Pfaffenhofen a.d. Ilm Dokumentation der Auftaktveranstaltung zur Stadtentwicklung 12.06.2012, 19.00 bis 21.00 Uhr Ablauf: Begrüßung 1. Bgm. Herker. Einführung Stadtentwicklungsprozess Kurzbericht zur Situation Pfaffenhofens aus Sicht des Planerteams (SEP und PLANWERK), Ausblick, Ziele Rückfragen und Diskussion Kartenabfrage: Das sind die wichtigsten Themen der Stadtentwicklung für Pfaffenhofen Präsentation der Ergebnisse Informationen zum weiteren Vorgehen des Stadtentwicklungsprozesses Aufruf zur weiteren Beteiligung Verabschiedung zusammengestellt von:
Bund - Länder Städtebauförderungsprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“
Auftaktveranstaltung zur Stadtentwicklung Pfaffenhofen a. d. Ilm Städtebauliches Entwicklungskonzept
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Bürgerbeteiligung am 12.06.2012
Ablauf der Auftaktveranstaltung
Begrüßung und Einführung
Projektablauf des Stadtentwicklungsprozesses
Vorstellung erster Erkenntnisse und Herausforderungen
Nachfragen und Diskussion
Beteiligung am Stadtentwicklungskonzept: „das sind die wichtigsten Themen für Pfaffenhofen“
weitere Schritte des Stadtentwicklungsprozesses
Vorbereitung der Planungswerkstatt am 29. und 30. Juni 2012 Ablauf
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StadtEntwicklungPlanung Architekten und Stadtplaner Jochen Baur München
Stadtentwicklung | Stadtmarketing | Verkehr Geografen und Stadtplaner Claus Sperr Nürnberg
Projektteam
Stadtentwicklungsprozess erste Erkenntnisse und Herausforderungen
Schritte des Stadtentwicklungskonzeptes
Bevölkerungsentwicklung, demografischer Wandel
Einzelhandel, Tourismus
Städtebau, Straßenräume, Freiraum, Verkehr
Flächenpotenziale
mögliche Ziele der Stadtentwicklung / Leitbild
erste Erkenntnisse und Herausforderungen der Stadtentwicklung
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Luftbild
Projektablauf
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Bevรถlkerungsentwicklung
Bevรถlkerung
Bevรถlkerung / demografischer Wandel
Bevรถlkerung
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Einzelhandel
Wirtschaft
Einzelhandel -
Einzelhandelsentwicklung in Pfaffenhofen insgesamt unter dem Aspekt räumlicher und städtebaulicher Verträglichkeit sowie der besseren regionalen Positionierung
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Ausbau der Einzelhandelsfunktion der Innenstadt
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Verbesserung der räumlichen Struktur des Geschäftsbereichs der Innenstadt / Altstadt; Verknüpfung von A- und B-Lagen
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Initiativen für Beseitigung und Verhinderung von Leerständen
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Serviceangebote zur Verbesserung der Kundenmobilität
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Kaufbezogene Maßnahmen
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Informationsangebote
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Gestaltung des öffentlichen Raumes
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Außendarstellung des Einzelhandels
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Kooperation Stadt, Einzelhandel, Gastronomie und Kultur
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Passagen
Leerstände Wirtschaft
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Tourismus
Wertschöpfungspotenziale des Tourismus vorhanden, insbesondere durch Tagestouristen, Städtetouristen, Radtouristen und Tagungsgäste
Verbesserungen der „touristischen Infrastruktur“ kämen auch der Pfaffenhofener Bevölkerung zugute
Wirtschaft
Zielvorstellungen für die Stadtentwicklung zu den Handlungsfeldern Bevölkerung/ Wirtschaft
- gemäßigtes Bevölkerungswachstum - eigenständiger Wohn- und Arbeitsort - Stadtentwicklung im Zeichen des demografischen Wandels - weitere Stärkung der multifunktionalen Innenstadt - Steuerung des Einzelhandels - Verbesserung von Handel / Dienstleistung / Gastronomie - Fortentwicklung der kulturellen Aktivitäten
Zielvorstellungen
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Urkataster 1810
Werte und M채ngel
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stadträumliche Situationen
erhaltenswerte Plätze mit Baudenkmälern und ortsbildprägenden Gebäuden im Ensemblebereich
maßstabsverändernder Baukörper
Werte und Mängel
Straßenräume
gut in die Stadtstruktur eingebundener Verkehrsraum
wichtiger historischer Straßenraum beeinträchtigt durch mangelnde Gestaltung und Dominanz des Verkehrs
Werte und Mängel
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Straßenräume
attraktive Gasse
historische Raumsituation mit gestalterischen, baulichen und funktionalen Mängeln
Werte und Mängel
Ilm und Ilminsel
intakte Ufersituation an der Ilm
wenig attraktive Gestaltung der Ilminsel mit gestörter Blickbeziehung auf die Kirche Werte und Mängel
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Bestehendes Verkehrskonzept der Verkehrsplaner Link / Henes von Dezember 2008
Werte und M채ngel
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Trennwirkung der Hauptstraßen
Barriere durch hohes Verkehrsaufkommen beengte Gehwege
Dominanz des fahrenden und ruhenden Verkehrs
Werte und Mängel
Fuß- und Radwegeverbindungen
attraktive Wege entlang der Ilm
unzureichende Fuß- und Radweg - Anbindung in der Münchener Straße
Werte und Mängel
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zukünftiger Wohnungsbedarf im Jahr 2029
Bevölkerungszuwachs
ca. 2.100 Einwohner
zusätzliche Wohnungen (Neubedarf)
ca.
940 Wohnungen
Auflockerungsbedarf (Wohnfläche, Haushaltsstruktur)
ca.
660 Wohnungen
Gesamtbedarf
ca. 1.600 Wohnungen
erforderlicher Flächenbedarf (bei 33 Wohnungen / ha)
ca. 50 ha
zukünftiger Wohnungsbedarf
Flächenpotenziale
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Potenziale der Innenstadt
wichtiger Verbindungsbereich zwischen Sparkassenplatz und Hauptplatz
Entwicklungsfl채che mit Aufwertungsbedarf Schlachthofgel채nde/ Bauhof
Potenziale der Innenstadt
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Innenstadtnahe Flächen am Ilmufer - Potenziale für langfristige Entwicklungen
Potenziale der Innenstadt
Zielvorstellungen für die Stadtentwicklung zu den Handlungsfeldern Bevölkerung/ Wirtschaft
zu den Handlungsfeldern Städtebau/ Verkehr/ Stadtgestalt/ Grün/ Energie
- gemäßigtes Bevölkerungswachstum
- Vorrang der Innenentwicklung mit verdichteten Wohnformen
- eigenständiger Wohn- und Arbeitsort - Ortsabrundungen in den Ortsteilen - Stadtentwicklung im Zeichen des demografischen Wandels - weitere Stärkung der multifunktionalen Innenstadt
- Sicherung der Erreichbarkeit des Stadtzentrums mit allen Verkehrsmitteln (Fuß/ Rad/ PKW/ Bus) - Verkehrsberuhigung und stadtverträgliche Verkehrsabwicklung
- Steuerung des Einzelhandels - Parkierung in Bauwerken konzentrieren - Verbesserung von Handel / Dienstleistung / Gastronomie
- Erhaltung der historischen baulichen und räumlichen Werte
- Fortentwicklung der kulturellen Aktivitäten - Berücksichtigung ökologischer und energetischer Belange (Klimaschutz) - Einbindung der Flussläufe in die Stadtstruktur und Aufwertung der Grünräume (Natur in der Stadt) Zielvorstellungen
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Beteiligung am Stadtentwicklungskonzept: „das sind die wichtigsten Themen für Pfaffenhofen“
Handlungsfeld 1: Wirtschaft, Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus
Handlungsfeld 2: Städtebau, Stadtgestaltung, Freiraum, Verkehr, öffentlicher Raum Handlungsfeld 3: Bevölkerung, Wohnen, Soziales, Freizeit, Kultur
Bitte schreiben Sie - in Stichworten - maximal 7 Worte / Karte - bitte nur 1 Thema / Karte Beteiligung: wichtige Themen für Pfaffenhofen
Planungswerkstatt am 29. und 30. Juni 2012
Handlungsfeld 1: Wirtschaft, Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus
Handlungsfeld 2: Städtebau, Stadtgestaltung, Freiraum, Verkehr, öffentlicher Raum Handlungsfeld 3: Bevölkerung, Wohnen, Soziales, Freizeit, Kultur
Planungswerkstatt
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weitere Schritte des Stadtentwicklungsprozesses Im Entwurf fertig:
Situationsanalyse Pfaffenhofen
12.06.12:
Auftaktveranstaltung Stadtentwicklungsprozess Pfaffenhofen
29./ 30.06.12:
Planungswerkstatt Stadtentwicklung
07.12‐Mitte 08.12:
ggf. Arbeitsgruppen zu den Handlungsfeldern der Planungswerkstatt
Bis Anfang 10.12:
Entwurf des Stadtentwicklungskonzeptes
10.12:
Abwägungsprozess
Anfang 11.12:
Fertigstellung des Stadtentwicklungskonzeptes
Anschließend:
Verweis in die Fraktionen, politische Diskussion
Anschließend:
Fertigstellung des Stadtentwicklungskonzeptes
Ende 12.12:
Beschluss des Stadtentwicklungskonzeptes durch den Stadtrat
weitere Schritte
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SEP StadtEntwicklungPlanung
Baur & Deby
Architekten + Stadtplaner
Jochen Baur Dipl.Ing. Architekt Stadtplaner SRL Professor Patrick Deby Dipl.Ing. Architekt BDA DWB
Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm Städtebauliches Entwicklungskonzept Auftaktveranstaltung der Bügerbeteiligung am 12.06.2012
Protokoll der Diskussion Beteiligte
Herr Bürgermeister Herker Herr Baur Büro SEP Herr Sperr Büro Planwerk Bürger der Stadt Pfaffenhofen a. d. Ilm Im folgenden werden die Fragen und Anregungen der Bürger in Stichpunkten vorgestellt, sowie die Antworten des Bürgermeisters und der Planer.
Frage Antwort
Wie wird der Leerstand beseitigt? Durch eine Aufwertung der Innenstadt in gestalterischer Hinsicht und durch ein neues Parkkonzept
Anregung
Am Hauptplatz herrscht ein Missverhältnis zwischen zu schmalen Fußwegen und zu großen Parkplatzflächen Es ist ein langfristiges Ziel, das Parken in Bauwerken unterzubringen. Da bereits heute ein Überhang an Parkflächen in der Innenstadt besteht (ca. 1/4 der Stellplätze) wird der Rückbau von Parkflächen angestrebt.
Antwort
Clemensstraße 30 80803 München
fon 089 336233 fax 089 38665699 sep@sep-muc.de
SEP
Baur + Deby
Architekten + Stadtplaner
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Anregung
Die bestehenden Parkplätze sind in manchen Parkhäusern zu eng und die Ein- und Ausfahrten nicht aufeinander abgestimmt (z. B. in Bezug auf die Höhe).
Anregung
Es besteht zu wenig Angebot für Kinder im Zentrum oder im Bereich der angrenzenden Grünflächen. Mit dem Neubau des Brunnens am Hauptplatz wurde das Angebot bereits erweitert. Im Bereich des Grünzuges entlang der Ilm sind Spielflächen für Kinder vorgesehen.
Antwort
Anregung Antwort
In der Innenstadt fehlen öffentliche WCs. Die Errichtung von öffentlichen WCs befindet sich in Planung.
Anregung
Die Anbindung des Gewerbegebiets an die Innenstadt soll aufgewertet werde. Der Focus für den ersten Schritt künftiger Maßnahmen liegt auf der Aufwertung der Innenstadt. Als längerfristiges Ziel kann das genannte Thema überdacht werden.
Antwort
Anregung Antwort
Die Gestaltung der Ilminsel ist vernachlässigt. Im Zuge des Wettbewerbs „Natur in der Stadt“ ist eine Aufwertung der Ilminsel und Zugänge zum Wasser geplant. Die Wettbewerbsbeiträge werden veröffentlicht und sollen auch öffentlich diskutiert werden.
Anregung
Die Aufwertung des Grünzugs entlang der Ilm („Grüne Lunge“) ist auch im Zusammenhang mit einer ergänzenden Wohnbebauung denkbar.
Anregung
Der Tourismus in der Stadt ist erwünscht, jedoch wird immer mehr alte Bausubstanz entfernt, worunter die Identität der Stadt leidet. Im Ensemblebereich „Hauptplatz“ sind die Einzeldenkmale grundsätzlich geschützt. Bisher erfolgte Abbrüche von Denkmälern wurden mit dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege abgestimmt. Die Neubauten lehnen sich an den abgebrochenen Bestand an.
Antwort
SEP
Anregung
Antwort
Anregung
Antwort
Anregung
Baur + Deby
Architekten + Stadtplaner
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In der Innenstadt herrscht eine hohe Dichte parkender PKW. In bereits erfolgten Maßnahmen im Bereich des Verkehrs hat sich gezeigt, dass die Einwohner Pfaffenhofens sehr flexibel sind. Daher kann eine Umstrukturierung der Parkplätze in zumutbarer Nähe zur Innenstadt vorgenommen werden. Die Parkplätze müssen nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe zum Zielort angeboten werden. Von einer Akzeptanz der neuen Situation kann ausgegangen werden. Es wird beobachtet, dass im Bereich des Parkens von den Autofahrern wenig Disziplin an den Tag gelegt wird, ebenso im Fahrverkehr.
Bei der Neuerrichtung von Wohnflächen ist darauf zu achten, dass für jeden bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht. Soziale Wohnungen sind teilweise geplant und werden teilweise bereits ausgeführt. Außerdem wird ein „Einheimischen-Modell“ geprüft, dass die Bezuschussung von Eigentumswohnungen vorsieht.
Wohnformen für Jung und Alt werden begrüßt. Der demographische Wandel sollte in jedem Bereich berücksichtigt werden.
München, den 18. Juni 2012
Auftaktveranstaltung zum Stadtentwicklungsprozess Pfaffenhofen a.d.Ilm, 12.06.2012 Nennungen der TeilnehmerInnen: “das sind die wichtigsten Themen der Stadtentwicklung für Pfaffenhofen”
Themenbereich Wirtschaft, Einzelhandel, Gastronomie, Tourismus Einzelhandel ‐ ‐ ‐
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mehr Lebensmittelmärkte ansiedeln (2) bzw. in der Innenstadt ansiedeln (3) mehr Klasse statt Masse weitere Qualifizierung des Innenstadt‐ Einzelhandels: Keine Plastiktütenausga‐ be (2), EInkaufsführer, Lieferservice Sortimentserweiterungen Innenstadt ist natürlich gewachsenes Einkaufszentrum Lebendige Ladenpassagen in der In‐ nenstadt Geschäfte statt Büros / Versicherungen im EG in der Altstadt Barrierefreier Zugang zu den Geschäfte
Gastronomie ‐
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Biergarten in der Innenstadt (3), etwa am Schlachthofparkplatz nach Natur in der Stadt (1) Gastronomie und Cafés in der Innens‐ tadt fördern (3), z.B. auch Ilminsel. Gastro‐Vielfalt erhöhen (3), auch mit Außenflächen (2) Hauptplatz: Attraktive Mischung Läden und Gastro; Gastro, Spielbereich, Auf‐ enthalt am Hauptplatz schaffen Insel: großer Biergarten und Spielfläche mit Einbeziehung Ilm Gastronomie in den Ortsteilen erhalten, fördern, ansiedeln (3); Naherholungs‐ gastronomie (z.B. Fischerhütte); Kon‐ zept für Gastro in den Ortsteilen; Gastro‐Führer Ortsteile Biergärten (2)
Tourismus / Freizeit ‐ ‐ ‐ ‐
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Campingplatz (2), Wohnmobilstellplatz (2) öffentliche Grillplätze (3) Touristische Infrastruktur: Infopoint, Beschilderung Beschilderung: in Innenstadt; außerhalb der Stadt (Hotelroute, lebenswerte Stadt); Wanderwege; Trimm‐Pfad / Biberlehrpfad mehr Angebote für Tagesbesucher Veranstaltungen von überreg. Bedeu‐ tung vermarkten; besseres Marketing und Kommunikation über neue Medien Marientour, Kapellentour; Marterl / Kapellen für Tourismus nutzen Brauereimuseum Mountainbikepark
Wirtschaft Sonstiges ‐ ‐ ‐ ‐
wohnortnahe, regionale Arbeitsplätze (3) Existenzgründerzentrum ansiedeln (2) Plattform zur Ausbildungsplatzbeset‐ zung Regionale Wertschöpfung durch Regio‐ nalmarke
zusammenfassend: Qualifizierung der Innenstadt als Einzelhandelsstandort sowie Qualifizierung und Stärkung des Einzelhandels. Schaffung von Außengastronomie insbes. in der Innenstadt und in den Ortsteilen. Verbesserung von Beschilderungen in der Stadt
PAF_Auftakt_ThemenSEK.wpd SEP München und PLANWERK Nürnberg
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Auftaktveranstaltung zum Stadtentwicklungsprozess Pfaffenhofen a.d.Ilm, 12.06.2012 Nennungen der TeilnehmerInnen: “das sind die wichtigsten Themen der Stadtentwicklung für Pfaffenhofen”
Themenbereich Städtebau, Stadtgestaltung, Freiraum, öffentlicher Raum, Verkehr Städtebau, Stadtgestaltung / Energie ‐
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generell: Nachhaltige Stadtentwicklung (4); Gleichgewicht Wohnen, Arbeiten, Leben in der Innenstadt (2); sensible Nachverdichtung; Wohnen in der In‐ nenstadt stärken (2); Slow‐City (2) Auf gute Gebäudegestaltung achten, Architektur nicht nur Bauträgern über‐ lassen; Einsetzen eines Gestaltungs‐ beirates (4) Stadthalle / Kulturhalle bauen (4) schönes Hochhaus an der B13 Lückenschluss unterer Sparkassenplatz Leerstände aktiv angehen; Bunkernut‐ zung Rückbau Landratsamt Ortsteil‐Abrundungen Bauzwang auf Gewerbegrund Energie: (Förderung) Energieeffizienz im Städtebau (2); Förderung Solarther‐ mie; Anreizprogramme Passivhausbau; Photovoltaik auf öfftl. Flächen zulassen
öffentlicher Raum / Freiraum, Grün ‐ ‐ ‐
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mehr attraktive Begegnungsmöglich‐ keiten im öfftl. Raum Bereich zw. Bäckerei Breitner und Moosburger Hof als “Platz” nutzen mehr Parks und Grünflächen (2); in‐ nenstadtnahe Grünflächen schaffen; Parkplatz zw. Rathaus und Sparkasse als Grünfläche (2); mehr Blumen in die Stadt (nicht nur in Betontrögen); Ge‐ staltung der “Grünfläche unter den Platanen” Ilmumgebung attraktiver gestalten; Ilm zu sehr verbaut Private Grünflächen verbessern (Anrei‐ ze schaffen), z.B. EON‐Gelände kleine Plätze gestalten, z.B. Platzl; Auf‐ enthaltsplätze für Kinder in der Innen‐ stadt schaffen mehr Bänke entlang der Wege in den Randbereichen der Stadt kleine alte Wasserwege ansatzweise in das Straßenbild integrieren; Renaturie‐ rung; z.B. Wasserlauf in Quellengasse
Verkehr ‐
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Verkehrsberuhigung (4): Reduzierung motorisierter Individualverkehr; Anrei‐ ze schaffen, Verkehr zu reduzieren; Schulwegbegleitung durch Erwachsene statt Schulbus; Kontrolle der Beruhi‐ gung Carsharing (3) Parken: Erhaltung einer gewissen Park‐ platznähe; mutige Verlagerung von Parkplätzen an die Innenstadtränder; Reduzierung von Parkplätzen; Pendler‐ parkplätze für Besucher / Beschäftigte der Innenstadt Umgehungsstraße Süd‐Ost realisieren Gestaltung der Einfahr‐Bereiche in die Stadt Radverkehr: Radkonzept; besseres Radnetz (2) für Innenstadt und Orts‐ teile; mehr Radwege (nicht nur) in der Innenstadt (3); Zugangsverbesserung Rad/Fuß in die Stadt; bessere Ausschil‐ derungen mit km‐Angaben Fußverkehr: Größere Fußgängerzone (5); attraktivere Passagen; Durchgänge zur Innenstadt verbessern (z.B. Löwenstr.‐Hauptplatz)
Verkehr ‐
ÖPNV: Kuglhof besser mit ÖPNV anbin‐ den, insbes. abends und Wochenende; Optimierung Bussystem / Erhöhung Frequenz ‐ Anbindung der ländlichen Ortsteile: Wiederbelebung historischer Wege Einzelvorschläge: ‐ keine Verbindung Auen‐ / Schulstr. (zu viel Verkehr) ‐ Radweg in Ingolstädter Str. ab Polizei ‐ Radwegsituation B13 / Bahnhof ‐ Radweg zw. Scheyerer Str. und Freibad verbinden ‐ Radwegwechsel (Friedhof); keine Auf‐ fahrt ‐ Fuß‐/Radweg von Insel zum ev. Ge‐ meindezentrum a.d.Ilm ‐ Radweg Anfang + Ende ohne Ankündi‐ gung! (z.B. Scheyerer Str, Ingolst. Str. bei Fiat ‐ Straße zw. Moosburger Hof: Breiter als FGZ ‐ Fußweg “Promenadeweg” zur Insel ‐ Kreisverkehr Gristschstr. / Kellerstr. ‐ Kreisverkehr Goetheallee / Scheyerer
zusammenfassend: Nachhaltige Stadtentwicklung, Verbesserung der Gestaltqualität in der Innenstadt. Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten im öffentlichen Raum, Schaffung und Verbesserung von Grünflächen. Verkehrsberuhigung, Stärken des nicht‐motorisierten Individualverkehrs: Rad, Fuß, ÖPNV.
PAF_Auftakt_ThemenSEK.wpd SEP München und PLANWERK Nürnberg
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Auftaktveranstaltung zum Stadtentwicklungsprozess Pfaffenhofen a.d.Ilm, 12.06.2012 Nennungen der TeilnehmerInnen: “das sind die wichtigsten Themen der Stadtentwicklung für Pfaffenhofen”
Themenbereich Bevölkerung, Wohnen, Soziales, Freizeit, Kultur Wohnen ‐
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Soziales
‐ Integrative Wohnprojekte (Senioren, junge Ledige, Familien, Behinderte, Kinderreiche etc.) (3) Förderung generationsübergreifender Wohnprojekte (3) Förderung neuer Formen des Zusam‐ menlebens Berücksichtigung des demografischen ‐ Wandels im Bereich Wohnen Stärken / neue Angebot betreutes Wohnen (3), insbes. im Zentrum ‐ Schaffen von bezahlbarem Wohnraum; sozialen Wohnungsbau fortsetzen (2) ‐
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Begegnung: mehr Treffpunkt schaffen ‐ außerhalb der Gastronomie; Orte für “unkomplizierte” Begegnungen; Bürger‐ ‐ treff in der Stadt mit Café; Das Zusam‐ menleben der Generationen fördern; das Miteinander der Gesellschaft stär‐ ken Kinder: Kinderbetreuung in der Innen‐ stadt etablieren; Vorschule nur für Vorschulkinder) Jugend: Jugendtreff, Disco; Einbindung der Jugend und Kinder in die Stadt‐ entwicklung Senioren: mehr Berücksichtigung der Seniorenbelange; mehr Freizeitangebo‐ te für Senioren Integration ausländischer Mitbürger Behindertenpolitisches Gesamtkonzept
Freizeit Baden: Hallenbad (3); Freibad privati‐ sieren; Badeweiher (2) Spielen: Attraktivere, vielfältige Aus‐ stattung der Spielplätze (3), z.B. Tram‐ polin, Ringe zum Schaukeln; Spiel‐ und Sportmöglichkeiten für Heranwachsen‐ de; Bolzplatz auf Ilminsel; Kinderspiel‐ platz auf Ilminsel / innenstadtnah (2)
Kultur ‐ ‐ ‐ ‐ ‐
Kulturprogramme/Kultur in Ortsteilen (2) Kulturhallen‐Konzept Kunst und Kultur auf öffentlichen Plät‐ zen (4) unterschiedlich große, mietbare Mög‐ lichkeiten für Kulturaufführungen Inselnutzung für Veranstaltungen
zusammenfassend: Gemeinschaftliches Wohnen unterstützen und fördern, bezahlbaren Wohnraum schaffen. Begegnungsmöglichkeiten außerhalb der Gastronomie schaffen. Attraktive Spielbereiche. Kunst und Kultur im öffentlichen Raum
PAF_Auftakt_ThemenSEK.wpd SEP München und PLANWERK Nürnberg
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