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Schutzinitiative Aktuell – Ausgabe Nr. 58 / Mai - Juni 2026

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«In der Schule meinte der Lehrer, ich könne mein Geschlecht ändern lassen, wenn ich will. Soll ich?»
Finnische Studie belegt: «Geschlechtsänderungen» machen unglücklich

Eine grossangelegte Untersuchung aus Finnland zeigt: Nach einem «Geschlechtswechsel» werden Jugendliche massiv häufiger psychisch krank. Die Befunde müssen Konsequenzen haben – auch in der Schweiz. Der Verein Schutzinitiative fordert die Verantwortlichen auf, die unwissenschaftliche und nachweislich schädliche transaffirmative Methode sofort zu stoppen.

Die Anfang April 2026 im Fachjournal «Acta Paediatrica» veröffentlichte Studie1 untersucht die psychische Gesundheit beziehungsweise Krankheit von Jugendlichen, die sich einer «Geschlechtsänderung» unterzogen haben, und vergleicht sie mit einer Kontrollgruppe ohne solche Behandlungen. Einbezogen wurden alle an Genderdienste

überwiesenen Personen unter 23 Jahren zwischen 1996 und 2019 und es wurden über 16 000 Personen in die Kontrollgruppe einbezogen.

Der Befund dieser wissenschaftlichen und statistischen Knochenarbeit ist so eindeutig wie erschütternd: Jugendliche Transgender sind deutlich weniger gesund als Jugendliche ohne Geschlechtsänderung. Sie zeigten eine «signifikant höhere» psychiatrische Erkrankung, heisst es dazu in der Studie.

Viele sind vorher krank und nachher kränker Eine «Geschlechtsumwandlung» verbessert die psychische Gesundheit der Betroffenen nicht, ganz im Gegenteil: Zwei und mehr Jahre später sind sie deutlich kränker als je zuvor.

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Wenn KI-Chatbots menschliche Bindungen

Immer mehr Kinder und Jugendliche entwickeln emotionale Beziehungen zu Chatbots.1 Das schwächt die reale Bindungsfähigkeit und führt zur Verringerung sozialer Kontakte. Einsamkeit, Beziehungsunfähigkeit und schwere Psychosen können die Folgen sein.

Bereits kommunizieren Millionen von jungen Menschen mit Chatbots, was persönliche Gespräche mit Eltern, Geschwistern, Freunden oder Bekannten ersetzt. Tag und Nacht können sich Heranwachsende mit ihren Problemen und Fragen an ihren personalisierten «KI-Freund» wenden, der ihnen stundenlang geduldig zur Verfügung steht und für jede Frage eine Antwort parat hat.

Da KI-Modelle so trainiert werden, dass sie hilfreiche, freundliche und kooperative Antworten geben, führt das dazu, dass dem Nutzer geschmeichelt wird und ihm gesagt wird, was er hören will und nicht einfach was stimmt.

So entwickeln Kinder und Jugendliche eine emotionale und enge Verbindung zu Chatbots, was zwar entlastend wirken, aber auch zu einem völlig verzerrten Bild von menschlichen Beziehungen führen kann.

Im Austausch mit dem KI-Vertrauten fehlen der Widerspruch und Konflikte, was die Entwicklung einer gesunden Bindungsstrategie beeinträchtigt und reale Beziehungen verdrängt oder verunmöglicht.

Kinder lernen Empathie und Vertrauen durch gegenseitige emotionale Resonanz – also durch echtes Mitgefühl, Mimik, Tonfall und Reaktionen anderer Menschen. Chatbots simulieren solche Reaktionen nur sprachlich, wodurch Kinder falsche Erwartungen an soziale Interaktionen entwickeln können. Das führt dazu, dass sie Schwierigkeiten haben, echte Gefühle anderer zu erkennen oder zu erwidern und

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Ein Chatbot ist ein Computerprogramm, das menschliche Konversation in natürlicher Sprache simuliert, um Nutzeranfragen automatisiert zu beantworten. Die Kommunikation mit diesem Chatbot kann mündlich oder schriftlich erfolgen, 24 Stunden am Tag, 7 Tage in der Woche und 365 Tage im Jahr: Angeboten als Webversion im Browser sowie für Smartphones als App für Android und iOS.

weniger lernen, Vertrauen auf Basis menschlicher Verlässlichkeit aufzubauen.

Der Verein Schutzinitiative hat mit dem amerikanischen Psychologen Zachary Stein gesprochen. Er ist Mitbegründer der AI Psychological Research Coalition, aiprc.org, und beschäftigt sich mit den psychologischen Auswirkungen der künstlichen Intelligenz auf Heranwachsende. Stein hält fest, dass Chatbots die biologischen Mechanismen beeinträchtigen, welche die Fähigkeiten regulieren, sich auf tiefe zwischenmenschliche Beziehungen einzulassen.

Der amerikanische Psychologe nennt das Beispiel eines Kindes, das von der Schule nach Hause kommt und direkt in sein Zimmer geht, um dem Chatbot freudig von seiner guten Note zu erzählen. Zuvor hat das Kind mit diesem Chatbot auf die Prüfung gelernt. «Das Kind erhält vom Chatbot dasselbe Bindungssignal, das es eigentlich von seiner Mutter erhalten sollte», so Stein.

Die zustimmenden und beruhigenden

«Nur mit meinem KI-Freund kann ich alles und jederzeit Und was er sagt, ist nicht immer

Bindungen ersetzen

Der Verein Schutzinitiative empfiehlt:

• Zugang zu Chatbots – wenn überhaupt –nur unter strikter Aufsicht zulassen

• Kein eigenes Smartphone bis zum 14. Lebensjahr

• Kein eigener Zugang zu den sozialen Medien bis zum 16. Lebensjahr

• Internet- und Chatzugänge nur über den Familiencomputer

• Neben den Verboten und der Kontrolle sind Gespräche mit den Heranwachsenden zentral

durch bestehe, laut Stein, die Gefahr, dass die für «emotionale Bindungen verantwortlichen neurologischen Strukturen ‹gehackt› werden». «Mögliche Folgen seien Symptome wie Realitätsverlust, Psy-

Bitte Datum notieren:

Samstag, 22. August 2026, 11 Uhr, Olten –mit anschliessendem Apéro!

Referat zum Thema:

«Die ideologische Umgestaltung der Gesellschaft. Diversität,

Inklusion und Sprachdiktate»

Referent:

Dr. med. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Braunau am Inn / Österreich.

Sein Vater war der bekannte deutsche Philosoph Robert Spaemann (1927 bis 2018).

Anmeldungen bitte über info@schutzinitiative.ch

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Die Zahlen: Die Rate psychiatrischer Erkrankungen lag bei Jugendlichen mit «empfundener Geschlechtsabweichung» bereits vor der Überweisung deutlich höher (45,7 % gegenüber 15,0 % in der Kontrollgruppe) und stieg mehr als zwei Jahre nach der Überweisung sogar weiter auf 61,7 % (gegenüber 14,6 % bei der Kontrollgruppe).

Unter den Jugendlichen, die eine medizinische Geschlechtsangleichung durchliefen, nahm die psychiatrische Erkrankung während der Nachbeobachtung deutlich zu — sie stieg von 9,8 % auf 60,7 % bei «feminisierender Geschlechtsangleichung» und von 21,6 % auf 54,5 % bei «maskulinisierender Geschlechtsangleichung», wie es in der Studie weiter heisst.

Gender-Mode verschärft Problem

Als Schlussfolgerung formulieren die Wissenschaftler: «Schwere psychiatrische Erkrankungen sind bei an Genderdienste überwiesenen Jugendlichen häufig und scheinen bei denen, die nach dem jüngsten Anstieg der Überweisungen zugewiesen wurden, häufiger vorzukommen. Psychiatrische Bedürfnisse klingen nach einer medizinischen Geschlechtsangleichung nicht ab.»

Damit ist auch gesagt, dass die vielerorts geradezu in Mode gekommenen Geschlechtsumwandlungen das Problem psychischer Erkrankungen bei diesen Jugendlichen und jungen Erwachsenen noch erhöht und verstärkt haben. Die Nöte dieser jungen Menschen nahmen dadurch markant zu. Und es sind immer mehr davon betroffen.

Nach der Anpassung: Alles noch viel schlimmer

Die Studie widerlegt ebenfalls die verbreitete Ansicht, dass Jugendliche, die sich im «falschen» Körper wähnen, glücklicher und zufriedener werden, wenn sie ihr Geschlecht «anpassen». Die Resultate aus Finnland beweisen das Gegenteil: Es wird alles noch viel schlimmer.

Wörtlich heisst es zu dazu: «Diese Jugendlichen hatten sowohl vor als auch nach der Überweisung deutlich öfter psychiatrische Erkrankungen als die Kontrollgruppe; Behandlungsbedürfnisse bestehen häufig fort und verstärken sich nach medizinischen Interventionen teilweise sogar.»

Die Ergebnisse unterstrichen «die Notwendigkeit gründlicher psychiatrischer Abklärungen und einer kontinuierlichen Behandlung während des gesamten Prozesses der medizinischen Geschlechtsangleichung», schreiben die Autoren weiter.

Gesundheit massiv gefährdet

Nimmt man die Studienresultate ernst – und sie sind in jeglicher Hinsicht sehr ernst zu nehmen –, drängt sich vielmehr der Schluss auf, dass hier eine fundamentale Fehlentwicklung mit erheblichen Schädigungen stattfindet – eine Entwicklung, die von staatlichen und privaten Stellen bis in Schulen, Kindergärten und

Kitas noch massiv gefördert wird. Wovor der Verein Schutzinitiative immer gewarnt hat, ist nun schwarz auf weiss bewiesen.

Der sogenannte

transaffirmative Ansatz, der überall gelehrt und verbreitet wird, gefährdet gemäss der Studie die Gesundheit von

Kindern und Jugendlichen nachweislich enorm.

Auch in der Schweiz beginnt die damit verbundene Infragestellung und Verunsicherung der sexuellen Identität der Kinder bereits in Kindertagesstätten, wo entsprechende Bilderbücher gezeigt werden. Sie setzt sich im Kindergarten fort und erreicht in der Schule ihren Höhepunkt – mit entsprechend ideologisiertem Sexualkundeunterricht und mit non-binären und queeren Aktivisten in den Klassenzimmern.

Der Verein Schutzinitiative warnt weiterhin vor dem transaffirmativen Ansatz (siehe Kasten) und unterstreicht diese Forderung mit verschiedenen Aktionen. So schreibt er Aufklärungsbriefe an die Bildungs- und Gesundheitsdirektoren aller 26 Kantone. Auch die Eltern werden einbezogen – sie sollen sich an uns wenden, wenn sie im Unterricht ihrer Kinder auf solch schädliche Inhalte stossen.

Ab sofort ist nun klar: Nichtwissen-Wollen oder Ausreden der Verantwortlichen sind nach dieser Finnischen Studie (Link)2 nicht mehr zu rechtfertigen! Bildungs- und Gesundheitsfachleute sind in die Pflicht zu nehmen und müssen ihrer Verantwortung für das Wohl der Kinder und Jugendlichen nachkommen.

Studie: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/apa.70533 2

Beim transaffirmativen Ansatz handelt es sich um eine vorschnelle Bestätigung der rein subjektiv empfundenen Geschlechtsidentität ohne ausreichende psychiatrische Abklärungen. Dabei werden psychische und soziale Hintergründe oder medizinische Risiken zu wenig oder gar nicht berücksichtigt. Der Weg zur «Änderung» des Geschlechts erfolgt meist aus rein ideologischen Gründen.

Bericht aus Bern

Seltsamen Blüten der Berner Stadt-Verwaltung

Als neu gewählte Grossrätin des Kantons Bern freut es mich Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wieder aus der Bundeshauptstadt berichten zu dürfen.

Die Stadt Bern mit ihren rund 135'000 Einwohnern leistet sich eine gut dotierte Stadtverwaltung: über 4'500 Personen arbeiten nicht für den Bund, sondern allein für die Stadt. An der denkmalgeschützten Effingerstrasse 21, die kürzlich für 2,6 Millionen Franken saniert wurde, hat eine relativ kleine Abteilung ihre Büros bezogen: die Abteilung «Kultur Stadt Bern». Rund 20 Personen arbeiten dort. Dort denkt man an Museen wie das Berner Historische Museum und nicht zu vergessen die Reithalle, welche in Bern trotz organisiertem Chaotentum weiterhin staatliche Unterstützung erhält.

in die Schweiz gekommen sind und durch ihre Kultur uns so leckere Dinge wie Pizza oder thailändisches Curry mitgebracht haben. Diese Liste liesse sich beliebig lange ergänzen, denn die Vielfalt unseres Landes ist schier unendlich. Und darauf bin ich persönlich stolz.

Durchaus fragwürdig scheint mir aber, wenn mit dem Leitfaden «Vielfalt fördern, Gerechtigkeit stärken» auf ideologische Art Kultur gefördert werden soll.

Vielfalt fördern, Gerechtigkeit stärken.

Ein Leitfaden für diversitätsorientierte Kulturförderung für öffentliche und private Trägerschaften

Hätten Sie bei Kultur auch an «Diversität und Inklusion» gedacht? Ich jedenfalls nicht, die Kulturförderer der Stadt Bern schon. Im Februar dieses Jahres haben diese nämlich einen 22-seitigen Leitfaden für «diversitätsorientierte Kulturförderung für öffentliche und private Trägerschaften» unter dem Titel «Vielfalt fördern, Gerechtigkeit stärken» herausgebracht.

Hochideologischer Berner Leitfaden

Gegen Vielfalt habe ich persönlich nichts, im Gegenteil: Vielfalt macht die Schweiz und ihre Kultur aus. Was wäre unser Land ohne unsere vier Sprachregionen? Was ohne die vielen verschiedenen Dialekte? Was ohne den Berner Zibelemärit, die Basler Fasnacht oder das Zürcher Sechseläuten? Und selbstverständlich gehört auch dazu, dass Menschen, welche

Trotzdem scheinen mir solche hehren Vielfalts- und Gerechtigkeitsvorgaben für die Kulturförderung grundsätzlich weniger problematisch, weil es Erwachsene sind, die sich solchen Vielfalts-Regelungen auch entziehen können.

Ganz anders beurteile ich solche Gerechtigkeit- und Vielfaltsvorgaben, wenn es um Bildungsinstitutionen im Kanton und in den Gemeinden geht.

Durch den obligatorischen Schulunterricht können Kinder einer möglichen Indoktrination nicht ausweichen, weshalb «Gerechtigkeits- und Vielfaltsapostel» in unseren Schulen nichts verloren haben.

Falls Ihnen aus der Schule Ihrer Kinder solche seltsamen Blüten bekannt werden, danken wir Ihnen für einen kurzen Hinweis an unser Vereinssekretariat (Tel. 061 702 01 00 / info@schutzinitiative. ch).

aNR Andrea Geissbühler, Mitglied des Grossen Rates im Kanton Bern, Kindergärtnerin, Polizistin, Präsidentin Verein Schutzinitiative, Bäriswil (BE)

Andrea Geissbühler Alt-Nationalrätin Bäriswil (BE)

«Schutz vor Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen»

Kanton St. Gallen: Primarschule und Pornos?

Laut Bettina Surber, SP-Regierungsrätin und Vorsteherin des Sankt Galler Bildungsdepartements, sind die kantonalen Lehrpersonen angehalten, den obligatorischen Aufklärungsunterricht «dem Entwicklungsstand und dem Alter der Kinder und Jugendlichen anzupassen.»1 Was in der Theorie vernünftig klingt, sieht in der Realität oft ganz anders aus. Im Interview berichtet EDU-Kantonsrat Heinz Herzog über seine schockierenden Feststellungen.

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL: An der Primarschule in Bütschwil-Ganterschwil (SG) steht der Sexualkundeunterricht in der Kritik. Was ist passiert?

Kantonsrat Heinz Herzog: Die genannte Schule hat den Sexualkundeunterricht der 5. Klasse an die Aidshilfe St. Gallen-Appenzell delegiert. In Abwesenheit der Klassenlehrperson wurden ca. 10-jährige Schüler von einer bekennend lesbischen Frau unterrichtet, mit einer Plüschvagina und einem Plüschpenis konfrontiert und aufgefordert, das Kondom, welches über den Plüschpenis gestreift wurde, anzufassen. Zudem wurden sie auf Pornoseiten aufmerksam gemacht und es wurde ihnen gesagt, dass es ab einem gewissen Alter okay sei, sich Pornos anzusehen.

Kantonsrat Heinz Herzog: Hier handelt es sich um einen klaren Verstoss gegen die elterlichen Rechte. Die Erziehungsverantwortung liegt bei den Eltern. Es gibt kein Recht der Schule – und auch keine lehrplanmässige Vorgabe –dass Sexualerziehung in dieser indoktrinierenden Form, inkl. Genderideologie, unterrichtet werden muss; schon gar nicht in diesem jungen Alter. Die Kinder werden mit diesem Unterricht beeinflusst und verunsichert.

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL: Sie haben im Kantonsparlament eine Interpellation eingereicht. Was erhoffen Sie sich durch diesen Vorstoss?

SCHUTZINITIATIVE AKTUELL:Wie beurteilen Sie diese Form von «Sexualkunde»?

Kantonsrat Heinz Herzog: Den betreffenden Vorstoss habe ich zusammen mit SVP-Kantonsrätin Dr. Esther Granitzer und rund 20 Mitunterzeichnern eingereicht. Das Ziel ist einfach: Das Bildungswesen soll seinen Auftrag zur Bildung der jungen Menschen korrekt wahrnehmen. Im Sexualkundeunterricht heisst das, dass die Kinder in ihrer Persönlichkeit gestärkt und ihre Fragen altersgerecht beantwortet werden sollen. In Bezug auf die biologischen Körperfunktionen sollen ihnen die Unterschiede zwischen Mann und Frau ideologiefrei erklärt werden. Schliesslich darf das elterliche Recht auf Erziehung der Kinder im Einklang mit ihren Werten und ihrem Glauben von der Schule nicht beschnitten werden.

Wir wollen mit diesem Vorstoss erreichen, dass Politiker bezüglich dieser Thematik sensibilisiert und «externe Sexualpädagogen» von ideologisch geprägten Institutionen wie der Aidshilfe St. Gallen–Appenzell aus der Schule verbannt werden.

Spendenadresse:

Verein Schutzinitiative Postfach, 4142 Münchenstein

IBAN: CH67 0900 0000 7080 8080 1

Telefon für Beratung von Eltern und Besorgten: 061 702 01 00 www.schutzinitiative.ch, info@schutzinitiative.ch

Impressu m :

Schutzinitiative aktuell erscheint 5-mal jährlich / Abo: «Schutzinitiative aktuell» finanziert sich durch Gönnerbeiträge. Der kostendeckende Abopreis von CHF 10.- wird nicht erhoben / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch / IBAN: CH67 0900 0000 7080 8080 1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: S.1: istockphoto.com, S. 2/3: istockphoto.com, S. 5: bern.ch, Rest zur Verfügung gestellt / Druck: jordibelp.ch

Heinz Herzog, Kantonsrat EDU, Thal SG
Aus einem Schreiben vom 26. November 2025 an die Schutzinitiative.

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