Skip to main content

Venedig Reiseführer compact

Page 1


A NREISE

V ENEDIGS S ESTIERE

M

USEEN

I NSELN DER L AGUNE

Ö FFENTLICHER V ERKEHR

I MPRESSUM

Ciao Venezia

Zugangsgebühr für Tagesgäste 2026

Zunächst sei erwähnt, dass die Zugangsgebühr nicht für Gäste gilt, die in Venedig ein Hotelzimmer reserviert haben und die entsprechende Kurtaxe entrichten. Diese Gebühr betrifft ausschließlich Personen, die einen kurzen Besuch in der Lagunenstadt planen. Die Gebühr gilt für einen Aufenthalt von 08:30 bis 16:00.

Die Gebühr erstreckt sich über die gesamte Altstadt. Für den Zugang zu den Bereichen Ponte della Libertà, Piazzale Roma, Bahnhof Santa Lucia sowie dem direkt mit Piazzale Roma und Bahnhof San Basilio verbundenen Gebiet ist keine Gebühr erforderlich. Die Tagesgebühr hat hauptsächlich das Ziel, die Besucherströme von Tagestouristen zu regulieren. Bei einem Hotelaufenthalt

in Venedig sind keine zusätzlichen Gebühren zu entrichten. Gäste, die ihren Tagesbesuch im Voraus planen, können Geld sparen.

Bei Buchungen für denselben Tag oder bis zu drei Tage im Voraus wird eine Gebühr von 10,00 € fällig. Plant man seinen Besuch vier Tage im Voraus, reduziert sich die Tagesgebühr auf 5,00 €. Der Kalender zeigt die Tage im Jahr 2025 an, an denen die Zugangsgebühren für Venedig erhoben werden. Mit einem Klick auf den InfoButton kann die Gebühr sofort online erworben und beglichen werden.

Die ÖBB verbinden Europa

Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen. Tagsüber bieten die ÖBB railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business. Nachts sorgt der ÖBB nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz, neue Mini Cabins oder komfortable Liege- und

Schlafwagen – hier ist für jeden Reisewunsch das Passende dabei.

Innerhalb Österreichs garantieren die cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.

Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.

Der ÖBB nightjet bringt die Reisenden sicher, bequem und vor allem völlig stressfrei nach Venedig. Ganz gleich, ob es eine Geschäfts- oder Urlaubsreise ist, mit der Bahn geht es nicht nur bequemer, es ist auch wesentlich umweltschonender.

Venedig ist mit einer direkten nightjet Verbindung von Wien und München angebunden, es gibt aber auch attraktive Tagesverbindungen mit dem ÖBB railjet von Wien und München.

mit den ÖBB nach Venedig

Ciao Venezia

Venedigs Sestieri

Venedigs Sestieri

Venedig gliedert sich in sechs Stadtteile, die sogenannten Sestieri. Diese Einteilung geht auf die mittelalterliche Verwaltung und die geografische Struktur der Stadt zurück. Die sechs Sestieri – Cannaregio, Castello, Dorsoduro, San Marco, San Polo und Santa Croce – entstanden im Mittelalter, als Venedig als Handels- und Seemacht wuchs und eine effiziente Organisation notwendig wurde.

Jeder Stadtteil erhielt mit der Einführung der Sestieri eine eigene lokale Verwaltungsbehörde. Der Canal Grande teilt Venedig in zwei Hälften, wobei die rechte und linke Seite jeweils in drei Sestieri unterteilt sind.

Je nach Lage und Funktion entwickelte sich die Charakteristik jedes Sestiere ganz individuell: San Marco wurde zum politischen und religiösen Zentrum, Castello mit dem Arsenale zum maritimen und militärischen Kern, und Cannaregio entwickelte sich zu einem dicht besiedelten Wohngebiet.

Im Mittelalter symbolisierte die Zahl sechs Balance – die Aufteilung in sechs Teile ermöglichte eine klare und übersichtliche Aufgabenverteilung.

Über die Jahrhunderte hinweg hat sich in jedem Sestiere eine eigenständige kulturelle Identität herausgebildet.

Cannaregio
Castello
Dorsoduro
San Marco
San Polo
Santa Croce

Cannaregio

Cannaregio ist der zweitgrößte und am dichtesten besiedelte Stadtteil Venedigs.

Wenn man am Bahnhof von Santa Lucia in der Lagunenstadt eintrifft, ist man in der Sestiere Cannaregio.

Die römisch-katholische Pfarrkirche beherbergt einige wichtige Werke Tintorettos und Cima da Coneglianos. Obwohl der Bau der Kirche schon im Jahr 1400 beendet wurde, dauerte die Fertigstellung der Fassade bis 1464. Neben der Kirche befindet sich ein freistehender Glockenturm, der bereits 1332 erbaut wurde. Angeblich diente die Spitze des Turms als Vorbild für die “welschen Hauben” der Münchener Frauenkirche.

Die Kirche ist dem Heiligen Christophorus geweiht, dessen Statue über dem Eingang thront. Auf den beiden flankierenden Säulen, die 1481 hinzugefügt wurden, befindet sich je eine Marienstatue.

Der Name der Kirche ist von einer wundertätigen Marienstatue abgeleitet, die im nahen Garten gefunden wurde. Diese Statue kann man heute in der Kirche bewundern.

Jacopo Tintoretto wohnte in der Nähe der Kirche und entwickelte eine innige Verbindung zu dieser. Zum Beweis birgt das Gotteshaus einige seiner Hauptwerke und seine letzte Ruhestätte.

Madonna dell’Orto

Fondamenta della Crea

Ghetto
Chiesa di S. Maria Assunta
Ponte di Tre Archi

Castello

Dies ist Venedigs größter Stadtteil. Der Name Castello rührt von der ehemaligen Residenz des Bischofs von Olivolo. Heute erinnert nur mehr das Fondamenta di Castel Olivolo an den historischen Sitz der venezianischen Bischöfe. Von der Anlegestelle (Linie 4.1 und 4.2) kann man die beeindruckende Chiesa di San Michele in Isola bewundern.

Vorgelagert ist die Friedhofsinsel San Michele. Die Insel liegt zwischen Venedig und Murano. Die Chiesa San Cristoforo ist die kleine Kirche auf der Friedhofsinsel San Michele. Die Kirche ist dem Heiligen Christophorus geweiht. Im Friedhof finden u.a. die Komponisten Ermanno Wolf-Ferrari, Luigi Nono und Igor Stravinsky ihre letzte Ruhe. Der Physiker Christian Doppler ist auch auf der Friedhofsinsel bestattet, seine Begräbnisstätte konnte jedoch bis heute nicht gefunden werden.

Dante's Barke (2007) ist eine Bronzeskulptur des russischen Künstlers Georgy Frangulyan. Sie zeigt eine stilisierte Barke mit fünf Figuren, inspiriert von Dante Alighieris Göttlicher Komödie, insbesondere dem Inferno. Die Figuren symbolisieren Seelen auf dem Weg durch die Unterwelt, geleitet von einer zentralen Gestalt, die Dante selbst darstellt. Die Skulptur verbindet expressive Formen mit einer kraftvollen, düsteren Atmosphäre und reflektiert die zeitlose Reise der menschlichen Seele.

Chiesa San Cristoforo
Dante's Barke
Arsenale di Venezia
Sacca della Misericordia
Monumento a Giuseppe Garibaldi
Monumento alla Partigiana Veneta

Dorsoduro

Dorsoduro liegt im Süden von Venedig. Der Name leitet sich vom soliden Boden des Stadtteils ab. Dorso duro bedeutet harter Rücken und bezieht sich auf den felsigen Untergrund. Der berühmteste Bau des Stadtteils ist die Kirche Santa Maria della Salute. Das Gotteshaus wurde zum Dank der Errettung vor der Pest erbaut.

Dorsoduro ist Venedigs verborgenes Kleinod – ein Stadtteil voller Kunst, Kultur und unvergleichlichem Flair. In der Galleria dell’Accademia begegnet man Meisterwerken von Bellini, Tintoretto und Tizian. Die Peggy Guggenheim Collection, in einem eleganten Palazzo am Canal Grande gelegen, zeigt bedeutende Werke von Picasso, Dalí und Kandinsky. Liebhaber zeitgenössischer Kunst fi nden in der Punta della Dogana faszinierende Ausstellungen.

Entlang der malerischen Zattere-Promenade lädt die entspannte Atmosphäre zum Verweilen und Genießen ein. Der Campo Santa Margherita, weniger überlaufen, bildet das lebendige Zentrum des studentischen Dorsoduro.

Die barocke Basilica di Santa Maria della Salute beeindruckt mit ihrer majestätischen Kuppel und kunstvoll gestalteten Innenräumen. In Dorsoduro, in der Squero di San Trovaso, kann man in einer der letzten traditionellen Gondelwerften den Handwerkern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen.

Punta della Dogana
Terminal San Basilio
Santa Maria della Salute
Santa Maria del Rosario
Università IUAV di Venezia
Casa dei Tre Coi
Basilica del Santissimo Redentore

Traghetto Gondole Molo

San Marco

San Marco wird als geistiges und politisches Zentrum Venedigs angesehen. Der Bau der Basilika di San Marco geht in das Jahr 1063 zurück. Nach der Fertigstellung 1094 wurde laufend an der Verschönerung gearbeitet.

Der Markusturm (Campanile di San Marco) ist knapp 100 Meter hoch und damit das höchste Gebäude der Stadt. 1902 stürzte der Turm zusammen und wurde 1912 feierlich neu eingeweiht.

Der Uhrturm (Torre dell’Orologio) wurde im Jahr 1499 fertiggestellt. Das Zifferblatt der Uhr ist aus Lapislazuli. Neben der Zeit werden auch die Mondphasen, Sonnenkonstellationen, Jahreszeiten und die Tierkreiszeichen angezeigt.

Die Glocke wird von zwei riesigen Bronzefiguren geschlagen. Die meisterhafte Uhr wurde von den Parmenser Gebrüdern Giampaolo und Giancarlo Ranieri Ende des 15. Jahrhunderts gebaut. Bartolomeo Ferracina überholte die Uhr 1757.

Gleich hinter dem Uhrturm beginnt das rege und geschäftige Treiben in den engen Einkaufsstraßen der Lagunenstadt.

Torre dell’Orologio

Der Markusplatz ist traditionell der optimale Ausgangspunkt für eine Fahrt mit der Gondel.

Piazzetta San Marco
Ponte dei Sospiri (Seufzerbrücke)
Basilica San Marco
Palazzo Ducale (Dogenpalast)
Scala d'Oro (Goldene Treppe)

S. G. di San Giovanni Evangelista

San Polo

Der Name dieses Stadtteils kommt von der antiken Kirche San Paolo Apostolo. Obwohl San Polo der kleinste Stadtteil ist, liegt hier der zweitgrößte Platz der Stadt, der Campo San Polo. Der Grundstein der Kirche San Giacomo di Rialto geht der Legende zufolge auf das Jahr 421 zurück. Das heutige Gebäude wurde 1601 errichtet.

Das Sestiere San Polo ist das kleinste und zugleich zentralste der sechs venezianischen Stadtviertel. Es umfasst das historische RialtoGebiet mit seinem lebhaften Markt sowie der berühmten RialtoBrücke. Als eines der ältesten Siedlungsgebiete der Stadt besticht es durch seine beeindruckende Architektur.

Enge Gassen und traditionelle Bauwerke prägen hier das unverwechselbare Flair. Neben seiner historischen Bedeutung ist San Polo ein lebendiges Zentrum des Alltagslebens.

Zahlreiche kleine Geschäfte, Cafés und Trattorien laden sowohl Einheimische als auch Besucher zum Verweilen ein. Besonders am Abend erwacht das Viertel mit seinen stimmungsvollen Plätzen und dem sanften Licht der Laternen zu neuem Leben und entfaltet so einen besonderen Charme. In San Polo spiegelt sich das venezianische Lebensgefühl authentisch wider. Überdies spielt San Polo eine wichtige Rolle im kulturellen Leben Venedigs. Regelmäßig fi nden hier Kunstausstellungen, Musikveranstaltungen und traditionelle Feste statt, die das reiche Erbe der Stadt lebendig halten.

San Giacomo di Rialto
Ponte di Rialto (Rialtobrücke)
Canal Grande
Ponte di Rialto (Rialtobrücke)

Die Kirche, die dem Sestiere den Namen gab, wurde im 19. Jahrhundert abgerissen um dem Park “Giardini Papadopoli” Platz zu machen. In Santa Croce liegt auch der Piazzale Roma. Hier ndet sich der Busbahnhof und eine direkte Verbindung zum Parkhaus in Tronchetto. Von Tronchetto verkehrt die Autofähre

Reisende, die mit der Bahn nach Venedig ankommen, betreten die Lagunenstadt über den Bahnhof Santa Lucia im Stadtteil Cannaregio. Sobald man das Bahnhofsgebäude verlässt, steht man direkt am Canal Grande. Auf der gegenüberliegenden Seite des Kanals liegt das Sestiere Santa Croce.

Die imposante Kirche San Simeon Piccolo gibt bereits einen ersten Eindruck von den beeindruckenden Bauwerken, die Venedig zu bieten hat. Über die Ponte degli Scalzi führt der Weg in das Sestiere. Viele Besucher wählen diese Route, um zum Mercato di Rialto im Sestiere San Polo zu gelangen. Von dort aus geht es weiter über die Rialtobrücke bis nach San Marco.

Santa Croce ist durch die Ponte della Costituzione mit Cannaregio verbunden. Am Piazzale Roma befinden sich der Busbahnhof sowie die Endstation der Straßenbahn, die nach Mestre fährt. Hier startet zudem der People Mover, eine Standseilbahn, die über Marittima

Ponte della Costituzione
People Mover
Chiesa di San Simeon Piccolo
Giardini Papadopoli
Ca’ Rezzonico
Campo San Moisè

Museen

Palazzo Ducale (Dogenpalast)

Der Palazzo Ducale thront unmittelbar am Markusplatz und war seit dem 9. Jahrhundert der prunkvolle Sitz des Dogen sowie das Zentrum der Regierung der Seerepublik Venedig. Heute gilt der Palast als eines der herausragendsten Beispiele profaner gotischer Architektur.

Sein beeindruckendes Inneres zieht unaufhörlich zahlreiche Besucher an und zählt zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Venedigs. Über die berühmte Ponte dei Sospiri, die Seufzerbrücke, gelangt man in das „neue“ Gefängnis, das mittlerweile selbst auf eine über 500-jährige Geschichte zurückblickt.

Der Name der Brücke geht der Legende nach auf die Seufzer der Gefangenen zurück, die sie beim Übergang ausstießen. Im Jahr 1765 gelang Giacomo Casanova beim zweiten Versuch seine spektakuläre Flucht aus den berüchtigten Bleikammern.

Heute beherbergt der Palazzo Ducale neben den historischen Gefängnisräumen auch zahlreiche Kunstwerke, die die glanzvolle Geschichte Venedigs widerspiegeln. Die kunstvoll verzierten Säle, wie der Sala del Maggior Consiglio, beeindrucken mit monumentalen Fresken und vergoldeten Stuckarbeiten, die von renommierten Künstlern wie Tintoretto und Veronese stammen. Besucher können hier nicht nur die politische Macht und Pracht der Republik nachvollziehen, sondern auch in die künstlerische Blütezeit eintauchen, die diesen Ort zu einem einzigartigen Denkmal europäischer Kulturgeschichte macht.

Museen

Im Jahr 2008 wurde die Fondazione Musei Civici Venezia ins Leben gerufen, um den beeindruckenden Kunstschatz Venedigs in den zahlreichen öffentlichen Museen der Stadt zu verwalten und sorgfältig zu dokumentieren. Venedig besitzt umfangreiche Kunstsammlungen, die eng mit der Geschichte dieser einst mächtigen Metropole verbunden sind. Viele der heute als Museen genutzten Gebäude sind dabei selbst wahre Kunstwerke.

Dank innovativer Ausstellungs- und Vermittlungsansätze gelingt es der Fondazione, sowohl Einheimische als auch internationale Gäste für das kulturelle Erbe Venedigs zu begeistern und dessen Bedeutung im globalen Kontext eindrucksvoll zu verdeutlichen.

Öffentliche Museen von Venedig

Stiftungen und andere Museen

Museo Correr
Museo Ebraico di Venezia (Jüdisches Museum)
Museo del Vetro (Glasmuseum)
Palazzo Michiel dalle Colonne
Museo storico navale
Palazzo Mocenigo a San Stae

Inseln der Lagune

Burano

Burano ist die am dichtesten besiedelte Insel der Lagune. Wenn man das Vaporetto Nummer 12 auf dem Fondamente Nove besteigt, erreicht man Burano mit Zwischenstops in Murano, Mazzorbo und Torcello.

mit den ÖBB nach Venedig

San Michele Arcangelo, Mazzorbo
Attesa di Pace
Il Campanile Storto
Attesa di Pace

Der Lido di Venezia ist eine langgezogene Insel in der Lagune von Venedig. Der Name “Lido” stammt vom lateinischen Wort “litus”, was Strand, Küste bedeutet. Bereits im 19. Jahrhundert entwickelte sich der Lido zum mondänen Seebad.

mit den ÖBB nach Venedig

Lido di Venezia

Venedig wird allgemein als die Wiege der mitteleuropäischen Glasherstellung angesehen. Historische Dokumente belegen, dass hier bereits im Jahr 982 Glas hergestellt und verarbeitet wurde. Um sich gegen mögliche Brände abzusichern, wurden die Glasöfen 1295 auf die Insel Murano verlagert. Damit wurde Murano-Glas geboren.

mit den ÖBB nach Venedig

Murano
Fondamenta dei Vetrai
Faro di Murano
Basilica dei Santi Maria e Donato
Murano Glas

Torcello liegt etwa 150 Meter nördlich der Inseln Burano und Mazzorbo in der “Laguna Morta”. Hier sind die Gezeiten nicht mehr bemerkbar. Besonders bedeutend ist die im Jahr 1008 von Bischof Orso Orseolo geweihten Basilika Santa Maria Assunta.

Torcello
Str. dei Borgognoni - Torcello capital
Str. della Rosina
Torcello
Torcello

Öffentlicher Verkehr

Öffentlicher Verkehr

Selbstverständlich gibt es in Venedig auch Eisenbahn, Busse und Straßenbahnen. Auf dem Lido verkehren Linienbusse. Der Bahnhof Santa Lucia befindet sich im Stadtteil Cannaregio, während der Bus- und Straßenbahnverkehr in Santa Croce endet.

In Venedig übernehmen die Vaporettos den reibungslosen öffentlichen Nahverkehr. Die ACTV betreibt die Boote, die das gesamte Stadtgebiet abdecken, während Alilaguna die Verbindungen vom Flughafen Marco Polo in die Stadt sicherstellt.

Die Bezahlung der Tickets für den öffentlichen Verkehr ist seit einiger Zeit an allen Stationen auch mit Kreditkarte möglich.

Taxis und Gondeln sind für schnelle oder romantische Fahrten gedacht. Eine Taxifahrt innerhalb der Stadt kostet etwa 100 Euro. Die Preise für Gondelfahrten variieren je nach Tageszeit und liegen für 35 Minuten zwischen 90 und 120 Euro.

Übersicht der ACTV Linien

Vaporetto

Impressum

Venedig Reiseführer

Erweiterte Version des Reiseführers

Streckenübersicht

ÖBB nightjet und ÖBB nightjet Partner

IT01c_DE_Venedig © 2026 (Vers. 26.0)

Das Team

Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen. Quellenangabe

Alle Texte, Videos und Fotos, wenn nicht anders angegeben: Rudolf J. Strutz. Fahrpläne und Reiseinformationen: ÖBB

KI-Unterstützung

Für die Bearbeitung von Bildern, wie etwa das Entfernen unerwünschter Elemente, kommt teilweise KI-Software zum Einsatz. Zudem können KI-Programme bei der Verbesserung der Bildschärfe und der Rauschunterdrückung eingesetzt werden.

ÖBB Railnet

Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets, nightjets und cityjets verfügbar.

Erlebe die Züge der ÖBB in 360°.

Copyright

Dieses Werk steht unter der Creative Commons-Lizenz. Es darf nicht kommerziell genutzt, nicht bearbeitet und nur in unveränderter Form unter Namensnennung weitergegeben werden. Die Nutzung einzelner Bilder und Texte ist nicht gestattet. Der gesamte Reiseführer wird kostenlos zur Verfügung gestellt.

Links

Alle angegebenen Links sind zum Zeitpunkt des Erscheinens des eBooks aktuell. Links zu Eintrittskarten führen in der Regel zum Ort der Ausstellung. Für Fahrkarten und Fahrpläne wird auf lokale öffentliche Verkehrsmittel verwiesen. Für Touren wird der Service von Smart-Guide und Google Maps verlinkt.

Logos und Firmennamen

Alle Logos und Firmennamen werden ausschließlich zur Information verwendet. Jede Verwendung außerhalb dieser Publikation ist mit den Rechteinhabern abzuklären.

SCOTTY mobil zeigt die Fahrpläne des gesamten öffentlichen Verkehrs an und hilft Ihnen dabei, Ihre Reiseroute optimal zu planen.

Online buchen, den Fahrplan online und direkt am Mobiltelefon ansehen – dies alles und noch mehr bietet die Buchungs-App der ÖBB.

AuVi Photos & eBooks

Rudolf Strutz

Hasengasse 33/25 1100 Wien

ebooks@oebb-ebooks.at

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook