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Die ÖBB verbindet zahlreiche europäische Metropolen mit modernen Tages- und Nachtverbindungen.
Tagsüber bieten die ÖBB Railjets schnelle und komfortable Fernreisen in den Klassen Economy, First und Business.
Nachts sorgt der ÖBB Nightjet für eine erholsame und umweltfreundliche Reise quer durch Europa. Ob Sitzplatz,
neue Mini Cabins oder Liege- und Schlafwagen – für jeden Reisewunsch ist gesorgt.
Innerhalb Österreichs garantieren die Cityjets der ÖBB einen pünktlichen und bequemen Nah- und Fernverkehr.
Weitere Informationen und Buchungsmöglichkeiten fi nden Sie über den Infobutton, der direkt zur Buchungsseite der ÖBB führt.




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Der ÖBB Nightjet bringt die Reisenden sicher, bequem und vor allem völlig stressfrei nach Rom. Ganz gleich, ob es eine Geschäfts- oder Urlaubsreise ist, mit der Bahn geht es nicht nur bequemer, es ist auch wesentlich umweltschonender.



Haus. Auf der nächste Seite lüften wir das Geheimnis um die “grünen Bankvögel von Rom”. Bankvögel
Das ist das Gebäude der “Banca D’Italia” in der Via Nazionale 91. “Bankvögel” bezieht sich nicht auf die Mitarbeiter des ehrwürdigen Hauses, sondern auf die Untermieter in den riesigen Palmen vor dem



wird. 1993 gründete die 2013 verstorbene Lia Dequel die Katzenstation. Hier wird den Katzen, die in
nur 5 Minuten vom Pantheon entfernt.





Tramjazz ist etwas ganz besonderes: speziell für diesen Zweck umgebaute Strassenbahnen, in denen ein vorzügliches Menü serviert wird und das in Begleitung von Livemusik. Die Fahrt beginnt jeweils
um 21:00 am Piazza di Porta Maggiore und endet um Mitternacht an der selben Station.


Nicht weit vom Bahnhof “Roma Termini” gelegen findet man diesen kleinen Park. Benannt wurde der Park nach dem 2005 in Bagdad ums Leben ge-
kommenen Mitarbeiter des ital. Auslandsgeheimdienstes (SISMI).



“Piazza di Spagna” - Die Spanische Treppe
Die Spanische Treppe, die zur Kirche “Santissima Trinità dei Monti” hinaufführt, ist der Treffpunkt in Rom. Zu jeder Tageszeit sitzen hunderte Menschen auf ihr und genießen den Moment. Der Spanische
Platz war über Jahrhunderte im Besitz Spaniens, dessen Botschaft sich noch immer hier befindet.


Wo heute der “Piazza Novona” steht, war zu Zeiten Cäsars der “Campus Martius”, ein Gebiet, welches dem Kriegsgott Mars geweiht war. Hier wurden die ersten athletischen Wettkämpfe ausgetragen. Kaiser Domitian erweiterte den von Cäsar begonnenen Bau und schuf ein Stadium für über 30.000 Besucher. Das heutige Aussehen bekam der barocke Platz Ende des 15. Jahrhunderts.
Vor der Kirche “Sant'Agnese in Agone” steht der “Fontana dei Quattro Fiumi” - der Vierströmebrunnen (auf dem linken Bild). Gian Lorenzo Bernini, er-
schuf dieses Meisterwerk. Es repräsentiert die größten, damals bekannten Ströme: Donau, Nil, Ganges und Rio de la Plata.
Auf dem Piazza Novona befinden sich insgesamt drei Brunnen: im Norden der “Fontana del Nettuno” - der Neptunbrunnen, in der Mitte der “Fontana dei Quattro Fuimi - der Vierströmebrunnen und im Süden der oben abgebildete “Fontana del Moro” - der Mohrenbrunnen.




Am “Piazza della Repubblica”, der nur einen Steinwurf von “Roma Termini” entfernt ist, steht die von Michelangelo auf den Ruinen der Diokletiansthermen errichtete “Basilica Santa Maria degli Angeli e dei Martiri”. Wenn man die Kirche betritt, fällt vor allem die etwa 45 Meter lange Mittagslinie, die als Basis astronomischer Berechnungen diente, auf.
Der Platz ist ein stark frequentierter, der in die Via Nazionale mündet Kreisverkehr. Erreichbar ist der Piazza della Repubblica mit der U-Bahn.
In der Mitte des Platzes steht der “Fontana delle Naiadi” der Najaden-Brunnen. In der Nähe des Eingangs zur U-Bahn findet man oft Kunstmärkte und Veranstaltungen.






Vor dem “Porta Maggiore” drehen heute die Strassenbahnen ihre Kreise, denn hier ist ein wichtiger Punkt des römischen Verkehrsnetzes. Hier fährt auch die TramJazz ab. Das Tor wurde bereits 52
nach Christus erbaut. Der Name, der seit dem Mittelalter gebräuchlich ist, weist auf die Nähe der “Basilica Santa Maria Maggiore” hin.

Wenn man vom Trevi Brunnen zum Pantheon geht, trifft man etwa auf halben Weg auf die Überreste des Tempel des Imperators Hadrian. Alles was von dem Prunkwerk noch übrig geblieben ist, sind die
11 korinthischen Säulen. Hinter den Mauern befindet sich seit 1878 die römische Börse und die Handelskammer.

In der Nähe der “Quattro Fontane” - der vier Brunnen, befindet sich der 1638 fertig gestellte Barockpalast. Hier kann man einen Teil der Werke der Nationalgalerie Antiker Kunst bewundern. Erreichbar
über die U-Bahnstation Barberini, sollte man dieses herrschaftliche Gebäude und seine Schätze ansehen.

Der “Palazzo delle Esposizioni” - Palast der Ausstellungen liegt an der Via Nazionale. Der Kunstpalast wurde 1883 fertiggestellt und beherbergt auch ein Kino, ein Auditorium, Café und Restaurant. Das
Ausstellungsprogramm wechselt laufend und bietet neue künstlerische Höhepunkte.

Von der Engelsburg kommend, erreicht man in wenigen Minuten ein sehr beeindruckendes Gebäude. Es ist der “Palazzo di Giustizia” - der Justizpalast. Der Palast wurde 1910 fertiggestellt und liegt direkt
am Tiber. Hinter dem Gebäude wurde zu Ehren des ersten italienischen Ministerpräsidenten Camillo Benso von Cavour der gleichnamige Park angelegt.

Das Pantheon gilt als eines der am besten erhaltenen historischen Bauwerke Roms. Kaiser Trajan begann es zu bauen und Kaiser Hadrian ließ es fertigstellen. Besonders beeindruckend ist die riesige Kuppel, die heute noch zu den größten Kuppeln der Welt zählt. Das Bauwerk wurde zu Ehren aller Götter, die von den Römern verehrt wurden, erbaut. Im Jahr 609 wurde es der heiligen Maria geweiht und ist seitdem eine katholische Kirche. Um 1870 wurde das Pantheon auch zum Schrein der italienischen Könige. Vittorio Emanuele II, Um-
berto I und Margherita di Savoia wurden hier begraben. Das Pantheon ist auch die letzte Ruhestätte von Raphael.
Das Pantheon wird über den “Piazza della Rotonda” betreten. In der Mitte des Platzes steht der “Fontana del Pantheon”.
Für Besucher ist das Pantheon täglich geöffnet.






Der Dienstsitz des Präsidenten der Republik Italien ist hier im “Palazzo del Quirinale” - dem Palast auf dem Quirinale. Ursprünglich war der Palast die Sommerresidenz des Papstes. Das Rom im Jahr 1871 zur Hauptstadt Italiens erklärt wurde, führte zur Beschlagnahmung des Gebäudes. Bis zum Ende der Monarchie war es Sitz der Könige und danach Sitz des Staatspräsidenten.
Zwei Touren werden zum Kennenlernen des Quirinale angeboten. Die Führungen finden jeweils Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag
statt. Eine Anmeldung zumindest fünf Tage vor dem Besuch ist notwendig. Info: www.qurinale.it
Auf dem Piazza del Quirinale steht ein kolossales Monument. Der Obelisk, der ursprünglich am Mausoleum des Augustus stand wird von zwei riesigen Statuen von Kastor und Polydeukes flankiert. Jeden Sonntag findet vor dem Palast eine pompöse Wachablöse statt. Juni bis September jeden Sonntag um 18:00 und Oktober bis Juni 16:00. An den Wochentagen wird die Zeremonie im Innenhof durchgeführt und ist deshalb vom Platz nicht zu sehen.


Schon oft war der “Fontana di Trevi” in Filmen zu sehen. Vor allem der amerikanischen Film “Drei Münzen im Brunnen” aus dem Jahr 1954 führte zum Brauch, Münzen in den Brunnen zu werfen.
Vor Kurzem wurde der Brunnen renoviert und erstrahlt jetzt wieder in vollem Glanz.

Das römische Nationaldenkmal ist das “Monumento a Vittorio Emanuele II”. Es steht auf dem Piazza Venezia. Von den Einheimischen wird das Gebäude auch “Il Vittoriano” oder Schreibmaschine ge-
nannt. Hier befindet sich auch das Grabmal des unbekannten Soldaten und der “Altare della Patria” - der Altar des Vaterlandes.




In Rom gibt es unzählige Märkte und eigentlich nichts, was man auf diesen “Freiluftveranstaltungen” nicht kaufen könnte. Die Märkte sind sowohl
bei den Einheimischen wie auch bei den unzähligen Touristen sehr beliebt.



Die "Galleria Alberto Sordi” ist nur ein Beispiel für die Pracht, in welcher man den Konsumenten umwerben will. Weitere Möglichkeiten viel Geld auszugeben, bieten die Geschäfte der Via Condotti
und der Via Borgognona. Hier findet man alle namhaften Designer. In der Via del Corso wird auch preisgünstigere Mode angeboten.



man Lokale, Restaurants und Pizzarias. Besonders für einen schnellen Kaffee ist die Auswahl an Cafés
einen Bruchteil des Preises mit Bedienung.




Zur Zeit der römischen Kaiser gab es hier keine vergleichbare Straße. Benito Mussolini entschied aber, eine Paradestraße vom Piazza Venezia zum Kolosseum zu bauen. 1932 wurde die Straße eröffnet. Seit 2013 wurde die “Via dei Fori Imperiali” gänzlich für den privaten Verkehr gesperrt und darf unter der Woche nur von öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxis befahren werden. Ziel der Stadtver-
waltung ist es, hier eine Fußgängerzone einzurichten.
Etwa auf halbem Weg von der Trajan Säule zum Kolosseum befindet sich eine Touristeninformation. Hier gibt es auch ein kleines Café und viele schattige Bänke zum Ausruhen. Der Infopunkt ist täglich von 09:30 bis 19:00 geöffnet.



Einer der bedeutendsten Architekten der römischen Kaiserzeit war Apollodor von Damaskus. Er begleitete Kaiser Trajan auf seinen Feldzügen in Dakien, wo er auch die Trajansbrücke über die Do-
nau baute. Apollodor war der Architekt dieser gewaltigen Anlage. Teile seiner Lebensgeschichte werden auf der Trajanssäule erzählt.



de bereits 81 nach Christus begonnen. Fertiggestellt konnte der Trajansmarkt im Jahr 110 werden. Seit 2007 ist das “Museo dei Fori Imperiali” hier un-
19:30 geöffnet. Weitere Informationen: www.mercatiditraiano.it

Die zwei Säulen auf der rechten Seite des Bildes, stellen die Reste des Mars-Ultor-Tempels dar. Der Tempel wurde in Erinnerung an die Schlacht bei Philippi errichtet, bei der die Ermordung Julius Cä-
sars gerächt wurde. Durch den Bau der Via dei Fori Imperiali wurde der vordere Teil des Forums überbaut.

Das Forum Romanum war das Zentrum der damals bekannten Welt. Über Jahrhunderte wurden hier Entscheidungen getroffen, die das riesige Imperium betrafen. Um das Forum Romanum zu erkun-
den, muss man sich viel Zeit nehmen. Die Öffnungszeiten sind täglich 09:00 bis eine Stunde vor Sonnenuntergang.

Nach dem großen Feuer zu Neros Regierungszeit wurde der Circus Maximus neu aufgebaut und vergrößert. Der Bau war schließlich 600 Meter lang und 200 Meter breit und bot 250.000 Menschen
Platz. Hier fanden vor allem Wagenrennen statt. Die Gespanne hatten vier bis sieben Pferde.

50.000 Zuschauer fanden im Kolosseum Platz. Es war eine logistische Meisterleistung, dass mit Hilfe der 80 Eingänge Zuschauer innerhalb von 15 Minuten im Station waren. Der Name rührt von der ko-
lossalen Statue des Kaisers Nero her, welche nach vielen optischen Umgestaltungen vor dem Amphitheater aufgestellt wurde.




Die Päpstliche Schweizergarde geht auf die Zeit zurück, in der das wichtigste Exportgut der Schweiz Söldner waren. Mit kurzen Unterbrechungen sorgt die Schweizer Garde in traditionellen
Uniformen für die Sicherheit des heiligen Vaters. Die Vereidugung der neuen Rekruten findet immer am Jahrestag der Plünderung Roms, am 6. Mai statt.

Die “Basilica di San Pietro” - der Petersdom liegt im Herzen des Vatikans. Bei dem imposanten Bauwerk handelt es sich um die größte christliche Kathedrale der Welt. Der Petersdom wurde etwa im Jahr 320 unter Kaiser Konstantin über dem Grab des Apostels Petrus erbaut.
Der Besuch im Gotteshaus ist kostenlos, aber auf Grund strenger Sicherheitskontrollen muss man sich anstellen.
Wir haben den Dom, der von 07:00 bis 18:00 geöffnet ist, gleich am Morgen besucht. Zu dieser Zeit
braucht man nicht sehr lange, um in den Dom zu gelangen.
Einen Besuch im Vatikan sollte man auf jeden Fall gut planen. Um die Kuppel zu besteigen, kann man den Lift nehmen, dann bleiben statt 551 Stufen nur 320 Stufen übrig.

Einen Rombesuch mit einer Audienz beim Papst zu verbinden ist eine gute Idee. Auf jeden Fall muss man alles entsprechend planen, um nicht im Trubel der Besucher unter zu gehen.
Hier finden Sie alles, was für eine Audienz notwendig ist: www.papstbesuch.de
Eine weitere Adresse für alle Kirchenbesuche ist: www.roma-antiqua.de


Das Gebäude war eigentlich als Mausoleum der römischen Kaiser geplant. Beginnend um das Jahr 1000 begannen die Päpste die Engelsburg immer wieder als Festung zu verwenden.
Die Engelsburg (Castel Sant’Angelo) ist mit einem etwa 800 Meter langen Gang mit dem Apostolischen Palast verbunden.




Die Brücke wurde vom Architekten Angelo Vescovali geplant und 1895 fertiggestellt.
Eröffnet wurde das 105 Meter lange Bauwerk vom italienischen König Umberto I und seiner Gemahlin Margherita von Savoy.

Die Engelsbrücke wurde im Jahr 134 fertiggestellt. Da es sich bei dem Bauwerk um eine sehr zentrale Brücke über den Tiber handelt, wurde sie auch als Hinrichtungsstelle verwendet.
Die Gliedmassen und Köpfe der Hingerichteten wurden zur Abschreckung auf der Brücke ausgestellt.

Obwohl schon im Jahr 1886 mit dem Bau der Brücke begonnen wurde, konnte sie erst 1911 eingeweiht werden. Die Länge der Ponte Vittorio Emanuele II ist 108 Meter. Auf beiden Seiten der Brücke
stehen gewaltige Sockel aus Marmor, auf denen Bronzefiguren thronen. Die Brückenpfeiler werden von Marmorstatuen geschmückt.

Die “Ponte Principe Amedeo Savoia Aosta”, die auch “Ponte Principe” genannt wird, ist eine einfache, mit weißem Marmor verkleidete Brücke.
Das Bauwerk wurde nach Prinz Amedeo, Herzog von Aosta, dem Vizekönig von Äthiopien, benannt.

Die “Ponte Giuseppe Mazzini” oder auch “Ponte Mazzini” wurde 1904 bis 1908 erbaut. Sie trägt den Namen von “Giuseppe Mazzini” einem italienischen
Politiker, der sich sehr um die Vereinigung Italiens verdient machte.

Die Ponte Sisto stammt aus dem Jahr 1479. Errichtet wurde die Ponte Sisto, um den Pilgerstrom, der im Heiligen Jahr 1475 zu erwarten war, aufzunehmen. Der kreisrunde Durchlass in der Mitte des
Bauwerks soll bei Hochwasser den Druck auf die Brücke verringern. Heute ist die Brücke nur mehr für den Fußgängerverkehr geöffnet.

Die Brücke wurde 1884 bis 1888 gebaut und 1959 verbreitert. Der Namensgeber “General Giuseppe Garibaldi”, der den Spitznamen “Held zweier Welten” trug, war sowohl in Südamerika wie auch in
Europa tätig war. Er war auch Freimaurer im 33. Grad.

Die einzige Insel im Tiber ist die “Isola Tiberina”. Sie hat die Form eines Bootes ist etwa 270 Meter lang und knapp 70 Meter breit. Das seit 1583 tätige Krankenhaus “Ospedale Fatebenefratelli” ist heute
noch in Betrieb. Das Festival “L'Isola del Cinema” findet seit 1955 von Mitte Juni bis September auf der Insel statt.



“Ponte Palatino”, oder auch “Ponte Inglese” ist die Brücke unmittelbar nach der Isola Tiberina. Die Brücke wurde 1890 erbaut und ersetzte die durch ein Hochwasser schwer beschädigte “Pons Aemili-
us”, die bereits über 2.200 Jahre alt ist. Nur ein Teil der alten Insel zeugt noch von der alten Steinbrücke.



Die Dichte der Gotteshäuser in Rom ist überwältigend. Viele Touristen strömen in den Vatikan um die größte katholischen Kirche der Welt zu sehen. Dadurch, dass jeder Besucher durch einen Sicherheitskorridor (wie am Flughafen) gehen muss, kann es schon sein, dass man sehr lange in der Schlange stehen muss.
Natürlich ist der Petersdom sehr schön, aber er ist einfach zum Ansehen, nicht zum Verweilen. Im Gegensatz zu den vielen anderen Kirchen, die auch prachtvoll sind und vor allem auch die Möglichkeit bieten, einige Minuten den Alltagsstress zu vergessen.
Um die Vielfalt an Kirchen in Rom zu zeigen, hier eine kleine Auswahl.

“San Giovanni in Laterno” trägt einen sehr stolzen Titel: „Caput et mater ecclesiarum urbis et orbis”Haupt und Mutter der Kirchen der Stadt und des Erdkreises. Der Name der Kirche stammt von der Familie Laterani, die bis zur Enteignung durch Nero Besitzer der Ländereien waren. “San Giovanni in Laterano” ist die Kirche des Bischofs von Rom und dadurch auch die Kirche das Papstes. Das Gotteshaus zählt zu den ältesten und prächtigsten Kirchen der Stadt. Wenn man den “Piazza die San Giovanni in Laterano” betritt, steht man von einem verschlossenen Gotteshaus.
Zwar ist die Fassade sehr beeindruckend, aber um in die Kirche zu gelangen, muss man rund um den “Palazzo Laterano” gehen.
Vom riesigen “Piazza di Porta San Giovanni” bekommt man einen Eindruck der Pracht dieses gewaltigen Bauwerks. Die erste Kirche an diesem Ort geht auf Papst Silvester I. zurück. Bis in das Jahr 1309, als der Sitz der Päpste nach Avignon verlegt wurde, residierten sie hier.
Bei der Rückverlegung des Papstsitzes war die ehemalige Residenz sehr in Mitleidenschaft genommen worden und größtenteils zerstört. Das war auch der Grund, dass 1377 die Entscheidung getroffen wurde, in den Vatikan zu gehen.
Das heutige Aussehen geht auf Papst Innozenz X zurück der 1650 den Auftrag zur Renovierung erteilte. 1735 veranlasste Papst Clemens XII. die neue Fassade.




Das “Oratorio dell’ Angelo Custode” ist das Gebetshaus in Erinnerung an “Chiesa dell' Angelo Custode”, die 1929 aufgrund der Verbreiterung der
Via del Tritone und des Tunnels durch den Quirinale abgerissen wurde.
Zu finden ist das Gebäude am Piazza Poli 11, an der Ecke Via del Tritone und Via Poli.



In Rom stehen etwa achtzig Marienkirchen. “Santa Maria Maggiore” ist die größte dieser Gotteshäuser und sie gehört auch zu den vier Patriachalbasiliken. Der Glockenturm stammt aus dem Jahr 1377 und die Fassade wurde 1743 geschaffen.
Das Gold zur Verzierung der Decke im Inneren soll das erste Gold sei, das Kolumbus aus Amerika mitbrachte. Es war ein Geschenk des spanischen Königs an Papst Alexander VI.





Die auffällige Kirche mit ihrer “gestreiften” Fassade ist an der Via Nazionale. Es ist eine anglikanische Kirche und es ist die Kirche des Bischofs von Amerika. In der “St. Paul's Within the Walls Episcopal
Church” finden nicht nur religiöse Veranstaltungen statt. Dreimal pro Woche werden Opernabende veranstaltet. Die Kirche vermietet auch kleine Apartments. Informationen: www.stpaulsrome.it

Die erste Kirche an dieser Stelle stammt aus dem Jahr 412. Papst Innozenz I. ließ hier ein Gotteshaus errichten. Die Basilica minor liegt an der Via Nazionale. Über eine breite Treppe gelangt man zu er
etwa sechs bis acht Meter unter dem Strassenniveau liegenden Kirche. Die vier Säulen der Vorhalle stammen aus dem 5. Jahrhundert.

Metro - U-Bahn

www.metropolitanadiroma.it/images/notizie/2019-10/mappa_metro_roma_linea_a_linea_b_linea_c_2019.png

In der Innenstadt fahren einige kleine Linienbusse. Die Linien 116, 116T, 117 und 119 bringen die Passagiere äusserst umweltfreundlich an ihr Ziel.
info.rome-roma.net/karte-der-buslinien-von-rom/?lang=de
Für alle Fälle sollten Sie unter www.atac.roma.it den neuesten Plan herunterladen.
mit dem ÖBB nightjet nach Rom



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Dieses eBook wurde durch die freundliche Unterstützung der regionalen Tourismusbüros und der ÖBB ermöglicht. Deutsches Lektorat und Editorial: Martin Andergassen. Quellenangabe
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Die Reiseführer stehen auch auf dem Online-Portal der ÖBB Flotte kostenlos zur Verfügung. Das Unterhaltungs- und Internet Portal railnet ist in allen Fahrzeugen der railjets, nightjets und cityjets verfügbar.


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