Ausgabe Nr. 44 / Juni – August 2023
Schutz aktuell
Initiative
Warnung vor nda Gender-Propaga an Uni Basel ! Universität Basel, 1460 von Papst Pius II. gegründet, lehrt heute u.a. unwissenschaftliche Gender-Theorie. Der Pfeil weist auf das «Zentrum für Gender Studies» der Universität hin.
Gender-Unsinn an Basler Universität: «Schockierend!» Ende April 2023 besuchte ein dem Verein Schutzinitiative bekannter Student an der Universität Basel die Vorlesung «Einführung in die Geschlechtertheorien». Hier nun sein Bericht: «Es war meine Absicht, selber zu hören und zu sehen, womit sich die Gender- und Geschlechterforschung an der Universität Basel zurzeit befasst. Was ich hörte, war einfach nur schockierend! Die Assistenzprofessorin und Gender-Studies-Forscherin Prof. Dr. Marion Schulze dozierte über die Transperson Jack Halberstam, ehemals Judith Halberstam. Dieser Transgender forscht und lehrt an der Columbia Universität in New York zu Gender- und Queer Studies, welche auf die Dekonstruktion der Binarität von Mann und Frau, also auf die Auflösung der Geschlechter abzielen. Der Transprofessor meine, dass das Raster, mit dem wir gelebt haben, aufgebrochen worden sei, was eine Freiheit für alle schaffe, neue Lebensweisen auszuprobieren.
Prof. Halberstam beklage die «weisse, heterosexuelle Männlichkeit», welche die Weiblichkeit unterdrücke. So könne man z.B. Städtelandschaften als eine Häufung von Phallussymbolen (also Hochhäusern) «entlarven». Zum anderen wird festgehalten, dass die Räume der Architektur eben nicht in Stein gemeisselt seien: Einen Beweis dafür liefere die Umbauungen für Rollstuhlfahrer. Demnach könne man auch die sprachliche Umgestaltung für Transgender konsequent umsetzen. Mir war natürlich bewusst, dass sich die Gender-Propaganda an den Hochschulen schon weit in eine unheilvolle Richtung entwickelt hat und mit Biologie und Wissenschaft unvereinbar ist. Es wäre mir jedoch nie in den Sinn gekommen, dass die angebliche «Geschlechtervielfalt» schon so weit gediehen ist, dass es inzwischen unmöglich und sogar verteufelt wird, überhaupt noch das männliche und weibliche Geschlecht voneinander zu unterscheiden. Uni Basel: Quo vadis?»