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EuPRAXIA Info-Flyer

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PROJEKTPARTNER DESY (Helmholtz) Deutschland Universität Hamburg Deutschland INFN Italien CNR Italien ENEA Italien Sapienza Universität Rom Italien CNRS Frankreich SOLEIL Frankreich CEA Frankreich Universität Strathclyde Großbritannien STFC Großbritannien Universität Manchester Großbritannien Universität Liverpool Großbritannien Imperial College London Großbritannien Universität Oxford Großbritannien IST-ID Portugal

ASSOZIIERTE PARTNER

(Stand Juni 2016)

CERN International ELI-Beams International HZDR (Helmholtz) Deutschland HIJ (Helmholtz) Deutschland LMU München Deutschland Universität Lille Frankreich Universität Lund Schweden Wigner Forschungszentrum Ungarn Jiatong Universität Shanghai China Tsingua Universität Peking China Kansai Photon Science Inst. Japan Osaka Universität Japan RIKEN Spring-8 Japan CASE Stony Brook Univ. USA LBNL USA UCLA USA

KONTAKT: Projektkoordination: Dr. Ralph Aßmann, DESY (Koordinator) Helmholtz Gemeinschaft Dr. Arnd Specka, CNRS/IN2P3 (Stellvertreter) Projektbüro: Ruth Mundt, DESY eupraxia-admin@desy.de Öffentlichkeitsarbeit: Prof. Dr. Carsten P. Welsch, Cockcroft Institut/Universität Liverpool carsten.welsch@cockcroft.ac.uk

www.eupraxia-project.eu

INNOVATION FÜR NEUE HORIZONTE IN WISSENSCHAFT UND TECHNIK

KOMPAKTE ANLAGEN UND EXZELLENTE KOSTENEFFIZIENZ This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant No 653782. The information herein reflects only the views of its authors and the Research Executive Agency is not responsible for any use that may be made of the information contained.

EUROPÄISCHER PLASMABESCHLEUNIGER MIT EXZELLENZ FÜR ANWENDUNGEN


ZUKUNFT GESTALTEN

© DESY, Heiner Müller-Elsner

INTERNATIONALE ZUSAMMENARBEIT Das EuPRAXIA Konsortium besteht aus 16 Instituten und Universitäten in 5 EU Mitgliedsstaaten. Das Projekt wird durch DESY in Hamburg koordiniert und durch EU Mittel in Horizon 2020 finanziert. Dem Konsortium sind 16 assoziierte Partner aus Europa, den USA, China und Japan beigetreten.

Das internationale EuPRAXIA Projektteam erarbeitet bis 2019 das Konzept für den weltweit ersten Plasmabeschleuniger mit GeV Strahlenergie, industrieller Strahlqualität und Nutzerbereichen.

Das Konsortium organisiert internationale Arbeitstreffen, in die Experten aus Wissenschaft (Teilchenphysik und FELs), Medizin und Industrie eingebunden werden.

Simulation eines LaserPlasmabeschleunigers © Dr Jorge Vieira, Instituto Superior Tecnico, Lisbon

Bild einer Plasmazelle © DESY, Heiner Müller-Elsner

MODERNE TECHNOLOGIEN EuPRAXIA bringt weltweit führende Expertise in wichtigen Zukunftsfeldern zusammen, von Hochleistungslasern über innovative Beschleunigertechnologien, moderne FEL Konzepte, Industrieanwendungen, Teilchenphysikdetektoren bis hin zu Hightech Plasmakomponenten. Das Projekt ist in 14 Arbeitsgruppen aufgeteilt, die sich mit Beschleunigerdesign, Lasertechnologie, Simulationen, Anwendungen, Kostenabschätzungen und der Standortevaluation in Europa beschäftigen. Das Konsortium bietet einzigartige Ausbildungsmöglichkeiten für Forscher in einem multidisziplinären Umfeld.

NEUE HORIZONTE ERÖFFNEN

Mehr als 30.000 Teilchenbeschleuniger weltweit verrichten heute ihren Dienst für wichtige Anwendungen in Industrie, Medizin und Wissenschaft. Die eingesetzten Beschleuniger basieren auf der jetzt neunzigjährigen Radiofrequenztechnologie mit metallischen Strukturen, die 1927 erstmals in Aachen realisiert wurde. Die maximal erreichbare Energie sowie die möglichen Einsatzfelder, zum Beispiel in Krankenhäusern und in Universitätslaboratorien, werden häufig durch praktische Aspekte begrenzt, beispielsweise durch hohe Investitionskosten oder die Größe der Beschleunigeranlagen. Plasmabeschleuniger ermöglichen 1000fach reduzierte Beschleunigungslängen. Hochleistungslaser, die weltweit führend in der europäischen Industrie gefertigt werden, erzeugen die notwendigen Felder. EuPRAXIA wird das Design eines kompakten, europäischen Plasmabeschleunigers für Elektronen ausarbeiten, der nutzbare Strahlqualität für Pilotanwendungen bietet.

EuPRAXIA entwickelt innovative Beschleunigerkonzepte weiter, hin zu einer robusten und nutzbaren Technologie.

Teilnehmer des EuPRAXIA LeitungsKommitees. Paris, Februar 2016 © Sylvaine Pieyre, LLR

Durch geringere Größe und höhere Kosteneffizienz beabsichtigt das EuPRAXIA Projekt neue Anwendungen mit hoher Relevanz in Medizin, Industrie und Grundlagenforschung zu ermöglichen.


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