Das kennen die Jungen gar nicht mehr.
Röhrenfernseher – schwer und zuverlässig
Der Fernseher war ein Möbelstück – groß, schwer und oft mit einem warmen Flimmern. Sender gab es nur wenige, lange Zeit sogar nur drei Programme. Nach dem Sendeschluss gab es nachts kein Programm mehr. Und umschalten musste man noch persönlich am Gerät – eine Fernbedienung gab es nicht. Wer etwas sehen wollte, musste sich nach festen Sendezeiten richten.
Telefonzellen – die Verbindung zur Welt
Unterwegs telefonieren? Das ging nur mit Münzen oder Telefonkarten – und einer freien Telefonzelle. In vielen Zellen hing ein ausklappbares Telefonbuch, das oft schon vergilbt und mit Notizen versehen war. Wer keine Nummer wusste, konnte sie dort nachschlagen. Telefonzellen waren nicht nur Orte für kurze Gespräche, sondern manchmal auch ein Treffpunkt oder ein Platz für Verliebte. Bei Regen oder Kälte wurde die kleine Kabine schnell zum Zufluchtsort. Heute trägt jeder sein Telefon in der Hosentasche und ist rund um die Uhr erreichbar.
Faxgeräte – der schnelle Draht auf Papier
Bevor E-Mails alltäglich wurden, war das Faxgerät eine kleine Sensation. Dokumente konnten plötzlich in wenigen Minuten übertragen werden – allerdings mit lautem Piepen und oft schlechter Druckqualität.
Wählscheibentelefon und Festnetz –Geduld gefragt
Telefonnummern wurden mühsam mit der Wählscheibe gewählt – Zahl für Zahl. Dabei drehte sich die Scheibe langsam zurück, bevor die nächste Ziffer gewählt werden konnte. Das dauerte nicht nur länger, sondern verlangte auch Geduld, besonders bei langen Nummern. Später kamen Tastenapparate, doch das Telefon blieb fest an einem Ort im Haus – meist im Flur. Gespräche waren oft kurz, denn lange Zeit war Telefonieren teuer und es gab keine Flatrate. Jede Minute kostete Geld, daher wurde genau überlegt, was wirklich gesagt werden musste. Wer anrief, musste zudem damit rechnen, dass jemand anderes im Haushalt mithörte oder den Hörer abnahm.
Die „Gelben Seiten“ – das Branchenbuch
Wer einen Handwerker oder ein Geschäft suchte, blätterte in den „Gelben Seiten“. Dicke Bücher voller Anzeigen – heute ersetzt durch schnelle Online-Suchen.
Fotoapparate mit Film – jeder Schuss musste sitzen
Früher fotografierte man nicht einfach drauflos – jedes Bild war kostbar. In der Kamera lag ein Film mit meist nur 24 oder 36 Aufnahmen. Das bedeutete: genau überlegen, bevor man auf den Auslöser drückte. Nach jedem Foto musste der Film manuell weitergedreht werden, sonst konnte kein neues Bild gemacht werden. Gruppenfotos wurden sorgfältig arrangiert, und niemand durfte blinzeln oder sich bewegen.
Nach dem Fotografieren begann das lange Warten: Der Film wurde erst im Geschäft oder zuhause entwickelt. Tage später hielt man die Abzüge in den Händen – und erst dann zeigte sich, ob die Erinnerungen wirklich gelungen waren oder ob jemand abgeschnitten, unscharf oder gar nicht auf dem Bild war.
Straßenkarten und der Mut zu fragen
Früher bedeutete Reisen oft: eine große Papierkarte auf dem Schoß oder auf dem Beifahrersitz entfalten. Diese Karten waren gefaltet, unhandlich und wollten erst einmal richtig gelesen werden. Man musste Straßen, Orte und Abzweigungen selbst suchen und im Kopf den richtigen Weg zusammenstellen. Ein kleiner Fehler beim Abbiegen konnte schnell zu einem Umweg führen.
Oft hielt man an und fragte Passanten nach dem Weg –manchmal mehrmals hintereinander. Das führte nicht selten zu kleinen Gesprächen oder spontanen Hilfestellungen. Auch Beifahrer hatten ihre Aufgabe: Karte halten, mitlesen und rechtzeitig warnen.
Lexikon statt Internet
Wissen wurde in dicken Büchern gesammelt. Wer etwas nachschlagen wollte, blätterte im Lexikon – Seite für Seite. Das dauerte länger, aber man entdeckte oft viel mehr als nur das Gesuchte.
Fazit: Jede Zeit hat ihren eigenen Wert
Ob damals oder heute – jede Zeit bringt ihre eigenen Möglichkeiten und Herausforderungen mit sich. Was früher mehr Geduld und Einfallsreichtum verlangte, wird heute durch Schnelligkeit und Komfort ersetzt. Beides hat seine Berechtigung. Entscheidend ist nicht, was besser ist, sondern was wir daraus machen. Denn am Ende sind es die Menschen und ihre Erfahrungen, die jeder Zeit ihren ganz besonderen Wert verleihen.
Vom Tipp-Ex zur E-Mail –Erinnerungen an den Wandel der Büroarbeit
von Silvia Möhrstädt
Seitdem ich im Jahr 2016, nach 49 Jahren Vollzeit im Büro, in Rente gegangen bin, haben sich in den letzten 10 Jahren die Arbeitsabläufe rapide verändert. Die wichtigsten Veränderungen kamen in den 1980er durch die Einführung des Computers und in den 90er Jahren durch die Einführung der E-Mail und des Internets. Aber der Reihe nach:
Der Arbeitsalltag nach meiner Ausbildungszeit als Bürokauffrau war geprägt von Unmengen Papier, welches erstellt, verschickt und archiviert werden musste. Ein Brief auf einer mechanischen Schreibmaschine inkl. ein bis drei Durchschlägen war teilweise eine Herausforderung. Durchschläge waren schon so eine Sache. Wurde zu schnell getippt, verhakten sich die Buchstabengeber. Beim Vertippen wurde dann mit den kleinen Tipp-Ex-Blättchen korrigiert. Sie können sich nicht vorstellen, wie ich mich damals über die Anschaffung einer elektrischen Schreibmaschine mit Korrekturtaste gefreut habe. Bei den Durchschlägen konnte man dann deutlich sehen, wie oft man sich vertippt hatte. Im schlimmsten Fall ging alles wieder von vorne los und der Brief musste komplett neu geschrieben werden. Was für ein Aufwand. Wenn der Brief endlich fertig war, wurde er an den/die Empfänger verschickt und es dauerte in der Regel ein bis zwei Wochen (manchmal auch länger), bis endlich die Antwort kam und der Vorgang weiterbearbeitet oder abgeschlossen werden konnte. War der Vorgang abgeschlossen, mussten alle Unterlagen dem richtigen Aktenordner zugeordnet, abgeheftet und archiviert werden. Wehe man hat den falschen Ordner erwischt, dann waren die Unterlagen zuerst einmal für längere Zeit oder auf Nimmerwiedersehen verschwunden.

Und heute? E-Mail schreiben, im Idealfall innerhalb kürzester Zeit die Antwort erhalten, den Vorgang weiterbearbeiten oder abschließen.
Ab Mitte der 90er Jahre war ich u. a. für den Vorstand unserer Organisation zuständig, der monatlich tagte. Die Sitzungsunterlagen, die aus den Fachabteilungen zu mir kamen, waren selbstverständlich in Papierform. In diesen Jahren gab es noch in unserem Haus eine eigene Druckerei. Der Kollege, der dort arbeitete, bekam von mir einen kompletten Satz der Sitzungsunterlagen. Die musste er entsprechend oft drucken, der Reihe nach zusammenstellen, mit Adressaufkleber versehen, in Briefumschläge verpacken und versenden. Für die 2x im Jahr stattfindenden bayernweiten Hauptvorstandssitzungen war der Aufwand im Grunde wie bei den monatlichen Sitzungen. Es gab allerdings viel mehr Tagesordnungspunkte, entsprechend mehr Vorlagen und der Empfängerkreis war sehr viel größer. Entsprechend wurde sehr viel mehr Papier produziert, welches auf dem Postweg an die Empfänger verschickt wurde. Ich weiß noch, dass sich unsere Delegierten und Teilnehmer öfter mal über die Papiermenge beschwert haben, da sie diese zu den Sitzungen mitschleppen mussten.
Und heute ...
Schee war’s – Kindheit in den 1950er Jahren
von Barbara Fleischmann
Ja, wo soll ich denn da anfangen? Am besten mit der größten Errungenschaft, einem Spülklosett und einem Badezimmer. Bis zu meinem fünften Geburtstag badeten wir jeden Samstag in einer Zinkwanne in der Küche, weil in unserem ebenerdigen Haus, weder für ein Klosett, noch ein Badezimmer Platz war. Für dringende Bedürfnisse stand auf dem Komposthaufen ein Holzhäuschen. Wie wir uns freuten, als unser Haus um ein Stockwerk erhöht wurde, ist unbeschreiblich. Natürlich hatten meine Schwester und ich auch keine Dreiräder. Wir machten mit unseren, von Opa geschreinerten Rollern die kleine, ungeteerte Straße unsicher.
Nach dem Abendessen spielten wir „Mensch ärgere dich nicht“, „Mikado“ oder ein Töpfchenspiel auf dem Küchentisch, weil es kein Wohnzimmer gab. Hier spielte sich das tägliche Leben vom Frühstück, übers Kochen, Essen, Bügeln, Hausaufgaben machen usw., ab.
Natürlich besaßen wir auch kein Auto. An einem Tag in den großen Ferien fuhren wir mit einem Dampflokzug nach München, dann mit der Trambahn zum Tierpark Hellabrunn, wo wir den ganzen Tag zwischen Elefanten, Löwen und Eisbären spazierten und unsere Köstlichkeiten aus dem Rucksack verspeisten. Schee war‘s! Die anderen Ferientage verbrachten wir an und vor allem in der Ilm, und später im Gerolsbach-Bad. Dort lernte ich mir selbst das Schwimmen. Telefon? Fehlanzeige! In dringenden Fällen durften wir bei
unseren Nachbarn gegenüber, im Büro, telefonieren. Von dort wurden wir auch verständigt, wenn ein wichtiger Anruf für uns kam. Da es auch noch keine Schulbusse gab, mussten Kinder aus Niederscheyern, Angkofen oder Siebenecken, kilometerweit zur Mädchen- oder Bubenschule zu Fuß gehen. Größere Dörfer hatten sogenannte Zwergschulen.
Die heutigen Kinder kennen keine Schiefertafel, die beim Herunterfallen zerbrach. Sie wissen nicht, was ein Griffel ist, von Federhaltern mit herausnehmbaren Federn und Fūllern, die aus Tintenfässern in den Bänken betankt wurden, ganz zu schweigen.
Es war eine friedliche, ruhigere Zeit, beinahe ohne Autos, in der wir nachmittags, nach der Hausaufgabe, von der „Weiberrast“ bis zur Wasserreserve und zum Kuglbauern, unterwegs sein konnten – natürlich erst im „höheren“ Alter!
Softwarefehler beim Stadtmarathon München
von Klaus Reppermund
In München wurde bereits in den 80er Jahren jährlich ein öffentlicher Stadtmarathonlauf veranstaltet, an dem sich jede Bürgerin und jeder Bürger beteiligen konnte.
Mein früherer Arbeitgeber, eine amerikanische Computerfirma, hatte sich in der zweiten Hälfte der 80er Jahre als Sponsor bereit erklärt, die Zeitmessung beim Marathonlauf durchzuführen. Mir fiel es in mehreren Jahren zu, als Projektleiter die entsprechende Technik aufzubauen, das Team zu organisieren und die Ergebnisse aufzubereiten. Einer dieser Läufe hat allerdings zu einer Menge grauer Haare auf meinem Kopf geführt.
Dazu muss ich zunächst kurz erläutern, wie die Zeitmessung damals funktionierte: Ziel des Stadtmarathons war immer das Olympiastadion in München. Auf der Zielgeraden des Stadions wurden für die Zeitmessung vier Gassen gebildet, die wechselweise geöffnet und wieder geschlossen wurden. In die sollten die Läufer dann bei Ankunft hineinlaufen. Am Anfang jeder Gasse saß jeweils ein Mitarbeiter an einem PC. Wenn nun ein Läufer in eine dieser Gassen hineinlief, drückte der Mitarbeiter auf die Leertaste der Tastatur, und damit wurde eine Zeit im zentralen Server gestoppt. Am Ende jeder Gasse befand sich jeweils ein weiterer Mitarbeiter, der dem Läufer einen Zettel von seiner Startnummer abriss, auf dem sich ein Code mit der Startnummer befand, den man dann mit einer Scannerpistole einlesen konnte. Im Server wurde dann die gestoppte Zeit mit der eingelesenen Nummer in Verbindung gebracht, und somit
konnte dem Läufer die gelaufene Zeit zugeordnet werden. Das ganze Verfahren war zwar etwas fehleranfällig, aber es funktionierte für diesen Zweck hinreichend genau. Das System und die Software war auf vier Gassen und maximal 10.000 Läufer ausgelegt. Da normalerweise circa 3.000–4.000 Läufer teilnahmen, war es vollkommen ausreichend.
Im letzten Jahr unserer Unterstützung als Sponsor wuchs die Teilnehmerzahl aber auf mehr als 8.000 Personen an. So gab es bereits Zweifel, ob der ganze Aufbau mit vier Gassen für diese große Zahl von Teilnehmern ausreichen würde. Aber unsere Firma wollte das System aus Kostengründen nicht mehr erweitern. So habe ich einen Tag vor dem Marathonlauf mit meinem Team aus circa 20 Personen das System erneut getestet, diesmal auch für die höhere Läuferzahl. Als wir bei dem Test mehr als 7.000 Zeiten simuliert hatten, stürzte plötzlich einer der Computerprozesse ab, und zwar bei genau 7.123 Zeiten. Wir waren verblüfft und konnten uns das nicht erklären. Also alles nochmal von vorne. Wir machten den gleichen Test noch mal, was zeitlich sehr aufwändig war (man musste schließlich mehr als 7.000-mal auf die Leertaste drücken… usw.), aber auch diesmal stürzte derselbe Prozess wieder bei genau 7.123 Zeiten ab. Das war der GAU, ausgerechnet einen Tag vor Austragung des Marathonlaufs.
Irgendwo in der Software musste ein bislang unentdeckter Fehler schlummern. Ich schickte das Testteam nach Hause und begab mich daran, den Software-Code zu untersuchen. So saß ich am Samstagabend um 23.30 Uhr in den Umkleidekabinen der Fußballmannschaften im Olympiastadion, wo unser Server stand und war der Verzweiflung nahe. Nachdem ich den Code mehrmals oberflächlich durchsucht hatte, sah ich plötzlich, dass eine so genannte Feldvereinbarung fehlerhaft deklariert worden war, die sich aber bisher nicht ausgewirkt hatte, weil es nie mehr als 7.000 Teilnehmer gegeben hatte und auch bisher nie soweit getestet worden war.
Der Fehler war zum Glück so offensichtlich, dass ich mir ziemlich sicher war, dass es sich um die Ursache handelte. Allerdings hätte der Fehler genau bei der 7.001sten Zeit auftreten müssen, nicht erst bei der krummen Zahl 7.123. Ich korrigierte den Fehler, konnte aber aufgrund der Abwesenheit meines Teams keinen weiteren Test mehr machen. Am nächsten Morgen, als der Lauf startete, begann das Zittern, und – was soll ich sagen – das System arbeitete diesmal korrekt. Mir fiel ein riesiger Stein vom Herzen.
Und die Moral von der Geschicht‘? Jede Software enthält Fehler, auch wenn sie noch so gut getestet wurde. Denn sie wurde von Menschen geschrieben (zumindest damals). Heute, im Zeitalter der künstlichen Intelligenz, könnte man die Ursache solcher Fehler manchmal gar nicht mehr finden.
Die Ausflüge des Seniorenbüros erfreuen sich in letzter Zeit sehr großer Beliebtheit. Inzwischen wird behauptet, dass man sehr früh erscheinen muss, um einen der begehrten Plätze zu ergattern. So warten viele Interessierte bereits vor 7 Uhr morgens, um bei der Anmeldung um 9 Uhr zu den Ersten zu gehören. Diese Karikatur wirft einen augenzwinkernden Blick auf die Anmeldesituation beim diesjährigen Stadtausflug.
Rückblick Stadtausflug 2026
Einen gelungenen Stadtausflug verbrachten rund 150 Senioreninnen und Senioren Anfang Mai. Bürgermeister Thomas Herker begrüßte die Gäste herzlich an Bord der „MS Kelheim“. Während der dreistündigen Schifffahrt mit Mittagessen an Bord, wies der Kapitän auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten hin, die vom Schiff aus zu sehen waren. Auch eine Schleusung auf dem Main-Donau-Kanal konnten die Passagiere miterleben.
Zum zweiten Programmpunkt ging es weiter zum Nepal Himalaya Park nach Wiesent. Der leichte Regen hielt die Besucher nicht davon ab, die besondere Atmosphäre zu genießen. In mehreren Führungen wurden die Entstehung des Parks, der philosophische Hintergrund und die Gestaltung mit den faszinierenden asiatischen Kunst- und Bauwerken sowie die spezielle Pflanzenwelt erklärt.
Bei bester Stimmung gab es in einer Weinstube zum Tagesausklang noch Kaffee und ein bayrisches Kücherl. Die Rückmeldungen der Teilnehmer waren sehr positiv, eine Teilnehmerin meinte: „Wir hatten alle einen sehr schönen Tag mit tollem Programm und ich bedanke mich sehr beim Seniorenbüro für die gelungene Organisation.“
Dienstag 14.07.2026
Freising Altstadt und Domberg
Besuchen Sie die älteste Stadt an der Isar und sammeln Sie bei einer 60-minütigen Führung Eindrücke von der geschichtsträchtigen Altstadt. Die abwechslungsreiche Tour führt auf barrierefreien Wegen zum Rathaus, zum Asamgebäude und zur Kirche St. Georg.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Zentrum geht es bei einem ca. 15-minütigen Spaziergang auf den Domberg mit seiner burgähnlichen Bebauung. Wer mit der neuen Dombergbahn nach oben fahren möchte, muss einen Spazierweg bis zum Einstieg in Kauf nehmen.
Die weltbekannten Fresken und den Stuck der Gebrüder Asam, das Altargemälde von Peter Paul Rubens sowie weitere Höhepunkte wie die Maximilianskapelle werden Ihnen fachmännisch erklärt. Dabei nehmen Sie bequem in den Kirchenbänken Platz. Im Anschluss haben Sie noch die Gelegenheit, den Dom selbstständig zu erkunden.
Am Domberg mit seinen imposanten Gebäuden des Fürstbistums Freising bleibt Ihnen danach Zeit zur freien Verfügung. Bei guter Sicht genießen Sie ein traumhaftes Panorama bis nach München und in die Alpen.
Wichtige Information: Bitte beachten Sie, dass bei diesem Ausflug mehrere Wege ausschließlich zu Fuß zurückgelegt werden können. Teilweise handelt es sich dabei um Kopfsteinpflaster, Kieswege sowie Strecken mit Steigungen. Sowohl bei der Ankunft
als auch bei der Abholung kann der Bus die Gäste nur außerhalb des Stadtkerns von Freising ein- bzw. aussteigen lassen. Daher ist jeweils ein Fußweg von etwa 15 Minuten erforderlich.
Gegen 16.30 Uhr fährt der Bus zurück nach Pfaffenhofen.
Abfahrt: 9.15 Uhr Hirschberger Wiese, 9.25 Uhr Landratsamt
Preis pro Person: 20 €
Anmeldung: ab sofort
ANMELDERICHTLINIEN FÜR AUSFLÜGE:
» Beginn ist am jeweiligen Anmeldedatum um 9.00 Uhr, es werden vorher keine Anmeldungen entgegengenommen.
» Anmeldungen per E-Mail können nicht berücksichtigt werden.
» Jeder kann maximal 2 Personen anmelden.
» Telefonische Anmeldung möglich Busplatzvergabe erst bei Bezahlung
» Gerne können Sie mit Karte bezahlen.
» Die Ausflüge richten sich an Pfaffenhofener Bürgerinnen und Bürger. Alle anderen können nur auf die Warteliste aufgenommen werden.
Danke für Ihr Verständnis.
Freitag 17.07.2026
Kulinarischer Abend mit Musik im Innenhof
Erleben Sie einen unvergesslichen Sommerabend im Innenhof des Bürgerzentrums Hofberg. Lassen Sie sich von der stimmungsvollen Atmosphäre unter freiem Himmel verzaubern und genießen Sie die mitreißenden Klänge der Tiny Bubbles Jazz Band. Unter dem Motto „Unser Mississippi ist die Ilm“ bringt die Band aus Pfaffenhofen den Geist des frühen Jazz auf die Bühne.
Die sieben erfahrenen Musikerinnen und Musiker begeistern mit Dixieland und Swing im Stil von Louis Armstrong und Duke Ellington, schwungvollen Stücken und guter Laune. Ihre Improvisationen machen jedes Konzert zu einem einzigartigen Klangerlebnis.
Für die Bewirtung sorgt das Café Hofberg und setzt auf herzhafte Klassiker: Gulaschsuppe, direkt aus der Gulaschkanone, Leckeres vom Grill mit Kartoffelsalat und kühle Getränke von der Bar.
Holen Sie sich bei Selbstbedienung Ihr Schmankerl direkt am Grill oder an der Bar ab. Freuen Sie sich auf einen entspannten Abend voller Genuss, Musik und guter Gesellschaft. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Hofbergsaal statt.
Beginn: 18.00 Uhr
Der Eintritt ist frei.
August
September
Mittwoch 02.09.2026
Stadtführung für pflegende Angehörige – Zeit zum Durchatmen und Entdecken
Sie pflegen einen Angehörigen mit Demenz und wünschen sich eine kleine Auszeit? Wir laden Sie herzlich zu einer besonderen Stadtführung durch Pfaffenhofen ein.
Während Sie bei einer rund 90-minütigen Führung die Stadt Pfaffenhofen entdecken, wird Ihr Angehöriger mit Demenz parallel in einer Betreuungsgruppe in den Räumen der Caritas, liebevoll begleitet und betreut. So können Sie die Führung entspannt genießen und neue Kraft schöpfen. Im Anschluss lassen wir den Vormittag bei einer gemeinsamen Brotzeit gemütlich ausklingen – eine schöne Gelegenheit zum Austausch mit anderen Angehörigen.
Treffpunkt: 9.15 Uhr an der Caritas, Ambergerweg 3, Pfaffenhofen
Start der Stadtführung: 9.30 Uhr
Das Angebot ist kostenfrei, wir freuen über eine kleine Spende. Anmeldung: ab 27.07.2026 im Seniorenbüro
Veranstaltungen zur 7. Bayerische Demenzwoche
18. bis 27. September 2026
Angesichts des demografischen Wandels gewinnt das Thema Demenz zunehmend an Bedeutung und stellt Kommunen vor große Herausforderungen. Deshalb setzt sich die Arbeitsgruppe „Demenzfreundliche Stadt Pfaffenhofen“, die vor vier Jahren gegründet wurde, für eine bessere Unterstützung von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein.
Ab Dienstag, 08.09.2026 – alle 14 Tage
„Buon Giorno!“ Ihr
Einstieg ins Italienische
Italienisch für den Alltag, ganz ohne Vorkenntnisse! Sie möchten Italienisch lernen, haben aber noch keinerlei Erfahrung?
Dann ist dieses Angebot ab 8. September genau das Richtige für Sie.
In entspannter Atmosphäre lernen Sie einfache Ausdrücke und Redewendungen, die Sie direkt im Alltag anwenden können – ideal für Reisen, Begegnungen oder einfach aus Freude an der Sprache. Die Kursleitung übernimmt Lun Hermann, ein Muttersprachler aus Südtirol, der Ihnen mit viel Geduld und Praxisnähe die italienische Sprache näherbringt.
Der Kurs findet dienstags, alle 14 Tage, von 14.00 bis 15.00 Uhr statt und beginnt am 8. September. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist im Seniorenbüro erforderlich.
Im Fokus stehen Aufklärung, mehr Verständnis in der Gesellschaft sowie konkrete Hilfs- und Begegnungsangebote. Beteiligt sind die Alzheimer Gesellschaft Landkreis Pfaffenhofen/Ilm e.V., die Caritas-Fachstelle für pflegende Angehörige, das Städtische Seniorenbüro und die Gesundheitsregion Plus. Gemeinsam engagieren sie sich für eine demenzfreundliche Stadt und wirken mit verschiedenen Veranstaltungen an der Bayerischen Demenzwoche mit.
Mehr Informationen zu den einzelnen Angeboten finden Sie demnächst Flyer „Demenzfreundliche Stadt Pfaffenhofen“.
Donnerstag 17.09.2026
Einladung zur Ausstellungseröffnung
„Was geht – was bleibt. Leben mit Demenz“
Die Wanderausstellung des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit, Pflege und Prävention macht Halt in Pfaffenhofen.
Die Ausstellung informiert im Rahmen der Bayerischen Demenzstrategie über das Leben mit Demenz. Sie soll dazu beitragen, Betroffene besser zu verstehen. Die Ausstellung klärt über Demenzerkrankungen auf, hilft, Ängste abzubauen und gibt Tipps zum Umgang mit Erkrankten. Die Ausstellung kann von 14. September bis 5. Oktober zu den Öffnungszeiten des Café Hofbergs besucht werden. Diese sind Montag bis Freitag von 7.00 bis 17.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 9.00 bis 17.00 Uhr.
Demenz verändert das Leben – für Betroffene ebenso wie für Angehörige. Doch trotz aller Herausforderungen bleiben Erinnerungen, Gefühle, Nähe und Menschlichkeit bestehen. Wir laden Sie herzlich zur feierlichen Eröffnung der Wanderausstellung „Was geht – was bleibt. Leben mit Demenz“ ein.
Freuen Sie sich auf einen informativen und bewegenden Abend mit persönlichen Einblicken, kulturellen Beiträgen und Raum für Begegnung.
Das erwartet Sie:
• Begrüßung durch den Bürgermeister
• Bewegender Poetry-Slam-Vortrag
• Musikalische Untermalung in besonderer Atmosphäre
• Podiumsgespräch mit
» Dr. Grein, Chefarzt der Neurologie der Ilmtalklinik
» einem Betroffenen
» einer pflegenden Angehörigen
• Infostände der Alzheimer Gesellschaft und der Caritas Fachstelle für pflegende Angehörige
• Demenzsimulator –erleben Sie selbst, wie sich der Alltag mit Demenz anfühlen kann
• Einführung und Erklärung zur Ausstellung
• Kleine Snacks, Getränke und Gelegenheit zum Austausch
Die Ausstellung macht Mut, schafft Verständnis und lädt dazu ein, Demenz mit neuen Augen zu betrachten. Angehörige, Fachkräfte, Interessierte und Betroffene sind herzlich willkommen. Kommen Sie vorbei, informieren Sie sich und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen für mehr Verständnis und Menschlichkeit im Umgang mit Demenz.
Beginn: 17.00 Uhr
Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Samstag 19.09.2026
Das Herz wird nicht dement –Infos und Beratung am Wochenmarkt
Die Arbeitsgruppe präsentiert sich am Wochenmarkt auf dem Hauptplatz und ist dort von 8 bis 12 Uhr für Sie da. Unter dem Motto „Das Herz wird nicht dement“ möchten wir darauf aufmerksam machen, dass Demenz weit mehr ist als reiner Gedächtnisverlust. Sie beeinflusst Gefühle, Wahrnehmungen und die Art und Weise, wie Menschen sich selbst und ihre Umwelt erleben.
An unserem Infostand haben Sie die Gelegenheit, direkt ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich umfassend über Beratungs- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zu informieren. Wir stehen für Sie bereit, um praktische Tipps zu geben, auf individuelle Anliegen einzugehen und Wege aufzuzeigen, wie Betroffene und ihre Familien im Alltag unterstützt werden können.
Besuchen Sie uns und erfahren Sie, wie Verständnis, Austausch und Unterstützung den Umgang mit Demenz bereichern können.
Mittwoch 23.09.2026
Demenz Screening im Rahmen der Bayerischen Demenzstrategie und digiDem Bayern
Elisabeth Buchbauer, Fachstelle für pflegende Angehörige, bietet zur Früherkennung von kognitiven Einschränkungen ein Screening an. Bürgerinnen und Bürger können ihre Gedächtnisleistung kostenfrei und mit Hilfe eines wissenschaftlichen Kurztests überprüfen lassen. Ein Termin dauert ca. 30 Minuten.
Uhrzeit: 9.00 bis 16.00 Uhr
Ort: Bürgerzentrum Hofberg, Seniorenbüro, Hofberg 7
Anmeldung: ab 07.09.2026 im Seniorenbüro
Alle Veranstaltungen der Arbeitsgruppe „Demenzfreundliche Stadt Pfaffenhofen“ finden Sie demnächst im separaten Flyer
Samstag 26.09.2026
Fahrsicherheitstraining mit dem eigenen Auto
Auch erfahrene Autofahrerinnen und Autofahrer profitieren von einem gezielten Sicherheitstraining: Es schärft das Reaktionsvermögen und hilft, das eigene Fahrzeug noch besser einzuschätzen.
Das Training der Kreisverkehrswacht dauert jeweils ca. zwei Stunden und besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Im Theorieteil erhalten Sie aktuelle Informationen zur Straßenverkehrsordnung und haben genügend Zeit, Ihre Fragen zu stellen. Im Praxisteil üben Sie wichtige Alltagstechniken sowie das richtige Verhalten in Gefahrensituationen: Bremsen, Ausweichen, Kurvenfahren, Einparken und Rangieren. Zusätzlich können Sie am Fahr- und Bremssimulator trainieren. Erfahrene Trainerinnen und Trainer der Kreisverkehrswacht sowie ein Fahrlehrer begleiten Sie fachkundig durch das gesamte Programm.
Beginn: 9.00 Uhr oder 13.00 Uhr im Kreisbauhof in der Niederscheyerer Straße 61 in Pfaffenhofen
Kostenfrei
Anmeldung: ab 07.09.2026
Oktober
Donnerstag 08.10.2026
Vortrag „Einfach
gut schlafen“
Guter Schlaf ist eine wichtige Grundlage für unser Wohlbefinden. Doch wie viel Schlaf brauchen wir eigentlich, beeinflusst das Alter den Schlaf - und was können wir selbst tun, um besser zur Ruhe zu kommen?
Der Biologe Dr. Matthias Heil gibt leicht verständliche Einblicke in die Grundlagen des Schlafs und präsentiert aktuelle Erkenntnisse der Schlafforschung. Sie erfahren, warum Schlafprobleme entstehen können und welche einfachen, alltagstauglichen Methoden Ihnen helfen, wieder besser zu schlafen.
Den Ausklang der Veranstaltung bildet eine geführte, etwa 15-minütige Trancegeschichte aus dem Schlaflabor. Sie lädt Sie dazu ein, wohltuende Entspannung zu erleben und neue Ruhe zu finden. Die dabei gewonnenen Eindrücke können Sie später ganz individuell für Ihren eigenen Schlaf nutzen – und so wieder leichter zu tiefem und erholsamem Schlaf finden.
Beginn: 14.30 Uhr im Hofbergsaal Eine Anmeldung ist nicht notwendig
Donnerstag 22.10.2026
Ausflug nach Kufstein
Entdecken Sie Kufstein, eingebettet zwischen Bergen und Inn. Bei einer klassischen Stadtführung lernen Sie die verwinkelten Gassen, die farbenfrohen Fassaden und die bedeutenden historischen Sehenswürdigkeiten kennen – von der Altstadt über die Festungsanlage bis zu den lebendigen Plätzen, die Geschichte spürbar machen.
Ein besonderes Highlight erwartet Sie im Herzen der Stadt: die weltberühmte Heldenorgel in der Festungsanlage. Diese imposante Orgel, eine der größten Freiluftorgeln Europas, begeistert mit ihrem kraftvollen Klang und ihrer bewegenden Geschichte –sie spielt täglich die legendäre „Heldenmusik“, die seit Jahrhunderten Besucher aus aller Welt fasziniert.
Mit dem Schrägaufzug geht es hinauf zur Festung, wo Sie ein köstliches Mittagessen mit einem tollen Blick über Kufstein genießen. Danach bleibt Ihnen Zeit zur freien Verfügung: Erkunden Sie die Festung, besuchen Sie das Museum oder schlendern Sie durch die historischen Gassen der Stadt.
Die Rückfahrt erfolgt gegen 16.30 Uhr – ein unvergesslicher Tagesausflug voller Kultur, Musik und Tiroler Lebensgefühl.
Abfahrt: 8.30 Uhr Hirschberger Wiese, 8.40 Uhr Landratsamt Preis pro Person: 39 € Anmeldung: ab 05.10.2026
Montag
26.10.2026
Musik verbindet Generationen
Die Städtische Musikschule Pfaffenhofen lädt herzlich zu einem Montagskonzert in den Hofbergsaal im Bürgerzentrum Hofberg ein. Im Rahmen der langjährigen Kooperation mit dem Seniorenbüro gestalten Schülerinnen und Schüler der Musikschule ein abwechslungsreiches Konzertprogramm mit solistischen und kammermusikalischen Beiträgen aus verschiedenen Stilrichtungen.
Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf einen stimmungsvollen Abend freuen, bei dem Musik Begegnung schafft und Generationen miteinander verbindet. Die Konzertreihe bietet jungen Musikerinnen und Musikern regelmäßig die Möglichkeit, ihr Können vor Publikum zu präsentieren. Gleichzeitig lädt sie die Zuhörerinnen und Zuhörer dazu ein, Musik hautnah zu erleben und einen schönen gemeinsamen Abend in gemütlicher Atmosphäre zu genießen.
Beginn: 18.00 Uhr im Hofbergsaal Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Dienstag 27.10.2026
Elektromobilität
erleben – Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis
Wegen der großen Nachfrage wiederholt Herr Hornig diesen interessanten Vortrag.
Elektromobilität ist mehr als nur ein Trend – sie verändert unsere Art, mobil zu sein. Doch wie fühlt sich elektrisches Fahren im Alltag wirklich an? Welche Antriebsformen gibt es, und was bedeutet das konkret für Reichweite, Laden und Nutzung?
In diesem Vortrag von Siegmund Hornig, Dipl. Ing. Elektrotechnik erhalten Sie eine verständliche Einführung in die Welt der Elektromobilität. Nach einem kurzen Überblick über die Gründe für den Wandel und die verschiedenen Antriebsvarianten stehen vor allem die praktischen Erfahrungen im Mittelpunkt: Wie unkompliziert ist das Laden im Alltag? Wie realistisch sind Reichweitenangaben? Und welche Überraschungen – positive wie auch herausfordernde – bringt das elektrische Fahren mit sich?
Der Vortrag richtet sich an alle, die sich für Elektromobilität interessieren – ob Einsteiger, Skeptiker oder Neugierige. Freuen Sie sich auf einen ehrlichen, praxisnahen Erfahrungsbericht, der informiert, Orientierung bietet und Lust auf die Mobilität der Zukunft macht.
Beginn: 18.30 Uhr im Hofbergsaal Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Freitag, 30.10.2026
Stadtrundfahrt
mit Bürgermeister
Thomas Herker
Bürgermeister Thomas Herker zeigt und erklärt Ihnen bei einer Stadtrundfahrt durch Pfaffenhofen die neuesten Entwicklungen in und um Pfaffenhofen.
Im Anschluss haben Sie im Hofbergsaal die Möglichkeit, bei einem kleinen Imbiss Ihre Fragen an Herrn Herker zu stellen.
Abfahrt: 9.30 Uhr Volksfestplatz, 9.35 Uhr Landratsamt
Preis pro Person: 3 €
Anmeldung: ab 12.10.2025
Offene Werkstatt im Seniorenbüro
Handwerken, reparieren, gestalten –gemeinsam aktiv werden.
Sie arbeiten gerne mit Holz, tüfteln an kleinen Projekten oder möchten etwas Praktisches mit den eigenen Händen schaffen? Dann sind Sie in unserer offenen Werkstatt genau richtig.
In der gut ausgestatteten hauseigenen Werkstatt entstehen nützliche und kreative Arbeiten nicht nur aus Holz, sowohl für das Seniorenbüro als auch für den privaten Bedarf. Ob Vogelhaus, Dekoration oder kleine Alltagshelfer: Hier können Ideen verwirklicht werden. Auch kleine Reparaturen sind möglich. Erfahrene Teilnehmer unterstützen sich gegenseitig, tauschen Wissen aus und verbringen eine gemeinsame Zeit.
Wann?
Alle 14 Tage mittwochs von 10 bis 16 Uhr Wo?
In der hauseigenen Werkstatt des Seniorenbüros Für wen?
Für alle Seniorinnen und Senioren, die Freude am Handwerken haben. Vorkenntnisse sind willkommen, aber nicht erforderlich.
Kommen Sie vorbei, lernen Sie neue Menschen kennen und entdecken Sie die Freude am gemeinsamen Werkeln. Wir freuen uns auf Sie!