Mit Beiträgen von Christina Antenhofer, Hartmut Bleumer, Harald Haferland, Christina Lechtermann, Sophie Marshall, Mona Schlatter, Rüdiger Schnell, Joana Thinius, Justin Vollmann, Thalia Vollstedt und Silvan Wagner.
SOPHIE MARSHALL ist Professorin für
JUSTIN VOLLMANN ist Akademischer Rat
Germanistische Mediävistik an der Universität
für Germanistische Mediävistik an der
Jena. Sie promovierte mit der Arbeit Unter
Universität Jena. Er legte eine Monographie
laufenes Erzählen. Psychoanalytische Lektüren
zur Krone Heinrichs von dem Türlin vor
zum höfischen Roman ; ihre zweite Monogra-
und habilitierte sich mit einer Arbeit zu
phie ist Jenseits der Gabe. Schätze und Geld in
Metaisierungsphänomenen in mittelalterli-
mittelalterlicher Literatur ( Schwabe 2023 ).
cher Großepik.
www.schwabeverlag.de
NICHT UNBEDINGT Mensch-Ding-Beziehungen in mediävistischer Sicht
SOPHIE MARSHALL | JUSTIN VOLLMANN (HGG.)
Kommt es vom Mittelalter zur Moderne zu einer Verschiebung des Kräfteverhältnisses zwischen Mensch und Ding ? Diese Frage steht im Horizont der zehn hier versammelten Beiträge, die in vormodernen Texten Dinge in Bereichen der Religion, der Wirtschaft, der Kunst, der Wissenschaft und Technik sowie der Liebe untersuchen.
NICHT UNBEDINGT
Mensch-Ding-Beziehungen in mediävistischer Sicht
SOPHIE MARSHALL | JUSTIN VOLLMANN (HGG.)
NICHT UNBEDINGT