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Ausgabe Nr. 22 / Dezember 2017

Schutz aktuell

Initiative

Soll es bald keine heile ben? e g r h e m t l e W helfen, ihre Impulse zu kontrollieren, und nicht sie neugierig machen, das was ihnen beschrieben wird, in der Praxis umzusetzen. Prof. Dr. Maurice Berger Kinderpsychiater, ehemaliger ausserordentlicher Professor für Kinderpsychologie an der Universität Lyon 2.

Schädliches Programm! In Frankreich ist ein Programm für die Sexualerziehung eingeführt worden, ohne wie gewöhnlich vorgängig die Meinung der offiziellen Vereinigungen der Kinderpsychiater und Psychologen einzuholen. Eine Gruppe bestehend aus diesen Fachleuten hat sich nun gegen das Projekt gestellt. Wir bekräftigen, dass das von der WHO in den europäischen Standards für die Sexualaufklärung angepriesene Programm eine Gefahr für die emotionale Gesundheit von Minderjährigen darstellt. Die Erwachsenen dringen in den emotionalen Reifeprozess des Kindes ein, indem sie behaupten, diesem Erklärungen geben zu müssen, bevor das Kind alt genug ist, diesbezüglich Fragen zu stellen. Somit nehmen die Erwachsenen die Rolle von eigentlichen Verführern ein. Sie sollten den Kindern vielmehr

Ausserdem respektiert diese Erziehung nicht die Grenze zwischen der persönlichen Intimsphäre und dem öffentlichen Bereich. Viele Jugendliche geben an, schockiert gewesen zu sein, vor anderen darüber sprechen zu müssen. Diese Erziehung gibt vor, Kinder vor den Auswirkungen von pornografischen Filmen im Internet zu schützen. Aber die in diesen Programmen verwendeten Bilder sind nicht weniger schlimm, mit dem Unterschied, dass ein Minderjähriger weiss, dass er diese Filme nicht ansehen soll, und dass ihm aber solche Bilder nun von Erwachsenen vorgeschlagen werden. Durch die Einführung der Gender-Theorie bringt diese Erziehung Unklarheit in den Aufbau der sexuellen Identität des Kindes. Die Grundfrage ist folgende: Was sind die wahren Absichten der Erwachsenen, die diese Programme entwickelt haben?

Prof. Dr. Maurice Berger, Mitglied mehrerer Ministerkommissionen betreffend des Schutzes von Kindern


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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Für Kinder von 0 bis 4 Jahren: «Rec Bei Kindern von 0 bis 4 Jahren soll Sexualität und Masturbation thematisiert werden. Das steht so im Rahmenkonzept der WHO für alle Bildungseinrichtungen – festgehalten in den «Standards für die Sexualaufklärung in Europa». Eine Schweizer Lehrerin warnt vor deren Umsetzung. Deutlich spricht sie von einer «verbrecherischen Überforderung» kleiner Kinder.

WHO-Standards: 0 bis 4: «das Recht, Geschlechtsidentitäten zu erkunden» WHO: Standards für die Sexualaufklärung in Europa (d), Seite 42 f.

In der letzten «Schutzinitiative aktuell» Nr. 21 wurde ausführlich über den Weckruf diverser (Kinder-) Psychiater, Psychologen und Therapeuten aus Frankreich berichtet. In der Schweiz propagiert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) die für Kinder schädliche «WHO-Sexualpädagogik» über die von ihm finanziell unterstützte Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGS). Was steht konkret in den WHO-Standards für die Sexualaufklärung? Für die Altersgruppe 0 bis 4 Jahre sind «Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation» vorgesehen. Weiter sollen diesen Kindern «lustvolle Erfahrungen körperlicher Nähe» und «Doktorspiele» ermöglicht werden. Grossen Wert wird auch auf die «Entdeckung … der eigenen Genitalien» gelegt. Die kleinen Kinder bis 4 Jahre sollen ein «Bewusstsein für Geschlechtsidentitäten» entwickeln können, was in der Rubrik «Sexualität und Rechte» ausdrücklich als das «Recht des Kindes» festgehalten wird, genauso wie das Recht des Kindes «Nacktheit … zu erkunden und neugierig zu sein».

Kinder haben ein Recht auf Kindsein.

Diese schädlichen Empfehlungen sollen gemäss WHO-Regionalbüro für Europa für «politische Entscheidungsträger, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsbehörden, Expertinnen und Experten» in ganz Europa gelten und umgesetzt werden. Viele – auch kantonale – Fachstellen stützen ihre Sexualaufklärung bereits heute auf diese «Sexualpädagogik» ab. Herausgegeben wurden diese WHO-Standards vom WHORegionalbüro für Europa und der deutschen Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln, welche auf ihrer Homepage behauptet, «gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen». Interessant und bemerkenswert: Bereits vor zehn Jahren musste Prof. Dr. med. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA bis 2015, eine fragwürdige Broschüre mit dem Titel «Körper, Liebe, Doktorspiele» zurückziehen und einstampfen lassen, nachdem bei der Kölner Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen «öffentlicher Aufforderung zum sexuellen Missbrauch von Kindern» eingegangen war. Eingereicht wurde diese Anzeige von einer mutigen Mutter wegen unsäglicher Passagen, in denen z.B. Mütter und Väter aufgefordert wurden, insbesondere ihre kleinen Mädchen sexuell zu berühren, damit diese Stolz auf ihre Geschlechtlichkeit entwickeln könnten.


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cht» auf Sexualität? Solche und andere widerwärtigen Empfehlungen für nicht einmal drei Jahre alte Mädchen wurden damals von der BZgA, der heutigen Herausgeberin der WHO-Standards, fabriziert. Deren Direktorin, Elisabeth Pott, meinte damals dazu, man habe die Broschüre mit «grosser Sorgfalt entwickelt» und es habe bisher «nur positive Rückmeldungen» gegeben. Broschüre auch in der Schweiz zurückgezogen In der Schweiz sahen sich nach grossem öffentlichen Druck der «Kinderschutz Schweiz» und die Stiftung «Berner Gesundheit» ebenfalls gezwungen, den BZgA-Ratgeber von ihrer Website zu löschen. Beim Verein für Aidsprävention und Sexualpädagogik Winterthur ist die Broschüre allerdings noch heute aufgeführt. Zum Download bereit ist sie beim «Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie» (ISP), Uster, welches viele Sexualpädagogen für Schweizer Schulen ausbildet.

Heute nun will dasselbe WHO-Regionalbüro für Europa/ BZgA die stark umstrittenen WHO-Standards für die Sexualaufklärung in Europa auch in der Schweiz allen Kindern verpassen. «Schutzinitiative aktuell» hat Christine Roth-Schwendener, welche über jahrelange Erfahrung als Unterstufen- und Mittelstufenlehrerin verfügt, gefragt, was die möglichen Folgen einer Umsetzung dieser WHO-Standards sein könnten.

Christine Roth-Schwendener, Thayngen, Lehrerin: Aus meiner langjährigen Erfahrung als Unterstufen- und Mittelstufenlehrerin erachte ich das Aufzwingen sexueller Themen, wie sie in den zitierten WHO-Standards empfohlen werden, bei Kindergarten- oder Unterstufenkindern nicht nur einfach als schädlich, da sie mehr verwirren als zu Positivem dienen. Ich erachte diese Überforderung sogar als verbrecherisch. Kinder könnten sich bei diesen nicht altersgerechten Themen verwirrt und ungenügend fühlen, weil sie im Vertrauen auf die Lehrperson denken, sie müssten das Gehörte verstehen, was jedoch nicht möglich ist. Zwischen liebevollen Eltern mit gesundem Menschenverstand, welche natürlich Gegensteuer geben müssten, weil sie für das Wohl der eigenen Kinder verantwortlich sind, und den Kindern könnten schädigende Vertrauensrisse entstehen. Nicht zu vergessen ist auch die Tatsache, dass der praktische Unterricht selber an Pädophilie grenzt. Von der Entwicklungspsychologie her können Kindergartenkinder sich selber noch nicht adäquat abgrenzen: Sie brauchen Schutz und Anleitung von ihren Eltern. Sie können sich auch nicht wehren gegen eine verfehlte Lernzielplanung und werden mit verschiedenen Störungen reagieren, weil sie mit dem Thema absolut überfordert wären. Es ist für verantwortlich arbeitende Fachpersonen absolut schockierend, dass in den WHO-Standards auf Seite 42 f. so unprofessionell über die tatsächlichen Entwicklungsbedürfnisse der Kinder hinweg gegangen wird.

WHO-Standards: 0 bis 4: «Vergnügen und Lust, den eigenen Körper zu berühren, frühkindliche Masturbation» WHO: Standards für die Sexualaufklärung in Europa (d), Seite 42 f.


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«Bundesamt für Softporno» Das ist der Titel des Zeitungsartikels von Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin, Göttingen, worin sie ihre Eindrücke beschreibt, als sie die Seite «Lovelife» des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) angeklickt hatte. Es werde für Partnerwechsel selbst geworben und nicht für die Prävention von Infektionskrankheiten. Hauser-Schäublin, emeritierte Professorin für Ethnologie an der Universität Göttingen, hält fest, dass man das Gefühl habe, «versehentlich auf einer Pornoseite im Internet gelandet zu sein», wenn man auf diese staatlich finanzierte Website zugreife. Videos und Fotos von «nackten gestylten Models» könnten einem «Werbeclip für Rasierwasser oder Body Lotion entsprungen sein». Ihr schwerwiegender Vorwurf lautet nun, dass «die Art und Weise ihrer Präsentation» «normativen Charakter» hätten. Im Duden steht zu «normativ»: als Richtschnur dienend, wegweisend. Das würde bedeuten, dass das BAG mit diesen LovelifeKampagnen für ein spezielles «Produkt» Werbung macht. Dazu Brigitta Hauser-Schäublin: «Auf riesigen Plakaten wird mit diesen gestylten Sexmodels für Partnerwechsel geworben». Dies bedeutet, dass mit staatlichen Geldern unter dem Deckmantel «Prävention» für promiskuitives Verhalten Jugendlicher und Erwachsener Werbung gemacht wird. «Ernüchternd und weniger motivierend» wäre es, wenn man zeigte, «wie Partnerwechsel in Wirklichkeit aussieht». Es sei unglaublich, «was für Schindluder mit Steuergeldern getrieben wird» schliesst Hauser-Schäublin ihren Beitrag in

der Basler Zeitung. Besorgnis erregend ist die Tatsache, dass das gleiche Bundesamt für Gesundheit auf der Schiene der «Sexualpädagogik» für Kinder und Jugendliche schädliche «Sexualerziehung» schweizweit normieren und umsetzen will. Auffällig ist, dass weder beim BAG noch bei vielen kantonalen Sexualpädagogik-Fachstellen, wie z.B. «Lust und Frust» im Kanton Zürich, vor den verheerenden Folgen des jugendlichen Pornografie-Konsums gewarnt wird. Zunahme von Geschlechtskrankheiten In «20 Minuten» vom 2. November 2017 sagte der Urologe Dr. Gernot Bonkat aus Basel im Artikel «Pornos verleiten Junge zu riskanten Sexspielen», dass «Praktiken mit besonders hohen Ansteckungsrisiken» früher noch tabu gewesen seien. Der einfache Zugang zu Internet-Pornos trage dazu bei, dass «junge Menschen zu allen möglichen Nachahmungen bereit seien». Darum nähmen Geschlechtskrankheiten zu. Zunahme von sexueller Gewalt Tabea Freitag, Psychotherapeutin und Fachbuchautorin1, zitiert zahlreiche Studien (vgl. www.tabea-freitag.de), welche einen eindeutigen Zusammenhang zwischen einem häufigen Pornografiekonsum männlicher Jugendlicher und dem Ausüben von sexuellem Missbrauch sowie sexueller Gewalt belegen. Laut Freitag führt der jugendliche Pornografiekonsum zu einer Normalisierung der Promiskuität, was in zahlreichen Studien bestätigt worden sei. Umso schlimmer ist, dass Vertreter der kritisierten Sexualpädagogik die Vermittlung von «Pornokompetenz» fordern, welche durch das bewusste Anschauen von Pornografie gemeinsam mit Sexualpädagogen erworben werde. Laut Tabea Freitag, sei das aber unverantwortlich und bewirke laut psychologischen Lerngesetzen sogar das Gegenteil. Freitag warnt zudem ausdrücklich davor, dass Prävention durch diejenigen erfolgt, die seit Jahren Pornografie verharmlosen und Sexualität auf den Lustaspekt reduzierten.

1)

Prof. Dr. Brigitta Hauser-Schäublin

«Fit for Love? Praxisbuch zur Prävention von Internet-PornografieKonsum. Eine bindungsorientiere Sexualpädagogik», Verlag: Return, Fachstelle Mediensucht, www.fitforlove.org


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Bericht aus Bern Gebührengelder für Masturbationstipps im Schweizer Fernsehen 451 Franken und zehn Rappen. Soviel zahlt ein Schweizer HausDr. Sebastian Frehner, halt jedes Jahr an die Billag, Nationalrat SVP/BS welche die Gebührengelder im Auftrag der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) eintreibt. Rund 1200 Millionen Franken an Gebührengeldern kommen so Jahr für Jahr zusammen. Damit betreibt die SRG mit rund 6000 Mitarbeitenden ihre Radio- und Fernsehprogramme in der gesamten Schweiz, von Aarau bis nach Zuoz, jeweils in der jeweiligen Landes-

SRG finanziert obszöne Sendungen

sprache. Die SRG leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Information mit bekannten Sendungen wie der «Tagesschau» oder «Echo der Zeit» sowie deren Pendants in den übrigen Landesteilen. Dieser sogenannte «Service public» ist grundsätzlich unbestritten und steht für mich nicht zur Debatte. Mittlerweile legt das Staatsfernsehen den Begriff des «Service public» jedoch etwas gar weit aus: ob die Produktion von Klatschsendungen wie «Glanz und Gloria» oder der Einkauf teurer US-Serien dazu gehören, sei vorderhand

einmal dahingestellt. Was sich jedoch sicherlich nicht unter dem Deckmantel des «Service public» rechtfertigen lässt, sind Formate wie die Sendung «Youngbulanz – Dr. Bock». Sie haben noch nie davon gehört, geschweige denn eine Folge gesehen, liebe Leserinnen und Leser? Seien Sie beruhigt, verpasst haben Sie nichts! Als Politiker, der hin und wieder von Medien um seine Meinung angefragt wird, hatte ich leider die Gelegenheit, mir eine Folge dieses Formats anschauen zu müssen. Darin erklären zwei sichtlich um Lockerheit bemühte Moderatoren Grifftechniken der männlichen Masturbation. «Versuch einmal mit deiner Hand eine Vagina zu simulieren», schlägt Moderator Kevin darin unter anderem seinen – wohl meist jugendlichen – Zuschauerinnen und Zuschauern vor. Und seine Kollegin Sarah präsentiert dazu Fakten wie: «Wenn ein Mann seit seiner Jugend bis zur Pension jeden zweiten Tag ejakulieren würde, ergäbe das 50 Liter Sperma.» Ganz grundsätzlich habe ich ein ungutes Gefühl, wenn ich daran denke, dass unsere Jugend so durch das Staatsfernsehen aufgeklärt werden soll. Denn eine so inszenierte angebliche Aufklärung der Jugendlichen ist sicherlich nicht Aufgabe des SRF. Letztlich schneidet sich die SRG mit solchen Formaten und der Verschleuderung von Gebührengeldern nämlich ins eigene Fleisch: die No-Billag-Initiative, welche die Abschaffung der Billag-Gebühren fordert, nimmt mehr und mehr an Fahrt auf. Wenn Sie in Zukunft keine solchen Sendungen mehr finanzieren wollen, haben Sie am 4. März 2018 die Möglichkeit, Ihren Unmut an der Urne kundzutun. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Sebastian Frehner Nationalrat


«Schutz vor Sexualisierung in Kindergarten und Primarschule»

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Briefversand an über 1000 Psychiater In einem ausführlichen Informationsbrief hat der Verein Schutzinitiative mehr als 1000 Schweizer Psychiater über die skandalösen WHO-Standards informiert. Thematisiert wurde der Weckruf von Prof. Dr. Maurice Berger, Kinderpsychiater aus Lyon, der auch in der neusten Ausgabe auf die Kinder schädigenden Folgen der «WHO-Sexualpädagogik» hinweist. Erfreulich: Immer mehr Mütter und Väter kontaktieren den Verein Schutzinitiative für eine Beratung, wenn sich an ihrer Schule Sexualpädagogen ankünden. Es gehe nur um «Präventionsunterricht» für kleine Kinder, wird den Eltern

jeweils gesagt. Dabei braucht es aber bis zum Pubertätsalter gar keine Sexualpädagogik. Und für Präventionsunterricht braucht es keine Sexualpädagogen! Das können die Lehrerinnen und Lehrer oder aber die Polizisten viel besser! Der Verein Schutzinitiative dankt allen Leserinnen und Lesern für das Interesse und die Mithilfe im zu Ende gehenden Jahr. Gemeinsam mit vielen Unterstützern und Freunden gelingt es, die übermächtige ideologische Sexualisierungsflut in die Schranken zu weisen.

Spendenaufruf: Unterstützen Sie den Verein Schutzinitiative! Konto: PC 70–80 80 80–1 (roter Einzahlungsschein) PC 01–88888–0 (oranger Einzahlungsschein) Telefon für Beratung: 061 702 01 00 www.schutzinitiative.ch, info@schutzinitiative.ch Impressum: Schutzinitiative aktuell erscheint 4-mal jährlich / Abo: «Schutzinitiative aktuell» finanziert sich durch Gönnerbeiträge. Der kostendeckende Abopreis von CHF 10.- wird nicht erhoben. / Herausgeber und Redaktion: Verein Schutzinitiative, Postfach, 4142 Münchenstein, Tel. 061 702 01 00, Fax 061 702 01 04, info@schutzinitiative.ch, www.schutzinitiative.ch, Postkonto: 70-80 80 80-1 / © Verein Schutzinitiative / Bilder: iStock/Keystone/Shutterstock; S. 1/2/6, Rest zur Verfügung gestellt / Gestaltung: WJP Werbeagentur AG, 4053 Basel / Druck: Spühler Druck AG, Rüti.


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