MOTOCROSS BÄRETSWIL ZH B
MOFACUP LYSS
MOTO-GYMKHANA ARAGON


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MOTOCROSS BÄRETSWIL ZH B
MOFACUP LYSS
MOTO-GYMKHANA ARAGON


HERAUSGEBER: Schweizerischer Auto- und Motorradfahrer-Verband SAM
ZENTRALPRÄSIDENT: Roger Uhr, Im Holderacker 8, 8552 Felben-Wellhausen, Tel. 044 720 30 15
E-Mail: zp@s-a-m.ch
ZENTRALVERWALTUNG: Stephan Kessler Firststrasse 15, 8835 Feusisberg, Tel. 044 787 61 30 Fax 044 787 61 31, E-Mail: info@s-a-m.ch
REDAKTION: Mario Krstic, Mobil 079 850 51 50, E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
Albert Büchi, Mobil 076 385 43 71, E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
INSERATE: bw-medien c/o ea Medien AG Postfach 45, 8840 Einsiedeln Tel. 055 418 82 22, E-Mail: motorjournal@bwmedien.ch
LAYOUT UND DRUCK: merkur medien ag Gaswerkstrasse 56, 4900 Langenthal Tel. 062 919 15 15, www.merkurmedien.ch
ANZEIGENSCHLUSS: siehe Mediendaten
DRUCKAUFLAGE: 5500 Exemplare
Mitgliederdaten können im Interesse des Verbandes SAM für Werbezwecke verwendet werden
Titelbild: Showeinlage der Co-Dance-Ladys bei der 99. DV in Amriswil
Foto: MK Kustom Art








Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und dem Erwachen der Natur spüren wir es alle: Der Frühling bringt neue Energie Was im Winter noch geruht hat, beginnt zu wachsen – leise, aber kraftvoll Knospen öffnen sich, die Tage werden länger, und mit ihnen wächst auch unsere Motivation, Dinge anzupacken und weiterzuentwickeln. Genau diese Aufbruchsstimmung können auch wir in unserem Verband aktuell sehr gut gebrauchen und nutzen Es ist die ideale Zeit, um Ideen aufblühen zu lassen, Projekte neu zu beleben und gemeinsam nach vorne zu schauen. Oft sind es kleine Impulse, die Grosses in Bewegung setzen Ein Gespräch, ein Vorschlag oder ein engagierter Einsatz – all das trägt dazu bei, unsere Gemeinschaft lebendig und stark zu halten. Der Frühling erinnert uns daran, dass Entwicklung Zeit braucht, aber auch Mut zum ersten Schritt. Veränderungen beginnen selten laut, sondern wachsen Schritt für Schritt. Lassen wir uns davon inspirieren: Seien wir offen für Neues, unterstützen wir einander und gestalten wir aktiv, was vor uns liegt. So wächst nicht nur die Natur, sondern auch unser Verband – mit Kraft, Zuversicht und einem klaren Blick in die Zukunft. Nutzen wir diese schöne Zeit bewusst, um gemeinsam das, was entstanden ist, weiterzuführen und wachsen zu lassen.

Ich wünsche euch allen einen schönen Frühling mit vielen tollen Begegnungen und Erlebnissen
Roger Uhr SAM-Zentralpräsident

Die 99. Delegiertenversammlung in Amriswil hat einmal mehr gezeigt, wie lebendig und familiär der Verband ist. Mitorganisiert wurde der Anlass vom AMC Oberthurgau, der gleichzeitig sein 100-jähriges Bestehen feierte. Bei den Abstimmungen herrschte Einstimmigkeit.
Text: Albert Büchi Fotos: MK Kustom Art
In einer herzlichen Atmosphäre trafen sich G äste, Ehrenmitglieder, Veteranen, F unktionäre und Sektionsvertreter in der Festhalle Pentorama
Die zwei besonderen Zahlen fielen auch Amriswils Stadtpräsidenten Gabriel Macedo auf: 99 und 100 Der SAM ging aus dem 1927 gegründeten OMV hervor, noch ein Jahr älter ist der Auto- und Motorsportclub Oberthurgau, kurz AMCO. Der sei auch ein Stück Stadtgeschichte «Motorsport hat hier Tradition», sagte Macedo. Und fragte sich, ob der Begriff Mostindien vielleicht nicht vom Obstsaft kom-

Jessica Wegmann (Mitte) präsentiert die Jahresrechnung 2025.

Zentralverwaltung und Vize-Präsidium sind in weiblicher Hand: Roger Uhr mit Jessica Wegmann (links) und Gisela Hilfiker.
me, sondern vom Most in den Fahrzeugen Er wünschte dem organisierenden Verein, dass 100 Jahre Vereinsgeschichte erfolgreich weitergeführt werden kann und lobte: «Die Zusammenarbeit mit dem AMCO klappt immer wunderbar.»
Zentralpräsident Roger Uhr konnte dem Thurgauer Verein ebenfalls ein Kränzchen winden: «Der AMC Oberthurgau ist ein wichtiges Glied in der Kette des SAM Eine Sektion, die den SAM lebt und mit Engagement und Taten den Verband seit Jahrzehnten stützt und mitträgt.»
Vereinspräsident Felix Indergand blickte in
Im Gedenken an Stephan Kessler und alle verstorbenen SAM-Mitglieder erheben sich die DV-Teilnehmenden

seiner Begrüssung zurück auf die Geschichte des Clubs, der 1926 unter dem Namen Motorclub Oberthurgau (MCO) gegründet und 1963 in AMCO umbenannt worden war Der historische Rückblick kann im MOTOR JOURNAL Nr. 3/2026 nachgelesen werden.
Nach den Begrüssungsansprachen blickte der Zentralpräsident auf das vergangene Jahr zurück Dabei stellte sich heraus, dass auch er ein kleines Jubiläum feiert: «Und schon sind
Amriswils Stadtpräsident Gabriel Macedo (links) und SAM-Zentralpräsident Roger Uhr strahlen um die Wette.

« Stephan Kessler war ein Macher und Tüftler.»
Roger Uhr, SAM-Zentralpräsident
Jörg Bucher tritt als Präsident von motosuisse zurück.

es zehn Jahre her, als ich, auch im Thurgau, als Zentralpräsident gewählt worden bin.» Viel sei in dieser Zeit gelaufen, vieles hätten wir erlebt – viel Gutes, aber auch weniger Gutes, und Dinge, die wir lieber nicht erlebt hätten. Dem SAM gehe es gut, man sei am Puls, habe immer noch neue Ideen. Aber: «Es wird nicht einfacher, und darum sind vorausschauende Blicke sehr wichtig für das Weiterbestehen unseres Verbandes.»
Das ausführliche Protokoll der 99. DV vom 28. März 2026 kann auf der Homepage www.s-a-m.ch abgerufen werden. Die Einsprachefrist geht bis zum 15. Mai 2026.

Noch immer ist der Sport ein wichtiges Standbein des SAM Der Lizenzverkauf sei zwar leicht gesunken (von 1505 in der Saison 2024 auf 1416 im letzten Jahr), zeigte der Präsident auf. «Der Amateur- und Breitensport boomt und die Zahlen zeigen, dass wir so manches richtig machen.» Er dankte allen, die an diesem Karren ziehen
schaften ausbauen. Leider sei seitens der Freestyle-Kommission seit 2023 nichts mehr gelaufen Abhilfe soll ein sogenanntes Show Team schaffen, in dem verschiedenste Fahrer/ Künstler zusammenkommen sollen, die dann via Verband am Markt angeboten werden können. Auch hier seien erste Erfolge zu verzeichnen.
GPK-Präsident Philipp Leutenegger verliest den Revisionsbericht.

Im Tourismus seien praktisch alle Touren ausgebucht gewesen, auch mit vielen neuen Teilnehmenden. Im Herbst konnte mit der ersten Tourguide-Ausbildung gestartet werden. «Nun haben wir 17 vom SAM zertifizierte Tourguides.» Das MOTOR JOURNAL wird gemäss Verbandspräsident als gut, lebendig, vielseitig, einfach und verständlich empfunden, mit vielen Bildern. Inzwischen hat Mario Krstic die Leitung der Redaktion übernommen, wird aber weiterhin durch Albert Büchi unterstützt «Mario hat sich gegen einen Sitz im Zentralvorstand entschieden, was wir akzeptieren», erklärte Uhr
Der SAM ist im Verbund mit anderen Verbänden und Organisationen «Toll wäre, wenn wir für diese brisanten Themen eine Fachperson hätten, die sich explizit um Themen der Verkehrspolitik kümmern könnte», meinte der Redner Dem SAM-Vorstand sei ebenfalls der Austausch mit anderen Verbänden und Organisationen sehr wichtig: «Wir sind auch heute noch überzeugt, es geht nur zusammen und mit vereinten Kräften.»
Eine Sammlung von Plakaten für das traditionelle Motocross Amriswil.
Rüesch Werner, An der Hulftegg
Harr Peter, MSC Innerschweiz
Schmid Viktor, AMC Oberthurgau
Schorno Willy, MSG Gutenswil
Egloff Peter, MC Winterthur
Hauser Paul, MC Winterthur
Kindle Berno, Zentralmitglied
Aufdermauer-Frei Martin, AMC Obersee Altendorf
Ebnöther Heinz, Am Albis
Schärer Walter, Am Albis
Schellenbaum Hans-Peter, AMC Wil und Umgebung
Beeler Rolf, MSG Gutenswil
Kläntschi Heinz, MC Winterthur
Kunz Hans-Rudolf, MC Wila
Wehrle Jakob, Swiss Performance
Bührer-Vonarburg Brigitta, Randen-Schleitheim
Hedinger Walter, Neckertal-Brunnadern
Ebnöther-Schättin Monika, Zentralmitglied
Fischer Jürg, Zentralmitglied
Das Werbeteam wird seit dem Rücktritt von Philipp Kempf ad interim durch den Präsidenten geführt, was ihn an die Basis bringe, aber anderseits einfach viel Zeit wegfresse Er bedankte sich namentlich bei Fabian Weber und Giulia Carlino, aber auch bei seiner Frau Gabi. Das neue Materiallager wurde eingerichtet und wird von Patrick Dönni betreut, dem dessen Frau Ramona und Rogers Bruder Andreas Uhr beiseitestehen
Aktuell bietet der SAM 53 Vorteile (10 mehr als 2024), dazu kommen noch acht SAM-Dienstleistungen. Uhr rief dazu auf, diese nach aussen zu tragen, was helfe, Mitglieder zu gewinnen oder sie zu halten Erfreulicherweise konnte der SAM auch Partner-
Bezüglich Sektionen musste Uhr leider verkünden, dass sich die einst grosse und starke Motorsport-Gruppe Gutenswil (MSG), die viele Crossanlässe in Volketswil und Gutenswil organisierte, auf Ende 2026 auflösen wird. Es gebe aber auch immer wieder Clubs, die Interesse an einer SAM-Mitgliedschaft hätten. Weitere Anlässe, die der Präsident ansprach, waren die vom Amriswiler Bruno Siegenthaler ins Leben gerufene Arbeitsgruppen-Sitzung für den Austausch unter den Sektionen und das

Der SAM-Zentralvorstand bedankt sich bei AMCO-Präsident Felix Indergand für die Organisation der DV.

Drei neue Kommissionsmitglieder (von links): Stefan Plattner, Roland Steiger und Eric Ravi-Pinto.
Champions-Dinner, das die früheren Meisterehrungen ersetzt. Ein grosser Dank ging diesbezüglich an Gisela Hilfiker und Jessica Wegmann.
Wenige Tage vor der DV mussten wir leider erfahren, dass der langjährige Zentralverwalter Stephan Kessler nach schwerer Krankheit starb. Die Firma entex GmbH, die Kessler gehörte und seit Jahren die SAM-Verwaltung ausführte, wurde im Oktober 2025 an Christoph Cermak übergeben. Jessica Wegmann hat die Aufgaben der Zentralverwaltung übernommen und stellte sich zur Verfügung als SAM-Zentralverwalterin Der Präsident bezeichnete Stephan Kessler als Macher und Tüftler, der grossen Willen und Tatendrang über all die Jahre für den SAM an den Tag gelegt hatte (Nachruf im Anschluss an diesen Artikel) Seine Frau Monika und die Tochter Katja waren an der DV anwesend Zum Geden-


ken an Kessler, aber auch alle anderen verstorbenen SAMMitglieder, erhoben sich die Delegierten zu einer Schweigeminute. Der Zentralpräsident schaute aber nicht nur zurück, sondern auch in die Zukunft. Im Sommer 2024 wurde ein «Zukunftsgremium» gebildet, das Ideen sammelt für die Verbandszukunft. Darunter auch für das 100-Jahr-Jubiläum im kommenden Jahr «Eines ist sicher, wir wollen das Jubiläum feiern. Und dies mit allen unseren Mitgliedern, Sektionen, Funktionären, Sportlern und Gästen», stellte Uhr in Aussicht Man sei an der Evaluation eines geeigneten, zentralen Geländes, oder Räumlichkeiten. Und an der Terminfindung. Zum Schluss seiner Rede bedankte er sich bei allen Anwesenden für ihr Engagement: «Ihr seid genial Ihr lebt den SAM, den Verband mit familiärem Charakter, und dafür können wir euch nicht genug danken.»
Anerkennung und Applaus für 45 Jahre SAM-Mitgliedschaft.


Stellvertretend für abwesende Ehrenveteranen nehmen Sektions-Delegierte die Ehrengaben in Empfang.
Delegierten folgten seiner Empfehlung und hiessen die Jahresrechnung und den Revisionsbericht einstimmig gut
Der Verband budgetiert einen happigen Verlust – schliesslich feiert er nächstes Jahr seinen 100. Geburtstag Dieses Fest muss natürlich jetzt schon vorbereitet werden. Beim Sport erwartet die Zentralverwaltung eine ausgeglichene Rechnung, bei der Sportförderung ein positives Ergebnis. Auch hier gab es keine Diskussionen, die Budgets wurden einstimmig abgesegnet Einziges Votum aus dem Publikum: 21 Franken für eine so gute Zeitung (MOTOR JOURNAL) sei zu wenig

Nun war es Zeit, die traktandierten Geschäfte in Angriff zu nehmen Derzeit sind 44 Sektionen dem SAM angeschlossen, mit total 142 Mandatsstimmen, Kommissionen und Ehrenmitglieder eingerechnet. Davon waren 26 vertreten, mit 104 Mandatsstimmen Die demonstrierten an diesem Vormittag Einigkeit. Die versierte Geschäftsstellenleiterin Jessica Wegmann erläuterte die Jahresrechnung, äusserte aber gleich einen Wunsch: «Schickt bei Vergünstigungen nicht einfach die Rechnung per Post, sondern verwendet dafür bitte das entsprechende Formular.» Während die Verbandsrechnung und der Sporthilfsfonds mit Gewinn abschlossen, resultierte beim Sport und der Sportförderung ein nicht unerheblicher Verlust. Einerseits wegen des Neuaufbaus der dritten Zeitmessanlage, anderseits wegen des neuen Champions-Dinners. Die Aufteilung auf zwei Abende kam bei den Sportlern sehr gut an, kostete aber auch deutlich mehr als budgetiert. Die Zentralverwalterin dazu mit einem Augenzwinkern: «Vielleicht brauchen wir bald das Hallenstadion.»
Die Helfer und Helferinnen des jubilierenden AMC Oberthurgau.
Philipp Leutenegger beantragte als GPK-Präsident die Abnahme der Jahresrechnung Die
Einige Personen, die teilweise lange im Einsatz für den SAM waren, wurden (in Abwesenheit) verabschiedet. Es waren dies Markus und Muy Humbel (Freestyle), Jacqueline Güttinger (Technische Leitung) und Sonja Badertscher (Schiedsgericht) Roger Uhr bedankte sich bei ihnen, ebenso bei all jenen, die sich bereit erklärten, im SAM ein Amt zu übernehmen. Als Ersatz für Sonja Badertscher konnte Roland Steiger (geboren 1997, Meilen ZH) aus der Sektion Moto Gymkhana Swiss gewählt werden. Ihn stellte sein Clubkamerad Daniel Holenweg vor Sportpräsidentin Gisela Hilfiker empfahl Adrian Balmer (1984, Rümligen BE, Sektion Minibike Racing Switzerland) als Mitglied der Sportkommission Als Präsidentin des MSC Wohlen stellte sie dann ihren Clubkollegen Stefan Plattner (1968, Niederdorf BL) als Kandidat für die Sportkommission vor So-
zusagen ein neues Amt soll Eric Ravi-Pinto (1987, Freiamt) von der Sektion Swiss Performance bekleiden, der durch den Zentralpräsidenten vorgestellt wurde Ihn konnte man als Speaker am Champions-Dinner kennenlernen Sein Job ist die Spezialkommission ShowTeam Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.
Es blieb erfreulicherweise nicht nur bei Männern, die in neue Ämter gewählt wurden Jessica Wegmann (1991, Glattbrugg ZH, MSC Wohlen) ist nun offiziell Geschäftsstellenleiterin im Zentralvorstand. Sportpräsidentin Gisela Hilfiker (1970, Boswil AG, MSC Wohlen) darf sich jetzt offiziell Vizepräsidentin des SAM-Zentralvorstandes nennen. Noch ein Amt mehr für die einsatzfreudige Frau Ganz nach ihrem Motto «Wenn du liebst, was du tust, kommt der Rest von ganz allein» Beide wurden mit grossem Applaus gewählt
Roger Uhr betonte aber, man sei immer auf der Suche nach motivierten und geeigneten Funktionären Aktuell für die Sportkommission, die Technische Leitung und die GPK «Vor allem
möchten wir hier gerne jüngere Menschen ansprechen Ihr wisst, es liegt mir sehr am Herzen, dass bei uns keine Überalterung stattfindet», sagte er.
Ältere Semester kamen dann aber doch noch zu Ehren Nämlich Leute, die aufgrund ihrer 45-jährigen Mitgliedschaft zu SAM-Ehrenveteranen ernannt wurden (s. Box). Sie wurden mit Blumen und Geschenk bedacht, erhielten aber keine Anstecknadel. Was eine Frage aus dem Publikum zur Folge hatte Der Präsident musste gestehen, dass diese Ehrenpins vergessen wurden, aber nachgeschickt werden. Eine besondere Ehrung lag Roger Uhr am Herzen. Jörg Bucher tritt als Präsident von motosuisse zurück, dem Importeurverband der Zweiradbranche Er war in den letzten fünf Jahren ein verlässlicher Ansprechpartner
Die DV im Jubiläumsjahr des SAM wird wie jene 2025 im Zürcher Oberland stattfinden
Genauer in Wald. Gisela Hilfiker ergriff zum Schluss noch das Wort. Es sei ein anstrengendes und forderndes Jahr gewesen Sie bedankte sich bei Roger Uhr für die kompetente Führung der Versammlung und für seinen Einsatz «s Johr dur» für den SAM
Der von der Stadt Amriswil offerierte Apéro führte über zum gemeinsamen Mittagessen, das allen bestens zu munden schien Es war auch wirklich lecker Danach hiess es, zurücklehnen und geniessen Oder staunen, denn was die Mädchen und jungen Frauen von Co-Dance an Turngeräten oder einfach auf dem Boden boten, war schon recht akrobatisch Der Verein aus dem Raum Uttwil kombiniert nach eigenen Angaben Tanzen und mehr. Co-Dance ist ein Teamsport, mehr als 200 Vereinsmitglieder trainieren wöchentlich in verschiedenen Gruppen – Tanz, Akrobatik, Bodenturnen und Fitness Tosender Applaus war den Turnerinnen sicher.
Stephan musste viel zu früh von uns gehen. Wir verlieren einen guten Menschen – voller Tatendrang, voller Ideen und mit einem Engagement, das stets bei 100 Prozent lag Obwohl wir grundverschieden waren, haben wir unglaublich viel miteinander geteilt und erreicht
Stephans Weg im Verband begann vor 40 Jahren über das Gymkhana, das Geschicklichkeitsfahren mit dem Auto, in der damaligen Sektion Wollerau am Etzel. Was als sportliches Interesse begann, wurde schnell zu einer echten Leidenschaft. Schon bald engagierte er sich weit über das Übliche hinaus – insbesondere in einer Zeit, in der diese Sparte bereits ums Überleben kämpfte
Ein entscheidender Moment war, als viele das Gymkhana bereits aufgeben wollten, da stellte sich Stephan mit Ideen, Mut und viel Herzblut dagegen. Er glaubte an die Sache – und er war bereit, dafür zu kämpfen Diese Haltung war typisch für ihn. Auch wenn es am Ende nicht gelang, die Sparte langfristig zu erhalten, hat Stephan in dieser Zeit enorm viel bewegt Er brachte neue Impulse, führte moderne Aus-
wertungsmethoden ein und engagierte sich mit unermüdlichem Einsatz
Doch Stephan konnte noch viel mehr. Mit seiner Firma entex gehörte er zu den Wegbereitern der Digitalisierung im Verband Dank seiner Unterstützung erhielt der SAM früh eine eigene Internetseite – zu einer Zeit, als viele dem noch skeptisch gegenüberstanden. Stephan hatte den Blick nach vorne und wir hatten mit ihm den Mut, neue Wege zu gehen. Heute wissen wir: Es war der richtige Schritt 1999 wurde Stephan offiziell in die Sportkommission gewählt. Später übernahm er das Amt des Kassiers und arbeitete sich immer tiefer in die Verbandsarbeit ein. Als der Verband 2012 vor grossen Herausforderungen in der Verwaltung stand, war Stephan erneut zur Stelle. Mit seiner Firma übernahm er Verantwortung, brachte Struktur, Effizienz und neue Energie Als Zentralverwalter wurde er Teil des Zentralvorstandes und prägte den Verband über viele Jahre hinweg entscheidend mit. Stephan war ein Macher – präzise, verlässlich und mit einem aussergewöhnlichen Pflichtbewusstsein. Über Jahrzehnte hinweg war er eine tragende Säule unseres Verbandes. Er hat

Projekte initiiert, unterstützt und mit uns gemeinsam umgesetzt – immer im Sinne der Gemeinschaft Und selbst in einer Zeit, als seine eigene Gesundheit bereits angegriffen war, dachte er nicht zuerst an sich, sondern an die Zukunft und seine Nachfolge. Auch das zeigt, wie sehr ihm seine Aufgaben und die Menschen am Herzen lagen
Stephan hinterlässt eine grosse Lücke – als Mensch, als Weggefährte und als engagiertes Mitglied unserer Gemeinschaft. Wir sind dankbar für alles, was er uns gegeben hat. Und wir werden ihn in ehrender Erinnerung behalten. Für den SAM-Zentralvorstand und alle Kommissionen ❮
Roger Uhr, SAM-Zentralpräsident
Bereits Mitte März erfolgte der Auftakt in die SAM/NAM-Motocross-Saison.
Im Zürcher Oberland kämpften die meisten Kategorien um die ersten Meisterschaftspunkte. Bei den Masters siegte Fabian Weilenmann. Ein Name, den man sich wohl merken muss. Auch Mofa- und Pitbikecross waren dabei.
Text: Albert Büchi/Sabrina Breu
Fotos: Philippe Weber ©1, Sabrina Breu ©2, Julia Rösli – ©3

Der Name Bäretswil dürfte einigen Motorsportfans noch ein Begriff sein, fanden in dieser Gemeinde doch jahrelang Supermoto-Rennen statt.
Dies obendrein auf einem sehr speziellen Parcours. Der führte am Dorfrand zwischen Bretterwänden und Häuserzeilen hindurch und wurde deshalb manchmal «Monaco der Schweiz» genannt. Das letzte Rennen wurde allerdings 2019 ausgetragen. Wie kam es zum ersten Motocross in der Gemeinde Bäretswil? Veranstalter Christian Chanton, der bereits für das MX Agasul verantwortlich ist, war schon länger der Meinung, im Zürcher Oberland sollte wieder einmal eine Motorsportveranstaltung stattfinden
Fabian Weilenmann verbucht zwei Laufsiege bei den Masters Open. – ©1


Er wandte sich an den Hittnauer Albert Betschart, einst selbst aktiver Crössler und Vater des Schweizermeisters 2019 der MX2, Franco Betschart Betschart kennt Landwirt Res Gerber, dessen Hof zwischen Adetswil und Oberhittnau liegt. Bei diesem stiess er auf offene Ohren, erfreulicherweise ebenso bei der Gemeinde Bäretswil Das Gelände ist ideal für ein «klassisches» Motocross. Also Auf- und Abfahrten praktisch ohne Bauten, mit einer Länge von gut eineinhalb Kilometern Die Premiere des neuen Events wurde wetterbedingt um eine Woche verschoben. Dafür herrschte dann ideales Crosswetter –nicht zu nass, nicht zu trocken, nicht zu kalt, nicht zu warm. Als Zuschauerzahl wurden rund 3000 genannt. «Ich bin sehr zufrieden, es lief besser als erwartet», ist das Fazit von Christian Chanton Das Tagesprogramm erfuhr gegenüber dem ursprünglichen Datum einige Änderungen. So fehlten die Jugendkategorien, dafür erhielten die Quads eine Startgelegenheit.
Den besten Start in die neue Saison erwischte Kimi Isler Der St Galler ist dieses Jahr elektrisch unterwegs Nach etwa einem Renndrittel übernahm Fabian Weilenmann das Kommando. Er begann seine Karriere beim SAM, bestritt dann aber vor allem Swiss-Moto-Rennen. Nun hat er wieder eine SAM-Lizenz gelöst und dürfte ein ernsthafter Anwärter auf den Titel bei den Masters sein Er gewann nämlich auch den zweiten Lauf und damit das Tagesklassement Beinahe unauffällig arbeitete sich Marco Muff nach vorne und lief als Dritter hinter dem amtierenden Meister Duane Hauser im Ziel ein. Gefolgt von Schnellstarter Kimi Isler und Tim Mäder Im zweiten Lauf drehte Muff den Spiess um und wurde hinter Weilenmann Zweiter. Simon Eichenberger, der Meister von 2024, konnte Hauser ebenfalls bezwingen, verpasste aber im Gesamtklassement das Podest Hauser wurde Vierter vor Randy Morand. Einen Namen, der in den letzten Jahren oft weit vorne in den Ranglisten auftauchte, findet man dieses Jahr nicht in den Startlisten. Levi Suter, Masters-Meister 2023, hat ohne grosses Aufheben seine Karriere beendet. Allerdings wurde er am Samstag in der Clubklasse Enduro Zweiter hinter Martin Egger. Seniorenmeister Marcel Götz, der den Schritt in die schnellste Klasse wagte, blieb beim Eröffnungsrennen ohne Punkte. Seine Rundenzeiten hätten bei den Senioren womöglich zum Sieg gereicht.
Eigentlich fast logischer Sieger der Senioren Open A (Expert) wurde Guido Kälin. Er war letztes Jahr derjenige, der Götz am nächsten kam. Zum Saisonauftakt gewann er beide Läu-

MX2 Expert: André Fleisch holt sich dank einem Laufsieg einen Podestplatz. –
fe Den ersten vor Daniel Dossenbach und Patrick Ryffel Die beiden wechselten im zweiten Kräftemessen ihre Positionen, sodass Ryffel als Zweiter aufs Podest steigen konnte Eine neue Saison bedeutet für Speaker und Funktionäre oftmals auch, sich an neue Outfits zu gewöhnen So waren sowohl Kälin (Triumph statt Kawasaki) als auch Dossenbach (Yamaha statt KTM) auf neuen Marken unterwegs In der langsameren Senioren-Gruppe dominierte Martin Bärtsch beide Läufe. Bruno Meili überquerte die Ziellinie zweimal als Zweiter. Der Zürcher Oberländer Renato Steiner nutzte seinen Heimvorteil (sofern man bei nicht permanenten Pisten überhaupt davon reden kann) und schnappte sich den drittgrössten Pokal Die älteren Herren waren übrigens mit je 26 Fahrern in den zwei Gruppen gut vertreten
Im Gegensatz zu den Senioren reichte bei den MX Open eine Gruppe. Bereits im Zeittraining deutete Kimi Brunschwiler seine Ambitionen an Die zweitbeste Zeit realisierte eher überraschend Yannic Stillhart. Brunschwiler enteilte seinen Gegnern in beiden Läufen und liess sich als Tagessieger feiern. Seine nächsten Verfolger waren ebenfalls konstant: Pascal Bischof wurde zweimal Zweiter, Timon Ammann zweimal Dritter Der Einheimische Swen


Graf erreichte als Gesamtfünfter ein gutes Resultat
Die MX2 trugen ihre Rennen am Samstag aus, mit vier gut bestückten Gruppen. Schnellster Mann auf dem Platz war Pascal Zemp, der einen Laufsieg bei den Expert allerdings André Fleisch überlassen musste. Da dieser im ersten Lauf nicht ganz vorne mitmischen konnte, ging Platz zwei in der Tageswertung an Dean Engesser.
Der Sieger der MX2 B (Race) trägt den gleichen Nachnamen wie jener der Gruppe A Severin Zemp holte mit zwei zweiten Plätzen am meisten Punkte Die Laufsiege gingen an Eric Rütsche und Reto Frei. Laufsieger der C (Advanced) waren Stefan Papillon und Cyrill Kunz, der aber einen relativ schwachen ersten Lauf hatte So musste er im Tagesklassement Papillon und Reto Pfister den Vortritt lassen Tom Gräzer und Niklas Durrer konnten in der Gruppe D (Fun) je einen Lauf für sich entscheiden und sicherten sich damit die grössten Pokale.
Nebst den SAM/NAM-Kategorien hatten sogenannte Clubklassen eine Startgelegenheit. Die schnellsten Piloten waren in der Klasse Super Race im Einsatz. Die Laufsiege wurden eine Beute der Brüder Thomas (1. Lauf) und
Samuel Oechslin (2 Lauf). Zweimal Zweiter war Remo Schudel Stark besetzt war die Quad-Clubklasse. Das Trio Robin Lüthi, Joao Ferraz und Antonio Luis Alves Teixeira setzte sich klar vom Rest des Feldes ab und machte die Podestplätze unter sich aus
Bereits am Samstag nahmen die Mofa- und Pitbikecrosser ihre Meisterschaft in Angriff Da die Strecke eher für Motocross angelegt war, wurde sie für die kleineren Maschinen abgekürzt. Während der beiden Rennläufe lieferten sich die Fahrer spannende Duelle. Es war sehr fesselnd zu verfolgen, da einige Fahrer ihre Kategorie gewechselt hatten In der Kategorie M0 fuhren leider nur drei Piloten mit. Dies spielte Tim Schweizer in die Karten, er konnte das Rennen für sich entscheiden. In der Kategorie M1 stellten sich neun Maschinen am Start auf Mit dabei mit Jessica Küttel die einzige Frau Hier fuhr auch Andy Kuster #44 wieder mit, er hatte letze Saison einen Sturz und musste fast die komplette Saison aussetzen. Er hat sich gut erholt und zeigte dies in Bäretswil. Mit seinem neu gewonnenen Kampfgeist durfte er auf dem Podium stolz in der Mitte stehen Den zweiten Rang konnte
« Ich bin sehr zufrieden.»
Christian Chanton, Organisator MX Bäretswil

Jessica für sich gewinnen Auf den dritten Rang fuhr Silvan Odermatt.
Spannend war auch die Kategorie M2, dort fuhren die beiden Brüder Fuchs gegeneinander. Marco Fuchs #80 konnte sich ohne Probleme ein paar Sekunden Vorsprung ergattern vor Konkurrent Andrin Looser #393, welcher seit letzter Saison Mofacross fährt Andrin fuhr seine Runden präzise und in gleicher Geschwindigkeit, somit konnte er den zweiten Rang erzielen. Auf dem Podium durfte sich auch Rafael Keller präsentieren Er pilotierte das Ersatz-Mofacross von Marc Breu aus dem mofakult racing Team Im ersten Lauf hatte er Schwierigkeiten, welche aber für den zweiten Lauf aufgehoben werden konnten Für Christian Küttel #56 aus dem Hillbilly Racing Team lief es nicht so gut, nach einem Sturz im ersten Lauf musste er leider aussetzen
Zuletzt zu der Kategorie M3. Speziell in dieser Kategorie sahen wir drei Fahrer aus dem mofakult racing Team, die gegeneinander antraten. Randy Götzl#93, Kenny Buchser#11 und Marc Breu #1 kämpften um den ersten Platz. Da alle drei auch Motocross fahren, war hier

die Spannung zum Greifen nah Randy fuhr souverän vorneweg, jedoch in einem Zweikampf mit Marc. Dieser konnte den ersten Rennlauf für sich verbuchen. Im zweiten Lauf kämpfte er mit Problemen und konnte deshalb seinen ersten Rang nicht halten. Kenny mischte sich in diese Zweier-Battle nicht ein, sondern fuhr sicher auf den dritten Rang.
Mit insgesamt 17 Teilnehmern waren die beiden Pitbikecross-Klassen nicht sehr üppig bestückt Bei den Open 200 kämpften 14 Fahrer um Punkte. Die Laufsiege gingen an Christian Strebel und Dennis Fischer, der Gesamtsieg an Luis Miguel De Oliveira. Die Kategorie Light 125 gewann Flurin Sutter vor Niels Riedweg, beide konnten je einen Lauf für sich entscheiden ❮
Speaker Marco Isler bat am Sonntagnachmittag um eine Gedenkminute für den verstorbenen Zentralverwalter Stephan Kessler. Eine schöne Geste, die jedoch von vielen Zuschauenden nicht respektiert oder gar nicht wahrgenommen wurde


Enduro: 1. Martin Egger, 25; 2. Levi Suter, 22; 3. Kevin Tschümperlin, 20; 4. Arnold Irniger, 18; 5. Simon Enzler, 16. Clubklasse Hobby: 1. Samuel Blank, 47; 2. Siro Bischof, 42; 3. Luca Benjamin Mohni, 36; 4. Pascal Bischof, 34; 5. Lukas Elmer, 33.
Clubklasse Quad: 1. Robin Lüthi, 47; 2. Joao Ferraz, 45; 3. Antonio Luis Alves Teixeira, 42; 4. Mathias Rüdisser, 36; 5. Roger Dall’Omo, 32.
Clubklasse Super Race: 1. Thomas Oechslin, 45; 2. Remo Schudel, 44; 3. Nico Häusermann, 35; 4. Franco Betschart, 33; 5. Ramon Keller, 32.
Masters Open: 1. Fabian Weilenmann, 50; 2. Marco Muff, 42; 3. Duane Hauser, 40; 4. Simon Eichenberger, 33; 5. Kimi Isler, 33
MX Open A (Expert): 1. Kimi Brunschwiler, 124; 2. Pascal Bischof, 110; 3. Timon Ammann, 100; 4. Marc Burgherr, 82; 5. Swen Graf, 71.
MX2 A (Expert): 1. Pascal Zemp, 117; 2. Dean Engesser, 105; 3. Andre Fleisch, 99; 4. Jonas Artho, 87; 5. Raphael König, 85.
MX2 B (Race): 1. Severin Zemp, 40; 2. David De Sousa, 37; 3. Reto Frei, 35; 4. Joel Bösch, 34; 5. Noel Schärer, 31.
MX2 C (Advanced): 1. Stefan Papillon, 47; 2. Reto Pfister, 42; 3. Cyrill Kunz, 39; 4. Manuel Goncalves, 38; 5. Alexandre Rodrigues Almeida, 34.
MX2 D (Fun): 1. Tom Gräzer, 47; 2. Niklas Durrer, 41; 3. Daniel Frick, 40; 4. Edgar Oliveira Rieiro, 38; 5. Mariano Kuster, 33. Senioren Open A (Expert): 1. Guido Kälin, 124; 2. Patrick Ryffel, 105; 3. Daniel Dossenbach, 105; 4. Lukas Bischof, 82; 5. Hanspeter Bachmann, 82.
Senioren Open B (Race): 1. Martin Bärtsch, 50; 2. Bruno Meili, 44; 3. Renato Steiner, 38; 4. Hansjürg Meier, 35; 5. Peter Küng, 29.


Breu gibt noch Vollgas, vor seinem Aus im zweiten Rennlauf. –


Martin Bärtsch, Sieger der Senioren Open Race. – ©1
Stefan Papillon gewinnt bei den NAM MX2 Advanced. – ©1

Marc Breu und Christian Chanton besprechen das Abkürzen der Strecke für die Mofacrosser. – ©2

Sieger NAM MX2 Race, Severin Zemp. – ©1

Auszug aus den Ranglisten:
Mofacross M0: 1. Tim Schweizer, 50; 2. Adrian Odermatt, 44; 3. Zeno Britschgi, 40.
Mofacross M1: 1. Andy Kuster, 50; 2. Jessica Küttel, 42; 3. Silvan Odermatt, 40; 4. Christoph Gfeller, 36; 5. Claudio Küttel, 34.
Mofacross M2: 1. Marco Fuchs, 41; 2. Andrin Looser, 40; 3. Rafael Keller, 40; 4. Ernst Bieri, 40; 5. Christoph Fuchs, 35. Mofacross M3: 1. Randy Götzl, 47; 2. Marc Breu, 45; 3. Kenny Buchser, 42; 4. Remo Scheuber, 36.
Pitbikecross Light 125: 1. Flurin Sutter, 47; 2. Niels Riedweg, 47; 3. Samuel Mettler, 40.
Pitbikecross Open 200: 1. Luis Miguel De Oliveira, 44; 2. Christian Strebel, 43; 3. Adrian Kipfer, 38; 4. Dennis Fischer, 35; 5. Jeremy Meier, 35

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Besonders erfreulich für die SAM-Community: Für die Zeit von Mai bis November 2026 bietet das Radisson Blu Hotel Reussen einen exklusiven Vorteil an Bei Buchungen von Sonntag bis Donnerstag erhalten SAM-Mitglieder


Tiefe Spurrillen sind für Randy Götzl kein Problem. – ©2

Duell im Pitbikecross Light 125: Flurin Sutter (vorne) gegen Niels Riedweg – ©3
Soeren Dam Thomsen
15 Prozent Rabatt auf den Aufenthalt, wenn die Reservation direkt über die Website des Hotels erfolgt. Der entsprechende Aktionscode lautet: SAM-2026.
So lässt sich ein Aufenthalt in Andermatt nicht nur mit beeindruckenden Passfahrten, sondern auch mit einem attraktiven Angebot verbinden Eine schöne Gelegenheit, Fahrfreude, Erholung und Gastfreundschaft an einem Ort zu vereinen. ❮

Grosszügige Zimmer, ein attraktiver Spa- und Wellnessbereich sowie das kulinarische Angebot machen den Aufenthalt besonders angenehm

Temperaturen um den Nullpunkt und nasses Wetter sorgten für schwierige und auch gefährliche Bedingungen beim ersten Rennen des SAM-Mofacups. Die Fahrer forderten ihren Schutzengeln einiges ab.
Text: Fabian Süss, Fotos: FSportphoto
Der Mofacup startet in seine 2 9. Saison. Bereits vor dem R ennwochenende konnten die Fahrer am Dienstag und Freitagnachmittag bei den freien Trainings unter Top-Bedingungen ihre Fahrzeuge testen und die letzten Abstimmungen vornehmen.

Doch über Nacht kam der grosse Wetterumschwung. Von Freitag auf Samstag setzte Dauerregen ein und die Temperaturen fielen auf etwa 5 Grad. Beim Gang durchs Fahrerlager wurde dennoch deutlich, wie intensiv im Winter gearbeitet wurde Viele Piloten präsentierten Umbauten und technische Neuentwicklungen mit denen sie in der neuen Saison angreifen wollen

Um 9 Uhr begann das erste freie Training am Samstagmorgen. Die Strecke war kalt und nass, weshalb die Fahrer zunächst sehr vorsichtig unterwegs waren Trotzdem kam es bereits zu einigen Stürzen, glücklicherweise ohne Verletzte
Um 10.30 Uhr stand das Zeittraining auf dem Programm Das Wetter verschlechterte sich weiter und es wurde noch kälter. Trotz der schwierigen Bedingungen wurden erstaunlich schnelle Rundenzeiten gefahren
Die schnellsten Fahrer im Qualifying waren:
1. Michel Aregger
2. Kevin Leu



Nach der Mittagspause folgte der erste Rennlauf Die Bedingungen waren inzwischen noch härter: nur noch 2 Grad und weiterhin Dauerregen. Die rutschige Strecke führte zu zahlreichen Stürzen im Feld Zusätzlich kämpften mehrere Fahrer mit technischen Problemen –bei vier Teilnehmern froren die Vergaser ein, wodurch sie das Rennen vorzeitig beenden mussten. Auch Patrick Weibel stürzte zweimal schwer, erlitt jedoch zum Glück keine schweren Verletzungen
Aufgrund der extremen Wetterbedingungen entschieden sich die Fahrer gemeinsam mit der Rennleitung, die Rennläufe 2 und 3 abzu-

ist bereit für die schnellste Runde.

Messer

sagen. Damit endet der Saisonauftakt zwar früher als geplant, doch immerhin ohne Verletzte
Nun richtet sich der Blick nach vorne. Alle hoffen auf besseres Wetter im April, wenn das erste Auslandsrennen in Lever in Frankreich stattfinden wird.

Auszug aus den Ranglisten:
Kategorie Superstock 74: 1. Laurin Kuster, 25; 2. Michael Schreiber, 22; 3. Marco Holliger, 20; 4. Melanie Zürcher, 18; 5. Lukas Messer, 16;
« Die rutschige Strecke führte zu zahlreichen Stürzen im Feld.»
Fabian Süss
Kategorie Superstock 80: 1. Kevin Leu, 25; 2. Pierre Aregger (TL), 22; 3. Victor John, 20; 4. Patrick Weibel, 18; 5. Glen Helfer, 16;
Kategorie Open 100: 1. Ismael Wermuth, 25; 2. James Aregger, 22;


Posieren der Fahrer für den SAM-Verband.




« Durch den Motocross-Sport erlernte ich schon als junger Sportler, dass es ohne Fleiss keine Erfolge gibt.»
Marco erklärt den Fahrern, wo sie am schnellsten durchfahren können.
Ein gelungenes dreitägiges Trainingslager im Max Land Mx Raceway Park Chignolo Po in Italien bleibt in Erinnerung. Bei frostigen Temperaturen morgens bis mittags und Sonnenschein mit sommerlichen Temperaturen.
Text und Fotos: Sabrina Breu
In unkomplizierter Zusammenarbeit mit d er Rennpark-Besitzerin konnte Marc Breu v om mofakult racing Team alles planen und organisieren. Er konnte dort die AmateurRennstrecke mieten, und diese wurde für uns drei Tage für andere Fahrer gesperrt
Somit fand ein Trainingslager mit 25 Teilnehmern, bestehend aus Mofacross- und PitbikeFahrern, statt Auch dieses Jahr hatten wir Frauenpower dank Jessica Küttel, PitbikeFahrerin aus dem Team Hillbilly Racing Einige Fahrer hatten auch ihre Motocross-Maschinen mit dabei. Das Trainingslager diente als Probelauf der jeweiligen neu gebauten Maschinen oder zum Testen bestehender Teile. Für die Fahrer perfekt für den kommenden Saisonstart in Bäretswil ZH.
Den zuständigen Coach, welcher diese Trainingstage geplant und durchgeführt hat, stellen wir euch kurz vor: Marco Spiri ist ein ehemaliger Motocross-SAM-Interfahrer In seiner Freizeit fährt Marco nach wie vor regelmässig Motocross und geniesst die Zeit auf der Piste. Privat betreibt er eine Trainingshalle (MsportS in Märwil) für Sportler und Sportlerinnen. Hauptsächlich Gruppenkurse im CrossFit- und Hyrox-Segment. Was treibt Marco an? «Seitdem ich Sport betreibe, ist mein Ziel, so fit wie möglich zu sein.» Warum? «Ich möchte Erfolg und habe Ziele Wie ich meine Leistungsfähigkeit optimieren kann, faszinierte mich schon immer.» Ausserdem meint Marco: «Durch den Motocross-Sport erlernte ich schon als junger Sportler, dass es ohne Fleiss keine Erfolge gibt.» Für unsere Fahrer ist Marco eine grosse Bereicherung Sie verbessern ihre Fahrtechnik, zudem profitieren sie von seinen Tipps auch für das Training neben der Piste. Noch-
mals ein grosses Dankeschön für deinen unermüdlichen Einsatz.
Mit 25 Fahrern und ihren Begleitern hatten wir es sehr gemütlich im Fahrerlager. Durch die familiären und kollegialen Verhältnisse unter den Fahrern gibt es immer die eine oder andere lustige Aktion neben den Fahrtzeiten. Was wir bei uns immer wieder sehr schätzen, ist der Umgang, der jederzeit respektvoll ist, und jeder hilft jedem. So macht unser Hobby weiterhin viel Spass
Am Freitag startete das Trainingslager um 8.45 Uhr mit einem Warm-up. Um 9.15 Uhr ging es auch schon los mit einem 20-minütigen freien Training für alle Damit jeder Fahrer den
Pistenverlauf begutachten konnte Bei Fragen oder Problemen war Marco stets auf der Piste vorzufinden Um 9.45 bis 10.30 Uhr gab es ein spannendes MX-Training. Darauf folgte ein fünfzehnminütiger Technikteil Bei diesem wurden die Fahrer gebeten, die Piste im Stehen, Füsse hoch und einhändig zu befahren. Dies meisterten alle Fahrer sehr gut, Marco war mit ihnen allen zufrieden. Anschliessend kam Technikteil 2, dieser beinhaltete Kurvenfahren und innere Linien anschauen Nach diesen Trainingseinheiten freuten sich alle Fahrer auf das Mittagessen und die Erholungspause. Pünktlich um 13.30 Uhr ging es dann weiter mit Technik 3, wo Marco eine weit gezogene Kurve anstrebte Dort mussten die Fahrer innen wie auch aussen fahren lernen. Bei diesem Technikblock kam es leider zu einem Sturz unseres jüngsten Pitbike-Teilnehmers Tim Abt stürzte in einer anderen Kurve und brach sich dabei sein Schlüsselbein. Für ihn war damit das Trainingslager frühzeitig beendet Sein Vater Marco Abt war auch vor Ort, dieser wollte eigentlich auch noch fahren. Die beiden verliessen uns danach Gute Besserung an Tim.
Um 14.00 Uhr ging es dann weiter mit einem weiteren MX-Training Darauf folgte um 15.00 Uhr der nächste Technikblock, bei diesem setzte Marco auf eine längere, schön gezogene Kurve Dort wurde angeschaut, wie diese sich richtig und optimal fahren lässt. Ziel war es, diese so schnell und sicher wie möglich zu passieren Wichtiges Training für die kommenden Mofacross-Rennen
Als Tagesabschluss gab es noch eine Rennsimulation von 15 Minuten
Nach ausgiebigem Abendessen und gemütlichem Zusammensein ging es auch schon früh los. Um 09.15 Uhr das beliebte Warm-up, bei dem alle Fahrer immer pflichtbewusst mitmachen, so gut sie können. Ist natürlich nicht einfach, wenn der Coach so fit ist. :) Aber alle gaben sich grosse Mühe und erschraken, wie fit sie eigentlich waren. Nach den Aufwärmübungen ging es ins freie
Training Dies noch bei frostigen Temperaturen und leichtem Nebel. Ab 10.30 Uhr kam ein Technikteil, bei dem es aus einer langen Geraden auf eine Kurve zuging. Dort zeigte Marco, welche Spur die Fahrer am besten nehmen, um nicht an Geschwindigkeit zu verlieren Für alle Fahrer, die noch Power hatten, gab es nochmals ein freies Training bis 12.00 Uhr Nach dem Mittagessen bekamen wir hohen Besuch von Gisela Hilfiker, unserer Sportpräsidentin Mit ihr hatten wir zuerst einen Gruppenfoto-Termin, und anschliessend um 14.30 Uhr gab es ein weiteres spannendes Race mit 15 Minuten Zeit Bei diesem mussten die Fahrer zu ihren Mofas oder Motocross-Maschinen sprinten Dies war sehr spannend zu sehen, welche Fahrer noch fit genug oder welche schon müde waren
Ab 15.00 Uhr gab es ein freies Training für alle Nach diesem und einer kurzen Verschnaufpause ging es um 16.00 Uhr weiter Die Fahrer konnten beim folgenden Technikteil nochmals von einem weiteren Tipp im schnellen Fahren profitieren Dort zeigte Marco den Fahrern, wie sie auf einer schnellen Geraden mit einem kleinen Sprung ihre Geschwindigkeit konstant beibehalten. Um 16.30 Uhr gab es dann Race 2, bei diesem wurde in 4er-Gruppen gestartet, diese waren durchmischt mit Mofacross und Pitbike Danach ging die Sonne unter und die Fahrer fielen erschöpft in den Schlaf.
LETZTE HÜRDEN ZUM ABSCHLUSS
Nach einer erholsamen Nacht startete der neue und letzte Trainingstag mit einem Warm-up um 9.00 Uhr Anschliessend fand ein freies Training statt. Um 10.30 Uhr gab es einen weiteren Kurven-Technikteil. Dort wollte Marco die Fahrer beobachten, wie diese die Rennstrecke andersherum als üblich fahren und die Kurven auf die verkehrte Seite bewältigen. Wichtig auch da, den Speed aus der Kurve heraus mitzunehmen und zu halten. Als Abschluss des Trainingslagers um 11.00 Uhr hatten Marc und Marco noch eine letzte Hürde für die Fahrer. Bei diesem Race-Lauf mussten die Fahrer verkehrt herum auf ihren bereits gestarteten Maschinen sitzen und das hintere Schutzblech mit den Händen halten. Vor-
ne gab Marco das Startzeichen, die Fahrer mussten sich drehen, was bei einem Mofa selbstverständlich etwas einfacher funktioniert als bei einem grossen Motocross-Motorrad Dies war sehr interessant mitanzusehen.
Leider gab es noch einen Sturz an diesem letzten Trainingstag Michael Kipfer, der Pitbike-Fahrer, stürzte unglücklich und zog sich dabei einen Kreuzbandriss zu Sein Saisonstart wird sich einen Moment verzögern. Wir wünschen ihm gute Besserung
Somit kommen wir auch schon zum Ende des gesamten Trainingslagers
Es wurden nicht nur Maschinen, sondern auch die Fahrer auf Herz und Nieren getestet. Wie in den beiden vergangenen Trainingslagern war auch dieses sehr gemütlich und mit vielen neuen Erkenntnissen ausgestattet. Teilweise ging auch mal was kaputt an den Mofas oder Pitbike-Maschinen. Zum Glück haben die Fahrer aber noch Zeit, um diese zu reparieren.
Vielen Dank an alle, die teilgenommen haben, und allen eine gute wie auch erfolgreiche Saison. ❮



Am Wochenende des 21./22. März konnten wir wieder ein SAM-Allianz-Trial-Trainingsweekend im «Trialsportcenter Birkenwald» in Herbolzheim durchführen.
Text: Elmar Fraefel
Fotos: Denise Culetto
Der AMC Unterer Breisgau stellte uns w ieder das Gelände mit dem C lubhaus zur Verfügung. Das Fahrerlager gleich daneben bot reichlich Platz zum Campieren. In diesem Jahr hatten wir wieder zwei Bombentage.
Trocken und Sonne von früh bis spät. Auch die Temperatur mit etwa 12 Grad passte genau für das Training Die Bise war nur für die Begleitpersonen etwas nervig. Im Preis für das Trainingslager war die Benützung des Geländes und des grossen Vereinsheims für zwei Tage, Mittag- und Abendessen am Samstag sowie Frühstück und Mittagessen am Sonntag inbegriffen – zudem standen uns am Samstag und am Sonntagmorgen mehrere erfahrene Trainer des AMC zur Verfügung, welche mit uns in verschiedenen Schwierigkeitsgruppen trainierten.
Das Einschreiben war ab 9 Uhr im Vereinsheim Dank dem Allianz-Sponsoring für Jugend- und Sportförderung konnte den Trial-Lizenzierten das Trainingsweekend für einen kleinen Selbst-
« In diesem Jahr hatten wir wieder zwei Bombentage.»
Elmar Fraefel

Gruppenfoto aller Teilnehmenden des Trial-Trainingslagers
kostenpreis angeboten werden. Total waren es 32 Fahrer, teilweise mit Begleitung, die zum Teil aber nur einen Tag trainierten. Der jüngste Starter war mit 8 Jahren Loic Huber auf einem Elektro-Trial-Motorrad Der älteste Fahrer war über 70 Jahre alt
Um halb elf ging es los mit der Gruppeneinteilung und dem geführten Training. Jeder Trainer übernahm einige Fahrer und es wurde eine Ecke gesucht, um die erste Übung zu beginnen –und unter Anleitung immer wieder zu wiederholen. Irgendwann suchte man sich einen neuen Ort und übte an anderer Stelle weiter So kamen zum Glück auch alle wirklich viel zum Fahren
Um 12.30 Uhr gab es Schupfnudeln im Vereinsheim Ab 13.30 Uhr war wieder Training angesagt – bis zur Erschöpfung – oder bis die Kondition nicht mehr reichte Zum Abendessen füllte sich dann das Clubhaus etwas, weil auch etliche Vereinsmitglieder eintrafen. Das Menü war ein Bauernvesper (Wurstsalat mit irgendeiner guten Sauce und warme, gebratene Kar-


toffelscheiben). Das Vereinsheim leerte sich schon gegen 22 Uhr
Am Sonntag gab es ab 8.30 Uhr Frühstück. Nach dem Essen ging das Training weiter wie am Samstag. Es war etwas wärmer als tags zuvor und der Wind war auch weniger. Dieses Training dauerte bis zum Mittagessen. Gulaschsuppe stand auf dem Tisch. Danach war es für viele genug Training und so traten schon die Ersten den Heimweg an Einige hängten jedoch bei diesem schönen Wetter noch eine Trainingseinheit an So war man aber dennoch am frühen Abend wieder zu Hause
Ich möchte mich noch herzlich beim SAM und der Allianz sowie beim Vorstand und den Helfern des AMC für die erneute Organisation des Weekends bedanken Speziell natürlich auch beim Küchen-Team ❮


Die Ausstellung war einmal mehr sehr gut besucht.

Am Wochenende vom 14. und 15. März 2026 hiess es in Malters erneut «Start frei für die Töffsaison» – und das unter besonderen Vorzeichen. Ausgerechnet zum Ausstellungswochenende sorgte ein Wintereinbruch für Schneefall bis in tiefe Lagen. Doch echte Motorradfans liessen sich davon nicht aufhalten: Unerschütterliche Töfffahrer aus der ganzen Schweiz und dem angrenzenden Ausland nahmen die teils anspruchsvolle Anreise dennoch in Angriff und setzten damit ein starkes Zeichen für die Leidenschaft auf zwei Rädern.
Text: Speedy Gonzales Fan Club, Fotos: zVg
Der Einsatz wurde belohnt. Die 41. Motorradausstellung des Speedy Gonzales Fan Clubs verzeichnete an beiden Tagen sehr viele Besucher und bestätigte einmal mehr ihren Status als fester Treffpunkt der Schweizer Motorradszene. In der Sporthalle Oberei präsentierten über 20 Aussteller die neuesten Motorräder, Bekleidung und Zubehör und sorgten für reges Interesse bei Jung und Alt
Ein besonderes Highlight bot das Bolliger Endurance Racing Team. Mehrfach am Wochenende demonstrierte das Team eindrücklich den kompletten Neuaufbau eines zuvor vollständig zerlegten Rennmotorrads – vom nackten Rahmen bis zur fertig einsatzbereiten Maschine Für die Mechaniker war dies nicht nur Show, sondern zugleich wertvolles Training im Hinblick auf den Saisonauftakt der Endurance-Weltmeisterschaft in Le Mans Mitte April
Erfreulich präsentierte sich auch der Nachwuchsbereich Die 125-ccm-Prämierung zog einige junge Motorradfans nach Malters Mit viel Engagement und Liebe zum Detail stellten sie ihre Maschinen zur Schau. Die glücklichen Gewinner durften sich über einen neuen Satz
Pirelli-Reifen sowie ein hochwertiges Motorex-Pflegeset freuen.
Auch für angehende Motorradfahrer bot die Ausstellung beste Voraussetzungen: Auf dem 125-ccm-Testparcours von YAMAHA, betreut durch die Fahrschule Stadelmann, konnten Neueinsteiger erste Fahrversuche absolvieren. Trotz frostiger Temperaturen wagten sich zahlreiche Interessierte auf die Maschinen und nicht wenige dürften dabei ihre Begeisterung für das Töfffahren entdeckt haben Ein weiterer Publikumsmagnet waren die Interviews und Autogrammstunden mit den Nachwuchs-Talenten von Race2Win, welche spannende Einblicke in ihren Rennalltag gaben. Auch prominente Namen fehlten nicht: Dominique Aegerter und Alessio Arnold wurden per Live-Video zugeschaltet und standen für ein Interview zur Verfügung – sehr zur Freude der zahlreichen Fans vor Ort
Die 41 Motorradausstellung in Malters hat eindrücklich gezeigt: Selbst Schnee und Kälte können die Faszination Motorrad nicht bremsen. Die Veranstaltung bleibt damit auch nach über vier Jahrzehnten ein unverzichtbarer Treffpunkt für die Szene und ein würdiger Auftakt in die Töffsaison Die nächste Ausgabe findet am 13./14 März 2027 bei hoffentlich etwas frühlingshafteren Bedingungen statt ❮

Marcel Brenner.

Gewinner 125-ccm-Prämierung:






Die gute Beratung hat überzeugt, und der ZP ist ab nun mit einem Airbag on Tour –
Bei Mototrend steht Sicherheit und gute Beratung an ersten Stelle – ©2.

Alles da, was das Motorradfahrerherz begehrt – ©1.
Die Frühlingsausstellung beim SAM-Partner Mototrend erwies sich als voller Erfolg. Zahlreiche Kundinnen und
Kunden fanden den Weg in die verschiedenen Filialen, um gemeinsam den Start in die neue Motorradsaison zu feiern.
Text: Roger Uhr, Fotos: Daniela Quero (@querovisuals) ©1, Roger Uhr ©2
Ein besonderes Highlight bildeten die g leichzeitig stattfindenden «LS2 Days».
A m Standort in Seftigen sorgte der eindrucksvolle LS2-MotoGP-Truck für zusätzliche Aufmerksamkeit und Begeisterung bei den Besucherinnen und Besuchern.
Für Unterhaltung war ebenfalls gesorgt: Bei einem Visier-Wechsel-Wettbewerb konnten die Teilnehmenden ihr Geschick unter Beweis
stellen – als Hauptpreis winkt ein hochwertiger FF807-Dragon-Helm.
Auch das wechselhafte Wetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Am Samstag und Sonntag genossen die Gäste eine feine Bratwurst und die rundum gelungene Atmosphäre vor Ort
Neben dem Eventprogramm stand auch die Präsentation innovativer Produkte im Fokus. Besonders grosses Interesse weckte der Tech-Air 5 Plasma Airbag von Alpinestars Sowohl Kundschaft als auch das Team zeigten
sich überzeugt von diesem Modell, das sich insbesondere für den täglichen Gebrauch eignet. Sein geringes Gewicht sowie der ergonomische Schnitt verbinden Komfort und Sicherheit auf überzeugende Weise.
Die Veranstaltung unterstrich einmal mehr die Begeisterung für das Motorradfahren und bot einen gelungenen Auftakt in die neue Saison.
Mehr über die SAM-Mitgliedervorteile erfahrt ihr hier https://www.s-a-m.ch/Vorteile/Partnervorteile/mototrend ❮ Www.kraftstoff-media-service.ch
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SAM-Mitglied Randy

Text und Foto: Albert Büchi
Seit vielen Jahren sind die internationalen Rennstrecken sein «Tummelplatz». Zuerst in der 125er-WM (mit einem Podiumsplatz), später Moto2, MotoE (WM-Fünfter 2023), Supersport (Weltmeister 2019), Superbike bis hin zur Langstrecken-WM. Sein Lebensmittelpunkt ist mittlerweile in Italien, wo er mit seiner Frau Serena die Twenty One Racing School betreibt
Aber Randy Krummenacher ist immer noch SAM-Mitglied (MC Wila und MSG Gutenswil) Und mindestens einmal im Jahr kommt er in die Schweiz und lädt Sponsoren und Gönner (darunter der SAM) zum Supporter-Abend ein Dieses Jahr Anfang März bei Roger Frei von X-Data in Schwerzenbach im Zürcher Oberland Der sammelt Motorräder, vornehmlich

Ducati-Modelle Die umrahmten den vergnüglichen Abend
Zur Stärkung kredenzten Thomas und Damien Raemy ein freiburgisches Fondue. Danach informierte Randy Krummenacher über seine Aktivitäten. Zuerst blickte er auf die vergangene Saison zurück, die durch einen schweren Sturz mit dem Bruch des sechsten Rückenwirbels überschattet wurde. Der Zürcher Oberländer gibt aber nicht auf und nimmt Ende April in Misano die italienische SBK-Meisterschaft in Angriff, auf einer Yamaha R1 Daneben will er in seiner TwentyOne Racing School weiterhin Nachwuchsrennfahrer betreuen SAM-Mitglieder profitieren übrigens von Vergünstigungen ❮

Lärm ist lästig, und er kann auch krank machen.
Lärm ist schon seit Langem ein Thema. Dabei spielt der Verkehrslärm eine grosse Rolle. Ende April wird dieser
Problematik ein ganzer Tag gewidmet.
Text: Albert Büchi/Cerclebruit, Fotos: Pixabay, Congerdesign
Laut ist out:
D er SAM unterstützt d iese Aktion.
Der SAM plant an diesem Tag keine Aktionen, unterstützt aber den Kampf gegen den Lärm. Das mag für einen Motorsportverband seltsam klingen. Zentralpräsident Roger Uhr erklärt: «Wir sind uns bewusst, dass gewisse Verbands-Aktivitäten nicht leise sind Wir halten uns aber an die Gesetzgebung, sind gegen alles, was nicht zugelassen ist und verurteilen Krawallmacher und Poser Unser Leitsatz ist Respekt und Anstand, und so setzen wir uns


für unsere Interessen ein. Wir machen seit Jahren mit bei der Kampagne Anfänglich waren nur die Motorradfahrer im Fokus, heute sind es auch andere, die in der Kritik stehen.»
Gemäss dem neuen Bericht der Europäischen Umweltagentur ist mindestens jede fünfte Europäerin/jeder fünfte Europäer ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt In der Schweiz ist jede zehnte Person durch schädlichen Verkehrslärm gefährdet. Lärm wird hauptsächlich mit Belästigung und Schlafstörungen in Verbindung gebracht Seine Auswirkungen auf unsere Gesundheit sind aber viel weitreichender und schwerwiegender: Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, psychische Leiden und sogar vorzeitige Todesfälle können auf Lärm zurückgeführt werden.
Europaweit sterben jährlich etwa 66 000 Menschen vorzeitig infolge chronischer Verkehrslärmbelastung – in der Schweiz sind es jedes Jahr etwa 500 Personen 50 000 Menschen erkranken in ganz Europa neu an HerzKreislauf-Problemen und etwa 22000 an Typ2-Diabetes Zudem kann Verkehrslärm laut neuen Forschungsergebnissen europaweit zu Tausenden von Fällen von Depression und Demenz führen.


« Wir halten uns an die Gesetzgebung.»
Roger Uhr, SAM-Zentralpräsident
Lärm steigert die psychische Belastung und trägt zur Entstehung psychischer Erkrankungen bei beziehungsweise verschärft bestehende Leiden – im schlimmsten Fall bis zum Suizid. Dringt Umgebungslärm in Gefühle sowie Gedanken und stört den Schlaf und die Erholung, entstehen Ärger, Erschöpfung und Stresssymptome Das gefährdet auf Dauer unsere psychische Gesundheit.
Die Quantität und die Qualität des Schlafs sind für die Gesundheit und das Wohlbefinden von entscheidender Bedeutung Deshalb ist die nächtliche Ruhestörung besonders problematisch. Einzelne Lärmereignisse können den Schlaf negativ beeinflussen, da sie Weckvorgänge auslösen und so den Schlaf in wenig erholsame und oberflächlichere Schlafstadien verlagern. Eine insgesamt geringere Schlaftiefe oder einer längere Wachzeit während der Nacht sind die Folge
Der menschliche Körper reagiert auf störende Geräusche mit der Ausschüttung von Stresshormonen Das Nervensystem und das hormonelle System werden dadurch beeinflusst –auch bei Menschen, die sich nicht von Lärm belästigt fühlen Wieso reagiert unser Körper

mit Stress auf Lärm? Unser Gehör ist als hochsensibles Organ an die Geräuschkulisse einer längst vergangenen Naturlandschaft angepasst. Laute und ungewohnte Geräusche waren ursprünglich ein Signal für Gefahr, auf die der menschliche Körper mit einer erhöhten Alarmbereitschaft zu Flucht oder Kampf reagierte
Die Geräuschkulisse hat sich zwischenzeitlich dramatisch verändert: Eine Unmenge von verschiedensten Geräuschen überflutet uns ständig. Auf laute und störende Geräusche reagiert unser Körper aber immer noch gleich wie zu Urzeiten und die ausgelösten Stressreaktionen beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Gesundheit
Die Vereinigung der Schweizer Lärmschutzfachleute (cerclebruit.ch) lanciert in Zusammenarbeit mit weiteren Organisationen am 29 April die Aktion «Tag gegen Lärm». Dieser Tag ruft alljährlich die Lärmproblematik wieder in Erinnerung. Schweizweit sind verschiedene Aktionen geplant ❮




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Kein Blech, keine Knautschzone: Auf dem Motorrad kann schon der kleinste Ausrutscher schmerzhafte Folgen haben. Schützen Sie sich mit der richtigen Motorradausrüstung von Kopf bis Fuss. Text und Foto: Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu)
Die richtige Schutzausrüstung ist für M otorradfahrerinnen und -fahrer ü berlebenswichtig.
Denn leider sind sie auf den Schweizer Strassen von allen Verkehrsteilnehmenden am häufigsten von schweren Unfällen betroffen. Die Statistik weist jedes Jahr über 1000 Unfälle mit schweren Verletzungen aus. Helm, Handschuhe, Stiefel, Motorradbekleidung sowie Nierengurt sind auf dem Motorrad ein Muss.
In der Schweiz ist der Motorradhelm auf dem Motorrad und dem Roller obligatorisch. Den besten Schutz bieten Integral- oder Klapphelme, da diese auch Gesicht und Kinn schützen. Bei einem Unfall lassen sich Klapphelme einfacher wieder abnehmen Je auffälliger die Farbe Ihres Helms ist, desto besser sind Sie auf der Strasse zu erkennen Lichtreflektierende Materialien erhöhen die Sichtbarkeit bei Nacht. Motorradhelme müssen der Norm «ECE 22-05» oder «ECE 22-06» entsprechen Testen Sie den Helm vor dem Kauf, am besten auf einer Testfahrt. Der Helm soll gut sitzen und darf nicht drücken Beim Schütteln des Kopfes darf er nicht wackeln Das Visier sollte Ihr Sichtfeld nicht einengen und eine gute Qualität aufweisen und z. B. nicht beschlagen. Achten Sie nach Möglichkeit auch auf ein integriertes Sonnenvisier, das sich einfach mit der Hand herunter- und heraufklappen lässt Getönte Visiere sind ungeeignet, ausser bei starker Sonneneinstrahlung. Was viele nicht wissen: Das Alter und die Abnützung des Helms spielen bei der Schutzwirkung ebenfalls eine Rolle. Ersetzen Sie den Helm deshalb gemäss den Hinweisen des Herstellers, bei fehlenden Angaben nach ca. fünf bis sieben Jahren Kaufen Sie sich unbedingt einen neuen Helm, wenn Sie Zweifel an der Schutzwirkung haben, z B. nach einem starken Schlag nach einem Unfall oder bei sichtbaren Beschädigungen wie Rissen.
AUF ABRIEBFESTES MATERIAL ACHTEN
Bei einem Sturz versuchen wir reflexartig, uns mit den Händen abzustützen Schützen Sie Ihre Hände mit Motorradhandschuhen aus abriebfestem Material, die auch die Handgelenke komplett bedecken.
Die Handschuhe müssen gut sitzen, damit Sie Gas, Bremsen und Blinker richtig bedienen können Denken Sie beim Kauf daran, dass sich Handschuhe mit dem Tragen oftmals etwas ausweiten. Handschuhe aus abriebfestem Material sollten Sie auch dann tragen, wenn Sie mit dem Roller unterwegs sind.
Am besten schützt ein Kombi, also ein Einteiler. Doch auch spezielle Motorradjacken mit integriertem Airbagsystem und Motorradhosen bieten einen guten Schutz. Grundsätzlich sollte Motorradbekleidung aus Leder oder abriebfestem Material gefertigt sein und geprüfte Protektoren an Ellbogen, Schultern und Knien enthalten Integrierte Airbagsysteme mindern zudem die Unfallfolgen.
Auffällige Farben, reflektierende Elemente oder eine Leuchtweste steigern zusätzlich die Sichtbarkeit, gerade bei Nacht Achten Sie beim Kauf auf die Norm «EN 1621-1». Ein Rückenprotektor schützt die Wirbelsäule; empfehlenswert sind die Modelle, die der Norm «EN 1621-2» entsprechen
Auch auf dem Roller gilt: Schützen Sie sich und tragen Sie geeignete Motorradausrüstung. Mit einer langärmligen Jacke und langen Hosen
« Nie ohne Schutzausrüstung aufs Motorrad.» bfu
Die 4 wichtigsten Tipps
Nie ohne Schutzausrüstung aufs Motorrad – auch wenn es heiss ist
Sich von Kopf bis Fuss schützen – mit Helm, Jacke mit integriertem Airbagsystem, Hose, Handschuhen und Stiefeln.
Auf die richtige Passform achten – Motorradbekleidung muss richtig sitzen
Auch auf dem Roller an die Sicherheit denken – abriebfeste Bekleidung schützt
aus robustem Material wie Leder oder kevlarverstärktem Jeansstoff fahren Sie auf der sicheren Seite Noch mehr Sicherheit bieten hier spezielle Motorradjacken und -hosen mit integrierten und genormten Protektoren. Die Devise hier: Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit
Richtigen Schutz bieten nur spezielle Motorradstiefel, die auch den Knöchel und das untere Schienbein abdecken Am besten schützen Modelle mit verstärkten Zehenkappen sowie Fersen- und Knöchelschutz. Nichts auf dem Töff verloren haben Schuhe mit Schnürsenkeln, da sie sich im Brems- und im Schalthebel verheddern können.
Auf dem Roller eignen sich schon Stiefel oder feste Schuhe, die über den Knöchel reichen Wander- oder Arbeitsschuhe beispielsweise bieten ausreichend Schutz, Turnschuhe oder Flip-Flops hingegen nicht Einkaufsgelegenheit bietet sich an der Hostettler-Einkaufstour am 18. April 2026. ❮

Wer Motorrad fährt, sollte auf eine gute Schutzausrüstung achten.
«
Denn am Ende geht es nicht um Motorräder, sondern um das, was bleibt: ein Lächeln.»
Gruppenfoto vor dem Alterswohnheim Mütschi in

Die «ACE Bunnies on Tour» sind eine besondere Osteraktion der ACE Crew Motorrad-Community, die 2018 mit nur sechs verkleideten Bikern ihren Anfang nahm. Aus dieser kleinen Idee ist über die Jahre eine schweizweite Bewegung entstanden. Text: Thomas Gschwind, Fotos: Rebecca Steiner
Einmal jährlich, an Ostern, tauschen 30 bis 50 Motorradfahrer ihre Lederkleidung gegen Hasenkostüme und begeben sich auf organisierte Touren durch verschiedene Regionen der Schweiz. Dabei geht es nicht um Geschwindigkeit oder Fahrspass, sondern um Begegnungen und Menschlichkeit.
Die Teilnehmenden besuchen gezielt Altersheime, Pflegeeinrichtungen, Kinderheime und öffentliche Orte Im Gepäck haben sie Schokolade, kleine Geschenke und vor allem Zeit – für Gespräche, Aufmerksamkeit und echte zwischenmenschliche Momente
Tag 1: Kanton Schwyz Start in Schwyz, weiter über die Ibergeregg nach Yberg, über Einsiedeln und die Sattelegg bis nach Siebnen
Tag 2: Zürich und Glarus Start in Dietlikon, durch die Stadt Zürich bis zur Seepromenade, danach weiter nach Walenstadt und ins Glarnerland.

Durch mehrere Stopps entlang der Routen werden an einem einzigen Tag mehrere Hundert Menschen erreicht
Die Durchführung der «ACE Bunnies on Tour» wird durch engagierte Partner ermöglicht. Im Jahr 2026 wurde die Aktion unterstützt von Kawasaki Schweiz, Hostettler, Confiserie Bachmann, dem Schweizerischen Auto- und Motorradfahrer-Verband (SAM) sowie Data-Office.ch. Zusätzlich leisten die Mitglieder der ACE Crew jedes Jahr eigene Beiträge in Form von Zeit, Engagement und finanzieller Unterstützung
Die «ACE Bunnies on Tour» sind weit mehr als eine Motorradausfahrt. Sie stehen für Gemeinschaft, Mitgefühl und die Kraft kleiner Gesten Die Aktion zeigt eine oft unbekannte Seite der Motorradszene: nicht laut und distanziert, sondern herzlich, verbindend und sozial engagiert Denn am Ende geht es nicht um Motorräder, sondern um das, was bleibt: ein Lächeln ❮



Hasen mit einer Bewohnerin des Tertianum Blumenaupark in Unterterzen.
Mit Adrian Balmer und Stefan Plattner verstärken zwei neue Gesichter die Sportkommission des SAM. Sie bringen unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Perspektiven mit – verbunden durch die gemeinsame Leidenschaft für den Motorsport. Text: Mario Krstic, Fotos: zVg ©1, Mario Krstic ©2
ADRIAN BALMER – MOTORSPORT MIT HERZ, ERFAHRUNG UND TATKRAFT
Adrian ist 42 Jahre alt und lebt im Gürbetal Der gelernte Motorradmechaniker ist beruflich heute in einer ganz anderen Branche tätig: Nach seiner Lehre wechselte er zur Schindler Aufzüge AG, wo er sich stetig weiterentwickeln konnte Aktuell führt er als stolzer Teamleiter zehn Projektleiter Auch privat bleibt er der Technik treu beim Schrauben an Motorrädern und er kocht sehr gerne
Dass Motorräder und Motorsport eine zentrale Rolle in seinem Leben spielen, kommt nicht von ungefähr: Sein Vater führte eine Motorradwerkstatt und ist bis heute aktiver Pilot auf der Rennstrecke. So ist Adrian seit seiner Kindheit mit dem Töffsport verbunden. 2021 gründete er Balmer Racing, eine Firma, zu der auch ein Rennteam gehört. Die ersten zwei Jahre war das Team in der Supermoto-Meisterschaft aktiv, später in der Minibike-Meisterschaft. Zwar ist Adrian selbst auch Rennen gefahren, heute überlässt er den sportlichen Teil aber lieber seinen Piloten und engagiert sich dafür umso stärker im Hintergrund Breite Erfahrung bringt er in mehrfacher Hinsicht in die Sportkommission mit: als Fahrer, Mechaniker, Teamchef, Organisator und Funktionär Ein besonderes Highlight war für ihn 2019 der Einsatz als Mechaniker von Lukas Maurer an der Isle of Man TT Im Jahr 2025 organisierte Adrian erstmals ein Rennen zur Minibike-Meisterschaft Daraus entwickelte sich schliesslich auch sein Einstieg in die SpoKo, als er als Nachfolger von Philipp Bärtschi für dieses Amt angefragt wurde
Motiviert wird Adrian von dem Wunsch, aktiv etwas für den Rennsport und insbesondere für die Jugendförderung in der Schweiz zu bewegen. Sein Fokus liegt dabei klar auf der Zukunft der Minibike-Meisterschaft und des Mofacups. Beide Bereiche sieht er auf wackligen Beinen Entsprechend möchte er sich in den kommenden Jahren mit voller Energie für mehr Teilnehmer, Helfer, Organisatoren und Nachwuchs einsetzen Wichtig sind ihm dabei Gemeinschaft, klare Kommunikation und gegenseitige Unterstützung. Nur wenn alle Beteiligten am gleichen Strick ziehen und der rote Faden sauber gespannt ist, kann der Sport nachhaltig weiterentwickelt werden.
Stefan ist im Baselbiet aufgewachsen und bis heute dort zu Hause. Beruflich arbeitet er in der Bauleitung bei einem Energieversorger. Dort ist er für Tiefbauprojekte verantwortlich, von der Projektierung bis zur Abnahme. Auch wenn er selbst nie aktiv Motorsport betrieben hat, ist er leidenschaftlicher Motorradfahrer und seit vielen Jahren eng mit der Szene verbunden Zum SAM kam Stefan über das Motorradfahren und die Menschen, die er dadurch kennengelernt hat. Im Austausch mit Gleichgesinnten lernte er den Verband und seine Vorteile kennen. Motorsport begleitet ihn schon seit seiner Kindheit, auch wenn sich das Interesse in den letzten Jahren noch einmal deutlich verstärkt hat Heute ist er Aktivmitglied beim MSC Wohlen und engagiert sich neu auch in der Sportkommission


Erste praktische Einblicke konnte er bereits als Streckenposten in Wohlen sammeln Gerade dieser direkte Blick ins Geschehen hat seinen Wunsch verstärkt, sich aktiver einzubringen. Für ihn liegt der Reiz der Aufgabe vor allem darin, mittendrin statt nur dabei zu sein und Teil eines engagierten Umfelds mit vielen tollen Menschen zu werden.
Einen wichtigen Schwerpunkt sieht Stefan beim Thema Sicherheit. Durch seine berufliche Tätigkeit ist er es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen und sicherheitsrelevante Aspekte ernst zu nehmen. Dieses Bewusstsein möchte er auch in seine Arbeit in der SpoKo einbringen Gleichzeitig ist ihm wichtig, dass die Rennen spannend, fair und von echten Zweikämpfen geprägt sind.
Für die Zukunft wünscht sich Stefan, dass der SAM seinen Charakter bewahren kann: mit tollen Fahrern, engagierten Veranstaltern und Rennen, die auch weiterhin bewilligt und durchgeführt werden können Mit seinem Einsatz möchte er dazu beitragen, dass der Motorsport im SAM noch viele Jahre in diesem positiven Rahmen weiter bestehen kann. ❮
« Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Leute für ehrenamtliche Aufgaben zur Verfügung stellen. Man kann es nicht genug schätzen, denn es wäre am Wochenende zu Hause auf dem Sofa bequemer. Deshalb von ganzem Herzen ein grosser Dank an alle, die nun gewählt wurden, aber auch an alle anderen Funktionäre, die unermüdlich im Einsatz sind.» Gisela Hilfiker
Unser Freestyler Mike Pfister vertrat den SAM an den Hamburger Motorradtagen 2026.
Vom 27.2. bis 1.3.2026 wurde Hamburg erneut zum Hotspot für alle Fans von Bikes, Tattoos und purem Adrenalin. Das Messegelände verwandelte sich in ein echtes Paradies für Motorradliebhaber und Tattoo-Enthusiasten – präsentiert von ROCK ANTENNE.
Text: Roger Uhr / Mario Krstic Fotos: zVg
Mit seiner eindrucksvollen FMXShow begeisterte Mike Pfister ü ber 41000 Zuschauer und sorgte für unvergessliche Momente voller Adrenalin und spektakulärer Sprünge in Hamburg.
Sein Auftritt hat eindrucksvoll gezeigt, welches Potenzial und welche internationale Strahlkraft im Freestyle Motocross steckt. Die Show begeisterte nicht nur mit waghalsigen Sprüngen und perfekt ausgeführten Tricks, sondern auch mit der besonderen Nähe zum Publikum – ein Erlebnis, das für viele Besucher definitiv eines der Highlights der gesamten Messe war
ERSTE ANSPRECHPERSON DES NEU GEGRÜNDETEN SAM-SHOW-TEAMS
Eric ist in Einsiedeln aufgewachsen und lebt heute mit seiner Partnerin Samantha und dem gemeinsamen Sohn Kian im Freiamt. Beruflich ist er auf dem Bau tätig, in seiner Freizeit gilt seine Leidenschaft unter anderem Drohnen, der Natur und vor allem dem Motorsport.

Zum Motorsport fand Eric bereits im Alter von 14 Jahren, als er mit Motocross begann Über den Sport entstand auch ein Freundeskreis mit denselben Interessen – und schliesslich eine enge Verbindung zum SAM. Dem Verband gehört er seit über 20 Jahren an Ebenso lange ist er als Speaker an Motoevents aktiv Durch diese langjährige Tätigkeit kennt er die Szene, ihre Menschen und ihre Bedürfnisse aus nächster Nähe. Am Töfftreff in Kemptthal wurde er von Roger Uhr angesprochen, ob er sich auch für weitere SAM-Events als Moderator und im neu angedachten Show-Team engagieren wolle – ein Schritt, der seine Verbundenheit mit dem Verband weiter vertiefte Für seine Arbeit im Show-Team bringt Eric vor allem seine langjährige Erfahrung als Speaker, seine Nähe zum Geschehen und seine Bereitschaft, aktiv mit anzupacken mit Motiviert wird er von seiner grossen Leidenschaft für den Sport und vom Wunsch, den Extremsport mehr Menschen näherzubringen und das Interesse daran weiter zu fördern Besonders einsetzen möchte sich Eric dafür, die Vielseitigkeit des Motorsports sichtbar zu machen und auch die Arbeit hinter den Kulissen stärker ins Bewusstsein zu rücken. Denn oft sei nur das Resultat sichtbar, nicht aber die grosse Organisation, das Engagement und die
Detailarbeit, die dahinterstehen Zu seinen Stärken zählt er Pünktlichkeit, Qualitätsbewusstsein, eine strukturierte Arbeitsweise und Vielseitigkeit Im Umgang mit Fahrern, Veranstaltern und Clubs sind ihm Transparenz, Respekt und eine offene Kommunikation besonders wichtig. Für die Zukunft des SAM wünscht sich Eric eine weiterhin konstruktive Zusammenarbeit Eine grössere Bekanntheit des Sports und natürlich auch dem neu gegründeten SAM-Show-Team in das er an der DV in Amriswil als Funktionär gewählt wurde. Eric freut sich auch auf die Chance, noch mehr Menschen für diese Leidenschaft zu begeistern Langfristig möchte er dazu beitragen, den SAM im Extremsportbereich weiterzuentwickeln und zu stärken
Ihr wisst, dieses spektakuläre Erlebnis könnt ihr auch für euren Event direkt bei uns beim SAM buchen Anfragen gerne per E-Mail an showteam@s-a-m.ch und ihr bekommt Auskünfte und detaillierte Infos auf eure Bedürfnisse angepasst! ❮

Den Satz «Nur fliegen ist schöner» nimmt Mike Pfister sehr ernst. Eric


Flughafen
Ambrì Ticino







IVO GROSSENBACHER – NEUER PRÄSIDENT | MOTOSUISSE
Es ist Zeit für eine i neue
(SFMR) Die diesjährige Generalversammlung des Motorrad-, Rollerund Zubehör-Importeurs-Verbandes motosuisse wählte ihren bisherigen Geschäftsführer Ivo Grossenbacher (36) einstimmig zu ihrem neuen Präsidenten und Nachfolger des in Pension gehenden Jörg Bucher (66) «Es ist Zeit, dass eine neue Generation die Leitung des Verbandes übernimmt», erklärte Bucher bei seiner Verabschiedung. Er übergibt dem neuen Präsidenten einen finanziell gesunden Verband mit klarer Struktur, der eine Branche in einem konstant wachsenden, attraktiven Markt vertritt.
Text & Fotos: Schweizerische Fachstelle für Motorrad und Roller





Mitte Februar besuchten fünf unserer Funktionäre das CMS-Seminar der Swiss Moto in Grenchen.
Text: Gisela Hilfiker, Fotos: Rolf Enz
Dass die Zusammenarbeit zwischen d en beiden Verbänden Swiss Moto u nd SAM gut funktioniert, zeigte sich einmal mehr Mitte Februar. Die Swiss Moto organisierte ein CMS-Seminar für Funktionäre; dabei konnten auch fünf SAM-Funktionäre teilnehmen.
Das Echo war durchwegs positiv Das Seminar war spannend und zeigte auf, dass an einigen Orten die Standards angepasst werden sollten; gleichzeitig stand der Tag unter dem Zeichen des gegenseitigen Kennenlernens mit guten Gesprächen
Sich in einem anderen Rahmen als am Streckenrand zu treffen, war wertvoll, und im Rahmen der vertieften Zusammenarbeit ist es wichtig, in möglichst vielen Bereichen Bescheid zu wissen Es zeigte sich, dass mit dem

Die motivierten Funktionäre inkl. der Kursleiter am CMS-Seminar der Swiss Moto.
Angleichen von Formularen vieles vereinfacht werden kann, sei es im Austausch oder in der Handhabung auf Platz
Das Seminar bildet auch die Grundlage dafür, einander bei Bedarf auszuhelfen; Andy Heierli wird zum Beispiel an den Supermotos, welche unter dem Patronat der Swiss Moto durchgeführt werden, ebenfalls im Einsatz sein. Funktionäre wachsen bekanntlich nicht auf den Bäumen, und so ist die Zusammenarbeit auch in dieser Hinsicht sehr wertvoll. ❮

Weiterbildung ist wichtig; am Schluss können alle davon profitieren





Schon zum vierten Mal in Folge reisten André Greif und Daniel Holenweg Mitte März zum Moto-GymkhanaSaisonstart nach Spanien. Nach dem letztjährigen Erfolg mit dem 1. Platz in der 3. Gruppe (Grün) und dem Aufstieg in die 2. Gruppe (Blau) reiste Daniel Holenweg mit der Erwartung einer Platzierung im Mittelfeld an. André Greif ging in der grünen Gruppe mit Aussicht auf einen Podestplatz an den Start.
Text: Daniel Holenweg, Fotos: ©1 Daniel Holenweg, ©2 Suzie Fontaine Foto
Der Freitag, der traditionell als Trainingstag durchgeführt wird, wurde von allen Fahrern rege genutzt, um sich nach der langen Winterpause wieder in Form zu bringen, und es flogen einige Pylonen durch die Luft, sodass die Helfer einiges zu tun hatten mit dem Wiederaufrichten derselben
Gefahren wurden sechs Durchgänge in den vier Gruppen (Gelb, Grün, Blau und Rot) zu je 15 Minuten auf dem Rundparcours.
Zur Mittagszeit und am Abend wurden wir von der Eventküche hervorragend mit lokalen Speisen verköstigt Am Samstag hiess es dann: «Today is race day!!!» Nach dem Briefing erhielten alle Teilnehmer den Parcours als Papierausdruck und der 45-minütige Course Walk startete In diesen 45 Minuten gilt es, den Parcours auswendig zu lernen und die beste Linie zu finden. Genau nach 45 Minuten werden die Fahrer vom Platz gebeten. Und der erste Fahrer hat
15 Minuten Zeit, sich vorzubereiten Etwas erschwerend für schwächere Fahrer kommt dabei hinzu, dass das Rennen immer vom schwächsten Fahrer eröffnet wird und mit dem stärksten endet. So hatten die Fahrer von Moto-Gymkhana Swiss noch etwas Zeit, sich vorzubereiten
Der erste Lauf verlief für André Greif mit drei Strafpunkten nicht perfekt, und so war die Erwartung, sich im zweiten Lauf zu verbessern. Bei Daniel Holenweg lief der erste Lauf fehlerfrei und der Plan war, sich im zweiten Lauf zu steigern Nach der Mittagspause startete der zweite Lauf André Greif konnte sich zeitlich klar verbessern und fuhr dazu fehlerfrei. Die Taktik von Daniel Holenweg, den zweiten Lauf schneller zu fahren, ging nicht ganz auf, da durch die höhere Pace in einem Abschnitt die Orientierung fehlte und die Einfahrt zum nächsten Abschnitt mit einem Umweg erfolgte Dies kostete natürlich Zeit. Im Anschluss an die beiden Läufe wurden die Schnellsten der jeweiligen Gruppe geehrt André Greif war sehr überrascht, als sein Name aufgerufen wurde und er in der Gruppe Grün den

sehr guten dritten Platz mit einer Zeit von 2.13.193 erreichte (Platz 33 gesamt) Daniel Holenweg hatte das Podest in der blauen Gruppe mit dem vierten Platz nur knapp mit einer Zeit von 2.04.345 verpasst (Platz 20 gesamt)
Der Sonntag ist traditionellerweise wieder ein Trainingstag, an dem auch gerne Motorräder untereinander ausgetauscht und Probe gefahren werden Die drei Tage ganz im Zeichen von MotoGymkhana haben André und Dani sehr viel Spass gemacht. Und eine Wiederholung ist schon fast Pflicht
Grosser Dank geht an die Organisation: Jonathan Arias (E) und allen Beteiligten an diesem Event, der mittlerweile Kultstatus hat ❮
Rolf Circus (F) 1.48.212
Francis Quinet (F) 1.48.530
Bert Schuld (NL) 1.51.022










André Greif mit seiner Auszeichnung – 3. Platz in der Gruppe Grün. ©1
Daniel Holenweg


Zentralpräsident: Roger Uhr, Im Holderacker 8, 8552 Felben-Wellhausen (Tel./Mobil 044 720 30 15), E-Mail: zp@s-a-m.ch
Redaktion:
Mario Krstic (Mobil 079 850 51 50)
E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
Albert Büchi, Seelmatten 1040, 8488 Turbenthal ZH (Mobil 076 385 43 71)
E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
Zentralverwalter:
Stephan Kessler, Firststrasse 15, 8835 Feusisberg (Tel. 044 787 61 30, Fax 044 787 61 31)
E-Mail: info@s-a-m.ch
GPK-Präsident:
Philipp Leutenegger, In der Au 17, 8547 Gachnang (Tel. 052 375 26 47)
E-Mail: p.leutenegger@s-a-m.ch
Sportkommission/Sportpräsidentin:
Gisela Hilfiker, Bachstrasse 11, 5623 Boswil (Mobil 079 679 48 52), E-Mail: g.hilfiker@s-a-m.ch
Spartenpräsident Offroad / Sport-Vizepräsident:
Sandro Micheletto, Bacheggli, 6434 Illgau (Mobil 079 774 65 22), E-Mail: s.micheletto@s-a-m.ch
Spartenpräsident Onroad / Sport-Vizepräsident:
Andy Heierli Kirchenstrasse 8, 9411 Reute (Mobil 079 462 22 25), E-Mail: a.heierli@s-a-m.ch
Spartenkommissare Motocross/Supermoto:
Oliver Zoller, Schaffhauserzelgweg 4, 8240 Thayngen (Mobil 079 202 71 89), E-Mail: o.zoller@s-a-m.ch
Markus von Ballmoos, Ulmizstrasse 8 3179 Kriechenwil (Mobil 079 653 42 49), E-Mail: m.vonballmoos@s-a-m.ch
Stefan Gloor, Bolsternstrasse 22a, 8483 Kollbrunn (Mobil 079 667 20 19), E-Mail: s.gloor@s-a-m.ch
Patrick Dönni, Kirchstrasse 6, 8556 Wigoltingen (Mobil 079 616 35 92), E-Mail: p.doenni@s-a-m.ch
Adrian Gull, Wangenstrasse 2c, 8604 Kindhausen (Mobil 079 460 89 73), E-Mail: a.gull@s-a-m.ch
Sportsekretariat:
SAM-Sport, Firststrasse 15, 8835 Feusisberg (Tel. 044 787 61 30)
E-Mail: sport@s-a-m.ch
Freestyle: Markus Humbel (Tel. P 044 269 70 81, G 044 269 70 80, Fax 044 269 70 89, Mobi 079 428 03 56), E-Mail: m.humbel@s-a-m.ch
Spartenkommissare Trial:
Elmar Fraefel, Rosenstrasse 5a, 9247 Henau (Tel. P 071 951 82 94, Mobil 079 252 85 88)
E-Mail: e.fraefel@s-a-m.ch
Mario Mosimann, Im Hägeler 12, 8910 Affoltern a. A (Mobil 079 575 87 86), E-Mail: m.mosimann@s-a-m.ch
Spartenkommissar Mofacup: Yves Bertschi, Seetalstrasse 35, 5503 Schafisheim (Mobil 077 410 99 55), E-Mail: y.bertschi@s-a-m.ch
Spartenkommissar Mofacross: Marc Breu, Fortenbach 202, 8262 Ramsen (Mobil 079 153 06 45), E-Mail: m.breu@s-a-m.ch
Spartenkommissar Minibike: Philip Bärtschi, Bielstrasse 14, 2545 Selzach (Mobil 079 937 52 61), E-Mail: p.baertschi@s-a-m.ch
Spartenkommissar Pitbikecross: Christof Roesli, Wartensee 1, 6203 Sempach-Station (Mobil 079 792 96 63), E-Mail: c.roesli@s-a-m.ch
Michael Kipfer, Margelhof, 6016 Hellbühl (Mobil 079 348 55 81), E-Mail: m.kipfer@s-a-m.ch
Tourismus: Roger Uhr, E-Mail: r.uhr@s-a-m.ch
Giulia Carlino E-Mail: g.carlino@s-a-m.ch
Gaby Frey, E-Mail: g.frey@s-a-m.ch Thomas Gschwind, E-Mail: t.gschwind@s-a-m.ch
Daniel Holenweg, E-Mail: tourismus@s-a-m.ch
Jörg Piekarski, E-Mail: .piekarski@s-a-m.ch
Fabian Weber E-Mail: f.weber@s-a-m.ch
Pascal Meier, E-Mail: tourismus@s-a-m.ch
IMBA-Leiter:
Lukas Elmer (Mobil 079 313 02 92)
E-Mail: l.elmer@s-a-m.ch
Marion Schleifer (Mobil 079 265 53 51)
E-Mail: m.schleifer@s-a-m.ch
Materialverwalter: Patrick Dönni (Mobi 079 616 35 92)
E-Mail: p.doenni@s-a-m.ch
Mitgliederdaten können im Interesse des Verbandes des SAM für Werbezwecke verwendet werden.
Hoi zäme
Der 1. Frühschoppen 2026 ist am 26 April im Rest. Eichhörnli in Aeugst am Albis. Treffpunk ab 11.00 Uhr. Am 3. Mai ist der Love Ride in Dübendorf, bitte bei Heinz melden, wenn jemand hinfahren möchte. So muss nicht jeder alleine fahren. Auch in diesem Jahr haben wir wieder eine Papiersammlung Diese
findet am 9. Mai ab 7.30 Uhr statt
Bitte unbedingt bei Heinz anmelden. Samstag, 23 Mai, ab 19.00 Uhr ist unser 1. Hock, Treffpunkt ist das Restaurant Löwen in Affoltern am Albis beim Bahnhof
Bitte bei Heinz anmelden unter 079 437 76 86, wer zum Love Ride mitkommen möchte oder an der Papiersammlung helfen kann Achtung: Ab SOFORT findet der monatliche Treff am 1. Dienstag im Monat um 20.00 Uhr im Restaurant Freihof (Galipo) in Affoltern statt
Nun noch etwas zum Schmunzeln: Fragt der Kellner im Restaurant: «Möchten Sie Ihren Kaffee
schwarz?» Antwortet der Gast: «Welche Farben hätten Sie denn noch?»
Der Vorstand
ABSCHIED
Leider müssen wir euch informieren, dass unser Ehrenveteran
21.9.1929 bis 17.2.2026
Mitte Februar verstorben ist Wir entbieten den Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.
Vorstand und Mitglieder der Sektion am Albis
Salü zäme

Unser erster Termin im neuen Jahr war die Generalversamm-
Aufgepasst, liebe SAM-Mitglieder!
Als SAM-Mitglied können Sie gratis in der Verbandszeitschrift MOTOR JOURNAL ein Kleininserat aufgeben. Talon ausfüllen und einsenden.
Ich möchte mein Inserat einmal im SAM-Shop erscheinen lassen.
Name
Strasse
PLZ/Ort
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Text
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Euer Schreiberling Brigitte Aus unseren Sektionen
Für die Veröffentlichung verwenden wir nur den Text und Ihre Telefonnummer, nicht Ihre Adresse! Bitte Coupon ausschneiden und einsenden an: MOTOR JOURNAL c/o merkur medien ag, Gaswerkstrasse 56, 4900 Langenthal; motorjournal@merkurmedien.ch
lung am 21 Februar im Restaurant Weierwies in Hauptwil Genaueres über die GV in der nächsten Ausgabe Jahresprogramm 2026: Im März war der Dart-Jahreswettbewerb Die zweite Disziplin wird das Jassen im April sein. Am Sonntag, 31 Mai, treffen wir uns in Arbon zum Arboner Classic-Treffen Im Juni ist Minigolf geplant. Mitte Juli würden wir wieder Armbrustschiessen und grillieren. Sonntag, 2 August, ist eine Ausfahrt zu Käthy in Sursee geplant Der Brunch im Brüggli in Romanshorn ist im September vorgesehen. Der Jahreswettbewerb Kegeln mit Nachtessen in Waldkirch ist im Oktober Zum Schluss im November ist der Weihnachtshöck mit Rangverkündigung. Im Februar 2027 ist die Generalversammlung Weitere Infos werde ich auf unserer Seite aufschalten: www.mc-bischofszell.ch Gruess Marcel
Geschätzte Mitglieder
So, jetzt ist die HV auch Geschichte War ein toller Anlass. Das erste Mal war das Essen vor der Sitzung. Hervorragendes Menü Einfach, aber oho. Mit vollem Bauch und gestärkt, fing die Sitzung an Wie immer sehr intensiv und kurz. Danke, Severin und Heidi, für eure Arbeit durch das ganze Jahr Marcel für den grossartigen Bericht, der immer sehr lustig geschrieben ist, und Sepp, der das Protokoll von Hand, in schöner Schrift, in ein Buch schreibt. Halt alte Schule Am Schluss gab es noch eine kleine, wirklich kleine Foto/ Video-Präsentation Danach sassen wir noch gemütlich beisammen
Termine habe ich immer noch keine neuen. Die kommen erst an der Frühjahrsversammlung, die am 10. April 2026 im Restaurant Engel Tüfenau Herisau um 20.00 Uhr stattfindet
Leider ist unser Mitglied und Freund
nicht mehr bei uns. Nachdem die ALS-Erkrankung all seine Kräfte raubte, durfte er die letzten Stunden zu Hause mit seiner Familie verbringen. Seine Ideenvielfalt hat unsere Sektion massgeblich geprägt. Nun ist er weitergezogen, aber die Spuren, die er hinterlässt, bleiben für immer
Wir wünschen «seinen 3 Frauen» viel Kraft und Zuversicht in dieser schweren Zeit.
In stillem Gedenken Der Vorstand des AMC Obersee

Liebe Clubmitglieder Wenn ihr diese Zeilen liest, ist das eine Motocross-Wohlen-Wochenende bereits vorbei. Aus heutiger Sicht (Ostermontag) mit sehr gutem Wetter und dementsprechend hoffe ich natürlich, dass viele Zuschauer gekommen sind, dass alles reibungs-
los ablief, dass es keine Unfälle gab – einfach ein durchwegs positives Wochenende Jetzt schon herzlichen Dank an alle Helfer! Ausführlicher dann in der nächsten MOTORJOURNAL-Ausgabe.
Aus unserer Sektion gibt es zu berichten, dass gleich zwei unserer Mitglieder an der SAM-Delegiertenversammlung zur Wahl in ein neues
Amt standen. Zum einen Jessica Wegmann als Geschäftstellenleiterin, zum anderen Stefan Plattner als Sportkommissär Sparten Motocross/Supermoto. Beide wurden einstimmig gewählt. Ganz herzlichen Dank dafür, dass ihr euch für unseren Verband und unseren wunderbaren Sport einsetzt! Bis bald! Eure Präsidentin Gisela

Spannung pur am Streckenrand – wir sind schon wieder mitten im Renngeschehen.
Fahrer, Veranstalter und Helfer freuen sich, wenn viele Zuschauer mit dabei sind.
AUSBLICK AUF DIE KOMMENDEN SPORTTERMINE:
18. April 2026, Motocross Wohlen 2 mit den Quads, MX Open, Mofa- und Pitbikecross sowie eMoto Urban Cup
am 25./26. April 2026, Motocross Ichertswil SO inkl. Mofa- und Pit-
bikecross und einem CrossCountry Enduro
26. April 2026, Minibike/Mofacup
Levier F
2./3. Mai 2026, Motocross Schlatt ZH
3. Mai 2026, Trial Baden-Baden D
9./10. Mai 2026, Supermoto Ambri TI mit Minibike und Mofacup
9./10. Mai 2026, Motocross Oberriet SG
Die detaillierten Angaben zu jeder Veranstaltung findet man unter www.s-a-m.ch/termine. Anfahrtsund Tagesprogramme usw werden unter der jeweiligen Veranstaltung veröffentlicht Wir freuen uns auf viele Fahrerinnen und Fahrer sowie Besucherinnen und Besucher!
Die SAM-Sportkommission

Detaillierte Tagesprogramme unter www.s-a-m.ch
Inzwischen konnten bereits die ersten frühlingshaften Touren bei einladenden und warmen Temperaturen gefahren werden. Viele haben diese Gelegenheit für ihre ersten Ausfahrten genutzt. Auch bei uns ist der Saisonstart gelungen, danke an alle, die dabei waren! Nun hoffen wir und wünschen uns, dass es so weitergeht und wir eine tolle Motorradsaison 2026 erleben dürfen. Die kommenden Touren und Veranstaltungen versprechen bereits jetzt einiges Ein besonderes Highlight steht am 18. April an: die wichtige Hostett-
ler-Tour mit dem Thema Sicherheit und Einkauf zu Sonderkonditionen. Wer sich noch einkleiden
möchte oder sich für Airbag-Technik interessiert, ist an diesem Tag genau richtig. Wir fahren zu
Hostettler nach Sursee, erhalten eine Vorstellung der aktuellen
Airbag-Systeme und können bei bester Beratung von attraktiven Sonderkonditionen profitieren
Interessiert? Dann melde dich umgehend unter www.s-a-m.ch/ Termine/Tourismus an Schau rein und melde dich gerne an – einige Touren sind bereits nahezu ausgebucht.

Es ist so weit. Die Saison kommt nun so richtig in Fahrt.
Was heisst das für uns? Einerseits sind wir alle froh, dass es endlich losgeht, immerhin liegen Monate voller Planung hinter uns. Andererseits gehts jetzt wirklich rich-

Komm mit zur Hostettler-Sicherheits- und Einkaufstour am 18. April 2026.
Für die SAM-Tourismus Kommission
Gaby, Giulia, Daniel Fabian, Jörg, Pascal, Thomas und Roger

tig los, und das heisst: Einsätze an den Wochenenden «an der Front», aber auch viele Nachrichten, Telefone, E-Mails, Gespräche Es kommen gerade zu Beginn der Saison Fragen betr Einschreiben, Zahlungen usw. Hier eine Bitte an euch; wendet euch unbedingt an unser Sportsekretariat (Tel. 044
787 61 30) Sie können euch kompetent weiterhelfen, und wenn nötig, kommen sie auf die Sportkommission zu. Denkt dran, wir arbeiten in unserem «anderen Leben» auch und sind nicht ständig verfügbar Wir freuen uns darauf, euch am Streckenrand zu sehen, auf gute
Gespräche und eine schöne Saison und danken allen, die dabei sind – ob Fahrer/Fahrerinnen, Veranstalter, Helfende oder Besuchende
Für die Sportkommission
Gisela Hilfiker
SAM-Sportpräsidentin
Motocross 18 April
25./26 April
Trial E Kids Cup
Wohlen 2 AG O, Q
Ichertswil SO 2, O, M, SE, W
02./03 Mai Schlatt ZH 2, O, M, W, SW
09./10 Mai Oberriet SG 2, O, W
16./17 Mai Hünikon TG O, SE, Q, W, SW
25 Mai Muri AG SW
30 Mai Sezegnin GE W
20./21 Juni
Feldkirch (A) M, Q, SW
04./05 Juli Obernheim (D) 2, O, M, SE, Q, SW
04./05 Juli
08./09 August
Ederswiler JU W
Bärfischenhaus BE W
08./09 August Agasul ZH 2, O, M, SE, Q
15./16 August Linden BE W
16 August Walde AG SW
22./23 August
Trachslau SZ 2, O, M, SE, Q, W
29./30 August Passwang-Mümliswil SO 2, O, M, SE, Q
29./30 August Roggenburg BL W, SW
05./06 September Waldhäusern AG 2, O, M, SE, Q 12./13 September Ehrendingen AG 2, M, SE, SW
26./27 September Amriswil TG 2, M, SE, Q, W, SW 03./04 Oktober Escholzmatt LU 2, O, M, SE, Q, W, SW
Cross Country Enduro
25 April Ichertswil SO 16 Mai Hünikon TG
29 August Passwang-Mümliswil SO 05 September Waldhäusern AG 12./13 September Ehrendingen AG 03./04 Oktober Escholzmatt LU Supermoto 09./10 Mai Ambrì TI 16./17 Mai Hoch-Ybrig SZ Training 15. Mai 06./07 Juni Moncalieri (I) Training 05. Juni 27./28 Juni Villars-sous-Écot (F) 12./13 September Frauenfeld TG
Juni Vesoul (F) ohne Meisterschaft 08 August TBA 23 August Ottobiano (I) 06 September Levier (F) 19./20 September Eggiwil BE Schallenberg Classics Trial 03 Mai Baden-Baden (D) 17 Mai Herbolzheim (D) 31 Mai Hilfikon AG 21 Juni Windlach ZH 26 Juli Oelbronn (D) 16 August Roches BE 22./23 August Grimmialp BE 26 September Sulz (D) 03 Oktober Grandval BE
30 Mai Hilfikon AG
21 Juni Windlach ZH
22 August Grimmialp BE Mofacross
18 April Wohlen 2 AG
25 April Ichertswil SO
15./16 Mai Schongau LU
26.–28 Juni Ebnat-Kappel SG
08 August Agasul ZH
21./22 August Eschenbach SG 29./30 August Koppigen BE 05./06 September Waldhäusern AG 03 Oktober Escholzmatt LU Pitbikecross
Wohlen 2 AG
18 April
25 April Ichertswil SO 15./16 Mai Schongau LU
26.–28 Juni Ebnat-Kappel SG
08 August Agasul ZH
21./22 August Eschenbach SG
29./30 August Koppigen BE 03 Oktober Escholzmatt LU
eMoto Urban Cup
18 April Wohlen 2 AG
16 Mai Schongau LU
21./22 August Eschenbach SG
29./30 August Koppigen BE 05./06 September Waldhäusern AG 03 Oktober Escholzmatt LU
SAM-Tourismus «on Tour Termine 2026»
15 April Refresher-Kurs Regensdorf ZH
18 April Hostettler Besichtigungs- und Einkaufstour Sursee LU
19 April Motogymkhana Saisonstart
25 April Frühlingstour
25./26 April TÖFF-Testtage Derendingen SO 03 Mai LOVE RIDE Dübendorf ZH
05 Mai Pitbike Hang-off Regensdorf ZH
10 Mai Genusstour
15.–22 Mai Enduro-Tour Slowenien (SL) 19 Mai Schräglagenkurs Regensdorf ZH
21 Mai Mäge Motos 1000-km-Tour
28 Mai Schwarzwald-Trimbach-Tour DE/SO
30./31 Mai Hoschi-Days Sursee LU
01.–03 Juni Rennstreckentraining Anneau du Rhin (F)
01.–07 Juni Enduro-Tour Pyrenäen (F)
06 Juni Hardcore-Tour
13 Juni Kurvenjäger-Tour
20 Juni Enduro-Kurs Regensdorf ZH
21.–25 Juni Tour Französische Alpen
27./28 Juni Blutspende Glaubenberg OW
13 Juli Kurvenkurs Regensdorf ZH
25 Juli Refresh-Tour
26 Juli Pitbike Open Pitlane Sennwald SG
26 Juli Pitbike Hang-off Sennwald SG
27.–02 Juli/Aug
Enduro-Tour Westalpen (F)
07.–09 August Oberalp Sunshine Drei-Tage-Pässe-Tour 08 August Sonnenaufgang Oberalppass GR
22 August Pässe-Tour klassisch GR
29 August Schwarzwald-Tour (DE)
12 September Jura-Tour JU
12 September Töff-Rallye Uesslingen TG
15.–24 September Sardinien
26./27 September Pitbike-6-h-Endurance-Event Sennwald SG
30./31 Oktober Racing- und Motocross-Markt Sursee LU
Weitere Termine 2026
05 Dezember Champions-Dinner Teil 1 12 Dezember Champions-Dinner Teil 2
Stand 3. April 2026. Änderungen vorbehalten, bitte die Ausschreibungen im SAM-MOTOR-JOURNAL beachten oder auf der Homepage www.s-a-m.ch nachschauen.
Ladies
28. Juni Niederlande Hummelo 06 September Belgien Kersbeek
Das Tech-Air® Off-Road System bietet durch hochentwickelte Sensorik maximalen Airbag-Schutz für Brust, Rücken und Nacken.
Dank des innovativen Dual-Ladesystems sind zwei separate Auslösungen möglich, bevor die Gaskartuschen getauscht werden müssen
Die integrierte Protektorenjacke aus atmungsaktivem Mesh vereint CE-zertifizierte Sicherheit mit höchstem Tragekomfort.
Backyard Racing Details:
-FIM Cross Country Rallye Reglement homologiert -kompatibel mit Trinkblasen bis 3L -3 verschiedene Modi (Enduro, Rallye und Street)

Scanne den QR-Code um zum Airbag zu gelangen!

Backyard Racing
Ried 2, 5420 Ehrendingen
support@backyard-racing.ch