WINTER LICHT
Sauerland-Wanderdörfer
Die Sauerland-Wanderdörfer im Zauber des Winterlichtes Raureif, der glitzernd die Konturen knorriger Äste nachzeichnet. Frost, der unter den Schuhen knirscht und keck in die Wangen zwickt. Schnee, der mal zart wie Puderzucker, mal fluffig wie eine weiße Bettdecke in der Landschaft liegt. Natur, die scheinbar ruht, und doch voller lebendiger Sinneserlebnisse steckt. Und dieses Licht, dieses besondere Licht in der kalten Jahreszeit… Winter in den Sauerland-Wanderdörfern hat einen besonderen Zauber. Der Fotograf Klaus-Peter Kappest hat sich auf die „Jagd nach dem Winterlicht“ gemacht und magische magische Momente mit seiner Kamera eingefangen. Viele davon sind auf diesen Seiten zu sehen. Neben dem Lichtspiel in der Natur zeigen sie atmosphärisch die wohlige Gemütlichkeit, die winterlichen Erlebnisse und wärmenden Genussmomente - wie sie die Sauerland-Wanderdörfer für ihre Gäste erschaffen.
„Schnell wechselndes Wetter, dicke Wolken, tief stehende Sonne, Nebel und Schauer, Reif und Schnee als Reflektor, Farbspiele in den Wolken und natürlich die langgezogene, blaue Dämmerung mit warmem Kunstlicht: das ist Winterlicht!“ Klaus-Peter Kappest
Dazu gehören: Brilon, Diemelsee, Medebach, Lennestadt, Kirchhundem, Olsberg, Schmallenberg, Eslohe, Willingen, Winterberg und Hallenberg. Ihr Angebot umfasst ein engmaschiges Netz an gut ausgeschilderten Wegen für erlebnisreiche Touren, kompetente Beratung in den TouristInfos, geführte Wanderungen, Ausrüstung im Verleih, regionaler Genuss bei der Einkehr und unterwegs.
Winterlicht in den Sauerland-Wanderdörfern
Und gerade in der kalten Jahreszeit lockt die wohlige Gemütlichkeit der Sauerländer Gastgebenden, ihre labende Küche, der moderne Komfort beim Aufenthalt und beim Zubettgehen.
„Ur, cusanda nobitaque dolor si aped et officil mossumq uatque parchicatem exercid“
Die Sauerland-Wanderdörfer, das sind elf Orte mit Dutzenden Dörfer und Weilern, die sich als „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ dem Service und Wohlbefinden ihrer wandernden Gäste verschrieben haben.
„Ohne Schnee ist der Winter doof‘. Welch ein Irrtum! In den Sauerland-Wanderdörfern gibt es im Winter nicht nur kulturell und gastronomisch viel zu entdecken. Auch die Natur ist in den vermeintlich tristen Monaten ein Erlebnis wert – wenn man zur richtigen Tageszeit am richtigen Ort ist. Das zu schaffen, ist die Jagd nach dem Winterlicht.“ Klaus-Peter Kappest
„Höhepunkte sind natürlich die Konzerte des Kulturrings Medebach – im Winter im Jagdzimmer, dessen Größe so überschaubar ist, dass alle Plätze Logenplätze sind.“ Klaus-Peter Kappest
Wanderungen durch Täler, in denen kein menschliches Geräusch vernehmbar ist. Aussichten von Türmen, die weit übers Land blicken lassen. Dorfgastlichkeit in bildschönen Fachwerkorten, Gaumenfreuden in uriger Hüttenatmosphäre. Und nicht zuletzt Nahrung für die Seele: Kunst, Kammermusik, Kaminfeuergespräche. Jedes Sauerland-Wanderdorf hat besondere Höhepunkte zu bieten, eines haben sie alle gemeinsam: Sie ermöglichen Erlebnisse, die lange nachhallen.
„Die Sauerländer haben – zunächst einmal vor allem für sich selbst – ein Umfeld geschaffen, in dem es sich gut leben lässt, eine echte Heimat. [...] Und die Sauerländer sind jederzeit bereit, ihre selbstgeschaffene Heimat mit Gästen zu teilen, um ihnen Heimat auf Zeit zu bieten.“ Klaus-Peter Kappest
Milchiger Sonnenaufgang, blaue Dämmerungen und sternklare Nächte – das winterliche Lichttheater bietet jeden Tag ein neues Schauspiel. Jetzt lohnt es sich besonders – warm eingepackt und gut gestärkt – in die Natur hinauszuwandern und die Szenerie an vielen Orten zu bewundern. Und sich nach einem erfrischenden Marsch mit einem seelenwärmenden Schmaus an belohnen – gern auch an ungewöhnlichen Orten, wie sie die Sauerland-Wanderdörfer in großer Zahl zu bieten haben.
„Ein Gondelfondue mit der Aussicht auf ein himmlisches Winterlicht-Farbtheater. Besser könnte unser Einstieg in die Jagd nach dem Sauerländer Winterlicht nicht sein.“ Klaus-Peter Kappest
Weitab von den Lichtern der Menschen, mitten in der Natur, sind sie zu sehen: Die Millionen Lichter der Milchstraße. Der offene Blick auf den Winterhimmel ist eine Attraktion im Sauerland.
Die winterliche Landschaft, eher ruhend und kahl als üppig, eher erdig und pastellfarben als grellbunt, erlaubt neue Perspektiven auf die Natur und ihren Lebenszyklus. Natürlich macht hier auch das Winterlicht das Programm: Am Tag der Wintersonnenwende geht die Sonne direkt hinter dem Feldstein auf und verleiht ihm eine Art Heiligenschein. Wer ihren Untergang von der Usselner Heide aus betrachtet, sieht die höchsten Sauerländer Gipfel mit einer Goldkante verziert. Die Sauerland-Wanderdörfer bieten ihrem Publikum viele Logenplätze für solches Schauspiel. Manche von ihnen sind nicht nur ausgezeichnete Aussichtspunkte, sondern auch noch besondere Sauerland-Seelenorte. Oasen lebendiger Stille, die entlang bekannter Routen oder auch verschlungener Pfade entdeckt werden können.
Nach einer Wanderung durch die winterliche Kühle sind die Hotels, Pensionen und Gasthöfe im Sauerland Refugien des Wohlgefühls. Mit einem wärmenden Angebot für Leib und Seele heißen sie ihre Gäste willkommen, sei es am Esstisch, im Wellnessbereich oder auf den gemütlichen Zimmern.
Fotos: Sauerland-Wanderdörfer/Klaus-Peter Kappest
WINTERLICHT
Alle Bilder und Geschichten, die Klaus-Peter Kappest aus den winterlichen Sauerland-Wanderdörfern aufgenommen und zusammengetragen hat, sind auf den Internetseiten der SauerlandWanderdörfer zu finden. Und sie stimmen auf ein besonderes Gefühl ein, das der Fotograf und Autor wie folgt beschreibt: „Alle Tourismusregionen suchen ihr Alleinstellungsmerkmal. Für die Sauerland Wanderdörfer ist das die Fähigkeit, ganz ernsthaft Heimat auf Zeit zu bieten. Und welche Zeit des Jahres könnte besser dazu geeignet sein, das richtig mit aller Behaglichkeit zu genießen, als die Vorweihnachtszeit.“ Sauerland-Wanderdörfer | Johannes-Hummel-Weg 1 | 57392 Schmallenberg www.sauerland-wanderdoerfer.de