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Vorfreude 2024

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Schleswig-Holstein Musik Festival

Rolando Villazón 15.7. Neumünster 27.8. Wesselburen 30.8. Kiel

SHMF

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Liebe Mitglieder des Festivalvereins, Musik in ihrer lebendigen Vielfalt erlebbar zu machen, immer wieder neu aus ihrem breiten Spektrum zu wählen und zahlreiche Ideen und Inspirationen in einer klingenden Kollage zu vereinen – das ist für das SHMF seit Anfang an Herausforderung und Leidenschaft zugleich. Exklusiv für Sie, liebe Mitglieder, haben wir mit diesem Heft spannende Konzertereignisse des kommenden Festivalsommers zusammengestellt, für die Sie sich bereits jetzt die schönsten Plätze sichern können: Der gefeierte Startenor Rolando Villazón ist gleich dreimal in Norddeutschland zu Gast, unser Festivalorchester bringt gemeinsam mit Reinhold Messner die Alpen zum Glühen und der grandiose Jamie Cullum wird die Wunderino Arena in Kiel verzaubern. Vor allem aber werden Sie feststellen: Venedig spielt bei der 39. Ausgabe des SHMF eine ganz besondere Rolle! Wir freuen uns schon jetzt auf Sie! Ihr Festivalteam dieses e t r e z on Alle K a l s k ö n n e n n Jour

r: t o f o s ab t w e r d e n h gebuc hmf.de s . w w w 3 1- 2 3 7 0 7 0 Tel 04

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Inhalt Nachgefragt bei ... Christian Kuhnt und Fleming Petersen

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Rolando Villazón

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Bomsori Kim

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Unsere Meere

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Das Festivalorchester & Reinhold Messner

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Musikfeste auf dem Lande

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Lea Desandre

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Midori Seiler

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Frank London

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Benjamin Appl & Ksenija Sidorova

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Venezianische Gondellieder

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Karten

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Unterstützen

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Jamie Cullum

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Das Schleswig-Holstein Musik Festival wurde 1985 als Verein gegründet – mit der Idee, Musik zu den Menschen im gesamten Land zu bringen. Damals im ersten Jahr bestand er aus einer Handvoll Mitglieder, heute sind es etwa 8.300. Mit dem Geschäftsführer des Festivalvereins Fleming Petersen und dem Intendanten des SHMF Christian Kuhnt sprachen wir über die Entwicklung des Festivals in den letzten Jahren und die Bedeutung des Vereins in der heutigen Zeit.

Nachgefragt bei ...

Lieber Herr Kuhnt, in diesem November sind Sie genau zehn Jahre Intendant beim SHMF. Was hat sich verändert – beim Festival, aber auch generell in der Musikbranche? Kuhnt Wenn man diesen Zeithorizont betrachtet, dann gab es Ereignisse, mit denen niemand von uns im Leben gerechnet hat. Stichwort: Lockdown. Zu Hause zu sitzen und das nicht mehr tun können, was letztendlich das Lebenselixier von Kulturschaffenden ist. Das hat uns vor enorme Herausforderungen gestellt, gleichzeitig aber auch zusammengeschweißt. Denn wenn man schon nicht weiß, wie es weitergeht, dann hilft dieses Teilen von Unsicherheit enorm. Wir haben – ähnlich wie in einer Familie, in der man in Krisenzeiten zusammenrückt – eine ganz enge Verbundenheit zu einem weiten Teil unseres Publikums auf beeindruckende Weise verspürt. Es gab und gibt weitere globale Krisen, vielfach wurde von einer Zeitenwende gesprochen. Kann man auch Ihre Amtszeit in zwei Abschnitte einteilen? Kuhnt Ja und nein. Neben diesen großen Zäsuren sind wir Festivalmacher jedes Jahr mit einem weißen Blatt Papier konfrontiert. Immer wieder das Unbekannte zu wagen und nicht von vornherein zu wissen, wie das Programm angenommen wird – dieses Risiko macht es lebendig. Die Loyalität des Publikums hilft einem da sehr. Wenn man sich darauf verlassen darf, dass aus dieser Verbundenheit heraus viele interessiert sind und bereit, zu kommen.

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Hat sich das Publikum und der Geschmack denn verändert? Kuhnt Ziel des Festivals war es von Anfang an, in die Breite der Gesellschaft zu wirken, denn das gehörte wesentlich zum Markenkern. Diejenigen, die in die Breite der Gesellschaft hineinwirken wollen, werden feststellen: Die Breite ist nicht schmaler geworden, sondern nach wie vor für den Kunstgenuss zu begeistern, wenn man die richtige Sprache spricht und die Brücken baut. Ich glaube, wir sind ein sehr modernes Festival, und das waren wir eben auch schon vor 30 Jahren. Unsere Kulturbranche hat hingegen irgendwann verwundert festgestellt: »Oh, wir haben vielleicht etwas aus den Augen verloren, nämlich unser Publikum. Mehr und mehr haben wir uns stattdessen mit uns selbst intensiv beschäftigt«. In diesem Luxus hat das Schleswig-Holstein Musik Festival nie gelebt. Viele Veranstalter haben in den letzten Jahrzehnten auf eine gewachsene Abonnentenstruktur gesetzt, die aktuell zunehmend schwindet. Herr Petersen, gibt es Parallelen dazu im Festivalverein? Petersen Wenn man so will, ist das gesamte Programm eines jeden Festivalsommers ein buntes Abo. Gerade die Vereinsmitglieder mit ihrem Urvertrauen sind quasi das Fundament, auf dem das Programm steht. Dabei ist es für uns ein großer Ansporn, zu wissen, wir müssen jedes Jahr aufs Neue 110% geben, dieses Urvertrauen auch zu rechtfertigen, denn nichts ist leichter verspielt! Eine Parallele an anderer Stelle zur Abo-Struktur gibt es glücklicherweise nicht: Die Zahlen sind nicht zurückgegangen. Im Gegenteil, selbst während der Pandemie ist die Mitgliederzahl gewachsen. Gerade in unsicheren Zeiten durften wir feststellen, dass die Mitglieder den Verein genau so verstehen, wie wir es uns nur wünschen können: nämlich als Förderverein mit dem Gedanken, das Festival zu stützen, es gemeinsam voranzubringen und so das Rückgrat zu sein. Wäre es also undenkbar, das Festival ohne den Verein stattfinden zu lassen? Petersen Das kann man nicht voneinander trennen. Das Festival ist aus dem Verein heraus entstanden. Das Schlagwort von der gigantischen musikalischen Bürgerinitiative trifft ja zu 100% ins Schwarze. Es war eben diese Bürgergesellschaft damals 1985, also ein Jahr vor dem ersten Festival, die gesagt hat: »Wir brauchen so ein Festival, hier gibt es ein Vakuum und zu wenig Kultur im ländlichen Raum. Und wir warten nicht darauf, dass eine Landesregierung uns das serviert, sondern wir schaffen diese Initiative in Form eines eigenen Vereins«. Dieser war dann der Träger der ersten Festivalsommer, was eben auch zeigt, wie eng die Verbundenheit zwischen den Menschen und ihrem Festival war. Und heute? Petersen Heute ist das Festival genauso undenkbar ohne den Verein wie damals, denn hier lebt eben diese Bürgerinitiative weiter fort, auch durch das ehrenamtliche Engagement. Uns geht es darum, die Beziehung zwischen den Menschen und ihrem Festival mit Leben zu füllen. Wir könnten nicht 120 Spielstätten alleine mit unserem festen Team bedienen, da

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brauchen wir auch den Rückhalt aus den Spielorten und aus dem ganzen Land. Hier sind insbesondere die Mitglieder unverzichtbare Botschafter des Festivals. Die Schlagzeilen zu Gründungszeiten lauteten »Gigantische Bürgerinitiative«, »Musikalischer Flächenbrand« oder »Ein Festival von allen für alle«. Gelten diese Ideen heute noch? Kuhnt Ja, in dem Sinne, dass gerade Musik eine wichtige Funktion innerhalb der Gesellschaft hat. Das Besondere an Musik ist, dass integrative Botschaften vermittelt werden. Dass es eben nicht um schwarz-weiß geht, sondern um die Komplexität von Leben. Musik spaltet nicht, sondern zeigt, dass wir als Menschen viel mehr sind als Verstand. Dass wir mit Widerspruch und Zwiespälten umgehen müssen – weil sie uns unser ganzes Leben begleiten. Beim Publikum verspüren wir

Ziel des Festivals war es von Anfang an, in die Breite der Gesellschaft zu wirken. Christian Kuhnt

nach wie vor das Bedürfnis, gemeinsam etwas zu erleben, aber nicht belehrt zu werden. Nicht eine Haltung vorgegeben zu bekommen, sondern der Musik zu vertrauen, dass sie uns zusammenbringt, weil sie die Herzen anspricht. Petersen »Von allen für alle« bedeutet auch heute, dass uns der direkte Draht zu unseren Mitgliedern enorm am Herzen liegt. Im Dialog und Austausch erhalten wir Anregungen, Vorschläge, Lob, aber auch kritische Anmerkungen, die wir dann gerne aufgreifen. Dieses Miteinander und die tiefe Verwurzelung im Land machen das Festival seit jeher aus. Was tut das Festival, damit auch in Zukunft Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne stehen, die Botschafter dieser Strahlkraft von Musik werden? Kuhnt Wir sind ja berühmt für unsere Spitzenförderung. Aber es gibt diesen schönen Satz: ohne Breite keine Spitze. Schon seit vielen Jahren veranstalten wir Familienkonzerte und Kindermusikfeste. Das wollen wir intensivieren und darüber hinaus nun vermehrt an die Schulen gehen und junge Menschen, die heute in ihrem Alltag mit Musik nicht so sehr in Berührung kommen, in den Fokus nehmen. Wir wissen alle, wenn wir in der Kindheit positive Erfahrungen mit etwas gemacht haben, werden wir dazu eher eine Nähe aufbauen. Mache ich die Erfahrung nicht, wird es später viel schwieriger, mich zu begeistern. Petersen Und gleichzeitig bleiben wir dabei: Wir möchten das beste internationale Jugendorchester der Welt in SchleswigHolstein willkommen heißen. Das war ja eine der Voraussetzungen für Leonard Bernstein, damals überhaupt hierher


zu kommen. Das ist ein großer Aufwand, eine große Verantwortung – es macht viel Freude und wir kriegen auch sehr viel zurück. Das Investment zahlt sich aus, denn es ist nicht übertrieben zu sagen: In fast jedem großen Orchester weltweit findet sich auch ein ehemaliger Akademist oder eine ehemalige Akademistin von uns.

Die Vereinsmitglieder sind das Fundament, auf dem das Programm steht. Fleming Petersen

Petersen Ich mag es gerne konkret, schauen wir auf unser internationales Festivalorchester: Jedes junge Talent – und das sind 120! – kostet jedes Jahr im Schnitt 5.000 Euro. Darin stecken die weltweiten Probespiele, die An- und Abreisen, Unterkunft, Verpflegung, Honorare für hochkarätige Dozenten und Dirigenten usw. Wenn unsere Mitglieder neben ihrem so wertvollen wie unverzichtbaren Jahresbeitrag zusätzlich spenden wollen und können, um damit die Zukunft von musikalischem Nachwuchs mit zu ermöglichen, sind wir ihnen sehr dankbar. Auf der letzten Seite gibt es einen Überweisungsträger – Sie brauchen ihn nur ausfüllen (lacht)!

Das Gespräch führte SHMF-Redakteur Tobias Klatt.

Wie können die Vereinsmitglieder – neben ihrer treuen Teilnahme an den Konzerten – auch weitere Unterstützung leisten? Kuhnt Wir sind ja – das denken nicht alle – neben dem Verein eine private, gemeinnützige Stiftung. Wir sind keine hochsubventionierte Landeseinrichtung, sondern wir müssen um die Geldmittel werben, damit wir dann ein abwechslungsreiches, hochkarätig besetztes Programm auf die Beine stellen können.

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Meine Seele muss sich glücklich singen ...

Rolando 6


Die große Operngala

15.7. Mo 1930

Neumünster, Holstenhalle 1 88,- 78,- 66,- 52,- 36,- 20,-

Rolando Villazón Tenor und Moderation Kate Lindsey Mezzosopran Orchester »Hamburger Camerata« Guerassim Voronkov Dirigent

... sagt der Tenor Rolando Villazón. Er zählt zu den führenden Künstlern unserer Zeit und begeistert weltweit mit einzigartig fesselnden Auftritten voller Energie und Hingabe. Mit drei ganz unterschiedlichen, eigens für das SHMF konzipierten Konzertereignissen ist er kommenden Sommer in Norddeutschland zu Gast. Keine Stadt von Welt, die er noch nicht besungen hat, kein Festival, bei dem er nicht Stargast war. Rolando Villazón ist aber nicht nur begnadeter Welttenor, Regisseur und Leiter der Salzburger Mozartwoche, sondern auch Kulturbotschafter Mexikos, Karikaturist, Romanautor und Moderator. Dem SHMF fühlt er sich seit seinem umjubelten Debüt in der Lübecker MuK 2018 und mehreren Konzerten gemeinsam mit Portraitkünstler Xavier de Maistre sehr verbunden. Den spektakulären Auftakt seines facettenreichen Konzert-Dreiklangs bildet im Juli ein großorchestrierter Galaabend in den Holstenhallen Neumünster: Opernarien und Duette voll südländischer Sinnlichkeit und Strahlkraft lassen die intensiven Gefühle der italienischen Oper in der norddeutschen Tiefebene aufleben, als wäre man im »Teatro La Fenice« in Venedig oder der »Arena di Verona«. Ende August unternimmt Rolando Villazón gemeinsam mit dem Kammermusikensemble »lautten compagney BERLIN« eine berührende musikalische Reise in die Welt Claudio Monteverdis und dessen feinsinnigen kompositorischen Miniaturen aus dem Venedig des 17. Jahrhunderts. Den krönenden Abschluss bildet dann ein temperamentvoller Liederabend mit der Pianistin Sarah Tysman, bei dem die vielschichtige Schönheit des Belcanto-Gesangs – von Bellini, Verdi und Puccini bis hin zu zeitlosen Canzoni – erlebbar wird.

Arien und Duette von Antonio Vivaldi, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Jacques Offenbach u. a.

Musikalische Seelenreise

27.8. Di 1930

Wesselburen, St. Bartholomäus-Kirche 79,- 69,- 59,- 15,-

Rolando Villazón Tenor lautten compagney BERLIN

»Viaggio dell’ anima« – Eine Seelenreise mit Musik von Claudio Monteverdi, Giulio und Francesca Caccini und deren Zeitgenossen

Liederabend »Belcanto«

30.8. Fr 1930

Kiel, Petruskirche 79,- 69,- 59,- 19,-

Rolando Villazón Tenor Sarah Tysman Klavier

Arien und Canzonen von Alessandro Scarlatti, Vincenzo Bellini, Giuseppe Verdi, Ernesto de Curtis u. a.

Villazón 7


Hochromantisch 10.7. Mi 1930

Rendsburg, Christkirche 58,- 48,- 38,- 24,- 12,-

11.7. Do 1930

Elmshorn, Reithalle 58,- 48,- 38,- 28,-

»Bomsori Kim gilt international als eine der dynamischsten und aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart«, so der NDR über die junge südkoreanische Virtuosin, deren aktuelle künstlerische Laufbahn man wohl uneingeschränkt als spektakulär bezeichnen darf. Bomsori Kim absolvierte ein Studium an der berühmten Juilliard School in New York, unterzeichnete 2021 einen Exklusivvertrag bei der Deutschen Grammophon und war in diesem Jahr bei den BBC Proms oder in der Hollywood Bowl zu erleben. Im nächsten Jahr folgen Debüts in der legendären Carnegie Hall, im Wiener Konzerthaus – sowie in Rendsburg und Elmshorn! Erklingen wird das Violinkonzert des 1876 in Venedig geborenen und dort aufgewachsenen Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari. Dieses hochromantische, selten zu erlebende Meisterwerk verkörpert auf berührende Weise die zeitlose Schönheit der italienischen Lagunenstadt. Ebenfalls in Venedig – im mondänen Hotel Londra Palace am Canale Grande – erholte sich Peter Tschaikowsky 1877 während einer turbulenten und äußerst verunsichernden Lebensphase. »Ich denke nach, ich träume, ich lese, ich erinnere mich zurück – mit einem Wort, ich raste«, schrieb er in die russische Heimat und begann mit der Komposition seiner vierten Sinfonie. Bomsori Kim Violine Philharmonisches Orchester Lübeck Stefan Vladar Dirigent

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Peter Tschaikowsky: Fantasie-Ouvertüre »Romeo und Julia« Sinfonie Nr. 4 f-Moll op. 36 Ermanno Wolf-Ferrari: Violinkonzert D-Dur op. 26

Unsere Meere 9.8. Fr 1930

Flensburg, Deutsches Haus 58,- 52,- 42,- 32,- 22,-

Oft kommen Nord- und Ostsee in Naturdokumentationen etwas zu kurz, denn Dreharbeiten können sich im trüben Wasser als schwierig gestalten, und die Tierwelt scheint nicht so exotisch wie anderswo. Aber weit gefehlt! Der NDR hat sich der Herausforderung gestellt und in drei Jahren Drehzeit mit 40.000 Reisekilometern Geschichten unter und über Wasser gesammelt, die die Meere vor unserer Haustür in einem ganz neuen Licht zeigen. Mittels Unterwasser-Zeitraffer und hochauflösender Satellitenbilder erlebt das Publikum die unterschiedlichsten Meeresbewohner – vom kleinen Seepferdchen bis zum imposanten Schwertwal – als auch die großen faszinierenden Naturschauspiele auf einem völlig neuen Bildniveau. Während die spektakulären Filmsequenzen auf Großbildleinwand fesseln, erklingt der berührende wie dramatische Soundtrack live gespielt von der NDR Radiophilharmonie. Und keine Geringere als Tagesschau-Moderatorin Judith Rakers leiht den Erzählungen bei diesem einzigartigen Filmkonzert ihre Stimme. Judith Rakers Moderation NDR Radiophilharmonie Stefanos Tsilias Dirigent

Filmkonzert »Unsere Meere«


Das Festivalorchester & Reinhold Messner Eine

Alpennie s in fo

3.8. Sa 1930 4.8. So 1930

Rendsburg-Büdelsdorf, NordArt 56,- 46,- 29,-

Wie eine monumentale Tonmalerei wirkt Richard Strauss’ »Alpensinfonie«: Das Werk schildert musikalisch effektvoll die 22 Stationen seiner Bergwanderung auf den Gipfel des Heimgartens und wieder hinab ins Tal aus dem Jahr 1879. Beim SHMF wird die Aufführung von Strauss’ hochromantischem Meisterwerk zu einem wahren Gipfeltreffen: Auf der einen Seite Extrembergsteiger und Abenteurer Reinhold Messner, der das Konzert mit eigenen Texten über seine Bergtouren untermalt und das Publikum anlässlich

seines 80. Geburtstages nun auf ganz besondere Weise daran teilhaben lässt. Der Südtiroler hat auf seinen Expeditionen alle 14 Achttausender und zahlreiche weitere Gipfel – teilweise im Alleingang – bestiegen und in der unberührten alpinen Natur die atemberaubende Schönheit, aber auch schon so manch existenzielle Situation erlebt. Auf der anderen Seite das Schleswig-Holstein Festival Orchestra, das sich auch im kommenden Jahr wieder aus 120 jungen Spitzenmusikerinnen und -musikern zusammensetzt, die sich in weltweiten Probespielen qualifizieren konnten. Am Pult steht der Dirigent Andris Poga, der das Orchester zuletzt 2021 leitete. Über die gemeinsame Aufführung von Tschaikowskys fünfter Sin-

fonie schrieb das Hamburger Abendblatt damals: »Es bleibt die Frage, ob man die viel gespielte Sinfonie schon jemals so schön gehört hat. Und die Hoffnung, dass es Wunder tatsächlich immer wieder gibt!« Reinhold Messner Erzähler Schleswig-Holstein Festival Orchestra Andris Poga Leitung

Richard Strauss: »Eine Alpensinfonie« op. 64

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Musikfeste auf dem Lande

Musik und Natur genießen bei einzigartigen Konzerten in malerischem Ambiente Ländliche Idylle Umgeben von weitläufigen Grünflächen und dem charmanten Flair des ländlichen Lebens bietet jedes Musikfest auf dem Lande ein musikalisches Erlebnis für alle Sinne auf den schönsten Gutshöfen Schleswig-Holsteins. Ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Walk-Acts, Jonglierbällen zum Ausprobieren oder bunten Riesenseifenblasen garantiert auch zwischen den Konzerten jede Menge Spaß beim Mitmachen für die ganze Familie.

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Bunte Konzerte

Musikfeste 2024

Reithallen, Kuhställe oder historische Scheunen entfachen eine ganz besondere Konzertatmosphäre – hochkarätige Künstler und Ensembles führen Musik in ihrer ganzen Vielfalt auf, sodass für jeden Liebhaber oder neugierigen Entdecker etwas geboten wird. In der Kindermusikwerkstatt gibt es während der Konzerte ein abwechslungsreiches Programm für die kleinen Musikfestbesucher. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: Lassen Sie sich von unserer Gastronomie verwöhnen, genießen Sie Ihre mitgebrachten Köstlichkeiten oder buchen Sie bequem unsere frisch gepackte Picknick-Box.

6. & 7.7. Emkendorf mf 1 a/b/c

Die Picknick-Box Bestellen Sie für eine köstliche Brotzeit in der Konzertpause eine Picknick-Box für zwei Personen. Sie kostet 35 Euro, kann im Vorfeld über www.shmf.de/picknickbox oder die Tickethotline gebucht und vor Ort beim jeweiligen Musikfest abgeholt werden.

Ein Wochenende im Grünen mf 1 b: 20% Rabatt für Mitglieder

13. & 14.7. Stocksee mf 2 a/b/c Bei Himbeertorte und Kirschkuchen

27. & 28.7. Wotersen mf 3 a/b/c Picknick im Schlosspark

3.8. & 4.8. Hasselburg mf 4 a/b/c Ein Scheunenfest

17.8. & 18.8. Pronstorf mf 5 a/b/c Musik im Kuhstall mit David Orlowsky & Friends (a) Samstag: 1300 bis 1800 (€ 35,-) (b) Samstagabend: 2000 (€ 25,-) (c) Sonntag: 1100 bis 1600 (€ 35,-)

Freie Platzwahl vor Beginn des ersten Konzerts → www.shmf.de/musikfeste


Italienischer Barock 49,- 43,- 35,- 12,-

Vivaldis Meisterschülerin

24.7. Mi 1930

23.8. Fr 1930

49,- 43,- 35,- 12,-

54,- 49,- 38,- 10,-

23.7. Di 1930

Plön, Nikolaikirche

Husum, Marienkirche Der Venezianer Antonio Vivaldi war der unumstrittene Großmeister des Italienischen Barock. Auf vergangene Zeiten muss jede neue Musikergeneration freilich ihren eigenen Blick richten – und genau dies tut die junge Mezzosopranistin Lea Desandre gemeinsam mit dem handverlesenen, 2018 gegründeten »Jupiter Ensemble« unter der Leitung des Lautenisten Thomas Dunford auf faszinierend undogmatische und äußerst vielschichtige Weise. Die 1993 geborene Lea Desandre studierte in Venedig Gesang, gab unlängst umjubelte Konzerte bei den Salzburger Festspielen oder in der New Yorker Carnegie Hall, auf ihren preisgekrönten Alben wirkt schon mal die große Cecilia Bartoli als Duett-Partnerin mit. Über das Programm, das ganz Vivaldi gewidmet ist, sagt Desandre: »Es ist eine fast grenzenlose Suche nach Farben und Flexionen. Diese Musik war der Pop des 18. Jahrhunderts!« Neben dramatischen und hochvirtuosen Opernarien aus »Il Giustino«, »Juditha triumphans«, »Il Farnace« oder »Griselda« sowie dem berühmten, mitfühlend-melancholischen »Cum dederit« aus der Motette »Nisi Dominus« erklingen glanzvolle Solokonzerte für Laute und Violoncello. Lea Desandre Mezzosopran Jupiter Ensemble Thomas Dunford Laute und Leitung

Itzehoe, St. Laurentii-Kirche

24.8. Sa 1930

Kiel, Petruskirche 54,- 49,- 44,- 15,-

Es klingt wie im Märchen: Ein Mädchen wächst ohne ihre Eltern im Venedig des 18. Jahrhunderts auf. Sie lebt im »Ospedale della Pietá« – einem Waisenhaus für junge Frauen, das jedoch vielmehr einem Musikkonservatorium gleicht. Ihr Lehrer ist der bekannte Geiger und Komponist Antonio Vivaldi – sie wird schnell zu seiner besten Schülerin und dann zu einer der virtuosesten und schillerndsten Geigerinnen ihrer Zeit. Das ist die Geschichte von Anna Maria dal Violin! Um ihr Spiel zu hören, reisten zahlreiche Musikfans über die Alpen nach Venedig. Vivaldi schrieb knapp 30 Konzerte »per Anna Maria«, und sie wiederum brachte seine Werke zur Blüte. Beim SHMF schlüpft die Violinistin Midori Seiler in die Rolle von Anna Maria und spürt der künstlerischen Zusammenarbeit zwischen der einstigen Schülerin und ihrem Mentor nach. Mit dem renommierten Ensemble »Concerto Köln« an ihrer Seite lässt Midori Seiler die barocke Pracht Venedigs so erklingen, wie Anna Maria sie einst erlebt haben mag. Midori Seiler Violine Orchester »Concerto Köln«

»La Venezia di Anna Maria« – Werke für Violine und Orchester von Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach u. a.

Arien und Konzerte von Antonio Vivaldi

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Frank London: Von Venedig in die Welt

26.7. Fr 1930

Lübeck, Kulturwerft Gollan, Halle 9 49,- 39,- 25,-

27.7. Sa 1930

Flensburg, ROBBE & BERKING, Werft 49,- 39,- 29,- 19,-

In Venedig entstand vor rund 500 Jahren das erste jüdische Ghetto. Auf dem Gelände neben einer alten Kupfergießerei (venezianisch = getto) – das wegen des Rauches, Rußes und Drecks bei der übrigen Bevölkerung als unbewohnbar galt – lebten die Juden hier hinter Mauern und Toren, isoliert vom restlichen Kosmos der Stadt. Der Gebrauch des Begriffs Ghetto verbreitete sich, und seit Beginn des 20. Jahrhunderts bezeichnete er generell jene überfüllten Viertel einer Stadt, in der

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Minderheitengruppen angesiedelt sind und dabei eine ganz eigene kulturelle Identität entwickeln. Der in New York lebende Klezmermusiker Frank London, der bereits mit dem Geiger Itzhak Perlman oder der legendären Gruppe Pink Floyd zusammenarbeitete, ist tief in diese alte, vielschichtige Welt eingetaucht und sagt: »Musik und Poesie sind ein Mittel für Ghettobewohner, um ihre Menschlichkeit unter unmenschlichen Bedingungen auszudrücken, um der harten Realität der Unterwerfung zu entfliehen, ihrer Sehnsucht und Hoffnung eine Stimme zu geben. Ghettos sind seit jeher ein komplexes Phänomen, sie bieten sowohl Freiheit und Einschränkung, Schutz und Bedrohung. Dieses Programm ist eine musikalische Reise vom uralten Ghetto in Venedig zu den Favelas von Rio de Janeiro, der Mellah von Marrakesch und

den Großstadtghettos von Harlem, Los Angeles und Kapstadt. Es feiert all jene kulturellen Traditionen, die ihre Blüte im Schmelztiegel der Ghettos rund um die Welt erlebten.« Frank London Trompete und Leitung Svetlana Kundish Gesang Karim Sulayman Gesang Brandon Ross Gesang, Jazzgitarre Francesca Terberg Gesang, Violoncello Martin Lilich Kontrabass Ilya Shneyveys Klavier, Keyboard, Akkordeon Zeno de Rossi Schlagzeug

Venezianische Gondellieder, Synagogalmusik, mittelalterliche italienische Poesie, biblische Texte, politische Songs und Ghetto-Musik aus aller Welt


Venezianische Gondellieder Glanzvoll! 10.8. Sa 1930

Bad Schwartau, St. Fabian und Sebastian 45,- 34,- 12,-

11.8. So 1930

Rellingen, Kirche 45,- 34,- 27,- 19,- 10,-

Schubert, Rossini, Mendelssohn, Schumann oder auch Rachmaninoff – sie alle ließen sich zu den unterschiedlichsten Zeiten von der einzigartigen Szenerie und Atmosphäre Venedigs inspirieren. Die lettische Akkordeonistin Ksenija Sidorova und der deutsche Bariton Benjamin Appl haben für das SHMF ein glanzvolles Programm zusammengestellt, das die schönsten Lieder aus und über Venedig der vergangenen drei Jahrhunderte vereint. Mit seiner wandlungsfähigen, warmen Stimme präsentiert Benjamin Appl barocke Opernarien der Venezianer Vivaldi und Caldara, ebenso wie sanfte bis stürmische Gondellieder. Ksenija Sidorova, die mit ihrer mühelosen Virtuosität und musikalischen Lebendigkeit als führende Botschafterin des klassischen Akkordeons gilt, ist dabei viel mehr als bloße Begleitung oder Untermalung: Voller Leidenschaft entlockt sie ihrem Instrument die Klangfarben eines ganzen Orchesters – und wird so auch die vielfältigen Facetten der Lagunenstadt musikalisch erlebbar machen. Benjamin Appl Bariton Ksenija Sidorova Akkordeon

Lieder aus und über Venedig von Schubert, Schumann, Tschaikowsky, Vivaldi, Caldara u. a.

13.8. Di 1930

Lübeck, Atlantic Grand Hotel Travemünde 49,- 39,- 29,-

14.8. Mi 1930

Plön, Nikolaikirche 49,- 43,- 35,- 12,-

Wohl kaum eine Berufsgruppe außerhalb der Kulturszene hat die Musik Venedigs so geprägt wie die der Gondolieri. Über Jahrhunderte hinweg entwickelten sich ihre Gesänge zu einem eigenen Genre, den »Barcarolen« oder »Canzoni da battello« – Lieder, die auf einem Boot gesungen werden. Dafür brauchten die Gondolieri nicht den großen Konzertsaal, ihre Bühne war immer der öffentliche Raum. Der gefeierte Lied- und Opernsänger Holger Falk erzählt: »Man kann sich ausmalen, wie die Gesänge in den engen Kanälen von den hohen Mauern widerhallen, sich auf natürliche Weise vermischen mit dem murmelnden Gespräch der Passagiere, dem

Knarzen der Ruderriemen, mit dem Geräusch der Wellen, die gegen den Bug schwappen – damals wie heute«. In seinem Programm »Il Gondoliere Veneziano« versammelt Holger Falk gemeinsam mit dem Ensemble für Alte Musik »nuovo aspetto« neben italienischen Arbeiter- und Liebesliedern auch rasante Volkstänze und berühmte Canzonen wie »La biondina in gondoletta«. Diese kontrastiert die Klangkünstlerin Eva Pöpplein mit Alltagsgeräuschen aus dem heutigen Venedig: Kirchenglocken, Stimmengewirr und schlagende Paddel verbinden sich mit den Liedern zu einem lebendigen wie zeitlosen Venedig-Soundtrack. Holger Falk Bariton Ensemble »nuovo aspetto« Eva Pöpplein Klangkunst

»Il Gondoliere Veneziano« – Ein musikalischer Spaziergang durch Venedig

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Karten Die Konzerte dieses Journals können Sie ab sofort buchen: www.shmf.de

Kartenzentrale Schleswig-Holstein Musik Festival Postfach 3840, 24037 Kiel Tel 0431-23 70 70 Fax 0431-23 70 711 Für Vereinsmitglieder Mit Veröffentlichung des Gesamtprogramms am 22. Februar 2024 können Sie Karten für alle weiteren Konzerte online und per Telefon bestellen. Ihre Vorteile: • Exklusive Kartenkontingente im Saalplan • Rabattierte Konzerte • Telefonische Beratung durch das Team der Kartenzentrale

Kontakt Schleswig-Holstein Musik Festival e.V. Einsiedelstraße 6, 23554 Lübeck Tel 0451-389 57-50, Fax -57 Fleming Petersen, Geschäftsführer petersen@shmf.de, Tel -48 Kerstin Breuer, Mitgliederbetreuung breuer@shmf.de, Tel -50 Barbara Tornow, Referentin tornow@shmf.de, Tel -49 → www.shmf.de/verein Der Verein Schleswig-Holstein Musik Festival e.V. Kuratorium Ministerpräsident Daniel Günther (Vorsitzender) Vertretungsvorstand Eva Albers, Hans-Caspar Graf zu Rantzau, Dr. Carl Hermann Schleifer Gesamtvorstand Eva Albers, Matthias Boxberger, Birgit Comberg, Jens Broder Knudsen, Dr. Christian Kuhnt, Hans-Caspar Graf zu Rantzau, Dr. Carl Hermann Schleifer, Ulrich Wachholtz, Guido Wendt Geschäftsführung Fleming Petersen

Preise Die angegebenen Kartenpreise sind Endpreise der Kartenzentrale des SHMF. Je Auftrag wird eine Service-Gebühr in Höhe von € 3,90 erhoben. Schüler, Studenten, Auszubildende (bis 27 Jahre), Leistende des Wehr- oder Bundesfreiwilligendienstes erhalten eine Preisermäßigung von 50%. Ein Berechtigungsnachweis ist bei der Einlasskontrolle unaufgefordert vorzuzeigen. Danksagung Das Schleswig-Holstein Musik Festival dankt den Hauptsponsoren, Sponsoren und Förderern, der Unternehmerinitiative Wirtschaft & Musik, dem Festivalverein, den Festivalbeiräten und dem Land Schleswig-Holstein für ihre finanzielle und tatkräftige Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt dem Medienpartner NDR für die langjährige großzügige Unterstützung. Wir danken den Festivalhotels in Lübeck Radisson Blu Senator Hotel und Park Inn by Radisson Lübeck.

Herausgeber Schleswig-Holstein Musik Festival e.V.

Einsiedelstraße 6, 23554 Lübeck Verleger Stiftung Schleswig-Holstein Musik Festival

Einsiedelstraße 6, 23554 Lübeck Erscheinungsweise viermal jährlich, der Bezugspreis ist im Mitgliederbeitrag enthalten Auflage 5.500 Stand 16. November 2023 Intendant Dr. Christian Kuhnt Konzeption und Redaktion Tobias Klatt, Fleming Petersen Texte Tobias Klatt, Ann-Kristin Zoike, Hannah Bregler, Judith Zerbst Gestaltung Büro für Mitteilungen Herstellung Druckhaus Leupelt GmbH & Co KG Veranstalter Schleswig-Holstein Musik Festival

Einsiedelstraße 6, 23554 Lübeck Tel 0451-389 57-0 → www.shmf.de Bildnachweis U1: Dario Acosta/ DG; S. 3 – 5: Felix König; S. 6: Stéphane Gallois; S. 8: Kyutai Shim/ DG, NDR/Martina Andrés/Doclights Naturfilm; S. 9: Reinhold Messner; S. 10: Felix König; S. 11: Julien Benhamou, Maike Helbig; S. 12: Lloyd Wolf; S. 13: Dario Acosta, Gaspar van Wittel; U4: Wizard Promotions

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

ses rte die e z n o Alle K l s k ö n n e n Journa

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Impressum SHMF-Journal Schleswig-Holstein Musik Festival 4/23


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Spende Musikalische Nachwuchsarbeit

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 Hiermit ermächtige ich den SHMF e.V., wiederkehrende Zahlungen

Ich kann binnen einer Frist von acht Wochen, beginnend mit dem Zeitpunkt der Belastungsbuchung, die Erstattung des belasteten Lastschriftbetrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

 Ich möchte jährlich spenden:

oder folgenden Betrag:

von meinem unten genannten Konto mittels SEPA-Basislastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein unten genanntes Kreditinstitut an, die vom SHMF e.V. auf mein Konto eingezoge(n) Lastschrift(en) einzulösen.

50.-

100.-

200.-

€

 Kontoinhaber:in: Name, Vorname

Straße, Hausnummer

IBAN (22 Stellen)

PLZ, Ort

Datum, Unterschrift

Kontodaten: IBAN DE08 2135 2240 0179 2198 29 / BIC NOLADE21HOL Gläubiger-Identifikationsnummer DE33 ZZZ 000 003 050 22 Mandatsreferenz: entspricht Ihrer Kunden-Nr.


Jamie Cullum 21.7. 2000 Kiel, Wunderino Arena

Karten: 88,- 78,- 68,- 48,- 28,-


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