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MANCHE KOMMEN, MANCHE GEHEN
UNOS VIENEN Y OTROS SE VAN
Wir freuen uns über die Entstehung mennonitischer Kolonien im Beni, so wie es uns auch traurig stimmt, zu sehen, wie einige nach Afrika ziehen, um neue Wurzeln zu schlagen. Andere setzen weiterhin auf Bolivien und andere fliehen entmutigt und traurig vor den sozialen Konflikten. Wir können solche Entscheidungen gar nicht beeinflussen, aber das Bedauerliche ist, dass solche Entscheidungen getroffen werden. Wir hoffen, dass sie nicht häufig sind und dass es nur eine isolierte Aktion ist. Nur Mut, dieses Land bietet viele Möglichkeiten, viel zu entdecken und viel zu teilen mit Menschen wie ihnen. Fühlen sie sich in Bolivien immer willkommen und fühlen sie sich frei, Lebensmittel für die Welt zu produzieren.
Nos alegra la introducción de colonias menonitas en el Beni, así como nos entristece ver como algunos se van a África para asentar nuevas raíces, algunos siguen apostando por Bolivia y otros huyen de los conflictos sociales, desincentivados y tristes, no podemos para nada influir en decisiones como estas, pero lo lamentable, es que se están empezando a tomar estas decisiones, solo esperemos que no sean frecuentes y que solo sea una acción aislada. Ánimo a todos, este país tiene muchas oportunidades, mucho por explorar y mucho por compartir con personas como Uds., siéntanse siempre bienvenidos a Bolivia y sientan la libertad de producir alimentos para el mundo.
Generaldirektorin (Directora General) Karina Vázquez kvasquez@publiagro.com.bo Cel: 776-12072 Geschäftsführer (Gerente General) Enrique Anzoátegui eanzoategui@publiagro. com.bo Cel: 773-86057
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Editorial Editorial Inhalt Contenido UNKRAUTFORSCHUNG LA INVESTIGACIÓN EN MALEZAS ANALYSE DES USDA-BERICHTS FÜR DEN MONAT DEZEMBER 2021 ANALISIS DEL REPORTE DEL USDA DEL MES DE DICIEMBRE 2021
VESITKULÄRE STOMATITIS ODER BLÄSCHENENTZÜNDUNG DER MAULSCHLEIMHAUT ESTOMATITISVESICULAR, PIQUETE DE ABEJÓN O MEADA DE ARAÑA
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UNKRAUTFORSCHUNG Quelle: “Recomendaciones para el manejo de malezas“ (FAO).
La Investigación en Malezas
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ie Unkrautforschung sollte Studien zu denjenigen Aspekten machen, die ein besseres Verständnis des Zwecks und des Nutzens einer neuen Bekämpfungsstrategie für den Landwirt ermöglichen. Diese Studien sollten darauf abzielen, die Biologie der Unkräuter, ihre Interferenz mit der Kultur und Schäden, sowie die am besten geeigneten Methoden zu ihrer Bekämpfung zu verstehen. Die grundlegenden Elemente für die angewandte Forschung in der Unkrautbekämpfung sind: - Ökobiologie der wichtigsten Arten (Lebenszyklus, Produktivität, Fortpflanzung, Lebensfähigkeit und Langlebigkeit der Fortpflanzungsorgane). - Interferenz (Unkraut-Pflanzen-Konkurrenz und Allelopathie). - Entwicklung von Bekämpfungs- oder Bewirtschaftungsmethoden (präventive, ackerbauliche, chemische, biologische, andere). Ökobiologie der unerwünschten Pflanzen Um ein korrektes Unkrautbekämpfungsprogramm zu entwickeln, ist es wichtig, die Eigenart von Unkräutern auf landwirtschaftlichen Feldern zu kennen und zu wissen, wie sie die Kulturen beeinträchtigen. Unkräuter werden nach ihrem biologischen Zyklus in einjährige (Abb. 5) und mehrjährige (Abb. 6) Unkräuter eingeteilt. Ihre Fähigkeit, über kurze oder lange Zeiträume zu überdauern, wird hauptsächlich durch die Art der Vermehrung der Pflanze bestimmt. Pflanzen, die sich sexuell, d. h. über ihre Samen, fortpflanzen, überleben nur kurze Zeiträume. Diese Zeiträume variieren je nach Art, Klima und anderen biotischen und abiotischen Bedingungen. Mehrjährige Arten überleben längere Zeiträume, da sie sich auch auf agamischer (geschlechtsloser) Weise, d. h. über Ausläufer, Rhizome, Knollen oder Zwiebeln, fortpflanzen. Um eine wichtige Unkrautart zu verstehen, müssen daher folgende Aspekte untersucht werden: - Entwicklungsphasen der Pflanze, indem die phänologische Phase definiert wird, in der eine bestimmte Fortpflanzungsart beginnt. In
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a investigación en malezas deberá incluir estudios de aquellos aspectos que permiten una mejor compresión del objetivo y utilidad de una nueva estrategia de control por el agricultor. Estos estudios deben estar dirigidos a comprender la biología de las malezas, su interferencia y daños que ocasionan, y los métodos más idóneos para su control. Los elementos básicos para la Investigación aplicada en manejo de malezas son: • Eco- Biología de las especies principales (ciclo de vida, productividad, reproducción, viabilidad y longevidad de los órganos de reproducción). • Interferencia (competencia malezas-cultivo, y alelopatía) • Desarrollo de los métodos de control o manejo (control preventivo, cultural, químico, biológico, otros). La Eco- Biología de las plantas indeseables Para desarrollar un correcto programa de control de malezas es importante conocer los hábitos de las malezas dentro de los campos agrícolas y la forma en que interfiere con el cultivo. De acuerdo a su ciclo biológico, las malezas se clasifican como anuales (fig. 5) y perennes (fig. 6) Tal capacidad de persistir por cortos o largos períodos de vida está dada fundamentalmente por las vías de reproducción que posea la planta. La planta que se reproduce por vía sexual, o sea a través de sus semillas, solo persiste por breves períodos de tiempo, los que son variables en dependencia de la especie, clima y otras condiciones bióticas y abióticas, mientras que las especies perennes sobreviven por tiempo más prolongado, ya que se reproducen también por vía agámica, o sea a través de estolones, rizomas, tubérculos o bulbos. Por lo tanto, para tener un conocimiento de una especie de maleza de importancia se debe estudiar: • Fases de desarrollo de la planta, definiendo las fases fenológicas en la que comienza un determinado modo de reproducción. Este estudio en un país de clima cálido debe realizarse en las distintas épocas del año, pues variaciones importantes pueden tener lugar. • Tasas de reproducción de la planta bajo diferentes condiciones o épocas del año. • Viabilidad de los órganos de reproducción, períodos y condiciones óptimas de germinación.
einem Land mit warmem Klima, sollte diese Studie zu verschiedenen Jahreszeiten durchgeführt werden, da erhebliche Abweichungen auftreten können. - Reproduktionsraten der Pflanze unter verschiedenen Bedingungen oder zu verschiedenen Jahreszeiten. - Lebensfähigkeit der Vermehrungsorgane, optimale Keimzeiten und -bedingungen. - Die Anzahl der aufgelaufenen oder die Menge Unkräuter während dem Kulturzyklus. Es ist wichtig, die Dynamik der Samenbank im Boden zu kennen, um Bekämpfungsmethoden anwenden zu können, die kurz- bis mittelfristig die Menge der lebensfähigen Samen reduzieren. Die Interferenz vom Unkraut mit der Kulturpflanze Unter Interferenz versteht man alle Schäden, die Unkräuter einer bestimmten Kulturpflanze zufügen, sei es durch Konkurrenz mit der Kulturpflanze um Wasser, Nährstoffe und Licht oder durch Allelopathie. Allelopathie ist die Freisetzung giftiger Stoffe aus den Wurzeln und Blättern unerwünschter Pflanzen, die die Kulturpflanze schädigen können. Die Konkurrenz der Unkräuter Die Konkurrenz von Unkräutern um Licht, Nährstoffe und Wasser ist eine der Möglichkeiten, mit denen Unkräuter das normale Wachstum von Pflanzen beeinträchtigen. Um die Konkurrenz zu verstehen, wird üblicherweise die so genannte „kritische Phase“ der Unkrautkonkurrenz untersucht, d. h. der Zeitraum, in dem das Unkraut bekämpft werden muss, um Ertragseinbußen zu vermeiden. Diese kritische Phase wird experimentell bestimmt, indem Unterschiede beobachtet werden, zwischen Flächen, die während bestimmten Zeiträume nach der Aussaat oder dem Umpflanzen der Kulturpflanze gejätet werden, und umgekehrt, Flächen, die während identischen Zeiträumen nicht gejätet werden. Die Ergebnisse bei der Ernte der Kulturen, unter dem Einfluss von Unkräutern in den verschiedenen Zeiträumen ermöglichen es, den am besten geeigneten Zeitraum für die Unkrautbekämpfung zu bestimmen. Diese Auskünfte über die kritische Unkrautphase sind für den Landwirt nützlich, da sie eine angemessene Planung der Unkrautbekämpfungsmaßnahmen und eine Einsparung der verfügbaren Arbeitszeit ermöglicht. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Landwirte nach der kritischen Unkrautphase jäten, was zu einem irreversiblen Verlust an Zeit und Ressourcen führt. Die Bestimmung der kritischen Unkrautphase sollte an verschiedenen Orten erfolgen, wobei die Vielfalt der Kulturen und die unterschiedlichen Unkrautpopulationen innerhalb eines Landes zu berücksichtigen sind.
• El número de emergencias o cohortes de las malezas en el ciclo del cultivo. Es esencial conocer la dinámica del banco de semillas en el suelo a fin de adoptar métodos de control que puedan reducir la cantidad de semillas viables a corto o mediano plazo La interferencia de las malezas con el cultivo Por interferencia se entiende todo el daño causado por las malezas a un cultivo determinado, el cual puede ser a través de la competencia de las malezas con la planta cultivable por el agua, los nutrientes y la luz, o a través de la alelopatía, consistente en la liberación de sustancias tóxicas de las raíces y el follaje de las plantas indeseables, que pueden dañar al cultivo. La competencia de las malezas La competencia de las malezas por la luz, los nutrientes y el agua es una de las vías de las malezas para interferir con el crecimiento normal de los cultivos. Para comprender la competencia, es común estudiar el llamado “período crítico” de competencia de las malezas, el que se define como el período durante el cual las malezas deben ser controladas para prevenir las pérdidas de rendimiento. El período crítico se determina experimentalmente mediante la inclusión de variantes desyerbadas durante determinados períodos a partir de la siembra o trasplante del cultivo y otras inversamente no desyerbadas en idénticos períodos de tiempo. Los resultados de rendimientos del cultivo bajo la influencia de las malezas en los distintos períodos permiten determinar el período más conveniente de control de las malezas.
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Fig. 7 Legende: der erste Pfeil nach oben und nach unten, zeigen die kritische Phase der Unkrautkonkurrenz. Der zweite Pfeil nach oben, zeigt die Zeitperiode die frei von Unkraut ist. Das zeigt uns, dass es nicht nötig ist, während der ganzen Kulturzeit zu jäten, um hohe Erträge bei den Kulturen zu erhalten.
Wirtschaftliche Schadschwellen der Unkräuter Die Verwendung von Schwellenwerten ist in den Industrieländern recht weit verbreitet. Im Allgemeinen werden Populationen als Index für die Durchführung von Unkrautbekämpfungsmaßnahmen ermittelt, insbesondere für die Anwendung von Nachauflaufherbizid. Die Bestimmung dieser Populationsindexe (Schadschwellen) erfolgt durch eine Schätzung, des durch eine Unkrautpopulation oder einen Unkrautbewuchs verursachten Ertragsverlust und entspricht den Kosten, für die durchzuführende Unkrautbekämpfungsmaßnahme. Die Schadschwelle rechtfertigt in der Tat die wirtschaftliche Durchführung einer Unkrautbekämpfung. Die Festlegung von Schadschwellen scheint dort sinnvoller zu sein, wo eine Unkrautart vorherrscht oder wo die Populationen weniger zahlreich sind. Allelopathie Die Freisetzung von phytotoxischen oder phytostimulierenden Substanzen aus den oberund unterirdischen Teilen einer Pflanze wird als Allelopathie bezeichnet. Die Freisetzung von biologisch aktiven Substanzen kann auch über die Rückstände der gleichen Pflanze erfolgen. Deshalb ist es sinnvoll, die Auswirkungen von Unkrautrückständen auf die in der Fruchtfolge verwendeten Ackerpflanzen zu untersuchen, um die möglichen Schäden zu kennen und nach Möglichkeiten zu suchen, sie bei der Feldvorbereitung zu vermeiden. Ein schlecht vorbereitetes Feld, mit einem hohen Anteil an allelopathischen Unkrautrückständen auf dem gesäten Feld, kann die Keimung der Kulturpflanze erheblich beeinträchtigen. Es ist auch wichtig, das allelopathische Potenzial von Pflanzensorten auf wichtige Unkrautarten zu bewerten. Die Verwendung einer ertragreichen Kultur, die auch hemmende Eigenschaften auf einige Unkrautarten besitzt,
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Estas indicaciones sobre períodos críticos de malezas son útiles para el agricultor, pues su conocimiento permitirá planificar adecuadamente las faenas de control de malezas y economizar más el tiempo laboral disponible. No es extraño ver en ocasiones agricultores realizando desyerbes en períodos muy posteriores al período crítico de malezas, lo que se traduce en una pérdida irreparable de tiempo y recursos. La determinación de los períodos críticos debe desarrollarse en distintas localidades, siempre tomando en cuenta la diversidad del cultivo y la variación de la población de malezas de un lugar a otro en el territorio de un país. Umbrales de daños económicos de malezas El uso de los umbrales está bastante generalizado en países desarrollados. Por lo general se establecen poblaciones que sirven de índice para la realización de tratamientos de control de malezas, particularmente de aplicaciones pos- emergentes de herbicidas. La determinación de estos índices (umbrales) poblacionales se realiza mediante la estimación de la pérdida de rendimiento causada por una población o cobertura de malezas y que equivale al costo de la medida de control a implementar. De hecho el umbral justifica implementar económicamente una medida de control. La adopción de los umbrales parece más apropiada en aquellos lugares donde predomine una especie de malezas o donde las poblaciones sean menos abundantes. Alelopatía El fenómeno de liberación de sustancias fitotóxicas o fitoestimulantes por las partes aéreas y subterráneas de una planta es lo que se conoce como alelopatía. La liberación de las sustancias biológicamente activas puede tener lugar también a través de los residuos de una misma planta. Es por esto último que es conveniente estudiar el efecto de los residuos de las malezas sobre las plantas cultivables utilizadas en la rotación de cultivos,
kann für die integrierte Unkrautbekämpfung von großem Wert sein. Eine Kulturpflanze kann je nach Pflanzendichte allelopathisch sein, was nicht mit der Konkurrenz verwechselt werden darf. Engere Aussaatabstände können im Allgemeinen die hemmende Wirkung der allelopathischen Pflanzen auf bestimmte Unkräuter verstärken, was ebenfalls untersucht werden sollte. Parasitismus Parasitismus ist eine weitere Form der Interferenz und bezeichnet die Beziehung zwischen zwei Pflanzenarten, bei der die eine von der anderen profitiert, ohne sie zu verdrängen. Im Gegensatz zu anderen Pflanzen haben die pflanzlichen Parasiten bzw. Vollschmarotzer weder Wurzeln noch Blätter. Sie verfügen jedoch über verdickte Organe, so genannte Haustorien bzw. Saugorgane (primäre und sekundäre), die sich an Stämmen, Blättern und/oder Wurzeln anderer Pflanzen festsetzen können, um die für das Wachstum notwendige Feuchtigkeit und Nährstoffe aufzunehmen. Es gibt hemiparasitäre Pflanzen (Halbschmarotzer), deren Parasitismus partiell ist, da sie in den frühen Stadien ihres Zyklus Chlorophyll besitzen und daher über eine gewisse Photosynthesekapazität verfügen, während Holoparasiten bzw. Vollschmarotzer kein Chlorophyll besitzen und vollständig von den Nährstoffen der Wirtspflanze abhängig sind. Unkräuter der Gattung der Seide bzw. Teufelszwirn (Cuscuta) sind Blattparasiten, da ihre Haustorien am Stängel oder an den Blättern der Wirtspflanze befestigt sind. Hingegen die Unkräuter der Gattungen „Striga“ (Afrikanische Hexenkräuter), Alectra und „Orobanche“ (Sommerwurzen) sind Wurzelparasiten, da sie ihre Haustorien an den Wurzeln der Wirtspflanze befestigen. Orobanche spp. verursachen große Schäden, in mehreren Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas, bei vielen Kulturpflanzen wie Tomaten, Tabak, Kartoffeln, Sonnenblumen und anderen. Striga- und Alectra-Arten sind hingegen in Afrika, südlich der Sahara, weit verbreitet und beeinträchtigen den Anbau von Getreiden wie Mais, Sorghum, Reis und Hirse sowie von Zuckerrohr und auch von die Kuh- bzw. Augenbohne (caupi). Die Schäden, die durch parasitäre Pflanzen verursacht werden, sind enorm. In der Regel verursachen Wurzelarten während ihrer unterirdischen Wachstums- und Entwicklungsphase den Großteil ihrer Schäden an der Wirtspflanze. Dieser Schaden kann noch größer werden, wenn sich ihre Samenbank im Boden vermehren kann. Die Bekämpfung von parasitären Unkräutern ist schwierig. In der Regel muss mehr als eine Bekämpfungsstrategie angewandt werden. Die beste Option ist eine Kombination aus Präventiv- und Bekämpfungsmaßnahmen während des Pflanzenzyklus der Wirtspflanze. Die Erforschung der Biologie und der Bekämpfungsmethoden ist notwendig, um Bekämpfungssysteme zu entwickeln, die in der Lage sind, die durch diese Unkräuter verursachten, großen Verluste zu verringern.
para así conocer los posibles daños y buscar formas para evitarlos en el proceso de preparación del terreno. Un campo mal preparado, con alta presencia de residuos de malezas alelopáticas a la planta a cultivar, puede reducir considerablemente la germinación de la planta cultivable. También resulta importante evaluar el potencial alelopático de variedades de cultivo sobre especies de malezas de importancia. El uso de una variedad productiva y que posea además propiedades inhibitorias sobre algunas especies de malezas puede ser de enorme valor para el manejo integrado de malezas. Una planta cultivable puede resultar alelopática en dependencia de su densidad de siembra, fenómeno que no debe confundirse con la competencia. Marcos de siembra menos distantes por lo general pueden aumentar el efecto inhibitorio del cultivo alelopático sobre determinadas malezas, lo cual debe ser también objeto de estudio. El parasitismo El parasitismo es otra forma de interferencia y consiste en la relación entre dos especies vegetales, en la cual una se beneficia de la otra sin eliminarla. A diferencia de otras plantas, las parásitas no tienen ni raíces ni hojas. Sin embargo, poseen órganos engrosados llamados haustorios (primarios y secundarios), que pueden fijarse a tallos, hojas y/o raíces de otras plantas, lo que les permite absorber la humedad y los nutrimentos necesarios para su crecimiento. Existen plantas hemi- parásitas, cuyo parasitismo es parcial, ya que poseen clorofila en fases tempranas de su ciclo y, por ende, cierta capacidad de fotosintetizar, mientras que las holoparásitas no poseen clorofila y dependen completamente de los nutrimentos tomados de la planta hospedera. Las malezas del género Cuscuta son parásitas foliares, ya que su haustorio se fija en el tallo o en las hojas de la planta hospedera, mientras que las de los géneros Striga, Alectra y Orobanche son parásitas radicales, pues fijan este órgano en las raíces de la hospedera. Las especies de Orobanche spp afectan seriamente un número de cultivos como tomate, tabaco, papa, girasol y otros en varios países del Medio Oriente y el Norte de África, mientras que las especies de Striga y Alectra están ampliamente distribuidas en África al sur del Sahara y son un obstáculo en la producción de cereales como maíz, sorgo, arroz y millo, y la caña de azúcar, además de afectar al caupí. El daño que causan las plantas parásitas es enorme. Por lo general, las especies radícales, durante su período subterráneo de crecimiento y desarrollo, suelen causar gran parte de su daño en la planta hospedera. Este daño puede ser aún mayor si se deja aumentar el banco de sus semillas en el suelo. El control de las malezas parásitas es difícil, ya que por lo regular requiere de la adopción de más de una estrategia de control. La mejor opción es la combinación de medidas preventivas con otras de control durante el ciclo de la planta hospedera. El estudio de la biología y los métodos de control es necesario a fin de desarrollar sistemas de control capaces de reducir las grandes pérdidas que causan estas malezas.
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ANALYSE DES USDA-BERICHTS FÜR DEN MONAT DEZEMBER 2021 Ing. Alberto J. Ospital / Agro Consultora Mercados Bolivianos
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ANALISIS DEL REPORTE DEL USDA DEL MES DE DICIEMBRE 2021
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on den Makrofaktoren, die sich auf die Agrarpreise auswirken, hatten wir in den letzten Wochen einen Rückgang des Ölpreises und einen Wiederanstieg auf die 70-Dollar-Marke zu verzeichnen, was sich auf den Sojaölpreis und damit auf den Sojabohnenpreis und ihre Volatilität auswirkte. Es besteht immer noch die Aussicht auf Zinserhöhungen in den USA und damit auf eine mögliche weitere Festigung des Dollars, was sich historisch gesehen nicht günstig auf den Anstieg der Agrarpreise auswirkt. Auf dem Sojabohnenmarkt wurde jedoch erwartet, dass der Bericht des USDA im Dezember etwas von den möglichen geringeren Exporten amerikanischer Sojabohnen, insbesondere nach China, in Betracht ziehen würde, so dass die Anhäufung von Lagerbeständen zu einer Baisse auf dem Chicagoer Markt führen würde. Nichts dergleichen geschah. Die alten Händler von Chicago sagten uns bereits, dass der USDA-Bericht vom Dezember historisch gesehen unverändert ausfallen würde, da die US-Ernte vorbei sei und man die Entwicklungen in Südamerika abwarten müsse. Obwohl China in den letzten Wochen Sojakäufe tätigte, geschah dies nicht in ausreichendem Maße, um die von den USA erforderlichen Mengen, für das Erzielen der prognostizierten jährlichen Exporte, zu erreichen. Alles deutet darauf hin, dass ab Januar Brasilien vermehrt nach China exportieren wird und somit die Exportmöglichkeiten der USA sich einschränken. Der daraus folgende Anstieg der Endbestände dürfte einen senkenden Effekt auf den Sojapreis am Chicago Terminmarkt haben. Betrachtet man die Entwicklung des Sojapreises in Chicago von den Tiefstwerten, die mit dem Eintreffen der amerikanischen Ernte im Oktober und November erreicht wurden, so zeigt sich, dass trotz der Volatilität, die Tendenz zu einer Erholung des Preises gehen könnte, wenn es gelingt, aus der Preisspanne von 1220 Cents/Bushel bis 1280 Cents/Bushel herauszukommen. Die größten Erwartungen für einen Anstieg des Preises, liegen in den möglichen Auswirkungen
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as últimas semanas desde los factores macro que afectan el escenario de precios agrícolas , tuvimos a un petróleo bajando y rebotando hasta la zona de los 70 dólares lo cual afecto el precio del aceite de soja y con esto al poroto y su volatilidad . Sigue la visión de las subas de tasas de interés en EEUU y con ello la posible mayor firmeza del dólar, lo cual históricamente no es favorable a la suba de precios agrícolas . Pero la expectativa en el mercado de la soja estaba en si el USDA de Diciembre reconocería algo de las posibles menores exportaciones de poroto americano, sobre todo a China y con ello la acumulación de stocks tuviera un tono bajista en el mercado de Chicago . Nada de eso ocurrió, los viejos operadores de Chicago ya nos indicaban que históricamente el reporte del USDA de Diciembre no mostraba cambios, terminada la cosecha en USA y para esperar los avances de Sudamérica Si bien China estuvo comprando las últimas semanas, no lo hizo en el ritmo suficiente como para lograr que EEUU alcance el volumen necesario para alcanzar los objetivos anuales de exportación proyectados y todo hace indicar que entrado en Enero será Brasil quien más exporte a China cerrando las oportunidades de EEUU y con el consiguiente aumento de stocks finales debería haber un impacto bajista en los precios de la soja en el mercado de futuros de Chicago. De todos modos estudiando los avances de la cotización de la soja en Chicago , desde los valores más bajos alcanzados con el ingreso de la cosecha americana en Octubre y Noviembre vemos que aun con volatilidad la tendencia podría ser a una recuperación si logramos salir del canal 1220 ctvs/ bu a 1280 ctvs / bu . La gran expectativa alcista esta en los posibles efectos del Clima y su evento NIÑA para la región sur de Brasil , Paraguay y Noreste de Argentina .A pesar de las buenas condiciones del resto de Brasil , del estado de Parana para el Sur podría haber efectos que redujeran los 144 Millones de toneladas proyectados como cosecha total a nivel Brasil .
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Si bien el USDA sigue proyectando para Argentina 49,5 MT cuando la Bolsa de cereales de Rosario indica 44 , la cosecha argentina se manifiesta mas en Marzo Abril y Mayo con lo cual cualquier reconocimiento del USDA podría ser tardío a los efectos de mercado . Otro indicador de potencial alza futura en Chicago es la posición de los fondos de inversión , que si bien su posición comprada no es muy grande , ha aumentado su posición en línea con posibles aumentos futuros . En la posición de harina de soja también pareciera haber una posible sensación alcista por la posición comprada . El aceite de soya sin embargo ha mostrado volatilidad , parte por el efecto petróleo , no quedando tan claro su tendencia mas cercana a pesar de haber sido el factor alcista gran parte del 2021 . En síntesis, pareciera que las próximas semanas tendremos que esperar como del clima afecta la potencial cosecha de Sudamérica y ver con el ingreso de las maquinas cosechadoras en Brasil cuanto de los 144 MT se pueden cumplir para entender el potencial alcista del mercado ya que es un hecho que Argentina se verá afectada . El productor Boliviano tendrá que seguir de cerca cuanto de su mercado se ve afectado por Chicago y analizar los acontecimientos para no apresurarse en su proceso de toma de decisión , recordando que el mejor productor no es solo el que cosecha más sino el que también vende mejor .
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des Wetters und des „NIÑA“-Effekt für die südliche Region Brasiliens, Paraguay und den Nordosten von Argentinien. Trotz der guten Wetterbedingungen im restlichen Brasilien, könnten die klimatischen Bedingungen im südlichen Bundesstaat Paraná Auswirkungen haben, die die prognostizierte Gesamternte von 144 Millionen Tonnen in Brasilien verringern. Obwohl das USDA für die Ernte in Argentinien immer noch 49,5 Mio. Tonnen prognostiziert, während die Getreidebörse in Rosario 44 Mio. Tonnen angibt, ist die argentinische Ernte im März, April und Mai stärker ausgeprägt, so dass jede Richtigstellung des USDA für den Markt zu spät kommen könnte. Ein weiterer Indikator für einen möglichen künftigen Preisanstieg in Chicago ist die Position der Investmentfonds. Obwohl sie beim Kauf noch tief waren, haben sie ihren Wert mit zukünftigen möglichen Zunahmen erhöht. Auch bei Sojaschrot scheint die gekaufte Position auf eine mögliche Aufwärtsstimmung hinzuweisen. Sojaöl hat jedoch Volatilität gezeigt, was zum Teil auf den „Öleffekt“ zurückzuführen ist, daher ist es noch unklar in welche Richtung der Preis tendieren wird, obwohl er während einem Großteil des Jahr 2021 ein steigender Faktor war. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir in den kommenden Wochen abwarten müssen, wie sich das Wetter auf die potenzielle Ernte in Südamerika auswirkt. Mit dem Beginn der Ernte in Brasilien zeigt sich, inwieweit die vorgesehenen 144 Mio. Tonnen erreicht werden können, was uns wiederum hilft, ihr Preissteigerungspotenzial auf dem Markt zu verstehen. Sicher ist, dass Argentinien auf jeden Fall betroffen sein wird. Der bolivianische Produzent muss genau verfolgen, wie stark sein Markt von Chicago betroffen ist, und die Ereignisse analysieren, um seine Entscheidungen nicht zu überstürzen, denn der beste Produzent ist nicht nur der, der mehr erntet, sondern auch der, der besser verkauft.
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VESITKULÄRE STOMATITIS ODER BLÄSCHENENTZÜNDUNG DER MAULSCHLEIMHAUT Quelle: “Manejo sanitaria eficiente del ganado bovino: principales enfermedades (FAO)”
ESTOMATITISVESICULAR, PIQUETE DE ABEJÓN O MEADA DE ARAÑA
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s handelt sich um eine Krankheit, die sich durch Verletzungen im Maul, in der Nase, auf der Zunge, der Vorhaut, am Euter, in den Hufzwischenräumen oder um den Huf herum (bei Pferden), am Teil des Zahnfleisches wo keine Zähne sitzen (Hornplatte) und manchmal auch an anderen Körperstellen auftritt. Sie wird durch ein Virus verursacht, das auch Pferde, Schweine, Schafe, Ziegen und Menschen befällt. Symptome Das Virus befindet sich in der Regel unter der Haut oder den Schleimhäuten, wo es eine verbrennungsähnliche Verletzung verursacht. Dort bildet sich eine Blase, die aufbricht und einen rötlichen Bereich hinterlässt, der den Mikroben ausgesetzt ist. Wenn es bei der Verletzungsstelle keine weiteren Komplikationen gibt, bildet sich ein Schorf, der keine Narbe hinterlässt. Wenn aber andere infektiöse Mikroben eindringen, wird die Heilung schwieriger. Je nachdem, wo sich die Verletzungen befinden, kann die Krankheit unterschiedliche
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s una enfermedad que se caracteriza por formar lesiones en la boca, nariz, lengua, prepucio, la ubre, el espacio entre las pezuñas o alrededor del casco en caballos; la parte de la encía que no tiene dientes (rodete dentario) y a veces en otras partes del cuerpo. Es producida por un virus que ataca también al caballo, al cerdo, las ovejas, las cabras y al hombre. Síntomas El virus tiende a localizarse debajo de la piel o de las mucosas donde causa una lesión similar a quemadura, allí se forma una ampolla que se rompe y deja un área rojiza expuesta a los microbios, si no se complica el lugar de la lesión se forma una costra que no deja cicatriz, pero si penetran otros microbios se hace más difícil la cura. Según el lugar donde se localicen las lesiones la enfermedad puede presentar diversas formas: Forma oral, cuando ataca la boca El animal comienza a sentirse triste y con fiebre, come poco o deja de comer y tienen mucha salivación. Al examinarles la boca encontramos desde ampollas, desprendimiento de la piel de los labios o de la lengua, echan saliva con restos de piel y sangre, también pueden encontrarse estas lesiones en la base de los cachos, en la piel de la nariz y hasta en la piel que envuelve los testiculos (escrotos). Esta forma clínica de la estomatitis vesicular en la Región de las Segovias se relaciona con el piquete o la meada de un abejón, con la picada, meada o quemadura de los pelos del un gusano. Los productores especulan alrededor de cinco formas de cómo el gusano o el abejón produce el daño en la boca o en las tetas. Forma podal, cuando atacan las patas
Formen annehmen: Orale Form, wenn der Mund befallen wird
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Los animales amanecen rencos o falseando, cuando pueden verse desde un inicio comienzan a sacudir la pata afectada a cada rato como si le ardiera o tuviera algo trabado entre las pezuñas y se lamen
Das Tier verhält sich niedergeschlagen und fiebrig, frisst wenig oder hört auf zu fressen und hat viel Speichelfluss. Wenn wir den Mund untersuchen, finden wir Blasen, Ablösungen der Lippen- oder Zungenhaut, Speichel mit Haut- und Blutspuren. Diese Verletzungen können auch an der Basis der Hörner, auf der Nasenhaut und sogar auf der Haut um die Hoden (Skrotum oder Hodensack) gefunden werden. Diese klinische Form der vesikulären Stomatitis, in der Region Segovias, ist mit dem Stich oder dem Kontakt des Urins einer Drohne, oder mit dem Stich, dem Kontakt des Urins, beziehungsweise dem Brennen durch eine behaarte Raupe verbunden. Die Produzenten stellen Vermutungen an, über fünf Möglichkeiten, wie die Raupe oder die Drohne Schäden im Maul oder an den Zitzen verursacht. Podale Form, wenn die Beine angegriffen werden Die Tiere wachen lahm oder wie mit einem verstauchten Fuß auf. Am Anfang kann man beobachten, dass die Tiere das betroffene Bein ständig schütteln, als ob es sie brennen würde oder etwas zwischen den Hufen stecken würde. Sie lecken die betroffene Stelle. Andere wachen morgens auf und heben den betroffenen Fuß an, um ihn nicht abzustützen. Bei Rindern ist vor allem der Hufzwischenraum (Interdigitalraum) betroffen. Bei Vieh beginnt die Läsion zwischen der Haut und dem Hufansatz. Es entsteht ein haarloser, geröteter und heißer Fleck. Der wird immer weicher, bis die Haut dort aufplatzt. Die betroffene Stelle ist nässend, feucht und aufgeplatzt. Wenn sie nicht lokal behandelt wird,
la parte afectada. Otros amanecen con la pata afectada levantada para ni siquiera apoyarla. En el ganado se afecta principalmente el espacio entre las pezuñas (espacio interdigital). En la bestia la lesión comienza entre la piel y el inicio del casco, aparece un área sin pelo, enrojecida y caliente, luego se va reblandeciendo hasta reventar, la parte afectada se observa llorosa, húmeda y posoliada, si no es tratada localmente la lesión avanza y redondea al casco. Es muy común que las lesiones en las patas sean infestadas por bacterias que empeoran el daño (pododermatitis) y el animal se aflige aún más. Esta forma de la enfermedad se relaciona en nuestro país desde hace muchos años con la miada o piquete de una araña y se conjetura alrededor de doce formas distintas de cómo la araña provoca el daño.
Verletzungen am koronaren Wulst der Klauen
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schreitet die Verletzung fort und greift auf den Huf über. Häufig werden die Verletzungen an den Füßen von Bakterien befallen, die den Schaden verschlimmern (Pododermatitis-Entzündung der Klauenlederhaut) und das Tier noch mehr in Not bringen. Diese Form der Krankheit wird bei uns seit vielen Jahren mit dem Urin oder Biss einer Spinne in Verbindung gebracht. Es wird vermutet, dass es etwa zwölf verschiedene Arten gibt, wie die Spinne Schaden verursachen kann. Befall der Zitzen In diesem Fall befällt das Virus die Zitzen, wo sich Blasen bilden, die dann aufplatzen. Die Haut schält sich ab und es bilden sich Krusten. Es gibt auch Fälle, in denen Wunden entstehen, ohne dass vorher Blasen beobachtet wurden. Das Tier lässt sich nicht melken, weil es Schmerzen hat. Wenn diese Verletzungen nicht rechtzeitig behandelt werden, kann die Kuh eine Mastitis entwickeln. Wenn diese Form von vesikulärer Stomatitis auftritt, ist es ratsam, die betroffenen Kühe zuletzt zu melken, da die anderen Kühe durch die Hände des Melkers infiziert werden können. Es hat Fälle gegeben, bei denen Kälber von kranken Kühen getrunken haben, und die sich danach am Maul angesteckt haben. Behandlung: Für die Krankheit als solche gibt es keine spezifische Behandlung. Ihre Entwicklung und Dauer hängen vom Ernährungszustand des Tieres oder von der Art der Bakterien ab, welche die Verletzung besiedeln. Eine schnellere Genesung ist möglich, wenn die betroffenen Tiere zu Beginn der Verletzung, lokal behandelt werden. Die Produzenten haben gute Erfahrungen mit der Verwendung von Zitrone oder leicht angebratener saurer Orange gemacht, die zwei- bis dreimal täglich auf die Verletzungen im Mund, an den Zitzen oder auf der Vorhaut aufgetragen werden. Es werden auch leicht angebratener „Jícaro sabanero“ (Crescentia alata-Trompetenbaumgewächs), Gas oder Kerosin verwendet. Bei Läsionen an den Füßen ist die Anwendung von Benzin am effektivsten, aber auch „paste caribe“, „hierba de araña“ (Traubige Graslilie -Anthericum liliago) und „Curarina“-Wurzeln (Cissampelos pareira-Wurzel) wird auf die Läsionen getropft und zweimal täglich so heiß wie möglich aufgetragen. Der Einsatz von lokalen oder injizierten Antibiotika und entzündungshemmenden Medikamenten kann angebracht sein, wenn die Läsion die innersten Teile des Gelenks betrifft.
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Forma mamaria En este caso el virus ataca los pezones en los que pueden verse ampollas que luego revientan, se desprende la piel y luego se forman costras, hay casos en los que aparece las llagas sin observarse previamente las ampollas. El animal no deja ordeñarse porque le duele. Si no se tratan a tiempo estas lesiones, la vaca puede complicarse con mastitis. Cuando aparece esta forma se aconseja ordeñar las vacas afectadas de último, ya que pueden contagiarse las demás a través de las manos del ordeñador. Se han dado casos de terneros que maman de estas vacas enfermas y se contagian en la boca. Tratamiento: La enfermedad como tal no tiene tratamiento específico, su desarrollo y duración depende del estado nutricional del animal o del tipo de bacteria que complique la lesión, habrá una recuperación más rápida si se trata localmente los animales afectados al inicio de formada las lesiones. Los productores han tenido éxito con el uso del limón o naranja agria suazado, restregada en las lesiones sean éstas en la boca, en los pezones o en el prepucio; dos o tres veces al día. También se utiliza el jícaro sabanero soasado y el gas o kerosén. Para las lesiones en las patas se utiliza con mayor eficacia la gasolina, aunque también chorrean en las lesiones cocimientos de paste caribe, hierba de araña y raíces de curarina, aplicándolo dos veces al día lo más caliente posible. El uso de antibiótico local o inyectado y antinflamatorios puede indicarse cuando la lesión compromete las partes más internas de la articulación.
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