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Schutzinitiative aktuell – Ausgabe Nr. 37 / September–November 2021

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Ausgabe Nr. 37 / September-November 2021

Schutz aktuell

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Migros-Freizeitpark: Werbung für Genderideologie Im Park im Grünen (Grün 80), in Münchenstein bei Basel, bringen 13 grosse Plakate den Besuchern die Genderideologie näher. Der Rundgang «Gender im Grünen» ist ein gemeinsames Projekt des Migros Kulturprozents und des Parks im Grünen und ist Teil des gesellschaftlichen Engagements der Migros-Gruppe1. Dieser vom Kulturprozent der Genossenschaft Migros Basel unterhaltene schöne Park wird von vielen Familien mit Kindern besucht. Ein grosses Plakat in den Toilettenanlagen des Familien-Restaurants zeigt die Geschlechtsteile von Mann und Frau und «informiert» über ein Organ, das «ausschliesslich der Lust dienen» soll. Die Aufmerksamkeit der Kinder soll offensichtlich durch Schrift und Bild auf die Geschlechtsteile gelenkt werden.

Wo einst vor 41 Jahren die englische Königin Elisabeth II. die Gartenbauausstellung «Grün 80» in Münchenstein bei Basel eröffnete und sich über die Blütenpracht gefreut hatte, müssen heute die vielen Mütter und Väter mit ihren Kindern an den Gender-Stationen im «Park im Grünen» vorbeispazieren. So stehen seit anfangs Juni 2021 insgesamt 13 Genderideologie-Plakate dort, wo Kinder die Rutschbahn herunterrutschen, Karussell fahren, den Dinosaurier bewundern oder sich auf dem Spielplatz austoben können. Bereits junge Besucher sollen sich mit «Geschlechtsidentitäten und Geschlechterrollen» auseinandersetzen und «eine offenere Einstellung» entwickeln. (Fortsetzung auf Seite 4)


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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Den Brand mit Benzin löschen? Deutsche Bischöfe wollen sexuellen Missbrauch mit «sexueller Bildung» bekämpfen Die Bundeskonferenz der Präventionsbeauftragten aller katholischen Bistümer in Deutschland gab ein Positionspapier zur Prävention von sexuellem Missbrauch durch «sexuelle Bildung» heraus. Die Beauftragten beziehen sich u.a. auf den umstrittenen Sexualpädagogen Prof. Uwe Sielert, einem erklärten Verfechter der Frühsexualisierung von Kindern. Seine Auffassung von «sexueller Bildung» steht in diametralem Widerspruch zur Lehre der katholischen Kirche. Die katholische Kirche versteht sich selbst als die Institution, die das Erlösungswerk Jesu Christi auf Erden fortsetzen soll. Aus diesem Selbstverständnis leitet sich ihr wesentlicher Auftrag ab, der einerseits in der Heiligung der Menschen und andererseits in der Wiederherstellung der göttlichen Ordnung besteht. Demnach kommt der Mensch nur dann zu seinem vollständigen Glück, wenn er diese göttliche Ordnung in seinem Leben annimmt. Das Ignorieren oder Verwerfen dieser Ordnung führt zwangsläufig zu Unordnung und Chaos und verursacht entsprechend Kummer und Leid. So ist es traurig genug, dass in der katholischen Kirche wie auch in anderen religiösen Gemeinschaften Missbrauchsfälle zu beklagen sind. Warum aber im publizierten Positionspapier zur Prävention von sexuellem Missbrauch ausgerechnet auf Prof. Uwe Sielert Bezug genommen wird, ist

Mainz

Berlin

völlig unverständlich – ja höchst problematisch! Sielert spricht in seinen Werken mehrfach von «sexueller Bildung» und fordert die Frühsexualisierung von Kindern ab Geburt. Mit «sexueller Bildung» ist die Anleitung zu sexuellen Erfahrungen mit sich und anderen gemeint. Die liberale Professorin für Didaktik und Gesundheitserziehung, Frau Prof. em. Dr. Karla Etschenberg, stellte mit Entsetzen fest, «dass die Präventionsbeauftragten der katholischen Kirche in Deutschland ‹sexuelle Bildung› für ein Konzept gegen sexuellen Missbrauch halten und auf dem Titelblatt ihres Positionspapiers propagieren.» Prof. Etschenberg fügt hinzu, dass «Grundpositionen der ‹sexuellen Bildung› nicht mit dem christlich-katholischen Welt- und Menschenbild kompatibel sind.» Sollten hier nicht alle Alarmglocken läuten? Ausgerechnet katholische Präventionsbeauftragte wollen die Sielertsche Sexualideologie in ihr Konzept aufnehmen? Das wäre nichts anderes, als den Brand mit Benzin löschen!


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Auch Tabea Freitag, Diplom-Psychologin und Sachbuchautorin warnt: «Kinder sollen nicht zur Masturbation angehalten werden, wie das Uwe Sielert im zurückgezogenen Kinderbuch ‹Lisa und Jan› dargestellt hat. Achtung: Sielert will gezielt sexuelle Lust auch bei kleinen Kindern fördern! Das nennt er dann ‹sexuelle Bildung›». Wenn man Sielerts Ideologie aufnimmt, zerstört man schon von Anfang an das Schamgefühl der Kinder und erzieht sie zu sexueller Freizügigkeit und Lust, anstatt zu Schamhaftigkeit und sich schenkender Hingabe. Prof. Sielert, der solche schädlichen Ansichten vertritt, darf nicht in einem katholischen Papier zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch angeführt werden, zumal dies ein auffallendes Abrücken von der Lehre der katholischen Kirche selbst ist. Um zu verstehen, wie gefährlich Sielert ist, möge er noch einmal selbst zur Sprache kommen in seinem Buch «Einführung in die Sexualpädagogik»: «Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich an sich selbst, wenn sie auch zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt werden; wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch sexuelle Spielereien fehlen.» «Ob Eltern, die ihre Kinder einer entsprechend ausgewiesenen Einrichtung anvertrauen, damit einverstanden sind?», fragt sich Prof. Etschenberg. Die Bundeskonferenz der Präventionsbeauftragten ist ein Gremium mit weitreichendem Einfluss. Und es ist ideologisch unterwandert: So gehören dazu Sexualpädagogen, die sich im Sielertschen Institut GSP (Gesellschaft für Sexualpädagogik) haben ausbilden lassen. Das Gremium ist verantwortlich für die Präventionsschulungen von Priestern, kirchlichen Mitar-

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beitern und bildet Referenten zu diesem Thema aus. Warum reagieren hier die deutschen Bischöfe nicht? Da die Präventionsbeauftragten im Namen der einzelnen Bischöfe arbeiten, muss davon ausgegangen werden, dass die Bischöfe das Präventionspapier entweder nicht gelesen haben, oder aber mit ihrem Schweigen dem nächsten Skandal in ihrer eigenen Kirche mächtig Vorschub leisten! Um zu verhindern, dass diese Ideologien aus Deutschland in die Schweiz überschwappen, hat der Verein Schutzinitiative die katholischen Bischöfe der Schweiz und die Verantwortlichen der reformierten und christkatholischen Kirchen persönlich angeschrieben, um sie vor dieser absurden Entwicklung zu warnen. Eine Kopie dieses Schreibens hat er auch jedem Mitglied der Deutschen Bischofskonferenz persönlich zugestellt. Die Lösung des Missbrauch-Problems besteht nicht darin, der Schöpfungsordnung widersprechende Ideen in ein Konzept aufzunehmen, sondern die christlichen Grundwerte für eine gesunde Familienentwicklung hochzuhalten und zu fördern. Schützen wir unsere Kinder und Familien, indem wir wieder an die christlichen Werte der Reinheit, der Keuschheit und der Enthaltsamkeit vor der Ehe sowie der lebenslangen Treue zwischen Mann und Frau erinnern.

Limburg

München

Bamberg


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(Fortsetzung von Seite 1):

und auf die sexuelle Orientierung verwiesen.

So äussert sich Marlen Rutz, Projektleiterin Soziales beim Migros-Kulturprozent, in einer Medieninformation.

Bei diesen Begriffen handelt es sich um Eckpfeiler der gefährlichen Genderideologie, welche durch Neuinterpretation oder Relativierung der alten Begriffe (männlich/ weiblich) darauf abzielt, die Sprache zu verwirren. Diese bewusste Sprachverwirrung hat die Auflösung jeglicher Unterschiede zwischen Mann und Frau zum Ziel und wird unter dem Deckmantel von «Gleichberechtigung» und «Antidiskriminierung» auf allen Ebenen in die politische und gesellschaftliche Diskussion eingebracht.

Auf einem Plakat beim Karussell ist zu lesen wieviel Prozent der Frauen und der Männer sich im Genitalbereich die Haare entfernen lassen, wobei Abweichungen zwischen den Geschlechtern «gesellschaftlichen Vorstellungen» zugeschrieben werden. Und dort, wo Kinder sonst den Enten im Teich zuschauen, steht auf einem anderen Plakat die Frage: «Wenn du ein anderes Geschlecht hättest, wärst du dann ein anderer Mensch?» Auf dem Plakat Nr. 13 in den Toiletten des FamilienRestaurants sind – im Grossformat – die weiblichen und die männlichen Geschlechtsteile zu sehen und die WC-Besucher werden mit grossen Buchstaben gefragt: «Wie gut kennst du deine Geschlechtsorgane?» Weiter steht, dass es «Überraschendes» zu entdecken gibt. Dann wird mehrfach Bezug genommen auf einen bestimmten Teil des weiblichen Geschlechtsorganes, welches als «einziges Organ, ausschliesslich der Lust dienen soll». Die dazugehörende Illustration kann nur als grotesk bezeichnet werden. Eine Mutter, welche dieses Plakat gesehen hat, meinte spontan, «was sind das für Menschen, welche das Geschlechtsorgan so in den Mittelpunkt ihres ganzen Wesens und Seins stellen?» Und weiter, «Herz, Seele und Verstand seien doch viel wichtiger». «Es ist», so die Mutter kopfschüttelnd, «doch etwas sehr Privates und für Kinder nur verwirrend und schädlich.» Für die Parkbesucher stehen zu Beginn des Rundganges «Gender im Grünen» Faltbroschüren zur Verfügung. Darin wird auf Seite 9 auf Geschlechtsidentitäten, Geschlechterrollen, Geschlechtsausdrucke, auf das biologischen Geschlecht

Durch die Genderideologie soll das Geschlecht als materielles Merkmal des menschlichen Körpers in den Bereich des Subjektiven verwiesen werden, damit der Einzelne unter der sexuellen Identität seiner Wahl leben kann. Doch wenn sich die sexuelle Identität von der Natur abgelöst hat und nur von Begierde und Trieb geleitet ist, wird die Suche nach der eigenen persönlichen Identität kein Ende nehmen (Grégor Puppinck2). Daher ist diese wirre Ideologie besonders gefährlich für Kinder und Jugendliche und gehört nicht in einen Freizeitpark der Migros! Die Implementierung der Genderideologie wird aber nicht nur dazu führen, dass in der westlichen Kultur nicht mehr zwischen Mann und Frau unterschieden werden kann, sondern auch nicht mehr zwischen Wissen und Aberglauben, Sinn und Unsinn, Wahrheit und Lüge. Der Verein Schutzinitiative setzt sich gemeinsam mit Fachexperten dafür ein, dass solche gefährlichen ideologischen Konzepte nicht klammheimlich an Kinder und Jugendliche herangetragen werden. 1 An den Inhalten des Rundganges «Gender im Grünen» ist das Stapferhaus in

Lenzburg beteiligt.

Gerechtigkeit, www.eclj.org

2 Grégor Puppinck, Direktor des Europäischen Zentrums für Recht und

Restaurant im «Park im Grünen (Grün 80)» in Münchenstein bei Basel


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Bericht aus Bern Neue Menschenrechte in der EU?

Dr. Sebastian Frehner, Alt-Nationalrat Riehen (BS)

Bisher verstand man unter Menschenrechten zum Beispiel das Verbot der Folter oder das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren. Die EU möchte nun neue Menschenrechte einführen: Das Recht auf Abtreibung und das Recht auf frühe «Sexualaufklärung».

In der Schweiz sind die Vertreter einer ganzheitlichen Sexualaufklärung nach WHO-Muster – gepusht von der staatlich geförderten Organisation «Sexuelle Gesundheit Schweiz» – bekanntlich auf dem Vormarsch. Allerdings ist es in letzter Zeit gelungen, auch dank der Aufklärungsarbeit des Vereins Schutzinitiative, gewissen verheerenden Entwicklungen entgegenzuwirken.

So soll die Abtreibung auf Wunsch der Mutter immer legal sein, auch wenn deren Leben und Gesundheit nicht in Gefahr sind. Auch das Recht auf Leben des Kindes soll überhaupt keine Rolle mehr spielen.

Bisher kam der traditionellen Familie (Mutter, Vater, Kind) in allen europäischen Rechtsordnungen ein Sonderstatus zu, was auch gewisse Bevorzugungen zur Folge hatte. Andere Formen des Zusammenlebens wurden je nach Land rechtlich unterschiedlich beurteilt. In der Schweiz wurde gleichgeschlechtlichen Paaren bspw. das Recht eingeräumt, ihr Zusammenleben mittels einer sogenannten «eingetragenen Partnerschaft» zu regeln. Die EU möchte nun «diesen alten Zopf abschneiden» und die Vorzugsstellung der traditionellen Familie aufheben. Den einzelnen EU-Ländern soll es nicht mehr erlaubt sein, die traditionelle Familie als Norm zu erklären; alle unterlist Fred Matić Der kroatische Sozia strittenen schiedlichen Lebensformen müssen gesetzpräsentiert seinen um Parlament hen isc pä ro lich gleichgesetzt werden. Eu im ht Beric

Nun droht aber Unbill aus der EU: Das Euroin Brüssel päische Parlament hat am 24. Juni 2021 dem sogenannten Matić-Bericht (in Form einer ReAuch in Bezug auf den Sexualkundeunterricht will das 1 solution) zugestimmt. Dieser äussert sich eingehend zum Europäische Parlament den Mitgliedern der EU MindeststanZugang zu behaupteten «sexuellen und reproduktiven Rechdards vorschreiben. Während bisher jedes einzelne Land für ten und Gesundheit» (SRHR) in verschiedenen EU-Mitgliedsich entschied, was stufengerechte Sexualaufklärung bedeutet staaten und kritisiert deren mangelhafte Umsetzung. Die (in der Schweiz kommt die diesbezügliche Kompetenz übriResolution ist für die einzelnen Mitgliedstaaten zwar nicht gens den Kantonen zu), sollen nun EU-weit einheitliche bindend, bedeutet aber ein klares Zeichen der EU, dass die Regeln gelten. Und welche dies sind, wird – wenn man sich Forderungen aus dem Matić-Bericht in allen EU-Ländern umden Matić-Bericht zu Gemüte führt – auch sofort klar. Rund gesetzt werden sollen. 20 Mal wird auf Begriffe hingewiesen, die mit den WHO-Standards für Sexualaufklärung in Verbindung gebracht werden Bei gewissen zentralen Punkten des Berichts, die bisher in die (z.B. «umfassende Sexualerziehung»). Damit einher geht Regelungskompetenz der einzelnen Staaten fielen, fordert die selbstverständlich zwingend Frühaufklärung in der VolksResolution des Europäischen Parlaments nun, dass es einen schule und inkludiert beispielsweise die staatliche Förderung europäischen Mindeststandard geben soll, der durch die Mitder frühkindlichen Masturbation. gliedsländer nicht unterschritten werden darf. Gute Nacht Europa! Was die Abtreibung anbelangt, so gab es in Europa bisher Länder, die diesbezüglich einen sehr liberalen Standard ansetzten und andere, welche diese an rigidere Voraussetzungen knüpften (z.B. gesundheitliche Gründe). Die EU möchte nun Sebastian Frehner, ein regelrechtes «Menschenrecht auf Abtreibung» schaffen. Alt-Nationalrat, Riehen (BS) 1 Matić-Bericht: Bericht über die Lage im Hinblick auf die sexuellen und reproduktive Gesundheit und die damit verbundenen Rechte in der EU im Zusammenhang mit der Gesundheit von Frauen (2020/2215(INI)), A9-0169/2021, Europäisches Parlament 2019-2021


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«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

REFERAT: «Wie die EU Druck auf Polen macht und die Genderideologie und eine permissive Sexualaufklärung einführen will» Samstag, 2. Oktober 2021 | Hotel Arte, Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten 11:00

Referat von Jerzy Kwaśniewski, Anwalt, Präsident von Ordo Iuris. Er wird über die Soft-Power-Bemühungen, den politischen und verfahrenstechnischen Druck der EU zur Förderung der Gender-Ideologie und sexuell expliziter und LGBT-Inhalte in der polnischen Bildung sprechen. Er thematisiert auch die falsche Anthropologie, die von UN-Gremien gefördert wird, die sich auf die menschliche Sexualität und nicht auf den Willen und die Würde des Menschen konzentriert.

12:15

Mittagslunch

Eine ldung Anme erlich: ord h ist erf initiative.c z t u h c s info@ oder 00 702 01 1 6 0 . Tel

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Der Vortrag wird auf Englisch gehalten. Die Simultanübersetzung auf Deutsch und Französisch ist gewährleistet. R E DE GLI Die Einhaltung der Coronamassnahmen ist garantiert. MIT

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ng u z t Spendenadresse: ü t s r e t n en ! U e s Verein Schutzinitiative e r i h I gew Postfach, 4142 Münchenstein f u A an Konto: PC 70–80 80 80–1 IBAN: CH67 0900 0000 7080 8080 1

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