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Schutzinitiative aktuell – Ausgabe Nr.30 / Dezember 2019

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Ausgabe Nr. 30 / Dezember 2019

Schutz aktuell

Initiative «Mein Traum ist eine Schule, wo Kinder nicht verdorben werden!»

Unglaublich: Thurgauer Schulblatt mit pädophiler Sexualideologie Die Oktober-Ausgabe des Thurgauer «Schulblatts» propagiert eine ideologische und auf pädophilen Grundlagen beruhende Sexualpädagogik. Dabei soll das Interesse der Kinder auf ihre Sexualorgane gelenkt werden, damit diese ihre «sexuelle Lust» entdecken und ausleben können. Das pädagogische Programm dient der Frühsexualisierung und dem Hineinziehen in die Erwachsenensexualität bis hin zur Erleichterung des sexuellen Missbrauchs. Der Verein Schutzinitiative klärt die für die Bildung Verantwortlichen im Kanton Thurgau, die Eltern und die Lehrkräfte über die Hintergründe auf1. Das Thurgauer Schulblatt 5/2019 thematisiert in der Oktober-Ausgabe die «Sexualität im Schulzimmer» und lässt den berüchtigten und in Kritik geratenen Kieler Sexualpädagogen Prof. Uwe Sielert zu Wort kommen. Sielerts Sexualpädagogik steht in der Tradition von Prof. Helmut Kentler, der «gleichberechtigte» sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern als unproblematisch betrachtete und Mitglied eines pädophilen Netzwerkes war. Er war auch in der Jugendarbeit tätig und platzierte verwahrloste Jungen bei pädophilen Männern. Kentler war Uwe Sielerts pseudowissenschaftlicher Ziehvater. Der Verein Schutzinitiative hat die deutsche Erziehungswissenschaftlerin Prof. Dr. Etschenberg um ihre Stellungnahme zum Thurgauer Schulblatt angefragt. Diese weist darauf hin, dass man schon im vielerorts zurückgezogenen Bilder-

Weiter im Inhalt:

Vater gegen Geschlechtsumwandlung des Sohnes

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Skandal in Wiener Kindergärten

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«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

buch «Lisa und Jan» von Prof. Sielert ablesen könne, wie sich dieser die sexuelle Bildung von Kindern vorstellt: In diversen farbigen Bildern sieht man Mädchen und Jungen, welche ihre gut sichtbaren Sexualorgane stimulieren oder aneinander sexuelle Handlungen vornehmen. Und Etschenberg zitiert Sielert, welcher bezüglich den Lustgefühlen eines Säuglings sagt: «Kinder entdecken diese Lust selbstverständlich an sich selbst, wenn sie auch zuvor von den Eltern lustvoll gestreichelt werden; wenn sie gar nicht wissen, was Lust ist, werden auch sexuelle Spielereien fehlen». Etschenberg lehnt dieses proaktiv sexualisierende Konzept völlig ab, welches die Förderung «sexueller Lust» und «sexueller» Handlungen von Kindern an Kindern vorsieht. Die Professorin weist darauf hin, dass solchermassen sexualisierte Kinder den Interessen «pädosexuell orientierter Erwachsener entgegenkommen können.» Ebenso hat der Verein Schutzinitiative den bekannten Psychiater Dr. med. Christian Spaemann zum Thurgauer Schulblatt angefragt. Spaemann macht darauf aufmerksam, dass Inhalte, Methoden und Ziele des sexualpädagogischen Konzepts Sielerts erst klar erkennbar werden, wenn man die dazugehörige Literatur und insbesondere «Praxisbücher» aufmerksam durchlese. «Qualitätsvolle Sexualpädagogik» sei nur eine Worthülse von Sielert. Kinder würden zu sexuellen Aktivitäten ermuntert, was letztendlich sexuellen Missbrauch begünstige, so Spaemann.

WHO-Standards für Sexualaufklärung Im gleichen Thurgauer Schulblatt propagiert auch die mehrfach kritisierte Organisation Sexuelle Gesundheit Schweiz die hochumstrittenen «WHO-Standards für die Sexualaufklärung in Europa» und die sogenannte «ganzheitliche» Sexualaufklärung. Scharfe Kritik daran äussern wiederum Prof. Etschenberg, Psychiater Spaemann, Sexualwissenschaftler Prof. Dr. Jakob Pastötter und der Kinderpsychiater Prof. Dr. Maurice Berger. So wurden nach einer Intervention Bergers2 in Frankreich alle Hinweise auf diese «WHO-Standards» von der nationalen Bildungsplattform CANOPE gestrichen und die geplante Sexualerziehung ab Kindergärten gestoppt. Der Kinderpsychiater hält fest, dass der Ursprung der «sexuellen Rechte» in den USA (Kinsey und Nachfolger) liege und darauf abziele eine frühzeitige sexuelle Erregung bei Kindern für pädophile Zwecke hervorzurufen. Aufs schärfste kritisiert der Sexualwissenschaftler Professor Jakob Pastötter in einer schriftlichen Antwort an den Verein Schutzinitiative die «Sielert’sche ‹Sexuelle Bildung› und die ‹Standards für die Sexualaufklärung in Europa›». Eine übergriffige und «auf blossen Behauptungen» beruhende Sexualideologie gehöre nicht an die Schulen! Der Verein Schutzinitiative empfiehlt den Bildungsverantwortlichen des Kantons Thurgau, sich von dieser auf pädophilen Grundlagen beruhenden Sexualideologie zu distanzieren und den umstrittenen Prof. Sielert, dessen Buch «Lisa und Jan» in der Schweiz bereits nicht mehr zulässig ist, aus dem Schulkonzept zu entfernen. Der Thurgau verdient ein besseres Schulkonzept, das nicht auf Ideologien aufbaut, sonden auf erprobter wissenschaftlicher Grundlage.

1 Zahlreiche Unterlagen stehen zum Download bereit unter

Bitte, schützt uns vor grusigem Zeugs!

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www.schutzinitiative.ch → MEDIEN → DOWNLOADS 2 www.reppea.wordpress.com


Ausgabe Nr. 30 / Dezember 2019

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Vater will Geschlechtsumwandlung des Sohnes verhindern Der Vater Jeffrey Younger kämpft im US-amerikanischen Bundesstaat Texas um seinen 7-jährigen Sohn James. Seine Ex-Frau hat sich in den Kopf gesetzt, der gemeinsame Sohn sei transsexuell und solle zu einem Mädchen werden. Offenbar hatte der Junge Freude daran, sich ab und zu als Mädchen zu verkleiden. Dies tat er jedoch nur, wenn er bei seiner Mutter war. Sobald er bei seinem Vater war, verhielt und kleidete er sich ganz normal.

Um eine solche Operation bei seinem Sohn zu verhindern, und angesichts des sehr jungen Alters des Buben, beantragte der Vater vor Gericht das alleinige Sorgerecht. Doch das Geschworenengericht entschied gegen Youngers Antrag. Aus Verzweiflung startete Younger eine Online-Petition und bat um Unterstützung für seinen Kampf gegen die geplante Geschlechtsumwandlung seines 7-jährigen Sohnes. Auf der Seite www.change.org sammelte er seither 240’000 Unterschriften und 90’000 Dollar an Spenden. Etwas Unterstützung erhält Jeffrey Younger unterdessen vonseiten des Gerichts: Dieses hat entschieden, von einer Geschlechtsumwandlung zunächst abzusehen und die beiden Eltern in die Entscheidungen miteinzubeziehen. Jedoch wird nicht unterbunden, dass James von seiner Mutter in Mädchenkleider gesteckt und als Mädchen angesprochen wird. Darum hat sich nun eine Bürgerbewegung formiert, die sich für James einsetzt und versucht, Druck auf die Texanische Regierung auszuüben. Der Fall von James ist bedenklich, da James extrem jung ist und von Behandlungen in diesem jungen Alter dezidiert abgeraten wird. Doch unabhängig vom Alter: Eine Geschlechtsumwandlung löst die Probleme nicht, sondern schafft nur neue.

James mit Vater Jeffrey Younger

Trotzdem musste Younger von da an mitansehen, wie sein Sohn in rosarote Kleidchen gesteckt und sogar geschminkt wurde. Zudem sprach die Mutter über ihren Sohn als «Luna» und als «sie». Dies verlangte die Ex-Frau auch vom Vater und beantragte eine gerichtliche Verfügung, die ihn dazu zwingen sollte, seinen Sohn nur noch mit «Luna» anzusprechen. Dr. Anne Georgulas, Kinderärztin und Mutter von James, möchte ihren Jungen unbedingt dazu bringen, eine «Transformation» zum anderen Geschlecht zu machen. Nicht nur das: Sie kündete an, James ab seinem 8. Geburtstag in einer «Transition-Klinik» für Kinder behandeln zu lassen. Die Klinik ist auf Kinder spezialisiert, die vermeintlich mit dem «falschen Geschlecht» geboren wurden, und sozial und physisch auf den «Übergang» auf das andere Geschlecht vorbereitet werden. Die Behandlungen beinhalten neben einer Hormontherapie auch eine Geschlechtsoperation, bei welcher die Geschlechtsorgane umoperiert werden.

Kürzlich wurde über den Fall1 eines Mannes berichtet, der sich im Alter von 60 Jahren physisch in eine Frau «umoperieren» liess. Aber bereits unmittelbar nach der Operation war er unsicher, ob er die richtige Entscheidung getroffen hatte. Heute beurteilt er diesen Eingriff als «Selbstzerstörung», weiss aber, dass diese Operation nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. In einem ausgezeichneten Artikel2 zum Thema rät der Kinderpsychiater Dr. Alexander Korte, München, davon ab, dem Kind «das Konzept ‹trans› überzustülpen und ihm fortwährend zu vermitteln, es sei vom anderen Geschlecht, nur weil es sich so verhalte». Und er beklagt den enormen Zulauf an irregeleiteten Jugendlichen, die ihr Geschlecht «wechseln» wollen. Der Verein Schutzinitiative warnt daher vor dem Einmarsch der Genderideologie in alle Bildungseinrichtung, welche Kinder ab frühestem Kindesalter in ihrer sexuellen Identität verunsichern will. 1 NZZ am Sonntag 2 Der Spiegel, 18.01.2019. Alexander Korte ist leitender Oberarzt an der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Klinikum der Universität München


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Bericht aus Bern Rahmenabkommen als Trojanisches Pferd für die Sexualaufklärung?

Dr. Sebastian Frehner, Alt-Nationalrat (BS)

Die Wahlen 2019 sind vorbei. Der Trend ging in Richtung LinksGrün. Wohl keine gute Entwicklung für all jene, denen es wichtig ist, dass Erziehung und insbesondere Sexualerziehung Sache der Eltern bleibt...

Wir haben in den letzten zwei Legislaturen einiges erreicht in Bern in Sachen vernünftiger Sexualaufklärung: Nicht stufengerechtes Lehrmaterial wurde zurückgezogen, das «allzu progressive» Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule in Luzern musste schliessen und der Bundesrat hat festgestellt, dass die Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Sexualaufklärung in Europa in der Schweiz nicht verpflichtend sind. So weit so gut. Das vergangene Wahlbeben könnte aber dazu führen, dass die Kreise, die sich für eine «ganzheitliche Sexualaufklärung» und somit für die Umsetzung der WHO-Standards in der Schweiz aussprechen, Auftrieb erhalten. Das wohl wichtigste Geschäft, welches in den kommenden vier Jahren zu behandeln sein wird, ist das sogenannte Rahmenabkommen mit der EU. Dieses sieht bei einer Annahme vor, dass bestimmte bilaterale Verträge in einen neuen rechtlichen Rahmen integriert werden. In diesen Dossiers müsste EURecht künftig «dynamisch» übernommen werden. Das bedeutet, dass die EU ihr Recht weiterentwickelt und die Schweiz dieses anwenden muss (andernfalls kann der betreffende bilaterale Vertrag gekündigt werden). Die Schweiz gibt also in vielen Bereichen ihre Selbstbestimmung auf. Bei den Verhandlungen zwischen der EU und der Schweiz stehen bilaterale Verträge im Vordergrund, die den Marktzugang betreffen (Abkommen über Personenfreizügigkeit, technische Handelshemmnisse, Agrar-, Luft- und Landver-

kehrsabkommen). Auch zukünftige Abkommen bezüglich Strom, Finanzdienstleistungen und ein neues Freihandelsabkommen sollen unter das Rahmenabkommen fallen. Schon seit Jahren wächst der Einfluss der EU im Bildungsbereich auf die europäischen Länder; ein Beispiel ist das Bologna-System, das auf eine europaweite Vereinheitlichung von Studiengängen- und abschlüssen abzielt und vom Nicht-EULand Schweiz übernommen wurde. Auch bei der Sexualaufklärung gibt es schon seit längerem Bestrebungen in der EU nach Vereinheitlichung und gewissen «Standards». Insbesondere wird die Einführung eines obligatorischen und ideologisierten Sexualkundeunterichts ab Schuleintritt gefordert1. Fazit: Einmal abgesehen von ganz grundsätzlichen demokratiepolitischen Bedenken geht es beim fraglichen Rahmenabkommen mit der EU vor allem um die Dossiers, die den Marktzugang regeln und nicht um Bereiche, die in einem Zusammenhang mit einer allfälligen Übernahme von EU-Recht im Bereich der Sexualaufklärung stehen. Die Entwicklung in der EU im Bereich Bildung hat aber gezeigt, dass auch hier der Druck der EU zunimmt. Es ist deshalb nicht auszuschliessen, dass die Annahme des Rahmenabkommens dazu führt, dass die Schweiz zukünftig nicht mehr autonom betreffend Sexualaufklärung entscheiden kann, sondern die Regelung der EU übernehmen müsste.

Sebastian Frehner, Alt-Nationalrat, Riehen (BS) 1 www.schutzinitiative.ch/wpcontent/ uploads/2017/12/KSI_aktuell_Nr17_DT_v06.pdf


Ausgabe Nr. 30 / Dezember 2019

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Von allen guten Geistern verlassen: Jetzt müssen Eltern Wiener Kinder Besorgte Eltern haben eine Anzeige gegen die St. Nikolausstiftung in Wien eingereicht. Diese kirchliche Stiftung betreibt rund 90 Kindergärten und Horte mit über 6000 Kindern. Der Vorwurf wiegt schwer: Ihr sexualpädagogisches Konzept überschreite die Grenze zum sexuellen Missbrauch und sei sofort abzusetzen. Doch die Stiftung, welche zur Erdiözese Wien gehört und 2009 von Kardinal Schönborn gegründet worden ist, zeigt noch keinerlei Einsicht. Die Eltern fühlen sich betrogen. Sie wollten für ihr Kind nur das Beste. Also wählten sie eine private, kirchliche Institution. Dann liefen sie aber direkt in die Falle, wie vom Regen in die Traufe. Doch jetzt werden sie aktiv und klagen die St. Nikolausstiftung ein. «Schutzinitiative aktuell» hat mit der Sprecherin der Gruppe «Initiative wertvolle Sexualerziehung»1, Magdalena Kesselstatt, gesprochen. Diese Gruppe kämpft in Österreich gegen ideologische und sexualisierende Sexualpädagogik, wie sich das auch der Verein Schutzinitiative in der Schweiz zum Ziel gesetzt hat. Kesselstatt erklärte ausführlich die Hintergründe dieser Anzeige an die Behörden in Wien.

Was Eltern schockiert Gemäss Konzept … dürfen Kinder sich selbstbefriedigen, sich im Freien unbekleidet aufhalten, sich gegenseitig nackt anschauen und erkunden. sollen Pädagoginnen die sogenannten «Doktor_innenspiele» «im Blick» behalten, damit niemand etwas in Po, Scheide oder Penis steckt, werden kurzfristige Beschränkungen eingeführt, wenn es oftmals zu grenzüberschreitenden Situationen kommt.

• • • • •

Unglaublich: Eltern, deren Kinder durch diese Stiftung betreut werden, wurde keine Einsicht in das fragliche Konzept gewährt. Zudem sei es seit zwei Jahren nicht gelungen, so Kesselstatt, bei der Erzdiözese Wien oder der St. Nikolausstiftung Gehör zu finden. Die Erzdiözese reagierte erst, als die Internetplattform kath.net darüber berichtete und das von einer Pädagogin ausgehändigte Konzept2 veröffentlichte. Der diözesane Pressesprecher Dr. Michael Prüller wies die Vorwürfe jedoch pauschal zurück. Es ginge nur darum, «die Gefühle, Bedürfnisse und Grenzen der Kinder zu respektieren». Ganz anders beurteilt Dr. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie, in seiner ausführlichen Stellungnahme (siehe Fussnote 2) zum sexualpädagogischen Konzept der St. Nikolausstiftung an die Wiener Behörden die fraglichen Inhalte:

• Das Interesse an Sexualität werde

vom frühesten Kleinkindesalter an gezielt geweckt, «sexuelle» Lust und «sexuelle» Handlungen auch ohne Anlass kindlicherseits gefördert. Dabei werde ignoriert, dass damit Erwachsenen den missbräuchlichen sexuellen Zugang zu Kindern erleichtert werde.

• Es sei ein verhängnisvoller

Stephansdom, Wien

Fehler zu glauben, dass die «sexuelle Selbstbestimmung» bei Kindern zur Prävention gegen sexuellen Missbrauch wirklich beitragen könne.


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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: rgärten anzeigen! • Der Vorrang der Eltern in der Erziehung ihrer Kinder lasse • Sexueller Missbrauch an Kindern könne von diesen an anes nicht zu, dass Eltern über solche Konzepte nicht sofort informiert würden.

dere Kinder weitergegeben werden – gerade auch in Doktorspielen. Daher hätten Doktorspiele in Kitas und Kindergarten nichts zu suchen. Im seinem Fazit hält Spaemann fest, dass «dieses Konzept als ernste Gefahr für die Sicherheit, den Schutz und die Würde von Vorschulkindern angesehen werden muss». Das Konzept sei ganz klar der Ideologie des stark umstrittenen Prof. Uwe Sielert verpflichtet und stehe so dem berüchtigten pädophilen Aktivisten Prof. Helmut Kentler3 nahe. Für den Verein Schutzinitiative ist indes klar, dass offensichtlich unter dem Deckmantel von «Doktorspielen» und dem Recht, über den eigenen Körper zu verfügen, sexualpädagogische Experimente gezielt dort gefördert werden, wo Eltern keinen Zugang haben.

Wir wollen spielen, nicht nackt herumtanzen müssen!

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Es dürfe keinen geschützten Rahmen für «Selbstbefriedigung» geben, wobei das Wort bei Kindern problematisch sei. Kinder sollen lernen, dass solche Handlungen nicht in die Öffentlichkeit gehören.

Der Verein Schutzinitiative empfiehlt der St. Nikolausstiftung den sofortigen Rückzug dieses Konzepts und zusätzlich personelle Konsequenzen für die Verantwortlichen, welche diese Sexualideologie implementiert haben. Nur so kann die Reputation der kirchlichen Stiftung wiederhergestellt werden. 1 «Initiative wertvolle Sexualerziehung» ist eine Arbeitsgruppe aus Eltern und Fachleuten der österreichischen Familienallianz; www.sexualerziehung.at 2 siehe unter www.schutzinitiative.ch → MEDIEN → DOWNLOADS 3 Mehr zu Uwe Sielert und zu Helmut Kentler im Bericht über das Thurgauer Schulblatt ab Seite 1 dieser Ausgabe

Spendenaufruf: Bitte unterstützen Sie den Verein Schutzinitiative mit einer Spende. Sonst können wir nichts tun! Konto: PC 70–80 80 80–1 Telefon für Beratung von Eltern und Besorgte: 061 702 01 00 www.schutzinitiative.ch, info@schutzinitiative.ch Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: «Schutzinitiative aktuell» finanziert sich durch Gönnerbeiträge. Der kostendeckende Abopreis von CHF 10.- wird nicht erhoben. / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: Shutterstock; S. 1/2/4/5/6, Rest zur Verfügung gestellt / Gestaltung: WJP Werbeagentur, 4053 Basel / Druck: Bruhin Spühler AG, Rüti.


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