Ausgabe Nr. 26 / Dezember 2018
Schutz aktuell
Initiative r Glückliche Kinde werden zuhause erzogen, nicht in der Kita
(Ab Seite 2)
Dr. med. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie
Was viele Mütter und Väter nicht wissen! Georg ist 16 Jahre alt und in einem Kinderdorf gross geworden. Jetzt plant er dort einen ehemaligen Kameraden zu besuchen. Er hat aber kein Interesse, seine ehemaligen Betreuerinnen wieder zu sehen. Sein inneres Leben war über viele Jahre von der Erwartung des monatlichen Besuchs bei seinem Vater geprägt, begleitet von der immer gleichen, schmerzlichen Frage, warum sich seine Mutter nicht bei ihm meldet. Auch in sogenannten Problemfamilien sind für das Kind die Intimität und die Gemeinschaft, in die es hineingeboren wird, lebenswichtig. Der Mensch neigt dazu, sein Leben lang selbst bei schwierigsten Beziehungen zu den Eltern das Gute für sich herauszusaugen. Kinder und Jugendliche
suchen vor allem anderen Rückhalt, Schutz, unbedingte Solidarität und Zugehörigkeitsgefühl und sie wollen das nicht beliebig, sondern in den bedeutungsvollen, abgrenzbaren Strukturen des Geflechts einer natürlichen Familie. Erfahrene Kinderärzte berichten, dass es nach der Geburt ca. ein halbes Jahr brauchte, bis sich die Verbindung Mutter-Kind optimal eingespielt hat. Damit sich Bindungen entfalten und die Strukturen der Familie emotional erfasst und tragfähig werden, braucht es viel Ruhe und Zeit. Ihre Frucht ist Selbstvertrauen. Das Fehlen von Bindungen hingegen mündet in mangelndes Selbstvertrauen, mit all den Folgen für das ganze Leben. Es kann daher nicht verwundern, dass die Krippenbetreuung durchschnittlich schlechte Ergebnisse zeigt und somit nicht dem Wohl unserer Kinder dient. Ihre staatliche Begünstigung beruht auf drei Säulen: Realitätsverweigerung gegenüber der demographischen Katastrophe, daraus folgend die Mobilisierung aller Humanressourcen für die Wirtschaft und das ganze versehen mit dem Feigenblatt eines ideologischen Feminismus. Wehren wir uns! Dr. med. Christian Spaemann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Schalchen bei Mattighofen, Österreich
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
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Kinderkrippen reduzieren IQ des K In der letzten Ausgabe von «Schutzinitiative aktuell» Nr. 25 wurde über die Folgen schädlicher pädagogischer Konzepte in Kitas berichtet. Über die möglichen Folgen einer zu frühen Krippenbetreuung erfahren Sie alles im nachfolgenden Bericht. Es handelt sich um die gekürzte Version einer Publikation1 des Vereins «Verantwortung für die Familie e.V.» in Uelzen, Deutschland, welcher freundlicherweise sein Einverständnis zum Abdrucken erteilt hat.
Körperliche und seelische Erkrankungen treten bei Kleinkindern, die in einer Kinderkrippe betreut werden, bis zu 69% häufiger auf als bei Kindern, die zu Hause in der Familie aufwachsen. 70-90% der ganztägig betreuten Kinder zeigen - auch bei guter bis sehr guter Betreuungsqualität - einen Cortisol-Anstieg (Stresshormon). Auch spätere chronische körperliche Erkrankungen können ihre Ursache in unangemessenen Umgangsweisen mit dem Kleinkind haben, wie z.B. Bluthochdruck, Diabetes und Adipositas (Vermeer u. Uzendoorn; Kamper-Jørgensen et al.).
In den ersten drei Lebens«Kinder, die in den ersten jahren wird die Grundlage Mit jedem zusätzlichen Monat, den Kinder Lebensjahren ausserfamifür die seelische Gesundin der Kita verbrachten, reduzierte sich liär in Gruppen betreut heit eines Menschen gelegt. der bei ihnen später gemessene IQ um wurden, weisen mehr ProRegelmässige oder lange blemverhalten auf» (Averdurchschnittlich 0,5% (Fort et al.). Trennungen von den Eltern dijk et al.). Die Risikofaktoren bedeuten eine besondere psyausserfamiliärer Betreuung chische Belastung für die Kinäussern sich besonders in sozialen Defiziten wie Aggresder. Während dieser ersten 36 Lebensmonate ist das Kind sion, ADHS, Lügen und Stehlen, Angst und Depression. wegen seiner körperlichen und seelischen Verletzlichkeit Diese Kinder zeigen oft vermehrt eine motorische Unruhe, ganz besonders auf eine schützende und stabile Umgebung Konzentrationsmängel in der Schule, einen Aktivitätsmanangewiesen. gel (oft als «Faulheit» eingestuft, z.B. Nicht-Erledigen der Hausaufgaben), Selbstbeschädigungen oder SelbstverletBindung ist für das noch kleine Kind eine Überlebenszungen (Haarereissen, Nägelkauen) oder auch Einnässen notwendigkeit. Sie bildet die Grundlage für sein Selbstund Einkoten noch im Schulalter. wertgefühl und seine Fähigkeit, tragfähige Beziehungen aufzubauen. Seine emotionale und kognitive Entwicklung Kinder, die in Kindertageswird in der frühen Kindheit durch die Stabilität seiner Bestätten aufwachsen, entwiziehungen gefördert. Die Verfügbarkeit einer konstanten ckeln sich später in der Schule und verlässlichen Bezugsperson hilft dem Kind, ein «Ureher zu Störenfrieden und Unruvertrauen» zu gewinnen. hestiftern als Kinder, die zu Hause von ihren Eltern betreut wurden. Das Eine sichere Bindung bewirkt andererseits bereits mit 4 Risiko von Verhaltensstörungen Jahren eine längere Konzentrationsdauer, selbstständigere steigt mit der Dauer der FremdKonfliktlösungen und ein höheres Einfühlungsvermögen betreuung. Krippenkinder sowie im Erwachsenenalter eine bessere Beziehungs- und verfügen Partnerschaftsfähigkeit (Böhm u. Böhm). Eine Krippenversorgung von Kindern während der ersten drei Lebensjahren wird daher dem Kindeswohl nicht gerecht. Angeblich «pflegeleichte» Kinder, die gegen die Trennung nicht protestieren, brauchen vielmehr besondere Aufmerksamkeit, weil ihre seelische Belastung oft nicht erkannt wird. 1 http://www.vfa-ev.de/broschueren/risiko-kinderkrippe/.
Zusätzliche Infos: http://www.vfa-ev.de/studien-und-materialien/
2 Resilienz: Psychische Widerstandsfähigkeit.
Die Fähigkeit, Krisen zu bewältigen.
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Kindes über einen deutlich geringeren Wortschatz in der fünften Klasse als Nicht-Kita-Kinder (Belsky et al.).
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Je jünger das Kind je geringer sein Sprach- und Zeitverständnis je länger der tägliche Aufenthalt in der Krippe je grösser die Krippengruppe je wechselhafter die Betreuungen,
umso ernsthafter ist die mögliche Gefährdung seiner seelischen Gesundheit (DPV). Im Alter von 0-3 Jahren können bei Kindern schwer revidierbare Beeinträchtigungen hervorgerufen werden, weil sich in dieser Phase die Basis des Gehirns konstituiert. Die Resilienzforschung2 hat erwiesen, dass lediglich 45%
der ehemaligen Krippenkinder einen gesunden Status im Erwachsenenalter erreichen, der es ermöglicht, ein seelisch nicht gemindertes Leben zu führen. Die Fremdbetreuung von Säuglingen und Kleinkindern in einem Kollektiv entspricht daher nicht den Entfaltungsbedingungen des Menschen und kann im Erwachsenenalter zu erheblichen Beeinträchtigungen in Bezug auf die seelische und körperliche Gesundheit führen. Viele Studien der Hirnund Hormonforschung haben das belegt (Meves). • Je jünger das Kind, • je geringer sein Sprach- und Zeitverständnis, • je länger der tägliche Aufenthalt in der Krippe, • je grösser die Krippengruppe, • je wechselhafter die Betreuungen, umso ernsthafter ist die mögliche Gefährdung seiner seelischen Gesundheit (DPV). Mit jedem zusätzlichen Monat, den Kinder in der Kita verbrachten, reduzierte sich der bei ihnen später gemessene IQ um durchschnittlich 0,5% (Fort et al.). Manche Störungen werden auch erst in der Jugend oder im Erwachsenenalter sichtbar als Depression mit Versagenszuständen bis hin zu Suizidgedanken und in Form von Süchten (Kaufsucht, Alkohol, Nikotin, Drogen, Esssucht, Bulimie, Magersucht, Ritzen, Neid, Spielsucht, Stehlsucht, Raubkriminalität). Oder sie scheitern an ihren Riesenansprüchen und an unzureichender Gefühlskontrolle (Wutausbrüchen) sowie an verringerter Belastbarkeit. Das Kindeswohl fördert 1. die Präsenz liebevoller und einfühlsamer Eltern. Die Mutter wird für diese wichtige Aufgabe bereits in der Schwangerschaft hormonell zugerüstet. 2. das Stillen nach Bedarf für mindestens 6 Monate. Jede Mutter kann stillen. Die Milchmenge richtet sich automatisch nach dem Bedarf des häufig angelegten Säuglings. 3. das Vermeiden von Schreienlassen des Säuglings. Beruhigen Sie ihn, wenn er unruhig ist. Ordnungsprinzipien sind erst später sinnvoll. 4. das Vermeiden von Stress und Unruhe. Der tägliche Krippenbesuch mit wechselnden Fremdbetreuern bewirkt dagegen Stress und Angst. Das wurde durch Speicheltests festgestellt (Vermeer u. IJzendoorn). Fortsetzung auf Seite 6
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Bericht aus Bern Gefährliche Geschlechtsidentität ins Schweizer Rechtssystem? Zusammen mit den Stimmen der SVP-Fraktion stimmten 19 In meinem letzten Bericht aus Bern Mitglieder der FDP-Fraktion gegen die Anpassung – weitere machte ich die parlamentarische elf Mitglieder jedoch für die Ausweitung des GesinnungsInitiative «Kampf gegen die Disstrafrechts, und machten damit letztlich zusammen mit der kriminierung von Personen aufCVP den Unterschied. Von der Familienpartei CVP war leider grund der sexuellen Orientierung» Dr. Sebastian Frehner, wenig Unterstützung zu sehen, dort votierten einzig die Nativon SP-Nationalrat Mathias ReyNationalrat SVP, onalräte Fabio Regazzi (TI), Benjamin Roduit (VS) nard zum Thema. Diese sah eine Basel-Stadt und Marco Romano (TI) entsprechende Anpasgegen den Vorschlag der nasung der Rassismus-Straftionalrätlichen Rechtskomnorm (Artikel 261 StGB) vor, mission – ganze 21 mit welcher die DiskriminieCVP-Nationalrätinnen und rung von Personen aufgrund Nationalräte hingegen dafür! ihrer sexuellen Orientierung neu unter Strafe gestellt werWeitaus bedenklicher ist jeden sollte. In der vergangenen doch die Tatsache, dass geHerbstsession nahm die Ausmäss Nationalrat (und weitung des Gesinnungsstrafentgegen der Empfehlung rechts nun eine weitere Hürde: des Bundesrates) auch DisMit 98 zu 83 Stimmen, bei zwei kriminierungen aufgrund Enthaltungen, stimmte eine der «Geschlechtsidentität» knappe Mehrheit des Nationalunter das angepasste Strafrates dafür. Damit könnten in gesetz fallen sollen. Der Zukunft allfällige DiskriminieBegriff der Geschlechtrungen aufgrund der sexuellen sidentität ist jedoch ein Orientierung mit bis zu drei Jahvöllig unklarer Begriff ren Gefängnis bestraft werden – en ät und hängt letztlich vom ein Verhältnisblödsinn sontit chtsiden chende Geschle ei w Ab subjektiven Befinden dergleichen, welcher der in der einer einzelnen Person Verfassung verankerten Mei: te ab, was auch Bundesränungsfreiheit konträr entgegennn passieren kö Ein Beispiel, was e, tin Sommaruga im Rat steht. tt ile auf die Damento ht ge n an M er ig bekräftigte. Ein bärt ität als Geschlechtsident er in se in Zur Erinnerung: FDP und SVP hatch si er weil r Türe. au verweist ihn de Am 28. November ten sich in der Vernehmlassung Frau fühlt. Eine Fr Verletzung en eg w e ag wurde das Geschäft nun noch dezidiert gegen die geplante Kl ne Sie riskiert nun ei . rm no af während der WinterAnpassung ausgesprochen. Bereits -Str der Antirassismus session vom Ständerat heute sind homo- und bisexuelle behandelt (nach dem Zeitpunkt der DruckleMenschen, Transmenschen oder gung von «Schutzinitiative aktuell» Nr. 26.) Menschen mit einer Geschlechtsvariante von der Bundesverfassung vor Diskriminierung geschützt. Gemäss herrschender Lehre und Rechtsprechung fallen Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität Sebastian Frehner, unter das Kriterium «Lebensform» bzw. «Geschlecht» gem. Nationalrat, Riehen (BS) Art. 8 Abs. 2 der Bundesverfassung.
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Männlich, weiblich, divers?
Drittes Geschlecht, um Gesellschaftsordnung zu kippen. Den Weg für ein drittes Geschlecht im Geburtsregister freigemacht haben in Deutschland das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe und das Parlament in Berlin. In Amerika geht die Administration Trump einen ganz anderen Weg und schlägt vor, das Geschlecht als biologischen und unveränderlichen Zustand zu definieren, der durch die Genitalien bei der Geburt bestimmt werden soll. Nach dem Entscheid des obersten Gerichtes in Deutschland vom Oktober 2017 für ein «drittes Geschlecht» hat der Deutschland Kurier einen Beitrag veröffentlicht mit dem Titel «Verfassungsrichter spielen Gott». Bei der Autorin handelt es sich um Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzende der Bürgerbewegung «DEMO FÜR ALLE» und Referentin an der letzten Jahresversammlung des Vereins Schutzinitiative. Von Beverfoerde stellt darin fest, dass das «dritte Geschlecht» zwar in aller Munde sei, aber gar nicht existiere. Die Kategorie Geschlecht sei «ursächlich an die notwendigen Bedingungen für die sexuelle Fortpflanzung geknüpft, bestehend aus exakt zwei unterschiedlichen Geschlechtszellen (Gameten): Weibliche Eizelle und männliche Samenzelle». Dann zitiert sie den Evolutionsbiologen Prof. Ulrich Kutschera mit den Worten «Eine dritte Gametenform hat die Evolution in Jahrmillionen nicht hervorgebracht». Es sei ein Trugschluss, «aus einer vorliegenden Uneindeutigkeit des Geschlechts zwischen männlich und weiblich auf die Existenz eines dritten ‹dann auch vierten, fünften, x-ten…?› Geschlechts zu schliessen», hält von Beverfoerde abschliessend fest.
Deutschland: Neu ein drittes Geschlecht.
Die Handschrift des Urteils sei «ganz von der Genderideologie bestimmt» sagt der Psychiater Christian Spaemann (mit Praxis in Österreich). Und es soll «Türöffner sein, um die gesellschaftliche Bedeutung der binären Geschlechterordnung zu kippen». Genau «auf dieser Ordnung beruhe die ganze Menschheit» und
die Zukunft unserer Familien. Spaemann führt weiter aus, dass die federführende Richterin am Bundesverfassungsgericht, Susanne Baer, «zumindest zwei der drei Prozessbevollmächtigten persönlich bestens kenne» und «alle drei Genderaktivistinnen seien, welche sich über Jahre in den entsprechenden Netzwerken engagiert hätten». Nun hat im August 2018 auch das deutsche Parlament über das entsprechende Gesetz befunden, welches zukünftig im Geburtenregister neben männlich und weiblich auch noch «divers» vorsieht.
Administration Trump: Zurück zu zwei Geschlechtern!
Auf der anderen Seite des Atlantiks wird der umgekehrte Weg beschritten. Unter der Administration Trump werden zur Zeit die nötigen Schritte eingeleitet, um das Geschlecht grundsätzlich wieder als biologische und unveränderliche Tatsache durch die Bestimmung der Genitalien zum Zeitpunkt der Geburt als männlich oder weiblich festzulegen. Damit würde die Erweiterung des Geschlechts um die Geschlechtsidentität (Gender) durch die Administration Obama wieder rückgängig gemacht. Auf diese Weise soll in den USA der Verwirrung und den negativen Folgen in der Gesundheitsversorgung und Bildung Einhalt geboten werden. Um genau das zu verhindern, haben anfangs November Aktivisten und «Menschenrechtler» die Deutsche Bank und 55 grosse US-Unternehmen (2,4 Billionen Jahresumsatz, 4,8 Millionen Angestellte) «dazu gebracht», einen offenen Brief zu unterschreiben, welcher Trumps vermeintlichen «AntiTransgender-Pläne» scharf kritisiert. Zu den US-Unternehmen gehörten Airbnb, Amazon, Apple, Facebook, Google, Twitter, IBM Corporation, Microsoft, The Coca-Cola Company und viele mehr. Ob der Präsident der Vereinigten Staaten sich durch solche Machenschaften beeindrucken lässt, wird die Zukunft zeigen.
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
Fortsetzung von Seite 3:
Kinderkrippen reduzieren IQ des Kindes Resümee Kinderkrippen wurden nicht für das Wohlbefinden der Kinder geschaffen. Ein Krippenschicksal mindert die Voraussetzungen für einen harmonischen Lebensweg. Ein natürlicher Umgang der Eltern mit ihrem Baby und Kleinkind fördert die Ausgestaltung eines ausgeglichenen lern- und liebesfähigen Gehirns. «Analysen zeigen, dass die Berufstätigkeit der Mütter mit negativen Entwicklungsergebnissen des Kindes zusammenhängt» (Deutscher Bundestag). Den grössten Einfluss auf die kognitive und soziale Entwicklung hat die Erziehung durch die Eltern. Zielsetzungen 1. Mutterschaft und die verantwortungsbewusste Liebe der Eltern für ihr Kind bedürfen höchster Wertschätzung. 2. Mütter sind beim späteren Wiedereinstieg oder Neuerwerb einer Berufsausbildung zu favorisieren. 3. Die Fähigkeit von Eltern, ihr Bestes zu geben, hängt davon ab, dass Regierung und die Wirtschaft es ihnen ermöglichen, genug Zeit in ihre Kinder zu investieren, ohne den finanziellen Ruin zu riskieren (Grille). «Es ist nicht länger haltbar, dass Entwicklungswissenschaftler und Krippenverfechter die Auffassung verleugnen, dass frühe Krippenbetreuung ein Risiko für kleine Kinder und vielleicht die ganze Gesellschaft darstellt» (Belsky).
«Es ist nicht länger haltbar, dass Entwicklungswissenschaftler und Krippenverfechter die Auffassung verleugnen, dass frühe Krippenbetreuung ein Risiko für kleine Kinder und vielleicht die ganze Gesellschaft darstellt» (Belsky).
Literatur Averdijk, M. et al.: The relationship between quantity, type, and timing of external child-care and child problem behaviour in Switzerland. European Journal of Developmental Psychology 8, 6, 637–660, 2011. Belsky, J. et al.: Are there long-term effects of early child care? Child Development, 78, 2, 681-701, 2007. Böhm, D., Böhm, R.: Was Kinder brauchen. Voraussetzungen zu seelisch gesunder Entwicklung.Tagung Verantwortung für die Familie, 2015. Deutsche Psychoanalytische Vereinigung (DPV). Berlin, Dezember 2007. Deutscher Bundestag: Achter Familienbericht 2012, S.102. Fort, M., Ichino, A., Zanella, G.: Cognitive and non-cognitive costs of daycare 0–2 for girls. IZA DP No. 9756, February 2016. Grille, R.: Parenting for a peaceful world. 2. Aufl. Vox Cordis Press, 2013. Kamper-Jørgensen, M. et al.: Population-based study of the impact of childcare attendance on hospitalizations for acute respiratory infections. Pediatrics 118, 4, 1439-1446, 2006. Meves, Ch.: Geheimnis Gehirn. 2. Aufl. Resch Verlag, 2008. Sulz, K. D. et al.: Schadet die Kinderkrippe meinem Kind? CIP-Medien 2018. Vermeer, H.J., IJzendoorn van, M.H.: Children’s elevated cortisol levels at daycare: A review and meta-analysis. Early Childhood Research Quarterly 21, 390–401, 2006. VFA: http://www.vfa-ev.de/studien-und-materialien/#krippen
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