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Ausgabe Nr. 31 / März 2020

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Ausgabe Nr. 31 / März 2020

Schutz aktuell

Initiative ls Wenn Männer a t e id le k r e v n e u a r F sen Kinder beeinflus wollen.

natürlich

künstlich

Gefährlich: Wenn Drag Queens Kindern Geschichten vorlesen Eine Drag Queen ist ein Mann, der sich als Frau verkleidet und, oft auffällig geschminkt oder mit Perücke, unter einem Künstlernamen auftritt. Drag kann auch heissen «dressed as a girl». So ist z.B. Thomas Neuwirth mit seinem Künstlernamen «Conchita Wurst» durch seinen Auftritt beim Eurovision-Wettbewerb bekannt geworden. Bei Drag Queen Story Hours (DGSH) handelt es sich um Kinderanlässe, an denen eine Drag Queen kleinen Kindern Gender-Geschichten aus Bilderbüchern erzählt. Eltern und Fachleute sind alarmiert und warnen vor den negativen Folgen für die Kinder, deren psychische Gesundheit gefährdet werden kann. In den USA sind bereits 50 DGSH-Ortsgruppen entstanden, welche Anmeldungen für Drag Queen Veranstaltungen entgegennehmen und auf Nachfrage in Bibliotheken, Buchläden, Schulen und Kindertagesstätten Drag Queen Story Hours durchführen. Kinder sollen so die Gelegenheit erhalten, sich von den starren geschlechtsspezifischen Fixierungen zu «befreien». Nun protestieren Eltern und Fachleute immer heftiger gegen diese gefährliche Indoktrinierung und gegen das Hineinziehen ihrer Kinder in bestimmte Formen der Erwachsenensexualität. Über die sozialen Medien werden diese Proteste immer lauter. Fortsetzung auf Seite 2

Weiter im Inhalt:

Transgender-Experiment an Kindern

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Drag Queen-Trickfilme für Kinder

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«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

Grossbritannien

Fortsetzung von Seite 1

Ein Anbieter von Drag Queens in Grossbritannien bewirbt seine Kinderanlässe wie folgt: • • •

Möchten Sie Drag Queens in Ihrer Schule, Bibliothek oder Kinderhortgruppe aufführen? Diese Anlässe mit einer Drag Queen sollen die Phantasie und den Spass an der Gender-Fluidität der Kindheit einfangen und Kindern gleichzeitig glamouröse, positive und unverfrorene queere1 Vorbilder geben. Dabei wird versucht, herausragende Talente der britischen Drag-Szene in Bildungsumgebungen einzubringen und die Vielfalt zu feiern, die innerhalb der LGBT-Gemeinschaft existiert.

Einschätzungen von Experten «Schutzinitiative aktuell» hat den Kinderpsychiater und emeritierten Professor Maurice Berger der Universität Lyon um eine kurze Stellungnahme gebeten. Dieser weist darauf hin, dass das ganze Programm eine «Bekehrungsaktion» sei und darauf abziele, die sexuelle Identität der Kinder zu verunsichern.

Schottland An der Primarschule in Clencoat, Schottland, wurde der Auftritt einer Drag Queen als ungeheuerlich und ekelhaft bezeichnet. Am Anlass waren Ende Februar diesen Jahres Kinder ab 4 Jahren anwesend. Mit grosser Empörung wurde darauf hingewiesen, dass in den sozialen Medien über dieselbe Drag Queen abschreckende Bilder mit explizitem sexuellen Inhalt zu sehen waren. Weiter wurde kritisiert, dass Eltern vorgängig nicht über den Besuch dieser Drag Queen informiert worden seien. Schottische LGBT-Aktivisten lobten dagegen die «mutige und hervorragende LGBT-inklusive Erziehung» an dieser Schule. Familien-Organisationen wiederum sprachen von einem abschreckenden Beispiel einer perversen Indoktrinationsagenda, welche kleinen Kindern aufgezwungen werde. Das sei nichts anderes als behördlich finanzierter Kindsmissbrauch. Schweiz Auch in der Schweiz fanden bereits die ersten Drag Queen-Anlässe mit Kindern statt. So durfte im letzten Herbst eine Drag Queen in der Pestalozzi-Bibliothek Zürich PBZ für Kinder ab 3 Jahren Geschichten erzählen – im Auftrag der Stadt Zürich. Mitfinanziert u.a. durch das Migros Kulturprozent und Pro Helvetia. In Vevey, am Genfersee, wurde im offiziellen Programm der Gemeindebibliothek der Auftritt der Drag Queen Tralala Lita für den Samstag, 14. März 2020, angekündigt. Es gehe um das Erzählen von Geschichten über andersartige Menschen. Gemäss Ausschreibung durften Kinder ab dem 6. Altersjahr auch ohne erwachsene Begleitung am Anlass teilnehmen. Das Angebot der Bibliothek in Vevey muss als sehr fragwürdig bezeichnet werden.

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Drag Queen liest kleinen Kindern Gender-Geschichten vor.


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Die liberale Erziehungswissenschafterin Karla Etschenberg2, Köln, wiederum nimmt auf Anfrage von «Schutzinitiative aktuell» wie folgt Stellung und weist darauf hin, dass alles, was sich im Umfeld eines Kindes abspielt und wahrgenommen wird, ein «Lernangebot» sei. Das Kind könne dieses Angebot weder bewusst auswählen noch bewerten. «Was davon in seinem Gehirn abgespeichert bzw. integriert wird und nachwirkt, kann kein Aussenstehender beurteilen». Ein Knabe lerne, «dass es Spass macht, sich als Frau darzustellen, und dass man dafür auch Applaus bekommt». Ein Mädchen lerne, «dass man für eine besonders auffällige Aufmachung Applaus bekommt». Etschenberg stellt sich zwei wesentliche Fragen: • Wie können Eltern «damit umgehen, wenn anschliessend ihr Sohn darauf besteht, als Mäd chen aufzutreten, weil ihm das mehr Spass macht?». •

«Wie reagieren Eltern, wenn sich Kinder anschliessend vertiefend mit Drag Queens beschäftigen wollen und dabei auf das zughörige Umfeld stossen?»

warnt, Kinder an diesen Drag Queen-Veranstaltungen teilnehmen zu lassen. Der unter dem Künstlernamen Kitty Demure auftretende als «Frau» kostümierte, homosexuelle Mann bezeichnet sich selber als konservativ und hält in seinem Aufruf kritisch fest (Auszug): • • • • • • • • •

Die Drag Queen-Kultur ist nichts für Kinder. Sie schadet dem Kind und indoktriniert es. Ich habe keine Ahnung, warum Sie wollen, dass Drag Queens Ihren Kindern Bücher vorlesen. Ich habe absolut keine Ahnung, warum Sie wollen, dass das Ihr Kind beeinflusst. Würden Sie wollen, dass eine Stripperin oder ein Pornostar Ihr Kind beeinflusst? Ich glaube nicht, dass dies ein Weg ist, den Ihr Kind erforschen sollte. Aber die Kinder tatsächlich in die Drag-Kultur zu verwickeln, ist extrem unverantwortlich. Also behalten Sie ihre Kinder zu Hause. Wenn Sie das Bedürfnis haben, dass Ihr Kind von einem grossen Menschen im Kostüm oder mit Make-Up unterhalten wird, dann bringen Sie es in den Zirkus oder so etwas. Ruinieren Sie also nicht das Leben Ihres Kindes.

Aufruf an Eltern und an Pädagogen Drag Queen-Auftritte für Kinder werden von Experten als schädlich bezeichnet, können diese verwirren und in ihrer sexuellen Identität verunsichern. Solche Anlässe stellen ein Gender-Experiment dar, das die psychische Gesundheit der Kinder gefährdet und eher ideologischen Zielen dient als dem Kindeswohl. Eltern, Bibliothekare, Schulleiter, Lehrer und Bildungsverantwortliche in den Kantonen sollten der Durchführung von Drag Queen Story Hours entschieden eine Absage erteilen.

Sie kommt zum Schluss, dass es sich bei den Drag Queen-Vorstellungen wieder um einen Versuch handelt, «Kinder – ohne eigene Motivation – in die Welt der Erwachsenensexualität hineinzuziehen, also wieder um eine Methode, Kinder zu sexualisieren». Etschenberg weist auf das selbstkritische Statement einer Drag Queen aus Kalifornien (Januar 2020)3 hin, welche mit äusserst scharfen Worten davor

1 Queer: einer anderen als der heterosexuellen Geschlechtsidentität zugehörig (duden.de). 2 Prof. Dr. Karla Etschenberg, Erziehungswissenschafterin, Köln. Lehrgebiet: Didaktik der Biologie, Humanbiologie und Gesundheitserziehung 3 https://www.youtube.com/watch?v=fMSZdI2KVko


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Bericht aus Bern Rassismusstrafnorm: Was ist erlaubt, was ist verboten?

Dr. Sebastian Frehner, Alt-Nationalrat (BS)

Am 9. Februar 2020 hat das Schweizer Volk entschieden, die Rassismusstrafnorm um das Verbot der Diskriminierung aufgrund der «sexuellen Orientierung» auszuweiten. Nun sind auch Personen, die als

Homo-, Hetero- oder Bisexuelle diskriminiert werden, geschützt. Der Bundesrat behauptete vor der Abstimmung, dass Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin ihre Meinung äussern dürften und die Norm nur Anwendung finde, wenn durch eine öffentlich geäusserte Meinung jemand vorsätzlich herabgewürdigt werde und die Menschenwürde krass verletzt sei.1 Erlaubt sein sollen auch zukünftig provokative Äusserungen, Witze und Karikaturen. Verboten ist es, jemandem aufgrund seiner sexuellen Orientierung zu diskriminieren. Darunter fallen z.B. Propaganda oder Aufrufe zu Hass. Zudem ist es nicht erlaubt, eine öffentlich angebotene Leistung zu verweigern (so dürfen z.B. Hotels Homosexuelle nicht abweisen). Werden die Diskussionen rund um diese Gesetzesnorm nun abflachen? Leider nein: Der Nationalrat wollte ursprünglich nicht nur die «sexuelle Orientierung», sondern auch die «sexuelle Identität» schützen. Dabei handelt es sich um das Recht jeder Person, selber zu bestimmen, welches Geschlecht sie hat. Der Schutz der Geschlechtsidentität kann durchaus praktische Relevanz haben: Ein (biologischer) Mann, der sich als Frau fühlt, dürfte z.B. eine Frauen-Toilette benutzen.

Ziel der Bewegung, die sich für den Schutz der «sexuellen Identität» einsetzt, ist ein totales Verschwimmen der Geschlechter: Es gibt keine wirklichen Männer und Frauen mehr. Jeder bestimmt selber, was für ihn richtig ist. Attribute, die bisher mit Männern (z.B. Haarausfall) oder Frauen (z.B. Menstruation) in Verbindung gebracht wurden, sollen nicht mehr zuordenbar sein.2

lesestunden für Kindergartenkinder».3

Sollten sich solche Bestrebungen einmal durchsetzen, dann ist es aus mit der Familie als Nukleus unserer Gesellschaft. Der Ständerat hat diesen Absichten jetzt vorerst einmal einen Riegel geschoben. Die Befürworter des Schutzes der Geschlechteridentität werden aber nicht ruhen. Sie versuchen deshalb schon möglichst früh auf Kleinkinder einzuwirken und diesen weiszumachen, dass die traditionellen Geschlechter «von gestern» sind: Z.B. mit «Drag Queen-Vor-

Sebastian Frehner, Alt-Nationalrat, Riehen (BS) 1 Erläuterungen des Bundesrats – Volksabstimmung 9.2.2020, S. 6. 2 S. z.B. https://www.youtube.com/watch?v=-QEDZkj_Riw 3 https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Drag-QueenVorlesestunden-fuer-Kindergartenkinder;art310,205328


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Transgender-Experiment an Kindern – ohne Wissen der Eltern! In Wisconsin, USA, hat Mitte Februar eine Gruppe von Eltern am Gericht eine Klage gegen den Schuldistrikt von Madison Metropolitan (MMSD) eingereicht. Der Vorwurf: Kinder jeglichen Alters dürfen an der Schule eine neue Geschlechtsidentität annehmen, ohne dass die Eltern informiert werden müssen. Nun pochen die Eltern in ihrer Rechtsschrift auf ihr verfassungsmässiges Recht, die Erziehung und Bildung ihrer Kinder zu lenken, und sie sprechen von Täuschung. Die Klage wendet sich gegen neue Richtlinien des Schuldistrikts, die es Kindern jeden Alters ermöglichen, die sexuelle Identität an der Schule ohne elterliche Zustimmung zu ändern. Kinder können z.B. einen gegengeschlechtlichen Namen samt den gewünschten Pronomen wählen und diesen dann an der Schule benutzen – auch ohne Wissen oder Erlaubnis der Familie. Gemäss Klageschrift weise der Schuldistrikt seine Lehrer und Mitarbeiter an, die Eltern zu täuschen. So sollen in der Anwesenheit der Eltern

wieder der Geburtsname und die biologischen Pronomen verwendet werden. Auch würden Lehrer aufgefordert, über das betroffene Kind herauszufinden, ob die Familie seine neue geschlechtliche Identität unterstützt. Nur wenn das der Fall sei, sollen die Eltern in den Transgender-Planungsprozess miteinbezogen werden. Überhaupt sind LGBT-Themen für die Distriktschule zentral. Es wird ausdrücklich und an prominenter Stelle darauf hingewiesen, dass man sich der Schaffung einer antirassistischen, nicht-diskriminierenden und sicheren Lernumgebung für «ALLE Identitäten» verpflichtet fühle. Verlinkt wird auch auf neue «LGBT-inklusive» Bücher für kleine Kinder und multikulturelle Kinderbücher mit LGBT-Figuren.

Parlamentsgebäude in Madison, Hauptstadt des US-Bundesstaates Wisconsin im mittleren Westen mit 250’000 Einwohnern

Die Frage bleibt offen, ob bei solchen Gender-Experimenten an Schulkindern – auch hinter dem Rücken der Eltern – vorgängig die Folgen für die psychische und physische Gesundheit der Kinder abgeklärt worden sind. Wohl kaum.

Trickfilme mit Drag Queens für jedes Alter! Drag Queens sind seit geraumer Zeit auch in Trickfilmen zu sehen. So kann sich die Drag Queen-Kultur über alle Altersgrenzen hinweg ausbreiten. Video «Super Drags». Mit «Super Drags» hat der bekannte Internetdienst Netflix einen Zeichentrickfilm mit der Altersempfehlung von 16+ Jahren im Programm. Nach Angaben von Netflix führen darin drei homosexuelle Mitarbeiter eines Kaufhauses ein Doppelleben als Superhelden. Sie kostümieren sich vor einem Einsatz und bekämpfen dann das Verbrechen und andere Kräfte, beispielsweise eine böse Königin oder einen konservativen Politiker. Die dabei verwendete Sprache ist vulgär, der Inhalt nicht jugendfrei und von ausgesprochener Niveaulosigkeit. Video «Drag Tots» Nun sollen auch bereits kleine Kinder mit dem Drag-Lifestyle in Kontakt gebracht werden. Seit 2018 werden Episoden der «Drag Tots» von World of Wonder ausgestrahlt. Diese auch als «Baby Drag Queen» bezeichneten Trickfilmfiguren erleben so

«Drag Tots»: Zeichentrickfilme für kleine Kinder

einige Abenteuer in und ausserhalb der Schule. Die Stimmen verliehen ihnen echte Drag Queens. Eltern und auch Grosseltern sind aufgerufen, den TV- und Internet-Konsum ihrer Kinder bzw. Enkelkinder im Auge zu behalten.


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

REFERAT UND PODIUM: «Soll der Staat die Kinder erziehen?»

Samstag, 25. April 2020 Hotel Arte, Riggenbachstrasse 10, 4600 Olten

Simultanübersetzung auf Französisch und Italienisch

10:30 Uhr: Referat von Sefika Garibovic, Konfliktmanagerin, Dozentin, Autorin.

11:00 Uhr: Podium mit Oskar Freysinger (alt Nationalrat, alt Staatsrat, Autor); Sefika Garibovic (Konfliktmanagerin, Dozentin, Autorin); Weihbischof Dr. Marian Eleganti (Delegierter für die Neuevangelisierung). Moderiert wird das Gespräch von Dr. Andreas M. Walker (Zukunftsforscher, Referent).

12:30 Uhr: Apéro

Bitte melden Sie sich an: info@schutzinitiative.ch oder Tel. 061 702 01 00.

Oskar Freysinger, alt NR, ehemaliger Walliser Staatsrat, Gymnasiallehrer, Buchautor und Visionär

Sefika Garibovic, Konfliktmanagerin und Autorin für Jugenderziehung

Dr. Andreas M. Walker Zukunftsforscher und Moderator der Podiumsdiskussion

Dr. Marian Eleganti, Weihbischof des Bistums Chur und Delegierter für die Neuevangelisierung

GUTE IDEE: Lassen Sie sich durch Ihren Sohn, Ihre Tochter oder Ihre Enkel begleiten… Es lohnt sich!

Spendenadresse: Verein Schutzinitiative Postfach, 4142 Münchenstein Konto: PC 70–80 80 80–1 IBAN: CH67 0900 0000 7080 8080 1 Telefon für Beratung von Eltern und Besorgte: 061 702 01 00 www.schutzinitiative.ch, info@schutzinitiative.ch Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: «Schutzinitiative aktuell» finanziert sich durch Gönnerbeiträge. Der kostendeckende Abopreis von CHF 10.- wird nicht erhoben. / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: S. 1: alamy; S. 2/3: dragqueenstoryhour.org; S. 5: Wikipedia, wowpresentsplus, Rest zur Verfügung gestellt / Gestaltung: WJP Werbeagentur, 4053 Basel / Druck: Bruhin Spühler AG, Rüti.

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