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Auszüge aus Magazin für Webseite

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Cinderella

Surprise. Der neue smart #5.

Wunderwelt und Stille Stefano Gervasoni ( * 1962 ) Tacet, Konzert für Violine und Orchester ( 2025 ), Uraufführung der erweiterten Fassung Sergei Prokofjew ( 1891–1953 ) Suite aus Cinderella ( 1944 ) Dmitri Schostakowitsch ( 1906 – 1975 ) Suite aus Hamlet ( 1964 )

Was für eine Überraschung!

Patricia Kopatchinskaja Violine Elim Chan Leitung Sinfonieorchester Basel

Der neue vollelektrische smart #5 ist da und erweist sich als meisterhafte Komposition. Ob zurückhaltend elegant oder voller Dynamik, von adagio bis allegro – mit seinen souveränen Fähigkeiten stellt er immer den perfekten Begleiter dar. Virtuos bespielt er die ganze Klaviatur moderner Technik. Selbst optisch tanzt er aus der Reihe – aber stilvoll und lässig. Der fortschrittliche Abenteurer lässt Dich ungewöhnliche Wege gehen und neue Möglichkeiten entdecken. Jetzt Probefahren bei KESTENHOLZ.

Mi, 15. Okt. 2025 Do, 16. Okt. 2025 19.30 Uhr Stadtcasino Basel Musiksaal Konzerteinführung 18.30 Uhr

Kestenholz Automobil AG, Güterstrasse 80, 4133 Pratteln, smart.kestenholzgruppe.com

Patricia Kopatchinskaja MCH0174_04_anz_smart#5_170x246_sinfonie_print.indd 1

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Elim Chan

Als fiktive Gestalten sind sie weltbekannt : Shakespeares Prinz Hamlet und das Aschenputtel der Brüder Grimm. In Dmitri Schostakowitschs Filmmusik beziehungsweise in einer von Elim Chan zusammengestellten Ballettsuite von Sergei Prokofjew folgen sie auf Stefano Gervasonis neues Violinkonzert Tacet, geschrieben für die Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Steht in einer Partitur das lateinische Wort « tacet », bedeutet das : Pause, Stille, Schweigen. Ist ein ganzes Konzert so betitelt, verändert sich die Bedeutung dieses Schweigens zwangsläufig. « Stille », so der italienische Komponist Stefano Gervasoni, « ist ein Zustand der qualitativen Transformation ». Stille als Haltung in einer tendenziell lauter werdenden Welt, im Chaos der Schreienden. Auch William Shakespeares Hamlet, die berühmteste seiner dramatischen Figuren, versinkt immer wieder in der Stille, im Zögern, im Nachdenken. Obwohl seine Mission klar ist : den Mörder seines Vaters zu rächen. Dmitri Schostakowitsch, der sich seinen Unterhalt als Student einst im Kino als Stummfilm-Pianist verdiente, vertont 1964 einen grotesk modernen Hamlet-Film. Seine Musik ist voller Anspielungen. Sie deutet, wie so oft in Schostakowitschs Werk, das Unausgesprochene. Für ihr Debüt im Abonnementskonzert des Sinfonieorchesters Basel hat sich die in Hongkong geborene Dirigentin Elim Chan eine zweite literarische Figur ausgesucht : Cinderella oder Aschenputtel, wie die von einem Prinzen aus dem Elend geholte junge Frau bei den Brüdern Grimm heisst. Mit seiner Ballettmusik entführt Sergei Prokofjew das Publikum in eine eigenartige Wunderwelt : bitter grundiert zwar, doch voller Glanz. Autor : Benjamin Herzog

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