26.1.2023 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
1 REGION AKZENTE HOHES ALTER Die Arbeitsgruppe «Gemeinsam bis ins Hohe Alter» setzt für 2023 den Themenschwerpunkt Demenz.
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BASSERSDORF STUDIENAUFTRAG
Die SBB, der Kanton und die Gemeinde Bassersdorfer haben einen Studienauftrag für das Areal Bahnhof Nord in Auftrag gegeben. Seite 9
BRÜTTEN KANTONSRATSWAHLEN
Die Kantonsratswahlen und ihre Aktionen haben positive Auswirkungen auf das politische Leben in Brütten. Seite 27
NÜRENSDORF KLEINOD SANIERT
Das 240-Jahre alte und unter Schutz stehende Bauernhaus an der Kanzleistrasse 4/6 wurde umfassend saniert. Seite 33
Das alte Pfarrhaus Steinlig in Bassersdorf: zwar ein altes Gebäude von der Substanz her und dennoch wegen der Lage eine Perle im Immobilienportfolio der Kirchgemeinde Breite. (Fotos: Susanne Gutknecht)
Immobilien aufräumen Nach dem Zusammenschluss der drei Kirchgemeinden Bassersdorf-Nürensdorf, Lindau und Brütten zur Kirchgemeinde Breite fielen die Liegenschaften der drei Institutionen an die Kirchgemeinde Breite. Die Kirchenpflege hat das Liegenschaftenportfolio analysiert und leitet jetzt Schritte ein. von Susanne Gutknecht
D
as Liegenschaftenportfolio der neuen Kirchgemeinde Breite ist vielfältig: abgesehen von vier Gotteshäusern beinhaltet es auch zahlreiche Liegenschaften an vier verschiedenen Orten, in welchen die administrativen Belange der rund 7500 Mitglieder grossen Kirchgemeinschaft erledigt werden. Dazu kommen verschiedenste Wohnungen und Häuser für die Pfarrpersonen. «Neben dem Hauptfokus des kirch-
lichen Lebens, welches wir als zusammenfindende Kirchgemeinde aus drei Kirchgemeinden sorgsam aufbauen wollten, haben uns die vielfältigen Liegenschaftenthemen und die damit zusammenhängenden Fragen des Alters, des Unterhalts und der Nutzung fast erschlagen», erklärt Kirchenpflegepräsidentin Rahel Rageth. Der Moment sei jedoch der richtige gewesen, um diese Thematik genau zu analysieren, was die Kirchenpflege denn auch in Angriff genommen hat.
Bedarf im Auge Daniel Brunner, Liegenschaftenverantwortlicher in der Kirchenpflege, hat damit einen umfassenden Auftrag gefasst. Es galt, eine Immobilienstrategie zu erarbeiten, welche den Bedarf an Kirchenräumen und weiteren Räumen für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre einbezieht. Wichtigstes Ziel: Das Immobilienportfolio soll auf die veränderte Situation angepasst und vor allem auch bereinigt werden. Fortsetzung auf Seite 2