DAS GRÖSSTE MAGAZIN DER NORDWESTSCHWEIZ UND DER REGION ■
AUGUST 2016 ■
Reto Plattner
...entwirft Wunschhäuser
CHF 3.–
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An der LehrabschlussRangfeier der Wirtschaftskammer Baselland wurden jene Lernenden geehrt, die ihre Berufsausbildung im Rang abgeschlossen haben. Viele Gäste fanden sich dazu im KUSPO Münchenstein ein.
Lisa Moser mit Martin Buck als Photograph. Zusammen betreuen sie die wichtigsten Anlässe der Region. Lisa Moser
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mir2@regioaktuell.com
Lernende, die mit der Note 5,3 oder höher abgeschlossen haben
Strassentransportfachmänner mit Bestnoten: Roger Wenger&Matthias Wyss
Gian Ruppanner und Claudine Tschopp führten durch den Abend
Beat Oberlin nimmt von Andreas Schneider den BerufsbildungsGolden Award für die BLKB entgegen
Direktor der Wirtschaftskammer Christoph Buser gab den jungen Berufsleuten Tipps mit auf den Weg
Martin Vogel, Thomas Beugger, Regierungspräsident Thomas Weber, Hanspeter Hauenstein und Franz Meyer
INHALTSVERZEICHNIS LEUTE Anlässe des Monats
REGIO EMPFEHLUNGEN Lehrabschluss-Rangfeier
3
Jubiläumsfest
Traumhochzeit
8–9
Gastrotipps
Constanze von Grafenstein
5
Beizentipp
Projekt «Waldfäger»
5
Ausflugstipp
15 Jahre Tanzschule Bailamos Salsa
7
Rund um die Gesundheit
16–20 17 Tierpark Lange Erlen
Spital-Guide
42 27, 30–35
Titelstory
Reto Plattner
10–11
Hobbyköchin
Sabine Gänz
19
Seniorenratgeber
38
Regio Sportler
Nicola Rohrbach
25
Susans Welt
44
Leute
Angelo Borer
29
Bikefestival Basel Renovieren
36–37
45 50–52
WIRTSCHAFT, POLITIK, WEITERBILDUNG Rund um Wirtschaft und Weiterbildung Gemeinden
Sissach und Gelterkinden
12–14
WOHNEN & BAUEN
21–23
Rund ums Wohnen
48–49
Immobilien
56–58
VERANSTALTUNGSKALENDER Rock, Blues, Jazz, Klassik
40–43
Kurse, Diverses
44–45
Ausstellungen, Galerien
46–47
IMPRESSUM Regio aktuell: erscheint monatlich Herausgeber: Robert Gloor r.gloor@regioaktuell.com Redaktion und Verlag: Regio Nachrichten AG Seewenweg 5, 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77, Fax 061 690 77 88 redaktion@regioaktuell.com www.regioaktuell.com Redaktion/Publireportagen: Brigitte Ballmer
Veranstaltungskalender/Korrektorat: Katharina Schäublin Administration: Estelle Gloor admin@regioaktuell.com Brigitte Ballmer 061 690 77 90 (Redaktion/Verkauf) b.ballmer@regioaktuell.com Michael Kohler 061 690 77 89 (Gesundheit, Sport, Mode, Innerstadt) m.kohler@regioaktuell.com Gabi Lacourcière 061 690 77 95 (Aesch, Münchenstein, Oberbaselbiet, Rheinfelden, Energie & Umwelt) g.lacourciere@regioaktuell.com Willy Minnig 061 690 77 72
(Südbaden, Lausen, Riehen, Tourismus) w.minnig@regioaktuell.com Mario Ricciardi 061 690 77 23 (Muttenz, Pratteln, Immobilien, Garagen) m.ricciardi@regioaktuell.com Réto Scarpatetti 061 690 77 44 r.scarpatetti@regioaktuell.com Katharina Schäublin 061 690 77 02 (Veranstaltungen) k.schaeublin@regioaktuell.com Hans Studer 061 690 77 91 (Bau und Wohnen, Energie, Immobilien) h.studer@regioaktuell.com Annelis Zimmerli 061 690 77 87 (Oberbaselbiet)
a.zimmerli@regioaktuell.com Autoren und Fotografen dieser Ausgabe: Simon F. Eglin (sfe), Christian Fink (cf), Tobias Gfeller (tg), Martin Jenni, Thomas Maschijew (tm), Susan Stoppa, Dominique Zahnd (doz), Rolf Zenklusen (zen.) Druckvorstufe und Technik: www.frefeldigital.com Verteilung: DMC Abonnemente: Preis pro Jahr Fr. 50.– Inserate und PR: verkauf@regioaktuell.com Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 Druckvorlagen an: grafik@regioaktuell.com
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Constanze von Grafenstein feierte mit ihren Gästen das 10-Jahre-Jubiläum ihres Unternehmens
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Mir 2 Lisa Moser mit Martin Buck als Photograph. Zusammen betreuen sie die wichtigsten Anlässe der Region. Lisa Moser
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Ein wunderbarer Anlass in herrlicher Umgebung
Dr. Dieter Ferel mit der Gastgeberin Constanze von Grafenstein
Franziska Wiedmer und Peter Städeli
Raphael Blechschmidt, Gundi und Norbert Glockner
Helen Stutz mit Judith Zwicky
Annabell Alvarez und Winnie Tran
Pascal Benz und Anita Springer
Lionell Alvarez
Christine Boldi und Thomas von Gunten
Andy Weber, Saskia Schenker, Franz Meyer und Stephan Heiber, Projektleiter Waldfäger
Andy Weber und Andreas Schneider, Präsident der Wirtschaftskammer Baselland
Sieger Thierry Hefti, Dornach, beim Zieldurchlauf mit dem selbstgebauten Gefährt
Lucy Musy und Peter Meier, Vorstandsmitglied und Präsident Metall Nordwestschweiz
Projekt «Waldfäger», ein einzigartiges Berufsförderungsprogramm der besonderen Art der Wirtschaftskammer Baselland
Die beiden zeitgleichen Sieger Thierry Hefti (Dornach) und Mateo Häner (Hölstein) mit dem Waldfäger-Projektteam
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14:22 Uhr
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14:22 Uhr
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Jubiläum Tanzschule Bailamos Salsa. Basel tanzt seit 15 Jahren Salsa. Mit dabei am Schnuppertag...
Die Tanzlehrerin Alexandra Siegenthaler ist konzentriert
Beim Tanzen werden neue Kontakte geknüpft
Sabrina Oberländer freut sich über den gelungenen Event
Das Leitungstrio von Bailamos Salsa: Sabrina Oberländer, Matthias Schweighauser und Stephanie Pfister
Tanzlehrer Matthias Schweighauser ist in seinem Element
Mit viel Kompetenz bringen die Lehrer die nötige Technik bei
Tanzen bedeutet Bewegung, Kontakt und Freude
Tanzen bedeutet gemeinsam statt einsam
…ist Balsam für die Seele
Tanzen ist gesund für Körper und Geist
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Corinne Buser und Roman Lüthi heirateten am 11. Juni mit einem grossen Fest im Schällenursli auf dem Margarethenhügel
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Die Hochzeit Ort der Feier: das wunderschöne Schällenursli auf dem Margarethenhügel
Das Brautpaar und die Hochzeitsgesellschaft
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Das frisch verheiratete Brautpaar
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Tätschmeister und Bruder der Braut mit Partnerin und dem Brautpaar
Unsere Trauzeugen mit der Hochzeitszeitung von eggwood visual design www.eggwood.ch
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Corinne und Roman Lüthi
14:23 Uhr
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Das Brautpaar mit den Eltern
Das Brautpaar mit dem Ford Mustang der Garage Emil Frey, Münchenstein
David und Nicole Schmid von Schmid Beck AG in Zunzgen sorgten für ein atemberaubendes Apéro- und Dessertbuffet
David und Nicole Schmid von Schmid Beck AG
Grosses Danke an unsere Familien und Freunde für diesen unvergesslichen Tag
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Fotografin Jasmin Haller von fotodesignhaller mit Corinne und Roman www.fotodesign-haller.ch
Das Brautpaar mit den engsten Freunden
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TITELSTORY
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27.7.2016
14:24 Uhr
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Architekt Reto Plattner und seine Schwester sowie Teilhaberin Sandra Hurter-Plattner.
«Architektur heisst für mich, Für viele Architekten steht die Architektur im Vordergrund – bei Reto Plattner der Kunde und seine Bedürfnisse. Sein Job: Er entwirft echte Wunschhäuser. Regio aktuell: Wieso wurden Sie Architekt? Reto Plattner: Architektur vereint vier
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Dinge, die mir Freude machen: Mathematik, geometrisches Zeichnen, Kreativität und den Kontakt mit anderen Menschen – darum ist Architekt mein Traumberuf geworden. Fragt man herum, werden Sie oft als sehr sympathischer und vor allem furchtloser Architekt bezeichnet. Was meinen die Leute damit? Das Wort unmöglich gibt es bei mir nicht. Wir wagen uns auch an schwierige Grundstücke heran. Wir sind auch immer kreativ beim Finden von Lösungen für knifflige Situationen. Und das rechnen uns die Kunden hoch an.
Was verstehen Sie unter einem schwierigen Grundstück? Eines, das steil ist, einen kleinen oder ungewöhnlichen Grundriss hat oder schwer erschliessbar ist. Es gibt Architekten, die winken bei so etwas ab. Wir sind anders: Wir 10 stellen uns der Herausforderung.
Sie haben sich 2004 selbständig gemacht. Wann kam der Erfolg? Alles hat sich kontinuierlich entwickelt. Am Anfang hatten wir weder eigenes Land noch Startkapital. Die Banken standen ebenfalls nicht Schlange. Deshalb habe ich zu Beginn kleinere Projekte realisiert und mich schrittweise weiterentwickelt. Was ich auf jeden Fall sagen kann: Arbeit war von Beginn weg immer genug da! Ein wichtiger Meilenstein war sicher unsere erste grössere Überbauung in Lausen (2012/13). Seit 2004 haben wir 21 Objekte mit über 70 Wohneinheiten realisiert. Heute sind wir etabliert: Man kennt unseren Ruf und das hilft uns enorm beim Verwirklichen neuer Projekte. Was unsere Geschäftspartner ausserdem schätzen – wir haben noch kein einziges Mal die Baukosten überschritten. Architekten sehen ihre Klienten nach Bauschluss in der Regel nicht mehr. Sie schon. Warum? Ein Haus zu bauen ist etwas Persönliches. Und ich habe das Glück, dass ich bei meinen Projekten viele spannende Men-
schen kennenlerne und einen freundschaftlichen Umgang mit meinen Kunden pflegen kann. Deswegen kommt es immer wieder vor, dass ehemalige Kunden bei mir im Büro auf einen Kaffee vorbeischauen. Dasselbe gilt übrigens auch für die Handwerker: Mit ihnen pflege ich ein faires und partnerschaftliches Verhältnis. Darum werde ich auch immer wieder weiterempfohlen – sowohl von Kunden als auch von Handwerkern.
«Es gibt keine grössere Genugtuung als glückliche Kunden» Was ist Ihr Geheimnis? Mir macht mein Beruf Spass. Meine Kunden vertrauen mir, weil ich mich dafür einsetze, aus einem festgesetzten Budget das Beste herauszuholen. Man muss wissen, wann man nachgeben sollte. Ich will niemandem etwas aufzwingen. Im Gegenteil: Ich will, dass jeder sein Traumhaus bekommt. Für mich gibt es keine grössere Genugtuung als glückliche Kunden.
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Überbauung «Chrüzpark» in Frenkendorf
Rheinstrasse West
RETO PLATTNER
Büro Nordwest
Innenhof
Träume zu verwirklichen» Wie machen Sie Ihre Kunden glücklich? Jeder hat seine eigenen Vorstellungen. Meine Aufgabe ist es, meine Kunden kennenzulernen – als Menschen. Was haben sie für Tagesabläufe? Wie bewegen sie sich in ihrer Wohnung? Wenn ich das weiss, kann ich die Räume um sie herum besser gestalten. Je besser ich die Kunden spüre, desto besser kann ich auf sie eingehen.
Arbeiten Sie nur in der Region? Wir sind nicht aufs Baselbiet fixiert – wir haben auch schon in Basel, im Aargau und in Solothurn Objekte gebaut. Beim Bauen gehen Sie gerne Wagnisse ein. Und im Privatleben? Da auch. (lacht) Ich habe mit 20 meinen ersten Tandemsprung gemacht. Mittlerweile übe ich Fallschirmspringen als Hobby seit 14 Jahren aus. Ich habe schon über 1000 Sprünge gemacht. Zum Abschluss: An welchen Projekten arbeiten Sie gerade?
Reto Plattner ist in Niederdorf aufgewachsen, heute wohnt er in Lausen. Er ist gelernter Hochbauzeichner (mit Ausbildung zum Hochbautechniker) und ausgebildeter technischer Kaufmann. Seit 2004 leitet er die Plattner Architektur GmbH (um Kundenobjekte zu verwirklichen) und seit 2014 die Plattner Immobilien AG (als eigenständiger Totalunternehmer). Sein Team setzt sich aus Bauleiter, Zeichner, Sekretariat und Lehrling zusammen. Reto Plattners ältere Schwester Sandra Hurter-Plattner amtet als Teilhaberin. Mehr über die Unternehmen und ihre aktuellen Projekte erfahren Sie hier: www.plattnerimmobilien.ch www.plattnerarchitektur.ch
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Wie gross ist Ihre Bandbreite?
Persönlich
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Können Sie uns ein Beispiel nennen? Ein Kunde hat mir einmal als Vorlage ein Bild eines topmodernen Hauses mitgebracht. Doch im Gespräch hat sich herausgestellt, dass er für Villen in der Toskana schwärmt. Ich habe dann beide Varianten entworfen und am Ende hat er sich für die italienische Version entschieden.
«Ich mag den Kontakt mit anderen Menschen»
In Frenkendorf ist die moderne und grosszügig gestaltete Überbauung «Chrüzpark» in der Realisierungsphase. Dort bieten wir verschiedene Wohnungstypen in kleinen familiären Mehrfamilienhäusern an, die sich jeweils in Art, Grösse, Preis und Lage unterscheiden. Ein anderes Projekt lancieren wir derzeit in Hölstein. Diese preiswerten und schönen Wohnungen kommen im August auf den Markt. doz ■
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Wie gehen Sie konkret vor? Bei unserem ersten Treffen bringt der Kunde meistens Ideen mit, zum Beispiel Bilder seines Traumhauses. Doch zusätzlich soll er mir auch erklären, wie seine konkreten Wünsche aussehen. Die Erfahrung zeigt, dass es oft grosse Abweichungen zwischen Fotos und Erzählungen gibt.
Ob Landhäuser, topmoderne Bauten, Doppelhäuser oder grosse Überbauungen mit 30 Einheiten – wir haben Spass an der Abwechslung und entwickeln unser Repertoire auch laufend weiter.
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BILDUNG UND WIRTSCHAFT
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AUS- UND WEITERBILDUNG
Hat eine intensive Phase der Weiterbildung hinter sich, aber es hat sich gelohnt: Michael Ramseier (links) und Nadia Zingali, Product Managerin für die Weiterbildung Fachfrau/ Fachmann KMU bei Avanti KV Weiterbildungen, im Gespräch mit Regio aktuell.
Mehr Kompetenz für KMU Die Weiterbildung Fachfrau / Fachmann KMU von Avanti KV Weiterbildungen passt perfekt für gewerbliche Berufsleute, die sich für weitere Aufgaben rüsten wollen. Maschinentechniker Michael Ramseier durfte vor kurzem sein Zertifikat entgegennehmen.
«B
HR-Fachleute Fachleute Sozialversicherung Technische Kaufleute Fachleute Finanz- und Rechnungswesen Marketing-Fachleute
Berufsorientierte Weiterbildung
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Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach Obergestadeckplatz 21, 4410 Liestal Kriegackerstrasse 30, 4132 Muttenz info@avanti-kv.ch www.avanti-kv.ch ■ Tel. 058 310 15 00
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Handelsschule für Erwachsene Höheres Wirtschaftsdiplom Sachbearbeiter/in Rechnungswesen neu: Sachbearbeiter/in Immobilien Sachbearbeiter/in Personalwesen Sachbearbeiter/in Sozialversicherung Sachbearbeiter/in Marketing &Verkauf Fachfrau/Fachmann KMU Eventmanager/in Informatik Anwender SIZ ICT Power User/Supporter SIZ Wirtschaft, Informatik, Sprachen
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Mehr Know-how für KMU «Unser Lehrgang richtet sich in erster Linie an gewerbliche Berufsleute, denen der kaufmännische und betriebswirtschaftliche Hintergrund fehlt. Dazu gehören auch Personen jeden Alters, die sich selbstständig machen wollen oder dies bereits sind», beschreibt Nadia Zingali, bei Avanti KV Weiterbildungen für den KMU-Lehrgang zuständig, die Zielgruppe. Mit der Wirtschaftskammer Baselland, die sich für die Interessen der KMU-Wirtschaft einsetzt, hat sich Avanti KV Weiterbildungen einen namhaften Partner an Bord geholt. «Die Wirtschaftskammer hat das Patronat des Lehrgangs inne, empfiehlt diesen ihrer Klientel und bürgt für die Qualität mit einer Unterschrift auf dem Zertifikat. Eine Win-win-Situation, denn von mehr betriebswirtschaftlichem Know-how in den KMU profitieren schlussendlich alle», so Zingali. sfe ■
Eidgenössische Fachausweise
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Neue Blickwinkel Nachdem eine Weiterbildung zum Maschinentechniker an der Höheren Fachschule einige Jahre zurückliegt, sah er den Zeitpunkt gekommen, einen weiteren Schritt zu machen und sich betriebswirtschaftliches Know-how anzueignen. «Mein Ziel war, die theoretische Basis für meine erweiterten Aufgabenbereiche abzuholen und die Zusammenhänge besser zu verstehen. Nach dem Lesen von Erfahrungsberichten, unter anderem auch im Regio aktuell, und dem Besuch eines Info-Anlasses hat mich der Lehrgang Fachmann KMU von Avanti KV Weiterbildungen nicht mehr losgelas-
sen», sagt der 34-Jährige. Die Weiterbildung vermittelt die für den betrieblichen Alltag relevanten betriebswirtschaftlichen Grundlagen, verschafft aber auch einen Einblick in Organisation und Führung von KMU, wobei sich die Inhalte stets an den Anforderungen der beruflichen Praxis orientieren. Gesagt, getan: Nach intensiver Weiterbildungsphase durfte der dreifache Familienvater im Juni 2016 das begehrte Zertifikat entgegennehmen. «Meine Aufgaben bleiben vorderhand die gleichen. Nun habe ich aber mehr Durchblick und der wirtschaftliche Hintergrund eröffnet neue Blickwinkel», sagt Ramseier.
Diplomstudium Wirtschaftsinformatik HF Diplomstudium Betriebswirtschaft HF Nachdiplomstudium Management&Leadership HF Nachdiplomstudium Projektmanagement HF Nachdiplomstudium HR-Management HF Nachdiplomstudium Betriebswirtschaft HF Nachdiplomstudium Innovation HF neu: Nachdiplomstudium Paralegal (im Aufbau)
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is auf bald!», verabschiedet sich Michael Ramseier nach dem Interview für Regio aktuell vom Team von Avanti KV Weiterbildungen. Keine Frage: Der Sissacher hat nach dem erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs Fachfrau / Fachmann KMU Lust auf mehr Weiterbildung bekommen. Unter anderem hat es ihm der Bereich Betriebswirtschaft angetan, mit dem er bislang nur am Rande vertraut war. Der gelernte Metallbauschlosser ist seit über zehn Jahren für die DEVO-Tech AG in Ziefen tätig, ein innovatives KMU, das sich in den Disziplinen Apparatebau, Vakuumhebe- und Fertigungstechnik und Tunnelbau auf dem Markt behauptet. «Ich habe hier als Konstrukteur begonnen und mein Tätigkeitsfeld laufend erweitert. Heute trage ich die Verantwortung für die Blechfertigung, bin auch in der Akquise und im Verkauf tätig und vertrete den Geschäftsführer», berichtet Ramseier.
Höhere Fachschule für Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik
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GELDRATGEBER
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Entspannung auf dem Immobilienmarkt Der Preisanstieg der letzten Jahre ist gebremst. Das Szenario einer sanften Landung wird dadurch immer konkreter.
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er Boom auf dem Schweizer Immobilienmarkt hat sich deutlich abgekühlt. In der Region Nordwestschweiz werden die Preise für Eigentumswohnungen und EinfamiGuy Colin, Leiter Region lienhäuser in dieNordwestschweiz, sem Jahr vorausMigros Bank Basel guy.colin@migrosbank.ch sichtlich zwischen 1 und 2 Prozent zulegen – landesweit dürfte der Preisanstieg sogar nur 0 bis 1 Prozent erreichen. Mit dieser Entspannung sinkt auch die Gefahr einer Überhitzung. Denn immerhin waren die Preise für Einfamilienhäuser seit 2003 real um 37 Prozent gestiegen, bei den Eigentumswohnungen sogar um 44 Prozent (vgl. Grafik). Eine steigende Wohneigentumsquote, die sehr tiefen Zinsen sowie die verstärkte Zuwanderung in den letzten Jahren haben zu diesem Boom geführt. Gleichwohl hat der Immobilienmarkt diese erhöhte Nachfrage erstaunlich gut ge-
Grafik zeigt, haben sich die schwedischen Hauspreise allein im letzten Jahr um 13 Prozent verteuert, in drei Jahren um 29 Prozent. Und seit 2003 kam es sogar zu einer Verdoppelung der realen Preise. Von solch dramatischen Zuständen ist die Schweiz weit entfernt. Eine wirkliche Wohnungsmisere zeichnet sich bei uns zum Glück nicht ab. Stattdessen wird unser Szenario einer sanften Landung immer kon■ kreter.
meistert. Dank des ausgeweiteten Angebots – pro Jahr kamen gut 40 000 neue Wohneinheiten auf den Markt – beschränkte sich die Knappheit primär auf Hotspots wie Genf, Zug oder Zürich. Dass der Markt so flexibel auf die zunehmende Nachfrage reagieren konnte, ist keineswegs selbstverständlich, wie das Beispiel von Schweden illustriert. Auch dort ist der Bedarf an Wohnraum stark gestiegen, ebenfalls hervorgerufen durch eine rege Zuwanderung. Dies hat allerdings zu einer extremen Knappheit geführt. Seit Jahren Reale Entwicklung der Immobilienpreise in Schweden und der Schweiz (letztere sind unterteilt in Wohnungen und entstehen in Schweden nur Häuser). Die Zahlen auf der rechten Seite zeigen den realen 25 000 neue Wohneinheiten pro Preisanstieg seit 2003. Jahr – obwohl das Land 1,5 Millionen Einwohner mehr zählt. Ein wesentlicher Grund für die zu geringe Bautätigkeit sind die restriktiven Vorschriften. Für ein Mehrfamilienhaus dauert die Planung und Erstellung meistens etwa zehn Jahre. Bereits fehlen dem Land rund Die Migros Bank in der Nordwestschweiz: Basel: 150 000 Wohneinheiten – Tendenz stark Aeschenplatz, Gundelitor; Aarau; Frick; Lenzburg, steigend. Die Folge dieser Knappheit sind Liestal; Olten; Reinach; Riehen; Zofingen. dramatische Preissteigerungen. Wie die Tel. Service Line 0848 845 400
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IHRE SPEZIALISTEN
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GASTRONOMIE
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Genüsslich speisen im lauschigen Garten am Rande der Hard
Das Restaurant Hard bei der Tramschlaufe des Dreiers ist eine Traditionsbeiz, die nebst der gemütlichen Wirtschaft über einen grosszügigen Garten verfügt. Dieser bietet sich in der wärmeren Jahreszeit geradezu an, um unter dem alten Baumbestand die verschiedenen Spezialitäten des Hauses zu geniessen.
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eit zwölf Jahren ist die Familie Sen Gastgeberin im Restaurant Hard in Birsfelden. Dort, in unmittelbarer Nähe zur Tramschlaufe des Dreier-Trams und zum Hardwald, findet sich nebst der gemütlichen Gaststube ein wunderbarer, grosszügiger Garten an der Ecke Rheinfelderstrasse / Burenweg. Dieser präsentiert sich in der warmen Jahreszeit als erfrischende Oase, in der es sich unter dem alten Baumbestand gemütlich speisen und zusammensitzen lässt. Täglich offerieren die Gastgeber zwei Menüs mit Tagessuppe und Salat für unter zwanzig Franken. Aus der Küche des Restaurant Hard werden vor allem gutbürgerliche Gerichte gereicht. Darunter auch viele Klassiker wie WurstKäsesalat, Schweinsschnitzel an Champignon-Rahmsauce und Nudeln oder Rösti mit Läberli.
Edelstücke auf heissem Stein Derzeit bietet das Restaurant auch ein ganze Palette unterschiedlich zubereiteter Spaghetti-Gerichte an, die über die Sugo- und Pesto-Variante hinausreichen, beispielsweise Spaghetti mit Meeresfrüchten, mit Auberginen oder mit Kalbfleisch. Filets und andere Edelstücke, serviert auf dem heissen Stein, gehören ebenfalls zum gastronomischen Angebot des Hard-Teams. Und selbstverständlich hält dieses auch eine ganze Reihe von Menüvorschlägen für kleinere oder grössere Anlässe bereit. Hierfür bieten sich der grosse Saal im ersten Stock, der bis zu hundert Personen fasst, oder das kleine Stübli (bis dreissig Personen) im Parterre an. Zur grossen Auswahl an Speisen passt die Weinauswahl aus schweizerischer und südeuropäischer Herkunft. cf ■ Restaurant Hard Familie Sen Rheinfelderstrasse 58 4127 Birsfelden Tel. 061 313 03 40 Fax 061 313 03 31 info@restaurant-hard.ch www.restaurant-hard.ch Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.30 bis 24 Uhr, Sa & So 9.30 bis 24 Uhr
Restaurant Krone
Topadresse für Liebhaber der Thailändischen Küche
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Ins Tessin und nach Italien fahren können alle, im Urnerland ankommen aber nur «Gspiirige». Sommerferien in Uri? Warum nicht!
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abine Dahinden stellt im Schweizer Fernsehen ihren Heimatkanton Uri vor, fünf Protagonisten reisen über und durch den Gotthard, auch hier ist SRF mit dabei, und die SBB haben ein Buch zum Gotthardtunnel herausgegeben. Höchste Zeit, den Gotthard und Uri im «Regio aktuell» etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Von Basel sind es gerade mal gemütliche 90 Minuten bis in den unbekannten Kanton. Uri bedeutet stille Wasser, tiefe Täler, Gotthard satt, Geschichte, Kultur, Mythen, Sagen und Legenden. Wer auf der Alpentransversale Richtung Süden kleben bleibt, wird nie die philosophischen Reflexionen eines Göschener Schlammröhrchenwurms verstehen können, und wer sein Auto nur zur Gotthardraststätte lenkt und nicht weiter denkt, wird das Urnerland nie erspüren. Mein Lieblingsmoor liegt auf der Göscheneralp, am Wandflueseeli bin ich auf Augenhöhe mit der Bachforelle und in Abfrutt trinke ich Wasser direkt vom Brunnen. Auf der Göscheneralp gibt es eine Beiz für die Reise nach damals, am Butzlisee lustwandle ich an lauen Tagen, auf der Biwaldalp fröne ich bei Föhn dem Schönen, und in Gitschenen lausche ich steinigen Geschichten. In
Essen Martini F: Theres Furrer ist Baslerin und kocht Urner Spezialitäten. Aber nicht nur. Nur auf telefonische Voranmeldung. www.martinif.ch Gasthaus im Feld: Familiär, herzlich und ungemein gut in patiniertem Haus. www.feld.ch Hotel St. Gotthard: Wer sportbegeistert und alten Idolen zugetan ist, trifft hier manchmal auf Bernhard Russi – und sonst auf herzliche Gastgeber und eine gute saisonale Frischküche. www.hotel-gotthard.ch Gasthaus Göscheneralp: Seraina Wicky ist eine junge Gastgeberin, die genau weiss, was sie will. Das Gasthaus ist einfach, gemütlich und hat mit Saxa Boni einen 21-jährigen Koch der Superlative. Die Forellen kommen vom See nebenan, die Natur ist hier einmalig und wild. www.gasthaus-goescheneralp.ch Fomaz: Mitten in Altdorf mit der schönsten Dachterrasse weit und breit. Das Essen ist gut, was zählt, ist der Frischluftplatz. www.fomaz.ch Schlafen Im Berg: www.claustra.ch Im Historienzimmer: www.hotel-gotthard.ch Auf der Alp: www.gasthaus-goescheneralp.ch In der Natur www.wasserwelten.ch www.arnisee.ch Im Wasser www.badi-info.ch/a/fluelenreussdelta.html Lesen Josef Müller «Sagen aus Uri»
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AT Verlag /AZ Fachverlage AG Bahnhofstrasse 41, 5000 Aarau Tel. 058 200 44 10 oder per Mail an versand@at-verlag.ch
Gast taucht ein in eine andere Welt. Ein Märchen? Nein, pure Realität, die fünf Millionen Franken gekostet hat. Selbst wer die ehemalige Festung «San Carlo» kennt, wird sie nicht wiedererkennen. Übrigens: La Claustra ist rätoromanisch und heisst Kloster, und Klaustrophobie stammt vom lateinischen Wort «claudere», was verschliessen heisst. Wer also an Raumangst leidet und keine Stille erträgt, verzichtet besser auf den Besuch des Felsenhotels im Berg. Alle anderen können während rund 180 Tagen, von Mai bis Oktober, auf Voranmeldung einzigartig abtauchen. Ohne TV, ohne Mobile. In der Gruppe oder an den Wochenenden auch als Einzelgast. Aber vergessen Sie ■ den Tyfel nicht.
Wohin in Uri?
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5., vollständig überarbeitete Neuausgabe. 25 neue Beizen! Von Martin Jenni und Marco Aste
Auf dem Gotthard, vor der Passhöhe in Richtung Süden und doch schon auf Tessiner Boden, trete ich ein in die Tiefe des Bergs, in den Raum der Ruhe. «La Claustra» zieht mich in seinen Bann. Und wo, wenn nicht hier, lesen sich die Bücher von Spitalpfarrer Josef Müller besser. Rund 1600 Geschichten sammelte Müller, die er in seinem Werk «Sagen aus Uri» festhielt. Es sind wundervolle Spukgeschichten mit und ohne Tyfel. Sozusagen eine kurzweilige geistige Reise ins Reich der Unterwelt. Aber Vorsicht! Wer zu später Stunde im Urnerland unterwegs ist, hat nichts zu lachen: «Ei, Herr Jesses, der Tyfel, der Tyfel, hät d’Nasä drüss.» Wer mir nicht glauben will, der wage es, bei klarer Nacht den Sternenhimmel
Der freie Journalist und Autor Martin Jenni schreibt für diverse Zeitungen und Magazine der Schweiz. Unter anderem für die Basler Zeitung, Transhelvetica, Salz & Pfeffer und Regio aktuell. Seine Genussbücher erscheinen im AT-, Werd- und Oase-Verlag und bei Ringier Axel Springer Schweiz.
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«Cervelat und Tafelspitz»
Bauen steht neben dem Friedhof eine Bank, auf der ich gerne ruhe, und auf dem Geissberggrätli bin ich dem Himmel so nah wie nirgendwo.
über dem Gotthardmassiv studieren zu wollen. Er wird zwar keinem «Totemügerli» begegnen, die treiben ihr Unwesen weiter nordwestlich, aber vielleicht manch eigenwilligem Weibervolk. Doch zurück zum Gotthard, zu «La Claustra», eine zum Seminar-Erlebnishotel umgebaute alte Artilleriefestung im Réduit. Ein Holztor weist den Eingang. Dahinter wartet eine lange Tunnelröhre. Moder liegt in der Luft, es tropft von der Decke, die Wände sind feucht, der Boden nass. Es ist dunkel und eiskalt. Nach 300 Metern folgt die nächste Türe, und der
(weitere Tipps: www.regioaktuell.com) MARTIN JENNIS BEIZENTIPP
Vom Tyfel und anderen Gspiirigen
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GASTRONOMIE
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Die Zutaten werden mit Wasser angesetzt und ergeben ein köstliches Erfrischungsgetränk!
Als Pharmazeutin war Botanik ein Bestandteil ihres Studiums. Heute macht sich Sabine Gänz dieses profunde Wissen über Kräuter und Pflanzen zunutze. Sie kreiert raffinierte Kräuterrezepte und gibt ihr Können in Kursen weiter.
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abine Gänz hat Pharmazie studiert; sie hat jahrelange Berufserfahrung als Offizin-Apothekerin und Geschäftsführerin von Apotheken. Seit Kindesbeinen an ist sie ein sehr naturverbundener Mensch. Ebenso begleitet sie ihre Lust am Kochen um Freunde und Gäste zu verwöhnen schon seit Jahrzehnten. Dazu gesellt sich ein profundes Wissen über Kräuter und Lebensmittel, das sie mit viel Enthusiasmus in Kursen weitergibt. Ihre Freude am Experimentieren, die Begeisterung und die Kreativität spielen dabei die Hauptrolle. Düfte und Aromen erwecken Emotionen Auf die Frage, wie sie denn zum Kochen gekommen sei, sagt Sabine Gänz: «Ich wuchs an der Mosel auf, einem Weingebiet, da ist gutes Essen immer ein Thema. Zuhause haben meine Mutter und Tanten gekocht und eingeweckt und ich habe als Kind schon mitgeholfen. Die Küche war somit das soziale Zentrum im Haus. Ich habe heute noch den Geschmack auf der Zunge und den Duft in der Nase, wenn ich daran denke, wie meine Mutter uns Kindern im Herbst aus den ersten frischen Äpfeln feine
HOBBYKÖCHIN
«Ich liebe Essen und esse mit allen Sinnen» Apfelpfannkuchen backte und uns mit heisser, selbst gemachter Schokolade verwöhnte. Später, während des Studiums, haben wir Kommilitonen einen Kochclub gegründet. Dieses gemeinsame Erlebnis haben wir alle geliebt – die Liebe zum Kochen ist geblieben. Ich experimentiere sehr gerne. Vor allem begeistern mich die unterschiedlichsten Aromen. Sie haben für mich etwas sehr Sinnliches. Dieses sinnliche Erlebnis möchte ich unter anderem in meinen Kursen weitervermitteln.» Details zu den Kursen erfahren Interessierte unter www.kraeuter-kochkurs.net «Kräuter sind für mich immer ein Thema» Dank ihres Studiums hat sich Sabine Gänz ein grosses Wissen über Pflanzen und Kräuter angeeignet. Dies dient ihr heute auch als Basis für ihre Gerichte sowie die Naturkosmetik, die sie selbst herstellt. In ihrer Freizeit erteilt sie Kochkurse und Kurse zur Herstellung von Naturkosmetik. Zu ihrem Schwerpunkt Wildkräuter-Kochkurse meint sie: «Auf Streifzügen durch Wald und Wiese spüre ich mit den Kursteilnehmern die verschiedensten Wildkräuter auf,
sie lernen sie kennen und unterscheiden. Im Anschluss daran verrate ich, wie man Gemüse und Salate, Fleisch und Fisch oder Desserts damit richtig aufpeppen kann. Das Geschmackserlebnis von wilden Kräutern, die oftmals auch heilende Wirkungen zeigen, ist Balsam für Körper und Seele. Dabei ist mir wichtig, dass ich nach Möglichkeit sämtliche Kräuter entweder selber sammle oder ziehe.» Ihr sommerliches Erfrischungsgetränk ist einfach zum Nachmachen und schmeckt hervorragend. tm ■
Sabine Gänz mit ihren Kräutern
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Die Brennnessel-Blätter und die halbierten Datteln mit dem Wasser übergiessen und am besten über Nacht an einem kühlen Ort ziehen lassen. Am anderen Morgen alles abseihen und das Getränk mit Zitronenscheiben und kleinen Brennnessel-Blättern versehen kalt servieren. Prosit!
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1 l stilles Wasser oder Quellwasser 3 Hände voll frischer Brennnessel-Blätter 150 g halbierte Datteln ½ Zitrone in Scheiben
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Sommerliches Erfrischungsgetränk aus Brennnesseln und Datteln
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GASTRONOMIE
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Entspannung und Genuss auf der Sichtern
S. & E. De Feo Hauptstrasse 31 4142 Münchenstein Tel. 061 411 08 01 www.griechische-taverne.ch info@griechische-taverne.ch
Der Flurname Sichtern, oberhalb von Liestal, spricht für Ruhe und Erholung. Eingebettet in diese Landschaft liegt das Restaurant Sichternhof. Hier werden die Gäste von Patrick Class und seinem Team mit gutbürglichen Gerichten verwöhnt. Gastgeber Patrick Class
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9:50 Uhr
So nah und doch fernab vom Stress Schnell über den Mittag dem Alltag entfliehen? Mit der Familie einen schönen Sonntag im Grünen verbringen, ohne eine mehrstündige Wanderung zu absolvieren? Ein gemütliches Fest mit der Familie? Ein gewinnbringendes Geschäftsseminar? Das alles bietet der Sichternhof. Vom Bahnhof Liestal aus ist der Sichternhof einfach und in kurzer Zeit mit dem Auto, mit dem Velo, aber auch zu Fuss erreichbar. Und doch merkt man in dieser Idylle kaum mehr etwas vom Lärm und von der Hektik der Zivilisation. gluschtiges Zvieriplättli
Gutbürgerliche regionale Küche Gastgeber Patrick Class meint dazu: «Unsere Küche ist gutbürgerlich. Dabei achten wir stets auf Qualität. Vor allem berücksichtigen wir regionale Landwirtschaftsbetriebe und Anbieter.» Auf der Speisekarte stehen kalte und warme Gerichte. Das Angebot reicht vom Wurstsalat bis zum Entrecôte. Auf der Tageskarte finden die Gäste von 11.30 bis 14.00 Uhr eine Auswahl von aktuellen Gerichten. «Im Sommer offerieren wir bei schönem Wetter an den Wochenenden Spezialitäten vom Grill, begleitet von einem reichhaltigen Salatbuffet. Gerne nehmen wir dafür Reservationen entgegen. Spaziergänger und Wanderer können sich auf unserer Zvieri-Karte eine gluschtige Zwischenverpflegung aussuchen.»
Jetzt aktuell: Fisch und Fleisch vom Grill
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Rössligasse 20 4460 Gelterkinden Tel. 061 983 01 33 Fax 061 983 01 34 www.roessli-gelterkinden.ch
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Der passende Ort für jede Gelegenheit Der Sichternhof bildet den idealen Rahmen für jeglichen Anlass. Im Sommer laden die Sonnenterrasse und die Lounge zum Verweilen ein. In der gemütlichen Gaststube trifft man sich mit Freunden. Der lichtdurchflutete Saal bietet sich für Geschäfts- und Familienanlässe aller Art an. Patrick Class und sein engagiertes Team sind den Gästen gerne bei der Auswahl des passenden Menus und der stilvollen Dekoration behilflich. So wird der Besuch des Sichternhofs zu einem erholsamen Kurzurlaub. tm ■ Restaurant Sichternhof auf der Sichtern, 4410 Liestal Tel. 061 921 12 49 info@sichternhof.ch www.sichternhof.ch Di–Sa 9.00–23.30, So 9.00–20.00 h
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len- und Freibads stimmten die Anwesenden mit grossem Mehr dem Baukredit von 17,6 Millionen Franken zu. Der Entscheid geht ans Portemonnaie: Um drei Prozent soll die Gemeindesteuer angehoben werden, um das Grossprojekt und weitere Investitionen zu stemmen. Nicht weiter er-
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enn mehr als 300 Personen die Gelterkinder Gemeindeversammlung besuchen, steht ein wegweisender Entscheid für den Oberbaselbieter Zentrumsort auf dem Programm. So geschehen am 29. Juni 2016: Für das Neubauprojekt des sich zurzeit im Zwangsruhestand befindenden Hal-
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Eisiger Publikumsmagnet Nachbargemeinde Sissach kann zwar nicht mit einer überdachten Badi aufwarten, wohl aber mit einer Kunsteisbahn, die sich allerdings zurzeit in einer noch grösseren Bredouille als das Gelterkinder Hallenbad befindet. Auch die «Kunsti» musste aus sicherheitstechnischen Gründen schon vor Jahren ihre Türen schliessen und blickt nun einem Umbau zur modernen Eishalle entgegen, der mit rund 9 Millionen Franken zu Buche schlägt. Ein Patronatskomitee hat bis Ende Juni 2 Millionen Franken von Kanton, Gemeinden, Gewerbe, Vereinen und Privatpersonen zusammengetragen. Gleichwohl wurde das Ziel, vier Millionen Franken beizusteuern, deutlich verfehlt. An einer ausserordentlich einberufenen Gemeindeversammlung am 23. August 2016 soll die Bevölkerung nun einem weiteren Kredit für die fehlenden 1,9 Millionen Franken zustimmen, nachdem bislang bereits 4,7 Sissacher Millionen an die Finanzierung gutgeheissen wurden. Wie beim Nachbarn Gelterkinden dürfte auch diese Finanzspritze eine Steuererhöhung zur Folge haben als Preis dafür, dass die Sissacher Kunsti wieder jener Publikumsmagnet des Oberbaselbiets wird, der er über viele Jahre war.
Herz vor Portemonnaie
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Mit dem Gelterkinder Hallenbad und der Sissacher Kunsteisbahn befinden sich zwei Freizeit-Leuchttürme des Oberbaselbiets im Umbruch. Für die wachsende Bevölkerung im oberen Kantonsteil wird der Wald zunehmend als Erlebnisraum entdeckt und dementsprechend bespielt.
Applaus für die Badi Die Prognose, dass das Grossprojekt auch an der Urne besteht, ist nicht allzu gewagt. Geradezu euphorisch war die Stimmung bei der Bevölkerung wie auch beim Gemeinderat – allen voran bei Gemeindepräsidentin Christine Mangold, für die das neue Hallenund Freibad eine Herzensangelegenheit ist. Auf die rhetorische Frage von Mangold «Wollen wir eine attraktive Gemeinde bleiben?», antwortete die grosse Mehrheit des Plenums mit tosendem Applaus. Neben dem Kanton, der 5 Millionen beisteuert, beteiligen sich auch die umliegenden Gemeinden mit rund einer Million Franken. Das 1971 eröffnete Hallenbad – das einzige im Oberbaselbiet – wurde seit der aus Sicherheitsgründen vorgenommenen Schliessung im Februar 2012 offensichtlich schmerzlich vermisst. Mehrere Generationen haben hier das Schwimmen erlernt und für den familiären Charakter des gesamten Oberbaselbiets ist das Hallenbad ein Leuchtturm. Macht das Referendum keinen Strich durch die Rechnung, findet die Gelterkinder Badi-Durststrecke im Sommer 2018 ein Ende.
VON SISSACH NACH GELTERKINDEN
staunlich sind auch Stimmen zu vernehmen, die davor warnen, dass sich Gelterkinden mit dem Badi-Projekt finanziell übernimmt. Bis zum Redaktionsschluss dieser Ausgabe von Regio aktuell dürfte ein Referendum gegen den Entscheid eingereicht worden sein – d.h. Gelterkinden muss an der Urne nochmals über seine Badi entscheiden.
Von der Farnsburg aus bietet sich bei guten Bedingungen eine Aussicht bis hin zu den Alpen.
Fast die Hälfte Wald Unabhängig von Bädern – Freibäder gibt es im Oberbaselbiet auch in Sissach und Buus – und der Sissacher Kunsti legen sich 21
IHRE SPEZIALISTEN
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Wir freuen uns, Ihnen unsere Herbstneuheiten zu präsentieren. Ankündigung: Modeschau Damen und Herren am 24.9.2016! Reservation erwünscht.
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Das Naturschutzgebiet Talweiher bei Anwil ist ein geeignetes Ziel für Ruhesuchende.
Die Kunsteisbahn Sissach soll endlich ein Facelifting erhalten. Die Finanzierung steht aber noch auf wackligen Beinen.
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Für diesen Sommer hat es sich ausgerutscht und ausgebadet in Gelterkinden: Das neue Hallen- und Freibad soll 2018 seine Türen öffnen.
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Walderlebnis Ob die mittlerweile beendete FreilichtKunstausstellung auf dem Weg zur Sissacher Fluh, der neue Erlebnispfad «Walderläbnis» in Gelterkinden oder der Waldspielplatz Tännligarten in Sissach: Im Oberbaselbieter Gehölz wird Kultur, Lehrreiches sowie Spiel und Spass zunehmend gefördert. «Dass sich diese Angebote einer grossen Beliebtheit erfreuen, wundert mich nicht. Der Wald hat eine besondere Anziehungskraft. Die stattlichen Bäume und das Unterholz vermitteln ein Gefühl der Sicherheit. Viele Aktivitäten wie z.B. Orientierungslauf, Biken oder Wandern ziehen die Bevölkerung immer mehr aus ihren Häusern, um im Wald die Ruhe und Behaglichkeit zu geniessen und sich zu Wandert wöchentlich durch erholen», sagt die Baselbieter Wälder: René EichenRené Eichenberger, Präsident von Baselland Tourismus. berger. Der Präsident von Baselland Tourismus betont aber, dass mit der zunehmenden Nutzung des Waldes auch die Gefahr besteht, die Natur bzw. den Lebensraum von Tieren zu gefährden. «Mit dem notwendigen Respekt sollte es aber möglich sein, dass das Nebeneinander ohne Friktionen vonstatten gehen kann. Dazu gehört selbstverständlich, dass die unzähligen Kilometer von Wald- und Wanderwegen möglichst nicht verlassen werden. Nicht umsonst sind Massenveranstaltungen im Wald bewilligungspflichtig», so Eichenberger, der selber als Mitglied einer Wandergruppe praktisch wöchentlich irgendwo im Baselbiet auf Wanderpfaden ■ anzutreffen ist.
VON SISSACH NACH GELTERKINDEN
die Oberbaselbieter Gemeinden aber auch in anderen Bereichen ins Zeug, um der Öffentlichkeit ein grosses Mass an Freizeitaktivitäten zu bieten. Dabei fällt auf, dass der Wald in den letzten Jahren stärker als Erlebnisraum zur Geltung kommt. Mit rund 5600 Hektaren Waldfläche kann der Bezirk Sissach aufwarten, was einem Anteil von stattlichen 40% entspricht. Schon seit eh und je lockt hier eine Vielzahl von Feuerstellen an malerischen Plätzen, die mit viel Engagement zumeist von den Bürgergemeinden und Verschönerungsvereinen gehegt und gepflegt werden, zum Verweilen. Ein dichtes und bestens beschildertes Wanderwegnetz und der öffentliche Verkehr sorgen für perfekte Bedingungen für Ausflügler. Zu den beliebtesten Zielen gehören mitunter die Sissacher Fluh, die Burgruine Farnsburg in Ormalingen und das Naturschutzgebiet Talweiher in Anwil.
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DAS BESTE FÜR DIE VIERBEINIGEN LIEBLINGE
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Paradies für Hunde und Katzen Der Hunde- und Katzen-Shop Pet Food erfüllt seit über zwanzig Jahren alle Wünsche von Hunde- und Katzenhaltern. Kürzlich ist Josy Ebner mit ihrem Geschäft vom Grüssen Center an die Gempenstrasse 47 umgezogen. Hier wird auf zwei Etagen alles angeboten, was Vierbeiner für ein glückliches Leben benötigen.
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s gab Parkplatz-Probleme», sagt Josy Ebner, deshalb entschied sich die Geschäftsinhaberin des Pet Food-Shops, umzuziehen. Fündig wurde sie an der Gempenstrasse 47. Hier finden Kundinnen und Kunden, die mit dem Auto anfahren, Parkplätze. Und auch die Tram- und Bushaltestelle befinden sich in unmittelbarer Nähe. Im Sortiment des Hunde- und KatzenShops ist auf zwei Stockwerken alles zu finden, was Hunde- und Katzenhalter brau-
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chen, um ihre Lieblinge zu verwöhnen. Die Palette von Nahrung und Zubehör umfasst rund 6000 Artikel. Dazu gehört neben unterschiedlichem Qualitätsmarkenfutter auch ein reichhaltiges Angebot für Barfer an Qualitäts-Frischfleisch. Auch die Palette an Kauartikeln ist überaus vielfältig. «Dabei ist uns», so Josy Ebner, «die Qualität sehr wichtig.» Angesichts der immer aggressiver auftretenden Billigstanbieter ein wichtiges Argument.
Qualität zählt auch bei vielen Produkten, die unter dem Stichwort Zubehör angeboten werden. Egal, ob es sich dabei um Hundebetten, angefertigt in Italien, Leinen, Halsbänder, Geschirre, Bernsteinketten gegen Zecken oder Alu-Hundeboxen, auf Mass passend für jedes Auto, handelt. Im Pet Food-Shop bleiben keine Wünsche offen. Dabei ist das gesamte Angebot übrigens auch online bestell- und beziehbar. cf ■
Pet Food Ebner AG Hunde- und Katzen-Shop Gempenstrasse 47, 4133 Pratteln Tel. 061 821 34 44 Fax 061 823 94 45 www.petfood.ch ■ info@petfood.ch Öffnungszeiten: Mo 13.30–18.30 Uhr Di–Fr von 9–12.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr Sa 9–16 Uhr
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Der komplette Mountainbiker aus Langenbruck Der Langenbrucker Nicola Rohrbach wurde beim wichtigsten MehretappenMountainbikerennen, dem Cape Epic in Südafrika, hervorragender Zweiter. Nur ein Ausfall eines Kollegen ermöglichte seine Teilnahme. Der knapp 30-Jährige gehört zu den wenigen Rennfahrern, die sich auf verschiedenen Distanzen wohlfühlen und dort zur Spitze gehören. Mittlerweile wohnt Rohrbach in Zug. Mit seiner Vielseitigkeit gehört Nicola Rohrbach zu den Ausnahmeerscheinungen im Mountainbikesport. Fotos (beide zVg)
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nendliche Weiten, grosse Hitze, Staub und kilometerlange Etappen. Das ist kurz erklärt das Cape Epic, das berühmteste Mehretappenrennen für Mountainbiker der Welt. 2004 wurde das Cape Epic zum ersten Mal ausgetragen. Über mehrere Etappen müssen insgesamt rund 700 Kilometer durch die Weiten Südafrikas zurückgelegt werden. Die Fahrer gehen in Zweierteams an den Start.
Hilfe von Verwandten und Freunden Es tönt nach einem Märchen. Und das ist es auch ein wenig. Ende 2014 war für Nicola Rohrbach klar, dass die Saison 2015 seine letzte sein würde. «Ich ging gegen 30. Ich musste mir natürlich auch Gedanken über meine Zukunft machen.» Doch dann lief es gegen Mitte Saison sportlich immer besser. Er erhielt sogar ein Angebot einer internationalen Mannschaft. «Ich spürte immer mehr, wie viel dieser Sport mir bedeutet, wie viel Leidenschaft damit verbunden ist.» Rohrbach lehnte das Angebot des Teams ab und fuhr auf eigene Karte weiter. Zwar fährt er für das regionale Goldwurst-Power Team und erhält dort sehr viel Unterstützung, doch während den internationalen Rennen ist er auf sich alleine gestellt. «Ich organisiere jeweils alle Betreuer für mich selber. Das können Verwandte und Bekannte sein, die zum Beispiel das VeloHandwerk verstehen oder als Physiotherapeut arbeiten.» Viel Unterstützung erhält er auch von seinem Velo-Ausrüster, bei dem er auch als Entwickler mitwirkt. Harte Konkurrenz im eigenen Land Der gebürtige Langenbrucker, der seit 2010 in Zug wohnt, ist ein Allrounder unter den Mountainbikern. Er tritt sowohl bei Mehretappenrennen, Marathons und dem hierzulande bekannten Cross Country an, das auch olympisch ist. Von dieser Sorte Fahrer gibt es weltweit nur wenige. Im Cross Country gehört Rohrbach zu den Top 30 der Welt. In der Schweiz ist die Dichte aber derart gross, dass dies gerade mal zur nationalen Nummer sechs reicht. «In anderen Ländern wäre ich viel weiter vorne», weiss Rohrbach. Dies mache es schwerer, bei einem internationalen Team unterzukommen. «Die Teams wollen international breit aufgestellt sein, um möglichst viele Regionen der Welt anzusprechen. Und in nahezu jedem Team fährt bereits ein Schweizer.» tg ■ 25
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Als Helfer gestartet Zusammen mit dem Deutschen Matthias Pfrommer wurde Nicola Rohrbach am Cape Epic im vergangenen März hervorragender Zweiter. Zwei Etappensiege und insgesamt fünf Podestplätze unterstreichen die herausragende Leistung der beiden. Eigentlich hätte Nicola Rohrbach gar nicht am Cape Epic teilnehmen sollen. «Plötzlich wurde ich im Trainingslager in Zypern kontaktiert. Bei einem Team fiel ein Fahrer verletzungsbedingt aus. Da dachte man anscheinend an mich als Ersatz.» Dann ging alles sehr schnell. Zusammen mit Matthias Pfrommer sollte er einem anderen Duo aus dem gleichen Team zum Sieg verhelfen. Nach Defekten und Stürzen fiel dieses aber weit zurück. Rohrbach und Pfrommer erhielten vom Team die Erlaubnis, selber vorne mitzufahren.
REGIO SPORTLER
Unendliche Weiten, grosse Hitze: Nicola Rohrbach (vorne) meisterte die harten Bedingungen am Cape Epic in Südafrika hervorragend.
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Freie Sicht auf die Schweiz... Leben mit Pferden... Endlich Platz,10 Minuten von Basel 350 m2 Wohnfläche im Haus, separate Wohnung 50 m2, total 5000 m2 (alles Bauland), Weiden, französischer Garten, Dépendances, 3 Pferdeboxen (erweiterbar), Garagen für 4 Autos... Informationen: robert.gloor@hotmail.com, 079 320 88 72, www.regioaktuell.com/paradies
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Die Migros ist Schweizer Branchenführer im Fitness-Segment. Daniel Gerber leitet die Fitnessanlagen der Migros Basel. Er spricht über die geplanten Neuheiten. Daniel Gerber
Regio aktuell: Die
Migros Basel betreibt momentan zwei Fitnesscenter in der Region. Bleibt es dabei? Daniel
Gerber:
Der Fitnesspark Heuwaage in Basel und das Fitnesscenter Frenkendorf sind etabliert, wir möchten aber weiter expandieren. Anfang 2017 werden wir voraussichtlich ein weiteres Fitnesscenter in Basel eröffnen.
Unsere Umfragen zeigen, dass unsere Kunden den Mix aus Bewegung und Entspannung sehr schätzen. Die grosszügige Infrastruktur, die Sauberkeit und das kompetente Personal werden auch oft gelobt. In der Heuwaage wird gerade umgebaut... Die Garderoben und das Café sind bereits fertig. Jetzt werden das Bad und der Saunabereich komplett umgebaut. Am 21. Novem-
Und was hat es mit der Herbstkarte auf sich? Dabei besteht die Möglichkeit, in allen Centern zu schnuppern – für umgerechnet nur 3 Franken pro Tag. Ab dem 5. September kann man einsteigen. Die Aktion endet am 30. November. doz ■
WELLNESS UND GESUNDHEIT
«Die Gesundheit im Fokus»
ber ist Wiedereröffnung eines Wellnessbereichs, der in Basel Massstäbe setzen wird.
Grosszügig gestaltet: die Wellnessanlage in Frenkendorf.
Wie unterscheiden sich die verschiedenen Filialen voneinander? An der Heuwaage bieten wir das grösste Angebot – mit Groupfitness, Ausdauer- und Kraftbereich, funktioneller Trainingszone, Wellnesslandschaft mit Bad, Massage und vielem mehr. Frenkendorf und die kommenden Filialen verfügen ebenfalls über einen exzellenten Trainingsbereich und einen kleineren Wellness-Bereich. Die Fläche bewegt sich zwischen 1000 und 1500 Quadratmetern. Alle Migros Fitnesscenter zeichnen sich durch ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis aus. Was halten Sie von Discounter-Fitnesscentern? Aus unserer Sicht sollte ein seriöses Gesundheitstraining von gut ausgebildetem Personal begleitet werden. Dies ist bei Discountern nicht gegeben. Die QualitopAnerkennung ist uns wichtig. Sie zeigt unsere Qualität und ist für den Kunden bares Geld wert, weil sich die meisten Krankenkassen finanziell an den Kosten eines Jahresabos beteiligen.
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Warum ist die Migros der Marktführer? Mittlerweile betreibt die Migros schweizweit über 90 Anlagen; unser Know-how ist sehr gross. Alle Center sind durch den Intercity-Verbund zusammengeschlossen.
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In den Migros Centern wird man immer kompetent beraten.
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Be- und Entladen
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TALENTE AUS DER REGION
Im August tritt die «Crazy Feet Company» in New York auf. Foto: zVg.
«Ich will Hollywood erobern» Angelo Borer (58) und seine «Crazy Feet Company» zieht es immer mehr ins Ausland. Aber nicht nur das: Der Therwiler strebt jetzt eine Zweitkarriere als Schauspieler an.
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Im «ersten kroatischen Thriller» ist Borer neben Eric Roberts zu sehen. Foto: zVg.
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Rollenangebot aus Amerika Dieser Mann ist nun Angelo Borers Förderer.
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Bewerbung als Bond-Bösewicht Als Stepptänzer ist er zweifelsohne dick im Geschäft. Doch neuerdings verfolgt er noch eine andere Passion: die Schauspielerei. «Ich will Hollywood erobern», sagt der Baselbieter. Und er lässt dabei nichts unversucht. Den James Bond-Produzenten
zum Beispiel schickte er aufs Geratewohl eine Blindbewerbung. Nach dem Motto «Wer nichts wagt…» Erste Erfahrungen vor der Kamera hat er bereits gesammelt. Vier Parts seien abgedreht. Im «ersten kroatischen Thriller», wie es auf Facebook heisst, verkörpert er den Killer Enzo an der Seite von B-MovieStar Eric Roberts (dem weniger erfolgreichen Bruder von Oscar-Preisträgerin Julia Roberts). Angeworben hat ihn der kroatische Schauspieler Vjekoslav Katusin. Der zählt in seiner OnlineBiografie fleissig auf, welche Superstars er – angeblich – schon getroffen hat. Doch Bildbeweise gibt es keine.
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er Baselbieter hat viel erreicht seit der Gründung seiner Showtruppe 1984. Und er spricht auch gerne über seine Erfolge. Wie die Tanzcamps, die er jedes Jahr in Sardinien durchführt. Oder seine Silvestershows in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Malaysia oder Ägypten. Doch in Amerika respektiert zu werden, das scheint ihm besonders wichtig. Darum leuchten seine Augen, wenn er vom Los Angeles Music Award und seinem Auftritt mit Tochter Aisha (16) spricht. Sie hätten dort 2014 sogar den «Duo of the year»-Award bekommen. 2015 folgte ein Auftritt in Las Vegas nach. Und diesen August treten Borer und 13 seiner Tänzer in New York auf – an einer Gala im UN-Hauptquartier. Dem nicht genug: Im Oktober gehts ab nach Mexiko, zur Miss Latino del Mundo-Wahl. «Das Besondere daran ist, dass die Miss-Anwärterinnen in unsere Choreografie integriert werden», sagt Borer.
Er verschaffte dem Schauspiel-Frischling ebenfalls eine Rolle in der geplanten TVSerie «Dead End: At the End We Die». Ein Blick auf die Darstellerliste zeigt auch hier alles nur unbekannte Gesichter. Letzte News: Ein Regisseur aus den USA hat gerade bei Borer angeklopft. Er bot dem Therwiler im Historienepos «Das Regiment» einen Part «als hessischer Offizier» an. doz ■
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GESUNDHEIT
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Mehr Lebensqualität und Ökologie mit frisch aufbereitetem Wasser Die Wasseraufbereitungslösungen der FILADOS AG sorgen für ein komfortableres und hygienischeres Leben. Mit dem Wasserenthärter spart man Energie, und Kalkflecken verschwinden. Mit dem SodaMaster geniesst man Leitungswasser bequem per Knopfdruck.
Die Wasseraufbereitungslösungen von FILADOS sorgen für kristallklares, reines Wasser
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n den meisten Gemeinden der Region hat das Wasser einen hohen Härtegrad. Lästige Kalkflecken in Küche und Bad sowie Kalkschäden an Armaturen und Geräten sind die Folge davon. Abhilfe schaffen die Wasserenthärter der FILADOS. Deren Vorteile spüren Sie jeden Tag – weiches Wasser bedeutet reine Wellness. Baden, duschen und Händewaschen wird angenehm sanft und hautschonend. Sanft wirkt das Wasser auch in Haushaltgeräten und den sanitären Anlagen. Dadurch erhöhen sich Lebensdauer, Funktion und Wirtschaftlichkeit. «Ob Rohrleitungen, konventionelle Wassererwärmer (Boiler) oder Wärmetauschersysteme bei neuen Installationen: Da kein oder weniger Kalk auftritt, kann auch kein Kalkschaden entstehen», erklärt Christoph Ammann, Mitglied der Geschäftsleitung der FILADOS AG. Mit einem Wasserenthärter der FILADOS werden Sie bis zu 50 Prozent weniger Waschmittel brauchen, Energiekosten sparen, von Kalkproblemen befreit sein, Tee und Kaffee ohne weissen Kalkfilm geniessen und erst noch von erhöhtem Putzaufwand, verursacht durch Kalkablagerungen, entlastet, wie Ammann ausführt. «Kurz: Sie werden komfortabler und hygienischer leben.» Wasserenthärter der FILADOS lassen sich fast überall einbauen. Sie brauchen sehr wenig Platz und zeichnen sich durch 30 eine geringe Wartung aus.
Gesamtlösungen für Wasseraufbereitung Die FILADOS AG ist eine in der Schweiz führende Firma für Wasseraufbereitung, deren Geschichte bereits 1955 begann. In Zusammenarbeit mit dem SanitärInstallateur, den der Kunde auswählen kann, bietet sie Gesamtlösungen für Wasseraufbereitung sowie für die Wasserhygiene an. Grundlage sind oft Wasseranalysen mit Tests vor Ort oder im eigenen Labor. Die FILADOS-Fachleute haben jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Wasserbehandlung – sei es zum Schutz vor Korrosion oder Verkalkung, sei es zur Teil- oder Vollentsalzung. Eine umfassende Kompetenz bietet FILADOS zum Thema Legionellen in wasserführenden Systemen der Gebäudetechnik, sowohl betreffend Prophylaxe wie auch zum Abbau eines Befalls. In vielen Gebäuden werde zu wenig an die Werterhaltung der Wassersysteme gedacht, erklärt Ammann. «Mit einfachen, kostengünstigen Massnahmen gegen Verkalkung und vor allem auch Korrosion kann die Lebensdauer der Leitungen und der angeschlossenen Armaturen und Apparate um Jahrzehnte verlängert werden.» Sofern nicht vorhanden, empfiehlt sich auch der Einbau eines Feinfilters; dabei zeichnen sich FILADOS-Filter besonders durch ihre Tiefenfilter-Eigenschaft aus. Durch die Filterung von Sand- und Rostpartikeln wird das Risiko von Schäden an Haushaltgeräten und Ablagerungen im Hauswassernetz stark minimiert. Gutes Gewissen aus der Leitung Für eine höhere Lebensqualität sorgen die SodaMaster-Wasserspender der FILADOS. Die gut aussehenden Geräte werden direkt ans Leitungswassernetz angeschlossen und sind Meisterwerke an hochwertiger und öko-
logischer Technologie. Auf dem SodaMaster können Sie Ihr Lieblingswasser per Knopfdruck wählen: still, medium, spritzig, gefiltert, extra gekühlt – alles leitungsfrisch. Auch der Bezug von Heisswasser ist bei den entsprechenden Modellen möglich. Ein SodaMaster leistet einen wesentlichen ökologischen Beitrag; zudem entfällt das Kaufen, Transportieren, Lagern und Zurückbringen von Mineralwasserflaschen und Gallonen. Die Wasserspender lassen sich in Privathaushalten, Büros und Verkaufsräumen installieren; die Angebotspalette bietet SodaMaster-Geräte in diversen Grössen. Am besten lassen Sie sich durch die freundlichen und kompetenten FILADOS-Fachleute beraten. zen. ■
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Der innovative Wasserspender ist ein kompakter Alleskönner für gekühltes stilles und sprudelndes sowie heisses Trinkwasser.
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GESUNDHEIT
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Inkontinenz ist heute vielfältig behandelbar Frauen, die an Inkontinenz und anderen Beschwerden des Beckenbodens leiden, sind bei Dr. med. Jörg Humburg in guten Händen. Der Facharzt arbeitet seit über zehn Jahren auf diesem Gebiet und gehört zu den wenigen Titelträgern des Schwerpunktes für Urogynäkologie. An der Klinik für Frauenmedizin des Bethesda Spitals leitet Dr. Humburg als Chefarzt das Beckenbodenzentrum. an. Die Bedürfnisse der Patientin spielen dabei eine wichtige Rolle. In der Regel versuchen wir zuerst mit Physiotherapie, Pessaren oder Medikamenten die Inkontinenz zu verbessern. Falls dies nicht den gewünschten Erfolg bringt, sind operative Eingriffe zu wählen.
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Dr. med. Jörg Humburg, Chefarzt Beckenbodenzentrum am Bethesda Spital. Seine Erfahrung und sein Einfühlungsvermögen werden sehr geschätzt. Foto: www.scanu.ch
Herr Humburg, wie können Sie Frauen helfen, die an Inkontinenz leiden? Dr. med. Jörg Humburg: An Inkontinenz zu leiden, löst bei vielen Patientinnen verständlicherweise ein Stressgefühl aus: Es ist schwierig, über das Thema zu reden. Umso wichtiger ist, dass wir ein genügend grosses Zeitfenster einplanen für ein offenes, einfühlsames Gespräch. Bei uns dauert eine Erstkonsultation in der Regel 45 Minuten. Danach geht die Frau mit einem Behandlungskonzept nach Hause. Dies erleichtert sie sehr.
Welche Therapien kommen in Frage? Wir bieten von konservativ 32 bis operativ das ganze Spektrum
Wie hoch ist die Erfolgsquote? Viele Frauen spüren nach der Behandlung eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität. Diese Rückmeldungen bestärken mich sehr in meiner Arbeit.
Bei welchen Symptomen raten Sie einer Frau, Ihren Gynäkologen oder das Beckenbodenzentrum im Bethesda Spital zu konsultieren? Erste Anzeichen sind etwa ein unwillkürlicher Urinverlust oder ein störendes Fremdkörpergefühl in der Scheide. Immer wieder kommen aber auch Frauen in meine Sprechstunde, die noch keine Beschwerden haben, die rein präventiv eine Beratung wünschen. zen. ■
Bethesda Spital Klinik für Frauenmedizin Gellertstrasse 144, 4052 Basel Tel. 061 315 28 28 frauen@bethesda-spital.ch www.bethesda-spital.ch
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Spezialisiert auf die Bedürfnisse der Senioren Hilfe für den Alltag
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IHRE SPEZIALISTEN
Ihr Kompetenzzentrum für Seniorenbedürfnisse Inkontinenzberatung Wundberatung
Diabetes-Beratung
Kompressionsstrumpf-Beratung Sanitätsartikel
Abfüllen von Medikamenten-Dispensern
Aeschenvorstadt 4, 4051 Basel, Tel. 061 272 10 44
Marktgasse 5, 4051 Basel, Tel. 061 261 49 48
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50 ist zu jung, um alt zu sein! Mit fünfzig steht man mitten im Leben, macht sich aber oft bereits Gedanken über das Älterwerden. Was gibt es in der zweiten Lebenshälfte in Gesundheitsfragen Spezielles zu beachten? Dies beleuchtet der Tag der offenen Tür des Kantonsspitals Baselland in Liestal.
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Programm Informationsstände Vortragsreihe Theaterstück «Alarm im Darm» bühne_liestal Podiumsgespräch mit Kurt Aeschbacher Alterssimulationsanzug Reanimationstraining Hörtest* Führungen zur Kardiologie* Führungen zum Da-VinciRoboter* Wettbewerb Glücksrad Kinderbetreuung ● ● ●
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* Anmeldung vor Ort erforderlich
Einblicke in … medizinisches Trainingscenter der Physiotherapie Untersuchungsräume Herzkatheterlabor Endoskopieraum ●
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Die Anzahl Parkplätze ist beschränkt, wir empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
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ut ein Drittel der Schweizer Bevölke- selland über diese wichtige Gesundheitsrung ist älter als fünzig Jahre. Diese vorsorge sprechen. Generation steht selbstbewusst mitten im Der Tag «50plus» verspricht eine sehr Leben. Man hat schon vieles im Leben er- informative und abwechslungsreiche Veranreicht und für die nächsten Jahre noch viel- staltung zu werden, zu welcher die gesamte fältige Pläne. Dabei tauchen unterschied- Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Das liche Fragen bezüglich der Zukunft auf, Kantonsspital Baselland möchte mit der so auch zu Gesundheitsthemen. Wie kann Veranstaltung die Diskussion anregen, offen man möglichst gesund bleiben und älter und positiv mit dem Thema Älterwerden werden? Muss ich meine Ernährung um- umzugehen. «50plus» ist doch zu jung, um ■ stellen? Wie oft und wie intensiv soll ich alt zu sein. mich körperlich betätigen und wann machen welche Vorsorgeuntersuchungen Sinn? Das Kantonsspital Baselland am Standort Liestal widmet sich am Samstag, 20. August 2016 genau diesen Fragen und lädt die Bevölkerung zum Tag der offenen Tür ein. Dabei dreht sich alles um das Thema «50plus». Einblicke in Behandlungsräume und das medizinische Trainingscenter, eine Vielzahl an Informationsständen, Vorführungen sowie eine Vortragsrei- Breites und interessantes Angebot an Vorträgen he vermitteln Informationen aus erster Hand. Aber auch Themen wie Rehabilitation nach Krankheiten, Herzinfarkt und Hormonersatztherapie werden angesprochen. Zudem beleuchtet die bühne liestal mit einem Theaterstück über Darmkrebsvorsorge ein ernstes Thema auf heitere Weise. Im Anschluss an das Theaterstück wird Kurt Aeschbacher in einem Podiumsgespräch mit Ärztinnen und Ärzten 34 des Kantonsspitals Ba- Theaterstück «Alarm im Darm» der Bühne Liestal
Öffentlicher Informationstag Samstag, 20. August 2016 10.00–16.00 Uhr Kantonsspital Baselland Rheinstrasse 26 4410 Liestal www.ksbl.ch/50plus
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REGIO SPITAL-GUIDE
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Freie Spitalwahl bringt viele Vorteile Wer ins Spital muss, kann in der Nordwestschweiz aus dem Vollen schöpfen. Neben fünf Zentrumsspitälern sorgen lokale Krankenhäuser und Spezialkliniken für das Patientenwohl. Aber aufgepasst: Die Spitalliste des Wohnkantons kann zum Spielverderber der Wahlfreiheit werden.
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ie Schweizerinnen und Schweizer haben mit 82,7 Jahren die zweithöchste Lebenserwartung der Welt; nur in Japan werden die Menschen noch älter. Die hierzulande hohe Lebenserwartung hängt auch mit der im internationalen Vergleich sehr guten medizinischen Versorgung in den Spitälern zusammen. Die Region Nordwestschweiz weist in der Schweiz die im Verhältnis zur Bevölkerung meisten Spitalbetten auf und profitiert so von breit gefächerten Dienstleistungen. Mit Ausnahme von bestimmten Eingriffen am Herzen, die man in Zürich oder Bern vornehmen muss, wird in den Nordwestschweizer Spitälern das gesamte medizinische Spektrum angeboten.
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Grundsätzlich freie Spitalwahl Viel zur hohen Qualität des Schweizer Gesundheitswesens trägt bei, dass man sich grundsätzlich in jedem Spital der Schweiz behandeln lassen kann. Seit Anfang 2012 haben Grundversicherte gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) die Möglichkeit, für ihre Behandlung ein Spital in der ganzen Schweiz auszuwählen. Dies eröffnet den Grundversicherten neue Chancen und Möglichkeiten – zum Beispiel, sich im Universitätsspital Basel (USB) in Behandlung zu begeben, auch wenn sie nicht im Kanton Basel-Stadt wohnen.
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Diese Wahlfreiheit findet der Gesundheitsökonom Willy Oggier richtig und wichtig: «Überlasst doch den Patienten, wo sie hinwollen. Die werden ihre Wahl treffen.» Spitalliste als Stolperstein Die Wahlfreiheit funktioniert allerdings nur, wenn sich das betreffende Spital – dazu zählen auch Privatspitäler und Spezialkliniken – auf der Spitalliste des Wohnkantons befindet. Nur dann übernehmen Grundversicherung und Wohnkanton die vollen Behandlungskosten. Der Kanton Basel-Landschaft hat sich z.B. entschlossen, das USB per 1. Januar 2014 auf die Spitalliste zu nehmen. In einigen Fällen steht jedoch ein auswärtiges Spital nicht für alle Behandlungen auf der Spitalliste des Wohnkantons. Eine Patientin aus Rheinfelden (AG) kann zwar für eine Geburt das USB in Basel auswählen. Weil dieses aber für Geburten nicht auf der Spitalliste des Kantons Aargau figuriert, wird ihr nur der aargauische Referenztarif für eine Geburt vergütet. Ist der Tarif des USB höher, muss die Aargauer Patientin die Differenz selbst zahlen. Bevor man das Spital auswählt, sollte man sich also vom behandelnden Arzt oder vom Spital ausführlich beraten lassen. Auch bei der Krankenkasse kann man sich über die Kostengutschriften erkundigen, die man zugute hat.
Schweizer Spitäler sind top Die Schweizer Spitäler spielen international in einer TopLiga, wie eine aktuelle Untersuchung zeigt. Hierzulande würden von rund 1000 angefragten Patienten 78 Prozent ihr besuchtes Spital mit Sicherheit Freunden und Angehörigen weiterempfehlen. Das ist ein absoluter Spitzenwert: In anderen Ländern schwankte dieser Anteil zwischen 53 Prozent (in Griechenland) und 74 Prozent (in Irland). Angesichts dieser Zahlen wissen die Schweizer, was sie an ihren Spitälern haben – und das ist ihnen auch etwas wert. Solange die Qualität stimmt, seien die Schweizer auch bereit, mehr für die Gesundheitsversorgung zu zahlen, sagt der Gesundheitsökonom Willy Oggier: «Das zeigen alle Abstimmungen zum Gesundheitswesen.» zen. ■
Der grosse Spital-Guide von «Regio aktuell» Grosse allgemeine Spitäler: ■ Universitätsspital Basel (USB): führendes medizinisches Zentrum mit hohem international anerkanntem Standard, sehr breites Angebot. www.unispital-basel.ch ■ Kantonsspital Baselland (KSBL): Zentrums- und
Schwerpunktspital an den drei Standorten Liestal, Bruderholz und Laufen. Die Kliniken und Institute bieten erstklassige medizinische Leistungen für das Baselbiet und darüber hinaus. www.ksbl.ch ■ Bethesda Spital, Basel: Privatklinik mit Zentrum Rheuma Rücken Schmerz und Frauenmedizin mit topmoderner Geburtsklinik. www.bethesda-spital.ch ■ St. Claraspital, Basel: Privates Akutspital mit erweiterter Grundversorgung, Bauch- und Tumorzentrum, spezialisiert auf Pneumologie, Urologie, Kardiologie, Orthopädie/Traumatologie, Referenzspital für Adipositas. www.claraspital.ch ■ Universitätsklinikum Freiburg: Tumorzentrum Freiburg, onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe, Centrum für Chronische Immundefizienz, UniversitätsHerzzentrum Freiburg Bad Krozingen. www.uniklinik-freiburg.de Lokale Spitäler: In der Nordwestschweiz gibt es verschiedene kleinere Spitäler, die vor allem die lokale Grundversorgung sicherstellen. Alle hier aufgeführten Einrichtungen verfügen über eine Notfallstation mit 24-StundenBetrieb. ■ Spital Dornach: Grundversorgung und Spezialgebiet Orthopädie. Das Spital Dornach stellt die stationäre medizinische und chirurgische Akutversorgung (Grundversorgung) der Bevölkerung in seinem Einzugsgebiet sicher. Ausser-
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Palliativzentrum Hildegard, Basel: Klinik für Palliative Care. www.pzhi.ch ■ Hospiz im Park, Arlesheim: Klinik für Palliative Care. www.hospizimpark.ch ■
Geriatrie: Die Geriatrie, auch Altersmedizin genannt, hat zum Ziel, älteren oder sehr betagten Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen. Felix Platter Spital, Basel: Universitäres Zentrum für stationäre und ambulante Geriatrie. www.felixplatterspital.ch ■ Adullam Spital, Basel und Riehen: Geriatrie. www.adullam.ch/spital.html ■ ■
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Rehabilitation: Die Rehabilitation hat zum Ziel, gesundheitliche Beeinträchtigungen – etwa nach Unfällen oder Krankheiten – zu lindern oder ganz zu beseitigen. ■ Reha Rheinfelden: Rehabilitationszentrum für Neurologie, Orthopädie, Rheumatologie und Sport. www.reha-rheinfelden.ch
Orthopädie / Sportmedizin: ■ Merian Iselin, Basel: Privatklinik für Orthopädie und Chirurgie. www.merianiselin.ch ■ Crossklinik, Basel: Sportmedizinische Klinik, Partner Swiss Olympic. www.crossklinik.ch ■ Rennbahnklinik, Muttenz: Sportklinik, Partner von Swiss Olympic. www.rennbahnklinik.ch ■ Hirslanden Klinik Birshof, Münchenstein: Umfassende Versorgung im Bereich des Bewegungsapparates. www.hirslanden.ch ■ Orthoklinik Dornach: Kompetenzzentrum für Orthopädie bei Knie-, Hüft- und Schulterbeschwerden. www.orthodornach.ch
Palliativmedizin: Unter Palliativmedizin versteht man die Behandlung von Patienten mit einer bereits weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung. Bei Palliativpatienten geht es darum, Schmerzen und andere Krankheitsbeschwerden zu lindern, wobei die Wünsche und das Wohlbefinden im Vordergrund stehen.
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Psychiatrie / Sucht ■ Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel (UPK): Psychiatrie, Psychotherapie, SuchtEntzug. www.upkbs.ch ■ Psychiatrie Baselland, Liestal: Psychiatrie, Psychotherapie, Sucht-Entzug. www.pbl.ch ■ Klinik Sonnenhalde, Riehen: Psychiatrie, Psychotherapie. www.sonnenhalde.ch ■ Klinik Schützen Rheinfelden: Führende Privatklinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie. Stationäre Klinik mit 100 Betten, Tagesklinik, 2 Ambulatorien Aarau/Rheinfelden. www.klinikschuetzen.ch
Rehab Basel: Zentrum für Querschnittgelähmte und Hirnverletzte. www.rehab.ch ■ Reha-Klinik Salina, Rheinfelden: Kompetenzzentrum für Prävention und Rehabilitation des Stütz- und Bewegungsapparates. www.parkresort.ch/de/salina/ ■
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Spezialkliniken: ■ KTK Kindertagesklinik, Liestal: Ambulante und tagesstationäre Kinder- und Jugendmedizin. Grundversorgung, Notfallversorgung, Chirurgische und zahnärztliche Eingriffe. 365 Tage offen. www.kindertagesklinik.ch ■ Universitätskinderspital beider Basel (UKBB), Basel: eigenständiges, universitäres Kompetenzzentrum für Kinderund Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung. www.ukbb.ch ■ Augenklinik, Basel: Referenzzentrum für Augenerkrankungen. www.unispital-basel.ch ■ Schmerzklinik, Basel: Interventionelle Schmerztherapie und -diagnostik, Anästhesie, Rheumatologie, physikalische und manuelle Medizin, Neurologie, Komplementärmedizin (Akupunktur, Neuraltherapie), Orthopädie, Traumatologie, Wirbelsäulenchirurgie, Psychiatrie, Psychologie. www.schmerzklinik.ch ■ Vista Klinik, Binningen: operative Eingriffe an den Augen. www.vistaklinik.ch ■ Augenzentrum, Basel: Augenärztliche Untersuchungen. www.augenzentrumbasel.ch ■ Ergolz Klinik, Liestal: Orthopädie, Kinderchirurgie, Gynäkologie, plastische und ästhetische Chirurgie. www.ergolz-klinik.ch
Frauen / Geburt: Vor, während und nach der Geburt stehen den Frauen folgende Institutionen mit Rat und Tat zur Seite: ■ Frauenklinik des Universitätsspitals Basel: Geburtshilfe, Gynäkologie, Kinderwunschsprechstunde. www.unispital-basel.ch/ frauenklinik ■ Frauenklinik Baselland (FKBL): Geburtsklinik (inkl. Pränataldiagnostik und -station), allgemeine und onkologische Gynäkologie inkl. Roboter- und Brustchirurgie, Dysplasiezentrum am Standort Liestal. Allgemeine gynäkologisch-geburtshilfliche Sprechstunde mit ambulant operativer Tätigkeit am Standort Bruderholz. www.ksbl.ch/frauenklinik ■ Bethesda Spital Basel: topmoderne Geburtsklinik, Gynäkologie und Brustzentrum in Parkanlage. www.bethesda-spital.ch ■ Kinderwunschzentrum, Basel: künstliche Befruchtungen. www.kinderwunsch-basel.ch ■ Geburtshaus Basel: Schwangerschaftskontrolle, Geburt, Wochenbett, Stillberatung. www.geburtshausbasel.ch ■ Geburtshaus Ita Wegman, Arlesheim: verbindet Schulmedizin mit anthroposophischen Grundsätzen. www.geburtshaus-iwk.ch
REGIO SPITAL-GUIDE
dem bietet das Spital Dornach einen 24 Std. Notfalldienst an. Des Weiteren haben wir seit 2013 einen orthopädischen Schwerpunkt mit der integrierten Orthoklinik und arbeiten in weiteren Fachdisziplinen eng mit Beleg- und Konsiliarärztinnen und -ärzten aus der Region zusammen. www.so-h.ch/spital-dornach ■ Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden: Stationäre und teilstationäre Versorgung in den Disziplinen Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HalsNasen-Ohren-Krankheiten, Frauenheilkunde, Radiologie, Notfall, sowie Therapien und Beratungen. www.gzf.ch ■ Klinik Arlesheim: Spezialisiert auf anthroposophische Medizin. Akutspital für Innere Medizin, Onkologie, Psychiatrie und Psychosomatik, internistischer Notfall, diverse ambulante Angebote wie Hausarztmedizin, Kinder- und Jugendmedizin. www.klinik-arlesheim.ch
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ÄLTER WERDEN MIT REGIO AKTUELL
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Alzheimervereinigung beider Basel
Ihre kompetente Anlaufstelle Eine Demenzerkrankung, Alzheimer zum Beispiel, wirft Fragen auf, verändert die Lebensgestaltung, verlangt nach Unterstützung. In den Kantonen Basel-Stadt und BaselLandschaft finden Menschen, die demenzkrank oder indirekt betroffen sind (Angehörige, Personen, die Pflege- und Betreuungsarbeit leisten, Interessierte) in der Alzheimervereinigung beider Basel die umfassend kompetente Anlaufstelle. Beratung Zu allen Themen, die im Zusammenhang mit einer Demenzerkrankung aktuell werden können, bietet Ihnen die Alzheimervereinigung eine fachlich fundierte Beratung an. Die Auskünfte erhalten Sie telefonisch (061 326 47 95), per E-Mail, bei einem Gesprächstermin auf der Geschäftsstelle oder, wenn es die Umstände erfordern, bei einem Hausbesuch. Diese Beratung ist kostenlos.
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Angehörigengruppen Angehörige von demenzkranken Menschen treffen sich einmal pro Monat in Gruppen von maximal zehn Personen. Der Erfahrungsaustausch unter fachkundiger Leitung trägt dazu bei, das Zusammenleben
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mit Demenzkranken besser bewältigen zu können. Gedächtnistraining Die wöchentlichen Gedächtnistrainingskurse richten sich an Menschen mit Demenz. Der Nutzen ist vielfältig: Geistige Fähigkeiten werden aktiviert und erhalten, Kommunikationsfähigkeiten gefördert, Interessen und Aktivitäten gesteigert, die Alltagskompetenz erhöht, das Selbstwertgefühl gestärkt und die sozialen Kontakte belebt. Dies alles führt zu einer besseren Lebensqualität. Um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, gibt es drei Kurstypen: ■
Gedächtnistraining STANDARD, 1 Std.
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Gedächtnistraining PLUS, 2½ Std.
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Gedächtnistraining KREATIV, 2½ Std.
Ferien für Menschen mit Demenz und Angehörige Eine Ferienwoche für Demenzkranke und ihre Angehörigen dient der beidseitigen Erholung und bietet eine willkommene Abwechslung. Es stehen erfahrene Begleitpersonen zur Verfügung, welche die demenzbetroffenen Feriengäste tagsüber 1:1 betreuen, während die Angehörigen ent■ lastet sind. Alzheimervereinigung beider Basel Burgfelderstrasse 101 4012 Basel Hauptnummer Tel. 061 326 47 95 Mo–Fr 8.30–11.30 Uhr Beratungs-Tel. 061 326 47 94 Mo+Di 8.30–11.30, 14–17 Uhr Mi+Do 8.30–11.30 Uhr www.alzbb.ch
Bildung geht im Alter weiter
Für Ihre politischen Anliegen mitgliedschaft@grauepanther.ch kontakt@grauepanther.ch www.grauepanther.ch
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ie SeniorenUni bietet Einblick in die vielfältigen Forschungs- und Wissensgebiete der Universität Basel. Auf dem Programm stehen 43 Vorträge zu Themen, über die aktuell geforscht wird. Die Dozentinnen und Dozenten gehören in der Regel dem Lehrkörper der Universität an. Die SeniorenUni wird durchgeführt von der Universität Basel und von der Stiftung Volkshochschule und Seniorenuniversität beider Basel. Die SeniorenUni steht allen offen, die das 58. Altersjahr erreicht haben oder pensioniert worden sind sowie ihren Part■ nerinnen oder Partnern.
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Volkshochschule und Senioren Universität beider Basel Kornhausgasse 2, 4051 Basel Tel. 061 269 86 66
Graue Panther Nordwestschweiz 4000 Basel Tel. 061 701 80 59
ie Grauen Panther Nordwestschweiz sind eine Bewegung für die Grundrechte und das Zusammenleben aller Generationen. Einsamkeit, Langeweile und das Gefühl der Nutzlosigkeit sind die schlimmsten Feinde des Alters. Deshalb bringen sie sich aktiv in die Gesellschaft ein und lassen nicht über sich verfügen. Sie suchen den Kontakt mit allen Generationen, um gemeinsam die Probleme der Zeit angehen zu können. Die Grauen Panther bieten Platz für eigene Aktivitäten: Wer eine Idee hat, sucht Gleichgesinnte für eine Umsetzung. ■
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«Zum Park» in Muttenz: Ungezwungenes Wohnen im Alter Der Neubau des Alters- und Pflegeheims «Zum Park» bietet Leben, Betreuung und Pflege in wohnlich-moderner Atmosphäre und an einmaliger Lage. Ein hohes Qualitätsbewusstsein zieht sich durch alle Bereiche des Heims. Die Mitarbeitenden gehen fürsorglich auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ein. Erst kürzlich eröffnete das öffentliche Park-Restaurant.
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Alters- und Pflegeheim Zum Park Tramstrasse 83, 4132 Muttenz Tel. 061 461 00 00 info@zumpark.ch ■ www.zumpark.ch
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Aktivierungen und Ausflüge Das Aktivierungsteam sorgt für das körperliche und geistige Wohlbefinden der Bewohner. Leiterin Jacqueline Saladin setzt dabei auf ein vielfältiges Angebot in der
Das neu eröffnete Restaurant Zum Park freut sich auf Ihren Besuch.
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Küche nimmt kulinarische Wünsche gerne auf Beat Brunner und sein Team kennen die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner bestens. Und diese seien stets individuell, wie Brunner betont. «Es gehört zu den Stärken der Baselbieter Heime, dass auf individuelle Bedürfnisse eingegangen wird.» Beispielhaft dafür ist das Küchenteam des Alters- und Pflegeheims Zum Park um Küchenchef Swen Mori. «Er kennt die Geschmäcker unserer Bewohnerinnen und Bewohner sehr gut», lobt Heimleiter Brunner. Alle sechs Wochen führen die beiden eine Gesprächsrunde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern durch, in der sie Kritik und Lob sowie auch wieder neue Wünsche für das Essen aufnehmen.
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Zufriedenheit über neue Zimmer Die Gänge und Aufenthaltsräume sind grosszügig und lichtdurchflutet gestaltet. Die hellen Farben und das warme Eichenholz der Inneneinrichtung sorgen für ein positives Wohngefühl. Dieses setzt sich in den Einzelzimmern mit den insgesamt 138 Betten fort. «Das ist heutzutage das Bedürfnis», erklärt Heimleiter Beat Brunner, der bereits seit über 20 Jahren in dieser Funktion tätig ist. Die Zimmer stiessen seit dem Einzug Anfang Jahr bei den Bewohnerinnen und Bewohnern auf grosse Zufriedenheit. Auch die geschlossene Abteilung für die an Demenz erkrankten betagten Menschen habe sich bewährt, freut sich Brunner.
«Sie bietet Bewegungsfreiheit an, was bei dieser Erkrankung sehr wichtig ist.»
Der Park als Begegnungsort Wertvoll für die Bewohnerinnen, Bewohner, Angehörigen und auch für die Mitarbeitenden ist die Lage des Heims direkt im Holderstüdelipark. Schöner könnte der Ausblick aus dem Speisesaal auf den Weiher mit der grünen Wiese, den Bäumen und dem lebhaften Spielplatz denn auch nicht sein. Der Park wird von vielen Bewohnerinnen, Bewohnern und Gästen als Bewegungs- und Begegnungsort genutzt und geschätzt. Die verschiedenen Generationen kommen im Holderstüdelipark zusammen, was für alle eine Bereicherung darstellt. Trotz der Grünzone ist das Heim verkehrsmässig dank seiner Tram-Haltestelle «Zum Park» direkt vor der Tür sehr gut erreichbar. Am 2. August 2016 eröffnete auf der Seite der Tramstrasse das neue Park-Restaurant. Selbstverständlich ist es auch für die Öffentlichkeit zugänglich und bietet wochentags ab 12 Uhr Mittagessen an. Während der ganzen Woche bis 17 Uhr hindurch lässt es sich bei Kaffee und Kuchen gut gehen im neu gestalteten Heim. Das Park-Team zusammen mit Heimleiter Beat Brunner freut sich über Ihren Besuch. tg ■
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in Weitblick, wie ihn kein Tourismusbüro hätte besser zeichnen können. Über Muttenz in Richtung Basel, ins Baselbiet oder auf den Muttenzer Wartenberg ins Grüne. Das garantieren die oberen Stockwerke des Neubaus des Alters- und Pflegeheims Zum Park in Muttenz. Erst Anfang dieses Jahres eröffnet, hat sich bereits in den ersten Monaten gezeigt, dass es sich darin hervorragend wohnen lässt.
aktivierenden Alltagsgestaltung. Dadurch soll die Möglichkeit geschaffen werden, frei nach eigenen Bedürfnissen und Interessen wählen zu können. Um den Angebotskatalog attraktiv gestalten zu können, wird dieser jährlich überprüft, um nötige Anpassungen vornehmen zu können. Das Heim bietet zudem regelmässige Ausflüge an. «Weil man früher noch nicht so mobil war, lösen oft schon Ausfahrten ins Oberbaselbiet sehr viele positive Emotionen aus», sagt Heimleiter Brunner. «Wir versuchen stets, den Bewohnerinnen und Bewohnern Abwechslung im Alltag zu bieten.» Dies aber stets auf freiwilliger Basis, stellt Brunner klar. «Ungezwungenheit, dieses höchste Gut für das Wohnen im Heim, wird bei uns täglich aktiv angestrebt.»
WOHNEN IM ALTER
Der Neubau bietet in den Zimmern hohe Wohnqualität.
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Der wichtigste Kultur-Veranstaltungskalender der Region
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ROCK
DISCO&CLUBBING
Pratteln, Z7
Basel, Pavillon Parkrestaurant Lange Erlen, Erlenparkweg 55
Queensrÿche So 21.8., 20 h | Die legendären Prog-Metaller haben die aktuelle CD «Condition Hüman» im Gepäck. Support: Methodica. Tickets: CHF 45 | www.z-7.ch Pratteln, Z7
Swiss Metal Attack Sa 3.9., 18 h | Mit Gonoreas, Battalion, Omophagia, Atlas & Axis, Wicked Plan, Hellvetica, Lotrify. Tickets: CHF 28.50 | www.z-7.ch
OPENAIR Augst, Theater Augusta Raurica
Augusta Raurica Live in Concert Jung und Alt kommen in den alten Steinen von Augusta Raurica zu einem gemeinsamen und nachhaltigen Konzerterlebnis. Die Blütezeit der Hippies zelebrieren Ten Years After, Tangerine Dream, Chi Coltrane, Fish und Chris Thompson & Band. Die Generation nach Oma und Opa wird durch die Acts Skye & Ross from Morcheeba, Maverick Sabre, DeWolff, Lazuli, Baum und Frederic Robinson anspruchsvoll vertreten sein. Auf den Wiesen vor dem Theater ist Picknicken erlaubt und erwünscht. Die Verkaufsstände für Getränke und Futter öffnen 90 Minuten vor Konzertbeginn. Essen und Trinken darf man auch mitbringen. Für das Grillieren stehen ausreichend Feuerschalen bereit. Do 8.9.: Frederic Robinson und Tangerine Dream. Fr 9.9.: DeWolff, Chi Coltrane und Ten Years After. Sa 10.9.: Baum, Maverick Sabre und Skye & Ross from Morcheeba. So 11.9.: Lazuli, Chris Thompson und Fish. Infos und Tickets: www.z-7.ch Basel, Innerstadt
«Em Bebbi sy Jazz» Fr 19.8., 18–01 h | An 32 Spielorten wird nicht nur Jazz geboten, sondern auch Latin, Soul, Swing, Dixie, Funk, Blues und Boogie. Eintritt frei Vollständiges Programm: www.em-bebbi-sy-jazz.ch
TANZ Riehen, Saal Landgasthof
Senioren-Tanznachmittag Do 18.8., 14.30–17.30 h | Jeweils am dritten Donnerstag im Monat mit Live-Musik: tanzen oder nur «luege und lose». Eintritt: CHF 10 | Kasse ab 14 h
danzSOMMeria Fr 19.8., 21–01 h: Mit DJ Sunflower. Basel, Nordstern
August-Programm Fr 12.: Apollonia House, Techno. Sa 13.: Steve Lawler House, Techno. Fr 19.: Rehbellen Techno. Sa 20.: Carl Craig House, Techno. Fr 26.: No. 19 Music Showcase House, Techno. Sa 27.: Guti Live House, Techno. Jeweils 23–07 h | www.nordstern.com
Volksmusik-Matinee #fidel So 21.8., 11.15 h | Das Volksmusik-Ensemble ist ein «2 in 1»: Es setzt sich aus dem «roeseli-trio» (Annerose und Fritz Krey und Annie Sandberg) sowie drei weiteren Musikern zusammen. Die beiden Studenten Thierry und Jan nehmen jeweils weite Reisen zum Probentermin auf sich (aus Zürich und aus Holland). Als Zuzüger spielt Ruedi Brack Schwyzerörgeli und bereichert so das Ensemble. Der Eintritt ist kostenlos, am Ausgang gibt es eine Kollekte
DIVERSES Rümlingen
Festival Neue Musik Rümlingen «clopot – zampuogn – geläut» Fr 19. / Sa 20.8. | Das diesjährige Festival Rümlingen widmet sich ausschliesslich dem Thema Glocken. 8 Uraufführungen bilden neben bestehenden Glockenstücken das Programm. Es beginnt am 19. August um 18.45 mit einem Geläut präparierter Glocken der Kirche Rümlingen, bevor dort ein kurzes Konzert mit Werken von Daniel Ott, Salvatore Scarrino und Walter Zimmermann die Glocke in verschiedenen Spielweisen demonstriert. Im Anschluss fahren wir mit dem Zug nach Buckten und wandern gemeinsam über die Ruine Homburg bis zum Hof Homberg. Auf dem Weg erlebt das Publikum Glockeninstallationen und Konzerte von Mario Pagliarani, dem Ensemble We Spoke, dem jungen Komponisten Mauro Hertig und der italienischen Performerin Stella Veloce. Schliesslich lädt am Ende des Weges die Künstlerin Heike Liss zu einem inszenierten Freiluftdinner. Nach dem Essen beginnt der zweite Teil mit einer Uraufführung von David Rossels «Eleventh Hour», bevor Thomas Meyer die Gäste mit einer Lesung zur Nacht bettet. Auch dies findet im Freien statt. Im Morgengrauen erwacht das Publikum zu den Klängen von Tom Johnsons «Nine Bells». Nach einer kleinen Stärkung folgt der dritte Teil, der durch eine Waldschlucht führt, für welche Peter Conradin Zumthor eine neue Komposition für 12 Röhrenglocken schreibt. Wir enden mit einem Blick auf die Kirche Kilchberg, die zum Abschluss des Stücks «sampuogn – Schlag 9» mit feierlichem Geläut antworten wird. Beteiligt sind hier der Gemischte Chor Oltingen und SängerInnen des «contrapunkt chor». Das Festival dauert durchgehend von Abend bis Morgen, inklusive der Nacht. Die einzelnen Teile können separat gebucht werden unter www.kulturticket.ch www.neue-musik-ruemlingen.ch
Liestal, modus, Areal im Schild
Tanzmanie Sa 3.9., ab 20 h | Von Salsa über Discofox bis Swing wird die ganze Palette an Standard-Tänzen abgedeckt. Um die verschiedenen Grundschritte kennenzulernen oder aufzufrischen, findet jeweils während der ersten Stunde ein Crash-Kurs mit erfahrenen TanzlehrerInnen statt. Die Teilnahme ist inklusive und lohnt sich ganz bestimmt! Ab 21 h spielen die DJs H.P. und Segundo Perlen der Tanzmusik.
Seewen, Museum für Musikautomaten
Unter dem Titel «clopot – zampuogn – geläut» nimmt das Festival Rümlingen das Publikum mit auf eine Reise durch die vielfältige Welt dieses alten, mal religiös, mal ländlich geprägten Instruments.
#fidel spielt Volksmusik aus Skandinavien, Osteuropa, Argentinien, Inseleuropa und aus der Schweiz. Liestal, Sichtern
Jubiläum 30. Chornschüüre-Stubete So 28.8., 10 h | Der erfolgreichste Ländlermusikanlass in der Nordwestschweiz, die Chornschüüre-Stubete, ist seit 30 Jahren als Höhepunkt volkstümlicher Geselligkeit nicht mehr wegzudenken. Nach dem Feldgottesdienst mit der Trachtengruppe Muttenz wird um 11 Uhr die bekannte Oberbaselbieter Ländlerkapelle (OLK) mit Urs Mangold die Chornschüüre-Stubete eröffnen. Die Kindergruppe «Unbrämst» hat um 12 Uhr ihren ersten grossen Auftritt, und auch auf das Jodlerchörli Wildenstein darf man gespannt sein. Zusätzlich werden diverse Formationen aus der ganzen Schweiz erwartet, welche das Publikum mit den unterschiedlichsten musikalischen Darbietungen überraschen werden. Bei jedem Wetter, Eintritt frei Festwirtschaft, Kaffeestube, Tombola www.vsv-bl.ch
Die Oberbaselbieter Ländlerkapelle wird die Stubete eröffnen.
JAZZ Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20
Balakumbala Duo & Friends Mi 10.8. bis Sa 13.8., 20 h | Mit einem bunten Repertoire repräsentiert dieses Quintett auf unwiderstehliche Weise die musikalische «alma brasileira» – die wahre Seele Brasiliens. Die intimen Duelle zwischen Viviane de Farias ausdrucksstarkem Gesang und Mauro Martins pulsierendem E-BassSpiel werden um drei beeindruckende Stimmen bereichert. Mit dem aus Minas Gerais stammenden Pianisten Ricardo Fiuza und den in Bahia beheimateten Perkussionisten Zé Luíz Nascimento und Marco Lobo setzen sich die beiden mit der Musik des legendä-
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tuose, ausdrucksstarke US-amerikanische Pianist in eine farbenfrohe Welt der dichten, intensiven und vorwiegend harmonisch geprägten Klänge. Stephan Kurmann am Bass und Julio Barreto am Schlagzeug vervollkommnen die perfekte Inszenierung dieser faszinierenden Musik. Mi / Do: Einmaliger Eintritt CHF 14 / 8 Fr / Sa: Eintritt pro Set (20.30 und 21.45) CHF 12 / 8 | www.birdseye.ch Rheinfelden, Jazzclub Ja-zz, Schützen Kulturkeller, Bahnhofstrasse 19
Bogalusa New Orleans Jazzband
Viviane de Farias Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20
Simon Spiess Trio featuring Marc Méan Mi 17.8. bis Sa 20.8., 20 h | Im brandneuen Programm «Stardance» kreiert das Trio um Simon Spiess eine eigenwillige, zeitlose und bisweilen futuristisch anmutende Klangwelt. Die Kompositionen, die jüngst als CD erschienen sind, entführen in ein Universum der möglichen Gegensätze der Nacht, die von laut und euphorisch bis zur geheimnisvollen Stille oszillieren. Sie laden ein zum Tanz mit den Sternen, den die versierten, herausragenden Musiker mit Inspiration, Feinsinn und dem Mut auch zu gewagten und überraschenden Exkursen einleiten. Der exquisite Pianist Marc Méan, der am 20. August nicht dabei ist, lässt an diesem Himmel aus festen Songstrukturen und virtuosen Improvisationen, Traditionellem und Modernem, Jazz, Funk und Lyrik zusätzliche Sterne aufleuchten. Mi / Do: Einmaliger Eintritt CHF 14 / 8 Fr: Em Bebbi sy Jazz – Eintritt frei Sa: Eintritt pro Set (20.30 und 21.45) CHF 12 / 8 | www.birdseye.ch
Simon Spiess, Bänz Oester, Jonas Ruther
Fr 26.8., 20 h | Die Bogalusa New Orleans Jazzband wurde 1986 in Winterthur gegründet. Sie spielt spontane, vom Kollektivspiel und Einfallsreichtum – vor allem in den Soli – geprägte harmonische Musik. Dank der Rhythmusvielfalt (Blues, Stomps, Boogie-Woogies, Hymnen und Märsche) kommt ihr Jazz stets gut an, er erfreut und begeistert Jung und Alt. Die Band spielt zum dritten Mal im Jazzclub Ja-zz. Eintrittspreis CHF 30 Zuschlag für Nichtmitglieder CHF 10 Jugendliche bis 25 Jahre CHF 5 www.ja-zz.ch
Bogalusa New Orleans Jazzband Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20
Wayne’s World Fr 2.9. und Sa 3.9., Sets um 20.30 und 21.45 h | Seit 55 Jahren hat Wayne Shorter als Innovator den Jazz entscheidend mitgeprägt. Noch heute, mit über 80, ist er Impulsgeber und Inspiration für viele. So auch für Domenic Landolf und Pablo Held, die ihn mit einer Tribute Band feiern. Mit dabei Jorge Rossy, der Wayne Shorter 2013 auf einer Tournee begleitete, zwei weitere Eckpfeiler der Schweizer Szene (Matthias Spillman und Stephan Kurmann) und viele frisch und respektvoll interpretierte WayneShorter-Stücke. Eintritt pro Set CHF 12 / 8
Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20
Magno Alexandre – Mike Eckroth Quartet
Simon Wyrsch
D
ie Idee, Songs der GrungeBand nur auf dem Klavier darzustellen, ist gleichermassen einleuchtend wie unvorstellbar. Es treffen zwei Welten aufeinander, die entfernter nicht sein könnten und sich emotional dennoch sehr nahe stehen. Die Songs der weltweit gefeierten Garagen-Rockband aus den frühen 90ern mit verzerrten Gitarren und Stimmen-Geschrei stecken voller Punk, Dreck und Drogen. Der Flügel gehört da mit seiner klassischen Anmut eher in ein anderes Milieu. Die Klarheit und Sensibilität ist es eher, die dieses Instrument zum Klingen bringt. Kaum vorzustellen, was passiert wäre, wenn Kurt Cobain bei den MTV Video Music Awards 1992 nicht nur auf das Klavier von Elton John gespuckt, sondern sogar darauf gespielt hätte. Vermutlich wäre das edle Piano, genauso wie alle anderen Instrumente der Band, dem Zerstörungswahn der Musiker zum Opfer gefallen. Christoph Spangenberg wird hoffentlich nicht den Flügel zerstören, aber dennoch jedes ihm zur Verfügung stehende Mittel einsetzen, um die starken Songs wie «About A Girl», «Come As You Are» oder «Smells Like Teen Spirit» auf seine Art auf die 88 Tasten zu bringen. Ohne Drums, ohne Bass, ohne Gesang, stattdessen mit jahrelan-
ger Erfahrung in verschiedensten musikalischen Feldern von Jazz über HipHop bis Techno. Diese Vielfalt wird er auch benötigen, um dem ambitionierten Vorhaben, ausschliesslich Material der Band «Nirvana» zu interpretieren, gerecht werden zu können. Eine ehrliche Verneigung vor einer der einflussreichsten Bands der Rockge■ schichte.
Verlosung Wir verlosen 4x 1 Ticket für dieses Konzert. E-Mail mit dem Stichwort «Piano» schicken an: k.schaeublin@regioaktuell.com Einsendeschluss: So 28. August
Christoph Spangenberg plays Nirvana Allschwil, Piano di Primo al Primo Piano, Untere Kirchgasse 4 Samstag 10. September, 20 Uhr Abendkasse und Bar geöffnet ab 19.15 Uhr Eintritt: CHF 36 (Studenten mit Ausweis CHF 26) Tickets: 061 481 13 70 und b.boenzli@piano-di-primo.ch sowie bei Buch am Dorfplatz AG in Allschwil und Bider&Tanner in Basel. www.piano-di-primo.ch
www.regioaktuell.com
Di 6.9. und Mi 7.9., 20.30 h | Simon Wyrschs Quartett präsentiert die aktuellen grandiosen Kompositionen des Bandleaders. Der eigenständige, charaktervolle Sound oszilliert zwischen Elementen aus Blues, Swing, Bop, Bossa Nova, Modern Jazz und Funk und zeichnet sich darüber hinaus durch atemberaubende Soli, kreatives Interplay und eine hörbar starke geteilte Überzeugung aus. Eine Sternstunde der Klarinette im Kontext des modernen Jazz! Eintritt CHF 14 / 8 | www.birdseye.ch
Christoph Spangenberg fühlt sich sowohl am akustischen Flügel in einem kleinen Jazzclub als auch an seinen elektronischen, meist analogen Klangerzeugern auf grossen OpenAir-Bühnen der Rockund Popfestivals heimisch.
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Mi 24.8. bis Sa 27.8., 20 h | Der harmonisch-melodiöse Sound dieses Quartetts schöpft aus unzähligen Quellen nord- und südamerikanischer Musik. Magno Alexandre hat seit 1993 mit einer ganzen Reihe berühmter brasilianischer Musiker zusammengearbeitet und erst kürzlich in New York mit Mike Eckroth ein neues Album aufgenommen, dessen facettenreiche Stücke sie nun präsentieren. Gemeinsam laden der grossartige Gitarrist und bemerkenswerte Komponist aus Belo Horizonte und der vir-
Behind the Truth
Christoph Spangenberg ist 1986 in Berlin geboren und hat als noch junger Pianist, Songwriter und Produzent eine aussergewöhnliche Laufbahn hingelegt. Im Piano di Primo al Primo Piano in Allschwil wird er sich ausschliesslich Stücken von Nirvana widmen.
8-2016
Magno Alexandre
Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20
Christoph Spangenberg plays Nirvana
JAZZ IN ALLSCHWIL
ren Perkussionisten Naná Vasconcelos auseinander. Fünf Musiker, die mit ihrer Leidenschaft und ihrem Können überzeugen und mit ihrem Tiefgang bezaubern. Am 12. und 13.8. mit dem Gitarristen Oliver Pellet. Mi / Do: Einmaliger Eintritt CHF 14 / 8 Fr / Sa: Eintritt pro Set (20.30 und 21.45) CHF 12 / 8 | www.birdseye.ch
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AUSFLUSTIP
Klassik 8-16:Layout 1
27.7.2016
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Tierpark Lange Erlen
KLASSIK
Schwarze Schafe sind meist nicht sonderlich beliebt. Unter den Menschen gelten sie als Sonderlinge, die gegen den Strom schwimmen oder sich nicht an geltende Regeln und Bräuche halten. Mit einer weissen Weste hingegen steht man gut da. Auch bei den Tieren gibt es Exemplare, die aufgrund ihrer speziellen Färbung aus der Masse herausragen. Im Tierpark Lange Erlen ist zurzeit eine weisse Zwergohreule zuhause.
Orgelmusik über Mittag
Rarität: die weisse Zwergohreule
Basel, Münster
Eine fröhliche Sommerunterhaltung «… zur Gemüths-Ergötzung, und angenehmen Zeit-Vertreib…»
Basel, Predigerkirche
Basel, Peterskirche
Abendmusiken in der Predigerkirche – Geistliche Musik des 17. Jahrhunderts
Die Orgel im Dialog mit «Star Wars»
Basel, Kartäuserkirche, Waisenhaus
Altstadt-Serenaden Gémeaux Quartett und Nils Kohler, Klarinette
www.regioaktuell.com
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8-2016
achwuchs gab es in diesem Frühjahr reichlich bei den kleinen Zwergohreulen. Insgesamt 16 Tiere sind geschlüpft, darunter auch ein ganz weisses Tier. Der weisse Federball ist in den dunklen Tannenbäumen in der Voliere gut zu entdecken. Albinos bei Eulen sind zwar bekannt, aber sehr selten anzutreffen. Schuld am Aussehen der Albinos ist ein fehlendes Gen. Dieses produziert normalerweise den Hautfarbstoff Melanin. Ohne das Gen kommt es zu einer Stoffwechselstörung der Pigmentzellen – die Folgen sind ein helles Fell beziehungsweise Gefieder, rote Augen und rosa Haut. Die Augen erscheinen rot, weil man durch die helle Iris die Blutgefässe schimmern sieht. Albinismus ist selten – nur wenn beiden Eltern das verantwortliche Gen fehlt, können Albino-Kinder gezeugt werden. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit dafür sehr niedrig. Bei Menschen liegt sie bei 1:20 000, bei Tieren hängt es von der jeweiligen Rasse ab. So ist ein Albino-Pinguin mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:1 000 000 wirklich selten, wohingegen Albino-Wildschweine oder Albino-Nagetiere (1:500) häufiger 42 vorkommen.
In freier Wildbahn hätte es ein so gefärbtes Tier sehr schwer. Viele Albinos werden von ihren eigenen Artgenossen ausgegrenzt, verletzt oder gar getötet und finden nur selten einen Partner. Wegen ihrer fehlenden Tarnung sind sie auch eine leichte Beute für ihre natürlichen Feinde. Der grösste Feind der Albinos ist aber die Sonne. Aufgrund ihrer hellen Haut sind sie sehr UV-empfindlich und erkranken häufig an Hautkrebs. Viele Albinos leiden auch an einer starken Sehschwäche. Eine weitere Farbkategorie sind die sogenannten Weisslinge. Diese Tiere sind ebenfalls überwiegend weiss, haben aber dunkle Augen und können im Fell oder Gefieder schwarze Sprenkel aufweisen. Zu einer dritten Gruppe gehören die Schwärzlinge. Solche Tiere sind im Gegensatz zu ihrer normalen Farbgebung komplett schwarz gefärbt. Die durch eine übermässige Pigmentierung entstandene Färbung wird auch Melanismus genannt. Zu den bekanntesten Schwärzlingen gehören die Schwarzen Panther. Im Tierpark Lange Erlen waren früher ebenfalls schwarze und weisse Damhirsche zu sehen. Tamara Arnold ■
Basel, Konzert-Galerie Pianofort’ino, Gasstrasse 48
13.8. | Der Münsterorganist Basel Andreas Liebig spielt im Rahmen des Basler Orgeltages 2016 Werke von Bach, Reger und Liebig. 20.8. | Andreas Liebig spielt Werke von Froberger, Bach, Reger und Liebig. 27.8. | Andreas Liebig spielt Werke von Bach, Reger und Lindbergh. 3.9. | Nicoleta Parachivescu (Basel) spielt im Rahmen des Basler Reger-Festes 2016 Werke von Buxtehude, Bach und Reger. 10.9. | Dieter Lämmlin (Basel) spielt im Rahmen des Basler Reger-Festes 2016 Werke von Bach, Reimann und Reger. Jeweils Sa, 12.05 h | Eintritt frei, Kollekte
14.8. | Johann Schmelzer. 11.9. | Matthias Weckmann. Jeweils So, 17 h | Eintritt frei, Kollekte www.abendmusiken-basel.ch
N
Sa 3.9., 18 h; So 4.9., 11 h | «Jeunes interprètes» – Konzerte mit Apéro. Abendkasse, Kinder gratis
Mi 17.8., 18.15 h | Arisa Fujita, Viktor Stenhjem, Violine; Sylvia Zucker, Viola; Matthijs Broersma, Violoncello; Nils Kohler, Klarinette. Werke von Mozart und von Weber. Eintritt frei Basel, Theodorskirche
UMSTEIGEN – Wort und Musik in der Theodorskirche Carissima mia! Frauen in der Kunst Mi 17.8., 18 h | Lesung aus dem Roman von Helen Liebendörfer und Musik von Komponistinnen. Mit dem Ensemble canto amabile, Nicoleta Paraschivescu, Orgel; Helen Liebendörfer, Lesung. Eintritt frei, Kollekte Basel, Wildt’sches Haus
Fr 19.8., 20 h | Sally Fortino, Cembalo, spielt Werke von Johann Ludwig Krebs, Wenzel Raimund Johann Pirck, Giuseppe Antonio Paganelli, Johann Friedrich Korb, Johannes Justus Will und Georg Christoph Wagenseil. Eintritt: CHF 25, Schüler und Studenten: CHF 13, Abendkasse Reservation: Tel. 061 381 25 75 www.pianofortino.net
Mo 22.8., 19.30 h | Christoph Hauser, Klosterkirche Fürstenfeld, spielt Orgel-Transkriptionen von Händel-Orchesterkompositionen bis zur Filmmusik von «Star Wars». Eintritt frei, Kollekte Basel, Zunftsaal im Schmiedenhof, Rümelinsplatz
Altstadt-Serenaden Trio Saeitenwind Mi 24.8., 18.15 h | Olivia Steimel, Akkordeon; Jonas Tschanz, Saxophon; Karolina Öhman, Violoncello. Werke von Ravel, Akshelyan, Grieg, Käser. Eintritt frei Basel, Peterskirche
Ensemble Voces Suaves «Komm in meinen Garten, meine Schwester, liebe Braut» So 28.8., 17.30 h | Geistliche und weltliche Liebesgesänge von Melchior Franck und Johann Hermann Schein mit dem Ensemble Voces Suaves und Jörg-Andreas Bötticher: Orgel und Leitung. Eintritt frei, Kollekte Basel, Zunftsaal im Schmiedenhof, Rümelinsplatz
Concerts Aurore Basel
Altstadt-Serenaden Duo Amabile
Fr 19.8., 19.30 h | Tomas Dratva (Klavier) spielt Werke von Brahms und Smetana.
Mi 31.8., 18.15 h | Milica Radojkovic Keller, Querflöte; Joanna Stanek Filipowicz,
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Basel, Volkshaus
Opera Basel Vincenzo Bellini «Bianca e Fernando» 27.8. bis 3.9. | (Schweizer Erstaufführung). In den Hauptrollen: Michael Feyfar, Basel; Eva Fiechter, Genf. Das Basler Festival Orchester spielt unter der Leitung von Thomas Herzog. Vincenzo Bellinis zweite Oper «Bianca e Fernando» wurde trotz einer Verspätung der Uraufführung von fünf Monaten ein voller Erfolg. Beim Titel kam es zunächst zu Unstimmigkeiten mit der Zensurbehörde, da der amtierende König auch Fernando hiess. Bellini änderte den Titel auf «Bianca e Gernando», doch im Libretto behielt der Titelheld seinen Namen. Unter diesem Titel wurde die Oper im Mai 1826 in Neapel aufgeführt, aber Felice Romani überarbeitete das Libretto im Anschluss nochmals. Die Neufassung, nun unter dem endgültigen Titel «Bianca e Fernando», wurde im April 1828 in Genua uraufgeführt. Eintrittspreise: CHF 50 bis 200 inkl. Pausengetränke Info und Tickets: www.opera-basel.ch Bider & Tanner mit Musik Wyler, 061 206 99 96 Migros Claramarkt Riehen: Infothek, Baselstrasse 43, 061 641 40 70
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Basel, Musikakademie, Rebgasse 70 Basel, Haus zur Musik, Schillerstrasse 5
Christine Simolka, Sopran René Wohlhauser, Bariton und Klavier Mi 7.9., 12.30 h in der Musikakademie; Sa 10.9., 19 h im Haus zur Musik | Neue Gesänge aus Europa, Tournee 2016 mit 10 Uraufführungen von europäischen Komponisten. Informationen: www.renewohlhauser.com Arlesheim, Dom und reformierte Kirche
Erste Arlesheimer Orgelnacht
KLASSISCHE KONZERTE
Klavier. Werke von Gaubert, Doppler, Fauré und Widor. Eintritt frei
15:38 Uhr
Sa 10.9.,19–24 h | Mitwirkende: Carmen Ehinger, Oren Kirschenbaum, Thilo Muster, Giorgio Paronuzzi, Markus Schwenkreis, Jean-Claude Zehnder sowie Schülerinnen und Schüler der Musikschule Arlesheim. Tickets: Basel: Bider & Tanner mit Musik Wyler, 061 206 99 96 Arlesheim: Die Sichelharfe, 061 701 66 93 Basel, Peterskirche
Jan Dismas Zelenka «Missa Votiva» So 11.9., 17 h | Nuria Rial, Jan Börner, Samuel Zünd, Benjamin Berweger. Tablater Konzertchor St. Gallen. Capriccio Barockorchester, Leitung: Ambros Ott. Tickets: Basel: Bider & Tanner mit Musik Wyler, 061 206 99 96 www.tablater.ch Basel, Elisabethenkirche
Basler Vokalsolisten «Händel, Bach, Scarlatti» 1685
Die Sopranistin Eva Fiechter spielt den Part von Bianca. © Foto: Anouk Schneider Basel, Theater Fauteuil, Kaisersaal
Irina Georgieva & Irena Gulzarova Solo & Duo Piano Fr 2.9., 20 h | Beide haben an der MusikAkademie in Basel mit Erfolg ihr Solistendiplom erworben. Beide haben ihr Publikum schon auf der ganzen Welt mit ihrer Virtuosität begeistert. Nun treten die beiden Pianistinnen mit Werken von Tschaikowsky, Prokofieff, Arenski und Ravel als KlavierDuo auf. Tickets: Theater Fauteuil, Billettkasse (061 261 26 10) oder Bider & Tanner (061 206 99 96)
Mi 7.9., 18.15 h | Lev Pupis, Sopransaxophon; Maja Barroso Lisac, Baritonsaxophon; Gasper Primozic, Akkordeon. Werke von Bach, Corelli, Leitinger, Albeniz. Eintritt frei
Bläsersolisten Aargau «Peer Gynt» So 11.9., 17 h | Kultur in Reinach präsentiert ein musikalisches Märchen für Kinder und Erwachsene nach Henrik Ibsen, Musik von Edvard Grieg für Bläserquintett. Neufassung von Meret Hottinger und Jeannot Hunziker, die auch die beiden Darsteller sind. Peer Gynt ist ein Taugenichts. Statt seiner verwitweten Mutter Aase beizustehen, treibt er sich herum und erzählt fantasievolle Lügengeschichten. Aus einer Laune heraus entführt er eine Braut, die in ihn verliebt ist, aber sobald das Abenteuer vorbei ist, langweilt sie ihn. Weil er sich nicht selbst findet, soll er wie eine missglückte Bleifigur umgegossen werden. Aber davor rettet ihn Solveig, die unbeirrbar auf ihn wartet. Nach einer viertelstündigen Einführung zu Musik und Handlung erzählen und spielen eine Schauspielerin und ein Schauspieler die Geschichte vom Prahlhans Peer Gynt. Mit wenigen Attributen und Requisiten verwandeln sich die beiden Solisten in die verschiedenen Figuren der Sage und bewegen sich mit Dialogen und der Musik auf virtuose Weise durch das Leben des Helden. Tickets: 075 417 34 66 oder bestellung@kulturinreinach.ch www.kulturinreinach.ch
www.regioaktuell.com
Altstadt-Serenaden Trio Saxaccord
Reinach, Gewölbekeller im Gemeindehaus
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Basel, Museum Kleines Klingental
MUSIKALISCHES MÄRCHEN
8-2016
Irina Georgieva und Irena Gulzarova
So 11.9., 17 h | Anthem «As pants the hart», Motette «Jesu meine Freude», «Stabat mater» a dieci voci e basso continuo. Basler Vokalsolisten und Ensemble baroque Éloquence, Leitung: Sebastian Goll. Abendkasse
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DIE MOTZKOLUMNE
Theater 8-16:Layout 1
27.7.2016
Susans Welt Chancenlos?
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8-2018
iesmal geht es nicht um das Wehklagen über Fältchen und Grübchen, aber – einmal mehr – um das Alter 50 plus und verborgene Existenzängste. Dass das Rentenalter einmal auf 67 erhöht werden könnte, ist kein absolutes Tabu mehr, ein Aufwärtstrend zeichnet sich auch bei den politischen Parteien ab. Sollten wir also dann doch in naher oder ferner Zukunft bis 67 arbeiten, ist es müssig zu diskutieren, ob das alle toll finden oder eben nicht. Soweit, so gut, wäre da nicht die harzige Seite der Unternehmen bzw. der Arbeitgeber, an denen man sich als arbeitssuchende Person die Zähne ausbeissen muss. Die Realität der Chancen von Arbeitssuchenden um die 50 und mehr steht in grosser Diskrepanz zur Idee, das Rentenalter auf 67 zu setzen. Mit kleinen Ausnahmen werden junge Arbeitskräfte, egal, um welche Branche es sich handelt, bevorzugt und eingestellt. Wobei ich selbstverständlich dafür bin, dass junge Arbeitssuchende Erfolg haben! Firmen, die Leute aus wirtschaftlichen Gründen entlassen, trennen sich natürlich auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Jahrgänge auf den Schultern haben, die schlichtweg und grösstenteils bei Bewerbungen automatisch auf dem Stapel «mit nettem Brief zurück, aber um Himmels Willen nein» landen. Zu teuer, zu festgefahren, zu… keine Ahnung, was! In meinem Umfeld und Bekanntenkreis kriege ich 44 dies sehr häufig zu hören. Da
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kann man noch so aus- und weitergebildet sein, sich Situationen willig anpassen. Die Chancen, einen Job zu erhalten, mit dessen Bezahlung man wenigstens über die Runden kommt, sind dünn gesät. Ausrangiert und ausgedient? Firmentreue, das weiss heute jede und jeder, zählt schon seit langem nicht mehr. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Weiterbildung – Attribute, die älteren Jahrgängen zugeschrieben werden können, scheinen ebenfalls keine Argumente zu sein, die Aussichten auf einen Job zu erhöhen. Wie soll das aussehen, wenn das höhere Rentenalter Wirklichkeit wird? Müssen wir uns auf lange Menschenschlangen, die sich in den RAV schrittweise vorwärtsbewegen, gefasst machen? Sinnlose Blindbewerbungen schreiben, bis die Aussteuerung folgt? Zu absolvierende Arbeitsprogramme, die für Arbeitslose vorgeschrieben sind, um dem Tag eine Struktur zu geben? Ist das die Zukunft von Arbeitssuchenden, die gegen oder über 50 Jahre alt sind? Stellen Sie sich vor, eine Frau oder ein Mann, der z.B. 55 Jahre alt ist, müsste oder könnte beim Rentenalter 67 noch zwölf Jahre arbeiten, möchte dies vielleicht auch gern, wäre sehr motiviert, aber kein Unternehmen gibt ihr oder ihm eine Chance wegen des Alters? Qualität hat eben auch ihren Preis, und bei Arbeitssuchenden, die unverschuldet in ihre Situation geraten sind, ist die Motivation meistens wirklich sehr, sehr hoch. Klar, auch junge Menschen haben momentan nicht von heute auf morgen einen Job und es gibt ohne jeden Zweifel auch in den jungen Altersgruppen hochmotivierte Talente, aber ich finde es nicht in Ordnung, dass ältere Jahrgänge auf dem Arbeitsmarkt praktisch chancenlos dastehen und zum alten Eisen gehören sollen und der Wirtschaft zu teuer sind. Sollte das Rentenalter wirklich erhöht werden, muss man sich echt und aufrichtig Gedanken machen, wie man älteren Arbeitssuchenden gegenüberstehen will und sich dabei vielleicht neu orientieren und öffnen sollte. Es würde nicht schaden, diesen Prozess jetzt schon ins unternehmerische Denken und Handeln einfliessen zu lassen! ■ (Susans Ansichten müssen sich nicht mit denen der Redaktion decken.)
KURSE Liestal, Schild Areal
Malkurs: Intuitives Malen mit Düften Düfte für die Sinne, malen für die Seele 27.9.–25.10., 5 Lektionen am Dienstag 9.30–12.00 h | Das Einatmen und Erspüren kostbarer, naturbelassener ätherischer Öle ermöglicht eine differenzierte und sinnliche Wahrnehmung, die wir in diesem Kurs in Bilder umwandeln. Das sensorische Erleben diverser Düfte eröffnet den Zugang zum intuitiven Malen, es bedeutet den konditionierten Verstand loszulassen und durch achtsames Malen zu sich selbst geführt zu werden. Es sind keine malerischen Vorkenntnisse nötig. master@agir.ch www.mal-zeichenschule.ch Mal- und Zeichenschule Martine Rhyner, 061 903 00 88
Das Lavendelbild Liestal, Schild Areal
Lehrgang Zeichnen: Wie kommt das Licht in die Zeichnung? Mit Licht und Schatten, Hell und Dunkel zeichnen 29.9.–1.12., 10 Lektionen am Donnerstag 18–21 h | In diesem Kurs wird das Spiel von Licht und Schatten zeichnerisch erfasst. Als Modelle dienen uns Gegenstände und Sujets. Der Fokus liegt ganz in der Wiedergabe des Schattens und des Lichtes. Die gegenständliche Form ergibt sich aus Licht und Schatten. Dabei lernen wir die Tonwerte zu differenzieren und dementsprechend in verschiedenen Schraffurnuancen wiederzugeben. Wir werden unterschiedliche Beleuchtungsmodi studieren und anwenden: Schlagschatten, direktes und indirektes Licht, Lichtreflexionen, weiches und hartes Licht, Streulicht, diverse Lichtwinkel etc. master@agir.ch www.mal-zeichenschule.ch Mal- und Zeichenschule Martine Rhyner, 061 903 00 88
bare, visuelle und akustische Live-Performance. In «Songlines» wird das Publikum zu individuellen Mitgestalterinnen und Mitgestaltern. Drei verschiedene Routen führen über Wege, Wiesen und Plätze. Unterwegs begegnen Sie unterschiedlichen Gestalten, Bekannten und Unbekannten, hören ihre Klänge, lassen sich von ihnen leiten und verleiten und werden kulinarisch verführt. Beginn ist bei der Talstation der Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen. Dort erhalten Sie auch alle weiteren Informationen. Bitte informieren Sie sich am Vorstellungstag ab 12.30 Uhr unter www.theaterfalle.ch oder unter Telefon 061 941 18 81 über die Durchführung. Tickets zu CHF 88: www.theaterfalle.ch Basel, Musical Theater
«Höchste Zeit – Vier Heldinnen im Hochzeitsrausch» 19.–25.9. | Über 100 000 Schweizerinnen (und Schweizer) haben bis heute die Wechseljahre-Revue «Heisse Zeiten» gesehen. Klar, dass es «Höchste Zeit» wurde, zu erfahren, wie das Leben dieser vier Damen weitergeht. Nach der erfolgreichen Premiere von «Höchste Zeit» im Herbst 2015 kehren die vier Ladys zurück. Eine der vier Frauen heiratet. Grund genug für ein rauschendes Fest. Dass dabei nicht alles glatt geht, versteht sich von selbst! Denn zwischen Freudentränen und Panikattacken sorgen eine erotische Begegnung im Hotelfahrstuhl, ein verschwundener Bräutigam und jede Menge Champagner für viel Aufregung und Situationskomik. Wieder begleitet eine vierköpfige Live-Band die vier Chaos-Ladys mit bösartig-witzig umgetexteten Hits der Popund Rockmusik. Das Stück stammt von Tilmann von Blomberg, Carsten Gerlitz und Katja Wolff; Bearbeitung: Gerburg Jahnke und Anna Bolk. Tickets: CHF 38 bis 78 Vorverkauf: MAAG-Hotline 0900 444 262 (CHF 1.19 / Min.); Starticket, Hotline 0900 325 325 (CHF 1.19 / Min.); Ticketcorner, Hotline 0900 800 800 (CHF 1.19 / Min.) www.hoechste-zeit.ch
In «Höchste Zeit» geht es um das Gegenteil der Romantik: um die Ehe. © Foto: Oliver Fantitsch
Verlosung
«Hell und Dunkel»
THEATER
Wir verlosen 2x 2 Tickets für eine Vorstellung nach Wahl. E-Mail mit dem Stichwort «Höchste Zeit», Namen und Adresse senden an: k.schaeublin@regioaktuell.com Einsendeschluss: So 4. Sept. Viel Glück!
Reigoldswil, Wasserfallen
«Songlines»
Basel, Theater Arlecchino, Walkeweg 122
19.8. bis 10.9. | Auf der Wasserfallen startet mit «Songlines» am 19. August die erste Episode der Produktion «Elysium». Die TheaterFalle inszeniert an neun Abenden die Vertreibung aus dem Paradies als begeh-
Do 25.8., 20 h; Sa 27.8., 17 h; So 28.8., 11 h | Das «Theater zwischen den Welten» integriert Menschen mit einer psychischen
Das Theater zwischen den Welten spielt: «Je suis Cinderella»
Theater 8-16:Layout 1
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MARKT Pratteln, Schloss bis Schmittiplatz und Schulhausplatz
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Augst, Augusta Raurica
Römerfest Sa 27.8., 10–19 h; So 28.8., 10–17 h | Am grössten Römerfest der Schweiz beleben über 700 Mitwirkende die ehrwürdigen Monumente der alten Römerstadt. Gladiatorenkämpfe, Theater-Spektakel, Wagenrennen für Familien, Tanzeinlagen und über 30 Mitmachstationen für Gross und Klein lassen das Römerfest zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Speis und Trank für jeden Geschmack, darunter natürlich auch manch unbekannte römische Delikatesse, machen den Ausflug in die Antike zu einem rundum gelungenen Ereignis. www.augustaraurica.ch
Basel, Rosentalanlage
Circus Monti 2016 «Downtown Monti»
Sa 3.9., 8–16 h | Grosser Flohmarkt jeden 1. Samstag im Monat von April bis Juni und September bis Dezember 2016 (nächster Flohmarkt: Sa 1.10.). Mit Festwirtschaft von 7.30–17.00 Uhr. Kinder von 6–14 Jahren dürfen ihre persönlichen Sachen verkaufen, sie zahlen keine Standgebühr, müssen sich jedoch schriftlich anmelden. Anmeldung unter Tel. 061 722 08 10 oder Natel 079 606 73 72, Mo, Mi und Fr von 19–20 Uhr oder Homepage: www.flohmi-schmittiplatz-pratteln.ch Die Besucher werden gebeten, die Parkplätze beim Kultur- und Sportzentrum zu benützen.
10.–21.8. | Die neue Monti-Inszenierung – unter der Regie von Duo Full House (Gaby und Henry Camus) – führt das Publikum in den Mikrokosmos einer Grossstadt: nach Downtown Monti. Der rote Faden wird von der in weiss gekleideten Giulietta gesponnen. Etwas naiv, aber neugierig landet sie in dieser verrückten Stadt. Nichts scheint unmöglich. Sie sucht Anschluss, trifft auf übermütige, wunderbare Menschen, die sich als begeisterndes Artistenensemble entpuppen. Giulietta schliesst Freundschaften, gelangt von einem Abenteuer zum anderen, wird eigenständiger und buchstäblich immer farbiger. Downtown Monti – eine Grossstadt, bewohnt von kunterbunten Figuren mit den faszinierendsten Talenten. Eine Metropole, in der nichts ist, wie man es erwartet. Ein Ort voller Überraschungen und verblüffender Geschichten. Mi 10.8. | 20 h Do 11.8. | ausverkauft Fr 12.8. | 15 & 20 h Sa 13.8. | 15 & 20 h So 14.8. | 15 h Mo 15.8. | spielfrei Di 16.8. | ausverkauft Mi 17.8. | 15 & 20 h Do 18.8. | 14 h Fr 19.8. | 20 h Sa 20.8. | 15 & 20 h So 21.8. | 15 h www.circus-monti.ch Vorverkauf: Tel. 056 622 11 22, www.circus-monti.ch, Circuskasse und an allen Ticketcorner-Vorverkaufsstellen
Arlesheim, Birseckstrasse 82
25 Jahre Wydehöfli
Wir verlosen 2x2 Tickets für die Vorstellung am 19. August. E-Mail mit dem Stichwort «Monti» senden an: k.schaeublin@regioaktuell.com Einsendeschluss: So 14. Aug. Viel Glück!
er grösste und erfolgreichste Radsportanlass der Nordwestschweiz findet zum siebten Mal im Schänzli, Europas grösster Bike-Arena, statt. Ein Velo-Volksfest der Superlative, bei dem Familienausflügler, Mountainbike-Profis, Zweiradfans, Jung und Alt voll auf ihre Kosten kommen. Danny MacAskill live in Basel Trialsuperstar und YoutubeSensation Danny MacAskill wird mit seiner Drop and Roll Tour auf dem Schänzli zu Gast sein. Was der 30-jährige Schotte auf seinem Bike zeigt, lässt einem das Herz in die Hose rutschen. MacAskill erlangte mit seinen atemberaubenden BikeVideos Weltberühmtheit und ist längst nicht mehr nur Zweiradfans ein Begriff. Die Shows finden samstags und sonntags jeweils viermal täglich statt. Swiss Bike Cup – die Rache nach Olympia Im Rahmen des Bikefestivals Basel findet der Final des Swiss Bike Cup statt, welcher neu im HC (Hors Categorie) ausgetragen wird. Nur eine Woche nach den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro präsentieren sich die Goldmedaillenkandidaten Jolanda Neff und Nino Schurter dem Schweizer Publikum. Für die vielen internationalen Fahrer gibt es die Gelegenheit, sich zu revanchieren, bevor es danach direkt weiter zum Weltcup-Final nach Vallnord geht. Nicht nur die Profis kommen auf der leicht modifizierten Strecke mit Rockgarden, Sprüngen und Wassergraben auf ihre Kosten. Der Samstag steht ganz im Zeichen des Nachwuchses
und die Kleinsten können sich auf einer verkürzten Strecke und einem eigenen Geschicklichkeitsparcours austoben. EBM Pumptrack Ein Pumptrack ist eine speziell geschaffene Mountainbikestrecke. Ziel ist es, darauf ohne zu treten durch Hochdrücken des Körpers aus der Tiefe am Rad Geschwindigkeit aufzubauen. Auf einer weltweit identischen Bahn können die Fahrerinnen und Fahrer mittels einer App ihre gefahrenen Zeiten miteinander vergleichen. Pepita Dirtjump Slopestyle ist eine feste Grösse am Bikefestival Basel, die Athleten zeigen auf dem Parcours jedes Jahr spektakulärere Tricks. Mittlerweile gehören Backflips über die bis zu 10 Meter hohen Sprünge schon fast zum Standardprogramm. Die Expo Zahlreiche Sponsoren und Aussteller zeigen ihre Produkte und Neuheiten in der attraktiven Expo. Der Fachhandel gewährt Sonderrabatte und stellt Testbikes sowie die aktuellen E-Bikes zum Probefahren zur Verfügung. Kommen Sie vorbei, geniessen Sie die familiäre Atmosphäre und eine feine Jenzer-Wurst – für Spektakel ist ■ gesorgt!
Bikefestival Basel Pferdesportanlage Schänzli Sa 27. und So 28. August Freier Eintritt www.bikefestival-basel.ch
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Verlosung
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Circus Monti – Gewinner des Innovationspreises der KTV (Vereinigung Künstler – Theater – Veranstalter)
Velo-Volksfest der Superlative auf dem Schänzli
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Sa 20.8. | Vor 25 Jahren beschloss Familie Seewer, eine Frau mit einer geistigen Behinderung bei sich aufzunehmen. Der damals innovative Impuls – Menschen mit Behinderung in eine normale Umgebung zu integrieren – ist bis heute das leitende Credo geblieben. Über die Jahre an unzähligen strukturellen, personellen und nicht zuletzt finanziellen Herausforderungen gewachsen, ist das Wydehöfli zu einer etablierten und kantonal anerkannten Institution herangereift. Es ist heute das Zuhause für 13 Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Wir feiern das 25-jährige Bestehen am Jubiläumsfest u.a. mit einem Tag der offenen Tür. Zwei Führungen ermöglichen vertiefte Einblicke in den Wydehöfli-Alltag. Auf dem Rundgang erleben Sie den Beschäftigungsalltag unserer Bewohner in den Bereichen Garten, Kleintierpflege, Küche und Handwerk bis hin zum Verkauf im berühmten weissen Zelt vor dem Wydehöfli. 13.00–15.00 h Tag der offenen Tür, Führungen um 13.30 und 14.30 h 15.30 h Apéro im Garten 16.00 h «Die Konferenz der Vögel», Theater- und Musikaufführung der Wydehöfli-Bewohner, danach offizieller Festakt mit Ansprachen ab 18.00 h gemeinsames sommerliches Abendessen 19.45 h «Die Konferenz der Vögel», Theater- und Musikaufführung der Wydehöfli-Bewohner Open End mit dem Duo Baptiste Kunz am Akkordeon, begleitet von Daniel Steiner mit Perkussion
Das Bikefestival Basel, welches am 27. und 28. August stattfindet, steht in diesem Jahr unter einem ganz besonderen Stern und präsentiert mehrere Highlights.
CIRCUS
Flohmarkt, Kleinantiquitäten- und Kinderflohmarkt
FESTE
Bikefestival Basel
BIKEFESTIVAL BASEL
Erkrankung und mit zum Teil fortbestehenden Symptomen in einem geschützten sozialen Umfeld. Es ist ein nachhaltiges Angebot mit professionellen Kulturschaffenden und Fachleuten aus der Psychiatrie. Die künstlerischen Fähigkeiten psychisch Beeinträchtigter Menschen werden sozialpsychiatrisch, fachkompetent gefördert und betreut. Im Rahmen eines selbst erarbeiteten Theaterstücks werden diese Fähigkeiten künstlerisch anspruchsvoll einem breiten Publikum vorgestellt. Die neue Produktion «Je suis Cinderella» ist ein interaktives Theater für die ganze Familie (ab 12 J.). Ticketreservation: www.theater-zwischen-den-welten.ch
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SPIELZEUG WELTEN MUSEUM BASEL
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Das Spielzeug Welten Museum Basel zeigt bis zum 9. Oktober wertvolle Kunst- und Sammlerstücke.
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ährend rund eines halben Jahrhunderts – zu einer Zeit, als Werbung noch für die Ewigkeit konzipiert wurde – schmückten sie Fassaden und Wände. Heute erleben die Blech- und Email-Reklameschilder eine wahre Renaissance – nicht als Werbeträger, sondern als Sammelobjekte. Die Sonderausstellung zeigt über 150 dieser wunderbaren Exemplare aus der Zeit von 1890–1970 aus der Sammlung von Michael Müller aus der Umgebung von Basel. Schon seit seiner Kindheit ist er von diesen Werbeschildern fasziniert. Im Alter von 23 Jahren begann Müller mit dem Aufbau einer Sammlung von historischen Reklameschildern. Heute verfügt er über Hunderte dieser begehrten Schilder. Er hat über die Jahre auch viel Hintergrundinformationen zu den einzelnen Schildern zusammengetragen und gehört heute zu den Experten auf diesem speziellen Sammelgebiet. Die Blech- und Emailschilder haben ein Kapitel der Werbegeschichte mitgeschrieben und einige der hervorragendsten Entwürfe internationaler Gebrauchsgrafik überliefert. In der Ausstellung ist unter anderem der Jahrhundertentwurf des Basler Grafikers Niklaus Stoecklin aus dem Jahr 1926 für Wybert-Halspastillen zu sehen. Oder der Schweizer Email-Klassiker für Union-Briketts aus 46 dem Jahre 1948 von Fritz Bühler ■
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Reklameschilder aus Blech und Email von gestern
Galactina, Schweiz, 1890–1900
www.regioaktuell.com
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AUSSTELLUNGEN Oberwil, Sprützehüsli, Kunst und Kultur, Hauptstrasse 32
«Essential» 27.8. bis 18.9. | Essential … den eigenen Anspruch nicht aufgeben, sowohl sich selbst gegenüber als auch in der Öffentlichkeit. Werke dreier Künstlerinnen. Angeregt durch die Natur den Dialog aufgreifen, nichts als Fertiges empfinden. Für Heike Gohres ist allein der Weg wichtig. Momentaufnahmen, Anna Katharina Rintelen lässt Stimmungswelten entstehen, getragen vom Tanz der Farben. Zwischenräume und Wahrnehmungen werden sichtbar. Verloren im Augenblick, so entstehen die Bilder von Helen Geiger. Malerei und Fotografie vereint zu Collagen, widerspiegeln Hoffnung und Liebe. Ein Dialog ohne Worte. Vernissage: Fr 26.8., 19 h Musikalische Untermalung mit dem «Duo Fasciculus» Offen: Sa und So, 11–18 h Event: Do 15.9., 19.30 h «Duo Fasciculus» spielt Musik aus vier Jahrhunderten – Kollekte Finissage: So 18.9. www.spruetzehuesli.ch
Persil, Deutschland, 1920er-Jahre
und Ruodi Barth, Bühnenbildner beim Basler Theater. Sowie weitere Werke namhafter Grafiker aus der Hochblüte des Reklameschildes. Bis zu ihrem funktionellen Niedergang in den 1950er-Jahren waren die bunten Emailschilder ab etwa 1890 eindrucksvolle farbige Merkmale in den düsteren Industriestädten jener Zeit. Die Themen für die Werbung waren schon damals vielfältig: Beleuchtung, Brennstoffe, Kaffee, Körperpflege, Bier, Alkohol, Tabak, Schokolade, Nahrungsmittel und vieles mehr. Bei der Waschmittelwerbung ist die berühmte Weisse Dame von Persil von Henkel zu erwähnen; sie hat Geschichte geschrieben. In der Ausstellung erfahren Sie mehr darüber und können sich ein eigenes Bild von diesem einzigartigen Werbeschild machen. ■
Gruppenausstellung mit Werken von Heike Gohres, Anna Katharina Rintelen und Helen Geiger. Sissach, Galerie Alte Metzg, Hauptstrasse 55 (beim Bahnhof)
Stefan Owi Bilder und Zeichnungen Ausstellung bis 11.9. | Die Ausstellung gibt Einblick in das Werk von Stefan Owi. Der Therwiler Owi – Pseudonym von Stefan Hasenböhler – malt und zeichnet seit 1972. Seine Arbeiten waren in mehreren regionalen und internationalen Ausstellungen zu sehen. Owi malt schnell, intuitiv, grosszügig und variantenreich. Neben Figurskizzen und abstrakten Farbkompositionen sind in den letzten Jahren einige sehr interessante Portraits, vor allem von Kindern, entstanden. Vernissage: Fr 2.9. ab 18 h Offen: Fr–So 14–19 h
Sonderausstellung bis 9. Oktober 2016 Geöffnet: Museum, Shop und Restaurant täglich von 10–18 h Das gesamte Gebäude ist rollstuhlgängig www.swmb.museum
Basel, Museum für Wohnkultur, Elisabethenstrasse 27–29
«Genuss für Gaumen und Auge» Kakao, Tee und Kaffee: Diese exotischen Heissgetränke gelangen seit dem 17. Jahrhundert mit der Ausweitung der Handelswege nach Europa. Die kleine Ausstellung gibt einen Überblick über die neuen Trinkgefässe, die zunächst meist aus Silber, Porzellan oder Fayence hergestellt werden. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts erobert der Tabak den europäischen Markt. Pfeifen und Schnupftabakdosen dienen nicht nur dem Tabakkonsum, sondern auch als Accessoires. Diesen Luxusgütern der Herren sind jene der wohlhabenden Damen gegenübergestellt, die sich an Schmuck, kostbaren Kästchen und Duftflakons erfreuen. Offen: Di–Fr & So 10–17h, Sa 14–17 h Riehen, Galerie Lilian Andrée, Gartengasse 12
Louis Perrin – Skulpturen Bis 21.8. | Louis Perrin ist nicht nur Bildhauer, sondern auch Maler, darstellender Künstler und Erfinder. Er hat seine ganz eigene Kunstrichtung entwickelt, die unverkennbar seinen Charakter widerspiegelt. Seit über 20 Jahren kreiert Perrin eine Vielzahl unterschiedlicher Werke, die alle unter dem Siegel Zep vereint sind. Was deren Bedeutung ist, überlässt der Künstler der Vorstellungskraft jedes einzelnen. 1991 fand Louis Perrin eine Metallplakette mit diesen drei Buchstaben in einer Lagerhalle. Es handelt sich dabei um eine alte Markierungsplatte der französischen Eisenbahn. Diese Entdeckung bedeutet zugleich eine Wende im Schaffensweg des Künstlers. Sie symbolisiert den Neubeginn in ein ästhetisches Abenteuer. Die Zep-Kunst ist ein Konzept, in dem sich Skulptur, Malerei, Performance und Installation überschneiden und auch miteinander verweben. Offen: Mi–Fr 13–18 h, Sa 11–17 h, So 13–17 h | www.galerie-lilianandree.ch
Louis Perrin: «Büste», Höhe 240 cm
Reklameschilder aus Blech und Email von gestern Basel, Spielzeug Welten Museum, Steinenvorstadt 1
und Haushalt, Kino, Leihbibliothek, Kiosk, Kindheit – durch die Ausstellung geführt und tauchen dabei in die Welt der nicht nur goldenen 50er-Jahre ein. Offen: Mo geschlossen Di–Fr 10–18 h, Sa / So 10–16 h
Basel, Pharmazie-Historisches Museum der Universität Basel, Totengässlein 3
Bild von Stefan Owi Liestal, Dichter- und Stadtmuseum, Rathausstrasse 30
Golden Fifties – Groove und Mief eines Jahrzehnts Bis 18.9. | Wirtschaftswunder und Koreakrieg, Elvis Presley und Maria Callas, Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt, Western und Heimatfilme – die 1950er-Jahre rufen heute unterschiedlichste Assoziationen hervor. Die Besucherinnen und Besucher werden in sechs Etappen – Technik, Wohnen
Setting Erasmus. Zu Besuch in der Druckerwerkstatt Johannes Frobens Bis 25.9. | Sonderausstellung im Rahmen des Projekts ERASMUS MMXVI. 1516 druckte Johannes Froben die von Erasmus zusammengestellte griechische Fassung des Neuen Testaments. Das Haus zum Sessel am Totengässlein, wo vor 500 Jahren die Druckerpressen von Johannes Froben standen, wird im Rahmen dieser Sonderausstellung wieder zur Druckerstätte. Offen: Di–Fr 10–18 h, Sa 10–17 h www.pharmaziemuseum.ch
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D-Weil am Rhein, Vitra Design Museum, Schaudepot, Charles-Eames-Strasse 2
Erasmus MMXVI Schrift als Sprengstoff
Radical Design
Bis 25.9. | Basel spielte im Leben des Erasmus von Rotterdam eine zentrale Rolle. Insgesamt über zehn Jahre verbrachte der grosse Humanist am Rheinknie, wo er 1536 verstarb und im Münster begraben wurde. Für die Ausstellung setzt das HMB erstmals auf Virtual und Augmented Reality. Sie durchlaufen die Stationen seines Lebens, begegnen einigen seiner Freunde und lernen seine Haltung kennen. Mittels punktueller Interventionen in der Dauerausstellung und zusätzlicher Exponate entsteht ein Rundgang entlang von Leben und Werk. Ein besonderes Augenmerk kommt der Ästhetik seiner Schriften zu, weshalb eigens für die Ausstellung eine neue Schrift entwickelt wurde. Für den Basler Stadtraum wurde ein 60-minütiger Audiowalk entwickelt – ein Trail, bei dem Sie in eine literarische Auseinandersetzung rund um das Gedankengut des Erasmus eintauchen. Für den Besuch der Ausstellung und den Trail kann eine App auf das eigene Smartphone heruntergeladen werden. An der Kasse des Museums für Geschichte stehen auch vorinstallierte Leihgeräte zur Verfügung. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Offen: Di–So 10–17 h www.hmb.ch
Bis 17.11. | Die erste Wechselausstellung des Schaudepots ist dem Radical Design gewidmet, einer Designströmung, die ihren Höhepunkt am Ende der 1960er- und Anfang der 1970er-Jahre in Italien erreichte und als eine der wichtigsten Avantgardebewegungen der Designgeschichte gilt. Mit Manifesten, unkonventioneller Formensprache, transdisziplinärer Arbeitsweise und utopischen Gestaltungsideen protestierten die Vertreter des Radical Design gegen den Funktionalismus und den etablierten Geschmack in Design und Architektur. Offen: täglich 10–18 h www.design-museum.de
Riehen, Fondation Beyeler, Baselstrasse101
4.9. bis 22.1.2017 | Zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert widmet sich eine Schweizer Ausstellung einem der faszinierendsten Kapitel der Moderne: dem «Blauen Reiter». Im Fokus der Präsentation steht Wassily Kandinskys und Franz Marcs gleichnamiger Almanach, der zu einem Wendepunkt der Kunst führte und Generationen von Künstlern bis heute prägt. Offen: täglich 10–18 h, Mi 10–20 h www.fondationbeyeler.ch
Arlesheim, Forum Würth, Dornwydenweg 11
Friedensreich Hundertwasser Die Ernte der Träume Sammlung Würth
Liestal, Kunsthalle Palazzo
Welt in Liestal Japan im Palazzo
chlanke Stelen aus Ton in bunten Farben stehen vor dem Haus, fröhliche Zeichen der Anwesenheit. «Ton ist ein fantastisches Material, er wächst in den Händen zu plastischen Formen und ich weiss nie zum Voraus, was daraus entstehen wird.» Gebrannt und glasiert sind es auffallend häufig Engel, schwarze Köpfe und die intensiven Farben und Muster erinnern schnell an Südafrika; die Familie Gschwind hat lange in Kapstadt gelebt. Der ehemaligen Handarbeitslehrerin gelingt es, ihre Figuren trotz der erdigen Schwere des Tons mit einer Leichtigkeit von Schmetterlingen zu formen. Montiert auf dünnen Trägern und einem passenden Sockel scheinen die Objekte tatsächlich zu schweben. Trauer verarbeiten Im Atelier arbeitet Cécile Gschwind oft zusammen mit ihrem Mann, «während Stunden ohne ein einziges Wort», lacht sie verräterisch. An diesem Ort kann sie loslassen, «ich habe gelernt, die innere Leere wieder aufzufüllen. Nach dem Verlust unseres Sohnes fehlte mir sogar die Energie, um mich mit der Trauer zu beschäftigen; erst in der Therapie fand ich wieder etwas zu mir, da begann auch die künstlerische Arbeit». Mit den Händen etwas Beständiges zu
schaffen ist ein Glücksgefühl, fantasievolle Figuren, die als tanzende Seesterne bezeichnet werden könnten, zeugen davon. «Eine kreative Tätigkeit bringt Selbsterkenntnis und Motivation», im gefüllten Brennofen warten weitere emotionale Objekte darauf, bald in einer Ausstellung die Besucher zu erfreuen. Die dekorativen Werke lassen viel Spielraum für eigene Interpretationen und spielen gekonnt mit multikulturellen Einflüssen. Zusammengestellt wurde die Kollektion von Brigitta Leupin; die handlichen Formate der ausgestellten Objekte dürften in so manches Wohnzimmer passen und soll■ ten nicht verpasst werden.
«Irdene Wesen» Cécile Gschwind Galerie Brigitta Leupin Münsterberg 13, 4051 Basel Ausstellungsdauer: 18. August bis 3. September 2016 Vernissage: Do 18. Aug. ab 18 h Apéros: Sa 20.&27. Aug. ab 15 h Finissage: Sa 3. Sept. ab 15 h Öffnungszeiten: Mi–Fr 14–19 h, Sa 13–17 Uhr oder nach Vereinbarung, Tel. 061 272 76 76 www.brigittaleupin.ch
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27.8.–16.10. | KünstlerInnen: Jun Azumatei, Gabriella Disler, Saeko Ehara, Daniel Göttin, Barbara Hediger, Akio Igarashi, Hidetada Karasuyama, Mitsunori Kurashige, Kaori Miura, Kenzo Onoda, Sasaki Takashi Suzuki, Mitsuhiro Yamagiwa. Kuratorin: Gerda Maise, Künstlerin BS/BL. Vernissage: Fr 26.8., 18 h in Anwesenheit der Künstlerinnen und Künstler Ansprachen: Lukas Ott, Stadtpräsident Liestal und Kuratorin Gerda Maise Sound Performance: Kenzo Onoda Sound Performance: So 28.8., 13 h, Louisa Marxen Katalogpräsentation: Fr 16.9., 18 h und Sound Performance: Günter Müller Finissage: So 16.10. ab 13 h
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Friedensreich Hundertwasser, 968 BLUT UND BLÄTTER – BLOOD AND LEAVES – DU SANG ET DES FEUILLES, 1997, Sammlung Würth © 2013 Namida AG, Glarus, Schweiz
Franz Marc: Blauschwarzer Fuchs, 1911, Öl auf Leinwand, 50 × 63 cm, Von der Heydt-Museum Wuppertal Foto: © Medienzentrum, Antje Zeis-Loi/ Von der Heydt-Museum Wuppertal
Tonengel von Cécile Gschwind
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Friedensreich Hundertwasser gilt als einer der populärsten und umstrittensten österreichischen Nachkriegskünstler. Die ausgestellten Serigrafien, Siebdrucke und Gemälde geben einen aufschlussreichen Überblick über sein Werk von den 1950er- bis in die 1990er-Jahre. Geöffnet So–Fr 11–17 h Eintritt frei Öffentliche Führung jeden So, 11.30 h
Starke Emotionen sind mit Symbolen verbunden, um sie verständlich auszudrücken – die Künstlerin Cécile Gschwind bevorzugt dafür Engel. Ihre eigenwilligen Interpretationen solcher Geschöpfe sind erfrischend unkonventionell, in der Galerie Brigitta Leupin am Münsterberg haben sie eine Zwischenlandung eingelegt.
UP5-6, La Mamma, Donna Gaetano Pesce, 1969 Foto © Klaus Zaugg
Kandinsky, Marc & Der Blaue Reiter
Anlass zum Projekt «Erasmus MMXVI» ist das 500-Jahr-Jubiläum der 1516 bei Johannes Froben in Basel gedruckten Erasmus-Edition des griechischen Neuen Testaments (Novum Instrumentum). Dieses Werk beförderte die Reformation entscheidend und gilt als Meilenstein der Basler Buchdruckgeschichte.
Irdene Wesen
GALERIE BRIGITTA LEUPIN
Basel, Museum für Geschichte, Basler Stadtraum und online
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Sonnenstoren, Stoffersatz, PergolaMarkisen und Glasdachsysteme mit Rabatt (Stobag Produkte) Jubiläumsrabatt: Die Brunner Storen AG feiert ihr 30-jähriges Bestehen und bietet bis Ende Oktober einen Rabatt von 15% auf alle Stobag Produkte (Schweizer Produkte).
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it der Beschattung ist es wie mit vielem anderem auch: Erst wenn etwas dringend nötig ist, wird gehandelt. Getreu dem Firmenmotto «Wotsch nit an dr Sunne schmore, schütz Di mit ere Brunner Store» will die Brunner Storen AG dem entgegenwirken: Dank einem Rabatt von 15 Prozent bietet sich der Kundschaft jetzt die Mög-
lichkeit, sich noch vor Ende Saison vor den nächsten Sonnenstrahlen zu schützen. Und da die Brunner Storen AG nicht an einen Lieferanten gebunden ist, kann sie eine individuelle Auswahl für jeden Bedarf anbieten. Im grosszügigen Ausstellungsraum in Muttenz können zahlreiche Modelle begutachtet und getestet werden. «Kataloge und Bilder im Internet sind das Eine, der reale Anblick und das wirkliche Anfassen das Andere», betont Geschäftsinhaber Markus Brunner. Dort, wie auch am Objekt selber, findet die kompetente Beratung statt. Die Brunner Storen AG verkauft aber nicht nur neue Anlagen, sondern sorgt selbstverständlich auch für die fachmännische Installation und den Unterhalt. So bietet die Muttenzer Firma einen erstklassigen Reparaturservice für die Fabrikate sämtlicher Hersteller an.
Beschattungen von A bis Z Das Angebot des 1986 gegründeten Familienunternehmens umfasst nebst den Sonnenstoren alle Arten von Sonnen- und Wetterschutz und reicht von Lamellenstoren, Roll-, Sicherheits- und Klappläden aus Aluminium oder Holz über Sonnenschirme und Innenbeschattung bis hin zum ■ Insektenschutz.
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Wärmedämmung mindert übermässige Heizkosten Freddy und Susanne haben genug. Obwohl sie ihr Haus im Jura zwar regelmässig, letztlich jedoch nur etwa die halbe Zeit nutzen, ist der Heizölverbrauch inklusive Warmwasseraufbereitung mit rund 2500 Litern jährlich ziemlich hoch. Kürzlich haben sie sich deshalb dazu entschlossen, den Boden des unbewohnten Dachstocks zu isolieren.
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Einsparungen durch Wärmedämmung Wird der Boden mit einer dicken Isolationsschicht abgedichtet, können Wärmeverluste nach oben stark begrenzt werden. Und
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erzeit ist das Heizöl noch verhältnismässig günstig. Wer aber weiss schon, wie teuer der Brennstoff inskünftig gehandelt wird. Freddy und Susanne haben sich jedenfalls für eine Kostenbremse entschieden. Sie isolieren den unbewohnten Dachstock. Damit einher geht gleich auch ein neuer Dachboden. Denn der alte ist noch immer derselbe, der vor rund 170 Jahren mit der Erstellung des Hauses verbaut wurde.
Schlechte Fenster sind Kältebrücken Gerade ältere Häuser mit schlechter Wärmedämmung fressen einen unangenehmen und vor allem unnötig grossen Teil des Haushaltsbudgets auf. Die grösste Schwachstelle ist meist die Wärmedämmung der Gebäudehülle. Hierzu zählen alle Flächen, die warme Innenräume von kalter Aussenluft trennen, also Dach, Fassade und Keller mit allen Türen und Fenstern. Letztere sind zum Glück in einem befriedigenden Zustand. Sie wurden von ihren Vorgängern noch eingebaut. Fenster haben einen wichtigen Einfluss darauf, wie viel oder wie wenig Wärme in einem Gebäude im Winter verloren geht. Gute Fenstersysteme tragen viel dazu bei, den Energieverbrauch zu senken, die Heizkosten zu minimieren sowie Komfort und Behaglichkeit spürbar zu erhöhen. cf ■
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dies, so erhoffen sich Freddy und Susanne, mindert den Verbrauch von Heizöl, indem der beheizte Wohnteil vom unbeheizten Dachstuhl durch die Isolation getrennt wird. Ausserdem können sie den neuen Boden, der den alten, ausgetretenen und teilweise morschen Bretterboden ersetzt, nicht mehr nur als Aufbewahrungsort für Dinge, die man noch braucht oder auch nicht, nutzen. Sie werden mit dem neuen, wärmegedämmten Dachboden gleichzeitig auch Wasser in den Estrich hochziehen, um hier, unter dem grossen offenen Dachstuhl, in einem Teilbereich ein kleines Atelier für ihre kreativen Arbeitsgelüste einzurichten. Dieses wird sich dann zumindest in der wärmeren Jahreszeit nutzen lassen.
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Mit ein bisschen handwerklichem Geschick liesse sich diese Arbeit selbst erledigen. Einige Regeln freilich müssen berücksichtigt werden. So muss etwa verhindert werden, dass aus der Wohnung entweichender Wasserdampf sich im Fussboden kondensiert und so zu Feuchtigkeitsschäden führt. Trotz ihres Know-hows entscheiden sie sich jedoch dafür, die Arbeit von Profis durchführen zu lassen. Ihnen reicht es vollauf, das vorhandene Mobiliar, die Bücherkisten und das grosse Arbeitsarchiv von der einen Seite auf die andere zu rücken, damit mit dem neuen Boden begonnen werden kann – dies, um die ganze Fuhre nach Fertigstellung wieder auf der anderen Seite zu platzieren. Welches Material sie zur Gestaltung der Bodenfläche nutzen wollen, haben sie noch nicht bestimmt. Die Preisspanne der Kostenvoranschläge wird zeigen, welche Wärmedämmung sie wählen und ob sie sich für Pressspanplatten oder doch eher für die schöneren Bodenriemen aus einheimischem Holz entscheiden.
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Niederlassung Bad Säckingen mit Heimwerkermarkt.
Götz+Moriz – Zentrum für Bauen+Modernisieren Seit über 75 Jahren ist Götz + Moriz – mit acht Standorten der Marktführer Südbadens im Baustoff-Fachhandel – die erste Anlaufstelle, wenn es um Sanierung, Modernisierung oder Neubauten geht. Fachwissen, Erfahrung und Zuverlässigkeit sind eng mit dem Unternehmen, seiner Historie und seinem Aufstieg verknüpft. Die Kombination dieser Eigenschaften sorgt dafür, dass Kunden, egal ob Gewerbetreibende oder Privatpersonen, vor allem eines können: entspannen.
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Götz + Moriz Zentrum für Bauen + Modernisieren D-79713 Bad Säckingen, Jurastrasse15 Tel. 0049 7761 9205-370 D-79539 Lörrach, Wiesentalstrasse 74 Tel. 0049 7621 4007-100 www.goetzmoriz.com
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Lörrach hat eine der grössten Fliesen- und Sanitärausstellungen in Südbaden.
in umfangreiches und attraktives Dienstleistungs- und Serviceangebot ergänzt das breite und tiefe Sortiment rund ums Bauen und Modernisieren. So kann sich der Kunde nicht nur bequem die Ware nach Hause anliefern lassen, sondern mit der Hochkranlogistik wird bis zu einer Höhe von 28 Metern die Anlieferung in die oberen Stockwerke oder auf den Dachboden ermöglicht. Moderne Ausstellungen und eine 3-D-Planung unterstützen die Entscheidung, zum Beispiel bei der Badmodernisierung. Die Verantwortlichen mit den beiden Geschäftsführern Eckhard Rein und Rolf J. Wertheimer sind sich dabei ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst. Seit einigen Jahren unterstützt das Unternehmen den Förderverein für krebskranke Kinder e.V. in Freiburg sowie die Tüllinger Höhe in Lörrach (eine Jugendhilfeeinrichtung der Diakonie) mit Geld- und Sachspenden. Damit nicht genug: Im Jubiläumsjahr 2012 wurde die Aktion «Götz + Moriz hilft» ins Leben gerufen. Unter diesem Motto wurden in den letzten vier Jahren soziale Einrichtungen, Kindergärten, Schulen und hilfsbedürftige Familien mit Baumaterialien im Wert von ca. 180 000 E unterstützt. Der Kreislauf von guter Beratung – Vertrauen der Kundschaft – Marktführerschaft wird von den Mitarbeitern in Schwung gehalten. Aktuell sind 326 Mitarbeiter bei Götz + Moriz beschäftigt. Projektbetreuer für die Modernisierung und Sanierung werden zusammen mit der IHK ausgebildet. Gerne beraten und betreuen diese das Modernisierungsvorhaben vor Ort. Aktuell sind zudem 39 Azubis im Unternehmen. 90% werden davon in der Regel direkt übernommen. Den Kundennutzen treibt der Marktführer weiter voran. 2015 wurde in Titisee der bisherige Standort durch einen Neubau mit einem Investitionsvolumen von ca. 4 Mio. E ersetzt. In Lörrach hat die Götz + Moriz GmbH ein angrenzendes, ca. 6000 Quadratmeter grosses Grundstück von der Badenova erworben. Im Herbst 2016 wird hier die Erweiterung der Lagerflächen und die Vergrösserung der Hallenkapazität erfolgen. Verbunden damit ist auch die Verbesserung der logistischen Abläufe. «Wir werden den Kundennutzen weiter erhöhen, unser Lagersortiment wird wesentlich tiefer und breiter, zusätzlich werden Anlieferung und Abholung entzerrt. Überdachte Be- und Entladezonen sowie kürzere Wartezeiten sind weitere Vorteile für den Kunden. Durch die Entwicklung der Niederlassung in den letzten Jahren sind wir an unsere Kapazitätsgrenzen gestossen», sagt Niederlassungsleiter Jürgen Schairer. Die Investitionssumme des ganzen Projektes beträgt ■ insgesamt ca. 5 Mio. Euro.
DAS FACHGESCHÄFT FÜRS BAUEN UND MODERNISIEREN
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b Umbau oder Neubau, das 1906 von Grossvater Hartmann in Frenkendorf gegründete Unternehmen hat sich weiter entwickelt. Wurde früher noch selbst gefertigt, hat man heute die Produktion ausgegliedert und mit Internorm einen starken Partner ins Boot geholt. Durch diesen Schritt ist gewährleistet, dass die Technik stets auf dem neusten Stand ist und eine enorme Produktevielfalt zur Verfügung steht. Alles aus einer Hand! Durch die Auslagerung der Produktion kann sich der Geschäftsführer Felix Hartmann mit seinem Team jetzt voll auf die Bedürfnisse der Kunden konzentrieren und ein ausgezeichnetes Preis/Leistungsverhältnis anbieten. Auch der grosse Schauraum am Nübrigweg 6 in Frenkendorf bietet eine vielseitige Auswahl und Informationen an Produkten über Fenster und Haustü54 ren.
femafenster AG
femafenster AG Fenster Türen Läden Nübrigweg 6, 4402 Frenkendorf Tel. 061 901 64 41 Fax 061 901 64 42 info@femafenster.ch www.femafenster.ch
Freie Sicht auf die Schweiz
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Einzigartige Lichtquellen, die inspirieren Geschäftsführer Jimmy Tschudin im «rayon de lumière»
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Impressionen aus dem neueröffneten Ladenlokal
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as neueröffnete Ladenlokal an der Elisabethenstrasse 43 wirkt einladend und edel. Schwarze Couchecken aus Leder locken, um es sich darin bequem zu machen. Denn zu bestaunen gibt es jede Menge: Auf einer Fläche von 200 Quadratmetern glimmert und glitzert es – egal, in welche Richtung man sich dreht. Das Team von rayon de lumière präsentiert vor Ort aktuelle Highlights aus dem reichhaltigen Sortiment. Die Bandbreite reicht von MuranoLeuchtern, Kristall-Kronleuchtern über mundgeblasene, handgemachte Kristallvasen bis hin zu venezianischen Spiegeln. Dank den guten Beziehungen und dem Verhandlungsgeschick von Naima Hammari (Geschäftsleiterin) und Jimmy Tschudin (Geschäftsführer) wird in rayon de lumière höchste Exklusivität angeboten. Denn jedes Prunkstück ist ein Unikat, das in Murano entworfen wurde. Das italienische Murano liegt direkt neben Venedig. Die Wurzeln der Lagunenstadt reichen bis in die Spätantike zurück. Schon die Römer haben hier der Kunst des Glasbrennens gefrönt – und dafür ist Murano heute noch bekannt. Die hergestellten Produkte werden auf allerhöchstem Niveau handgefertigt und erfreuen sich deswegen weltweiter Beliebtheit. Wie inspirierend Licht wirken kann, das beweist die permanente Ausstellung im Ladenlokal von rayon de lumière. Es versteht sich von selbst, dass die Geschäftsführer kompetent beraten. Doch nicht nur das: Als erfahrene Lichtdesigner machen sie auch Hausbesuche und fertigen anschliessend im Computer 3D-Modelle an, damit man sich als Kunde besser vorstellen kann, wie sich die neuen Lampen im eigenen Wohnzimmer präsentieren werden. Das vorhandene Sortiment wird ergänzt durch einen Online-Katalog, der keine Wünsche offen lässt. Und weil der Servicegedanke bei den Basler Lichtarchitekten oberste Priorität hat, werden auch Lampen und Leuchter nach Mass angeboten. Und dies übrigens zu höchst attraktiven Preisen – denn die Produkte werden direkt ab Manufaktur geordert. doz ■
HIGH CLASS DEKORATION – NEU IN BASEL
Ab sofort gibt es hochwertige, handgefertigte Murano-Leuchter exklusiv in Basel bei «rayon de lumière». Und das zu attraktiven Preisen dank Direkteinkauf ab Manufaktur.
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Öffnungszeiten: Di–Fr 10.00–18.30 Uhr Sa 10.00–17.00 Uhr Tel. 061 301 80 80 www.rayondelumiere.ch
www.regioaktuell.com
rayon de lumière Naima Hammari Jimmy Tschudin Elisabethenstrasse 43, 4051 Basel
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