Jahrgang 19 Oktober 2012
In dieser Ausgabe Emons Drivers Training Training und Begleitung der Chauffeure
Van-Huët-Flotte wird mit Shell Fuel Save ausgerüstet Ersparnisse erreicht zwischen 5-10%.
Fit in chemie
EMONS DRIVERS TRAINING Erziehen, schulen und überwachen unsere Chauffeure
Inhalt
3 Die Geschäftsleitung hat das Wort
4 Emons Group
- Emons Drivers Training
- ICT Unterstützung
- Uns begegnen Sie wirklich überall
6 Emons Recycling & Van Huët
Impressum Das Emonscope ist eine Publikation der Emons Group. Das Blatt erscheint drei Mal jährlich in einer Auflage von 800 Exemplaren.
Redaktionsadresse Emons Group Holding BV Postbus 217 6590 AE GENNEP Tel: +31 (0)88 9001300 Fax: +31 (0)88 9001345
- Fahrer Interview
Anlieferung Manuskript
8 Van Huët
- Shell Fuel Save
- Glas unterwegs
10 TWO
- Chemische Re(d)aktion
- Fit in der Chemie
- Aus der Mottenkiste…
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info@rvbmedia.nl
Redaktion und Kontaktpersonen Nathalie Emons- Gerrits (Emons Holding) Imke Michiels (2WIN Cargo) Marianne James (TWO Chemical Logistics) Christel van Tilburg (van Huët Glass Logistics) Chefredakteur: Remi van Bergen (RvB Media)
- Zusammen in der Kurve
Realisierung
- Safety First
RvB Media, Milsbeek
14 Emons Group
Fotos/Illustrationen Emons Group/RvB Media
- Personal
Entwurf/Layout/Gestaltung
16 Stolz auf…
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und Druck RvB Media/DMPrintmedia
Die Geschäftsleitung hat das Wort Die Urlaubszeit ist für mich immer der Moment, mich weiter in das Unternehmen vertiefen zu können. Während des Jahres komme ich oft nur selten dazu, was schade ist, denn gerade in diesem Punkt wird der Unterschied zwischen Gewinn und Verlust gemacht!
E
Ein sehr gut laufendes international tätiges Transportunternehmen mit z.B. 5% Rendite kann mit einem Umsatz von etwa EUR 600,- pro Tag dann maximal EUR 30,- pro Tag davon behalten, die Realität lässt uns sogar sagen, dass der Großteil der Transportunternehmen das noch lange nicht schafft. Mit vielen Autos und ausreichender Bemannung kann die Rendite dennoch anständig steigen, aber Sie werden verstehen, dass nicht viel schief gehen darf, sonst verdient ein Auto an einem Tag gar nichts oder kostet sogar noch Geld. Transport muss also mit sehr kleinen Spannen operieren, die man dann natürlich auch täglich unter Kontrolle haben muss. Woran muss man denken, wenn man über die Unternehmenseinflüsse in diesem Prozess spricht? Es beginnt mit einer optimalen Planung, die möglichst wenige Leerkilometer akzeptiert. Flottenmanagement ist der nächste Schritt, bei dem der Chauffeur gut rund um den Auftrag, der über die Transportsysteme aus der Planung auf den Computer des Flottenmanagers wie auch zum Chaffeur ins Auto hereinkommt, gut betreut werden muss.
Dann beginnt die echte Arbeit, besonders der Chauffeur wird dann wichtig und vor allem eine gute Ausbildung ist dann von höchster Wichtigkeit, um die Arbeit gut verrichten zu können. Unsere Fahrercoaches und die Kollegen vom Fahrersupport sind dabei unverzichtbar. Vor allem auch während ihrer Arbeit muss die Ausbildungsabteilung den Chauffeuren folgen können und wenn nötig Nachschulungen anbieten. Die Ausbildungsabteilung verfügt über viele Daten aus den Autos, um damit auf verantwortliche Weise die richtigen Entscheidungen
treffen zu können, um so eine verpflichtende Nachschulung einzuleiten. Was mir dabei auffällt, ist, dass Chauffeure, die so eine Nachschulung absolviert haben, fast direkt durch günstigeren Treibstoffverbrauch auffallen, und dabei spreche ich von echt großen Unterschieden. Wir haben schon erlebt, dass Chauffeure nach einer solchen Nachschulung bis zu 10% mehr Leistung bringen konnten. Das bedeutet bei rund 600 km pro Tag eine Treibstoffersparnis von EUR 20,- pro Tag, beinahe der Gesamtgewinn!!! Natürlich ist der Umgang mit unserem teuren Material auch von größter Wichtigkeit, die Ausbildung erfüllt dabei eine große Rolle und der richtige Einsatz unserer Trailer erspart uns auch viele unnötige Reparaturen, wobei besonders die Manövrierschäden deutlich zunehmen. Wir tun alles, um die Reparaturkosten zu verringern, immer häufiger sehen wir größere Reparaturen als Folge von unvernünftigem Gebrauch unserer teuren Trailer, wobei ich mich noch immer fürchterlich aufregen kann, wenn ein Chauffeur einen beladenen Trailer auf seinen drei Trailerachsen rechtwinklig umreißt, während er mehr als genügend Platz hat, um die Kurven viel großzügiger zu nehmen, oder auf andere Weise unachtsam mit dem Aufleger umgeht. Vor allem gute Chauffeure sehe ich diese schweren Fehler nicht machen, sie haben dafür einfach zu viel Liebe für ihr Fach. Wenn wir unsere Kollegen darauf direkt ansprechen, sobald wir so etwas sehen, können wir dieses Phänomen vielleicht verbannen. Früher probierte ich manchmal während der Urlaubszeit selbst eine Fahrt
zu unternehmen, um mit so einem herrlichen Wagen mitten im täglichen Arbeitsleben zu stehen und noch mehr dabei zu lernen. Bis jetzt ist das noch nicht gelungen, aber wer weiß, vielleicht habe ich in Kürze noch die Zeit, inkognito einen schönen “Ausflug” zu machen! Ich hoffe, dass ich Ihnen ein Bild zeichnen konnte, wie klein die Spannen im Transport sind und wie wichtig es daher ist, dass jeder einzelne jeden Tag daran denkt. Ich hoffe, dass Sie alle einen angenehmen Urlaub hatten und dass wir alle zusammen für eine schöne zweite Jahreshälfte 2012 sorgen können. Sjang Emons.
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Emons Drivers Training Emons Drivers Training besorgt Ausbildung, Training und Begleitung der Chauffeure. Das Training findet im mobilen Ausbildungstrailer oder in verschiedenen Unterrichtsräumen in Niederlassungen von Emons im In- und Ausland statt. Diese Trainings werden von einem Driver Coach abgehalten.
gen zu sprechen, die wir bei der Ausbildung neuer Kollegen berücksichtigen können.
Während des Monitorings Wie vorhin bereits beschrieben, kann sich ein Chauffeur kontrolliert fühlen. Das ist nicht die Absicht des Monitorings. Probieren Sie Ihre Arbeit während des Monitorings normal auszuführen. Dadurch wird dem Driver Coach klar, wobei er Sie unterstützen kann. Haben Sie keine Angst Fragen zu stellen, die Ihnen die Arbeit leichter und sicherer von der Hand gehen lassen. Der Driver Coach ist zu Ihrer Unterstützung da! Der Driver Coach verwendet ein Formular, auf dem er Anmerkungen macht, um diese später für die Verbesserung des Ausbildungsprogramms zu verwenden. Wo sind die Probleme? Wo können wir uns in der Emons Gruppe verbessern?
Monitoring
Ziel des Monitorings
Wie die meisten Chauffeure schon mal erlebt haben, kann es sein, dass sie während des Be- oder Entladens plötzlich auf einen Driver Coach treffen. Sogar zu den merkwürdigsten Zeiten und an unerwarteten Orten (nachts, in England) trifft man auf Driver Coaches. Der Schreck fährt einem in die Glieder! Was tut er hier? Habe ich etwas falsch gemacht? Kommt er mich kontrollieren? Alles Fragen, die einem durch den Kopf gehen, und man benimmt sich anders, um diese Fragen für sich selbst zu beantworten. Um das einordnen zu können, ist es gut zu wissen, was Monitoring bedeutet.
Das Ziel des Monitorings ist vielseitig. Einerseits ist es für den Chauffeur ein direkter One-on-one-Kontakt mit einem Driver Coach. Wenn es irgendwelche Probleme gibt, kann er sofort um Rat fragen. Auch kann ihn der Driver Coach auf Gefahren bei der Arbeit hinweisen, auf die richtige Verwendung persönlicher Schutzvorkehrungen, und über das Be- und Entladen des Trailers beraten. Außerdem ist es dem Driver Coach so möglich, mit dem Chauffeur über Verbesserun-
Was ist Monitoring Monitoring ist das Begleiten eines Chauffeurs während seiner Arbeit auf einem Be- und Entladeplatz. Während dieser Begleitung ist der Driver Coach anwesend, um dem Chauffeur zu helfen und ihn während seiner Arbeit zu unterstützen.
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Sie werden verstehen, dass wir gemeinsam probieren, das Niveau der Chauffeure möglichst hoch zu halten; dafür brauchen wir Ihre Hilfe. Für Fragen oder Hilfe während des Monitorings, können Sie sich jederzeit an den Driver Coach wenden. Er hilft Ihnen gerne weiter, um Ihre Arbeit so angenehm und sicher wie möglich zu gestalten. Marc van Bree, Manager Drivers Training
Neue Art der ICT-Unterstützung bei Van Huët und 2WIN Cargo
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Seit Kurzem läuft die ICT-Unterstützung bei den Abteilungen Van Huët und 2WIN Cargo nach einem neuen Konzept. Für jeden Prozess wie Planning, Kundenservice, Sales und Flottenmanagement wurden Hauptnutzer gewählt.
Wenn ein Mitarbeiter bei der Durchführung des Prozesses ein Problem, eine Frage oder eine Bitte hat, kann er sich zuerst an den Hauptnutzer wenden. Wenn dieser “Key-User” dem Mitarbeiter nicht weiterhelfen kann, wird eine Meldung im Self Service Desk gemacht. Das ist ein System, in dem alle eingehenden Meldungen automatisch einem Supervisor zugewiesen werden. Das kann ein Anwendungsverwalter sein (z.B. bei einem Ansuchen um eine neue Funktionalität) oder ein technischer Spezialist
(z.B. bei Problemen mit Druckern). Bei jeder wichtigen (Status-)Änderung werden die betroffenen Personen per E-Mail informiert.
ganzen Organisation zu teilen. Auch wird es so zu mehr Transparenz bei der Bearbeitung von Meldungen kommen; außerdem können die ICT-Ressourcen effizienter eingesetzt werden.
Ziel ist es, das Wissen um Prozesse und die dabei benötigten Mittel mit der
Mantrifft uns auch überall…
“Während der Urlaubszeit machen sich auch die Kollegen vom Büro auf den Weg. Auf allen Straßen Europas trifft man dann die Emons-Trucks! Rune und Jens wollten mit dem UAC6339, mit dem Kollege Petr Em-
merling in Frankreich (bei Bourg-enBresse) unterwegs war, auf ein Foto. Es war natürlich Zeit für ein kurzes Gespräch; Petr hatte soeben seine Tagesruhe beendet und wollte gerade nach Italien aufbrechen, Familie van
Wijk trat die Weiterreise zu ihrem Urlaubsort in Südfrankreich an. Auf dem Foto sieht man, dass Rune und Jens sich gut auf ein mögliches Treffen vorbereitet hatten!“
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Fragen Chauffeurinterview Wie lange sind Sie Chauffeur und warum sind Sie Chauffeur geworden?
meinen Führerschein in der Arbeit gemacht.
T homas: Ich bin Thomas Stoffele, bin 43 Jahre alt und wohne in Kleve. Ich habe jetzt seit 4 Jahren meinen Führerschein. Ich bin eigentlich gelernter Maurer und habe diesen Beruf lange ausgeübt. Frachtwagen zu fahren hat mich schon immer interessiert, schon als kleines Kind. Und ich hatte die Möglichkeit, mich schulen zu lassen. Eelco: Mein Name ist Eelco Arends und ich arbeite als Chauffeur bei der Abteilung LOGIGLASS von Van Huët. Ich bin seit 1977 Chauffeur und habe
Wo sind Sie früher gefahren und wie kamen Sie zu Emons? Thomas: Ich habe vor 4 Jahren gleich bei Emons begonnen. Während meiner Fahrausbildung hat Frank Schmitz meine Fahrschule besucht. Er hat dort die Firma Emons vorgestellt. Das hat mein Interesse geweckt und ich habe direkt nach der bestandenen Führerscheinprüfung dort angefangen. Eelco: Ich habe 1982 bei Luising in Zevenaar (Stückgut) begonnen und
bin seit 1990 bei Van Huët in Dienst, wo ich vorrangig für Dachser Inlandstransporte mit einem Kastenwagen fuhr, nach einigen Wochen aber bereits internationale Transporte übernahm. Nach einiger Zeit wurde ich intern zum Glastransport versetzt. Dort kam ich direkt zum früheren HULO-Werk. Mittlerweile besser bekannt als LOGIGLASS. Wohin ging Ihre erste Fahrt für Emons und wie ist sie verlaufen? Thomas: Ich habe damals mit einem Lehrchaffeur in Son und Breugel Holzspäne für Steinheim geladen. Eelco: Mit meiner LOGIGLASS-Kombination habe ich viele Gegenden in Europa angesteuert, darunter: Frankreich, England, Italien, Finnland und Tschechien. Bei der Abteilung Logiglass wird dem Chauffeur bei Glastransporten viel abverlangt. Hervorragende Fahrfertigkeit, viel Verständnis im Umgang mit den verschiedensten Völkern und Kulturen. Welchen Sport üben Sie aus, was sind Ihre Hobbys und wie bringen Sie das mit Ihrer Arbeit unter einen Hut? Thomas: Wenn ich Zeit habe, spiele ich am Wochenende gerne Fußball. Das ist mein Hobby. Fußball kann ich am Wochenende spielen, wenn ich nicht arbeiten muss. elco: Die Sicherheit steht dabei an E hoher Stelle. In erster Linie für einen selbst, aber natürlich auch für den Kunden. Durch die ziemlich intensive Arbeit bin ich in erstklassiger Verfassung und brauche keinen weiteren Sport zu treiben. Welche Musik horen Sie unterwegs, welche Bücher lesen Sie und welche Internetseiten besuchen Sie mit Ihrem Laptop unterwegs am liebsten? T homas: Metallica und AC/DC, dabei komme ich in gute Stimmung. Ich lese eigentlich keine Bücher, sondern
Thomas Stoffele
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Eelco Arends blättere durch Zeitschriften. Unterwegs verwende ich kein Internet. Eelco: Was die Musik angeht, höre ich viel Radio, habe aber keine besonderen Vorlieben. Unterwegs verwende ich meinen E-Reader, auf dem ich viele Bücher habe, die ich gerne lese. Meist sind es Fantasygeschichten und Thriller. Welches ist Ihr liebstes Personenauto, welches Auto fahren Sie selbst und welcher Truck ist Ihr Liebling und warum? Thomas: Der neue Ford Focus. Ich fahre selbst ein älteres Modell des Ford Focus. Der MAN, weil es ein schöner und zuverlässiger deutscher LKW ist. Eelco: Was Autos betrifft bin ich nicht so wählerisch. Ich bin schon zufrieden, wenn einfach alles funktioniert. Das gilt sowohl privat als auch für die Arbeit. Aber wenn neue Logitrailer kommen und ein Sattelschlepper zum Einsatz kommt, ist mir die Marke nicht so wichtig, solange er funktionstüchtig ist.
Beschreiben Sie einen durchschnittlichen Arbeitstag bei Emons? T homas: Morgens aufstehen, Kaffee machen. Brot essen. Meistens wasche ich mich beim LKW, wie es sich eben ergibt. Dann beginnt der Tag mit Fahren und dem Be- und Entladen des Containers. Abends, wenn ich meine Ruhezeit nehmen muss, koche ich selbst und wenn die Zeit es erlaubt, esse ich etwas an einer Raststätte. Eelco: Ein durchschnittlicher Arbeitstag besteht aus dem selbständigen Beladen meines Trailers mit Glas in unterschiedlichen Sorten und Abmessungen und der Auslieferung bei einem oder mehreren Kunden. Welches ist Ihr bevorzugter Truckstop und bei welchem Truckstop sieht man Sie nicht wieder und warum?
elco: Früher bin ich öfter bei TruckE stops eingekehrt, aber bei den heutigen Preisen mache ich mir mein Essen lieber selbst (keine Mikrowelle). Innerhalb der Emons-Gruppe haben wir verschiedene Spezialitäten, die nicht miteinander zu vergleichen sind. Was denken Sie von den anderen Sektoren von Emons und welche Emons-Kombination kommt für einen Schönheitspreis in Frage? T homas: Ich sehe sie als Kollegen. Wenn ich sie bei einer Raststätte stehen sehe, unterhalte ich mich gerne mit ihnen. Ich finde den 2WIN-Aufleger mit dem blauen Schmetterling am schönsten, besonders mit einem Scania-Sattelschlepper davor. elco: Stückgut ist nicht mit Glas zu E vergleichen, dasselbe gilt für das Material.
T homas: Bünde Osnabrück: die Chauffeure sind freundlich und das Essen lecker. Rasthof Olle Rheen bei Rhede auf der A31: Viel zu teuer und qualitativ nicht gut.
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Van-Huët-Flotte wird mit Shell Fuel Save ausgerüstet Dieselkosten bestimmen zu einem großen Teil unseren Kostpreis, daher ist klar, dass wir auf diese Kosten besonders achten. Ein Chauffeur kann auf zwei Arten beitragen unsere Dieselkosten auf ein Minimum zu beschränken: T anken gemäß Tankatlas (und/ oder Anweisungen eines Flottenmanagers) Kurz gesagt bedeutet das, dass beim Verlassen preisgünstiger Länder (Luxemburg, Belgien, Polen oder Österreich) bei einer bevorzugten Tankstelle vollgetankt wird. Tanken in anderen Ländern geschieht nur in Absprache mit einem Flottenmanager bei einer bevorzugten Tankstelle. Tanken gemäß diesen Instruktionen wird stets besser bevolgt und hat zur Folge, dass wir zu günstigen Tarifen tanken.
Treibstoffverbrauch Unsere Dieselkosten werden zum allergrößten Teil durch den Verbrauch bestimmt. Wir werden daher den Treibstoffverbrauch viel genauer verfolgen, als wir das bisher getan haben. Shell Fuel Save ist hier eine
Welche Resultate liefert Shell Fuel Save? Emons Recycling und 2WIN sind Van Huët bereits voraus und haben Ersparnisse erreicht zwischen 5-10%. Mit einer Van-Huët-Flotte von 185 Wagen werden jährlich ungefähr 24.000.000 Kilometer gefahren. Bei einer Ersparnis von 10% bei der ge große Hilfe, daher wurde in den letzten Wochen ein Großteil der Fahrzeuge mit einer On-Board-Unit ausgestattet und werden neue Wagen schon bei Lieferung mit einer solchen Unit ausgestattet sein. Was bedeutet das für einen Chauffeur? Es gibt eine Verbindung zwischen dem digitalen Chauffeurspass, dem CAN-Bus des Autos und dem OBU, durch die alle Daten bezüglich des Treibstoff(verbrauch)s und Fahrverhaltens (Bremsdruck, Geschwindigkeit, Kuppelung, Drehzahl) automatisch registriert werden. Ein Chauffeur braucht daher nichts zu tun. Allerdings kann er sich bei unseren Driver Coaches nach den Resultaten erkundigen. Was geschieht mit diesen Daten? Alle Daten werden im Shell Fuel Save Program verarbeitet; so werden Berichte („driver league“) erstellt, die Einsicht in Tankverhalten (Orte, Mengen), CO2-Einsparungen, Treibstoffverbrauch und Fahrtverhalten gewähren. Unsere Driver Coaches besprechen diese Daten regelmäßig mit unseren Chauffeuren und beratschlagen, auf welchen Gebieten noch Verbesserungen möglich sind. Selbstverständlich kann ein Chauffeur diese Informationen auch jederzeit
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selbst bei einem unserer Driver Coaches erfragen, damit er sich auch selbst mit der Verbesserung seines Fahrverhaltens beschäftigen kann.
samten Flotte bedeutet das, dass ca. 800.000 Liter Treibstoff weniger getankt werden müssen! Außerdem trägt sparsames und defensives Fahren zur persönlichen Sicherheit unterwegs, zufriedenen Kunden und einer sicheren Rückkehr bei. Wir gehen davon aus, dass unsere erfahrenen und motivierten Chauffeure durch die Anwendung dieser Arbeitsweise beim Einkauf und Verbrauch unsere Dieselkosten deutlich reduzieren werden. Daan Emons Director Operations Van Huët
Glas unterwegs Es ist ein heißer Sommer. Vor allem in Mittel- und Südeuropa. Temperaturen bis etwa 45 Grad! In den Niederlanden und in Belgien will es aber nicht so recht warm werden. Auch der Glasmarkt will dieses Jahr einfach nicht auf die richtige Temperatur kommen. Einige Glasöfen wurden stillgelegt oder auf hot hold gesetzt (mittlerweile 7 Stück!) und warten auf bessere Zeiten. Diese Entwicklung hat auch direkten Einfluss auf den Glastransport. Es gibt einfach weniger Glas zu transportieren. Die Konkurrenz ist intens.
Während der Glasstec 2012 wird Van Huët wieder eine große Innovation vorstellen. Redglove Abbildung. Van Huët hat sich auf diese Situation vorbereitet und führt daher die notwendigen Pläne durch. Um erfolgreich durch diese Periode zu kommen und auch an das Danach zu denken; Wir glauben an die Zukunft! Wir haben in unser ELT+-Konzept investiert (Extra Light Truck and Trailer). Wir können mehr Glas pro Ladung mitnehmen: Transportkosten sinken und schädlicher CO2-Ausstoß wird verringert. Van Huët ist hiermit bei den Entwicklungen im Glastransport vorn dabei und ist mit einer Kapazität von 30 Lastzügen gestartet. Auf der Glasstec 2012 Ende Oktober, der weltgrößten Messe für die Glasindustrie, werden wir mit einer gewaltigen neuen Innovation für die Glasindustrie von uns hören machen!
CARE für Innovation, CARE für die Kunden. CARE für die Zukunft, CARE für Qualität, CARE for a fragile World, CARE... “Die Zukunft beginnt heute” ist ein bekanntes Sprichwort. Um diese Zukunft sicherzustellen, müssen wir heute glänzen, indem wir unsere alltäglichen Pflichten mit Sorge und Teilnahme durchführen. Ein anderes Wort für “Sorge” ist das englische Wort CARE Für unsere Kunden Wie gehen wir mit unseren Kunden um? Wir sind die Botschafter von Van Huët. Für Sicherheit Fahren Sie sicher und verantwortungsbewusst. Für unsere Qualität Kunden erkennen Qualität sofort. Qualität wird von Menschen gemacht: also von uns. Für Kollegen Ohne Zusammenarbeit zwischen Kollegen kein Resultat. Für die Zukunft Investitionen in Ausbildung, Automatisierung und Innovation und die Umwelt (Care for a fragile World.) Für unsere Trucks und Sattelschlepper Wie gehen wir mit unserem Material um, wie sieht es aus? Wie verhindern wir Schäden. Für Kosten Kosten sind richtungsweisend für die Zukunft; sie bestimmen, ob man konkurrenzfähig bleibt und eine Zukunft hat. Jeder in unserem Unternehmen verursacht Kosten, jeder kann hierzu beitragen. CARE hat mit Entscheidungen zu tun, die wir alle treffen. Entscheidungen trifft man bewusst: kleine Entscheidungen und große Entscheidungen. Das tun wir jeden Tag wieder, jeder an seinem Platz hinter dem Steuer oder hinter dem Schreibtisch. Mein Aufruf an alle ist kurz und prägnant: CARE! Gute Reise und kommen Sie sicher nach Hause. Bert Strikkers, Managing Director
ELT+ : mehr Glas pro Ladung schont Kosten und Umwelt CARE für unsere Kunden, CARE für Innovation, CARE für Kosten, CARE for the future, CARE for a fragile world. CARE….
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Chemische Re(d)aktion Wie Sie in der letzten Ausgabe lesen konnten, stand TWO im ersten Quartal diesen Jahres voll im Rampenlicht. Die Diskussion über unseren Katastrophenvermeidungsplan und die entsprechenden Fragen zu unserer Sicherheit sorgten jede Woche für Artikel im Gelderlander. Ein Artikel war unsinniger als der andere. Ich hatte bereits mitgeteilt, dass sich TWO bewusst dafür entschieden hatte, nicht selbst den Finger über die Presse in die Wunde zu halten, um das Blatt zu wenden.
W
Wohl haben wir, zusammen mit der Gemeinde Nimwegen und der Sicherheitsregion, einen Informationsabend organisiert, bei dem alle Stakeholders dabei waren: Anrainer, Nachbarbetriebe, eine Delegation der Gemeinde Nimwegen und der Gemeinde Beuningen, Leute der Sicherheitsregion, Mitglieder einiger Umweltorganisationen und natürlich der Gelderlander. Der Informationsabend bestand aus einigen Teilen:
a) eine Präsentation, was TWO hinter der Fassade eigentlich tut und welche Sicherheitsvorkehrungen dabei getroffen werden. Auch das Ausbildungsniveau der Mitarbeiter stand dabei ausführlich an der Tagesordnung. b) eine Präsentation der Gemeinde mit einer deutlichen Nuancierung der Fehler, die während des letzten Audits festgestellt wurden. c) eine Präsentation der Sicherheitsregion über den Gesamtprozess und den Fortschritt bezüglich des Katas-
trophenvermeidungsplans. d) eine Tour durch die Hallen von TWO und e) eine Fragenrunde mit abschließendem Umtrunk. Das Resultat des Abends war die einstimmige Schlussfolgerung, dass TWO ihre Sicherheit gewährleisten kann und dass die Firma doch andere Dinge tut als mancher dachte: keine Männchen in gelben Overalls, keine brodelnden Kessel mit Chemikalien, in den 3 runden Vorratstanks außen waren 2 Millionen Liter Löschwasser anstatt gefährlicher Chemikalien. Die Vorratshalle erwies sich als sicher, inklusive einer “Art von Skala”, nach der die Anstrichfarben eingefärbt werden; wo Menschen arbeiten, die geschult sind und weitreichende Erfahrung auf ihrem Gebiet haben. Der Gelderlander konnte nicht anders und musste einen positiven Artikel über diese Feststellungen schreiben, woraufhin der Druck vom Kessel genommen war. Es stand noch aus, dass wir uns mit der
Gemeinde bezüglich der Adaption unserer Umweltgenehmigung zusammenraufen, deretwegen wir uns letztes Jahr ans Parlament gewendet hatten. Die ursprünglichen Pläne der Gemeinde waren immerhin so beschaffen, dass, wenn wir das nicht getan hätten, das eine oder andere unwiderruflich zur Schließung unserer Niederlassung in Nimwegen geführt hätte und damit zum Ende eines besonderen und lebensfähigen Betriebs. Noch im vorigen Jahr hatte das Parlament die Angelegenheit ausgesetzt und beide Parteien mit dem Auftrag nach Hause geschickt, eine gemeinsame Lösung zu finden. Die Angelegenheit würde auf den 29. Mai 2012 vertagt. Zu Beginn deutete alles darauf hin, dass der Richter das Schlusswort in dieser Angelegenheit sprechen wird müssen, allerdings kam es nicht so weit. Kurz vor dem Termin ging die Gemeinde mit einem Vorschlag auf TWO zu, in dem sie TWO in fast allen Kritikpunkten recht gab. Nur einige Angelegenheiten blieben noch offen, in denen die beiden Parteien allerdings zu einer Übereinkunft finden konnten. Auf diese Weise konnte das Parlament darüber informiert werden, dass die Angelegenheit zurückgezogen werden konnte. Thijs Rutten
Aus der Mottenkiste…
1933, Amstelkade Amsterdam, Löschung eines Frachtbootes
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1960 Tankwagen Te Winkel en Oomes, Amsterdam
1933, Amstelkade Amsetdam, Diamond Traktor mit Ten Cate Auflieger
Fit in Chemie Für jeden gilt ein anderer Ratschlag, um in Chemie fit zu bleiben. Aber eines haben wir alle gemeinsam, ob in der Auftragsannahme, als Chauffeur oder als Administrationmitarbeiter: der Körper arbeitet 24 Stunden. Er ist 24 Stunden im Dienst! Es ist also auch logisch und erwiesen, dass Wartung, am besten rechtzeitig und regelmäßig, die Chance erhöht, fit und vital in Rente zu gehen, und wer will das denn nicht?
A
Als Betriebsphysiotherapeutin betrachte ich mit Ihnen gemeinsam Ihre Möglichkeiten. Was tun Sie, um Ihren Körper zu stärken und Ihr Energielevel gut zu halten? Jeder kann Verhaltensmuster durchbrechen, die zu ungewollten Resultaten führen, selbständig oder mit professioneller Hilfe. Das hat Rannie Opperman, 28-jähriger Chauffeur bei TWO Distribution services BV, am eigenen Leib erfahren.
Man kann sich ändern! “Früher glaubte ich nicht so daran, aber seit Kurzem habe ich angefangen Sport zu treiben. Ich habe auch meinen Ernährungsplan umgestellt und habe 15 kg abgenommen. Das lange Sitzen im LKW hat für mich die entgegengesetzte Wirkung. Ich habe angefangen, mich zwischendurch mehr zu bewegen. Die Unterstützung seitens TWO mit kurzen Fahrten macht es mir einfacher. Ich habe noch drei Jahre bis zu meiner Rente vor mir, und dann möchte ich auf
1953 Scania Lastwagen Te Winkel en Oomes, Nijmegen
jeden Fall mit meinen Enkelkindern Fußball spielen können.“
Der Falle elegant ausweichen. Denken Sie auch manchmal: “So schlimm ist es nicht, es gibt Schlimmeres’ oder „Ach das geht von selbst vorbei. “Das ist auch oft so. Aber hier liegt auch die Falle, man gewöhnt sich daran und es wird nach und nach doch schlimmer. Vorbauen ist besser als Heulen und Heilen! “Der Falle elegant auszuweichen ist möglich“ sagt Emmy Peters, Teamleiter Customer Service bei TWO Chemical Logistics BV. “Jeden Monat kommt Miloushka Kronstadt, die Betriebsphysiotherapeutin/Coach, zu uns; ihre frische Art und ihre kritischen Fragen machen es mir bewusst.“ Die Tipps um Schlimmeres zu verhindern sind: “Auch in der Alltagshektik einmal auf der Stelle zu treten. Rechtzeitig eine Balance zwischen Energielieferanten und Energiekonsumenten erstellen und bewusste Entscheidungen
1940 MS Limburg in Rotterdam
zu treffen. Beispielsweise die Arbeit am Ende des Tages hinter sich zu lassen, so vermeidet man unnötigen Energieverlust. Und sich nicht scheuen, rechtzeitig um Hilfe zu fragen, das ist wahrscheinlich der wichtigste Tipp.“ Fit in Chemie und gesund Arbeiten kann man in der Praxis zusammen erreichen. Es geht um geteilte Verantwortung: Ihre eigene, die des Vorgesetzten und des Arbeitgebers. Der Arbeitgeber stellt Möglichkeiten zur Verfügung und sorgt für eine sichere Arbeitsumgebung, der Vorgesetzte kann mitdenken und vorwarnen, um zu einem Verbesserungsplan zu kommen. Und Sie selbst sind verantwortlich für Ihre eigenen Entscheidungen, Handlungen und Resultate. Es geht nicht darum, was jemandem schwer fällt, sondern darum, wie man damit umgeht. Hier gibt es eine breite Auswahl an Möglichkeiten. Ihre (Arbeits)Gewohnheiten und Ihr Lebensstil bestimmen einen großen Teil des Zustandes der rund um die Uhr arbeitenden Maschine: Ihr Körper. Viel Arbeitsfreude! Miloushka Kronstadt Betriebsphysiotherapeutin, Trainerin und Coach Arbeit & Gesundheit
1932 Erstes Büro Te Winkel en Oomes in Nijmegen, eröffnet
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2WIN und Van Huët gemeinsam auf Kurs! Im letzten “2WIN und Van Huët gemeinsam auf Kurs!“ konnten Sie über die Zusammenarbeit zwischen 2WIN und Van Huët lesen, die von Milsbeek und Teplice aus angesteuert wird.
I
In diesem Artikel wollen wir sie über die Zusammenarbeit zwischen 2WIN und Van Huët auf dem Gebiet von Driver Support & Driver Coachtin, Emons Joint Trucking in Kamienica Polska (Polen) und Flottenmanagement Milsbeek informieren.
die ideale Möglichkeit, untereinander Chauffeure und Wagen zu tauschen. Eine ausgewählte Gruppe tschechischer LKW-Fahrer erhielt 2WIN-Training und ist bis heute noch immer (teilweise) bei 2WIN aktiv.
Driver support & Driver Coaching
Die Entscheidung der Emons-Gruppe, auch in Polen ein Emons Joint Trucking bezüglich 2WIN & Van Huët zu starten, um in arbeitsintensiven Zeiten mit eigenen Chauffeuren und Wagen auszukommen, wurde damit (nochmals) bestätigt. Seit dem Startschuss 2011 ist viel passiert; Chauffeure wurden eingestellt, Autos positioniert und das Flottenmanagement (von etwa 30 Kombinationen) wird zentral in Milsbeek von Katarzyna Nowak durchgeführt.
Das Modell rund um den Driver Support und das Driver Coaching in Milsbeek und Teplice nimmt immer weiter Form an und beginnt bereits Früchte zu tragen. Das Ziel dieser Zusammenarbeit ist es, dass wir unseren Chauffeuren in jeder Niederlassung (aber auch unterwegs bei Be- und Entladestopps) in der richtigen Sprache Unterstützung auf dem Gebiet der Technik, Austattung von Chauffeuren, Sattelschleppern und Auflegern, spezifische Kenntnis unseres Materials und Training auf dem Gebiet von beispielsweise Treibstoffverbrauch bieten können. Momentan arbeiten wir hart daran, dieses Modell auch bei den Niederlassungen in Deutschland und Polen einzuführen.
An anderer Stelle in diesem Emonscope könnne Sie lesen, wie Marek Bekas den Auswahlprozess mit Marc van Bree (Emons Drivers Training) und den Driver Coaches Bernard Blaik und Ton de Bruin hervorragend starten hat lassen.
Sind Sie bei einer unsere Emons-Niederlassungen und haben Sie Fragen auf dem Gebiet Technick, Ausrüstung, Material und Treibstoffverbrauch, sind unsere Driver Supporter und Driver Coaches bereit Ihnen zu helfen.
Emons Joint Trucking Polen Anfang 2012 begann für 2WIN günstig und für Van Huët blieb es (zu) ruhig,
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foto fleetmanagement Milsbeek Nebenbei ist es unser Ziel, das Niveau unseres Flottenmanagements, aber auch unseres heutigen ICT-Systems noch weiter zu verbessern, damit unsere Chauffeure noch besseren Zugang zu Informationen haben und unsere Kunden noch bessere Qualität erwarten können.
2WIN und Van Huët GEMEINSAM auf einem guten Weg
Csechstocowa trainingstrailer
Maxi 2WIN Inn Milsbeek mit Transparent am Dach
können wir noch effizienter arbeiten; wir können voneinander lernen und haben ein besseres Back-Up während Krankheits- oder Urlaubsausfällen; außerdem können wir unser Wissen teilen.
Auf diesem Weg heißen wir unsere neuen Kollegen vom Emons Joint Trucking willkommen und wünschen ihnen viel Erfolg.
Fleetmanagement Auf dem Gebiet des Flottenmanagement arbeiten 2WIN und Van Huët seit Mitte Juni in der Niederlassung in Milsbeek auch gut zusammen. Alle Flottenmanager sitzen gemeinsam im selben Zimmer. Durch diese Zusammenarbeit
Der Titel des Artikels “2WIN und Van Huët GEMEINSAM auf Kurs“ kommt stets mehr zu seinem Recht. Im Emonscope vom Dezember 2011 sprachen wir über Chauffeure, die möglicherweise einen Monat mit einem 2WIN unterwegs sind und einen Monat mit einem Innenlader. Keine 6 Monate später ist das bereits Gemeingut, daneben wurde Emons Joint Trucking in Polen gestartet, das Modell des Driver Supports und Driver Coaching wird in Deutschland und Polen weiterentwickelt und in Milsbeek findet die Zusammenführung des Flottenmanagements statt. Wir sind gut unterwegs… Im dem Moment, während ich diesen Artikel schreibe, sind die Ferien in vollem Gang. Wir hoffen, dass jeder eine angenehme Urlaubszeit verbracht hat!
Anthony van Wijk Daan Emons
Safety First Alle 2WIN-Trailer sind mit einem großen Ladelift ausgestattet, um 54 Paletten auf 2 Ebenen unterzubringen. Dadurch fährt ein 2WIN-Chauffeur ungefähr 23x mit dem Ladelift. Ob Sie mit dem 2WIN-Ladelilft nach oben oder nach unten fahren, sorgen Sie immer dafür, dass es sicher geschieht. Achten Sie auf folgende Punkte. • Machen Sie sich im Voraus mit der Bedienung jedes 2WIN-Trailertypen bekannt (Technisches Handbuch 2012). • Tragen Sie von Anfang an Sicherheitsschuhe und -weste. • Sorgen Sie dafür, dass der Lift immer horizontal steht, auch bei Beladung am Boden. • Keine Personen unter dem Ladelift! Der Ladelift ist für Kinder verboten. • Klappen Sie die Fallsicherung vollständig aus. • Nie mit einem Gabelstapler auf dem Ladelift stehen oder darauffahren • Maximalgewicht 1300 kg (inkl. Ladung, Chauffeur und EPT). • Achten Sie auf merkwürdige Geräusche. Bei Zweifel sofort die Arbeit unterbrechen. Mängel an der Ladeklappe sofort dem Driversupport melden. • Kontrollieren Sie immer, was um Sie herum geschieht. • Kontrollieren Sie die Liftfunktionen beim Ankuppeln eines leeren 2WIN (Bordbuch). • Vorsichtig mit hochgeklappten Seitenklappen in der Höhe der Ladedockgummierung andocken. Nicht mit der Seitenklappe gegen die Gummierung fahren. (Lassen Sie 10 cm Abstand dazwischen). • Fragen, Anmerkungen und nützliche Hinweise sind beim Drivercoaching jederzeit willkommen.
Leere 2WIN, bereit um 54 Paletten zu laden.
Ladeklappe immer horizontal.
Die meisten 2WINs haben eine Dhollandia-Ladeklappe aus Belgien!
2WIN-Chauffeure wissen, Funktion jeder Knopf hat.
welche
LPK-Prüfung Ladeklappe.
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Jubiläum
personal
Emmy Peters 12,5 Jahre im Dienst. Am 1. Oktober 2012 feiert Emmy Peters sein 12,5-jähriges Dienstjubiläum bei TWO. Ursprünglich Mitarbeiterin der Administration ist sie mittlerweile seit vielen Jahren als Teamleiterin Inbound in der Abteilung für Kundenservice tätig. Wir gratulieren Emmy von ganzem Herzen zu ihrem Jubiläum!
Frank Kühn 10 Jahre im Dienst. Am 18. Februar 2012 war Frank Kühn seit 10 Jahren im Dienst von 2WIN Cargo GmbH. Frank Kühn ist internationaler 2WIN-Chauffeur. 2WIN Cargo hat dieses feierliche Ereignis nicht unbemerkt vorbeiziehen lassen. Wir möchten Frank zu seinem 10-jährigen Jubiläum gratulieren, ihm für seinen Einsatz danken und ihm noch viele sichere und schöne Kilometer bei Emons wünschen.
Rente Henk Jansen. Henk trat am 21. September 1992 in Dienst und hat damit bereits eine lange Geschichte bei Van Huët. Damals begann er natürlich in Zevenaar. Henk ist hauptsächlich im Rahmen unserer LOGIglass-Abteilung unterwegs, in den letzten Jahren mit einem MAXI. Henk ist daher ein besonderer Chauffeur und weltweit einer der wenigen, der diese beiden Disziplinen perfekt beherrscht. Henk hat beschlossen, ab November 2012 in Frühpension zu gehen.
Ruud van de Linge. Ruud hat ein historisches Diensteintrittsdatum: 14. März 1977. Er ist damals bei Schoones/Multitrans in Dienst getreten. 1996 wurde Multitrans von Van Huët übernommen. Ruud ist ein echter Pionier in seiner Arbeit. Er ist jahrelang einen Sattelschlepper mit Kran gefahren, aber auch Kranauflieger, Planentrailer und Innenlader. Auch ist Ruud mit einem LOGI-Auflieger vertraut. Ein Alleskönner also! 1996 hatte Ruud einen DAF und später einen Mercedes, beide mit Kran hinter der Kabine. Ruud hat beschlossen, ab November 2012 in Frühpension zu gehen.
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verheiratet
Am 16. Juni 2012 sind Michael Bacik (Mitarbeiter Drivers Support) und seine Lenka in den Stand der Ehe getreten.
Am 1. Juni 2012 gaben einander Antoine Lamers (Leiter IPC Van Huët Europe) und Lieke Derksen im Beisein ihrer 3 Kinder Stan, Thom und Teun das Ja-Wort.
Am 7. Juli 2012 traten auch Jan Andrš (Flottenmanager Van Huët) und Veronika Pecáková in den Ehestand.
Geboren
2WIN Chauffeur in Ausbildung Man kann nicht früh genug damit beginnen. Am Mittwoch, 6. Juni, hat der Enkelsohn von Sjang Emons, Niels Kerkhoff (Sohn von Frank Kerkhoff und Sylvia Emons) Fahrstunden mit 2WINNEKE bekommen. Zusammen mit seinen Schwestern lernte er rückwärtsfahren, manövrieren, be- und entladen etc.. Niels ist ein eifriger Schüler und meisterte die Aufgaben als Chauffeur schnell. Zum Abschluss erhielt er ein Zertifikat von Emons Cargo. Seine Fahrstunde ist darauf eingetragen. Noch ein paar Jährchen wachten, dann kann er beginnen. Emons Cargo freut sich wieder einmal über einen neuen 2WIN-Chaffeur!
Geboren am 15. Mai 2012: Juul, Tochter von Randy van Venrooy (Manager Technischer Flottensupport) und seiner Freundin Hilke und Schwester von Bram.
Auch Ihr Neugeborenes Sohn oder Tochter an dieser Stelle? Mailen Sie uns: secretary@emonsholding.nl
Ableben Willem van Riesen Am 3. Juli 2012 ist Willem van Riesen, ehemaliger Direktor von Te Winkel und Oomes BV, im viel zu jungen Alter von 52 Jahren gestorben. Willem war ein Mann mit Leidenschaft für Logistik und mit großem Wissen über I.T. und hat damit signifikant dazu beigetragen, dass TWO nun erfolgreich am Markt auftreten kann. Als Person erinnern wir uns an Willem als Genießer, der die angenehmen Dinge des Lebens liebte. Wir sind in Gedanken bei seiner Frau Christine und seinen Kindern Merel und Puck. Wir hoffen, dass sie diesen großen Verlust gut verarbeiten können.
EMONSCOPE
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uf…
Stol za Unsere Neubauprojektleiter: v.l.n.r. Benny Wieskamp, Walter Kersten und Emile Kersten. Nach dem unerwarteten Konkurs des ursprünglichen Hauptunternehmers „Welling Bouw Wijchen“, haben wir die Fertigstellung unserer Büroräume selbst in die Hand genommen. Dabei durften wir nicht viel Zeit verlieren, denn der Umzug ist für Anfang Dezember geplant und das bleibt die absolute Deadline. Dank unseres Projektleiters Emile Kersten, unterstützt von Benny Wieskamp und Walter Kersten, wird uns das auch gelingen. In unser aller Namen Hut ab vor dieser Baukommission, denn ohne den Hauptunternehmer ist das echt ein Husarenstreich!