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Wintermomente

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WINTERMOMENTE

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Werbebeitrag – Interview

„So fühlt sich nur Weihnachten an“ Weihnachten ist für viele Menschen die schönste Zeit des Jahres – ALDI SÜD macht sie noch schöner und noch leckerer. Denn bei ALDI kann sich jede und jeder gute Weihnachten leisten – getreu dem Claim „Gutes für alle“. Festliche Menüvorschläge aller Schwierigkeitsgrade aus den beliebten ALDI-SÜD-Eigenmarken sorgen für ein köstliches und entspanntes Fest, und auch unsere Weinexperten stellen sicher, dass zu jeder Köstlichkeit der richtige Tropfen auf dem Tisch steht. Passend zum Weihnachtsmenü gibt es bei ALDI SÜD für jeden Geschmack auch den richtigen Wein. Als Weinhändler Nummer eins im eigenen Verkaufsgebiet bietet der Discounter über 100 verschiedene Weine ganzjährig an. Dazu kommen circa 140 Weine, die das Jahr über als Aktion angeboten werden. Patrick Donath, Buying Director, weiß mehr über die Zusammenstellung des perfekten Weinsortiments.

Preisen wahrgenommen werden. Hierfür arbeiten wir zusammen mit unseren langjährigen Lieferantinnen und Lieferanten jeden Tag mit viel Leidenschaft daran, aus dem weltweiten Weinangebot ein ausgewogenes und spannendes Sortiment für unsere Kundinnen und Kunden zusammenzustellen. Dabei sind gute Partnerschaften mit namhaften Winzern wie Johannes Leitz, Fritz Keller oder Leo Hillinger wichtig für uns, um den Kundinnen und Kunden einerseits Abwechslung, andererseits aber eine verlässlich gute Qualität zu bieten.

Wofür steht das Weinsortiment von ALDI SÜD? Wir möchten dauerhaft als verlässlicher Anbieter hochwertiger Weine zu besten

Was macht das saisonale Sortiment aus? Jede Jahreszeit hat ihre Besonderheiten. Im Sommer trinken wir anders Wein als im Winter.

Das spiegelt sich natürlich auch in unserem Weinsortiment wider. Wir sehen heute unser Sortiment als eines der dynamischsten im Handel an. Wir setzen zunehmend weniger auf wöchentliche Aktionen im Weinbereich und mehr auf saisonale Listungen. Das heißt, diese Weine gibt es dann während einer Saison für etwa drei bis vier Monate, sodass Kundinnen und Kunden die Möglichkeit haben, diese Weine nachzukaufen. Das können zur Sommerzeit fruchtige Roséweine oder spritzige Weißweine sein oder ein schwerer, festlicher Rotwein zu den Weihnachtsfeiertagen. Der Großteil dieser Weine ist dann auch auf dem Etikett mit dem Hinweis „Saisonale Weinlese“ gekennzeichnet. Welchen Wein empfehlen Sie ganz persönlich zum Festmenü? Zum Anstoßen gehört ein Aperitif dazu – das kann ganz klassisch der Veuve Monsigny Champagner sein oder auch die alkoholfreie Variante, der Stolzenfels alkoholfrei. Zur Vorspeise empfehle ich den Stilecht – einen Grauburgunder aus Baden von Winemaker Manuel Mößner. Für den Hauptgang greife ich zum

Bio-Primitivo Puglia Antico Forte aus Apulien

halbtrockenen Bio-Primitivo Puglia Antico Forte aus Apulien oder zum trockenen Côtes du Rhône Esprit Barville aus Südfrankreich. Beide Weine passen ideal zum Braten oder auch zu Kartoffelsalat mit Würstchen. www.aldi-sued.de/weihnachten

E N T E N B R U S T A N B A L S A M I C O -J U S M I T P R E I S E L B E E R E N

Zubereitung 1. Das Fleisch 30 Minuten vor der Verarbeitung aus dem Kühlschrank holen. 2. Den Zucker in einer Pfanne langsam schmelzen, den Rotwein und die Balsamico-Creme dazugeben und um die Hälfte reduzieren. Anschließend den Rinderfond eingießen und erneut um die Hälfte einkochen. 3. Die Entenbrustfilets parieren und die Haut rautenförmig einschneiden (nicht ins Fleisch schneiden).

Zutaten • 600 Gramm GOURMET FINEST CUISINE Barbarie Entenbrust • 2 Esslöffel DIADEM Zucker • 150 Milliliter GIACONDI Nero D’Avola Merlot DOC • 10 Centiliter GOURMET FINEST CUISINE Balsamico Creme • 400 Milliliter GOURMET FINEST CUISINE Rinderfond • Salz • LE GUSTO Pfeffer • 60 Gramm MILSANI Butter • 4 Esslöffel GOURMET FINEST CUISINE Preiselbeeren-Variation Portionen: 4 Zubereitungszeit: circa 10 Minuten Kochzeit: circa 45 Minuten Gesamtzeit: circa 50 Minuten Schwierigkeitsgrad: leicht

4. Die Entenbrust mit Salz und Pfeffer würzen. Eine ofenfeste Pfanne ohne Zugabe von Fett auf mittlere Temperatur erhitzen. Die Entenbrust mit der Hautseite nach unten in die Pfanne legen und fünf Minuten kräftig anbraten. Wenden und auf der Fleischseite circa zwei Minuten braten. 5. Die Entenbrust in der Pfanne in den vorgeheizten Ofen stellen und bei 140 Grad Celsius Umluft (160 Grad Celsius Ober- und Unterhitze) circa 10 Minuten fertig garen. 6. Anschließend die Entenbrust aus dem Ofen nehmen und in Alufolie gewickelt fünf Minuten ruhen lassen. 7. Den Bratensaft in die reduzierte Sauce geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die kalte Butter in Flöckchen unter die Balsamico-Jus rühren und nicht mehr aufkochen. 8. Die Entenbrustfilets in Scheiben aufschneiden und mit der Jus und den Preiselbeeren anrichten.


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Zeit für Winterträume Es ist die Zeit zum Innehalten, zum Reflektieren, zum Neusortieren – die Zeit zwischen den Jahren gilt als Ruhephase. Die Aufgaben des vergangenen Jahres sind abgearbeitet, das Neue scheint noch in weiter Ferne. Und so werden die eigenen vier Wände kuschelig gestaltet, Freunde und Familie köstlich bewirtet. So mancher gute Vorsatz für die kommenden Monate wird gefasst. Aber vielleicht sind die Tage für Sie ja auch eine Gelegenheit, die kalte Jahreszeit anderswo zu verbringen – zum Beispiel um Weihnachtsmärkte zu besuchen oder Winterlandschaften zu genießen.

Doch der Winter ist mehr als die besinnliche Zeit rund um Weihnachten und Neujahr. Zwar vergehen noch einige Wochen, bis Deutschland Ende März wieder richtig hell geworden ist, doch schon jetzt werden die Tage wieder länger – und damit perfekt für einen Winterspaziergang, einen Ausflug oder einen Nachmittag mit den Liebsten. Auf den folgenden Seiten wollen wir Ihnen viele Ideen für unvergessliche Wintererlebnisse liefern. Zuvor wünschen wir Ihnen aber ein frohes Fest und einen guten Rutsch! Und wir hoffen, dass Sie Ihre Winterträume wahr werden lassen.

Michael Gneuss Chefredakteur

INHALTSVERZEICHNIS LEITARTIKEL WASSER

O du fröhliche Winterzeit — 4 Auf die Basis kommt es an — 6

SPIELZEIT IM WINTER

Spielen als Entwicklungsmotor — 7

REISEN

Mach dich auf den Winterweg — 8

SPENDEN ESSEN

Gutes geben — 10 Zeit zum Genießen — 12

RISIKOFAKTOR RAUCHEN

Lieber dampfen als qualmen? — 14

HAUTPFLEGE IM WINTER

Natürliche Pflege gegen Trockenheit — 17

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GRUSSWORT


O du fröhliche Winterzeit LEITARTIKEL | VON MICHAEL GNEUSS UND JENS BARTELS

Der Winter ist da. Draußen locken tief verschneite Wälder, zugefrorene Seen und festliche Weihnachtsmärkte, drinnen machen es sich die Menschen bei Lebkuchen, Kerzenschein und einer heißen Schokolade gemütlich. Die Lieblingsjahreszeit der Romantiker bietet aber gleichzeitig auch viel Raum, kreativ zu sein und neue Ideen umzusetzen. Im Winter wünschen sich viele Menschen eine ruhige Auszeit. Manche würden am liebsten in einer einsamen Berghütte verkriechen, gemütlich vor dem lodernden Kamin sitzen und einmal am Tag einen Spaziergang durch die wunderschöne Winterlandschaft unternehmen. Ruhe und Erholung bekommt man aber auch in einem der vielen malerischen Orte in Deutsch-

Rund um Weihnachten ist auch die Zeit der kulinarischen Genüsse. land. Dabei gewinnen neben den Reisen in die bekannten Metropolen auch Trips in Kleinstädte und Dörfer an Bedeutung, zeigt eine aktuelle Analyse der Online-Plattform „HomeToGo“. Demnach steigt die Nachfrage nach einem Herbst- oder Winterurlaub in kleinen Orten mit weniger als 5.000 Einwohnern in Deutschland in diesem Jahr besonders an. Die höchste Nachfragesteigerung im Vergleich zum Vorjahr konnte der Urlaubsort Oberwiesenthal im Erzgebirge für sich verbuchen. Das Reiseziel lockt mit lokaler Küche, interessanten Museen sowie charmanten

Unterkünften. Gleichzeitig lädt dort der Fichtelberg zum Skifahren abseits der Massen ein. Auf den weiteren Plätzen folgen das Örtchen Schluchsee am gleichnamigen Gewässer sowie das ebenfalls in Bayern gelegene Kochel am See. Auch diese beiden Orte bieten eine entspannte Atmosphäre für einen idyllischen Urlaub. Kunst des Hygge beherrschen Aber natürlich kann man es sich im Winter auch zu Hause wunderbar gemütlich machen. Wer Ideen sucht: Immer größeren Zuspruch erfreut sich etwa das dänische Konzept mit dem Namen Hygge. Es verkörpert Gemütlichkeit und Wohlbefinden. Wer seine eigenen vier Wände auf Hygge trimmen möchte, benötigt auf jeden Fall Kerzen sowie einzelne dimmbare und warme Lichtquellen in einem passenden Beleuchtungskonzept. Wohlfühlmomente schaffen auch eine ansprechende Fensterdekoration, natürliche Materialien und entspannende Musik. Und wer einmal dabei ist, das eigene Zuhause in eine Wohlfühloase zu verwandeln, kann dabei übrigens auch gleich die Pflegearbeiten und Reparaturen durchführen, für die im Sommer einfach die Zeit fehlte – und Fußböden wachsen, Möbel ölen oder Wänden einen neuen Anstrich verpassen. Ein letzter guter Tipp für den Hygge-Faktor zu Hause ist die Gestaltung einer gemütlichen Ecke. Das kann ein Sessel, die Couch-Ecke oder ein Tischchen mit Blick in den winterlichen Garten sein: Hauptsache, es fühlt sich gut an und lädt dazu ein, eingewickelt in eine Decke Qualitätszeit zu verbringen. Leckeres Heißgetränk auswählen In diesem gemütlichen Ambiente darf ein wohltuender Tee oder heißer Punsch nicht fehlen.

Werbebeitrag – Produktporträt

Pkw und Co. umweltschonend winterfest Türgummis abgerieben, Schaufel, Harke, Rasenmäher und Co. eingesprüht, Holzgartenmöbel gepflegt – schnell und einfach ist alles eingewintert. Mit einem vielseitigen, umweltfreundlichen Öl kein Problem. Der Nachbar plagt sich nach einer kalten Winternacht, doch die eigene Autotür lässt sich problemlos öffnen. Am Vorabend kurz die Gummidichtungen abgerieben und für den Rest des Winters sorgenfrei. Wer dabei etwas auf die Hand bekommt, kann beruhigt sein: Ballistol Universalöl ist hautverträglich für Mensch und Tier – schon seit 1904. Dermatologisch nachgewiesen. Das Öl begeistert nicht nur durch außergewöhnlich vielseitige Anwendungsmöglichkeiten, sondern insbesondere dadurch, dass es biologisch abbaubar und umweltfreundlich ist. Es ist nicht

Werkzeugpflege mit Ballistol Universalöl

nur ein einfaches Öl, sondern kann auch zu Pflege und Erhalt von Metall, Holz und Kunststoffen verwendet werden. Egal, ob in Haushalt, Werkstatt oder Garten – Ballistol Universalöl überzeugt in jeder Lage, ist lebensmittelecht und ein echter Alleskönner. www.ballistol.de

Wohlfühlmomente am knisternden Kamin genießen

Mit welchem Heißgetränk es sich die Deutschen im Winter am liebsten gemütlich machen, zeigt eine aktuelle Umfrage des Marktforschungsunternehmens Appinio in Kooperation mit dem Unternehmen Air Up. Auf dem ersten Platz landet die heiße Schokolade. Die Plätze zwei und drei belegen Tee und Kaffee. Erst dann folgen Weihnachtsklassiker wie Glühwein und heißer Apfelpunsch. Die Vorlieben unterscheiden sich teilweise von Bundesland zu Bundesland. Besonders in Thüringen und Rheinland-Pfalz wird gerne heiße Schokolade getrunken. In BadenWürttemberg, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein landet Tee auf dem ersten Platz. Experimentierfreudig ist man der Umfrage zufolge vor allem in Berlin, wo man gerne Spezialitäten wie Chai Latte, Pumpkin Spice Latte und Peppermint Latte trinkt. Klassiker selbst backen Rund um Weihnachten ist auch die Zeit der kulinarischen Genüsse. Neben Mandeln, Nüssen und Schokolade wird gerne süßes Gebäck gereicht. Zu den Klassikern in diesem Segment zählen die Nürnberger Lebkuchen. Ein süßer Teig aus Mehl, Honig, Nüssen und Gewürzen wie Zimt, Koriander und Kardamom wird dafür auf eine Oblate gesetzt und dann im Ofen gebacken. Die würzige Köstlichkeit geht auf die fränkischen Klosterbrüder zurück. Sie stellten bereits im 14. Jahrhundert Lebkuchen her. Ebenfalls in aller Welt beliebt ist der Dresdner Christstollen. Dafür werden unter anderem Mehl, Rosinen, Butter, Mandeln und Gewürze benötigt und zu einem Hefeteig vermischt, bevor der Stollen im Ofen seinen unwiderstehlichen Geschmack bekommt. Lange ist es her: Noch im Mittelalter galt der Christstollen als Fastengebäck. Winteraktivitäten genießen Wer nicht selbst backen möchte, findet die berühmten deutschen Köstlichkeiten auch auf den Weihnachtsmärkten quer über das ganze Land verteilt. Kaum etwas gehört mehr zur Weihnachtszeit, als bei rieselndem Schnee über die beleuchteten Märkte zu schlendern, wärmenden Glühwein zu trinken und an den festlich dekorierten Ständen Leckereien zu genießen. Als Alternative dazu bieten sich als beliebte Winteraktivitäten natürlich auch Skifahren, Snowboarden oder Schlittschuhlaufen an. Oder man bucht sich mit Familie und Freunden fern der eigenen vier Wände im tief verschneiten Wald doch eine einsame Berghütte. 

iStock / Polina Lebed

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Auf die Basis kommt es an

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WASSER | VON JENS BARTELS

Egal, ob für ein warmes Bad, kuschelig frisch gewaschene Wäsche oder bei der Zubereitung von wärmenden Heißgetränken und leckeren Mehlspeisen: H₂O spielt für das Wohlbefinden der Deutschen auch im Winter eine wichtige Rolle. Wer gern experimentiert, kann für Rezepte auch verschiedene Wassersorten ausprobieren. Im Sommer wie im Winter gilt: Wasser ist ein kostbares Gut. Die besondere Bedeutung von H₂O scheint auch den meisten Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern bewusst. So gehen beispielsweise 90 Prozent der Berliner sparsam mit Trinkwasser um, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der Berliner Wasserbetriebe. Besonders sparsam ist die Stadt beim Duschen: Mehr als zwei

Drittel der Befragten sind nach zehn Minuten oder sogar eher fertig. Genauso viele duschen lieber warm als kalt. Für die Körperpflege nutzen die Hauptstädter insgesamt 40 Prozent des täglichen Wasserbedarfs, nur fünf Prozent werden für Essen und Trinken verwendet.

Schuss Mineralwasser mit Kohlensäure besser. Dieser Trick macht den Teig besonders luftig-locker und gilt für Waffeln ebenso wie für Pfannkuchen. Grundsätzlich wirkt dabei Mineralwasser mit Kohlensäure im Teig wie ein Triebmittel und ist so ein natürlicher Ersatz für Backpulver. Um

Ersatz für Backpulver Möglicherweise steigt der Bedarf von Wasser für Essen und Trinken an kalten Wintertagen, denn gerade dann genießen viele Bundesbürgerinnen und Bundesbürger in den gemütlichen vier Wänden des Zuhauses ein wärmendes Heißgetränk mit leckerem Gebäck oder Stollen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu wissen: Die Wahl des richtigen Wassers zählt zu den entscheidenden Faktoren bei der Zubereitung von Lebensmitteln. So gelingen Eier- und Mehlspeisen mit einem

Die Wasserqualität beeinflusst Geschmack und Aroma von Speisen und Getränken.

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den Geschmack etwa süßer Backwaren nicht zu überdecken, empfiehlt sich übrigens eher ein mildes Mineralwasser. Andererseits kann kohlensäurehaltiges Wasser auch für interessante Geschmacksnuancen sorgen. Basis für guten Tee Natürlich haben die Auswahl und Qualität des Wassers auch einen Einfluss auf den Geschmack und das Aroma von Getränken. Wasser ist zum Beispiel die Basis eines guten Tees. Hartes Wasser, das viel Kalk enthält, kann dazu führen, dass Tee trüb wird und ein ölig wirkender Film auf der Oberfläche entsteht. Auch bei der Zubereitung von Kaffee und Espresso spielt die Wahl des richtigen Wassers eine entscheidende Rolle. Gerade weiches Wasser mit einem niedrigen Mineraliengehalt kann dem Heißgetränk einen milderen Geschmack verleihen und damit einen kalten Wintertag versüßen. 

Gramm CO₂/Liter könnten eingespart werden, wenn die Deutschen komplett auf Leitungswasser umsteigen würden. Quelle: https://goingreen.ran.de/leitungswasser-istaktiver-klimaschutz-und-besser-als-sein-ruf; Zugriff: 07.12.2023

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Spielen als Entwicklungsmotor

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Kinder lernen beim Spielen fürs Leben. Sie schlüpfen in andere Rollen, spielen Szenen aus dem Alltag der Erwachsenen nach, testen aus, wer sie sind und sein könnten. Dadurch werden sie empathischer, lernen soziale Interaktionen kennen und entwickeln so letztlich auch ihre Persönlichkeit. Wer im Vorschulalter beispielsweise viel Zeit zum freien Spiel hat, ist im späteren Leben eher in der Lage, mit schwierigen Situationen kreativ umzugehen. Spielzeuge können diesen Lern- und Entwicklungseffekt fördern SCHON GEWUS ST ?

• Deutschland ist Spielzeug-Spitzenreiter: Drei Milliarden Euro (pro Kind 290 Euro) werden hierzulande jedes Jahr für Spielzeug ausgeben. • Mit mehreren Hundert ansässigen Spielzeugfirmen gilt Nürnberg als Deutschlands „Spielzeug-Hauptstadt“. • Menschen haben bereits in der Steinzeit gespielt – vorzugsweise mit Steinen und Knochen. Darauf lassen archäologische Funde schließen.

– aber auch mindern. Zu viele Spielsachen sind laut Experten eher überfordernd für Kinder. Vor allem in den ersten Jahren reichen demnach wenige Spielsachen aus. Raum für Kreativität lassen Sinnvoll sind Spielsachen, die der Fantasie freien Raum lassen und die Kreativität nicht zu sehr beschneiden. Viele Dinge finden Kinder bereits in der Natur, was insbesondere im Sommer viel Raum fürs Spielen lässt. Im Winter muss ebenfalls nicht auf Spielen im Freien verzichtet werden, naturgemäß verbringen Kinder dann aber mehr Zeit in Innenräumen. Für möglichst viel Abwechslung sorgen in der kalten Jahreszeit Spielsachen, die einen pädagogischen Mehrwert haben. Im Vergleich zu früheren Generationen verbringen auch immer mehr Eltern Spielzeit mit ihren Kindern. Sie können den Nachwuchs aber auch zu bestimmten Spieltätigkeiten anregen. Geeignetes Spielzeug für den Winter sind etwa Puzzles oder Kugelbahnen, aber auch Klassiker wie Bälle oder Bausteine können Langeweile an dunklen Tagen vertreiben. Empfohlen werden zudem Spielzeuge, die Geräusche machen, Musikinstrumente und Bastelsachen, also alles, was die kindliche Entwicklung fördert. Auch Situationsspielzeug, bei dem die Fantasie der Kinder in „So tun als ob“-Situationen gefördert wird, ist für jedes Alter geeignet. Gütesiegel für Qualität Beim Material können Eltern ebenfalls variieren: Es muss nicht immer das aktuell beliebte Holzspielzeug sein. Kinder profitieren vielmehr davon, möglichst verschiedene Materialien kennenzulernen. Grundsätzlich gilt: Spielzeug, das die kindliche Fantasie anregen soll, sollte möglichst aus hochwertigem Material sein und über klare Farben und einfache Formen verfügen. Aber woran erkennt man gutes Spielzeug heutzutage?

iStock / FamVeld

15.000 Stunden – so viel Zeit verbringen Kinder allein im Vorschulalter mit Spielen. Das ist für sie nicht nur ein Zeitvertreib, sondern ihr wohl größter Entwicklungsmotor. Beim Spielen entstehen neue Verknüpfungen von Nervenbahnen im Gehirn, die Entwicklung von Kreativität und Fantasie wird gefördert. Spielen ist dabei jahreszeitenunabhängig: Es bedarf lediglich Zeit, Raum und des passenden Spielzeugs. Bei Letzterem gilt immer häufiger: Weniger ist mehr.

Der Fantasie sind beim Spielen keine Grenzen gesetzt.

Über die Qualität sämtlicher Spielzeuge wachen in Deutschland verschiedene Institutionen wie TÜV oder Ökotest, die die Spielsachen auf mögliche toxische Stoffe kontrollieren und zertifizieren. Seit 1995 vergibt ein unabhängiges Gremium aus Fachexpertinnen und Fachexperten zudem das „Spiel gut“-Siegel an pädagogisch be-

Sinnvoll sind Spielsachen, die der Fantasie freien Raum lassen. sonders wertvolles Spielzeug. Dabei werden auch neue Designtrends, der technische Fortschritt, Umweltverträglichkeit und Sicherheit der Produkte bewertet. Die Liste der beliebtesten Spielsachen führen seit Jahren Modellbau-Produkte an. Aber auch Puppen, Plüschtiere und Plastikspielzeug liegen bei Konsumentinnen und Konsumenten hoch im Kurs, wie aktuelle Zahlen einer Statista-Auswertung zeigen. Weltweit werden jedes Jahr mehr als 107 Milliarden US-Dollar mit Spielwaren umgesetzt. 

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SPIELZEIT IM WINTER | VON PIA WEGENER


Wintermomente

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Mach dich auf den Winterweg REISEN | VON JENS BARTELS

Wer an Winterzauber in Deutschland denkt, dem kommen schnell Berge voller Schnee und glitzernde Skipisten in den Sinn. Doch auch schöne Wanderwege, romantische Weihnachtsmärkte oder winterliche Städtereisen können im ganzen Land mit ihrer Wintermagie verzaubern. Viele planen jetzt aber auch schon Reisen für die warme Jahreszeit.

Mit der richtigen Kleidung die Schönheit der Landschaft aus Eis und Schnee erleben. den ersten Platz. Im größten Skigebiet des Sauerlandes können mehr als 25 Kilometer Piste befahren werden, besonders bekannt ist Winterberg auch für das Flutlichtskifahren auf insgesamt 14 beleuchteten Hängen. Auf den weiteren Plätzen folgen die Wintersportregion rund um den knapp 1.500 Meter hohen Feldberg im Schwarzwald sowie das ebenfalls im Sauerland gelegene Skigebiet in Willingen.

Ein Spaziergang im Schnee belebt und macht gute Laune.

Winterwanderwege entdecken Als Alternative zum Skifahren kommt das Wandern auch im Winter immer mehr in Mode. Mit der richtigen Kleidung und Ausrüstung lässt sich dabei die Schönheit der Landschaft aus Eis und Schnee an ganz unterschiedlichen Orten in Deutschland erleben. Besonderen Reiz gerade im Winter hat zum Beispiel die Wanderung auf dem Goetheweg von Torfhaus auf den 1.142 Meter hohen Brocken im Mittelgebirge Harz. Auch die Tour um den Alpsee bei Füssen mit den Ammergauer Alpen im Hintergrund lohnt sich. Außergewöhnlich an dieser Tour: Auf dem knapp vier Kilometer langen Rundweg laden malerische Aussichten auf die berühmten

Werbebeitrag – Produktporträt

Sonnige Aussichten: 30 Prozent Frühbucherrabatt Die warme Sonne am Meer genießen und die Seele baumeln lassen: Wer sehnt sich bei klirrender Kälte nicht nach dem besonderen Sommerurlaubsfeeling? Familien und Naturliebhaber:innen können sich jetzt auf ihren Urlaub im Ferienhaus freuen und dabei clever sparen: Für kurze Zeit bietet EuroParcs bis zu 30 Prozent Frühbucherrabatt für einen erholsamen Sommerurlaub. EuroParcs nimmt seine Gäste mit auf eine erholsame Reise durch eine atemberaubende und abwechslungsreiche Natur. Und das in jedem Ferienpark und in der wohl schönsten Zeit des Jahres. In rund 50 einzigartigen Ferienparks in den Niederlanden, Österreich und vielen anderen beliebten Urlaubsregionen genießen die Gäste den herrlichen Ferienpark-Komfort. Von Tiny Houses über Baumhäuser

iStock / FotoDuets

Die Skisaison ist eröffnet. Millionen von begeisterten Skifahrenden freuen sich auch in diesem Winter, die vielen unterschiedlichen Skigebiete Deutschlands zu erobern. Welche Skigebiete aktuell am beliebtesten sind, hat das Online-Magazin „BeyondSurfing“ anhand der monatlichen Google-Suchanfragen ausgewertet. Demnach kommt das Skigebiet Winterberg auf

Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein zum Staunen ein. Weihnachtsmarkt oder Wellness Wer einen winterlichen Spaziergang inklusive traumhafter Aussichten mit dem Besuch eines Weihnachtsmarktes verbinden möchte, ist im bayerischen Sankt Englmar gut aufgehoben: Zur Weihnachtszeit verwandelt sich der dortige Waldwipfelweg zu einem romantischen Ort mit einem festlichen Lichtermeer. Egal, ob Hamburg, Köln oder Nürnberg: Natürlich lässt sich der Bummel über den Weihnachtsmarkt auch gleich mit einem winterlichen Städtetrip verbinden. Oft genug entschließen sich die Reisenden in diesem Fall auch für den Besuch eines Musicals oder einer Ausstellung mit anschließender Entspannungszeit im Wellnessbereich der Unterkunft. Viele Menschen nutzen die Winterzeit aber auch, um sich Gedanken über Urlaube im neuen Jahr zu machen. Kein Wunder, denn wer schon über die nächsten Reiseziele entscheidet, kann oft Frühbucherrabatte nutzen. Und außerdem kann es ja auch schön sein, im Kalten von faszinierenden Sommerlebnissen zu träumen.  SCHON GEWUS ST ?

In den EuroParcs Ferienparks ist der Sommerspaß für die ganze Familie garantiert.

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Reisen macht glücklich – das besagen nicht nur einschlägige Sprichwörter, sondern auch wissenschaftliche Studien, wie zum Beispiel die der Universität Tampere in Finnland. Laut den Ergebnissen der Studie erholen wir uns an einem Tag im Urlaub besser als an einem freien Tag zu Hause, was unter anderem an den fehlenden Pflichten, wie Wäschewaschen oder Einkaufen, liegt, aber auch an dem Tapetenwechsel und den damit einhergehenden neuen Erfahrungen. All das im Gesamtpaket mache uns glücklicher als freie Zeit im Allgemeinen. https://www.geo.de/reisen/reisewissen/ 17413-rtkl-forschung-reisen-macht-nicht-nurgluecklich-sondern-auch-schlau; Zugriff: 07.12.23


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Für einen Städtetrip in der Winterzeit sollte Köln auf dem Wunschzettel notiert werden. Denn die Stadt am Rhein mit ihrer ansteckenden Lebensfreude bietet neben der großen Auswahl an zauberhaften Weihnachtsmärkten in diesem Winter auch interessante Ausstellungen. Der Winter kann so schön sein. Um diese Jahreszeit richtig zu spüren, reicht oft schon ein kurzer Tapetenwechsel. Wer also seinen Akku aufladen möchte, Qualitätszeit mit den Liebsten verbringen will

Eisstockschießen und die Kufen schwingen auf dem Heumarkt

oder einfach nach neuer Inspiration sucht, reist für ein Winter-Wochenende nach Köln. Die Vielzahl anspruchsvoller kultureller Angebote der offenen und geselligen Stadt am Rhein lässt auch in diesem Winter das Herz einer jeden Besucherin und eines jeden Besuchers höherschlagen. So eröffnen zum Beispiel in der Adventszeit in Köln einige wunderbare Weihnachtsmärkte.

Winterliche Hafen-Atmosphäre Neben dem Schokoladenmuseum, direkt am Rhein, findet der moderne Hafen-Weihnachtsmarkt statt. An 70 Ständen in schneeweißen Pagodenzelten, die wie Schiff­ segel anmuten, werden hochwertige Waren und Kunsthandwerk sowie Kulinarisches aus der Region und aller Welt geboten. Am großen echten Dreimaster-Holzschiff wird heißer Winzerglühwein ausgeschenkt. Dazu gibt es ein vielseitiges Unterhaltungsprogramm inklusive Shanties. Als weiteres Highlight wurde auch dieses Jahr wieder ein Riesenrad integriert. Vom 26. Dezember bis zum 07. Januar verwandelt sich der Weihnachtsmarkt übrigens in einen Neujahrsmarkt.

© Füsun Onur Foto Hadiye Cangökçe

Besuch bei den Heinzelmännchen Es gibt genug Gründe, gleich mehrere dieser Weihnachtsmärkte

in Köln zu besuchen, denn jeder Markt glänzt durch ganz unterschiedliche Attraktionen. Zu den Klassikern in der Domstadt gehört „Heinzels Wintermärchen“. Mit etwa 120 Ständen und einer großen Eislandschaft ist der Publikumsmagnet gleichzeitig der größte Weihnachtsmarkt in Köln. Er wird alljährlich von den Heinzelmännchen eröffnet und findet gleich auf zwei Plätzen der Altstadt statt: Alter Markt und Heumarkt. Auf dem Alter Markt präsentieren Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker ihre traditionelle Arbeit. Einige der schönen Werke werden dabei direkt am Stand hergestellt. Auf dem Heumarkt steht Wintersport zu Swing-Musik auf dem Programm. Hier befindet sich eine wunderschöne Eislandschaft mit Laufwegen über den Platz, Bahnen zum Eisstockschießen und eine Brücke über dem Eis. Viel Freude auf dem Weihnachtsmarkt schenken auch Riesenrad, Kinderkarussell und die beliebten Heinzelmännchen-Briefmarken auf dem Weihnachtspostamt.

Raum für eigene Imaginationen in der Füsun-Onur-Austellung

© Dieter Jacobi

Werbebeitrag – Stadtportät

Beseelt am kölschen Dom

Eintauchen in Heinzels Wintermärchen

Besondere Events entdecken Ganz sicher bleibt vor oder nach dem Weihnachtsmarktbesuch noch Zeit für eine Extraportion Abwechslung und Inspiration. Besucherinnen und Besucher finden sie beispielsweise in der bunten Welt der Kölner Museen und Galerien. Allein das Museum Ludwig zeigt gerade vier spannende Sonderausstellungen. So präsentiert das Museum anlässlich des 50. Todestags von Pablo Picasso 155 Radierungen aus seiner späten Schaffenszeit. Zudem stehen mit Walde Huth und Füsun Onur zwei Frauen im Fokus aktueller Sonderausstellungen des Museums Ludwig. Nicht zuletzt ist dort nun eine Werkauswahl des ehemaligen Museumsdirektors Kasper König zu sehen. Weitere Ideen: die Ausstellungen „The Mystery of Banksy“ im ehemaligen Autohaus, die sich mit dem Gesamtwerk des Street-Art-Künstlers befasst, sowie „REVISIONS made by the Warlpiri of Central Australia and Patrick Waterhouse“ im Rauten­ strauch-Joest-Museum, in der die europäischen kolonialen Aneignungsprozesse des australischen Kontinents aufgearbeitet werden. Last but not least lassen sich auch Tickets für eine der einzigartigen kabarettistischen Stunksitzungen in der Domstadt erwerben. Wer gerne lacht und Seitenhiebe gegen den traditionellen Kölner Karneval verträgt, für den bleibt auf einer Stunksitzung kein Auge trocken. Und das in großem Stil. Kölle alaaf! www.visit.koeln

V E R A N S TA LT U N G S T E R M I N E IM WINTER

Weihnachtsmärkte Heinzels Wintermärchen am Heumarkt bis 07. Januar 2024 Hafen-Weihnachtsmarkt neben dem Schokoladenmuseum bis 23. Dezember 2023 Neujahrsmarkt Ab dem 26. Dezember 2023 bis 07. Januar 2024 wird der Hafen-Weihnachtsmarkt zum Neujahrsmarkt. Museum Ludwig Walde Huth – Material und Mode 23. September 2023 bis 3. März 2024 Sammlungspräsentation – Pablo Picasso Suite 156 mit Kubra Khademi 28. Oktober 2023 bis 4. Februar 2024 Füsun Onur – Retrospektive 16. September 2023 bis 28. Januar 2024 1.000… miles to the Edge – Schenkung Kasper König 11. November 2023 bis 17. März 2024 Rautenstrauch-Joest-Museum Revisions 10. November 2023 bis 18. Februar 2024 Ehemaliges Autohaus The Mystery of Banksy – A Genius Mind 03. November 2023 bis 17. März 2024 E-Werk Köln Stunksitzung 06. Dezember 2023 bis 13. Februar 2024


Gutes geben SPENDEN | VON K ATHARINA LEHMANN

Ob Naturkatastrophe oder Krieg, für Kinder oder Tiere, Kultur oder Sport – die Deutschen spenden. Vor allem zum Jahresende öffnen sie noch einmal die Portemonnaies. Doch die Zahl der Spendenden ist seit Jahren rückläufig. Weihnachtszeit ist Spendenzeit: Jedes Jahr im Dezember zücken die Deutschen besonders großzügig den Geldbeutel, um Hilfsbedürftige mit Geld- und Sachspenden zu unterstützen. Mehr als eine Milliarde Euro spenden die Deutschen im Schnitt rund um die Feiertage – das sind etwa 20 Prozent des Gesamtspendenvolumens. Kein Wunder, sinnieren die Menschen doch gerade zur Weihnachtszeit über ihr Leben. Sie merken, dass es ihnen trotz aller Probleme doch gut geht und sie nicht die gleichen existenziellen Sorgen haben wie Menschen, die vom Schicksal hart getroffen wurden. So möchten sie zum Fest der Nächstenliebe etwas weitergeben und Gutes tun. Im Gesamtjahr 2022 haben die Deutschen rund 5,7 Milliarden Euro an gemeinnützige Organisationen und Kirchen gespendet. Damit wurde das mit Abstand beste Ergebnis aus dem Vorjahr nahezu bestätigt. Im Vergleich zum Jahr 2021 ist das Spendenniveau nur leicht um 1,6 Prozent gesunken, hat die GfK im Rahmen ihrer alljährlichen Studie „Bilanz des Helfens“ im Auftrag des Deutschen Spendenrats herausgefunden. „Die große Solidarität der Spendenden war 2022 ungebrochen, trotz der schwierigen aktuellen Lage aufgrund der hohen Inflation und steigenden Energiepreisen“, heißt es in der Studie. Im Schnitt gab jeder Spender 43 Euro pro Spendenvorgang. „Das Spendenaufkommen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Wir sehen immer wieder, dass während großer Krisen mehr gespendet wird“, weiß auch Martin

S AC H S P E N D E N : Z U E R S T F R AG E N

Sachspenden liegen im Trend, mit handfesten Dingen zu helfen, erscheint vielen Spendenden menschlicher und sinnstiftender. Doch Achtung: Nicht für jede Sachspende gibt es wirklich einen Bedarf bei den Hilfsorganisationen. Wenn gemeinnützige Organisationen für Kinder- und Jugendhilfe den hundertsten Teddy bekommen, hilft das nicht weiter. Oftmals werden Verbrauchsgüter wie Windeln oder Körperpflegeprodukte dringender benötigt. Ratsam ist deshalb, vor der Sachspende bei der Organisation anzurufen und zu fragen, welche Dinge konkret benötigt werden. Und den Teddy, der schon so lange im Schrank auf seinen neuen Besitzer wartet, über Kleinanzeigen oder Internetplattformen zu verkaufen. Der Erlös kann dann direkt der gewünschten Organisation zugutekommen. So ist allen geholfen.

Nicht nur im Winter: Spenden und ehrenamtliches Engagement sind den Deutschen wichtig.

Wulff, Geschäftsführer des Deutschen Spendenrates. Verwunderlich sei das nicht, gebe es doch Sondersendungen im Fernsehen, Spendengalas und viele weitere Informationen. Jedoch: „In jüngerer Vergangenheit sehen wir, dass es weniger Menschen werden, die spenden“, mahnt Wulff. Die größte Spendenbereitschaft erlebt Wulff bei der Generation 70plus. 43 Prozent der Spendenden waren im vergangenen Jahr 70 Jahre und älter. 421 Euro gab die Altersgruppe im Schnitt pro Person. Das liege auch daran,

Das Spendenaufkommen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. dass die Älteren mehr Geld zur Verfügung haben als Jüngere und zudem noch Zeiten und Situationen erlebt haben, in denen sie selbst einmal auf Hilfe angewiesen waren. Allerdings verzeichnet diese Altersgruppe aufgrund des demografischen Wandels auch den höchsten Spenderrückgang. Finanziell angespannt scheint dagegen die Situation der 40- bis 49-Jährigen. Dieser Altersgruppe gehörten im vergangenen Jahr nur neun Prozent der Spendenden an. Im Schnitt gaben sie 234 Euro pro Spende. Richtigen Spendenzweck finden Doch karitative Einrichtungen und Hilfsorganisationen sind nach wie vor auf Spenden angewiesen. Werden diese geringer, müssen auch Unterstützungsmaßnahmen und Hilfsprogramme zusammengestrichen werden. Viele Spendenwillige wissen jedoch gar nicht genau, für welchen Zweck und an welche Organisation sie eigentlich spenden wollen. Insgesamt 630.000 gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland. Sich da einen Überblick zu verschaffen ist nahezu unmöglich. Eine erste Übersicht bieten Verbände wie der Deutsche Spendenrat oder das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI). „Wenn Sie eine Spende tätigen möchten, dann sollten Sie in die Mitgliederliste des Deutschen Spendenrats

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schauen und sich für eine Organisation entscheiden“, erklärt Wulff. „Sie können die Liste auf unserer Seite auch thematisch filtern – nach humanitärer Hilfe beispielsweise oder Naturund Umweltschutz, Sport, Kultur und mehr.“ Die meisten Spenden entfielen im vergangenen Jahr auf den Bereich der humanitären Hilfe. Insgesamt 76,4 Prozent aller Spenden gingen an Einrichtungen, die Geflüchtete oder Menschen in Not, Krisen oder Katastrophen unterstützen, Kinder- und Jugendhilfe leisten, sich für Bildung einsetzen oder langfristige Entwicklungshilfen organisieren. Aber auch für die Bereiche Tierschutz, Kultur- und Denkmalpflege, Theaterund Filmförderung sowie Sport wird regelmäßig gespendet. Auf Seriosität achten Wissen Spendenwillige, welchen Zweck und welche Organisation sie unterstützen möchten, gilt es, die Seriosität des Spendenempfängers zu prüfen. Wichtig ist herauszufinden, ob die Organisation gemeinnützig ist – in der Regel ist der Verweis auf die Gemeinnützigkeit auf der Internetseite angegeben. Hilfreich ist zudem zu schauen, welche konkreten Projekte die Organisation schon unterstützt hat und wie die Finanzdaten aussehen. Und nicht zuletzt sind Spendenzertifikate oder -siegel ein guter Anhaltspunkt. Um sie zu erhalten, müssen gemeinnützige Organisationen zahlreiche Kriterien erfüllen und transparent mit den gespendeten Geldern umgehen. Als bedeutendste gelten vor allem die beiden großen Zertifikate Siegel des Deutschen Spendenrates und des DZI sowie der Anschluss an die Initiative transparente Zivilgesellschaft. Für alle, die kein Geld geben können, aber mit tatkräftiger Hilfe unterstützen möchte, hat Wulff noch einen Tipp: „Wenn Sie ehrenamtlich tätig sein möchten, bietet sich gerade in der Advents- und Weihnachtszeit vieles an: Jedes Seniorenheim freut sich über Menschen, die für einen Nachmittag Weihnachtsgeschichten vorlesen, oder wenn ein Kinderchor vorbeikommt und Weihnachtslieder singt. Das kenne ich auch aus meiner eigenen Kindheit: Mit dem Kirchenchor waren wir viel in den Altersheimen und in Krankenhäusern unterwegs. Das hat mir als Kind viel Spaß gemacht, und ich hatte das Gefühl, meine Zeit sinnvoll verbracht zu haben.“ 


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Mitten im Wald steht er in all seiner Pracht, der Weihnachtsbaum soll strahlen zur Weihnachtsnacht. Greift zu Farbe, Pinsel und Stift ganz schnell, lasst leuchten den Baum fröhlich und hell. Jetzt dürft ihr kreativ werden. Verschönert, verziert und bemalt unseren Weihnachtsbaum und verhelft dem Reflex-Verlag zum schönsten Weihnachtsbaum weit und breit. Teilt doch gerne euer fertiges Werk über Instagram oder Facebook. Markiert uns und folgt uns @reflexverlag beziehungweise #reflexverlag.

Vielleicht teilen wir ja schon bald eure Kreation auf unserer Seite.

Durch die Teilnahme erklärst du dich damit einverstanden, dass wir dein Bild auf unseren Kanälen unter Nennung deines Namens und Alters posten dürfen. Wir freuen uns auf viele einfallsreiche und bunte Ideen!

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Helft uns, das Weihnachtsfest bunter zu machen!


Zeit zum Genießen ESSEN | VON K ATHARINA LEHMANN

Der Dezember ist der feiertagsreichste Monat des Jahres. Zum Jahresausklang schlemmen wir also noch einmal so richtig und verwöhnen uns mit Süßem und Deftigem. Achten wir aber in den anderen elf Monaten auf unsere Ernährung, schlägt die Feiertagszeit gar nicht so arg ins Gewicht. Gebrannte Mandeln, Glühwein und Bombardino dürfen auf dem Weihnachtsmarkt nicht fehlen. An den Adventssonntagen stehen die selbst gebackenen Plätzchen auf dem Tisch. Auf der Firmenfeier wartet der Chef mit einem Drei-Gänge-Menü auf. Lebkuchen und Bockwurst mit Kartoffelsalat gehören an Heiligabend natürlich auf den Tisch; genauso wie Entenkeule, Rotwein und jede Menge Schokolade an den Feiertagen. Und zum Jahresaus-

Bis zu 6.000 Kilokalorien konsumieren wir allein an einem Weihnachtsfeiertag. klang locken Raclette oder Fondue und das ein oder andere Gläschen Sekt – der Dezember ist sicher nicht der passende Monat, die Ernährungsgewohnheiten auf gesund zu trimmen oder gar eine Abspeckkur in Angriff zu nehmen. So verwundert es denn auch nicht, dass die Deutschen zehn Tage nach Weihnachten am schwersten sind, haben Forschende schon vor ein paar Jahren herausgefunden. Bis zu 6.000

Kilokalorien werden allein an einem Weihnachtsfeiertag im Schnitt konsumiert. Durchschnittlich nahmen die Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer seinerzeit über die Feiertage 0,6 Prozent ihres ursprünglichen Körpergewichts zu. Das wird wohl auch in diesem Jahr nicht anders sein, ist aber auch kein Grund zur Sorge – zumindest, sofern sich die ungesunden Feiertagsessgewohnheiten mit dem Beginn des neuen Jahres wieder regulieren.

Gesund ins neue Jahr Und das tun sie bei den meisten Deutschen. So liegen neben den beliebtesten der guten Vorsätze – gesünder essen, mehr Sport treiben und ein paar Kilo abspecken – seit einigen Jahren auch der Dry January, bei dem bewusst auf Alkohol verzichtet wird, oder der Veganuary im Trend. Bei Letzterem stehen für vier Wochen der Verzicht auf Fleisch und tierische Produkte sowie der Verzehr von Obst und Gemüse im Vordergrund. Vor allem den Fokus auf pflanzenbetonte Kost sollten wir für den Rest des Jahres beibehalten, meint auch Ernährungswissenschaftler Bernhard Watzl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Denn der regelmäßige Verzehr von frischem Gemüse und Obst verringere das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes Typ 2 – allerdings nur bei direktem

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Für mehr Vitalität und Wohlbefinden

Verzehr der gesamten Frucht. Nur so werde „das ganze Spektrum an lebensnotwendigen Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen aufgenommen“. Mehr Pflanzen, weniger hochverarbeitete Lebensmittel Doch genau hier hapert es bei vielen Deutschen: Etwa 88 Prozent der Deutschen essen deutlich weniger als die Hälfte der täglich empfohlenen Menge von 600 Gramm Obst und Gemüse – stattdessen greifen sie zu fettigen Backwaren, hochverarbeiteten Lebensmitteln und vor allem Z A H L Z U M S TAU N E N

6.000 vor Christus

Aus diesem Jahr kommt der erste Hinweis auf ein Suppengericht mit der Hauptzutat Nilpferdfleisch. Quelle: www.faz.net/aktuell/stil/essen-trinken/ 20-spannende-fakten-ueber-essen-15462422.html; Zugriff: 08.12.2023

Neues Jahr – neues Ich! Mit den Fastenkuren vom Achterhof bleibt dies kein leerer Vorsatz. Wir haben zwei Fastenkuren entwickelt, die nicht nur unkompliziert in den Alltag eingebunden, sondern ganz nach den eigenen Bedürfnissen gestaltet werden können. Natürlich mit ausgewählten naturreinen Zutaten in Bio-Qualität. Wir kennen es alle: Über die Feier­ tage wird geschlemmt und getrunken. Der Körper kann sich danach aufgeschwemmt und träge anfühlen. Wer sich zum Start ins neue Jahr etwas Gutes tun möchte, für den ist dies der perfekte Zeitpunkt für eine Fastenkur. Wir vom Achterhof bieten zwei einfache Möglichkeiten für den körperlichen Restart: „Kräuterwunder“ – die erste Fastenkur auf Kräuterbasis und „Saftzeit“ – eine geschmacksintensivere

Pflanzenbetonte Kost sollte das ganze Jahr über auf dem Speiseplan stehen.

Saftkur. Alle Zutaten sind liebevoll ausgewählt, durchdacht kombiniert und aus kontrolliert biologischem Anbau. Gönnen Sie sich eine Zeit der Entschleunigung – wir vom Achterhof unterstützen Sie dabei! https://vom-achterhof.de/ fastenkur.html

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zu Fleischprodukten. Das Problem: „Bei einer fleischbetonten Ernährung ist nicht nur viel Fleisch da, sondern es fehlen die pflanzlichen Lebensmittel. Das hat Folgen, zum Beispiel für die Dickdarmkrebsentstehung, für das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu bekommen, Diabetes oder Adipositas“, so Watzl. Komplett auf Fleisch verzichten müssten die Deutschen nicht, wohl aber den Anteil pflanzlicher Lebensmittel deutlich nach oben fahren und tierische dafür reduzieren. Wichtig zudem: Es sind also vor allem die naturbelassenen und qualitativ hochwertigen Lebensmittel, die uns guttun. Klar ist also: Wenn wir uns das ganze Jahr über gesund ernähren, können wir auch über die Feiertage schlemmen. Denn dauerhaft dick werden wir nicht zwischen Weihnachten und Neujahr, sondern zwischen Neujahr und Weihnachten. 

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Oh ihr fröhlichen! Alle Jahre wieder versüßen wir euch die kalte Jahreszeit. Mit unseren leckeren Desserts.

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Lieber dampfen als qualmen? RISIKOFAKTOR RAUCHEN | VON NELA HEIDNER

Weg vom Rauchen hin zum Dampfen oder Erhitzen: Das war die Bilanz des 11. E-Cigarette Summit im Londoner Royal College of Physicians, wo sich Forschende sowie Vertretende britischer Regulierungsbehörden und Wissenschaftler aus der Tabakindustrie im November 2023 trafen. Aber ist Vaping wirklich auf Dauer weniger schädlich? Viele Deutsche der Generation der „Best Ager” 50plus greifen regelmäßig zur Zigarette. Frauen zwischen 50 bis 55 Jahren haben mit über 20 Prozent die höchste Raucherquote im Altersvergleich, bei den Männern qualmen laut Statischem Bundesamt 28 Prozent in dieser Altersgruppe. Das verwundert nicht, denn Zigaretten gehörten noch in den Achtzigern fast zum guten Ton. Gepafft wurde in Restaurants, Büros, Diskotheken – und nach ein paar Minuten merkte selbst mancher Nichtraucher kaum noch, wie verqualmt die Bude war, so sehr hatte man sich ALLE JAHRE WIEDER

Mehr Sport machen, das Rauchen aufgeben, gesünder essen – alle Jahre kommen sie wieder: die guten Vorsätze. Und alle Jahre sind sie spätestens Ende Januar wieder Geschichte. „Nach nur vier Wochen haben rund 70 Prozent ihre Vorhaben bereits vergessen“, weiß Anja Achtziger, Professorin für Motivationspsychologie an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. „Viele Menschen ziehen Neujahrsvorsätze gar nicht ernsthaft in Betracht. Dass sie sich trotzdem etwas vornehmen, liegt daran, dass es zum Volkssport geworden ist, es gehört eben zum Jahresende dazu.“ Oft fehle der innere Druck, die Selbstverpflichtung, den Vorsatz auch wirklich in die Tat umzusetzen. Dabei können Neujahrsvorsätze durchaus motivieren, wohnt dem Januar doch der Zauber eines neuen Anfangs inne. Wichtig sei dabei, nicht wahllos Vorsätze zu fassen, sondern sich aktiv und intensiv mit den Zielen, die man erreichen will, auseinanderzusetzen und zu ergründen, ob die Ziele im Moment tatsächlich persönliche Relevanz haben. Dann gilt es, zum Erreichen des Ziels einen konkreten Plan zu entwerfen und ihn in kleine, umsetzbare Schritte zu unterteilen. So wird zum Beispiel aus dem abstrakten Vorsatz „Ich möchte mehr Sport treiben“ das viel konkretere: „Wenn ich donnerstags von der Arbeit nach Hause komme, gehe ich für 30 Minuten joggen.“ Zudem gilt: nicht zu viel vornehmen. Aus einem Sportmuffel wird nicht sofort ein Marathonläufer. Achtziger empfiehlt deshalb, sich nicht zu unrealistische Ziele zu setzen, sondern sich langsam zu steigern.

Ein Rauchstopp lohnt sich in jedem Alter.

daran gewöhnt. Die Entwöhnung hingegen fällt den meisten Betroffenen schwer – und das, obwohl Rauchen die Gesundheit schädigt. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere chronische Krankheitsbilder sind mögliche langfristige Folgen des Qualmens. Ein Rauchstopp kann sich auf die Gesundheit und auf die Lebensqualität positiv auswirken. Bereits eine Woche nach dem Rauchstopp sinkt der Blutdruck. Zwei Jahre danach hat ein Ex-Raucher fast das gleiche Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie jemand, der nie geraucht hat. Also lieber dampfen als rauchen? Im Vergleich zu Tabakzigaretten sind E-Zigaretten sehr wahrscheinlich deutlich weniger gesundheitlichschädlich, urteilt auch das Deutsche Krebsforschungszentrum. Studien ergaben, dass bei Dampfern Atemwegserkrankungen wie beispielsweise COPD seltener auftreten als bei Rauchern. Alternative zur Zigarette 2019 wurde in Deutschland mit E-Zigaretten bereits ein Umsatz von 500 Millionen Euro erzielt. Im gleichen Jahr kam der Rückschlag: Juul hieß der Dampfer, den zwei Studenten aus dem Silicon Valley auf den Markt brachten – als „Vorbeugung gegen das Rauchen”, werbewirksam für die jüngere Zielgruppe, mit Influencern über soziale Medien. Nicht lange danach berichtete die Presse in den USA erstmals von gesundheitlichen Schäden, Sammelklagen folgten. Dass das Start-up buchstäblich verbrannte, war eine Lehre für die globale Tabakindustrie. Heute geht es offiziell um Schadensreduzierung. „Wir wissen, welchen Schaden eine normale Zigarette Rauchenden zufügt”, so Mark Forster, Scientific Services Manager bei BAT, bei einem Gespräch auf dem E-Cigarette Summit. „Daher haben wir ein Produkt entwickelt, das sich durch die von BAT durchgeführten wissenschaftlichen Untersuchungen als im Vergleich zur Zigarette risikoreduzierte Alternative erwiesen hat.” Forster sagt, er sei sich bewusst, dass gegenüber der Tabakindustrie großes Misstrauen herrsche. Das BAT- Gegenmittel? Hieb- und stichfeste Studien, die beweisen

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sollen, dass die neuen Produkte weniger schädlich sind als Tabakrauch. Langzeitstudien gefragt Das Problem: Echte Langzeitstudien sind noch nicht vorhanden – auch weil die Produkte vergleichsweise kurz auf dem Markt sind. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und die Flavor and Extract Manufacturers Association (FEMA) weisen darauf hin, dass Aromen (in E-Zigaretten) bisher nur für Lebensmittel bewertet wurden. Die chemische Reaktivität der in elektronischen Zigaretten verwendeten Aromastoffe sei demnach noch nicht eingehend untersucht. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) betonte im vergangenen Jahr, dass sich gesundheitliche Risiken für Dampfer unter anderem aus dem Nikotin und den Wirk- und Zusatzstoffen ergeben können. BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel: „Am BfR wurden geeignete Lungenmodelle entwickelt, um daran Aromastoffe in E-Liquids zu untersuchen. Vorläufige Ergebnisse zeigen, dass diese nicht so harmlos sind und manche sogar ein krank machendes Potenzial aufzeigen.“ Ziel: Schaden limitieren Dass auch Vaping schädlich sein kann, wird von der Tabakindustrie nicht bestritten. Das Marketing ist, so heißt es, auf Zigarettenrauchende ausgerichtet, die eine risikoreduzierte Alternative suchen, denn erwiesen sei, auch durch unabhängige Studien, dass die Produkte der neuen Generation zumindest weniger schädlich sind als Zigaretten. Dr. Thomas Nahde, Wissenschaftler beim Reemtsma-Mutterkonzern Imperial Brands PLC, ist überzeugt vom Dampfen. Auf dem Summit in London erzählt er von seiner Mutter, einer jahrzehntelangen Raucherin. Schon als Kind versuchte er, sie davon abzubringen. Als er bei der Tabakindustrie forschte, brachte er sie zum Vaping. Ein halbes Jahr griff sie immer noch ab und zu zur Zigarette, bis sie das Rauchen als unangenehm empfand und ganz zum Dampfen wechselte. Ein Paradebeispiel für die Zielgruppe, welche die Tabakindustrie mit ihren neuen Produkten anvisiert. 


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Werbebeitrag – Interview

Dr. James Murphy, Director of Research & Science bei BAT, erklärt, warum er davon überzeugt ist, dass Risikoreduzierung für Rauchende großes Potenzial hat, um die derzeit prognostizierten Raucherquoten weltweit deutlich zu senken. Was bedeutet Risikoreduzierung für Rauchende? Risikoreduzierung für Rauchende ist eine weithin anerkannte Strategie im Bereich der öffentlichen Gesundheit mit dem Ziel, die absehbaren schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen des Rauchens zu verringern. Alternativen zum Rauchen bieten einen positiven Nutzen für die öffentliche Gesundheit, da sie das Risiko für Rauchende reduzieren. Fakt ist, dass in Ländern, in denen überzeugende Alternativen zum Rauchen zur Verfügung stehen, die Anzahl der erwachsenen Raucherinnen und Raucher stark zurückgegangen ist. Warum ist Risikoreduzierung für Rauchende so wichtig? Rauchende werden so zum Aufhören ermutigt, und diejenigen, die sonst weiterrauchen würden, werden unterstützt, auf alternative, risikoärmere* Produkte umzusteigen. Diese Produkte enthalten weiterhin Nikotin, kommen aber ohne das schädliche Verbrennen von Tabak aus. Denn durch den Verbrennungsprozess entstehen Tausende von Schadstoffen, die mit den durch Rauchen verursachten Krankheiten in Verbindung gebracht werden. In Anbetracht der Tatsache, dass mehr als eine Milliarde Menschen trotz der schwerwiegenden Gesundheitsrisiken weiterhin Zigaretten rauchen, kann das vielfältige Angebot von Alternativen wie E-Zigaretten, Tabakerhitzern oder Nikotin-Pouches zusammen mit der Bereitstellung von eindeutigen Informationen zu ihrem Gebrauch

bereits ausreichen, viele dieser Rauchenden zum Umstieg zu bewegen. Was ist das größte Hindernis für die Risikoreduzierung für Rauchende? Eine der größten Schwierigkeiten liegt darin, Rauchenden zu vermitteln, dass Produkte wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer risikoärmer* sind als Rauchen. Viele

werden von uns an unabhängige Wissenschaftler, die Experten auf diesem Gebiet sind, übermittelt und im Rahmen eines sogenannten Peer-Review-Verfahrens geprüft. Anschließend werden die Ergebnisse in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht, damit die übrige Wissenschaftswelt auf sie zugreifen, sie verstehen und sich auf sie beziehen kann.

Rauchende ermutigt werden können, vom Rauchen aufs Dampfen umzusteigen.“ 1 Welche Rolle spielen Aromen? Die Forschung hat gezeigt, dass Aromen nicht nur eine wichtige Rolle dabei spielen, erwachsene Raucherinnen und Raucher zum Umstieg auf alternative Produkte zu bewegen, sondern vor allem

„Fakt ist, dass in Ländern, in denen überzeugende Alternativen zum Rauchen zur Verfügung stehen, die Anzahl der erwachsenen Raucherinnen und Raucher stark zurückgegangen ist.“ Dr. James Murphy, Director of Research & Science BAT

Untersuchungen zeigen jedoch, dass fälschlicherweise geglaubt wird, die alternativen Produkte seien genauso schädlich wie Zigaretten. Wir brauchen daher ein gesteigertes Bewusstsein in unserer Gesellschaft, was Nikotin ist und was nicht. Nikotin an sich ist nicht karzinogen, das heißt, es verursacht keinen Krebs. Um es klar zu sagen: Nikotin macht abhängig und ist nicht risikofrei, aber es wird seit Jahrzehnten in zugelassenen Arzneimitteln verwendet, die in den meisten großen Ländern rezeptfrei erhältlich sind. Nach unserer Überzeugung bieten alternative Nikotinprodukte erwachsenen Konsumentinnen und Konsumenten, die sonst weiterrauchen würden, eine risikoärmere* Alternative zum Rauchen. Welche Rolle spielt Ihre Wissenschaft hier? Eine sehr wichtige. Wir haben mehr als 150 von Experten begutachtete wissenschaftliche Studien zu unseren nicht brennbaren alternativen Tabakund Nikotinprodukten veröffentlicht. Alle Forschungsergebnisse

Und was sagen Experten außerhalb von BAT? Unsere Ergebnisse stimmen mit denen unabhängiger Organisationen überein. So hat beispielsweise Public Health England erklärt, dass „das Dampfen nur einen Bruchteil der Risiken des Rauchens birgt und ein vollständiger Umstieg vom Rauchen auf Dampfen erhebliche gesundheitliche Vorteile gegenüber dem fortgesetzten Rauchen mit sich bringt. Nach derzeitigem Wissensstand bringt die Aussage, dass Dampfen mindestens 95 Prozent weniger schädlich ist als Rauchen, den großen Unterschied im relativen Risiko nach wie vor sehr gut auf den Punkt, sodass dadurch mehr

auch dabei, dass sie keinen Rückfall zur Zigarette erleiden.2 Gibt es Länder, in denen das Konzept der Risikoreduzierung für Rauchende bereits genutzt wurde? In Ländern, die auf das Konzept der Risikoreduzierung für Rauchende setzen, ist ein beschleunigter Rückgang der Raucherquote zu beobachten, da die Rauchenden auf nicht brennbare Produkte umsteigen. Schweden steht kurz davor, als erstes europäisches Land offiziell rauchfrei zu werden – mit einer Raucherquote von derzeit nur noch 5,6 Prozent. www.bat.de

MEHR INFORMATIONEN

Risikoreduzierung für Rauchende (englisch: Tobacco Harm Reduction) ist ein Ansatz, der darauf abzielt, die absehbaren gesundheitlichen Folgen des Rauchens zu verringern. Dabei werden Rauchende, die sonst einfach weiterrauchen würden, zum vollständigen Umstieg auf alternative Produkte mit geringerem Risiko* ermutigt.

* Auf Basis belastbarer Erkenntnisse und der Annahme, dass das Zigarettenrauchen vollständig aufgegeben wurde. Diese Produkte machen abhängig und sind nicht risikofrei. ¹ McNeill A, Brose LS, Calder R, Bauld L & Robson D, Evidence review of e-cigarettes and heated tobacco products 2018. A report commissioned by Public Health England. London: Public Health England, 2018. ² In ihrer Antwort auf die Aufforderung der britischen Regierung, Beweise für das Dampfen von Jugendlichen zu sammeln, schreiben die Autoren: „Eine generelle Einschränkung der für Erwachsene zugänglichen Aromen wird nicht empfohlen. Die Verwendung von Aromen durch Erwachsene, die mit dem Rauchen aufzuhören versuchen, ist ein wesentlicher Punkt, weshalb das Dampfen als Hilfsmittel zur Raucherentwöhnung so wirksam ist.“ [RCP London, 7. Juni 2023]

Weitere Informationen unter  www.reflex-portal.de

„Fortschritte bei der Risikoreduzierung für Rauchende durch wissenschaftliche Erkenntnisse“


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Natürliche Pflege gegen Trockenheit

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Je kälter es wird, desto mehr hat unsere Haut mit den niedrigen Temperaturen zu kämpfen, kommt es durch Kälte und trockene Heizungs-

Alle Hauttypen können im Winter zusätzliche Lipide, also Öle und Fette, vertragen. luft doch schnell zu einem Feuchtigkeitsverlust. Gleichzeitig wirkt sich die Kälte negativ auf die Durchblutung der Haut aus. Bei weniger als acht Grad stellen zudem die Talgdrüsen, die die Haut

normalweise vor Feuchtigkeitsverlust schützen, ihren Dienst ein. Die Folgen sind Juckreiz, trockene, rote Stellen und Unreinheiten. Um das zu verhindern, gilt es, die Haut Die richtige Hautpflege im Winter großzügig mit Feuchtigkeit zu ist entscheidend. versorgen – im besten Fall bereits bevor die ersten eisigen Temperaturen einsetzen. Alle reichhaltigen Cremes, Teebaum-Balsam oder Hauttypen können im Winter zusätzliche Lipide, Masken. Die Lippen werden am besten mit einem also Öle und Fette, vertragen. Bei der ReiniPflegestift mit Lichtschutzfaktor geschützt. gung sollte hingegen auf milde, möglichst hautNägel und Nagelhaut werden mit Ölen gegen die neutrale Produkte gesetzt werden, um der Haut Kälte gewappnet. Natürliche Öle, etwa Kamillennicht zusätzlich Feuchtigkeit zu entziehen. Und oder Lavendelöl, können auch bei trockenen, geauch wenn die Sonne sich seltener zeigt in den röteten Stellen schnell Abhilfe schaffen. Arganöl Wintermonaten: UV-Strahlen sind im gesamund Sanddornöl sind ebenfalls bewährte Naturten Jahr schädlich. Expertinnen und Experten mittel zum Schutz der Hautbarriere. Ohnehin empfehlen deshalb eine Tagescreme mit Lichtliegen Naturkosmetik-Produkte auch in diesem schutzfaktor 30. Winter bei Konsumentinnen und Konsumenten im Trend. Ebenso wie warme Bäder mit DuftHände und Lippen pflegen ölen, Kneippen und regelmäßige Saunagänge. Von Trockenheit sind neben der Gesichtshaut Letztere sorgen nachweislich für eine bessere auch die Hände und Lippen betroffen, die bei Durchfeuchtung der Haut. Abgerundet wird die einem Aufenthalt im Freien durchgehend der perfekte Winterpflege durch eine vitaminreiche Kälte ausgesetzt sind. Auch sie benötigen in diesen Monaten Extrapflege, am besten in Form von Ernährung sowie ausreichendes Trinken.  iStock / CentralITAlliance

Klirrende Kälte, eisiger Wind und trockene Heizungsluft: Die Haut hat im Winter mit den ständigen Wechseln von kalt auf warm zu kämpfen. Ist die Hautbarriere erst einmal geschädigt, kommt es zu Hautunreinheiten und trockenen Stellen. Auch die Lippen und Hände brauchen in der kalten Jahreszeit mehr Feuchtigkeit als im Sommer. Mit kleinen Anpassungen der Pflegeroutine gelingt es dennoch, gut durch den Winter zu kommen.

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HAUTPFLEGE IM WINTER | VON PIA WEGENER

Gerade in der kalten Jahreszeit sollte man besonders auf eine reichhaltige und natürliche Hautpflege achten. Die Kälte beansprucht die ohnehin trockene Haut besonders intensiv. Das 1939 gegründete Familienunternehmen Dr. Niedermaier Pharma mit fundierter Expertise auf dem Gebiet der Pflanzenkunde, Fermentation und Enzymforschung hat es sich zur Aufgabe gemacht, naturbasierte Produkte zu entwickeln und zu produzieren.

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Unter Fermentation versteht man die Stoffumwandlung organischer Stoffe durch Bakterien oder Pilzkulturen. Das wohl bekannteste fermentierte Lebensmittel ist zum Beispiel das Sauerkraut. Während dieses Prozesses werden Früchten, Nüssen und Gemüse natürliche Mikroorganismen wie Hefe oder Bakterien zugeführt. Durch luftdichte Lagerung verändern und veredeln die zugegebenen Fermentkulturen die Beschaffenheit der Lebensmittel, und hierdurch werden die Wirkungen der pflanzlichen Bestandteile hoch potent. Eine patentierte Innovation Die Kaskadenfermentation (Cas­ cade Fermentation™), von Dr. Niedermaier entwickelt, ist eine einzigartige Technik und wurde durch die Patentierung zum absoluten Meilenstein in der Geschichte der Fermentation. Mit dieser Technik werden sekundäre Pflanzenstoffe nachhaltig aus der Pflanzenmatrix herausgelöst und in der Regulatessenz® aufkonzentriert. Die im Laufe des Prozesses entstehende Essenz ist ein hochkonzentrierter pflanzlicher Enzymaufschluss, der nicht nur vom Körper

gut aufgenommen wird, sondern auch noch vegetarisch, frei von Zuckerzusatz, Gluten, Konservierungsstoffen und Laktose ist. Anti-Aging der Extraklasse Dr. Niedermaier entwickelte eine reichhaltige Anti-Aging-Nährcreme für besonders beanspruchte und trockene Haut. Die intensive Pflege schenkt der Haut auf natürlichem Weg die Jugend zurück. Die bemerkenswerte Wasser-in-ÖlEmulsion dieser natürlichen Pflege wirkt wie ein cleveres biologisches Hautnährprogramm und bietet mit der Regulatessenz® und weiteren Inhaltsstoffen, wie Phytosterole aus wildem Yams oder hoch- und niedermolekularer Hyaluronsäure, intensiven Schutz und repariert zugleich die Hautzellen. Eine wundervolle Kombination Wer seinem Körper und seiner Haut nicht nur von außen, sondern auch von innen etwas Gutes tun möchte, der entscheidet sich zusätzlich für den Regulatpro® Hyaluron Drink. Denn diese natürliche Ergänzung zur Hautpflege enthält neben der Regulatessenz® und veganer Hyaluronsäure auch Biotin, Zink und

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Wintermomente

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Riten und Bräuche Im Winter denken wir an den Nikolaus, den Weihnachtsmann oder das Christkind. Wir legen kleine Geschenke in die Schuhe unserer Liebsten und große unter den Christbaum. In der dunklen Jahreszeit gibt es aber auch allerhand andere Riten und Bräuche, die nur regional bekannt sind. So gruseln sich im Süden Deutschlands Kinder – und auch so manche Erwachsene – in der Vorweihnachtszeit vor dem Krampus, der als Begleiter des Nikolo mit der mitgeführten Rute die Unartigen straft. Durch viele bayerische und österreichische Alpendörfer ziehen zwischen Heiligabend und dem

Dreikönigstag die Perchten. Das sind Menschen, die sich in zottelige Felle kleiden und sich Masken mit Fratzen und riesigen Hörnern aufsetzen. Nachts sind sie wild und laut, vertreiben mit ihren Glocken die bösen Wintergeister; am Tag verheißen sie den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern Glück und Segen. In den sorbischen Gebieten wollen lustig verkleidete Zamperer nach Aschermittwoch Dämonen fernhalten, den Winter vertreiben und den Frühling hervorlocken. Sie laufen lärmend durch die Dörfer, erbitten Schnittchen, Süßes und vor allem Hochprozentiges. Auch das gehört zum Winter.

Michael Gneuss Chefredakteur

IMPRESSUM

Projektmanagement Lara Kuder, lara.kuder@reflex-media.net, Michelle Nett, michelle.nett@reflex-media.net Redaktion Jens Bartels, Michael Gneuss, Nela Heidner, Katharina Lehmann, Pia Wegener Layout Silke Schneider, grafik@reflex-media.net Fotos iStock / Getty Images, Coverbild iStock/ bluejayphoto Druck Druckzentrum Osnabrück Gmbh & Co, KG V.i.S.d.P. Redaktionelle Inhalte Michael Gneuss, redaktion@reflexmedia.net Weitere Informationen Pit Grundmann, pit.grundmann@reflex-media.net, Reflex Verlag GmbH, Hackescher Markt 2–3, D-10178 Berlin, T +49 (0)30 / 200 8949 0, www.reflex-media.net Diese Publikation des Reflex Verlages erscheint am 17. Dezember 2023 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Der Reflex Verlag und die Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH sind rechtlich getrennte und redaktionell unabhängige Unternehmen. Inhalte von Werbebeiträgen wie Unternehmens- und Produktporträts, Interviews, Advertorials, Anzeigen sowie Gastbeiträgen und Fokusinterviews geben die Meinung der beteiligten Unternehmen beziehungsweise Personen wieder. Die Redaktion ist für die Richtigkeit der Beiträge nicht verantwortlich. Die rechtliche Haftung liegt bei den jeweiligen Unternehmen.

Liebe Leserinnen und Leser, wir vom Reflex-Verlag wünschen Ihnen ein fröhliches, besinnliches Weihnachtsfest und Erfolg, Glück und viel Lesefreude für das Jahr 2024. Denn auch im neuen Jahr werden wir Sie wieder mit vielen spannenden Ausgaben rund um Business, Gesundheit, Lifestyle, Nachhaltigkeit und Technologie informieren und unterhalten. Sie möchten noch mehr unserer informativen Publikationen lesen und sich inspirieren lassen? Auf unserem Themen-Portal www.reflex-portal.de finden Sie alle unsere Ausgaben. Weihnachtliche Grüße und einen guten Rutsch ins Jahr 2024!

Wir sind dabei

Ihr Reflex-Team

ALDI SÜD DienstleistungsSE & Co. oHG Burgstraße 37 45476 Mülheim an der Ruhr www.aldi-sued.de BALLISTOL GmbH Ballistolweg 1 84168 Aham www.ballistol.de Friedrichstadt-Palast Betriebsgesellschaft mbH Friedrichstraße 107 10117 Berlin www.palast.berlin

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Grünbeck Wasseraufbereitung GmbH 6 Josef-Grünbeck-Straße 1 89420 Höchstädt an der Donau www.gruenbeck.de BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG Bernbacher Straße 94–98 90768 Fürth www.bruder.de

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EuroParcs Deutschland GmbH Neuer Zollfhof 3 40221 Düsseldorf www.europarcs.de

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KölnTourismus GmbH Kardinal-Höffner-Platz 1 50667 Köln www.visit.koeln

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Blank's GmbH & Co. KG Achterhofweg 1 26670 Uplengen www.vom-achterhof.de Zum Dorfkrug Produktionsund Handelsgesellschaft mbH & Co. KG Rudolf-Diesel-Straße 6–10 21629 Neu Wulmstorf www.zum-dorfkrug.de

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British American Tobacco (Germany) GmbH 15 Alsterufer 4 20354 Hamburg www.bat.de

Aktion Deutschland hilft e. V. 16 Willy-Brandt-Allee 10–12 53113 Bonn www.aktion-deutschland-hilft.de Dr. Niedermaier Pharma GmbH 17 Georg-Knorr-Straße 1 85662 Hohenbrunn bei München www.drniedermaier.com Kindernothilfe e. V. 19 Düsseldorfer Landstraße 180 47249 Duisburg www.kindernothilfe.de Lotus Vita GmbH & Co. KG Vogesenblick 3 79206 Breisach www.lotus-vita.de

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