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Schutzinitiative Aktuell – Ausgabe Nr. 60 / September – Oktober 2026

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Nr. 60 / September–Oktober 2026

Symbolbild (KI-generiert)

aktuell

auch r b s s i M n o v g n u Häuf : und Übergriffen Augen auf und pen! p o t s g n u r e i s i l a Frühsexu

Missbrauch und Übergriffe in Kitas verhindern Immer mehr Kinder werden Opfer sexueller Über­ griffe in Kitas und Kindergärten. Eine fehlgeleitete Sexualpädagogik fördert dies zusätzlich – statt Kin­ der zu schützen. Die gefährliche Frühsexualisierung muss gestoppt werden. In Kitas, Kindergärten und Primarschulen nehmen Missbrauchsfälle an Kindern durch Erwachsene und intime Übergriffe von Kindern untereinander deutlich zu. Der Tages-Anzeiger berichtet von einer Neunjährigen, die von einem älteren Knaben über Monate missbraucht worden ist. Das sei «kein Einzelfall». Fälle von Sexualdelikten bei Minderjährigen würden sich häufen. Auch aus Deutschland werden vermehrt Übergriffe gemel-

det. Allein im Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden den Jugendämtern im Jahr 2024 75 Fälle sexualisierter Gewalt in Kitas an Kindern durch Erwachsene gemeldet und 323 von Kindern untereinander. Ein Jahr später, 2025, waren es bereits 162 Fälle, bei denen sich Erwachsene an Kindern vergriffen haben, und 501 Fälle, wo Kinder Sexualdelikte an anderen Kindern verübten. Ein dramatischer Anstieg, der zeigt: Wir haben es mit einem Massenphänomen zu tun. Wie gross die Dunkelziffer ist, weiss dabei keiner. Die Vermutung liegt nahe, dass die intimen Übergriffe der Kinder nicht nur durch sexualisierte Bilder in den Medien, sondern auch durch die in letzter Zeit propagierte und praktizierte Betonung der Geschlechts- und AusscheidungsorFortsetzung auf Seite 4


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«Schutz vor Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen»

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Experten kritisieren «Mein Körp Immer wieder fragen Eltern den Verein Schutzinitia­ tive, ob das Präventionsprogramm «Mein Körper ge­ hört mir!» für Schulkinder empfohlen werden kann. Wissenschaftliche Experten haben diesbezüglich Zweifel und ziehen eine andere Form von Miss­ brauchsprävention vor. Neben dem gleichnamigen Theaterprojekt «Mein Körper gehört mir!», welches im deutschsprachigen Raum von lokalen Theatergruppen angeboten wird, existiert auch ein gleichnamiger interaktiver Parcours. Dieser wird von der Stiftung Kinderschutz Schweiz für Kitas, Kindergärten und Primarschulen angeboten. Die Durchführung vor Ort liegt jedoch meist bei kantonalen Präventionsfachstellen. Der Parcours arbeitet mit der Unterscheidung von «Ja-undNein-Gefühlen» oder «angenehmen und unangenehmen Berührungen». Der zentrale Massstab für eine Grenzverletzung ist somit das subjektive Empfinden des Kindes. Damit soll die Autonomie des Kindes gestärkt werden. Subjektive Missbrauchsprävention Diese subjektive Missbrauchsprävention hat über die Jahre alle Bildungseinrichtungen durchdrungen. Kinder sollen lernen, sich zu wehren. Dabei stellt sich aber sogleich die Frage, wie und ab wann sie sich wehren sollen. Soll man das dem subjektiven Empfinden der Kinder überlassen oder soll man hierfür objektive Regeln aufstellen?

trauen von Kindern gewinnen und sagt ihnen, was sie zu tun haben – auch mit ihren Genitalien.

Dann sagt man ihnen: Das ist eine gute Sache, das ist eine feine Sache. Um dann im letzten Schritt zu sagen: Ich helfe dir dabei!» Und das sei keine reine Behauptung, sondern die Forderung in modernen sexualpädagogischen Konzepten. Sie gehe ja tatsächlich dahin, so Pastötter, dass Eltern und Erziehungsbeauftragte bereits kleine Kinder dabei manuell unterstützen sollen, ihre Sexualität zu entdecken. Die deutsche Erziehungswissenschafterin Prof. Dr. Karla Etschenberg kritisiert

Es zeichnet sich bereits ab, dass die subjektive MissbrauchsPrävention bei Kindern keinen wirksamen Schutz bietet. So wundert es nicht, dass es bisher noch keine empirischen Studien oder Belege dafür gibt, dass Programme subjektiver Missbrauchs­prävention bei Kindern wirksam sind. Der erfahrene niederländische Tätertherapeut Ruud Bullens weist darauf hin, dass in der Anbahnungsphase, dem sogenannten Grooming, Kinder praktisch keine Chance haben sich gegen Erwachsene abzugrenzen. Aus kriminologischer Sicht biete Subjektivität allein keinen verlässlichen Schutz (Dr. med. Christian Spaemann, Psychiater). Der deutsche Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Jakob Pastötter beschreibt Grooming wie folgt: «Man will das Ver-

Parcours-Posten: Mein Körper gehört mir!. Prof. Dr. Karla Etschenbe grossformatig öffentlich darzustellen – ein animierender Augenschmau Anblick und die Wahrnehmung von Kindern als «Sexualwesen» zu gew wo sie angefasst werden wollen und wo nicht. Der Lehrer so Die externe «Fachperson» ist mit den


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per gehört mir!» diesen subjektiven Ansatz scharf: «Ich teile die Meinung der Kritiker, dass es für die Prävention von sexuellem Missbrauch ein gefährlich falscher Ansatz ist, Kinder zu ermuntern, ‹nein› zu subjektiv unangenehmen Gefühlen und ‹ja› zu subjektiv angenehmen Gefühlen zu sagen.» Es ist äusserst riskant, so Etschenberg, «die immanente Ermunterung ‹ja› zu angenehmen intimen Handlungen zu sagen, die von Erwachsenen oder anderen Kindern oder auch vom Kind selbst initiiert werden, da das sexuellen Übergriffen Tür und Tor öffnet.» Etschenberg hält fest: «Die Botschaft, dass jedes Kind das Recht hat, ‹nein› zu unangenehmen Handgreiflichkeiten zu sagen, bürdet den betroffenen Kindern, deren ‹nein› nicht respektiert wird, die Mitschuld an Übergriffen auf». Insbesondere dann, «wenn diese von Fachkräften als wertvolle ‹Doktorspiele› (z. B. in Kitas oder Kindergärten) verharmlost werden». Dies sei «eine ideale Ausgangssituation für Missbraucher, die gerne behaupten, das Kind habe es selber gewollt, sonst hätte es sich ja gewehrt.»

erg meint dazu: «Es ist inakzeptabel, unbekleidet posierende Kinder us für Pädophile und eine effektive Taktik, Passanten und Kinder an den wöhnen!» Die Kinder sollen mit grünen und roten Magneten angeben, oll sich dabei absondern und sich im Hintergrund aufhalten. n Kindern alleine an diesem Posten!

Objektive Missbrauchsprävention Der Kern der objektiven Herangehensweise besagt, dass die Verantwortung für den Schutz vor sexuellem Missbrauch bei den Erwachsenen (Eltern und Pädagogen) liegt und durch klare, äussere und objektive Regeln und eine permanente Überwachung umgesetzt werden muss, anstatt die Schutzkompetenz auf das Kind zu delegieren. Nicht das subjektive Empfinden des Kindes darf die Barriere sein, sondern nur vordefinierte Schutzregeln, welche tatsächlich Schutz vor Missbrauch bieten: Was ist in der Kita erlaubt und was ist verboten?

Eine banale, aber wichtige Grundregel lautet: «Die Hosen bleiben oben». Weiter darf es keine unbeaufsichtigten Rückzugsräume geben. So sollten Kinder in Institutionen keine Gelegenheiten haben, unbeobachtet und völlig abgetrennt von anderen oder Erwachsenen Räume aufzusuchen, zum Beispiel «Kuschelzelte» für «Doktorspiele» oder zu zweit auf die Toilette zu gehen.

Das natürliche Schamgefühl von Kindern – als Schutzschild gegen Missbräuche – darf nicht durch sexualisierende «Missbrauchs­ präventionsprogramme» oder sexualisierende «Bilderbücher» oder «Spiele» in Kitas und Kindergärten geschwächt werden. Aus den oben genannten Gründen kann der Verein Schutzinitiative den Parcours «Mein Körper gehört mir!» keinesfalls empfehlen.


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gane in Spielen und Darstellungen und durch die Förderung sogenannter Doktorspiele beeinflusst sind.

Vieles geht weit über die wünschenswerte Aufklärung der Kinder hinaus und ignoriert Missbrauch und Übergriffe fördernde Nebeneffekte. Der Fall Baunatal In einem Aufsehen erregenden Fall im deutschen Baunatal bei Kassel haben sich die Eltern Hans und Kübra Hoti entschieden, an die Öffentlichkeit zu gehen und zu schildern, was ihrem Kind widerfahren ist. Im April wurde ihr vierjähriger Junge in einem Nebenraum der Turnhalle Opfer eines mutmasslichen Sexualdelikts beziehungsweise einer Nötigung unter Kindern. Die Eltern des betroffenen Kindes werfen der Kita-Leitung einen schweren Vertrauensbruch und eine Verletzung der Aufsichtspflicht vor. Die betroffene Familie geht auch juristisch gegen die Einrichtungsleitung vor und hat Strafanzeige wegen Nötigung im Amt sowie Verletzung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht erstattet. Zudem wurden Anzeigen gegen die mutmasslich übergriffigen Kinder eingereicht, um den Vorfall polizeilich lückenlos zu dokumentieren. Ausserdem wurde eine Fach- und Dienstaufsichtsbeschwerde beim hessischen Sozialministerium wegen Behördenversagens deponiert. Die Diskussion entzündete sich insbesondere am Gewaltschutzkonzept der Kita. Dieses tolerierte und förderte eine einvernehmliche «Körpererkundung» unter Kindern (sogenannte Doktorspiele). Einfallstor für Täter Genau hier liegt der skandalöse Kern des Problems, das sich genauso in Schweizer Kitas und Kindergärten präsentiert.

Unter dem Etikett der «Miss­ brauchsprävention» wird eine ideologisierte Sexualerziehung betrieben,

die eben gerade nicht vor Missbrauch schützt, sondern Missbrauch begünstigt. Aus Gewaltschutz wird (sexuelle) Gewalt.

Diese ideologische Sexualpädagogik erhöht auch die Grooming-Gefahr, also die Annäherung von Erwachsenen an Minderjährige in Missbrauchsabsicht: Wenn Schamgrenzen im Kita-Alltag gezielt abgebaut werden, verlieren Kinder ihr natürliches Warnsystem. Ein gefundenes Fressen und ein Einfallstor für potenzielle Täter. Doch wie können Eltern ihre Kinder konkret schützen? Die Schutzinitiative rät, ganz genau hinzuschauen, welche Bücher und Lehrmittel vorliegen. Oft enthalten diese Anleitungen zum Erkunden eigener und fremder Geschlechtsteile (wie etwa die queer-ideologische Fibel «Wuschelkopf und Pupspopo», ein «Mitmachbuch für die Kleinsten ab 18 Monaten»). Weiter sollten Eltern fragen, wie das Gewaltschutz- und Präventionskonzept aussieht und dieses herausverlangen. Werden ideologische Workshops und Unterrichtseinheiten abgehalten, kann man das Kind auch dispensieren lassen.

Es muss gelten: keine Doktorspiele, keine Experimente und ein sofortiger Stopp einer ideologischen Frühsexualisierung! Nur so können wir erreichen, dass die Kinder eher in einer Umgebung aufwachsen, die sie stärkt und schützt.

Für den letzten Willen ist es nie zu früh Im Herbst erinnern sich Menschen öfter an ihre eigene Vergänglichkeit. «Was geschieht mit meinem Hab und Gut, wenn ich sterbe?» Klären und regeln Sie diese Frage recht­zeitig. Es ist eine Erleichterung für Sie selbst, aber auch für die zukünftigen Hinterbliebenen. Neben einer Spende an den Verein Schutzinitiative besteht auch die Möglichkeit, ihn testamentarisch zu berücksichtigen, sei es mittels eines Legats oder einer Erbeinsetzung. Bei Interesse melden Sie sich bei unserem Sekretariat unter Tel. 061 702 01 00 oder per E-Mail: info@schutzinitiative.ch.


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Ideologische Umgestaltung der Gesellschaft Diversität, Inklusion und Sprachdiktate In einem spannenden Referat im gut gefüllten, grössten Saal des Hotels Arte in Olten, beleuchtete der deutsche Arzt und Psychiater Dr. med. Christian Spaemann die ideologischen Grundlagen und Zusammenhänge der heutigen Sexualpädagogik, welche die Ju­ gend­lichen mit einer unwissen­ schaftlichen Utopie mit pädophilem Hintergrund überfordert und den Weg für Missbrauch ebnet. Dr. Christian Spaemann ging in seiner Festansprache zum 10-jährigen Jubiläum anlässlich der Jahresversammlung 2026 des Vereins Schutzinitiative zunächst auf die ideologischen Hintergründe der gegenwärtigen Sexual­ Der Psychiater Dr. med. Christian Spaemann warnt vor der ideologischen Umgestaltung der Gesellschaft. pädagogik ein. Diese geht auf die neo­emanzipatorische Sexualpädagogik Ignoriert wird hierbei der Kontext von Bindung, Verantwordes vergangenen Jahrhunderts zurück, nach der sexuelle Regungen bei Kindern für deren Lebensglück beachtet und getung und Familie, in denen Sexualität für Kinder und Jugendfördert werden müssen. Dabei wurde auf die liche erst, je nach Lebensalter, auf verschiedenen Ebenen Unwissenschaftlichkeit und den pädophilen Hintergrund dieverständlich wird. ser heute ungebrochen weiterwirkenden Vorstellung hingewiesen. Die Gendertheorie ihrerseits fusst in ihren Annahmen weitgehend auf dem Neo- und Kulturmarxismus der bis zu dem Italiener Antonio Gramsci, dogmatischer Marxist und Wegbereiter linker Indoktrination, in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zurückreicht. Erfolgreich konnte diese Ideologie nur durch ihre Verbindung zum progressiven Neoliberalismus, insbesondere zur Finanz- und Digitalindustrie werden.

«Eine sexualpädagogische Utopie, die Kinder und Jugendliche völlig überfordert und dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.»

Des Weiteren fusst die gegenwärtige Sexualpädagogik auf der Gendertheorie, die Sexualität weitgehend von vorgegebenen Lebensnarrativen abgekoppelt betrachtet und als Lust-Versatzstück für beliebige, gleichermassen bedeutende und zu fördernde sexuelle Identitäten und Lebensformen betrachtet. Die einzige Moral für sexuelle Handlungen besteht nach dieser Ideologie im Konsens der Partner. Eine sexualpädagogische Utopie, die Kinder und Jugendliche völlig überfordert und dem Missbrauch Tür und Tor öffnet.

Weiter ging Spaemann auf die Schwachstellen des Liberalismus und die Schwächung des Gottesbewusstseins in den westlichen Gesellschaften als Eintrittspforten für Ideologien ein. Als positive Perspektive wurden die Unbeständigkeit aller Ideologien, die sich gegen die menschliche Natur richten, aber auch erste Anzeichen eines Wiedererstarkens des Christentums im Westen aufgezeigt. Für die Zukunft wäre nach Spaemann das Heranwachsen einer neuen Elite zu wünschen, deren Verständnis von Staat und Gesellschaft auf den grundlegenden Einsichten unseres abendländischen und christlichen Erbes fusst.


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SRG in der Kritik: Eltern fühlen sich durch Trans-Hörspiel getäuscht Mehrere empörte Eltern haben den Verein Schutzinitiative (VSI) kontaktiert. Sie sehen sich getäuscht darüber, dass das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) im Internetportal ein Hörspiel für Kinder anbietet, ohne auch nur mit einem Wort auf den Transgender-In­ halt hinzuweisen. Wie eine Recherche im SRF-Angebot für Kinder aufzeigt, muss die­ sen Eltern Recht gegeben werden. Bereits der Titel «Ich bin Alex – ein Hörspiel über einen Neuanfang» tönt harmlos. Dieser SRF-Audio-Podcast ist für Kinder ab 10 Jahren vorgesehen und in der Rubrik «SRF Kids Hörspiele – Geschichten für Kinder» zu finden. Alex sei aus den USA in die Schweiz gezogen und sie freue sich auf ihren ersten Schultag. Da sie an ihrer alten Schule schlechte Erfahrungen gemacht habe, wünsche sie sich einen guten Neuanfang. Wie sich aber erst im Laufe der Geschichte herausstellt, handelt es sich bei Alex um einen Jungen, der sich als Mädchen fühlt und als solches wahrgenommen werden möchte. Dazu schreibt uns eine Mutter, dass sie «am Ende der Geschichte entsetzt und konsterniert war». Erstens, dass SRF «überhaupt so etwas für Kinder ab 10 Jahre sendet», ohne die Eltern in der Inhaltsbeschreibung auf den Kerninhalt des Hörspiels aufmerksam zu machen: Es gehe darin letztendlich um Transgender-Propaganda! Und zweitens sei es auch «seltsam, dass die Eltern von Alex im Hörspiel mit viel Verständnis auf ihr Kind eingegangen

Spendenadresse: Verein Schutzinitiative Postfach, 4142 Münchenstein IBAN: CH67 0900 0000 7080 8080 1

sind», als wäre eine Geschlechtstransition etwas vom Normalsten. Die Mutter vemutet wohl zu Recht, dass «die allermeisten Eltern eher entsetzt auf so etwas reagieren würden». Ihr Muttergefühl sage ihr, dass «dann behutsam mit dem Kind oder dem Jugendlichen angeschaut werden müsste, woher in so jungen Jahren ein solches Gefühl kommt». Die Mutter meint zu Recht, dass man «die Betroffenen im eigenen angeborenen Geschlecht stärken und bestätigen solle, damit sie sich in ihrem biologischen Geschlecht wieder wohl fühlen». Der Verein Schutzinitiative dankt den Eltern, welche auf dieses SRF-Hörspiel aufmerksam gemacht haben. Leiten Sie konkrete Fälle von TransgenderPropa­ganda direkt an den Verein Schutzinitiative weiter: info@schutz­initiative.ch. Er prüft jeden Fall und ergreift angemessene Massnahmen. Das Hörspiel beruht auf dem Buch «Ich bin Alex», welches im Jahr 2021 mit dem UNICEF1 Kinder­literaturpreis ausgezeichnet wurde. Dieselbe UNO-Unterorganisation hatte 2021 erst nach heftiger internationaler Kritik von Kinderschutzexperten einen umstrittenen Bericht von der UNICEF-Web­site entfernt, der die wissenschaftlich belegten psychologischen und sozialen Schäden von Pornografie für Kinder (!) verharmloste. 1 UNICEF: United Nations Childrenʼs Fund. Deutsch: Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen

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Telefon für Beratung von Eltern und Besorgten: 061 702 01 00 www.schutzinitiative.ch, info@schutzinitiative.ch Impressum:

Schutzinitiative aktuell erscheint 5-mal jährlich / Abo: «Schutzinitiative aktuell» finanziert sich durch Gönnerbeiträge. Der kostendeckende Abopreis von CHF 10.- wird nicht erhoben / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutz­initiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch / IBAN: CH67 0900 0000 7080 8080 1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: S.1: Symbolbild (KI generiert), S. 2-3 und 5: Redaktion SIA, S. 4: eyetronic/Adobe Stock, S. 6: srf.ch / Druck: jordibelp.ch SIA


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