
Tauchen Sie ein in das exklusivste und luxuriöseste
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Tauchen Sie ein in das exklusivste und luxuriöseste
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Wüstensafari-Erlebnis der Vereinigten

Ein Hoch darauf, goldene Dünen in modernen Land Rover Defenders zu durchqueren, während sich die Wüste öffnet und der Horizont Sie in das Herz des Dubai Desert Conservation Reserves führt. Darauf, innezuhalten, während Falken den Himmel bei Sonnenuntergang durchstreifen, bevor die Nacht an einer laternenbeleuchteten Oase anbricht – wo ein vom einem Michelin-Sternekoch kuratiertes Vier-GängeMenü in einer privaten Cabana unter einem Sternenzelt serviert wird. Und darauf, mit der Sonne über den Sandsteintälern von AlUla aufzusteigen. Über Hegra zu schweben, wo Geschichte in jeder gemeißelten Klippe weiterlebt. Arabien zu entdecken – einst und heute – offenbart in zwei Reisen: beide unvergesslich, beide zeitlos.
Ein Hoch darauf, goldene Dünen in modernen Land Rover Defenders zu durchqueren, während sich die Wüste öffnet und der Horizont Sie in das Herz des Dubai Desert Conservation Reserves führt. Darauf, innezuhalten, während Falken den Himmel bei Sonnenuntergang durchstreifen, bevor die Nacht an einer laternenbeleuchteten Oase anbricht – wo ein vom einem Michelin-Sternekoch kuratiertes Vier-GängeMenü in einer privaten Cabana unter einem Sternenzelt serviert wird. Und darauf, mit der Sonne über den Sandsteintälern von AlUla aufzusteigen. Über Hegra zu schweben, wo Geschichte in jeder gemeißelten Klippe weiterlebt. Arabien zu entdecken – einst und heute – offenbart in zwei Reisen: beide unvergesslich, beide zeitlos.

Fliegen Sie über ein Freilichtmuseum aus Landschaften, geprägt von Geschichte und Erbe
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Das Dubai Desert Conservation Reserve schützt über 225 Tierarten, während AlUla Heimat von Hegra ist – SaudiArabiens erster UNESCO-Welterbestätte – und bald auch wieder Heimat des Arabischen Leoparden sein wird.
Das Dubai Desert Conservation Reserve schützt über 225 Tierarten, während AlUla Heimat von Hegra ist – SaudiArabiens erster UNESCO-Welterbestätte – und bald auch wieder Heimat des Arabischen Leoparden sein wird.











Der Frühling ist kein leiser Anfang, er ist ein Aufbruch, der sich nicht ankündigt, sondern spürbar wird – in längeren Tagen, im Blick, der plötzlich wieder weiter reicht. Und genau dort beginnt auch unser neues Reisejahr.
Für diese Ausgabe haben wir uns bewusst für Kontraste entschieden. Für das sanfte Licht des Mittelmeers, wo das Leben zwischen Küste und Kultur seit Jahrhunderten eine fast schwerelose Balance hält. Orte, die uns lehren, langsamer zu werden – und dabei intensiver zu erleben.
Doch Reisen bedeutet auch Perspektivwechsel. Angola steht für genau diesen Impuls: kraftvoll, überraschend, voller Energie. Ein Land im Aufbruch, das uns fordert, genauer hinzusehen – und dabei mit einer Authentizität belohnt, die lange nachwirkt.
In Peru begegnen wir einer anderen Dimension des Reisens. Hier verschmelzen Geschichte, Natur und Mythos zu einer Tiefe, die sich nicht in Bildern festhalten lässt. Die Anden sind kein Ziel, sie sind eine Erfahrung. Und vielleicht auch eine Erinnerung daran, wie klein wir sind – und wie gross die Welt.
Und dann, wenn der Sommer seinen Höhepunkt erreicht, kehren wir zurück. Es zieht uns in die Berge nach Südtirol oder ins benachbarte Österreich. Dorthin, wo Stille kein Gegensatz ist, sondern Luxus. Wo klare Bergluft und reduzierte Eleganz uns wieder erden. Kein Spektakel, sondern bewusste Entschleunigung.
Dieser Frühling / Sommer gehört nicht den Destinationen. Er gehört den Momenten dazwischen.
Viel Lesevergnügen wünscht
Urs Huebscher Editor in chief

OWNER
Schweizer Fachmedien GmbH Pfeffingerstrasse 19 CH-4153 Reinach Telefon +41 61 711 13 93 info@schweizerfachmedien.ch www.schweizerfachmedien.ch
PUBLISHER
Francesco J. Ciringione
PUBLISHING DIRECTOR
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EDITOR-IN-CHIEF & PRODUCT MANAGER
Urs Huebscher u.huebscher@schweizerfachmedien.ch
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SALES
Virginie Vincent v.vincent@schweizerfachmedien.ch
HEAD OF PRODUCTION & ART DIRECTION
Sandra Schneider s.schneider@schweizerfachmedien.ch
GRAFIK
Melanie Moret
NEWS / BUCKET LIST / GADGETS
Urs Huebscher
EDITORS
Claudia Jucker, Silvia Schaub, Katrin Gehri, Norbert Eisele-Hein, Urs Huebscher
CORRECTOR
Mario Hetzel
PHOTOGRAPHS
Hotels & Resorts, Pressestellen Veranstalter, Tourist Boards, Airlines, Reedereien, Shutterstock, Bilddatenbanken. Alle Fotos, soweit nicht anders vermerkt, mit Genehmigung des Urhebers.
COVER PICTURE
MSC Cruises AG
ONLINE www.prestige-travel.ch
ONLINE-EDITOR Urs Huebscher
ADMIN, COORDINATION & SUBSCRIPTIONS
Serpil Türkmen
s.tuerkmen@schweizerfachmedien.ch
PRICE
Issue CHF 9.50, 4 Issues CHF 38.–
ISSN Print 2813-1479
ISSN E-Mag 2813-1487
A PART OF FIRST CONSULENZA AG

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Frühling in den Alpzitt Chalets
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MEDITERRANES LEBENSGEFÜHL AUF SEE, ELEGANTE SCHIFFE, INTERNATIONALES FLAIR UND FASZINIERENDE ROUTEN WELTWEIT, DAS IST MSC CRUISES. OB FAMILIENURLAUB, ROMANTISCHE
AUSZEIT ODER SOLO-ABENTEUER – VIELSEITIGE
FREIZEITANGEBOTE, KULINARISCHE HIGHLIGHTS UND HERZLICHER SERVICE SCHAFFEN
UNVERGESSLICHE MOMENTE FÜR JEDEN REISENDEN.
Autor_Urs Huebscher
Bilder_MSC Cruises



Eine MSC Cruise steht für italienisches Flair und erstklassigen Service auf einer der modernsten Flotten weltweit. Schiffe wie die MSC World Europa begeistern mit beeindruckenden Pools, spektakulärem Hightech-Entertainment und einer herausragenden kulinarischen Vielfalt. Ob entspannte Routen im Mittelmeer, sonnige Kanaren, die Karibik oder das Nordland – MSC Cruises bietet perfekte Erlebnisse für Paare und Familien.
TRAUMSCHIFFREISE VOM MARKTFÜHRER
Ein spektakuläres Freizeitprogramm und eine riesige Auswahl an Restaurants, Bars und gemütlichen Lounges überzeugen weiter. Die weltgrösste privatgeführte Kreuzfahrtreederei mit Sitz in Genf verfügt über eine der modernsten Flotten und deckt das ganze Portfolio an Kreuzfahrten ab. MSC ist dabei nicht nur Marktführer in Europa, auch entlang der Küsten von Südamerika und Südafrika erwartet Sie ein breitgefächertes Programm. Das Markenzeichen von MSC sind familienfreundliche Schiffsreisen mit WeltklasseEntertainment zu günstigen Einstiegspreisen.
Der Countdown für die Einführung des neuesten Flaggschiffs von MSC Cruises, der MSC World Asia, hat begonnen. Das hochmoderne Schiff wird das neueste Mitglied der World Class der Reederei und lädt Gäste ab Dezember 2026 dazu ein, die Kunst der Kreuzfahrt zu erleben. Ab Anfang Dezember sticht

das Schiff zu einigen der beliebtesten Ziele im Mittelmeer in See. Die stilvollen Designelemente spiegeln die reiche Kultur, Kunst und Landschaft Asiens wider. An Bord werden bekannte Highlights mit neuen Konzepten kombiniert, die es den Gästen ermöglichen, den Urlaub ganz nach ihren individuellen Wünschen zu gestalten. Zehn Meter über der World-Promenade schwebt von der Decke eine beeindruckende Edelstahl-Drachenskulptur. Die zwölf Meter lange und neun Meter breite Skulptur ist mit fast 700 Spiegeln und 3 000 LED-Lichtern verziert, die abends für ein spannendes Lichtspektakel sorgen. Die MSC World Asia macht während der Wintersaison 2026 / 27 auf Sieben- Nächte- Kreuzfahrten Halt in Barcelona (Spanien), Marseille (Frankreich), Genua, Civitavecchia für Rom und Messina (Italien) sowie Valletta (Malta). Während der Sommersaison 2027 werden Barcelona, Marseille, Genua, Neapel, Messina und Valletta auf dem Programm stehen.
Mit einer Länge von 81.3 Metern ist The Spiral @ Tree of Life die längste Trockenrutsche auf See. Die Gäste rutschen innerhalb weniger Sekunden über elf Decks nach unten. Das auffällige architektonische Feature ist von den Bäumen der berühmten Gardens by the Bay in Singapur inspiriert und fügt sich nahtlos in die von Asien inspirierten Designelemente des Schiffes ein. Pan-Asian Street Food: Dieses lebendige Restaurant mit eigener Bar und einladender Aussenterrasse bietet ein kulinarisches Erlebnis, sowohl zum Verzehr
vor Ort als auch zum Mitnehmen. Mit Fokus auf südostasiatische Küche, darunter Gerichte aus Singapur, Thailand, Laos, Hongkong, Vietnam und Indonesien, entführt das neue Spezialitätenrestaurant die Gäste auf eine geschmackliche Reise, wie sie bisher auf See noch nie geboten wurde.
Mit einem eleganten neuen Design bietet The Harbour einen revolutionären Outdoor-Park im Family-Aventura-Bereich, in dem Familien gemeinsam spielen, Snacks geniessen und Sonne tanken können. Auch The Cliffhanger, eine aufregende Überwasserschaukel 50 Meter über dem Meer, sowie ein spannender Hochseilgarten, ein Aquapark, ein eigener Kinderspielplatz und The Harbour Bar & Bites mit einer Auswahl an inkludierten Snacks sind Teil von The Harbour. The Clubhouse ist eine vielseitige Location, die sowohl spielerische Momente des Zusammenseins für Kinder und Erwachsene als auch Entertainment am Abend in geselliger Atmosphäre bietet. Dieser lebendige, retroinspirierte Bereich bringt Familien für Spiele und kreative Aktivitäten zusammen. Mit einem spielerischen, zeitlosen Design werden unter anderem die LEGO® Family Zone, Autoscooter, Basketball, Tischtennis, Tischkicker und Rollschuhlaufen angeboten. Die MSC World Asia bietet das erste amerikanische SportsBar-Konzept von MSC Cruises in Europa. Das Lokal schafft mit grossen Bildschirmen, interaktiven Spielen und einer Aussenterrasse mit Meerblick eine authentische Spieltag-Atmosphäre – ideal für Sportfans und Familientreffen. Die Gäste können bei einem Drink mit Freunden und Familie Spiele verfolgen und beliebte Bar-Gerichte sowie amerikanische Klassiker geniessen. Mehr als 40 Bars, Lounges und Restaurants: Die Gäste finden an Bord sechs Spezialitätenrestaurants, darunter beliebte Klassiker wie das Butcher’s Cut Steakhouse, Kaito Sushi & Teppanyaki und Hola! Tacos & Cantina, sowie neue Konzepte wie das Spezialitätenrestaurant Pan-Asian Street Food und weitere Fast-Casual-Optionen, die in naher Zukunft vorgestellt werden. Zu den beliebten Bars und Cafés zählen Sweet Temptations, das zu jeder Tageszeit süsse Köstlichkeiten bietet, sowie das klassische britische Pub von MSC Cruises mit eigener Mikrobrauerei, in der die MSC-Signature-Biere an Bord gebraut werden.


Die MSC World Asia bietet eine unvergleichliche Auswahl an komfortablen Kabinen und Suiten für jeden Gast, von luxuriösen Suiten und Balkonkabinen mit spektakulärem Meerblick oder Blick auf die lebendige Promenade bis hin zu Familienkabinen (mit Verbindungstüren) und Innenkabinen für Alleinreisende. Wie ihr Schwesterschiff MSC World America verfügt die MSC World Asia über sieben verschiedene Bereiche an Bord, jeder mit eigener Atmosphäre, Einrichtungen und Erlebnissen, die den Gästen helfen, sich auf dem Schiff zurechtzufinden und ihr individuelles Urlaubserlebnis zu gestalten. Dazu gehören Family Aventura, Zen Area, Aqua Deck, The Terraces, Galleria, Promenade und der MSC Yacht Club.
VIELES SPRICHT FÜR DEN MSC YACHT CLUB
Von der Begrüssung in einer eigenen Lounge im Kreuzfahrtterminal mit Champagner und Prosecco bis hin zum VIP-Zugang zu den besten Plätzen im Theater – das ist der MSC Yacht Club. Das exklusive «Schiff-im-Schiff»-Konzept der Reederei bietet ultimativen Komfort, Privatsphäre und persönlichen Service mit Zugang zu einer Reihe von privaten Einrichtungen.
Die eleganten und geräumigen Suiten, das gehobene Restaurant, die Lounge und das eigene Sonnendeck mit Pool des MSC Yacht Clubs bieten den Gästen einen Rückzugsort – gleichzeitig geniesst man die zahllosen Einrichtungen und Unterhaltungsmöglichkeiten auf dem Rest des Schiffes. Sehr beliebt ist auch der 24-Stunden-Butler, der sich zusammen mit einem engagierten Concierge um alle Belange kümmert. Von der Reservierung von Spa-Behandlungen und Plätzen in den Spezialitätenrestaurants bis hin zur Organisation von besonderen Anlässen wie Geburtstagen oder Jubiläen sind diese Profis immer zur Stelle, um sicherzustellen, dass jedes individuelle Detail perfekt arrangiert ist. Für die Gäste stehen im grossen Theater des Schiffes reservierte Sitzplätze in Bestlage bereit, die sie in Begleitung eines Butlers in Anspruch nehmen können, ohne dass dafür eine vorherige Reservierung erforderlich ist. Der MSC Yacht Club bietet die Möglichkeit, ihre Zeit vollkommen auszunutzen und die Reiseziele mithilfe von erfahrenen Reiseleitern, privaten Shuttles und in kleinen Gruppen mit einem eigenen Landausflugsprogramm kennenzulernen.


Das All-inclusive-Angebot des MSC Yacht Clubs garantiert zudem ein Rundum-sorglos-Paket mit Premiumgetränken, unbegrenztem Wi-Fi und Zugang zum Saunabereich. Das MSC Yacht Club Restaurant garantiert ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis durch die Kombination aus hervorragender Küche und tadellosem Service. Ein Sommelier rundet das kulinarische Erlebnis durch die fachkundige Kombination von Weinen zu jedem Gericht ab. Die Speisekarte bietet klassische mediterrane und internationale Gerichte, die von den jeweiligen Regionen inspiriert sind, in denen das Schiff unterwegs ist. Ein engagiertes Team internationaler Köche sorgt für ein kulinarisches Erlebnis, bei dem der Schwerpunkt auf hochwertigen, lokalen Produkten liegt.
Um das 2008 gegründete Schiff-im-Schiff-Konzept weiter auszubauen, werden übrigens die vier Schiffe der Musica-Klasse alle mit einem MSC Yacht Club nachgerüstet. So ist beispielsweise die MSC Magnifica Ende Dezember aus dem Trockendock gekommen –frisch nachgerüstet mit dem MSC Yacht Club mit 63 Suiten, PanoramaBar, Restaurant und eigenem Sonnendeck. Das Schiff ist aktuell auf World Cruise. In der Sommersaison 2026 ist das Schiff erstmals ab / bis Warnemünde und Kopenhagen verfügbar. Die MSC Magnifica geht im Januar 2027 und auch im Januar 2028 auf World Cruise, damit bietet MSC Cruises zum ersten Mal eine Weltreise mit einem MSC Yacht Club an.
Die MSC Poesia erhält ab Mai 2026 ebenfalls einen MSC Yacht Club mit 69 Suiten, bevor die erste Alaska-Saison ab / bis Seattle beginnt. Die brandneue Sieben-Nächte-Route umfasst die Ziele Ketchikan, Icy Strait Point mit Hoonah, die Fahrt durch den Tracy Arm mit dem Sawyer-Gletschern, die Hauptstadt von Alaska, Juneau, und Victoria in British Columbia. Den kommenden Winter verbringt sie dann in Miami – auch mit längeren Routen nach Mittelamerika und der spannenden Transferfahrt durch den Panamakanal nach Seattle im Frühjahr 2027.
Die grösste Auswahl in Sachen MSC Yacht Club wird die neue MSC World Asia anbieten. Sieben verschiedene Kabinen kategorien, darunter die luxuriöse neue Royal-Maisonette-Suite mit zwei Schlafzimmern für bis zu sechs Gäste, eine Owner’s-Suite und Royal-Suiten mit eigenem Whirlpool. Die Gäste geniessen eine Vielzahl an Möglichkeiten in dem Schiff-im-Schiff-Konzept, etwa eine eigene Lounge, ein exklusives Restaurant, das Sonnendeck sowie 24-Stunden-Butlerund Concierge-Service. Die MSC World Asia schafft zudem mit einer Vielzahl entspannender Anwendungen und Einrichtungen das ultimative Wellness-Erlebnis auf See. Dazu gehören das luxuriöse Aurea Spa mit umfassenden Massage- und Kosmetikbehandlungen, das Fitnessstudio powered by Technogym® mit beeindruckendem Meerblick, The Gentleman’s Barber, sieben Pools (darunter Zen-Pools im Heckbereich des Schiffes) sowie 13 Whirlpools.



OCEAN CAY – EINZIGARTIGES REISEZIEL
Die exklusive Privatinsel von MSC Cruises heisst Ocean Cay MSC Marine Reserve und liegt nur 105 Kilometer von der Küste Miamis entfernt. Sie ist Teil der Bimini-Inselgruppe auf den westlichen Bahamas. Die knapp 50 Hektar grosse Insel, ein ehemaliger Industriestandort zur Sandgewinnung, wurde aufwendig renaturiert und ist umgeben von 64 Quadratmeilen Meeresschutzgebiet und vier weiteren, kleineren Inseln. Die Privatinsel begeistert mit weissen Sandstränden und kristallklarem Wasser. Dank eigenem Pier können die Gäste den ganzen Tag und den Abend über sowohl die Angebote der Insel als auch die des Schiffes problemlos nutzen. Die Insel verfügt über acht einzigartigen Strände wie den paradiesischen Great Lagoon Beach. Die Lagune im Inselzentrum lädt mit dem grössten Strandbereich und flachem, kristallklarem Wasser zum Schwimmen und Wassersport ein. Der pittoreske rot-weisse Leuchtturm ist das Wahrzeichen der Insel. Der 30 Meter hohe Turm beherbergt eine von Ernest Hemingway inspirierte Bar. Die Gäste können von hier oder etwas relaxter von einer der Feuerstellen am Strand aus eine atemberaubende Lightshow geniessen. Eine bahamaisch inspirierte Architektur mit Shops, Restaurants und Bar sowie einem eigenen MSCYacht-Club-Strand prägen die Insel.


Das Schweizer Kreuzfahrtunternehmen, welches zudem auch das grösste der Welt ist, führt Sie das ganze Jahr durch zu den schönsten Destinationen im Mittelmeer und der Karibik. Saisonale Routen erstrecken sich von Nordeuropa bis Südamerika und Südafrika. Auch Asien und der Orient sowie Transatlantikreisen stehen regelmässig auf dem Programm. Ganz stark ist die Reederei im Mittelmeer vertreten – allein in Italien können Sie in elf verschiedenen Häfen an Bord gehen.

Die MSC Euribia hat die abgelaufene Wintersaison in den Emiraten verbracht und sticht in den kommenden Sommermonaten zu Sieben-Nächte-Kreuzfahrten ab / bis Kopenhagen zu den malerischen norwegischen Fjorden in See. Die Route führt durch den beeindruckenden Geirangerfjord, Teil des UNESCO-Welterbes, mit Stopps in Hellesylt und Geiranger. Wie malerisch sich die Natur von Grossbritannien und Irland präsentieren kann, zeigt die Reise der MSC Preziosa, die am 10. Mai ab / bis Hamburg startet. Von der Hansestadt geht es direkt ins liebliche Cork an der Südspitze Irlands, bekannt für die idyllischen Küstenspazierwege, grüne Wiesen und historische Schlösser. Nächster Halt ist der Hafen Dún Laoghaire bei Dublin. Die irische Hauptstadt erwartet ihre Besucher mit charmanten Vierteln und zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie der mittelalterlichen St. Patricks Cathedral, dem Dublin Castle oder der beeindruckenden Bibliothek des Trinity College.Bevor es zurückgeht, macht die MSC Preziosa einen Halt in der schottischen Stadt Invergordon. Die raue Landschaft der Highlands verspricht typische Torf-Hochmoore, verfallene Burgruinen oder den Klassiker Loch Ness. Von Hamburg aus nimmt die MSC Preziosa am 22. Juni und 9. August für eine 14-Nächte-Kreuzfahrt Kurs auf Skandinavien. Ihr erster Stopp ist Molde am Romsdalsfjord, der mit den berühmten Aussichtsrouten «Atlantikstrasse» und «Trollstigen» das Gebirge und die Fjordlandschaft von seiner schönsten Seite zeigt. Auf dem Weg nach Tromsø mit seiner Eismeerkathedrale passiert das Schiff das Vesterålen-Archipel, vor dem sich die meisten Wale und Orcas in Norwegen tummeln. Der Blick vom Balkon lohnt sich hier –besonders im Sommer hat man gute Chancen, einen der Meeressäuger zu entdecken. Tromsø ist der letzte Halt vor Spitzbergen. Von Longyearbyen, dem Hauptort Spitzbergens, geht die Reise an das Nordkap. Am nördlichsten, per Strasse erreichbaren Punkt Europas beeindruckt der Blick über das Hochplateau, das 300 Meter aus dem Eismeer herausragt.





Durch die neuen Alaska-Abfahrten bietet MSC Cruises auch zwei einzigartige «MSC Grand Voyages», die jeweils zum Start und Ende der Alaska-Saison durch den legendären Panamakanal führen. Die Abfahrten bieten abenteuerlustigen Reisenden sowie Kultur- und Naturliebhabern gleichermassen die Gelegenheit, sich auf eine unvergessliche Reise zu begeben. Oftmals angepriesen als eines der wenigen von Menschenhand geschaffenen Wunder, die man am besten vom Schiff aus erlebt, können die Passagiere den Panamakanal vom Deck des Schiffes aus erleben. Die Reise Miami nach Seattle hält dabei insgesamt zehn spannende Ziele bereit. Unter anderem werden Häfen an der Westküste der USA, zum Beispiel San Diego und Los Angeles, oder Cartagena in Kolumbien sowie die Provinz Puntarenas in Costa Rica angesteuert.
Die MSC Meraviglia startet am 20. Oktober ihre 22-tägige Reise in Barcelona zu drei Kontinenten und nimmt über Alicante, Gibraltar und Cadiz Kurs auf den Atlantik. Mit einem Stopp in Casablanca besucht das Schiff Afrika, bevor es Gran Canaria und Madeira ansteuert. Auf den Azoren legt die MSC Meraviglia einen Zwischenstopp ein. In Boston geht sie erstmals in den USA vor Anker. Anschliessend besucht sie den Big Apple, bevor sie ihr finales Ziel Miami anläuft.
In Genua, das von der Schweiz aus bequem per Bahn erreicht werden kann, bricht die MSC Seaview zu den Traumstränden der kleinen Antillen auf. Über Civitavecchia bei Rom und Korsika nimmt das Schiff seine internationalen Gäste in Marseille und Barcelona auf, bevor es den Atlantik erreicht. Mit Fuerteventura und Teneriffa besucht es die Inseln des ewigen Frühlings und nimmt dann Kurs in Richtung Amerika. Erster Stopp der neuen Welt ist Philippsburg auf Sint Maarten, anschliessend stehen die Trauminseln St. Kitts & Nevis, St. Vincent & die Grenadinen, Barbados und Grenada auf dem Programm, bevor der Zielhafen in Martinique erreicht wird.
WWW.MSCCRUISES.CH


Norbert Eisele-Hein
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EINE INDIGENE GEMEINDE HAT EINEN URALTEN
LAMA-TREK DURCH DIE CORDILLERA VILCANOTA WIEDERBELEBT. EIN IN JEDER HINSICHT GROSSARTIGES PROJEKT UND OBENDREIN VORBILDLICH NACHHALTIG – NUR DIE LUFT DA OBEN IST DÜNN.
«Apu Ausangate, Apu Mariposa, Apu Hatun Una, Pachamama …» – Gobinda, unser Lamahirte bittet die Apus, die Berggötter der über 6 000 Meter hohen Gipfel der Cordillera Vilcanota, die Mutter Erde und den lieben Gott um ihren Segen für unser Lamatrekking. Sein gebetsähnlicher Singsang auf Quechua, der alten Sprache der Inka, die die indigene Bevölkerung des Hochlands auch heute noch praktiziert, geht unter die Haut. Er schnürt ein Quintu, ein Opferpaket mit Coca-Blättern, Lamafett, Kräutern, Zucker – auf dass wir auf unserer Tour nicht hungern mögen –, Geldscheinen, glitzernden Pailletten und bunten Wollfäden. Beträufelt das Päckchen, die Lamas, unsere Packpferde, uns Wanderer und den Rest der Mannschaft mit ein paar Spritzern aus einer kleinen Portweinflasche. Reicht uns Coca-Blätter, in die wir unsere Wünsche hineinflüstern können, bevor wir sie mitsamt dem Quintu dem Feuer übergeben. Das alles geschieht zu Füssen des 6 384 Meter hohen Apu Ausangate, des fünfthöchsten Gipfels der peruanischen Anden, am Rande seiner gleissenden Gletscherflanken. Die Lamas scheinen unbeeindruckt. Laufen munter drauf los. Wir sind spirituell angefasst, schreiten fast schon andächtig hinterdrein. Aber alles der Reihe nach.
Wer den Apus, den gletschergekrönten Sechsttausendern der umliegenden Anden, näherkommen möchte, muss sich Zeit nehmen, sich ausreichend akklimatisieren. Die Höhenkrankheit ist kein Kavaliersdelikt, sondern eine ernstzunehmende Krankheit, die zu lebensgefährlichen Gehirnödemen führen kann. Cusco, die Schaltzentrale Perus für Wander- und Bergtouren in den peruanischen Anden, liegt bereits auf 3 550 Metern, also fast auf Grossglockner-Niveau. Die dünne Luft sorgt nicht selten schon am Flughafen für Kopfschmerzen und Schwindel. In den meisten Hotels stehen deshalb auch Sauerstoffgeräte für den Notfall bereit. Unser Guide Mathias Manuel Luna Stangl von Hauser Exkursionen rät am ersten Tag zu einem gemachen Stadtbummel, nicht zuletzt, um sich kulturell einzustimmen. Im Sonnentempel Coricancha geben uns riesige Ölgemälde noch grössere Rätsel auf. Maria und Josef trauern um den gekreuzigten Jesus –mit dicken Backen voller Coca-Blätter. Maria erstrahlt mit der Silhouette eines Apus, eines gottgleichen, vergletscherten Bergriesens. Die Engel tragen Flügel aus bunten Papageienfedern der Amazonasregion. Und in der monumentalen Kathedrale Cuscos auf der Plaza de Armas hängt neben dem Altar eine an sich nicht unübliche Darstellung des letzten Abendmahls. Allein, wer genau hinsieht –Jesus und die zwölf Apostel verspeisen kein Lamm, sondern ein Meerschweinchen, und trinken Maisbier anstelle von Wein. Willkommen in Cusco, Peru.

Mathias klärt uns auf: «Im 19. Jahrhundert, nachdem die spanischen Konquistadoren die Inkas niedergeschlagen hatten, gründeten die Kirchenoberen Perus eine Malschule. Die unzähligen neu entstehenden Kirchen, die auf den Bauten der Inkas entstanden, sollten bibelgetreu sakral ausgestaltet werden. Doch je selbstbewusster die überwiegend indigenen Künstler wurden, desto stärker setzte sich ihre animistische Glaubensvorstellung auch auf den Gemälden durch. Der künstlerische Synkretismus feierte ein Fest.» Doch zurück zu den Coca-Blättern: Angeblich erleichtern sie die Akklimatisierung, also die Anpassung des menschlichen Organismus an den verringerten Sauerstoff in den Höhenlagen.
In den nächsten Tagen tingelt unsere kleine Reisegruppe erstmal durch das Valle Sagrado, das heilige Tal der Inkas, bevor wir unser AusangateLama-Trekking auf über 5 000 Metern Seehöhe starten. Mit fliegendem Atem wandern wir bedacht nach Sacsayhuaman am höhergelegenen Stadtrand. Eine gewaltige Festungsanlage mit bis zu 150 Tonnen schweren Steinquadern, die die Inkas bereits millimetergenau aufeinanderzusetzen wussten. Erste Alpakas streunen durch die Anlage. Kinder rutschen auf versteinerten, glattgewienerten Bodenwellen zu Tal – eine geologische Riesenrutsche, unkaputt-

bar. Indigene Frauen in prächtig bunter Tracht posieren für einen Obulus mit Lämmern, Lamas und Babyalpakas. Selbst die Tiere tragen bunte Strickmützchen.
Auf dem Weg nach Ollantaytambo staunen wir nicht schlecht, als wir mitten in einer senkrechten Felswand die im Sonnenlicht erstrahlenden Alucontainer der Skylodge entdecken. Diese nobel ausgestatteten, äusserst luftigen «Hotelbüchsen» sind nur über einen Klettersteig zu erreichen. Eine Wanderung zu den mehr als rätselhaften «Andennes», den Terrassen von Moray, hievt uns das erste Mal über die 4 000-MeterMarke. Hier unterhielten die Inkas eine Art Freiluft-Forschungslabor für Nutz- und Heilpflanzen, die verschiedenen Höhen und Einfallswinkeln der Sonne ausgesetzt wurden. Der erste Apu, der Eiszacken der Veronika, ragt hinter der Graslandschaft empor. Der Abstieg bringt uns zu den Salinen von Maras. Dort stürzt eine salzhaltige Quelle durch eine eingekerbte Schlucht zu Tal. Sie wird in abertausenden Becken kraft harter Knochenarbeit gebändigt und beschert eine reiche Salzernte – ein biblischer Anblick. Auch die nächste Tour hoch nach Pisac hievt uns erneut auf über 4200 Meter. «Pisac war eine Provinzhauptstadt der Inkas und ein wichtiger Wachposten,

weil die Feinde der Inkas häufig aus den Amazonasniederungen ins Hochland vorstiessen. Auch hier wurden unzählige Sorten Mais und Kartoffeln angebaut. Wusstet ihr, dass es in Peru über 1000 Kartoffelsorten gibt? Auch die heute als Superfood geltenden Getreide Amaranth und Quinoa wurden hier kultiviert. Dort drüben seht ihr den höchsten präkolumbianischen Friedhof der Anden. Die Toten wurden in fötaler Position mumifiziert. Die wertvollen Grabbeigaben lockten über die Jahrhunderte immer wieder Grabräuber an», erzählt Guide Dimas Tarracamasco.
Auf dem Rückweg über Lamay stechen kitschige Meerschweinchen-Denkmäler hervor. Das Dorf ist berühmt für leckere Meerschweinchen vom Grillspiess – überall duftet es nach der peruanischen Delikatesse. Wer als Kind ein Best-Buddy-Meerschweinchen hatte, sollte wohl lieber weiterfahren.
Mit den blau-gelben Waggons der Peru-Rail von Ollantaytambo schlängeln wir uns entlang des Urubamba-Flusses durch einen verwunschen wirkenden Bergurwald nach Aquas Calientes – dem Tor zu Machu Picchu. Die weltberühmte Inka-Kultstätte wurde 1911 von Hiram Bingham im Rahmen einer archäologischen Expedition der Universität Yale mehr oder weniger zufällig entdeckt und 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Von 6:00 Uhr morgens an schaufeln Kleinbusse täglich an die 4 000 Besucher zu den teils restaurierten Ruinen in den versteckten Regenwald hinauf. Hinzu kommen weitere 1000 Trekker, die das riesige Ausgrabungsgelände Machu Picchu über den Inka-Trail einschleifen. Die Besucherströme werden mit personalisierten Tickets und QR-Codes auf drei Besichtigungsrouten verteilt. Die Tickets sind fast immer schon Monate im Voraus ausgebucht. Trotz des Trubels: Die gewaltige Inka-Architektur inmitten des wolkenverhangenen Dschungels atmet die tiefe spirituelle Aura eines einstigen Imperiums – verströmt Mystik pur. Und wurde wohl auch deshalb 2007 zu einem der sieben neuen Weltwunder gewählt.








Eine ganze Woche oszillierten wir nun zwischen 2 800 und 4 500 Metern über dem Meeresspiegel im Heiligen Tal auf und ab. Inzwischen haben unsere roten Blutkörperchen den Akklimatisationsturbo gezündet und wir kommen mit dem verringerten Sauerstoff gut klar.
Szenenwechsel zurück zum Ausangate. Unser Tross aus Trekkern, Lamas und Pferden lässt die Traditionen der indigenen Hochlandbewohner wiederaufleben. Immer wieder treffen wir auf grosse Lama- und Alpakaherden. Die Neuweltkamele mit den sanften Schwielensohlen bildeten seit jeher die Existenzgrundlage. Sie wurden immer schon als Lasttiere genutzt, lieferten Wolle, Fleisch und Fett. Unsere Lamas befördern jeweils nur einen kleinen Seesack. Die Pferde transportieren die Vorräte und Küchenuntensilien. Wir schultern lediglich unseren Tagesrucksack und können somit das monumentale Panorama der prächtigen Eisgiganten Ausangate, Mariposa und Hatun Uma ohne allzu grosse Atemnot geniessen. Übernachtet wird in Tambos, die schon zu Inkazeiten als Versorgungsposten der alten Inkas fungierten. Die Neubauten der Kooperative ChillcaOsefina sind schlicht, es gibt keinen Strom. Aber die Zimmer mit den voluminösen Federbetten sind gemütlich. Allabendlich gibt es heisses Duschwasser und zudem eine Wärmflasche im Indio-Strickmantel. Somit bleiben die Erlöse zu nahezu 100 Prozent in der Gemeinde, was diesem touristischen Produkt einen enorm hohen Grad an Nachhaltigkeit beschert. Kaum zu glauben, noch auf 4500 Metern sehen wir Kolibris, die sich an Trompetenblumen laben, und entdecken neongelb blühende Opuntien. Über den wild mäandernden ChillcamayoFluss gelangt unsere Karawane zu markanten Moränenausläufern, welche die Wisconsin-Eiszeit vor gut 10'000 bis 12’000 Jahren hinterlassen hat. Am Palomani-Pass überschreiten wir zum ersten Mal die magische 5 000-Meter-Marke.
Fast täglich wechselt die Landschaft dramatisch. Erdig-braune Felder, schwarz-graue Moränen, blendend weisses Eis – nach dem Warmisaya-Pass leuchtet es lange fruchtbar hellgrün, bis kurz vor Vinicunca rot zu dominieren beginnt. Hier erheben sich urplötzlich die Regenbogenberge mit ihren roten, gelben und blauen Sand-, Felsund Sedimentschattierungen. Es ähnelt fast schon einem Tortenstück mit diversen Schichten, als hätte sich Pachamama ein Stück für den Nachmittagskaffee aus dem Berg geschnitten. Die letzten Tage waren wir mutterseelenallein – jetzt kesselt es wieder. Die umliegenden Gemeinden wollen selbstverständlich auch etwas vom Kuchen abhaben –um im Bild zu bleiben – und somit wird der nahe Montaña Vinicunca von Hunderten Quads und Motorrädern angesteuert. Der 5 036 Meter hohe Aussichtsberg steht mittlerweile ganz oben auf der Bucketlist der meisten Peru-Touristen. Mobile Stände verkaufen Cola, CocaBlätter, Bier und Kekse. Lamas mit coolen Sonnenbrillen stehen für Selfies bereit, es herrscht Jahrmarktstimmung. Keine zehn Minuten davon entfernt kehrt Ruhe und Einsamkeit zurück. Über einen leicht exponierten Grat queren wir auf 5 020 Metern zum Valle Rojo, dem Roten Tal. Der Trail auf kupferrotem Sand offenbart opulente Tiefblicke und leitet uns in weiten Kehren zum finalen Tambo Huampococha. Hüttenwirt Mario begrüsst uns schon von Weitem mit dem dröhnenden Sound seiner Pututu – einer fussballgrossen Strombusmuschel. Wir sind alle wohlauf – dem Quintu sei Dank.
WWW.HAUSER-EXKURSIONEN.DE/REISEN/PERU WWW.PROMPERU.DE


WÜSTE, WASSERFÄLLE, WILDE TIERE. URWÄLDER, UNBERÜHRTE ATLANTIKSTRÄNDE UND DIE PULSIERENDE KAPITALE LUANDA –ANGOLA STROTZT NUR SO VOR SEHENSWÜRDIGKEITEN, UND DENNOCH STECKT DER TOURISMUS IN DEN KINDERSCHUHEN.
Autor_und_Bilder_Norbert Eisele-Hein


Petroglyphen! Felsgravuren! Es müssen wohl Hunderte sein, nein, eher Tausende. Unzählige konzentrische Kreise. Der komplette Felsmonolith bei Tchitundu-Hulu ist voll davon. In jedem anderen Land dieser Welt würden sich hier die Reisebusse stapeln, gäbe es längst einen Nationalpark, müssten Besucher Eintritt entrichten. Nicht so in Angola. Noch nicht. Aber alles der Reihe nach. Angola – von jahrzehntelangen Kriegswirren gepeinigt, in den 1980ern durch einen Neue-Deutsche-Welle-Song der Münchener Punkband «United Balls» mit einem plumpen Reim platt verewigt: «Coca-Cola in Angola». Der Aussenposten Westafrikas ist knapp viermal so gross wie Deutschland und neben Cola gibt es einen sagenhaften Reichtum an Bodenschätzen: Öl, Gas, Diamanten, die der 36-Millionen-Nation ein erkleckliches Bruttosozialprodukt bescheren. Wilde Tiere, Wälder, Wasserfälle, eine wunderbare ethnische Diversität und grandiose Landschaften stehen auf der Habenseite, dennoch gilt Angola immer noch als blinder Fleck auf der touristischen Landkarte. Dabei bietet schon die Kapitale Luanda mit ihren zehn Millionen Einwohnern ein faszinierendes Panoptikum. Sie oszilliert bunt und laut zwischen Kolonialzeit und Moderne, zwischen Metropole und Moloch. So stehen gläserne Bürotürme der Energiegiganten neben der 1956 erbauten Banco National de Angola mit ihren schattigen Kolonialarkaden und Plattenbauten neben Wellblechhütten. In der Baixa, dem historischen Herz Luandas, jonglieren Frauen ihre Güter auf dem Kopf: frische Thunfische, körbeweise Baguettes und steinschwere Bananenstauden. Die Masse der Leute zwängt sich in knatternde Minibusse, die Candongueiros. Aber vor den schicken Beachclubs entlang der Ilha do Cabo parken auch Nobelkarossen und verleihen Luanda einen Hauch von Saint Tropez.
Wir machen gleich zu Beginn einen Satz in den Süden und fliegen vom funkelnagelneuen, nach dem Befreier Angolas benannten Dr. António Agostinho Neto-Flughafen nach Lubango, wo sich 1885 die ersten 222 Portugiesen aus Madeira niederliessen. Dort hüpfen wir kurz in den kalten Benguela-Strom des Atlantiks, ehe wir mit Allradfahrzeugen zur wüstenhaften Savanne von Tchitundu-Hulu und seinen fantastischen Petroglyphen gelangen. Die Motive sind abstrakt, ähneln aneinandergereihten Atomen, gleichen Raumschiffen, die mit solaren Wesen kommunizieren. Wir finden auch figürliche Felsmalereien mit Jagdszenen aus der Savanne. Thomas Thadewaldt, seines Zeichens Ethnologe, Produktdesigner in der Afrika abteilung des Reiseveranstalters DIAMIR und obendrein Reiseleiter unserer kleinen Expeditionsgruppe, hat diesen magischen Ort im Rahmen einer ausgedehnten Recherchetour wiederentdeckt. «C14-Datierungen von Felszeichnungspigmenten und Feuerrückständen haben in den 70er- und 90er-Jahren ein Alter von 1 900 bis 2 700 Jahren ergeben. Die Felsgravuren sind aber sehr schwer zu datieren und können auch bis zu 10’000 Jahre und älter sein. Leider können auch die hier halbnomadisch lebenden Kuvale kaum etwas von diesen «heiligen Bergen» Tchitundu-Hulus berichten.»






Auf staubigen Wellblechpisten hoppeln wir eingehüllt von einer langen Staubwolke in den Iona-Nationalpark. Bis wir endlich am Nordrand der ältesten Wüste der Welt, der Namib, ankommen, bescheren ein paar felsige Abschnitte unserem kleinen Konvoi aus Allrad-Jeeps drei Plattfüsse. Der Park ist Teil eines der grössten grenzüberschreitenden Schutzgebiete Afrikas und verbindet Angola mit der Skelettküste Namibias, die nur durch den gewaltigen Grenzfluss Kunene, wo mehrere Meter lange Krokodile leben, getrennt wird. Iona wurde 1937 schon einmal zur Schutzzone erklärt. Damals erfreute sich die Wüsten- und Savannenlandschaft einer Garten-Eden-ähnlichen Biodiversität. Löwen, Nashörner, Giraffen waren hier heimisch. Doch der Unabhängigkeitskrieg gegen die portugiesische Kolonialmacht und der darauffolgende ebenso blutige Bürgerkrieg, der von 1975 bis ins Jahr 2022 dauern sollte, zwang die Menschen zur Wilderei. Eine düstere Epoche. Doch der seit 1964 zertifizierte Nationalpark wird nun wiederbelebt. Die Tierbestände erholen sich. Vereinzelt sehen wir Zebras, Springböcke und Oryx-Antilopen in den trockneren Zonen. Im Juni 2023 wurden 14 angolanische Giraffen erfolgreich aus Namibia umgesiedelt, die sich bereits vermehren.
Auf der Rückreise nach Lubango schleifen wir noch die Colinas do Curoca, eine dem Planeten Mars ähnelnde Erosionslandschaft mit glutroten Felsformationen und dem 130 Meter breiten und sagenhafte 1 000 Meter tiefen Tunda-Vala-Felsriss am Rande des Chela-Massivs, mit ein.
Zurück in Luanda starten wir die nicht minder spannende zweite Runde in das Landesinnere. Die Hauptstrasse gen Osten führt durch dichte Urwaldgebiete und beschert pausenlos bestes Autokino. Kleine Streusiedlungen reichen fast nahtlos an den holprigen Asphaltstreifen heran. Bananen, Papayas und Mango gedeihen direkt daneben. Dahinter ragen riesige Baobab-Bäume in den Himmel. Ihre essbaren Früchte hängen wie paradiesisch-fette Leberwürste herab.
In der Gartenstadt N’datalango staunen wir über seltene Porzellanrosen im Botanischen Garten und meisterhafte, grossflächige Graffitis im Stadtzentrum. Wir queren die Provinz Malanje, bis wir schon von Weitem die wild aufsteigende Gischt der Kalandula-Fälle, nach den Victoria-Fällen die zweitgrössten Afrikas, über dem dichten Wald entdecken. Wow, im silbernen Vorhang des 400 Meter breiten und über 100 Meter tief zu Tal stürzenden Lucala-Flusses steckt ein kapitaler Doppelregenbogen.
Im Norden der Provinz Malanje konnten zahlreiche gigantisch grosse Rinderfarmen die Kolonialzeit überdauernd. In der Fazenda Terras de Koló dürfen wir den «Vaqueros», den überwiegend schwarzen Cowboys, bei der Arbeit zu sehen. Sidney Pinto, der brasilianische Chefveterinär, lehnt sich mit uns an den Weidezaun und plaudert aus dem Nähkästchen: «Wir unterhalten hier einen modernen Zuchtbetrieb. Unsere 5 300 Nelore-Rinder sind perfekt an das tropische Klima angepasst.» Aufgepasst, gleich treiben die Vaqueros die Rinder auf die Weide und trennen dabei die Muttertiere von den Kälbern. Im Nu verschwinden die wild drauf los trabenden Rinder und Pferde samt Cowboys in einer Staubwolke. Wir sehen lediglich noch die Lassos über den Cowboyhüten durch die Luft sausen.







Unsere nächste Station, die Schwarzen Felsen von Pungo Andongo, sorgen erneut für einen dramatischen Landschaftswandel. «Schon David Livingstone berichtete 1854 tief beeindruckt von den bis zu 200 Meter hohen Konglomeratbergen. Pungo Andongo war einst die Hauptstadt des Königreichs Ndongo, welches vor allem durch die Kriegerkönigin Njinga zur Legende wurde. «Sie soll von feindlichen Soldaten beim Baden überrascht worden sein und floh erbost und splitterfasernackt. Dabei trat sie so kräftig auf, dass ihr Fussabdruck heute noch im Gestein sichtbar sein soll», weiss Thomas Thadewaldt. «Unsere letzte Station, die Festung von Massangano am mächtigen Fluss Kwanza, nach dem auch die Währung Angolas benannt wurde, darf als symbolischer Nullpunkt des heutigen Angola betrachtet werden», erklärt Thomas. «Hier fand im Jahr 1580 die Schlacht von Massangano statt, in der die Portugiesen das Königreich Ndongo unterwarfen. Von hier aus erfolgte die koloniale Erschliessung und ein damals äusserst lukrativer Sklavenhandel, an dem auch die einheimische Bevölkerung verdiente.»
Die Strasse zurück nach Luanda gleicht einem einzigen Flickenteppich. Doch schweres Baugerät steht bereit, etliche Abschnitte werden bereits saniert. Der angolanische Präsident João Manuel Gonçalves Lourenço hat gerade eben 449 Millionen Euro für den Ausbau touristischer Infrastruktur genehmigt. Gut so, denn wenn die Rechnung aufgeht, wird das hoch spannende Angola bald auch wieder ein erstklassiges Safariziel sein. Und die Petroglyphen rings um Tchitundu-Hulu werden ihren Nationalpark bekommen. Wetten!
WWW.ANGOLATOURISM.COM
WWW.DIAMIR.DE/ANGOLA


DIE INSELGRUPPE IM INDISCHEN OZEAN VERKÖRPERT TROPISCHE SEHNSUCHT. ZWISCHEN GEWÜRZPLANTAGEN UND PUDERZUCKERSTRÄNDEN HAT DIE SPANISCHE HOTELKETTE RIU JETZT IHR DRITTES HAUS ERÖFFNET –MIT EXKLUSIVEM ELITE-CLUB FÜR GEHOBENE ANSPRÜCHE.

DREI RIU-HOTELS – JEDES MIT EIGENEM CHARAKTER
An der Nordküste rund um Nungwi erstrecken sich traumhafte Sandstrände, gesäumt von sanft wiegenden Palmen. Genau hier, an einem der schönsten Küstenabschnitte der Insel, hat die spanische Hotelkette RIU Hotels & Resorts ihr drittes Haus eröffnet. Das Portfolio lässt keine Wünsche offen: Im Riu Palace Zanzibar geniessen Gäste ab 18 Jahren Premium-Service in AdultsAtmosphäre. Das Vier-Sterne-Haus Jambo empfängt Familien und Paare. Blickfang ist das Stelzenrestaurant, das scheinbar direkt dem Ozean entsteigt.
NEU: RIU PALACE SWAHILI MIT ELITE-CLUB
Der jüngste Neuzugang komplettiert das Trio an der Nordspitze Sansibars: Das Fünf-Sterne-Haus Riu Palace Swahili vereint modernen Stil mit eleganter Raffinesse. 505 Zimmer erwarten erwachsene Gäste, die Wert auf anspruchsvolles Ambiente legen. Wer es noch exklusiver mag, entscheidet sich für den EliteClub: 76 Suiten in bevorzugter Lage – darunter 52 Swim-up-Juniorsuiten mit eigenem Pool – bieten maximale Privatsphäre. EliteClub-Gäste geniessen Privilegien, die den Urlaub zur Auszeit der Extraklasse machen: ein reservierter Strandabschnitt, ein exklusiver Poolbereich mit atemberaubendem Blick auf den Indischen Ozean, ein eigenes À-la-carte-Restaurant sowie eine Bar, die nur ihnen vorbehalten ist.




ALL-INCLUSIVE BY RIU
Ganz im Stil der Riu-Palace-Reihe bietet das Hotel den bewährten 24-Stunden-all-inclusive-Service by RIU. Das kulinarische Erlebnis im Riu Palace Swahili ist dabei so vielfältig wie anspruchsvoll. Die gastronomische Bandbreite reicht vom Hauptrestaurant Karibu bis zu mehreren Themenrestaurants – italienisch, mediterran, FusionKüche und Steakhouse. Sechs Bars servieren erfrischende Drinks, exotische Cocktails und Snacks. Tagesanimation, Abendshows und ein grosszügiger Spa-Bereich runden das Urlaubsangebot ab.
WELLNESS, WASSERSPORT UND RIU-PARTY
Mit dem Riu Palace Swahili führt die Hotelkette zwei Premieren ein: den exklusiven Elite-Club-Service und die wöchentliche RIU-Party im benachbarten Riu Jambo, die mit Aufführungen in einem spektakulären Ambiente unvergessliche Erlebnisse für die gesamte Familie bieten wird.
Dank der direkten Nachbarschaft der drei Hotels können die Gäste die Wassersportmöglichkeiten im Riu Jambo nutzen – von Kajak über Schnuppertauchen bis Stand-up-Paddling ist alles dabei. Sansibar verbindet Traumstrände, exotische Kultur und erstklassigen Service zu einem Urlaubserlebnis, das lange nachwirkt.
WWW.RIU.COM



NUR 15 MINUTEN VON STONE TOWN ENTFERNT, INMITTEN DES INDISCHEN OZEANS, LIEGT EINE INSEL, AUF DER DIE ZEIT IM RHYTHMUS DER GEZEITEN VERGEHT UND EINZIG DAS SANFTE RAUSCHEN DER WELLEN DIE STILLE DURCHBRICHT. BAWE ISLAND IST WEIT MEHR ALS EIN REISEZIEL – ES IST EIN GEFÜHL: EIN RÜCKZUGSORT FÜR ALLE, DIE RUHE, ABGESCHIEDENHEIT UND TIEFE ROMANTIK SUCHEN. DORT, WO SICH LIEBESGESCHICHTEN IN VERSTECKTEN MEERESGROTTEN ENTFALTEN, WO DAS MEER DIE TRÄUME BEGLEITET UND JEDE MAHLZEIT – SEI ES IN DER PRIVATEN VILLA, UNTER FREIEM STERNENHIMMEL ODER DIREKT AM UFER –ZU EINEM SINNLICHEN ERLEBNIS WIRD.
AFRIKAS ERSTES «INSEL-IN-DER-INSEL»-KONZEPT
Mit Bawe Island Resort präsentiert The Cocoon Collection eine neue Dimension des Inselurlaubs – das erste echte «Insel-inder-Insel»-Erlebnis Afrikas. Auf 30 Hektar unberührter Natur vereint sich entspanntes Robinson-Crusoe-Flair mit zeitloser Eleganz. Mit dem eigenen Fahrrad lässt sich das gesamte Areal in nur zehn Minuten erkunden. Nur 70 exklusive Villen – alle mit Meerblick, privatem Garten, beheiztem Pool und einem offenen Bad unter freiem Himmel mit freistehender Badewanne im Grünen – garantieren vollkommene Privatsphäre und persönlichen Butler-Service. Ob LagunenSuiten auf dem Wasser, Villen direkt am Strand oder der majestätische «Sultan’s Palace»: Hier erlebt man «Slow Luxury» in seiner schönsten Form.
KULINARIK ALS KUNSTFORM – PRIVATE DINING ALS SIGNATURE-ERLEBNIS
Das private Dinner ist auf Bawe Island mehr als ein Service –es ist Teil der Identität des Resorts. Ob romantisches Picknick in einer geheimen Grotte, die nur bei Ebbe zugänglich ist, CandlelightDinner am Strand, Floating Breakfast am eigenen Pool oder ein exklusives Barbecue zum Sonnenuntergang – jede Mahlzeit wird zur Liebeserklärung. Ein persönlicher Chefkoch begleitet kulinarisch auf einer Reise der Entdeckung und Raffinesse.


EIN SPA, GEBOREN AUS ERDE UND MEER
«The Rebirth by Healing Heart Spa» liegt oberhalb des Meeres und schöpft aus der Kraft Afrikas. Naturreine Inhaltsstoffe wie Baobab-Öl, Sheabutter oder Kalahari-Melone stehen im Mittelpunkt der Rituale, die Körper und Seele nähren und in Einklang bringen. Ob nächtliche Paarmassage im Freien oder ein ganzer Tag des Rückzugs – jede Behandlung folgt dem Rhythmus der Natur und ehrt den Geist Sansibars.
DIE POESIE DER GEZEITEN
Jeder Tag auf Bawe ist anders – mit den Gezeiten verändern sich Landschaft und Licht. Wenn sich das Meer zurückzieht, erscheinen Sandbänke, verborgene Buchten und Korallengärten. Barfussspaziergänge werden zu Schatzsuchen. Die Bewegung des Wassers ist mehr als Kulisse – sie ist eine Liebeserklärung an Paare, die unvergessliche Momente suchen.


UNVERGESSLICHE ERLEBNISSE –
VOM MEERESGRUND BIS ZUM SONNENUNTERGANG
Abenteuerlustige wie Romantiker kommen gleichermassen auf ihre Kosten: Schnorcheln, Tauchen, Kajakfahren oder Stand-upPaddling – alles ist exklusiv konzipiert. Wer das Besondere sucht, chartert eine Yacht oder ein Speedboot für eine Champagnerfahrt in den Sonnenuntergang.
Vier charaktervolle Restaurants und eine lebendige Bar sorgen für tägliche Abwechslung: Live-Cooking im «The Sand», japanisches Teppanyaki unter dem Baobab-Baum im «Rising Sun», italienische Klassiker in der «Sinfonia» oder entspannte BeachVibes im «Beach Club». Cocktails mit Panorama-Ausblick serviert «The View». Private Dinners im Gewürzgarten oder unter den Sternen zelebrieren die kulinarische Vielfalt Sansibars.
Der Name Bawe – abgeleitet vom Swahili-Wort für «Koralle» –ist Programm. Musik, Architektur und Atmosphäre spiegeln die kulturelle Tiefe Sansibars wider: Afrikanische, arabische und asiatische Einflüsse verweben sich zu einem einzigartigen Erlebnis. Auf geführten Touren durch die UNESCO-geschützte Altstadt Stone Town taucht man in Geschichte und Gegenwart der Insel ein.

NACHHALTIGKEIT ALS GELEBTE VERANTWORTUNG
Bawe Island steht für eine Vision im Einklang mit der Natur: mit Sansibars grösstem Solarpark, einem modernen MeerwasserEntsalzungswerk, einer eigenen Wasserabfüllanlage sowie einem geschützten Meeresgebiet. Auf der nahegelegenen Prison Island können die Gäste die dort lebenden Riesenschildkröten besuchen –zukünftige Botschafter des geplanten Naturschutzmuseums der Cocoon Collection Foundation.
EINLADUNG ZUM RÜCKZUG AUS DER WELT
Nur 30 Minuten vom internationalen Flughafen Sansibar entfernt, ist Bawe Island leicht erreichbar – und doch schwer zu verlassen. Luxus erscheint hier federleicht, Intimität selbstverständlich und Zeit verliert an Bedeutung. Für Honeymooner, Verliebte und Träumer ist Bawe Island das ultimative private Paradies.
WWW.BAWEISLAND.COM




ENVI LODGES, EINE ERLEBNISORIENTIERTE OUTDOOR-HOSPITALITY-MARKE MIT FOKUS AUF ACHTSAMES, NATURVERBUNDENES REISEN, KÜNDIGT DIE BEVORSTEHENDE ERÖFFNUNG
VON ENVI PAJE, EINEM STRANDVERSTECK AN DEN UFERN VON SANSIBAR / TANSANIA, AN. ERÖFFNET WIRD IM JUNI 2026.

ENVI Paje liegt an den weissen Sandstränden und türkisfarbenen Gewässern des Paje Beach, einem der ikonischsten Küstenabschnitte der Insel. Als ruhiger, zeitgenössischer Rückzugsort konzipiert, bietet die Lodge den Gästen einen Ort, um sich vom Alltag zu lösen, den Rhythmus des Ozeans zu umarmen und ein Gefühl der Präsenz wiederzuentdecken – sei es durch Ruhe und Einfachheit oder durch Aktivität und Entdeckung. ENVI Paje markiert die dritte Immobilie von ENVI Lodges in Tansania und erweitert damit die Präsenz der Marke in ganz Ostafrika.
EIN STRANDZUFLUCHTSORT, UM LANGSAMER ZU MACHEN – ODER ZU ERKUNDEN
Bei ENVI Paje wird das Erlebnis durch die Schönheit des Ortes und die Freiheit definiert, jeden Tag nach eigenem Wunsch zu gestalten. Die Gäste können sich zum Klang des Meeres entspannen, sich selbst oder ihre Liebsten wiederfinden, in die Naturlandschaften der Insel eintauchen oder ihre Neugier durch Wohlbefinden, Kultur, Küche und Abenteuer befriedigen.
Die Lodge lädt die Gäste ein, langsamer zu werden, sich wieder mit der Natur zu verbinden und durch zielgerichtetes Leben das Gleichgewicht wiederzuentdecken. Das Erlebnis integriert eine Vielzahl sanfter Wellness-Aktivitäten, die Körper, Geist und Seele nähren – und so eine Umgebung schaffen, die tiefe Wiederherstellung und bedeutungsvolle persönliche Erneuerung inspiriert. Mit nährstoffbewussten Mahlzeiten und einer speziellen Mixology-Bar mit natürlich immununterstützenden Getränken können die Gäste achtsames Leben und ganzheitliches Wohlbefinden voll geniessen.
Paje Beach ist weltweit bekannt für Wassersportarten – insbesondere für Kitesurfen, was die Lodge zu einer idealen Basis für alle, die Meeresnervenkitzel nur wenige Schritte von ihrer Villa entfernt suchen. Für Reisende, die sanftere Rhythmen bevorzugen, bietet die Strandlage unzählige Möglichkeiten, innezuhalten, neu zu starten und das Inselleben in seiner ruhigsten Form zu geniessen.
DESIGN MIT WURZELN IN DER NATUR
Die Lodge verfügt über 22 grosszügige private Villen, die jeweils nachhaltige Materialien mit Sansibars natürlichen Texturen und Handwerkskunst verbinden. Sorgfältig gestaltet mit Schwerpunkt auf Licht, Raum und Ruhe, verfügt jede Villa über eine private Terrasse und Innenräume, die mit handgefertigter lokaler Kunstfertigkeit versehen sind. Minimalistisch und doch warm lädt das Design zu einer nahtlosen Verbindung zur umliegenden Landschaft ein – es rahmt Ozeanblicke, feiert natürliche Brisen und bietet ruhige Ecken zum Lesen, Nachdenken oder einfach zum Geniessen des Moments. Die Signature Ocean Villas heben das Erlebnis mit halbprivaten Aussenpools und ungestörtem Blick auf den Indischen Ozean auf ein neues Niveau und fassen das Wesen von Barfuss-Luxus und einfachem Wohlbefinden ein.
EIN ORT, UM SICH WIEDER ZU VERBINDEN
«ENVI Paje bedeutet, zu dem zurückzukehren, was am wichtigsten ist», sagte Paul Jordaan, Geschäftsführer der ENVI Lodges. «Es bietet eine wunderschöne, friedliche Umgebung, in der sich die Gäste vom Lärm lösen und sich wieder verbinden können – zur Natur, zueinander oder zu ihrem eigenen Gefühl von Klarheit und Ruhe. Sansibar ist ein Ort unglaublicher Energie und Kultur, und ENVI Paje fängt diesen Geist auf eine durchdachte, zeitgenössische Weise ein.»
Mit Blick auf Schlichtheit gestaltet, fördert die Lodge eine natürlich wiederherstellende Atmosphäre. Die Gäste können Yoga am Strand geniessen, am Pool entspannen oder die Insel in ihrem eigenen Tempo erkunden – sei es beim Schlendern durch Gewürzfarmen, beim Besuch von Stone Town oder beim Erkunden durch Sansibars vielfältige Meereswelt. Spa-Rituale und naturinspirierte Behandlungen bieten Momente der Entspannung und Erneuerung und verbessern das Gefühl des Gleichgewichts zusätzlich.

ACHTSAME GASTFREUNDSCHAFT MIT GEFÜHL FÜR DEN ORT
Im Einklang mit ENVIs Engagement für Nachhaltigkeit und Gemeinschaft arbeitet die Immobilie eng mit lokalen Kunsthandwerkern, Schöpfern und Lieferanten zusammen, sodass jeder Aufenthalt zum kulturellen und ökologischen Reichtum Sansibars beiträgt. «ENVI Paje stellt einen wichtigen Meilenstein in unserem Wachstum dar», sagte Noelle Homsy, Mitbegründerin der ENVI Lodges. «Sie spiegelt unser fortwährendes Engagement wider, bedeutungsvolle Reiseerlebnisse zu schaffen, die sowohl durchdacht gestaltet als auch tief mit ihrer Umgebung verbunden sind.»
EINE NEUE BASIS FÜR DIE INSELENTDECKUNG
Mit seiner Lage am Strand, der intimen Grösse und dem mühelosen Zugang zu Entspannung und Abenteuer bietet ENVI Paje ein ruhiges Pied-à-terre für Reisende, die die Insel erkunden möchten. Egal ob die Gäste nach ruhigen Momenten, Meeresnervenkitzeln oder einer Balance aus beidem kommen – ENVI Paje bietet ein Refugium, das von Natur, Schönheit und dem einfachen Vergnügen der Anwesenheit geprägt ist.
ENVI Paje öffnet im Juni 2026 seine Türen und heisst achtsame Reisende, Paare und Freunde willkommen, um eine erfrischende neue Sicht auf die Flucht aus Sansibar zu erleben. Die Buchungen für Aufenthalte ab dem 1. Juni 2026 sind nun geöffnet und laden die Gäste ein, zu den ersten zu gehören, die dieses friedliche neue Strandretreat entdecken.
WWW.ENVILODGES.COM/PAJE

«LOBI GILI» – WÖRTLICH
«LIEBESINSEL» – BIETET EINE VIELZAHL VON VILLEN, DIE
MEISTEN MIT PRIVATEM TAUCHBECKEN, UND VERFÜGT
ANGEBLICH ÜBER DAS GRÖSSTE UNTERWASSERRESTAURANT DER MALEDIVEN.
Das Oblu Select Lobigili liegt 15 Minuten von der Hauptstadt Malé entfernt (Transfers mit dem Schnellboot sind inklusive) auf einer der vielen kleinen Inseln der Malediven – und ist mit seinem Schwesterhotel, dem Vier-Sterne-Hotel Oblu Xperience Ailafushi, durch eine lange, geschwungene Fussgängerbrücke verbunden. So entsteht ein hufeisenförmiger Sand- und Palmenbogen, von dem sich an beiden Enden symmetrisch Villen über dem Wasser erstrecken.
Die Insel ist sehr klein und gut zu Fuss zu erkunden (von einem Ende zum anderen in weniger als fünf Minuten über einen einzigen langen Sandweg, der sich durch ihre gesamte Länge schlängelt), aber es stehen auch rosafarbene Golfcarts mit Chauffeur zur Verfügung.
Das Resort begrüsst seine Gäste mit grossem Tamtam an der Swing Bar. Dort werden sie mit einem Glas Champagner empfangen und ihrem persönlichen Gastgeber vorgestellt, der ihnen während




ihres gesamten Aufenthalts per WhatsApp zur Verfügung steht. Eine praktische App bietet zudem Informationen, Menüs, Wellnessangebote und Ausflüge.
Es gibt ein Fitnessstudio über dem Wasser, Wassersport mit Schnorcheln, Stand-up-Paddling, Kajakfahren, Windsurfen und verschiedenen motorisierten Wassersportgeräten wie Flyboards und E-Flites sowie einen Tennisplatz. Ausserdem befindet sich hier das ELE|NA THE SPA mit einer kleinen, aber feinen Auswahl an Massagen, Gesichtsbehandlungen und Peelings. Neben der Bar liegt ein wunderschöner Infinitypool mit einem atemberaubenden Blick auf den Ozean (besonders schön bei Sonnenuntergang). Die Gäste können auch alle Einrichtungen auf der anderen Seite der Brücke im OBLU Xperience Ailafushi nutzen, darunter den Essence Shop und das Café Le Promenade mit Kaffee, Gebäck und Wein.
Entlang des Randes der kleinen Insel befinden sich 24 Strandvillen mit Pool, die alle über private Tauchbecken und direkten Strandzugang verfügen, sowie 44 Wasservillen (22 davon ebenfalls mit privatem Tauchbecken). Die Villen bestechen durch ein einladendes Ambiente mit hellem und dunklem Holz, hohen Decken, dezenten, warmen Farbtönen (Gold, Koralle, Rosa) und stilvollen, modernen Designelementen. Jede Villa verfügt über Flachbildfernseher, Steckdosen und USB-Anschlüsse am Bett, Klimaanlage, eine Kissenauswahl, Kaffeemaschine, Hausschuhe und Bademäntel. Die Minibars bieten kostenfrei Bier, Wein und alkoholfreie Getränke. Die Badezimmer befinden sich im Freien (und sind dennoch völlig privat) und sind mit Regenduschen und tiefen Badewannen ausgestattet.
Das Frühstück (mit einem Buffet, das alle üblichen Favoriten sowie ein indisches Angebot und eine Eierstation umfasst), Mittagund Abendessen (westliche und indische Gerichte, eine wechselnde Auswahl an Salaten, Sushi und Live-Kochstationen, an denen beispielsweise Nachos oder Okonomiyaki zubereitet werden, sowie eine gute Auswahl an Cocktails und Weinen) werden im ganztägig geöffneten Restaurant Ylang-Ylang in Buffetform serviert, während der Gaadiya 17 Food Truck (ein seltsam eleganter Ort im Freien, an dem das Essen tatsächlich in einem kupferfarbenen Food Truck zubereitet wird) Steaks und Meeresfrüchte direkt am Wasser serviert.
Daneben befindet sich die Swing Bar, ein luftiger, doppelgeschossiger Raum mit einer eingelassenen rechteckigen Bar und dunklen Holzjalousien. Hier ist eine exzellente Auswahl an Cocktails und Premium-Spirituosen im Preis des Arrangements inbegriffen. Das absolute Highlight ist jedoch das Only Blu Under Ocean Restaurant –das grösste Unterwasserrestaurant der Malediven (mittags auch für Ailafushi-Gäste geöffnet). Die Gäste können aus einer Auswahl an Menüs (Fleisch und Geflügel, indisch, Meeresfrüchte) mit passenden Weinen wählen, während Schwarzspitzenhaie, Rote Schnapper und Wimpelfische auf der anderen Seite der Glasscheibe herumtollen.
WWW.COLOURSOFOBLU.COM/OBLU-SELECT-LOBIGILI
NICE TO KNOW !
Edelweiss, die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft, fliegt mehrmals wöchentlich nonstop von Zürich nach Malé. Maximalen Sitzkomfort geniesst man in der Businessclass oder in der Economy-Max-Class.
WWW.FLYEDELWEISS.COM
NICHT DIE INSEL MAINAU, NICHT DIE INSEL UFENAU, SONDERN EINE KLEINE, FEINE INSEL AUF DEN MALEDIVEN IST BEI DEN SCHWEIZERN SEIT MEHR ALS NEUN JAHREN ÄUSSERST BELIEBT. DIE REDE IST VON MILAIDHOO, EINEM KLEINEN INSELPARADIES, WELCHES ZUGLEICH ZU DEN WELTWEIT BESTEN REISEZIELEN GEHÖRT.


Zu etwas ganz Besonderem macht diese Behauptung natürlich, dass sie von den Gästen selbst und den Schweizer Reiseveranstaltern kommt. Damit spiegelt diese bedeutende Anerkennung die Essenz von Milaidhoo wider, ein Refugium zu sein, in dem die persönliche Beziehung zu den Gästen im Mittelpunkt jedes Erlebnisses steht. Milaidhoo Maldives liegt im unberührten Baa-Atoll, einem UNESCO-Biosphärenreservat, und ist mehr als nur eine luxuriöse Privatinsel auf den Malediven. Das Boutique-Resort ist eine Oase, in der die Zeit langsamer zu laufen scheint und die Natur das Tempo bestimmt. Umgeben von türkisfarbenem Wasser, endlosem Himmel und üppiger tropischer Schönheit, kann sich der Gast vom Alltag lösen und die einfachsten und tiefsten Freuden des Lebens wiederentdecken. Für viele ist Milaidhoo nicht nur ein Ort zum Übernachten, sondern ein Rückzugsort für die Seele, der in Authentizität und Naturverbundenheit verwurzelt ist. Die Insel ist von einem herrlichen Hausriff voller Korallen und Meereslebewesen umgeben und die berühmte Hanifaru-Bucht, auch bekannt als Manta Wonderland, nur eine kurze 15-minütige Schnellbootfahrt entfernt.

KLEINES INSELKONZEPT MIT GROSSEN TRÄUMEN
Mit seinem wohltuenden Konzept, ein Inselparadies mit entspanntem Luxus zu sein, finden die Gäste hier einen herrlichen Rückzugsort, der sie in die Ruhe und natürliche Schönheit der Malediven eintauchen lässt. Dementsprechend wurden Architektur und Design sorgfältig ausgewählt, um eine intime und ruhige Atmosphäre zu schaffen. Weiter ist die Insel ausschliesslich Erwachsenen vorbehalten. Das Refugium spiegelt die wahre Essenz der Malediven wider: Ruhe und Natur. Es gibt keine motorisierten Wassersportarten und keine dröhnende Musik am Pool. Nur das Geräusch der Wellen, die gegen den puderweichen Sand schlagen, und der gelegentliche Ruf eines Reihers, der über die Lagune gleitet, tragen zur ruhigen Atmosphäre bei.
DAS HERZ VON MILAIDHOO: DIE MENSCHEN
Auf Milaidhoo wird jeder Aufenthalt individuell gestaltet, um den Vorlieben und Wünschen jedes einzelnen Gasts gerecht zu werden. Vom Moment der Ankunft an werden die Gäste als Teil der
Milaidhoo-Familie begrüsst. Die engagierten Mitarbeiter der Insel, die als «Familienmitglieder» bezeichnet werden, gehen gerne die berühmte «Extrameile», um sicherzustellen, dass alles zur absoluten Zufriedenheit ist. Jede der 50 Villen ist sorgfältig auf die speziellen Bedürfnisse jedes einzelnen Gastes abgestimmt und bietet ein tatsächlich massgeschneidertes Erlebnis. Dabei ist jede einzelne Unterkunft eine abgeschiedene Oase für sich allein, mit atemberaubendem Blick auf den Indischen Ozean. Innen- und Aussenbereiche der Villen gehen nahtlos ineinander über und werden eins mit der Natur. Strohdächer und die nachhaltige Architektur harmonieren mit der natürlichen Inselumgebung.
Das wahre Juwel von Milaidhoo ist also das Team, die «Milaidhoo-Familie». Die herzliche und aufrichtige Gastfreundschaft der Mitarbeiter, die als Familienmitglieder bekannt sind, schaffen eine entspannte, komfortable Atmosphäre und ein Gefühl der Zugehörigkeit. Ihre Hingabe, jedem Gast einen aussergewöhnlichen Aufenthalt bereiten zu wollen, spiegelt sich in jedem Detail wider. Diese Tatsache schlägt sich dementsprechend in der Beliebtheitsskala bei Schweizern nieder. Milaidhoo begrüsst dadurch Jahr für Jahr mehr Schweizer und hat das Herz und Gefühl der Schweizer erobert.
Trotz der Grösse der Insel stehen vier Restaurants und zwei Bars zur Auswahl, sodass man während des Aufenthalts kaum zweimal dasselbe Gericht zu essen bekommt. Die Kulinarik ist aussergewöhnlich und bietet eine grosse Auswahl, die alle Gaumen verführt. Denn die preisgekrönten Köche sind bekannt dafür, nur die frischesten lokalen Zutaten zu verwenden. Vom zwanglosen Essen am Strand bis hin zum einzigartigen kulinarischen Erlebnis im Ba’theli, dem weltweit einzigen maledivischen Fine-Dining-Restaurant auf einem traditionellen Dhoni-Boot in der Lagune – jede Mahlzeit auf Milaidhoo ist ein Fest der Aromen und der Handwerkskunst.
WWW.MILAIDHOO.COM
NICE TO KNOW !
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WWW.FLYEDELWEISS.COM



KURATIERTE PROGRAMME LADEN PAARE DAZU EIN, DURCH RUHE, BEWEGUNG UND GEMEINSAMES WOHLBEFINDEN WIEDER ZUEINANDERZUFINDEN.
Das Zulal Wellness Resort by Chiva-Som, die weltweit erste Destination, die die Traditional Arabic and Islamic Medicine (TAIM) in ein ganzheitliches Wellnesskonzept integriert, lädt Paare zu einer inspirierenden Reise der Erneuerung und Nähe ein. Mit den neu konzipierten Couples Retreats richtet sich das Resort an Partner, die neue Energie tanken und ihre Beziehung vertiefen möchten. Die ausgewählten Programme verbinden gemeinsame Wellness-Rituale mit Momenten der Aktivität und des Abenteuers – für eine ausgewogene Mischung aus Ruhe und Vitalität.
Im Fokus der Retreats steht die Kraft gemeinsamer WellnessErlebnisse. Paare haben die Möglichkeit, ihre Verbindung durch sorgfältig zusammengestellte Aktivitäten zu stärken. Zur Auswahl steht unter anderem «Recharge Together», ein ruhiges One-Night-Retreat mit entspannenden Anwendungen, achtsamen Praktiken sowie besonderen Momenten wie Sternenbeobachtung oder Floating-Meditation, gekrönt von einem romantischen Dinner unter freiem Himmel.
Für aktive Paare bietet «Wellness Together» ein energiegeladenes Programm mit Yoga, Thai-Boxen, Kajakfahren und maritimen Eco-Trails, ergänzt durch nährstoffreiche Kulinarik und gemeinsame Entspannungsmomente in harmonischer Atmosphäre.
Jedes Retreat beinhaltet Early Check-in und Late Check-out (je nach Verfügbarkeit), eine Willkommens-Teezeremonie, personalisierte Gesundheitsberatungen sowie exklusive Couples Treatments. Als besonderes Andenken erhalten alle Paare individuell bestickte Pyjamas mit ihren Initialen.
«Unsere Couples Retreats sollen Paare daran erinnern, dass Wellness am wirkungsvollsten ist, wenn man sie gemeinsam erlebt», sagt Ammar Samad, General Manager des Zulal Wellness Resort by Chiva-Som. «Ob durch beruhigende Rituale oder aktive Erlebnisse –diese Retreats inspirieren dazu, sich neu zu verbinden, Kraft zu schöpfen und Erinnerungen zu schaffen, die weit über den Aufenthalt hinaus wirken.
Die Couples Retreats sind ab 3 750 Katar-Riyal, umgerechnet ungefähr 866 Euro, pro Paar und Nacht buchbar und bieten eine einzigartige Gelegenheit, die Freude an gemeinsamer Wellness im Zulal Wellness Resort by Chiva-Som neu zu entdecken.
WWW.ZULAL.COM

Das Zulal Wellness Resort by Chiva-Som ist ein einzigartiger Rückzugsort für ganzheitliches Wohlbefinden, entwickelt von Qatars führendem Master-Developer Msheireb Properties. Als grösste Wellnessdestination Katars und erstes Full-Immersion-Wellnessresort im Nahen Osten ist Zulal zugleich die weltweit erste zeitgenössische Destination, die die Prinzipien der traditionellen arabischen und islamischen Medizin (TAIM) erlebbar macht. Das Resort liegt in Khasooma, einer privaten Küstenregion im Norden Katars, und vereint internationale Premiumstandards mit lokalen Familienwerten. Der Name «Zulal» bedeutet auf Arabisch «reines, natürliches Wasser». Zulal bietet zwei unterschiedliche Wellnessbereiche: Zulal Serenity, exklusiv für Erwachsene, mit einem breiten Angebot an therapeutischen und lebensstilfördernden Anwendungen auf Basis der TAIM-Prinzipien, sowie Zulal Discovery, das Familien positive gemeinsame Wellnesserlebnisse ermöglicht. Mit spielerischen, interaktiven Aktivitäten werden Kinder und Eltern gleichermassen zu einem gesunden Lebensstil inspiriert.





INMITTEN DER SAUDISCHEN WÜSTENLANDSCHAFT ERHEBT SICH DAS BAUWERK MARAYA WIE EINE LUZIDE ODER FAST SCHON ÄTHERISCHE ERSCHEINUNG EINER ZUKÜNFTIGEN WIRKLICHKEIT. DER NAME «MARAYA», ARABISCH FÜR «SPIEGEL», IST PROGRAMM: DIE VOLLSTÄNDIG VERSPIEGELTE FASSADE REFLEKTIERT SAND, FELSEN UND HIMMEL SO PRÄZISE, DASS DAS GEBÄUDE AUF DEN ERSTEN BLICK KAUM GREIFBAR WIRKT. AUS DER FERNE SCHEINT ES SICH IN NICHTS AUFZULÖSEN, ALS SEI ES EINE OPTISCHE TÄUSCHUNG – EINE MODERNE FATA MORGANA, GEBOREN AUS HITZE, LICHT UND FANTASIE.
Autor_und_Bilder_Norbert Eisele-Hein

In der flirrenden Luft der Wüste verschwimmt die Grenze zwischen Architektur und Umgebung. Maraya nimmt keinen Raum ein, sondern leiht ihn sich von der Landschaft. Die zerklüfteten Sandsteinformationen Al Ulas erscheinen gleichzeitig gespiegelt, vervielfacht und dennoch entmaterialisiert. Je nach Sonnenstand verändert sich das Bauwerk: Morgens schimmern die sage und schreibe 9 740 Spiegelplatten kühl und zurückhaltend, mittags verschwinden sie fast vollständig im gleissenden Licht, abends tragen sie die warmen Farben des Himmels wie eine zweite Haut. So entsteht der Eindruck, als würde das Gebäude atmen, sich zeigen und wieder verbergen. Diese Illusion ist kein Selbstzweck. Maraya steht symbolisch für den Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Während die umliegende Landschaft von Jahrtausenden menschlicher Geschichte erzählt, setzt das Bauwerk einen radikal zeitgenössischen Akzent, ohne sich jemals aufzudrängen. Reflexion, Projektion, Irritation – eine postmoderne Vision eines gewaltigen Baukörpers, der sich doch in keiner Weise aufdrängt. Was für ein Geniestreich des italienischen Architekturbüros GIOFORMA. Nur dieser Anblick allein wäre schon die Reise nach Al Ula wert.
Al Ula liegt gut 1 100 Kilometer nordwestlich von Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, und erstreckt sich über 22’561 Quadratkilometer. Das lange gehütete Geheimnis dieser Region wurde erst 2022 für den Tourismus gelüftet. Dabei ist Al Ula nur ein Mosaiksteinchen der von König Mohammed Bin Salman proklamierten Vision 2030. Weitere überwältigende Projekte wie NEOM und die verrückt anmutende Austragung der asiatischen Winterspiele 2029 in den bis zu knapp 2 580 Meter hohen Tabuk-Bergen um das neu entstehende Ski-Resort Trojena werden folgen. Die Saudis wollen weg vom Öl. Der restliche endliche Rohstoff soll exportiert werden. Das König reich setzt schon lange auf neue Einkommensquellen. Tourismus ist eine davon. Und bei der Umsetzung soll nicht gekleckert, sondern geklotzt werden. Das nötige Kleingeld haben die Saudis.



Al Ula bedeutet auf Arabisch «Anhöhe» oder «erhaben». Seine üppigen Oasen, hoch aufragenden Sandsteinberge und altehrwürdigen Kulturstätten, die Tausende von Jahren bis zu den Königreichen Lihjan und Nabatea zurückreichen, hätten wohl gereicht, um Al Ula auf der touristischen Landkarte zu etablieren. Als bekannteste Stätte gilt Hegra, seit 2008 Saudi-Arabiens erstes UNESCOWeltkulturerbe. «Die 52 Hektar grosse antike Stadt war die wichtigste südliche Stadt des nabatäischen Königreichs. Später, um 186 nach Christus fungierte es als der südlichste Aussenposten des Römischen Reiches», weiss Amal Hassan Aljohani, die als «Rawi», also als klassischer arabischer Guide und Geschichtenerzählerin durch die Ausgrabungsstätten führt. Eine Frau als Guide? Bis vor wenigen Jahren noch undenkbar. Sie trägt einen Niqab, lässt sich aber bereitwillig fotografieren. «Es gibt kein Verhüllungsgebot mehr. Ich habe mittlerweile auch den Führerschein gemacht. Mein Vater überlässt es mir, ob ich Schleier trage oder nicht. Momentan fühlt er sich noch gut an, aber wer weiss, wie ich in Zukunft darüber denke», erklärt sie selbstbewusst.
«Schon im fünften Jahrhundert vor Christus unterhielten die Nabatäer, deren Reich sich bis zum heutigen Jordanien mit ihrer damaligen Hauptstadt Petra erstreckte, hier einen wichtigen Handelsposten für die Kamelkarawanen der Weihrauchstrasse. Wir fanden bis dato über 100 kunstvoll aus dem Sandstein gemeisselte Grabfassaden – und die Ausgrabungen sind längst nicht abgeschlossen», fährt sie fort. Der Blickfang der Nekropole liegt etwas abseits: das monumentale Grabmal des Lihjan, des Sohnes von Kuza. Das Grab wurde mit höchster handwerklicher Perfektion aus und in einen 25 Meter hohen, freistehenden Felsmonolithen geschlagen. Der Fels ist Jahrmillionen alt, das Grabmal existierte schon lange vor Christi Geburt – dennoch wirkt es wie die Pforte zur nächsten Galaxie eines Science-Fiction-Blockbusters. Bei solchen Sehenswürdigkeiten stapeln sich normalerweise die Reisebusse. Nicht so in Hegra –wir teilen uns diesen magischen Ort mit gerade mal einer Handvoll saudischer Besucher in zwei Jeeps.
Amal begleitet uns auch nach Dadan. «Noch bevor die Nabatäer hier herrschten, war Dadan das Zentrum des geheimnisvol-

len Wüstenkönigreichs Lihjan. Die Ruinen ihrer Tempel und Wohnhäuser liegen am Rand dieser steilen Felswand.» Das kleine Museum gleich am Eingang klärt museumspädagogisch hervorragend über die Epochen der verschiedenen Zivilisationen auf. Auf dem Freigelände gibt es sogar einen Crash-Kurs in Archäologie. Besucher dürfen selbst buddeln, vermessen, katalogisieren und die Fundstücke (hübsche Replikas) legal mit nach Hause nehmen.
Von hier aus sind es nur noch wenige Minuten mit dem Jeep zu Jabal Ikmah – der Open-Air-Bibliothek Al Ulas, wo jahrtausendealte Inschriften ganze Felsriegel bedecken. «Diese in Stein gehauenen Überlieferungen in dadanitischer und lihyanitischer Schrift erzählen uns von Riten, Handelsverträgen, Gebeten», erklärt Amal. Wahrlich, die Wüste rund um Al Ula ist voller Wunder. Wanderer finden in der tiefeingekerbten Schlucht von Madakheel im Sharaan-Nationalpark herrlich schattige Pfade mit CanyoningOptionen. Beim Adventure Hub erreichen Adrenalinjunkies bei einer spektakulär exponierten Zipline Geschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometern. Kletterer erwartet ein teils überhängender
Klettersteig. Wer diese faszinierende Felsenarena ohne Schweisstropfen geniessen will, bucht eine Fahrt mit dem Heissluftballon. Wenn es dämmert, chillen die Saudis gerne mit einer Shisha am Jabal al Fil, dem 52 Meter hohen Elefantenfelsen. Dann erstrahlt der warmtonige Sandstein, der seine kongenial elefantösen Rundungen dem Jahrtausende währenden Zusammenspiel von Wind, Wetter und Erosion verdankt, in sanftem Rosa.
Beim Rainbow Rock bildet der Sandstein einen gigantischen brückenartigen Torbogen, der in der Tat einem unvermittelt aus der Wüste emporsteigenden Regenbogen gleicht. Die Nächte Al Ulas gehören den Sternen. Nur wenige Dark-Sky-Regionen auf dieser Welt bieten einen solch überwältigenden Blick auf das nächtliche Firmament wie Gharameel etwa 60 Kilometer nördlich von Al Ula. Rayan Aldossary – unser Astro-Rawi – studierte fünf Jahre lang Computerwissenschaft in Arizona – und obwohl es die «schönste Zeit seines Lebens war», zog es ihn zurück nach SaudiArabien. Seine grosse Liebe gilt den Sternen und der Astrofotografie. «Heute müssen wir uns etwas sputen, gleich steigt der
Vollmond auf und stört die Nachtvorstellung», startet er seinen höchst spannenden Vortrag über die Milchstrasse, die gerade noch –wie mit einem dicken Leuchtstift markiert – am Himmel erstrahlt. Und während er mit einem Laserpointer alte arabische Sternbilder hervorhebt, wandert der pralle Mond zwischen den schwarzen Basalt säulen Gharameels auf die Bühne. Was für ein magischer Gänsehautmoment!
Zu solch spektakulären Altertümern und phänomenaler Natur passt das in der «Vision 2030» klar definierte Ziel, eine neue Highend-Destination in den Reiseprospekten dieser Welt zu verankern. Dabei gelang den Verantwortlichen schon im Vorfeld ein gar nicht so kleines Kunststück. Neben Cristiano Ronaldo, der seit Januar 2023 bereits in Saudi-Arabien für den Al-Nassr FC kickt, warb auf internationalen Messen auch noch sein grösster Konkurrent Lionel Messi in gross angelegten Kampagnen. Dass Messi letztlich seinen fussballerischen Karriereabend in Florida bei Inter Miami bestreitet, sei nur eine Randnotiz. Für die Bewerbung der neu entstandenen Luxushotels wurden nicht nur scharenweise Influencer eingeladen. Auch absolute Weltstars gaben sich die Klinke in die Hand. Nach ihren Konzerten in der gleich gegenüberliegenden Maraya nächtigten Alicia Keys, Andrea Bocelli und Lang Lang in den Luxus bungalows des Banyan-Tree-Hotels. Dem Multigenie
Und weil neben alter Kultur auch die Förderung moderner Kunst zum Strukturwandel beitragen soll, wurde auch gleich das kalifornische «Desert X – Arts Festival» in die Wüste Al Ulas geholt. Dabei war die Installation von Nayma (arabisch: Stern), einer intensiv ultramarinblauen Frauenfigur auf einem ockergelben Felsen des Ashartals, durchaus brisant: zum einen aufgrund des Anikonismus, des weitreichenden Bilderverbots des Islams, zum anderen auch noch das Bildnis einer Frau – ohne Schleier. Doch die US-Künstlerin Lita Albuquerque lenkte ein und warf Nayma noch eine Abaya über. So gilt Nayma als die erste lebensgrosse, figurative weibliche Skulptur, die seit über einem Jahrtausend öffentlich in Saudi-Arabien ausgestellt wurde. Heute ist die Skulptur ein Wahrzeichen des Hotels Our Habitas AlUla. Sie wacht über den Infinitypool und lädt die Gäste zur Kontemplation ein. Inmitten einer Region, die sich begleitend zur «Vision 2030» rasant öffnet, steht Nayma für den Dialog zwischen uralter Tradition, Religion und moderner Kunst. Ein Dialog, der in Al Ula mehr als geglückt ist und die Welt des Reisens um eine Topattraktion bereichert.
WWW.VISITSAUDI.COM/DE/ALULA
WWW.DIAMIR.DE/SAUDI-ARABIEN/REISE/SAUINT








EINGEBETTET IN EINEN ABGELEGENEN HALBMOND AUS WEISSEM SAND ENTLANG DER SÜDWESTKÜSTE PHUKETS ENTHÜLLT DAS LE MÉRIDIEN PHUKET BEACH RESORT SEINE NEU RENOVIERTEN PREMIUMGÄSTEZIMMER UND MARKIERT DAMIT EIN NEUES KAPITEL AUF DER GEFEIERTEN 38-JÄHRIGEN REISE DES RESORTS. DIESE TRANSFORMATION VERBINDET ZEITGENÖSSISCHES DESIGN, ERHÖHTEN KOMFORT UND NACHHALTIGE PRAKTIKEN UND BEKRÄFTIGT DEN RUF DER IMMOBILIE ALS EINES DER BEEINDRUCKENDSTEN STRANDRESORTS ASIENS.
Bereits als «Asien-Pazifik Bestes Strandresort des Jahres 2025» und «Resort-Hotel des Jahres» bei den TDM Travel Trade Excellence Awards & NOW Travel Asia Global Awards 2025 ausgezeichnet, entwickelt sich das Hotel kontinuierlich weiter und bietet Reisenden und internationalen Gästen gleichermassen ein Ziel, bei dem moderner Komfort auf zeitlosen thailändischen Geist trifft.
Das Resort hat gerade ein umfangreiches Renovierungsprojekt im Wert von mehreren Millionen US-Dollar gestartet, um das Gästeerlebnis zu verbessern und an der Spitze des Marktes zu bleiben. Zu den Verbesserungen gehören modernisierte Gästezimmer, ein revitalisiertes Schwimmbad und eine modernisierte Hauptküche, sodass sich das Angebot weiterhin an die Bedürfnisse heutiger Reisender weiterentwickelt.
Für Freizeit- und Geschäftsgäste konzipiert, verfügen die neuen Premium-Gästezimmer über zeitgemässe Innenräume, fortschrittliche In-Room-Technologie, grosszügige Arbeitsbereiche, luxuriöse Bettwäsche und sorgfältig kuratierte lokale Akzente, die den Geist von Phuket verkörpern. Die Zimmer mit Poolblick bieten eine ruhige Aussicht auf den erfrischten Resortpool, während alle

Zimmertypen sorgfältig angeordnet wurden, um das natürliche Licht und den Komfort zu maximieren. Die Verwandlung erstreckt sich nach draussen mit der Enthüllung des revitalisierten Lagoon Pool, der so gestaltet ist, dass er mit der tropischen Landschaft harmoniert. Unterdessen ebnet die modernisierte Hauptküche den Weg für spannende neue Gastronomiekonzepte und eine verbesserte kulinarische Reise in all unseren Restaurants.




Im Zentrum dieser Erneuerung steht die Premium- GuestRoom-Kollektion, die aus vier unterschiedlichen Kategorien besteht: King-Bett, zwei Einzelbetten mit Poolblick, ein Kingsize-Bett und Poolblick mit zwei Einzelbetten. Jeder Raum wurde sorgfältig neu gestaltet, um zeitgenössische Eleganz mit lokaler Erzählweise zu verkörpern. Die Innenräume sind hell und luftig, mit handgefertigten Textilien und dezenten thailändischen Motiven, die das Design im kulturellen Erbe Phukets verwurzeln. Natürliches Licht flutet die Räume und schafft ein Gefühl von Offenheit und Gelassenheit. Technologie erhöht den Komfort: Hochgeschwindigkeits-WLAN, intelligente Bedienelemente im Raum und ergonomische Arbeitsplätze richten sich sowohl an Freizeit- als auch Geschäftsreisende. Luxuriöse Bettwäsche sorgt für erholsamen Schlaf, während die Bäder sorgfältig gestaltete Annehmlichkeiten und verbesserte Beleuchtung bieten. Poolblickräume bieten beruhigende Ausblicke über den revitalisierten Lagoon Pool und schaffen nach Tagen der Erkundung ruhige Rückzugsorte.
DAS ABGESCHIEDENE PARADIES:
DER KARON-NUI-STRAND
Nur wenige Resorts in Phuket können einen abgelegenen Strand von solcher Grösse und Schönheit vorweisen. Eingebettet zwischen zwei üppigen Hügeln ist der Karon Nui Beach ein Halbmond aus puderweichem Sand und kristallklarem Wasser. Im Gegensatz zu den geschäftigen Ufern von Patong oder Karon bleibt diese Enklave herrlich abgeschieden und bietet Paaren, Familien und Alleinreisenden ein seltenes Gefühl von Privatsphäre.
Die Gäste geniessen kostenlosen Zugang zu einer Vielzahl von nichtmotorisierten Wassersportarten: Kajakfahren, Paddleboarding, Schnorcheln und Beachvolleyball. Für alle, die Ruhe suchen, ist der Strand gleichermassen perfekt für Sonnenaufgangsyoga oder einfach zum Entspannen mit einem Buch, während die Wellen sanft am Ufer schlagen.




Diese Dualität – Aktivität und Ruhe – prägt die Erfahrung von Le Méridien. Es ist ein Strand, der sowohl zum Spielen als auch zum Innehalten einlädt, ein Zufluchtsort, an dem Schweizer Reisende, die an alpine Landschaften gewöhnt sind, ein tropisches Gegenstück von gleicher Majestät entdecken.
EINRICHTUNGEN UND DIENSTLEISTUNGEN:
EINE INNERE WELT
Das Méridien Phuket Beach Resort ist mehr als nur eine Strandimmobilie, es ist eine in sich geschlossene Welt voller Erlebnisse.
• Gastronomische Exzellenz: Mit mehreren Restaurants und Bars bietet das Resort eine kulinarische Reise über Kontinente hinweg. Portofino, geehrt bei den Restaurant Awards 2024 des Wine Spectator, serviert rustikale italienische Küche. Ariake begeistert mit frischem Sushi und japanischen Spezialitäten. Das renovierte Ton-Son-Restaurant bietet heute einen weiten Meeresblick, während die umgebaute Similan Lounge einen schicken sozialen Treffpunkt für Cocktails und Gespräche bietet.
• Wellness & Freizeit: Das preisgekrönte Le Spa bietet Behandlungen an, die in thailändischer Tradition und natürlichen Zutaten verwurzelt sind. Das Fitnessstudio verfügt über hochmoderne Ausrüstung, während der Kids Club spannende «Spiel- und Lern»-Programme anbietet. Sportbegeisterte können Tennisplätze auf Championship-Standard, Squashplätze, Minigolf und eine Golf-Driving-Range geniessen.
• Pools & Leisure: Der revitalisierte Lagoon Pool ist ein Herzstück der Entspannung, sein Design harmoniert mit der tropischen Landschaft. Familien und Paare finden gleichermassen Freude an seinem weiten, einladenden Wasser (neu renoviert im Jahr 2025).
• Personalisierter Service: Was Le Méridien wirklich auszeichnet, ist sein Team. Viele Mitarbeiter dienen seit Jahrzehnten und pflegen enge Verbindungen zu zurückkehrenden Gästen. Vom Erinnern an einen bevorzugten Morgenkaffee bis hin zur Vorfreude auf besondere Anlässe ist der Service hier nicht transaktionell, sondern relationell – eine Philosophie echter Fürsorge.
PAARE UND LGBTQ+-REISENDE:
EIN REFUGIUM DER INKLUSIVITÄT
Die Romantik findet ihre perfekte Bühne im Le Méridien Phuket. Sonnenuntergangshochzeiten am Strand, intime Zeremonien in tropischen Gärten und luxuriöse Aufenthalte in der Oceanfront Suite schaffen unvergessliche Momente. Die Hochzeitsplaner des Resorts kuratieren jedes Detail, von Blumenarrangements bis hin zu massgeschneiderten Speisekarten, und sorgen dafür, dass jede Feier die einzigartige Geschichte des Paares widerspiegelt.
Inklusivität steht im Mittelpunkt. LGBTQ+-Reisende werden mit Wärme und Respekt empfangen, ihre Liebe wird ohne Unterscheidung gefeiert. Privatsphäre, Diskretion und massgeschneiderte Erfahrungen sorgen dafür, dass sich jedes Paar, unabhängig vom Hintergrund, zu Hause fühlt. Bei den Schweizer Leser*innen von PRESTIGE Travel hallt diese Philosophie tief nach: Luxus bedeutet nicht nur Schönheit, sondern auch Zugehörigkeit.

FAMILIEN: FREUDIGE RETREATS
FÜR ALLE ALTERSGRUPPEN
Für Familien balanciert das Resort Eleganz mit kinderfreundlichen Annehmlichkeiten. Der renovierte Kids Club bietet kreative Programme an, während die Pools und der Strand unendlich viele Spielmöglichkeiten bieten. Die Gastronomie richtet sich an alle Altersgruppen, von holzbefeuerten Pizzen bis hin zu anspruchsvoller internationaler Küche. Sicherheit und Geborgenheit haben oberste Priorität und ermöglichen es den Eltern, sich zu entspannen, während die Kinder neue Freundschaften schliessen.
Diese familienorientierte Philosophie hat Le Méridien Phuket zu einer jährlichen Tradition für viele Gäste gemacht, die Jahr für Jahr zurückkehren, um wertvolle Erinnerungen noch einmal zu erleben und neue zu schaffen.
NACHHALTIGKEIT UND GEMEINSCHAFTSENGAGEMENT
Luxus ist hier untrennbar mit Verantwortung verbunden. Zu den Nachhaltigkeitsinitiativen des Resorts gehören:
• Jährliche Meeresschildkröten-Freilassung: Diese Veranstaltung findet jeden 13. April in Zusammenarbeit mit dem Phuket Marine Biological Center statt und lädt die Gäste ein, an der Rehabilitierung und dem Wiedereinsetzen der Schildkröten ins Meer teilzunehmen.
• Tägliche Strandreinigung: Sorgen Sie dafür, dass die 500 Meter lange Küstenlinie sowohl für Gäste als auch für Wildtiere makellos bleibt.
• Lokale Beschaffenheit: Käfigfreie Eier, Kräutergärten vor Ort und Partnerschaften mit lokalen Landwirten.
• Gemeinschaftsengagement: Programme zur Unterstützung der lokalen Bewohner und zum kulturellen Erhalt.
Diese Bemühungen stehen im Einklang mit Marriotts Serve360- Philosophie und stärken die Rolle des Resorts als Hüter von Umwelt und Gemeinschaft.
EIN PARADIES AM STRAND FÜR ROMANTIK
Nur wenige Orte können mit der atemberaubenden Strandpromenade des Resorts mithalten. Stellen Sie sich vor, Sie stehen Hand in Hand mit Ihrem Partner, während die Sonne unter den Horizont sinkt und goldenes Licht über das Andamanen-Meer wirft. Der sanfte Rhythmus der Wellen wird zum Soundtrack eines Versprechens, während der weiche Sand unter den Füssen einen natürlichen Gang bildet. Dieser idyllische Sonnenuntergangsort ist zu einer der begehrtesten Hochzeitskulissen in Phuket geworden und bietet Paaren einen Moment reiner Magie, während der Tag in die Nacht übergeht. Als Teil des Marriott-Bonvoy-Portfolios hält
Le Méridien Phuket Beach Resort weiterhin das Engagement der Marke für anspruchsvolle, gastorientierte Gastfreundschaft fest und sorgt dafür, dass jeder Aufenthalt mit warmem Service, kultureller Entdeckung und zeitlosem Komfort bereichert wird.

WWW.LEMERIDIENPHUKETBEACHRESORT.COM


SOMMER, SONNE, SAND UND HERRLICH BLAUES WASSER – BEIM STRANDURLAUB AM MITTELMEER WERDEN FERIENTRÄUME WAHR.
In Griechenland begibt man sich auf die Spuren der europäischen Kultur. Archäologische Fundstätten sind interessante Ausflugsziele. An der türkischen Riviera zwischen Alanya und Antalya liegen unzählige herrliche Strände am türkisblauen Meer. Gross und Klein fühlen sich hier wohl. Die Kleinen schwören vor allem auf die zahlreichen Wasserrutschen, die es in den Parks gibt. Mit der ganzen Familie erkundet man die urigen Altstädte mit den Holzund Steinhäusern im osmanischen Stil oder besucht die Sehenswürdigkeiten von Antalya wie das gerillte Minarett. Wer die schönste Zeit des Jahres am Mittelmeer in Spanien verbringen möchte, ist auf Mallorca gut aufgehoben. Auch hier findet man aufregende Aquaparks und herrliche Strände, die leicht ins Wasser hinabfallen – optimal für den Badespass auch für Nichtschwimmer.
Auch Italien bietet eine unvergleichliche Vielfalt für Ferien: von sonnigen Stränden über historische Städte bis zu beeindruckenden Berglandschaften. Norditalien lockt mit den majestätischen Alpen, dem Gardasee und der Adria, ideal für Wanderungen oder Badeferien in Seen und Küstenorten. Städte wie Mailand, Verona und Venedig bieten Kultur, Geschichte und kulinarische Highlights, darunter Risotto alla Milanese, Prosecco und regionale Weine.
Kroatien ist ein vielseitiges Urlaubsziel mit traumhaften Stränden, historischen Städten und beeindruckender Natur, ideal für Badeferien, Aktivurlaub und Kulturreisen. Das Reiseziel erstreckt sich von den östlichen Alpen bis zur Adria-Küste und bietet rund 6 100 Kilometer Küste mit über 1 200 Inseln, von denen viele bewohnt sind. Die bekanntesten Regionen sind:
Immer mehr gefragt ist die Algarve. Portugal bietet traumhafte Strände, malerische Küstenorte, historische Städte und zahlreiche Ferienunterkünfte für jeden Urlaubstyp. Die Algarve verfügt über eine grosse Auswahl an Ferienhäusern, Villen und Ferienwohnungen, viele mit Pool, Meerblick oder in Strandnähe. Beliebte Orte sind Albufeira, Lagos, Tavira, Carvoeiro, Portimão und Vilamoura. Familienfreundliche Unterkünfte, romantische Villen für Paare oder Ferienhäuser für Gruppen sind verfügbar. Viele Ferienhäuser bieten moderne Ausstattung, WLAN, Klimaanlage und private Gärten oder Terrassen, teilweise auch haustierfreundlich.
Nicht zu vergessen: Viele Destinationen am Mittelmeer sind beliebte Dauerbrenner unter den Urlaubszielen. Es gibt aber auch kleine, feine Orte, die nicht im Mainstream liegen und trotzdem eine gute touristische Infrastruktur bieten.


NACH EINEM LANGEN WINTER WÄCHST DIE SEHNSUCHT NACH SONNE, STRAND UND MEER – UND MIT IHR DIE FRAGE NACH DEM PERFEKTEN REISEZIEL. WER FÜR DIESEN SOMMER NOCH AUF DER SUCHE NACH EINER AUSSERGEWÖHNLICHEN
DESTINATION IST, WIRD IM SANI RESORT AUF DER GRIECHISCHEN HALBINSEL CHALKIDIKI FÜNDIG. DIE MEHRFACH AUSGEZEICHNETE ULTRA-LUXUS-DESTINATION ERSTRECKT SICH ÜBER 400 HEKTAR UNBERÜHRTE NATUR, EINGEBETTET IN PINIENWÄLDER UND DIREKT AN DER TÜRKISBLAUEN ÄGÄIS.

Fünf Premiumhotels verbinden hier exklusiven Komfort mit mediterraner Leichtigkeit. Private Villen, grosszügige Wellnessbereiche und erstklassige Restaurants machen das Resort zu einem luxuriösen Rückzugsort für Paare und Familien – und das nur 45 Minuten vom Flughafen Thessaloniki entfernt.
EIN SOMMER VOLLER HIGHLIGHTS: SANI FESTIVAL UND SANI GOURMET 2026
Auch 2026 wird das Resort zur Bühne internationaler Kulturund Kulinarik-Events. Das vielfach ausgezeichnete Sani Festival, Griechenlands erstes nachhaltiges Musikfestival, findet vom 11. Juli bis 15. August 2026 statt. Auf dem legendären Sani Hill mit Blick auf die Ägäis treten an jedem Samstagabend internationale Künstler auf und machen das Festival seit über drei Jahrzehnten zu einem Höhepunkt des mediterranen Kultursommers.
Parallel dazu verwandelt Sani Gourmet das Resort erneut in eine Bühne für internationale Spitzenküche. Vom 10. Juli bis

7. August 2026 präsentieren einige der einflussreichsten Köche der Welt exklusive Degustationsmenüs. Zu den Gästen zählen unter anderem Pierre Gagnaire, das Drei-Sterne-Team von Disfrutar, die peruanische Spitzenköchin Pía León, Avantgarde-Chef Albert Adrià sowie Daniel Humm vom New Yorker Drei-Sterne-Restaurant Eleven Madison Park. Die exklusiven Dinner im Restaurant Elia im Porto Sani ermöglichen es den Gästen, die Handschrift dieser Spitzenköche in intimer Atmosphäre zu erleben.
NEUE KULINARISCHE IMPULSE UND LUXURIÖSE NEUERUNGEN 2026
Auch darüber hinaus entwickelt sich das Sani Resort kontinuierlich weiter. Im exklusiven Sani Asterias wurden öffentliche Bereiche und der Empfangsbereich neugestaltet und unterstreichen die ele-



gante, private Atmosphäre des Hotels. Kulinarisch setzt das Resort ebenfalls neue Akzente: Im Water Restaurant & Bar präsentiert der Zwei-Michelin-Sterne-Chef Bruno Oger eine französisch-mediterrane Fine-Dining-Küche. Im Restaurant El Puerto wirkt der renommierte spanische Spitzenkoch Andoni Aduriz als Consultant Chef und verbindet Kulinarik mit regionalen Einflüssen. Ein weiteres Highlight kehrt 2026 mit dem Dunes Beach Pop-up zurück – einem stilvollen Treffpunkt direkt am Meer entlang der Promenade zwischen Sani Club und Sani Dunes.
FAMILIENERLEBNISSE ZWISCHEN NATUR, SPORT UND KULINARIK
Generationenübergreifende Urlaubserlebnisse gehören zur DNA des Resorts. Neben Kooperationen mit Partnern wie dem Rafa Nadal Tennis Centre, der Chelsea FC Football Academy und der Bear Grylls Survival Academy entstehen 2026 neue kulinarische Workshops mit Bestseller-Kochbuchautorin Donna Hay, bei denen Kinder spielerisch Kochen und Genuss entdecken. Zahlreiche Aktivitäten wie Wassersport, Yoga am Strand, geführte Joggingrouten oder TRX-Training im Pinienwald ergänzen das Angebot.
LUXUS IM EINKLANG MIT DER NATUR
Als erstes CO 2 -neutrales Resort Griechenlands setzt das Sani Resort zudem Massstäbe im nachhaltigen Tourismus. Der Betrieb wird vollständig mit erneuerbarer Energie versorgt, ergänzt durch Massnahmen wie intelligentes Abfallmanagement und regionale Lieferketten. Die Gäste können die Natur bei Eco-Touren entdecken –etwa in den Sani Wetlands, bei Spaziergängen durch den Sani-Wald oder bei Vogelbeobachtungen. So verbindet das Resort Luxus und Erholung mit aktivem Naturschutz.
WWW.SANI-RESORT.COM
