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Das Magazin für erfolgreiche Weiterbildung und Meetings

WIRTSCHAFT
«Face-to-Face» ist das beste Investment
SUPPORT
KI-Assistenten, die digitale Taskforce
FOKUS
Empathie
Coverstory
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Das Magazin für erfolgreiche Weiterbildung und Meetings

WIRTSCHAFT
«Face-to-Face» ist das beste Investment
SUPPORT
KI-Assistenten, die digitale Taskforce
Empathie
Coverstory
Bruno Erni | Bestsellerautor & Experte für mentale Stärke und innere Führung

Wir leben in einer Zeit, in der uns Informationen in Sekundenschnelle überfluten, während die echte menschliche Verbindung oft auf der Strecke bleibt. In unserem aktuellen FOKUS beleuchten wir daher die «Renaissance der Empathie». Denn je digitaler unser Alltag wird, desto wertvoller wird das Prinzip «High Touch»: Wahres Lernen braucht Resonanz, die über einen Bildschirm kaum greifbar ist.
Dass dies keine blosse Träumerei, sondern ein harter Wirtschaftsfaktor ist, zeigt unsere Rubrik WIRTSCHAFT. Wir analysieren den ROI von Präsenzveranstaltungen. Wer nur auf die Reisekosten schaut, übersieht oft den hohen Preis der «digitalen Distanz». Face-to-Face bleibt schlichtweg das beste Investment in Vertrauen und Innovation.
Damit Sie wieder mehr Zeit für diese wertvollen Begegnungen haben, zeigt Ihnen unsere Rubrik SUPPORT das Potenzial moderner KI-Assistenten für die Seminarplanung auf. Wir stellen vor, welche Tools die administrative Last um bis zu 60 % senken können und wie diese die Eventorganisation effizient unterstützen.
Passend dazu liefert unsere Coverstory mit Bruno Erni die nötige Inspiration für den inneren Kompass. Der Experte für mentale Stärke zeigt uns, wie wir jenseits der reinen Logik Orientierung finden.
Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre und mutige Impulse für Ihre nächsten Projekte!
Herzlichst,

Harald Fessler Herausgeber

Daniel Labhart Geschäftsführer

Jörg Schelling Chefredaktor
06_Starke Seelen finden Orientierung jenseits der Logik Im Mentoring wird das Unsichtbare sichtbar. Bruno Erni liest live im Energiefeld punktgenau persönliche Blockaden und mögliche Lösungen für Privatleben, Gesundheit und Business. Ursachen erkennen. Potenziale aktivieren. Klar entscheiden. Eine echte Abkürzung zu mehr innerer Stärke und Lebensqualität.
08_Training | Coaching | Weiterbildung
08_Lernen im Zeitalter der digitalen Überflutung
22. Jahrgang, 2026, www.seminarinside.ch
Preis Jahresabo: CHF 28.–
Herausgeber: Harald Fessler, 9434 Au harald.fessler@bluewin.ch
Chefredaktion: Jörg Schelling redaktion@seminarinside.ch
Verlag und Anzeigenverkauf: Inside Marketing GmbH Tannhalde 2, 9545 Wängi Telefon +41 52 366 21 41 info@seminarinside.ch www.seminarinside.ch
Daniel Labhart (Geschäftsführer) dl@insideonline.ch Harald Fessler (Sales) hf@insideonline.ch
Coverbild: Gabriela Müllerfotogabymueller.ch
Layout/Grafik: Lea Fessler
Druck: international media solutions IMS AG www.imsag.ch
Erscheinungsweise: 4x jährlich (März, Juni, September, Dezember)
Die Wiedergabe von Artikeln, Bildern und Inseraten, auch auszugsweise oder in Ausschnitten, ist nur mit Genehmigung der Redaktion oder der entsprechend erwähnten Autoren oder Fotografen erlaubt. Dies gilt auch für die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Internet und die Vervielfältigungen auf CD-ROM. Für unverlangte Zusendungen und Manuskripte lehnen Redaktion und Verlag jede Haftung ab. © seminar.inside
In einer Welt voller Daten wird echte Menschlichkeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Erfahren Sie, warum unser Gehirn Emotionen zum Lernen braucht, wie psychologische Sicherheit die Leistung steigert und weshalb Empathie heute die wichtigste Management-Ressource ist.
10_«Sei die beste Version deiner selbst!»
11_Warum Unternehmen jetzt in den Kopf investieren müssen
12_Der unterschätzte Erfolgsfaktor moderner Führung
13_Empathie ist die neue Führungskompetenz
14_Renaissance der Empathie: Lernen im Teamalltag
16_Messe Learntec 2026: Zukunft der Bildung gestalten – digital, individuell, KI-gestützt
18_Es geht mir gut – oder doch nicht?
20_Aus der Wirtschaft: Die Sparfalle «Digital»: Warum Face-to-Face den höchsten ROI liefert
In Zeiten knapper Budgets stehen Reise- und Seminarkosten oft auf dem Prüfstand. Doch der wirtschaftliche Schaden durch «digitale Distanz» ist oft höher als die kurzfristige Ersparnis. Warum Präsenzformate gerade jetzt die höchste Rendite für Unternehmen abwerfen. Eine Analyse.
19_Weiterbildungszentrum Holzweid
22_Hotel Vitznauerhof
23_SEEDAMM PLAZA
24_Schützen Hotels Rheinfelden
25_Resort Hof Weissbad
26_Hallenstadion Zürich
27_Klostergut Paradies
28_KI-Assistenten – Die digitale Taskforce für Seminarplaner Administrative Aufgaben fressen oft 60% der Zeit in der Eventorganisation. Moderne KI-Tools versprechen Abhilfe. Wir zeigen, welche Tools wirklich funktionieren und wie man sie sofort einsetzt. Erfahren Sie, wie Sie mit der digitalen Taskforce Ihre Effizienz massiv steigern können.
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Mit Sicherheit am richtigen Ort!
Hast du dich je gefragt, was passiert, wenn du neben dem Verstand auch die Welt «jenseits der Logik» – das Unsichtbare – für deine Orientierung im Leben nutzt? Entdecke, wie du durch feine Wahrnehmung und die Verbindung zu deinem Herzen echte Klarheit findest.
Während viele Menschen versuchen, ihr Leben über Ziele, To-do-Listen und rationale Strategien zu ordnen, zeigt sich immer deutlicher: Wirkliche Orientierung entsteht nicht allein im Denken. Sie entsteht im Inneren – in der Verbindung mit dem eigenen Herzen, der inneren Wahrheit und der persönlichen Stärke.
Logisch ist: Wer keine Ziele hat, arbeitet für Menschen, die Ziele haben. Doch wenn wir über langfristige Klarheit, umfassende Gesundheit und wahres Glück sprechen, dann muss ich mein «Warum» kennen. Wahre Stärke entsteht, wenn das Leben im Einklang mit dem Inneren gelebt wird.
Genau hier setzt das Mentoring von Bruno Erni an. Seit 2007 begleitet er Menschen dabei, innere Orientierung zu finden, Selbstheilungskräfte zu aktivieren sowie Blockaden zu erkennen und zu lösen. Seine Arbeit verbindet die bewusste Kraft der Gedanken mit innerer Klarheit für einen selbstbestimmten Lebensweg. Es ist wie Wasser, das sanft
seinen Weg selbst durch härtesten Widerstand findet. Starke Seelen wählen bewusst und denken weiter. Bruno Erni zeigt, wie feine Wahrnehmung im Alltag wirkt – jenseits der Logik. Lassen wir uns mit drei Orientierungsfragen in sein Mentoring blicken:
1. Der persönliche Fixstern deines Jahres
Was ist mein Fixstern für dieses Jahr? Hier sprechen wir nicht vom ultimativen Lebensziel, sondern vom Jahresthema. Wer dieses übergeordnete Motto für sich erkennt, lebt mit mehr Klarheit –privat, in der Gesundheit und im Beruf. Dieser Fixstern ist individuell. Franziska sagt: «Dieses Jahr darf ich richtig loslassen; das bewusste Aufräumen alter Themen – materiell wie emotional. Mein Jahresmotto lautet: Weg von – hin zu.»
Steve spürt, dass er sich selbst wieder mehr ins Zentrum seines Lebens stellen muss, um ganz «ich selbst» zu sein. Maja erkennt: «Die Balance zwischen Privatleben und Beruf ist dieses Jahr essenziell. Klarer Fokus, um langfristig
gesund und stabil zu bleiben.» Dieses Wissen klingt einfach, verändert jedoch punktgenau Perspektiven, die oft übersehen werden. Wer sein Jahresthema ignoriert, erlebt das Jahr oft als schwerfällig. Wer es kennt, geniesst Rückenwind.
2. Was dein Herz jetzt wirklich braucht
Die zweite Frage führt noch tiefer: Was braucht mein Herz jetzt gerade? In der energetischen Wahrnehmung zeigt sich

Mit Vorträgen wie «Jenseits der Logik» inspiriert Bruno Erni dazu, über konventionelle Denkweisen hinauszublicken. Seine lebendigen Präsentationen verbinden wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Beispielen und fördern so neue Perspektiven für den Alltag.

für Privatleben, Gesundheit und Business. Ursachen erkennen. Potenziale aktivieren. Klar entscheiden. Eine echte Abkürzung zu mehr innerer Stärke und Lebensqualität.
hier oft, was Menschen lange übergehen. Jasmine erklärt: «Für mich bedeutet es, mich selbst in Liebe anzunehmen.» Daniel wird bewusst: «Mein Herz braucht Humor, Entdecken, neue Begegnungen und Projekte.» Andrea möchte sich «etwas wirklich Bedeutendes schenken: Zeit, Tiefe und Verbundenheit».
Wenn du deinen Sinn nicht kennst, dich schwach fühlst oder zu viel grübelst, dann mache dich nützlich. Finde etwas, das dir am Herzen liegt, und knie dich voll rein. Diese Herzthemen wollen gelebt werden. Wer ihnen Raum schenkt, erlebt tiefe Sinnhaftigkeit.
3. Stark sein, auch bei schweren Entscheidungen
Die dritte Frage richtet den Blick auf das, was dauerhaft trägt: Was macht mich nachhaltig stark? Auch hier sind die Antworten individuell und dennoch erstaunlich klar.
Es ist sinnvoll, sein Leben nach den eigenen Werten auszurichten. Die Werte von Bruno Erni sind beispielsweise: Liebe, Helfen, Familie, Freiheit und Sicherheit. Welche sind deine Top 5? Positive Affirmationen fördern zudem deine Kraft: «Ich vertraue mir! Ich bin gut so, wie ich bin. Ich bin immer zur richtigen Zeit am
richtigen Ort.» Peter, ein erfolgreicher Unternehmer, nutzt diese Kraftsätze. Er stand vor einer folgenschweren beruflichen Entscheidung. Im Mentoring stellten wir die alles entscheidende Frage: «Wenn alle Erwartungen wegfallen, was ist dann mein tiefster Wunsch?» Durch eine repetitive Frage-Übung drangen wir Schicht um Schicht tiefer. Zu Beginn lautete die Antwort noch: «Geld, Ansehen, Reichtum.» Am Ende sprach er nur noch von «Freude, Leichtigkeit und Genuss».
Ob durch gute Gespräche, Natur, Meditation (wie bei Diana) oder durch Rituale und klare Strukturen (wie bei Roger): Stärke entsteht nicht im Aussen, sondern durch bewusste innere Ausrichtung. Führe deinen Geist, sonst verführt dich dein Geist.
Fazit
Diese drei Fragen wirken wie Lebenssäulen. Sie tragen durch unsichere Zeiten und geben Halt. Wer sie sich regelmässig stellt, beginnt die Antworten sanft wahrzunehmen – und wird so zum eigenen Orakel. Mit der Logik finden wir die richtigen Fragen. Mit der Welt «jenseits der Logik» öffnen sich Antworten, die zuvor verborgen waren. Wo die Logik stockt, kennt das Herz den Weg.
Bruno Erni ist Bestsellerautor und Mentor für innere Stärke und Klarheit. Mit seinem Ansatz «Jenseits der Logik»begleitet er seit 2007 Menschen dabei, ihren eigenen Weg zu erkennen, innere Blockaden zu lösen und selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen. In Winterthur (CH) führt er eine eigene Praxis mit Ausbildungszentrum. Als Top-100-Speaker und Past-Präsident der German Speakers Association (Chapter Schweiz) inspiriert er in Vorträgen, Programmen und auf YouTube.

Bruno Erni Erfolgsberater GmbH Im Zelgli 18 CH-8442 Hettlingen
Tel. +41 (0) 52 233 99 88 info@brunoerni.com www.brunoerni.com
In einer Welt voller Daten wird echte Menschlichkeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Erfahren Sie, warum unser Gehirn Emotionen zum Lernen braucht, wie psychologische Sicherheit die Leistung steigert und weshalb Empathie heute die wichtigste ManagementRessource ist.
In der heutigen Zeit stehen wir vor einem faszinierenden wie belastenden
Paradoxon: Wir verfügen über den uneingeschränkten, sekundenschnellen Zugang zum gesamten Wissen der Menschheit, doch gleichzeitig fühlen wir uns kognitiv erschöpfter und leerer als jede Generation zuvor. Je smarter unsere Algorithmen werden und je effizienter Künstliche Intelligenz Informationen für uns aggregiert, desto lauter wird paradoxerweise der Ruf nach der «High Touch»-Komponente – der echten, ungefilterten menschlichen Begegnung. In den Seminarräumen und Führungsetagen der Welt beobachten wir deshalb derzeit eine tiefgreifende Gegenbewegung: Weg von der rein technologischen Effizienzmaximierung, hin zum «analogen Kern» des Lernens, bei dem Resonanz und Empathie das Fundament bilden.
Biologie des Verstehens:
Gefühl als Taktgeber Reines Faktenwissen bleibt in der digitalen Flut selten hängen. Unser Gehirn
ist kein passiver Datenspeicher, sondern ein hochemotionales Organ. Zentral ist das limbische System: Die Amygdala fungiert als «Türsteher» und prüft jeden Input auf Relevanz. Ohne emotionalen Bezug schaltet das Gehirn in den Energiesparmodus; Informationen erreichen das Langzeitgedächtnis nicht. Erst durch Empathie oder Begeisterung werden Botenstoffe wie Dopamin und Oxytocin ausgeschüttet. Dieser «neurale Klebstoff» festigt die Synapsen. Kompetenzentwicklung braucht zwingend Gefühl – Empathie ist der biologische Türöffner für echtes Wissen.
Psychologische Sicherheit als Fundament
Erfolgreiches Lernen benötigt «Psychological Safety». Menschen lernen nur dann nachhaltig, wenn sie sich sicher fühlen. In einer von Perfektionszwang geprägten Welt ist dies selten geworden. Wer lernt, muss jedoch experimentieren und Wissenslücken zeigen dürfen. Ohne diesen Schutzraum schaltet das Gehirn bei Stress in den Defensiv-
modus und blockiert logisches Denken. Erst eine empathische Atmosphäre öffnet das «Fenster der Veränderung» und ermöglicht echtes Explorieren.
Der Wandel des Trainers zum Gastgeber Früher war der Trainer ein Wissensvermittler; heute moderiert er Präsenz. Da Fachwissen überall verfügbar ist, wird der Trainer zum Gastgeber und Coach, der einen «Safe Space» hält. Dies erfordert Sensibilität für Gruppendynamiken. Ein empathischer Trainer passt die Methodik spontan an die Energie im Raum an. In einer digitalen Welt wird Authentizität zum höchsten Gut. Menschliche Unvollkommenheit schafft Verbindungen, die kein KI-Avatar kopieren kann.
Slow Learning: Die Entdeckung der Langsamkeit Wir sind heute darauf konditioniert, Effizienz an Geschwindigkeit und Taktung zu messen, doch tiefgreifendes Lernen folgt gänzlich anderen Gesetzen. Während «High Tech» uns extreme Schnelligkeit ermöglicht, erfordert echtes «High Touch» eine bewusste Verlangsamung. Analog zur Slow-Food-Bewegung setzt das «Slow Learning» auf die Qualität des Wissens und vor allem auf die nötige Zeit zum geistigen Verdauen. Bewusste Pausen, Momente der Stille und der Aufenthalt in der Natur sind in mo-

dernen Seminaren keine verlorene Zeit, sondern essenzielle Qualitätsmerkmale.
Ohne das ständige digitale Rauschen aktiviert das Gehirn sein «Default Mode Network» – jenen wertvollen Ruhezustand, in dem wir erst wirklich kreativ werden und komplexe Zusammenhänge verstehen. Die eigentliche neuronale Konsolidierung und Verankerung des Gelernten findet oft erst in diesen Ruhephasen statt.
«ECHTE EMPATHIE IST
DER BIOLOGISCHE KLEBSTOFF FÜR NACHHALTIGES WISSEN IM GEHIRN.»
Empathie als Management-Ressource
Diese Erkenntnisse gelten auch für den Führungsalltag. Empathie ist heute eine harte Management-Ressource. Führungskräfte müssen «Präsenz-Inseln» schaffen – tiefe Gespräche ohne Smartphone signalisieren wertvolle Aufmerksamkeit. Wer Gefühle im Team validiert, reduziert kognitiven Stress. Empathisches Führen beginnt dabei bei der Selbstwahrnehmung: Wer eigene Grenzen offen kommuniziert, stärkt die Resilienz des gesamten Teams.
Fazit: Rückkehr zum Wesentlichen Die Zukunft der Weiterbildung liegt nicht in schnellerer Technik, sondern in der menschlichen Begegnung. In einer fragmentierten Welt bietet das empathische Seminar Heilung. Wer Empathie als
«Hard Asset» begreift, setzt neue Standards für exzellentes Lernen. Es geht um die Rückkehr zum Wesentlichen: den Austausch von Mensch zu Mensch und den Mut zur Langsamkeit.
Was zeichnet heute ein exzellentes Lernumfeld aus? Achten Sie bei der Auswahl von Workshops und Weiterbildungen auf diese «High Touch»-Faktoren:
• Psychologische Sicherheit: Der Workshop bietet einen geschützten Raum, in dem Fehler und Wissenslücken ausdrücklich als Lernchance willkommen sind.
• Resonanz-Didaktik: Statt reiner PowerPoint-Vorträge stehen interaktive Formate, Peer-Coaching und der Austausch von Mensch zu Mensch im Mittelpunkt.
• Fokus auf Präsenz: Es gibt klare Vereinbarungen zur digitalen Auszeit (Deep Work), damit die Aufmerksamkeit vollkommen beim Thema und der Gruppe bleibt.
• Raum für Reflexion: Das Zeitmanagement erlaubt bewusste Pausen und «Slow Learning»-Phasen, die für die neuronale Verarbeitung des Wissens essenziell sind.
• Authentische Begleitung: Der Trainer agiert nicht als unfehlbarer Dozent, sondern als empathischer Gastgeber, der flexibel auf die Dynamik im Raum reagiert.
• Transfer-Fokus: Es wird Wert auf die emotionale Nachbereitung gelegt, damit das Gelernte den Weg vom Seminarraum in den Arbeitsalltag findet.
Schmid-Burgos The Black Elephant GmbH
«Produkte lassen sich relativ leicht kopieren. Services sind schon schwieriger nachzuahmen. Doch am schwersten ist es, eine einzigartige Unternehmenskultur zu imitieren – sie macht den wahren Unterschied!»

Vom Schlagzeug zum Serviceerlebnis
Bevor ich Betriebsökonomie, Wirtschaftsinformatik und Marketing studierte, absolvierte ich in New York am Drummers Collective ein Intensivstudium für Schlagzeug.
Auch wenn ich nie als Profimusiker tätig war, hat mich diese Zeit nachhaltig geprägt. Noch heute nutze ich Beispiele aus der Musik, um zu zeigen, worauf es für begeisternde Serviceerlebnisse wirklich ankommt.
Der C.R.A.S.H.-Kurs für Servicebegeisterung
Meine Keynote (1,5 Stunden) ist ein C.R.A.S.H.-Kurs in Kunden- und Serviceorientierung.
Fünf zentrale Themen stehen im Fokus:
C – Commitment: Wofür stehen wir als Unternehmen, und wie machen wir unseren Stil überall erlebbar?
R– Relationship: Wie schaffen wir echte Beziehungen zu unseren Kunden?
A– Attitude: Welche Haltung prägt unseren Service? S– Skills: Welche Fähigkeiten braucht es für exzellente Kundenerlebnisse? H– Hunger: Wie bleibt die Leidenschaft lebendig?
Neben Beispielen aus der Musik gibt es auch Belege aus der Praxis – aus dem echten Businessleben.
Was Stil und Einzigartigkeit bedeuten
Ein Beispiel aus der Musikwelt zeigt, worum es geht.
Ich lasse mich oft von YouTube-Videos inspirieren, etwa von Drumeo.com, einer erfolgreichen Online-Drumakademie. Einer ihrer Lehrer, Branden Toews, ist ein sehr talentierter Schlagzeuger. Er kann die Grössen der Musikszene perfekt imitieren – Phil Collins, Dave Grohl, John Bonham, Stewart Copeland, Danny Carey und viele mehr.
Doch wer ist Branden Toews? Wie klingt er? Was macht ihn einzigartig? Er ist die beste Kopie seiner Vorbilder –aber niemand kopiert ihn. Andere Lehrer bei Drumeo sind vielleicht weniger virtuos, doch sie haben ihren eigenen Stil entwickelt. Ich erkenne sie sofort, sobald ich sie höre: ihren Sound, ihre Technik, ihre gesamte Spielweise.
Vom Kopieren zum Original Natürlich hängt alles vom Ziel ab. Wenn man lehren will, ist das Kopieren grosser Vorbilder sinnvoll – das ist Best Practice. Doch wer einzigartig sein will, muss
weitergehen: Next Practice: Weiterentwicklung nach dem Lernen; Own Practice: Den eigenen Stil erschaffen
So tritt man aus der Austauschbarkeit heraus und wird zu einer eigenen Kategorie – zu einem Original. Das bedeutet, den Schritt von smart zu wichtig zu machen.
Wo stehen Sie?
Wie steht Ihr Unternehmen in Bezug auf Service Excellence und Einzigartigkeit? Sind Sie noch eine gute Kopie – oder bereits die beste Version Ihres eigenen Originals?
Wann darf ich Sie, Ihr Team, Ihre Kunden oder Geschäftspartner inspirieren?

Schmid-Burgos The Black Elephant GmbH
Roger Schmid Akazienweg 23
CH-3184 Wünnewil FR
Tel.: +41 79 456 45 79 roger.schmid@theblackelephant.ch www.theblackelephant.ch
Mentale Stärke im Fokus:
Hardegger Mental Training
Die Arbeitswelt verändert sich schneller denn je. Digitalisierung, Fachkräftemangel und steigende Belastungen führen dazu, dass Mitarbeitende mental immer häufiger an ihre Grenzen stossen. Damit steht eine zentrale Erkenntnis im Raum: Mentales Training ist kein Trend, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor. Unternehmen, die darin investieren, stärken nicht nur ihre Teams, sondern ihre gesamte Zukunftsfähigkeit.
Heute beginne ich mit einer etwas provokativen Frage: sind Menschen eine Ressource und warum werden Menschen wie eine Ressource behandelt? Doch erst die Grundsatzfrage, was sind Ressourcen?
Teamgeist entsteht aus innerer Klarheit.
Gute Zusammenarbeit beginnt längst nicht mehr bei Arbeitsprozessen, sondern bei mentalen Kompetenzen: Selbstwahrnehmung, emotionale Intelligenz, Stressregulation und Kommunikation. Mentales Training vermittelt diese Fähigkeiten systematisch. Mitarbeitende reagieren gelassener, bleiben in Konflikten lösungsorientiert und bringen eine höhere Präsenz in Meetings oder Projekten ein. Das führt zu einer Arbeitskultur, die von Vertrauen, Verständnis und echter Kooperation geprägt ist – ein Teamgeist, der gerade in hybriden und verteilten Strukturen unverzichtbar geworden ist.
Gemäss Wirtschaftslexikon sind Ressourcen Bestände und Mittel, die bestimmten Zielen und Zwecken dienen, wie der Erstellung und Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen. In der Wirtschaft gehören immaterielle und materielle Güter wie Betriebsmittel, Geld, Energie, Rohstoffe und Menschen dazu.
Also doch, Mitarbeiter sind eine Ressource und werden leider häufig auch so behandelt. Ressourcen werden verbraucht, das passiert in vielen Firmen viel zu oft. Die Folge davon sind kranke Mitarbeiter, nicht selten mit BurnoutSyndrom.
Allein der Name HR-Abteilung an sich deutet schon darauf hin, früher nannte man diese Abteilung Personalwesen.
Weniger Fluktuation durch psychische Stabilität.
Genau da beginnen die Probleme, Mitarbeiter werden wie Ressourcen, statt wie Menschen behandelt und geführt.
Innerer Druck, Überforderung und fehlende Resilienz sind unsichtbare, aber zentrale Gründe für Kündigungen. Mentale Programme setzen genau hier an: Sie stärken persönliche Ressourcen, fördern Selbstwirksamkeit und senken Stressspitzen. Wer sich mental stabil fühlt, bleibt länger und engagierter im Unternehmen.
Wie kommen wir aus diesem Dilemma raus? Ändern sie als erstes die Bezeichnung der HR-Abteilung. Zum Beispiel auf «People & Organization» oder gerne auch auf Deutsch «Menschen und Organisation»
zwei bis vier Franken zurückbringt. Ursachen: weniger Krankheitstage, geringere Fluktuation, höhere Produktivität, bessere Teamleistungen.
Seit über 30 Jahren darf ich Firmen aus den verschiedensten Branchen begleiten und den Mitarbeitern zu mehr Gesundheit, Lebensfreude und Sinnhaftigkeit bei der Arbeit verhelfen.
Damit ist mentales Training nicht nur ein menschlicher Gewinn, sondern auch ein betriebswirtschaftlich rationaler Schritt –ein Investment, das die Effizienz steigert und gleichzeitig die Kultur stärkt.
Die Folge: Fluktuation sinkt, Arbeitgeberbindung steigt – und damit auch die Planungssicherheit innerhalb der Organisation.
Damit senden sie schon ein viel eindeutigeres Signal aus, um was es in dieser Abteilung tatsächlich geht; es dreht sich alles um den Mensch, um das Wohlergehen der Mitarbeiter.
Betriebliches Gesundheitsmanagement im Wandel.
Investieren Sie in den Aufbau der natürlichen Ressourcen ihrer Mitarbeiter.
Fazit:
Wie der Name sagt, geht es ums Trainieren, das heisst auch aktiv üben und dies geschieht nicht ausschliesslich in der Theorie, sondern im täglichen Tun und Umsetzen.
Mentale Stärke wird zum neuen Fundament erfolgreicher Unternehmen. Sie schafft Teamgeist, reduziert Belastungen und stärkt das gesamte System –und das mit einem klar belegbaren ROI. Wann starten wir bei Ihnen mit einem massgeschneiderten Programm?
Wann starten wir bei ihnen mit einem Initial-Workshop oder mit einem motivierenden Erstgespräch bei einer feinen Tasse Kaffee? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.
Menschliche Ressourcen sind Selbstwertgefühl, Selbstvertrauen, mentale Widerstandskraft, Optimismus, Zielfokussierung; kurzum eine positive Grundhaltung.
BGM ist heute mehr als ergonomische Massnahmen oder Gesundheitschecks. Unternehmen, die mentale Prävention integrieren, schaffen nachhaltige Strukturen. Resilienztrainings, achtsamkeitsbasierte Kurzinterventionen oder digitale Mikroübungen helfen Teams, Belastungen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern.
Es gibt mittlerweile viele Hinweise, welche klar darauf hindeuten, dass sich die Investitionen in die mentale Gesunderhaltung und den Aufbau der inneren Ressourcen von Mitarbeitern lohnt und sich langfristig auszahlen wird.
Zudem zeigt sich ein klarer Image-Effekt: Firmen, die mentale Gesundheit ernst nehmen, gelten als moderne Arbeitgeber – ein Vorteil in einem Markt, in dem Talente bewusst nach Sinn, Wertschätzung und guter Kultur suchen.
Die Folgen davon sind z.B. eine geringere Fluktuation, weniger Fehltage durch Krankheit, höhere Motivation, erfolgreichere Zielerreichung, besserer Teamgeist usw.
Der wirtschaftliche Nutzen lässt sich messen.
Zum Autor
Zum Autor

Seit 1993 bietet Markus Hardegger als selbständiger Trainer Workshops, Coachings und Trainings für: Privatpersonen, Firmen, Einzelsportler/-sportlerinnen und Teams und Wellnesshotels an.
Seit 1993 bietet Markus Hardegger als selbständiger Trainer Workshops, Coachings und Trainings für: Privatpersonen, Firmen, Einzelsportler/-sportlerinnen und Teams und Wellnesshotels an.

HARDEGGER MENTAL TRAINING
HARDEGGER MENTAL
TRAINING
Dass sich mentale Trainings auszahlen, ist längst belegt. Studien zeigen, dass jeder investierte Franken im Durchschnitt
Genau hier setze ich den Hebel an und vermittle einfache und praktikable Werkzeuge, welche ihre Mitarbeiter befähigen vorhandene Ressourcen neu zu aktiveren oder auch neu zu erlernen.
Langfurristrasse 3
Langfurristrasse 3
CH-8353 Elgg M.: +41 79 795 45 38 www.hardegger-mentaltraining.ch
8353 Elgg Tel. +41 79 795 45 38 info@hardegger-mentaltraining.ch www.hardegger-mentaltraining.ch
High Tech braucht High Touch
Es gibt unzählige Führungsseminare für mehr Effizienz. Doch spüren Führungskräfte sich und ihre Mitarbeitenden noch? Je digitaler die Welt, desto stärker wächst der Wunsch nach Empathie. Empathie bedeutet Menschlichkeit – und wird zur Schlüsselkompetenz moderner Führung. Und nein, das Team ist nicht das Problem.
Wenn Fachwissen allein nicht mehr ausreicht
Stellen Sie sich vor, ein technisch orientierter Projektmanager wird befördert und soll das Unternehmen führen. Die fachliche und sachliche Führung funktionierte, doch die persönlichen Fähigkeiten, Menschen zu führen, blieben zurück. Er war so verliebt in die Technik im Unternehmen, dass er selbst viel Hand anlegte und dadurch seinem Führungsteam viel Arbeit abnahm. Er delegierte das Konfliktmanagement, anstatt sich selbst dem Problem zu stellen, projizierte er seine fehlende Sozialkompetenz auf andere. Konflikte wurden schliesslich durch Kündigungen gelöst anstatt durch empathische Führung. Führung beginnt immer bei sich. Solche und weitere Beispiele gibt es zuhauf, denn nicht jede Fachkraft ist eine Führungspersönlichkeit und umgekehrt. In einer zunehmend automatisierten und datengetriebenen Welt entscheidet nicht nur Technologie über den Erfolg – sondern auch der Führungsstil und die Sozialkompetenz.
Sozialkompetenz als Motor für echte Wirksamkeit
Ich erlebe es in Unternehmen und Verwaltungen gleichermassen: Prozesse sind optimiert und Systeme effizient. Auch die Ziele sind klar definiert. Doch
wenn die menschliche Komponente in der Führung fehlt, leidet die Wirksamkeit und das Klima im Team. Möglicherweise werden die Ziele erreicht, aber die Menschen oder das Team werden «verheizt». Empathie ist keine weiche Kompetenz – sie ist die Grundlage funktionierender und effizienter Teams.
Empathie bedeutet, Mitarbeitende wahrzunehmen und optimal einzusetzen. Nicht als Funktion, nicht als Nummer – sondern als Persönlichkeit. Wer sich selbst nicht spürt, übergeht eigene Grenzen sowie auch fremde Bedürfnisse. Genau dort beginnt häufig die Überlastung. Führung ohne Empathie wird militärisch: sachlich korrekt, zielorientiert – aber innerlich distanziert. Gerade in einer HighTech-Welt braucht es High Touch.
Holistische Intelligenz: Die Zukunft der Führung Die Ausbildung zum Holistischen Persönlichkeits-Coach (HPC) greift dies auf, denn jede Führungskraft ist heute auch Coach. Holistische Intelligenz verbindet kognitive Klarheit mit emotionaler Sicherheit und Authentizität. Sie vereint Denken, Fühlen und Handeln zu einer stabilen Führungsidentität. In der Vertiefung «Leadership» lernen Teilnehmende, wie empathische Präsenz die Leistung stärkt. Wer
psychische Sicherheit schafft, gewinnt engagierte Teams. High Performance entsteht durch Vertrauen statt Druck. Der «Chef-Faktor» belegt: Führungskräfte verantworten 70 % des Mitarbeiterengagements. Da nur 25 % der Mitarbeitenden mit ihren Vorgesetzten zufrieden sind, ist das Potenzial enorm. Mitarbeitende wollen gesehen und verstanden werden. Sie suchen Führungskräfte, die auch zuhören, Grenzen setzen und menschlich bleiben. Wer sich sicher fühlt, leistet mehr und übernimmt Verantwortung. Die HPC-Ausbildung richtet sich an alle, die ganzheitlich führen wollen. Die Zukunft gehört nicht den Lautesten, sondern jenen, die Menschen befähigen. Denken Sie Führung jetzt neu – mit Klarheit und Empathie.
Zum Autor

Christian Rupp ist Gründer von Life Performance Mentoring und des Holistischen Persönlichkeits-Instituts. Er bildet HPCCoaches aus und begleitet Führungskräfte zu empathischer, ganzheitlicher Führung. Als ehemaliger IT-Manager versteht er die Praxis und unterstützt fundiert bei der persönlichen Ausrichtung.
Life Performance Mentoring
Christian Rupp Schwalbenstrasse 28a CH-9200 Gossau SG www.christianrupp.ch
Sicherheit als Führungsprinzip:

@copyright Relaxed Leadership GmbH
In vielen Unternehmen wird über Leistung und Effizienz gesprochen – aber selten über den Faktor, der beides ermöglicht: Sicherheit. Mitarbeitende, die sich sicher fühlen, zeigen mehr Engagement, bleiben loyal und entwickeln Resilienz. Unsicherheit führt dagegen zu Energieverlust und Fokusproblemen. Studien zeigen deutlich, dass Teams in einem sicheren Umfeld produktiver arbeiten. Sicherheit ist damit einer der stärksten Treiber für Leistung.
Geben Sie Sicherheit
Dies ist der 4.Grundgedanke des WINARO®-Konzepts und einer der Bausteine wirksamer Führung. Meine Erfahrung als Problempferdetrainerin und Executive Coach zeigt: Unsicherheit äussert sich über Leistungsabfall, Rückzug oder emotionale Überreaktionen.
Diese Signale weisen darauf hin, dass das innere Sicherheitssystem eines Menschen überlastet ist.
Was braucht mein Mitarbeiter?
Führung beginnt mit Präsenz, nicht mit Kontrolle. Die Frage «Was braucht dieser Mensch, um wieder handlungsfähig zu werden?» lässt sich dort beantworten, wo die drei Kreise zusammenfallen:
· «Das Unbekannte» – Was löst Unsicherheit aus?
· «Ihr Wissen» – Welche Stärken, Muster und Erfahrungen bringt der Mitarbeiter mit?
· «Die Situation» – Was passiert objektiv, und was könnte dahinterstehen?
Jeder Mitarbeitende hat eigene Auslöser und Grenzen. Wer diese erkennt, kann gezielt unterstützen.
Fragen als Führungsinstrument IIm WINARO®-Konzept nutzen wir dieses Tool, um individuelle Stresspunkte sichtbar zu machen. Fragen wie «Wie zeigt sich das Problem?», «Was könnte der Auslöser sein?» oder «Welche Lösungen sind denkbar?» schaffen Orientierung – und Orientierung gibt Sicherheit.
Ohne Stress mehr Leistungsbereitschaft Sicherheit geben bedeutet, in herausfordernden Momenten präsent zu bleiben und dem Gegenüber zu signalisieren: «Ich bin da. Wir gehen das gemeinsam an.» Mitarbeitende, die sich getragen fühlen, zeigen mehr Leistungsbereitschaft und gehen souveräner mit Stress um. Sicherheit ist damit ein strategischer Erfolgsfaktor.
Resilenz im Team aufbauen Wer Sicherheit vermittelt, führt wirksamer und menschlicher. Und genau das ist es, was moderne Teams heute brauchen: Führung, die stärkt, Orientierung gibt und ein Umfeld schafft, in dem Menschen wachsen können.
Weiterführende Informationen
Mehr dazu im Buch «Führen mit der Kraft des Vertrauens», Springer, H.Weiss, ISBN: 978-3-662-70904-7.


Heidrun Weiss
Sie ist Ingenieurin, Professional Certified Coach und Instruktorin von Monty Roberts. Mit ihrem Leadership-Konzept WINARO® überträgt sie Prinzipien aus der Pferdearbeit in die Geschäftswelt und begleitet Führungskräfte dabei, Vertrauen aufzubauen und Ziele mit Leichtigkeit zu erreichen. Sie spricht regelmäßig als Keynote-Speakerin auf internationalen Business-Events.

WINARO® kontakt@winaro-konzept.ch www.linkedin.com/in/heidrunweiss/ www.winaro-konzept.ch
Lernen passiert immer weniger im Seminarraum und immer mehr zwischen Kundenmail und Kaffeeküche. Empathie baut Nähe. Nähe schafft psychologische Sicherheit. Dort wächst Können.
Wenn Arbeit immer schneller wird, wirkt Lernen manchmal wie Luxus: «Dafür haben wir später ein Seminar.» Nur: Später kommt selten. Lernen wandert in den Job, in Projektarbeit, Kundengespräche, Feedbacks und Fehler.
Dort braucht es Mut. Und Mut braucht psychologische Sicherheit im Team.
Amy Edmondson definiert sie als geteilte Werte und Überzeugungen, dass das Team ein sicherer Ort für zwischenmenschliche Risiken ist, für Fragen, für das Einbringen neuer Ideen und für das Zugeben von Unsicherheiten und Fehler. Google fand vor über 10 Jahren in seinem bekannten «Project Aristotle» denselben Kern: Psycho-
logische Sicherheit ist der wichtigste Faktor wirksamer Teams: Was Teams wirklich erfolgreich macht, sind keine Abschlüsse, Talente, Auszeichnungen, es sind viel mehr die Art und Weise WIE Menschen miteinander arbeiten. Und dazu gehört Empathie!
Psychologische Sicherheit wächst auf Nähe. Und Nähe wächst auf Empathie.


Empathie ist nicht Kuschelkurs. Empathie ist: Ich nehme dich ernst, ich versuche zu verstehen, was bei dir gerade los ist und ich handle entsprechend.
Nicola Hammerschmidt, die Vize Präsidentin der GSA Schweiz nennt das in ihrem Buch eine FüreinanderdaseinsKultur aufbauen: Fokus auf scheinbare Banalitäten legen, auf kleine Gesten und echtes Interesse haben. Genau dann entsteht Bindung & Fürsorge und damit die Basis, dass Teams sich gegenseitig beim Lernen stützen.
Warum das wirkt? Weil Arbeitszeit Lebenszeit ist. Wer gemeinsame Lebenszeit menschlich verbringt, teilt emotionale Momente und dabei gilt noch immer: Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude doppelte Freude! … und gemeinsame Emotionen erleben, bindet und baut psychologische Sicherheit auf.
Die Richtung ist klar: Weiterbildung findet häufiger nicht-formal sondern arbeitsnah statt und genau deshalb
brauchen Teams Sicherheit, um Fragen und Fehler offen teilen zu können.
(OECD (2025).Trends in Adult Learning: New Data from the 2023 Survey of Adult Skills. OECD. Veröffentlicht: 8. Juli 2025. Abgerufen am: 20. Februar 2026.
Was heisst das praktisch?
• Nähe ritualisieren: kurze Check-ins, echte Fragen, kleine gemeinsame Momente des Miteinanders kreieren.
• Fragen & Fehler belohnen: «Danke fürs Ansprechen» statt «Wie konntest du…?»
• Hilfe normal machen: Peer-Learning, Buddy-System, «Frag-mich»-Zeiten.
• Banalitäten ehren: Erfolge feiern, private- und Alltagsbelastungen teilen, Mensch sein dürfen und füreinander da sein
Am Ende ist es ganz simpel, so Nicola Hammerschmidt, GSA Chapter
Schweiz: Wo Menschen füreinander da sind, wird Lernen nicht extra gemacht – es passiert… Die Renaissance der Empathie ist eigentlich eine Renaissance der Menschlichkeit: Sie bringt Balance in eine Arbeitswelt, die durch Technologie schneller wird - aber durch Nähe besser!
In meinem Buch zeige ich, wie echte Verbindung im Arbeitsalltag entsteht – mit Klarheit, kleinen Gesten und Menschlichkeit.

Nicola Hammerschmidt: Trainerin, Coach, Autorin und Dozentin an versch. Hochschulen für Unternehmenspsycholgie & Führung, Buch: New Work Essentials mit Herz, Humor & Menschlichkeit
www.germanspeakers.ch
LEARNTEC 2026: Fachmesse mit Kongress – Plattform für Weiterbildung und Austausch, findet vom 5.–7. Mai statt.
Neue Formate: für den Schnelleinstieg und die praktische Anwendung
Die neue Innovation Island, eine SonDie digitale Transformation verändert die berufliche Weiterbildung grundlegend.
Neue Technologien ermöglichen flexible



Kongressticket mit exklusiven Rabatt kostenfreies Messeticket



Kongresses steht 2026 das Thema «AI Readiness». Der Kongress bietet internationalen Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Bildungsmanagement eine Bühne und beleuchtet die Potenziale und Herausforderungen künstlicher Intelligenz im Bildungskontext. Der erste Kongresstag liefert Impulse rund um Themen wie «Integration von KI in die Bildung» oder «AI Augmented Leadership». Highlight ist die Closing Keynote von Laura Overton: Mit «The Disruption Advantage» zeigt sie, wie sich Organisationen in einer unsicheren Welt strategisch erfolgreich aufstellen.
Auch in den Folgetagen bleibt KI präsent. Der zweite Kongresstag rückt «Agentic Learning» in den Fokus, vorgestellt von Andrew Smith (Accenture). Weitere Beiträge kommen u. a. von Dr. Christoph Meier («KI-Agenten für L&D»), Roberto Kohlstedt («Der pragmatische Weg zur KI-fähigen Organisation») und Prof. Dr. Rupert Vogel, der juristische Rahmenbedingungen beim KI-Einsatz beleuchtet. Eine Podiumsdiskussion am Mittwoch bringt verschiedene Perspektiven zur verantwortungsvollen Integration von KI in die Diskussion ein. Projektleiterin Stefanie Ruf: «Bei aller Technologie dürfen wir aber nicht vergessen, dass es immer noch der Mensch ist, der lehrt und lernt. Passend dazu widmet sich der Diens-
tagnachmittag im Kongress dem Fokusthema ‚Gehirn und Lernen‘ mit einem Vortrag zu medikamentöser Leistungssteigerung und den Auswirkungen von Social Media auf’s Gehirn. Die Keynote am Donnerstag hält die Neurowissenschaftlerin und Autorin Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry – ihr Thema ist die Positive Psychologie des Lernens.»
Ein Ticket, zwei Messen: LEARNTEC meets New Work Evolution (NEW) Parallel zur LEARNTEC stehen bei der New Work Evolution, der Messe und Convention für modernes Arbeiten, Themen wie Leadership, Diversity, KI und zukunftsfähige Organisationsmodelle im Mittelpunkt. Auch hier verändert KI die Arbeitswelt grundlegend und bietet vor allem Chancen, wenn sie strategisch eingesetzt und Mitarbeitende entsprechend geschult werden.
KI kann von Routinetätigkeiten entlasten und Raum für kreatives, sinnstiftendes Arbeiten schaffen. Neben Ausstellenden zu Office Technology und People&Culture, teilen auf der Bühne Speaker wie Ali Mahlodji, Dr. Caroline von Kretschmann, Isabel Gebien und Marcel Friederich ihr Wissen rund um moderne Arbeitskultur. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführende, HR-Verantwort-
Weitere Informationen und Tickets gibt es online unter www.learntec.de
Der LEARNTEC Kongress –drei Tage im Zeichen digitaler Transformation:
· Als Keynote Speaker gesetzt sind unter anderem Laura Overton, Prof. Dr. Michaela Brohm-Badry und Franz Stukelj
· Im Kongressticket enthalten ist der Zugang zu den Fachmessen LEARNTEC und New Work Evolution inklusive MesseProgramm
· Freier Zugang zum Kongressprogramm mit Kongressverpflegung
· Bis zum 1. April gilt ein Frühbucherpreis liche, Organisationsentwickelnde sowie New-Work-Enthusiasten und bietet vielfältige Impulse für Unternehmen im Wandel. Der Eintritt zur NWE ist im LEARNTEC-Ticket enthalten.
geht mir gut –oder doch nicht?
Von Sonja Kupferschmid und Sophie Plüss
Weltweit sind mehr als eine Milliarde Menschen von psychischen Erkrankungen betroffen. Gleichzeitig wird mentale Gesundheit häufig erst dann thematisiert, wenn sie bereits beeinträchtigt ist. Wer sich jedoch frühzeitig mit dem Thema befasst, kann krank machende Entwicklungen stoppen.
Der Begriff Mental Health ist mehr als ein trendiges Buzzword. Gemäss der World Health Organization WHO sind über eine Milliarde Menschen von psychischen Erkrankungen betroffen. Im Jahr 2022 liessen sich 8% der Schweizer Bevölkerung wegen psychischer Erkrankungen behandeln. 14.4% der Männer und 21.1% der Frauen der Schweizer Bevölkerung ab 15 Jahren waren von mittlerer oder hoher psychischer Belastung betroffen (Bundesamt für Statistik, 2022).
Was ist Mental Health?
Mentale Gesundheit (engl. Mental Health) beschreibt den Zustand psychischen Wohlbefindens eines Menschen. Das psychische Wohlbefinden ist als dynamischer Prozess zu verstehen, der durch familiäre, gesellschaftliche oder strukturelle Faktoren beeinträchtigt oder stabilisiert werden kann. Wer sich mit dem Thema mentale Gesundheit vorbeugend auseinandersetzt, kann

krankmachende Belastungen frühzeitig erkennen und ihnen gegensteuern. Ein zentraler Ansatz ist dabei die Stärkung der Resilienz, welche einen Menschen befähigt, mit ungewohnten Situationen, Krisen und Stress umzugehen, ohne dass die mentale Gesundheit dabei beeinträchtigt wird. Diese Fähigkeit kann gezielt trainiert und gestärkt werden, beispielsweise durch Coaching oder spezifisches Resilienztraining.
Tipps, um im Alltag Stress zu reduzieren
Doch auch, wer im Alltag mit den eigenen Ressourcen bewusst umgeht, kann psychische Belastungen frühzeitig abfangen. So sind etwa regelmässige Pausen und qualitativ guter Schlaf wichtige Faktoren für Stressreduktion. Auch unterstützende soziale Beziehungen fördern die emotionale Stabilität und wirken Einsamkeit entgegen. Zugleich ist es wichtig, die eigenen Belastungsgrenzen zu kennen und auch mal Nein zu sagen, um mehr Zeit für sich selbst zu schaffen.
Wichtig ist vor allem, Unterstützung zuzulassen: Gespräche mit Vertrauenspersonen, ein Coaching oder weitere professionelle Angebote können helfen, Belastungen frühzeitig zu verarbeiten und so einer Beeinträchtigung der mentalen Gesundheit vorzubeugen.
Sonja Kupferschmid

leitet als CoGeschäftsführerin das Coachingzentrum in Olten.
Die Arbeits- und Organisationspsychologin verbindet ihre Expertise in Produktentwicklung mit fundierter Coaching-Erfahrung und hat das Weiterbildungsportfolio des Coachingzentrums wesentlich mitgeprägt. Mit ihrer langjährigen Praxis hat sie sich als Spezialistin in den Bereichen Coaching, betriebliches Mentoring, Resilienztraining, Teamcoaching und Supervision etabliert.

Sophie Plüss hat das Bachelorstudium für Kommunikationswissenschaft & Medienforschung an der Universität Zürich erfolgreich abgeschlossen. Sie unterstützt das Coachingzentrum als Junior Creative Assistant im Bereich Marketing und Kommunikation und der Produktentwicklung.

Tel.: +41 62 926 43 93 www.coachingzentrum.ch

Das Weiterbildungszentrum Holzweid verbindet moderne Seminarinfrastruktur mit einer Umgebung, die Ruhe, Fokus und Inspiration ermöglicht. Eingebettet in die Natur oberhalb von St.Gallen finden Gruppen hier einen Lern- und Begegnungsort, der bewusst Abstand vom Alltag schafft – ideal für Workshops, Seminare und Kongresse für bis zu 300 Personen.
Für genussvolle Momente sorgt das vielfältige gastronomische Angebot:
von saisonalen Apérovorschlägen über mehrgängige Menüs bis hin zu Outdoor-Erlebnissen mit Grill, Feuerschale oder Feuerherd – perfekt, um intensive Seminartage in besonderer Atmosphäre ausklingen zu lassen und den Austausch zu fördern.
Die flexibel nutzbaren Seminarräume werden sowohl für Weiterbildungsprogramme der Universität St.Gallen als auch für externe Veranstaltungen eingesetzt und können tage- oder wo-
chenweise gemietet werden. Im angrenzenden HSG Alumni Haus stehen 54 stilvoll eingerichtete Gästezimmer für einen komfortablen Aufenthalt bereit.
Weiterbildungszentrum Holzweid Holzstrasse 15, CH-9010 St.Gallen wbz.unisg.ch
In Zeiten knapper Budgets stehen Reise- und Seminarkosten oft auf dem Prüfstand. Doch der wirtschaftliche Schaden durch «digitale Distanz» ist oft höher als die kurzfristige Ersparnis. Warum Präsenzformate gerade jetzt die höchste Rendite für Unternehmen abwerfen. Eine Analyse.
Der Rotstift kreist in vielen Schweizer Teppichetagen derzeit besonders tief über dem Posten «Weiterbildung». In einer Welt, in der Videokonferenzen zur Standard-Infrastruktur geworden sind, erscheint die Entsendung eines Teams in ein Seminarhotel oft wie ein Luxus aus vergangenen Tagen. Doch wer nur die direkten Kosten – Hotelrate, Verpflegung, Anreise – betrachtet, begeht einen betriebswirtschaftlichen Rechenfehler. Der wahre Wert einer Präsenzveranstaltung liegt nicht im vermittelten Frontalunterricht, sondern in der Dynamik, die erst entsteht, wenn Bildschirme ausgeschaltet werden.
Der unsichtbare Motor: Das «Social Capital» Während strukturierte Zoom-Calls effizient sind, um Informationen abzuarbeiten, sind sie der Todfeind der Serendipität – jener zufälligen Entdeckungen, die Innovationen vorantreiben. In der Wirtschaftswissenschaft wird dies unter dem Begriff «Social Capital» (Sozialkapital) gefasst.
Es ist der informelle Austausch beim Morgenkaffee oder das Glas Wein nach dem Seminar, bei dem die eigentliche Arbeit geschieht. Hier werden Barrieren zwischen Abteilungen abgebaut, die in der digitalen Welt oft in Silos erstarren. Wenn ein Projektleiter aus der IT und eine Marketingexpertin in der Pause eines Führungskräftetrainings über ein aktuelles Problem sprechen, entstehen Lösungen oft schneller als in zehn geplanten Online-Meetings. Diese «Micro-Interactions» sind der Schmierstoff für die Agilität eines Unternehmens. Ein physisches Seminar schafft eine geschützte Umgebung, in der Vertrauen wächst – ein Gut, das digital nur schwer skalierbar ist.
Messbarkeit von Fortbildung: Jenseits der «Happy-Sheets» Ein häufiger Kritikpunkt von Finanzverantwortlichen ist die vermeintliche Unmessbarkeit von Soft-Skill-Seminaren.
Oft endet die Evaluation bei der Teilnehmerzufriedenheit (den sogenannten «Happy-Sheets»). Doch moderner Personalentwicklung stehen präzisere Werkzeuge zur Verfügung, um den ROI (Return on Investment) zu belegen. Um den Erfolg valide abzubilden, blicken HR-Profis heute auf harte Kennzahlen:
• Senkung der Fehlerquote: Nach technischen Trainings lässt sich die Reduktion von Fehlwürfen direkt in Franken beziffern.
• Mitarbeiterbindung (Retention): In Zeiten des Fachkräftemangels ist die Fluktuationsrate eine kritische Grösse. Investitionen in Präsenz-Weiterbildungen signalisieren Wertschätzung. Studien zeigen, dass Mitarbeitende, die hochwertig gefördert werden, eine höhere Betriebszugehörigkeit aufweisen. Die Kosten für eine Neubesetzung liegen oft bei 100 bis 150 % eines Jahresgehalts – ein Seminar ist dagegen ein Bruchteil dieser Summe.
• Verkürzung von Projektlaufzeiten: Durch verbessertes Teambuilding und klare Kommunikationsstrukturen, die in Präsenzworkshops erarbeitet wurden, sinkt die Reibung im Alltag messbar.
Netto-Nutzen der Fortbildung (CHF) – Gesamtkosten (CHF) Gesamtkosten (CHF) ROE =

Perspektivwechsel im Fokus: Die Wahl der richtigen Seminarumgebung – von den Bündner Gipfeln bis zu den Tessiner Seen –ist kein Luxus, sondern ein strategisches Instrument für maximale Konzentration und messbaren Bildungserfolg.
Die Berechnung des Bildungserfolgs folgt oft der Formel: (siehe 1. Seite unten rechts)
Tipp: Berücksichtigen Sie beim Nutzen auch eingesparte Zeitkontingente oder vermiedene Reklamationskosten durch verbesserte Skills.
Fazit: Investition statt Kostenstelle
Die Debatte «Digital vs. Präsenz» sollte nicht als Entweder-oder geführt werden. Doch das Pendel korrigiert sich nun: Präsenzveranstaltungen sind das «Hochleistungstraining» für Organisationen. Wer am falschen Ende spart und den persönlichen Austausch streicht, zahlt später die Zeche durch Demotivation und Innovationsstau. Seminar-Ausgaben sind im Kern keine Kosten, sondern eine Versicherung für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Face-to-Face bleibt das wichtigste Betriebssystem der Schweizer Wirtschaft.
DIE PREISSITUATION NACH SPRACHREGIONEN
Wer Seminare plant, findet je nach Region unterschiedliche Profile vor, die eine gezielte Budgetsteuerung ermöglichen:
Deutschschweiz (Zürich, Basel, Zentralschweiz & Graubünden)
In den Metropolen bleibt die Nachfrage durch internationale Konzerne hoch. Die Zentralschweiz punktet mit ihrer Erreichbarkeit. Ein Fokus liegt 2026 auf Graubünden: Die Bergkantone bieten in der Zwischensaison attraktive Package-Lösungen an, die Budgets im Vergleich zu urbanen Zentren entlasten können. Die Ostschweiz überzeugt zudem durch ein sehr stabiles Preis-Leistungs-Verhältnis.
Romandie (Genfersee & Jura)
Während Genf und Lausanne im Premium-Segment angesiedelt sind, bietet der Jura oder das Drei-Seen-Land wettbewerbsfähige Angebote für konzentrierte Klausuren – ideal als Brücke zwischen den Sprachregionen.
Die Sonnenstube hat sich als Ganzjahresdestination etabliert. Spezialisierte Seminarhäuser bieten insbesondere von Oktober bis März Konditionen an, die im landesweiten Vergleich oft positiv überraschen und einen hohen Motivationsfaktor bieten.

Der Frühling und Sommer am Vierwaldstättersee bieten die perfekte Kulisse für Meetings, Workshops und Firmenanlässe. Der Vitznauerhof, eingebettet in eine atemberaubende Landschaft, schafft eine harmonische Atmosphäre, die Kreativität und Produktivität fördert. Geniessen Sie eine ruhige, inspirierende Umgebung – ideal für neue Ideen.
Flexible Veranstaltungsräume für jedes Event
Unsere 6 modernen Tagungsräume bieten Platz für bis zu 200 Personen. Jeder Raum ist mit der neuesten Technik ausgestattet und sorgt für ein angenehmes Raumklima mit Seesicht.
Exklusive kulinarische Highlights
Das Sens am See bietet ein exklusives Erlebnis und eignet sich ideal für Kun-
denanlässe, Business-Dinners oder Abschlussabende. Besonders attraktiv ist unsere private Kitchen Party, welche individuell auf Ihre Wünsche angepasst wird und für unvergessliche Momente sorgt.
Erlebnisse, die verbinden Nutzen Sie die atemberaubende Umgebung des Vierwaldstättersees für einzigartige Teambuilding-Aktivitäten und Ausflüge:
· Stand-up-Paddling oder eine entspannte Bootsfahrt
· Massgeschneiderte TeambuildingProgramme: Sportlich, kulinarisch und kulturell
· Kulinarische Erlebnisse: Abendessen auf der Panorama-Terrasse oder im Restaurant Inspiration
Raum Grösse Kapazität Besonderheiten
Le Lac 1 bis 6 25 – 145 m² bis 200 Personen Flexibel, modern, klimatisiert
Salon Forêt 29 m² bis 8 Personen Heller Raum, ideal für kleine Meetings
Saal Festivités 123 m² bis 80 Personen
Veranda Lounge 71 m² flexibel
Historischer Festsaal, bis 120 Personen mit angrenzendem Restaurant
Zugang zum Garten, Loungemöbel für besondere Atmosphäre
Restaurant Sens 10 bis 40 Personen Direkt am See, ideal für exklusive Anlässe


Höhepunkte im Hotel Vitznauerhof
· 53 Hotelzimmer mit Blick auf den See oder die Berge 900m2 SPA - & Wellnesbereich
· Wunderschöne Parkanlage direkt am Vierwaldstättersee Moderne Tagungstechnik
· Gault-Millau-Ausgezeichnetes (13 Punkte) Restaurant Inspiration Moderne Tagungstechnik für optimale Veranstaltungen Für Seminare und Gruppen ganzjährig geöffnet
Pauschalen
Individuelles Bausteinprinzip bei der Zusammensetzung ihres Events
Tagespauschale: ab CHF 109.– pro Person
Halbtagespauschale: ab CHF 90.50.– pro Person
· Weitere Verpflegungsangebote nach Wunsch
Hotel Vitznauerhof
Seestrasse 80
CH-6354 Vitznau
Tel.: +41 41 399 77 77 events@vitznauerhof.ch www.vitznauerhof.ch/seminare




dreissig
Gute Erreichbarkeit, moderne Infrastruktur, effiziente Abläufe, innovative Gastronomie sowie herzliche Mitarbeitende – dies ist der erfolgreiche Mix, den die Besucher*innen vom SEEDAMM PLAZA in Pfäffikon SZ so mögen.
Das SEEDAMM PLAZA bietet Raum für Kongresse, Tagungen und Bankette bis zu 1000 Personen. Dazu gehören die Event Hall und der Da Vinci Saal, die als Plenum oder Ausstellungsraum beliebt sind. Die weiteren 40 Tagungsräume sind für Seminare oder Meetings bestens geeignet. Das MICE-Team organisiert nicht nur Business Events, Bankette und Privatanlässe im Haus, es entwickelt mit dem Kunden passende Rahmenprogramme, von traditionell bis aussergewöhnlich. Für den Veranstalter ist jeweils eine Person im SEEDAMM PLAZA verantwortlich, die ihn und seinen Event von A bis Z begleitet.
Gute Erreichbarkeit, moderne Infrastruktur, effiziente Abläufe, innovative Gastronomie sowie herzliche Mitarbeitende – dies ist der erfolgreiche Mix, den die Besucher*innen vom SEEDAMM PLAZA in Pfäffikon SZ so mögen.
wählt den Weinraum, ein Bijou aus Glas und Holz, wo bis zu 28 Gäste Platz finden.
In Bahnminuten von der Zürcher City aus und zehn Gehminuten durch das Naturschutzgebiet Frauenwinkel erreichen jährlich Tausende Seminarbesucher das Hotel SEEDAMM PLAZA. Seit der Eröffnung im Jahr 1998 hat sich das Haus zum grössten unabhängigen Kongresszentrum der Schweiz und «House of Events» entwickelt. 40 klimatisierte Räume von 30 m2 bis 420 m2, ausgestattet mit modernster Informatik und Kommunikations-Infrastruktur stehen zur Verfügung, zusammen mit 142 Zimmern. Attraktiv für Grossanlässe jeglicher Art ist die multifunktionale Plaza Event
vielseitige Gastronomie im SEEDAMM PLAZA. Dank der flexiblen Anordnung der Tische und Stühle können Tagungsteilnehmende ihre Mittagspause auf Wunsch im Restaurant geniessen. Wer es diskret mag, wählt den Weinraum, ein Bijou aus Glas und Holz, wo bis zu 28 Gäste Platz finden.
Hall (670 m2). Sie eignet sich sowohl für festliche Dîners, Konzerte wie auch Modeschauen und Ausstellungen. Die Lage in der Natur ist auch ideal für Rahmenprogramme. See, Hügel und Alpen bieten ein wunderbares Panorama und viele Möglichkeiten für Teamaktivitäten.
Entspannung und Unterhaltung
Das SEEDAMM PLAZA bietet viel Raum und Platz für Kongresse, Tagungen und Bankette. Dazu gehört der Konferenzraum Da Vinci, der grösste im Haus, der als Plenum oder Ausstellungsraum beliebt ist. Die weiteren 40 Tagungsräume sind für Seminare oder Meetings bestens geeignet.
Alles aus einer Hand
Das MICE-Team organisiert nicht nur Business Events, Bankette und Privatanlässe im Haus, es entwickelt mit dem Kunden passende Rahmenprogramme, von traditionell bis aussergewöhnlich. Für den Veranstalter ist jeweils ein erfahrener Event Manager verantwortlich, der ihn und seinen Event von A bis Z begleitet.
Neben den grosszügig angelegten Seminar- und Event-Räumen wertschätzen die Veranstalter besonders die vielseitige Gastronomie im SEEDAMM PLAZA. Dank der flexiblen Anordnung der Tische und Stühle können Tagungsteilnehmende ihre Mittagspause im mediterranen OLEA oder japanischen KAORI geniessen. Wer es diskret mag,
Gutes Essen inspiriert und gehört einfach dazu Neben den grosszügig angelegten Seminar- und Event-Räumen wertschätzen die Veranstalter besonders die
Gutes Essen inspiriert und gehört einfach dazu Kaffeepause und Lunch müssen schnell gehen; neben der Stärkung von Geist und Körper muss das Essen auch gute Laune bereiten. Ob Steh-Lunch, Tavolata, Apéro, Dine Around an der Front und im Backstage, das Seminar- & EventTeam kann aus dem Vollen schöpfen.
Kaffeepause und Lunch müssen schnell gehen; neben der Stärkung von Geist und Körper muss das Essen auch gute Laune bereiten. Ob StehLunch, Tavolata, Apéro, Dine Around an der Front und im Backstage, das Seminar & Event-Team kann aus dem Vollen schöpfen. Es weiss genau, welche Art von Event zu welcher Gruppe passt, sodass Mitarbeiter- oder Kundenanlässe zu unvergesslichen Erlebnissen werden.
Dank der internen Events wie Oktoberfest (jeweils Oktober) oder des Asian Food & Culture Festivals (jeweils November) werden Mitarbeiter- oder Kundenanlässe zu unvergesslichen Erlebnissen. Das Team von MICE-Profi und Vize-Direktor Daniel Leithner weiss genau, welche Art von Event für welche Target Group geeignet ist.
Umfangreiches Raumangebot
Umfangreiches Raumangebot
to date, viele davon mit Blick auf den Zürichsee. Überdies betreibt das Seminarhotel ein hauseigenes All-in-One Streaming Studio für Aufzeichnung von Präsentationen und moderierten Inhalten zur Verbreitung über das Internet. Dank der professionellen Infrastruktur kann das Studio auf nahezu alle Kundenbedürfnisse ausgerichtet werden. Zum Tagungsangebot gehören das Hotel mit 142 Gästezimmern, der Break & Game Room für beste Unterhaltung sowie der Gym- & Sauna-Bereich.
Sei es nach einem anstrengenden Seminartag oder einem Ausflug – für Entspannung sorgen die behagliche Ambiance in den Gästezimmern wie auch der Saunabereich während Sportbegeisterte sich im Fitnessraum treffen. Der Break & Game Room mit Spielkonsolen und Dartscheibe, Tischfussball, ein Billardtisch, Tischtennis das XXLSchach sowie das angeschlossene Casino Pfäffikon runden das Angebot an in-house Aktivitäten ab.
Nachhaltigkeit mit «Swisstainable» Als Unternehmen mit dem Label «Swisstainable Level III – leading» von Schweiz Tourismus bezeugt das SEEDAMM PLAZA seine Nachhaltigkeitsbestrebungen.
SEEDAMM PLAZA
Nachhaltigkeit mit «Swisstainable» Als Unternehmen mit dem Label «Swisstainable Level III – leading» von Schweiz Tourismus bezeugt das SEEDAMM PLAZA seine Nachhaltigkeitsbestrebungen.
Seedammstrasse 3 8808 Pfäffikon SZ Tel. 055 417 17 17
info@seedamm-plaza.ch www.seedamm-plaza.ch
Das führende Seminar & Kongresshotel SEEDAMM PLAZA am linken Zürichsee kann mit Konferenzräumen von 209 bis 420 m2 für 30 bis 550 Personen trumpfen. Weiter gibt es Tagungsräume von 114 bis 200 m2 für 25 bis 150 Personen plus Seminarräume von 30 bis 86 m2 für bis zu 60 Personen. Alle sind technisch up to date, viele davon mit Blick auf den Zürichsee.
Das seit 25 Jahren führende Seminar- & Kongresshotel SEEDAMM PLAZA kann mit Konferenzräumen von 209 bis 420 m2 für 30 bis 550 Personen trumpfen. Weiter gibt es Tagungsräume von 114 bis 200 m2 für 25 bis 150 Personen plus Seminarräume von 30 bis 86 m2 für 1 bis 60 Personen. Alle sind technisch up
SEEDAMM PLAZA
SEEDAMM PLAZA
Seedammstrasse 3
Seedammstrasse 3
CH-8808 Pfäffikon SZ
8808 Pfäffikon SZ
Tel.: +41 55 417 17 17 info@seedamm-plaza.ch www.seedamm-plaza.ch
Tel.: +41 55 417 17 17 info@seedamm-plaza.ch www.seedamm-plaza.ch



Direkt am Eingang zur historischen Altstadt von Rheinfelden verbindet das Hotel Schützen seit 1846 Tradition mit zeitgemässer moderner Meetingkultur. Wo einst Kurgäste Erholung suchten, treffen sich heute Führungskräfte, Projektteams und Entscheidungsträger zu fokussierten Meetings in inspirierender Umgebung –ruhig, stilvoll und bestens organisiert.
Flexibel und inspirierend für kleine und grosse Gruppen
Das eindrucksvolle Jugendstilgebäude bietet vielseitige Räumlichkeiten für zwei bis hundert Personen – passgenau für jedes Format. Ob vertrauliches Board-Meeting im Verandazimmer, fokussierte Projektarbeit im Seminarraum oder grössere Zusammenkünfte im repräsentativen Jugendstilsaal: Alle Räume überzeugen mit durchdachter Infrastruktur, optimaler Akustik und moderner Technik. Ein besonderes Plus ist die Terrassen-Lounge im Obergeschoss. Bei schönem Wetter wird sie zur inspirierenden Erweiterung des Meetings – ideal für Breakout-Sessions, kreative Denkpausen oder informelle Gespräche mit Weitblick.
Bühne frei für starke Auftritte Mit Charakter und Erlebnisfaktor punktet der Schützenkeller. Der ehemalige Wein-
keller wurde zu einer stimmungsvollen Eventlocation mit Bühne, Bar sowie moderner Sound- und Lichttechnik ausgebaut. Perfekt für Kick-offs, Präsentationen oder einen stilvollen Ausklang nach intensiven Diskussionen. Hier verbindet sich formelle Inhalte und persönlicher Austausch auf besondere Weise.
Genussvolle Pausen, sorgen für kulinarische Akzente Produktive Arbeit braucht genussvolle Pausen. Im hauseigenen Restaurant trifft regionale, saisonale Küche auf französische Raffinesse. Ob Workshop-Lunch im lichtdurchfluteten Raum mit Gartenblick, Geschäftsessen am Cheminée oder Seminar-Dinner in stilvollem Ambiente – hier wird Kulinarik zum verbindenden Element. Ganz nach dem Motto «avec plaisir» entstehen Genussmomente, die Qualität und Gastfreundschaft vereinen. In den Sommermonaten lädt der idyllische Schützengarten zu Kaffee, Apéro oder Lunch im Grünen – bevor es gestärkt zurück in die nächste Session geht.
Zentral, komfortabel, persönlich betreut
Nur wenige Schritte vom Bahnhof entfernt gelegen, ist das Hotel Schützen optimal erreichbar – auch für nationale
und internationale Gäste. Die 26 modernen Hotelzimmer bieten ein angenehmes Wohnen für mehrtägige Aufenthalte – mit kurzen Wegen und hohem Komfort. Das erfahrene Schützen-Team begleitet Veranstalter persönlich und zuverlässig – von der ersten Planung bis zum erfolgreichen Abschluss. Professionell, aufmerksam und mit Sinn fürs Detail.
Highlights 26 moderne Hotelzimmer Veranstaltungsräume von 2 – 100 Personen
Schützenkeller mit Bühne, Sound- und Lichtanlage
· Restaurant mit Schützengarten
SCHÜTZEN HOTELS
RHEINFELDEN
EDEN IM PARK | SCHÜTZEN RHEINFELDEN | SCHIFF AM RHEIN
Bahnhofstrasse 19
CH-4310 Rheinfelden
Tel.: +41 61 836 25 25 www.schuetzenhotels.ch



Ankommen. Wohlfühlen.
Für besondere Ideen benötigt es besondere Orte. Inmitten der Appenzeller Hügellandschaft, gut erreichbar mit dem öffentlichen Verkehr und dem Auto (100 km von Zürich), liegt das Resort Hof Weissbad mit dem 4-Sterne-Hotel Hof Weissbad und der 3-SterneLodge Hof Weissbad. Im Mai 2023 wurde der neue «Seminarpark» eröffnet – ein idealer Ort für Seminare, Tagungen, Workshops und Teamevents, der keine Wünsche offenlässt.
Arbeiten. Wohlfühlen. Das wunderschöne Holzgebäude mit der grossen Fensterfront zum Schwendibach bietet eine einzigartige Panoramaaussicht auf den Hohen Kasten und den Alpstein. Alle Seminarräume sind lichtdurchflutet und mit modernster Technik ausgestattet. Die Räume können ganz-, halbtägig oder individuell belegt werden. Neben zwei grossen Seminarräumen mit 90 m2 stehen ein Gruppenraum mit 20 m2 sowie ein Boardroom mit 20 m2 zur Verfügung. Das einladende Foyer eignet sich perfekt für Stehlunches, Aperitifs, Kaffeepausen – die ideale Gelegenheit für Austausch und Networking unter den Teilnehmenden. Einzigartig sind die Kreativarbeitsplätze direkt am Schwen-
dibach: zwei lange Holztafeln mit massiven Sitzbänken laden zum Arbeiten an der frischen Luft ein.
Genussvoll. Wohlfühlen. Unsere Gäste dürfen sich auf einen leichten, gesunden Lunch sowie ein exquisites Dinner freuen, zubereitet von der mit 16 Gault-Millau-Punkten ausgezeichneten Küche. Jeden Mittwochabend findet der Appenzeller Abend mit Appenzeller Musik und Spezialitäten statt. Für besondere Events bis zu 16 Personen bieten unser kleines, schmuckes Hofhaus mit Küche zum selbst kochen als Team oder mit Privatkoch und unsere wunderschöne Blumenwerkstatt ein unvergessliches Ambiente.
Ein gemeinsames Zusammensein in unserem Chalet Hofchäsi oder ein Aperitif in unserem Kräutergarten bleiben gern und lange in Erinnerung.
Entspannt. Wohlfühlen. Im September 2023 eröffnete das Bade- und Saunahaus mit verschiedenen Saunen, Ruheräumen, Sprudelbad (35 °C), Natur-Schwimmteich, Innenund Aussenpool mit eigenem Quellwasser (33 °C) sowie ein moderner Fitnessbereich. Das angeschlossene
Gesundheitszentrum bietet ein kompetentes Angebot für bewegte Pausen, Kurzreferate, etc. Rund um das Resort Hof Weissbad gibt es viel zu entdecken und zu erleben – in unmittelbarer Nähe ein innovatives Appenzeller Unternehmen besichtigen oder sich sportlich betätigen. Spannende Side Events gibt es viele!

Resort Hof Weissbad Im Park 1
CH-9057 Weissbad
Tel.: +41 71 798 80 80 seminar@hofweissbad.ch www.hofweissbad.ch



Das 1939 erbaute und 2005 umgebaute und erweiterte Hallenstadion Zürich ist weit über die Landesgrenzen hinaus als beliebter Austragungsort für Grossevents bekannt. Auf einer Gesamtfläche von 14 300 Quadratmetern ist unsere ARENA die ideale Bühne für Weltstars aus Pop, Rock, Unterhaltung, Sport und Kultur und bietet zudem den geeigneten Rahmen für Corporate Events aller Grössen wie Generalversammlungen, Fachtagungen oder auch Galadinners für bis zu 15 000 Besucher*innen. Die Spezialität des Hallenstadions Zürich ist seine Wandelbarkeit – möglich ist alles, was auf 80 × 40 m Platz findet.
Arena
Die Arena ist nicht nur Austragungsort von Konzerten und Unterhaltungsshows, sie dient auch als komplexe
Location für die unterschiedlichsten Firmenanlässe. Ob Generalversammlung, klassische Tagung, Galadinner, Ausstellung oder private Feier –das Hallenstadion ist eine anerkannte Adresse, die Ihrem Anlass eine einzigartige Atmosphäre verleiht.
Foyer & SPACES
Auch unsere kleinen Räume bieten viel Platz für grossartige «Auftritte»! Die SPACES mit bis zu 10 Seminarräumen auf einer Etage bildet den repräsentativen Rahmen für Events von 20 bis 200 Personen.
Das weitläufige, mit Licht durchflutete 1900 m2 grosse Foyer eignet sich hervorragend für Ihren Corporate Event von 200 bis 500 Personen. Ob Foren, Roadshows oder Konferenzen – dort, wo die moderne auf die denkmalge-
schützte Architektur trifft, öffnet sich eine Fülle an Gestaltungsmöglichkeiten. Sei es ein erfolgreicher Kundenevent, ein ereignisreiches Meeting oder eine Pressekonferenz – wir bieten Ihnen perfekte Organisation, lückenlose Infrastruktur, modernste Technik, attraktive Rahmenprogramme in Verbindung mit dem Hallenstadion und eine Top-Lage zwischen Zürich-City und Flughafen.


Hallenstadion Zürich
Wallisellenstrasse 45
CH-8050 Zürich
Tel.: +41 44 316 77 77 corporate@hallenstadion.ch www.hallenstadion.ch



Das Klostergut Paradies in Schlatt (TG) öffnet im März 2026 mit dem Hotel 1802 und dem Restaurant 1802 ein neues Kapitel für Seminare, Retreats und inspirierende Begegnungen. 1802 ehrt das Gründungsjahr der Besitzerin, des Industrieunternehmens Georg Fischer AG (GF) – Sinnbild für den unternehmerischen Geist, der seit über 200 Jahren Innovation, Verantwortung und Lernen prägt.
Eingebettet in die geschichtsträchtige Anlage des Klosterguts Paradies direkt am Rheinufer ist ein Seminarort entstanden, der bewusst anders ist: ruhig statt laut, konzentriert statt beliebig, ganzheitlich statt fragmentiert. Das Seminarzentrum Klostergut Paradies, das Hotel 1802 und das Restaurant 1802 vereinen sich zu einem stimmigen Gesamterlebnis für Seminare, Workshops und Retreats mit Anspruch.
Das historische Ensemble – seit 1918 im Besitz von GF – verbindet über 800 Jahre Geschichte und richtet den Blick zugleich klar nach vorn. Moderne Seminarinfrastruktur, kurze Wege und ein durchdachtes Raumangebot schaffen optimale Bedingungen für Workshops, Führungskräftetrainings oder mehrtäti-
ge Weiterbildungen. Die Nähe von Seminarräumen, Hotel und Gastronomie sorgt für reibungslose Abläufe und fördert Fokus, Austausch und Inspiration.
Ein besonderes Plus ist die traumhafte Lage. Der Rhein, das angrenzende Naturschutzgebiet und der weitläufige Park laden zu Pausen im Grünen, Spaziergängen oder Outdoor-Sessions ein. Natur wird hier integraler Bestandteil des Lernerlebnisses. Wer möchte, nutzt Achtsamkeitswege, Velotouren oder Auszeiten am Wasser – ideale Impulse für nachhaltiges Lernen.
Das Hotel 1802 bietet 34 moderne Zimmer mit Terrasse oder Balkon und Blick ins Grüne oder auf den Rhein. Der Self-Check-in sorgt für eine zeitlich flexible Anreise. Im Restaurant 1802 trifft regionale Küche auf zeitgemässe Interpretation – perfekt für gemeinsame Essen oder Gespräche nach einem Seminartag.
Das Klostergut Paradies richtet sich an Organisationen und Menschen, die Wert auf Qualität, Atmosphäre und Substanz legen. Ein Ort, der stärkt und zeigt, dass gute Seminare dort entstehen, wo Raum, Ruhe und Inspiration zusammenfinden.
Highlights Lage direkt am Rhein
· Moderne, komfortable Hotelzimmer
· Restaurant mit regionaler Küche
· Räume für Seminare & Feiern
· Historisches Ambiente mit modernem Design
Hotel 1802
Klostergutstrasse 8a
CH-8252 Schlatt
Tel.: +41 52 547 12 32 hotel@1802.ch
www.hotel1802.ch

Restaurant 1802
Klostergutstrasse 8a
CH-8252 Schlatt
Tel.: +41 52 547 12 00 restaurant@1802.ch
www.restaurant1802.ch
Administrative Aufgaben fressen oft 60% der Zeit in der Eventorganisation. Moderne KI-Tools versprechen Abhilfe. Wir zeigen, welche Tools wirklich funktionieren und wie man sie sofort einsetzt. Erfahren Sie, wie Sie mit der digitalen Taskforce Ihre Effizienz massiv steigern können.
Die Welt der Seminarplanung ist im Wandel. Wo früher Stunden für die Formulierung von Einladungsschreiben, die Erstellung von Ablaufplänen und die mühsame Auswertung von Feedbackbögen investiert wurden, übernehmen heute intelligente Algorithmen das Ruder. Künstliche Intelligenz (KI) ist längst kein futuristisches Konzept mehr, sondern ein pragmatisches Werkzeug für den Support-Alltag. Doch welche Tools halten im stressigen Planungsalltag wirklich stand?
Der «Prompt-Alltag»: Präzision auf Knopfdruck Der Kern der täglichen Arbeit mit KIModellen wie ChatGPT oder Claude liegt im sogenannten «Prompting». Ein Prompt ist nichts anderes als eine präzise Arbeitsanweisung. Wer der KI lediglich sagt «Schreib eine Einladung», erhält meist generische Ergebnisse. Wer jedoch lernt, die KI als erfahrenen Assistenten zu instruieren, spart wertvolle Stunden.
Ein perfekter Prompt für einen Programmablaufplan könnte etwa so aussehen: «Erstelle einen detaillierten Zeitplan für ein zweitägiges Führungskräfte-Seminar zum Thema Resilienz. Berücksichtige zwei Kaffeepausen à 20 Minuten, eine Mittagspause von 60 Minuten und interaktive Workshop-Phasen von jeweils 45 Minuten. Der Ton soll professionell und motivierend sein.» Innerhalb von Sekunden liefert die KI ein Gerüst, das nur noch den letzten Feinschliff benötigt. Auch bei der Erstellung von Marketingtexten für die Seminar-Website oder personalisierten Mailings an die Teilnehmer glänzen die Text-KIs durch Variantenreichtum und Schnelligkeit. Sie fungieren als kreative Sparringspartner, die die «Angst vor dem leeren Blatt» eliminieren.
Automatisierung des Feedbacks: Trends erkennen statt manuell zählen. Nach dem Seminar ist vor der Auswertung. Einer der zeitfressendsten Prozesse im Support ist die Analyse der Teilneh-
mer-Fragebögen. Während quantitative Daten (Noten von 1 bis 6) schnell in Tabellen erfasst sind, bereiten die qualitativen Freitext-Antworten oft Kopfzerbrechen. Hier spielt die KI ihre grösste Stärke aus: die Mustererkennung.
«KÜNSTLICHE INTELLIGENZ IM EVENTMANAGEMENT IST KEIN LUXUSGUT MEHR, SONDERN DAS DIGITALE RÜCKGRAT FÜR ALLE, DIE SICH IM SUPPORT-ALLTAG NICHT MEHR ZWISCHEN QUALITÄT UND ZEITDRUCK ENTSCHEIDEN WOLLEN.»
Moderne Tools können hunderte von Kommentaren in Sekunden scannen und zusammenfassen. Anstatt jede Antwort einzeln zu lesen, fragt der Seminarplaner die KI: «Was waren die drei am häufigsten genannten Kritikpunkte zum Catering?» oder «Welche Themenwünsche für Folge-Seminare lassen sich aus dem Feedback ableiten?». Die KI erkennt Stimmungen (Sentiment-Analyse) und liefert ein objektives Stimmungsbild. So lassen sich Trends identifizieren, die bei einer rein manuellen Durchsicht oft übersehen

Vom leeren Blatt zum fertigen Konzept in Sekunden: Moderne Prompts verwandeln KI-Tools in hochspezialisierte Projektassistenten, die den administrativen Aufwand in der Eventorganisation um bis zu 60% senken.
werden. Das Ergebnis ist eine fundierte Entscheidungsgrundlage für künftige Optimierungen, ohne dass Tage in der Datenerfassung versinken.
Visual Support: Ästhetik ohne Grafik-Studium
Ein professioneller Auftritt steht und fällt mit der visuellen Gestaltung. Doch nicht jedes Seminarbudget erlaubt den Einsatz einer externen Grafikagentur für jede Präsentation oder jedes Social-Media-Posting. Hier setzen Tools wie Midjourney oder das Canva Magic Studio an.
Mit «Canva Magic Design» lassen sich aus einer einfachen Textbeschreibung komplette Präsentationsentwürfe inklusive passender Bilder generieren.
Midjourney wiederum ermöglicht die Erstellung von fotorealistischen Bildern oder abstrakten Grafiken für Kursunterlagen, die genau die gewünschte Emotion transportieren. Der Clou: Man muss kein Grafiker sein, um beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Die KI versteht Beschreibungen wie «Ein helles, modernes Seminarzentrum mit Blick ins Grüne, minimalistischer Stil» und liefert sofort nutzbare Vorlagen. Dies hebt das visuelle Niveau der Seminarunterlagen auf ein neues Level und sorgt für eine hochwertige Aussenwirkung.
Fazit: Die Evolution des Berufsbildes
Die Integration von KI in die Seminarplanung ist kein Zeichen von Faulheit, sondern von Professionalität. Die Technik
übernimmt die repetitive, algorithmische Arbeit, während dem Menschen mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die persönliche Betreuung der Referenten, die strategische Konzeption und die Empathie im Umgang mit den Teilnehmern. Eines steht nach zahlreichen Praxistests fest: Die KI wird den Seminarplaner nicht ersetzen. Aber der Seminarplaner, der keine KI nutzt, wird langfristig von dem Planer ersetzt werden, der diese digitale Taskforce souverän beherrscht. Es ist Zeit, die Assistenten zu aktivieren.
1. ChatGPT (OpenAI): Das Schweizer Taschenmesser für Texte aller Art, Konzepte und Brainstorming.
2. DeepL Write: Unverzichtbar für den Feinschliff. Verbessert Stil, Grammatik und Tonalität Ihrer Korrespondenz.
3. Otter.ai: Perfekt für die Protokollierung von Meetings oder die Transkription von Vorträgen in Echtzeit.
Checkliste: Datenschutz-Quickcheck für Seminarplaner
• Personenbezogene Daten: Vermeiden Sie es, Klarnamen oder sensible Daten von Teilnehmern direkt in öffentliche KI-Tools einzugeben.
• Enterprise-Lösungen: Prüfen Sie, ob Ihr Unternehmen eine geschlossene KI-Instanz nutzt, bei der die Daten nicht zum Training der KI verwendet werden.
• Urheberrecht: Klären Sie bei KI-generierten Bildern die Nutzungsrechte für Ihre Seminarunterlagen (meist unproblematisch bei bezahlten Accounts).
• Transparenz: Markieren Sie längere KI-generierte Passagen in Ihren Unterlagen gegebenenfalls als solche, um Vertrauen zu schaffen.
Ein Seminarbesuch kann vieles auslösen – neue Ideen, neue Perspektiven. Manchmal sogar eine Unternehmensnachfolge.
Für Stephanie begann alles mit dem Kurs «Pimp my Flip®». Nach ihrem Masterstudium in Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Universität Zürich arbeitete sie zunächst in der Mitarbeiterforschung. Im Seminar von Andrea Schwarz entdeckte sie jedoch eine neue Leidenschaft: Visuelle Kommunikation. Die Möglichkeit, komplexe Inhalte mit wenigen Strichen verständlich und einprägsam zu machen, faszinierte sie sofort. Der Kurs wurde von der if innovation-factory gmbh (IF) angeboten – einem Unternehmen, das sich seit Jahrzehnten der Kraft von Bildern in Organisationen widmet.
2017 wurde Stephanie Teil des IF-Teams und intern zur Graphic Recorderin ausgebildet. Beim Graphic Recording entstehen während Workshops, Meetings oder Konferenzen simultan erstellte Bildprotokolle, die Diskussionen

sichtbar machen und Inhalte nachhaltig verankern. Was als Nebenengagement begann, entwickelte sich rasch zu einem wichtigen Bestandteil ihres beruflichen Weges.
2021 wagte Stephanie den Schritt in die Selbstständigkeit und spezialisierte sich auf Business-Visualisierungen. Viele ihrer Projekte entstanden weiterhin in Zusammenarbeit mit der IF.
Die IF selbst wurde 1999 von Uzzy Arztmann gegründet, 2013 von Andrea Schwarz übernommen und entwickelte sich stetig weiter. Bis heute bilden drei Tätigkeitsfelder das Fundament der IF: Seminare, Graphic Recording und die Bild-Manufaktur.
In den Seminaren lernen Teilnehmende, eigene Bilder zu entwickeln und wirkungsvoll einzusetzen. Beim Graphic Recording werden Inhalte von Veranstaltungen live visualisiert. In der Bild-Manufaktur entstehen individuelle Visualisierungen für Organisationen –wie z.B. Leit- oder Strategiebilder, meist digital umgesetzt.
Visuelle Kommunikation schafft dabei einen klaren Mehrwert: Informationen werden schneller erfasst, bleiben besser im Gedächtnis und schaffen emotionale Verbindung – besonders bei Präsenzveranstaltungen.
Heute besteht das Kernteam der IF aus Andrea Schwarz, Sylvie Müller und Stephanie. Als Team können sie parallel recorden, grössere Seminare gemeinsam durchführen und sich flexibel vertreten. Ende Januar 2026 begann für Stephanie ein neues Kapitel. Sie übernahm die IF von Andrea und führt sie nun als Geschäftsführerin weiter.
Manchmal braucht es also nur ein Seminar, um eine neue Geschichte zu beginnen.
ZUR AUTORIN

Stephanie Gerteis Stephanie ist begeistert von der Wirkungskraft der Visualisierung! Sie hat ihren Hintergrund in der Sozial-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie.

if innovation-factory gmbh
Stephanie Gerteis
Rütistrasse 58
CH-8134 Adliswil
Tel.: +41 79 381 06 57 info@innovation-factory.ch www.innovation-factory.ch

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