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dorfblitz November 2025

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27. 11. 2025 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

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Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten, Nürensdorf

REGION ZUKUNFTSTAG

Nora Buchle und Ellen Scher sammeln am Zukunftstag erste Arbeitserfahrungen in der Bäckerei Bosshart Brütten. Seite 43

BASSERSDORF NEUES PROJEKT

Im Schulhaus Geeren erledigen Schulkinder im Rahmen des Projekts «Champions» am Mittwochnachmittag gemeinsam Hausaufgaben. Seite 21

BRÜTTEN HOHER GAST

Alt-Bundesrat Ueli Maurer warb in Brütten für die Übernahme von politischen Ämtern.

Auch in der Nacht lief die Zivilschutzübung «Domus Ruina» weiter. Im Ohrbühl in Winterthur musste eine Gruppe in den Trümmern Personen retten. (zvg)

Gasleck eröffnet Zivilschutzübung

Seite 27

Ende Oktober galt es ernst für die Mitglieder der Zivilschutzorganisation Hardwald. Eine gross angelegte Einsatzübung im Raum Bassersdorf forderte die Zivilschützer mit einem realitätsnahen Szenario: im Quartier Auenring stürzten Häuser ein und begruben Bewohnende unter den Trümmern. Aus Sicherheit musste das Quartier zwischenzeitlich evakuiert werden.

NÜRENSDORF

von Susanne Gutknecht

GEGEN WILDPARKIEREN

Die Gemeinde Nürensdorf schafft mit einer neuen Polizeiverordnung die Voraussetzung, gegen Wildparkierer vorzugehen. Seite 39

D

omus Ruina – zu Deutsch: eingestürztes Haus. Der lateinische Name der umfassenden Einsatzübung, welche sich Adriano Meili, Bataillonskommandant Stellvertreter ZSO Hardwald und das höhere Kader mithilfe von Polizei, Feuerwehr und Sanität hat einfallen lassen, ist Programm. Ein fiktives Zugunglück kurz vor dem Bahnhof Bassersdorf in aller Frühe

bringt die Übung ins Rollen: durch das Zugunglück bilden sich Gaslecks, im Quartier Auenring stürzen Häuser ein und Verletzte rufen nach Hilfe – auch unter den Trümmern befinden sich Personen, die nach Hilfe rufen. Das Quartier muss aus Sicherheitsgründen für 48 Stunden evakuiert werden. Anlaufstelle ist der Notfalltreffpunkt Mösli, wo die rund 40 bis 60 Personen registriert und betreut werden. Nach den vermissten 20 Personen wird weitergesucht.

Hektik beeinflusst Resultat Nach der Alarmierung kam zuerst die Feuerwehr und Sanität auf den Platz, um den Unfallplatz aufzunehmen und weitere Schritte zu planen. Adriano Meili erklärt: «Die Polizei wäre eine der ersten bei einem solchen Szenario. In der Übung haben wir bewusst auf einige der ursprünglichen Partner verzichtet. Die Sanität wurde durch den Samariterverein Bassersdorf-NürensFortsetzung auf Seite 2


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