Johann Jakob Spreng und sein Allgemeines deutsches Glossarium Nach 250 Jahren wurde das Allgemeine deutsche Glossarium von Johann Jakob Spreng erstmals veröffentlicht ( Schwabe Verlag 2021), nachdem es als vergessener Schatz in Form von losen Zettelsammlungen und unfertigen Bänden in der Universitätsbibliothek Basel gehoben wurde. Bei der Transkription stiessen Heinrich Löffler und sein Team auf viele Beobachtungen und Entdeckungen, welche die Grundlage dieses Bandes bilden. In einen Zusammenhang gebracht vermitteln sie ein Bild von der schillernden Gestalt des Autors ebenso wie von der Konzeption und Arbeitsweise des Glossars und seinem Standort in der damaligen und heutigen Wörterbuchwelt. Das 250 Jahre alte Manuskript erweist sich geradezu als Spiegel der Zeit. Endlich wird Werk wie Autor der Platz eingeräumt, der ihnen längst zugestanden hätte. Der Begleitband zum Glossarium richtet sich an alle Liebhaber der deutschen Sprache und an Fachleute, denen er Anregung zu weiterführenden Forschungen bietet.
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Johann Jakob Spreng und sein Allgemeines deutsches Glossarium
Suzanne de Roche ist seit 2001 Literaturagentin. Davor war sie als Buchhändlerin, Bibliothekarin und in der Wissenschaftsadministration tätig. An der Transkription und Publikation von Sprengs Glossarium war sie von Anfang an beteiligt.
HEINRICH LÖFFLER, SUZANNE DE ROCHE
HEINRICH LÖFFLER, SUZANNE DE ROCHE
Heinrich Löffler war von 1975 bis 2004 Professor für Germanistik an der Universität Basel mit den Spezialgebieten Sprachgeschichte, Dialekte, Namenforschung, Soziolinguistik und Medien. 2005 erhielt er den Konrad-Duden-Preis.
Johann Jakob Spreng und sein Allgemeines deutsches Glossarium