


Hellweg Rout

Dem historischen Handelsweg Hellweg folgen und zwischen Unna und Salzkotten Salzgeschichte erfahren â 88 km

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Dem historischen Handelsweg Hellweg folgen und zwischen Unna und Salzkotten Salzgeschichte erfahren â 88 km

Die Geschichte des staatlich anerkannten Heilbads Bad Waldliesborn begann mit einem Irrtum. UrsprĂŒnglich vermutete man Steinkohle in der Region, unternahm Probebohrungen und fand dabei statt der Kohle eine der besten Solequellen Deutschlands. Heute können Sie von der geballten Gesundheitskompetenz vor Ort und der heilenden Wirkung der Mineralsole profitieren. Atmen Sie am Nebelweg einmal richtig durch, spazieren Sie durch den weitlĂ€ufigen Kurpark oder genieĂen Sie einen Kaffee im GrĂŒnen. In Bad Waldliesborn stehen Entschleunigung und Erholung an erster Stelle.
Touristinformation Bad Waldliesborn QuellenstraĂe 72 (Ecke Walkenhausweg), 59556 Lippstadt â Bad Waldliesborn
Telefon: 02941/948800
info@lippstadt-badwaldliesborn.de www.lippstadt-badwaldliesborn.de


Im lĂ€ndlich-idyllischen Sole- & Moorheilbad Bad Westernkotten im Herzen Westfalens können Sie auf Erlebnisreise zur Salzgeschichte gehen und gleichzeitig die vielfĂ€ltig-wohltuende Wirkung von Salz kennenlernen. Die ĂŒber 1000-jĂ€hrige Salzgeschichte des Ortes ist immer noch spĂŒrund erlebbar, wie etwa auf dem Königssood. Heute steht die Verwendung zu Heilzwecken im Mittelpunkt. Erleben Sie das örtliche Naturheilmittel Sole. Atmen Sie am lĂ€ngsten Kurpark-Gradierwerk in NRW gesunde, salzhaltige Luft, Ă€hnlich wie am Meer. Lassen Sie sich in den Hellweg-SoleThermen in 33 Grad warmer, 3-prozentiger Original Bad Westernkotter Natursole wohltuend treiben.
Tourist-Information
NordstraĂe 2b, 59597 Bad Westernkotten
Telefon: 02943/9765810
info@badwesternkotten.de www.badwesternkotten.de

Salzkotten â die l(i)ebenswerte SĂ€lzerstadt am Hellweg âhat viel zu bieten. Bummeln Sie durch die Gassen mit alten FachwerkhĂ€usern, erfreuen Sie sich an Quellen, WasserlĂ€ufen und zahlreichen SehenswĂŒrdigkeiten. Das Salz hat fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger der 25.000 Einwohner zĂ€hlenden Stadt noch heute einen hohen Erinnerungswert. Die Salzgewinnung hat eine fast 1.000-jĂ€hrige Tradition, die u. a. durch das Salzmuseum im Heimathaus am Kirchplatz in das Licht der Ăffentlichkeit gestellt wird. Also, besuchen Sie unsere l(i)ebenswerte SĂ€lzerstadt.

Stadt Salzkotten
MarktstraĂe 8, 33154 Salzkotten
Telefon: 05258/507-0
stadtverwaltung@salzkotten.dewww.salzkotten.de

Hier sind Sie richtig: in der Mitte des gleichnamigen Kreises, Teil der Metropolregion Ruhrgebiet in unmittelbarer Nachbarschaft von Soester Börde, Sauer- und MĂŒnsterland. Der Kurpark in Unna-Königsborn erinnert an ein stolzes StĂŒck regionaler Geschichte, das mit der Salzgewinnung im 14. Jh. begann und den Höhepunkt im 19. Jh. mit einem Kurbad-Betrieb erreichte. Die Entwicklung des Kurparks ist eng mit der Geschichte Unnas verknĂŒpft. Ist sie doch in ihren UrsprĂŒngen auf die Salzgewinnung zurĂŒckzufĂŒhren, welche die Hellwegstadt zu einer ersten wirtschaftlichen BlĂŒte fĂŒhrte. Besuchen Sie interessante Orte, feiern Sie fantastische Feste oder erholen Sie sich an idyllischen PlĂ€tzen. Erleben Sie Kulturevents und Lichtkunst an faszinierenden Orten ehemaliger IndustriestĂ€tten.
UNNA â EINFACH GUT!
Zentrum fĂŒr Information und Bildung Lindenplatz 1, 59423 Unna
Telefon: 02303/103-4114
zib-i-punkt@stadt-unna.de www.unna.de

Werl
Werl gehört zu den Ă€ltesten westfĂ€lischen Salinenorten. Briquetagefunde zeigen, bereits im Neolithikum wurde Salz gewonnen. Die Salzproduktion regelten die ErbsĂ€lzer, die kulturhistorische Zeugnisse hinterlassen haben. Aus der Zeit des Solebades stammt der noch vorhandene Kurpark mit dem 1999 neu in Betrieb genommenen Gradierwerk. Die Salzproduktion musste wegen der nachlassenden Solekonzentration Anfang des 20. Jahrhunderts aufgegeben werden. Die Salzgeschichte prĂ€gt aber dennoch das Leben der Stadt. Sehenswert ist auch der historische Stadtkern mit seinen Gassen und malerischen GebĂ€uden. Die Basilika mit Mariengnadenbild macht Werl zur drittgröĂten Wallfahrtsstadt Deutschlands.
#entdeckedeinwerl
Stadtinformation
WalburgisstraĂe 52, 59457 Werl
Telefon: 02922/8784300
stadtinfo@werl.de www.entdeckedeinwerl.de

FĂŒr die Soester Stadtentwicklung war das Vorkommen von Salzquellen in der Stadt von gröĂter Bedeutung. Bereits im Jahr 973 berichtet ein Reisender von der Salzgewinnung in Soest. Untersuchungen von Holzproben belegen sogar eine verlĂ€ssliche Datierung fĂŒr die Existenz einer Soester Salzsaline Ende des 6. Jh. Noch heute weisen StraĂennamen wie Salzbrink, Solgasse oder Salzgasse darauf hin. 1981/82 wurden Teile des Soester SĂ€lzerviertels am Kohlbrink durch eine archĂ€ologische Ausgrabung nachgewiesen. Dabei konnten ĂŒber 100 Salzsiedeanlagen freigelegt werden. In einer Abteilung des archĂ€ologisch-stadtgeschichtlichen Burghofmuseums werden Techniken und die Bedeutung der Soester Saline fĂŒr die Stadt vermittelt.
Tourist Information Soest
TeichsmĂŒhlengasse 3, 59494 Soest
Telefon: 02921/1036110
willkommen@soest.de www.so-ist-soest.de

Die Salzgewinnung aus dem salzigen Quellwasser, der Sole, verhalf âSassendorpâ einst zum Aufstieg. Die Nutzung der Sole fĂŒr die Gesundheit leitete ab der Mitte des 19. Jahrhunderts den Wandel zum Sole- und Moorheilbad ein. Heute bietet Bad Sassendorf vielfĂ€ltige Angebote fĂŒr AusflĂŒgler, Urlauber und KurgĂ€ste. Wohlbefinden und Gesundheit stehen dabei stets im Mittelpunkt. Und am Thema âSalz & Soleâ kommt man hier ohnehin nicht vorbei, besonders im Erlebnismuseum âWestfĂ€lische Salzweltenâ und entlang des Ortsrundgangs âSassendorfer Salzspurenâ. Weitere Highlights sind der Kurpark mit dem Erlebnisgradierwerk und die Börde Therme mit ihrer weitlĂ€ufigen Bade- und Saunalandschaft sowie auĂergewöhnlichen Angeboten wie dem Sole-Schwebebecken, der Meersalzgrotte oder der Sauna im Gradierwerk.
GĂ€ste-Information Haus des Gastes
KaiserstraĂe 14, 59505 Bad Sassendorf
Telefon: 02921/9433456
info@badsassendorf.de

Am Anfang war die Sole, zumindest entlang des Hellwegs. Doch woher kommt die Sole? Und wie wird daraus Salz? Die WestfĂ€lischen Salzwelten nehmen Sie szenografisch mit in die Tiefen der Erde, durch unterirdische Gewölbe voller Kristalle, die vor ĂŒber 250 Millionen Jahren entstanden sind. Ihre Gitterstruktur und ihre chemischen Eigenschaften, die Sie unter Salzmikroskopen erkunden, beeindrucken noch heute. Das Erlebnismuseum erzĂ€hlt die Geschichten der Salzgewinnung aus Sole am Hellweg und in Bad Sassendorf, einem alten SĂ€lzerort.
Mehr Infos unter www.salzwelten.de

Ăffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag 10 bis 18 Uhr Montag geschlossen
SchlieĂtage: Neujahr, Karfreitag, Ostersonntag, Heiligabend, 1. Weihnachtstag, Silvester
Eintritt: 7,50 Euro, 5,00 ermĂ€Ăigt
An der Rosenau 2 59505 Bad Sassendorf info@salzwelten.de Tel.: 0 29 21 94 33 4 - 35


Beschilderung:
Die Hellweg-Route und die WestfÀlische Salzroute sind durchgÀngig mit ihren Routen-Logos beschildert.
Im Kreis Soest ermöglicht das âKnotenpunktsystemâ eine einfache Orientierung.
Bitte beachten Sie: Die aufgefĂŒhrten SehenswĂŒrdigkeiten liegen nicht alle direkt an der Route, kleine âAbstecherâ sind teilweise erforderlich.
Routenverlauf der Hellweg Route
Routenverlauf der WestfÀlischen Salzroute
Mehr Informationen & Service:
Auf unserer Website finden Sie viele weitere wertvolle Tipps und Informationen zu beiden Routen und zu den touristischen Angeboten in den anliegenden StÀdten/ Gemeinden. Die Tourist-Informationen beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Planung Ihrer Reise.
ïš www.westfaelische-salzroute.de
Projektförderer:
Der Hellweg von Duisburg bis Höxter war ĂŒber mehr als 1000 Jahre ein wichtiger Heer-, Handels- und Verbindungsweg in Mitteleuropa.
Nicht viel ist noch zu sehen von historischen Zeugnissen dieses berĂŒhmten Weges: untergepflĂŒgt, asphaltiert, ĂŒberbaut. Aber es ist doch mehr vom Hellweg geblieben, als wir denken, vor allem sein Einfluss auf unsere Landschaft, Wirtschaft, Kultur und Verkehrswege.
Er war prĂ€gend fĂŒr die Menschen und ihren Lebensraum. So ĂŒbertrug sich sein Name auf die gesamte Region links und rechts der StraĂe. Ăber ihn kamen Menschen anderer Kulturen, Ideen und Waren, Soldaten und Pilger, HĂ€ndler und Handwerker, Bettler und fahrendes Volk, christlicher Glaube und ansteckende Krankheiten, technisches Know-how und Wertvorstellungen in unsere Region.

Von 800 bis 1800 war der Hellweg ein unbefestigter, aber fĂŒr damalige VerhĂ€ltnisse viel befahrener Weg. Nach 1818 wurde er zu einer befestigten StraĂe, Chaussee genannt, ausgebaut. Die Chaussee entsprach der Route der heutigen B1 bzw. B64. Als diese dem Verkehr in den 60er Jahren nicht mehr gewachsen waren, kam 1975 die Autobahn A 44 hinzu. Der Hellwegraum ist also ein Beispiel fĂŒr die Entwicklung des StraĂenverkehrs ĂŒber viele Jahrhunderte â immer schneller, immer komfortabler, immer leistungsfĂ€higer.
Noch heute dient die Strecke dem Warenverkehr von West nach Ost und ist einer der wichtigsten VersorgungsstrÀnge in das Ruhrgebiet.
Fahrradfahren auf den Spuren des Hellwegs, ĂŒber schöne, möglichst autofreie Wege, quer durch Westfalen. Von Dortmund (Innenstadt) bis zur Weser, in weitgehend gerader, direkter LinienfĂŒhrung, mit gepflegter Gastronomie am Wegesrand â das bietet die ausgeschilderte Fahrradroute Hellweg.

vergröĂerter Ausschnitt




Die Route folgt so weit möglich dem historischen Hellweg. Auf der etwa 180 km langen Strecke verlaufen die Radroute und der historische Hellweg ĂŒber ca. 50 km auf gleicher Trasse.
Salzproduktion und Salzhandel haben in der Hellwegregion eine Vielzahl kulturhistorischer und industriegeschichtlicher Zeugnisse hinterlassen. Vom Kurpark in Unna-Königsborn bis zum âKĂŒtfelsenâ in Salzkotten gibt es entlang des Hellwegs rund ums Thema Salz viel zu sehen.
Eine Routen-Variante erschlieĂt das weiter nördlich gelegene, zur Stadt Lippstadt gehörende Heilbad Bad Waldliesborn und schafft eine Anbindung an die Römer-Lippe-Route. Die Route, die die drei HeilbĂ€der Bad Sassendorf, Bad Waldliesborn und Bad Westernkotten verbindet, ist auch parallel zur WestfĂ€lischen Salzroute auch als âBĂ€der-Routeâ (Rundkurs, ca. 56 km) beschildert.

Die WestfĂ€lische Salzroute (88 km) folgt den Spuren der Salzgeschichte und fĂŒhrt Radfahrerinnen und Radfahrer, Wandersleute und Durchreisende dabei auch zu neuen (gesundheits-)touristischen Angeboten. Welchen Einfluss die Salzproduktion und die ErbsĂ€lzerfamilien auf die Entwicklung der Orte hatten, zeigen die historischen Stadtkerne in Werl und Soest. Die drei HeilbĂ€der Bad Sassendorf, Bad Waldliesborn und Bad Westernkotten profitieren noch heute von der Sole und bieten verschiedene Gesundheitsanwendungen rund um Sole und Moor an.
Aufgrund der flachen Landschaft und den vielen kleinen und gröĂeren Ortschaften entlang der Strecke ist die WestfĂ€lische Salzroute sehr komfortabel und familienfreundlich. Bei der Planung lassen sich auch schöne kleinere Etappen ausarbeiten, die stets wunderbare Fernblicke parat halten â die hohen KirchtĂŒrme voraus kĂŒndigen schon das nĂ€chste Ziel an.

Landschaft sowie die Gastlichkeit im Herzen Westfalens!

SehenswĂŒrdigkeiten an der WestfĂ€lischen Salzroute mit Bezug zum Thema Sole & Salz:
Windpumpe Friedrichsborn (Details s. o.)
Barmer Ferienkolonie
Gademen
Kurpark
Amtshaus
SalzsiederhÀuschen
In Unna stand ĂŒbrigens die erste Dampfmaschine des Ruhrgebiets. Sie wurde zur Förderung von Sole eingesetzt (1799â1930). Sie steht heute im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.
ErbsÀlzergut Haus Koeningen
Dornen fĂŒr Gradierwerkbau
Salzbach
Michaelskapelle
Gradierwerk
SiedehĂŒtte
Solequelle und Kaminstumpf
Skulptur Salzsieder
Salinenplastik
Wallfahrtsbasilika
âStĂ€dtisches Museum Am Rykenberg WendelinLeidinger-Hausâ(Details s. o.)
Propsteikirche mit ErbsÀlzeraltar
ehemaliges Stadthaus der ErbsÀlzerfamilie von Papen Koeningen
ErbsÀlzergut Haus Lohe
Burghofmuseum (Details s. o.)
Naturlandschaft Salzbrink
WestfÀlische Salzwelten Hof Haulle (Details s. o.)
Ev. Pfarrkirche St. Simon und Judas ThaddÀus
SĂ€lzerplatz
Bonifatius-Brunnen
Kohlenschuppen


alter Bahndamm
Haus Sassendorf (ErbsÀlzerhaus)
Salzkristall-Brunnen
Börde Therme
Gradierwerk im Kurpark
Kinderfachklinik
ehemalige Seifen-/Sodafabrik von Viebahn (heute: kleines Teehaus)
Charlottenquelle
Brunnenhaus
Diagnose- und Therapiezentrum
ehemalige SiedehĂŒtte (heute: CafĂ© Blaubeere)
Bronzeplastik Salzesel mit SĂ€lzerknecht
ehemaliges Badehaus (heute: Haus des Gastes)
Kunstobjekt Salzwaage
BAD WALDLIESBORN
âWalibos Gute Stubeâ / Heimatstube (Kurhausvorplatz)
Seilscheibe im Kurpark Bad Waldliesborn
Solequellen im Kurpark
Nebelweg im Kurpark (Details s. o.)
Therapiezentrum
BAD WESTERNKOTTEN
Gradierwerk I (Details s. o.)
Gradierwerk II
Solequelle Westernkottener Warte
Westernfelder Solequelle
Heilbad-Ursprung im Kurhaus-Garten
Königssood und SÀlzer-Figur
GebÀude der ehemaligen Königlichen Salzfaktorei
SALZKOTTEN
Hederquellgebiet
SĂŒltsoid (Salzquellengebiet und Naturschutzgebiet)
Gradierwerk
KĂŒtfelsen mit Salzsiedepfanne und Brunnenhaus (Details s. o.)
Salzmuseum

Römer-Lippe-Route
Autobahn
BundesstraĂe
Eisenbahn
Bahnhöfe der Eurobahn im Hellwegnetz Linien RB 59 Dortmund-Soest und RB 89 MĂŒnster-Kassel
In den ZĂŒgen der Deutschen Bahn und der Eurobahn ist eine Fahrradmitnahme möglich. NĂ€here Informationen finden Sie unter www.westfaelische-salzroute.de
Fahrradvermietungen NĂ€here Informationen finden Sie unter www.westfaelische-salzroute.de
MaĂstab: ca. 1:150.000
Impressum
Herausgeber:
Arbeitsgemeinschaft WestfÀlische Salzroute c/o WestfÀlische Salzwelten An der Rosenau 2 59505 Bad Sassendorf
Gestaltung:
Olaf Grossmann â Marketing | Werbung PR www.olafgrossmann.de
Fotos:
beteiligte Orte, Fotolia
Druck:
DHS Druckservice Hellweg-Sauerland, Warstein. Print gefördert durch
Stand: April 2025

Kartografie/Gestaltung:
Kreis Soest IT und Organisation, SG GIS Hoher Weg 1â3, 59494 Soest www.Kreis-Soest.de, gis@kreis-soest.de Die Karte ist urheberrechtlich geschĂŒtzt.
Geodaten Nordrhein-Westfalen:
© Land NRW â GDI-SĂŒdwestfalen (2021), Datenlizenz Deutschland â Namensnennung â Version 2.0
Geodaten Deutschland:
© GeoBasis-DE / BKG 2021 (2021), Bundesamt fĂŒr Kartographie und GeodĂ€sie (Frankfurt am Main)
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Geodaten Belgien, Niederlande, Luxemburg: © OpenStreetMap und Mitwirkende, Open Data Commons Open Database Lizenz (ODbL)