inzwischen auch für die Immobilienfinanzierungen immer öfters den digitalen Weg. Während man sich online unkompliziert Zahlen zur eigenen Hypothek vorrechnen lassen kann, ermöglichen zahlreiche Webseiten einen direkten Vergleich zwischen verschiedenen Zinssätzen und Angeboten.

Massgeschneiderte Lösung ohne lange Wartezeiten Auch für den Abschluss einer Hypothek kann man sich den Gang zur Bank sparen. Auf hypoclick.ch findet man bequem von zu Hause aus eine Online-Hypothek, und kann diese zu günstigen Konditionen abschliessen. Privatpersonen erstellen dafür direkt auf dem Webdienst der Bank BSU einen Hypothekarantrag und erfassen ihre Personalien und die Angaben zur Liegenschaft.

Innert wenigen Minuten beurteilt hypoclick.ch den Antrag schnell und zuverlässig. Anschliessend muss nur noch das passende Hypothekarmodell ausgewählt werden, bevor man letztlich alle benötigten Unterlagen der Bank zustellt. Nach einer dortigen abschliessenden Überprüfung erhält man den Antrag zur finalen Unterschrift per Post.

Geld sparen dank effizientem Onlineservice Der Abschluss einer Hypothek mit hypoclick.ch funktioniert nicht nur unkompliziert, sondern tut auch dem Portemonnaie gut. Da die benötigten Angaben von den Kreditnehmenden selbst erfasst werden und eine traditionelle Beratung wegfällt, verringern sich die administrativen Aufwände für die Bank. Diese Einsparungen kommen den Kundinnen und Kunden zugute, was sich bei den Hypothekarzinssätzen bemerkbar macht: Im Vergleich zu einer herkömmlichen Hypothek ist der Abschluss einer Online-Hypothek auf hypoclick.ch bis zu 35 Prozent günstiger. Zudem verzichtet die Bank bei einer Hypothekarauszahlung innerhalb der nächsten zwölf Monate auf einen Forwardzuschlag. Damit ein Online-Abschluss auch immer mit den aktuellsten Hypothekarzinssätzen von statten geht, werden die Zinsen auf hypoclick.ch täglich aktualisiert. Die bei

einem Abschluss beantragten Konditionen sind auf fünf Bankwerktage befristet, weshalb man alle notwendigen Unterlagen innerhalb dieser Frist einreichen sollte.

Vom Bodensee bis zum Herzen der Schweiz Keine Termine, keine Besichtigungen und ein schnelles Verfahren – hypoclick.ch funktioniert ganz im Sinne des Self-Services und bietet sich für Privatpersonen an, welche keine persönliche Beratung wünschen. In grossen Teilen der Deutschschweiz (Details unter hypoclick.ch) ist das Angebot von hypoclick.ch für Privatpersonen ab 18 Jahren verfügbar und bequem von zu Hause aus mit dem Computer oder Tablet zugänglich. Beim Finanzierungsobjekt muss es sich dabei um ein Einfamilienhaus oder eine Eigentumswohnung handeln. Eine erste Online-Hypothek von hypoclick.ch übernimmt maximal 66 Prozent des ObjektMarktwertes und einen Höchstbetrag von einer Million Franken. Dies gilt sowohl für den Erstkauf von Wohneigentum wie auch bei einer Ablösung bzw. Verlängerung.

Unkomplizierte und sichere Angebote Für einen Online-Abschluss auf hypoclick.ch muss man nicht bereits Kunde oder Kundin der Bank BSU sein. Jedoch besteht die Möglichkeit,

mittels Onlineidentifikation direkt auch ein Bankkonto bei der Bank BSU zu eröffnen – ohne Schalterbesuch, jeweils von Montag bis Samstag von 8 bis 22 Uhr. Alles, was man dazu braucht, ist ein Laptop, Tablet oder Smartphone mit Kamera und Ton sowie den Pass oder die ID. Somit ist man nicht mehr an die Schalteröffnungszeiten gebunden und kann ganz einfach von zu Hause aus oder von unterwegs eine Kontoeröffnung vornehmen. Um sämtliche Onlineservices sicher zu gestalten, kümmert sich die Bank BSU um höchste Sicherheitsstandards in der Datenverwaltung. Ausserdem sind die Zugänge jeweils mit einer Authentifizierung mittels Passwort geschützt. Prüfen Sie gleich jetzt auf hypocklick.ch, ob Sie die Anforderungen für eine Online-Hypothek erfüllen und profitieren Sie von einem unkomplizierten und kostengünstigen Angebot.

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SUCHT

Wenn das Online-Glücksspiel zur Sucht wird Die Digitalisierung geht zweifellos mit zahlreichen Vorteilen wie zunehmender Vernetzung oder dem Erleichtern von Arbeit einher. Doch wo Licht scheint, fällt auch Schatten – Online-Glücksspielsucht ist einer davon. Welche Gefahren Online-Glücksspiele bergen, wie eine Spielsucht entsteht und wo Betroffene Hilfe finden.

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ie Massnahmen zur Bewältigung der Coronakrise waren für Menschen mit einer Suchtproblematik oder ehemals von Sucht betroffene Personen besonders herausfordernd. Insbesondere weil das neue Geldspielgesetz, welches anfangs 2019 in Kraft getreten ist, die Nutzung von Online-Glücksspielen durch Schweizer Casinos ermöglicht. Mit der Öffnung des Geldspielmarktes intensivieren sich die Werbeaktivitäten der Casinos für die neuen Online-Angebote. Dem Spiel sind zeitlich und örtlich keine Grenzen gesetzt: Im Zug, beim Zelten, gar auf dem stillen Örtchen, so suggeriert es die Werbung. Doch die zahlreichen neuen Angebote sowie die dazu veröffentlichte Werbung bergen neue Risiken für die Spielenden. Online-Casinospiele und Live-Sportwetten haben das höchste Gefährdungs- und Abhängigkeitspotential. Spielende sind unbeobachtet, die soziale Kontrolle fehlt, der Bezug zum realen Geld geht verloren, die Risikobereitschaft im Internet ist höher und die Angebote sind jederzeit und überall verfügbar. Der ehemals online-spielsüchtige Patrick T. beschreibt das so: «Online spielte ich anonym, niemand hat mich gesehen. Der Zugang war einfach. Wenn die Kreditkarte aufgebraucht war, konnte ich mit Paysafe-Karten weiterspielen. Boni und Freispiele lockten zum stetigen Weiterspielen.»

Zwischen Genuss und Sucht Glücksspielsucht ist verbreiteter, als viele denken: Aktuelle Forschungsdaten aus der Schweizerischen Gesundheitsbefragung

(2017) zeigen, dass ungefähr drei Prozent der Schweizer Bevölkerung risikoreich oder pathologisch spielen. Umgerechnet sind das mehr als 192 000 Menschen. Oft ist es schwierig, eine Grenze zwischen Betroffenen und Nicht-Betroffenen zu ziehen, da sich die Krankheit schleichend entwickelt. Beispielsweise kann eine Person jahrelang spielen und das Glücksspiel im Griff haben. Sich plötzlich ändernde Lebensumstände wie eine Trennung oder ein Jobverlust können dann das Spiel ausser Kontrolle geraten lassen. Das Ausmass des Problems kommt in den meisten Fällen erst ans Licht, wenn sich die finanzielle Notlage nicht mehr vor dem sozialen Umfeld verbergen lässt. In vielen Fällen lügen Betroffene, um ihre Situation zu rechtfertigen. Jeder gescheiterte Versuch mit dem Spielen aufzuhören, führt zu mehr Verzweiflung.

Beziehungskonflikten, Jobverlusten bis hin zu Suizidgedanken führen», so Livia Staub, Programmleiterin von SoS-Spielsucht. Spezialisierte Beratungsangebote

zum Thema Spielsucht können Betroffenen dann weiterhelfen. Je früher, desto besser.

Informationen und Beratungsangebote für Interessierte, Betroffene und Angehörige Helpline 0800 040 080: Anonyme und kostenlose Telefonberatung www.sos-spielsucht.ch: Informationen rund um das Thema Glücksspielsucht www.sos-spielsucht.ch/hilfe: Onlineberatung sowie Beratungsmöglichkeiten im Wohnkanton www.winbackcontrol.ch: Kostenlose Online-Selbsthilfe

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Schleichende Entstehung einer Glücksspielsucht Eine Sucht entwickelt sich häufig über Jahre hinweg und verläuft in Phasen. Am Anfang faszinieren die positiven Effekte wie Nervenkitzel und Euphorie und ziehen die spielende Person so in ihren Bann. Dadurch wird das Spielen schleichend zur Gewohnheit, welche zunehmend regelmässiger und exzessiver ausgeübt wird. Am Ende wird das Spiel zur Sucht und zum dominanten Lebensinhalt. Das Glücksspiel wird als Zwang empfunden und hat auf das Leben des Spielers oder der Spielerin stark negative Auswirkungen. «Eine Glücksspielsucht kann zu schwerwiegenden psychischen und/oder physischen Folgeerkrankungen,

Glücksspiele können abhängig machen. Auch online.

TEXT LARS MEIER


E I N E P U B L I K AT I O N V O N S M A R T M E D I A

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KLINIK SELHOFEN BRANDREPORT

Gefangen im World Wide Web In der Schweiz weisen rund 70 000 Personen ab 15 Jahren eine problematische Internetnutzung auf. Das Smartphone, die Tastatur oder den Controller haben sie fest im Griff – das Leben «offline» aber gleitet ihnen nach und nach aus den Händen. Claudia Weibel, Fachpsychologin für Psychotherapie FSP und Vizedirektorin der Klinik Selhofen, erklärt, wann das World Wide Web zur Gefahr wird und gibt Einblick in das Phänomen «Online- und Mediensucht».

Claudia Weibel Vizedirektorin Klinik Selhofen

Chatten, Shoppen, Streamen, Gamen... Die Liste der OnlineAktivitäten ist lang. In Zeiten von Corona und «Social Distancing» ein wahrer Segen! Wann aber wird das World Wide Web zur Gefahr? Die Internetnutzung wird problematisch, wenn sie zur Flucht aus der Realität wird und die Aktivitäten und Interessen im realen Leben schrittweise verdrängt. Menschen

mit einer Online- und Mediensucht vernachlässigen nach und nach ihre sozialen Kontakte, Grundbedürfnisse wie Essen und Schlafen oder ihre Körperhygiene. Oftmals werden sie arbeitslos oder brechen die Schule ab und verlieren dadurch schrittweise den Anschluss an die reale Welt. Schliesslich leben sie vollkommen isoliert, gefangen in ihrer virtuellen Welt – ein virtuell vielleicht erfolgreiches Leben, im realen Leben stehen sie jedoch vor dem Nichts.

Wann sollten Betroffene Hilfe aufsuchen? Sucht ist ein Verhaltensmuster, das sich tief in die Denkhaltung und Identität eines betroffenen Menschen eingräbt. Mit zunehmender Dauer wird es für Betroffene immer schwieriger, dieses zu ändern, auch wenn ihnen dadurch gesundheitliche,

soziale, finanzielle oder psychische Probleme entstehen. Es ist daher ratsam, sich frühzeitig professionelle Hilfe zu suchen.

Welche Hilfestellung bietet die Klinik Selhofen? Die Klinik Selhofen bietet seit 2017 nebst der Behandlung von substanzgebundenen Süchten ein stationäres und ambulantes Behandlungsangebot für Online- und Mediensucht. Das Ziel der Behandlung

ist, einen kontrollierten Umgang mit den Online-Medien zu trainieren. Dabei wird unter anderem anhand eines Ampelmodells zusammen mit der Therapeutin eruiert, welche Tätigkeiten im Internet unbedenklich sind (grün), welche in Bezug auf das Suchtpotenzial gefährlich sind und mit Vorsicht ausgeübt werden sollten (orange) und welche in Zukunft tabu sind (rot). Ein weiteres Ziel der Therapie ist, die online erlangten Kompetenzen in die reale Welt zu transferieren, sodass auch im echten Leben Erfolge gefeiert werden können. Dies steigert den Selbstwert, ermöglicht das Knüpfen von Kontakten und öffnet den Zugang zur realen Welt, um diese in all ihren Facetten zu erleben, anstatt bloss in ihr zu existieren.

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BRANDREPORT ZISCHTIG.CH

«Probleme als Chance sehen» Die Medienaneignung bringt Störungen mit sich. Störungen sind für zischtig.ch Anlass für Bildung und Förderung.

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robleme mit dem Klassenchat, Games, TikTok, Mobbing oder dem Datenschutz gehören zum Familienalltag. Der Verein für Medienbildung zischtig.ch setzt sich für eine gelingende Mediennutzung in der Freizeit ein. Projektleiter Joachim Zahn erklärt: «Die momentane Euphorisierung der digitale Medien sorgt für viel Unruhe zu Hause und in der Schule. Dabei braucht es weder Verteufelung noch Beschönigung der Medien. Es braucht viel Herz und Interesse für die aktuellen Apps, um Kinder und Jugendliche sicher aufwachsen zu lassen.»

Haltung und Herangehensweise Die Digitalisierung bringt Stress. Kleinkinder, Kinder, Jugendliche, Eltern, Schulen und Firmen können auch scheitern. Zahn: «Das Medienleben muss man lernen. Manchmal braucht es dazu einen TikTok-Workshop oder eine Onlineschulung für Kinder. Oft auch Beratung.»

Onlinesucht kann jeden treffen und Prävention macht sich bezahlt. Der kleine, unabhängige und gemeinnützige Verein führt dazu aktuellste und anpassbare Kurse. Rund 1000 Klassen und 250 Elternrunden profitieren jährlich davon. Angebote für Schulen, Firmen und Organisationen auf:

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TikTok, Fortnite, Influencer – und Sie verstehen nur Bahnhof? Begleiten Sie Ihr Kind bei der Mediennutzung und sprechen Sie mit ihm auch über die Risiken. Tipps und weiterführende Informationen für Eltern und Bezugspersonen finden Sie auf jugendundmedien.ch


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