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Recent Work Samples

Page 1

8.3. Veranstaltungsund Leseraum 55m2

4.4. 4.5. Abteilungsleiter Bausekretär 9 m2 9 m2

1. Ortsbauliches und architektonisches Konzept

Klarheit und Integration

WC 6.6 m2

9.5. Teeküche 13m2

0 1m

GRUNDRISS 3.OG 1:200

WORK SAMPLES Sara Murado Arias

5m

10m

GRUNDRISS 5.OG 1:200

0 1m

5m

Das architektonische Konzept des Stadthauses+ am Sternenplatz in Romanshorn schafft durch die präzise Setzung der neuen Volumen eine klare Definition und Vergrösserung des Platzraums und berücksichtigt gleichzeitig die Nachbarschaft durch gezielten Bezug und Rücksichtnahme. Eine zweigeschossige Raumschicht mit einer vorgebauten Arkade bindet die bedeutenden Gebäude in der Sternenstrasse zu einem neuen Ensemble zusammen, wodurch die Identität des Ortes bewahrt und die Lesbarkeit der urbanen Wachstumsphasen gewährt bleibt.

10m

saramurado@gmail.com

Collaborative work Marceline Ruckstuhl Architektin + Masson Tarsoly Architectes

+400.50

NEW CITY HALL COMPLEX +400.50

Status: Submitted, shortlisted 1.5. Café 100m2

+400.50

SCHNITT A-A’ 1:200

B

0 1m

5m

10m

Biodiversität

Software used: AutoCAD, Rhinoceros, Illustrator, Photoshop 9.12. Besprechung intern 15m2

Die Begrünung der Dächer (über 1. und 6. OG), des Hofes und des Sternenplatzes bietet eine diverse Lebensgrundlage für Insekten und kleine Tiere.

8.1. Raum Publikum 110m2

Role: Design consultant: Collaborated on the building’s design and was in charge of drafting presentation-quality plans, sections and elevations, as well as axonometric views. 9.11. AP 45m2

2.2. Sitzungszimmer 35 m2

+400.50

+400.50

9 BANK

+400.00

+420.36

8.1.

9.15 Ruheraum 12m2

3. Räumliche Organisation

Belebte Öffentlichkeit und ruhige Arbeitsplätze

Wandaufbau

9.9 Putzraum 5m2

A

2.5. Vorzone 25 m2

2.3. Sitzungszimmer 39 m2

1.6 Wc 10 m2

2 MULTISPACE 2.5. Vorzone 30 m2

2.4. Sitzung 25 m2

2.5. Aufenthaltsbereich 30 m2

Dachgarten 90 m2

GRUNDRISS 2.OG 1:200

0 1m

5m

10m

+417.16 6.8/6.9/6.10 3 Arbeitsplätze 27 m2

6.7. 4 AP SD Sekretariat 36 m2

6.4 AP Beistand 5 Arbeitsplätze 45 m2

6 SOZIALE DIENSTE 7.6. Fokusraum 6 m2

1.6 Wc Anlage Verw. 10 m2

1.9. IV Wc 4.3 m2

7.6. Fokusraum 6 m2

9. BANK

9.7. Beratungsräume 3x18m2

7.6. Fokusraum 6 m2

9.11. Arbeitsplätze 60m2

1.11. 6.13. Warteraum 9 m2 6.15. Materialraum 7 m2

6.6. 2 AP Case Mgmt 18 m2

8.1. Raum Publikum 50m2

9.14 Aufenthaltsraum 21m2

6.12. Kundenschalter 9 m2 6.11. 4 Sitzungszimmer 36 m2

6.5. 4 AP Sozialamt 36 m2

10 DRITTNUTZER

9.6. AP Kundenberater 30m2

GRUNDRISS 4.OG 1:200 8.1. Bibliothek Empfang und Garderobe 40m2

0 1m

5m

5.5. Sitzungszimmer 12 m2

10m 4 ABTEILUNG BAU UND VERKEHR

5m

10m

5.1

5.6 Diskretschalter 18 m2

7 ABTEILUNG FINANZEN UND STEUERN

5 KANZLEI

3.4. Fokusraum 6 m2

3.2. Vorzimmer Stadtpräs. 9 m2

5.11 EB Stadtschreiber 18 m2

9.2. Wert-Automatenzone

Anla ge Stadtforum 5 m2

7. Kreislauffähigkeit der Konstruktion und Materialisierung

Zirkuläre Tektonik Die Fügung der neuen Konstruktion ist reversibel, trennbar und die Elemente wiederverwendbar.

(3)

8. Haustechnik

Hybrides Gleichgewicht

ber zem De � . 21 7.3. Drucker

1.6 WC Anlage Verw. 10 m2

AXONOMETRIE

7.9. Fokusraum 7.2. 6 m2

7.9. Fokusraum 6 m2

Aussen: Ausstellstoren mit Textil für zusätzliche Verschattung Innen: Vorhänge für individuellen Blendschutz 0 1m 5m 10m am GRUNDRISS 5.OG 1:200 Arbeitsplatz

4.4. 4.5. Abteilungsleiter Bausekretär 9 m2 9 m2

GRUNDRISS 3.OG 1:200

0 1m

5m

10m

Der Bedarf an Heiz- und Kühlenergie wird eine Kälte-WärmeMaschine, welche ein Erdwärmesonden-Feld als Energiequelle und Energiespeicher nutzt. In erster Priorität wird die Abwärme aus technischen Prozessen genutzt, (Kühlung der Elektroräume, gewerbliche Kälte), wenn diese Energie nicht ausreicht wird das Erdsondenfeld aktiviert. Im Sommer wird das Erdsondenfeld über die sanfte Kühlung der Büroräume regeneriert (Geocooling). Die Kältemaschine wird nur zu Deckung der Leistungsspitzen eingesetzt. Das Heizen und sanfte Kühlen der Räumen erfolgt mit aktiven Lehmdecken, welche neben der Raumtemperatur auch für eine angenehme Raumfeuchte sorgen. Das Konzept ermöglicht eine optimale Aktivierung der Speichermasse (Unterlagsboden). In der Nacht können die Lehmdecken zur Nachtauskühlung eingesetzt werden.

Lichtregulation

SITUATIONSPLAN MST. 1:500

0

10m 10m

25m 25m

50m 50m

1|500

+400.50

+407.56

+425.40

6.13 . Warteraum 10m2

Dachaufbau Energie-Gründach

Photovoltaikanlage, aufgeständert Ost-West Extensive Dachbegrünung mit variabler Höhe 80 Trennlage Wasserspeicherplatte 40mm Dachabdichtung, zweilagig Wärmedämmung 300 mm Dampfbremse Beton im Verbund 120 mm Brettsperrholzdecke 140 mm Holzträger dazwischen Lehm Heiz-/Kühldecke Oberflächenbesch. Lehmputz 55mm

IV BPP

Wc/Garderobe 1.1. Bibliothek Empfang/Foyer 52 m2 80m2

1.4. Flexible Raumeinheit 40m2

1.5. Café 100m2

+400.50 1.3.Stadtforum 110m2

IV BPP

10m

7.7. 14 AP Steueramt 126 m2

3.1. Raum Stadtpräsident 30 m2

WC 6.6 m2

9.5. Teeküche 13m2

5m

7.8. Kundenschalter 9 m2

3.5. Kreativraum 10 m2

3.3. Stabsstellen 33 m2

0 1m

7.5. Abteilungsleiter Finanzen 18 m2

7.6. Fokusraum 6 m2

7.1.

3 PRÄSIDIALAMT

+400.50

B

55mm

7.6. Fokusraum 6 m2

+410.76

Eingang MA

11.5 Hauswart/Werkstatt/Lager 40 m2

20 mm 80 mm 100 mm

Die vertikale Führung der Lüftung erfolgt im Kern, von dort aus werden die Leitungen zwischen den Trägern nach aussen geführt (Zugänglichkeit, Ersetzbarkeit)

7.4. 8 AP Finanzen 72 m2

4.2. 4.8. Bereich Baugesuche 8 m2

4.7. Fokusraum 180x60 4.3. 8 m2 Stehtisch Drucker

8.3. Veranstaltungsund Leseraum 55m2

Eingang sozia le Dienste

Klimagerechtes Bauen fängt mit vermiedenem Abbruch an, in diesem Fall die zwei wertvollen Gebäude an der Sternenstrasse. Wo zurückgebaut werden muss, wird Teil des Materials wiederverwendet: geschreddertes Material als Schüttung in den Geschossdecken, als Schüttung in den Sickerflächen des Platzes, als Holzbänke gewonnen aus den Holzbalken der Dachstühle. Der Grundriss ist flexibel und an zukünftige Nutzungen anpassbar. Die Haustechnik wird offen oder zugänglich geführt. Es werden Photovoltaikanlagen installiert, die Strom für Erdwärmepumpen und die Versorgung des Gebäudes liefern. Lehmdecken helfen dabei, Feuchtigkeit zu regulieren, heizen und kühlen. Die Verwendung von Holz als nachwachsendem Material trägt zur Nachhaltigkeit des Gebäudes bei.

Haustechnik

A

Eingang Drittnutzer/ Mitarbeiter

9.19/20 Umkleide/Gard./Dusche/Wc Herren 15 m2

GRUNDRISS 6.OG 1:200 Photovolataik-Anlage

EINWOHNERDIENSTE

4.9. Schalter für Kunden 6 m2

4.1. Pausen-/Ruhebreich

11.4 Lager Drit tnutzer 80 m2

70 mm

An Ost- und Westfassade vertikal vor Brüstungselement, an der Südfassade zusätzlich horizontal, als zusätzlichen Sonnenschutz. Erzeugung von Strom für Erdwärmepumpe (Heizung und Kühlung)

5.9. Kundenschalter 9 m2

5.12 Postdienst 15 m2

140x100

GRUNDRISS EG 1:200

0 1m

AMT FÜR SICHERHEIT

4.7. Fokusraum 6 m2 4.6. 7 AP 63 m2

9.19/20 Umkleid e/Gard./Dusche/Wc Damen 15 m2

10m

1.6 Wc Anlage Verw. 10 m2

GRUNDRISS 1.OG 1:200

9.4. Kundenzone 40 m2

5m

5.7./5.8 3 AP/1 TL 25m2

5.10. 3 AP 25m2

5.4. 5.4. Fokusraum Fokusraum 8 m2 8 m2

5.5. Sitzungszimmer 12 m2

9.1. Eingang mit 24h-Zone 15 m2

0 1m

8.1. Raum Publikum 60m2

8.1. Raum Publikum 160m2

8. BIBLIOTHEK

Eingang Ban k

6. Klimagerecht Bauen

+413.96

8.2. Büro 20m2

9.17 Material/Lagerraum 15 m2

Natürliche Kühlung und Luftreinigung

Holistischer Ansatz 1.6 Wc Verw. 10 m2

Anhydritboden Trennlage Trittschalldämmung Schüttung aus Abbruchmaterial Brettsperrholzdecke Holzträger dazwischen Lehm Heiz-/Kühldecke Oberflächenbesch. Lehmputz 1.9. IV Wc 4.3 m2

6.1.

Das neue Stadthaus wird als «Gebäude mittlerer Höhe» (Höhe < 30 m) eingestuft mit den Nutzungen «Büro/Gewerbe». Das Gebäude ist im baulichen Konzept angedacht (ohne Löschanlage). Aufgrund der Geschossflächen (< 900 m2) und der Einhaltung der Fluchtweglängen von 35 m sowie der Raumabfolgen ist für die oberen Geschosse ein vertikaler Fluchtweg ausreichend. Das Konzept zielt auf möglichst geringe Flächen für Fluchtwege ab, damit die Nutzflächen maximiert und eine hohe Flexibilität in Bezug auf die Möblierung und Materialisierung mit brennbaren Oberflächen ermöglicht wird. Auf den Geschossen können grosse Teile der Flächen zu einem Brandabschnitt zusammengefasst werden. Somit bestehen an diese Wände aus brandschutztechnischer Sicht keine Anforderungen, was die Massnahmen an die Haustechnikführung erleichtert (Lüftungsbekleidungen, Abschottungen usw.).

5. Stadtklima

An der Nordfassade ist anstelle der PV Anlage eine Holzverkleidung.

Bodenaufbau

Die Konstruktion des Stadthauses+ basiert auf einem Tragwerk aus Holz, unterstützt durch Deckenelemente aus Lehm. Diese nachhaltigen Materialien fördern nicht nur ein gesundes Raumklima, sondern tragen auch zur ökologischen Bilanz des Gebäudes bei. Die Vertikallastabtragung des Holzbaus im Neubauteil erfolgt als Skelettbauweise mittels Stützen und Unterzügen in sichtbarem Fichtenbrettschichtholz. Durch das über alle Geschosse durchlaufende Stützenraster ist ein einfacher und regelmässiger Lastabtrag sowie eine hohe Effizienz gegeben. Die vorgeschlagene Konstruktion weist einen hohen Wiederholungs- und Fertigungsgrad auf. Die Brüstungen der nicht tragenden Aussenwände in Holzrahmenbauweise werden ebenfalls vorgefertigt, womit eine rasche Montage gegeben ist. Mit dem gewählten System liegt eine nachhaltige, ressourcenschonende und trockene Bauweise mit kurzer Bauzeit vor. Die Skelettbauweise bietet eine hohe Flexibilität in Bezug auf die Raumeinteilungen oder künftige Nutzungsänderungen. Durch die Fügung einzelner Elemente ist ein materialgetrennter Rückbau und eine Wiederverwendung der Bauteile möglich (Kreislaufwirtschaft). Mit den Bestandsbauten wird sorgsam umgegangen, wo möglich und sinnvoll werden die bestehenden Tragstrukturen erhalten und ertüchtigt. Durch den bewussten Entscheid, keine Aufstockungen vorzusehen, erfahren die Bauten nur eine marginale Mehrbelastung (z.B. infolge neuer Bodenaufbauten).

Bäume, die auf dem Platz und im Hof des Stadthauses+ gepflanzt werden, tragen wesentlich zur Verbesserung des Stadtklimas bei. Dank ihrer natürlichen Beschattung und Luftreinigung schaffen sie eine angenehme Umgebung für Bewohner und Besucher. Dies beinhaltet die Vermeidung von Wärmestau, die Förderung natürlicher Kühlung sowie die Schaffung ökologisch wertvoller Freiräume und Dach-/Fassadenflächen.

un i

2.7. Teeküche 10 m2

21. �J

2.1. Sitzungszimmer 60 m2

Der Platz wird durch umgebende Erdgeschossfunktionen belebt: Ein städtisches Wohnzimmer zum Platz hin, bestehend aus einem Café/Bistro, einem öffentlichen Foyer und einer flexiblen Raumeinheit für Ausstellungen und Lesungen. Das Stadtforum komplettiert das Ensemble. Diese Räume können sich unter die Arkade erstrecken und bis auf den Platz ausdehnen

Verkleidung aus vorfabrizierten, glasfaserarmierten Betonplatten für Lisenen (240mm) 34 mm Hinterlüftung 28 mm Windpapier Wärmedämmung 140mm Holzständer, 240 mm gedämmt mit Jeans (160 mm) Dampfbremse Dreischichtpaneel 27 mm Installationsebene mit Brüstungskanal 60 mm Verkleidung 10 mm

2.7. Teeküche 6m2

Grünfläche

Durch die neue städtebauliche Gestaltung wird mit dem Sternenplatz ein öffentlicher Raum der Begegnung und des Austausches für die ganze Bevölkerung geschaffen. Der kleine Stadtplatz im Zentrum von Romanshorn bietet Raum zum Verweilen, urbanes Flair und ist in seiner Nutzbarkeit sehr variabel gestaltet. Das Konzept von Stadthaus+ alles unter einem Dach zieht sich auch in den Außenraum und bildet dort einen großzügigen Baumhain aus. Feldahorn, Gleditsia triacanthos und Europäischer Zürgelbaum bilden ein dichtes Blätterdach, welches im Sommer kühle Schattenplätze spendet und wesentlich zur Verbesserung des Stadtklimas beiträgt. Hier inmitten der Hafenstadt entsteht ein Ort der Begegnung und in Kombination von Bänken und Veloabstellplätzen ein Raum mit hoher Aufenthaltsqualität. Anfallendes Regenwasser kann in die offenen Pflanzflächen der Bäume entwässern. Der neu geschaffene Freiraum nimmt durch seine linienstarke Gestaltung den Bezug zum See auf. So bringt das Wasserbecken den See und seine maritime Leichtigkeit ins Zentrum und vermittelt Wasser, Musik und Bewegung. Die Materialien wie Granitstein und Holz werden zurückhaltend eingesetzt und in graubeigen Tönen gehalten, sodass die Raumwirkung nicht gebrochen wird, sondern ein Kontinuum entsteht. Somit zieht sich das öffentliche Wohnzimmer mit einem einheitlichen Belag vom Stadtplatz durch das Gebäude hindurch und findet sich in Form von einem ruhig gestalteten Innenhof mit Außenbestuhlung und einer Baumgruppe mit Blühaspekt im Frühjahr (Prunus avium plena) wider.

Photovoltaikanlage, aufgeständert Ost-West Extensive Dachbegrünung mit variabler Höhe 80 Trennlage Wasserspeicherplatte 40mm Dachabdichtung, zweilagig Wärmedämmung 300 mm Dampfbremse Beton im Verbund 120 mm Brettsperrholzdecke 140 mm Holzträger dazwischen Lehm Heiz-/Kühldecke Oberflächenbesch. Lehmputz 55mm

Competition entry for a 6,000-m2 urban complex to include several repurposed historic buildings and a new tower, housing the expanded City Hall, a library, and five floors of office space.

1.2.

Grüner Stadtplatz unter einem Blätterdach

Dachaufbau Energie-Gründach

Romanshorn, Switzerland, 2024

1.4. Flexible Raumeinheit 40m2

4. Konstruktion und Materialisierung

Ressourcenschonung und Effizienz 2. Umgebungsgestaltung Stadtplatz

HÔTEL DE VILLE

Projektwettbewerb +425.40 Neues Stadthaus Romanshorn

Eingang MA

. pfang/Foyer m2

(Außenbestuhlung). Das Piano Nobile ist in der Fassade ablesbar, bietet für die Bibliothek einen Lesesaal in den Baumkronen, verbindet den Bestandes- und Neubau im ersten OG miteinander und strahlt als öffentliche Nutzung auf den Platz aus. Das Stadthaus+ wird durch einen einladend gestalteten Eingang betreten, der den Besucher in ein multifunktionelles Gebäude führt. Ab dem zweiten Obergeschoss sind die Büronutzungen angeordnet. Diese sind so organisiert, dass die flexiblen Publikumsbereiche direkt am Kern liegen und klar von den Arbeitsplätzen der Mitarbeitenden getrennt sind.

Biodiversität

B

Die Begrünung der Dächer (über 1. und 6. OG), des Hofes und des Sternenplatzes bietet eine diverse Lebensgrundlage für Insekten und kleine Tiere.

1.2.

ROMANSHORN

+400.50 +400.50

Granitplatten

Anlieferung

+420.36

+400.00

+404.43

Wandaufbau A

11.3 Lager Bibliothek 18 m2

Grünfläche

Grünfläche

11.6 Archiv Soziale Dienste 80 m2

11 Lager und Technik 685 m2

+417.16

21.� J

Anhydritboden Trennlage Trittschalldämmung Schüttung aus Abbruchmaterial Brettsperrholzdecke Holzträger dazwischen Lehm Heiz-/Kühldecke Oberflächenbesch. Lehmputz

Wasserbecken

11.7 Archiv Bauverwaltung 170 m2

5m

10m

0 1m

5m

10m

ANSICHT SÜD (STERNENPLATZ) 1:200

0 1m

5m

10m

0 1m

5m

10m

Betonrahmen, in der Masse gefärbt Ausfallmarkisen

An der Nordfassade ist anstelle der PV Anlage eine Holzverkleidung.

Bodenaufbau

0 1m

ANSICHT OST (STERNENSTRASSE) 1:200

Arkade

un i

Grünfläche

Verkleidung aus vorfabrizierten, glasfaserarmierten Betonplatten für Lisenen (240mm) 34 mm Hinterlüftung 28 mm Windpapier Wärmedämmung 140mm Holzständer, 240 mm gedämmt mit Jeans (160 mm) Dampfbremse Dreischichtpaneel 27 mm Installationsebene mit Brüstungskanal 60 mm Verkleidung 10 mm

Platz

Bodenbelag Granitplatten Bänke aus Massivholz Sickerflächen aus Abbruchmaterial Grünflächen

70 mm 20 mm 80 mm 100 mm 55mm

+413.96

Photovolataik-Anlage

GRUNDRISS UG 1:200

0 1m

5m

An Ost- und Westfassade vertikal vor Brüstungselement, an der Südfassade zusätzlich horizontal, als zusätzlichen Sonnenschutz. Erzeugung von Strom für Erdwärmepumpe (Heizung und Kühlung)

10m

+400.50

UG-Boden gegen Erdreich

Haustechnik

Die vertikale Führung der Lüftung erfolgt im Kern, von dort aus werden die Leitungen zwischen den Trägern nach aussen geführt (Zugänglichkeit, Ersetzbarkeit)

0

GRUNDRISS EG 1:200

0 1m

5m

10m

FASSADENSCHNITT 1:50

+410.76

(1)

1

9.18 Tresorraum 15 m2

9.3 Kundentresor Vorraum 10 m2

11.2 Lager Verwaltung 50 m2

9.19/20 Umkleid e/Gard./Dusche/Wc Damen 15 m2

11.5 Hauswart/Werkstatt/Lager 40 m2

2m

Aussen: Ausstellstoren mit Textil für zusätzliche Verschattung Innen: Vorhänge für individuellen Blendschutz am Arbeitsplatz

11.4 Lager Drit tnutzer 80 m2

3m

70 mm 250mm 250 mm

(2)

(1) Ground floor plan. Scale 1:200 (2) Wall section through south facade. Scale 1:50

+407.56

9.19/20 Umkleide/Gard./Dusche/Wc Herren 15 m2

1m

ber zem De 21.� Lichtregulation

9.17 Material/Lagerraum 15 m2 9.21 Möbellager 25 m2

0.5m

Anhydritboden Stahlbeton Misapor Schaumglasschotter verdichtet

Wc/Garderobe Bibliothek 52 m2

1.7 Wc Anla ge Stadtforum 22.5 m2

+404.43

FASSADENANSICHT 1:50

ANSICHT WEST (ALLEESTRASSE) 1:200

(4) (3) Proposed view of south facade (4) Axononometric view of entire City Hall complex (5) South elevation and east-west section looking south. Scale 1:200

SCHNITT B-B’ 1:200

(5)

2


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