Ausgabe Nr. 39 / März-Mai 2022
Schutz aktuell
Initiative st Kinder haben Lu t h c i n , n e l e i p S f au auf Sexualität!
Wann stoppt der Bundesrat das pädophile Lustprogramm für Kinder? In einem Radiointerview im Westschweizer Radio RTS von Anfang Februar sprach sich eine Vertreterin der Organisation «Sexuelle Gesundheit Schweiz» dafür aus, dass nun die bisherige Sexualaufklärung für Kinder um das Thema «sexuelle Lust» erweitert werden soll und zwar für Kinder ab vier Jahren. Der Bundesrat finanziert diese Organisation mit jährlichen Beiträgen. Im Jahr 2019 waren es CHF 780’800.Wer finanziert, ist mitverantwortlich. Caroline Jacot-Descombes, Projektleiterin für Sexualaufklärung und stellvertretende Geschäftsleiterin von «Sexuelle Gesundheit Schweiz», redet derzeit viel von Gesundheit und meint damit, dass auch Kleinkinder sexuelle Lust lernen und ausleben müssten. So jedenfalls konnte man sie am 7. Februar 2022 in einem Radiointerview auf RTS La Première vom 7. Februar 2022 verstehen. Sie betonte die Wichtigkeit, von «Lust» zu sprechen, und dass Kindern sogenannte «sexuelle Rechte» zustünden. Dann plädierte sie
dafür, dass der Sexualkundeunterricht bereits mit dem «Beginn des Kindergartens, also ab 4/5 Jahren», beginnen sollte und das Lernziel «Lust» beinhalten müsste. Mit den Begriffen «sexuelle Rechte», «sexuelle Gesundheit» und «umfassende oder ganzheitliche Sexualaufklärung» schleusen nicht festangestellte Lehrer, sogenannte «externe Experten», pädophile Konstrukte in Kitas, Kindergärten und in die Volksschule ein. Darüber hat der Kinderpsychiater und Dozent an der französischen Richterschule in Bordeaux, Prof. Maurice Berger, Bundesrat Alain Berset in einem ausführlichen Schreiben1 informiert. In seinem Brief, und noch ausführlicher in seinem Buch2, erklärt Prof. Berger die schädlichen Grundlagen der Sexualpädagogik von «Sexuelle Gesundheit Schweiz», welche Kinder «anfälliger für sexuellen Missbrauch» mache und eine Verbindung zur Pädophilie habe. Fortsetzung S. 6
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
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Basel-Städtischer Regierungsrat spricht Ge Die Organisation Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGCH) wird im kommenden Mai erneut aufhorchen lassen – mit einem Lust-Comic für Kinder! Dies nachdem die Jugendgruppe von Sexuelle Gesundheit Schweiz bereits im 2021 eine «Masturbationskampagne» lanciert hat, in welcher Masturbieren mit dem Zähneputzen gleichgesetzt wurde. Selbst der Bundesrat, der aufgrund von Zahlungen des Bundes an SGCH mit dieser Kampagne konfrontiert wurde, gab etwas verklausuliert zu, dass er mit der Masturbationskampagne von SGCH nicht glücklich ist. Nun nimmt also SGCH einen neuen Anlauf: Geplant ist nämlich ein Comic für eine sogenannte «ganzheitliche Sexualaufklärung» zum Thema «Lust». Was dahinter steckt, ist klar: SGCH spricht sich für die Anwendung der WHO-Standards in der Schweiz aus. Diese Standards möchten die Sexualisierung von Kindern fördern und sprechen dabei von Kindern zwischen 0 – 4 Jahren von «Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren» sowie von «frühkindlicher Masturbation». Diese Agenda soll nun anhand eines «Comics» mit dem Thema «Lust» in ein für Kleinkinder vertrautes Format
Basel am Rhein
verpackt werden. Das ist nichts anderes wie Frühsexualisierungs-Propaganda, welche die Kinder anfälliger macht für sexuellen Missbrauch! Dass diese Sichtweise nicht aus der Luft gegriffen ist, unterstreicht ein im Februar im Westschweizer Radio RTS1 ausgestrahltes Interview mit Caroline Jacot-Descombes, der stellvertretenden Geschäftsleiterin und Projektleiterin Sexualaufklärung von SGCH. In diesem Interview spricht sie sich für die Thematisierung von «Lust» ab einem Alter von exakt vier Jahren aus! Gemäss Jacot-Descombes sollen sich Kleinkinder auf der Basis von Emotionen mit ihrem Körper und ihren Genitalien beschäftigen. Man will sich gar nicht erst vorstellen, wie eine entsprechende Schulstunde im Kindergarten oder in der ersten Primarklasse aussehen würde, sollten Frau JacotDescombes Absichten Wirklichkeit werden. Das alles ist bereits ziemlich verstörend, doch so richtig delikat wird die Angelegenheit unter Einbezug der Geschehnisse im Kanton Basel-Stadt. Der Kanton vergibt für gewöhnlich Gelder, welche über Geldspiele in den Swisslos-Fonds fliessen. Die Swisslos-Gelder dürfen dabei nur für gemeinnützige oder wohltätige Zwecke im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich ausgerichtet werden. Zudem sind die Mittel zur Verwendung im Kanton selbst oder für einen in engem Bezug zum Kanton stehenden Zweck bestimmt.
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elder für Sexualisierung von Kleinkindern! Jedenfalls wurden am 18. Januar 2022 CHF 7000.- aus dem Swisslos-Topf für den besagten «Comic für eine ganzheitliche Sexualaufklärung zum Thema ‹Lust›, Mai 2022», gesprochen. Die Frühsexualisierungs-Propaganda von «Sexuelle Gesundheit Schweiz» hat aber weder etwas mit Gemeinnützigkeit, noch mit Wohltätigkeit, und schon gar nicht mit Sport zu tun. Zudem ist der Bezug zum Kanton Basel-Stadt nicht ersichtlich, da SGCH ihre Geschäftsstellen in Bern, Lausanne und Locarno hat. Trotz dieser juristischen Bedenken greift die Basel-Städtische Regierung nach Swisslos-Geldern, um die politische Agenda der SGCH voranzutreiben.
Frankenbetrag, sondern vielmehr die Richtung, die hier eingeschlagen wird. Es darf auf keinen Fall sein, dass die Finanzierung der Frühsexualisierungs-Propaganda von SGCH mit einem Lust-Comic für Kinder mittels kantonaler SwisslosGelder Schule macht. In diesem Sinne sind die Grossratsaktivitäten von David Trachsel beste Prävention gegen diese Entwicklungen.
Daraufhin lancierte der Basler Grossrat David Trachsel einen Vorstoss und konfrontierte den Basler Regierungsrat mit dieser Rechtswidrigkeit (siehe Kasten). Weil es nicht das erste Mal ist, dass der Basel-Städtische Regierungsrat für die Unterstützung von ihm genehmen Vorhaben und Organisationen in Kritik gerät, wurde zeitgleich ein zweiter Vorstoss eingereicht. Dieser verlangt bezüglich der Swisslos Vergabungen eine Beschwerdemöglichkeit sowie eine unabhängige Stelle zur deren Beurteilung. Obwohl es sich lediglich um CHF 7000.- handelt, unterstützt der Verein Schutzinitiative die Vorstösse im Grossen Rat des Kantons Basel-Stadt. Entscheidend ist nicht der absolute
Vorstoss Basler Grossrat David Trachsel
Fördert der Regierungsrat mit der Vergabe von Swisslos Geldern an Sexuelle Gesundheit Schweiz bewusst die Frühsexualisierung nach WHO-Standards?
Warum hält sich der Regierungsrat nicht an seine eigenen Regeln, wonach Swisslos-Gelder «ausschliesslich für gemeinnützige oder wohltätige Zwecke im sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich ausgerichtet» werden dürfen?
Ist dem Regierungsrat entgangen, dass gemäss seinen eigenen Regeln die Mittel des SwisslosFonds «zur Verwendung im Kanton selbst oder für einen in engem Bezug zum Kanton stehenden Zweck bestimmt» zu verwenden sind?
Falls der Regierungsrat vorgeben will, es handle sich um ein Projekt «mit regionaler oder nationaler Bedeutung» – hat er geprüft, ob die dabei zwingende «namhafte Beteiligung des jeweiligen Standortkantons» geleistet wurde? Wenn ja, was war das Resultat dieser Prüfung?
Ist der Regierungsrat bereit, die Vergabe an Sexuelle Gesundheit Schweiz unter diesen Bedingungen zurückzuziehen, oder – falls das nicht möglich sein sollte – aus seinem Kompetenzkonto (eine weiter irreguläre Vergabe aus dem Swisslos-Fonds wäre nicht zu verantworten) einer Organisation, welche der SGCH politisch entgegensteht, denselben Betrag zuzusprechen?
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Kritik an ZARA lohnt sich! Das bekannte Kleiderversandhaus ZARA hat vor wenigen Wochen mit einer Kinder sexualisierenden Kampagne einen Skandal ausgelöst. Auf mehreren Bildern wurden ca. zehn Jahre alte Mädchen im engen Fitness-Dress, bauchfrei und mit gespreizten Beinen so abgebildet. Das sei ein «No-Go» meinte eine schockierte Mutter, die sich über die sozialen Medien lauthals dagegen wehrte. Die zahlreichen Kommentare gaben ihr Recht, und ZARA löschte die Bilder. Dieser «Fokus auf den offenen Schritt, die enge Kleidung und die Körperhaltung sind schon bei erwachsenen Models schwierig, aber bei Kindern sind sie ein No-Go» sagte die wehrhafte Mutter Verena Arps-Roelle im Business-Netzwerk LinkedIn. Sie sei entsetzt über diese Bilder und sieht eine grosse Missbrauchsgefahr durch Deepfakes1, wo mit einer Spezialsoftware Bilder gezielt verändert werden können. Weiter beklagt sie, dass dieser Missbrauch junger Mädchen in der Mode, in den sozialen Medien und generell in den Medien allgegenwärtig sei.
Arps-Roelle erzählte einer deutschen Nachrichtenagentur3, wie sie beim Suchen nach Kinderkleidern auf diese Bilder gestossen ist. Ihrer Meinung nach werde moralisch und ethisch eine Grenze überschritten, und die Bilder würden geradezu zum Missbrauch einladen. Auch für die Mädchen, die darauf abgebildet sind, seien diese Bilder gefährlich. Erst nach Nachfragen von diversen Nachrichtenagenturen reagiert ZARAs Mutterkonzern Inditex (Umsatz 2020: 20 Milliarden Euro) schliesslich und bestätigte die Löschung der entsprechenden Fotos von der Website.
Kommentare auf 20min.ch Online: · Malwieder:
«Obszön! Solche Darstellungen gehen eindeutig zu weit. Was verkaufen die, Kleider?!» · Honeydoodle: «Zara bei mir gestrichen! Geht gar nicht!» · Bürgermeister: «Kinderschutz steht über alles.» · Shanla20: «Ich finde die Bilder bedenklich, sorry. In meinen Augen gehören Kinder nicht ins Internet. Wenn ich auf FB sehe wie Bilder von Kindern zu hauf in den Medien zu sehen sind dreht sich mir der Magen um.»
Die Stiftung Kinderschutz Schweiz spricht im Fall dieser ZARA-BilIn der Medienberichterstattung ist das Bild mit dem Kind nur noch mit abgedecktem Gesicht zu finden. der unverblümt von «sexualisierter Gewalt». Ganz anders sehen das natürlich Werbefachleute, wie zum Der lautstarke Protest der mutigen Mutter ist beispielhaft und Beispiel der Schweizer Frank Bodin, der diese Darstellungen hat sich gelohnt. Den Verantwortlichen dieser Unternehnicht schlimm findet und für «etwas mehr Entspanntheit» mung wurde ein Denkzettel verpasst! Enge Kleidung plädiert. Und eine Marketingdozentin der Berner Fachhoch- kann zu Missbrauch führen und sollte möglichst vermieden schule findet die Darstellung der Kinder nicht einmal sexis- werden. tisch. Bei einer Leserumfrage zu den Bildern von ZARA antworteten 71% der Teilnehmenden mit «Schrecklich, 1 Deepfakes: Mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugte beziehungsweise warum macht Zara das?» oder mit «Diese Bilder sind grenzmanipulierte Bild- oder Tondateien 2 mässig.» . 29% wählten aber auch «Überhaupt nicht 2 20min.ch 3 rtl.de schlimm.»!
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Bericht aus Bern Weshalb die WHO «Lust» verspürt Bekanntlich setzt sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für eine sogenannte «ganzheitliche Sexualaufklärung» ein. Darunter versteht die Organisation, dass Kinder und Jugendliche möglichst früh mit dem Thema Aufklärung konfronDr. Sebastian Frehner, tiert und vom Staat zu möglichst eh. Nationalrat Riehen (BS) kompletten sexuellen Wesen erzogen werden sollen. Aus Sicht des Vereins Schutzinitiative führt dies hingegen dazu, dass Kinder unter dem nicht stufengerechten Unterricht leiden und Schaden nehmen können, weil sie durch die Inhalte überfordert werden.
ganz viele wissenschaftliche Studien, die alle zum gleichen Ergebnis kamen. Dieses sei also unumstösslich! Die Studie moniert beispielsweise, dass die Aufklärung betreffend die Verwendung von Kondomen zu häufig nur auf die Vermeidung von Schwangerschaften und übertragbaren Krankheiten eingehe und viel zu wenig auf Aspekte der Lust. Einmal von der Frage abgesehen, ob Kondome – neben ihrer Schutzfunktion – wirklich betörend oder nicht vielmehr «abtörnend» sind, stellt sich die Frage, ob diese Lust-Betonung in der Sexualaufklärung von Kindern und Jugendlichen überhaupt notwendig und angemessen ist.
Wie schon in einer früheren Ausgabe von Schutzinitiative aktuell erwähnt: Gemäss WHO-Standards soll die Lust schon «ganz» thematisiert werden. So sollen bei Kindern zwischen 0-4 Jahren etwa «Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren» sowie «frühkindliche Masturbation» gefördert werden. Sexualerklärung à la WHO dient Die WHO hat nun eine neue WHO: «Lust» für alle Kinder dieser Welt also nicht den ursprünglichen Spielwiese entdeckt, um ihr Aufklärungszielen, wie MissAnsinnen weiter voranzutreibrauchsbekämpfung, Thematisierung der Empfängnis und ben. Sie kritisiert seit Neuem, dass Sexualerziehung oft «zu Schwangerschaft oder der Verhinderung von Krankheiten. trocken» sei; dass es dabei also meistens um Information und Nein, es geht wohl vor allem um ein ideologisches Ziel: das um Angst und Gefahr vor der Ansteckung von Krankheiten staatlich zertifizierte vollkommene Sexualwesen gemäss gehe. Auf der Strecke bleibe hingegen der Lust-Aspekt. WHO. Dagegen wehren wir uns. Sie bezieht sich dabei auf eine (u.a.) von ihr selber in Auftrag gegebene Metastudie1. Das ist aus zweierlei Gründen kommentierungsbedürftig: Wenn man wie ich etwas Erfahrung mit Studien hat, dann weiss man, dass solche Auftragsstudien oft das ergeben, was man sich schon im Vorfeld erwünscht Sebastian Frehner, hat. Und der Begriff «Metastudie» soll suggerieren, dass es eh. Nationalrat, Riehen (BS) sich nicht bloss um eine einzige Arbeit handelt, sondern um Auch Eltern werden in ihren Erziehungsrechten eingeschränkt, wenn der Staat meint, mit obligatorischer Sexualerziehung eingreifen zu müssen. Deshalb bekämpfen wir auch seit längerem die Umsetzung dieser WHO-Standards in der Schweiz.
1 Diese Metastudie wurde am 11.2.2022 auf PLOS ONE (plosone.org) veröffentlicht, Fachpublikationsnummer: 10.1371
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
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Fortsetzung von Seite 1: Im Gegensatz zur Deutschschweiz findet in der französischen Schweiz leider an sehr vielen Schulen bereits kontinuierliche Sexualaufklärung durch selbsternannte «externe Experten» der «Sexuellen Gesundheit Schweiz» statt. Was von diesem Unterricht zu erwarten ist, entnimmt man z.B. dem Jahresbericht 2019 von «Sexuelle Gesundheit Schweiz». Dort ist zu lesen, dass das Thema «Lust» ins Zentrum gerückt werden soll, damit Sexualität lustvoll erlebt werden kann. Das werde nun mit einer Masturbationskampagne gefördert.
Diese geradezu sektiererische, pädophilen Kreisen zudienende, ja perverse Fokussierung der Thematisierung von «Lust» bei Kindern ist das Kernelement der WHO-«Sexualaufklärung»3 und von IPPF4. Bundesrat Bersets Bundesamt für Gesundheit alimentiert die «Sexuelle Gesundheit Schweiz» jährlich mit gegen eine Million Franken aus der Bundeskasse und macht sich damit mitverantwortlich, wenn in der Schweiz lustzentrierter Sexualkundeunterricht allen Kindern ab vier Jahren verpasst werden soll. Es steht dann nicht mehr die Anatomie des Menschen oder der Zyklus der Frau im Vordergrund, sondern das Begleiten der Kinder zur Aktivität des Masturbierens und das Ausleben von sexueller Lust. Brief an Bundesrat Alain Berset Der Verein Schutzinitiative hat anfangs März 2022 dem BAG-Verantwortlichen BR Alain Berset einen Brief geschrieben und angefragt, warum er diesem pädophilen Lustprogramm von «Sexuelle Gesundheit Schweiz» nicht endlich ein Ende setzt! Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe ist noch keine Antwort eingetroffen. Der Verein Schutzinitiative setzt sich gemeinsam mit Fachexperten dafür ein, dass solche gefährlichen ideologischen Konzepte nicht klammheimlich an Kinder und Jugendliche herangetragen werden.
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https://www.schutzinitiative.ch/offener-brief-von-prof-maurice-berger-an-bundesrat-alain-berset/ «Dangers de l›éducation à la sexualité pour les enfants et les adolescents», 2018, amazon.de, amazon.fr WHO: Weltgesundheitsorganisation IPPF: International Planned Parenthood Federation: https://www.ippf.org/resource/sexual-rights-ippf-declaration
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