Ausgabe Nr. 24 / Juni 2018
Schutz aktuell
Initiative – g n u r ie s li a u x e s Früh jetzt auch im Migros-Magazin
Toni Bortoluzzi alt Nationalrat / ZH Präsident Verein Schutzinitiative
Migros-Magazin wirbt für perverse Sexualerziehung von Kleinkindern Im Migros-Magazin vom 23. April 2018 (Artikel: «Frühkindliche Sexualität») betont Daniel Kunz, Dozent an der Fachhochschule Luzern, wie «wichtig es für eine positive Körperentwicklung und die Stärkung des Selbstwertgefühls» sei, wenn kleine Kinder sich aktiv zu stimulieren beginnen. Das sei auch eine «Grundvoraussetzung zur Prävention von sexuellem Missbrauch». Damit wirbt das Migros-Magazin mit seiner immensen Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren für eine auf pädophilen Grundlagen beruhende sexualpädagogische Ideologie bei Schweizer Familien. Wir erinnern uns: Daniel Kunz ist einer der 20 Autoren der umstrittenen «WHO-Standards für die Sexualaufklärung in Europa», deren Grundlagen auf pädophile Aktivisten zurückgehen. Masturbation und Dökterle ab frühstem Kindesalter gehören zu den Kernelementen dieser die Kinder sexualisierenden Ideologie. So warnen denn auch
der Kinderpsychiater Dr. Maurice Berger, Vizepräsident von REPPEA, einem Netzwerk von Fachleuten für den Schutz von Kindern und Jugendlichen, Frankreich, und mit ihm Dutzende von Kinderpsychiatern ausdrücklich vor diesen WHO-Standards und sprechen von einer grossen «Gefahr für die emotionale Gesundheit von Minderjährigen». Im besagten Artikel des Migros-Magazin ist auch die Illustration eines nackten Mädchens vor einem Spiegel zu sehen. Dieses Bild stammt aus einem Buch, welches kürzlich in Österreich zu einem erheblichen Skandal geführt hat. Wegen darin enthaltener perverser Fragen und obszöner Darstellungen wurden Polizei und Behörden aktiv. Das Buch mit dem vom Migros-Magazin verwendeten Bild wurde von der Tiroler Bildungsministerin als «völlig ungeeignet» bezeichnet und soll «in Zukunft keinesfalls mehr zum Einsatz kommen». (Siehe Bericht auf Seite 5). Schliesslich verweist das Migros-Magazin auf die Stiftung Berner Gesundheit, deren Sexualpädagogik Anlass zur Beunruhigung gibt (siehe Seiten 2 und 3). Wie ist es nur möglich, dass das Migros-Magazin den Akteuren einer sexualisierenden und Kinder schädigenden Sexualpädagogik überhaupt Raum lässt? Bitte helfen Sie mit, eine weitere Verbreitung dieser grenzüberschreitenden und schamzerstörenden Sexualpädagogik entschieden zu verhindern.
Toni Bortoluzzi, alt Nationalrat
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
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Unvorsichtige «Berner Die Sexualpädagogik der Stiftung «Berner Gesund heit»1 läuft Gefahr, Kinder und Jugendliche zu sexuellen Handlungen zu verführen, anstatt sie vor Übergriffen zu schützen. So organisiert die Berner Gesundheit äusserst fragwürdigen Sexual aufklärungsunterricht an Schulen und empfiehlt umstrittene Lehrmittel, die anderswo bereits zurückgezogen worden sind. Aufmerksam auf die Berner Gesundheit wurde der Verein Schutzinitiative durch einen Zeitungsartikel im «Berner Oberländer» vom 26. April 2018, in welchem eine Fachperson der genannten Stiftung die völlig absurde Aussage machte, Jugendliche sollten beim Versenden von Nacktbildern (Sexting) darauf achten, dass sie solche Bilder nicht an Personen senden, die sie im realen Leben nicht kennen. Die angemessene Aussage wäre wohl gewesen, solche Bilder auf keinen Fall elektronisch zu versenden. Unter den Empfehlungen der Berner Gesundheit in einer Mediothek für Heime, Kitas und Tagesschulen findet sich an prominenter Stelle ein skandalöses Buch mit über 100 «Kinderfragen». Es ist für Kinder ab 8 Jahren empfohlen und möchte Antworten geben, «was Kinder wirklich wissen wollen». Genau dieses Buch mit diesen Antworten und den sexistischen Bilder dazu veranlasste eine Tiroler Mutter, zur Polizei zu gehen und an die Medien zu gelangen. Nach einer grossen öffentlichen Debatte verbot die Bildungsministerin des Bundeslandes Tirol, dieses ungeeignete Lehrmittel weiter zu verwenden. Lesen Sie dazu den Bericht auf Seite 5 dieser Ausgabe.
ist, zeigt das empfohlene Buch über «Zärtlichkeit und Doktorspiele», in welchem klare Regeln für das Doktorspiel in Kitas oder Kindergarten umschrieben sind. «Pädagogisch eingreifen» solle man zum Beispiel, wenn ein kleines Mädchen oder ein Junge «sich oder andere an den Genitalien verletzt». Der Verein Schutzinitiative lehnt nicht nur diese Regeln für Doktorspiele in Kitas und Kindergarten ab, sondern Doktorspiele grundsätzlich, damit es gar nicht zu Übergriffen unter den Kindern kommen kann. Die Berner Gesundheit empfiehlt sodann die deutsche Website «Blinde-Kuh». Wenn man dort den Begriff «Aufklärung» in das Suchfeld eingibt, erhält man Informationen zu allen sexuellen Praktiken, zum Beispiel an erster Stelle über «Selbstbefriedigung – den eigenen Körper entdecken». Bald ist hier der Eintrag eines gewissen Niki (niki2005) vom 22.03.2018 zu sehen (siehe rechts oben), mit der Aufforderung es mit ihm «zu machen». Was wäre, wenn sich hinter niki2005 ein Pädophiler
Weiter empfiehlt die Berner Gesundheit die umstrittene Broschüre «Liebevoll begleiten… Körperwahrnehmung und körperliche Neugier kleiner Kinder» der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Darin wird das gemeinsame Baden mit den Eltern als «willkommene Gelegenheit» für die kleinen Kinder geschildert, mit dem Entdecken der Geschlechtsteile der Erwachsenen «ihre kindliche sexuelle Neugier zu befriedigen». Auch das Berühren der elterlichen Geschlechtsteile sei aus Sicht der Kinder «vollkommen in Ordnung». Gar nicht in Ordnung findet der Verein Schutzinitiative diese Aussage, nicht zuletzt aus Gründen der Prävention der Kleinkinder, sind doch solche Aufforderungen eine direkte Einladung für Eltern mit pädophilen Neigungen, aktiv zu werden. Dunkle Wolken über Bern
Wie orientierungslos die Medienliste der Berner Gesundheit
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Gesundheit» versteckt, der auf sein nächstes Opfer wartet?
worden (siehe Bild), welches gemäss dem in der Zeitung erwähnten Fachmitarbeiter jeweils drei Stunden dauere.
Auf einer Liste «Die 20 aktuellsten Medien zu ‹Sexualität›» für Kinder ab der 8. Klasse führt die Berner Gesundheit auch den Film «SexLustLiebe» von ProFamilia Hessen auf. Die Themen würden darin «lustvoll vorgestellt» und «vielfältige Formen Sexualität zu leben» präsentiert. Mit Trickfilmen sind auf dieser DVD auch alle möglichen perversen Varianten des Geschlechtsverkehrs zu sehen, ebenso wie unmissverständliche Gesichtsausdrücke von onanierenden Jugendlichen. Diese DVD ist offensichtlich bereits in einem «sexual pädagogischen Gruppen gespräch» der Berner Gesundheit ver wendet
Berner Gesundheit: «Sexualpädagogisches Gruppengespräch». Quelle: «Jungfrau Zeitung: Rote Ohren bei Lehrern und Eltern» v. 1.7.2016
Die Berner Gesundheit ist sich nicht bewusst, dass sie mit ihren fragwürdigen Empfehlungen und Konzepten nicht Aufklärung im eigentlichen Sinne betreibt, sondern ideologische Indoktrinierung in Richtung einer abzulehnenden «Sexualpädagogik der Vielfalt». Diese Form staatlicher «Gesundheitsförderung» hat gemäss Kinderpsychiater Prof. Maurice Berger, Lyon, bereits dazu geführt, dass viele Kinder und Jugendliche psychiatrische und therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen mussten. Die Eltern sollten weiterhin äusserst wachsam bleiben und sich rechtzeitig und genau über die geplanten Inhalte der Sexualpädagogik informieren. Und dies nicht nur im Kanton Bern.
1 Die Berner Gesundheit ist eine Stiftung, die im Bereich Sexualpädagogik im Auftrag der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern mit vier Regionalzentren in Bern, Emmental-Oberaargau, Jura bernois-Seeland und Oberland tätig ist. Die Geschäftsleitung befindet sich in Bern.
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Bericht aus Bern Bundesrat «distanziert» sich von WHO-Standards für Sexualaufklärung In meinem letzten Bericht aus Bern über die FrühsexualisierungsPropaganda von «Sexuelle Gesundheit Schweiz» hatte ich es bereits angekündigt: Weil nicht klar war, Dr. Sebastian Frehner, ob auch Steuergelder für diese Nationalrat SVP, Propaganda verwendet werden oder Riehen (BS) wurden, habe ich in der vergangenen Frühjahrssession eine Interpellation1 zum Thema eingereicht. Darin habe ich den Bundesrat angefragt, wieviel Steuergelder momentan und in der Vergangenheit mit welchem Zweck an Sexuelle Gesundheit Schweiz geflossen sind oder noch immer fliessen.
leistete in den vergangenen fünf Jahren Beiträge in der Höhe von 5,78 Millionen Franken an Sexuelle Gesundheit Schweiz, was durchschnittlich 1,16 Millionen Franken pro Jahr entspricht. Interessant wird es, wenn man die Aufgaben von Sexuelle Gesundheit Schweiz genauer anschaut. So schreibt der Bundesrat schwammig dazu: «Die Arbeit von Sexuelle Gesundheit Schweiz umfasst Massnahmen in den Bereichen Sensibilisierung, Prävention, Beratung. Zudem beauftragt das Bundesamt für Gesundheit Sexuelle Gesundheit Schweiz mit Aufgaben zur Umsetzung des Bundesgesetzes über die Schwangerschaftsberatungsstellen.» Insbesondere letzteres ist im Hinblick auf die Haltung von Sexuelle Gesundheit Schweiz zum Thema Abtreibung mehr als bedenklich.
Noch vor der Beantwortung durch den Bundesrat gingen die Wogen bei Sexuelle Gesund heit Schweiz aufgrund meines Vorstosses hoch: In einem Artikel des «Blick» wehrte sich Barbara Berger, Geschäftsführerin von Sexuelle Gesundheit Schweiz, dezidiert und warf mir wegen meiner Nachfrage beim Bundesrat «Steuerverschwendung» vor. Offenbar hatten es die Fragen derart in sich, dass sich Sexuelle Gesundheit Schweiz dazu bemüssigt sah für den Steuerzahler einzustehen, ob wohl in den vergangenen Jahren Millionenbeträge an Steuergeldern für fragwürdige Frühsexualisierungs-Propaganda verpulvert wurden. So finanziert das Bundesamt für Gesundheit im Rahmen des «Nationalen Programms HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (NPHS)» Sexuelle Gesundheit Schweiz kräftig mit: So flossen Sexuelle Gesundheit Schweiz allein im Jahr 2016 total 1,25 Millionen Franken Steuergelder im Rahmen des Projekts NPHS zu.
Einen Lichtblick gibt es jedoch: Wie in meinem letzten Bericht aus Bern aufgezeigt, wurde in einer kürzlich in Englisch (!) veröffentlichten Publikation von Sexuelle Gesundheit Schweiz das Thema Frühsexualisierung erneut aufgegriffen. Darin wurde die uneinheitliche Praxis unter den Kantonen, was die Sexualaufklärung von Kindern angeht, kritisiert und die Empfehlung abgegeben, dass alle Kinder in der Schweiz Zugang zu Sexualunterricht nach WHOStandards haben sollten. Davon «distanziert» sich nun der Bundesrat in der Antwort: Zwar würden die WHO-Standards als «evidenzbasiertes Leitpapier» gewertet, sie seien aber «kein normatives Dokument für die einzelnen Länder». Projekte im Zusammenhang mit einer Einführung von WHO-Standards seien dem Bundes amt für Gesundheit gemäss der Antwort des Bundesrats «nicht bekannt».
In der Zwischenzeit hat der Bundesrat meine Interpellation beantwortet und dabei erstaunliche Aussagen gemacht. Der Bund
Sebastian Frehner, Nationalrat, Riehen (BS) 1
Interpellation Frehner: 18.3075, parlament.ch
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Mutige Mutter geht zur Polizei «Sind solche Fragen an Zehn- bis Zwölfjährige noch normal? So kann man Kindern doch gleich einen Porno zeigen. Das ist ja pervers!» wird die Tirolerin Sandra W., Mutter einer 11-jährigen Tochter, in der «Kronen Zeitung» zitiert. «Schutzinitiative aktuell» hat mit dieser engagierten Mutter Kontakt aufgenommen und nachgefragt, was an der Schule genau vorgefallen ist. Diesen Februar hat die wehrhafte Mutter nachträglich erfahren, dass im «Aufklärungsunterricht» den Kindern ein Fragebogen vorgelegt worden ist, der an Abscheulichkeiten nicht mehr zu überbieten ist. 10- bis 12-Jährige hatten Fragen zu allen möglichen perversen Sexualpraktiken zu beantworten. Ihrer Tochter wurde es nach dem Lesen der Fragen übel und sie musste fast erbrechen. Zu Hause erzählte sie alles ihrer Mutter. Diese fackelte nicht lange und schaltete die Polizei ein und informierte die Schule – auch Zeitungen und das Lokalfernsehen Servus TV berichteten ausführlich darüber. Der Schulsozialarbeiter, welcher die Fragen im Unterricht austeilte, verwies auf «Fachliteratur» aus Deutschland – für Kinder ab acht Jahren! Der Leiter der Schulsozialarbeit Tirol, Philipp Bechter, meinte nur lapidar, dass «es sicher unterschiedliche Meinungen gebe, wie man diese (Fragen) findet». Doch die Mutter liess sich mit dieser dämlichen
Sandra W., Mutter einer 11-jährigen Tochter
Antwort nicht abspeisen. Sie kritisierte insbesondere, dass die Fragen ohne Vorinformation der Eltern ausgeteilt worden seien und bezeichnete diesen Fragebogen als «unterste Schublade». Zudem mussten die Kinder gemeinsam einen Trickfilm anschauen, der schematisch die Erektion eines männlichen Gliedes und den Samenerguss zeigte. Konsequenzen Nach einem Gespräch mit allen Beteiligten wurde von den verantwortlichen Stellen (Landesschulrat, Bildungslandesrätin, Schuldirektor) festgehalten, dass dieser Fragebogen nicht mehr eingesetzt werden darf. Die Bildungslandesrätin und Landesschulratspräsidentin Dr. Palfrader, (ÖVP), hält dazu klar fest, dass das «verwendete Material, das von einem deutschen Verlag stammt», als «völlig ungeeignet angesehen wird und dieses in Zukunft keinesfalls mehr zum Einsatz kommen darf». Anstelle des gezeigten Erektionsfilmes soll zukünftig auf «für den Unterricht zugelassene Filme» zurückgegriffen werden. Weiter erliess sie die «strikte Anweisung», zukünftig «jede sensible Materie eng mit den Eltern abzustimmen». Kommentar der Mutter «Ich würde es wieder tun, um die körperliche und psychische Gesundheit meiner Tochter zu bewahren. Diese Form von primitiver Zwangsaufklärung für 11-Jährige ist schamlos, grenzüberschreitend, pervers und stellt selbst einen Missbrauch dar!»
«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»
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Hedwig von Beverfoerdes Auftritt in Aarau In einer eindringlichen Rede hat Hedwig von Beverfoerde, Vorsitzende der Bürger bewegung «DEMO FÜR ALLE» in Deutschland, am 26. Mai 2018 anlässlich der Jahresversammlung des Vereins Schutzinitiative auf die pädophilen Wurzeln der WHO-Sexualpädagogik hingewiesen. Hauptziel ihrer Organisation sei es, die Bevölkerung vor dieser schädlichen Ideologie zu warnen und den Widerstand dagegen zu organisieren. Hedwig von Beverfoerde gründete vor fünf Jahren die Bürgerbewegung «DEMO FÜR ALLE», ein Aktionsbündnis von 30 Familienorganisationen, politischen Vereinen und Initiativen, um direkten Einfluss auf die Politik nehmen zu können. Die Idee war, Gruppen und Personen zu bündeln und gemeinsam gegen die GenderIdeologie und die Sexualisierung der Kinder in Kitas,
Jahresversammlung in Aarau
Kindergärten und Schulen vorzugehen. Dabei gehe es vor allem darum, «mit den Eltern und erwachten Bürgern politischen Druck aufzubauen». Dazu brauche es eine öffentliche Debatte über die «Ziele und Machenschaften der Akteure der ‹sexuellen Vielfalt›». 2013 organisierte von Beverfoerde in Strassburg zweimal innerhalb von drei Tagen Spontandemonstrationen vor dem EU-Parlament, um gegen den «Estrela-Bericht» zu protestieren. Dieser forderte einen europaweiten Sexualkundeunterricht in einer «sicheren, tabufreien und interaktiven Atmosphäre zwischen Schülern und Erziehern». Der Druck auf die EU-Parlamentarier wurde mittels Protest-E-Mails und direkten Telefonaten verstärkt. Der Einsatz lohnte sich: Der Bericht wurde tatsächlich abgelehnt! Zur Schaffung einer starken Gegenöffentlichkeit hätten insbesondere die neuen Medien (Internet, Facebook, Twitter, Youtube und Online-Aktionen) beigetragen, meinte die unerschrockene Mutter dreier Kinder. Sie organisierte auch wissenschaftliche Kongresse, Vorträge, Bus-Touren durch ganz Deutschland und eine OnlinePetition mit 200‘000 Unterschriften. Sehr wichtig, so von Beverfoerde, sei die Mobilisierung der Eltern. Sie hätten konkret vor Ort den stärksten Einfluss und das stärkste Interesse daran, ihre Kinder vor dem Irrsinn der «Sexualpädagogik der Vielfalt» zu schützen. Die Eltern sollten «aufgeklärt und wachgerüttelt» werden. Die zahlreichen Teilnehmer zeigten sich erfreut über das Votum der mutigen Referentin und nutzten bei einem anschliessenden Apéro die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch mit dem Gast aus Deutschland.
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