Ausgabe Nr. 33 / Oktober–November 2020
Schutz aktuell
Initiative Unerhört: ile h p o d ä p s r e l t n e K ller a G . t S n i e i g o l o Ide ft! e h n e m e h T l u h c S Fotomontage: Steht dieser Bus bald vor dem St. Galler Rathaus?
St. Galler Themenheft für die Schule basiert auf pädophiler Sexualpädagogik Jahrzehnte lang wurde der deutsche Pädagogik-Professor Helmut Kentler († 2008) als «Obergutachter der Nation» in Fragen der sexuellen Erziehung von Kindern und Jugendlichen gefeiert. Doch kürzlich kam ans Licht, dass Kentler in Berlin und weiten Teilen Deutschlands ein pädophiles Netzwerk aufgebaut hatte und dafür sorgte, dass Waisen- und Heimkinder, vorwiegend Buben, bei verurteilten pädophilen Straftätern untergebracht wurden – mit Wissen der Behörden. Der universitäre Ergebnisbericht zeichnet ein erschütterndes Bild über Kentlers Machenschaften. Kentlers Idee war es auch, Kinder ab Geburt als «sexuelle Wesen» mit «sexuellen Rechten» zu bezeichnen, die gefördert werden sollten. Heute sind seine sexualpädagogischen Thesen als pädophil kontaminiert entlarvt. Dennoch finden sie sich in Themenheften zur Sexualpädagogik im ganzen deutschsprachigen Raum – auch in der Schweiz.
Gegen die pädophile Sexualpädagogik Kentlers demonstrierten im September 2020 das Aktionsbündnis «Demo für alle» und «CitizenGo» mit einem Aufsehen erregenden Bus in zahlreichen Städten Deutschlands. Auf Nachfrage von «Schutzinitiative aktuell» hat Hedwig von Beverfoerde, die Sprecherin von «Demo für alle», darauf hingewiesen, dass «viele Politiker und Bildungsverantwortliche noch nichts wüssten über Helmut Kentler und über die heutige auf pädophilen Grundlagen beruhende Sexualpädagogik». Kentler hat zusammen mit seinem Zögling, dem emeritierten Professor Uwe Sielert, die deutschsprachige Sexualpädagogik geformt, wobei Sielert das Erbe von Kentler angetreten hat. Im neuen St. Galler Themenheft Sexualpädagogik kommt Professor Uwe Sielert in mehreren Beiträgen zu Wort. St. Galler Behörden sind nun gefordert, zum Schutz der Kinder die pädophile Ideologie Kentlers aus dem Lehrmittel zu entfernen.
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
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Pädophile St. Galler Sexualpädagogik Das St. Galler Themenheft März 2020 «Sexualpädagogik» ist kontaminiert mit einer pädophilen Sexualideologie, welche Erwachsene und kleine Kinder dazu anregt, die Sexualität ab dem Säuglingsalter zu «aktivieren». Dabei warnen Fachleute seit langem vor einer gezielten Frühsexualisierung ab Geburt und vor der Legitimierung von sexuellem Missbrauch von Kindern, wenn er nur «zustimmend» oder «gewaltfrei» erfolgt. Denn dies entspricht dem Argumentationsmuster von Pädophilen. Sielerts Sexualideologie Die im St. Galler Themenheft1 präsentierte «Sexualpädagogik» stützt sich hauptsächlich auf die pädophile Sexualideologie der Sexualpädagogen Helmuth Kentler und Uwe Sielert. Letzterer wird insgesamt sechsmal aufgeführt. Für eine den pädophilen Interessen zudienende Sexualideologie ist es unabdingbar, dass Kinder ab Geburt zu sogenannten «sexuellen Wesen» erklärt werden. So versteht Sielert Sexualität als Lustund Energiequelle, die vom Säuglingsalter an stimuliert und gefördert werden soll. Im St. Galler Themenheft leitet deshalb Sielert das Erfordernis einer sogenannten «sexuellen Bildung» ab Geburt her (Themenheft S. 16). Prof. Gerhard Amendt, Uni Bremen: Wenn Frühsexualisierer wie Sielert die Kinder auffordern «Nein zu den Verführern, den übergriffigen Aufklärern» zu sagen oder «sich abzuwenden», entspricht das dem Argumentationsmuster von Pädophilen und überfordert Kinder.
«Sexuelle Bildung»: Anleitung zu sexuellen Handlungen! Sexualaufklärung (Fortpflanzung und Prävention) bei Pubertierenden ist aber etwas ganz anderes als «Sexuelle Bildung». «Sexuelle Bildung» bedeutet Anleitung zu sexuellen Erfahrungen und Austausch unter den Kindern. Das Interesse der Kinder ab dem Säuglingsalter wird dabei auf die Geschlechtsteile gelenkt. Sie werden zu sexuellen Aktivitäten ermuntert und in die Welt der Erwachsenensexualität hineingezogen, wobei der Lustaspekt immer im Vordergrund steht. «Sexuelle Bildung» 1 2 3 4
Bezüglich den Lustgefühlen eines Säuglings: «Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich an sich selbst, wenn sie auch zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt werden; wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch sexuelle Spielereien fehlen.» Prof. Uwe Sielert «Einführung in die Sexualpädagogik», 2005, Beltz Verlag, Weinheim und Basel, Seite 102
bedeutet also, Kindern Wissen über sexuelle Lustquellen zu vermitteln und sie zu Masturbation und sogenannten «Doktorspielen» anzuregen. Diese Frühsexualisierung ist der Kern der Kentlerschen und Sielertschen Sexualideologie. «Sexualpädagogik» und pädophiles Netzwerk Der älteste Vertreter der deutschsprachigen Sexualpädagogik, Prof. Helmut Kentler (1928 – 2008), war ein Pädophilenaktivist und hat gezielt Knaben bei verurteilten Sexualstraftätern untergebracht. Erst zwölf Jahre nach seinem Tod spricht ein aktueller Untersuchungsbericht über Kentler von einem «pädophilen Netzwerk», das tief in staatliche Bildungseinrichtungen und in die Berliner Verwaltung eingedrungen ist.2 So konnten «mächtige Männer aus Wissenschaft, Forschungseinrichtungen und anderen pädagogischen Kontexten» Knaben sexuell missbrauchen. Dieser in pädosexuell-kriminelle Skandale verwickelte Kentler war der Ziehvater von Uwe Sielert. Beide haben die deutschsprachige Sexualpädagogik entscheidend auf Abwege gebracht. So betont auch Professor Dr. Gerhard Amendt, Uni Bremen3, dass Sielert die Nachfolge des Pädosexuellen-Aktivisten Prof. Helmut Kentler angetreten hat. Mit deutlichen Worten warnt er vor der übergriffigen Sexualpädagogik Uwe Sielerts. Die Sielertsche Theorie der Frühsexualisierung von Kindern ab Geburt ist – wie zahlreiche Fachleute bestätigen4 – pädophil kontaminiert. Aus diesen Gründen fordert der Verein Schutzinitiative, dass das St. Galler Themenheft «Sexualpädagogik» vom März 2020 zurückgezogen und überarbeitet wird.
https://www.sichergsund.ch/themen/sexualpaedagogik https://www.dw.com/de/studie-kindesmissbrauch-unter-den-augen-der-beh%C3%B6rden/a-53814540 Prof. em. Dr. Gerhard Amendt, Geschlechter- und Generationenforschung, Uni Bremen in www.psychoanalyse-aktuell.de Siehe insbesondere auch «Schutzinitiative aktuell» Nr. 32
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Experten aus ganz Europa warnen St. Galler Behörden Zahlreiche Fachleute warnen Politiker, Bildungsverantwortliche und Eltern vor der pädophilen Ideologie der Kentlerischen und Sielertschen Sexualpädagogik der Frühsexualisierung im kantonalen Themenheft1 des Kantons St. Gallen. Die Verantwortlichen sollten diese Kinder gefährdende Sexualpädagogik sofort aus dem Themenheft entfernen lassen. Prof. Dr. Karla Etschenberg, em. Professorin für Didaktik, Gesundheits- und Sexualerziehung, Europa-Universität Flensburg. «Entscheidungsträger in der Bildung sollen auf keinen Fall auf den Kentlerschen und Sielertschen Umgang mit kindlicher Sexualität reinfallen: Nein zur Legitimierung von sexuellem Missbrauch – nur weil er ‹gewaltfrei› realisiert wird!» Dr. Eugénie Izard, Kinderpsychiaterin und Verbandspräsidentin REPPEA, Toulouse. «Die Tätigkeit vieler Sexualpädagogen beruht auf skandalösen Ideologien. Fachspezialisten, die sich mit Opfern von Pädokriminellen befassen, kennen die Gefahren dieser Sexualideologien und der Vorgehensweise der Pädophilen, welche Kinder gezielt von klein auf frühsexualisieren wollen.» Praktizierender Psychiater Dr. med. Christian Spaemann, Linz. «Die Sielertsche Sexualpädagogik sexualisiert und indoktriniert Kinder ab dem Säuglingsalter, indem sie zu sexuellen Aktivitäten ermuntert werden. Sielertsche «Sexuelle Bildung» bedeutet, kleine Kinder zu sexuellen Erfahrungen mit sich und anderen ab Geburt zu ermuntern. Das macht Kinder anfällig für sexuellen Missbrauch.»
Prof. Dr. Jakob Pastötter, Erziehungs- und Sexualwissenschafter, City University London, Praxis in München. «Uwe Sielerts Ziehvater ist Prof. Helmut Kentler. Kentler war Teil eines pädophilen Netzwerkes und hat Jungen gezielt bei pädosexuellen Männern untergebracht. Kentler und Sielert haben die deutschsprachige Sexualpädagogik entscheidend geprägt – bis nach St. Gallen!» Dipl.-Psychologin Tabea Freitag, psychologische Psychotherapeutin, Hannover. «Will die Gesellschaft wirklich kleine Kinder dazu anregen, sexuelle Handlungen an sich und anderen vorzunehmen? Ich meine: Kinder sollen nicht zur Masturbation angehalten werden, wie das Uwe Sielert im zurückgezogenen Kinderbuch ‹Lisa und Jan› dargestellt hat. Achtung: Sielert will gezielt sexuelle Lust auch bei kleinen Kindern fördern! Das nennt er dann ‹Sexuelle Bildung›.» Prof. Dr. Gerhard Amendt, Universität Bremen. «Nicht nur, dass Sielert die Nachfolge von Kentler angetreten hat, sondern – was viel weittragender ist – dass er dafür plädiert, die Grenzen zwischen Generationen, eben das Inzestverbot, zu beseitigen. Um das zu erreichen, hat er es, wie die Pädophilen, auf eine Kaltstellung der Eltern in Fragen der ethischen und sexuellen Erziehung angelegt.» Prof. Uwe Sielerts Sexualpädagogik2 fusst auf den gleichen Grundannahmen über das Kind als sogenanntes «sexuelles Wesen» ab Geburt wie die Sexualpädagogik des deutschen Pädosexuellenaktivisten Prof. Helmut Kentler († 2008). Über dessen pädophiles Netzwerk hat die Universität Hildesheim im Juni 2020 einen schwer belastenden Ergebnisbericht veröffentlicht3.
1 St. Galler Themenheft «Sexualpädagogik» März 2020; https://www.sichergsund.ch/themen/sexualpaedagogik/ 2 https://schutzinitiative.ch/medien/downloads 3 https://hildok.bsz-bw.de/frontdoor/index/index/searchtype/latest/docId/1092/start/0/rows/10
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Bericht aus Bern Gibt es bald die «Ehe für alles»?
Dr. Sebastian Frehner, Alt-Nationalrat Riehen (BS)
Der Nationalrat hat den Gesetzesentwurf für eine Ehe für alle im vergangenen Juni mit grossem Mehr gutgeheissen.1 Demnach soll die Ehe neu auch homosexuellen Paaren offen stehen. Schon bisher ist es gleichgeschlechtlichen Paaren möglich, eine eingetragene Partnerschaft einzugehen.
Eine Forderung, die neu im Raume steht, ist das Recht für gleichgeschlechtliche Paare zur Adoption von Kinder. Nach dem heutigen Rechtsstand ist dies nur für Eheleute und Einzelpersonen möglich (allerdings ist bereits heute eine Stiefkindadoption bei homosexuellen Paaren erlaubt). Deshalb wird es nach Annahme der Ehe für alle heissen: Wenn nun alle heiraten dürfen, dann dürfen auch alle adoptieren. Es ist völlig klar, dass die Einführung der Ehe für alle die Öffnung der Büchse der Pandora wäre. Eine (mittlerweile emeritierte) Rechtsprofessorin der Universität Basel hat beispielsweise bereits 2014 eine Legalisierung der Polygamie gefordert.2 Eine Ehe wäre demnach wohl auch für eine Gruppe von einem Mann und fünf Frauen möglich oder zwischen zwei Männern und drei Frauen. In der Schweiz ist Inzest verboten. In manchen Ländern sind sexuelle Handlungen zwischen Verwandten aber erlaubt. Auch der Bundesrat war vor einigen Jahren der Ansicht, dass die Inzest-Bestimmungen gelockert werden müssten.3 Problematisch sind inzestuöse Handlungen vor allem auch dann, wenn daraus Kinder hervorgehen, weil das Risiko für körperliche und geistige Beeinträchtigungen relativ gross ist.4 Falls das Inzestverbot einmal fällt, wäre zu befürchten, dass infolge der Ehe für alle ein Vater bspw. auch seine Tochter heiraten 1 2 3 4
könnte. Stellen Sie sich vor, die Tochter, welche ihren Vater geheiratet hat, adoptiert ihren jüngeren Bruder. Die später von ihr und ihrem Vater(-Ehemann) gezeugte Tochter ist dann dessen Schwester. Da tun sich Abgründe auf… «Und warum keine Heirat mit Tieren?» fragte vor einigen Jahren die republikanische französische Parlamentsabgeordnete Brigitte Barèges mit ironischem Unterton. Dieser wohl etwas überspitzte Einwurf macht klar, was konservative Kreise bei Einführung der Ehe für alle befürchten. Nämlich, dass sich diese wirklich für alle und für «alles» öffnet. Einhergehend mit der Forderung nach einer Öffnung des Instituts der Ehe steigt auch der Druck auf die Landeskirchen, Trauungen auf einen erweiterten Kreis von Personen auszuweiten. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund hat diesen Bestrebungen schon nachgegeben und will auch homosexuelle Paare trauen. Die katholische Landeskirche wehrt sich noch gegen die neuen Tendenzen, der Widerstand bröckelt aber schon merklich. Zu befürchten ist, dass bald alle Verbindungen, die nach eigener Meinung unter dem Begriff Ehe für alle Platz finden, kirchliche Trauungen fordern werden. Die Ehe, verstanden als Verbindung zwischen Mann und Frau, ist das Fundament unserer Gesellschaft. Kinder gedeihen am besten, wenn ihre Eltern ein Mann und eine Frau sind. Eine so verstandene Ehe gilt es zu erhalten und zu fördern. Eine Ehe für alle und alles ist hingegen abzulehnen.
Sebastian Frehner, Alt-Nationalrat, Riehen (BS)
Die Vorlage wird aber frühestens in der Wintersession in den Ständerat kommen, weil in der vorberatenden Rechtskommission Zweifel an deren Verfassungsmässigkeit bestehen https://m.livenet.ch/magazin/beziehung/253754-eheprivilegien_abschaffen_polygamie_erlauben.html https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/das-inzestverbot-ist-verfassungswidrig/story/21924641 https://www.focus.de/panorama/welt/tid-9231/inzest-urteil_aid_265018.html
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Eindrückliche Jahresversammlung, trotz Corona Ein «toller Anlass» sagte ein Teilnehmer zur Jahresversammlung 2020 des Vereins Schutzinitiative, der am Samstag, 12. September, in Olten stattgefunden hat. Das Referat, wie auch die Stimmung unter den Teilnehmenden, war ausgezeichnet – trotz Einhaltung der Corona-Regeln! Neben den interessierten Gästen, unter welchen sich viele Jugendliche befanden, haben auch Nationalrätin Verena Herzog mit ihrem spannenden Referat und Toni Bortoluzzi, Vereinspräsident und alt Nationalrat, mit seiner kompetenten und sympathischen Leitung der Versammlung zum erfolgreichen Anlass beigetragen. So thematisierte Verena Herzog die gefährliche Frühsexualisierung von Professor Uwe Sielert, eine Ideologie, welcher eine pädophile Propaganda zugrunde liegt.
Nationalrätin Verena Herzog
Die Gäste aus dem Welschland konnten diesen Ausführungen dank einer ausgezeichneten Übersetzung der Simultandolmetscherin folgen. Nach dem Referat und der Mitgliederversammlung folgte der gemütliche Teil der Veranstaltung. Am feinen Apéro besprachen Teilnehmer im blumengeschmückten Saal das Gehörte und genossen das feine Buffet mit einem spendierten Glas guten Weins. Die Anwesenden konnten sich im persönlichen Gespräch mit Gleichgesinnten austauschen. Sie sprachen von den konkreten Erfahrungen mit den Schulbehörden, wenn sie sich zum Schutz von Kindern gegen eine übergriffige «Sexualkunde» zur Wehr setzten. Die Teilnehmer an der Jahresversammlung zeigten sich denn auch sehr besorgt, dass an verschiedenen Schulen ideologische Experimente durchgeführt werden. Beim Abschiednehmen bedankten sich viele Gäste ausdrücklich für diesen gelungenen Anlass und dafür, dass sich der Verein Schutzinitiative derart entschieden gegen schädliche Ideologien in der Schule und in der Öffentlichkeit einsetzt.
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«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
Werden Sie aktiv, werden Sie Mitglied! Die erneute Berichterstattung zum kantonalen St. Galler Themenheft Sexualpädagogik vom März 2020 ist nötig. Offenbar haben viele Politiker und Bildungsverantwortliche keine Ahnung, welche Art von «Sexualpädagogik» an den St. Galler Schulen eingeführt werden soll. Deshalb richtet der Verein Schutzinitiative den Fokus in seiner Berichterstattung nochmals auf St. Gallen, um die Verantwortlichen aus Politik, Verwaltung und Bildung von Kanton und Gemeinden vor den Gefahren pädophil kontaminierter Sexualpädagogik zu warnen. Als Empfänger der Zeitschrift «Schutzinitiative aktuell» Nr. 33 finden Sie in der Beilage zwei versandbereite Postkarten. Eine Postkarte ist an den St. Galler Regierungsrat und Vorsteher der Bildungsdirektion, Stefan Kölliker, gerich-
tet. Falls Sie nicht selber ein Schreiben verfassen möchten, können Sie gerne diese vorbedruckte Postkarte mit Ihrer Absenderadresse versehen, frankieren und per Post versenden. Bei der zweiten Postkarte handelt es sich um eine Antwortkarte an den Verein Schutzinitiative, worauf Sie einerseits Ihr Feedback zur Quartalszeitung abgeben und andererseits Ihren Wunsch nach einer Mitgliedschaft im Verein Schutzinitiative anmelden können. Diese an den Verein gerichtete Geschäftsantwortsendung muss nicht frankiert werden. Mit Ihrer Hilfe wird der Verein Schutzinitiative weiterhin darauf hinwirken, dass in der ganzen Schweiz der Schutz vor perversen Sexualideologien verstärkt wird, und im konkreten Fall von St. Gallen, dass das pädophil kontaminierte St. Galler Themenheft Sexualpädagogik zurückgezogen und überarbeitet wird.
Spendenadresse: Verein Schutzinitiative Postfach, 4142 Münchenstein Konto: PC 70–80 80 80–1 IBAN: CH67 0900 0000 7080 8080 1 Telefon für Beratung von Eltern und Besorgte: 061 702 01 00 www.schutzinitiative.ch, info@schutzinitiative.ch Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: «Schutzinitiative aktuell» finanziert sich durch Gönnerbeiträge. Der kostendeckende Abopreis von CHF 10.- wird nicht erhoben. / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: S. 1: imago; S. 6: iStock; Rest zur Verfügung gestellt / Gestaltung: WJP Werbeagentur, 4053 Basel / Druck: Bruhin Spühler AG, Rüti.