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Ausgabe Nr. 3/Februar 2013

Stimme zur Volksinitiative stattfinden sowie die wichtigsten Gründe, die Ihnen helfen sollen, schlagkräftig zu argumentieren. Ein grossartiges Gemeinschaftserlebnis! Kommen auch Sie und helfen Sie mit!

Wir können es schaffen – mit vereinten Kräften! Prof. Dr. iur. Suzette Sandoz, a. Nationalrätin, FDP/VD

Es wird kein Spaziergang werden, doch gemeinsam schaffen wir es, in den 10 verbleibenden Sammelmonaten die noch restlichen 56'000 gültigen Unterschriften für unsere Volksinitiative zu sammeln. Mit Engagement, Durchsetzungswille und Unbeirrbarkeit, so wie das eine Sammlerin aus einem beschaulichen Schweizer Bergdorf vorgemacht hat. Lesen Sie dazu ihre Erfolgsgeschichte auf Seite 3. Am 23. März, 20. April, 11. Mai und 8. Juni haben Sie selbst die Möglichkeit, mit Ihrem persönlichen Einsatz mitzuhelfen, dass die Volksinitiative zustande kommt. An diesen Tagen führen wir nationale Sammeltage in 12 Städten durch. In dieser Ausgabe finden Sie die Orte, in denen die Sammlungen

Ein erfreuliches Ergebnis kann unsere «Aktion Streuversand» verzeichnen. Bereits genau 207 Dörfer und kleinere Städte konnten auf diesem Weg mit insgesamt 238'000 Unterschriftenbogen abgedeckt werden. Ist Ihre Gemeinde oder Ihr Dorf auch dabei? Sie können weiterhin mitmachen. Schauen Sie auf der Schweizerkarte auf Seite 3 dieser Ausgabe. Wir vom Initiativkomitee sagen herzlichen Dank! Sie sehen, liebe Leserin, lieber Leser, wie man mit gemeinsamem Effort und auf ganz unterschiedlichen Wegen zu nachhaltigem Erfolg gelangen kann. Halten wir uns stets das Ziel vor Augen: das Wohl unserer Kinder! Diese sollen vor Sexualisierung bereits ab Kindergarten geschützt werden. Sie sollen noch Kind sein dürfen! Ihre,

Prof. Dr. iur. Suzette Sandoz Initiativkomitee, a. Nationalrätin, FDP/VD


Eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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Gemeinsam Unterschriften sammeln! Unser Anliegen kommt dann vors Volk, wenn wir mindestens 100'000 gültige Unterschriften gesammelt haben. Heute sind 8 von 18 Monaten der Sammelfrist der Initiative vorbei. Wir sind bei 44'000 Unterschriften angelangt und liegen immer noch etwas hinter unserer Zielsetzung zurück, auch wenn ein positiver Trend erkennbar ist. Unser Ziel werden wir aber nur erreichen, wenn wir mit aller Entschlossenheit und mit vereinten Kräften weitersammeln. Jetzt sind Sie, liebe Leserin, lieber Leser, und Ihr Einsatz für unser gemeinsames Begehren dringender gefragt denn je. Nochmals zur Erinnerung: «Sexboxen» und pornografische Filme als pädagogisches Anschauungsmaterial haben in Kindergärten und Primarschulen nichts verloren. Sexualerziehung ist Sache der Eltern, das Recht auf persönliche Freiheit der Kinder und Eltern muss gewahrt bleiben und darf nicht unter Vortäuschung «sexueller Rechte» der Kinder mit Füssen getreten werden.

Vier nationale Sammeltage Deshalb sieht das Initiativkomitee für das Frühjahr 2013 vier nationale Sammeltage vor, an denen koordiniert Unterschriften gesammelt werden. Am 23. März, 20. April, 11. Mai und 8. Juni 2013 finden jeweils in den Städten Genf, Lausanne, Sion, Fribourg, Bern, Basel, Olten, Luzern, Lugano, Zürich, St. Gallen und Chur an dafür vorgesehenen Ständen Unterschriftensammlungen statt. In jeder Stadt ist mindestens ein Komiteemitglied vor Ort. Vor Sammelbeginn treffen

Sammeltag

e:

23.3./ 20.4./ 1 1.5./

8.6.

sich 30–40 Personen um 08:00 Uhr in einem Restaurant zur Orientierung und zu einem kurzen Input-Referat. Anschliessend begibt man sich zum Stand, von wo aus man sich in 2er- oder 3er-Gruppen zum Sammeln aufmacht und wo man sich auch immer wieder sporadisch trifft. Ziel dieser Sammelaktion sind 7000 Unterschriften pro Tag! Das ist ein hohes Ziel, aber wir können das schaffen! Pro Stand sollten also etwa 600 Unterschriften pro Sammeltag erreicht werden. Es wird eine Rangliste der besten Stände erstellt und in einer der nächsten Ausgaben dieser Zeitung veröffentlicht. Liebe Leserin, lieber Leser, reservieren Sie sich gleich die Daten und melden Sie sich mit der Anmeldekarte in dieser Ausgabe an. Dann erhalten Sie weitere Informationen zu Standort und Zeit. Am besten noch heute die Anmeldekarte ausfüllen und absenden! Für einen augenfälligen Auftritt sowie ideenreiche Giveaways ist selbstverständlich gesorgt. Für weitere Auskünfte rufen Sie beim Initiativbüro an, Tel. 061 702 01 00 (info@schutzinitiative.ch). Es berät Sie gerne!


Ausgabe Nr. 3 / Februar 2013

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Unterschriften sammeln – viel leichter als gedacht! Eine wahre Erfolgsgeschichte. Eine engagierte Unterschriftensammlerin – wohnhaft in einem kleinen beschaulichen Schweizer Bergdorf mit 2'000 Einwohnern – hat sich auf den Weg gemacht und sich zum Ziel gesetzt, möglichst viele Unterschriften für die Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» zu sammeln. Nach eigenen Worten war sie bei «Sonne, Regen und Schneegestöber» unterwegs und sich nicht zu schade, an fremden Türen zu läuten. Sie hat ihr Anliegen freiheraus dargelegt, nicht lange diskutiert, sondern jeweils einige Unterschriftenbogen hinterlassen, mit der Bitte, diese zu unterschreiben und bis am folgenden Tag im Milchkasten zu deponieren. Sie würde sie dann einsammeln.

Am folgenden Tag hat sich die Dame erneut auf den Weg gemacht. Sie war gespannt auf ihre «Ernte» und hat insgesamt 482 Unterschriften in den Milchkästen des kleinen Bergdorfes vorgefunden! Diese hat sie dann auch gleich selber auf der Gemeindeverwaltung beglaubigen lassen. Zufrieden und auch stolz, für die Rechte unserer Kinder und Eltern etwas beigetragen zu haben, machte sich die engagierte Dame auf den Weg zur Post und sendete dem Initiativbüro diese und noch anderswo gesammelte Unterschriften, insgesamt 644! Das Initiativkomitee hat sich darüber ausserordentlich gefreut und sich daraufhin persönlich bei der Sammlerin bedankt.

Projekt Streuversand: schon 238'000 Bogen versandt! Unser Projekt Streuversand ist sehr gut angelaufen. Bereits konnten genau 207 Dörfer und kleinere Städte mit insgesamt 238'048 Unterschriftenbögen abgedeckt werden. Es funktioniert ganz einfach: Tragen Sie auf dem Einzahlungsschein die gewünschte Gemeinde ein, berechnen Sie die ungefähre Anzahl Haushalte (Anzahl Einwohner geteilt durch zwei) und multiplizieren Sie die Zahl mit 12 Rappen. Diesen Betrag überweisen Sie bitte per Einzahlungsschein.

Für weitere Auskünfte rufen Sie beim Initiativbüro an, Tel. 061 702 01 00 (info@schutzinitiative.ch). Es berät Sie gerne!

Grün eingefärbte Orte haben bereits einen Unterschriftenbogen in alle Haushalte erhalten.


Abtrennen und am Sam meltag schlagkräf tig argume ntieren!

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Die wichtigsten Gründe,

warum die Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» zustande kommen muss. Wir wollen keinen obligatorischen Sexualkundeunterricht ab Kindergarten! Sexualerziehung ist Sache der Eltern. Die Schule kann zwar unterstützend wirken, aber erst ab dem vollendeten 9. Altersjahr: mit freiwilligem Sexualkundeunterricht. «Sexboxen» mit pornografischem Inhalt gehören nicht an die Schule, und schon gar nicht in die Kindergärten! Das Recht auf persönliche Freiheit der Kinder und Eltern soll gewahrt werden. Dazu gehört auch, nicht gegen den eigenen Willen an der Schule mit sexuellen Inhalten konfrontiert zu werden! Kinder sollen Kinder sein dürfen. Diese Volksinitiative schützt unsere Kinder vor dem Schmutz der Pornografie an der Schule.

HELFEN SIE MIT!

Anmeldekarte – Nationale Sammeltage Die Sammlung läuft von 08:00 bis 16:00 Uhr. Ja, ich helfe mit und sammle Unterschriften am: 23.3.

20.4.

11.5.

8.6. Vorname:

Zeit:

Basel

Basel

Basel

Basel

Bern

Bern

Bern

Bern

Chur

Chur

Chur

Chur

Fribourg

Fribourg

Fribourg

Fribourg

Genf

Genf

Genf

Genf

Lausanne

Lausanne

Lausanne

Lausanne

Lugano

Lugano

Lugano

Lugano

Luzern

Luzern

Luzern

Luzern

Olten

Olten

Olten

Olten

Sion

Sion

Sion

Sion

St. Gallen

St. Gallen

St. Gallen

St. Gallen

Zürich

Zürich

Zürich

Zürich

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Name:

Strasse / Nr:

PLZ / Ort:

Tel.-Nr.:

E-Mail:

Ich kann leider an keinem der Sammeltage mithelfen, bestelle aber ___ Unterschriftenbogen an: Bitte helfen Sie auch mit einer Spende, die grossen Unkosten der Volksinitiative zu decken.


Ausgabe Nr. 3 / Februar 2013

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Unterschreiben Sie die Volksinitiative und sammeln Sie weitere Unterschriften unseren Kindern zuliebe! Aktueller Stand der Unterschriftensammlung «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

125'000 100'000 75'000

Total gesammelte Unterschriften

50'000 25'000

2.

1.

Mo

na t Mo na 3. t Mo na t 4. Mo na 5. t Mo na 6. t Mo na 7. t Mo na 8. t Mo na 9. t Mo na 10 t .M on 11 at .M on 12 at .M on 13 at .M on 14 at .M on 15 at .M on at 16 .M on 17 at .M on 18 at .M on at

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Initiativbüro, 19. Februar 2013

Unterschriftenbogen bestellen: Tel. 061 702 01 00 oder auf www.schutzinitiative.ch

– n e f l e Mith n e t f i r h c s r e t n U ! n l e m sam

Überparteiliches Komitee «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» Postfach 4011 Basel


Eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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Leserbrief aus: «Nachrichten aus Greifensee», 17.1.2013, Auflage: 3'550 Ex.

Sexualerziehung für 8- und 11-Jährige in Greifensee? Wozu? Was ist «Lust und Frust»? Wahrscheinlich wissen nicht alle, die meinen letzten Leserbrief gelesen haben, worum es bei der Sexualkundediskussion und bei «Lust und Frust» eigentlich geht. Im zukünftigen Lehrplan 21 soll Sexualerziehung ja bereits ab der zweiten Klasse fest verankert werden. In Greifensee wird versucht, das mithilfe eines Pilotprojektes schon jetzt durchzuführen. Und die «Sexualpädagogen», mit denen die Schule zusammenarbeitet, kommen von «Lust und Frust» (www.Lustund frust.ch) und vermitteln den Kindern ihr Gedankengut. Alle mündigen Eltern können auf dem Internet nachlesen, dass es dabei praktisch ausschliesslich um Sex, und nur um Sex geht. Recht auf Sex, Recht auf Verhütung, wer mit wem, Recht auf Schwangerschaftsabbruch usw. Vor allem Befriedigung. Treue, echte Liebe und damit verbunden Achtung vor dem Gegenüber sind anscheinend sekundär. Und was ist mit den psychologischen Schäden und Kosten bei Konsequenzen wie Abtreibung? Wären Eltern davon unberührt? Und wie steht es mit moralischen Massstäben anderer Kulturen und Religionen? Es steht zwar auf der Website, dass darauf Rücksicht

genommen wird, aber wie denn, wenn die Eltern nicht vollständig informiert werden? Es ist fragwürdig, ob z.B. für Muslime oder Immigranten früher Sex, Homo- oder Bisexualität und Zügellosigkeit eine Selbstverständlichkeit und wünschenswert sind. Aber offenbar teilt die Schulleitung diese moralischen Massstäbe, und die Eltern, die die Kinder zum Unterricht senden, auch. Es ist mir auch unbegreiflich, warum es erstrebenswert sein soll, Kinder so frühzeitig als möglich über Sex aufzuklären. Wegen AIDS-Prävention? Vernünftige moralische Wertmassstäbe, Enthaltsamkeit und echte Liebe mit Wertschätzung wären effektiver als Kondome zu verteilen und schlagen todsicher besser an. Nachteil, es entstehen keine Kosten … Zoltàn Schlegel

… Und wann schreiben Sie einen Leserbrief ?

Helfen Sie mit! Unterstützen Sie die Volksinitiative mit einer Spende auf PC 70 - 80 80 80 - 1 Unterschriftenbogen bestellen: Tel. 061 702 01 00 oder auf www.schutzinitiative.ch Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: CHF 10.–, für Gönner/-innen im Beitrag enthalten / Herausgeber und Redaktion: Überparteiliches Komitee «Schutz vor ­S exualisierung in Kindergarten und Primarschule», Postfach, 4011 Basel, Tel. 061 702 01 00, Fax 061 702 01 04, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Initiativkomitee / Gestaltung und Fotografie: GOAL AG für Werbung und Public Relations, 8600 Dübendorf / Druck: Engelberger Druck AG, 6370 Stans.


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