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EDITORIAL DAS KLIMA, EINE UNKONTROLLIERBARE VARIABLE Wir haben es bereits gesagt und wir werden es weiterhin sagen, das Klima ist eine unkontrollierbare Variable, obwohl wir Zugang zu Experten haben, die uns informieren können, ob das Klima ein Hindernis oder ein Verbündeter der landwirtschaftlichen Produktion sein wird. Wenn wir schon beim Klima sind, der Frost, der uns überrascht hat und der vor allem im Osten von Santa Cruz aufgetreten ist, hat bei den Winterkulturen einen Schaden von 50% verursacht. Gemäß Anapo werden ca. 1.3 Millionen Tonnen Erntegut nicht geerntet, was einen Verlust von 240 Millionen US$ zur Folge hat. Dieses Geld wird der Agrarwirtschaft entzogen und bewirkt Schulden bei den Banken, den Unternehmen die Produktionsmittel verkaufen, den Serviceunternehmen und anderen Lieferbetrieben, die nach der Ernte ihre Zahlungen erwarten. Es ist aber wichtig, nicht aufzugeben, sich nicht entmutigen zu lassen und vor allem positive Energie zu haben, um diese schlechte Situation so schnell wie möglich zu überwinden.
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CLIMA, UNA VARIABLE NO CONTROLABLE
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El clima, lo dijimos y lo seguimos diciendo es una variable no controlable, aunque tenemos acceso a expertos que nos puedan orientar si éste será un obstáculo o será un aliado en la producción agropecuaria. Y hablando de clima, han sorprendido las heladas que llegaron especialmente a la zona Este de Santa Cruz, que causo una afectación de cerca al 50% de los cultivos de invierno, se estima ya una pérdida de 1.3 millones de toneladas que no se cosecharán ocasionando (según ANAPO), $us 240 millones de dólares..., así como lo escuchan, este dinero dejará de circular en la economía agropecuaria que generará deudas con bancos, empresas de insumos, servicios y otros proveedores que esperaban los pagos a final de cosecha. Sin embargo es fundamental, no bajar los brazos, no desanimar y sobre todo estar con energías positivas para que este mal momento pase lo más pronto posible.
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Editorial Editorial Inhalt Contenido SCHÄDLINGSBEKÄMPFUNG IN DER LANDWIRTSCHAFT El manejo de plagas en Agricultura HABEN IHRE KÜHE EIN EUTERÖDEM ENTWICKELT? ¿Sus vacas han presentado edema de la ubre? Aprenda a tratarlo FUTTERRATIONEN VON MONOGASTRISCHEN TIEREN Racionamiento de Monogástricos
ROUTINEPROGRAMM ZUR VERMEIDUNG VON PARASITEN BEI SCHWEINEN Rutina para evitar los parásitos en cerdos
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Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft Quelle: FAO – Agrarforschung
El manejo de plagas en agricultura
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iele Forscher haben globale (sehr grobe) Daten über Schäden an Pflanzen gesammelt, die durch alle Arten von Schädlingen verursacht werden, einschließlich Krankheitserreger und Unkräuter. Sie kommen zum Schluss, dass die durch diese Ursachen verursachten Ernteverluste, zwischen einem Drittel und der Hälfte der Weltproduktion ausmachen. Zudem ist dieser Anteil in Entwicklungsländern höher als in den Industrieländern. Es scheint, dass die Hauptursache dieser Verluste Insekten sind, gefolgt von Krankheitserregern und Unkräutern. Als Folge dieser beunruhigenden Feststellung, liefern die Autoren mehrere Überlegungen und Empfehlungen, insbesondere: Die Wahrscheinlichkeit, dass die Produktionskosten steigen und dass der Trend der Ertragssteigerung sich verlangsamt, macht es nötig, einige der Optionen und Prioritäten zur Steigerung der Produktivität und des Nahrungsmittelangebots in der Zukunft zu überdenken. Jede Bewertung dieser Art sollte die Reduktion der unnötigen Verluste der Ernte und der Schutz der Kulturen vor Schädlingen, als Priorität haben. Theoretisch sollte man vor allem der Verbesserung des Pflanzenschutzes Priorität geben. Aber nur bis zu dem Punkt, indem die Grenzkosten, um den Verlust zu vermindern gleich groß sind wie die Grenzkosten, um den Ertrag mit anderen Mitteln zu erhöhen. Dies bei gleicher Ertragsmenge. Ein Hindernis für die Formulierung solcher Stra-
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uchos investigadores han recopilado datos globales (muy aproximados) sobre daños a los cultivos atribuibles a todo tipo de plagas, incluyendo agentes patógenos y malezas. Ellos concluyen que las pérdidas de cultivos debidas a estas causas se ubican entre el tercio y la mitad de la producción mundial, y que esta proporción es más alta en los países en desarrollo que en los más avanzados. Parecería que la causa principal de dichas pérdidas son los insectos, seguidos por los patógenos y las malas hierbas. Como consecuencia de este preocupante hallazgo, los autores ofrecen varias reflexiones y recomendaciones, entre otras: Las posibilidades de que los costos de producción aumenten y que la tendencia positiva de los rendimientos se desacelere hacen oportuno reconsiderar algunas de las opciones y prioridades para aumentar la productividad y la oferta de alimentos en el futuro. Toda revisión de este tipo debe incluir el análisis de la prioridad asignada a reducir pérdidas innecesarias de las cosechas y a proteger los cultivos de las plagas.... Teóricamente, se debería otorgar una alta prioridad al mejoramiento de la protección de los cultivos hasta el límite en que los costos marginales de reducir las pérdidas se igualen a los costos marginales de aumentar volúmenes comparables de la producción, por otros medios.... Un obstáculo a la formulación de estrategias de esta índole es la limitación de los conocimientos actuales sobre las pérdidas reales originadas por
tegien sind die eingeschränkten aktuellen Kenntnisse über die tatsächlichen Verluste, die durch Schädlinge verursacht werden, und über den Nutzen solcher verbesserten Strategien. Das Konzept des Integrierten Pflanzenschutzes wird von den Umweltschützern und den Produzenten stark unterstützt. Es gibt noch keine übereinstimmende Definition des Integrierten Pflanzenschutzes (IP). Im weitesten Sinne beinhaltet der IP jedoch eine Richtungsänderung. Man wechselt von einer auf Chemikalien basierenden Schädlingsbekämpfung vermehrt zu biologisch basierenden Methoden. Derzeit basieren die meisten Pflanzenschutzsysteme in Entwicklungsländern, außerhalb der traditionellen Landwirtschaft, auf dem Gebrauch von Chemikalien (vor allem bei der Baumwolle, Exportkulturen und Reis). Die Förderung der IP erfordert eine effiziente und einfach durchzuführende Methode, die in einem Umfang eingeführt werden kann, der groß genug ist, um das Gleiche anzubieten wie chemische Pestizide: Sicherheit gegenüber Schäden, die von Schädlingen verursacht werden und Akzeptanz bei Kleinproduzenten, die keine Verluste verkraften können. Um dies zu erreichen, müssen internationale Entwicklungsorganisationen, Regierungen und andere Einrichtungen ihre Unterstützung für die IP ausweiten. Dies beinhaltet eine Erhöhung der Mittel zur Schaffung und Förderung dieser Produktionsform. Die vorhandenen Kenntnisse müssen nicht nur verbreitet werden, sondern es müssen durch Forschung neue Erkenntnisse erworben werden, um die Schädlingsbekämpfung zu verbessern. Dies beinhaltet, auch die Fortbildung und Organisation der Produzenten, damit diese Kenntnisse eingesetzt werden können. Das ist keine leichte Aufgabe. Die Erfahrungen in Indonesien und anderen Ländern zeigen, wie wichtig eine nachhaltige Unterstützung durch die Regierungen und die Einführung innovativer Ansätze sind, um die Kleinproduzenten, die nicht gerne Risiken eingehen, zu überzeugen neue Ansätze bei der Schädlingsbekämpfung anzuwenden. Eigentlich sind die regelmäßigen chemischen Behandlungen von Schädlingen für die Landwirte oft eine unrentable Strategie. Die Steigerung der Erträge kann durch die Kosten der Pestizide wettgemacht werden und mit der Zeit können die Schädlinge resistent gegenüber den chemischen Produkten werden. Vor Jahren, in den 60er Jahren, musste wegen dieser Resistenzbildung, im Norden von Mexiko, die Baumwolle 30-40-mal pro Vegetationszyklus gespritzt werden. Aus diesem Grund wurde der Anbau von Baumwolle in dieser Region aufgegeben. Der Einsatz von Pestiziden beim Reis in Asien ist häufig nicht rentabel: Die Versuche auf den Betrieben und die Analyse der Gewinne der Produzenten, zeigen keine guten Resultate beim Einsatz von Insektiziden. Weder bei den tatsächlichen Erträgen noch bei Wirtschaftlichkeit. Herdt et al. (1984) kommen zum Schluss, dass die erwartete Rendite beim Reis bei den Produzenten die präventiv Insektizide gespritzt haben tiefer sind, als bei den Produzenten die gar nichts gespritzt haben. Dieses Ergebnis wurde
las plagas y sobre los beneficios que provendrían de un manejo mejorado de las mismas.... El concepto de manejo integrado de plagas ha obtenido fuerte respaldo entre los ambientalistas y los que se dedican a la agricultura.... todavía no existe una definición de consenso sobre el manejo integrado de plagas (MIP). Sin embargo, en su sentido más amplio el MIP involucra un cambio de orientación, alejándose del control de plagas basado en productos químicos y avecinándose a métodos apoyados en la biología. En la actualidad, la mayoría de los sistemas de protección de cultivos en los países en desarrollo, fuera de la agricultura tradicional, están basados en el uso de productos químicos (especialmente en algodón, cultivos de exportación y arroz).... La promoción del MIP requiere de un método eficaz y de fácil manejo, que pueda ser introducido en una escala suficientemente grande como para ofrecer lo mismo que los pesticidas químicos: seguridad contra los daños ocasionados por las plagas y aceptabilidad entre los pequeños productores que no pueden enfrentar pérdidas. Para lograrlo, los organismos internacionales de desarrollo, los gobiernos y otras entidades tendrán que ampliar su apoyo al MIP, incluyendo el aumento de recursos para crear y promover esta forma de manejo. Además de diseminar la información conocida, esto involucra la adquisición de nuevos conocimientos sobre formas para mejorar el manejo de plagas a través de la investigación. También implica la educación y organización de los productores para que puedan aplicar esos conocimientos. No es una tarea fácil. La experiencia de Indonesia y otros países apunta hacia la importancia de un apoyo sostenido por parte de los gobiernos y la introducción de enfoques innovadores para persuadir a los pequeños productores adversos al riesgo a adoptar los nuevos enfoques de control de las plagas. De hecho, el tratamiento químico de las plagas de manera regular constituye, frecuentemente, una estrategia no rentable para los agricultores. Los aumentos en los rendimientos pueden ser contrarrestadas por los costos de los pesticidas y, con el tiempo, las plagas pueden tornarse resistentes a los productos químicos. Años atrás, en la década de los sesenta, esta resistencia hizo necesario tratar el algodón hasta 30 y 40 veces por cada ciclo vegetativo en el nordeste de México, a raíz de lo cual ese cultivo fue abandonado en la región. El uso de los pesticidas para el arroz en Asia resulta a menudo antieconómico: Los experimentos en fincas y el análisis de los rendimientos de los productores no sugieren respuestas positivas a la aplicación de insecticidas, ni en los rendimientos físicos ni en la rentabilidad.... Herdt et al. (1984) concluyen que los retornos esperados en el arroz son menores para los productores que aplican insecticidas manera preventiva que para los que no los aplican en modo alguno. Este resultado fue validado por los ensayos en fincas de prácticas alternativas para el control de plagas llevados a cabo por Litsinger (1989) y Waibel (1986). En más de la mitad de los JULI 2021
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durch die von Litsinger (1989) und Waibel (1986) durchgeführten Versuche auf Betrieben, die eine alternative Schädlingsbekämpfung praktizieren, bestätigt. Bei mehr als der Hälfte der Fälle haben sowohl Waibel als auch Litsinger keine signifikanten Ertragsunterschiede festgestellt, zwischen den Parzellen, die mit Insektizid behandelt wurden und denjenigen die nicht behandelt wurden. Für die Reisproduktionssysteme im tropischen Tiefland haben Rola und Pingali festgestellt, dass die natürliche bzw. die biologische Schädlingsbekämpfung, aus wirtschaftlicher Sicht, die dominante Strategie zur Bekämpfung der Schädlinge sein sollte. Eine natürliche Kontrolle zusammen mit resistenten Sorten, hat sich klar als rentabler erwiesen, als bei einem durchschnittlichen Jahr mit präventiven Spritzungen. Die Vorteile der biologischen Schädlingsbekämpfung werden noch deutlicher, wenn man die Gesundheitskosten berücksichtigt, die entstehen, weil man den Pestiziden ausgesetzt ist. Das Ausmaß des Schädlingsproblems hat Fragen aufgeworfen betreffend den Prioritäten in der internationalen landwirtschaftlichen Forschung, die sich im folgenden Auszug aus einem Brief von John Wightman widerspiegelt: „Als Spezialist mit 30 Jahren Erfahrung im Integrierten Pflanzenschutz habe ich mich gefreut, an der Debatte zu diesem Thema teilzunehmen, dass im September im IFPRI (International Food Policy Research Institute) stattgefunden hat. Wir haben erfahren, dass 50% der weltweiten Nahrungsmittelproduktion durch Schädlinge verloren geht. Die die nationalen landwirtschaftlichen Forschungsanstalten sollten ihre Prioritäten neu bewerten. Der Forschung im Bereich Schädlingsbekämpfung und Integriertem Pflanzenschutz sollte, im Vergleich zur Sortenzüchtung und anderen Forschungsbereichen, mehr Wert beigemessen werden. Die Landwirtschaftsschulen (ECA-Escuela de Campo para Agricultores) der FAO haben Fortschritte gemacht, bei der Förderung des Integrierten Pflanzenschutzes und der Bodenfruchtbarkeit, durch eine praktische Forschungs- und Weiterbildungsform. Diese Schulen wurden in über 40 Ländern in Asien, Afrika und Lateinamerika errichtet. Ihr Ziel ist, durchführbare lokale Methoden zu entwickeln, die sich aus der Kombination von ver-
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casos, tanto Waibel como Litsinger no observaron diferencias significativas de rendimientos entre las parcelas tratadas con insecticidas y las no tratadas. ... Para los sistemas de producción de arroz en tierras bajas tropicales, Rola y Pingali encontraron que el control natural era la estrategia dominante de manejo de plagas desde el punto de vista económico. El control natural, en asociación con la resistencia de las propias variedades, demostró ser sistemáticamente más rentable que el tratamiento preventivo en años promedio.... Las ventajas del control natural se vuelven aún mayores cuando se toman en cuenta los costos para la salud de la exposición a los pesticidas. La magnitud del problema de las plagas ha suscitado interrogantes acerca de las prioridades de la investigación agrícola internacional, reflejadas en el siguiente extracto de una carta de John Wightman: Como especialista con 30 años de experiencia en el manejo integrado de plagas, me fue grato asistir al debate sobre el tema llevado a cabo en el IFPRI en septiembre.... nos enteramos que 50 por ciento de la producción mundial de alimentos se pierde por las plagas. Entonces, ¿por qué el CGIAR prioriza la investigación sobre (1) suelos y aguas, tema que en gran parte ha permanecido inmune al progreso en el contexto de la vida institucional del CGIAR, y (2) crianza y biotecnología, en las cuales el progreso se puede medir normalmente en aumentos de sólo 1-2 por ciento al año? El CGIAR sólo será capaz de tener impacto si enfrenta las restricciones más importantes a la producción (que difieren considerablemente de cultivo a cultivo) y deja los asuntos periféricos a instituciones localizadas en zonas específicas, que ya han alcanzado muchos éxitos. De igual manera, los sistemas nacionales de investigación agrícola deberían reevaluar la prioridad que asignan a la investigación sobre problemas de plagas y el manejo integrado de plagas, en comparación con la selección de variedades y otros tipos de investigación. Las Escuelas de Campo para Agricultores (ECA) de la FAO han registrado avances en promover el manejo integrado de plagas y la fertilidad de los suelos, por medio de modalidades participativas de investigación y extensión. Dichas Escuelas han sido creadas en más de 40 países de Asia, África y América Latina. Su propósito es formular méto-
fügbaren wissenschaftlichen Informationen mit den Ergebnissen der eigenen Erfahrungen der Landwirte ergeben: Das Konzept, das die ECAs anwenden ist, dass sich Gruppen von Produzenten regelmäßig auf einem Betrieb treffen, um strukturierte praktische Lernübungen durchzuführen, die es ihnen ermöglichen, lokale Kenntnisse mit wissenschaftlichen ökologischen Methoden zu kombinieren. Alle Kurse folgen praktischen Ansätzen, finden auf dem Feld statt und sind der Art “lernen durch Tun”, mit wenigen oder gar keinen Vorträgen und mit dem Feld als Meister. Die Rolle des Weiterbildners hat sich entwickelt. Ursprünglich war er die Hauptquelle der Kenntnisse, heute ist er der Wissensvermittler/Vermittler, um Kenntnisse zu erwerben. Die Methoden der ECAs haben die Landwirte von Informationsempfängern in Erzeuger und Verarbeiter lokaler Daten, verwandelt. In allen Versuchen der ECAs, in allen Zonen, wurde auf die Entwicklung von einem Forschungsprogramm, das auf die lokalen Bedürfnisse zugeschnitten ist, Gewicht gelegt. “Wenn die Produzenten glaubten, dass sie eine “nationale” Ausbildung erhalten, könnten sie den Kontakt mit den ECAs vermeiden wollen. Der Ansatz der ECA hat sich weiterentwickelt, bis es zu einem Programm geworden ist, das darauf abzielt, in jeder Gemeinschaft die Fähigkeit zu schaffen, eigene MIP-Methoden zu entwickeln. Die Ziele dieser “Gemeinschaftlichen IP” sind die Förderung von Bedingungen, unter denen die Produzenten: • auf der Grundlage ihrer eigenen Initiative und ihrer Analyse tätig werden; • die relevanten Probleme ermitteln und lösen; • ihre eigenen lokalen IP-Programme durchführen, welche Forschung und Weiterbildung beinhalten. • die Unterstützung von lokalen Institutionen erhalten; • lokale Organisationen bilden oder verändern, die den Einfluss der Produzenten auf lokale Entscheidungsfindung verstärken; • Problemlösungsprozesse und offene und gleichberechtigte Entscheidungsprozesse anwenden; • Optionen schaffen, in denen sich die Landwirte in ihren Gemeinden entwickeln und/oder Nutzen aus ihrer Tätigkeit im Rahmen der IP ziehen können; und • Nachhaltige landwirtschaftliche Anbausysteme fördern.
dos locales viables, derivadas de combinar información científica previa con los resultados de los experimentos propios de los agricultores: El concepto que motiva las ECA es que grupos de productores se reúnan regularmente en un campo para llevar a cabo ejercicios prácticos estructurados de aprendizaje, que les permitan combinar el conocimiento local con métodos ecológicos científicos.... Todos los cursos obedecen a enfoques prácticos, se realizan en el terreno y son del tipo de “aprender haciendo”, con pocas o ninguna conferencia y usando el campo mismo como maestro.... El papel del extensionista ha evolucionado desde el de ser fuente primaria de conocimientos al de facilitador para la creación de conocimientos... Los métodos de las ECA han transformado a los agricultores de receptores de la información en generadores y procesadores de los datos locales. En todas las experiencias de las ECA se ha puesto el acento en desarrollar, en cada zona, un programa de investigación adaptado a las necesidades locales. “Si los productores pensaran que están recibiendo una enseñanza “nacional”, quizás evitarían el contacto con la ECA. El enfoque de las ECA ha evolucionado hasta convertirse en un programa para crear, en cada comunidad, una capacidad para desarrollar sus propios métodos de MIP. Los objetivos de este “MIP comunitario” son los de promover condiciones en las cuales los productores: • actúan sobre la base de su propia iniciativa y análisis; • identifican y resuelven los problemas relevantes; • llevan a cabo sus propios programas locales de MIP, que abarcan actividades de investigación y educación; • obtienen el apoyo de instituciones locales; • crean o adaptan organizaciones locales que fortalecen la influencia de los productores en la adopción de decisiones locales; • emplean procesos de solución de problemas y toma de decisiones abiertos e igualitarios; • crean oportunidades para que los agricultores, en sus comunidades, se desarrollen y/o perciban beneficios de sus actividades de MIP; y • promueven sistemas agrícolas sostenibles.
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Haben Ihre Kühe ein Euterödem entwickelt? Quelle: Contexto Ganadero
¿Sus vacas han presentado edema de la ubre? Aprenda a tratarlo
Diese Erkrankung, die als eine der schwerwiegendsten Erkrankungen von Milchkühen weltweit gilt, vergrößert das normale Volumen und Gewicht der Brustdrüse, was der Kuh Schmerzen bereitet und das Melken erschwert.
Considerado como una de las condiciones más serias que afectan al ganado lechero en todo el mundo, este padecimiento incrementa el volumen y el peso normal de la glándula mamaria, causando dolor a la hembra y dificultando la labor de ordeño.
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as auch als Brustdrüsenödem bezeichnete übermäßige Anschwellen des Euters tritt verstärkt bei erstkalbernden Kühen auf. Es betrifft aber auch Kühe, die bereits mehrmals gekalbert haben und Kühe mit einer sehr hohen Milchleistung, mit schwerwiegenden Auswirkungen wie erhöhte Anfälligkeit für Mastitis, Beschädigung der Zitzen oder Wunden am Euter. Hinzu kommen die Schmerzen und der Stress der erkrankten Kühe. Dies wird in der Regel bei der Melkzeit festgestellt und führt zu einer Beeinträchtigung der Milchleistung der Tiere. Das Euterödem ist eine Entzündung der Drüse, mit einer Flüssigkeitsansammlung zwischen den Geweben, die in der Regel beim Kalben auftritt. Untersuchungen zu diesem Thema haben ergeben,
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ambién conocido como edema mamario, la inflamación excesiva de la ubre ocurre de manera más severa en las primíparas, aunque también afecta a las multíparas y de alta producción, con efecto graves como incremento a la propensión a mastitis, pezones dañados o ubres con heridas. A esto se suma el dolor y estrés que experimentan las vacas que sufren de este mal, que se detectan generalmente a la hora del ordeño, causando inconvenientes en su desempeño productivo. Se caracteriza por la inflamación de la glándula con acumulación de líquidos entre los tejidos, que ocurre generalmente en el parto. Investigaciones sobre el tema han establecido que ocurre con mayor frecuencia en vacas Holstein y Guernsey, y en menor
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dass es häufiger bei Holstein- und Guernsey-Kühen auftritt und in geringerem Maße bei Jersey-, Ayrshire- und Brown Swiss-Kühen. Laut Tierarzt Salvador Avila Tellez gehören zu den Faktoren, die zum Auftreten von Euterödemen beitragen, erbliche Veranlagung, erhöhtes Blutvolumen beim Kalben und die Fütterung (obwohl einige Autoren darauf hingewiesen haben, dass es dazu keine Inzidenz gibt). Andere Ursachen, die mit dem Euterödem in Verbindung gebracht werden, sind Magnesium- oder Kalziummangel oder ein hoher Anstieg von Hormonen, wie Östrogen und Progesteron, die im Plasma der untersuchten Kühe gefunden wurden. Es werden zwei Formen von Ödemen unterschieden: akute und chronische. Bei der ersten treten die klinischen Anzeichen kurz vor dem Kalben auf, während die zweite während der Laktation auftritt. Diese Krankheit erkennt man dadurch, dass es zuerst zu einer Anschwellung des Euters kommt. Es füllt sich mit Kolostrum und dann wird es dick und hart. Bei einigen Tieren wird eine gelbliche und durchsichtige Flüssigkeit beobachtet. Außerdem gibt es Fälle, in denen die Zitzen ödematös werden, was das Melken erschwert. Der Grad des Ödems kann visuell in einer Skala von 0 bis 5 eingeschätzt werden, wobei 0 und 1 für das Fehlen eines Ödems und 5 für sehr starkes Ödem steht. Sie wird auch anhand des Godet-Zeichens (wenn Sie den Finger in das «geschwollene» Gewebe reinpressen, bleibt die entstandene Delle für eine gewisse Zeit sichtbar, bis sie danach wieder verschwindet), der tieferen Körpertemperatur und des Auftretenszeitpunkt, kurz vor dem Abkalben, diagnostiziert. Auch der Zusatz von bestimmten Komponenten bei der Fütterung der Tiere in der Zeit vor dem Kalben, welche Flüssigkeitsansammlungen hemmen, helfen die Anzahl Erkrankungen innerhalb der Herde zu reduzieren. Andere Lösungen beinhalten eine harntreibende Behandlung mit entzündungshemmenden Substanzen.
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medida en Jersey, Ayrshire y Pardo Suizo. Según el MVZ Salvador Ávila Téllez, entre los factores que contribuyen a la presentación de edema en las ubres están la predisposición hereditaria, el incremento de volumen sanguíneo debido al parto y la alimentación (aunque algunos autores han señalado que no hay incidencia). Otras causas se han asociado al edema mamario, como la hipomagnesemia o hipocalcemia, o un elevado incremento de hormonas, como estrógenos y progesterona que se han encontrado en el plasma de vacas estudiadas. Se reconocen 2 formas de edema: aguda y crónica. En la primera, los signos clínicos se presentan cerca de la época del parto, en tanto que la segunda ocurre durante la lactación. Esta patología se distingue porque primero hay una distensión de la ubre y se llena de calostro, para después tornarse con apariencia gruesa y dura. En algunos animales se observa un líquido amarillento y transparente, así como hay casos donde los pezones se vuelven edematosos, lo que dificulta el ordeño. El grado de edema se puede apreciar visualmente en un rango de 0 a 5, siendo el 0 y el 1 la ausencia de edema y el 5 como muy severo. También se diagnostica con base en el signo de Godet (al presionar la piel, tarda varios minutos en volver a la normalidad), la ausencia de calor y la ocurrencia cercana al parto. Asimismo, adicionar componentes en la dieta que inhiben en la acumulación de líquido en el periodo preparto son prácticas de alimentación que contribuyen a bajar el grado de afección en los hatos. Otras soluciones incluyen un tratamiento diurético con sustancias desinflamatorias.
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Futterrationen von monogastrischen Tieren Autor: Francisco Caravaca Rodríguez (Introducción a la alimentación y racionamiento animal- Sevilla)
Racionamiento de monogástricos
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onogastrische Tiere werden mit Futtermischungen gefüttert, die aus verschiedenen Komponenten hergestellt werden, die über eine hohe Nährstoffqualität verfügen. So werden für Schweine Rohstoffe wie Gerste, Mais, Weizen, Maniok, Kleie, Sojabohnenmehl, Sonnenblumen, Baumwolle, Fleisch (derzeit verboten) und Fisch sowie verschiedene Arten von Fetten oder Talg verwendet. All dies wird entsprechend gemahlen. Hinzugefügt werden Mineral- und Vitaminkorrektoren, synthetische Aminosäuren und andere Arten von Substanzen, sogenannte Lebensmittelzusatzstoffe. Das Ergebnis ist eine komplexe Mischung, die in der Regel in Form von Mehl oder Granulat angeboten wird und welche den Nährstoffbedarf unserer Tiere erfüllt. Beim Geflügel benötigen die Futterrationen in der Regel eine höhere Energiekonzentration. Daher müssen höhere Anteile an edlen Produkten wie Mais, Sojaschrot oder Fischmehl beigefügt werden. Bis vor ein paar Jahren hat man für die Berechnung der Zusammensetzung der Futtermischung fürs Geflügel, gerade mal ein halbes Dutzend verschiedene Nahrungsmittel plus Korrektoren verwendet. Heutzutage erlaubt die Technologie, die bei der Herstellung und Verarbeitung der verschiedenen Rohmaterialien und Futtermitteln verwendet wird, mehr als zwanzig Komponenten für die Herstellung von Futtermischungen.
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os animales monogástricos se alimentan con piensos elaborados de alimentos concentrados de alta calidad nutritiva. Así, para cerdos, se utilizan materias primas como cebada, maíz, trigo, mandioca, salvados, harinas de soja, de girasol, de algodón, de carnes (en la actualidad prohibidas) y pescados y muy diversos tipos de grasas o sebos. Todo ello se moltura adecuadamente y se le añaden correctores minerales y vitamínicos, aminoácidos sintéticos y otros tipos de sustancias denominadas aditivos alimentarios. El resultado es una mezcla compleja que suele presentarse en forma de harina o gránulo y que va a satisfacer los requerimientos nutricionales de nuestros animales. En el caso de las aves, las raciones suelen requerir una mayor concentración energética, lo que obliga a incluir una mayor proporción de materias nobles como son el maíz y la harina de soja o de pescado. Comentar que hasta hace un pocos años las matrices de cálculo de los piensos de estas especies, incluían tan solo media docena de alimentos más los correctores. En la actualidad la tecnología utilizada en la elaboración y procesamiento de las distintas materias primas y de los piensos permite utilizar más de una veintena de componentes en la fabricación de estos piensos. El cálculo manual de estos piensos es infrecuente pero de hacerlo se suele resolver un sistema de dos
Die manuelle Berechnung dieser Futtermittelmischungen ist selten, aber wenn sie durchgeführt wird, wird in der Regel ein System aus zwei Gleichungen verwendet, mit zwei Unbekannten, die durch den Energie- und Proteinbedarf pro kg zu produzierendem Futter definiert sind. Ein sehr einfaches und traditionell verwendetes System ist die Methode des Pearson-Korrelationskoeffizienten. Anschließend müssen die entsprechenden Korrekturen mit den Mineralien, Aminosäuren und Vitaminen vorgenommen werden.
Verwendung von Wasser und Korrektoren Das Wasser hat bei der Kraftfutterverfütterung eine große Bedeutung. Es ist wichtig, dass das Tier jederzeit einen einfachen Zugang zu qualitativ gutem Wasser hat. Hierfür sind Wasserlagerungssysteme, Wasserspeicher oder Tanks, für den Fall eines unvorhergesehenen Ereignisses, notwendig. Die Hygiene des Wassers sollte dadurch sichergestellt werden, dass es vor der Verwendung trinkbar gemacht wird und die Tränken regelmäßig gereinigt werden. Mineral- und Vitaminkorrektoren werden meist von Handelsfirmen entwickelt und zu hohen Preisen verkauft. Sie sind so formuliert, dass sie bei der Herstellung von Futtermischungen, mit einer vorher festgelegten Dosierung, direkt dem Kraftfutter beigemischt werden können. Beim Wiederkäuer können sie in Form von Blöcken zum Ablecken oder Mischungen, die in Futtertrog deponiert werden, angeboten werden, so dass das Tier seine Aufnahme selbst regulieren kann.
ecuaciones con dos incógnitas definidas por la energía y la proteína que es requerida por kg de pienso a elaborar. Un sistema muy sencillo y tradicionalmente usado es el método del cuadrado de mezclas o de Pearson. Posteriormente han de hacerse las oportunas correcciones en minerales, aminoácidos y vitaminas. Manejo del agua y de los correctores. Por último indicar la importancia del agua dentro del racionamiento. Es imprescindible que al animal tenga fácil acceso y en todo momento a agua de buena calidad. Para ello es necesario que tengamos sistemas de reserva, depósitos o tanques, para el caso de algún imprevisto. La higiene del agua vendrá dada por la potabilización previa a su uso y la limpieza periódica de los bebederos. Los correctores minerales y vitamínicos suelen ser diseñados en casas comerciales y vendidos a precios altos. Se formulan de manera que sólo hay que añadirlos directamente a la mezcla de los concentrados en una dosis preestablecida en el caso de la fabricación de piensos compuestos. Para los rumiantes pueden presentarse en forma de bloques para lamer o mezclas que se depositan en comederos para que el animal se autorregule en su ingestión.
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Routineprogramm zur Vermeidung von Parasiten bei Schweinen Autor: Kevin González Martínez Quelle: La Porcinocultura
Rutina para evitar los parásitos en cerdos
1. Bestimmen Sie die Parasitenarten und die Befallstärke bei den Schweinen, durch koproparasitoskopische Untersuchungen (Untersuchung des Kotes), die im Labor durchgeführt werden. 1. Determinar los tipos y cargas de parásitos que están presentes en los cerdos, mediante exámenes coproparasitoscópicos, realizados en el laboratorio.
2. Bewertung des wirksamsten Anthelminthikums (Medikament gegen Wurminfektionen), in Übereinstimmung mit den koproparasitoskopischen Ergebnissen, und Auswahl der am besten geeigneten Entwurmungsmittel. Diese abwechslungsweise einsetzten, um Resistenzen zu vermeiden. 2. Evaluación de los antihelmínticos más efectivos, de acuerdo con los resultados coproparasitoscópicos, y selección del desparasitante más adecuado y hacer rotación de los mismos, para evitar las resistencias.
3. Die verschiedenen Arten von vorhandenen Entwurmungsmitteln, können auf viele Arten verabreicht werden. Die häufigste Methode ist, das Medikament im Futter beizumischen. Einige können durchs Wasser verabreicht werden oder gespritzt werden. 3. Los diferentes tipos de antiparasitarios que existen, se pueden administrar de muchas maneras. El método más común es mezclarlo en el alimento, pero algunos pueden suministrarse en el agua o inyectados.
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4. Jedes Anthelminthikum hat sein Wirkungsbereich, sowie die Häufigkeit angeben, in der es verabreicht werden muss, um eine erfolgreiche Bekämpfung der Helminthen (Plattwürmer und Fadenwürmer) zu erreichen. 4. Cada antihelmíntico tiene indicado su rango de acción así como la periodicidad con que debe ser administrado para lograr un control más efectivo contra los helmintos (platelmintos y nematelmintos).
Die wichtigsten inneren Parasiten sind die Nematoden. Die häufigste ist der Schweinespulwurm (Ascaris suum). Es gibt auch Trichine, Oesophagostomum (Knötchenbildend) und Lungenwürmer. Studien zeigen, dass ein hoher Prozentsatz der Zuchttiere eine signifikante Befallstärke von Parasiten hat und bei Spaltenböden, die Inzidenz signifikant ist. Bei Aufzuchtschweinen findet man eine hohe Befallsstärke von Parasiten. Daher sollte ein wichtiger Teil des Gesundheitsprogramms, routinemäßige Kotuntersuchungen und die Verwendung von wirksamen Anthelminthika umfassen. Die meisten Parasiten haben einen Lebenszyklus, der mehrere Larvenstadien umfasst, die durch verschiedene Organe und Gewebe des Schweins wandern, bevor sie das Erwachsenenstadium erreichen. Es ist sehr schwierig Parasiten bei den Schweinen zu bekämpfen. Die meisten Behandlungen töten nicht alle Stadien des Parasiten, daher ist es notwendig, sie wiederholt anzuwenden, vorausgesetzt sie sind wirksam, um die Schäden zu reduzieren, die durch innere Parasiten verursacht werden. Der wichtigste äußere Parasit der bekannt ist, ist die Krätze. Sie lebt auf der Haut. Diese Parasiten verursachen Reizwirkungen und können bei starker Infektion zu einem Verlust des Wohlbefindens sowie zu schlechter Leistung führen. Beides kann kontrolliert werden, wenn eine spezielle Behandlung bei Mutterschweinen, die kurz vor dem Abferkeln sind, durchgeführt wird. Fliegen und Mücken können auch ein Problem sein, das Tiere und Menschen betrifft, da sie als die Hauptvektoren bei der Übertragung von Krankheiten angesehen werden, daher müssen wirksame Kontroll- bzw. Bekämpfungsmaßnahmen ergriffen werden.
Los principales parásitos internos son los nemátodos. El más común es el Ascaris suum. También existe triquina, lombrices nodulares y pulmonares. Los estudios realizados indican que en un importante porcentaje del pie de cría tiene una carga de parásitos importante y en los casos de pisos ranurados, la incidencia es importante. En los cerdos en crecimiento, se encuentran cargas parasitarias elevadas. Por lo tanto, una parte primordial del programa de salud debe incluir exámenes rutinarios de heces y el uso de un antihelmíntico efectivo. La mayoría de los parásitos tienen un ciclo vital que incluyen varios estadios larvarios, las que emigran a través de varios órganos y tejidos del cerdo antes alcanzar su estado adulto. Es muy difícil eliminar los parásitos de los cerdos y la mayoría de los tratamientos no los matan en todas sus etapas, por lo tanto, es necesario repetirlos siempre que sean efectivos, con el propósito de reducir los daños causados por los parásitos internos. El principal parásito externo que se conoce es la sarna, vive en la piel. Estos parásitos ocasionan irritación y en el caso de infecciones fuertes pueden producir una perdida de bienestar orgánico, así como un bajo rendimiento. Ambos pueden controlarse si se incluye un tratamiento específico a las hembras que van a parir. Las moscas y mosquitos pueden ser también un problema que afecta animal y a los humanos, ya que están considerados como los principales vectores en la transmisión de enfermedades, por lo tanto es necesario tomar medidas de control efectivas.
Ascaris suum.
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