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Schwabe Verlag Vorschau Frühjahr 2019

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Schwabe Verlag BASEL BERLIN

FrĂźhjahr 2019

Philosophie Geschichte Altertum Literaturwissenschaft Basel


VORSCHAU FRÜHJAHR 2019

Liebe Leserinnen und Leser  ! Die Reihe «reflexe» feiert ihr 10jähriges Bestehen mit ­einem philosophischen Feuerwerk: den Neu­erscheinungen von Strasser, Kaeser, Wenzel, Renz, Rudolph, Sorgner und Noller, die Sie ab März im Buchhandel erhalten. Gottfried Kellers 200.Geburtstag würdigen wir mit einem Band von Karl Pestalozzi und der Monografie von Alexander Honold.

Einen fulminanten und sprachmächtigen Neuansatz in der Tristanforschung liefert uns Florian Kragl, und Cornelius Mayer beschenkt uns mit seinem «Augustinus-Zitatenschatz». Aber schauen Sie selbst – das Team des Schwabe ­Verlags wünscht Ihnen gute Entdeckungen und erfüllende Lektüren!

Inhalt Altertumswissenschaften 35 A.Pronay Die lateinischen Grabinschriften in den Basler Kirchen 36 A.Giovannini Les institutions de la Répu­ blique romaine des origines à la mort d’Auguste 37 C.Mayer Augustinus Zitatenschatz 39 S.Schroer Die Ikono­graphie Palästinas / Israels und der Alte Orient. Archäologie 38 Archäologie Baselland (  Hg.) 50 Jahre – 50 Funde Datenbanken 23 Augustinus-Lexikon online 23 Historisches Wörterbuch der Philosophie online 23 Grundriss der Geschichte der Philosophie online Editionen 3 F.-J.Holznagel / H.Möller/  U.Kühne (  Hg.) Das Rostocker Liederbuch 7 Robert Walser Mikrogramme 1925 Geschichte 25 V. Leppin Luther und der Humanismus 26 C.Angehrn Arbeit am Beruf 27 S.Isler Politiken der Arbeit 28 Ph.Rogger / N.Weber (  Hg.) Beobachten, Vernetzen, Verhandeln. Observer, connecter, négocier

29 J. Nowak / J. Rüdiger (  Hg.) Zwischen Basel und Marseille: Das Burgund der Rudolfinger (  9.–11. Jahrhundert  ). De Bâle à Marseille: L’espace bourguignon à l’époque rodolphienne (  IX e – XI e siècles  ) 30 D. Neuhold Mission und Kirche, Geld und Nation 31 Chr. Mauntel / V. Leppin (  Hg.) Transformationen Roms in der Vormoderne 32 P. Bednarz Für die Unabhängigkeit Polens! 33 W. E.Wagner /  M. Kintzinger / M. Füssel (  Hg.) Akademische Fest­kulturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart 34 P. Felder Für alle ! Die Basler Volksschule seit ihren Anfängen Kunstgeschichte 47 P. Trudon Es war einmal beim Kunstmuseum 48 Denkmalpflege im Thurgau (  Hg.) Innere Werte 49 Formation Continue / Weiter­ bildung / Formazione Continua NIKE / BAK / ICOMOS (  Hg.) Kulturerbe, ein gemeinsames Gut. Für wen und warum? Le patrimoine culturel, un bien commun. Pour qui et pourquoi ?

Literaturwissenschaft 4 S. B. Honegger Lenkung und Ablenkung 5 F. Kragl Gottfrieds Ironie 6 K. Pestalozzi Gottfried Keller Medienwissenschaft 50 fög – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft (  Hg.) Jahrbuch 2018. Qualität der Medien Medizin / Psychologie 41 M. Zimmermann /St. Felder / U. Streckeisen / B.Tag Das Lebensende 51 H. Albisser Schleger (  Hg.) METAP II – Alltagsethik für die ambulante und stationäre Langzeitpflege Musikwissenschaft 44 D.V. Filippi / A.Pavanello (  eds.) Motet Cycles between Devotion and Liturgy 45 M. Kirnbauer (  Hg.) Beredte Musik 46 W. W. Müller Franz Liszt. Eine theologische Rhapsodie Philosophie 8 M.-H. Soulet (  éd.) Action et incertitude 9 A. Kablitz Ist die Neuzeit legitim? 11 Kh. El-Rouayheb The Development of Arabic Logic (1200–1800) 12 O. Ribordy / I. Wienand (  éds.) Descartes en dialogue 13 D.Wörner Im Namen der Dinge

16 P. Strasser Gehirn ohne Geist 17 E. Kaeser Trojanische Pferde unserer Zeit 18 U. J.Wenzel Von Adorno bis Wittgenstein 19 U. Renz Was denn bitte ist kulturelle Identität? 20 E. Rudolph Der Europäer Erasmus von Rotterdam 21 St.L. Sorgner Übermensch 24 Th. Kobusch «Wer Großes will, muß sich beschränken können» 40 Chr. Breitsameter Das Gebot der Liebe Theologie 42 F.-X. Amherdt / M. Delgado (  éds.) Dialogue et mission: une contradiction ? 43 S. Loiero (  Hg.) Menschliche Mobilität, Migration – und die Kirche? Zeitschriften 52 Bioethica Forum 53 Museum Helveticum 53 Schweizerische Zeitschrift für Geschichte 54 Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde 54 Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kultur­geschichte 55 Gesnerus 55 xviii.ch


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

Die zentrale Lyriksammlung des Spätmittelalters Franz-Josef Holznagel / Hartmut Möller / Udo Kühne ( Hg.) Das Rostocker Liederbuch

Das Rostocker Liederbuch aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts überliefert 60 Stücke in mittelniederdeutscher, frühneuhochdeutscher und mittellateinischer Sprache, gut zur Hälfte mit Melodien. Es zählt deshalb zu den wichtigsten Quellen für die deutsche Lyrik des Spätmittelalters, speziell im norddeutschen Raum. Erstmals nach der Entdeckung der Handschrift im Jahre 1914 präsentiert diese neue Edition alle Texte und Melodien und zieht dabei immer auch die umfangreiche Parallelüberlieferung heran. Sie verdeutlicht damit, dass die Besitzer des Liederbuchs eine Vorliebe für die regionale Liedkunst mit einem Interesse an überregionalen Texten und Melodien verbanden. Eine Übersetzung in die Sprache der Gegenwart erschliesst die Texte für Fachleute, Studierende und ein breiteres Publikum ; ein detaillierter Kommentar erhellt die sprachlichen, literarischen und musikalischen Eigentümlichkeiten des Korpus.

Literaturwissenschaft Musikwissenschaft Sprachwissenschaft Edition

Franz-Josef Holznagel ist Professor für deutsche Sprach- und Literaturgeschichte des Spätmittelalters im medien- und kulturgeschichtlichen Kontext an der Universität Rostock und Initiator der Reihe Mittelniederdeutsche Bibliothek. Hartmut Möller ist Professor für Musikwissenschaft an der Hochschule für Musik und Theater Rostock und Gründungsmitglied des Graduiertenkollegs Kulturkontakt und Wissenschaftsdikurs. Udo Kühne ist Professor für Mittelund Neulateinische Philologie an der Universität Kiel.

Franz-Josef Holznagel / Hartmut Möller / Udo Kühne ( Hg.) Das Rostocker Liederbuch Historisch-kritische Neuedition der Texte und Melodien, Übersetzung und Kommentar. Mit Beiträgen von Andreas Bieberstedt, Doreen Brandt und Udo Kühne, unter Mitarbeit von Annika Bostelmann, Hellmut Braun und Anne Gessing.

In 2 Teilbänden. Ca. 600 Seiten, 100 Abbildungen, gebunden Ca. CHF 220.— / EUR ( D ) 220.— ISBN 978-3-7574-0017-0 Erscheint im Juni 2019 ( Schwabe Berlin )

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FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

Die Gegenwartsdramatik und das Unvorhersehbare Serge Brian Honegger Lenkung und Ablenkung

Sprache und Schrift steuern Handlungen und Wahrnehmungen von Adressaten. Dabei praktizieren Texte eine Führungsmodalität, die sich im Spannungsfeld von Vorschreiben und Offenlassen bewegt. Gegenstand der Publikation sind vier Theaterstücke ohne Figurenreden von John von Düffel, Peter Handke und Franz Xaver Kroetz. Im Textraum der Regiebemerkungen reflektieren die Autoren die entmaterialisierenden Wirkungen in Bezug auf die Transformation des literarischen Textes ins Aufführungsmedium. Sie machen auf den Status des Schriftlichen im Umfeld von Regietheater und beginnendem digitalen Zeitalter aufmerksam. Allesamt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden, transportieren die Dramentexte ein verändertes Verständnis von Führung und ‹Leadership›. Dieses verabschiedet sich von hierarchisch strukturierten Organisationsprinzipien sowie determinierenden Planbarkeits- und Kontrollvorstellungen.

Literaturwissenschaft Philosophie Sprachwissenschaft Kunstgeschichte

Serge Brian Honegger studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Philosophie. Engagements für Produktionen in den Bereichen Oper, Tanz und Schauspiel führten ihn an verschiedene Theater im deutschsprachigen Raum. Heute ist er als Dramaturg sowie in der Management- und Kommunikationsberatung tätig.

Serge Brian Honegger Lenkung und Ablenkung Zu den Regiebemerkungen bei John von Düffel, Peter Handke und Franz Xaver Kroetz. 330 Seiten, gebunden CHF 52.— / EUR ( D ) 52.— ISBN 978-3-7965-3896-4 Erscheint im Dezember 2018 Auch als E-Book erhältlich


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

Eine systematisch-historische Realismusforschung Florian Kragl Gottfrieds Ironie

Mit Gottfrieds Ironie ist ein Erzählverfahren des Tristan adressiert, das auf fast allen Ebenen des Erzählens und in fast allen Themenkreisen des Romans zutage tritt. Es äussert sich primär in leisen Dissonanzen zwischen dem, was eine Figur will, was sie sagt und was sie tut, und es trägt wesentlich bei zu jenem realistischen, welthaltigen Eindruck, den der Tristan – verglichen mit seinen Zeitgenossen – auch heute noch evoziert. Ausgehend von diesem literarhistorischen Kasus entwirft das Buch ein theoretisches Modell, um das Konzept und das Phänomen Realismus – im Sinne einer perennierenden poetischen Kategorie – systematisch zu fassen und historisch beschreibbar zu machen. Es leistet damit Grundlagenarbeit für eine methodisch kontrollierte historische Erzählforschung.

Literaturwissenschaft Sprachwissenschaft Musikwissenschaft

Florian Kragl ist Professor für Germanische und Deutsche Philologie an der FriedrichAlexander-Universität ErlangenNürnberg.

Florian Kragl Gottfrieds Ironie Sieben Kapitel über figurenpsychologischen Realismus im ‹Tristan›. Mit einem Nachspruch zum ‹Rosenkavalier›. 464 Seiten, gebunden CHF 49.— / EUR ( D ) 49.— ISBN 978-3-7574-0016-3 Bereits erschienen ( Schwabe Berlin ) Auch als E-Book erhältlich

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FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

Zum 200.Geburtstag von Gottfried Keller

Karl Pestalozzi Gottfried Keller

Die hier versammelten Beiträge untersuchen anhand des Grünen Heinrich, ausgewählter Gedichte sowie des Martin Salander wesentliche Aspekte von Gottfried Kellers Werk. Sie verdeutlichen, dass Keller, entgegen der landläufigen Meinung, auch ein «poeta doctus» war : Sein Schreiben speiste sich nicht allein aus selbst Erlebtem, sondern auch aus einer umfassenden Kenntnis der deutschen sowie der Weltliteratur. Die Essays zeigen, wie lohnend es ist, der Thematisierung des Lesens in Kellers Dichtung nachzugehen. Der Autor untersucht anhand intertextueller Verweise die ausdrücklichen oder impliziten Bezüge zwischen Gelesenem und Erlebtem und zeigt auf, dass und wie Kellers Figuren Mustern folgen, die literarisch vorgegeben sind. Auch in den Gedichten wird erkennbar, dass Persönliches ( «Jung gewohnt, alt getan» ) und Gelesenes ( «Rosenglauben», «Sommernacht» ) Kellers poetisches Schaffen gleichermassen anregten.

Literaturwissenschaft Sprachwissenschaft

Karl Pestalozzi habilitierte sich an der FU Berlin mit Beiträgen zum Motiv der Erhebung in der Lyrik. Bis zu seiner Emeritierung wirkte er an der Universität Basel als Rektor und Ordinarius für Neuere deutsche Literatur. Er ist Mitherausgeber der Kritischen Gesamtausgabe von Friedrich Nietzsches Werken ( KGW ), war Präsident der Stiftung Nietzsche-Haus in Sils Maria und präsidierte die Stiftung für eine Historisch-Kritische Gottfried Keller-Ausgabe ( HKKA ).

Karl Pestalozzi Gottfried Keller Kursorische Lektüren und Interpretationen. Ca. 280 Seiten, gebunden CHF 58.— / EUR ( D ) 58.— ISBN 978-3-7965-3916-9 Erscheint im Januar 2019 Auch als E-Book erhältlich


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

Walsers Spätwerk

Robert Walser Mikrogramme 1925

Band 2 der 6.Abteilung der Kritischen Robert Walser-Ausgabe führt die Erschliessung des mikrografischen Nachlasses von Robert Walser fort : Die Mikrogramme, die in einer schwer zu lesenden Kleinstschrift notiert sind, werden hier erstmals vollständig faksimiliert, transkribiert und ediert. Mit der so begonnenen Neuedition der Mikrogramme wird die konsequente Arbeitstechnik Walsers sowie seine stilistisch und poetologisch singuläre Schreibweise am konkreten Material evident. Die Edition lädt dazu ein, den Kosmos des Walser’schen Spätwerks neu zu entdecken und zu erforschen. Der vorliegende Band umfasst mikrografische Aufzeichnungen aus dem Jahr 1925. Die einzelnen Aufzeichnungen sind mit den edierten Reinschriften und Erstdrucken in den anderen Abteilungen der Kritischen Ausgabe verknüpft. In der komplementären elektronischen Edition liegen die Faksimiles in hochaufgelösten, d. h. stark vergrösserbaren Scans vor, die durchgehend mit den Transkriptionen verbunden sind. Sie ermöglichen so ein tiefer gehendes Text- und Handschriftenstudium.

Literaturwissenschaft Sprachwissenschaft Edition

Angela Thut, Fabian Grossenbacher, Christian Walt sind wissenschaftliche Mitarbeiter der Kritischen Robert Walser-Ausgabe. Wolfram Groddeck ist emeritierter Professor für Neuere deutsche Literatur an der Universität Zürich.

Robert Walser Kritische Ausgabe sämtlicher Drucke und Manuskripte ( KWA ) Im Auftrag der Stiftung für eine Kritische Robert WalserAusgabe herausgegeben von Wolfram Groddeck und Barbara von Reibnitz

Robert Walser Mikrogramme 1925 Ca. 408 Seiten, 39 Faksimiles, gebunden CHF 113.— / EUR ( D ) 113.— ISBN 978-3-7965-3925-1 Erscheint im Juni 2019

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Comment réduire l’incertitude pour ne pas agir sans savoir ? Marc-Henry Soulet ( éd.) Action et incertitude

L’ouverture abyssale de la génétique et des nano-technologies, au même titre que les grands bouleversements géopolitiques et l ’ abandon du rêve prométhéen de maîtrise du monde, nous font redécouvrir l ’ incertitude comme paramètre central de nos existences. Comment penser ce qu ’ est vivre avec l’ incertain, c ’est-à-dire décider et agir dans des contextes faiblement normés, aux fins ouvertes, chargés de paradoxes ? Qu’est-ce que décider sans bases solides, dans la complexité et dans le flou ? Comment réduire l ’ incertitude pour ne pas agir sans savoir ? Pour tenter d ’éclairer l ’ incertitude et ses rapports à l ’ action, une série de contributions ont été réunies relevant de champs disciplinaires aussi distincts que l’ histoire, la sociologie, l ’ anthropologie, la littérature, la philosophie, le droit, l ’ hellénistique ou l ’ urbanisme. Elles visent à tracer le périmètre d ’ une réflexion collective en confrontant les particularités d ’ une entrée disciplinaire spécifique.

Soziologie Religion Medizin Literaturwissenschaft

Marc-Henry Soulet est professeur Res Socialis ( RS ) ordinaire de sociologie, titulaire Marc-Henry Soulet ( éd.) de la Chaire de travail social et politiques sociales à l’Université de Fribourg. Il est actuellement Président de l’Association internationale des sociologues de langue française. Ancien fellow de l’Institut d’études avancées de Nantes en 2016–2017, il en est aujourd’hui membre correspondant.

RS 50 Marc-Henry Soulet ( éd.) Action et incertitude Les épreuves de l’incertain. Env. 470 pages, env. 20 illustrations, broché CHF 74.— / EUR ( D ) 74.— ISBN 978-3-7965-3905-3 Disponible en décembre 2018 Aussi disponible en eBook


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Dante, Boccaccio und die Neuzeit

Andreas Kablitz Ist die Neuzeit legitim ?

Dass das neuzeitliche Denken seinen Ursprung in der spätscholastischen Theologie und ihrer radikalen Akzentuierung von Gottes Allmacht hat, bildet die zentrale und sehr einflussreiche These von Hans Blumenbergs Legitimität der Neuzeit. Ausgehend von einer kritischen Auseinandersetzung mit dieser historischen Herleitung der Neuzeit entwickelt Andreas Kablitz eine alternative Erklärung ihres Entstehens. Nicht die Zumutungen göttlicher Allmacht, sondern die in der Hochscholastik zu beobachtende Revision der traditionellen Theodizee wird hier als Ausgangspunkt einer nachhaltigen Veränderung des Denkens beschrieben, deren Konsequenzen vor allem in der italienischen Literatur des 14. Jahrhunderts verfolgt werden, im Besonderen anhand von Dantes Divina Commedia und Boccaccios Decameron.

Philosophie Literaturwissenschaft

Andreas Kablitz ist seit 1994 Professor für Romanische Philologie sowie für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität zu Köln und Direktor des Petrarca-Instituts. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur italienischen und französischen Literatur vom Mittelalter bis zur Moderne, zu Thomas Mann und zur Theorie der Literatur und Ästhetik.

Andreas Kablitz Ist die Neuzeit legitim ? Der Ursprung neuzeitlichen Naturverständnisses und die italienische Literatur des 14. Jahrhunderts (Dante – Boccaccio) Ca. 290 Seiten, gebunden Ca. CHF 58.— / EUR ( D ) 58.— ISBN 978-3-7965-3944-2 Erscheint im Dezember 2018 Auch als E-Book erhältlich

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New series on Medieval and Early Modern Philosophy The book series Medieval and Early Modern Philosophy ( MEMP ) is committed to publishing first-rate scholarly work on philosophical thought from the 12 th century to the end of the 18th century. It deliberately adopts the view that the development from medieval to early modern thought was primarily shaped by continuities and gradual changes rather than ruptures and ­revolutions. The series is broad in its thematic outlook in that it accepts contributions on thinkers from various religious and non-religious traditions. It encourages innovative scholarship that opens up new perspectives on canonical authors as well as investigations into the work of less known figures, including women philosophers. The distinguished editors of the series assure high quality of the publications in the series. All book proposals are peerreviewed. The series speaks to an international audience and ­accepts contributions in English, German and French. The multilinguality of the series represents the view that multifarious linguistic competency is essential to high-quality research on the period. Apart from research monographs, thematic edited volumes and commented translations are welcome to be in­cluded in the series. Authors are invited to submit their proposals or manuscripts to the series editors or to Christian Barth at Schwabe publishing ( c.barth@schwabe.ch ).

Philosophie

Julia Jorati is Associate Professor at The Ohio State University. Her research focuses on Early Modern Philosophy, especially on Gottfried Wilhelm Leibniz.

Dominik Perler is Professor of Theoretical Philosophy at Humboldt-Universität Berlin. His main research areas are Medieval and Early Modern Philosophy. He was awarded the GottfriedWilhelm-Leibniz-Preis in 2006 and was Global Scholar at Princeton University from 2013 to 2015.

Stephan Schmid is Professor for History of Philosophy at Universität Hamburg. His research concerns Late Medieval and Early Modern Philosophy with a special focus on Francisco Suárez and Baruch de Spinoza.


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New path-breaking standard reading on Arabic Logic Khaled El-Rouayheb The Development of Arabic Logic (1200–1800)

Recent years have seen a dramatic change in scholarly views of the later career of Arabic and Islamic philosophy. For much of the twentieth century, researchers tended to dismiss the value of Arabic writings on philosophy and logic after the twelfth century, often on the basis of the prejudice that handbooks, commentaries and glosses are of necessity pedantic and unoriginal. This assumption has now been abandoned. As a consequence, a vast amount of later Arabic writings on philosophy and logic, hitherto neglected, are now being studied and edited. The present work is an attempt at giving an overview of the development of Arabic logic from 1200 to 1800, identifying major themes, figures and works in this period, while taking into account regional differences within the Islamic world. It offers a corrective to Nicholas Rescher’s seminal but now outdated The Development of Arabic Logic, published in 1964.

Philosophie Logik Islam

Khaled El-Rouayheb is James Richard Jewett Professor of Arabic and of Islamic Intellectual History at Harvard University. His publications include the monographs Relational Syllogisms and the History of Arabic Logic, 900 –1900 ( 2005 ) and Islamic Intellectual History in the Seventeenth Century ( 2015 ). He is co-editor ( with Sabine Schmidtke ) of The Oxford Handbook of Islamic Philosophy ( 2016 ).

Medieval and Early Modern Philosophy ( MEMP ) Julia Jorati / Dominik Perler / Stephan Schmid ( eds.)

MEMP 2 : Khaled El-Rouayheb The Development of Arabic Logic (1200–1800) Approx. 310 pages, hardcover Ca. CHF 58.— / EUR ( D ) 58.— ISBN 978-3-7965-3909-1 Publication date: January 2019 Available as eBook

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La correspondance de Descartes: intenses dialogues philosophiques Olivier Ribordy / Isabelle Wienand ( éds.) Descartes en dialogue

Le volume Descartes en dialogue illustre la richesse intellectuelle et la variété thématique des sujets abordés par Descartes au travers des lettres qu’il adresse à de nombreux correspondants comme la princesse Élisabeth de Bohême, le diplomate Pierre Chanut, les philosophes Thomas Hobbes et Henry More, le mathématicien et astronome Ismaël Boulliau, ainsi que le jésuite Denis Mesland. Cette publication met surtout en exergue la valeur philosophique de la correspondance et son importance pour l’intelligence de la pensée cartésienne. De plus, une galerie des principaux portraits de Descartes, réalisés au XVIIe siècle, permet de visualiser certains traits attribués au philosophe par ses contemporains. L’ouvrage contient les contributions originales de Delphine Bellis, Erik-Jan Bos, Frédéric de Buzon, Richard Glauser, Denis Kambouchner, Marie-Frédérique Pellegrin, Olivier Ribordy, Angela Schiff hauer, Lisa Shapiro, Tiziana Suarez-Nani, Isabelle Wienand et Benno Wirz.

Philosophie

Olivier Ribordy est Ass.-Dr. à l’Université de Fribourg / CH et Visiting Scholar à l’Université Ca’Foscari de Venise. Ses domaines de recherche sont la philosophie du Moyen Âge et du début des temps modernes. Dr. phil. Isabelle Wienand est collaboratrice scientifique et chargée de cours à l’Institut d’éthique biomédicale de l’Université de Bâle. Ses domaines de recherche sont la philosophie morale moderne et l’éthique médicale.

Medieval and Early Modern Philosophy ( MEMP ) Julia Jorati / Dominik Perler / Stephan Schmid ( eds.)

MEMP 1: Olivier Ribordy / Isabelle Wienand ( éds.) Descartes en dialogue Env. 334 pages, 29 illustrations en couleurs, relié Env. CHF 68.— / EUR ( D ) 68.— ISBN 978-3-7965-3911-4 Disponible en janvier 2019 Aussi disponible en eBook


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

John Lockes Metaphysik

David Wörner Im Namen der Dinge

Indem Locke die Unterscheidung zwischen deutlichen und verworrenen Ideen auf eine neue Weise auffasst, nämlich auf Sprache bezogen, entwickelt er einen sprachphilosophischen Zugang zu metaphysischen Fragen. Dies erlaubt es ihm, die traditionellen metaphysischen Grundbegriffe des Wesens, der Identität und der Substanz neu zu fassen – und sie mit seiner empiristischen Erkenntnistheorie in Einklang zu bringen. Auf der Grundlage einer solchen Interpretation lässt sich zeigen, so die Kernthese von Im Namen der Dinge, dass Lockes verstreute metaphysische Überlegungen eine kohärente metaphysische Theorie des Wesens der Dinge bilden. Entgegen einer weitverbreiteten Einschätzung erweist sich Locke damit als Philosoph, der die metaphysischen Systeme der späten Scholastik und der frühneuzeitlichen Rationalisten nicht nur kritisiert, sondern auch auf eine sehr interessante Weise weiterentwickelt hat.

Philosophie

David Wörner studierte Philosophie an der Universität Zürich, wo er auch sein Doktoratsstudium absolvierte.

Medieval and Early Modern Philosophy ( MEMP ) Julia Jorati / Dominik Perler / Stephan Schmid ( eds.)

MEMP 3 : David Wörner Im Namen der Dinge John Locke und der Begriff des Wesens. Ca. 287 Seiten, gebunden Ca. CHF 56.— / EUR ( D ) 56.— ISBN 978-3-7965-3897-1 Erscheint im Januar 2019 Auch als E-Book erhältlich

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10 Jahre Schwabe reflexe Reflexionen und Debatten zu klassischen Themen der Philosophie und aktuellen Fragen der Gesellschaft


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Von der Bedeutung des Geistes für eine freie Gesellschaft Peter Strasser Gehirn ohne Geist

Infolge der Erforschung des menschlichen Gehirns werden viele Fachleute – nicht zuletzt Philosophen – dazu verleitet, alles Geistige auf materielle Prozesse zu reduzieren. Das führt zur Vertreibung des Geistes aus der Welt und des Menschen aus der Wissenschaft. Darin liegt eine der humanen Grundgefahren unserer Zeit : Droht uns, jenseits von Freiheit und Würde, eine «Diktatur des Gehirns» ? Werden Erziehung, Politik, Recht zu autoritären Verwaltern unserer Unfreiheit ? Strassers Gegenentwurf plädiert, als regulative Idee, für einen «Primat des Geistes». Unser Bewusstsein erschöpft sich nicht in Physik und Chemie, ebenso wenig unser personales Wesen : Ich-Begabung, Willensfreiheit und Moralität machen uns aus.

Philosophie Wissenschaftsgeschichte Sozial- und Kulturanthropologie Epistemologie

Peter Strasser war bis 2015 Universitätsprofessor an der Karl-Franzens-Universität in Graz und unterrichtet dort weiterhin Philosophie. Seine zahlreichen Buchpublikationen behandeln unter anderem Themen aus Ethik, Religionstheorie und Kriminologie. 2014 erhielt Strasser den Österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik.

Schwabe reflexe 54 Peter Strasser Gehirn ohne Geist Die Vertreibung des Menschen aus der Wissenschaft. 139 Seiten, broschiert CHF 23.— / EUR ( D ) 19.50 ISBN 978-3-7965-3872-8 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich


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Mensch und Technik in Symbiose

Eduard Kaeser Trojanische Pferde unserer Zeit

Wir leben in einer Symbiose mit der Technik. Doch unser Selbstverständnis stösst an vielen Stellen auf fundamentale Herausforderungen, die eine Neubestimmung des Humanen in seiner technischen Umwelt erfordern. Dieser Problematik widmet sich Eduard Kaeser hier. Sie ist oftmals nicht sogleich sichtbar, sondern manifestiert sich erst im Nachhinein, als zumeist unbeabsichtigte Konsequenz des Technikgebrauchs. Gerade die Digitalisierung – die gegenwärtige Etappe dieser Symbiose – verkörpert die latente Gefahr, dass der Mensch zum Untertan der Geräte mutiert. Die drängende Frage lautet, ob und inwieweit der Mensch einen Platz zu behaupten vermag, der ihm mehr zusichert als eine Existenz als blosser GeräteFortsatz. Gelingt es uns nicht, diesen Platz zu verteidigen, werden wir unseres Menschseins beraubt sein.

Philosophie Medienwissenschaft

Eduard Kaeser studierte theoretische Physik, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie an der Universität Bern. Bis 2012 war er als Gymnasiallehrer für Physik und Mathematik tätig. Er publiziert über Themen im Dreieck Wissenschaft, Technik und Philosophie und ist cogitoPreisträger des Jahres 2018.

Schwabe reflexe 55 Eduard Kaeser Trojanische Pferde unserer Zeit Kritische Essays zur Digitalisierung. 224 Seiten, broschiert CHF 17.50 / EUR ( D ) 17.50 ISBN 978-3-7965-3881-0 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich

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Philosophie im Feuilleton

Uwe Justus Wenzel Von Adorno bis Wittgenstein

Fünfzig philosophische Profile von Adorno bis Wittgenstein präsentiert dieser Band in alphabetischer Reihenfolge. Allen diesen Denkern gemeinsam ist, dass sie unsere geistigen Zeitgenossen sind – oder zumindest sein könnten. Die hier präsentierten Texte wurden erstmals in der Neuen Zürcher Zeitung publiziert. Philosophie im Feuilleton : Das heisst auch, Geburtstage und Todestage von Geistesgrössen wahrzunehmen sowie «tagesaktuelle» Nachrufe zu schreiben. Das Tageszeitungsformat nötigt zur Konzentration auf Wesentliches, zur Akzentuierung des Charakteristischen. Entstanden ist ein kleines Lexikon, das zu Exkursionen durch die geistige Landschaft zeitgenössischen philosophischen Denkens einlädt.

Philosophie Medienwissenschaft

Uwe Justus Wenzel ist promovierter Philosoph und war von 1995 bis 2017 Redaktor im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung, verantwortlich für die Bereiche Geisteswissenschaften, Sachbuch und Zeitdiagnostik. Derzeit arbeitet er an einem philosophischen Forschungsprojekt an der ETH Zürich.

Schwabe reflexe 56 Uwe Justus Wenzel Von Adorno bis Wittgenstein Philosophische Profile. 372 Seiten, broschiert CHF 23.— / EUR ( D ) 19.50 ISBN 978-3-7965-3900-8 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich


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Diskussion eines umstrittenen Begriffs

Ursula Renz Was denn bitte ist kulturelle Identität ?

Im vorliegenden Essay unterzieht Ursula Renz die Rede von der kulturellen Identität einer kritischen Prüfung, indem sie verschiedene damit zusammenhängende Begriffe und Probleme systematisch erörtert. So zeigt sie, warum es oft in Kränkungen mündet, wenn Dritte einer Person eine bestimmte Identität zuschreiben : Gemäss einem weit verbreiteten Verständnis sind Personen Entitäten, die selber darüber befinden können und müssen, wer oder was sie sind. Das bedeutet zwar nicht, dass Menschen ihre Identität frei wählen, wohl aber, dass sie selber artikulieren, als was oder wie sie sich sehen. Des Weiteren setzt sich die Autorin mit der Frage auseinander, was es heisst, eine Überzeugung zu haben. Dabei argumentiert sie, dass es trotz des sozialen Ursprungs unserer Begriffe und Werte die Individuen selbst sind, die sich auf bestimmte Überzeugungen oder Werthaltungen festlegen.

Philosophie

Ursula Renz ist seit 2009 Professorin für Philosophie an der Universität Klagenfurt. Sie ist Gründungsmitglied der interuniversitären Forschungsplattform «The Exercise of Judgment in the Early Modern Period » und Sprecherin des Forschungsschwerpunkts «Judgment» an der Universität Klagenfurt.

Schwabe reflexe 57 Ursula Renz Was denn bitte ist kulturelle Identität ? Eine Orientierung in Zeiten des Populismus. Ca. 150 Seiten, broschiert Ca. CHF 23.— / EUR ( D ) 19.50 ISBN 978-3-7965-3912-1 Erscheint im März 2019 Auch als E-Book erhältlich

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Eine europäische Republik «freier Geister» Enno Rudolph Der Europäer Erasmus von Rotterdam

In der Ciceroauslegung des Erasmus von Rotterdam überschneiden sich viele seiner charakteristischen Kompetenzen, wie die spezifisch humanistische Methode der Rezeption antiker Literatur, der Stil klassischer Rhetorik, die Ironie als belebender Kontrapunkt zum Ernst seines pädagogischen Engagements und das politische Interesse am Aufbau einer geistigen res publica der europäischen Gelehrten und Dichter. So lässt dieses Werk eine raffiniert konstruierte Systematik erkennen, die in Erasmus’ authentischem Stil von der strengen Textwissenschaft über die Freiheitslehre bis zum aktuellen Entwurf der literarisch integrierten Idee einer europäischen Republik «freier Geister» führt. Dieser eher unbekannte Erasmus steht bis heute im Schatten der Polemiken Luthers und des Triumphes der Reformation über die säkulare Autonomie der Humanisten.

Philosophie Kulturwissenschaften

Enno Rudolph studierte Philosophie und Evangelische Theologie. Ab 1990 war er ausserplanmässiger Professor in Heidelberg und von 2000 bis 2011 ordentlicher Professor für Philosophie an der Universität Luzern. Wichtige Publikationen : Odyssée des Individuums (1991), Ernst Cassirer im Kontext ( 2003 ), Wege der Macht ( 2017 ).

Schwabe reflexe 58 Enno Rudolph Der Europäer Erasmus von Rotterdam Ein Humanismus ohne Grenzen. Ca.180 Seiten, 3 Abbildungen in Farbe, broschiert Ca. CHF 23.— / EUR ( D ) 19.50 ISBN 978-3-7965-3914-5 Erscheint im März 2019 Auch als E-Book erhältlich


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

An der Schwelle zum Posthumanen

Stefan Lorenz Sorgner Übermensch

Wenn die Menschheit Glück hat und nicht ausstirbt, bewegt sich der Mensch hin zum Übermenschen, zum Posthumanen. Grund dafür ist, dass die Möglichkeiten zur technischen Selbstüberwindung des Menschen kontinuierlich anwachsen. Nun liegt es an uns, die Gefahr einer durch die Technik verursachten Gleichschaltung zu bannen und die Weichen der menschlichen Entwicklung im Sinne einer Varietas delectat zu stellen : Die Vielfalt erfreut. Dies trifft auch auf die Vielfalt des Lebens zu. Diese können wir ebenfalls technisch weiter fördern, um so einerseits unser individuelles Wohlbefinden zu steigern, andererseits aber auch, um die Entwicklung komplexer lebender Organismen und den menschlichen Selbstüberwindungsprozess beständig auf angemessene Weise zu unterstützen.

Philosophie

Stefan Lorenz Sorgner ist Professor für Philosophie an der John Cabot University in Rom und forscht im Bereich des Post- und Transhumanismus.

Schwabe reflexe 59 Stefan Lorenz Sorgner Übermensch Plädoyer für einen Nietzscheanischen Transhumanismus. Ca. 80 Seiten, broschiert Ca. CHF 15.50 / EUR ( D ) 12.90 ISBN 978-3-7965-3915-2 Erscheint im März 2019 Auch als E-Book erhältlich

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Online-Produkte

Drei wissenschaftliche Standardwerke in Datenbankform

– Einfache Benutzerführung – Schnelle Navigation durch Lemmata und Autorenregister – Intelligente und filterbare Volltextsuche – Anzeige der Fundstellen sowie Verweis auf verwandte Artikel – Einfaches Zitieren durch Exportmöglichkeiten in gängige Literaturverwaltungssysteme (RIS-Format)

Joachim Ritter /  Karlfried Gründer /  Gottfried Gabriel (Hg.) Historisches Wörterbuch der Philosophie online Campuslizenz Preis exkl. MwSt. CHF 4990.— /  EUR 4990.— Die Lizenz wird unlimitiert erworben und berechtigt zur zeitlich ­unlimitierten Nutzung. Aktualisierungen ab 2020 geplant www.hwph.ch

Robert Dodaro / Cornelius Mayer /  Christof Müller (Hg.) Augustinus-Lexikon online Volltext der vier bereits erschie­ nenen Bände – Band 5 (Abschlussband) wird bis 2020 ergänzt Campuslizenz CHF 2900.— / EUR ( D ) 2900.— exkl. MWST Laufzeit: 12 Monate Campuslizenz pro Folgejahr CHF 1450.— / EUR ( D ) 1450.— exkl. MWST Laufzeit: 12 Monate www.al-online.ch

In Vorbereitung – 2019 online Grundriss der Geschichte der Philosophie online Begründet von Friedrich Ueberweg. Völlig neu bearbeitete Ausgabe. Herausgegeben von Laurent Cesalli und Gerald Hartung 2019 geplante Bände: – Mittelalter (Bd. 4) – Antike (Bd. 5) Der Inhalt aller Bände wird in den Folgejahren online gestellt. Angebot als Campuslizenz


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Freiheit und Selbstbeschränkung

Theo Kobusch «Wer Großes will, muß sich beschränken können»

Basierend auf der abendländischen Tradition, die von der grundlegenden Verschiedenheit von Natur und Freiheit ausgeht, zeigt Theo Kobusch in seiner Untersuchung, dass das Eigentümliche der Natur in der Selbsterweiterung besteht, das Eigentümliche der Freiheit in der Selbstbeschränkung. Die Selbstbeschränkung des Willens macht jedoch das Moralische aus. Für diesen Ansatz muss der Begriff des Moralischen in seiner weitesten Bedeutung gedacht werden, d.h. im univoken Sinn, durch den die menschliche und die göttliche Freiheit verbunden sind. In der bis zum Deutschen Idealismus und darüber hinaus reichenden Tradition steht der Begriff der Freiheit oder des Moralischen im allerallgemeinsten Sinne im Vordergrund. In diesem Verständnis muss das, was für das menschliche Bewusstsein Gut und Böse ist, es auch für den göttlichen Willen sein. Entsprechend stellt die «moralische Notwendigkeit» für Gott und Mensch die höchste Form der Freiheit dar und die Unterscheidung zwischen Willkür und Freiheit ist dann sowohl für den menschlichen als auch für den göttlichen Bereich gültig. Diese von Hegel stammende Unterscheidung ist auch die Grundlage für die Freiheitsbegriffe, die unser aktuelles Denken bestimmen : für die libertarische und die soziale Freiheit.

Kirchengeschichte Philosophie Religion

Theo Kobusch habilitierte sich 1982 an der Universität Tübingen. Ab 1990 hatte er den Lehrstuhl für philosophische Grundfragen der Theologie an der Universität Bochum inne. Von 2003 bis zu seiner Emeritierung 2016 lehrte er Philosophie an der Universität Bonn.

Jacob Burckhardt-Gespräche auf Castelen 34 Theo Kobusch «Wer Großes will, muß sich beschränken können» Vom Wesen des Moralischen. 65 Seiten, broschiert CHF 14.— / EUR (D ) 14.— ISBN 978-3-7965-3846-9 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

Luther und die humanistische Bewegung

Volker Leppin Luther und der Humanismus

Martin Luthers Verhältnis zum Humanismus wird vielfach nur durch die Brille seines Streits mit Erasmus von Rotterdam um den freien Willen gesehen. Tatsächlich hat Luther bei der Entwicklung seiner reformatorischen Theologie nicht zuletzt von Erasmus selbst profitiert : In seinen philologischen Studien griff er auf die Werke der grossen Humanisten seiner Zeit zurück, in der öffentlichen Debatte um die Judenbücher stand er aufseiten der Humanisten. Zeitweise hat er, etwa in der Heidelberger Disputation 1518, versucht, seine Anliegen in enger Allianz mit den humanistischen zu formulieren. Und in seinen Schriften über die Schule gibt er sich als Anhänger humanistischer Ideale zu erkennen. So wird man nach Lektüre dieser Studie Luther eher als Teil der humanistischen Bewegung einordnen denn als ihren Gegner.

Geschichte Theologie

Volker Leppin war zehn Jahre Inhaber des Lehrstuhls für Kirchengeschichte in Jena. Seit 2010 leitet er das Institut für Spätmittelalter und Reformation in Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in Theologie und Frömmigkeit des späten Mittelalters und der Reformation.

Jacob Burckhardt-Gespräche auf Castelen 35 Volker Leppin Luther und der Humanismus Ca. 55 Seiten, broschiert Ca. CHF 14.— / EUR ( D ) 14.— ISBN 978-3-7965-3943-5 Erscheint im Dezember 2018

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Berufsberatung als feministisches Projekt

Céline Angehrn Arbeit am Beruf

Seit dem frühen 20.Jahrhundert setzten sich Feministinnen für die Berufsberatung von Mädchen und Frauen ein. Sie riefen entsprechende Beratungsstellen ins Leben, verfassten Ratgeber und unterstützten junge Frauen bei ihrer Berufswahl. Viele Berufsberaterinnen waren politisch aktiv. Das Buch von Céline Angehrn zeigt, dass die im 20.Jahrhundert entstandene Berufsberatung im Wesentlichen ein Produkt feministischen Engagements ist und dass das feministische Denken und Handeln sich – neben anderen Themen wie dem Stimmund Wahlrecht – immer auch um Fragen der Arbeit und des Berufs drehte. So vielfältig wie sich die feministische Bewegung gestaltete, so verschieden waren die Ziele, die die Feministinnen im Verlauf des Jahrhunderts in der Berufsfrage verfolgten : Teils ging es ihnen um die Partizipation von Frauen an der Berufsgesellschaft, teils forderten sie nach sozialer Schicht differenzierte Frauenberufe, teils arbeiteten sie auf die Gleichstellung der Geschlechter hin. Arbeit am Beruf öffnet den Blick für die Vielgestaltigkeit vergangener Feminismen und regt dazu an, diese für die Gegenwart fruchtbar zu machen.

Geschichte Historiografie

Céline Angehrn promovierte in Geschichte an der Universität Basel.

Céline Angehrn Arbeit am Beruf Feminismus und Berufsberatung im 20.Jahrhundert. Ca. 336 Seiten, gebunden Ca. CHF 56.— / EUR ( D ) 56.— ISBN 978-3-7965-3810-0 Erscheint im März 2019


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Frauenarbeit um 1900

Simona Isler Politiken der Arbeit

Was ist Arbeit ? Welche Formen gibt es ? Und was bedeutet welche Arbeit für Frauen ? Diesen Fragen geht das vorliegende Buch nach, indem es Frauen zu Wort kommen lässt, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts politisch engagierten. Sie erzählen über kaum erforschte Formen von Arbeit und erinnern an vergessene Möglichkeiten feministischer Politiken. Diese Frauen und ihre Organisationen waren sich keineswegs immer einig ; sie debattierten intensiv über Themen wie Bildung, Beruf, hauswirtschaftliche Arbeit, Fabrikarbeit, Heimarbeit und Dienst. In einem stimmten sie allerdings überein : Nicht weniger als das Wohlergehen der Menschheit und der Welt hängt von den Frauen, von ihrer Arbeit und ihrer feministischen Urteilskraft ab. Die Autorin nimmt diese Perspektive ernst und gewinnt daraus neue Einsichten in die Geschichte der Arbeit und der Frauenbewegung, aber auch Impulse für aktuelle feministische Debatten.

Geschichte Historiografie

Simona Isler studierte Geschichte in Bern und promovierte an der Universität Basel.

Simona Isler Politiken der Arbeit Perspektiven der Frauenbewegung um 1900. Ca. 240 Seiten, gebunden Ca. CHF 48.— / EUR ( D ) 48.— ISBN 978-3-7965-3812-4 Erscheint im März 2019

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Höfische Diplomatie im republikanischen Stimmengewirr Philippe Rogger / Nadir Weber ( Hg.) Beobachten, Vernetzen, Verhandeln

Für die Gesandten frühneuzeitlicher Fürsten war die Eidgenossenschaft ein äusserst schwieriges Terrain. Das komplexe Geflecht von Territorien unterschiedlicher Grösse, Verfassung und Konfession fügte sich nicht in politisch-soziale Ordnungsvorstellungen ein, die vom Ideal monarchischer Souveränität geprägt waren. Fünf Fallstudien fragen nach dem Zusammenhang von politischem Wissen, personaler Verflechtung und dem Erfolg von Verhandlungen mit den eidgenössischen Republiken. Darüber hinaus bietet der Band einen Überblick zur Funktionsweise der Aussenbeziehungen des Corpus Helveticum im 17. und 18. Jahrhundert und skizziert Perspektiven für die künftige Forschung. Pour les représentants des princes de l’époque moderne, le Corps helvétique était un terrain d’action très difficile. Le réseau complexe de territoires à l’étendue, aux constitutions et confessions différentes ne convenait guère avec des conceptions socio-politiques marquées par l’idéal de la souveraineté monarchique. Cinq études de cas analysent les rapports entre savoir politique, réseaux personnels et succès des négociations avec les républiques suisses. Le volume présente en outre une vue globale du fonctionnement des relations extérieures du Corps helvétique aux XVII ème et XVIII ème siècles et esquisse des perspectives pour de futures recherches.

Geschichte

Philippe Rogger studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Allgemeines Staatsrecht an der Universität Bern, wo er 2011 promovierte. Seit 2016 ist er Postdoc im SNF-Projekt Militärunternehmertum und Verflechtung. Nadir Weber hat Geschichte und Soziologie in Bern und Paris studiert. 2013 promovierte er in Geschichte an der Universität Bern. Seit 2014 ist er assoziierter Forscher am Historischen Institut der Universität Bern.

Itinera 45 Philippe Rogger / Nadir Weber ( Hg.) Beobachten, Vernetzen, Verhandeln Observer, connecter, négocier Diplomatische Akteure und politische Kulturen in der frühneuzeitlichen Eidgenossenschaft. Acteurs diplomatiques et culture politiques dans le Corps helvétique, XVIIe et XVIIIe siècles. 198 Seiten, 6 Abb., broschiert CHF 48.— / EUR ( D ) 48.— ISBN 978-3-7965-3769-1 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich


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Das Königtum Burgund und die Schweiz

Jessika Nowak / Jan Rüdiger ( Hg.) Zwischen Basel und Marseille : Das Burgund der Rudolfinger

Der Begriff «Burgund» weckt viele Assoziationen : vom Wein bis hin zur Region Bourgogne-Franche-Comté. Mitten in Europa gab es jedoch vom 9. bis zum 11. Jahrhundert noch ein weiteres Königtum : Das Reich der Rudolfinger. Dessen Kerngebiet lag am Genfersee; seine Geschichte liefert ein erhellendes Bild des Schweizer Mittelalters «vor der Schweiz», das die Erklärung so mancher aktueller Abstimmungsergebnisse erleichtert. Le mot « Bourgogne » est associé à diverses expressions – le vin de Bourgogne, jusqu’à la région Bourgogne-Franche-Comté actuelle. Du IXe au XIe siècles se trouvait, au centre de l’Europe, un autre royaume encore moins connu : Le royaume des rois rodolphiens. Son centre, situé au bord du Lac Léman, offre l’image d’un Moyen Âge Suisse et fascinant, un Moyen Âge « avant la Suisse », rendant maints résultats de votations actuelles plus compréhensibles.

Geschichte

Jessika Nowak ist Oberassistentin am Departement Geschichte der Universität Basel. Sie forscht zur Geschichte der nachkarolingischen Reiche und zur Geschichte Frankreichs, Italiens und der Kurie im 15. Jahrhundert. Jan Rüdiger ist Ordinarius für Allgemeine Geschichte des Mittelalters an der Universität Basel. Seine Schwerpunkte sind politische Kulturen des frühen und hohen Mittelalters, die Geschichte des Sprachdenkens und -handelns im Euromediterraneum, maritime Gesellschaften sowie regionale Geschichtskulturen (19.—21. Jh. ).

Itinera 46 Jessika Nowak / Jan Rüdiger ( Hg.) Zwischen Basel und Marseille : Das Burgund der Rudolfinger ( 9.–11.Jahrhundert ) De Bâle à Marseille : L’espace bourguignon à l’époque rodolphienne ( IXe–XIe siècles ) Ca.208 Seiten, 8 Abbildungen, broschiert Ca. CHF 48.—/ EUR 48.— ISBN 978-3-7965-3918-3 Erscheint im Februar 2019 Auch als E-Book erhältlich

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Gründer der Herz-Jesu-Priester

David Neuhold Mission und Kirche, Geld und Nation

Léon G. Dehon gründete Ende des 19. Jahrhunderts in Nordfrankreich eine moderne Ordensgemeinschaft im Frömmigkeitsumfeld der zu dieser Zeit blühenden Herz-Jesu-Verehrung. Mit diesem Unternehmen waren viele Herausforderungen und Problemstellungen verbunden. Kurz vor seinem Tod 1925 konnte Dehon auf eine Gemeinschaft blicken, die bereits mehr als 730 Mitglieder umfasste und transnational agierte. Trotz dieser Erfolgsgeschichte war er weder zu Lebzeiten noch in der nachfolgenden Rezeption völlig unumstritten, wie die Sistierung seines Seligsprechungsprozesses 2005 zeigt. Dieser Band betrachtet den Kongregationsgründer unter den vier Perspektiven «Mission», «Kirche», «Geld» und «Nationen» und fokussiert unter anderem Konfliktkonstellationen. Der Autor profiliert die Gründergestalt in einer neuen Weise prosopografisch. Dabei stehen Einordnungen in die jeweiligen zeitlichen Kontexte der katholischen Kirche sowie eines europäischen und insbesondere französischen Umfelds im Vordergrund.

Geschichte Kirchengeschichte

David Neuhold habilitierte an der Universität Fribourg im Fachbereich Mittlere und Neuere Kirchengeschichte. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Schweizerischen Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte und wirkte mit am Projekt Dehon in Fribourg und Rom.

Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte (ScRKG) herausgegeben von Mariano Delgado und Volker Leppin

ScRKG 25 : David Neuhold Mission und Kirche, Geld und Nation Vier Perspektiven auf Léon G.Dehon, Gründer der Herz-Jesu-Priester. 455 Seiten, 21 Abbildungen, gebunden CHF 78.— / EUR ( D ) 78.— ISBN 978-3-7965-3919-0 Auslieferung für Deutschland und Österreich über Kohlhammer: ISBN 978-3-17-036398-4 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich


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Rom: Vorstellungen und Entwürfe einer Stadt Christoph Mauntel / Volker Leppin ( Hg.) Transformationen Roms in der Vormoderne

Die Stadt Rom gilt als ein zentraler Kristallisationspunkt christlich-lateinischer Gesellschaften der Vormoderne. Jenseits der sinnlich erfahrbaren Stadt, oft als «Haupt der Welt» ( caput mundi ) gefeiert, sind es aber vor allem Vorstellungen und Ideen von Rom, von denen die Quellen berichten. Die in diesem Buch gesammelten Beiträge legen dar, wie die Stadt Rom in der Vormoderne in politischen, kulturellen und religiösen Kontexten als Ideal- oder Gegenbild inszeniert wurde und welchen Transformationen diese Vorstellungen unterworfen waren. Untersucht wird Rom als geografischer Ort, als idealer religiöser Raum sowie als religiöser Gegen-Raum.

Architektur Geschichte Kunstgeschichte Historiografie

Christoph Mauntel wurde mit einer Arbeit über die Bedeutung der Gewalt für die spätmittelalterliche Gesellschaft Frankreichs promoviert. Er ist Postdoc am Graduiertenkolleg Religiöses Wissen im vormodernen Europa ( 800 –1800 ). Volker Leppin wurde in Heidelberg mit einer Arbeit über Wilhelm von Ockham promoviert und ebendort mit einer Studie über lutherische Apokalyptik habilitiert. Er ist Professor für Kirchengeschichte in Tübingen und Ko-Sprecher des Graduiertenkollegs Religiöses Wissen im vormodernen Europa ( 800 –1800 ).

Studien zur christlichen Religions- und Kulturgeschichte (ScRKG) herausgegeben von Mariano Delgado und Volker Leppin

ScRKG 27: Christoph Mauntel / Volker Leppin ( Hg.) Transformationen Roms in der Vormoderne Ca. 230 Seiten, 26 Abbildungen, gebunden Ca. CHF 48.— / EUR ( D ) 48.— ISBN 978-3-7965-3903-9 Auslieferung für Deutschland und Österreich über Kohlhammer: ISBN 978-3-17-036097-6 Erscheint im April 2019 Auch als E-Book erhältlich

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Polens Unabhängigkeit aus Schweizer Sicht Piotr Bednarz Für die Unabhängigkeit Polens !

Diese Monografie analysiert, wie während des Ersten Weltkrieges die polnische Frage in der schweizerischen Publizistik behandelt wurde. Kontext dieser Berichterstattung ist die kulturelle Teilung der Schweiz in den französisch- und den deutschsprachigen Raum. Umfassende Auswertungen der Quellen sowie der polnischen und schweizerischen Geschichtsschreibung bilden die Grundlage der Untersuchung. Die damalige Presse unterstützte – ganz im Sinne schweizerischer Werte – einhellig die Freiheit und Unabhängigkeit Polens, unterschied sich aber in ihrer Berichterstattung je nach ihrer Nähe zu den Alliierten oder den Mittelmächten. Das Buch vermittelt neue und sehr erhellende Einsichten in die polnisch-schweizerischen Beziehungen während des Ersten Weltkriegs.

Geschichte Geopolitik

Piotr Bednarz ist polnischer Historiker. Er leitet den Lehrstuhl für Geschichte des 19. Jahrhunderts und Osteuropa am Historischen Institut der Maria Curie-Skłodowska-Universität in Lublin. Darüber hinaus fungierte er dort als Adjunkt und Leiter der Internationalen Mitarbeit. Er war Stipendiat der Eidgenössischen Stipendienkommission für ausländische Studierende.

Basler Beiträge zur Geschichtswissenschaft ( BBG ) Herausgegeben von Caroline Arni / Susanna Burghartz / Lucas Burkart / Martin Lengwiler / Claudia Opitz-Belakhal / Frithjof Benjamin Schenk

BBG 187 Piotr Bednarz Für die Unabhängigkeit Polens ! Berichte und Standpunkte der Schweizer Presse im Ersten Weltkrieg. Ca. 480 Seiten, 30 Abbildungen, broschiert Ca. CHF 75.— / EUR ( D ) 75.— ISBN 978-3-7965-3899-5 Erscheint im April 2019


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Feiern und Feste an der Universität

Martin Kintzinger / Wolfgang Eric Wagner / Marian Füssel ( Hg.) Akademische Festkulturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Für die Zeit vom Mittelalter bis zur Gegenwart und für Europa und Nordamerika untersuchen in 16 Beiträgen renommierte Autoren und Autorinnen unterschiedliche Facetten der universitären Festkultur und der Inszenierung von feierlichen Anlässen : Jubiläumsfeiern wie religiöse Zeremonien, Graduierungsfeste und Memorialfeiern oder Depositionsakte und schliesslich Festlichkeiten aus Anlass politischer Stellungnahmen. Neben den institutionellen, organisatorischen und rechtlichen Belangen werden theatralische und musikalische Aufführungspraktiken sowie materielle Relikte der Festkulturen behandelt. Der Band enthält Beiträge von Joachim Bauer, Heike Bungert, Ulrike Denk, Pieter Dhondt, Markus Drüding, Marian Füssel, Matthias Hensel, Richard Kirwan, Renate Kohn, Harald Lönnecker, Winfried Müller, Meta Niederkorn-Bruck, Karl Ubl, Wolfgang Eric Wagner, Marija Wakounig und Susana Zapke.

Geschichte Kunstgeschichte Musikwissenschaft Historiografie

Martin Kintzinger ist Professor für Mittelalterliche Geschichte / Westeuropäische Geschichte an der Westfälischen WilhelmsUniversität Münster. Wolfgang Eric Wagner ist Professor für Geschichte des frühen und späten Mittelalters / Historische Hilfswissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Marian Füssel ist Professor für Geschichte der Frühen Neuzeit / Wissenschaftsgeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen.

Veröffentlichungen der Gesellschaft für Universitätsund Wissenschaftsgeschichte ( VGUW )

Martin Kintzinger / Wolfgang Eric Wagner / Marian Füssel ( Hg.) Akademische Festkulturen vom Mittelalter bis zur Gegenwart Zwischen Inaugurationsfeier und Fachschaftsparty. 412 Seiten, 28 Abbildungen, gebunden CHF 98.— / EUR ( D ) 98.— ISBN 978-3-7965-3823-0 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich

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Die Geschichte der Basler Volksschule

Pierre Felder Für alle ! Die Basler Volksschule seit ihren Anfängen

Die Basler «Volksschule» gibt es im Gesetz erst seit 2008. Faktisch besteht sie jedoch seit 1880, als das nun demokratische Basel – fünfzig Jahre nach Zürich – das erste umfassende Schulsystem schuf. Die Schule bestand aus sechs Klassen, von denen nur zwei für Mädchen waren. Die Inhalte, die unter Aufsicht der Pfarrherren vermittelt wurden, konzentrierten sich neben dem Lesenlernen auf Gottesfurcht und Gehorsam. Das reich bebilderte Buch eröffnet neue Einblicke in den damaligen Schulalltag. Es lässt das Spannungsfeld zwischen Reform und Praxis erkennen, beleuchtet etwa den Kampf gegen Seuchen sowie den Umgang mit den neu auftauchenden Fremdsprachigen und schildert die Entwicklung der Pädagogik und der Unterrichtsbedingungen. Dabei wird deutlich, wie eng die Schulgeschichte mit dem Wandel in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik verflochten ist.

Geschichte Bildungswesen Basel

Der Historiker Pierre Felder wirkte als erster Leiter der Volksschulen im Erziehungsdepartement Basel-Stadt. Während seiner Tätigkeit als Deutsch- und Geschichtslehrer, Dozent in der Lehrerausbildung sowie als Autor von Schulbüchern hat er vielfältige Erfahrungen im Schulbereich gesammelt.

Neujahrsblatt der GGG ( NjBl ) Herausgegeben von der Gesellschaft für das Gute und Gemeinnützige, Basel

NjBl 197 Pierre Felder Für alle ! Die Basler Volksschule seit ihren Anfängen 384 Seiten, 118 Abbildungen, broschiert CHF 35.— / EUR ( D ) 35.— ISBN 978-3-7965-3907-7 Bereits erschienen


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Epitaphien der Frühen Neuzeit

Andreas Pronay Die lateinischen Grabinschriften in den Basler Kirchen

Obwohl Tag für Tag viele Besucher des Basler Münsters an den rund 40 lateinischen Epitaphien im Innenraum und in der Krypta vorbeigehen und sie mit Neugier betrachten, wurden die Inschriften bisher bis auf wenige Ausnahmen nicht übersetzt. Dies gilt auch für die rund 30 Inschriften der Martinskirche, die durch die Beleuchtung die Aufmerksamkeit von Konzertbesuchern und Teilnehmern feierlicher Anlässe auf sich ziehen. Beide Kirchen waren schon vielfach Gegenstand eingehender Untersuchungen und populärer Darstellungen. Oft wurden die lateinischen Grabinschriften abgebildet, doch auch hier fehlten Übersetzung und Kommentar, um sie zugänglich zu machen. Diese Lücke will der vorliegende Band schliessen : Jedes Epitaph ist mit einer Abbildung erfasst und gibt durch biografische Notizen Auskunft über die Verstorbenen. Ebenfalls erhältlich im Schwabe Verlag ist Band 1, Die lateinischen Grabinschriften in den Kreuzgängen des Basler Münsters.

Altertumswissenschaften Geschichte

Andreas Pronay studierte Klassische Philologie und Philosophie und promovierte an der Universität Basel. Er unterrichtete Alte Sprachen und Philosophie am Gymnasium Bäumlihof Basel. Bekanntheit erlangte er insbesondere durch seine Publikationen zu Aristoteles und verschiedenen spätantiken Autoren und durch seine Vortragstätigkeit in der Region Basel.

Andreas Pronay Die lateinischen Grabinschriften in den Basler Kirchen Band 2 : Münster und Martinskirche. Ca. 320 Seiten, 63 Abbildungen in Farbe, gebunden Ca. CHF 48.— / EUR ( D ) 48.— ISBN 978-3-7965-3883-4 Erscheint im März 2019

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Ouvrage de référence pour les institutions romaines Adalberto Giovannini Les institutions de la République romaine des origines à la mort d’Auguste

Cet ouvrage est, depuis la publication en 1927 de l’ouvrage de Léon Homo, Les Institutions politiques romaines, la première monographie en langue française entièrement consacrée aux institutions romaines. Le but recherché, dans la présentation proposée des institutions républicaines et de leur histoire, est de permettre aux lecteurs de faire clairement la distinction entre ces institutions et leur histoire telles que nous les connaissons par les sources antiques et ces institutions et leur histoire telles qu’elles sont traitées dans la recherche moderne. Dans ce but, l’essentiel de l’ouvrage a été consacré d’abord à une présentation des institutions romaines aux derniers siècles de la République, que nous connaissons très bien grâce à une documentation très riche et parfaitement cohérente, puis à une analyse de la fiabilité des sources antiques pour l’histoire des origines de ces institutions depuis la fondation de Rome. Pour ce qui est des derniers temps de la République, la mise au jour d’inscriptions et d’autres documents permet de mieux comprendre la transition des commandements extraordinaires de la fin de la République au principat instauré par Auguste. La discussion sur les nombreux problèmes que posent les interprétations et théories modernes est traitée à part sous le titre État de la recherche.

Altertumswissenschaften Geschichte

Adalberto Giovannini a été professeur d’histoire ancienne à l’Universite de Genève de 1976 à 2005. Ses domaines de recherche sont les constitutions romaine et grecque, ainsi que l’histoire économique antique. Il a publié sur les institutions romaines deux monographies ainsi que de nombreux articles.

Schweizerische Beiträge zur Altertumswissenschaft ( SBA )

SBA 42 Adalberto Giovannini Les institutions de la République romaine des origines à la mort d’Auguste Réimpression corrigée de la première édition de 2015. 245 pages, broché CHF 38.— / EUR ( D ) 38.— ISBN 978-3-7965-3854-4 Disponible Aussi disponible en eBook


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Augustins Denken

Cornelius Mayer Augustinus-Zitatenschatz

Kein anderer theologischer Schriftsteller hat das christliche Abendland so stark geprägt wie der Kirchenvater Augustinus. Er war nicht nur ein philosophisch gebildeter Theologe, sondern – ganz im Sinne und Auftrag der Kirche – auch ein leidenschaftlicher Seelsorger. Entsprechend erstreckt sich diese Zitatensammlung sowohl auf Themen der Theologie und Philosophie als auch auf den Bereich der Ethik, speziell der Spiritualität und der Pastoral. Dominierender Aspekt von Augustinus’ Spiritualität ist und bleibt die christliche Caritas. Diese zu verkündigen und die Gläubigen dazu anzuhalten, wurde der rhetorisch gebildete Bischof nicht müde. Die Auswahl der Zitate bezeugt seine herausragende Eloquenz.

Altertumswissenschaften Kirchengeschichte Philosophie Religion

Cornelius Mayer ist emeritierter Ordinarius für Dogmatik und Dogmengeschichte an der Universität Gießen und ehemaliger Leiter des Zentrums für AugustinusForschung ( ZAF ) an der Universität Würzburg. Er ist Herausgeber des Augustinus-Lexikons und des Corpus Augustinianum Gissense.

Cornelius Mayer Augustinus-Zitatenschatz Kernthemen seines Denkens Lateinisch–Deutsch mit Kurzkommentaren. 340 Seiten, 13 Abbildungen, gebunden CHF 46.— / EUR ( D ) 38.— ISBN 978-3-7965-3902-2 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich

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Authentische Zeugen der Geschichte

Archäologie Baselland ( Hg.) 50 Jahre – 50 Funde

Anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens zeigt die Archäologie Baselland in einer Jubiläumsausstellung die bedeutendsten Fundstücke aus dem Kanton. In der vorliegenden Begleitpublikation werden 50 ausgewählte Objekte dieser Ausstellung vorgestellt. Neben einzigartigen Entdeckungen wie dem altsteinzeitlichen Faustkeil von Pratteln, dem Keltenschatz von Füllinsdorf oder einem originalen Ritterhelm von der Burg Madeln bei Pratteln werden auch Funde präsentiert, deren Bedeutsamkeit sich erst auf den zweiten oder gar dritten Blick offenbart. Beeindruckende Fotografien und anregende Texte vermitteln aufschlussreiche Erkenntnisse zur Vergangenheit der Region und ihrer Bewohner. Zur Einrahmung wird in kurzen Artikeln zudem die Geschichte der einzelnen Epochen beleuchtet.

Archäologie

2018 feiert die Archäologie Baselland ihr 50-jähriges Bestehen. Seit ihren Anfängen 1968, als der Archäologe Jürg Ewald in den Staatsdienst eintrat, wurden Erfassung, Schutz und Erforschung des archäologischen Erbes stetig professionalisiert. Heute dokumentiert die Archäologie Baselland von Zerstörung bedrohte Bodenfunde und historische Gebäude im Kanton und veröffentlicht laufend neue Erkenntnisse. ( www.archaeologie.bl.ch )

Archäologie Baselland ( Hg.) 50 Jahre – 50 Funde Archäologie im Kanton Baselland. 144 Seiten, 91 Abbildungen, davon 50 in Farbe, 12 farbige Karten, broschiert CHF 15.— / EUR ( D ) 15.— ISBN 978-3-7965-3851-3 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich


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Standardwerk zur Religionsgeschichte

Silvia Schroer Die Ikonographie Palästinas/Israels und der Alte Orient. Eine Religionsgeschichte in Bildern

Die Ikonographie Palästinas/Israels und der Alte Orient ( IPIAO ) ist ein bildgeschichtliches Kompendium zur Religionsgeschichte Palästinas/Israels. Der vorliegende vierte und damit letzte Band der Reihe behandelt die Eisenzeit bis zum Beginn der Achämenidenherrschaft. Annähernd tausend Objekte der Bildkunst Palästinas/Israels werden den Bildern der Nachbarkulturen gegenübergestellt und beigezogen, um das zugrundeliegende religiöse Symbolsystem zu rekonstruieren. Nie zuvor ist die Bildkunst Palästinas/Israels seit ihren Anfängen und in Bezug auf den Alten Orient vergleichbar präsentiert worden. Einleitungen zur Kulturgeschichte, zu Themen der Bildkunst und biblischen Bezügen ergänzen den Band. Die «Ikonographie Palästinas/ Israels und der Alte Orient » ist auch als Set (Bände 1—4) erhältlich ISBN 978-3-7965-3880-3 CHF 300.— / EUR ( D ) 300.—

Altertumswissenschaften Archäologie Kunstgeschichte

Silvia Schroer ist seit 1997 Professorin für Altes Testament mit besonderer Berücksichtigung der biblischen Umwelt an der Universität Bern. Sie ist Verfasserin zahlreicher Publikationen zu Religionsgeschichte und Ikonografie Palästinas/Israels und seiner Nachbarkulturen sowie zu feministischer Exegese und Hermeneutik.

Silvia Schroer Die Ikonographie Palästinas/ Israels und der Alte Orient. Eine Religionsgeschichte in Bildern Band 4 : Die Eisenzeit bis zum Beginn der achämenidischen Herrschaft. 968 Seiten CHF 145.— / EUR ( D ) 145.— ISBN 978-3-7965-3878-0 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich

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Ein provozierendes Gebot

Christof Breitsameter Das Gebot der Liebe

Das Gebot der Liebe bezieht sich auf Gott, auf den Nächsten und sogar auf den Feind. In seiner Studie führt Christof Breitsameter die Vielgestaltigkeit des Gebots auf das Prinzip der Gegenseitigkeit zurück – erst in dieser Kontur zeigt sich die Provokation des Gebotes. Des Weiteren stellt er die Möglichkeit der Liebe der Realität von Schuld und Leid gegenüber. Mit Blick auf unsere Zeit geht der Autor den Fragen nach, ob Gott auch eine Welt ohne Schuld und Sünde und so mit weniger Leid hätte schaffen können, ob Wunder moralisch sind, ob es erlaubt oder Pflicht ist zu vergeben und welchen Stellenwert ein Glaube, der dem Gebot der Liebe folgt, innerhalb der modernen Gesellschaft einnehmen kann beziehungsweise welche Provokation er heute noch bewirken kann. Zum Abschluss bringt der Autor Gottesliebe, Selbstliebe, Nächstenliebe und Feindesliebe in ein systematisches Verhältnis zueinander.

Theologie

Christof Breitsameter ist Professor für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Moraltheologen. In der Reihe Studien zur theologischen Ethik erschien von ihm bereits der Titel Nur Zehn Worte – Moral und Gesellschaft des Dekalogs.

Studien zur theologischen Ethik ( SthE ) Daniel Bogner / Markus Zimmermann ( Hg.)

SthE 152 Christof Breitsameter Das Gebot der Liebe Kontur und Provokation. Ca. 330 Seiten, broschiert Ca. CHF 58.— / EUR ( D ) 58.— ISBN 978-3-7965-3906-0 Erscheint im Februar 2019 Auslieferung für Deutschland und Österreich über den Echter Verlag: ISBN 978-3-429-05349-9 Auch als E-Book erhältlich


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Sterben in der Schweiz Anregung zu einer öffentlichen Debatte Markus Zimmermann / Stefan Felder / Ursula Streckeisen / Brigitte Tag Das Lebensende

Lebensende in der Schweiz – den wissenschaftlichen Stand zu diesem aktuellen Thema dokumentiert und diskutiert das Buch. Die geburtenstarken Jahrgänge – die sogenannten Babyboomer – werden bald ins hohe Alter kommen. Dadurch wird sich der politische Druck erhöhen, die Versorgung der Menschen am Lebensende in der Schweiz besser zu planen. Entscheidungen stehen sowohl auf individueller organisatorischer als auch auf gesamtgesellschaftlicher Ebene an. Das Buch bietet einen verständlich formulierten Überblick über das, was heute aus wissenschaftlicher Sicht zum Lebensende in der Schweiz bekannt ist. Behandelt werden Kernthemen wie individuelle Erfahrungen, Entscheidungen über das eigene Lebensende, Versorgungssituation, Kosten, rechtliche Regelungen sowie Sterbeideale. Die Autorinnen und Autoren, Mitglieder der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms 67 Lebensende, vertreten dabei unterschiedliche wissenschaftliche Disziplinen.

Medizin Soziologie Ethik

Markus Zimmermann ist Lehrund Forschungsrat sowie Titularprofessor für Christliche Sozialethik an der Universität Fribourg. Er ist u. a. Vizepräsident der Nationalen Ethikkommission ( NEK ) und Präsident der Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms Lebensende ( NFP 67 ). Stefan Felder ist Professor für Health Economics an der Universität Basel sowie u.a. Mitglied im Expertenkomitee des Swiss Medical Board, Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitsökonomie und

Generalsekretär der European Association of Health Economics. Ursula Streckeisen ist Soziologin mit den Schwerpunkten Gesundheits-, Bildungs- und Berufssoziologie. Brigitte Tag ist Professorin an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und Mitbegründerin des Kompetenzzentrums MERH UZH. Sie ist PhD BmEL / Law track ; Rechtsanwältin ( zugel. OLG Frankfurt a.M. ).

Markus Zimmermann / Stefan Felder / Ursula Streckeisen / Brigitte Tag Das Lebensende Individuelle und gesellschaftliche Perspektiven aus der Schweiz. Ca. 240 Seiten, ca. 12 Abbildungen in Farbe. Broschur mit Klappen Ca. CHF 42.— / EUR ( D ) 42.— Deutsche Ausgabe: ISBN 978-3-7965-3748-6 Französische Ausgabe: ISBN 978-3-7965-3749-3 Erscheint im Januar 2019

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Qui dit mission dit dialogue

François-Xavier Amherdt / Mariano Delgado ( éds.) Dialogue et mission: une contradiction ?

Ce qui paraît comme une tension irréconciliable s’avère constamment présent dans la dynamique biblique et dans la conception de l’évangélisation selon le mouvement œcuménique : dialogue et mission vont nécessairement de pair, en vertu de la conception anthropologique de la foi chrétienne combinant la volonté libre à l’exercice de la raison. Cela s’expérimente notamment à l’épreuve du dialogue islamo-chrétien au service de la paix : l’annonce de l’Évangile est indissociable d’un dialogue interreligieux respectueux et réaliste.

Theologie Geschichte

François-Xavier Amherdt est professeur de théologie pastorale, pédagogie religieuse et homilétique, président du Département de théologie pratique et vice-directeur du Centre d’études pastorales comparées à la Faculté de théologie de l’Université de Fribourg. Mariano Delgado est professeur d’histoire de l’Église et directeur de l’Institut pour l’étude des religions et le dialogue interreligieux à la Faculté de théologie de l’Université de Fribourg.

Praktische Theologie im Dialog / Théologie pratique en dialogue ( PTD ) François-Xavier Amherdt / Salvatore Loiero ( éds.)

PTD 47 François-Xavier Amherdt / Mariano Delgado ( éds.) Dialogue et mission: une contradiction ? Actes du sixième Forum «Fribourg Église dans le monde», Université de Fribourg, 17 octobre 2014 156 pages, broché CHF 40.— / EUR ( D ) 40.— ISBN 978-3-7965-3850-6 Disponible Aussi disponible en eBook


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

Ein innovatives Kraftfeld kirchlicher Pastoral Salvatore Loiero ( Hg.) Menschliche Mobilität, Migration – und die Kirche ?

Wie wichtig für die Kirche und ihre Pastoral die Fragen von menschlicher Mobilität und Migration sind, zeigt sich darin, dass Papst Franziskus nicht nur ein «Dikasterium für den Dienst zugunsten der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen» errichtet hat, sondern dass er auch dessen Sektion «Flucht und Migration» selbst leitet. Ein gemeinsamer Studientag, ausgerichtet vom «Zentrum für vergleichende Pastoraltheologie» ( ZvP ) an der Theologischen Fakultät Fribourg und dem «Scalabrini International Migration Institute» ( SIMI ) in Rom, ging den Herausforderungen dieser Schwerpunktsetzung nach. Dieser Band versammelt die internationalen Zugänge und Einblicke des Studientags zur Bedeutung von menschlicher Mobilität und Migration für die Kirche und ihre Pastoral.

Theologie Philosophie Soziologie

Salvatore Loiero ist ordentlicher Professor für Pastoraltheologie, Religionspädagogik und Homiletik sowie Direktor des Zentrums für vergleichende Pastoraltheologie ( ZvP ) an der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg.

Praktische Theologie im Dialog / Théologie pratique en dialogue ( PTD ) François-Xavier Amherdt / Salvatore Loiero ( Hg.)

PTD 48 Salvatore Loiero ( Hg.) Menschliche Mobilität, Migration – und die Kirche ? Internationale Einblicke. 133 Seiten, 5 Abbildungen, 3 Tabellen, broschiert CHF 39.— / EUR ( D ) 39.— ISBN 978-3-7965-3913-8 Bereits erschienen Auch als E-Book erhältlich

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Motet cycles revealed

Daniele V. Filippi /Agnese Pavanello ( eds.) Motet Cycles between Devotion and Liturgy

This book explores the corpus of motet cycles composed and disseminated in manuscript and printed sources of polyphony c.1470–c.1510 ( including, but not limited to, the motetti missales ). The different chapters investigate issues of textual and musical design, function, and performance, at the same time illuminating the rich devotional and cultural context in which this fascinating repertory flourished. About the series Since its establishment in 1933, the Schola Cantorum Basiliensis ( University of Applied Sciences and Arts Northwestern Switzerland / Basel Academy of Music ) has been involved in the research of historical musical practice. The series Schola Cantorum Basiliensis Scripta presents topical subjects and research results mostly in monographic form, whereby a broad spectrum of issues and presentation formats is cultivated. The publications are intended not only for specialists, but also for students and interested persons outside the immediate field, and in this way encourage an in-depth occupation with the diversity of Early Music.

Editionen Musikwissenschaft

Daniele V. Filippi, PhD, is musicologist. Since 2014, he is SNF research fellow at the Schola Cantorum Basiliensis / FHNW. Agnese Pavanello is research associate at the Schola Cantorum Basiliensis / FHNW. She directed the research project Motet Cycles ( c.1470– c.1510 ). Compositional design, performance, and cultural context ( www.motetcycles.com ).

Schola Cantorum Basiliensis Scripta Veröffentlichungen der Schola Cantorum Basiliensis – Hochschule für Alte Musik an der MusikAkademie Basel – Fachhochschule Nordwestschweiz ( SCBS ) Herausgegeben von Thomas Drescher und Martin Kirnbauer

SCBS 7 Daniele V. Filippi / Agnese Pavanello ( Hg.) Motet Cycles between Devotion and Liturgy Ca. 608 Seiten, 68 Abbildungen, davon 16 in Farbe, ca. 50 Notenbeispiele, broschiert Ca. CHF 88.— / EUR ( D ) 88.— ISBN 978-3-7965-3837-7 Erscheint im Dezember 2018 Auch als E-Book erhältlich


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Musikgeschichten

Martin Kirnbauer ( Hg.) Beredte Musik

Die Konversationen mit der Musik und ihrer Geschichte gelten ebenso den philologischen Fragen wie der Interpretation und Aufführungspraxis von der Musik des Mittelalters bis zur Gegenwart. Der Band versammelt Texte von über 40 Kollegen, Freunden und Schülern von Wulf Arlt, der von 1971 bis 1978 als Leiter der Schola Cantorum Basiliensis und später als Ordinarius für Musikwissenschaft an der Universität Basel wirkte. Die Reihe Seit ihrer Gründung 1933 beschäftigt sich die Schola Cantorum Basiliensis ( Fachhochschule Nordwestschweiz / Musik-Akademie Basel ) mit der Erforschung historischer Musikpraxis. Die Reihe Schola Cantorum Basiliensis Scripta präsentiert aktuelle Themen und Forschungsergebnisse vorwiegend in monografischer Form, wobei ein breites Spektrum an Fragestellungen und Darstellungsweisen gepflegt wird. Die Publikationen sollen nicht nur Spezialisten erreichen, sondern auch Studierende sowie interessierte Personen ausserhalb der engeren Fachgrenzen. Damit sollen sie zu einer vertieften Beschäftigung mit der Vielfalt der Alten Musik anregen.

Musikwissenschaft

Mit Beiträgen von Charles M. Atkinson, Margaret Bent, Christian Berger, Gundela Bobeth, Calvin Bower, Agnieszka BudzińskaBennett, Luigi Collarile, Felix Diergarten, Thomas Drescher, David Fallows, Nicoletta Gossen, Ulrike Hascher-Burger, Andreas Haug, Felix Heinzer, Carola Hertel, Dagmar Hofmann-Axthelm, Ritva Jacobsson, Markus Jans, Martin Kirnbauer, John Kmetz, Lori Kruckenberg, Kelly Landerkin, Silke Leopold, Jeremy Llewellyn, Eva Maschke, Johannes Menke, Hartmut Möller, Ulrich Mosch, Martina Papiro, Karin Paulsmeier,

Agnese Pavanello, Susan Rankin, Peter Reidemeister, Dominik Sackmann, Katelijne Schiltz, Matthias Schneider, Anne Smith, Laure Spaltenstein, Joachim Steinheuer, Jürg Stenzl, Konstantin Voigt, Achatz von Müller, Hana Vlhová-Wörner, Lorenz Welker, Joseph Willimann, Peter Wollny, Crawford Young, Jean-Claude Zehnder, Hanna Zühlke

Schola Cantorum Basiliensis (SCBS) Herausgegeben von Thomas Drescher und Martin Kirnbauer

SCBS 8 Martin Kirnbauer ( Hg.) Beredte Musik Konversationen zum 80.Geburtstag von Wulf Arlt. Ca. 672 Seiten, 60 Abbildungen, ca. 80 Notenbeispiele, broschiert Ca. CHF 98.— / EUR ( D ) 98.— ISBN 978-3-7965-3838-4 Erscheint im Dezember 2018

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Musik und Theologie im Spannungsverhältnis Wolfgang W. Müller Franz Liszt. Eine theologische Rhapsodie

Das Bild des Musikers Franz Liszt ist vielfältig, ebenso seine Wirkungsgeschichte. Seine Leistung und seine Wirkung werden bis heute kontrovers diskutiert : Einerseits sieht man in ihm nur einen gefälligen Salonmusiker und negiert seine Kompositionen und theoretischen Schriften zu Kunst und Musik ; andererseits wird er hoch geschätzt. Diese «Theologische Rhapsodie» geht der Bedeutung von Spiritualität und Theologie im gesamten Œuvre des Komponisten nach und legt eine neue Deutung seines Werkes vor.

Theologie Musikwissenschaft Kirchengeschichte

Wolfgang W. Müller ist Professor für Dogmatik an der Theologischen Fakultät der Universität Luzern und leitet das Oekumenische Institut Luzern.

TeNOR – Text und Normativität Michele Luminati / Wolfgang W. Müller / Enno Rudolph / Wagner Franc ( Hg.)

Text und Normativität 7 Wolfgang W. Müller Franz Liszt. Eine theologische Rhapsodie Musik und Theologie in der Romantik. Ca. 256 Seiten, 40 Abbildungen Ca. CHF 45.— / EUR ( D ) 45.— ISBN 978-3-7965-3866-7 Erscheint im Januar 2019 Auch als E-Book erhältlich


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Im Schatten des Kulturpalastes

Pascal Trudon Es war einmal beim Kunstmuseum

1992 liess die Stadt Basel neben dem Kunstmuseum ein Gassenzimmer zur betreuten Heroinkonsumation einrichten. Die Platzierung, die damals für Aufruhr sorgte, hat den Kulturhistoriker und Fotografen Pascal Trudon zu einer persönlichen Auseinandersetzung in Bild und Text bewegt. Im Zwiegespräch mit dem Verleger, Künstler und Kurator Johannes Gachnang reflektiert Trudon das Verhältnis von Humanismus und Solidarität, Mitgefühl und Ausgrenzung. Sein insistierendes Fragen nach den Ursachen von Sucht und Sehnsucht kehrt immer wieder zum Kunstmuseum und dort zu Auguste Rodins Bürgern von Calais im Innenhof zurück. Vor dem Hintergrund der kulturhistorischen Sehschärfe beider Gesprächspartner kristallisiert sich der Skandal ums Gassenzimmer in Basel als Symptom eines Unvermögens heraus, die Droge als Schattenseite der leistungsorientierten Konsumgesellschaft anzuerkennen und der Isolation der Betroffenen human zu begegnen.

Kunstgeschichte Fotojournalismus Basel

Pascal Trudon ist Kulturhistoriker, Musiktheoretiker und Fotograf. Er lehrte an der Schule für Gestaltung Basel und an der Universität Basel. Nach langer Vortragstätigkeit im Themenbereich Kultur-, Musik-, Foto- und Filmgeschichte lebt und arbeitet er als freier Autor im Tessin und in München.

Pascal Trudon Es war einmal beim Kunstmuseum Zur Skandalgeschichte eines Gassenzimmers, Basel 1992–93 / 2018. 224 Seiten, 108 Abbildungen, gebunden mit Schutzumschlag CHF 48.— / EUR ( D ) 48.— ISBN 978-3-7965-3890-2 Bereits erschienen

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Der historische Innenraum als Denkmal

Denkmalpflege im Thurgau 20 Innere Werte

Seit jeher ist der Mensch darum bemüht, die vier Wände, die ihn im Alltag umgeben, nach seinen Ansprüchen und Bedürfnissen zu gestalten, zu pflegen und zu bewahren. Diesem Umstand ist zu verdanken, dass noch heute viele attraktive historische Interieurs erhalten sind. Es ist aber ebenso ein Grund dafür, weshalb so manche historische Ausstattung in den vergangenen Jahrhunderten verschwunden ist. In dieser Publikation werden einige besonders interessante Innenräume vorgestellt und anhand verschiedener thematischer Schwerpunkte erläutert. Der architekturhistorische und fotografische, aber auch der juristische Blick auf die unterschiedlichen Ausstattungen im Thurgau soll dem Leser das breite Spektrum und die weitreichende Bedeutung des Themas näherbringen. Abschliessend berichten die Mitarbeitenden der Thurgauer Denkmalpflege von gelungenen Restaurierungen und von wichtigen Ereignissen aus ihrem wechselvollen Alltag.

Architektur Innenarchitektur Kunstgeschichte Design

Amt für Denkmalpflege des Kantons Thurgau Schriftleitung : Bettina Hedinger promovierte an der Universität Zürich. Sie hatte Forschungsprojekte im In- und Ausland und publiziert im Bereich Archäologie und Denkmalpflege. Seit 2005 ist sie im Amt für Denkmalpflege des Kantons Thurgau tätig.

Denkmalpflege im Thurgau 20 Innere Werte Historische Ausstattungen im Denkmal. 152 Seiten, Broschur mit Klappen CHF 48.— / EUR ( D ) 48.— ISBN 978-3-7965-3888-9 Bereits erschienen


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Kulturerbe und Gesellschaft

NIKE / BAK / ICOMOS ( Hg.) Kulturerbe, ein gemeinsames Gut. Für wen und warum ?

Im Rahmenübereinkommen des Europarats über den Wert des Kulturerbes für die Gesellschaft ( Konvention von Faro ) wird Kulturerbe als zentrale Ressource für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und Lebensqualität verstanden. Damit stehen der Mensch und menschliche Werte im Zentrum eines erweiterten Kulturerbe-Begriffs. Das schafft eine Grundlage, um das Kulturerbe neu zu bewerten, sowie die Verpflichtung, die Leistungen dieses Erbes für die Gesellschaft sichtbar zu machen und so jedermanns Mitwirkung und Mitverantwortung daran zu stärken. Im europäischen Kulturerbejahr 2018 wird die Teilhabe jedes Menschen am Kulturerbe und dessen Wert für unseren Lebensalltag besonders thematisiert. La Convention-cadre du Conseil de l’Europe sur la valeur du patrimoine culturel pour la société ( Convention de Faro ) considère le patrimoine culturel comme une ressource essentielle pour la démocratie, la cohésion sociale et la qualité de vie. Elle élargit ainsi la compréhension du patrimoine culturel, pour y accorder une place centrale à la personne et aux valeurs humaines. Elle fournit les bases d’une nouvelle manière de considérer le patrimoine culturel et nous enjoint de mettre en lumière son apport à la société et de renforcer l’implication et la responsabilité de chacun dans sa gestion et sa protection. L’Année européenne du patrimoine culturel célébrée en 2018 a souligné l’importance de la participation de chacun au patrimoine culturel et mis en valeur l’apport de ce patrimoine à notre vie quotidienne.

Architektur Kunstgeschichte

Die 2010 gegründete Plattform Schriftenreihe zur KulturgüterFormation Continue | WeiterErhaltung ( SKE ) bildung | Formazione Continua | NIKE | Bundesamt für Kultur BAK | ICOMOS Suisse ist aus einer Arbeitsgruppe hervorgegangen, die sich seit fast 20 Jahren in der interdisziplinären Weiterbildung im Bereich der Kulturgut-Erhaltung engagiert. Ihr Grundsatz war und ist, regelmässige Fachtagungen zu organisieren und damit den Dialog unter allen zu fördern, die an der Kulturgüter-Erhaltung beteiligt sind, auch über die jeweiligen Fachgrenzen hinaus.

SKE 6 Formation Continue / Weiterbildung / Formazione Continua NIKE / BAK / ICOMOS ( Hg.) Kulturerbe, ein gemeinsames Gut. Für wen und warum ? Le patrimoine culturel, un bien commun. Pour qui et pourquoi ? Ca.152 Seiten, 8 Abbildungen, broschiert Ca. CHF 24.— / EUR 24.— ISBN 978-3-7965-3833-9 Erscheint im Februar 2019 Auch als E-Book erhältlich

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Zur Qualität der Schweizer Medien

Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft ( Hg.) Qualität der Medien

Zum achten Mal erscheint 2017 das Jahrbuch Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera. Seit der ersten Ausgabe 2010 liefern die Herausgeber jährlich aktuelle Kennzahlen zu den Mediengattungen Presse, Online / Social Media, Radio und TV. Ziel ist es, das Qualitätsbewusstsein für die Medien in der Schweiz zu stärken. Das Jahrbuch bietet eine grundlegende Informationsquelle für Medienschaffende, Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft, Wissenschaftler und alle, die sich mit der Entwicklung traditioneller wie neuer Informationsmedien und deren Inhalten auseinandersetzen wollen. Die Forschergruppe der Universität Zürich untersucht neben der Entwicklung der inhaltlichen Qualität auch die Nutzungsentwicklung und die Finanzierungsbasis der Informationsmedien. Ebenso ordnen die Wissenschaftler Trends und neue Phänomene in einen grösseren Kontext ein, beispielsweise die fortschreitende Medienkonzentration oder die Bedeutung von Social Media für die Informationsmedien. Die fundierten Analysen bieten über das Jahrbuch hinaus eine Grundlage für die medienpolitische Debatte in der Schweiz.

Medienwissenschaft Schweiz

Das Jahrbuch Qualität der Medien – Schweiz Suisse Svizzera wird erarbeitet durch das fög – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft / Universität Zürich ( www.foeg.uzh.ch ). Es wird gefördert durch die Kurt Imhof Stiftung für Medienqualität ( www.kurt-imhof-stiftung.ch ).

fög – Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft ( Hg.) Jahrbuch 2018 Qualität der Medien Schweiz– Suisse –Svizzera. 160 Seiten, mit zahlreichen, überwiegend farbigen Grafiken und Tabellen, gebunden CHF 59.— / EUR ( D ) 59.— ISBN 978-3-7965-3923-7 Bereits erschienen


FRÜHJAHR 2019 NEUERSCHEINUNGEN

METAP II – Das praxistaugliche Ethikprogramm

Heidi Albisser Schleger ( Hg.)

ihren Mitarbeitenden Wissen und eine Vielzahl von Instrumenten zur niederschwelligen, ethischen Problemlösung. Unstimund stationäre Langzeitpflege migkeiten bei der Pflege und Betreuung können so frühzeitig Ethische Probleme ergeben sich in der ambulanten und statio- identifiziert und interprofessionell bearbeitet werden. Damit nären Langzeitpflege häufig. Zu viel Pflege, zu wenig oder leistet METAP II einen essenziellen Beitrag zur integrierten die falsche Pflege sowie ungerechte Verfahrensweisen können Patientenversorgung. METAP steht für Module, Ethik, Therapiedie Qualität der Versorgung reduzieren. Fachkräfte erleben entscheide, Allokation und Prozess. Das Programm dient dies in ihrem Alltag zunehmend als Belastung. der Unterstützung ethisch angemessener Therapieentscheide Hier bietet METAP II mit einer anwendungsbezogenen Alltags- in schwierigen Situationen. ethik Unterstützung. Das Buch vermittelt Institutionen und METAP II – Alltagsethik für die ambulante

Medizin Psychologie Ethik Pflege

Heidi Albisser Schleger ist promovierte Medizinethikerin, klinische Psychologin und Pflegefachfrau. Sie forscht seit vielen Jahren an der Universität Basel im Bereich der Alltagsethik. Zudem gibt sie Workshops und Ethik-Support für Ärztinnen und Ärzte, Pflegende und assoziierte Berufsgruppen.

Heidi Albisser Schleger ( Hg.) METAP II – Alltagsethik für die ambulante und stationäre Langzeitpflege Band 1: Das Entstehen von ethischen Problemen. Ca. 96 Seiten, 35 Abbildungen, gebunden Ca. CHF 32.— / EUR ( D ) 32.— ISBN 978-3-7965-3885-8 Erscheint im Mai 2019 Auch als E-Book erhältlich

Heidi Albisser Schleger ( Hg.) METAP II – Alltagsethik für die ambulante und stationäre Langzeitpflege Band 2: Ein Ethikprogramm für Berufspersonen. Ca.160 Seiten, 35 Abbildungen, gebunden Ca. CHF 42.— / EUR ( D ) 42.— ISBN 978-3-7965-3910-7 Erscheint im Mai 2019 Auch als E-Book erhältlich

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Zeitschriften

Bioethik in Theorie und Praxis Schweizer Zeitschrift für Biomedizinische Ethik Journal Suisse d’Ethique Biomédicale Swiss Journal of Biomedical Ethics

Bioethica Forum ist eine interdisziplinäre Zeitschrift zu Fragen der biomedizinischen Ethik. Schwerpunkte bilden ethische Beiträge zu den Bereichen Klinische Medizin, Forschung, Biotechnologie und Gesundheitswesen. Die Artikel und Wortmeldungen beziehen sich einerseits auf konkrete – ethische, rechtliche und politische – Themen, andererseits auf grundsätzliche Konzepte und Theorien, anhand derer bestimmte Fragen diskutiert werden. Mit akademischen Beiträgen möchte die Zeitschrift die bioethischen Debatten stimulieren und vertiefen. Jede Ausgabe ist einem Schwerpunkt («Focus») gewidmet. Sowohl der Focus als auch die ständigen Rubriken enthalten Originalbeiträge zu theoretischen Positionen und Fallbesprechungen (peer reviewed), ausserdem kürzere Statements, die in ethischen Fragen Standpunkt beziehen oder konkrete Erfahrungen aufarbeiten.

Schwerpunktthemen 2018 2018 /1 ( März ): Leiden 2018 /2 ( Juni ): Palliative Sedierung 2018 /3 ( September ): Intensivmedizin 2018 /4 ( Dezember ): Medizinethik und Zeit Schwerpunktthemen 2019 2019 /1 ( März ): Personalisierte Medizin 2019 /2 ( Juni ): Neurotechnologische Interventionen 2019 /3 ( September ): Reanimation in der Neonatalogie 2019 /4 ( Dezember ): Die Grenzen des Lebens Schwerpunktthemen 2020 2020 / 1 ( März ): Behinderung 2020 / 2 ( Juni ): Spätabort Die Schweizerische Gesellschaft für Biomedizinische Ethik (SGBE) Die SGBE-SSEB wurde 1989 gegründet, um über bioethische Fragen nachzudenken und die Verständigung über die Grenzen der einzelnen Fachdisziplinen hinaus zu suchen. Die SGBE versteht sich entsprechend als ein Forum, das verschiedene Positionen zu Wort kommen lässt und in interdisziplinären Auseinandersetzungen nach Lösungen sucht. Sie vereinigt Expertinnen und Experten aus der Ärzteschaft, den Pflegeberufen, den Naturwissenschaften, aus Recht und Politik sowie schliesslich der philosophischen und theologischen Ethik.

Bioethik, Klinische Medizin, Biotechnologie

Bioethica Forum 2019/ Volume 12 Schweizer Zeitschrift für Biomedizinische Ethik Journal Suisse d’Ethique Biomédicale Swiss Journal of Biomedical Ethics

Herausgegeben von der Schweizerischen Gesellschaft für Biomedizinische Ethik (SGBE) 4 Hefte pro Jahr ( März /Juni / September/Dezember) 2019. Je ca. 40 Seiten. Broschiert. ISSN 1662-6001

Einzelabonnement: CHF 89.— (Schweiz) EUR 110.— (Europa) EUR 154.— (übrige Länder) Abonnement für Institutionen: CHF 178.— (Schweiz) EUR 219.— (Europa) EUR 308.— (übrige Länder) Preis Einzelheft: CHF 30.— (Schweiz) EUR (D) 37.— (übrige Länder)


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Internationale Zeitschrift für die Altertumswissenschaften

Geschichte aktuell

Museum Helveticum

Die Schweizerische Zeitschrift für Geschichte veröffentlicht Originalabhandlungen zur schweizerischen und zur allgemeinen Geschichte. Miszellen und Forschungsberichte unterrichten über aktuelle Entwicklungen in der Geschichtswissenschaft. Ein gut ausgebauter Besprechungsteil ermöglicht eine fundierte Übersicht über Neuerscheinungen insbesondere zur Geschichte der Schweiz.

Das Museum Helveticum ist die einzige Schweizer Zeitschrift, die Beiträge aus der gesamten klassischen Altertumswissenschaft veröffentlicht, einschliesslich der Papyrologie, Epigrafik und Archäologie. Die Zeitschrift will nicht nur die Schweizer Forschung fördern und repräsentativ darstellen, sondern auch die Kontakte mit der internationalen Forschergemeinschaft pflegen und vertiefen.

Schweizerische Zeitschrift für Geschichte

Geschichte

Altertumswissenschaften

Museum Helveticum Vol.76 Fasc.1 Schweizerische Zeitschrift für klassische Altertumswissenschaft Revue suisse pour l’étude de l’antiquité classique Rivista svizzera di scienze dell’antichità Herausgegeben von der Schweizerischen Vereinigung für Altertumswissenschaften

Redaktion: Stefan Rebenich, Christoph Riedweg, Danielle van Mal-Maeder, Martin Guggisberg, Francesca Dell’Oro 2 Hefte pro Jahr (Juni /Dezember). 128 Seiten pro Heft. Broschiert. ISSN 0027-4054 Jahresabonnement: CHF 100.— / EUR ( D ) 100.— Preis Einzelheft: CHF 55.— / EUR ( D ) 55.—

Schweizerische Zeitschrift für Geschichte Revue Suisse d’Histoire Rivista Storica Svizzera Vol. 68 / 2018 / Nr. 3 Herausgegeben von der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte Redaktion: Martin Lengwiler, Irène Herrmann Seit 1921

Jährlich 3 Hefte Vol. 68 / 2018 Das Abonnement ist im Mitgliederbeitrag der SGG inbegriffen. Abonnementsbestellungen für Nichtmitglieder beim Verlag, Abonnement für Nichtmitglieder CHF 120.— ISSN 0036-7834

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Das Basler Münster – Aufsätze zum 1000-jährigen Jubiläum

Frühe anti-christliche Polemik

Basler Zeitschrift für Geschichte und Alterstumskunde

und Kulturgeschichte

Der heutige Basler Münsterbau feiert 2019 sein 1000-JahrJubiläum. Er geht auf den frühromanischen Bau zurück, der am 11. Oktober 1019 im Beisein von Kaiser Heinrich II. geweiht wurde und der den karolingischen Vorgängerbau aus dem 9. Jahrhundert ersetzte. Zahlreiche Ereignisse prägten die Geschichte des Münsters, etwa das Erdbeben 1356, die Reformation 1529 oder auch die umfassenden Innenrenovationen 1852–1857. Der Band 118 der Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde ist diesem Münsterjubiläum gewidmet. Er vereinigt zehn Beiträge, die sich unter historischem, kunstgeschichtlichem oder archäologischem Blickwinkel verschiedenen Aspekten der Geschichte des Basler Münsters widmen.

Im Februar 2017 fand in Fribourg das Kolloquium «Adversus Christianos» statt. Dabei bot sich die Gelegenheit, das Wissen über polemische Literatur zu vertiefen: Es zeigte sich eine grosse Vielfalt an Argumenten und polemischen Methoden. Die Texte bezeugen nicht nur die jeweiligen milieuspezifischen Ausdrucksweisen und die Motive ihrer Autoren, sondern lassen auch Rückschlüsse auf die unterschiedlichen Vorstellungen des Christentums zu. Déjà au premier millénaire, des lettrés grecs, romains, juifs, zorostrariens, et plus tard musulmans ont critiqué les enseignements du christianisme, invectivé les chrétiens ou répliqué à leurs attaques. Alors que la polémique chrétienne ancienne contre les autres religions a souvent été l’objet de recherches, la polémique antichrétienne ne l’est que rarement.

Geschichte, Kunstgeschichte, Basel

Schweizerische Zeitschrift für Religions-

Geschichte, Kirchengeschichte

Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde BZGA 118 1000 Jahre Basler Münster. 2018. Ca. 400 Seiten, 95 Abbildungen, davon 30 in Farbe, broschiert Ca. CHF 55.— / EUR ( D ) 55.— ISBN 978-3-7965-3908-4 Erscheint im Dezember 2018

Herausgegeben von der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel Redaktion : Lorenz Heiligensetzer / Hermann Wichers

Schweizerische Zeitschrift für Religions- und Kulturgeschichte Herausgegeben von der Vereinigung für Schweizerische Kirchengeschichte 2018. Ca. 500 Seiten, broschiert Ca. CHF 89.— / EUR ( D ) 89.— Erscheint im Dezember 2018


FRÜHJAHR 2019 ZEITSCHRIFTEN

Originalartikel zu allen Epochen und Aspekten der Medizin- und Wissenschaftsgeschichte

Aktuelle Forschungsergebnisse zur Aufklärung in der Schweiz

Gesnerus

xviii.ch

Gesnerus ist eine schweizerische, international ausgerichtete Zeitschrift für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte. Sie publiziert Originalartikel, Kurzmitteilungen und Dokumente zu verschiedenen Epochen und Aspekten und berücksichtigt auch die theoretischen und sozialen Fragen des Faches. Gesnerus enthält ferner Mitteilungen und Anzeigen über Neuigkeiten und Aktivitäten auf dem Fachgebiet. Ein ausführlicher Rezensionsteil orientiert über Neuerscheinungen. Publikationssprachen sind Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch. Gesnerus ist indexiert bei Arts and Humanities Citation Index, Historical Abstracts und Medline.

Das Jahrbuch der Schweizerischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts ist die einzige wissenschaftliche Zeitschrift, die sich schwerpunktmässig der Erforschung der schweizerischen Aufklärungszeit widmet. Anhand von Aufsätzen, Berichten, noch unveröffentlichten Quellen und Rezensionen gewährt das Jahrbuch einen breiten und vielschichtigen Einblick in die aktuellste Forschung. Es erscheint jährlich, alternierend als thematische Nummer, die durch einen Gastherausgeber verantwortet wird, und als ‹offenes› Heft. Letzteres bietet wie der 2019 erscheinende zehnte Band die Möglichkeit, Artikel zu publizieren, die aus verschiedenen disziplinären Perspektiven insbesondere das kulturelle, ökonomische, soziale und politische Leben in der Schweiz des 18. Jahrhunderts beleuchten. Publikationssprachen sind Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch.

Medizin- und Wissenschaftsgeschichte

Philosophie, Literatur, Geschichte, Kunstgeschichte, Aufklärung, Schweiz

Gesnerus Vol.75 (2018) Nr. 2 Published by the Swiss Society of the History of Medicine and Sciences Editors-in-chief: Vincent Barras and Hubert Steinke Editors: Christian Bonah, Michael Hagner, Francesco Panese, Iris Ritzmann, Hans K. Schmutz, Jakob Tanner

2 Hefte pro Jahr (Juni / Dezember) 2019. 180 Seiten. Broschiert. ISSN 0016-9161 Einzelheft CHF 78.— Weitere Informationen unter: www.gesnerus.ch Vol. 75 (2018) Nr. 2: Theme issue: Gesundheitskampagnen in der Schweiz im 20. Jahrhundert – Book Reviews, Books Received Vol. 76 (2019) Nr. 1: Articles in preparation – Book Reviews, Books Received

xviii.ch Vol.10 / 2019 Jahrbuch der Schweizerischen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts Annales de la Société suisse pour l’étude du XVIIIe siècle Annali della Società svizzera per lo studio del secolo XVIII

Redaktion/Rédaction /Redazione: Meike Knittel, Timothée Léchot, Sylvie Moret Petrini, Miriam Nicoli, Nadir Weber Herausgeber: Schweizerische Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts 2019. Ca. 176 Seiten. Broschiert CHF 58.— / EUR ( D ) 58.— ISBN 978-3-7965-3948-0 ISSN 1664-011X Erscheint im September 2019

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FRÜHJAHR 2019 BACKLIST

Backlist

Alain Claude Sulzer Basel ISBN 978-3-7965-3822-3 CHF 19.— / EUR ( D ) 19.—

Alexander Honold Die Tugenden und die Laster Gottfried Kellers Die Leute von Seldwyla ISBN 978-3-7574-0002-6 CHF 38.— / EUR ( D ) 38.—

Naturforschende Gesellschaft in Basel / Kurt M. Füglister / Martin Hicklin / Pascal Mäser ( Hg.) natura obscura 200 Naturforschende – 200 Naturphänomene – 200 Jahre Naturforschende Gesellschaft in Basel ISBN 978-3-7965-3686-1 CHF 40.— / EUR ( D ) 40.—

Moritz Zwimpfer Farbe 2d Farbe lehren ohne Farbenlehre ISBN 978-3-7965-3796-7 CHF 68.— / EUR ( D ) 68.—

Caroline Arni Pränatale Zeiten Das Ungeborene und die Humanwissenschaften (1800 –1950 ) ISBN 978-3-7574-0003-3 CHF 28.— / EUR ( D ) 28.—

Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte 8 David Häni Kaiseraugst besetzt ! Die Bewegung gegen das Atomkraftwerk ISBN 978-3-7965-3756-1 CHF 48.— / EUR ( D ) 48.—

Ernst Spycher Bauten für die Bildung Basler Schulhausbauten 1845 bis 2015 im schweizerischen und internationalen Kontext ISBN 978-3-7965-3618-2 CHF 68.— / EUR ( D ) 68.—


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Karl Jaspers Gesamtausgabe III/8.1 Dirk Fonfara ( Hg.) Ausgewählte Verlags- und Übersetzerkorrespondenzen ISBN 978-3-7965-3722-6 CHF 192.— / EUR ( D ) 192.—

Karl Jaspers Gesamtausgabe I/8 Dominic Kaegi ( Hg.) Schriften zur Existenzphilosophie ISBN 978-3-7965-3430-0 CHF 78.— / EUR ( D ) 78.—

Grundriss der Geschichte der Philosophie Peter Schulthess / Alexander Brungs / Vilem Mudroch ( Hg.) Die Philosophie des Mittelalters 13. Jahrhundert ISBN 978-3-7965-2626-8 CHF 290.— / EUR ( D ) 290.—

Grundriss der Geschichte der Philosophie Christoph Riedweg / Christoph Horn / Dietmar Wyrwa ( Hg.) Philosophie der Kaiserzeit und der Spätantike ISBN 978-3-7965-2629-9 CHF 360.— / EUR ( D ) 360.—

Isaak Iselin Gesammelte Schriften 4 Sundar Henny ( Hg.) / Isabelle Wienand ( Beitr. ) Geschichte der Menschheit ISBN 978-3-7965-3497-3 CHF 98.— / EUR ( D ) 98.—

Hans Kunz Gesammelte Schriften in Einzelausgaben 5 Jörg Singer ( Hg.) Zur Frage nach der Natur des Menschen Aufsätze, Nachlasstexte und Rezensionen 1942–1973 ISBN 978-3-7965-3787-5 Ca. CHF 88.— / Ca. EUR ( D ) 88.—

Schwabe reflexe 52 Niklas Bender Verpasste und erfasste Möglichkeiten Lesen als Lebenskunst ISBN 978-3-7965-3780-6 CHF 17.50 / EUR ( D ) 17.50

Schwabe reflexe 53 Jörg Noller Gründe des Bösen Ein Essay im Anschluss an Kant, de Sade und Arendt ISBN 978-3-7965-3816-2 CHF 23.— / EUR ( D ) 23.—

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Peter Litwan ( Hg.) Dem hochgeschätzten Sebastian Castellio zu Ehren Reden an Basler Feiern zum Gedenken an den Vordenker des Toleranzgedankens ISBN 978-3-7965-3824-7 CHF 28.— / EUR ( D ) 28.—

Jacob Burckhardt-Gespräche auf Castelen 33 Herfried Münkler Griechische Kultur und Römisches Reich Konkurrierende Selbstbilder der europäischen Moderne ISBN 978-3-7965-3776-9 CHF 14.— / EUR ( D ) 14.—

Studien zur christlichen Religionsund Kulturgeschichte 26 Nikolaus Klein / Paul Oberholzer / Esther Schmid Heer ( Hg.) Transfer, Begegnung, Skandalon ? Neue Perspektiven auf die Jesuitenmissionen in Spanisch-Amerika ISBN 978-3-7965-3818-6 CHF 76.— / EUR ( D ) 76.—

Robert Walser Kritische Ausgabe sämtlicher Drucke und Manuskripte V.2 Angela Thut / Christian Walt / Wolfram Groddeck ( Hg.) Prager Manuskripte ISBN 978-3-7965-3778-3 CHF 168.— / EUR ( D ) 168.—

Robert Walser Kritische Ausgabe sämtlicher Drucke und Manuskripte III.4 Hans-Joachim Heerde / Barbara von Reibnitz ( Hg.) Drucke in der Prager Presse ISBN 978-3-7965-3777-6 CHF 128.— / EUR ( D ) 128.—

Studien zur theologischen Ethik 151 Stefan Buchs Ärzteethos und Suizidbeihilfe Theologisch-ethische Untersuchung zur Praxis der ärztlichen Suizidbeihilfe in der Schweiz ISBN 978-3-7965-3840-7 CHF 78.— / EUR ( D ) 78.—

Georg Kreis Gerechtigkeit für Europa Eine Kritik der EU-Kritik ISBN 978-3-7965-3743-1 CHF 35.— / EUR ( D ) 35.—


Schwabe Verlag

Das Signet des Schwabe ­ erlags ist die Druckermarke V der 1488 in Basel gegründeten Offizin Petri, des Ursprungs des heutigen Verlagshauses. Das Signet verweist auf die Anfänge des Buchdrucks und stammt aus dem Umkreis von Hans Holbein. Es illustriert die Bibelstelle Jeremia 23,29: «Ist mein Wort nicht wie Feuer, spricht der Herr, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeisst?»

Schwabe Verlag Schwabe Verlagsgruppe AG Steinentorstrasse 11 CH-4010 Basel Tel. +41 (0)61 278 95 65 Fax +41 (0)61 278 95 66 verlag@schwabe.ch www.schwabeverlag.ch Schwabe Verlag GmbH Marienstraße 28 D-10117 Berlin info@schwabeverlag.de www.schwabeverlag.de Verlagsleitung Susanne Franzkeit Tel. +41 (0)61 278 95 64 s.franzkeit@schwabe.ch Vertrieb Maurice Greder Tel. +41 (0)61 278 98 21 vertrieb@schwabe.ch Marketing und Öffentlichkeitsarbeit Dr. Corinne Susanek Tel. +41 (0)61 278 98 32 c.susanek@schwabe.ch

Verlagsvertretung für den Buchhandel in Deutschland und Österreich Hans Frieden c/o G.V.V. Groner Straße 20 D-37073 Göttingen Tel. +49 (0)551 797 73 90 Fax +49 (0)551 797 73 91 g.v.v@t-online.de

Distribution USA ISD LLC 70 Enterprise Drive Bristol, CT 06010 USA Tel. +1 860 584-6546 Fax +1 860 516-4873 info@isdistribution.com www.isdistribution.com

Verlagsvertretung für den Buchhandel in der Schweiz Scheidegger & Co. AG Verlagsvertretungen Obere Bahnhofstrasse 10 A CH-8910 Affoltern a.A. Fax +41 (0)44 762 42 49 Stephanie Brunner Tel. +41 (0)44 762 42 47 s.brunner@scheideggerbuecher.ch Angela Kindlimann Tel. +41 (0)44 762 42 46 a.kindlimann@scheidegger-buecher.ch Urs Wetli Tel. +41 (0)44 762 42 41 u.wetli@scheidegger-buecher.ch Auslieferung Schweiz Buchzentrum AG Tel. +41 (0)62 209 25 25 Fax +41 (0)62 209 26 27 kundendienst@buchzentrum.ch Auslieferung Deutschland, Österreich und übrige Länder Stuttgarter Verlagskontor SVK GmbH Heike Bauer Rotebühlstraße 77 Postfach 10 60 16 D-70049 Stuttgart Tel. +49 (0)711 6672-1216 oder 6672-0 Fax +49 (0)711 6672-1974 svk@svk.de

ISBN 978-3-7965-3942-8 Stand November 2018 Preisänderungen und Irrtum vorbehalten www.schwabeverlag.ch

Titelbild: Münster Basel, Detail Fotografie: icona basel, Christoph Gysin 2018


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