Ausgabe Nr. 35 / März–Mai 2021
Schutz aktuell
Initiative
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Steuergelder für Schädliches Es ist unvorstellbar, wofür der Bund wieder einmal Steuergelder verschwendet. Dieses Mal flossen 50’000 Franken in das «Jugendnetzwerk» der umstrittenen Organisation «Sexuelle Gesundheit Schweiz». Es geht um eine Kampagne, welche in der französischsprachigen Ausgabe des Migros-Magazins veröffentlicht wurde und darauf abzielt, Kinder ab Geburt zur Masturbation anzuregen und sie dabei zu «begleiten». Für den renommierten Kinderpsychiater Prof. Dr. Maurice Berger aus Frankreich ist das unakzeptabel, weshalb er einen Brief an die Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bund und an den Bundesrat geschrieben hat. Wenn die 25-jährige Noemi Grütter davon ausgeht, dass unsere Sexualität kein Alter kennt und der Mensch demnach ab Geburt als «sexuelles Wesen» gilt, ist das mindestens so befremdlich wie ihre Vorstellung, dass die weibliche Masturbation einen Akt der Rebellion gegen das Patriarchat darstelle. Noemi Grütter ist nicht irgendjemand, sondern die radikal-feministische Co-Präsidentin der vom Bund mit 750’000 Franken jährlich mitfinanzierten Organisation «Sexuelle Gesundheit Schweiz». Zudem ist sie Mitglied des «Jugendnetzwerks» von «Sexuelle Gesundheit Schweiz». Und diese oben vorgetragene Haltung wurde sogar in der französischen Ausgabe des Migros-Magazins vom letzten November abgedruckt und einem Publikum von 500’000 Lesern zugänglich gemacht.1 Papier ist geduldig! Fortsetzung auf Seite 2
Weiter im Inhalt:
Lehrer redet Klartext und wird entlassen Seite 5
Ref. Kirche Aargau mit Genderideologie Seite 4
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
Steuergelder für Schädliches Und damit nicht genug. Das dreiseitige Interview mit Grütter im Migros-Magazin bezieht sich auf eine aktuelle Video-Kampagne des «Jugendnetzwerks» von «Sexuelle Gesundheit Schweiz». Im Video sieht man Menschen unterschiedlicher Couleur, die sich die Zähne putzen. Vorerst wirken die Bilder harmlos, doch je länger je mehr pervertiert das Zähneputzen zu einem lustvollen quasi sexuellen Akt. Die Zeitung Blick meinte dazu, dass die Kernaussage dieser Kampagne sei, dass die Selbstbefriedigung gerade für junge Menschen zum Alltag gehöre wie Zähne putzen. Der Hintergrund: «Sexuelle Gesundheit Schweiz» unterstützt die Anwendung der gefährlichen WHO-Standards in der Schweiz. Diese Standards möchten die Sexualisierung von Kindern fördern und sprechen bei Kindern zwischen 0–4 Jahren von «Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren» sowie von «frühkindlicher Masturbation».2 Zwischenfazit: Durch das «Zähneputz-Video» sollen nebst Erwachsenen auch Kinder dazu animiert werden, möglichst früh und viel sexuell aktiv zu sein. Damit nicht genug: Wie aus der bundesrätlichen Antwort auf die Interpellation von Verena Herzog mit dem Titel «Staatsgelder für Masturbationskampagne?»3 hervorgeht, wird diese üble Kampagne auch noch durch Bundesgelder, sprich Steuergelder mitfinanziert. Nationalrätin Herzog bezieht sich in ihrer Interpellation auf den Artikel im Migros-Magazin. Aus diesem Vorstoss werden hier vier von sechs Fragen in verkürzter Form wiedergegeben: •
Teilt der Bundesrat die Ansicht von Frau Grütter, dass das Thema «Masturbation» systematisch in die Sexualkundekurse in der ganzen Schweiz eingebaut werden soll?
• Teilt der Bundesrat die Ansicht von Frau Grütter, dass Kinder im Sexualkundeunterricht schon in sehr jungen Jahren bei ihren Erfahrungen mit Masturbation «begleitet» werden sollen? • Ist der Bundesrat bereit – nach nun schon einigen unschönen Vorkommnissen rund um die Organi sation «Sexuelle Gesundheit Schweiz» –, die Gelder an die Organisation zu streichen oder wenigstens zu kürzen? • Falls der Bundesrat keine Streichung der Bei träge vorsieht: Welche Beträge soll die Orga nisation in den nächsten vier Jahren erhalten?
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(Fortsetzung von
In seiner Antwort auf diese Fragen entzieht sich der Bundesrat seiner Verantwortung und betont, dass er sich bezüglich der Masturbationskampagne «nicht zu den einzelnen Inhalten der Sexualaufklärung äussere». Das sei «kantonale Hoheit» und der Bundesrat wolle das respektieren. Offenbar respektiert derselbe
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n Seite 1) Bundesrat diese kantonale Hoheit keineswegs, da er seit Jahren jeweils bis zu einer Million Franken an «Sexuelle Gesundheit Schweiz» gezahlt hat, welche die Umsetzung der gefährlichen WHO-Standards in allen Kantonen in der Schweiz zum Ziel hat. Immerhin kommt der Bundesrat auch zu folgender interessanten Aussage: «Im Fall der Kampagne des Jugendnetzwerks ist der präventive Effekt nicht auf den ersten Blick ersichtlich (...) Das BAG ist im Gespräch mit Sexuelle Gesundheit Schweiz im Hinblick auf die Umsetzung der mitfinanzierten Projekte im Sinne des NPHS4.» Hier ist die Interpellationsantwort des Bundesrats klarer und bringt den Ärger zum Ausdruck, den ihm die Kampagne von «Sexuelle Gesundheit Schweiz» verursacht. Kritik ist auch aus einer anderen Ecke zu vernehmen: Als der renommierte französische Kinderpsychiater Professor Dr. Maurice Berger an einem Arbeitstag in Genf das oben besagte Migros-Magazin in die Hände bekam, sah er sich umgehend dazu veranlasst, Mitte Dezember 2020 einen Brief an Frau Sarah Kreienbühl, Mitglied der Generaldirektion des MigrosGenossenschaft-Bund, zu schreiben. Bis heute ist beim Kinderpsychiater leider noch keine Antwort eingetroffen.
Nun hat er zusätzlich den Vorsteher des eidgenössischen Departements des Innern, Bundesrat Alain Berset, angeschrieben. Prof. Berger erläutert in seinem Brief, wie das «Begleiten» von Kindern bei der «Masturbation» und die Information darüber von klein auf destabilisierend wirkt. Die offensive Beschleunigung ihrer Interessen an Sexualität mache die Kinder anfälliger für sexuellen Missbrauch. Im Brief des Kinderpsychiaters wird zudem die Mutter einer betroffenen elfjährigen Tochter zitiert: «Die Lehrer verwendeten Videos mit Figuren; sie sprachen (mit Mädchen und Jungen) über die Menstruation, über Geschlechtsorgane (immer mit Videos begleitet). Sie sahen sich Sex mit Tieren und Ausserirdischen an und erklärten, dass es bei Menschen genauso ist; sie benutzten Ausserirdische, um verschiedene Stellungen zu zeigen.»5 Die Mutter meint dazu, dass ihrer Tochter die Übertragung von den Ausserirdischen auf den Menschen sehr gut, resp. sogar zu gut gelungen sei: «Meine Tochter ist schockiert und will von all dem nichts mehr hören. Sie bat mich zweimal, nicht mehr in die Schule gehen zu müssen, weil sie sich die restlichen Videos nicht ansehen wollte. Sie hat mir immer wieder gesagt, dass sie das Thema nicht interessiert, dass sie lieber mit mir darüber reden und vor allem keine Bilder sehen möchte, weil sie diese nachts wieder sieht und sie nicht einschlafen könne», berichtet die Mutter weiter. Es bleibt abzuwarten, ob der Brief von Prof. Berger an den Bundesrat und der politische Druck aus dem Parlament mit der Interpellation Herzog den Koloss Bundesverwaltung zu einer Richtungsänderung bewegen. Der Verschwendung von Steuergeldern für die ideologische, gesellschaftsschädigende und persönlichkeitsverletzende Frühsexualisierung von Kindern muss ein Ende gesetzt werden.
1 migros.ch/magazine | MM49, 30.11.2020 2 https://www.blick.ch/politik/svp-nationalrat-sebastian-frehner-will steuergelder-fuer-aufklaerung-streichen-das-ist-propaganda-fuer-frueh sexualisierung-id8091197.html 3 Eine Interpellation ist eine Anfrage eines Mitgliedes des Parlaments an den Bundesrat. Interpellation Herzog, 20.4651: https://www.parlament.ch/de/ ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20204651 4 NPHS: Nationales Programm HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen 5 Übersetzt aus dem Französischen
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Reformierte Kirche Aargau entscheidet sich für Genderideologie und gegen Bibelstellen! Der Kirchenrat der reformierten Landeskirche Aargau hat den Mitarbeitenden einen verpflichtenden Verhaltenskodex zugestellt, den alle unterschreiben müssen. Bei «Übertretungen» droht die Entlassung. Das Problem: Der Inhalt ist durchtränkt mit der gefährlichen Genderideologie. Gewisse Bibelstellen dürfen nicht mehr erwähnt werden. Besorgte Pfarrer schlagen Alarm.
die «Menschheit nicht in zwei starre, klar voneinander abtrennbare Pole männlich und weiblich einteilen lässt, sondern es fliessende Übergänge gibt», wie die Verfasser des Dokuments festhalten. Kirchliche Personen sollen die «Achtung der Vielfalt der Geschlechter und der sexuellen Identitäten fördern». Diese Formulierung bedeutet nichts anderes, als dass die Genderideologie aktiv und auch gegen die eigenen Wertvorstellungen unterstützt werden soll. Zudem sei «jegliche Form von Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung oder Identität zu unterlassen». Weiter wird in diesem Verhaltenskodex ausdrücklich festgehalten, dass «einzelne biblische Texte und Aussagen über Sexualität nicht für diskriminierende Aussagen oder diskriminierendes Verhalten bezüglich sexueller Identität oder sexueller Orientierung benutzt werden dürfen». Da wundert es nicht, dass es auch Kirchenmitarbeiter gibt, die Angst vor einer Anzeige haben, wenn sie in einer Predigt nur schon von der Schöpfungsordnung Gottes sprechen.2 Künftig können ihnen eine Einladung zur Bekehrung von Sünden im sexuellen Bereich als «geistliche Manipulation» oder als «geistliche Gewalt» ausgelegt werden. Denn genau so werden «Bewertungen für angeblich unbiblisches Verhalten im Bereich Sexualität, sexueller Orientierung oder sexueller Identität» benannt und neu als «Machtmissbrauch» bezeichnet! Nach Protesten von 34 Pfarrern und Diakonen von insgesamt 200, welche sich weigerten, diesen Verhaltenskodex zu unterschreiben, wurde nun eine Arbeitsgruppe einberufen. Gemäss Kirchenrat sollen umstrittene Ausführungen überprüft und «Missverständnisse» geklärt werden.
Vertieft man sich in diese 28-seitige Verhaltensanweisung1 mit dem schönen Steuerrad auf der Titelseite, wird klar, dass hier Genderideologen das Steuer übernommen haben. Ultimativ wird eine «geschlechtergerechte Sprache» gefordert, da sich
Dieser Verhaltenskodex ist offensichtlich mit der aggressiven Genderideologie kontaminiert. Mitarbeitern und Gläubigen sei empfohlen darauf hinzuwirken, dass das Dokument überarbeitet und von der unchristlichen Genderideologie gereinigt wird. Ansonsten wird sich diese zerstörerische Ideologie unter dem Deckmantel von «Prävention von sexuellen Übergriffen» in alle kirchlichen Strukturen einschleichen und die Kirche von innen her aushöhlen.
1 Verhaltenskodex «Risikosituationen benennen und sorgfältig gestalten». September 2020, Reformierte Landeskirche Aargau, 5001 Aarau 2 Aargauer Zeitung vom 18. Februar 2021
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Lehrer wehrt sich gegen Genderideologie an britischer Eliteschule und wird entlassen. An der traditionsreichen Eliteschule Eton, im Westen von London, die auch von Prinz William und Prinz Harry besucht worden war, wurde dem Lehrer Will Knowland fristlos gekündigt. Der Grund: Er hatte es gewagt, sich der Genderideologie entgegenzustellen. Der fünffache Familienvater warnt in einer persönlichen Zuschrift an «Schutzinitiative aktuell» vor Denkverboten und dem Durchmarsch radikaler Ideologien an Bildungseinrichtungen. Mehr als 2700 Mal wurde der offene Brief der Schüler an den Schulvorsteher unterschrieben, um die Entlassung rückgängig zu machen. Bisher ohne Erfolg. Darin wird der schwere Vorwurf des institutionellen Mobbings gegen den Lehrer und der Verletzung seines Rechts, eine eigene, akademisch begründete Meinung zu äussern, erhoben.
Das traditionsreiche Eton College in England
Knowland beklagt, dass Institutionen wie Eton mutlos auf die Herausforderung durch das neue Gesetz reagierten und sich nicht mehr für die grundlegenden Prinzipien westlicher Erziehung und Zivilisation einsetzen würden. «Aber», so Knowland weiter, «Appeasement4 ermutigt die Angreifer nur und ermöglicht den ‹langen Marsch durch die Institutionen›, den die Radikalen anstreben». Knowland richtet an die Leser von «Schutzinitiative aktuell» folgende Worte: «Der Kulturwandel setzt zuerst bei der Erziehung an, erst danach folgt die Politik. Diesen Zusammenhang verstand bereits Platon, als er sagte, dass die zwei wichtigsten Fragen in jeder Gesellschaft sind, wer unsere Kinder unterrichtet, und was sie ihnen lehren. Die Eltern sind die primären Erzieher der Kinder, auch wenn die Kinder nicht zu Hause unterrichtet werden. Sie müssen darauf achten, was in den Schulen gelehrt wird und es, wenn nötig, in Frage stellen».
Der entlassene Eton-Lehrer Will Knowland mit Familie
Als Begründung für seine Entlassung gibt der Lehrer für Literatur und Englisch sein Anzweifeln der propagierten biologischen Gleichheit von Mann und Frau an. Er wurde beschuldigt auf seinem Youtube-Kanal «Knowland Knows» (7070 Abonnenten, anfangs März 2021) in einem kurzen Video gegen das Gleichstellungsgesetz1 verstossen zu haben, das gegen Diskriminierung schützen soll. Dieses umstrittene Gesetz hat in Grossbritannien zum Beispiel dazu geführt, dass bei der BBC2 das Ziel vorgegeben wurde, 8% der Fernseh- und Radiojournalisten-Stellen mit LGBT-Mitarbeitern zu besetzen, obwohl letztere bloss weniger als 2% Anteil an der Bevölkerung3 ausmachen!
Genau das tat eine mutige Mutter eines Eton-Schülers: Sie fordert die Absetzung des Schulleiters Simon Henderson und wirft dieser Eliteschule vor, Jungen mit einem obszönen «Sexualisierungsprogramm» durch externe LGBT-Gruppierungen zu destabilisieren. Noch ist es in der Schweiz nicht ganz so weit wie in England. Trotzdem sollten sich kritische Eltern, Lehrer und Bildungspolitiker bereits heute dieser gefährlichen Ideologie entgegenstellen – denn es ist bald fünf vor zwölf! 1 Equality Act 2010 2 BBC: British Broadcasting Corporation. Entspricht in der Schweiz dem Fernsehen SRF und Radio DRS 3 The Conservative Women, 2019 02 15 4 Appeasement: Beschwichtigung
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«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
Die Wurzeln der schädlichen Sexualpädagogik Dieser Ausgabe von «Schutzinitiative aktuell» ist die 32-seitige Aufklärungsbroschüre im Kleinformat «KentlerGate und dessen Folgen» beigelegt. Sie weist auf die pädokriminellen Grundlagen heutiger Sexualpädagogik in Kitas und Schulen hin. Im Zentrum der Kritik steht das pädosexuelle Netzwerk von Professor Helmut Kentler und die pädophil verseuchte Frühsexualisierungspädagogik von Professor Uwe Sielert, wie sie auch da und dort in der Schweiz Einlass gefunden hat.
sei. Diese Art von «Sexualpädagogik», die pädophil kontaminiert sei, nehme im deutschsprachigen Raum eine Monopolstellung ein und beherrsche auch in der Schweiz das Erziehungs- und Schulwesen. Daher sei es äusserst wichtig, so von Beverfoerde, die Begründer dieser Sexualpädagogik, deren Beweggründe und grundlegende Thesen zu kennen. Und sie warnt konkret vor der Schweizer Organisation «Sexuelle Gesundheit Schweiz», welche eine schädliche Sexualpädagogik propagiere. So sei eine Übergriffigkeit quasi inbegriffen, wenn an einer Schule die These vertreten werde, dass Kinder «sexuelle Wesen» seien oder ein Recht auf «sexuelle Bildung» hätten.
«Schutzinitiative aktuell» hat beim Herausgeber dieser Broschüre, DemoFürAlle, Deutschland, nachgefragt, weshalb diese Informationen auch für die Schweiz relevant sind. Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzende von DemoFürAlle, gab zur Antwort, dass die von Helmut Kentler begründete «emanzipatorische Sexualpädagogik» von Uwe Sielert zur «Sexualpädagogik der Vielfalt» weiterentwickelt worden
Für die Nachbestellung von zusätzlichen Broschüren (2.-- / Stück) senden Sie bitte eine E-Mail an info@schutzinitiative.ch oder telefonieren Sie auf 061 702 01 00.
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Frohe Ostern