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SAS_News2025_No140

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N°140

N°117

WWW.SAS-SKI.CH

WWW.SAS-SKI.CH

HIVER 2025-26

PRINTEMPS 2020

Le magazine du Ski-Club Académique Suisse

Le magazine du Ski-Club Académique Suisse

Das Magazin des Schweizerischen Akademischen Skiclubs

Das Magazin des Schweizerischen Akademischen Skiclubs

SCHNEEHASE VERNISSAGE UN SASLER EN MONGOLIE FISUNI 2020

EIN NEUER MAIN PARTNER ALPIN & NORDIC TEAMS


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EDITO

Chers lecteurs,

Liebe Leserinnen und Leser,

L’hiver est là, et pour ceux qui n’ont pas eu la chance de s’exercer lors du camp intersection à Zermatt, l’imapatience de réussir ses premiers virages doit se faire ressentir.

Der Winter ist da – und für alle, die nicht die Gelegenheit hatten, beim Intersection-Camp in Zermatt ihre Schwünge zu üben, steigt nun sicher die Ungeduld, endlich die ersten Kurven zu meistern.

Dans cette édition du SAS News, vous découvrirez notre nouveau sponsor, Bergos, ainsi que la nouvelle co-présidente du SAS Zurich Lucia Moser. Vous replongerez dans les différents rendez-vous de nos équipes nordiques et alpines et pourrez noter toutes les rencontres qui nous attendent, sans oublier les moments forts de nos sections. Grâce à la Fondation SAS et à la générosité de nos donateurs, nous consolidons les bases pour former les champions de demain et renforcer l’esprit One Club - One Spirit.

In dieser Ausgabe der SAS News erfahren Sie mehr über unseren neuen Sponsor Bergos sowie die neue Co-Präsidentin des SAS Zürich Lucia Moser. Tauchen Sie ein in die Highlights unserer nordischen und alpinen Teams und merken Sie sich die bevorstehenden Treffen – ohne die besonderen Momente unserer Sektionen zu verpassen. Dank der SAS-Stiftung und der Grosszügigkeit unserer Sponsoren und Donatoren legen wir das Fundament, um die Champions von morgen auszubilden und den Geist „One Club - One Spirit“ weiter zu stärken.

Nous évoquons une légendaire ère du ski hors piste, puisque Philipp Weber, après 40 ans à la tête de l’organisation du week-end hors piste, passe le flambeau à Carlo Schmid.

Wir blicken auf eine legendäre Ära des Variantenski zurück: Nach 40 Jahren übergibt Philipp Weber die Organisation des Variantenwochenendes an Carlo Schmid (SAS ZH).

Le film The Downhill Dream, produit par deux SASlers, retrace l’héritage des premières courses et la révolution initiée par Walter Amstutz et Sir Arnold Lunn. Des sponsors sont recherchés, avis aux amateurs !

Mit dem Film „The Downhill Dream“ wollen zwei SASler ein Stück Schweizer Sportgeschichte auf die Leinwand bannen. Damit das Erbe der ersten Skirennen und die Revolution, die Walter Amstutz und Sir Arnold Lunn ausgelöst haben ihr verdientes filmisches Denkmal erhalten, werden noch Sponsoren gesucht.

Quant à Bruno Hammer, il rend hommage à Vinzenz Losinger, son collègue de la section bernois et membre d'honneur. Enfin, découvrez les souhaits du comité central de Berne pour l’avenir: des événements plus vivants, des amitiés qui traversent les générations et une présence affirmée dans le sport universitaire. Vive le SAS et bonne lecture.

Bruno Hammer würdigt seinen Berner Sektionskollegen und Ehrenmitglied Vinzenz Losinger in einem empathischen Nachruf. Und schliesslich: Die Wünsche des neuen Berner Zentralvorstands für die Zukunft – lebendigere Events, Freundschaften über Generationen hinweg und eine klare Präsenz im Hochschulsport. Vive le SAS – und viel Spass beim Lesen!

Alexandra et Ségolène | L’équipe rédactionnelle | Das Redaktionsteam Comité centrale GE (2022-2025)

SOMMAIRE

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Les stamms vélo du SAS Genève

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Alexandra Strobel: Coach und Kulturmanagerin

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Ski-movie „The Downhill Dream“

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Wishlist for the future of the SAS

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SAS-Stiftung

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Krähe

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Gedanken zu unserem Club

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Nachruf: Vincent Losinger

32

SAS People: Alexandra Strobel

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Ski-OL

Le Mot du comité central

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Bergos, unser neuer Main Partner

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Eine neue Zürcher Vize-Präsidentin

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Alpine Team

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Nordic Team

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Organisation des Variantenwochenendes

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Athletenpräsentation

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Camp Intersection

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IMPRESSUM Le SAS News, organe officiel du Ski-Club Académique Suisse SAS, paraît quatre fois par an, avec un tirage contrôlé (WEMF/ REMP) de 1’700 exemplaires. Il est envoyé individuellement à tous les membres du SAS. SAS News erscheint viermal jährlich in einer Auflage von 1700 Exemplaren (WEMF/REMP). Es wird an alle SAS-Mitglieder versandt und ist das offizielle Organ des Schweizerischen Akademischen Skiclubs SAS. www.sas-ski.ch

Editeur | Herausgeber SAS Ski-Club Académique Suisse c/o PIM Sportsguide SA Av. de Choiseul 23 | 1290 Versoix Rédaction | Redaktion Alexandra Yeterian et Ségolène Brunisholz sasmagazin@sas-ski.ch Publicité | Inserate Angela Aeschlimann sponsoring@sas-ski.ch communication@sas-ski.ch Impression | Druckerei Atar Roto Presse SA | 1242 Satigny

Latest News & Calendrier 2025-26 38

Production | Produktion Patrick Favre PIM Sportsguide SA | 1290 Versoix +41 22 774 32 21 | info@pim-sa.ch www.pim-sa.ch Changements d’adresse | Adressmutationen Simone Grünig et Tess Hoppeler office@sas-ski.ch

Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck ohne Genehmigung verboten. Tous droits réservés. Reproduction, même partielle, interdite sans l'autorisation des éditeurs.

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LE MOT DU DU COMITÉ CENTRAL

GEMEINSAM FÜR DIE ZUKUNFT DES SAS – DANK STARKER PARTNERSCHAFTEN Als Vize-Präsidentin und Vize-Präsident des SAS möchten wir uns im Namen des ganzen Zentralvorstands herzlich bei allen Sponsoren, Partnern und Gönnern bedanken. Ohne Ihr Engagement wäre das vielfältige Wirken unseres Clubs nicht möglich.

Hinter jedem Training, jedem Anlass und jeder Erfolgsgeschichte des SAS stehen Menschen und Institutionen, die den SAS mittragen. Das entgegengebrachte Vertrauen ermöglicht uns Chancen und bringt zugleich auch die Verantwortung, den eingeschlagenen Weg weiterzuführen: den SAS als lebendigen, professionell geführten Verein weiterzuentwickeln, der auf soliden, langfristigen Strukturen steht. Ein zentrales Element dafür ist die neu geschaffene Sponsoring-Kommission. Sie sorgt dafür, dass Wissen, Beziehungen und Engagement über Amtsperioden hinweg erhalten bleiben. Die Kommission besteht aus Mitgliedern des Zentralvorstands, der Stiftung und Spezialistinnen und Spezialisten aus den Sektionen – vereint durch das gemeinsame Ziel, unsere Partnerschaften zu pflegen, neue Potenziale zu erschliessen und die Qualität unserer Zusammenarbeit mit Sponsoren kontinuierlich zu sichern.

Für uns sind Sponsoren weit mehr als finanzielle Supporter – es sind Partner, mit denen wir Verantwortung teilen und gemeinsam Wirkung erzielen wollen: für den Schweizerischen Akademischen Schneesport, für junge Talente und für die Weiterentwicklung unseres Clubs. Der SAS ist stolz auf seine bestehenden Partnerschaften und offen für neue, die unsere Werte teilen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam zu gestalten, zu fördern und weiterzudenken – damit der SAS auch in Zukunft das bleibt, was ihn seit mehr als einem Jahrhundert ausmacht: ein Verein, der Menschen verbindet, Leistung fördert und Verantwortung lebt.

Im Namen des Zentralvorstandes

Manuela Zürcher-Kiener & Dominik Zurbuchen Vize-Präsidenten

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SPONSORING

BERGOS WIRD NEUER MAIN PARTNER DES SAS Mit der unabhängigen Schweizer Privatbank Bergos gewinnt der SAS einen neuen Main Partner, der nicht nur für Vertrauen und gesellschaftliches Engagement steht, sondern auch die Überzeugung teilt, dass bleibender Erfolg auf generationenübergreifender Verantwortung und Beständigkeit beruht.

Der Zentralvorstand Bern freut sich ausserordentlich, im Namen des gesamten SAS, die in Zürich ansässige Bergos als neuen Main Partner willkommen zu heissen. Diese Partnerschaft markiert den Beginn einer neuen Ära – getragen von gegenseitigem Vertrauen, gemeinsamen Werten und einer langfristigen Perspektive, die weit über den sportlichen Kontext hinausgeht.

Bergos: Private Banking, das Werte schafft Die Bergos AG ist eine international agierende Schweizer Privatbank mit Fokus auf Private Wealth Management. Seit über dreissig Jahren betreut Bergos internationale Privatkunden, Unternehmerinnen und Unternehmer am Schweizer Finanzplatz – mit Hauptsitz in Zürich und einer Niederlassung in Genf. Die Schweizer Privatbank hat sich dem „Human Private Banking“ verschrieben und ist auf Vermögensverwaltung und -betreuung spezialisiert.

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Mit über 130 Mitarbeitenden liegt der Fokus auf der kompetenten Beratung in allen bekannten liquiden und illiquiden Anlageklassen sowie in alternativen Anlagen und Private Markets. Ihr „beyond money“ Ansatz umfasst zudem Expertise in Kunst und Philanthropie. Unternehmerischen Kunden bietet Bergos Zugang zu M&A und anderen Corporate FinanceDienstleistungen. Die Bergos bietet Privatkunden, Unternehmern und deren Familien einen ganzheitlichen, generationenübergreifenden Service, der neben Anlageempfehlungen auf Sicherheit, Neutralität, Internationalität und Weltoffenheit abzielt.

Gemeinsame Werte. Gemeinsame Vision. Die Werte, die Bergos lebt, spiegeln sich im Selbstverständnis des SAS wider: Leistung, Verlässlichkeit und Engagement für die Gemeinschaft. Beide Institutionen vereinen Tradition mit einer klaren Ausrichtung auf die Zukunft; sie investieren in

Menschen, nicht nur in Ergebnisse. Diese Partnerschaft bietet Raum für Begegnungen, fördert Talente und verdeutlicht, dass Erfolg und Verantwortung untrennbar miteinander verbunden sind.

„Tradition verpflichtet – Zukunft verbindet“ Unter diesem Leitsatz beginnt die gemeinsame Reise von Bergos und dem SAS – getragen von Vertrauen, gemeinsamen Werten und der festen Überzeugung, nachhaltigen Mehrwert zu schaffen. Diese Partnerschaft steht für eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit, die über den Sport hinausgeht und langfristig Wirkung zeigt.


SAS ZÜRICH

ZÜRCHER VIZE-PRÄSIDENTIN STELLT SICH VOR Vor 24 Jahren stand ich zum ersten Mal auf den Ski. Gemäss Erzählungen, war es Liebe auf den ersten Blick - sofern ich vorher und nachher genügend Schlaf im kuscheligen Schlitten erhielt. Lucia Moser l Vize-Präsidentin, SAS Zürich Gelegenheit zum Skifahren bekamen wir oft. Mein Vater baute zusammen mit dem Präsidenten des Skiclub Bonstetten die Kinderskischule im Club auf. So fuhren wir mehrere Jahre fast jedes Wochenende mit dem Car in ein Skigebiet, wo wir das Wochenende verbringen würden. Meine ersten Erfahrungen in Skirennen erlangte ich bei den alljährlichen Clubrennen. Unsere Winterferien verbrachten wir jeweils im wunderschönen Grimentz im Val d‘Anniviers. Als ich sieben Jahre alt war, besuchten wir zum ersten Mal ein Renntraining der Renngruppe Hausen am Albis, weil meine Schwester das unbedingt wollte. Von da an holte uns unsere Mutter jeden Mittwoch von der Schule ab und fuhr uns ins Skitraining ins Brunni im Kanton Schwyz. Das Essen verspeisten wir im Auto. Das Training fand bei jedem Wetter statt. Zwischenzeitlich hatte ich von der Sekundarschule an die Kantonsschule Enge in Zürich gewechselt. Anschliessend trainierte ich zwei Jahre im Regionalen Leistungszentrum (RLZ).

Comeback dank dem SAS Nach 2 Jahren auf FIS-Stufe und der Matura in der Hand entschloss ich mich das Kapitel Leistungssport vorerst zu schliessen. Mit meiner Schwester reiste ich einen Sommer

durch Lateinamerika. Im Winter begann ich im Hoch-Ybrig/SZ als Skilehrerin zu arbeiten. Den nächsten Sommer verbrachte ich am anderen Ende der Welt, in Neuseeland, ebenfalls als Skilehrerin. Nach diesem Zwischenjahr begann ich mit dem Jus-Studium an der Universität Zürich. Zum SAS kam ich im Frühling 2021. Nachdem meine Skikarriere eigentlich bereits beendet war, hatte ich nochmals den Wunsch, FIS-Rennen zu bestreiten. Der SAS war dafür die ideale Anlaufstelle. Ein ganzes Jahr widmete ich voll und ganz dem Skirennsport. Gleichzeitig absolvierte ich die Berufsprüfung für den Fachausweis als Skilehrerin. Mein erster SAS-Anlass war das Opening in Zermatt – es wird mir noch lange in Erinnerung bleiben.

Von der Staatsanwaltschaft zum Bäre-Leue Cup Seither bin ich im Renndress vor allem am Züri-Cup anzutreffen. Meine freien Sommer-Wochenenden verbringe ich in den Bergen. Im Winter bin ich zudem oft mit dem Demoteam unserer Skischule unterwegs, welches ich seit zwei Jahren als Captain anführe. Mein letztes Masterjahr verbrachte ich auf Papier in Lausanne. Sehr viel Zeit verbrachte ich dort allerdings nicht. Während meines Studiums sammelte ich bereits erste Erfahrungen in einer Anwaltskanzlei und arbeitete in einem Crossfit. Seit einigen Wochen bin ich nun bei der Staatsanwaltschaft in Zürich angestellt. Ein Highlight in diesem Winter wird für mich die Neuauflage des Bäre-Leue Cup vom 27. Februar bis 1. März in Davos. Als Mitglied des OKs freue ich mich, dort möglichst viele SASler anzutreffen.

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MIT ALLEN WASSERN GEWASCHEN 1

Unser Alpin-Team wird von Jahr zu Jahr stärker. Zwar sind wir inzwischen mit knapp 25 Athletinnen und Athleten etwas kleiner unterwegs – dafür aber umso schlagkräftiger. 5 trainieren im Swiss-Ski-Kader, zwei weitere bestreiten ihre duale Karriere an einer Top-Uni in den USA. Nick Niemeyer l Chef Alpin, SAS Zürich Wer nicht gerade irgendwo auf einem Gletscher trainierte, traf sich im Oktober zum Team Day in Luzern. Es ist jedes Jahr aufs Neue schön mitanzusehen, wie die unterschiedlichsten Niveaus die seltenen Gelegenheiten nutzen, um sich auszutauschen. Man spürt sofort den SASSpirit, wenn Weltcup-erprobte Athleten den Youngsters ein paar Tricks für die kommenden FIS-Rennen mitgeben. Ab der kommenden Saison wird das gesamte AlpinTeam mit den neuen SAS-Rennanzügen ausgestattet sein. Und weil wir nichts dem Zufall überlassen, wurde der Anzug gleich in einer eher unkonventionellen Testumgebung geprüft: Die Athlet*innen wurden – samt Rennanzug – wortwörtlich ins kalte Wasser geschickt.

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Beim Surfen auf der Indoor-Welle in Luzern sahen die Schwünge teilweise so geschmeidig aus, dass man hätte glauben können, das Wasser sei bereits zu Schnee geworden. Egal auf welchem Level unsere engagierten SASlerinnen und SASler unterwegs sind – wir drücken jedem Einzelnen die Daumen. Für einige reicht ein Fernseher, um die Rennen live zu verfolgen. Für all jene, die noch auf dem Weg Richtung Weltcup sind, lohnt sich ein Blick in die FIS-App, um immer up to date zu bleiben. Augen offen halten – bestimmt steht jemand aus der eigenen Sektion irgendwo am Start!


ALPINE TEAM

TREMPÉS DE TOUS BORDS POUR LA SAISON À VENIR Notre équipe alpine devient plus forte d’année en année. Certes, nous sommes désormais un peu moins nombreux – à peine 25 athlètes – mais d’autant plus performants. Cinq sportifs s’entraînent dans un cadre de Swiss Ski, tandis que deux autres poursuivent une double carrière dans une université de pointe aux États-Unis.

Tous ceux qui ne s’entraînaient pas quelque part sur un glacier se sont retrouvés en octobre pour le Team Day à Lucerne. C’est là chaque année un vrai plaisir de voir comment des skieurs de niveaux très différents profitent de ces rares occasions pour échanger. Quand des athlètes aguerris en Coupe du monde transmettent quelques astuces aux plus jeunes pour les prochaines courses FIS, on ressent immédiatement l’esprit SAS ! Dès la saison prochaine, tous les athlètes du club seront équipés de la nouvelle combinaison de course SAS. Et comme nous ne laissons rien au hasard, celle-ci a été testée dans un environnement plutôt inhabituel: les athlètes ont été littéralement envoyés – combinaison comprise – dans l’eau froide.

En surfant sur la vague indoor, leurs virages étaient parfois si fluides qu’on aurait presque pu croire que l’eau s’était déjà transformée en neige !

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Nous nous réjouissons tous énormément du début de la saison. Quel que soit le niveau auquel évoluent nos membres dévoués, nous croisons les doigts pour chacune et chacun d’entre eux. Pour certains, un téléviseur suffit à suivre les courses en direct; et pour tous ceux qui sont encore en route «sportive» vers la Coupe du monde, un coup d’œil à l’application FIS vaut toujours la peine, histoire de rester informé. Gardez les yeux ouverts: il y a de fortes chances que quelqu’un de votre propre section soit aussi quelque part au départ d’une course !

1 Arnaud Boisset à l’entraînement à Zinal. 2 Un peu de «surf» à Lucerne lors du Team Day.

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STARTSCHUSS FÜR EINE SPANNENDE WINTERSAISON Als neue Mitglieder im Zentralvorstand freuen wir uns, die nordischen Interessen im SAS künftig aktiv mitzugestalten. Mit vielen Ideen und grosser Leidenschaft blicken wir auf die kommende Wintersaison. Rahel Imoberdorf & Andrin Schellenberg | SAS Bern

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NORDIC KALENDER

Unser Ziel ist es, ein attraktives nordisches Programm zu schaffen, das Aktive, Ehemalige, Neu- und Quereinsteigende gleichermassen begeistert. Darum streicht euch die wichtigsten Termine der Saison schon jetzt dick im Kalender an: • Langlauftag auf der Lenzerheide  3. Januar 2026 • SAS/SUS Event am Gommerlauf  21./22. Februar 2026 • Engadin Skimarathon  8. März 2026

SAS Nordic Team: vom Swiss Cup bis zum Weltcup

1 1 SAS-Renndress im Wandel der Zeit - drei unterschiedliche Designs, gleiche Rennlust. Foto Gommerlauf 2025.

Unserem SAS Nordic Team steht eine intensive Saison bevor. Auf dem Programm stehen der Swiss Cup, die Schweizermeisterschaften, der Continental Cup und für einige Athletinnen und Athleten auch Weltcupeinsätze. Zudem werden an den grossen Volksläufen wie dem Gommerlauf und dem Engadin Skimarathon SAS-Langläuferinnen und -Langläufer am Start stehen.

SAS/SUS-Event am Gommerlauf: Mein Heimrennen, ein Erlebnis das sich für alle lohnt Erzählt von Rahel „Der Gommerlauf ist für mich weit mehr als ein Wettkampf. Es ist mein Heimrennen, verbunden mit vielen schönen Erinnerungen und besonderen Momenten. Umso mehr freut es mich, dass wir in diesem Jahr gemeinsam mit Swiss University Sports (SUS) einen SAS/SUS-Event im Rahmen des Gommerlaufs durchführen dürfen.

Damit wird die Zusammenarbeit mit Swiss University Sports nach einem Jahr Unterbruch wieder aufgenommen. Einziger Wermutstropfen ist, dass keine offiziellen Swiss University Championships stattfinden, sondern lediglich ein Studierendenanlass ohne Titelvergabe. Dennoch möchten wir gemeinsam mit Swiss University Sports die Freude am nordischen Sport fördern und ein langfristiges, attraktives Angebot schaffen, das Studierende und SAS-Mitglieder gleichermassen anspricht. Der Fokus liegt dabei auf der Förderung des Breitensports. Der Gommerlauf bietet dafür die ideale Plattform: Als zweitgrösster Langlaufanlass der Schweiz vereint er Breite und Spitze, zieht jedes Jahr Hobbysportlerinnen und Profis gleichermassen an und ist damit der perfekte Partner für Swiss University Sports und den SAS. Im Gommer Village erwartet euch ein gemeinsames SAS/SUS-Zelt, betreut vom SAS Nordic Team. Es liegt mitten im Geschehen, zwischen den Ständen der Langlaufausrüster und lokalen Geschäften, und dient als zentraler Treffpunkt für Austausch und Begegnung. Für SAS-Mitglieder und Studierende steht ein Wachsservice bereit. Schliesslich macht ein Wettkampf mit einem schnellen Ski doppelt Freude. Eine Anmeldung für den Wachsservice wird empfohlen, da die Kapazitäten begrenzt sind. Studierende profitieren ausserdem von reduziertem Startgeld, vergünstigten Übernachtungsmöglichkeiten (limitierte Platzzahl) und einem kleinen Give-Away, das im SAS/ SUS-Zelt abgeholt werden kann.“

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e h c u Bes S/SUS-

den SA er m m o G m i d n a St Village

Spannende Rennen auf perfekt präparierten Loipen Der Gommerlauf 2026 – Tradition und Leidenschaft auf höchstem Niveau.

© goms.ch / Andrea Soltermann

21. / 22. Februar 2026


NORDIC KALENDER

2 Neuer SAS-Renndress im Training in Davos - frischer Style, gleiche Leidenschaft auf den Loipen.

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Am Vorabend des 56. Engadin Skimarathon lädt der Zentralvorstand gemeinsam mit Gastgeber Ivan Wagner herzlich zu einem geselligen Apéro ein – ein stimmungsvoller Startschuss für die Austragung 2026. Eine Delegation vom SAS Norge wird ebenfalls vor Ort sein. Willkommen sind alle Langlaufbegeisterten sowie explizit auch alpine SAS-Mitglieder, die sich auf das 42 Kilometer lange Abenteuer einlassen. Im Austausch mit den anwesenden SAS-Nordisch-Cracks können letzte Tipps und taktische Ratschläge eingeholt werden. Und genau wie beim Gommerlauf besteht die Möglichkeit, die Skis für einen Wachsservice abzugeben.“

SAS-Event am Engadin Skimarathon: Schnelle Ski und Apéro

SAS Nordic Kalender: Ein Format das wachsen soll

Erzählt von Andrin

Mit dem neuen SAS Nordic Kalender starten wir in eine spannende Zukunft des nordischen Skisports im SAS. Unser Ziel ist es, ein Format zu schaffen, das begeistert, verbindet und Jahr für Jahr neue gemeinsame Erlebnisse bietet – unabhängig vom Leistungsniveau und Generation.

„Ich bin in Pontresina aufgewachsen und der Engadin Skimarathon ist für mich ein Stück Heimat. Zu Beginn stand ich als Fan am Loipenrand, voller Bewunderung für die Teilnehmenden. Ich konnte es kaum abwarten, mit 14 Jahren das erste Mal die halbe Strecke absolvieren zu dürfen. Der Engadin Skimarathon zählt zu den bekanntesten nordischen Volksläufen der ganzen Welt. Jedes Jahr nehmen weit über 10'000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an diesem einzigartigen Event teil – ein eindrückliches Zeugnis für die Faszination des Langlaufsports in der Schweiz. Für die einen ist der Engadin Skimarathon ein sportlicher Wettkampf, für die anderen ein Fest des Zusammenkommens, der Freude, des Draussenseins – ein Tag, an dem Gemeinschaft und Natur im Mittelpunkt stehen. Und wenn man am frühen Morgen an der Startlinie steht und aus den Lautsprechern ‚Conquest of Paradise‘ von Vangelis erklingt, dann weiss man: Es ist wieder der zweite Sonntag im März – es ist der Tag des Engadin Skimarathons.

Ein besonders schöner Anlass ist auch der Langlauftag auf der Lenzerheide am 3. Januar 2026, der vom Ressort Alpinismus organisiert wird. Dieser Anlass ist ein gutes Beispiel für die Ressorts übergreifende Zusammenarbeit im SAS: Er bietet allen Mitgliedern – vom Einsteiger bis zur ambitionierten Hobbyläuferin – die Möglichkeit, ihre Technik zu verfeinern und wertvolle Tipps von unseren erfahrenen Langlaufcracks Mauro Gruber und Marcel Ott zu erhalten. Nutzt diese Möglichkeit und bereitet euch auf den Gommerlauf und den Engadin Skimarathon vor! Wir wünschen uns, dass sich der SAS Nordic Kalender stetig weiterentwickelt und zu einer festen Grösse im SAS wird. Wer Anregungen oder Vorschläge für zukünftige nordische Anlässe hat, darf sich gerne bei uns melden. Vive le SAS !

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OPTIMALER START IN DIE SAISON Mehrere tausend Kilometer auf den Rollskis, hunderte Stabilisationsübungen, tausende Kilogramm gestemmte Gewichte und literweise Schweiss: Dank eines intensiven Sommertrainings ist das SAS Nordic Team optimal in die Saison gestartet. Carla Wohler | SAS Bern In St. Moritz konnten wir uns im Sprint und Einzelstart Skating über 10 Kilometer ein erstes Mal in dieser Saison messen. Sowohl im Sprint als auch im Distanzwettkampf gab es Podestplätze: Im Sprint überzeugte Nolan Gertsch mit dem ersten Rang bei den Herren, Carla Wohler konnte einen

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zweiten Rang herauslaufen und Malia Elmer zeigte ihr Potenzial mit dem 6. Rang dank ihrem starken Prolog. Und auch über die Distanz schafften wir es auf das Podest: Nolan Gertsch gewann in der U20 Kategorie und Lavio Müller lief knapp dahinter auf

den zweiten Rang. Carla Wohler wurde Dritte bei den Frauen. In einem spannenden Rennen mit knappen zeitlichen Abständen überzeugte Maxime Beguin bei den Herren mit Rang 9. Damit konnte er sich für den Continental Cup in Planica qualifizieren.


NORDIC

WUNDERSCHÖNES NEUES OUTFIT Über den Sommer haben wir nicht nur fleissig trainiert, sondern auch intensiv am neuen Dress gefeilt. Unser Ziel war klar: die Eleganz des bisherigen Designs bewahren und gleichzeitig auf der Loipe besser sichtbar werden. Das Resultat zeigt, dass beides gelungen ist – dank des Engagements aller, die mit Ideen, Feedback und Einsatz dazu beigetragen haben. Matthias Leibundgut | SAS Lausanne Anfang November konnten unsere Athletinnen und Athleten die neuen Kleider im Trainingslager in Davos erstmals testen. Beim anschliessenden Fotoshooting – geführt von unserem Hybrid aus Athlet und Fotograf, Reto Hammer vom SAS Bern – wurden die Outfits mit viel Stolz auf der Loipe präsentiert.

Wir sind überzeugt, dass unsere neuen Kleider den SAS in den kommenden drei Jahren nicht nur sichtbar machen, sondern auch den Zusammenhalt im Team stärken. Sie verkörpern, was uns antreibt: One Club - One Spirit.

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HELENA GUNTERN, SAS NORGE Master Public Health, Trondheim 1. Beschreibe deinen perfekten Trainingstag (Ort, Personen, ….) Mein perfekter Trainingstag startet mit einer intensiven Trainingseinheit (Stocklauf), am liebsten kurz und knackig, 4x5 Minuten mit 2 Minuten Seriepause. Am Nachmittag eine lockere Einheit auf dem Rennvelo. Als Ort würde ich Sörreisa (Nordnorwegen) wählen. Am liebsten trainiere ich mit meiner Familie oder meiner „Mädelsgruppe“. 2. Warum hast du dich für deine Sportart entschieden? Meine Eltern sind beide Langlauffanatiker, deshalb bin ich quasi mit Langlauf aufgewachsen und habe nach und nach auch selbst ein Umfeld in dieser Sportart gefunden, wo ich mich sehr wohl fühle. 3. Was beneidest du am Leben der Nordischen/Alpinen? Ich beneide die Stärke (und coolen Übungen) im Kraftraum der Alpinen. Diese werde ich als Langläuferin wahrscheinlich nie erreichen.

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4. Beschreibe deinen ersten SAS Event Bei einem SAS-Event war ich noch nie, dahingegen war ich beim Trainingslager in Correncon dabei. Es war perfektes Wetter, grossartige Stimmung und immer gutes Essen. Falls der Studienkalender es zulässt, wird der nächste Event der Sektion Norwegen ein Wochenende in Kragerö Anfangs August. 5. Was macht den SAS für dich speziell? Der SAS ist für mich eine gute Lösung, da ich die Freiheit habe, dabei zu sein, wenn es vom Studium her möglich ist. Ich bekomme die Möglichkeit eines tollen Trainingsangebots mit einer Gruppe, welche den gleichen „Lifestyle“ hat, wie ich. 6. Was motiviert dich Sport und Studium zu kombinieren? Ich lerne gerne neue Sachen und habe gemerkt, dass ich mein Interesse nicht nur auf den Langlauf beschränken möchte. Das Studium gibt mir eine intellektuelle

Herausforderung und deckt damit die Bedürfnisse, die mir beim Sport manchmal fehlen. Zusätzlich ist es auch ein guter Ort, um neue Personen kennenzulernen und ein soziales Umfeld ausserhalb des Sports aufzubauen. 7. Wovon träumst du? Sportlich gesehen träume ich von Einsätzen im Weltcup. Ob ich nach dem Master noch weiter studieren will, weiss ich noch nicht. Wichtiger wäre mir ein Job zu finden, den ich gerne mache und natürlich im Bereich meiner Ausbildung – Gesundheit. Vielleicht sogar als Trainer? 8. Funfact Ich koche und backe sehr gerne, essbar ist es aber fast nie.


ATHLETENPRÄSENTATION

ALEC HIRSCH, SAS ZÜRICH Wirtschaftsstudium FernUni Schweiz, Studienort: Zuhause Der 21-jährige Wirtschaftsstudent Alec Hirsch startet ab dieser Saison für den SAS Zürich. Der gebürtige Ostschweizer mit Winterdomizil im Engadin gehört im Riesenslalom zu den besten 230 der Welt. In seiner Jugend war Alec ein ausgezeichneter Kartfahrer – wir sind froh, dass er heute nicht neben Lewis Hamilton in der Formel 1 startet, sondern ein Teil des SAS geworden ist. 1. Beschreibe deinen perfekten Trainingstag (Ort, Personen, ….) Mein perfekter Trainingstag startet früh morgens bei strahlendem Sonnenschein auf einer perfekt präparierten, eisigen Piste. Am Trainieren bin ich mit meinem Team Renegade Racing. Wo ist für mich eigentlich nicht so entscheidend, am liebsten aber in anspruchsvollem Gelände, wie zum Beispiel auf der Lenzerheide oder auf der Finale Grande in der Reiteralm. Wenn all dies gegeben ist muss ich noch meine beste Leistung abrufen und meine gesetzten Tagesziele erreichen, dann ist der perfekte Trainingstag gegeben.

4. Auf welchen SAS Event freust du dich am meisten? Generell freue ich mich, Leute und Events in meinem ersten Jahr beim SAS genauer kennenzulernen. Besonders interessant klingt für mich der Sportstamm, da ich sehr gerne sportlich aktiv bin. 5. Was macht den SAS für dich speziell? Die einzigartige Möglichkeit Sport und Studium zu kombinieren und so viele neue gleichgesinnte Leute kennenzulernen.

6. Was motiviert dich Sport und Studium zu kombinieren? Für mich ist es sehr wichtig für die Karriere nach der Sportkarriere gut aufgestellt zu sein, denn man kann den Sport nicht sein Leben lang auf höchstem Niveau ausführen. Deswegen finde ich es sehr wichtig, dass ich neben dem Skifahren auch mein Studium absolvieren kann. 7. Wovon träumst du? Ich träume davon die beste Version von mir selbst zu werden, wohin auch immer das reicht. Logischerweise wäre es mein Wunsch und mein Ziel einer der weltbesten Skifahrer zu werden. Am wichtigsten ist es jedoch für mich nach meiner Karriere sagen zu können, dass ich stets alles gegeben habe.

2. Warum hast du dich für deine Sportart entschieden? Anfangs war ich kein allzu grosser Fan vom Skifahren, meine Eltern mussten mich zwingen in die Skischule zu gehen. Nach einiger Zeit hat sich das geändert und auch mein Level wurde stetig besser, sodass ich dann dem Skiclub beigetreten bin. Mit den ersten Erfolgen an regionalen Rennen wuchs auch die Begeisterung am Skisport und für mich wurde dann klar, dass ich diesen Sport professionell ausüben will. 3. Was beneidest du am Leben der Nordischen/Alpinen? Ehrlich gesagt nicht viel, ich bin sehr froh alpiner Skifahrer und nicht nordischer zu sein. Am ehesten beneide ich sie darum, dass ihre Ski nicht so schwer sind. Mit vier Paar alpinen Renn-Skis auf den Berg zu gehen ist nicht immer ein Vergnügen.

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AUSLANDSEMESTER IM SKI-OL MEKKA TRONDHEIM

Ein Auslandsemester im Ski-OL Mekka Trondheim (Norwegen) absolvieren zu dürfen, war ein langer Traum von mir. Als ich im letzten Frühling die Bestätigung dafür bekam, ging er in Erfüllung. Andri Jordi l SAS Bern Vieles hier in Norwegen war für mich komplett neu. Sei es die Struktur des Studiums, die Trainingsstruktur, das Studentenleben und nicht zuletzt die Mentalität der Norweger. Ich habe die Möglichkeit bekommen, ein Semester meines Bauingenieurstudiums an der Norwegian University of Science and Technology (NTNU) zu absolvieren. Die NTNU ist eine der renommiertesten Universitäten im Fachbereich Bauingenieurwesen in Europa. Die Struktur ist ganz anders, da sie viel mehr auf Selbststudium ausgelegt ist als in der Schweiz. Das gibt viel Freiraum für das Training. Konkret habe ich statt 30 Stunden Vorlesungszeit wie an der Berner Fachhochschule (BFH) nun lediglich deren 15 Stunden. Dagegen habe ich selbstverständlich nichts einzuwenden. Es fühlt sich für mich trotzdem so an, als würde ich hier mehr lernen als in der Schweiz, da ich mir durch die unterrichtsfreie Zeit richtig Zeit nehmen kann für die Aufgaben und Projekte, die wir bearbeiten müssen.

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100 OL-Läufer als Nachbarn Andererseits gibt mir das den Freiraum, meinen Austausch richtig zu geniessen. Sei dies mit anderen Austauschstudenten oder meinem hauptsächlichen Umfeld, der legendären Orientierungslaufgruppe NTNUI. Der NTNUI ist der über 100 Jahre alte Studentenverein der Universität NTNU. Er umfasst alle möglichen Sportarten, wobei Orientierungslauf und Ski-Orientierungslauf nur einen Teil davon ausmachen. Orientierungslauf, Ski-Orientierungslauf, Langlauf und Triathlon sind jedoch die einzigen Abteilungen, die einen klaren Leistungssportgedanken verfolgen. Was die Struktur der Orientierungslaufgruppe ausmacht, sind die sogenannten O-kjøkken, was so viel wie „OL-Küchen” bedeutet. In Trondheim gibt es das grosse Studentenviertel Moholt mit günstigen Studentenwohnungen, in dem sich die O-kjøkken befinden. Es gibt schätzungsweise 25 solcher Küchen, in denen jeweils vier OL-Läufer wohnen. Da alle sehr zentral leben, bietet dies hervorragende Trainingsbedingungen. So finden jede Woche neun Trainings der Orientierungslaufgruppe statt. Alle starten 50 Meter von meiner Wohnung entfernt. Dazu kommen nochmals sechs Ski-OL spezifische Trainings.


SKI-OL

Training ohne Trainer Ich bin froh, dass ich mich entschieden habe, diesen Austausch zu machen. Es hat mich sportlich wie menschlich bereichert. Ich durfte neue Menschen kennenlernen, in einer beeindruckenden Trainingskultur leben und habe mich sowohl im Studium als auch im Sport weiterentwickelt. Eine Zeit die ich so schnell nicht vergessen werde.

© Reigo Teervalt

Das Speziellste ist, dass man fast nie alleine trainiert. Für mich als Ski-OL Läufer in der Schweiz unvorstellbar. Was mich persönlich sehr beeindruckt, ist, dass die gesamte Struktur ohne externe Trainer auskommt, sondern von den OL-Läufern selbst organisiert wird! Ich bin mir sicher, dass dies einen grossen Teil des Erfolgs ausmacht. Neben der NTNUI-Struktur darf ich an allen Kaderanlässen des norwegischen Ski-OL Nationalteams teilnehmen, wovon ich sehr profitieren kann.

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PUBLIREPORTAGE

STROBEL KLIESE COACHING UND KULTURMANAGEMENT Ich unterstütze dich als Coach oder Kulturmanagerin – professionell, individuell und nachhaltig! Alexandra Strobel l SAS Zürich Engagement für Menschen, Sport und Kultur Ich engagiere mich leidenschaftlich für Kultur und Sport und begleite Menschen auf ihrem Weg – als Coach oder Kulturmanagerin. Als ehemalige Langläuferin und Mutter eines jungen Skifahrers am Sportgymnasium Davos setze ich mich besonders für die gute Vereinbarkeit von Ausbildung und Spitzensport ein. Nach über 20 Jahren in den Branchen Kultur, Bildung, Kommunikation und Tourismus gründete ich im Juni 2025 meine Firma mit zwei Standorten in Klosters und Hedingen. Als vielseitige Allrounderin biete ich verschiedene Dienstleistungen in den Bereichen Coaching, Kulturmanagement und Kulturreisen an.

Meine Coaching-Angebote Mein Ansatz: Ganzheitlich, methodenübergreifend und prozessorientiert. Die Stärken, Kompetenzen und Ressourcen werden systematisch aktiviert und gezielt mit Coaching unterstützt, so dass nachhaltige Lösungen entstehen. Partner in den Bereichen Gesundheit, Hypnose, Ernährung und Training ergänzen meine Angebote optimal. Mein Fokus: Coaching für jugendliche Sportler*innen, weil mentale Stärke und eine gute Resilienz schon früh den entscheidenden Unterschied ausmachen. Coaching-Formate: Individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt. Online oder draussen in Bewegung in den Regionen Davos-Klosters, Hedingen, Luzern oder Zürich.

Alexandra Strobel

Mein SAS-Engagement

• Zertifizierter Mental-Coach

• Seit 2025

• Zertifizierter Life & Business Coach

• 2014 – 2017 Kommunikations-Kommission (Präsidentin)

• Kulturmanagerin, Historikerin • Ehemalige Langläuferin (Teilnahme an Winteruniversiaden 1997, 1999) • Mutter von Maura (19) und Linus (17) • Partner: Thomas Pool (SAS-Ehrenmitglied)

• 2014 – 2015 Strategie SAS 2024 (Projektteam) • 2004 – 2007 SAS-Zentralvorstand Zürich (Chefin Nordisch) • 2004 – 2007 OK Schweizer Hochschulmeisterschaften Alpin und Nordisch • Seit 2000

Coaching & Kulturmanagement

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SAS-Stiftung (Ressort Kommunikation)

SAS-Mitglied


ZENTRALVORSTAND

WAS WIR UNS FÜR DEN SAS WÜNSCHEN – GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT Der SAS lebt nicht nur von Tradition, Sport und legendären Momenten – er lebt in erster Linie von seinen Mitgliedern. Angela Aeschlimann l Zentralvorstand, SAS Bern Wir haben im Herbst an den Versammlungen der Sektionen eine einfache, aber entscheidende Frage gestellt: „Was wünschst du dir für den SAS?“ Es gab leider nicht viele Einsendungen. Die Antworten, welche wir erhalten haben, waren aber so vielfältig wie unser Verein selbst: humorvoll, sportlich, visionär, konkret. • «Lässige, hochstehende, unfallfreie Rennen.» Robert Kessler, ZH • «D’avoir une liste des parrains/marraines SAS de chaque membre.» Oyon Quentin, LA • «Geili Events & herti Renne.» Noel, ZH • «Einen Schneeball in Zürich!» Christopher Buck, ZH • «Dynamische Body-Carv-Schwünge.» Michael Rudin, ZH • «Faire un podium et finir un slalom spécial sans tomber.» Ben MacLeod, FR • «Je veux faire partie du comité central !» Charlotte Glauser, FR Im Zentralvorstand haben wir uns zu Beginn unserer Amtszeit gefragt: Wie soll der SAS in drei Jahren aussehen? Was wünschen wir uns – für den Sport, für die Gemeinschaft und für die Zukunft unseres Vereins? Aus diesen Überlegungen sind klare Wünsche und Ziele entstanden. Sie sind kein fertiger Plan, aber eine Richtung – getragen von dem, was uns verbindet: One Club - One Spirit.

Unsere Wünsche für die kommenden Jahre Wir wünschen uns… • SAS-Events, die stärker besucht sind denn je – voller Energie, Austausch und Gemeinschaft. • Freundschaften über Generationen und Sektionen hinweg zu pflegen – denn sie sind der wahre Motor unseres Vereins. • Eine klare Präsenz in der Sportlandschaft: Verbände und Universitäten sollen wissen, wofür der SAS steht – als Verein mit einer starken Basis im Breitensport (inklusive dem wachsenden Bereich Alpinismus), aber auch als Regionalverband mit Athletinnen und Athleten auf höchstem Niveau. • Erfolgreiche Begleitung unserer alpinen und nordischen Teams – etwa auf ihrem Weg zu Spitzenleistungen an der Universiade. • Ein attraktives nordisches Angebot, welches Breitensport und Spitzensport miteinander verbindet – und von dem alle profitieren. • Stabiles und nachhaltiges Sponsoring: Mit neuen Partnermodellen möchten wir langfristige Beziehungen aufbauen – zum Nutzen aller Beteiligten und zur Sicherung der finanziellen Stabilität des SAS. Die Zukunft beginnt jetzt. Und sie beginnt gemeinsam. One Club - One Spirit.

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KRÄHE

HEIMSIEG Die Krähe 2025 fand wieder auf dem Fussballplatz des ASVZ Fluntern auf dem Zürichberg statt – in direkter Nachbarschaft zum Hauptsitz der FIFA. Highlights sah man vor allem auf Seiten des Heimteams. Jara Santner l SAS Zürich Das Spiel begann aufgrund mangelnder Berner Präsenz mit 10 gegen 10 Feldspieler, wobei Topspieler Silvan Löw als Aushilfe im Tor für die Hauptstädter stand. Bei sommerlich warmen Temperaturen startete die Partie schwungvoll. Zürich dominierte von Beginn an das Geschehen und ging nach nur sieben Spielminuten dank eines Treffers von Kai Russenberg früh in Führung. Mit diesem Vorsprung ging es in die Pause. Während die erste Halbzeit noch bei strahlendem Sonnenschein von statten ging, änderte sich das Wetter zur Halbzeitpause schlagartig. Starker Wind kam auf, und kurz darauf begann es kräftig zu regnen.

Regenschlacht in der 2. Halbzeit Die zweite Halbzeit wurde zu einer echten Regenpartie: Nässe, Wind und ein immer rutschigerer Rasen verlangten den Spielern alles ab. Die Berner hatten in der Pause doch noch Verstärkung erhalten, sodass man nun mit 11 gegen 11 spielte. Doch das Heimteam liess sich nicht beirren und legte nach: Nur vier Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Gianni Hehli den zweiten Treffer. Und doppelte 13 Minuten später sogar nach. Somit lag Zürich in der 62. Minute bereits mit 3 Toren in Führung. Schliesslich traf Kai Bertschi in der 68. Minute zum vorentscheidenden 4:0. Obwohl sie keine Auswechselspieler zur Verfügung hatten und daher die vollen 90 Minuten durchspielen mussten, schlugen sich die Berner tapfer. Trotzdem ging die Krähe nach drei Jahren wieder einmal nach Zürich. Beide Teams liessen den Abend gemeinsam in der Pizzeria am Zürich Zoo ausklingen, bei entspannter Stimmung, guter Musik und natürlich Flying Pizza für alle.

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ALPINISMUS

PHILIPP WEBER: 40 JAHRE VARIANTENSKI Rückblick auf eine legendäre Variantenski-Ära: Philipp Weber übergibt die Organisation des Variantenwochenendes an Carlo Schmid. Marcel Müller l SAS Lausanne Traditionsgemässe am ersten Februarwochenende durften wir dieses Jahr einmal mehr ein unvergessliches VariantenskiErlebnis in den verschneiten Bergen von Davos geniessen. Unter der bewährten Organisation von Philipp Weber erkundeten wir die schönsten Hänge, tauchten in tiefen Pulverschnee ein und erlebten zahlreiche spannende Abfahrten. Besonders war dieses Wochenende jedoch nicht nur wegen der guten Bedingungen und der herausragenden Skierlebnisse, sondern auch weil eine Ära zu Ende ging: Nach Über 40 Jahren übergibt Philipp Weber die Organisation des VariantenskiWochenendes in neue Hände. Carlo Schmid wird künftig die Verantwortung für diesen traditionsreichen Event übernehmen. Wir möchten Philipp Weber an dieser Stelle unseren tiefsten Dank

aussprechen. Über vier Jahrzehnte hinweg hat er dieses Wochenende mit grosser Leidenschaft, Engagement und einem beeindruckenden Gespür für die besten Routen organisiert. Unter seiner Führung wurde der Event zu einem festen Höhepunkt im Kalender von SAS Alpinismus und vieler begeisterter Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Mit Carlo Schmid übernimmt nun ein erfahrener Nachfolger, der diese Tradition weiterführen und mit frischen Impulsen bereichern wird. Wir freuen uns auf viele weitere Variantenski-Wochenenden und sind gespannt, welche neuen Akzente gesetzt werden. Wir blicken mit Vorfreude auf die kommenden Jahre im Pulverschnee. Ein herzliches Dankeschön an Philipp für all die Jahre voller unvergesslicher Erlebnisse und ein ebenso herzliches Willkommen an Carlo!

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WEEK-END INTERSECTION À ZERMATT

QUEL BEAU MOMENT !

En tant que candidat, c’est un week-end incroyable pour apprendre à connaître tout le monde. Il s’agit d’un moment splendide, avec une organisation formidable et un groupe plus petit si on le compare aux plus gros événements de l’année.

Antoine de Vinck l Candidat SAS Genève Le contexte est donc idéal: il fait en outre un temps magnifique, avec une bonne énergie circulant entre les membres, qui mettent chacun très à l’aise immédiatement. Du vendredi soir au dimanche midi, tous les repas sont organisés et se partagent tous ensemble, à l’image des deux matinées de ski, le samedi et le dimanche. Mon highlight ? La soirée du samedi, car le restaurant est délicieux et suivi d’activités très marrantes et diverses, sans oublier qu’on finit par être invité par les membres à s’amuser d’autant plus dans le bar d’à côté.

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Mais n’oublions quand même pas la qualité du slalom et du géant proposés. Ils sont mis en place par les coachs le matin tôt et ils permettent au soussigné de s’améliorer très vite grâce aux yeux affûtés et aux précieux conseils des entraîneurs. La saison s’annonce affolante et extrêmement compétitive. Et ce week-end a renforcé d’autant plus mes envies d’intégrer la famille du SAS ! Merci encore.


STAMM

2015

LES STAMMS VÉLO GENEVOIS AU FIL DES ANS

2010

2022

2017

À Genève, la tradition des stamms vélo se poursuit d’année en année. Les skieurs plus ou moins entraînés se retrouvent en fin d’été pour gravir le massif du Chablais ou du Salève avant que nous nous retrouvions sur les skis sur les majestueuses montagnes des Alpes. Serge Neyroud l SAS Genève Après plusieurs années à Supersaxel, puis chez nos très chers amis Emmanuèle et Luc Argand, c’est à Mornex chez Carole et Felix Jauffret Gey que les éditions 2024 et 2025 ont eu lieu. Heureusement, l’habitude de créer deux groupes persiste: les fous… et les normaux ! Inutile de décrire les souffrances, inévitables, mais toujours récompensées par des agapes grandioses, souvent accompagnées d’une piscine salvatrice. À chaque fois, nous sommes reçus comme des princes, et l’ambiance née de ce savant mélange d’effort, de rires et de convivialité – le bonheur d’être reçu à la «maison» de nos membres ! – est tout simplement extraordinaire.

2023 Au-delà du sport, ces moments sont aussi l’occasion de magnifiques rencontres intergénérationnelles: jeunes, anciens, candidats, passionnés de toujours ou nouveaux venus, tous partagent la même passion du ski. Ensemble, nous prouvons que l’esprit du club, c’est avant tout le plaisir d’être ensemble, dans l’effort comme dans la détente. Un merci immense, chers Emmanuèle, Carole, Luc et Felix: ce que vous amenez à notre club est plus que précieux.

2025 2024

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SASLER PRODUZIEREN SKI-FILM Der Film «The Downhill Dream» zeigt das Erbe der ersten Skirennen - und wie Walter Amstutz und Sir Arnold Lunn sie revolutionierten und zu dem machten, was sie heute sind. Markus Almer l SAS Zürich Fesselndes Kinoerlebnis Unser Ziel ist eine dokumentarische Produktion für internationale Festivals, welche die Geburt des alpinen Skirennsports zu einem fesselnden Kinoerlebnis macht. Der Film ist kein reines Archivstück, sondern eine Würdigung von Mut, Geschwindigkeit und Bergkultur, geschaffen für die grosse Leinwand und gemacht, um Menschen weltweit zu inspirieren.

Wir – ein Zürcher und ein Basler SASler – produzieren mit „The Downhill Dream“ ein besonderes Filmprojekt über die Anfänge des modernen alpinen Skirennsports: ein lebendiger Teil der Schweizer Sportgeschichte. Im Mittelpunkt stehen zwei faszinierende Persönlichkeiten: Walter Amstutz aus Mürren, Mitgründer des Schweizerischen Akademischen Skiclubs und Herausgeber von „Der Schneehase“ sowie der Brite Sir Arnold Lunn, visionärer Gründer des Kandahar Ski Club und des British Universities Ski Club (BUSC). Ihre Ideen und ihr Einsatz prägten die Entwicklung des alpinen Skisports nachhaltig. Der Film rückt das Vermächtnis der beiden Protagonisten in erzählerisch atmosphärischer und dichter Form, historisch fundiert und emotional ins Licht. Auf bisher unbekannte Art soll einem breiten Publikum gezeigt werden, wie der alpine Skirennsport entstand und wie viel Schweizer Tradition in ihm steckt.

Für unsere SAS-Familie ist der Film von besonderer Bedeutung, weil er Werte verkörpert, die uns seit jeher prägen: Kameradschaft, Leistungswille und die tiefe Verbundenheit zu den Bergen. Er zeigt den kommenden Generationen von Nachwuchstalenten, was echter alpiner Pioniergeist bedeutet und warum es sich lohnt, ihn weiterzutragen. Ganz nach dem Leitsatz des neuen Vorstandes: One Club - One Spirit.

Langjähriger Organisator des Anglo-Swiss Organisateur de longue date de l'Anglo-Swiss

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Briefadresse

Bühler Flavio Thabo 044 292 63 60 flavio.buehler@zkb.ch Postfach 8010 Zürich Postfach, 8010 Zürich

Zürich, 31. Mai 2025

Dank der Unterstützung Bankverbindung vieler SASler und Freunde des Skirennsports konnten wir bereits einen beachtlichen Teil des benötigten Budgets sicherstellen und sind kurz davor, die Produktion starten zu können. Es braucht jedoch noch weitere Sponsoren, um die gesamte Produktion zu sichern. Kontoinhaber

Markus Almer Erlenstrasse 36 8805 Richterswil

Finanzinstitut

Zürcher Kantonalbank Postfach 8010 Zürich

Bankclearing-Nr. (BC-Nr.) SWIFT-Adr. (BIC)

700 ZKBKCHZZ80A

IBAN Bankkonto-Nr.

CH11 0070 0114 9034 7564 0 1149-3475.640

QR-Code für Zahlungseingänge

Einzahlungen können mit folgendem QR-Code gemacht werden.

Konto/Zahlbar an CH11 0070 0114 9034 7564 0 Markus Almer Erlenstrasse 36 8805 Richterswil

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Mit diesem QR-Code geben Sie Ihren Namen/Adresse und Ihre IBAN Ihrem Zahler, damit er eine elektronische Zahlung via Online Bank Mobile Banking auslösen kann. Die Verwendung eines Ausdrucks mit diesem QR-Code für eine papiergebundene Bezahlung (z.B. über ein Finanzinstitut oder am Pos kann zur Ablehnung und zu Mehrkosten für den Zahler oder für Sie als Zahlungsempfänger führen. Wenn der Zahler papiergebunden über ein Finanzinstitut oder am Postschalter bezahlen möchte, können Sie Zahlteile im eBanking be

Wer Fragen hat zum Projekt, meldet sich bei Markus Almer: 079 770 91 64 - markus.almer@gmail.com. Freundliche Grüsse Zürcher Kantonalbank

Ohne manuelle Ergänzung gültig ohne Unterschrift

Produzenten / Producteurs Markus Almer l SAS Zürich

Kontakt Telefon E-Mail Adresse

OY9200 4.436.396-8 17735 202505310001291548510913145001

Bryan Gozon l SAS Basel Mitglied des Kandahar Skiclub Membre du club de ski de Kandahar

Zürcher K


FILM

THE DOWNHILL DREAM L'héritage des premières courses de ski, et comment Walter Amstutz et Sir Arnold Lunn les ont révolutionnées pour en faire ce que nous connaissons aujourd'hui.

Kontakt Telefon E-Mail Adresse Briefadresse

Nous produisons un projet cinématographique spécial sur les débuts du ski alpin moderne, une partie vivante et historique du patrimoine sportif suisse. Deux personnalités marquantes sont au centre de ce projet: Walter Amstutz, originaire de Mürren, cofondateur du Ski-Club Universitaire Suisse (SAS) et éditeur de l’annuaire Der Schneehase, ainsi que le Britannique Sir Arnold Lunn, fondateur (visionnaire) du Kandahar Ski Club et du British Universities Ski Club (BUSC). Leurs idées et leur engagement ont durablement marqué le développement du ski alpin. Le film rend hommage à leur héritage sous une forme narrative impressionnante, atmosphérique, historiquement fondée et riche en émotions. Le projet montre à un large public, comme jamais auparavant, comment le ski alpin de compétition est né et la profonde tradition suisse qu'il recèle.

L’objectif est de réaliser un documentaire, destiné aux festivals internationaux, qui transforme la naissance du ski alpin de compétition en une expérience cinématographique captivante. Ce film n’est pas un simple document d’archives, mais un hommage au courage, à la vitesse et à la culture montagnarde, créé pour le grand écran et destiné à inspirer les gens du monde entier. Ce film revêt une importance particulière pour notre famille SAS, car il incarne des valeurs qui nous caractérisent depuis toujours: la camaraderie, la volonté de performance et un attachement profond à la montagne. Il montre aux jeunes générations de talents ce que signifie véritablement l’esprit pionnier alpin et pourquoi il vaut la peine de le transmettre.

Bühler Flavio Thabo 044 292 63 60 flavio.buehler@zkb.ch Postfach 8010 Zürich Postfach, 8010 Zürich

Grâce au soutien de nombreux SASlers et d’amis du monde du ski, nous avons déjà réuni une part importante du budget Zürich, 31. Mai 2025 nécessaire et sommes sur le Bankverbindung point de lancer la production. Cependant, nous avons encore besoin de sponsors pour financer l'intégralité du projet. Kontoinhaber

Markus Almer Erlenstrasse 36 8805 Richterswil

Finanzinstitut

Zürcher Kantonalbank Postfach 8010 Zürich

Bankclearing-Nr. (BC-Nr.) SWIFT-Adr. (BIC)

700 ZKBKCHZZ80A

IBAN Bankkonto-Nr.

CH11 0070 0114 9034 7564 0 1149-3475.640

QR-Code für Zahlungseingänge

Vous pouvez faire un don en scannant le QR code suivant.

Konto/Zahlbar an CH11 0070 0114 9034 7564 0 Markus Almer Erlenstrasse 36 8805 Richterswil

Mit diesem QR-Code geben Sie Ihren Namen/Adresse und Ihre IBAN Ihrem Zahler, damit er eine elektronische Zahlung via Online Bankin Mobile Banking auslösen kann. Die Verwendung eines Ausdrucks mit diesem QR-Code für eine papiergebundene Bezahlung (z.B. über ein Finanzinstitut oder am Posts kann zur Ablehnung und zu Mehrkosten für den Zahler oder für Sie als Zahlungsempfänger führen. Wenn der Zahler papiergebunden über ein Finanzinstitut oder am Postschalter bezahlen möchte, können Sie Zahlteile im eBanking best

Merci pour votre soutien ! Freundliche Grüsse Zürcher Kantonalbank

Pour toute information supplémentaire, veuillez contacter Markus Almer: 079 770 91 64 markus.almer@gmail.com Ohne manuelle Ergänzung gültig ohne Unterschrift

OY9200 4.436.396-8 17735 202505310001291548510913145001

Zürcher Kan

Tout à fait dans l’esprit de la devise du nouveau comité directeur: One Club - One Spirit

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FUNDRASING ZUM 100 JAHRJUBILÄUM DES SAS – EIN GROSSARTIGER ERFOLG! Die SAS-Stiftung und der Wilhelm-Fonds haben sich in den letzten Jahren zu einem tragenden Pfeiler in der Finanzierung der Aufgaben des SAS-Zentralvorstands und des wettkampfmässigen akademischen Ski- und Schneesports entwickelt. Die SAS-Stiftung und der Wilhelm-Fonds haben in den letzten drei Jahren durchschnittlich etwa CHF 130'000 pro Jahr an Subventionen ausgeschüttet, was einem Drittel des Budgets des Zentralvorstands entspricht. Im Namen des SAS-Stiftungsrates Hans Grüter Präsident

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SAS-STIFTUNG

Die SAS-Stiftung ist nicht einfach eine Förderinstitution – sie ist das Fundament für Träume, Teamgeist und sportliche Leistungen junger Talente. Ob auf der Piste, im Trainingslager oder bei internationalen Wettkämpfen: Die Stiftung ermöglicht Studierenden, ihre Leidenschaft für den wettkampfmässigen Skiund Schneesport im Rahmen der Ziele des SAS zu leben und die duale Karriere zu verfolgen. Das 100 Jahr-Jubiläum des SAS nahmen vier Genfer SASler als Anlass, mit ihrer grosszügigen Spende das Vermögen der SAS-Stiftung signifikant zu stärken. Darauf aufbauend wurde im Jahr 2023 ein Fundraising in allen Sektionen lanciert, um die Erfolgsgeschichte unseres Clubs langfristig finanziell zu unterstützen. Wir starteten extrem ambitioniert und setzten uns zum Ziel, das Vermögen der Stiftung um CHF 1’000’000.zu erhöhen. Wir appellierten an grosszügige SASler*innen, Spenden für die SAS-Stiftung zu leisten: „Platin“ (CHF 100'000.-), „Gold“ (CHF 50'000.-), „Silber“ (CHF 25'000.-) oder „Bronze“ (CHF 10'000.-). Selbstverständlich waren auch kleinere Beträge willkommen.

Sehr erfolgreiches Fundraising 40 Spender*innen haben das Fundraising unterstützt und insgesamt CHF 536’950.- in die SAS-Stiftung einbezahlt. Ein grossartiges Resultat, auch wenn wir das ambitionierte Ziel nicht erreicht haben. Wir möchten an dieser Stelle allen Spender*innen ganz herzlich für ihre grosszügige Spende und das Commitment für unseren Club danken. Ein grosses Dankeschön gehört auch meinen Kollegen im SAS-Stiftungsrat, die das Fundraising jeweils in ihren Sektionen gemanagt haben. Gemäss Anweisungen der Spender*innen publizieren wir in der Spenderliste den Namen mit oder ohne gespendeten Betrag. Nur wenige Spender*innen wollten anonym bleiben. Einen besonderen Dank möchten wir Philippe Stern aussprechen. Er hat zusätzlich einen ausserordentlichen Betrag von CHF 1’000’000.zugunsten der SAS-Stiftung mit einem definierten Verwendungszweck gespendet. Siehe dazu auch die Verdankung in der SAS-News Nr. 139. Wir sind überwältigt, wieviel Geld der SAS-Stiftung zugeflossen ist.

Wir sind nun ausgezeichnet positioniert, den SAS mit seinen Vorhaben langfristig finanziell zu unterstützen.

Wie werden die Spendengelder eingesetzt? Die SAS-Stiftung und der WilhelmFonds (im folgenden als Stiftung bezeichnet) fördern im Einklang mit dem Stiftungszweck bzw. des testamentarischen Auftrags den wettkampfmässigen akademischen Ski- und Schneesport im Rahmen der Zielsetzungen des SAS. Diesen Auftrag werden wir dezidiert weiterverfolgen. Wir verstehen uns dabei nicht einfach als ein Geldgeber, sondern als Enabler für Träume, Teamgeist und sportliche Leistungen junger Talente. Die Stiftung ermöglicht insbesonders Studierenden, ihre Leidenschaft für den wettkampfmässigen Ski- und Schneesport im Rahmen

1 Lea Fischer, Carla Wohler, SM 2025. 2 Arnaud Boisset, Wengen 2025. 3 Trainingslager 2022 in Chile, Livio & Janis Herrmann, Quentin Mesot, Alexandra Walz. 4 Arnaud Du Pasquier. 5 Valentine Macheret und Team, Universiade Lake-Placid.

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6 6 Anglo-Suisse, ältestes Mannschaftsskirennen der Welt.

der Ziele des SAS zu leben und die duale Karriere zu verfolgen. Zudem unterstützt die Stiftung innovative Projekte des jeweiligen Zentralvorstandes und die periodisch erscheinende Publikation „Der Schneehase“. Der Schneehase dokumentiert die Geschichte und Entwicklung des Skisportes und des Ski-Alpinismus seit dem Gründungsjahr der FIS und des SAS im Jahr 1924. Konkret sind folgende Projekte im Fokus der Vergabepolitik der Stiftung: • Trainings und Wettkämpfe für Teams im Inund Ausland (Spitzensport und Breitensport) • Unterstützung der Studierenden aus den SAS Teams Alpine und Nordic • Unterstützung der SAS-Topathlet*innen, die eine duale Karriere anstreben und welche die SAS-Werte über die Karriere hinaus leben • Spezielle Förderung der Athlet*innen der Sektion Basel • Innovations-Projekte des SAS • Spezielle SAS-Anlässe • Unterstützung der periodisch erscheinenden Publikation „Der Schneehase“

Vive le SAS – auf unsere Zukunft! Die Stiftung dankt allen Spender*innen ganz herzlich für ihre grosszügige Spende im Rahmen des Jubiläums-Fundraisings. Damit unterstützen Sie den wettkampfmässigen akademischen Ski- und Schneesport und den SAS nachhaltig. Wir setzen alles daran, die Mittel zielgerecht zu verwalten und zu verwenden.

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Fundraising Spenderliste MIT BETRAG

OHNE BETRAG

Stern Philippe, CHF 100'000.-

Borel Daniel

Stiftung Üsine, Bertherat Philippe, CHF 100'000.Bossert Cédric Grüter Hans, CHF 50'000.-

Braun Charly

Kessler Robert, CHF 50'000.-

Dellenbach Stefan

Pfenninger Ernst & Samantha, CHF 50'000.-

Karl Enzler

Poncet Pierre, CHF 25'000.-

Fisler Thomas

Choffat Paul, CHF 15'000.-

Flückiger Andreas

Hotz Jörg, CHF 10'000.-

Fuhrer Andreas

Schmid Christoph, CHF 10'000.-

Girardet Patrice

Schweizer Jürg, CHF 10'000.-

Holzer Andreas

Gericke Hermi, CHF 5'000.-

Huber Klaus

Reinhart Alex, CHF 5'000.-

Karan Stiftung

Faber Marc, CHF 3'000.-

Losinger Vinzenz

Schmid Sebastian, CHF 2'000.-

Plattner Jürg

Trapletti Adrian, CHF 1'000.-

Russenberger Marc

von Siebenthal Rudolf, CHF 1'000.- Thomet Franz Hählen Beat, CHF 500.-

Urech Andrin

Lüthi Jean-Marc, CHF 500.-

Zuber Andreas


GEDANKEN ZU UNSEREM CLUB

OUTSOURCING COMPETITION – SAUVEZ LE SAS ET SES TRADITIONS Ein gewaltiger Tsunami über den Schweizer Sportorganisationen, der zu einer weitgehenden Verrechtlichung und Bürokratisierung des Sportbetriebs, insbesondere des Wettkampfsports führt. Die Entwicklung ist fundamental, indem sie nicht bottom-up sondern top-down erfolgt – also nicht Basis bezogen von unten, sondern von oben, konkret von Swiss Olympic und verbindlich verankert in Statuten, einem Ethik Kodex, in Reglementen von Mitgliederverbänden usw. Sie umfasst auch die Führung und Administration, im Ethik-Bereich unter Aufsicht von Swiss Sports Integrity (SSI) und sieht im Streitfall eine Beurteilung durch das neu geschaffene Schweizer Sportgericht (SSG) vor. Die Entwicklung ist unausweichlich, „inévitable“, und lässt kaum Raum für den SAS in seiner

Der SAS muss sich neu erfinden – «se réinventer» – fordert die abgetretene Genfer Präsidentin Alix Marxer namens des Zentralvorstandes 2022 – 2025 in den SAS-News und legt gleich eine umfassende Liste von Pendenzen vor, die im «Plan 2030» umgesetzt werden sollen. Hans Nater l Ehrenmitglied, SAS Zürich

traditionellen Prägung als „club des amis“. Der SAS mit seinem Vorortssystem aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts fährt mit einer Postkutsche in das digitale Zeitalter. Er muss sich neu orientieren und organisieren.

renforcer la cohésion du club“. Für die Mitlieder der beiden Organisationen besteht Durchlässigkeit, ein Mitglied von SAS Competition kann nach Aufgabe der Wettkampftätigkeit in den SAS übertreten oder von Anfang an dazu gehören.

Ausgliederung des Wettkampfsports

Mit dem Outsourcing des Wettkampfsports fördern wir das im SAS stets hoch gehaltene Leistungsprinzip im Interesse der Aktiven und erhalten den SAS und seine über hundertjährigen Traditionen. Revolutionär in der Sportlandschaft ist dieser Schritt nicht, auch beispielsweise professionelle Fussballvereine oder Jugendorganisationen von Skiclubs werden in selbständigen Einheiten geführt und bleiben mit dem Stammclub verbunden.

Das Gebot der Stunde ist die Ausgliederung des Wettkampfsports in eine Organisation „SAS Competition“, die zuständig ist für den Wettkampfsport und diesen professionell organisiert und betreut nach den Vorgaben von Swiss Olympic. So kann der SAS als schweizerisch-norwegischer „club des amis“ bestehen bleiben und, wie von unserem neuen Ehrenmitglied Pablito Choffat gefordert, „promouvoir et

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VINZENZ LOSINGER EHRENMITGLIED DES SAS (1935 – 2025) Bruno Hammer l SAS Bern Vinzenz Losinger wurde am 13. Mai 1935 als Sohn von Eugen und Yvonne Losinger-von Ernst geboren. Sein Vater Eugen Losinger gründete in Bern die Firma Losinger + Co., Ingenieurbüro und Bauunternehmung. Eugen Losinger entwickelte, wenn es um Immobilien ging, eine gerade zügellos anmutende Leidenschaft und erstand mehrere Grundstücke. So kaufte er 1938 das Schloss Gerzensee, zu dem auch der See gehörte. Von da an verbrachte Vinzenz seine Jugendjahre im Schloss, einem stets offenen Haus, während der Kriegs- und ersten Nachkriegsjahren auch für verfolgte (ausländische, vorwiegend deutsche) Verwandte, Freunde und Flüchtlinge (u.a. Juden, AntiNazi-Aktivisten, Italiener, Polen und Russen). Mit 13 Jahren gelang es Vinzenz, die geographische Distanz zum Vater – der sich wegen seiner Geschäftstätigkeit mehrheitlich in Bern aufhielt – zu überwinden, als er ins Freie

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Gymnasium nach Bern kam. Seine Freizeit verbrachte er in der Pfadfinderabteilung „Patria“ und vor allem mit Sport. Er spielte Tennis, boxte beim legendären Boxlehrer Charly Bühler und unternahm waghalsige Abenteuer, wie die Fahrt mit einem Freund in einem Faltboot die Rhone runter – ohne Schwimmwesten. Seine grosse Passion war allerdings der Skisport. Auch das Anwesen in Adelboden unmittelbar neben der Sesselbahn, und die Hauptbeteiligung seines Vaters am Bau der Firstbahn in Grindelwald förderten diese Passion. Daran änderte auch der Sturz beim Skirennen des Gymnasiums am Rinderberg in Zweisimmen nicht, bei dem er sich die Zähne ausschlug und den Kiefer spaltete. 1951, als Sechszehnjähriger, reiste Vinzenz zu einem Sprachaufenthalt nach England. Zwei Wochen später starb sein Vater nach einer Operation an postoperativen Komplikationen.


NACHRUF

Lebenslange Bindung an den SAS Durch unser EM Pierre Hirschy lernte er als skirennbegeisterter Gymeler in Grindelwald die aktiven Berner SASler Raoul Imseng, „Ratz“ Schäppi, Adi Kurt aus Zweisimmen und Coni Hew kennen. Mit diesen nahm er mit einer gefälschten Lizenz (wie man sagt) an den Skirennen teil. Damals gab es den offiziellen Status „Jeune SAS“ für Gymnasiasten noch nicht. Bei den Skirennen haben ihn die älteren Freunde stets bestens betreut. Es war der Anfang einer lebenslangen Bindung an den SAS. 1953 wurde Vinzenz kurz nach der Immatrikulation an der damaligen EPUL (Lausanne) in den SAS Bern aufgenommen; dem ausserstatuarischen „Jeune SAS“ wurde die Probezeit erlassen. Nach einem Jahr setzte Vinzenz sein Studium als Ingenieur an der ETH Zürich fort und wechselte in den SAS Zürich. Während seines Studiums fuhr er zahlreiche regionale, nationale und internationale Skirennen. Besondere Erlebnisse waren die Teilnahmen am Lauberhorn-Rennen, an den Arlberg-Kandahar-Rennen und an den Schweizer Skimeisterschaften. Besonders gefreut hatten ihn der Hochschulmeistertitel in der Abfahrt 1955 in SAS-Fee, seine Einzelsiege am Wendling-Cup und der Sieg im Slalom am Galdhöppigen in Norwegen. Im SAS Zürich ergaben sich Freundschaften von lebenslanger Dauer. EM Hans Grimm, „Bibof“ Stüssi und Thomas Szekely inspirierten ihn zum Bergsteigen. Das bergsteigerische Rüstzeug eignete er sich bei Noldi Glatthard in der Rosenlaui an und war Teilnehmer

• Vinzenz in einem Bergsteigerkurs.

an vielen von unserem legendären EM Hans Grimm organisierten Expeditionen. Highlights waren u. a. die Besteigung des Monte Rosa über das Marinelli-Couloir, des Kilimandscharo und des Mt. Kenia. Aber auch Spitzbergen zusammen mit den SASlern „Dodo“ Tissières und Michel de Rahm waren ein weiteres, schönes Expeditionsziel. Später absolvierte er die Ausbildung zum patentierten Bergführer – als erster Berner Unterländer.

Grossfamilie & Grossunternehmer Nach Abschluss des Studiums kehrte Vinzenz nach Bern zurück, übernahm die Leitung der Firma Losinger und wurde nach der aktiven Zeit im SAS Zürich wieder Mitglied im SAS Bern. Der Skirennsport hatte nun nicht mehr erste Priorität. Am 1. August 1959 heiratete er Samra ZschokkeZanolli, die mutterseitig italienische Wurzeln hatte. Die energiegeladene Samra wollte eigentlich Medizin studieren und bei Albert Schweitzer in Afrika arbeiten. 1960 kam aber bereits ihr erstes von sieben eigenen Kindern zur Welt; dazu gesellten sich zwei adoptierte Kinder. Die Losingers wurden zur Grossfamilie. Vinzenz war viel im Ausland. Wenn er zu Hause war und freie Zeit hatte, ging er seinen Hobbys nach: Bergsteigen, Skifahren und Militär. Er brachte es bis zum Geniechef einer mechanisierten Division.

• Von links Jack Heuer, Jean Mounier, Vinzenz Losinger & Max Steinebrunnner in La Molina 1955.

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das Auslandgeschäft. Da die Geschäfte im Ausland nicht wie erwartet liefen, ging die Losinger AG zuerst zu 50% an eine texanische Firma und später ganz an den französischen Baugiganten Bouygues. Seine letzten Berufsjahre verbrachte Vinzenz als Partner bei der Unternehmungsberatungsfirma Abegglen.

Einsatz für Frauen im SAS Das Skifahren blieb die ganze Zeit über die grosse Passion von Vinzenz und er genoss es auf Touren und mit seinen Freunden, vorerst in Grindelwald und später im Obersimmental und Saanenland. Er entwickelte zunehmend Freude am Langlauf-Sport und erwarb sich 1989 eine Wohnung in Zweisimmen. Zudem pflegte er zusammen mit seiner Frau Samra seine gewachsenen Freundschaften mit der Teilnahme an den jährlich stattfindenden SAS AH-Wochen, am Pentathlon in Grindelwald und weiteren Anlässen des SAS. Vinzenz und Samra waren an diesen Anlässen stets gern gesehene Gäste.

• SAS Besteigung Mt. Kenia: Vinzenz u.a. mit Walter Amstutz und Hans Grimm.

Vinzenz machte die Losinger AG zur grössten, weltweit tätigen Bauunternehmung der Schweiz. Neben der Firmentätigkeit gestaltete er die Landschaft zwischen dem Gerzensee und dem Dorf neu, baute die Gasthöfe Goldenes Kreuz und Bären und ermöglichte der Gemeinde den Bau einer Wasserversorgung. Vor allem sorgte er dafür, alarmiert von Plänen für eine Überbauung in der Nähe des Sees, dass der Gerzensee und die engere Umgebung zum Naturschutzgebiet erklärt wurden. Die Rezessionsjahre 1974 bis 1976 führten zu markanten Einbrüchen im Inlandgeschäft des Losinger Konzerns. Das Schloss wurde immer mehr zur Belastung. Vinzenz suchte und fand in der Nationalbank einen Käufer, der die historisch wertvolle Liegenschaft in ihrer Einheit erhielt. Er gründete eigens die Stiftung „Studienzentrum Gerzensee“. Das Schloss und die dazu gehörenden Gebäude sind heute ein Ausbildungs- und Begegnungsort für Zentralbank-, Bank- und Wirtschaftsleute aus dem In- und Ausland. Um die schwierige Marktlage in der Schweiz auszugleichen, verstärkte Vinzenz

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Vinzenz war innovativ und weitblickend. So befürwortete er zusammen mit dem Zentralvorstand des SAS Bern bereits anfangs der 1980er-Jahre die Aufnahme von Frauen in den SAS. Das Vorgehen scheiterte damals an der Delegiertenversammlung kläglich – die Zeit war noch nicht reif. Als der SAS-Stiftungspräsident Hans Kessler in den 1990er-Jahren das Stiftungsvermögen massiv aufstocken wollte, half die Sektion Bern mit originellen Aktionen (z.B. Wetten auf einen Lauf mit Rollski von Bern nach Herisau) sehr aktiv mit, und Vinzenz organisierte den abschliessenden Galaabend, an dem der ehemalige Ehrenpräsident Walter Amstutz eine glanzvolle Rede hielt und im Beisein des SASler- Bundesrats Arnold Koller der „schwere“ Check übergeben werden konnte.

• Vinzenz an einem Skirennen in Las Molinas, Pyrenäen, in der Nähe von Barcelona (1955). Das Bild hat er mit dem Spruch ergänzt und diente ihm als Einladung zu seinem 75. Geburtstag.


NACHRUF

Als Bücherfan Vinzenz 1996 von EM Martin Hodler (Schriftleiter der Redaktionskommission Schneehase) zur Mitwirkung in dieser Kommission eingeladen wurde, sagte er gerne zu. Dies war der Beginn eines zwölfjährigen Engagements für den Schneehasen. In dieser Zeit entstanden viele interessante Beiträge auf seine direkten Impulse hin, so unter anderem „Wintersport und Mobilität“, „Die Schweizer Bergbahnen auf dem Weg in die Zukunft“, „Sportliche Spitzenleistungen in Gebirge und Schnee“, „Beiträge zu einem halben Jahrhundert Entwicklung der Sicherheit im alpinen Skisport“, „Wir waren ursprünglich Bergsteiger und Skialpinisten…“, „Le ski héliporté“ und die Studie von Jack Heuer über die Kosten der Skiunfälle. Sein polysportives Interesse gipfelte in dem dringenden Appell, in der Jubiläumsausgabe des Schneehasen zur 100-Jahr-Feier des SAS, den Artikel „SAS Hall of Fame“ zu realisieren. Dort sind nun alle hervorragenden nationalen und internationalen Spitzenleistungen der SASler in allen möglichen Sportarten aufgelistet.

Mitgründer „SAS Ski Ex“ Ende der 1990er-Jahre wurde er wieder sehr aktiv, als der Zentralvorstand des SAS Freiburg die Frauenfrage neu aufgriff. Nach langen, nicht immer fair geführten Auseinandersetzungen, wurde am 17. Juni 2000 der Aufnahme von Frauen an der Delegiertenversammlung in Greyerz zugestimmt – glücklicherweise für den SAS und seine zukünftige Entwicklung. 2002 wurden die ersten Frauen im SAS aufgenommen. Dies veranlasste Vinzenz gemeinsam mit Lorenz Heer und Jack Heuer den Preis der Musketiere für den besten alpinen Rennläufer/Rennläuferin des Jahres zu stiften. Zusammen mit Lorenz Heer startete er 2005 den Event „SAS Ski Ex“ (Expedition). Dabei ging es darum, dass vorwiegend ältere SASler jährlich diejenigen Skiorte besuchen, die in den 1950er-Jahren noch gar nicht bekannt waren. Nach einem Probelauf in Serre Chevalier wurden die SAS Ski Ex 2006 in Val Gardena und 2007 in Ischgl-Samnaun durchgeführt. Der Event wurde ein voller Erfolg und wird heute von Guolf Gattiker weitergeführt.

• Vinzenz beim Skispringen am 3. Int. SAS-Pentathlon in Grindelwald 1980.

Unser Ehrenpräsident Hans Kessler, SAS Zürich, initiierte noch vor seinem Ableben die Ernennung von Vinzenz zum Ehrenmitglied. Sämtliche Ehrenmitglieder unterstützten diesen Vorschlag. So wurde Vinzenz 2008 für sein Engagement zugunsten des SAS zum Ehrenmitglied ernannt. Die schöne Laudatio von EM Max Steinebrunner erschien im Schneehasen Nr. 38. Nach und nach zeichnete sich bei Vinzenz eine muskuläre Krankheit ab und seine Kräfte nahmen zunehmend ab. Ab diesem Zeitpunkt gehörten die winterlichen Aufenthalte in seiner Ferienwohnung in Zweisimmen der Vergangenheit an. Ebenso wurden seine Besuche an den Anlässen des SAS seltener und später nicht mehr möglich. Bei meinen letzten Besuchen hat sich Vinzenz immer wieder über das aktuelle Geschehen im SAS erkundigt und war bis zu seinem Lebensende am Geschehen, an Entwicklungen und Neuerungen im SAS interessiert. Vinzenz war in Geist und Engagement ein guter, treuer und einsatzfreudiger SASler und bleibt in jeder Beziehung ein Vorbild für die Jungen. Wir werden ihn in bester Erinnerung behalten.

• Vinzenz Losinger mit seiner Frau Samra am 3. SAS-Pentathlon in 1980 in Grindelwald.

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SAS PEOPLE

ALEXANDRA STROBEL ANTWORTET AUF DIE PROUSTFRAGEN Du bist im SAS, weil… Tu es SASler parce que..… mich 1993 der damalige Nordisch-Chef Karsten Rohweder auf der Nachtloipe in Einsiedeln angesprochen hat. Er hat vom SAS geschwärmt und mich gefragt, ob ich Lust hätte, für den Club Langlauf-Rennen zu bestreiten. Damals durften Frauen zwar für den SAS starten, konnten aber noch nicht Mitglied werden. In den SAS aufgenommen wurde ich im Jahr 2000, bereits nach dem Ende meiner Aktivkarriere und meines Studiums. Ich schätze den einmaligen SASSpirit, die tollen Anlässe und die vielen spannenden Menschen, die ich dank dem SAS kennengelernt habe. Dein liebstes Skigebiet? Quelle est ta station de prédilection ? Klosters-Davos. Dein Lieblingsessen im Pistenrestaurant? Quel est ton plat préféré dans un restaurant sur les pistes ? Je nach Skiregion feine Capuns oder vom Grill eine leckere St. Galler Bratwurst mit Bürli. Dein schönstes Erlebnis im SAS? Quel est ton meilleurs souvenir au SAS ? Die erste Teilnahme mit meiner Familie am SAS-Opening in Zermatt. Wie bereitest du dich auf ein SAS-Rennen vor? Quelle est ta préparation avant une course SAS ? Keine spezielle Vorbereitung. Einfach gutes Aufwärmen. Du steckst in einer Seilbahn fest. Wen oder was möchtest du bei dir haben? Tu es coincé dans une télécabine. Que/qui veux-tu avoir avec toi ? Am liebsten meinen Partner Thomas Pool, da er in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf behält und sicher mit einem guten Spruch für Unterhaltung sorgt…

THE QUIZZ Slalom oder Riesenslalom? Slalom ou géant ? Riesenslalom Schnaps oder Ovomaltine? Abricotine ou Ovomaltine ? Ovomaltine Après-Ski oder Spa? Après-Ski ou Spa ? Spa Berghütte oder Palace? Cabane ou Palace ? Berghütte Didier Cuche oder Marco Odermatt? Didier Cuche ou Marco Odermatt ? Marco Odermatt Matterhorn oder Jungfrau? Cervin ou Jungfrau ? Matterhorn

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LATEST NEWS

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CALENDRIER SAS 2025-26 Le calendrier complet est régulièrement mis à jour sur sas-ski.ch.

SCAN ME!

29-31 December 2025 | Campra Swiss Cup Nordic 17-18 Januar 2026 | Les Diablerets Schweizermeisterschaft Nordisch Teil 1 18-22 Januar 2026 | St. Moritz Anglo-Swiss

DU HOCKEY AU PROGRAMME !

31 Januar 2026 | Hoch Ybrig WE SAS Cup 2 – Bebbi Cup (BS) & Kids Cup 31.1-1 Februar 2026 | Meiringen-Hasliberg FISU Races

Et parce qu’au SAS, la glisse ne se limite pas aux pistes… Le traditionnel derby Section Genève vs Section Lausanne sur la glace a tenu toutes ses promesses le 20 novembre. Score final: 14 à 5 pour Genève. Bravo aux Genevois pour cette avalanche de buts, et rendez-vous l’an prochain pour la revanche.

7-8 Februar 2026 | Jaun WE SAS Cup 3 – SAS Cup (GE/FR) 21-22 Februar 2026 | Goms 54. Int. Gommerlauf & Schweizer Hochschulmeisterschaften 28.2-1.3 Februar 2026 | Davos SAS Cup 4 – SAS Bäre-Leue Cup (BE/ZH) & Kids Cup 8 März 2026 | Engadin 56. Engadiner Ski Marathon 14-15 März 2026 | Grindelwald Pentathlon 18-21 März 2026 | Lech Zürs (AUT) AICC 25-29 März 2026 | Cortina d'Ampezzo (ITA) Italo-Suisse & AH/AD Woche

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27-29 März 2026 | La Tzoumaz WE SAS Cup 5 – Closing (LA) & Kids Cup

Nos Power Girls des réseaux sociaux, Sofia Nicita, Dominique Rechtsteiner et Lisa Löpfe, ont réussi à enthousiasmer tout le monde pour la nouvelle saison du SAS. Ensemble, leurs reels, dont un qui cartonne tout particulièrement, ont déjà cumulé plus de 250’000 vues. A ce rythme-là, on commence doucement à faire concurrence aux grands comptes comme SwissSki, qui tournent entre 100’000 et 300’000 vues. N’hésitez pas à partager sur vos réseaux sociaux !

DÉLAI DE RÉDACTION

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27-29 März 2026 (TBC) | Les Diablerets Schweizermeisterschaft Nordisch Teil 2

Vous avez des nouvelles à communiquer, des articles que vous souhaitez publier ? sasmagazin@sas-ski.ch

REDAKTIONSCHLUSS

NR. 141   14 février 2026

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Printemps | Frühling 2026

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Automne | Herbst 2026


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Individuals play the game, but teams win. We wish all SAS members an injury-free 2025/2026 season. However, if you need us, your medical partner is right by your side, 24 hours a day, 365 days a year.

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