Skip to main content

Ksi aktuell nr20 dt

Page 1

Ausgabe Nr. 20 / Juni 2017

Schutz aktuell

Initiative

heit – d in K e t h c s u f p r Ve n Was wir dagege tun können

(Ab Seite 2)

sexuelle Erlebnisse mit anderen Kindern. Die beschriebene Szene gleicht den Bildern, die man im Aufklärungsbuch des einflussreichen Kieler Sexualpädagogen Uwe Sielert, «Lisa und Jan», findet. Dr. med. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie

Ein Beispiel aus der Praxis des Arztes Andreas war 8 Jahre alt, als er seine zwei Jahre ältere Cousine besuchte. Sie schauten sich eine bei ihren Eltern gefundene Pornokassette an. Daraufhin zog sich die Cousine ihre Hose runter und forderte Andreas zu sexuellen Experimenten auf. Andreas kam dieser Aufforderung nach. Später entwickelte sich beim heute erwachsenen Patienten eine schwere Sexualneurose, die der Patient auf dieses Ereignis zurückführte. Auch wenn es sich bei sexuellen Störungen und Problemen mit der sexuellen Identität immer um ein multifaktorielles Geschehen handelt, trifft man im Kontext ihrer Genese immer wieder auf traumatisch verarbeitete

Die von ihm propagierte, auf neoemanzipatorischer Ideologie beruhende, pseudowissenschaftliche «Sexualpädagogik der Vielfalt» hat die bewusste Förderung und Verstärkung der natürlichen sexuellen Empfindungen der Kinder, ihre sexuelle Selbsterfahrung und Autonomie, die in diesem Alter nur eine Pseudoautonomie sein kann, zum Ziel. Dafür will sie bereits im Kindergarten Erlebnisräume schaffen. Das hat natürlich mit der Tolerierung von Doktorspielen nichts zu tun. Hierbei wird der Ausbreitung sexueller Übergriffe unter Kindern nur Tür und Tor geöffnet. Die Vertreter dieser sexualpädagogischen Richtung mit Missbrauchsprävention zu beauftragen kann nur «den Bock zum Gärtner machen» heißen.

Dr. med. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Schalchen bei Mattighofen, Österreich


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

2

Gabriele Kuby – Was wir gegen die Se Volksschule tun können An der Jahresversammlung des Vereins Schutzinitiative von Ende Mai 2017 hat die international bekannte Vortragsrednerin und Fachbuchautorin Gabriele Kuby 1) vor fast 100 Zuhörern ein eindrucksvolles Referat gehalten. Die studierte Soziologin benannte die Wegbereiter der heutigen Sexualpädagogik und warnte eindrücklich vor den Gefahren einer Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen, welche das Potential hat, die Familie und damit den Kern der Gesellschaft zu zerstören. Kuby wies darauf hin, dass die Grundannahmen der heutigen Sexualpädagogik völlig falsch seien. Der Sinn der Sexualität werde nur auf Lustbefriedigung reduziert und die Zeugung eines neuen Menschen durch den sexuellen Akt sei nur eine unerwünschte Nebenwirkung, die durch Verhütung und Abtreibung vermieden werden könne.

Diese Art von Sexualpädagogik führe durch die Auflösung aller sittlichen Normen zur Bindungs- und Familienunfähigkeit des Menschen, warnte Gabriele Kuby, mit unabsehbaren Konsequenzen für künftige Generationen und die gesamte Gesellschaft. Die umstürzenden Veränderungen der Werte- und der sozialen Ordnung seien gewollt und würden unter dem Deckmantel von Toleranz, Freiheit und Menschenrechte (z.B. «Sexuelle Rechte» ab Geburt) geplant und durchgeführt. Wegbereiter dieser Sexualpädagogik sei, so Kuby, Wilhelm Reich (1897-1957), ein Sexualrevolutionär. Er war Kommunist und wollte die bürgerliche Gesellschaft zum Einsturz bringen. In seinem Buch «Die sexuelle Revolution» beschrieb er zutreffend, dass durch die Sexualisierung der Jugend der Bestand von Ehe und Familie aufgelöst werde. In die Fussstapfen von Wilhelm Reich, erklärte Gabriele Kuby, trat in den 1970er Jahren Helmut Kentler, ein pädophiler Homosexueller, der 20 Jahre Professor an der Universität Hannover war. Er setzte sich zusammen mit der Partei der Grünen für die Legalisierung der Pädophilie ein. In seinem Buch «Sexualerziehung» von 1970 formulierte er Onanieren ab der Kleinkindzeit, weil ein «gesundes Kleinkind» ein Bedürfnis nach Onanie habe. Schüler von Helmut Kentler sei Professor Uwe Sielert, der heutige Vordenker der Sexualpädagogik, sagte Gabriele Kuby. Er schrieb zu dem seit über zwanzig Jahren verbreiteten und in der Zwischenzeit zurückgezogenen Aufklärungsbuch «Lisa und Jan»: «Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich an sich selbst, wenn sie auch zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt wurden; wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch die sexuellen Spielereien fehlen».

« Wir kön

Gabriele Kuby, Fachautorin

Die Reduzierung der Sexualität auf die körperliche Lustbefriedigung werde dem Menschen nicht gerecht, betonte die Referentin. Denn der Mensch sei nicht nur Körper, sondern auch Geist. Er habe ein Herz und eine Seele. Die menschliche Sexualität habe moralische, soziale und psychische Aspekte. Sie bedürfe der Kultivierung. «Reine Sexualität» sei Raubtiersexualität. Sie gehöre ins Tierreich!

dagegen doch gu Absicht genügen

Gabriele Kuby, Fachbuc


Ausgabe Nr. 20 / Juni 2017

3

exualisierung an unserer

In Gefahr: Durch die Sexualisierung der Jugend soll der Bestand von Ehe und Familie aufgelöst werden.

Was können wir dagegen tun? Gabriele Kuby legte grossen Wert darauf, dass man erst durch den Besuch von Vorträgen, Kursen und durch das Lesen entsprechender Literatur argumentationsfähig werde. Gute Absichten und Besorgnis allein genügten nicht.

nnen viel n tun – ute ten allein n nicht.»

chautorin

Dann habe jeder seinen Platz in der Gesellschaft, an dem er wirken könne. In der Familie sei es wichtig, ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, das erst durch bedingungslose Liebe in der Familie entstehen könne. Auf Fragen der Kinder solle man ganz natürlich Antwort geben und sie in eine soziale Umgebung bringen, welche die eigenen Werte unterstütze. Gute Fachliteratur sei unabdingbar. Auch der Schutz vor Medien und Pornografie sei entscheidend, meinte Kuby.

In der Schule solle man sich mit anderen Eltern zusammenschliessen, sich über die rechtlichen Möglichkeiten, die genauen Inhalte (Bücher, Folien, Filme, Broschüren, Linkangaben), die (externe) Lehrkraft und die Sexualpädagogikfachstelle im Voraus informieren. Zu den politischen Aktivitäten gehörten gemäss Kuby der Kontakt mit aktiven Vereinen und Netzwerken oder z.B. die Wahl in den Elternrat der Schule. Druck erzeugen durch Leserbriefe, Petitionen oder Demonstrationen und die Verteilung von Flyern seien ebenfalls wichtig. Auch lokale und nationale Politiker kontaktieren sei wirksam. Gabriele Kuby schloss mit den Worten, dass Gebete Väter und Mütter stärken können, um sich in dieser Sache zu exponieren. Es komme einfach darauf an, ob «ich mich zur Verfügung stelle». 1) Gabriele Kuby, «Die Globale sexuelle Revolution – Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit», 6. Auflage 2016, 477 Seiten, Verlag: fe-medienverlags GmbH, ISBN: 978-3-86357-032-3.


4

Mutter wehrt sich gegen obszönen Sexualkundeunterricht Wenn Sexualunterricht an der Schule angekündigt wird, lohnt es sich auf jeden Fall, vorgängig die nötigen Informationen einzuholen und sich mit anderen Eltern abzusprechen. Kürzlich berichtete eine Mutter der Beratungsstelle des Vereins Schutzinitiative Folgendes: Die Eltern erhielten von der Schule die Einladung zu einem Elternabend, an welchem ein externer Sexualpädagoge in der Klasse ihres Sohnes (5./6. Primar) Sexualaufklärung durchführen wollte. Da sie sich daran erinnerten, dass ein Nachbarskind an der gleichen Schule vor zwei Jahren mit demselben externen Sexualpädagogen sehr schlechte Erfahrungen gemacht hatte, informierten sie sich nochmals genau bei der Mutter dieses Kindes über den Vorfall. Diese erzählte ihnen, dass die Inhalte weder alters- noch kindergerecht waren. So ging es auch um die graphische Darstellung von obszönen Sexualpraktiken und um die Handhabung und Erklärung von verschiedenen Kondomen und wie sich diese anfühlen. Der Sohn der Nachbarin habe erst nach längerer Zeit überhaupt darüber sprechen können. Er brachte zum Ausdruck, dass der Unterricht für ihn schlimm gewesen sei und er all dies nicht habe wissen und sehen wollen. Seine Mutter betonte, dass sie so etwas niemals mehr zulassen würde und nun ihr zweites Kind nicht in diesen Sexualkundeunterricht schicken werde.

Der Sexualtherapeut versuchte sein damaliges Vorgehen zu rechtfertigen, stellte dann aber am Ende des Elternabends klar, dass er nicht mehr an diese Schule kommen würde, wenn so eine kritische Haltung ihm gegenüber bestehen würde. Und was die Sexpraktiken anbelange, würde er ja nur die erste Seite der Folien zeigen, die anderen seien für die älteren Kinder bestimmt… An diesem Informationsanlass blieben aber alle Folien in einer Ecke des Schulzimmers in dicken Ordnern abgelegt. Sie lagen nicht offen auf einem Tisch herum, damit sich die Eltern wirklich hätten informieren können. Auch die Antworten auf kritische Elternfragen nach dem genauen Inhalt und der geplanten Unterrichtsmethode blieben diffus, so dass sich die anwesenden Mütter und Väter kein genaues Bild über den Unterricht machen konnten. Schliesslich fragte sich der Sexualpädagoge selber, ob es in dieser Klasse und in diesem ländlich geprägten Umfeld überhaupt Sinn machen würde, bereits in der 5. oder 6. Klasse Sexualkundeunterricht anzubieten! Kurzum: Die Eltern des 11-jährigen Knaben und die besagte Mutter konnten ihre Kinder zu Hause lassen. Weil es kritische Eltern gab, fand der Unterricht mit Zurückhaltung statt!

Alarmiert durch diese bedenklichen Aussagen setzten sich die Eltern des 11-jährigen Knaben mit zwei anderen Eltern der gleichen Klasse zusammen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Etwas war ihnen glasklar: Für ihre Kinder wollten und würden sie das nicht akzeptieren. Erst wenige Tage vor dem Sexualunterricht zeigte der Sexualpädagoge am Elternabend den anwesenden Eltern und dem Klassenlehrer sein geplantes Vorgehen auf. Jetzt meldete sich die Mutter des Kindes, welches vor zwei Jahren diesen verfehlten Unterricht über sich ergehen lassen musste, und berichtete ausführlich, wie schlecht sich ihr Kind nach diesem Sexualunterricht gefühlt hatte. Sie sprach eindrücklich von den konkreten Verfehlungen des anwesenden Therapeuten und warnte deutlich vor sexualisierenden Unterrichtsmaterialien. Sie sei nicht gewillt, ihr zweites Kind an diesen Unterricht zu schicken. Daraufhin wurden auch andere Eltern hellhörig und stellten Fragen.

Mutige Mutter beschützte ihr Kind vor obszöner «Sexualaufklärung».


Ausgabe Nr. 20 / Juni 2017

5

Bericht aus Bern Erfolgsmodell: die ganz normale Familie! Was ist normal? Eine eigentlich simple Frage, die aber zunehmend in Zeiten, in denen alles als Dr. Sebastian Frehner, «normal» gilt, schwierig zu beNationalrat SVP, Basel antworten geworden ist. Eine Frage, auf die der Familienbericht des Bundesrates, der kürzlich veröffentlicht worden ist, eine glasklare Antwort liefert, ist die der gängigen Familienform: die traditionelle Familie, bestehend aus verheirateten Eltern mit Kindern ist in der Schweiz nach wie vor die Norm. So zeigt der Familienbericht des Bundesrates, dass die Hälfte der Bevölkerung in Haushalten mit mindestens einem Elternteil und einem Kind leben. Und davon beträgt der Anteil verheirateter Eltern mit ihren gemeinsamen Kindern ganze 75 Prozent. Das sind bemerkenswerte Zahlen, angesichts der Tatsache, dass uns immer mehr von Politik und Medien weisgemacht wird, dass die traditionelle Familie ein Auslaufmodell sein soll. Wie also haben die Medien diese, für mich grundsätzlich nicht derartig überraschende Erkenntnis des Bundesrates aufgenommen? Der Blick etwa titelte völlig im Gegensatz zur Kernaussage des Familienberichts folgendes: «Familien in der Schweiz werden langsam bunter». Unterschwellig soll damit wohl suggeriert werden, dass die traditionelle Familie eben doch ein Auslaufmodell und es letztlich nur eine Frage der Zeit ist, bis Patchwork-Familie & Co. die Regel sind.

Zu dieser Geisteshaltung, die sich im besagten Blick-Titel widerspiegelt, passt auch die zunehmende Frühsexualisierung an unseren Schulen: Im Sexualkunde-Unterricht wird nicht mehr Biologie vermittelt, sondern es wird auf dem Rücken der Kinder Gesellschaftspolitik gemacht. Zwar plädiere ich dafür, dass jeder und jede die eigene Lebensform frei wählen und ausleben kann. An Schulen jedoch Kinder dahingehend zu indoktrinieren, dass es «normal» ist, wenn Hans mit zwei Müttern oder Heidi mit zwei Vätern aufwächst, ist für mich eben nicht mehr normal, das ist Ideologie. Die Indoktrination hört bei Kindern zudem längstens nicht auf: Auch wir Erwachsenen werden unter dem Deckmantel der Prävention durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) mit kruden Weltvorstellungen konfrontiert. Das geht mittlerweile soweit, dass das BAG Gratis-Wellnessferien für Homosexuelle in einem Viersterne-Hotel auf dem Stoos (SZ) finanzierte – selbstverständlich mit Steuergeldern. Das Angebot richtete sich zwar an HIVerkrankte Männer. Geprüft wurde dies aber nicht, denn jeder Mann konnte sich anmelden und das «Kursprogramm» war freiwillig. Wir Parlamentarier, «die in Bern oben», sind deshalb gefordert, diesem ausufernden Präventions- und Sexualisierungs-Moloch die Mittel abzudrehen. Aus diesem Grund habe ich im Nationalrat eine Motion eingereicht, welche die Kürzung des Budgets und des Personalbestands des BAG um die Hälfte fordert.

Nationalrat Dr. Sebastian Frehner


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

6

Arzt, Jurist und Wissenschaftler reden Klartext! An einem eindrücklichen Anlass mit über 400 Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz legten hochkarätige Referenten den Finger auf die vielen wunden Punkte der heutigen Sexualpädagogik. Der Verein Schutzinitiative war am Anlass anwesend.

Über 400 Teilnehmer verfolgten die verschiedenen Referate im Kurhaus Wiesbaden.

In Zentrum der Kritik standen die wissenschaftlich mangelhaften Grundlagen der umstrittenen Sexualpädagogik der Vielfalt , ihre Wurzeln und ihre Methodik. Drei aufschlussreiche Referate haben besonders hohe Wellen geschlagen:

Christian Winterhoff, Professor und Rechtsanwalt, legte ausführlich dar, weshalb es verfassungswidrig ist, Kinder in der Schule zur Akzeptanz jeglicher Art von Sexualverhalten zu erziehen. Es verstosse auch gegen das Indoktrinationsverbot, wenn Schulkindern die Akzeptanz vielfältiger sexueller Verhaltensweisen vermittelt wird. Christian Spaemann, Dr. med., Facharzt Psychiatrie, warnte unter anderem ausdrücklich vor der heute im Vordergrund stehenden, auf der emanzipatorischen Sexualpädagogik beruhenden subjektiven Missbrauchsprävention. Dabei sollen Kinder lernen, was sich gut anfühlt und was nicht. Dies leistet aber einer Missbrauchsanbahnung Vorschub und bietet Kindern keinen Schutz. Nur die objektive Missbrauchsprävention ermögliche eine wirksame Prävention. Das heisst, nur klare Vorgaben, was erlaubt ist und was nicht, schützt die Kinder wirklich. Dabei steht die Erwachsenenaufsicht im Vordergrund. Weiter beschrieb dieser Referent die Prinzipien der «ganzheitlichen Sexualerziehung» (Englisch: Comprehensive Sexuality Education (CSE)), welche die UNO und ihre Tochterorganisationen dominiert. Jakob Pastötter, Professor für Sexualwissenschaften, warnte vor einer ideologischen Sexualpädagogik und legte anschaulich dar, weshalb eine vielzitierte «kindliche Sexualität» in keiner Weise wissenschaftlich abgestützt werden kann. Ebenso widerlegte er die Behauptung, dass es bei Kindern eine kontinuierliche psychosexuelle Entwicklung geben soll. Die entsprechenden Links zu den Videos finden Sie auf unserer Homepage www.schutzinitiative.ch.

Spendenaufruf: Unterstützen Sie den Verein Schutzinitiative! Konto: PC 70–80 80 80–1 Telefon für Beratung: 061 702 01 00 www.schutzinitiative.ch info@schutzinitiative.ch Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: «Schutzinitiative aktuell» finanziert sich durch Gönnerbeiträge. Der kostendeckende Abopreis von CHF 10.- wird nicht erhoben. / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, Fax 061 702 01 04, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: S. 1, S. 3, S. 4 & S. 5: iStockphoto; S. 2 & S. 6: zur Verfügung gestellt / Gestaltung: WJP Werbeagentur AG, 4053 Basel / Druck: Spühler Druck AG, Rüti.


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Ksi aktuell nr20 dt by Schutzinitiative aktuell - Issuu