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Ausgabe Nr. 15 / März 2016

Schutz aktuell

Initiative

n g: Warnun dagogen könne erstören. z ä Sexualp n in die Schule Vertrau3e) . 2 bis

(siehe S

Toni Bortoluzzi, a.Nationalrat, Präsident Verein Schutzinitiative

Erfolgreiche Gründung des Vereins Schutzinitiative Eine ansehnliche Zahl Interessenten fand sich Ende Januar in Olten ein, um den Verein Schutzinitiative, als Fortsetzung der gleichnamigen Volksinitiative zu gründen. Der Verein hat zum Ziel, eine gesellschaftliche Fehlentwicklung zu verhindern und Massnahmen zu ergreifen, den nicht altersgerechten Sexualunterricht von unserer Volksschule zu verbannen. Nicht weniger als fünf aktive und ehemalige Bundesparlamentarier haben sich bereit erklärt, im Vorstand Einsitz zu nehmen. Die Bedeutung des Themas kommt damit deutlich zum Ausdruck. Ausgehend von einer Gender-Ideologie, die im Grundsatz propagiert, die Rolle der Frau und des Mannes in unserer Gesellschaft sei das Resultat einer verfehlten Erziehung, hat die pädagogische Hochschule Luzern − mit finanzieller Un-

terstützung des Bundesamtes für Gesundheit − Richtlinien für die Sexualpädagogik in der Volksschule erarbeitet. Es soll das biologisch bestimmte Geschlecht überwunden werden. Als ich, als Vater von vier Kindern, die vor allem für die Vier- und Fünfjährigen vorgeschlagenen Massnahmen zur Kenntnis genommen habe, glaubte ich, nicht richtig gelesen zu haben. Es ist für ganz normale Eltern auch nicht klar, was für Zielsetzungen mit diesen Richtlinien verbunden sind. Geht es darum, mit dem obligatorischen Sexualunterricht die Homosexualisierung zu fördern? Oder ist es einfach nur die Ideologie, die Gleichheit der Geschlechter voran zu treiben und damit Werte zu zerstören? Die Vorschläge der Hochschule Luzern jedenfalls sind aufgrund der Proteste in einer Schublade verschwunden, aber in den Köpfen der Verfasser dürften sie sicher noch vorhanden sein. Um einen abstrusen, nicht altersgerechten Sexualkundeunterricht zu verhindern, wurde der Verein Schutzinitiative aus der Taufe gehoben. Er wird die Entwicklung bei Bund und Kantonen kritisch verfolgen und sich für die Elternrechte und eine gesunde Sexualkunde an unseren Volksschulen stark machen.

Toni Bortoluzzi, a.Nationalrat, Präsident Verein Schutzinitiative


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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Verführerischer Sexualpädag

Wie ein staatlich finanzierter Sexualpädagoge d Bereits seit ein paar Jahren ist an vielen staatlichen Schulen und ausserschulischen Einrichtungen eine Sexualpädagogik erkennbar, welche fundamentale Rechte von Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern missachtet. Die hier aufgeführten Unterrichtseinheiten eines Sexualpädagogen aus der Ostschweiz machen deutlich, weshalb das Vertrauen in die staatlichen Erziehungsbehörden schweren Schaden nehmen kann.

GmbH» in St. Gallen. Diese «Fachstelle» ist gut fünf Jahre später − gemäss einer aktuellen Meldung des Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 19. Januar 2016 − in Liquidation. Just ein halbes Jahr, nachdem der genannte MZ sich aus dieser Firma zurückgezogen hat. Das mit der Selbständigkeit hat wohl nicht geklappt. In Diepoldsau, Kanton St. Gallen, fand im Jugendtreff «Chill Out» anfangs Dezember 2010 ein kostenloser Workshop mit MZ für alle Altersklassen statt. Die aufgeführten Themen lauten: «Kennenlernen und Flirten, weiblicher Zyklus, guter Liebhaber, gute Liebhaberin, Verhütungsmittel und Pornografie». Geführt wird dieser Jugendtreff vom Jugendnetzwerk SDM (Soziale Dienste Mittelrheintal).

Der schulexterne Sexualpädagoge MZ1) besucht die 6.-Klässler im idyllischen Untereggen, Kanton St. Gallen. Die 11- und 12-jährigen Schüler stehen «peinlich berührt» vor dem «Sex-Teppich», worauf sie alle Wörter, die ihnen zur Sexualität eingefallen sind, auf farbige Zettel geschrieben haben. Insbesondere die Buben haben sich nicht zurückgehalten. Gerade jetzt ist ihnen das aber ziemlich peinlich. «Wir wollen spüren, Auf dessen Homepage sind Fotos von Jugendlichen wo die Klasse steht, und Scham abbauen» erklärt MZ.2) verlinkt, welche im Halbkreis sitzend die vielen farbigen Zettel mit Begriffen am Boden betrachten. Im Auftrag der Fachstelle für Aids- und Sexualfragen Der Sexualpädagoge MZ1) wird ihnen sicher wieder St. Gallen-Appenzell ist er mit einer Kollegin unterwegs, um in einer «kindgerechten, niemals vulgären Sprache» zu erklären, was «Analverkehr» ist, oder dass «Blasen nichts mit einer Kerze zu tun hat». Beide Sexualpädagogen lachen dabei viel und vermitteln den Schülern das Gefühl, dass Sex nichts Peinliches sei und man auch keine rote Ohren bekommen muss.2) Szenenwechsel: Im schönen Urnäsch, Kanton Appenzell Ausserrhoden, ist in der Schwerpunktwoche der ersten Sekundarklassen Sexualkunde angesagt. MZ führt mit den Knaben ein «Männergespräch» durch. «Wir haben gelernt, wie man flirtet, …». «Am Schluss konnten wir anonyme Fragen stellen», welche von den «Fachpersonen» beantwortet wurden, halten die Schüler auf der Homepage der Schule Urnäsch fest. Zu MZ wird dort festgehalten: «Sein Ziel ist es, sich als ausgebildeter Sexualpädagoge selbständig zu machen.» Im selben Jahr gründete MZ mit einer weiteren Person die FsS «Fachsstelle für schulische Sexualpädagogik

Jugendnetzwerk SDM, Mittelrheintal


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goge lehrt: «Von 0 bis SEX»

das Vertrauen in die Schule zerstört

MZ, Jugendnetzwerk SDM, Mittelrheintal

Jugendnetzwerk SDM, Mittelrheintal

erklären, dass man bei diesen Begriffen nicht rot zu werden braucht. Auch ein Flipchart wird eingesetzt. Auf einer Seite steht die Anweisung von «0 bis SEX» − gemeint ist wohl, wie man in 10 Schritten am schnellsten zu «Sex» kommen kann. In perfider Manier werden in der Stufe 7 «Gespräche» angeraten, dann noch etwas «Interesse zu zeigen» (Stufe 8), um nach dem «Vertrauen aufbauen» (Stufe 9) ans Ziel zu gelangen: «SEX!»

scheinen dieser Art von «Sexualpädagogik» diametral entgegenzustehen. Von Ehe und Familiengründung, mit dem Wunsch nach Kindern, ist schon gar nicht mehr die Rede. Nein, das Ziel ist es, die Stufe 10, «SEX», möglichst zielgerichtet, effizient und ohne physische Gewalt zu erreichen.

Dem geneigten Leser drängt sich hier geradezu der Eindruck auf, dass den Schülerinnen und Schülern ein völlig bindungsloses, bloss auf die sexuelle Befriedigung abzielendes verantwortungsloses Verständnis von Sexualpartnerschaft als etwas völlig Normales und überall praktiziertes Verhalten aufgedrängt werden soll. Das ist nichts anderes als eine Anleitung zur Verführung ahnungsloser junger Menschen! Wahre Liebe und verantwortungsvolle Partnerschaft

Solche durch staatliche Stellen organisierte und finanzierte «Sexualpädagogik» schadet den Kindern und den pubertierenden Heranwachsenden enorm, macht sie geradezu unfähig, eine längerfristige Bindung einzugehen, und zerstört das Vertrauen vieler Eltern in die zuständigen Behörden und Schulleitungen nachhaltig. Es gilt, dieser scham- und grenzverletzenden staatlichen Indoktrination – insbesondere durch externe Sexualaufklärer wie MZ – Einhalt zu gebieten. 1) MZ: Name der Redaktion bekannt 2) St. Galler Tagblatt, 29.3.2011, «Porno und erste Liebe»


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Medienmitteilung zur Gründung des Vereins Schutzinitiative An der Gründungsversammlung vom 30. Januar 2016 in Olten wurde das Initiativkomitee «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» in den Verein Schutzinitiative umgewandelt. Die anwesenden Gründungsmitglieder wählten a.Nationalrat Toni Bortoluzzi zum Vereinspräsidenten und sieben weitere zum Teil national bekannte Politikerinnen und Politiker zu Vorstandsmitgliedern. Doch lesen Sie selbst…

Medienmitteilung

vom 5. Februar 2016

Initiativkomitee in «Verein Schutzini

tiative» umgewandelt

Mitglieder und Sympathisanten der zurückgezogenen eidgenössischen Volk sinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule», kurz «Schutzinitiative», haben an eine r gut besuchten Gründungsversamm lung am 30. Januar 2016 in Olten den gleichnamigen «Verein Schutzinitiativ e» gegründet. Das Präsidium des Vereins hat der ehemalige Zürcher Nati onalrat Toni Bortoluzzi (SVP) übernom men. Ziel des Vereins ist es, landeswe einen massgeblichen Beitrag zur Stärk it ung der Elternrechte im Hinblick auf die Sexualaufklärung und -erziehun der Kinder an der Volksschule zu leist g en und Missbräuche aufgrund von unwissenschaftlichem und ideologis belastetem Schulunterricht zu unterbind ch en bzw. zu korrigieren. Die eidgenössische Volksinitiative «Sch utz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» wurde am 17. Dezember 2013 mit 110'000 gültigen Unte rschriften eingereicht und am 30. Janu ar 2014 von der Bundeskanzlei für formell zustande gekommen erklärt. Ziel der Volksinitiative war es, Kinder im Kindergarten und in den ersten zwei Klassen der Primarschule vor obligatori schem Sexualkundeunterricht zu schü tzen. Das Initiativkomitee hat am 29. Juni 2015 entschieden, die Volksiniti ative zurückzuziehen und das Komitee in einen Verein umzuwandeln. Grun dafür war die Feststellung, dass die Initia d tive allein schon durch das Zustande kommen viel Schutzwirkung entfaltet hat: Das Kompetenzzentrum für Sexu alpädagogik in Luzern wurde geschloss en und der «Lehrplan 21» der Deutschschweizer Kantone enthält keinen Sexu alkundeunterricht vor dem vollendet en 10. Altersjahr. Mit der Gründung versammlung vom 30. Januar 2016 wurd se nun die Umwandlung des Initiativko mitees in einen Verein nach Zivilgesetzbuch Art. 60 ff. abgeschlossen. Der Vereinsvorstand wird von mehreren national bekannten Politgrössen ange führt. Das Präsidium hat Toni Bortoluzzi (SVP/ZH) übernommen, der als Nationalrat in den letzten 24 Jahren auch in zahlreichen Kommissionen Einsi hatte. Ihm zur Seite stehen unter ande tz rem die beiden Nationalrätinnen Robe rta Pantani (Lega/TI) und Verena Herz (SVP/TG) sowie der ehemalige Co-P og räsident des Initiativkomitees Nationalra t Dr. Sebastian Frehner (SVP/BS), der ehemalige Nationalrat Urs Nussbaum er (CVP/SO) und Kantonsrat Dr. med. Daniel Beutler (EDU/BE).

Der Verein setzt sich gemäss seinen Statuten «aktiv für den Schutz vor Sexu alisierung von Kindern in Kindergarten und Primarschule» ein. Er bekämpft insbesondere obligatorischen Sexualkun deunterricht für Kinder vor dem volle deten neunten Altersjahr. Er heisst hing negen eine altersgemässe Sexualaufkläru ng zur Vermittlung von Wissen über die menschliche Fortpflanzung und Entw icklung gut, ebenso wie Unterricht zur Prävention von Kindsmissbrauch ab dem Kindergarten, sofern dieser Unte rricht keine Sexualerziehung beinhalte t. Darüber hinaus wendet er sich gege jeden nicht altersgemässen Sexualkun n deunterricht für Kinder auch in höhe ren Stufen der Volksschule. Der Verein hat sich im Rahmen der Unte rschriftensammlung für die eidgenös sische Volksinitiative eine ansehnliche Basis von Sympathisanten erarbeitet und kann somit auf eine wirkungsvolle Unterstützung aus der Bevölkerung zählen. Organisatorisch wird der Vereinsvo rstand von fünf verschiedenen Beirä ten assistiert: einem pädagogischen, nem juristischen, einem ärztlichen, eine eim politischen und einem internationale n Beirat. Für weitere Informationen: www.schu tzinitiative.ch Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein | Tel. 061 702 01 00 | info@schutzinitiative.ch | PC 70-80 80 80-1


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Falsche «Sexualerziehung» führt zu mehr Abtreibungen Ehemalige Betreiberin von Abtreibungskliniken in den USA warnt eindringlich vor den Gefahren der «Sexualerziehung» ab frühster Schulstufe Als Betreiberin von vier Abtreibungskliniken war es das Ziel von Carol Everett, Millionärin zu werden. Damals hatte sie auch als externe Expertin Sexualerziehung an Schulen gelehrt. Im Jahre 1983 kam der Wandel. Sie wurde Christin, zog sich aus dem Abtreibungsbusiness zurück und kämpft seither für das ungeborene Leben und warnt die Eltern eindringlich vor schädlicher «Sexualerziehung» an den Schulen. Mit dem Abtreibungsgeschäft verdiente Carol Everett bis 1983 sehr viel Geld. Sie sieht sich verantwortlich für 35‘000 Abtreibungen. Eine «entsetzlich hohe Zahl», meint sie heute. Damals ging sie auch in die Schulen, um über Sexualität und Verhütung zu sprechen.

Carol Everett, Ex-Abtreiberin: «Alles beginnt mit der Schul-Sexualerziehung». 1995 gründete sie «The Heidi Group», um schwangere Frauen davon zu überzeugen, ihr Kind auszutragen.

Sexualerziehung ab dem frühsten Kindesalter den Everett beschreibt, wie in ihrem Land vor vielen Jahren Kindern ihr natürliches Schamgefühl nehmen. Man bereits im Kindergarten mit der Sexualerziehung be- wollte die Kinder von ihren Werten und ihren Eltern gonnen wurde. Die Kinder wurden angewiesen im separieren. Kreis zu sitzen. Dann wurde jedes einzelne Kind gefragt, wie die Eltern ihre Geschlechtsteile bezeichnen Mit höherer Schulstufe wurde offensiver über Gewürden. «Wenn man das dritte oder vierte Kind gefragt schlechtsverkehr gesprochen und im Alter von 9 bis 10 hatte, wurde diesen Kindern klar, dass Eltern ganz ein- Jahren wurden die Kinder aufgefordert, zu masturbiefach nicht wissen, was sie haben. Aber die externen ren: allein oder in Gruppen des gleichen Geschlechts. Experten wussten es», sagt sie. In der Altergruppe 10 bis 12 Jahre kam Carol Everett Weiter wurde den Kindern eingeschärft, dass sie sich persönlich zum Zuge. Dort hatte sie jeweils die Geleihrer Geschlechtsteile nicht schämen sollen. So sollte genheit, an Teenager «Abtreibungen zu verkaufen», betont sie. «Mein Ziel war es, dass sie bald sexuell aktiv werden und sich mit einer niedrig dosierten Pille schützen, von der wir wussten, dass sie schwanger werden würden», erklärt Everett. «Wie man das macht?» fragt Carol Everett während ihres Referats im kanadischen Ottawa, Mai 2014, an einer Versammlung von «West Virginians for Life», einer Lebensschutzorganisation. «Man gibt ihnen eine niedrig dosierte Antibabypille, die jeden Tag zur gleichen Zeit eingenommen werden muss, um eine Schwangerschaft auszuschliessen», meint Everett und fügt an:


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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«Und Sie wissen und ich weiss es, dass es auf der gan- Im Jahre 1983 kam der Wandel. Carol Everett wurde zen Welt nicht einen einzigen Teenager gibt, der das überzeugte Christin und zog sich aus dem Abtreibungsjeden Tag zur gleichen Zeit macht.» geschäft zurück. Seither kämpft sie als Fachbuchautorin und Referentin für den Schutz ungeborenen Lebens Weiter folgerte sie, dass junge Frauen natürlich öfters und warnt eindringlich vor dieser destruktiven Art von Geschlechtsverkehr haben, wenn sie glauben, mit der «Sexualerziehung». Pille sicher zu verhüten. «Diese Pille wirkte nicht und wir konnten unser Ziel von 3 bis 5 Abtreibungen zwischen Auf die Frage, ob die Schulbehörden wussten, dass sie Abtreibungen propagierte, antwortete Everett, «dass diese keine Ahnung davon hatten.» Bei Beschwerden von Eltern reklamierten die Schulbehörden nicht bei ihr. Ihre Einstellung damals war: «Das ist nicht mein Problem, sondern das des Schulleiters». So rät sie heute allen Eltern dringend, bei den Schulen nachzufragen, wie die Sexualaufklärung unterrichtet wird, und welche Materialien zum Einsatz kommen. Und Carol Everett warnt die Eltern ausdrücklich: «Wenn die Kinder an den Schulen schamverletzendem dem 13. und dem 18. Altersjahr erreichen». So wurden Unterricht ausgesetzt sind, werden sie nicht nach Hause die Jugendlichen zu ihren besten Kunden. kommen und sagen, was sie gehört haben.»

f: u r f u a n e d n Spe Mit Millionen von Steuergeldern sollen Kinder in der Schweiz frühsexualisiert werden. Dagegen wehren wir uns. Bitte helfen Sie uns mit einer Spende! Konto: PC 70–80 80 80–1 Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: CHF 10.–, für Gönner/-innen im Beitrag enthalten / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, Fax 061 702 01 04, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: S. 1 Titelbild: iStockphoto; S. 2, S. 3: Jugendnetzwerk SDM, S. 4, S 5: iStock, Rest: zur Verfügung gestellt / Gestaltung: GOAL AG für Werbung und Public Relations, 8450 Andelfingen / Druck: Spühler Druck AG, Rüti.


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