Jahrgang 20 Januar 2013
In dieser Ausgabe:
Im Bilde Umzug ins neue B端ro
ELT++ more is less
Ein Tag auf dem Sandauto 9 bis 11 Fahrten pro Tag
Gl端ckliches und gesundes 2013 Wir w端nschen viele sichere Kilometer!
Inhaltsverzeichnis 3 Wort der Direktion
Impressum
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Emons Group
Das Emonscope ist eine Publikation der Emons Group. Das Blatt erscheint drei Mal jährlich in einer Auflage von 800 Exemplaren.
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Hofmans & TWO
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Van Huët
- Umzug in Sicht - Shell Fuel Save Partner - Aus dem Nähkästchen
- Plaudern mit unseren Fahrern
- ELT++ - Glas unterwegs
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2WIN
- Gemeinsam auf Kurs - Safety First - TAPA Zertifizierung
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Two
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Emons Recycling
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Personalien
- Chemische Redaktion - Tag der offenen Tür
- Sandautos
Redaktionsadresse Emons Group Holding BV Postbus 217 6590 AE GENNEP Tel: +31 (0)88 9001300 Fax: +31 (0)88 9001345
Anlieferung Manuskript info@rvbmedia.nl
Redaktion und Kontaktpersonen Nathalie Emons- Gerrits (Emons Holding) Imke Michiels (2WIN Cargo) Marianne James (TWO Chemical Logistics) Christel van Tilburg (van Huët Glass Logistics) Chefredakteur: Remi van Bergen (RvB Media)
Realisierung RvB Media, Milsbeek
Fotos/Illustrationen Emons Group/RvB Media
Entwurf/Layout/ Gestaltung und Druck RvB Media/DMPrintmedia
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Die Geschäftsleitung hat das Wort Wie so viele hat auch die Emons Group die Folgen der allgemeinen Wirtschaftskrise zu tragen; daher entkommt auch unser Unternehmen einigen effektiven Programmen zur Kostensenkung nicht. Ich vertraue darauf, dass wir den Ernst dieser Aktionen nicht unterschätzen und mit aller Kraft daran mitarbeiten, um gemeinsam sicherzustellen, dass wir weiterhin am Markt konkurrenzfähig bleiben können. Besonders die Betriebe unserer Branche, die das derzeit nicht können, werden den aktuellen Marktkampf nicht überleben.
in ernsthaften Schwierigkeiten steckt. Dabei ist vor allem an Probleme beim Bau zu denken, an starke Konkurrenz aus Osteuropa und auch die Produktion von Solarzellenplatten wird fast nur noch in China durchgeführt.
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Zum Glück haben wir auch hier wieder eine typische Emons-Lösung kreiert, die Van Huët wieder zur Gänze unter die Spitzenläufer in Europa bringen wird. Unsere neuen patentierten Leichtgewicht-ELT++-Trailer wurden in der internationalen Glaswelt sehr gut empfangen. Man wird sich in den kommenden Jahren bestimmt für die neuen Standard-Glastrailer von Van Huët entscheiden, die es ermöglichen, viel mehr Glas zu transportieren, und das ist gut für die Glaspreise, aber vor allem auch gut für die Umwelt. Wir werden Euch über dieses erfolgreiche Projekt ständig auf dem Laufenden halten. Ab Mitte 2013 rechnen wir wieder mit einem deutlichen Anstieg in unserer Glasabteilung.
In Krisenzeiten weiterhin zu investieren ist nur verantwortungsbewusst möglich, wenn dem ein durchdachter strategischer Plan zugrunde liegt. Emons hat einen solchen Plan und ist davon überzeugt, dass wir genau jetzt in die Weiterentwicklung unserer europäischen Transportkonzepte investieren müssen. Wo andere an Business verlieren, sehen wir, dass z.B. 2WIN Cargo dieses Jahr - trotz des enormen Druckes - weiterwachsen hat können. TWO hat ihre Angelegenheiten gut geregelt, wobei nun besonders die Beziehung mit
unseren Lizenzgebern perfekt unter Kontrolle ist. Daneben liegt das Unternehmen - hinsichtlich der Ziele - gut im Kurs. Auch unsere Betriebe bei ERL haben dank eines perfekten Services und hoher Qualität ihren Marktanteil gut verteidigen können. Im letzten Jahr sind vor allem in unserer Glasabteilung Probleme entstanden, die leider noch nicht vorbei sind. Besonders im kommenden Jahr werden wir alle an einem Strang ziehen müssen, um das Geschäft unter Kontrolle zu bekommen. Das Problem wird vor allem durch den Glasmarkt verursacht, der
Natürlich ist unser neues (Haupt-)Bürogebäude die Krönung des Jahres 2012. Zwar eine teure Investition, aber unterm Strich viel billiger als die teuren dezentral gelegenen Mietbüros, die vor allem 2WIN und Van Huët noch immer verwenden mussten. Abgesehen vom direkten Kostenvorteil unseres neuen Bürogebäudes werden wir auch indirekt viel einsparen. Besonders eine intensivere Zusammenarbeit zwischen 2WIN und Van Huët in der neuen Location am Rijskweg in Milsbeek wird interessante Synergievorteile liefern. Abgesehen vom direkten Kostenvorteil wird dieses prächtige Gebäude, über das in der Region viel gesprochen wird, den Bekanntheitsgrad der Emons Group fördern. Indirekt wird uns das sicher dabei helfen, schneller unsere Wachstumsziele am Markt zu realisieren. Und vielleicht am wichtigsten: es ist ein traumhafter Arbeitsplatz geworden, wo wir mit viel Freude an erfolgreichen Emons-Projekten arbeiten können. Im Namen der Direktion hoffen und vertrauen wir auf ein gesundes 2013 für uns alle, auch für das Unternehmen Sjang Emons en Ger Welbers
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Der Umzug
AusderMottenkiste‌
Herr W. Emons in den 50er Jahren
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Kees Emons Ende der 60er Jahre
Erstes internationale Auto mit dem ersten internationalen Fahrer, Theo Cobussen Âą 1970
Vipiteno (Italien) warten auf Zoll-Dokumente, Anfang der 80er Jahre
Shell Fuel Save Partner Sparsames Fahren ermöglichen Im vorigen Emonscope stand ein Artikel über die Ausrüstung der Emons-Flotte mit Shell Fuel Save Partner. Bis heute wurden etwa 200 Sattelschlepper ausgerüstet und es ist jetzt möglich, über mehrere Sattelschlepper die Performance der Fahrer deutlich zu machen.
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Wir alle wissen, dass Treibstoff einer der größten Kostenposten innerhalb eines Transportunternehmens ist, so auch bei Emons. Um damit bewusst umgehen zu können, muss der Fahrer in seinem Fahrverhalten gecoacht werden. Dafür verwenden wir den Shell Fuel Save Partner. Das Fahrtverhalten wird verdeutlicht, wodurch Verbesserungen ermöglicht werden. Der Driver Coach arbeitet mit dem Fahrer in seiner Sprache in den Emons-Niederlassungen und wird verschiedene Fragen stellen: - Wo sind die Verbesserungsmöglichkeiten?
Topsleeper 1987
- Wie kann ein Fahrer sie anwenden? - Benötigt der Fahrer Hilfe zur Verbesserung? - Etc. Der Fahrer hat die erforderliche Kenntnis, um sparsam fahren zu können, und wird diese Kenntnis verwenden, um seine Arbeit optimal durchführen zu können. Dennoch wird es für die Fahrer noch deutlicher, wo Verbesserungsmöglichkeiten liegen, wenn dies an Hand einer Performanceliste besprochen wird. So sieht er selbst, wie sein Fahrtverhalten ist und wo Verbesserungsmöglichkeiten
Doppelladen mit einem Tautliner, eine Kunst für sich, Mitte der 90er Jahre
liegen. Bei Emons wird schon eine Zeit lang die Performance tschechischer Fahrer gemessen. Hier sehen wir in der Liste, dass die Fahrer im Allgemeinen eine gute Leistung erbringen. Die Anwendungsmöglichkeiten, um sparsam fahren zu können, würden wir gern mit unseren anderen Fahrern teilen. Im folgenden Emonscope wird es eine Fortsetzung geben mit den Erfahrungen und Tipps von Fahrerkollegen, wie man sparsames Fahren möglich macht. Wir wünschen noch viele sichere und sparsame Kilometer! Marc van Bree Manager Drivers Training
1995 Der erste 2WIN in Milsbeek.
2WIN bei Studenten Transport Akademie 2006
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Plaudern mit unseren fahrern… Wie lange sind Sie Fahrer und warum sind Sie Fahrer geworden? Martijn: Ich bin seit 14 Jahren Fahrer, seit 1998. Als kind ging ich schon oft mit meinem Vater mit, der einige Zeit bei der Firma Emons gearbeitet hat. In der Mittelschule war ich bereits ganz wild darauf. Ich schwänzte ab und zu, um bei einer Fahrt bei Emons mitfahren zu können. Für mich war die Entscheidung, was ich später werden wollte, auch nicht so schwierig. Rinus: Ich arbeite seit 1974 als Fahrer. Ich bin Fahrer geworden, weil ich schon von klein an „zwischen den Rädern“ sitzen wollte. Wo sind Sie früher gefahren und wie kamen Sie zu Emons?
genen Kosten aufgeladen. Rinus: Meine erste Fahrt ging nach Arnhem, was mich Blut, Schweiß und Tränen gekostet hat; in Arnhem musste ich fragen, wo Velp liegt… Damals gab es natürlich noch kein TomTom! Welchen Sport üben Sie aus, was sind Ihre Hobbys und wie bringen Sie das mit Ihrer Arbeit unter einen Hut? Martijn: Sport betreibe ich derzeit ziemlich wenig. Einige Zeit ging ich joggen. Zwei mal pro Woche lief ich eine halbe Stunde lang. Ich musste damit aufhören, weil eine alte Knieverletzung wieder von sich hören machte. Aus diesem Grund habe ich mit 16 auch meine Fußballkarriere an den Nagel gehängt.
Martijn: Meine erste Anstellung war bei Rutten in Siebengewald. Dort bin ich international gefahren, wo ich viel gelernt habe. Weil ich im Inland fahren wollte, habe ich bei Botrans begonnen, danach bei Noij in Gennep und bei Amco in Milsbeek. Während des Karnevals traf ich Sjang bei Het Trefpunt in Milsbeek. Sjang sprach mich an und fragte, ob ich vielleicht Interesse hatte, bei Hofmans zu arbeiten. Ein Fahrer war in Pension gegangen und er war auf der Suche nach einem neuen Fahrer. Rinus: Ich habe 1974 bei Janssen Malden angefangen, auf einem Saviem; später bekam ich einen Volvo. Janssen fuhr damals auch für TWO. Als 1992 ein großer Kunde wegfiel und es weniger Arbeit gab, habe ich zu TWO gewechselt. Wohin ging Ihre erste Fahrt für Emons und wie ist sie verlaufen? Martijn: An den ersten Tag kann ich mich noch gut erinnern. Am Morgen in Horst eine Kiste mit Glasscherben abgeholt. Damit zur Glasfabrik in Moustier und danach nach Gent um Kisten für Venlo zu wechseln, dort abgeladen und in Horst wieder meine eiRinus van Thiel
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Meine Hobbys sind: gute Filme sehen, Musik horen, Fußball schauen, Ausflüge mit meiner Frau und meiner Tochter, und natürlich alles, was mit Frachtwagen zu tun hat. Rinus: Ich betreibe keinen Sport, aber unternehmen gerne Radtouren mit meiner Frau. Hobbys habe ich nicht wirklich, aber ich interessiere mich für Fomel 1 und Flugzeuge; ich besuche zum Beispiel gerne die Vorstellungen der Luftmarine. Welche Musik hören Sie unterwegs, welche Bücher lesen Sie und welche Internetseiten besuchen Sie mit Ihrem Laptop unterwegs am liebsten? Martijn: Unterwegs höre ich gerne Musik. Ich habe von früh bis spät das
Radio an. Ich mag fast jede Musik, bis auf Klassik. Rinus: Ich höre meistens niederländische Musik. Ich lese keine Bücher, dafür aber den Truckstar. 6. Welches ist Ihr liebstes Personenauto, welches Auto fahren Sie selbst und welcher Truck ist Ihr Liebling und warum? Martijn: Mein liebstes Personenauto ist der VW Golf. Ich habe einen Golf TDI, den meist meine Frau fährt; selbst habe ich seit kurzem ein Golf Cabriolet. Mein Lieblingstruck ist noch immer der Scania Streamline V8, wegen der herrlichen Ausstrahlung und des gewaltigen V8-Brummens. Kein moderner Truck kann sich damit messen. Rinus: Ich bin ein Fan von Ferrari und Porsche, bin aber selbst ganz zufrieden mit meinem Opel. Den Scania finde ich einen herrlichen Truck; sehr übersichtlich und für die Verteilung gut geeignet. Beschreiben Sie einen durchschnittlichen Arbeitstag bei Emons? Martijn: Einen durchschnittlichen Arbeitstag bei Emons gibt es nicht, weil kein Tag wie der andere ist. Aus so einem Tag holt man das Maximum heraus. Rinus: Ich stehe meistens um 5 Uhr auf, wenn ich um 6 beginnen muss. Etwa um 5:50 bin ich in der Arbeit. Sobald ich die Papiere und Autoschlüssel habe, sehe ich nach, was der Tag so bringt. Neben den üblichen Lieferungen habe ich regelmäßig auch Eillieferungen im Auftrag eines TWOKunden, d.h. dass ich Chemikalien aus Fässern in die Anlage des Abnehmers pumpe. Das kostet allerdings mehr Zeit als eine „gewöhnliche“ Lieferung. Was müsste sich in der Transportwelt ändern und warum? Martijn: Keine Meinung Rinus: Die Transportwelt ist leider nicht mehr so wie früher; der Druck auf die Fahrer hat ganz schön zugenommen. Die Höhe diverser Strafmandate ist erschreckend und steht
Martijn Theunissen
in keinem Verhältnis zum Ernst des Vergehens (z.B. 3 km zu schnell fahren). Es ware auch sehr angenehm, wenn die anderen Verkehrsteilnehmer etwas mehr Rücksicht auf die Frachtwagen nehmen würden, besonders im Alltagsverkehr. Welches ist Ihr bevorzugter Truckstop und bei welchem Truckstop sieht man Sie nicht wieder und warum? Martijn: Da ich keine mehrtägigen Fahrten unternehme und die Zeit auch zu knapp ist, fahre ich nie zu Truckstops und habe daher auch keinen Lieblings-Stop. Rinus: Früher war es das Brachtje in Boven-Leeuwen. Da war oft der ganze Parkplatz voll mit TWO-Autos. Momentan besuche ich keine Truckstops; meine Frau sorgt dafür, dass ich genü-
gend Proviant bei mir habe, um durch den Tag zu kommen.
Was denken Sie von den anderen Sektoren von Emons und welche Emons-Kombination kommt für einen Schönheitspreis in Frage? Martijn: Das Schöne an den Abteilungen von Emons finde ich, dass sie immer wieder mit neuen Ideen kommen, die es der Konkurrenz schwer machen. Bei Van Huët und 2WIN Cargo ist das deutlich zu sehen. Es gibt natürlich nu reine Emons-Kombination, die für den Schönheitspreis in Frage kommt. Sie dürfen ein Mal raten! Rinus: Die Betriebe sind von sehr unterschiedlicher Art, aber jeder an sich arbeitet gut. Die Glaskombinationen sind sehr schön, aber auch unsere eigenen TWO-Wagen können sich sehen lassen.
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Glas unterwegs 2012 ist vorbei, 2013 hat gerade angefangen. 2012 ist viel geschehen und 2013 wird sich das nicht ändern. Viel geschieht auf unserem Markt: dem Glasmarkt. Die Nachfrage nach Glas für die Bauindustrie bleibt 2013 wohl erwartungsgemäß niedrig. Unsere Kunden haben die Glasproduktionskapazität in Europa deutlich verringert. Das bedeutet natürlich auch weniger Transport. Daher haben wir dieses Jahr einige wichtige Entschlüsse gefasst, um auch unter den aktuellen Umständen stark bleiben zu können. Wir sind uns dessen bewusst, dass das nicht von selbst geht und dass wir viel von unseren Mitarbeitern verlangen. Wir danken daher auch jedem einzelnen für seinen Einsatz im vergangenen Jahr und zählen auch im kommenden Jahr darauf. Das ist auch bitter nötig. Als Unternehmen haben wir auch dieses Jahr die nötigen Meilensteine erreicht. Für Van Huët ist der wichtigste Meilenstein der ELT++. Wer hätte Anfang 2012 gedacht, dass Van Huët auf der Glasstec 2012 im deutschen Düsseldorf ein komplett neues Konzept präsentieren kann, mit dem 23% mehr Glas transportiert werden kann: 23% weniger CO2, weniger Schuten, weniger Be- und Entladeaufwand und auch noch geringere Kosten pro Quadratmeter Glas für unsere Kunden. Der Markt war überwältigt. Der ELT++ ist ein Beispiel für unternehmerisches Denken, technisches Können und vor allem für Durchsetzungsvermögen. Trotz der gegenwärtigen Situation hat die Emons
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Group beschlossen, die Mittel für dieses Projekt für die Zukunft zur Verfügung zu stellen. Unsere R&D-Leute unter der Leitung von Roger Reiniers haben in 9 Monaten zusammen mit der Firma Meierling ein komplett funktionstüchtiges Produkt entworfen. Von ein paar Ausgangspunkten auf Papier zu einer Innenlader-Sattelschlepper-Kombination auf der Glasstec. Das Zustandekommen dieses Projekts in einer so kurzen Zeit wurde allerdings erst durch den enormen Drive und die Energie von Sjang Emons möglich. Hut ab! Ein anderer Meilenstein ist die weitgehende Zusammenarbeit mit Emons Cargo in unseren diversen Niederlassungen in Europa. Durch die Kombination
von Kenntnis und Erfahrung sind wir zusammen stärker und besser. In Tschechien haben wir schon früher begonnen, nun haben wir 2012 auch in Polen große Schritte setzen können. Aber auch auf unserer Home-Base in Milsbeek ist die weitere Integration Fakt geworden. Eine absolute Notwendigkeit in einem Markt mit ‘mordender’ Konkurrenz. Der letzte Meilenstein ist der Umzug in unser neues Hauptgebäude am Rijskweg 4. Das ist die neue Basis, von wo aus wir unser neues Wachstum umsetzen werden. Mit einigen wichtigen Abteilungen dicht beieinander in einem übersichtlichen Bürogebäude können wir jetzt noch flotter zusammenarbeiten, was in der heutigen Zeit äußerst wichtig ist. Hindernisse halten uns nicht auf. Wir haben Kurs gesetzt, viel investiert und jetzt ist es unser aller Aufgabe, das in der Realität umzusetzen: in Erfolg. Lassen Sie uns von hier aus weiterarbeiten. Wir wünschen Euch und Euren Lieben ein gesundes und gutes 2013! Bert Strikkers
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ELT++ Transportkosten bilden einen großen Teil der Gesamtkosten von Flachglas. Alles, was zu einer Verminderung der Transportkosten beiträgt, ist wichtig für die Flachglasindustrie. Nicht nur für die Kosten, sondern sicher auch für den CO2-Ausstoß. AGC zum Beispiel ist mittlerweile Cradle-to-Cradle-zertifiziert, Saint-Gobain hat für einige ihrer Produkte eine CO2-Bilanz erstellt, ebenso wie Guardian. Auch Euroglas und Pilkington sind damit beschäftigt.
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In diesem Zusammenhang wurde der ELT+-Trailer (25 Tonnen Glas netto) eingeführt. Van Huët hat nun in Zusammenarbeit mit dem Trailererzeuger Meierling aus dem deutschen Hagen mit dem Bau eines vollständig in Aluminium ausgeführten Innenladers einen enormen Schritt vorwärts gewagt: den ELT++. Dieser Trailer ist durch völliges Querdenken zustandegekommen. Es wurden einige total neue Ideen verarbeitet, die wir auch juristisch schützen lassen werden. Die Innovation ist nicht nur auf den Trailer beschränkt; auch beim Sattelschlepper haben wir einige Besonderheiten eingeführt. Mit dem ELT++-Konzept können nur 27 Tonnen Glas netto mitgenommen werden. Das sind 23% mehr als die durchschnittlichen 22 Tonnen, die derzeit transportiert werden.
Nicht nur die Transportkosten sinken dadurch. Das hat auch Einfluss auf die Logistikkette: bei der Beladung und bei der Entladung beim Kunden (23% weniger Be- und Entladebewegungen, 23% weniger Schuten) Auf der Glasstec haben wir den Markt völlig überrascht. Von den Kunden wurde uns viel Interesse entgegengebracht. Auf der Glasstec wurde auch der Vertrag mit Meierling für den Ankauf von 200 Innenladern unterzeichnet, die in den kommenden 3 Jahren gebaut werden (siehe Pressebericht). In 9 Monaten von einer Idee auf einem Bieruntersetzer zu einer kompletten Sattelschlepper-Trailer-Kombination auf der Glasstec 2012 in Düseldorf, der weltgrößten Messe auf dem Gebiet von Flachglas. Hut ab vor jedem, der daran mitgearbeitet hat!
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2WIN und Van Huët noch gemeinsamer auf Kurs! Im vorigen Emonscope konnten Sie lesen, dass die Zusammenarbeit zwischen 2WIN und Van Huët auch in Polen gut angelaufen ist. In diesem Artikel blicken wir kurz auf die abgelaufene Periode zurück, aber noch mehr wollen wir nach vorne blicken, auf die ebenso interessante Periode, in der sich unser gemeinsames Unternehmen nun befindet.
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Ein warmer Herbst und ein heißer Winter, so lässt sich die letzte Zeit am besten beschreiben, mit vielen Zuund Abflüssen, sowohl bei Sattelschleppern als auch bei Trailern. Um das Ganze gut organisiert zum Fahren zu bringen, wird es auch in unserer Flotte einige Rochaden geben, was im Laufe des Jahres 2013 abgerundet werden wird. Es kommt also viel Arbeit auf den Fleetsupport und Driver Support zu, um dafür zu sorgen, dass sich jedes Auto mit der richtigen Ausrüstung und mit gut administrierten Zollboxen wieder auf den Weg durch Europa machen kann, mit Glas oder mit 2WIN. Mit der Ausweitung der Flotte konnten wir bei der Emons
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Group auch wieder eine große Zahl neuer Fahrer willkommen heißen. Mit gemeinsamem Einsatz wurden diese Kollegen von der Abteilung Driver Coaching in der Welt von Glas und 2WIN ausgebildet. Wir vertrauen darauf, dass unsere neuen Kollegen in no time ihren Weg in der Emons Group gefunden haben und merken werden, dass sie nun Teil eines Winning Teams sind. Wir alle dürfen ruhig stolz sein auf Erfolge dieses Formats, es gibt in der heutigen Zeit nicht viele Transportunternehmen, die auf diese Weise in die Zukunft investieren. Gleichzeitig ging das Herbstgeschäft heftig los. Die Anzahl an Trans-
portaufträgen nahm von Woche zu Woche zu. Ein großes Kompliment an die ganze Organisation ist hier angebracht. Vom Einholen der Transportaufträge, die Auftragsverwaltung und -durchführung beim Customer Service, die möglichst effiziente Planung bis zur Durchführung der Aufträge durch Fleetmanager und Fahrer, jeder trägt hier sein Scherflein zum Erfolg bei. Wohlgemerkt! Während dieser Artikel geschrieben wird, sind wir außerdem voll mit dem Umzug in unser tolles neues Bürogebäude am Rijskweg beschäftigt. Wir wagen damit auch einen weiteren Schritt in der Zusammenarbeit zwischen 2WIN und Van Huët. Bereits vor einiger Zeit wurden die Fleetmanager beider Unternehmen zusammengebracht, nun werden auch die Abteilungen Planning und Customer Service von 2WIN und Van Huët zusammenkommen. Die Arbeitsplätze sind dafür bereits perfekt eingerichtet, danach liegt es an uns als Unternehmen selbst, den größten Vorteil aus der Situation zu holen. Voneinander lernen, einander während Krankheit und Urlaub vertreten, einander während stressiger Momente unterstützen, das sind Beispiele für Aspekte, die mit einer größeren Gruppe Kollegen leichter werden. In der kommenden Periode wird es eine Herausforderung werden, das gemeinsam umzusetzen. Ein Umzug ist immer etwas Besonderes. Man verlässt einen vertrauten Ort, wahrscheinlich nimmt man auch Abschied von Dingen, die man nicht mehr ins neue Zuhause mitnimmt. Eine neue Umgebung, ein neuer Beginn. An erster Stelle wünschen wir allein ein gutes und vor allem gesundes 2013. 2WIN und Van Huët gemeinsam auf Kurs, auf dem Weg in die Zukunft! Daan Emons Anthony van Wijk
Emons Cargo - 2WIN erhält TAPA TSR Level 2 Zertifikat Am 12. Oktober 2012 hat Emons Cargo B.V. erfolgreich das Security Audit für TAPA TSR Level 2 absolviert. Das TAPA-Audit wurde durchgeführt von Germanischer Lloyd Deutschland. Während des Audits wurde eine breite Skala an Aspekten zur Sicherheit den TSR Niveau 2 (Truck Security Requirements) unterworfen.
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So wurden alle Prozesse, die für „High Value Theft Sensitive“Gütertransport zutreffen, am TSRStandard getestet. Weiters hat eine Stichprobe von 7 Sattelschleppern und 7 2Win-Auflegern am Audit teilgenommen, um festzustellen, dass die Technik in Ordnung und die benötigte Ausrüstung vorhanden ist. Alle Erfordernisse für sicheren Transport sind erfüllt und die gesamte Flotte an 2Win-Sattelschleppern und -Trailern entspricht nun der TAPA TSR Norm. Emons Cargo war bereits 2007 das 1. Transportunternehmen, das TAPA
TSR Level 3 zertifiziert war. Neulich hat EMons Cargo also die neue 2012-Version und das höhere Sicherheitsniveau (Level 2) erlangt. Emons Cargo hat das Zertifikat erhalten von Luc Van Herck (Direktor TAPA EMEA, verantwortlich für Security Standards) während der regionalen TAPA-Konferenz auf der Transport Security Expo 2012 in London.
Über TAPA TAPA (Transported Asset Protection Association) ist die weltweite Vereinigung für Sicherheit in Transport und Logistik. Seit 1. Januar 2012 hat TAPA die Zertifizierung erneuert. Bei TSR gibt es 3 Niveaus von Sicherheitsnormen. Mehr Information über TAPA und TSR ist zu finden auf www.tapaemea.com
Safety First:
Schwer beschäftigt.. mit allem und.. fahren Schwer beschäftigt… mit telefonieren, lesen, essen, Laptop, trinken, rauchen, SMS, und… auch noch fahren. Jeder kennt es… während des Fahrens schnell einen Handgriff nebenbei erledigen und innerhalb einer Sekunde ist man auf dem Pannenstreifen oder auf einer anderen Fahrbahn/Straßenseite. Das passiert schnell. Denken Sie darüber nach, was Ihnen und anderen Verkehrsteilnehmern durch Ihr sorgloses Verhalten passieren kann. Auch hier gilt: Safety First! Tun Sie es nicht! Kümmern Sie sich um alle anderen Angelegenheiten, wenn Ihr Wagen stillsteht. Halten Sie die Kabine in Ordnung, Laptop zu und außer Reichweite, SMS am Parkplatz, Rauchen außerhalb des Wagens. Sicherheit für Sie selbst und andere Verkehrsteilnehmer geht immer vor. Schwer beschäftigt…. mit fahren, allerdings nur mit fahren. Safety First.
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Chemische Re(d)aktion Traditionellerweise blicken wir am Ende jedes Jahres zurück auf die vergangene Periode, die beinahe vorbei ist, und nach vorne auf das Jahr, das demnächst beginnen wird.
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Auf Basis der wirtschaftlichen Situation könnte man erschließen, dass 2012 ein in vieler Hinsicht schwieriges Jahr geworden ist. Mit anderen Worten: 50 Grautöne, aber in der ursprünglichen Bedeutung. Sicher: die Menge an Transport- und Verkaufsgut könnte höher sein. Außerdem sorgten mehrere notwendige Effizienzüberlegungen für ein weiteres Schrumpfen unseres Teams. Aber dennoch wird sich 2012 für TWO nicht nur als anstrengendes Jahr zu Buche schlagen, dafür hat u.a. De Gelderlander gesorgt. Dort wurde immerhin soviel Unsinn über unser Unternehmen geschrieben, dass wir schlussendlich genötigt wurden, mit einem Informationsabend und einem Tag der offenen Tür ausführlich zu erzählen und zu zeigen, welchen Tätigkeiten wir als Unternehmen tatsächlich ausführen und was getan wird, um die Sicherheit unserer Mitarbeiter, der Umgebung und die unserer Kunden garantieren zu können. Typisch war die “Oh!”-Reaktion, als wir erzählten, dass die 3 Tanks im Freien mit 2 Millionen Liter Löschwasser statt mit Chemikalien oder Diesel für unsere LKWs gefüllt sind. Trotz all dieser völlig zu Unrecht geäußerten Übelrederei bin ich fest davon überzeugt, dass wir als Unter-
nehmen besser aus diesem Prozess gekommen sind. Unsere Vorgehensweise hat sicher dazu beigetragen, dass die Gemeinde, die Feuerwehr und die Umweltorganisationen jetzt deutlich positiver über uns denken als noch vor einem Jahr. Wir haben jeden davon überzeugen können, dass wir ein professionelles Unternehmen sind, mit guten Menschen, die wissen, worüber sie sprechen und die nichts zu verbergen haben. Das wird sich auch im Markt herumsprechen und ein gutes Licht auf uns werfen.
reichen wie 2012. Das gilt umso mehr, seit wir wissen, dass wir es mit Kostensteigerungen zu tun haben werden, die wir nicht zur Gänze auf unsere Kappe nehmen können, und daher unsere Tarife neu berechnen werden müssen. Bei schwieriger Wirtschaftslage gewinnt man auf diese Weise nicht unbedingt
Die Wirtschaft
Darüber, wie sich 2013 wirtschaftlich entwickeln wird, sind die Meinungen geteilt: der Chemiesektor ist optimistisch, für die meisten anderen Sektoren gilt das allerdings leider nicht. Es wird daher für alle unsere Unternehmen eine Herausforderung werden, 2013 wenigstens dieselben Resultate zu er-
Und? neue Freunde. Wir dürfen aber nicht davor zurückschrecken, sondern müssen das so gut wie möglich durchziehen, immerhin: die einzige Alternative ist, dass wir selbst weiter im Rückwärtsgang marschieren, mit allen lästigen Konsequenzen. Außerdem bedeutet ein neues Jahr auch einen neuen Beginn: neue Routen, neue Preise. Für uns als Emons Group bedeutet es auch buchstäblich einen neuen Beginn, da wir ein neues Bürohauptgebäude in Betrieb nehmen und damit alle Aktivitäten in den Niederlanden, außer die von TWO, an einem Ort konzentrieren. Ich möchte allen Kollegen, die es betrifft, viel Freude, aber auch viel Synergie an ihrem fantastischen neuen Arbeitsplatz wünschen. Lassen wir es zu einem Ort werden, an dem man fantastisch arbeiten kann, und zu einem Brutplatz für viele große Verkaufserfolge und neue innovative Konzepte. Auch im Namen des gesamten TWO-Teams wünsche ich auch allen Kollegen innerhalb der Emons Group ein erfolgreiches, aber vor allem gesundes 2013.
‘50 Shades of Grey’ Thijs Rutten
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Tag der offenen Tür bei TWO Chemical Logistics BV
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Nachdem TWO dieses Frühjahr einige Male mit negativer Berichterstattung in der Presse als Folge der Diskussionen rundum die Aktualisierung des Katastrophenvermeidungsplans durch die Sicherheitsregion zu tun hatte, wurde entschieden einen Tag der offenen Tür zu organisieren und Interessierten die Gelegenheit zu bieten, sich selbst davon zu überzeugen, dass die Lagerung der Chemikalien bei TWO in sicheren Händen ist.
An einem sehr kühlen Samstag, 27. Oktober 2012, öffnete TWO ihre Türen für Anrainer, Lokalpolitiker, Umweltaktivisten, Kollegen von anderen Betrieben, Behörden, Presse, Familienmitglieder und Kollegen. Über 100 Menschen nutzten die Gelegenheit, den Betrieb und seine Aktivitäten im Rahmen einer Führung besser kennenzulernen. Besonders die Anrainer waren dabei stark vertreten. Aus den Reaktionen zeigte sich, dass viele
davon überzeugt werden konnten, dass die Kombination aus zertifizierten Apparaten, genauen Vorgängen und viel Aufmerksamkeit für die Ausbildung des Personals tatsächlich einen hohen Sicherheitsgrad zur Folge hat. Die einzige Beschwerde, die laut wurde, war der Wunsch nach einem wärmenden Teller Suppe, denn kalt war es wirklich (innen und außen)! Marianne James
Weitere Vertragsverlängerung Akzo Nobel International Paint Mit Akzo Nobel International Paint wurde dieses Jahr bezüglich folgender Vertragsverlängerung Übereinstimmung erziehlt: Am 20. September d.J. wurde unterzeichnet (Foto: Neil Ramsay, Supply Chain Development Manager EMEA/ Russia/India von Akzo Nobel International Paint und Sjang Emons).
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Ein Tag unterwegs auf dem Sandauto Bei Emons fahren einige Sandautos im Auftrag eines Unternehmens, das auf die Sandgewinnung spezialisiert ist. Mit diesem Artikel möchte ich Einsicht in ihre tägliche Arbeit geben.
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Der Auftraggeber produziert Baustoffe für Abnehmer im Wohn-, Nutz- und Straßenbau und in der Betonindustrie. Mit besonderen Anlagen werden unterschiedliche Sorten Sand und Kies in gleichbleibend hoher Qualität an diversen Orten in Nordlimburg, Brabant und Deutschland produziert. Die Firma verfügt über zwei eigene Möglichkeiten zur Schiffsverladung. Schiffsverladung bedeutet, dass direkt aus dem Frachtwagen ein Schiff beladen werden kann. Fortgeschrittene Technologie ermöglicht die Kontrolle und Steuerung beider Schiffsverladungen auf Abstand. Selbst bei hohem Wasserpegel ist es möglich, diese Verladungen zu benutzen. Pro Sandauto werden im Schnitt zwischen 9 und 11 Fahrten je Tag gefahrt. Ein durchschnittlicher Arbeitstag beginnt um 5 Uhr und endet um etwa 18 Uhr. Die Sandautos werden dann auf dem Gelände von Emons geparkt, wonach die Fahrer in ihrer Unterkunft in Heijen ihre wohlverdiente (Nacht-)Ruhe genießen. Fahrteinteilung Sandauto: Am 11. Dezember 2012 war ich mit einem Fahrer zusammen, um einige Fahrten mitzumachen. Es war ein sonniger Tag, also eine optimale Gelegenheit, mehr über die Arbeit zu erfahren, die
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die Fahrer an so einem Tag verrichten. Wir waren um 10 Uhr in Heijen verabredet. Nachdem wir uns kurz vorgestellt hatten, machten wir uns auf den Weg zu einer Beladestelle, um Sand zu laden. Der Fahrer hatte zuvor in Heijen ein Ticket gezogen, auf dem stand, wo er beladen musste, wir konnten also direkt losfahren. Der Fahrer erzählte mir, dass sich der Großteil der Beladestellen in Deutschland befindet. Hauptsächlich in der Gegend um Goch. Während der Fahrt erfährt man immer mehr, was die Fahrer von der Arbeit halten. Mein Eindruck ist, dass alle Fahrer dieses Arbeit angenehm finden und sehr motiviert sind, soviele Fahrten wie möglich an einem Tag zu unternehmen. Bevor wir es wussten, waren wir bereits an der Beladestelle angekommen. Dort gibt der Fahrer an, welche Sandsorte er laden muss. Nach der Beladung muss er zur Waage, die sich ebenfalls am selben Gelände befindet. Das durchschnittliche Gewicht pro Ladung liegt zwischen 29 und 30 Tonnen. Eine Bestätigung über das Gewicht bekommt der Fahrer mit, damit er diese an der Entladestelle abgeben kann. An den unterschiedlichen Beladestellen herrscht ein Kommen und Gehen
verschiedener Sandautos. Oft steht man dort mit einigen Fahrerkollegen, um zu beladen. Auch die Sandautos der “Konkurrenz” sind dort oft anwesend. Auf dem Rückweg musste der Fahrer 45 Minuten Pause machen; dabei hat er mir vor allem über seine frühere Arbeit in Kasachstan erzählt. Ich habe auf Fotos gesehen, in welchem Zustand die Straßen sind... dort ist das fahren kein Vergnügen. Asphalt ist dort offensichtlich unbekannt. Nach seiner Pause fuhren wir weiter nach Heijen. Dort angekommen musste der Fahrer wieder ein Ticket für die Daten der folgenden Fahrt ziehen. Anschließend hat er die Ladung in einen sogenannten Sandbunker entladen. Von dort werden die Schiffe beladen. Nach dem Entladen ging der Fahrer zur Rückseite des Anhängers, worauf ich ihn fragte, was er dort zu tun hat. Er erzählte mir, dass eventuelle Sandreste entfernt werden müssen. In Deutschland ist man bei der Kontrolle sehr streng. Der Fahrer musste danach wieder weiter zu seiner nächsten Beladestelle. Ich habe ihm für die angenehme Erfahrung gedankt und ihm viel Erfolg gewünscht. Ich hoffe, dass Sie Sich ein Bild machen konnten, wie der Tagesablauf eines Sandfahrers aussieht. Auf den Fotos können Sie sehen, wie be- und entladen wird. Marco van der Waal
Jubiläum
Personalia Anthony van Wijk 12,5 jahre im dienst Am 19. Dezember war es 12,5 Jahre her, dass Anthony van Wijk (zum 2. Mal) bei der Emons Gruppe zu arbeiten begann. Nachdem er 1992 bis 1996 als internationaler Fahrer in Dienst war, kehrte Anthony im Jahr 2000 als Planer zurück. Von der Fusion der internationalen Transportabteilungen von Te Winkel & Oomes und Emonz & Zn, über die Entwicklung des 2WIN-Produkts bis zur Internationalisierung der Emons Cargo hat Anthony in den vergangenen 12,5 Jahren viele Veränderungen miterlebt und begleitet. Mit der Zeit wuchs seine Verantwortung bis zum Operations Manager und damit zum Endverantwortlichen der 2WIN-Abteilung. Wir gratulieren Anthony von ganzem Herzen zu diesem Jubiläum und wünschen ihm noch viele interessante Jahre bei der Emons Group.
Geburt
Geboren am 20 September 2012: Isa, Tochter von Eefke und Thomas Lamers (Teamleiter Kundenservice TWO), Schwester von Pim.
Verheiratet
Am 7. September 2012 gaben Roger Reiniers (Manager Operations Support) und Irma Swinkels einander das Jawort. Am 8. September war die kirchliche Hochzeit, gefolgt von einem herrlichen Fest.
Am 9. Oktober 2012 wurden Henk-Jan Nijland (Assistant Technical Fleet Support) und seine Frau Oxana zu stolzen Eltern eines Sohnes: André. Geboren am 08. November 2012: Jayden, Sohn von Relinde und Patrick Schraven (Magazinsmitarbeiter TWO).
Auch Ihr Neugeborenes Sohn oder Tochter an dieser Stelle? Mailen Sie uns: secretary@emonsholding.nl
In memoriam Jaroslav Cmiel Am Morgen des 2. Dezember erreichte uns die Nachricht von Jaroslav Cmiels Ableben. Während der Wochenendpause, die er mit 2 Kollegen auf einem Parkplatz in Belgien verbrachte, starb er während der Nachtruhe an Herzversagen. Ab 2008 haben wir Jaroslav in unserem Unternehmen als erfahrenen und fähigen Fahrer und angenehmen, kooperativen Kollegen kennengelernt. Jaroslav wurde nur 53 Jahre alt. Wir möchten der Familie Cmiel unser aufrichtiges Beileid ausdrücken und viel Stärke bei der Verarbeitung dieses großen Verlustes wünschen.
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Van Huët Glass Logistics
Der ELT++ Trailer In 9 Monaten von einer Idee auf einem Bieruntersetzer zu einer kompletten Sattelschlepper-TrailerKombination auf der Glasstec 2012 in Düseldorf, der weltgrößten Messe auf dem Gebiet von Flachglas. Hut ab vor jedem, der daran mitgearbeitet hat!