Ausgabe Nr. 10 / Dezember 2014
Schutz aktuell
Initiative : t n r a w Expertin e d n u k l a Sexu n e t r a g r e ab Kind ! h c i l d ä h ist sc
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Stimme zur Volksinitiative
Prof. Dr. iur. Suzette Sandoz a. Nationalrätin FDP/VD
Können Journalisten lesen? Fast immer, wenn Journalisten über unsere Initiative sprechen, sagen sie, diese sei «gegen» den Sexualkundeunterricht an den Schulen. Und fast immer muss ich sie darauf hinweisen, dass sie den Initiativtext offenbar nicht richtig gelesen haben. Denn unsere Initiative lässt ausdrücklich freiwilligen Sexualkundeunterricht ab dem neunten Altersjahr zu. Es scheint mir eminent wichtig, dass wir bis zur Volksabstimmung alle diese Journalisten-Fehler korrigieren. Es werden auch nicht dieselben Fehler in der Romandie wie in der Deutschschweiz oder im Tessin gemacht. Denn der Sexualkundeunterricht ist in jedem Kanton und in jeder Region wieder etwas anders organisiert. Wir müssen klar aufzeigen, dass dort, wo dieser
Unterricht nicht obligatorisch ist, unsere Volksinitiative im Wesentlichen nichts ändert, sondern vielmehr der Gefahr vorbeugt, dass ein gewisses Bundesamt unter dem trügerischen Vorwand der «Gesundheit» diesen Unterricht für obligatorisch erklärt. Nur dort, wo er bereits obligatorisch ist, hebt unsere Initiative das Obligatorium wieder auf und lässt den Eltern und den Lehrpersonen die Freiheit, einen auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnittenen freiwilligen Unterricht vorzusehen. Fachleute wissen auch ganz genau zu unterscheiden zwischen Präventionsunterricht gegen Kindsmissbrauch (der ab Kindergartenalter notwendig ist) und Sexualkundeunterricht (der vor dem vollendeten neunten Altersjahr kein Bedürfnis ist). Genau so sieht es auch unsere Volksinitiative. Auch bleibt in Erinnerung zu rufen, dass Sexualkundeunterricht nicht dasselbe ist, wie obligatorischer Biologieunterricht über die menschliche Fortpflanzung und Entwicklung, den unsere Initiative ab dem zwölften Altersjahr zulässt. Seien wir achtsam und stellen wir Fehlinterpretationen unserer Initiative jeweils sofort richtig!
Suzette Sandoz Mitglied des Initiativkomitees
Eidgenössische Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
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Dieser Leserbrief bringt es auf den Punkt Der folgende Leserbrief von Frau Rahel Gafner, Beatenberg, erschien am 31.10.2014 in der kleinen «Jungfrau Zeitung». Er bringt wichtige Anliegen der Initiative auf den Punkt, warnt vor den Wurzeln der neu propagierten Sexualpädagogik und stellt nochmals klar, dass es für einen wirksamen Schutz vor sexuellem Missbrauch wahrlich keinen Sexualkundeunterricht ab Eintritt Kindergarten braucht! Doch, lesen Sie selbst …
31.10.2014
Äpfel mit Birnen vergleichen? Bei der Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» geht es sicherlich nicht darum, Fragen der Kinder zum Thema Sexualität nicht beantworten zu dürfen. Leider wird im Artikel «Gehört Sexualunterricht ins Klassenzimmer?» den Lesern dieser Eindruck vermittelt. Es ist viel besser, auf entsprechende Fragen individuell zu antworten, als dass Sexualität schon bei den Kleinsten thematisiert wird. Kindergartenkinder haben nun mal ganz andere Bedürfnisse als Jugendliche. Prävention vor sexuellem Missbrauch lässt sich bei kleinen Kindern auch ohne Wissen, wie der Geschlechtsakt funktioniert, vermitteln. Für einen effizienten Schutz vor sexuellem Missbrauch braucht es also keinen flächendeckenden, lehrplanmässigen Sexualunterricht ab Kindergarten. Daher möchte die Initiative, dass erst ab dem neunten vollendeten Altersjahr freiwilliger Sexualunterricht erteilt wird, obligatorischer biologischer Aufklärungsunterricht ist ab dem vollendeten zwölften Altersjahr vorgesehen. Bei der neu propagierten Sexualpädagogik geht es nicht in erster Linie um Wissensvermitt-
lung, sondern vielmehr auch um «Körpererforschungsspiele», bei denen die Kinder ein positives Körpergefühl bekommen und sinnliche Wahrnehmungen erleben und lernen sollen. Mich als Mutter beschleicht ein unangenehmes Gefühl, wenn ich daran denke, dass die neu propagierte Sexualerziehung auch auf den deutschen Professor und bekennenden Pädophilen Helmut Kentler oder den ebenfalls pädophilen Sexualforscher Alfred Kinsey zurückzuführen ist. Genau diese Lobbyisten setzen auf die Gefühle der Kinder, indem sie sagen: «Vertraue deinen eigenen Gefühlen», oder «Du hast das Recht zu wollen oder nicht zu wollen». Wieso sollen Kinder im Kindergarten überhaupt zwischen angenehmen und unangenehmen Berührungen, beziehungsweise zwischen Ja- und Nein-Gefühlen, unterscheiden lernen? Wie soll ein Missbrauch noch erkannt werden, wenn die Berührung an der Intimzone vielleicht angenehme Gefühle auslöst? Für mich gilt zum Schutz der Kinder: An den Intimzonen des Kindes hat niemand etwas zu suchen. Rahel Gafner, Beatenberg
Bitte nicht vergessen: Das Initiativkomitee verdankte diesen hervorragenden Leserbrief mit einem Blumenstrauss.
Leserbriefe sind sehr wichtig, um die Öffentlichkeit auf die berechtigten Anliegen der Schutzinitiative aufmerksam zu machen.
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Expertin bestätigt: Sexualkunde ab Kin Dipl.-Psychologin Tabea Freitag* führt eine psychotherapeutische Praxis und eine Fachstelle Mediensucht in Hannover. Sie ist Fachbuchautorin und wurde durch ein Radio-Interview im SWR 2 (14.5.2014) zu den Folgen einer schamverletzenden Sexualpädagogik an Schulen bundesweit bekannt. Das Initiativkomitee hat ihr die folgenden Fragen gestellt.
rade den Kindern, die Grenzverletzungen erleben, implizit vermittelt: Schau, das ist doch ganz normal, das gehört doch dazu. Hier wird zwischen kindlicher und erwachsener Sexualität kein grundlegender Unterschied vermittelt. Dieser Unterschied aber ist wichtig zum Schutz vor Grenz verletzungen, auch unter Gleichaltrigen.
Wie macht sich die Verletzung des Schamgefühls von Kindern bemerkbar und was sind die Folgen Oft hört man sagen, Sexualerziehung ab Kinder- für die weitere Entwicklung? garten sei problemlos, da es ja nur Unterricht gebe, wenn es dazu einen konkreten Anlass gibt. Eine gesunde Schamhaftigkeit bei Kindern ist anStimmt das? geboren und essentiell für die Abgrenzung nach aussen, damit die Intimsphäre der HeranwachsenWenn die Erzieherin im Kindergarten oder die Lehr- den nicht verletzt wird. Die Nivellierung oder Verletzung des Schamgeperson im Unterricht auf die Frage eines Kindes eingeht, kann sie dem Alter und der Situation ent- fühls und gesunder Grenzen bricht die Widersprechend eine kindgerechte Antwort geben. Die standsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen und Frage dieses Kindes sollte aber nicht als günstige macht sie in der Folge anfällig für sexuelle GrenzGelegenheit benutzt werden, spontan Sexualkun- verletzungen. Bei Jugendlichen kann es zu Grenzdeunterricht einzubauen. Wenn zudem ein Lehr- überschreitungen beim Internet-Chat oder Sexting plan genau definierte Ziele für Sexualkunde (Austausch selbst produzierter intimer Fotos von unterricht ab Kindergarten (ab 4 J.) vorgibt, dann ist sich oder anderen via Internet oder Mobiltelefon) die Gefahr gross, dass die Lehrperson mit ihrer kommen. Bei Kindern, auch kleinen, nehmen Antwort deutlich über die Frage des Kindes hinaus- Grenzverletzungen durch andere Kinder zu, die geht. Viele Kinder können die Antwort nicht mehr etwas nachspielen, was sie gesehen haben, ohne einordnen und bleiben verwirrt zurück. In einer dies einordnen zu können. Klasse ist der individuelle Entwicklungsstand der Kinder nicht identisch und das Interesse an sexuel- Es gibt «Experten», die len Fragen bei 4-10-Jährigen i.d.R. nur marginal. meinen, nur mit SexualJegliche Grenzüberschreitung i. S. einer Frühsexu- kundeunterricht können alisierung kann die Kinder in ihrem Schamgefühl Kinder vor sexuellem verletzen und verletzte Kinder sind weniger ge- Missbrauch geschützt schützt. werden. Was sagen Sie dazu? Wie kann Kindern geholfen werden, keine Grenzüberschreitungen zu erleben? Die entscheidende Frage ist, was in entsprechenFür die Prävention von sexuellem Missbrauch ist den Fachkreisen unter das Thematisieren gesunder Grenzen essentiell. Sexualkundeunterricht Eine Thematisierung von Sexualität, die diese rein verstanden wird und auf körperliche Aspekte und auf den Lustaspekt welches Bild von Sexuareduziert, ist dagegen kontraproduktiv, weil es ge- lität dahinter steht und
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ndergarten ist schädlich! vermittelt wird. Liest man die einschlägigen Publikationen führender Vertreter einer «sexualfreundlichen Erziehung» ab Kindergarten und einer entsprechenden Sexualpädagogik wie z.B. Uwe Sielert (auf den sich das Grundlagenpapier des BAG zur schweizweiten Verankerung von Sexualerziehung in der Schule an vielen Stellen bezieht), so wird deutlich, dass Sexualität als eine Lust- und Energiequelle verstanden wird, die von klein auf entdeckt und gefördert werden soll. So wird Kindern Masturbation und Doktorspiele nahe gelegt und zum Teil sollen dafür in Kindergärten nicht einsehbare Kuschelhöhlen bereitgestellt werden.
Können Sie Beispiele für solche pädagogische Anweisungen nennen? Sielert (2004) spricht z.B. von einer «Liebes- und Sexualkultur in pädagogischen Räumen» als «Gedeihräume für Produktivkraft Sexualität». In seinem inzwischen vergriffenen Kinderbuch «Lisa und Jan» für 4 – 8-Jährige, das explizit sexuelle Handlungen von und zwischen Kindern zeigt, werden Kinder zur Nachahmung von Masturbation und sexualisierten Interaktionen angeregt1. Es ist ein großer Unterschied, ob man Kindern auf ihre eigenen Fragen wie «Wo kommen die Babies her» altersgerecht antwortet und dabei zugleich deutlich wird, Sexualität hat ganz viel mit Liebe und Verantwortung zu tun und mit Intimität zwischen Erwachsenen. Auch körperliche Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen können sie so verstehen und wertschätzen lernen. Oder ob man das genau entgegengesetzte Ziel der «Sexualpädagogik der Vielfalt» verfolgt, das in der «Entnaturalisierung von Heterosexu-
alität, Generativität und Kernfamilie» besteht (Sielert, 2001, 2004) und in der gezielten «Verwirrung» Heranwachsender, damit diese ihr eigenes Geschlecht infrage stellen. Da wird bereits viel Genderideologie umgesetzt. Das Problem ist, diese Ziele und Inhalte werden seit Jahren im sexualpädagogischen Mainstream vertreten, den Eltern aber anders, als Prävention, sexuelle Selbstbestimmung etc. verkauft und verschleiert2.
Weiter hört man auch, dass sexuelle Inhalte am Fernsehen, Computer oder Handy omnipräsent seien. So sei es doch besser, dass Lehrer oder Fachleute bereits ab Kindergarten auf diese Inhalte eingehen. Es ist richtig, dass es hier dringend Prävention vor sexualisierten Medien, Pornografie etc. braucht, aber diese Prävention muss gerade deren Botschaft, Sexualität auf narzisstische Lustbefriedigung zu reduzieren, infrage stellen und stattdessen eine Erziehung zur Liebe, zu Empathie und Respekt vor dem anderen entgegensetzen. Wir machen mit dem Präventionsprogramm «Fit for Love?» die Erfahrung, dass es sehr gut möglich ist, ohne schamverletzende Inhalte ein ganzheitliches Verständnis von Sexualität zu vermitteln.
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/lehrplaene-aufklaerung-oder-anleitung-zumsex-13223950-p2.html
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http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/gender-mainstreaming-das-gute-recht-dereltern-13258831.html
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* Weitere Angaben zu Tabea Freitag: Fachstelle Mediensucht: www.return-mediensucht.de Fachbuch für eine bindungsorientierte Sexualpädagogik: «Fit for Love?», Praxisbuch zur Prävention von Internet-Pornografie-Konsum, 160 Seiten, Verlag: return, Auflage: 2013, ISBN: 9783000440625 Weitere Infos und Bestellmöglichkeit: fit-for-love.org. Die 2. Auflage erscheint im Dezember 2014
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Wer steckt hinter der BAG-Sexualpädagogik? Zum Beispiel: Uwe Sielert Uwe Sielert ist ein wissenschaftlicher Beirat des Institutes für Sexualpädagogik, Dortmund, und ein Professor für Pädagogik an der Universität Kiel. Als Sexualpädagoge vergibt er «Qualitätssiegel» für angehende Sexualpädagogen. Sein Buch «Lisa und Jan – ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern» löste schweizweit grosse Proteste aus. Den Sexualforscher Helmut Kentler, der wegen pädophilen Neigungen in Verruf geratenen war, nennt Sielert seinen «väterlichen Freund». Das Bundesamt für Gesundheit stützt sein Grundlagenpapier für die schweizweite Einführung von Sexualerziehung ab Kindergarten zu einem guten Teil auf Uwe Sielert ab und zitiert ihn etliche Male. Uwe Sielert wird von der Vereinigung Deutscher Psychotherapeuten scharf kritisiert. Sie werfen Sielert den «Versuch, die Schamgrenzen von Kindern und Jugendlichen aufzubrechen» vor, u.a. durch nicht altersgerechte, übergriffige Verhaltensweisen. Sielerts Buch für 4–8-Jährige mit dem Titel «Lisa und Jan – ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern» löste schon vor Jahren schweizweit Proteste aus: Es empfahl den Eltern, ihre Kinder an den Genitalien lustvoll zu streicheln, sie beim Geschlechtsverkehr zuschauen zu lassen, und zeigte bildliche Darstellungen, wie Kinder sich gegenseitig sexuell berühren sollten. Im «Grundlagenpapier Sexualpädagogik und Schule», welches im Auftrag des BAG erstellt wurde, kommt Sielert in den Kapiteln «Theoretische Grundlagen von Sexualpädagogik» und «Leitlinien zu Inhalten und Form schulischer Sexualerziehung» mehrfach zu Wort. In einem Artikel der Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)1 wird Sielert kritisiert, weil er offenbar «GruppensexKonstellationen in Rollenspielen» für zwölfjährige Kinder empfiehlt. In einer Spiegel-Kolumne2 wurde Sielert vor kurzem vorgeworfen, er verfolge das Ziel, Heterosexualität und Kernfamilie zu «entnaturalisieren». Seine Versuche, das traditionelle Familienbild zu überwinden, gingen so weit, dass abweichende Lebensentwürfe zur Norm erklärt würden. Sielert hat eng mit dem 2008 verstorbenen Sexualforscher Helmut Kentler zusammengearbeitet. Dieser kam u.a. wegen Verharmlosung von Pädophilie in Verruf. Eine von Kentlers Forderungen lautete: «Sex mit Kindern ist kein Missbrauch, sondern ein Kinderrecht!
Prof. Dr. Uwe Sielert / BAG Hauptgebäude, Bern
Das Recht des Kindes auf sexuelle Bedürfnisbefriedigung.» Sielert bezeichnete Kentler als seinen «väterlichen Freund». Die Liste der für die Umsetzung an Schulen getarnten pseudowissenschaftlichen Abscheulichkeiten dieser «Sexualexperten» würde ganze Seiten füllen. Nach all den Provokationen des BAG der letzten Jahre ist es keineswegs erstaunlich, dass es sich solcher «Experten» bedient, um seine perverse Sexualpädagogik in der Schweiz zu etablieren. Nur so lässt sich das programmatische Vorhaben des «Social-Engineering», des Umbaus der Gesellschaft hin zu einer krankmachenden «Gender-Vielfalt» erreichen. Wer stoppt das BAG? Welche Politiker gebieten diesem «Bundesamt für Provokation», wie es auch schon genannt wurde, Einhalt? Wer dämmt dessen Einfluss ein und streicht die Kosten von jährlich rund 200 Millionen Franken zusammen? Die Volksinitiative «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule» ist dazu angetreten, die Kinder in Kindergarten und Primarschule vor dem perversen Einfluss des BAG zu schützen. Der Einsatz aller Kräfte lohnt sich. Bereits konnten kleine Erfolge verbucht werden: Das vom BAG finanzierte Kompetenzzentrum für Sexualpädagogik und Schule in Luzern wurde vor Jahresfrist geschlossen. Der Lehrplan 21 sieht wenigstens für Kindergarten und die ersten zwei Primarklassen – wie lange wohl? – keinen Sexualkundeunterricht vor. Dennoch zeigt das Bundesamt für Gesundheit keinerlei Anzeichen einer Genesung. Antje Schmelcher in der FAZ vom 14. Oktober 2014: Unter dem Deckmantel der Vielfalt
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Jan Fleischhauer: Moderne Sexualkunde: Oralsex für den Siebtklässler. Spiegel-online, 28. Oktober 2014
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AUFRUF:
Sie informieren uns – wir beraten Sie und helfen Ihnen! Senden Sie uns fragwürdige Unterlagen oder befremdliche Beispiele aus dem Sexualkundeunterricht Ihrer Schule – brieflich oder per E-Mail.
«SexualkundeUnterricht»?
Fragen Sie ruhig auch junge Eltern von schulpflichtigen Kindern (z.B. Ihre Tochter oder Ihren Sohn).
Originalunterlagen oder Kopien sind uns eine grosse Hilfe. Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.
Das Initiativkomitee wünscht frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr! Das Komitee ist auf Ihre Spende angewiesen! Konto: PC 70–80 80 80–1 Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: CHF 10.–, für Gönner/-innen im Beitrag enthalten / Herausgeber und Redaktion: Überparteiliches Komitee «Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule», Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, Fax 061 702 01 04, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Initiativkomitee / Bilder: S. 1 + 2: iStock; S. 3 + 4: zVg. / Gestaltung: GOAL AG für Werbung und Public Relations, 8600 Dübendorf / Druck: Engelberger Druck AG, 6370 Stans.