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Sebastian Brant, das ‹Narrenschiff› und der frühe Buchdruck in Basel

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Zum 500. Todestag eines humanistischen Gelehrten

Anlässlich des 500. Todestages am 10. Mai 2021 werden Sebastian Brant, sein Werk und dessen Nachwirken aus interdisziplinären Perspektiven beleuchtet. Anhand von drei inhaltlich vernetzten Themenschwerpunkten – Autor und Medium, Brants ‹Narrenschiff› sowie Adaptationen und Rezeption – steckt der Band aktuelle Tendenzen der gegenwärtigen BrantForschung ab.

LYSANDER BÜCHLI ist Dozent

ALYSSA STEINER ist Mitar-

TINA TERRAHE ist Lehrstuhl-

für germanistische Mediävistik

beiterin im SNF-Projekt

inhaberin für Ältere deutsche

an den Universitäten Basel

‹Sebastian Brant im Schnitt-

Sprache und Literatur an

und Bayreuth, wo er an einem

feld frühneuzeitlicher

der Universität Greifswald.

Promotionsprojekt zu heu-

Textkulturen› und Dozentin

Im Brant-Jubiläumsjahr 2021

ristischer und mnemonischer

für germanistische und

hat sie die Professur für

Topik in Sebastian Brants

romanistische Mediävistik

germanistische Mediävistik

‹Narrenschiff› arbeitet.

an der Otto-Friedrich

an der Universität Basel

Universität Bamberg.

vertreten.

www.schwabe.ch

Sebastian Brant, das ‹Narrenschiff› und der frühe Buchdruck in Basel

LYSANDER BÜCHLI, ALYSSA STEINER, TINA TERRAHE (HG.)

Sebastian Brant, das ‹Narrenschiff› und der frühe Buchdruck in Basel

LYSANDER BÜCHLI, ALYSSA STEINER, TINA TERRAHE (HG.)

Sebastian Brant, das ‹Narrenschiff› und der frühe Buchdruck in Basel


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